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Fahren bei Nacht: Autos mit schlecht eingestellten Schweinwerfern gefährden den Verkehr

(NL/9427894037) Jeder Dritte fühlt sich bei Nacht von den Scheinwerfern anderer Autos gestört
24 Prozent aktivieren sofort die Lichthupe, wenn sie geblendet werden
Gleichzeitig haben 35 Prozent selbst nie überprüft, ob sie den Verkehr durch ihr Scheinwerferlicht blenden

KÖLN, 9. November 2017 Eine aktuelle Ford-Umfrage hat ergeben, dass jeder Zweite Autofahren im Dunkeln als anstrengend empfindet und jeder Dritte sich über schlecht eingestellte Scheinwerfer ärgert oder mit der Lichthupe darauf reagiert. Doch grundsätzlich wissen deutsche Autofahrer um die Wichtigkeit korrekt eingestellter Schein¬werfer.

Helle Scheinwerfer versus starke Blendwirkung
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Scheinwerfer-Technologie zu einer echten Hilfe entwickelt: Handelte es sich früher um nicht mehr als eine Positionsleuchte, so helfen die weiß-strahlenden Xenon- und LED-Leuchten heute, andere Verkehrs¬teilnehmer früh¬zeitig zu erkennen: Drei von vier Befragten sind mit der Aus¬leuchtung der Straße durch ihr Auto zufrieden. Doch die grellen, die Straße ausleuchtenden Schweinwerfer führen auch zu einer starken Blendwirkung. Rund 63 Prozent fühlen sich vom entgegen¬fahrenden Verkehr oder via Seiten- und Rückspiegel geblendet, 44 Prozent sagen aus, dass das Fahren bei Nacht aufgrund der Lichtverhältnisse anstrengend sei.

Sicher bei wenig Sicht
Ab einer Sicht von unter 50 Metern darf die Nebelschlussleuchte aktiviert werden. 76 Prozent der Befragten wissen auf Anhieb, wo der entsprechende Schalter ist, 17 Prozent hingegen sind sich nicht sicher; und sieben Prozent der Befragten wissen gar nicht, wo die Nebelschlussleuchte eingeschaltet wird. Wissenswert: Die schwarz-weiß-gestreiften Pfosten sind im Abstand von jeweils 50 Metern aufgestellt und helfen bei der Bestimmung der Sichtweite.

Deutsche Autofahrer ertragen es mit Würde
Im Dunkeln fühlen sich die meisten durch schlecht eingestellte Scheinwerfer gestört, dabei wird jeder vierte auch mal nervös und signalisiert mit der Lichthupe den Missstand. Trotzdem erträgt mit 43 Prozent fast die Hälfte der Autofahrer stillschweigend die Blendung durch den entgegenkommenden Verkehr, indem sie auf die rechte Straßenseite blicken. Nur 10 Prozent regen sich über die falsche Leuchtweite und die damit verbundene Rücksichtslosigkeit auf. Dabei können korrekt eingestellte Scheinwerfer nicht nur die Nerven anderer Verkehrsteilnehmer schonen, sondern auch Leben retten: Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. sterben in den Wintermonaten mehr als doppelt so viele Fußgänger bei Verkehrsunfällen in der Dunkelheit, wie in den Sommermonaten*.

Testen statt Lichthupe
Aber was kann jeder Einzelne dazu beitragen? Mehr als 35 Prozent der Befragten haben sich noch nie damit beschäftigt, ob die eigenen Schweinwerfer jemanden blenden könnten; das entspricht dem Anteil derer, die sofort mit der Lichthupe antworten oder sich still ärgern. Immerhin wissen 36 Prozent, dass bei starker Beladung die Höhe der Strahler angepasst werden müsste, und jeder vierte vertraut auf die automatische Leuchtweitenregulierung seiner Schweinwerfer. Und doch fragen sich fünf Prozent, wie die blaue Signalleuchte im Cockpit abgestellt werden kann.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im September 2017 unter rund 1016 Befragten im Alter zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt.
GDV, Oktober 2015, Fußgänger in der dunklen Jahreszeit besonders gefährdet, http://www.gdv.de/2015/10/fussgaenger-in-der-dunklen-jahreszeit-besonders-gefaehrdet/

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
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Nur mit freier Sicht bei Eis und Schnee!

ARAG Experten warnen vor zusätzlichen Bußgeldern im Winter

Die Schneefallgrenze sinkt – die Wetterfrösche im Fernsehen haben auch in niederen Regionen den ersten Schnee angekündigt. Während viele Menschen den ersten Schnee des Jahres sehnlichst erwarten, gibt es mindestens eine Bevölkerungsgruppe, die dem weißen Zauber mit Argwohn entgegenblickt: Autobesitzer! Denn die weißen Flöckchen können in Kombination mit Eis und Glätte im Straßenverkehr schnell lästig oder aber zu einer echten Gefahr werden. Wer sich nicht auf die erschwerten Bedingungen im Verkehr einstellt, riskiert zu allem Überfluss auch noch ein saftiges Bußgeld. Vor den häufigsten Bußgeldern rund ums Autofahren bei Schneefall warnen Sie die ARAG Experten.

Freie Sicht!
Wer morgens mit dem Auto zur Arbeit fährt, der erlebt dieser Tage häufig sein weißes Wunder. Das Auto hat sich über Nacht in einen riesigen Schneeberg verwandelt. Nun heißt es schippen, kratzen, enteisen. Doch hier ist Gründlichkeit geboten. Wer zum Beispiel meint, ein kleines Guckloch in der Windschutzscheibe reiche, um das Auto sicher zu bewegen, der irrt. Stattdessen sollten neben allen Scheiben sogar Scheinwerfer, Blinker, Rückleuchten und die Motorhaube vom Schnee befreit werden. Sonst winken 10 Euro Bußgeld. Mit derselben Summe wird im übrigen auch das Warmlaufenlassen des Motors bestraft, da vermeidbare Abgasbelastungen hierzulande verboten sind.

An Scheinwerfer und Co. denken!
Noch kostspieliger kann es sogar werden, wenn Scheinwerfer, Rüchlichter oder Blinker nicht vom Schnee befreit wurden. Da das Auto dann für andere Verkehrsteilnehmer nicht gut erkennbar ist und soeine erhöhte Unfallgefahr besteht, kann diese Vergesslichkeit bis zu 35 Euro kosten. Auch das Übersehen des Schneeketten-Gebots kann teuer werden – wer sich hier nicht nach der Beschilderung richtet, der ist um 20 Euro ärmer. Richtig günstig hingegen kann man davonkommen, wenn man beim Parken in Bereichen mit Parkscheinautomat die Vorderscheibe nicht von Schnee befreit. Hier zeigen sich die Ordnungsämter meistens großzügig, wir empfehlen aber dennoch die Sicht auf den Parkzettel freizulegen, da sonst ein Parkverstoß eintreten kann, und dieser ist ja bekanntlich auch nicht umsonst.

Ruhig und vorsichtig fahren!
Damit Sie nicht nur Bußgelder, sondern auch Gefahren vermeiden, sollten beim Autofahren während, vor und nach dem Schneefall einfache Grundregeln befolgt werden: Angefahren werden sollte behutsam und das im zweiten Gang – sonst könnten die Reifen durchdrehen und sich das Auto nicht von der Stelle bewegen lassen. Während der Fahrt sollte eher in einem höheren Gang gefahren werden, denn eine zu niedrige Drehzahl kann den Wagen ins Schleudern bringen. Und auch wenn man trotz aller Vorsicht ins Rutschen oder Schleudern gerät: hier hilft Ruhe, Auskoppel und ein gefühlvolles Gegenlenken.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

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Integrationsleistung: Wie das Fahrrad mit dem Licht verschmilzt

Integrationsleistung: Wie das Fahrrad mit dem Licht verschmilzt

(Bildquelle: www.tubus.com | pd-f)

Die Integration von Komponenten und Zubehör ist beim Fahrrad ein großes Thema. Besonders bei der Beleuchtung stellen die Hersteller ihre Innovationskraft unter Beweis. Der pressedienst-fahrrad präsentiert gelungene Lösungen heller Köpfe.

[pd-f/ht] Ein Rahmen als Grundgerüst und eine Reihe Komponenten, die daran angeschraubt werden: Am Grundprinzip des Fahrradbaus hat sich seit seiner Erfindung vor fast 200 Jahren eigentlich kaum etwas geändert. In den Details ist in den letzten Jahrzehnten jedoch sehr viel passiert. Im Wortsinne sichtbar ist die Entwicklung bei der Beleuchtung, wo inzwischen sensorgesteuerte LED-Scheinwerfer mit Tagfahr- und Standlichtfunktion die Fahrbahn so hell wie zuverlässig ausleuchten. Doch während die Technik im Verkehrsgeschehen für mehr Sicht und Sichtbarkeit sorgt, verschmilzt sie selbst immer mehr mit dem Rad.

Integration von Anfang an

Beispiele einer gelungenen Integration haben oft eines gemeinsam: die Kooperation der Hersteller schon bei der Konzeption. So arbeitet etwa Busch & Müller, Spezialist für StVZO-konforme Beleuchtung, immer wieder gemeinsam mit Rad- und Komponentenherstellern an maßgeschneiderten Lösungen wie für den Gepäckträger „Shine Evo“ der Firma Racktime (ab 85,90 Euro), der Licht und Kabel unauffällig und gut geschützt in der Konstruktion unterbringt. Einer Zusammenarbeit mit Croozer entspringt eine Lösung für deren Kinderanhänger, die auch bei älteren Modellen nachrüstbar ist: Die in den Schiebebügel integrierte Akkubeleuchtung dient zum einen als Rücklicht und beleuchtet zum anderen den Anhänger, sodass er für andere Verkehrsteilnehmer besser sichtbar wird. Dass es bei der Lichtintegration nicht nur um eine optische Verschmelzung geht, sondern immer auch um eine technische, zeigt der für die „Ilu“-Schutzbleche von Curana entwickelte Scheinwerfer: Der Schmutzfänger wird kurzerhand für die Kühlung des LED-Lichts genutzt, sodass dieses äußerst klein gebaut werden kann.
Ganz einfach geht es natürlich, wenn ein Hersteller die Entwicklung eines passenden Lichtes für seine Produkte selbst in die Hand nimmt, wie Selle Royal mit dem „Blinking Light“ (9,90 Euro). Der Winzling kann – als Zusatz zur StVZO-Beleuchtung – durch das hauseigene Clip-System mit einem Handgriff an den meisten Sätteln der Italiener angebracht werden.

Bereit, sich einzufügen

Erfolgreiche Systemintegration muss das Rad gar nicht neu erfinden. Fahrradfirmen, die Wert auf eine aufgeräumte und wenig störungsanfällige Konstruktion legen, können auf Komponenten zurückgreifen, die sich nahtlos ins Gesamte einfügen. Sram z. B. hat mit der „Paragon Gold“ (225 Euro) eine Federgabel für Trekkingräder im Programm, die neben Ösen für Schutzbleche auch eine Befestigungsmöglichkeit für den Frontscheinwerfer bietet. Den zuverlässigen Stromfluss vom Nabendynamo stellt dabei eine innenliegende Verkabelung sicher. Eine solche interne Kabelführung findet sich als Option auch bei den Gabeln von Velotraum. Bei ihren Aluminiumgabeln gehen die Schwaben sogar noch einen Schritt weiter und offerieren eine Ausführung mit Direktkontakt, die ohne Steckverbindung zum Nabendynamo auskommt. Beim Einbau des Vorderrads wird über eine Metallplatte am Ausfallende der Gabel automatisch der Kontakt zum Dynamo hergestellt.

Im Ganzen aus einem Guss

Bei Fahrrädern, die sich gänzlich dem Thema Integration verschrieben haben, gehören im Rahmen verlegte Kabel und Leitungen zum Standard. Wie unterschiedlich die Lösungen aussehen können, zeigen im City- und Trekking-Bereich das dem klassischen Hollandrad folgende „Venya“ von Koga (1.799 Euro) und auf der anderen Seite das vollgefederte E-Bike „Culture“ von Riese & Müller (ab 4.299 Euro). Beim Venya ergänzen sich Scheinwerfer und Schutzblech sowie am Heck der bereits erwähnte Gepäckträger Shine Evo formschlüssig zu einer Einheit. Gleich ein tragender Teil des Rahmens und somit gefedert ist der Gepäckträger beim Culture. Der markante Ausleger birgt neben dem Akku auch ein LED-Rücklicht sowie ein Kabelschloss. Das Frontlicht dagegen ist in bewährter Manier an der Gabelbrücke befestigt; hier bietet Busch & Müller seit kurzem eine so simple wie einfallsreiche Halterung für den Lenker an, die sich bei E-Bikes mit Bosch-Motor mit dem Display kombinieren lässt (19,90 Euro).

Einfache Lösungen, auf die man aber erst mal kommen muss, sind es auch oft, wenn es nicht ums Licht am Rad, sondern um zusätzliche Beleuchtung geht – sei es ein integriertes Rücklicht bei Helmen wie dem Abus „Hyban“ (ab 59,95 Euro) oder Befestigungslaschen für ein Licht bei Rucksäcken wie dem „Velocity“ von Ortlieb (79,95 Euro). Einfallsreich zeigt sich der unterfränkische Taschenspezialist darüber hinaus bei der Lenkertasche „Ultimate6 Pro E“ (199,95 Euro), die zwar nicht für mehr Helligkeit sorgt, aber beim Einhängen automatisch Kontakt zum Dynamo herstellt und beispielsweise mobile Endgeräte mit Strom versorgt. Das lässt vermuten, dass es weiterhin spannend bleibt und mit erhellenden Ideen immer zu rechnen ist, denn wahre Integration bedeutet Vielfalt und ist reich an Facetten.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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