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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Gesellschaftervertrag bei Gründung einer Unternehmergesellschaft UG

Bettina Schmidt, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt zu Fallstricken bei Musterverträgen zur Gründung von Kapitalgesellschaften

Gesellschaftervertrag bei Gründung einer Unternehmergesellschaft UG

Bettina Schmidt, Rechtsanwälte und Notarin in Frankfurt zur UG Gründung mit Musterprotokoll

Frankfurt, 9. Juli 2014 – Das Gründen von Unternehmen, insbesondere Kapitalgesellschaften, soll einfacher werden. Hierzu wurde 2008 die sogenannte Unternehmergesellschaft eingeführt, für deren Gründung eine Stammeinlage von einem Euro ausreicht. Um die Gründung der Gesellschaft weiter zu erleichtern, bietet das BMWi auch einen Musterprotokoll für die UG-Gründung zum kostenlosen Download an. Dieses Vertragsmusters kann gerade für die nebenberufliche Einzelgründung ein probates Mittel sein, um Aufwand und Kosten zu sparen. Es ist jedoch nicht immer die ideale Lösung für die Gründung einer UG und oftmals auch nicht die kostengünstigste. Dies gilt insbesondere, wenn mehrere Gesellschafter gemeinsam gründen oder aus der UG ein richtiges Unternehmen werden soll. Warum dies so ist, erklärt Bettina Schmidt, Rechtsanwältin im Gesellschaftsrecht und Handelsrecht sowie Notar in Frankfurt am Main in einem aktuellen Fachbeitrag auf Ihrem Blog.

„Die Unternehmergesellschaft, kurz UG (haftungsbeschränkt) und umgangssprachlich auch als Mini-GmbH und 1-Euro-GmbH bezeichnet, wurde 2008 in Deutschland als existenzgründerfreundliche Variante der herkömmlichen GmbH eingeführt. Ähnlich wie bei der GmbH muss ein Gesellschaftsvertrag geschlossen werden. Das GmbH-Gesetz sieht hierbei für die UG-Gründung ausdrücklich ein Musterprotokoll vor, dessen Verwendung ein vereinfachtes und kostensparendes Gründungsverfahren verspricht. Der vom Gesetz fest vorgeschriebene Text des Musterprotokolls ist jedoch sehr knapp gehalten und es darf bei der Verwendung nicht davon abgewichen werden. Damit ist er oftmals nicht für die individuelle Gründungssituation geeignet“, erläutert Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt. So ist zum Beispiel Voraussetzung für die vereinfachte Gründung nach dem Musterprotokoll, dass maximal drei Gesellschafter und nur ein Geschäftsführer vorhanden sind.

„Passt der Mustervertrag nicht zum geplanten Unternehmen oder werden dessen Nachteile erst später erkannt und es muss beim Notar ein neuer Gesellschaftsvertrag beurkundet werden, entstehen zusätzliche Notar- und Gerichtskosten, die unterm Strich dann sogar teurer sind, als wenn man von Anfang an die Gesellschaft mit einem individuellen Gesellschaftsvertrag errichtet hätte.“ Bettina Schmidt empfiehlt daher, vor dem Einsatz des Mustervertrages die individuelle Situation auf Übereinstimmung zu prüfen und sich beim Notar oder einem Rechtsanwalt für Wirtschaftsrecht oder GmbH-Recht beraten zu lassen. Nicht zuletzt regle der Gesellschaftsvertrag die Gesetze zwischen den Gesellschaftern und bilde damit das Herz des Unternehmens. Wichtige Fragen sollten da nicht unbeantwortet bleiben, beispielsweise zum Ausscheiden von Gesellschaftern, Abfindungen und Auszahlungsmodalitäten oder Nachfolgeregelungen im Todesfall.

Weitere Informationen zu Bettina Schmidt, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt:
Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt am Main
Notar Frankfurt

Fachbeitrag zum Thema:
Weshalb bei einer Unternehmergesellschaft (UG) das Musterprotokoll selten zu empfehlen ist

Tag-It: Unternehmergesellschaft, Gründung, UG, Mustersatzung, Musterprotokoll, Satzung, Gesellschaftsvertrag, Notar, Vorkaufsrecht, Geschäftsführer, Abfindung, Wettbewerb, Vorkaufsrecht, Todesfall, GmbH, GmbH-Gründung, individuelle Satzung, individueller Gesellschaftsvertrag, Gründer, Gesellschafter Bildquelle:kein externes Copyright

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Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in der Praxis

Informationen und Beratung für Unternehmer, Gesellschafter, Geschäftsführer durch die Anwälte der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt: Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Arbeitsrecht und benachbarten Rechtsgebiete.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in der Praxis

Bettina Schmidt, Gründerin der Frankfurter Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin

Frankfurt, 22. Mai 2014 – In Deutschland gibt es rund 640.000 Kapitalgesellschaften (Quelle destatis). Gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) sehr beliebt. Die formale Trennung von Eigentum und Geschäftsführung bietet hierbei interessante Gestaltungsmöglichkeiten und Vorteile. Allerdings sind bei der Vertragsgestaltung auch viele Details zu beachten. Die Anwälte der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin bieten hierzu nicht nur eine umfassende Beratung und Betreuung für Unternehmen und Unternehmer im Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und Arbeitsrecht . Aktuell haben sie auf ihrer Internetseite interessante Aspekte in Form kurzer Fachartikel und Checklisten für eine erste Information bereitgestellt.

Besucher der Homepage erfahren unter anderem, was bei der Bestellung eines GmbH-Geschäftsführers zu beachten ist und welche Voraussetzungen der Geschäftsführer einer GmbH von Gesetzes wegen mitbringen muss, was der Unterschied zwischen einem Gesellschafter-Geschäftsführer und einem Fremdgeschäftsführer ist und wie bei der Gründung einer GmbH konkret vorzugehen ist, mit übersichtlicher Checkliste.

Anwaltskanzlei für Unternehmen und Unternehmer in Frankfurt:

Die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin berät und vertritt seit vielen Jahren Unternehmer und Unternehmen. Besondere Expertise besitzt die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei in der Betreuung von mittelgroßen Kapitalgesellschaften wie GmbH und kleiner Aktiengesellschaft (Kleine AG).

Durch die Zusammenarbeit spezialisierter Anwälte gewährleistet sie hierbei eine umfassende Betreuung im Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und in benachbarten Rechtsgebieten wie zum Beispiel dem Urheberrecht, Markenrecht oder Patentrecht. Die Aufgaben sind hierbei so vielfältig, wie der Erfahrungsschatz und die Qualifikationen der Frankfurter Rechtsanwälte: von der Begleitung bei der Gründung von GmbH, Aktiengesellschaft oder Personengesellschaft über die Beratung von Vorständen, Aufsichtsräten und Geschäftsführern, Begleitung von Umwandlungen und Umstrukturierungen, Ausarbeiten von Arbeitsverträgen und Geschäftsführerdienstverträgen, Kaufverträgen oder AGB bis hin zur Markenanmeldung und zur Durchsetzung des gewerblichen Rechtsschutzes. Die Räume der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin liegen zentral im Westend Frankfurt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.schmidt-kollegen.com

Tag-It: GmbH-Recht, Geschäftsführer, Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Notariat, Notarin, Kleine Aktiengesellschaft, Satzung, Gesellschaftsvertrag, anwaltliche Beratung, Anwalt, Rechtsanwalt Arbeitsrecht Frankfurt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Gründung GmbH, AG, Aktiengesellschaft Bildquelle:kein externes Copyright

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Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Kapitalgesellschaften im Fokus: Die GmbH-Gründung

Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt zur Gründung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung – Checkliste zur GmbH-Gründung

Kapitalgesellschaften im Fokus: Die GmbH-Gründung

Bettina Schmidt, Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin Frankfurt, zur GmbH-Gründung

Frankfurt, 29. Januar 2014 – Eine der beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), denn sowohl Gründungsaufwand als auch erforderliches Stammkapital bei der Gründung einer GmbH sind überschaubar. Als Kapitalgesellschaft kann die GmbH als juristische Person eigenständig Rechtsgeschäfte tätigen und das Vermögen der Gesellschafter ist vom Vermögen der Gesellschaft getrennt. Anders als bei Personengesellschaften wie GbR, oHG oder e.K. haften die Gesellschafter der GmbH also nicht mit ihrem gesamten Privatvermögen für das Unternehmen. Damit die Gründung einer GmbH reibungslos und schnell klappt, sind im Vorfeld ein paar Dinge zu beachten. Bettina Schmidt, Anwältin im Wirtschaftsrecht und bestellter Notar in Frankfurt am Main, hat speziell hierzu wesentliche Informationen auf der Kanzlei-Homepage zusammengestellt.

Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) folge grundsätzlich einem einheitlichen Muster, so Notarin Bettina Schmidt. Zuerst sind die Gesellschafter und deren Beteiligungsverhältnisse sowie Geschäftsführer und der Namen der Gesellschaft festzulegen. Hieraufhin ist der Entwurf des GmbH-Vertrages zu erstellen, wobei ein Beratungsgespräch beim Notar zur Vertragsgestaltung und eine Beratung mit dem Steuerberater bezüglich der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Einstufung anzuraten ist. Als nächstes sollte mit der zuständigen IHK abgeklärt werden, ob gegen die Firma oder den Geschäftsgegenstand Bedenken bestehen. Anschließend erfolgt die Beurkundung der GmbH, danach die Einzahlung der Stammeinlage durch die Gesellschafter sowie die Vornahme der Handelsregisteranmeldung mit notarieller Beglaubigung der Unterschriften aller Geschäftsführer. Gegebenenfalls sind nun weitere Genehmigungen und Unterlagen zu beschaffen, die für die Aufnahme des Geschäftsbetriebes der GmbH notwendig sind.

Wichtig ist, dass die GmbH als solche erst mit ihrer Eintragung in das Handelsregister entsteht. Wann diese erfolgt, hängt zum einen vom Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen durch den Notar bei Gericht (= Anmeldung), zum anderen von der Bearbeitungsdauer bei Gericht ab. Der Notar kann die Einreichung erst vornehmen, wenn ihm alle erforderlichen Erklärungen und Unterlagen von Beteiligten und Behörden vorliegen sowie das Stammkapital wie vorgesehen eingezahlt ist.

Weitere Informationen zur GmbH-Gründung und eine kostenlose Checkliste finden Sie unter:

www.schmidt-kollegen.com/fachbeitraege-rechtsanwalt/gesellschaftsrecht/281-checkliste-gmbh-gruendung.html

Weitere Informationen zum Angebot der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei im Wirtschaftsrecht finden Sie unter:

www.schmidt-kollegen.com/rechtsgebiete/rechtsanwalt-wirtschaftsrecht-gesellschaftsrecht.html

Tag-It: Wirtschaftsrecht, Notariat, Notarin, Kleine Aktiengesellschaft, Satzung, Gesellschaftsvertrag, anwaltliche Beratung, Rechtsanwalt Arbeitsrecht Frankfurt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Gesellschaftsrecht, Gründung Kapitalgesellschaft, GmbH-Recht, Anwaltsinkasso, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend

Quelle:
www.notar-frankfurt-am-main.de/pressemeldung-gmbh-gruendung

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Rechtsanwälte für Unternehmer und Unternehmen in Frankfurt

Beratung aus einer Hand: Die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin vertritt und berät Unternehmer und Unternehmen umfassend im Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Arbeitsrecht und benachbarten Rechtsgebieten wie Urheberrecht und Internetrecht.

Rechtsanwälte für Unternehmer und Unternehmen in Frankfurt

Bettina Schmidt, Gründerin der Frankfurter Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin

Frankfurt, 26. Juli 2013 – Für fast jedes Unternehmen ist eine umfassende und qualitativ hochwertige Rechtsberatung in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht und Gesellschaftsrecht unerlässlich. Insbesondere gilt dies für Kapitalgesellschaften wie die GmbH und die Aktiengesellschaft (AG), da sie besonderen Regularien und Formvorschriften unterliegen. Die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin berät und vertritt seit vielen Jahren Unternehmer und Unternehmen. Besondere Expertise besitzt die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei in der umfassenden Betreuung von mittelgroßen Kapitalgesellschaften wie GmbH und kleiner Aktiengesellschaft.

Die Räume der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin liegen zentral im Westend Frankfurt. Von hier betreuen die Anwälte ihre Kunden in Fragen zum Gesellschaftsrecht, Handels- und Handelsvertreterrecht, Vertragsrecht, Urheber und Medienrecht, Wettbewerbsrecht, Internet- und IT-Recht sowie im Arbeitsrecht. Ergänzende Dienstleistungen wie das Inkasso für Unternehmen kommen hinzu.

Die Aufgaben sind hierbei so vielfältig, wie der Erfahrungsschatz und die Qualifikationen der Frankfurter Rechtsanwälte. Von der Begleitung bei der Gründung von GmbH, Aktiengesellschaft oder Personengesellschaft über die Beratung von Vorständen, Aufsichtsräten und Geschäftsführern, Begleitung von Umwandlungen und Umstrukturierungen, Ausarbeiten von Arbeitsverträgen, Kaufverträgen oder AGB bis hin zur Markenanmeldung und zur Durchsetzung des gewerblichen Rechtsschutzes erstreckt sich das Aufgabenspektrum der Kanzlei.

„Durch die Zusammensetzung unserer Kanzlei können wir insbesondere mittelständische Unternehmen, GmbHs und kleine Aktiengesellschaft umfassend unterstützen“, erklärt Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt, die die Kanzlei im Jahre 1998 gegründet hat. „Hierzu steht unseren Mandanten ein Team aus engagierten Anwältinnen zur Verfügung, die im jeweiligen Rechtsgebiet über umfangreiche Erfahrung und langjährig erworbenes Expertenwissen verfügen. Da ich darüber hinaus zum Notar in Frankfurt berufen bin, können auch im Unternehmensumfeld notwendige Beurkunden gleich in der Kanzlei durchgeführt werden.“

Weitere Informationen zum Angebot der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei im Wirtschaftsrecht finden Sie unter:

http://www.schmidt-kollegen.com/rechtsgebiete/rechtsanwalt-wirtschaftsrecht-gesellschaftsrecht.html

Tag-It: Wirtschaftsrecht, Notariat, Notarin, Kleine Aktiengesellschaft, Satzung, Gesellschaftsvertrag, anwaltliche Beratung, Rechtsanwalt Arbeitsrecht Frankfurt , Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Gesellschaftsrecht, Gründung AG, Gründung Aktiengesellschaft, GmbH-Recht, Anwaltsinkasso, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend

Quelle:
http://www.schmidt-kollegen.com/aktuelles/presse/243-rechtsanwaelte-fuer-unternehmen-wirtschaftrecht-frankfurt.html

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Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Freiwilliger Mindestlohn in der Betonbohr- und -sägebranche beschlossen

Fachverband Betonbohren und -sägen wählt Vorstand / Geschäftsführung neu besetzt

Freiwilliger Mindestlohn in der Betonbohr- und -sägebranche beschlossen

(ddp direct) Nürnberg. Deutschland diskutiert über die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, der Fachverband Betonbohren und -sägen erklärt ihn zum Bestandteil der Satzung und führt ihn für alle Mitglieder bindend ein. Am 8. Juni 2013 folgte die Mitgliederversammlung des Fachverbandes einem Antrag des Tarifausschusses für eine entsprechende Satzungsänderung. Zukünftig gilt die unterste Lohngruppe mit 10,84 Euro Stundenlohn als bindender Mindestlohn für alle Mitglieder des Fachverbandes – und zwar einheitlich im gesamten Bundesgebiet. „Der Vorstand begrüßt die Entscheidung der Mitglieder und damit die Vorreiterrolle des Verbandes in der deutschen Bauwirtschaft“, erklärt Thomas Springer, Vorsitzender des Fachverbandes. „Ich persönlich habe als Unternehmer den Anspruch, meinen Mitarbeitern einen auskömmlichen Lohn zu zahlen. Was für mich selbstverständlich ist, ist in Deutschland jedoch leider nicht die Regel. Die neue Regelung garantiert den Arbeitnehmern unserer Mitgliedsbetriebe zukünftig einen existenzsichernden Mindestlohn, ohne auf staatliche Zuschüsse oder gar einen Zweitjob angewiesen zu sein.“

Klare Regelung für alle Mitglieder
Ein Mindestlohn ist der Branche nicht fremd, jetzt wird er für alle Mitglieder bindend und die Nichteinhaltung sanktionierbar. Die Einhaltung der Tarifverträge des Fachverbandes sowie der dort geltenden Mindestlöhne wird bereits im Ehrenkodex des Verbandes gefordert. In der Vergangenheit wurden zudem die zwei untersten Lohngruppen des Entgelttarifs durch Rechtsverordnung zu einer „zwingenden Arbeitsbedingung“ des Gewerbes erklärt, was allgemein als „gesetzlicher Mindestlohn“ bezeichnet wird. Die letzte Mindestlohnverordnung ist für die Mitglieder ausgelaufen. Eine neue ist nicht zustande gekommen, unter anderem weil der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Mitglieder den geltenden Tarif einhalten und Nichtmitglieder dem Mindestlohn des Baugewerbes unterliegen. „Die Mitgliedschaft in unserem Verband könnte jedoch ausgenutzt werden, um die Einhaltung von tariflichen Lohnuntergrenzen zu unterlaufen“, erklärt Dr. Georg Rachor, Leiter des Tarifausschusses, die Intention des Antrags. „Die jetzt beschlossene Satzungsänderung stellt sicher, dass alle Mitglieder zumindest den Lohn der untersten Lohngruppe zahlen müssen. Andernfalls laufen sie Gefahr, aus dem Verband ausgeschlossen zu werden.“

Vorstandswahl und neue Geschäftsführerin
Die Mitglieder wählten turnusgemäß vier Vorstandsmitglieder: Bernd Schmitz zum stellvertretenden Vorsitzenden, Britta Keinemann zur Schatzmeisterin, Jörg Müller zum Schriftführer und Manfred Dziuba zum Beisitzer. Alle vier wurden in ihrem Amt einstimmig bestätigt.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung stellte der Vorstand die Nachfolgeregelung in der Geschäftsstelle vor. Anne Paulus tritt an die Seite von Geschäftsführer Hans-Georg Wagener, der Ende 2014 in den Ruhestand geht. „Der Fachverband ist die Nachfolgeregelung sehr vorausschauend angegangen“, erklärt die 30-jährige Betriebswirtin. „Mit dieser Konstellation habe ich als Nachfolgerin die Chance, von den Erfahrungen Hans-Georg Wageners noch eine Zeit lang zu lernen, während er sich nach und nach zurückzieht. Ich danke dem Vorstand für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich darauf, ihn auch weiterhin tatkräftig zu unterstützen.“ Anne Paulus begann ihre Arbeit für den Fachverband Anfang des Jahres. Davor war sie neun Jahre bei der IHK Darmstadt tätig, davon sieben Jahre als Existenzgründungsberaterin. Während dieser Zeit war sie unter anderem Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in der Region Darmstadt.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/nf70d9

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/freiwilliger-mindestlohn-in-der-betonbohr-und-saegebranche-beschlossen-69153

=== Mehrheit für Mindestlohn. (Bild) ===

Der Fachverband Betonbohren und -sägen beschloss auf der Mitgliederversammlung in Nürnberg die Einführung eines bindenden Mindestlohnes.

Shortlink:
http://shortpr.com/6pl9ty

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http://www.themenportal.de/bilder/mehrheit-fuer-mindestlohn

Der Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e. V. ist mit mehr als 700 Mitgliedern weltweit der stärkste Verband dieser Branche. Mitglieder sind Dienstleistungsbetriebe und Herstellerfirmen rund ums Betonbohren und -sägen. Zu seinen gestellten Aufgaben zählen die Aus- und Weiterbildung qualifizierter Fachkräfte, die Förderung technischer Innovationen, die Vermittlung nationaler und europäischer Normen sowie die Vereinheitlichung von Ausschreibungsverfahren. Darüber hinaus gibt der Verband seinen Mitgliedern fachliche und juristische Hilfestellung in allen Bereichen der Unternehmensführung.

Kontakt:
Westend. Public Relations GmbH
Bernd Horlbeck
Schwägrichenstraße 23
04107 Leipzig
0341/3338-117
horlbeck@westend-pr.de
www.westend-pr.de

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Der Verkauf von vinkulierten Namensaktien bei der kleinen Aktiengesellschaft

Was bei der Gründung einer kleinen Aktiengesellschaft oder beim Kauf von vinkulierten Namensaktien zu beachten ist, damit der Verkauf der Aktien reibungslos klappt

Der Verkauf von vinkulierten Namensaktien bei der kleinen Aktiengesellschaft

Vinkulierte Namensaktien – Bettina Schmidt, Anwältin aus Frankfurt, erklärt worauf es ankommt.

Frankfurt, 22. Mai 2013 – Gründer und Inhaber von kleinen Aktiengesellschaften möchten gerne bestimmen, wer Aktien an der Aktiengesellschaft halten darf. Aus diesem Grund werden bevorzugt vinkulierte Namensaktien ausgegeben. Die Aktien lauten auf den Namen des Inhabers und sind nur mit Zustimmung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft zu veräußern.

Im Eifer der Gründung stellen sich die Gründer jedoch oftmals nicht die Frage, wie ihnen ein späterer Exit aus der Gesellschaft ohne Verlust gewährleistet wird. Was passiert, wenn die Gesellschaft dem beabsichtigten Verkauf an einen Dritten nicht zustimmt oder selbst ein Angebot macht, die Aktien zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes zu kaufen?

Zu der Frage, wann die AG verpflichtet sein kann, der Übertragung vinkulierter Namensaktien zuzustimmen, hat sich der BGH in seinem Urteil vom 01.12.1986, Az II ZR 287/85 geäußert. Der BGH hat festgestellt, dass eine Zustimmungspflicht zum Verkauf der Aktien an Dritte bestehen kann, wenn der von den eigenen Aktionären der Gesellschaft angebotene Kaufpreis nicht angemessen ist. In dem dort entschiedenen Fall wäre die Weigerung zuzustimmen, sitten- und treuwidrig, weil die Klägerin erhebliche Schulden hatte, die sie nur nach einem Verkauf der Aktien abdecken könne.

Trotzdem besteht für den betreffenden veräußerungswilligen Aktionär noch ein Problem auf rein praktischer Ebene: Der Aktionär ist auf sein Auskunftsrecht beschränkt, das er durch Fragen in der Hauptversammlung geltend machen kann. Doch wie kann der Aktionär überhaupt herausfinden, welchen Wert seine Aktien zum geplanten Verkaufszeitpunkt haben?

Damit der Verkauf von vinkulierten Namensaktien später reibungslos klappt, sollten sich Interessenten schon bei der Gründung oder vor dem Kauf von vinkulierten Namensaktien anwaltlich beraten lassen, empfiehlt Bettina Schmidt, Rechtsanwältin für Wirtschaftsrecht und Gesellschaftsrecht in Frankfurt. In der Satzung der Aktiengesellschaft könne nämlich diesen Problemen vorgebeugt werden, indem dem Aktionär beispielsweise das Recht eingeräumt wird, durch einen Wirtschaftsprüfer den Wert seiner Aktien feststellen zu lassen. Die Gesellschaft müsste dann auch verpflichtet werden, entsprechende Geschäftsunterlagen zur Verfügung zu stellen. Weiterhin kann auch ganz klar geregelt werden, in welchem Fall die Hauptversammlung ihre Zustimmung nicht verweigern darf, etc.

„Ein erfahrener Rechtsanwalt oder eine erfahren Rechtsanwältin kann und sollte Sie bei entsprechenden Verhandlungen mit den übrigen Gesellschaftern, welchen Inhalt die Satzung haben sollte, unterstützen. Nur so kann verhindert werden, dass Sie investieren und später alles wieder verlieren, wenn Sie die Gesellschaft verlassen wollen“, so Rechtsanwältin Bettina Schmidt Ein Notar müsse hierbei unparteiisch bleiben, ein Rechtsanwalt kann alleine Ihre Interessen wahrnehmen.

Über Rechtsanwältin Bettina Schmidt, Frankfurt

Bettina Schmidt ist Gründerin der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin aus Frankfurt am Main. Sie ist seit 1996 als Rechtsanwältin zugelassen und wurde 2011 zum Notar in Frankfurt berufen. Schwerpunkte der Frankfurter Kanzlei sind Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso.

Weitere Informationen zum Angebot der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei im Wirtschaftsrecht:
http://www.schmidt-kollegen.com/rechtsgebiete/rechtsanwalt-wirtschaftsrecht-gesellschaftsrecht.html

Tag-It: Rechtsanwalt Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktienkauf, Aktienverkauf, Kleine Aktiengesellschaft, Satzung, Gesellschaftsvertrag, anwaltliche Beratung, vinkulierte Namensaktie, Rechtsanwalt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Gründung AG, Gründung Aktiengesellschaft, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend

Quelle:
http://www.schmidt-kollegen.com/aktuelles/presse/229-der-verkauf-von-vinkulierten-namensaktien-bei-der-kleinen-aktiengesellschaft.html

Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.schmidt-kollegen.com

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Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt
Bettina Schmidt
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 / 72 30 17
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Allgemein

Neues Internetportal: Wichtige Hinweise zu Verträgen für Führungskräfte

Leipzig, 09.04.2013 – Mit www.vertragswerk24.info ist in diesen Tagen ein neues, umfangreiches online-Informationsportal freigeschaltet worden. Das wesentliche Ziel dieses neuartigen Beratungsangebots ist die kostenfreie, schnelle und kompetente Bereitstellung von gebündeltem Fachwissen für Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und sonstige Führungskräfte in deutschen Unternehmen. Dabei setzt die Betreiberin der Website, die beratungswerk24 AG aus Leipzig, auf das Know-How erfahrener Rechtsanwälte. „Gerade für Führungskräfte ist die richtige Ausgestaltung der Arbeitsverträge von existenzieller Bedeutung – wichtiger noch als bei allen übrigen Arbeitnehmern“, so Dennie Liemen, Vorstandsvorsitzender bei beratungswerk24. „Denn nur, wer sich auf rechtlich sicherem Boden bewegt, kann in einem Unternehmen verantwortungsvoll agieren und Entscheidungen treffen, die die gesamte Firma betreffen.“ Das neue online-Portal gibt deswegen wertvolle Tipps und Antworten auf wichtige Fragen, die die Vertragsgestaltung für Führungskräfte betreffen, zum Beispiel:

-Was ist zu beachten, wenn der Geschäftsführer auch Unternehmer bzw. Gesellschafter ist?
-Welche wichtigen Regelungen sollen bezüglich der Haftung des Geschäftsführers gelten?
-Wie wird gegebenenfalls mit Kündigung, Aufhebung oder Abfindung umgegangen?
-Darf auch ein Geschäftsführer von Zusatzangeboten wie Weihnachtsgeld und betrieblicher Altersvorsorge / betrieblicher Krankenversicherung profitieren?

Neben dem sachlich fundierten, aber dennoch sehr gut verständlich beschriebenen theoretischen Wissen zum Thema Vertragsgestaltung für Führungskräfte sind auf dem Portal auch Musterverträge und Beispiele aus der Praxis einzusehen. Darüber hinaus ergänzen eine kostenlose 0800er Service-Hotline mit sehr kundenfreundlichen Sprechzeiten sowie die Möglichkeit eines ebenfalls kostenfreien Live-Chats das Informations-Angebot der beratungswerk24 AG.

Wir bauen Brücken und finden für Sie den sicheren und besten Weg. beratungswerk24 AG gehört zum Netzwerk der HVP Hanse Vertriebspartner AG, die eine zeitgemäße Beteiligungsform als Antwort auf die veränderte Marktsituation gefunden hat. Seit über 20 Jahren bieten wir innovative Konzepte für kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne sowie den öffentlichen Sektor in ganz Deutschland an. In unseren Geschäftsbereichen stehen wir Ihnen mit hoher Kompetenz, Effizienz und Sicherheit zur Verfügung.

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