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Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion richtig dosieren!

Der Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster informiert über Wechselwirkungen und Überdosierungen

Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion richtig dosieren!

Vorsicht bei einer Überdosierung. (Bildquelle: © Andrey Popov – Fotolia.com)

MAINZ. Menschen, die unter einer Schilddrüsenunterfunktion leiden, müssen oft über einen längeren Zeitraum Hormonersatzpräparate in Form von Medikamenten einnehmen, um die fehlenden körpereigenen Hormone so zu ersetzen. Vorwiegend kommt dabei synthetisch produziertes L-Thyroxin zum Einsatz. Es entspricht dem körpereigenen Hormon T4. Die Dosierung ist individuell verschieden.

„Anhand des TSH-Wertes wird die Dosierung festgelegt und während der Therapie immer wieder überprüft. Üblicherweise wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, um den Körper an die Hormontherapie zu gewöhnen“ so Prof. Dr. Christian Wüster, Endokrinologe aus Mainz.

Massive Nebenwirkungen bei Thyroxin Überdosierung

Besondere Vorsicht geboten ist bei:

– Patienten im fortgeschrittenen Lebensalter,
– Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen und
– Patienten, die schon lange unter einer Schilddrüsenunterfunktion leiden sowie
– sehr schlanken Personen.

Die Nebenwirkungen einer Thyroxin Überdosierung können massiv sein – sie entsprechen den Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion:

– Schwitzen,
– Herzklopfen,
– Herzrhythmusstörungen,
– innere Unruhe,
– Schlaflosigkeit,
– Zittern.

Neben einer falschen Dosierung können Medikamente wie Colestyramin, Colestipol oder magensäurebindende Wirkstoffe die Aufnahme von L-Thyroxin vermindern oder gar hemmen. Betablocker sorgen dafür, dass L-Thyroxin schlechter umgewandelt werden kann. Bei gemeinsamer Einnahme dieser Medikamente muss die Schilddrüsenfunktion im Labor regelmäßig überprüft werden.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Probleme mit der Schilddrüse: Endokrinologe (Mainz) hilft

Prof. Dr. Christian Wüster über ein Organ mit großem Einfluss auf das Wohlbefinden

Probleme mit der Schilddrüse: Endokrinologe (Mainz) hilft

Die Schilddrüse hat auf vieles im Körper Auswirkungen. (Bildquelle: © extender_01 – Fotolia.com)

MAINZ. Sie ist nur ein kleines Organ im vorderen Halsbereich und hat dennoch große Wirkung auf den menschlichen Stoffwechsel, den Kreislauf, das Wachstum und die Psyche: die Schilddrüse. Auch die Fortpflanzung kann durch eine Fehlfunktion der Schilddrüse beeinflusst werden. Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, berichtet von ganz vielfältigen Symptomen, mit denen Schilddrüsen Patienten in seiner Praxis vorstellig werden. Zu den gängigsten zählt das Auftreten eines Kropfs, Gewichtsschwankungen, Müdigkeit oder starkes Schwitzen. „Der Kropf gehört dabei zu den am häufigsten zu beobachtenden körperlichen Erscheinungen, die auf eine Fehlfunktion der Schilddrüse hindeuten, was jedoch noch lange nicht bedeutet, dass diese auch behandelt werden muss“, differenziert der Facharzt aus Mainz.

Endokrinologe aus Mainz informiert über Symptome, die auf Probleme mit der Schilddrüse hindeuten

Der sogenannte Kropf ist längst nicht bei allen Problemen in Verbindung mit der Funktion der Schilddrüse vorhanden. Wichtig sind eine exakte Diagnose und die genaue Abgrenzung der Symptomatik. So können Schlafstörungen nicht nur ein Anzeichen für Probleme der Schilddrüse sein, sondern auch auf eine Depression hindeuten, insbesondere dann, wenn zugleich Antriebslosigkeit und Müdigkeit auftreten. Der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster nimmt deshalb in einem ausführlichen Anamnesegespräch mit seinem Patienten auch Beschwerden in den Blick, die in Verbindung mit anderen Krankheiten stehen könnten, ein sog. ganzheitlicher Ansatz. Um eine Fehlfunktion der Schilddrüse zu diagnostizieren, bedarf es zudem verschiedener Untersuchungen.

Diagnose von Schilddrüsenerkrankungen beim Endokrinologen in Mainz

Nach der Anamnese und der Überprüfung des Allgemeinzustands des Patienten wird Prof. Wüster in seiner Praxis in Mainz je nach Symptomatik verschiedene Untersuchungen durchführen. Dazu gehören das Abtasten des Organs, Ultraschall- und Blutuntersuchungen oder eine Punktion bzw. eine nuklearmedizinische Untersuchung, die sogenannte Szintigraphie. Im Zentrum der Diagnostik steht dabei das Blutbild, mit dem die Werte der in der Schilddrüse produzierten Hormone Thyroxin und Trijodthyronin festgestellt werden können. Mangel oder Überproduktion lassen sich aus dem Blutbild herauslesen, das Prof. Wüster in seinem praxiseigenen Labor analysiert. Die Schilddrüse ist zur Produktion der Hormone auf eine ausreichende Jod-Versorgung angewiesen, die der Körper ausschließlich über Nahrung zu sich nimmt. Eine ausgewogene Versorgung mit Jod über das Essen ist deshalb wichtig für eine gute Schilddrüsenfunktion.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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