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„Schimmel in der Wohnung“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps zu gesundheitlichen und rechtlichen Fragen

Wenn es kälter wird, nimmt die Gefahr der Schimmelbildung in Wohnungen zu. Wie es dazu kommt und welche gesundheitlichen Auswirkungen Schimmel haben kann, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Welche Rechte und Pflichten Mieter bei Schimmelbefall haben, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Wie kommt es zu Schimmel in Wohnräumen?

Damit Schimmelpilze im Wohnbereich wachsen, benötigen sie Feuchtigkeit und Nährstoffe. „Als Nährstoff reicht oft schon der normale Hausstaub“, sagt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Ursachen für Feuchtigkeit können vielfältig sein: Sie kann von außen etwa durch Risse im Mauerwerk eindringen oder durch zu wenig Lüften entstehen. Auch unsachgemäßes Heizen, Möbel, die zu eng an den Wänden stehen, oder eine schlechte Wärmedämmung sind mögliche Auslöser. In Neubauten hat häufig ungenügendes Austrocknen Schimmel zur Folge.

Gesundheitliche Auswirkungen

Generell kommen Menschen immer wieder mit Schimmelsporen in Kontakt, beispielsweise bei einem Waldspaziergang. Denn die Sporen befinden sich auch im feuchten Laub. Sie verbreiten sich durch die Luft, die Menschen atmen sie ein. Aber erst eine dauerhafte Belastung, etwa durch Schimmelbefall in den Wohnräumen, kann gesundheitliche Auswirkungen haben, vor allem für Babys, Kleinkinder, ältere und kranke Menschen. Möglich sind allergische Reaktionen, die mit denen bei Heuschnupfen vergleichbar sind: Niesen, gereizte Augen und eine laufende Nase. „Auch Erkrankungen der Atemwege wie eine Bronchitis können die Folge sein“, ergänzt der DKV Experte. Bei Asthmakranken kann sich die Krankheit verschlimmern. Das Fraunhofer Institut für Baumaßnahmen (IBP) wies zudem in einer Studie nach, dass die Wahrscheinlichkeit, an Asthma zu erkranken, bei Schimmelbefall in der Wohnung um 40 Prozent steigt.

Schimmel vorbeugen

Um sich den gesundheitlichen Risiken gar nicht erst auszusetzen, sollten Bewohner ihre Räume regelmäßig auf einen möglichen Schimmelbefall überprüfen. Und vorbeugen: „Richtiges Heizen und Lüften helfen, Schimmel gar nicht erst entstehen zu lassen“, empfiehlt Dr. Wolfgang Reuter. Bei sehr dicht schließenden Fenstern ist besonders häufiges Lüften angesagt. Dabei ist Stoßlüften sinnvoller als ein dauerhaft gekipptes Fenster. In der Heizperiode sollten Bewohner darauf achten, alle Räume gleichmäßig zu beheizen und keinen Raum auskühlen zu lassen.

Rechte und Pflichten von Mietern bei Schimmelbefall

„Generell ist jeder Mieter verpflichtet, die angemieteten Räume sorgsam zu behandeln“, informiert Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Dazu gehört auch das regelmäßige Lüften und ausreichendes Heizen. Über die Häufigkeit des Lüftens kommt es immer wieder zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. So verlangte etwa ein Vermieter, dass sein Mieter die Wohnung mehr als sechsmal täglich lüftet. Das Landgericht Berlin (Az. 65 S 400/15) sah dies jedoch als einen unzumutbaren Aufwand an. Kommt es zu einem Schimmelbefall, rät das Fraunhofer IBP, bereits ab einer sichtbaren schimmeligen Fläche von 20 Quadratzentimetern, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der Mieter sollte dann umgehend eine schriftliche Mängelanzeige an seinen Vermieter schicken. „Dies ist auch deshalb notwendig, da sich der Mieter unter Umständen schadenersatzpflichtig macht, sollte er trotz des erkennbaren Schimmels den Mangel nicht melden“, ergänzt die Rechtsexpertin. Allerdings betrifft die Meldepflicht nur Mängel, die für den Mieter erkennbar sind. Versteckt sich der Fleck beispielsweise hinter einer Einbauküche, kann der Vermieter keine Forderungen stellen, wenn der Mieter dies nicht gemeldet hat. Zusätzlich zur Mängelanzeige sollte der Mieter seinem Vermieter auch noch eine angemessene Frist zur Beseitigung des Schimmels setzen. Die Mängelanzeige alleine verpflichtet den Vermieter nicht zum umgehenden Handeln.

Mietminderung wegen Schimmel?

Gesetzlich geregelt ist, dass ein Mieter die Miete mindern kann, wenn der „vertragsgemäße Gebrauch“ einer Mietsache erheblich eingeschränkt ist (§ 536 Bürgerliches Gesetzbuch). „Wenn es in einer Wohnung Schimmel gibt, dann kann das ein Mangel der Mietwohnung sein“, so Michaela Rassat. Inwieweit der Mieter dann allerdings die Miete mindern darf, hängt vom Umfang des Schimmelbefalls ab und davon, wer dafür verantwortlich ist. Hat ein Baumangel, etwa ein nicht fertig getrockneter Neubau oder eine Wärmebrücke in der Wand, den Schimmel verursacht und der Vermieter schafft keine Abhilfe, darf der Mieter die Miete mindern. Ist allerdings zu wenig oder falsches Lüften der Grund für die Schäden, darf er die Miete nicht mindern und kann unter Umständen sogar schadenersatzpflichtig sein. Oft entsteht Schimmel nicht durch eine einzige Ursache, sondern durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren. Bei einem Rechtsstreit haben daher oft Sachverständige das letzte Wort.
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
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Küche: Luftreiniger von Distelkamp-Electronic filtert Rest-Fettpartikel aus Küchendunst

Effizienter Schutz vor Fettablagerungen auf Küchenausstattung und Möbel

Küche: Luftreiniger von Distelkamp-Electronic filtert Rest-Fettpartikel aus Küchendunst

Neuer Küchenluft-Reiniger von Distelkamp-Electronic

Beim Kochen mit Fetten und Ölen werden Fettpartikel über die Luft in der Küche verteilt, bei Wohnküchen ebenfalls in das angrenzende Ess- oder Wohnzimmer. Selbst bei Einsatz hochwertiger Abzugshauben bleiben Restmengen übrig, die sich auf die Küchenausstattung, Möbel bis Wand- und Bodenbeläge absenken. Beim Erkalten zeigt sich ein dünner Fettfilm, der nur schwer abzutragen ist oder bei Stoffen einzieht. Dieser ist zugleich Nährboden für Bakterien, Keime und Schimmel. Distelkamp-Electronic hat für diese Problemstellung jetzt einen speziellen Luftfilter für die Küche entwickelt, der Rest-Fettpartikel wie auch Schimmelsporen zuverlässig aus der Luft abfiltert.

Der neue Küchenluft-Reiniger LRK-2 von Distelkamp-Electronic absorbiert nach dem Kochen die Umgebungsluft und widmet sich damit jenen Fett-Rückständen, die von der Dunstabzugshaube nicht aufgenommen wurden. Das Besondere des neuen Küchenluft-Filters ist der patentierte biologische Spezialfilter. Der antibakterielle Zugewinn an Hygiene wird auf Basis von Silber und Kupfer erzielt. Ein zusätzlich integrierter Feinstaubfilter eliminiert darüber hinaus vorhandene Schimmelsporen und weitere Feinstaub-Belastungen.

Dank des kompakten Designs lässt sich der Küchenluft-Filter von Distelkamp-Electronic unauffällig im Raum platzieren. Das Gehäuse besteht aus eloxiertem Aluminium und zeichnet sich durch eine entsprechend einfache Pflege aus. Mit einer Geräuschentwicklung von gerademal 34 dBA arbeitet er ausgesprochen leise. Die Umwälzungs-Effizienz liegt bei einem Luftdurchsatz von 200 m³/h, der Energieverbrauch von 5 kWh entspricht der Energieeffizienz-Klasse A++. Der Wechsel der Filterpatrone wird bei intensivem Gebrauch nach zwei Monaten empfohlen. Der LR-3 Küchenluft-Reiniger sorgt damit für lang anhaltenden Schutz der Einrichtung vor Rest-Fettpartikel und eine gesündere Umgebung ohne Schimmelsporen.

Produktdetails:

– Küchenluft-Filter LRK-2 von Distelkamp Electronic
– Geräuschentwicklung: 34 dBA
– Energieverbrauch: 5 kWh, EEK A++
– Material Gehäuse: Eloxiertes Aluminium
– Silber/Kupfer- und Feinstaubfilter
– Preis: 159 EUR, zzgl. MwSt. & Versand
– Ersatzfilter, Doppelpack: 19 EUR, zzgl. MwSt. & Versand

Produkt-Link: www.di-li.eu/formaldehydfilter.html

Distelkamp-Electronic mit Sitz in Kaiserslautern produziert seit über 30 Jahren hochentwickelte Schadstoff- und Lötdampfabsorber wie auch Luftreiniger für alle Bereiche der Industrie und Medizin sowie für unterschiedliche Anwendungszwecke in Haushalt und Gewerbe.

Kontakt
Distelkamp-Electronic
Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1-3
67659 Kaiserslautern
0631-78319
jochen.distelkamp@di-li.eu
http://www.di-li.eu

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WHO: Luftverschmutzung nimmt weltweit zu

Die Situation in Deutschland ist ebenfalls besorgniserregend

WHO: Luftverschmutzung nimmt weltweit zu

Nur 13 deutsche Städte unterschreiten die WHO-Feinstaubgrenzwerte. (Bildquelle: © fotolia/euthymia)

Anfang Mai hat die Weltgesundheitsorganisation WHO erneut mit einer umfänglichen Analyse der Luftqualität von Städten in mehr als 90 Ländern auf die zunehmende Verschmutzung der Atemluft hingewiesen. Besonders dramatisch sei die Lage in Südostasien oder Afrika, wo so gut wie kein Ort mit mehr als 100.000 Einwohnern die WHO-Richtlinien für Luftqualität einhalte. Aber auch in der westlichen Welt verfehle mehr als jede zweite Großstadt die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation.

Folgen für die Bevölkerung

Die WHO schätzt, dass jährlich rund sieben Millionen Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Vor allem Feinstäube mit Größen von weniger als 2,5 tausendstel Millimetern können auch die tieferen Bereiche der Lunge erreichen und sogar in die Blutgefäße eindringen. In der Folge kann es zu Herzinfarkten, Schlaganfällen, asthmatischen Erkrankungen und Lungenkrebs kommen.

Feinstaubmessungen stellen auch Deutschland kein sauberes Zeugnis aus

Die Analyse der WHO dokumentiert, dass von den 161 gelisteten deutschen Städten gerade einmal 13 die empfohlene Grenze von 10 tausendstel Gramm Feinstaub in der Luft unterschreiten und deutschlandweit pro Jahr rund 32.000 Menschen frühzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung sterben. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz kritisieren in diesem Zusammenhang, dass die in der EU geltenden Grenzwerte von durchschnittlich 25 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter die Empfehlungen der WHO um das 2,5-fache übertreffen würden.

Schutz vor Feinstaub in den eigenen vier Wänden

Um sich wenigstens in den eigenen vier Wänden sicher vor Feinstaub zu schützen, sind moderne Luftreiniger, wie etwa der Blueair Sense+ (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de), eine gute Investition. Gerade für Menschen, die unter Allergien oder Asthma leiden, erzielen die Raumluftreiniger des schwedischen Herstellers Blueair eine schnelle und außerordentlich hohe Reinigungsleistung. Trotzdem sind sie sparsam im Energieverbrauch. Die Geräte in ansprechendem Design sind mit Ionisator und der neuen HEPA Silent Plus-Filtertechnologie, dem weltweit fortschrittlichsten und geräuschärmsten Filtersystem, ausgestattet. Die Steuerung erfolgt manuell, berührungslos oder per Smartphone, wobei sich die Qualität der Innenraumluft mit dem Mess- und Steuerungsgerät Aware oder via Handy-App überwachen, steuern und verbessern lässt. Je nach Gerätetyp kann die Raumluft bis zu fünfmal komplett umgewälzt werden, so dass die Luft nicht nur von Feinstaub, sondern auch von Hausstaubmilben, Schimmelsporen, Pollen, Allergenen und Tabakrauch zuverlässig gereinigt und die Lebensqualität damit spürbar verbessert wird.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Verkannte Gefahr: Krank durch Schimmel

Verkannte Gefahr: Krank durch Schimmel

Luftentfeuchter tragen maßgeblich zu einem gesunden Wohnklima bei.

Wie eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals immowelt.de ergeben hat, sind 17 Prozent der Deutschen Haushalte von Schimmelbefall betroffen. Dabei werden die daraus resultierenden gesundheitlichen Belastungen häufig unterschätzt. So glaubt etwa jeder Neunte, das sich Schimmel gar nicht oder allenfalls nur leicht auf die Gesundheit auswirken kann. Doch die möglichen Folgen können von Atemproblemen und Konzentrationsstörungen über Kopfschmerzen und Schleimhautreizungen bis hin zu Asthma, Allergien und einer Schädigung des Immunsystems reichen.

Zu hohe Luftfeuchtigkeit häufig verantwortlich

Verantwortlich für Schimmelbildung ist häufig eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen. Und die findet man nicht nur in Altbauten, sondern immer häufiger auch in Neubauwohnungen. Denn um Energie zu sparen, werden die Häuser immer besser isoliert, so dass immer weniger Raumluft durch Mauerwerk, Fenster und Türen entweichen kann. Zur Luftfeuchtigkeit tragen aber auch die Bewohner bei. So gibt ein Mensch im Schlaf pro Stunde etwa 45 Gramm Wasser an die Umgebungsluft ab. Bei der Hausarbeit verdoppelt sich die Menge und bei anstrengenden Tätigkeiten können es sogar bis zu 170 Gramm sein. Aber auch Duschen, Kochen oder das Wäschetrocknen führt zu einem Anstieg der Luftfeuchtigkeit, so dass in einem Vierpersonenhaushalt leicht zehn bis 15 Liter Wasser am Tag zusammen kommen können.

Ideale Luftfeuchtigkeit liegt bei 45 Prozent

Die meisten Menschen fühlen sich in Innenräumen bei einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 35 und 60 Prozent am wohlsten. Der ideale Wert liegt bei normaler Raumtemperatur bei 45 Prozent, die man mit regelmäßigem Lüften erreichen kann. Dazu sollte man mehrmals am Tag alle Fenster für fünf bis zehn Minuten öffnen, um durch den entstehenden Durchzug die warme, feuchtigkeitsbeladene Innenraumluft gegen frische Außenluft zu tauschen. Aber auch Luftentfeuchter – wie zum Beispiel Geräte der Meaco Platinum Low Energy-Range (erhältlich über den Onlineshop www.greentronic.de ) – können maßgeblich zu einem gesunden Wohnklima beitragen, ohne dass die Räume im Winter unnötig auskühlen oder im Sommer durch Pollen belastet werden.

Energiesparende Luftentfeuchtung

Schon das Einstiegsmodell entzieht mit einer Luftumwälzung von 100 Kubikmetern pro Stunde der Raumluft bis zu 12 Liter Feuchte am Tag. Dabei verbraucht das Gerät mit nur 165 Watt nur etwa die Hälfte an Strom wie die meisten vergleichbaren Luftentfeuchter am Tag. Zudem schaltet es sich bei Erreichen der gewählten Luftfeuchtigkeit automatisch ab und geht in den „Sleep-Modus“ über, bis es sich nach einem erneuten Anstieg der Luftfeuchte automatisch wieder aktiviert. Gleichzeitig wird die Luft über einen waschbaren Filter (optional ist auch ein HEPA-Filter erhältlich) gereinigt. Der Luftreiniger verfügt über eine Displayanzeige der Luftfeuchtigkeit, eine Kindersicherung und eine Abschaltautomatik bei gefülltem Tank. Im „Wäschetrockner-Modus“, bei dem die trockne Luft über eine manuell einstellbare Luftklappe geführt wird, leistet das kleine Gerät sogar gute Dienste beim Trocknen der Wäsche in geschlossenen Räumen.

Bildrechte: ©RioPatuca Images/Fotolia Bildquelle:©RioPatuca Images/Fotolia

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Nach der Flut: Jetzt muss alles schnell wieder trocken werden

Nach der Flut: Jetzt muss alles schnell wieder trocken werden

Nach dem Hochwasser zieht sich das Wasser allmählich zurück, das Schlimmste scheint überstanden

Nach dem zweiten Jahrhundert-Hochwasser in diesem Jahrtausend zieht sich allmählich das Wasser zurück und das Schlimmste scheint überstanden zu sein.

Doch für betroffene Hausbesitzer zeigen sich erst jetzt die tatsächlichen Auswirkungen der Katastrophe:

-Stehendes Wasser wird mit Pumpen, Nass-Trocken-Saugern oder auch nur mit Lappen und Eimern beseitigt.
-Damit viel Luft an die durchfeuchteten Wände und Böden gelangen kann, sollten betroffen Räume möglichst ausgeräumt werden.
-Auslegware, Linoleum- und PVC-Beläge, Laminat, aber auch feuchte Tapeten und Paneele müssen entfernen werden, damit die darunter liegenden Bauteile gut austrocknen können.

Bei Feuchteschäden im Haus spielt das Lüften zwar eine wichtige Rolle, es reicht aber in Fällen von Überflutungen meist nicht aus. Und selbst wenn Fußböden und Wände wieder trocken erscheinen, sollten Langzeitschäden nicht unterschätzt werden. So kann sich in Hohlräume oder unter Bodenbelägen noch lange Feuchtigkeit halten, die erst sehr viel später zum Beispiel durch Schimmelpilzbefall zutage treten.
Deshalb ist schnelles Handeln gefragt, etwa mit dem Einsatz eines Luftentfeuchters , wie dem MEACO 40 Liter. Das leicht zu bedienende Gerät ist für Räume bis 170 Quadratmeter ausgelegt und hat ein Leistungsvermögen von 40 Litern am Tag. Die feuchte Raumluft wird hinten angesaugt und systembedingt so weit abgekühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird. Die Feuchtigkeit kondensiert und wird in einem 4,0 Liter- überlaufsicheren Wasserbehälter aufgefangen.
Ist der Tank voll, schaltet sich das Gerät automatisch ab, so dass der Behälter rechtzeitig entleert werden kann oder die Ableitung des Wassers erfolgt permanent über einen Schlauch. Das robuste Gerät ist für den Dauereinsatz konzipiert und zeichnet sich durch eine angenehme Laufruhe sowie einen geringen Energiebedarf aus. Weitere Informationen gibt es auf www.greentronic.de

Bildrechte: © nikkytok – Fotolia.com

greentronic GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialndisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen u zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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100 %-ige Mietminderung bei Schimmelbefall

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin zur Möglichkeit einer fristlosen Kündigung des Mietverhältnisses durch den Mieter und einer bis zu 100 %-igen Mietminderung wegen Schimmel in der Wohnung.

100 %-ige Mietminderung bei Schimmelbefall

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Bei gesundheitsschädigendem Schimmel und anderen toxischen Stoffen in der Raumluft stehen dem Mieter umfassende Rechte zu. Das Amtsgericht Charlottenburg wies eine Klage des Vermieters auf Nachzahlung von rückständigen – wegen Mietminderung nicht gezahlten – Mietzinsen in einem Urteil vom 9.7.2007, Aktenzeichen: 203 C 607/06, ab. Folgender Fall lag dem zugrunde:

Über Jahre litt eine Familie unter Schimmelsporen in der Wohnung. Die Kinder mussten wegen Gesundheitsschäden an der Lunge notärztlich behandelt werden. Mehrere Familienmitglieder mussten wegen des Schimmels wiederholt in ärztliche Behandlung. Die Mieter waren der Auffassung, die Miete sei durch die Gesundheitsgefährdung der Schimmelsporen gemindert. Sie behielten einen Teil des bei Vertragsanschluss vereinbarten Mietzinses ein. Schließlich kündigten die Mieter das Mietverhältnis fristlos wegen der Gesundheitsgefahren. Der Vermieter wollte die seiner Meinung nach rückständige Miete einklagen – und verlor.

Das Amtsgericht Charlottenburg gab den Mietern Recht, weil die Miete gemindert war – zum Teil um 100 %. Die Mieter hatten durch ein Raumluftgutachten nachgewiesen, dass bestimmte gesundheitsschädliche Schimmelsporen (Fusarium sp. und Aspergillus restrictus) in einem Zimmer der Wohnung in auffälliger Menge existierten. Die Mieter legten auch eine Reihe von ärztlichen Gutachten vor, nach denen sich ein Zusammenhang zwischen der Schimmelsporenkonzentration und diversen, zum Teil schweren Erkrankungen der Bewohner belegen ließ.

Das Urteil zeigt, dass sehr weitreichende Rechte des Mieters bei Schimmel durchsetzbar sind. Entscheidend ist, dass der Mieter vor Gericht beweisen kann, dass die Schimmelsporen giftig sind und dass deshalb Bewohner der Wohnung erkrankt sind. Um vor Gericht Minderungsquoten von 80-100 % durchzusetzen und um gerichtsfest fristlos zu kündigen, ist daher dazu zu raten, dass der Mieter dies vorher durch ein Privatgutachten und unmissverständliche ärztliche Atteste oder Gutachten belegen kann.

Fachanwaltstipp Mieter: Falls Sie erhebliche Minderungsansprüche gegen den Vermieter wegen Schimmel in der Wohnung durchsetzen wollen, ist es in den allermeisten Fällen erforderlich, dass Sie ein Gutachten eines vereidigten Raumluftgutachters einholen. Erkundigen Sie sich bei einer Industrie- und Handelskammer (IHK) nach Gutachterlisten. Die ärztlichen Atteste müssen einen deutlichen Zusammenhang zwischen den Schimmelsporen und den Erkrankungen herstellen. Vor einer fristlosen Kündigung sollten Sie in jedem Fall den Rat eines Fachmanns einholen. Auch bevor Sie die Mietzahlungen eigenmächtig kürzen, sollten Sie Ihre Ansprüche lieber prüfen lassen. Achtung: Sollten Sie die Miete eigenmächtig kürzen, ohne dass ein Zusammenhang zwischen Schimmelsporen und Ihrer Erkrankung nachgewiesen werden kann, riskieren Sie die Kündigung wegen Zahlungsverzugs.

Fachanwaltstipp Vermieter: Sollte es giftige Stoffe in der Wohnung geben, müssen Sie den Mangel sofort beseitigen. Sollte Ihrer Meinung nach der Vorwurf nicht stimmen, empfiehlt es sich, so schnell wie möglich ein eigenes Gegengutachten erstellen zu lassen. Spätestens im Gerichtsverfahren müssen Sie einen vom Mieter substantiell dargelegten Zusammenhang zwischen giftigem Schimmel und einer Erkrankung entkräften können, falls Sie den Prozess nicht verlieren wollen.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck

07.10.2011

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte

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