Tag Archives: Schadensersatzansprüche

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Verträge vom Fachanwalt für Vertragsrecht prüfen lassen

Fachanwalt setzt Vertragsansprüche durch

Verträge vom Fachanwalt für Vertragsrecht prüfen lassen

Fachanwalt für Vertragsrecht

Bei rechtlichen Problemen im Zusammenhang mit Verträgen wollen sich nicht wenige vom Fachanwalt für Vertragsrecht beraten lassen. Das zu Recht, will man sich doch in fachlich besten Händen wissen. Die Fachanwaltsbezeichnung Fachanwalt für Vertragsrecht existiert jedoch nicht, anders als z.B. der Fachanwalt für Verkehrsrecht oder Fachanwalt für Strafrecht. Vielmehr gibt es Rechtsanwälte, die den Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit u.a. auf das Vertragsrecht gelegt haben und auf diesem Gebiet über besonders ausgeprägte Erfahrungen verfügen. Dies äußert sich in umfangreichen fachlichen Kenntnissen und auch in besonderem Geschick beim Führen von Verhandlungen.

Das Rechtsgebiet des Vertragsrechts deckt beinahe alle rechtlichen Gebiete ab und begegnet dem Rechtssuchenden überall in seinem täglichen Leben, sei es der Arbeitsvertrag, der Kaufvertrag, der Versicherungsvertrag, der Mietvertrag, der Reisevertrag oder gar der Ehevertrag, um nur einige zu nennen. Aufgrund der Vielfalt der möglichen Fallgestaltungen bedarf es daher neben einer profunden Rechtskenntnis der einzelnen Rechtsbereiche vor allem einer fundierten Erfahrung in der Bearbeitung der vertraglichen Fragen und Regelungen. Nur dann können die Interessen entsprechend gezielt durchgesetzt oder Gegenansprüche und Gegeninteressen nachhaltig abgewehrt werden.

Die Rechtsanwaltskanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Vertragsrecht unterstützt ihre Mandanten in allen Bereichen des Vertragsrechts (vor allem im Zusammenhang mit der Abwehr oder Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen). Das Portfolio umfasst dabei u.a. die folgenden Leistungen:

– Beratung im Vorfeld eines Vertragsschlusses
– Gestaltung von Verträgen
– Prüfung von Verträgen
– Geltendmachung und Durchsetzung von Ansprüchen aus Verträgen (z.B. aus Kaufvertrag, Arbeitsvertrag, Reisevertrag, Immobilienkaufvertrag usw.)
– Abwehr von Gegenansprüchen aus Verträgen (z.B. aus Darlehensvertrag, Leasingvertrag, Bürgschaftsvertrag usw.)

Die Rechtsanwälte Nils Schiering und Leonid Ginter (zugleich Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) bieten eine kostenlose telefonische Ersteinschätzung an.

Rechtsanwaltskanzlei
Ginter Schiering Rechtsanwälte
Otto-Krafft-Platz 24
59065 Hamm

T 02381 – 49 10 696
F 02381 – 49 10 694

info@gs-rechtsanwaelte.de
www.gs-rechtsanwaelte.de

Rechtsanwaltskanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte in Hamm
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht Leonid Ginter
Rechtsanwalt und Strafverteidiger Nils Schiering
Bundesweite Vertretung

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Ginter Leonid
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Rechtsschutz gegen unlauteren Wettbewerb bei Apotheken

Einzigartige Absicherung bei Rechtsstreitigkeiten für Mitglieder von Pharmazie-Standesorganisationen

Rechtsschutz gegen unlauteren Wettbewerb bei Apotheken

Karlsruhe, im Februar 2016 – Es ist in Deutschland bis dato ein Novum. Denn erstmals wird ein Wettbewerbs-Rechtsschutz, der bisher nicht versicherbar war, vom Makler ApoRisk für den Nischenmarkt der Apotheken angeboten. Der Rechtsschutz des Karlsruher Maklers versichert u.a. die gerichtliche und außergerichtliche Wahrnehmung rechtlicher Interessen im Zusammenhang mit dem Wettbewerbsrecht (Recht des unlauteren Wettbewerbs gemäß UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb)). Auch die Abwehr von Schadenersatzansprüchen ist versichert. Diese Absicherung gegen wettbewerbsrechtliche Streitigkeiten ist ein Element des umfänglichen Rechtsschutz-Versicherungspaketes ApoRecht, das speziell für den Apothekenmarkt konzipiert wurde.

Es gibt eine Vielzahl von rechtlichen Streitigkeiten, die auf einen freiberuflich Tätigen zukommen können. Denn gerade als Selbstständiger kann man Rechtsstreitigkeiten nicht immer aus dem Weg gehen und gütliche Einigungen sind auch nicht immer möglich. Das betrifft vermehrt in den letzten Jahren aufgrund des Lauterkeitsrechtes den sogenannten unlauteren Wettbewerb, für den sich bisher laut ApoRisk-Geschäftsführer Arslan Günder keine Rechtsschutzversicherung abschließen ließ.

Das Lauterkeitsrecht ist in Deutschland – gemeinsam mit dem Kartellrecht – ein Teil des Wettbewerbsrechts. Unter der Bezeichnung Lauterkeitsrecht fasst man eine Reihe von gesetzlichen Regelungen gegen verschiedene Arten unlauterer geschäftlicher Handlungen in einer wirtschaftlichen Konkurrenzsituation zusammen. Zum Lauterkeitsrecht gehören vor allem das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“ (UWG) sowie der gewerbliche Rechtsschutz, soweit dieser immaterielle Güter wie Erfindungen beziehungsweise vor unlauterer Ausbeutung eingetragener Marken im Patent- und Markenrecht schützt. Während also im gewerblichen Rechtsschutz Ausschließlichkeitsrechte wie Patente und Marken geschützt werden, ist die Zielrichtung des UWG, Aktionen einzelner Unternehmen im Wettbewerb als unlauter und unzulässig zu verbieten.

Wettbewerb zwischen Mitbewerbern in einem freien Markt ist zwar üblich und gewollt, doch es gibt eine ganze Reihe an Formen, die unzulässig sind. Dann ist die Fairness im Wettbewerb nicht mehr gegeben und die sogenannten „guten Sitten“ sind verletzt. Im UWG sind u.a. sinngemäß genannt:
-Aggressive Verkaufsmethoden
-Herabsetzung/Verunglimpfung eines Erwerbsgeschäftes eines Mitbewerbers
-Nachahmung der Waren und Dienstleistungen eines Mitbewerbers, wenn zum Beispiel der Abnehmer dann über die betriebliche Herkunft getäuscht wird
-Gezielte Behinderung eines Mitbewerbers
-Geschäftliche Verleumdung
-Unwahre Angaben in der Werbung oder vergleichende Werbung
-Verletzung von Geschäftsgeheimnissen
-…..
Als eine unlautere Werbung ist zum Beispiel anzusehen, wenn in einem Werbeprospekt die Identität oder die Geschäftsanschrift des Unternehmens nicht angegeben ist [OLG Hamm, 13.10.2011, I-4 W 84/11]. Auch viele Online-Händler haben sich heute bereits mit diesem Thema befassen müssen, weil sie zum Beispiel mit einer Abmahnung und Unterlassungserklärung eines Konkurrenten, wenn nicht gar mit Schadensersatz oder Gewinnabschöpfung, konfrontiert wurden. Neidvolle Konkurrenz soll auch im dichtbesiedelten urbanen Apothekenmarkt nicht fremd sein. Allerdings ist zu beachten, dass Beschwerden wegen angeblich unlauterem Wettbewerb begründet sein müssen. Wenn sie lediglich dazu dienen, einen unliebsamen Konkurrenten mit hohen Anwalts- und Abmahnkosten zu belasten, kann ein Gericht sie zurückweisen.

Der Rechtsschutz im Bereich des Wettbewerbsrechts ist aber nur eine der speziellen Zusatzleistungen des umfangreichen und für den Apothekenmarkt konzipierten Rechtsschutz-Versicherungspaketes ApoRecht, einer pauschalen Rechtsschutz-Police für Apotheken des Maklers ApoRisk. Weitere Zusatzleistungen sind:
– Rechtsschutz für Vorverfahren wegen Regressen der Krankenkassen: Die Leistungen des Sozial-Rechtsschutzes sind dahingehend erweitert, dass Versicherungsschutz auch im Vorverfahren vor sozialgerichtlichen Verfahren wegen Regressen der kassenärztlichen Vereinigungen und der Krankenkassen besteht.
– Straf-Rechtsschutz: versichert ist die Verteidigung in Straf-, Bußgeld- und Ordnungswidrigkeitsverfahren, Disziplinar- und Standesrechtsverfahren, Straf-Rechtsschutz für den Inhaber und seine mitversicherten Familienangehörigen im Privatbereich, als Arbeitnehmer und auch bei Ausübung eines Ehrenamtes. Die Übernahme der Kosten und Gebühren erfolgt in angemessener Höhe (Honorarvereinbarungen).
– Versicherungsschutz bei gewerblicher Nebentätigkeit besteht für den Versicherungsnehmer und mitversicherte Personen im Umfang der versicherbaren gewerblichen Nebentätigkeit.
– Verlängerter Versicherungsschutz nach Vertragsbeendigung durch Berufsaufgabe oder Tod: Versicherungsschutz für Rechtsschutzfälle, die innerhalb von drei Jahren nach Beendigung des Versicherungsvertrages eintreten.
– Mediation im Vertragsrecht für Apotheken: Versicherungsschutz besteht für die Bewältigung rechtlicher Interessenskonflikte aus solchen privatrechtlichen Schuldverhältnissen, die auf einem im Rahmen der versicherten Betriebsart getätigten Rechtsgeschäft beruhen. Methodisch bezieht sich der Versicherungsschutz auf die Durchführung einer Mediation.
Darüber hinaus gibt es Zusatzleistungen für Beratungs-Rechtsschutz zu Abmahnungen wegen fehlerhafter Gestaltung des Impressums, zu Beratungs-Rechtsschutz wegen Urheberrechtsverstößen, zu Rechtsberatung bei Kapitalanlagestreitigkeiten u.a.

Wie diese Zusatzleistungen zeigen, wer eine Rechtsschutzversicherung abschließen will, sollte unbedingt
-die Anbieter vergleichen,
-eine Eigenbeteiligung vereinbaren,
-den bestmöglichen Versicherungsumfang mit Zusatzleistungen ergänzen.
Denn sowohl die Versicherungsprämien der Versicherer als vor allem auch die Leistungen sind für gleichartige Rechtsschutzversicherungen sehr unterschiedlich. Auch bereits bestehende Versicherungsverträge sollten überprüft werden, wobei Altverträge jedoch andere Konditionen und Prämien aufweisen können.

Über ApoRisk GmbH
Die ApoRisk® GmbH ist ein Versicherungsmakler, der sich auf die Bedürfnisse der Apotheker und ihrer Mitarbeiter spezialisiert hat. Das Maklerunternehmen arbeitet nach modernem Direktkonzept über ein aufwendig gestaltetes Internetportal
( www.aporisk.de / www.pharmarisk.de ), verbunden mit einen Beratungsservice unter kostenloser Infohotline (Tel.: 0800. 919 0000) und kostenlosem Fax (0800. 919 6666). Das Internetportal bietet nicht nur detaillierte Informationen zu Wirtschafts- und Versicherungsfragen, sondern unter \\\\\\\\\\\\\\\“Aktuell\\\\\\\\\\\\\\\“ auch eine Übersicht der wichtigsten Branchenmeldungen aus dem gesamten Gesundheitsbereich.

Der Wegfall aufwendiger Vertriebsstrukturen schont die Kosten und kommt den Policen zugute. Als Makler ist ApoRisk zudem unabhängig von bestimmten Versicherungsunternehmen und kann somit alle Versicherer auf den Prüfstand stellen. Mithilfe ausgefeilter Software wird dann aus allen am Markt verfügbaren Policen ein optimales, individuell auf die Bedürfnisse abgestimmtes Angebot erstellt. Das heißt, die Beratung beschränkt sich nicht nur auf Produkte, sondern hat die tatsächlichen Risiken im Blick.

Das individuelle Angebot kann bei Bedarf alle in der Apotheke auftretenden Geschäfts- und Privatrisiken sowohl für den Apotheker wie für seine Mitarbeiter einbeziehen. Die Allgefahren-Apothekenversicherung PharmaRisk ist zum Beispiel ein möglicher Ansatz zu einer umfassenden Geschäftsversicherung, die in einer Police die wichtigsten Risiken des Apothekenbetriebs abdeckt (Deckungsübersicht: http://www.pharmarisk.de/apothekenversicherung-checkliste.html), angefangen von der Betriebshaftpflicht und weiteren Haftungsansprüchen Dritter bis zu Sachsubstanzschäden und Ertragsausfälle infolge Betriebsunterbrechung. Diese Zusammenfassung der Apothekenrisiken in einem Vertrag spart ebenfalls Zeit und Kosten: eine Versicherung gegen viele Risiken, ein Ansprechpartner und eine einfache Berechnung des Beitrages. Genauso umfangreich ist eine Risikoabdeckung auf der privaten Seite möglich von Gesundheit über Vorsorge und Sicherheit bis zu den Finanzen. Für die Mitglieder namhafter Standesorganisationen bietet ApoRisk außerdem besondere Leistungen und Tarife an, die nur im Rahmen einer derartigen Solidargemeinschaft der Apotheker möglich sind.

Persönliche Beratung:
Tel.: 0800. 919 00 00
Fax: 0800. 919 66 66

Firmenkontakt
ApoRisk GmbH
Arslan Günder
Scheffelplatz | Schirmerstr. 4
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721. 16 10 66-0
info@aporisk.de
http://www.aporisk.de

Pressekontakt
Freier Fachjournalist
Paul Vermeehren
Wasgaustr. 19
76227 Karlsruhe
Tel.: 0721. 16 10 66-0
info@aporisk.de
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Schutz für das Privatvermögen von Entscheidern

Die Berufshaftpflichtversicherung für Manager

Schutz für das Privatvermögen von Entscheidern

Wer führt, der haftet! Druck und Risiko werden immer größer – verschärfte Gesetze und strengere Rechtsprechung auf der ganzen Welt setzen Vorstände, Aufsichts- und Beiträte oder Geschäftsführer einem immer größeren Haftungsrisiko ais. Aufmerksam Regulierungsbehörden, spezialisierte Anwälte und eine gestiegene Anspruchsmentalität machen das Rechtsumfeld komplex, schwierig und teuer.
Was ist eine D&O Versicherung?
D&O steht für „Directors and Officers“ – dies sind nach dem amerikanischen Sprachgebrauch Vorstände und Aufsichtsräte.
Die D&O ist eine Berufshaftpflichtversicherung für Manager. Sie sichert sämtliche Managertätigkeiten, vom operativen Geschäft bis hin zu strategischen Entscheidungen, haftungstechnisch ab.
So schützt sie Unternehmen bzw. ihre Organmitglieder – GmbH-Geschäftsführern Aufsichtsräte und Beiräte von Aktiengesellschaften sowie leitende Angestellte und Prokuristen – vor den nicht selten ruinösen finanziellen Folgen einer Pflichtverletzung.
Denn als Unternehmensleiter haften Sie unbeschränkt – mit Ihrem gesamten Privatvermögen!
Dies gilt auch für Stiftungs- und Vereinsvorständen – denn Ehrenamt schützt vor Haftung nicht.
Welche Schäden werden abgedeckt?
Die D&O Managerhaftpflichtversicherung deckt Schadensersatzansprüche aus dem Innen- wie aus dem Außenverhältnis ab.
Interne Streitigkeiten können dazu führen, dass das Unternehmen Schadensersatz vom eigenen Management fordert. Außenansprüche werden oftmals von Wettbewerbern, Behörden, Insolvenzverwaltern und Geschäftspartnern an das Unternehmen und seine Manager gestellt.
Es kommt auf das richtige Maß an D&O Versicherungsschutz an. Die Anbieter sollten über entsprechende Kenntnisse, Erfahrungen und Mittel verfügen, um auf weltweite D&O Versicherungsfälle schnell und angemessen zu reagieren. So schützt die D&O das private Vermögen, auch bei der gesamtschuldnerischen Haftung.
Für Geschäftsführer einer GmbH ist das Thema Haftungsfreistellung relevant, die oftmals von den Gesellschaftern untersagt wird. Auch hier schafft die D&O Abhilfe.

Hier ist gute Beratung ganz wichtig! Für Ihre Sicherheit und IHR Vermögen!

Herr Reinhard Schmidt ist staatlich geprüfter Finanz und Versicherungsmakler (DMA) aus 89129 Setzingen (b. Ulm). Seit 1998 als Finanzplaner für seine Kunden tätig. Gemäß höchstrichterlicher Rechtsprechung aus dem Jahre 1985 ist er damit der Sachwalter seiner Kunden und nimmt deren Interessen wahr.
Neben dem breiten Zugang zum gesamten Versicherungsmarkt berät er darüber hinaus auch die Bereiche Kapitalanlagen und Finanzierungen sowie Bausparen.
Der ganzheitliche Ansatz der Beratung tritt auf Grund der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie historisch niedriges Zinsniveau, explosionsartiger Anstieg der Mieten und den Bedürfnis nach Sicherheit bei Geldanlagen immer mehr in den Vordergrund.
Derzeit haben in Deutschland etwa 50 staatlich geprüfte Finanz- und Versicherungsmakler die Prüfung zu dieser zusätzlichen Qualifikation bestanden.
Außerdem ist Herr Schmidt Referent und Ansprechpartner bei MS-Selbsthilfegruppen, sowie ehrenamtlich als Schuldnerbegleiter tätig.

Kontakt
Staatl. geprüfter Finanz- und Versicherungsmakler (DMA)
Reinhard Schmidt
Obstgärten 3
89129 Setzingen
07345/236280
RSchmidt@Global-Finanz.de
http://finanzplanung-schmidt.de

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Concept 1

Kanzlei Engelhard, Busch & Partner vertritt geschädigte Anleger.

Concept 1

Rechtsanwalt Engelhard

Die Kanzlei Engelhard, Busch und Partner vertritt geschädigte Anleger der Firma Concept 1 aus Lauf bei Nürnberg.

Die Firma Concept 1 bot den Anlegern Mitarbeiteraktien von DAX Firmen, wie z. B. Siemens, SAP, BMW, Daimler, Münchener Rück, Allianz etc. sowie Aktien von international tätigen Aktiengesellschaften, wie Apple, IBM und Samsung, an, wobei den Anlegern dabei vorgegaukelt wurde, dass für sie ein Depotkonto bei der Deutschen Bank bzw. deren Tochtergesellschaft maxblue eröffnet würde und die Anleger die entsprechenden Mitarbeiteraktien zu einem Kurs unter dem aktuellen, an der Börse geltenden Kurs erwerben könnten.

Argumentiert wurde damit, dass es den Firmen egal sei, wer die Mitarbeiteraktien beziehen würde, da die Unternehmen ein Interesse an einer breiten Streuung ihrer Wertpapiere hätten und es den Unternehmen nur darum ginge, sich gegen feindliche Übernahmen zu behaupten.

Diese Ausführungen dürften unrichtig sein, denn mit der Ausgabe von Mitarbeiteraktien wird lediglich der Zweck verfolgt, Mitarbeiter an den Arbeitgeber bzw. an die ausgebende Firma zu binden und diesen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich am Unternehmen zu beteiligen.

Externe Anleger können solche Mitarbeiteraktien nicht erwerben und es besteht für diese Mitarbeiteraktien auch kein Markt.

Der Kanzlei Engelhard, Busch & Partner liegt mittlerweile ein Schreiben der Deutsche Bank vor, in dem diese mitteilt, dass für einen Anleger, der Firma Concept 1 kein Depot und kein Depotkonto eingerichtet wurde, obwohl ihm dies seitens der Firma Concept 1 versprochen wurde.

Die Geschäftsbeziehung zur Firma Concept 1 wurde oft über Anlageberater hergestellt.

Neben möglichen Schadensersatzansprüchen gegenüber der Firma Concept 1 und deren Inhaber dürften unter Umständen auch Schadensersatzansprüche gegenüber den Anlageberatern bestehen, die die Concept 1-Anlage vertrieben haben. Anlageberater haben nämlich zu überprüfen, ob die angebotene Anlage wirtschaftlich plausibel ist.

Betroffene Anleger sollten umgehend reagieren, da Schadensersatzansprüche möglichst bald durchgesetzt werden sollten.

Für Rückfragen / Kontakt:

Rechtsanwalt Alexander Engelhard ,
Tel. 089/212166-0

V. i. S. d. P.

Rechtsanwälte Engelhard, Busch & Partner
Widenmayerstraße 16
80538 München

Für einen Hinweis, wenn Sie auf unsere Presseerklärung Bezug nehmen, wären wir Ihnen dankbar.

Bildrechte: © Kellermann / AVISIO

Seit 1995 setzten die Rechtsanwälte der Kanzlei Engelhard, Busch und Partner Ansprüche Ihrer Mandanten gegen Unternehmen des grauen Kapitalmarktes und Anbieter unseriöser Anlageformen durch.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung der Rechtsanwälte auf den Gebieten des Gesellschafts-, und Kapitalanlagerechts konnte schon vielen Anlagern geholfen werden.

Kontakt:
Rechtsanwälte Engelhard, Busch & Partner
Alexander Engelhard
Widenmayerstraße 16
80538 München
089 2121660
engelhard@kanzlei-ebp.de
http://www.kanzlei-ebp.de/

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Lehman-Zertifikate – nicht jede Schadenersatzklage ist aussichtslos

KWAG Rechtsanwälte: Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamburg zeigt, dass die Prüfung jedes Einzelfalls über die Erfolgschancen entscheidet

(Bremen, 24. August 2012) Aus dem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Hamburg (Az.: 14 U 291/10) schöpfen Zehntausende geschädigter Investoren in Lehman-Zertifikate neue Hoffnung, Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung doch noch gerichtlich durchsetzen zu können. In den vergangenen Monaten hatte der Bundesgerichtshof (BHG) alle entsprechenden Klagen abgewiesen. Doch grundsätzlich aussichtslos ist der Versuch, Schadenersatzansprüche gerichtlich durchzusetzen, nicht. Denn der BGH betonte, dass dafür stets der Einzelfall entscheidend ist.

„Wegen der jüngsten für die Kläger negativen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs haben viele Investoren ihre Verluste mit Lehman-Zertifikaten bereits zähneknirschend abgeschrieben. Doch dies könnte ein Fehler sein, wie das Urteil des OLG Hamburg zeigt“, sagt Jan-Henning Ahrens, Fachanwalt für Anlage- und Kapitalmarktrecht sowie Partner der KWAG Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht in Bremen. Zugleich dämpft Ahrens zu großen Optimismus und übertriebene Erwartungen.

Denn der Einzelfall entscheide, wie vom BGH wiederholt bestätigt, über die gerichtliche Durchsetzbarkeit von Schadenersatzansprüchen. Weil die schriftliche Urteilsbegründung des OLG Hamburg noch nicht vorliegt, könne derzeit die Relevanz der Entscheidung für den gesamten Lehman-Zertifikate-Komplex beurteilt werden. KWAG-Partner Ahrens rät jedem Lehman-Geschädigten eindringlich, „eine solche Einzelfallprüfung von einem versierten Fachanwalt vornehmen zu lassen. Erst dann ist klar, ob eine Schadenersatzklage Erfolg versprechend ist oder nicht.“

KWAG – Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht Ahrens & Gieschen – ist eine der größten ausschliesslich im Bank- und Kapitalmarktrecht tätigen Anwaltskanzleien in Norddeutschland und zählt bundesweit zu den ersten Adressen in diesem Rechtsbereich.

Kontakt:
KWAG – Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht Ahrens und Gieschen – Rechtsanwälte in Partnerschaft
Jan-Henning Ahrens
Lise-Meitner-Straße 2
28359 Bremen
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bremen@kwag-recht.de
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