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Ein Stück Filmgeschichte für Schäfer Heinrich

Der Kinooptik.de Film jetzt endlich als Stream

Ein Stück Filmgeschichte für Schäfer Heinrich

Schäfer Heinrich in der Maske, aber auch als Erzähler über 76 Minuten. Jetzt auf Amazon Video

Erster Kino-Spielfilm, der komplett von einer Person umgesetzt wurde

Schäfer Heinrich fungiert als Erzähler über 76 Minuten.
Regisseur übernimmt 28 Funktionen.
Der Film ab sofort als Stream bei Amazon Video Direct.
Neues Drehkonzept „One Man Cinema“ von kinooptik.de

Ob Experimentalfilm, German Mumblecore oder Doku: Es gibt viele geschickt produzierte Filmwerke, die von Künstlergruppen ins Leben gerufen werden oder auch Dokumentationen, bei denen sich einzelne Filmschaffende durch die Produktion beißen.
Dass ein gesamter Spielfilm – der als solcher auch wahr genommen wurde und eine reguläre Kino-Spielzeit erhielt – von nur einer Person umgesetzt wird, ist neu.
28 Filmfachleute, die normalerweise nötig gewesen wären, ersetzt Bodo Zeidler durch seine Person, mit viel Tatendrang, Improvisation und Hingabe.
Er hat zusammen mit Schäfer Heinrich womöglich Filmgeschichte geschrieben.
Im Januar 2017 entschlossen sich beide, das Spielfilmprojekt „Schäfer Heinrich – der Film“ anzugehen. Ein Produktionsunternehmen fand sich schnell, das Konzept sollte jedoch komplett neu sein. „Was haben wir davon, wie andere Comedians einen reinen Ulkfilm zu machen, an den sich später keiner erinnert. Wir machen etwas ganz Neues“, so der Regisseur.
Die Freunde des Schäfer Heinrich sollten stattdessen Rollen übernehmen: Über 40 Darsteller aus der Umgebung des Völlinghäuser Schäferhofs schauspielen im Film, zudem auch eine Reihe von Freunden aus der Musikbranche, darunter Tim Toupet, Axel Fischer, Martin Rietsch oder mit wahren Statements auch Mia Julia, Marry, Oli P., Markus, Tobee, DJ Mambo und Jöli.
Über sieben Monate verbrachte Bodo Zeidler auf dem Hof des Schäfer Heinrich, einquartiert im Gästezimmer, wo er auch seinen Schnittplatz einrichtete.

Die Filmproduktion rund um den Mythos Schäfer Heinrich
Die große Leidenschaft von Bodo Zeidler ist, mit kleinsten Mitteln Großes zu bewegen. Der Wirtschaftsinformatiker dreht in seinem Alltag Werbefilme oder erstellt Multimediaprodukte, darunter auch Computerprogramme für TV-Einrichtungssendungen.
In einem Fotofachgeschäft stolpert er über eine bezahlbare, moderne Filmkamera, begleitet von den Worten „Mit der Kamera könnte man wirklich einen Kinofilm drehen.“
Aus dieser Erkenntnis – und seiner langjährigen Freundschaft zum Kultbauern Schäfer Heinrich – entwickelt sich die Idee für den Spielfilm.
„Es muss ein schauspielerischer Film werden. Jeder erwartet wahrscheinlich nur eine Doku vom Bauernhof“. In ersten Tests stellt sich heraus, das Schäfer Heinrich wirklich gut – und vor allem charmant – schauspielern kann. Er weigert sich zwar, Texte auswendig zu lernen, gleicht das aber mit viel Geschick und Improvisation aus.
Für das authentische Drehkonzept wirken die wahren Begleiter aus Heinrichs Leben mit, darunter Schäferkollegen, prominente Bühnenkünstler und Freunde aus Völlinghausen und Umgebung.
In der Kinderrolle spielt der Sohn des Regisseurs, Valentino Zeidler, mit, „weil es organisatorisch einfacher war als mit einem etablierten Jungschauspieler, und er passt auch ganz süß auf die Rolle, denke ich.“

„Schäfer Heinrich ist einfach fleißig“
Die Dreharbeiten ziehen sich über das gesamte Jahr 2017:
Nach Konzepterstellung wohnt Bodo Zeidler etwa sieben Monate auf dem Hof des Kultbauern. Er erkundet, dreht, organisiert, inszeniert und schneidet an seinem Schnittplatz im Gästezimmer, bis zur Erschöpfung. „Ich habe die Aufgabe unterschätzt. Eigentlich waren drei Monate geplant, aber es zog sich viel viel länger.“
In seiner knappen Freizeit hilft der Regisseur auf dem Kultbauernhof mit. Er erntet Runkeln und bringt Silvester 2017/2018 – als Helfer im Stall – genau 21 Lämmer mit zur Welt. Nach der Geburtshilfe muss die Filmdatei (DCP) fürs Kino fertig werden, weil die deutschlandweite Kinotour der UCI-Kinos und die reguläre Spielzeit anstehen.

Ausblick
Nach der Kinospielzeit ist der Film über Jahre fürs Eventkino geplant:
Zusammen mit dem Künstler finden Abendveranstaltungen statt, zum Herbst 2018 kommt der Film als DVD/Blueray auf den Markt.
Schon jetzt kann man den Film bei Amazon Video Direct sehen.
Die Free-TV-Premiere wird voraussichtlich erst in 2019 stattfinden.
Die Idee, das Filmkonzept zu einer „Völlinghausen-Trilogie“ zu erweitern, verbleibt, dann aber wohl mit Filmförderung statt Eigenfinanzierung.

Funktionen des Regisseurs
Regie, Kamera, Beleuchter, Tonmann, Maskenbildner, Schnitt, Sprecher, Filmkonzept, Drehbuchautor, Produktions-/Ausnahmeleitung, Locationscout, Szenenbildner, Casting, Requisite, Kostümbildner-/Kostüm Manager, Vertragswesen, Musikwahl und Musikarrangement, Soundeffects, Visual Special Effects SFX, Animation, Cinema- und TV-Mastering, DCP-Erstellung, Grafikdesign/Artworks/Filmplakate, Schnitt Trailer, Sprecher Trailer, Recording, Texter Erzählertexte, Stunt Kamera

Kinooptik.de produzierte Schäfer Heinrich – der Kinofilm
Schaefer Heinrich – der Kinofilm jetzt endlich als Stream

Werbefilm und Spielfilm deutschlandweit: mf@kinooptik.de

Kontakt
kinooptik.de
Bodo Zeidler
Feriensiedlung 15
31855 Aerzen
015208271780
mf@kinooptik.de
http://www.kinooptik.de

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Schäfer, Schäferin und Hütehunde

Bei zwei Wettbewerben im Leistungshüten zeigen Hirten und Hunde vom 21. bis 23. August, wie gut sie eine Herde durch schwieriges Gelände führen können.

Schäfer, Schäferin und Hütehunde

Schäferin Nancy Denecke mit ihrer Heidschnuckenherde

Ein Schäfer mit seiner Herde weckt archaische Bilder, eine Schäferin romantische Vorstellungen – aber beider Alltag ist hart und mit dem Hüten zwischen blühender Heide ist die Arbeit noch lange nicht getan. Eine vielhundertköpfige Herde ließe sich ohne Hilfe gut ausgebilderte Hütehunde nicht zusammenhalten. Was die Hunde können und wie Schäfer oder Schäferin mit ihnen arbeiten, zeigen in Bad Bevensen vom 21. bis 23. August zwei Wettbewerbe im Leistungshüten.

Was auf die Zuschauer an sieben Stationen spannend wirkt, erfordert von Hüter und Hund höchste Konzentration. Nach dem „Auspferchen“ überwacht der Hütehund bei der Prüfung „Weites Gehüt“, dass die Tiere nur innerhalb eines ihm bezeichneten Bereiches weiden. Danach muss er die Herde hinter dem Hirten langgezogen durch einen „Engweg“ in ein „Enges Gehüt“ führen und dort verhindern, dass die Tiere auf der Futtersuche in die Felder ausbrechen. Und wenn der Weg über die „Brücke“ geht, darf kein Tier seitlich vorbei wollen. Im „Straßenverkehr“ schließlich muss er die Herde so führen, dass ein Kfz ungehindert passieren kann. Und beim „Einpferchen“ darf kein Tier am Eingang vorbeilaufen.

In beiden Wettbewerben zusammen treten 15 Schäferinnen und Schäfer mit ihren Hütehunden an. Die Herde ist immer die gleiche und wird von Schäfermeister Gerd Jahnke aus der Ellerndorfer Heide gestellt. Er, seine Tochter Verena und die von ihm ausgebildete Schäferin Nancy Denecke haben schon manchen Wettbewerb für sich entschieden. Und alle drei sind auch in der Klein-Bünstorfer Heide dabei.

Der erste Wettbewerb ist das Leistungshüten der vier niedersächsischen Landesschafzuchtverbände. Am Freitagnachmittag und Samstagvormittag geht es darum, wer mit seinem Hütehund im September Niedersachsen bei der Deutschen Meisterschaft der Vereinigung deutscher Landesschafzuchtverbände (VdL) in Hessen vertreten wird.

Am Samstagmittag beginnt der zweite Wettbewerb: das Ausscheidungshüten der Landesgruppe Niedersachsen des Vereins Deutscher Schäferhunde (SV). Zu diesem Wettbewerb sind nur Schäferhunde als Hütehunde zugelassen. Hier gibt es für den Hund zusätzlich eine „Wesensprüfung“: Er muss unter Beweis stellen, dass er Hirte und Herde im Notfall auch verteidigen wird.

Rund um die spannenden Wettbewerbe im Leistungshüten erwartet die Besucher in Klein Bünstorf ein unterhaltsames Programm. Der Heideverein Bad Bevensen, die Jägerschaft, NABU, BUND und örtliche Vereine sorgen fürs leibliche Wohl und haben Infostände aufgebaut. Am Samstagabend spielt in Schlichtings Scheune an den Ilmenau-Auen die Musik auf. Am Sonntag beginnt das Programm um 9 Uhr mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel und endet nach der Siegerehrung zwischen 16 und 17 Uhr mit einer großen Greifvogelschau.

In Klein Bünstorf selbst gibt es nur wenige Parkplätze. Zwischen dem Großparkplatz „Schützenplatz“ am Kurpark von Bad Bevensen und dem Veranstaltungsgelände verkehrt deshalb ein kostenloser Shuttle-Bus. Ab dem Parkplatz am ehemaligen Hamburger Krankenhaus an der Klein Hesebecker Straße fahren Kutschen durch die blühende Heide zum Veranstaltungsgelände in Klein Bünstorf.

Wer die Schäferstunden in Bad Bevensen mit einem Wellnesswochenende und Entspannung in der Jod-Sole-Therme kombinieren will, sollte nicht zu lange zögern. Bei der Suche nach einer Unterkunft hilft Bad Bevensen Marketing, Dahlenburger Str. 1, 29549 Bad Bevensen, Tel. 05821 57-0, www.bad-bevensen-tourismus.de

Bad Bevensen liegt in der östlichen Lüneburger Heide. Bekannt ist es für seine Thermal-Jod-Sole-Heilquellen, sein Wellnessangebot und die abwechslungsreiche Landschaft. Eine gemütliche Fußgängerzone mit vielen kleinen Geschäften und Cafés, ein großzügiger Kurpark entlang der Ilmenau und ein vielfältiges Freizeit- und Kulturprogramm sorgen für anregende und entspannende Urlaubstage.

Kontakt
Bad Bevensen Marketing GmbH
Birgit Rehse
Dahlenburger Str. 1
29549 Bad Bevensen
05821 5752
birgit.rehse@bad-bevensen.de
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Holger Schäfer – Engel und Teufel

Der neue Titel ist wieder eine starke Schäfer-Nummer

Holger Schäfer - Engel und Teufel

Holger Schäfer mit neuer Single: Engel und Teufel

(audioway) Den aufmerksamen Radiohörern wird seine Musik gewiss schon aufgefallen sein, denn sie ist seit einigen Jahren ein fester Bestandteil in den deutschsprachigen Rundfunkprogrammen. „Ohne Liebe würd´ ich sterben“, „Sonne und Leben und mehr“, „Im Fall eines Falles“ oder „Verschenkte Liebe“ – jeder Titel ein Dauergast in den in den laufenden Radioprogrammen mit hohen Platzierungen in Wertungssendungen, Hitparaden und Radiocharts. Holger Schäfer ist mit Sicherheit einer der meistgespielten Sänger seines Genres.

Und dass Holger Schäfer mit seinen Songs im Rundfunk und bei den Hörern so gut ankommt, ist vor allem seiner Zusammenarbeit mit dem Produktionsteam von Daxhill, Norbert Beyerl und Werner Schüler, zu verdanken. In dieser kreativen Arbeitsgemeinschaft entstehen die Musik und die Texte für all die Titel, mit denen er in den vergangene Jahren erfolgreich war.

Vermutlich war es kein Zufall, der Holger Schäfer zu den bekannten und fachlich geschätzten Münchner Musikproduzenten brachte. Als sich Gesangskollegen eines Tages hinter der Bühne über fähige Produzenten austauschten, schnappte Holger eine Namen auf. Beherzt griff er zum Telefon, um sich und seine Gitarre anzukündigen. Und schon wenige Tage später stellte er Norbert Beyerl und Werner Schüler persönlich die Rohfassungen seiner musikalischen Ideen vor. Die drei entdeckten ineinander ein schöpferisches Trio – und so entstanden schnell die ersten konkreten Song-Vorschläge für Holger.

Mittlerweile – und im Laufe der Zeit – sind sieben Single-Titel aus der Zusammenarbeit entstanden. Der achte Song liegt nun brandneu auf dem Tisch und Holger ist aufgeregt und begeistert, wie vor jeder neuen Veröffentlichung. „Dieser Titel ist wieder eine starke Schäfer-Nummer“, verspricht Holger. „Ein Mid-Tempo-Song, den die Akustikgitarre angenehm vorantreibt und die E-Gitarre wurde auch nicht vernachlässigt – ganz so, wie man es von meiner Musik gewohnt ist“.

„Engel und Teufel, alles von beidem bin ich. Explosiv und auch sicherlich unwiderstehlich. Alles von allem bin ich“ – diese Zeilen aus dem aktuellen Titel glaubt man Holger Schäfer doch sehr gern. Seine Songs beweisen es.

Auch das neue Werk wird seinen verdienten Platz in den Radioformaten finden und für viele Hörer ganz sicher unwiderstehlich sein.

(Text & Quelle: Roland Rube & Ariane Kranz @ www.audioway.de)

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