Tag Archives: Schilddrüsenüberfunktion

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Schilddrüsenüberfunktion medikamentös behandeln

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster setzt bei Funktionsstörung der Schilddrüse auf eine minimalinvasive Therapie

Schilddrüsenüberfunktion medikamentös behandeln

Die Schilddrüse ist im Stress bei einer Schilddrüsenüberfunktion. (Bildquelle: © glisic_albina – Fotolia.com)

MAINZ. Typisch für eine Schilddrüsenüberfunktion (in der Medizin: Hyperthyreose) ist eine Überproduktion der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin. Ganz unterschiedlich können die Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion sein. Die Schilddrüsenerkrankung Morbus Basedow kann die Überfunktion verursachen. Möglich ist auch, dass die Schilddrüse selbstständig Hormone produziert – hier spricht man von einer Schilddrüsenautonomie. Weitere Ursachen wie Entzündungen, Tumoren oder bestimmte Formen von Schilddrüsenkrebs sind eher seltene Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion.

Statistisch gesehen ist die Schilddrüsenerkrankung keine seltene Erscheinung. Betroffen sind etwa 20 von 1.000 Frauen und 2 von 1.000 Männern.

Endokrinologe (Mainz): Schilddrüse ist bei Überfunktion unter Dauerstress

„Bei einer Überfunktion der Schilddrüse ist das Organ unter Dauerstress. Patienten sind nervös, leiden unter Schlafstörungen, sind zittrig, leiden unter Schweißausbrüchen, Haarausfall und Herzklopfen. Auch kann ein deutlicher Gewichtsverlust sowie Schwäche bzw. Antriebslosigkeit die Folge sein“, so der in der Landeshauptstadt Mainz niedergelassene Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Oftmals wird die Funktionsstörung der Schilddrüse im Rahmen einer Laboruntersuchung festgestellt. Ein Beispiel: Liegt der Wert des Steuerungshormons TSH zu niedrig, ist dies ein Indiz dafür, dass entweder die Schilddrüse zuviel Hormone produziert oder die Hypophyse zu wenig.

Medikamente sollen helfen, die Hormonproduktion zu hemmen

Der Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster setzt auf eine möglichst zielgerichtete und schonende Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion. Sogenannte Thyreostatika haben unterschiedliche Wirkungen:

– Sie können die Jodaufnahme und damit die Hormonproduktion hemmen.
– Sie können die Ausschüttung der Hormone in den Blutkreislauf verringern.
– Sie können die Bildung der Schilddrüsenhormone reduzieren.

Welche Medikamente in welcher Dosierung wie lange verabreicht werden, entscheidet der spezialisierte Endokrinologe aufgrund der immer wieder aktualisierten Laborwerte und der Schilddrüsen-Sonographie.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Mainzer Endokrinologe: Hashimoto, Krankheit vieler Gesichter

Je mehr Stress, desto größer das Risiko der Autoimmunerkrankung Hashimoto

Mainzer Endokrinologe: Hashimoto, Krankheit vieler Gesichter

Hashimoto ist eine Art Volkskrankheit.

Müdigkeit, Gewichtsverlust, Frieren, Herz-Rhythmus-Störungen und Depressionen sind nur wenige Symptome, die mit Hashimoto, einer Erkrankung der Schilddrüse, einhergehen. Vor allem berufstätige Frauen leiden in Deutschland an Hashimoto. Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse gehören zu den Volkskrankheiten, etwa 10 Prozent der Frauen und 2 Prozent der Männer leiden an einer sogenannten Hashimoto-Thyreoiditis. Im Rahmen einer solchen Autoimmunerkrankung der Schilddrüse kann sich eine Unter-(Hashimoto) oder Überfunktion (Basedow) entwickeln. 10 Prozent der Gesamtbevölkerung haben erhöhte Schilddrüsen-Autoantikörper im Blut nachweisbar. 7,5 Prozent der Menschen in der Bundesrepublik haben erhöhte Hormonwerte und somit eine latente Unterfunktion.

Endokrinologe Prof. Wüster: Hashimoto-Thyreoiditis ist eine chronische Entzündung der Schilddrüse

„Hashimoto“, so der Mainzer Endokrinologe Dr. Christian Wüster, „ist eine chronische Entzündung der Schilddrüse . Ausgerechnet das körpereigene Immunsystem greift die Schilddrüse an und schädigt sie. Man spricht hier von einer sogenannten Autoimmunerkrankung. Die Folge ist eine Unterfunktion der Schilddrüse. Die Schilddrüse produziert nicht mehr ausreichend Hormone.“

Schilddrüsenunterfunktion: Schilddrüse produziert nicht mehr ausreichend Hormone

Die Schilddrüse hat die Form eines Schmetterlings. Das Organ ist ein Hormonzentrum, das den Stoffwechsel unseres Körpers steuert. Greift das Immunsystem die Schilddrüse an, dann kommt es zunächst zu einer Hormonüberproduktion. Diese Schilddrüsenüberfunktion sorgt für Nervosität und einer ständigen Unruhe. Symptome sind Herzrasen, Bluthochdruck, Stress.

Schilddrüsenüberfunktion sorgt für Nervosität, Unruhe, Herzrasen, Bluthochdruck, Stress

Auf die Schilddrüsenüberfunktion folgt die zweite Phase – die dauerhafte Schilddrüsenunterfunktion. Symptome sind Depressionen, Kreislaufprobleme, Müdigkeit. Aber auch Gewichtszunahme, Haarausfall und brüchiges Haar können die Folge sein. „Die Symptome sind ganz individuell. Hashimoto ist eine Erkrankung mit vielen Gesichtern“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Eine kausale Therapie der Schilddrüsenautoimmunerkrankung ist nicht bekannt. Funktionsstörungen wie Über- oder Unterfunktion müssen entsprechend behandelt werden.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Bildquelle:kein externes Copyright

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Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann.

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Arzt in Mainz / Wiesbaden zu Schilddrüsenunterfunktion

Anzeichen können auf eine Fehlfunktion der Schilddrüse hinweisen

Arzt in Mainz / Wiesbaden zu Schilddrüsenunterfunktion

Eine Schilddrüsenunterfunktion sollte umfassend untersucht werden.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion treten Anzeichen auf, die auf eine veränderte Schilddrüse hinweisen können. Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder häufiges Frieren sind Anzeichen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Hinzu kommen oft Merkmale wie Husten und Heiserkeit oder Gewichtszunahme. Der Besuch bei einem Endokrinologen verschafft schnell Klarheit. Anhand einer Laboranalytik kann Prof. Dr. med. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, präzise feststellen, ob und wie sich die Schilddrüse verändert hat.

Fehlfunktion der Schilddrüse: Besuch beim Endokrinologen verschafft schnell Klarheit

Endokrinologe Prof. Dr. Wüster rät unbedingt dazu, einen Facharzt aufzusuchen. Häufig tritt eine Unterfunktion oder Überfunktion der Schilddrüse zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. „Allzu gerne werden die Hinweise ignoriert. Wird aber eine Unterfunktion der Schilddrüse nicht erkannt, sind nicht selten Herzrhythmusstörungen oder andere gravierende Erkrankungen wie Muskelschwund die Folge“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Ursachen von Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion

Es gibt nicht die eine Ursache, die eine Fehlfunktion der Schilddrüse hervorruft. Sie hat vielmehr ganz unterschiedliche Ursachen. So kann eine Fehlfunktion der Schilddrüse angeboren sein. Auch kann eine Schwangerschaft eine Schilddrüsenunterfunktion auslösen. Häufig ist Jodmangel die Ursache. Ist die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) gestört, kann eine Über- oder Unterversorgung des Körpers mit Schilddrüsenhormonen die Folge sein.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Mit diesem Link gelangen Sie zu den gesammelten Informationen von Professor Wüster. Bildquelle:kein externes Copyright

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Endokrinologe in Mainz / Wiesbaden über Kropf / Schilddrüse

Störung des Stoffwechsels: Eine vergrößerte Schilddrüse lässt sich oft ertasten

Endokrinologe in Mainz / Wiesbaden über Kropf / Schilddrüse

Schilddrüse und Kropf – Professor Christian Wüster

Der Schilddrüse kommt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel zu. Sie produziert die Hormone Trijodthyronin und Thyroxin sowie Kalzitonin. Das Hormon TSH (Thyreotropin) reguliert die Ausschüttung von Trijodthyronin und Thyroxin. Ist die Hormonproduktion der Schilddrüse gestört, sind Auswirkungen auf den gesamten Organismus die Folge. Wird nicht genügend Trijodthyronin und Thyroxin produziert, kommt es zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Hinweise sind Gewichtszunahme, häufiges Frieren, Antriebslosigkeit und Müdigkeit. Werden zu viele Schilddrüsenhormone produziert, können Gewichtsverlust, häufiges Schwitzen und Nervosität die Folge sein.

Bei einer vergrößerten Schilddrüse bildet sich der sogenannte Kropf, auch Struma genannt

Eine Vergrößerung der Schilddrüse, auch Kropf oder Struma genannt, kann sowohl von einer Schilddrüsenüberfunktion als auch von einer Schilddrüsenunterfunktion begleitet werden. Ursachen sind Jodmangel oder Genetik. Die vergrößerte Schilddrüse lässt sich ertasten. Untersucht wird der Kropf mit Hilfe der sogenannten Szintigrafie. Hierzu wird ein radioaktives Medikament verabreicht, das Rückschlüsse auf die Schilddrüsenbereiche ziehen lässt. Aktive Schilddrüsenareale werden als „heiße Knoten“ bezeichnet. Areale, die weniger aktiv sind, als „kalte Knoten“. Diese kalten Knoten könnten in seltenen Fällen Hinweise auf einen Schilddrüsenkrebs sein.

Autoimmunkrankheiten wie Hashimoto können Schilddrüse betreffen – Morbus Basedow

Autoimmunkrankheiten wie Hashimoto Thyreoiditis haben Auswirkungen auf die Funktion der Schilddüse. Chronischen Entzündungen können die Folge sein. So geht Morbus Basedow oft mit einer Schilddrüsenüberfunktion und Augensymptomen einher. Häufige Symptome bei der sogenannten Basedow-Krankheit sind Schwitzen, Zittern oder Gewichtsabnahme. Reaktionen also, die typisch sind für eine Schilddrüsenüberfunktion. Stellt der Endokrinologe einen Jodmangel fest, muss es in ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen werden.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Hier finden Sie mehr Informationen zur Schilddrüse und Hormonen. Bildquelle:kein externes Copyright

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Endokrinologe in Mainz informiert über die Schilddrüse

Funktion und Erkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion und Schilddrüsenunterfunktion

Endokrinologe in Mainz informiert über die Schilddrüse

Endokrinologe Prof. Dr. Wüster zur Schilddrüse.

Die Schilddrüse spielt im Stoffwechsel unseres Körpers eine sehr bedeutende Rolle. Die Schilddrüse, lat. glandula thyreoidea, ist eine sogenannte Hormondrüse. Sie ist typisch für alle Wirbeltiere. Bei Säugetieren befindet sie sich am Hals. Sie liegt unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre. Sie hat beim Menschen die Form eines Schmetterlings. Die Schilddrüse speichert Jod und bildet die jodhaltigen Schilddrüsenhormone Triiodthyronin, Thyroxin sowie Peptidhormon Calcitonin.

Die Schilddrüse produziert Hormone, die zahlreiche Funktionen in unserem Körper beeinflussen

„Die Schilddrüse produziert zahlreiche Hormone, die unterschiedliche Funktionen in unserem Körper beeinflussen. Man kann auch sagen, dass die Hormone der Schilddrüse an vielen hormonellen Regelkreisen beteiligt sind“, so Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz / Rhein-Main . Fehlfunktionen der Schilddrüse können deshalb weitreichende Folgen haben. Bekannt sind insbesondere die Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz / Rhein-Main zur Schilddrüsenüberfunktion

Kommt es zur Stoffwechselerkrankung Schilddrüsenüberfunktion, dann produziert die Schilddrüse zu viele Hormone. Das Überangebot an Hormonen der Schilddrüse hat unmittelbare Auswirkung auf den Stoffwechsel. Nervosität, innere Unruhe und Unausgeglichenheit, Regelstörungen, Unfruchtbarkeit und Gewichtsverlust können die Folge sein. „Eine Schilddrüsenüberfunktion kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. In Betracht kommen Wucherungen in der Schilddrüse selbst. Diese Wucherungen können gutartig aber auch bösartig sein. Auch kann eine Stoffwechselstörung Ursache für die Fehlfunktion der Schilddrüse sein. Hier kommt eine Störung der Hirnanhangdrüse, auch Hypophyse genannt, in Betracht. Als Ursache kommt zudem die autoimmune Überstimulation der Schilddrüse, der sogenannte Morbus Basedow, in Frage“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster in Mainz / Rhein-Main zur Schilddrüsenunterfunktion

Produziert die Schilddrüse zu wenig Hormone, spricht man von einer Schilddrüsenunterfunktion. „Auch bei der Schilddrüsenunterfunktion gibt es unmittelbare Auswirkungen auf den Organismus. Auch hier – Müdigkeit, Zyklusstörungen, Durchblutungsstörungen und Übergewicht“, so Prof. Dr. Christian Wüster. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann durch eine Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion oder durch eine Entzündung der Schilddrüse ausgelöst werden. Auch können Medikamente die Stoffwechselerkrankung verursachen.

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Endokrinologe (Mainz / Rhein-Main) zu Schilddrüsenüberfunktion

Ursachen, Symptome und Therapie: Wenn die Schilddrüse zu viele Hormone produziert

Endokrinologe (Mainz / Rhein-Main) zu Schilddrüsenüberfunktion

Endokrinologe Professor Dr. Wüster in Mainz zur Schilddrüsenüberfunktion

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion produziert das Organ Schilddrüse zu viele Hormone. Es handelt sich dabei um die lebenswichtigen Hormone Thyroxin und Trijodthyronin. Aber wie kommt es zu der Fehlfunktion des schmetterlingsförmigen Organs unterhalb des Kehlkopfes?

Schilddrüse produziert aus Eiweiß und Jod die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin (T4,T3)

Die Schilddrüse produziert aus Eiweiß und Jod die Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3) . Die Hormone werden direkt in das Blut abgegeben. Aufgabe der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) ist es, das Hormon TSH zu produzieren, das die Abgabe der Schilddrüsenhormone T4 und T3 reguliert.

Hormon TSH der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) reguliert Abgabe der Schilddrüsenhormone

Schilddrüsenhormone haben mannigfaltige Aufgaben im gesamten Organismus. Unser Stoffwechsel, unser Kreislauf, das Wachstum werden beeinflusst von Schilddrüsenhormonen. Ein Jodmangel beispielsweise kann Ursache einer Schilddrüsenüberfunktion sein. Eine vergrößerte Schilddrüse ist dann häufig als Schwellung im Halsbereich zu erkennen. Auch sind Autoimmunkrankheiten oder Entzündungen Ursache einer Schilddrüsenüberfunktion.

Schilddrüsenüberfunktion: Jodmangel kann Ursache einer Überfunktion sein

Hinweise auf eine Schilddrüsenüberfunktion geben Gewichtsverlust trotz ausreichender Nahrungsaufnahme, hoher Puls, Zittern, Unruhe, Stimmungsschwankungen und Nervosität, Durchfälle oder auch übermäßiges Schwitzen. Bei Frauen können Zyklusstörungen als Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten. Generell äußern sich Schilddrüsenüberfunktionen sehr individuell.

Eine Schilddrüsenüberfunktion äußert sich sehr individuell

Eine Schilddrüsenüberfunktion muss mit einer entsprechenden Therapie behandelt werden. Nur so kann das Regulationssystem des Körpers wieder austariert werden. Eine ständige Belastung einer Hyperthyreose kann zu einer erheblichen Belastung des menschlichen Organismus mit lebensbedrohlichen Komplikationen im gesamten Bereich des Stoffwechsels führen.

Schilddrüsenüberfunktion kann mit sogenannten Schilddrüsenhemmern behandelt werden

Eine übermäßige Produktion von Hormonen der Schilddrüse kann mit Schilddrüsenhemmern, so genannten Thyreostatika, vermindert werden.

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