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Jeder Dritte bezeichnet sich als Burn-Out-gefährdet!

Eine aktuelle Studie zeigt: 85 % der Bundesbürger fühlen sich durch Job, Finanzen und / oder Familie gestresst und haben mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

(Mynewsdesk) Graz – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts – und diese Gefahr ist allgegenwärtig, ob man nun selbst „unter Strom“ steht, oder enge Bezugspersonen betroffen sind. Eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com (1.000 Teilnehmer) gibt Aufschluss über das Stresslevel der deutschen Bevölkerung und zeigt, was uns stresst und welche Folgen dies für unsere Gesundheit hat.

„Ich bin so gestresst“, hört man täglich von Kollegen, Familie oder Freunden – wird diese Floskel nur als Ausrede verwendet? Keineswegs, wie eine aktuelle Umfrage des Institut Allergosan klar zeigt: Mehr als 8 von 10 Deutschen (85 %) fühlen sich zumindest hin und wieder gestresst, bei 40,4 % der Befragten steht Stress sogar häufig oder (fast) dauerhaft auf der Tagesordnung. Diese Dauerbelastung führt dazu, dass 38,7 % sich selbst bzw. 34,1 % die engste Bezugsperson als gefährdet sehen, an einem Burn-Out zu erkranken.

Job (34,8 %), Finanzen (19,5 %), der eigene Gesundheitszustand (15,6 %) und die Familie bzw. Bezie-hung (15,5 %) sind für die Befragten die Hauptgründe für Stress, wobei sich Männer eher vom Job stressen lassen (41,4 %) und Frauen von Familie bzw. Beziehung mehr gefordert werden (18,5 %).

Stress zeigt sich (sehr) häufig in unterschiedlichen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlapp-heit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune sind die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung (31,7 %) oder Magenbeschwerden (31,9 %) sind für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Probleme des Verdauungstrakts können durch veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress begünstigt bzw. verstärkt werden: 47,1 % greifen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 41,5 % öfters konsumiert, ebenso wie Fast-Food / Fertiggerichte (31,5 %) und Zigaretten (32 %). Fast jeder Zweite isst außerdem unter Stress (sehr) häufig zu unregelmäßigen Zeiten (47,6 %), viele müssen ihr Essen schnell verspeisen (40 %), leiden unter Heißhunger-Attacken (37,7 %) oder lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels ganz aus (27,7 %).

Darm im Stress
Der hohe Stresspegel und auch der vermehrte Konsum von ungesunden Lebensmitteln stellen den Darm – unsere „Gesundheitszentrale“ – vor große Herausforderungen: „Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung verantwortlich, sondern auch Sitz unseres Immunsystems und Produktionsstätte vieler wichtiger Hormone“, weiß Darmexpertin Mag. Anita Frauwallner, Institut Allergosan. Eine zentrale Rolle spielen dabei Billionen nützlicher Darmbakterien – doch genau diese leiden massiv unter Stress und zuckerreicher Ernährung. „Stress lässt wichtige Darmbakterien in großer Zahl absterben. In Folge wird die Darmschleimhaut dünner, Entzündungen werden verstärkt, der Darm wird durchlässig für Toxine und Krankheitserreger“, erklärt Frauwallner. Durch die schlechte Ernährung wird auch die Vermehrung der – ohnehin schon reduzierten – hilfreichen Darmbakterien eingeschränkt. Zucker bildet die Grundlage für das Wachstum von unerwünschten Fäulnisbakterien und die Belastung der Leber durch den daraus entstehenden Alkohol.

Wenn es dem Darm, bzw. den Darmbakterien, schlecht geht, schlägt sich das auch auf unser Gehirn nieder, wie zahlreiche klinische Studien mittlerweile eindeutig belegen. Eine gestörte Darmflora ist für viele Krankheiten unserer „Nervenzentrale“ ein Risikofaktor, etwa für Depressionen, Demenz oder sogar Multiple Sklerose. Diese Verbindung zwischen Bauch und Brain, die „Darm-Hirn-Achse“, kennen zumindest 28,2 % der Deutschen, doch nur 5,4 % sind sich der Bedeutung für die psychische Gesundheit wirklich bewusst.

Stress? Tun Sie was dagegen!
Viele stimmen jedoch der Aussage zu, dass Stress negative Auswirkungen auf die Verdauung (83,7 %) bzw. auf die Darmgesundheit (81 %) hat, und dass ein gesunder Darm dazu beiträgt, Stress besser zu verkraften (76,4 %). Neben ausgewogener, ballaststoffreicher Ernährung kann vor allem mit der Zufuhr von lebenden, nützlichen Darmbakterien positiv auf die Darmgesundheit eingewirkt werden.
Mag. Anita Frauwallner: „Wichtig ist, darauf zu achten, dass die in einem Produkt vereinten Bakterien-stämme bestmöglich aufeinander abgestimmt und in klinischen Studien erfolgreich geprüft wurden. Darauf legen wir für OMNi-BiOTiC® den größten Wert.“

Vielfach lassen sich Maßnahmen zur Stressreduktion nur schwer in die Praxis umsetzen, weil schlicht und einfach die Zeit dafür fehlt. Was aber jeder für sich tun kann, ist, seinem „Bauchgefühl“ zu vertrauen, und den Darm mit omnibiotischen Bakterien zu unterstützen.

Quellen:
IMS PharmaTred® monatlich; individuelle Marktbasis aus OTC 3 — 03F1 Probiotische Produkte für den Verdauungstrakt und ausgewählten Wettbewerbern; MAT 07/2017; Umsatz Verleihung des inspirato Pharma Marketing Awards für die OTC-Marke des Jahres am 26.6.2017 in Bonn; Verleihung des Nicholas Hall Awards für das europaweit innovativste Produkt des Jahres am 06.04.2017 in München

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Probiotika sind in aller Munde. Und das zu Recht, denn zahlreiche klinische Studien belegen eindeutig den Therapie-Erfolg bei ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern, den man mit dem gezielten Einsatz von speziellen omnibiotischen Darmsymbionten erreichen kann. Das Institut Allergosan ist seit über 25 Jahren Vorreiter der probiotischen Forschung und Therapie, was aktuelle Auszeichnungen und Erfolge klar bestätigen: OMNi-BiOTiC® ist nicht nur in Österreich und Deutschland die Nr. 1 Probiotika-Marke in den Apotheken, sondern wurde auch als deutsche OTC-Marke des Jahres ausgezeichnet. Damit nicht genug: Das Probiotikum OMNi-BiOTiC® HETOX ist 2017 das innovativste OTC-Produkt Europas.
Die Basis des Erfolgs von OMNi-BiOTiC® ist höchste Qualität, erklärt Mag. Anita Frauwallner, Gründerin und Leiterin des Institut Allergosan: Unsere vielen hochqualitativen Studien sorgen international für Aufsehen: OMNi-BiOTiC® begeistert die Wissenschaft, und dieses omnibiotische Lebensgefühl spüren auch Millionen zufriedene Kunden jeden Tag.

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Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

Bosch Stiftung fördert OsteMed Klinik bei Therapiematratzen und Sesseln mit Micro-Stimulation

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

(NL/8899874156) Wann kann ich endlich wieder nach Hause? Gerade ältere Krankenhauspatienten haben oft nur einen Wunsch: möglichst bald wieder in die vertraute Umgebung der eigenen vier Wände zurückkehren zu können. Um insbesondere Menschen, die zusätzlich zu ihrer Akuterkrankung an Demenz leiden, die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, hat die Bremervörder OsteMed Klinik an einem Förderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung teilgenommen. Mit Erfolg! Das Krankenhaus überzeugte die Expertenjury und erhält in einem Zeitraum von 3,5 Jahren Fördermittel in Höhe von 95.500 Euro. Zu den ersten Investitionen gehörten jetzt spezielle Therapiematratzen und Sessel mit Micro-Stimulation. Sie unterstützen die Regeneration, indem sie für besseren Schlaf und Bewegung trotz körperlicher oder geistiger Einschränkungen sorgen.

Erfolgreich sind wir, wenn die älteren Patienten nach ihrer Erkrankung wieder zurück in ihre vertraute häusliche Umgebung können, erklärt Dr. Gökmen Gül. Dem persönlichen Engagement des Chefarztes der Klinik für Geriatrie und seinem Team ist es zu verdanken, dass Senioren und Demenzpatienten im Bremervörder Krankenhaus ab sofort noch bessere Bedingungen zur Regeneration nach Eingriffen vorfinden. Beim Förderpreiswettbewerb der Robert Bosch Stiftung setzte sich die OsteMed Klinik gegen zahlreiche andere Einrichtung durch. Im Zentrum standen dabei Konzepte für Krankenhauspatienten mit der Nebendiagnose Demenz eine Gruppe, die durch den demografischen Wandel seit einigen Jahren immer größer wird.

Medizinische Studien belegen, wie wichtig Schlaf und ein gesundes Maß an Bewegung sind, um wieder gesund zu werden. Doch wer unter Demenz oder anderen typischen Alterserkrankungen leidet und zusätzlich eine Operation hinter sich hat, schläft oft schlecht und kann sich wenn überhaupt meist nur eingeschränkt bewegen. Viele Senioren geraten dadurch in einen Teufelskreis. Sie bauen Muskeln ab, fühlen sich tagsüber völlig erschöpft und schaffen es nur schwer, so kräftig zu werden wie vor ihrem Krankenhausaufenthalt. Am Ende blieb früher oft nur der Umzug ins Pflegeheim. Auch ältere Menschen, die eigentlich fit sind, haben deshalb mitunter Angst vor einem Krankenhausaufenthalt.

Dank moderner Therapie-Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation ist es inzwischen allerdings möglich, auch im hohen Alter und trotz Demenz im Krankenhaus richtig gut durchzuschlafen und mobil zu bleiben. Dabei spielen winzige Flügelfedern im Kern der Spezialmöbel eine entscheidende Rolle. Sie fangen selbst kleinste Bewegungen des Nutzers auf und geben diese als Micro-Impulse zurück. Das beruhigt und beugt Schmerzen, Krämpfen sowie Wundliegen vor. Patienten mit Demenz können ihren eigenen Körper auf einer Matratze mit Micro-Stimulation wieder besser spüren und finden dadurch schneller in den Schlaf. Sessel mit Micro-Stimulation unterstützen den Regenerationsprozess zusätzlich, indem sie dem Nutzer auch bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen helfen, durch sanftes Schaukeln in Bewegung zu bleiben.

Immer mehr deutsche Pflegeheime und Krankenhäuser wie die OsteMedKlinik setzen deshalb auf Micro-Stimulation. Was viele Patienten jedoch nicht wissen: Das System wurde direkt in Bremervörde vom Traditionsunternehmen Thomashilfen entwickelt. Um Patienten aus der Region gerade bei den Themen Schlaf und Bewegung so gut es geht zu unterstützen, kooperieren das Krankenhaus und die Thomashilfen bereits seit vielen Jahren. Mit den Fördermitteln der Robert Bosch Stiftung konnte die Klinik nun zehn Matratzen und acht Sessel inklusive Hocker mit Micro-Stimulation anschaffen.

Das Haus erhält so die Möglichkeit mit Sternen ausgezeichnet zu werden und gehört dann zu renommierten Häuern auf der Thevo-Liste für Einrichtungen, die sich besonders für gesunden Schlaf und Mobilität einsetzen.
Informationen rund um Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation für die Pflege im Krankenhaus, im Heim oder zu Hause sind auf www.thomashilfen.de erhältlich.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Grundschüler brauchen viel Schlaf

Kommt Ihr Kind auf elf Stunden?

sup.- Als Richtwert bezüglich eines durchschnittlichen Schlafpensums für Grundschüler (Fünf- bis Neunjährige) nennt das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) auf seinem Online-Familienhandbuch ( www.familienhandbuch.de) rund elf Stunden pro Nacht. Doch Studien zeigen, dass immer weniger Kinder dieser empfohlenen Schlafdauer entsprechen. Ausreichender Schlaf ist jedoch eine grundlegende Voraussetzung für physisch wie psychisch gesundes Heranwachsen. Schlafmangel begünstigt zudem die Entwicklung von Übergewicht: „Jeder Stunde weniger Schlaf pro Tag ist in epidemiologischen Studien mit einer Zunahme von Übergewicht, Typ-2-Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten und Bluthochdruck verbunden“, warnt Prof. Sebastian M. Schmid (Medizinische Universitätsklinik I, Lübeck). Deshalb gehört es zu den wesentlichen Aufgaben von Eltern, darauf Wert zu legen, dass ihre Kinder genügend Schlaf bekommen. Nachweislich förderlich hierzu ist es, wenn Eltern für eine bewegungsfreudige Gestaltung der Freizeit ihrer Sprösslinge sorgen. „Kids, die sich tagsüber körperlich ausreichend angestrengt haben, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum“, bestätigt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Basis für gesundes Heranwachsen

Kinder brauchen ausreichend Schlaf

Basis für gesundes Heranwachsen

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5873)

sup.- Jede Altersgruppe braucht ausreichend Schlaf. Für Kinder und Jugendliche gilt dies aufgrund der reifungs- und wachstumsbedingten Veränderungsprozesse jedoch in ganz besonderem Maße. Umso bedenklicher ist es deshalb, dass einer EU-Studie zufolge, bei der über 16.000 Kids ein Jahrzehnt lang begleitet wurden, nur ein Drittel der Heranwachsenden der von Experten empfohlenen Schlafdauer entspricht. Nach Informationen der US-Behörde National Heart, Lung and Blood Institute (Nationales Herz-, Lungen- und Blut-Institut) sollten Neugeborene 16 bis 18 Stunden pro Tag schlafen, Kinder unter sechs Jahren elf bis zwölf Stunden, Grundschüler mindestens zehn Stunden und Teenager neun bis zehn Stunden.

Genügend Schlaf ist laut dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) eine wesentliche Basis für die körperliche wie auch die seelische Gesundheit. Eine ausreichende Schlafdauer verbessert zudem die Aufmerksamkeit sowie Lernfähigkeit und fördert Ausgeglichenheit. Zahlreiche Studien haben darüber hinaus gezeigt, dass das Schlafpensum bei Heranwachsenden eine bedeutende Rolle bei der Gewichtsregulation spielt. „Eine mögliche Erklärung dafür könnte sein, dass Schlafmangel das appetitanregende Hormon Ghrelin fördert und dessen Gegenspieler Leptin hemmt. Außerdem verringert Müdigkeit die körperliche Aktivität und steigert das Bedürfnis nach kalorienhaltiger Kost“, sagt Dr. Monika Niehaus, Sprecherin des BVKJ in Thüringen.

Zur Förderung der Schlafquantität sowie auch der Schlafqualität sollten Heranwachsende kurz vor dem Zubettgehen nach Empfehlungen des BVKJ auf Schularbeiten, heftige Diskussionen, laute Musik, Computerspiele und Internetsurfen verzichten. Untersuchungen belegen, dass Kinder und Jugendliche, die Zugang zu Tablets, Smartphones oder TV-Geräten in ihrem Zimmer haben, weniger schlafen als Gleichaltrige, die diese Ausstattungen nicht mit in ihr Reich nehmen dürfen. Neben dem Verzicht auf digitale Medien vor der Nachtruhe wirkt sich nachweislich ein bewegungsfreudiger Lebensstil positiv auf die Schlafdauer aus. „Kids, die sich tagsüber reichlich körperlich auspowern, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum“, bestätigt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. als Experte für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert.

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Gute Nacht, Schlafproblem

sleep.ink ist der erste natürlich wirkende Schlafdrink

Gute Nacht, Schlafproblem

sleep.ink | Box

Berlin, August 2017
Stress unter der Woche, Leistungsdruck, Smartphone und Laptop im Bett: Die Deutschen schlafen schlecht. Und obwohl die enorme Bedeutung eines guten Schlafs populärer wird, sehen sich laut DAK-Gesundheitsreport 2017 etwa 34 Millionen Menschen davon betroffen- Tendenz steigend.
„Nachdem der Fokus in den vergangenen Jahren primär auf dem Tag und koffeinhaltigen Produkten lag, hat nun ein Umdenken stattgefunden. Viele Menschen wünschen sich erholsame Nächte und möchten ihren Schlaf verbessern, ohne dabei auf Schlaftabletten oder Pillen zurückgreifen zu müssen“ weiß Gründer Frieder Damm und führt fort: „Bei dem Großteil handelt es sich ja auch nicht um ein pathologisches-, sondern um ein durch den Alltag verursachtes Problem.“
Als Jungunternehmer ist er selbst davon betroffen und entwickelt gemeinsam mit seinen Mitgründern Jakob Repp und Malte Gützlaff die Idee zu einer natürlichen und hochwertigen Alternative. Mit Hilfe eines erfahrenen Partners aus der Industrie setzen sie diese etwa ein Jahr später um.
„Bei sleep.ink handelt es sich um das erste schlaffördernde und natürlich wirkende Nahrungsergänzungsmittel zum Trinken. Die Anwendungsbereiche beginnen bei dem Problem abends abzuschalten, über schlechte Schlafqualität, unregelmäßige Schlafzeiten und bis hin zu Jetlag“ erklärt Jakob Repp.
Die Wirkung, des etwa 30 Minuten vor dem Zubettgehen zu trinkenden 40ml Portionsfläschchens liegt in der Kombination aus beruhigenden Pflanzenextrakten wie Hopfen und Melisse und zugesetztem Melatonin.
Bei Melatonin handelt es sich um jenen körpereigene Botenstoff, dessen Ausschüttung den Menschen am Abend müde werden lässt. Da die körpereigene Produktion durch z.B. Stress oder Licht in vielen Fällen gehemmt wird, irritiert dies den Schlaf-Wach-Rhythmus und es entwickeln sich Schwierigkeiten, richtig abzuschalten. Die Folge sind Ein- und Durchschlafprobleme, sowie Tagesmüdigkeit. Durch den Verzehr des nach Kirschsaft schmeckenden Helfers soll der Körper wieder in den richtigen Rhythmus finden, ohne dabei das Risiko einer Abhängigkeit, Gewöhnung oder Nachwirkungen am Morgen zu provozieren.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter https://www.sleep.ink

Bei Fragen freuen wir uns sehr über ihre Nachricht.

Über Daizu und sleep.ink
Die Daizu GmbH ist ein Startup aus dem Bereich funktioneller Lebensmittel mit Sitz in Berlin.
Seit Juli 2017 verkauft Daizu deutschlandweit unter dem Namen sleep.ink das gleichnamige Produkt über den eigenen Onlineshop in Boxen mit 7 Flaschen (19,90€ exkl. Versand), 14 Flaschen (39,80€ inkl. Versand) und 28 Flaschen (79,60€ inkl. Versand).
Der Offline-Vertrieb über Flughäfen, Hotels und Praxen ist aktuell ebenso in Planung wie eine Erweiterung der Produkte rund um den gesunden Schlaf.

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Perfektes Aufwachen durch neues Schlafprodukt aus Deutschland

Perfektes Aufwachen durch neues Schlafprodukt aus Deutschland

(Mynewsdesk) Aufwachen undn sofort fit sein, wer wünscht sich das nicht. Die Realität sieht oft anders aus. Mitten aus einer Tiefschlafphase wird der Körpoer durch einen schrillenden Wecker regelrecht auf-geschockt. Das Aufstehen fällt entsprechend schwer, der Kreislauf benötigt längere Zeit und die Schlaftrunkenheit lässt bei einigen Betroffenen sogar erst nach 1 Stunde nach. 

Schlafphasenwecker und Schlaftracker bieten neben einer einfachen Schlafmessung inzwischen auch eine neue Aufweckmethode. Dabei gibt der Nutzer die gewünschte Aufwachzeit an und der Wecker schlägt an, wenn der Körper sich in einer Leichtschlafphase befindet. Gemessen wird dabei die Schlafphase über die sogenannte Aktimetrie, also die Bewegung des Körpers im Schlaf. Schläft man leicht, identifiziert das Gerät den idealen Weckzeitpunkt. Grundsätzlich eine gute Idee, leider liegt die ideale Weckphase nicht selten 30 Minuten oder länger vom gewünschten Weckzeitpunkt entfernt. Das passt so gar nicht in den Wunsch nach ausreichend Schlaf und erholsamer Nacht. 

Mit AIVI löst das Kölner Schlaf-Tech-Unternehmen Infrasonics weltweit erstmals dieses Problem: durch die bereits über die Nacht genutzten neuartigen Schlaf-Stimulation wird das Gehirn zum gewünschten Zeitpunkt auf „Wachheit“ hochprogrammiert. Der Effekt ist deutlich spürbar: perfektes Aufwachen zum gewünschten Zeitpunkt ohne Schläfrigkeit. Erreicht wird dies durch eine weltweit neuartige und patentierte Audiostimulation, die bereits im klinischen Umfeld für Schlafstörungen erfolgreich eingesetzt wird. 

Mit AIVI kann jeder Schlafsuchende ab sofort nebenwirkungsfrei Ein- oder Durschlafprobleme signifikant verbessern und dazu den perfekten Aufwachmoment erleben. Die Software in einer App sowie das neuartige Soundkissen gibt es 90 Tage zum Test unter aivi.de

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Das Kölner Unternehmen und Startup Infrasonics hat eine neue Neurostimulationstechnologie entwickelt und patentiert. Die Technologie findet unter anderen Anwendung im Produkt AIVI, dem weltweit ersten wirksamen Heimsystem für Ein- und Durchschlafstörungen. Das Medizinprodukt der Infrasonics GmbH wird außerdem in Kliniken und anderen medizinischen Umfeldern eingesetzt. Die Infrasonics GmbH gilt weltweit als führend im Bereich der Schlaftechnologie auf Basis von auditiven Signalen.

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Ihr Weg zur optimalen Matratze

Die „Liegereise“ mit ergonomischen Richtlinien hilft beim Kauf einer neuen Matratze

Ihr Weg  zur optimalen Matratze

Der Matratzenkauf kann für einen Kunden zum echten Problem werden. Häufig locken Billigangebote oder Matratzendiscounter – mit dem Erfolg, dass der Käufer auf seiner neuen Matratze schlecht oder ungesund schläft. Deshalb ist eine gute Matratzenberatung vor dem Kauf unumgänglich. Worauf man bei einer Matratzenberatung achten sollte, wie wichtig ergonomische Richtlinien sind und woran man einen geschulten Berater erkennt, erklärt der Liegeexperte Walter Braun auf dem Online Portal www.tipps-vom-experten.de .

Gesund zu schlafen und erholt aufzuwachen ist wesentlich wichtiger, als viele Menschen glauben. Immerhin verbringt der Mensch einen Großteil seines Lebens im Schlaf. Wer am Morgen wie gerädert aufwacht, unter Rücken- oder Nackenschmerzen leidet oder Durchblutungsstörungen in Händen und Armen hat, kann kaum den Tag entspannt und erholt beginnen. Schuld an einem schlechten, unruhigen oder ungesunden Schlaf ist meist die falsche Matratze. Genau deshalb ist es unumgänglich vor dem Kauf einer Matratze eine gute Matratzenberatung zu machen. Das weiß auch der Matratzen- und Liegexperte Walter Braun aus München. „Kunden sind teilweise richtig verärgert, weil Sie so schlecht beraten wurden. Und so kann es leider immer wieder vorkommen, dass der Matratzenkauf durch schlechte Beratung zu einem sehr unangenehmen Erlebnis für den Kunden wird“, erklärt er auf dem unabhängigen Verbraucherportal www.tipps-vom-experten.de .

Das Problem dabei: Oft werden Kunden durch Billigangebote in der Werbung oder bei einem Matratzendisounter angelockt. Eine solide Matratzenberatung findet nicht oder nur durch ungeschultes Personal statt. Das Ergebnis kann verheerend sein, vor allem, wenn keine ergonomischen Richtlinien beim Liegetest auf der neuen Matratze beachtet werden. Das es auch anders geht, erläutert Matratzenberater Walter Braun in dem Bericht auf Tipps vom Experten.
„Ergonomieprofessoren und -doktoren haben dazu sehr gute Richtlinien erschaffen. Jeder, der eine gute und ehrliche Matratzenberatung durchführen möchte, kann mit diesen Aussagen arbeiten und seinen Matratzenkunden erläutern. Diese Vorgaben dienen ausschließlich der Gesunderhaltung des Menschen, wirtschaftliche Interessen stehen dabei nicht im Vordergrund.“ Eine so genannte „Liegereise“, bei der der Kunde mehrere Matratzen ausprobiert und dabei von einem Experten mit Rat und Wissen begleitet wird, ist zum Beispiel ein Punkt, an dem man eine gute Matratzenberatung erkennen kann. Ein guter Liegeberater kann dabei genau erkennen, wo Probleme zu befürchten sind und welche Maßnahmen dazu beitragen, dass der Körper zum Beispiel an den hervorstehenden Körperpunkten wie Hüte oder Schulter ausreichend Platz hat und wo er gestützt werden muss. Mehr Infos und Tipps über die perfekte Matratzenberatung beim Kauf einer neuen Matratze gibt es auf dem Online Portal Tipps vom Experten.

Redaktion: Patricia Hansen

tipps-vom-experten.de ist eine rein Wissens vermittelnde Website die nicht nur ein Gebiet abdecken will, sondern eine breite Palette von Themen anbietet. Jedes Thema wird geschrieben, um dem Leser eine wertvolle Hilfe und einen Allgemeinbildungszuschuss anzubieten. Unsere Tipps vermitteln Wissensfundamente die von seriösen Autoren und Fachleuten verständlich, spannend und in knapper Form aufbereitet werden. Fachleute, Ernährungswissenschaftler, Ärzte, Heilpraktiker und Experten verschiedenster Richtungen stellen ihr Wissen für uns zur Verfügung. Unsere Tipps müssen immer gut lesbar, schön illustriert und in einprägender Form wiedergegeben werden.
Als Hauptthemen könnten Gesundheit, Familie, Wellness, Wohlbefinden, Ernährung, Lifestyle sowie Finanzen, Psychologie, Kultur und Reisen genannt werden.
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„Schlaflos durch die Nacht“ – Verbraucherinformation der DKV

Ursachen von Schlafstörungen und was dagegen hilft

"Schlaflos durch die Nacht" - Verbraucherinformation der DKV

Die Ursachen für Schlafstörungen können vielfältig sein.
Quelle: ERGO Group

Mal wieder schlecht geschlafen? Viele Menschen beantworten diese Frage mit „Ja“: Nach einer Studie des Robert-Koch-Instituts leidet etwa ein Drittel der Deutschen unter Ein- oder Durchschlafstörungen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Stress, Ablenkung durch soziale Medien und Internet, der schnarchende Partner, Sorgen, aber auch unerkannte Erkrankungen. Häufen sich die schlechten Nächte, drohen gesundheitliche Folgen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, zeigt auf, welche Ursachen eine Schlafstörung haben kann und gibt hilfreiche Ratschläge.

Auslöser von Schlafstörungen

Zu wenig oder schlecht schlafen ist ein Problem, mit dem viele Menschen kämpfen. Auf Dauer kann gestörter Schlaf die Gesundheit beeinträchtigen. „So haben Schlafforscher herausgefunden, dass Schlafstörungen zu zahlreichen Erkrankungen wie Herz-Kreislaufbeschwerden, einem geschwächten Immunsystem und Magenbeschwerden bis hin zu Persönlichkeitsstörungen und Suizidgedanken führen können“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielfältig und nehmen in unserer hektischen Welt immer mehr zu. So bietet beispielsweise das Internet unendliche Möglichkeiten zur Ablenkung. Das bestätigt auch eine Umfrage von Statista, nach der über 60 Prozent der unter 30-Jährigen im Bett noch das Handy, den Laptop oder das Tablet nutzen. „Das Bildschirm-Licht ähnelt dem Tageslicht, daher versucht das Gehirn unter seinem Einfluss, den Körper aktiv zu halten. Einschlafstörungen sind vorprogrammiert“, erklärt der Gesundheitsexperte der DKV. Eine weitere Ursache für schlaflose Nächte ist Stress, der zum Beispiel durch zunehmende Arbeitsverdichtung, Lärm oder Sorgen entstehen kann. Durch die Kombination aus Stress und wenig Schlaf geraten viele Betroffene in einen Teufelskreis. Denn die Angst, wieder eine Nacht nicht gut zu schlafen, verursacht erneut Stress.

Wer die Ursache kennt, kann sich helfen

Zunächst sollten Betroffene überlegen, welche Ursachen hinter ihrer Schlaflosigkeit stecken. Gab es entscheidende Ereignisse, nach denen die Störung eingesetzt hat? Fühlen sich die Betroffenen von ihrem Alltag überlastet? Oder tritt die Schlaflosigkeit immer nach bestimmten Aktivitäten auf? „Natürlich lösen sich manche Auslöser wie beispielsweise Sorgen oder Lärm nicht plötzlich in Luft auf“, so Dr. Wolfgang Reuter und fährt fort: „Doch wer die Gründe für seine Schlafstörungen kennt, hat zumindest einen Ansatzpunkt.“ So können chronisch Überlastete ihre To-do-Liste entrümpeln. Das Handy kann nachts im Flur liegen statt auf dem Nachttisch. Für Lärmgeplagte können Ohrstöpsel eine Lösung sein. Oft helfen schon einfache Maßnahmen, damit die Nacht wieder erholsam wird: Zum Beispiel möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen. Und wer stark auf Kaffee reagiert, sollte ab dem Nachmittag auf Koffein verzichten. Der DKV Experte empfiehlt zudem: „Das Schlafzimmer sollte so gestaltet sein, dass sich die Betroffenen hier gut entspannen können. Wenn direkt neben dem Bett der Schreibtisch mit der unerledigten Post steht, ist das eher kontraproduktiv.“

Bei anhaltenden Schlafstörungen zum Arzt

Wer über mehrere Wochen hinweg unter Schlafstörungen leidet und sich tagsüber kaputt und müde fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn hinter einer Schlafstörung können körperliche, neurologische oder psychische Erkrankungen stecken. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu einer Negativspirale: So kann eine durch depressive Störungen verursachte Schlafstörung wiederum zu einer Depression führen.
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Deutsche Frauen sind Seitenschläfer und „Kissenknuddler“

Wie eine im Auftrage des Faserherstellers ADVANSA durchgeführte Studie belegt, bevorzugen vier von fünf Frauen beim Schlafen eine Seitenlage.

Deutsche Frauen sind Seitenschläfer und "Kissenknuddler"

Deutsche Frauen schlafen am liebsten auf der Seite

Im November 2016 wurde vom Institut für Marketingberatung der TU Dortmund deutschlandweit eine repräsentative Studie durchgeführt, die sich mit der Nutzung von Bettwaren, Schlafverhalten und einer Erhebung von Bedürfnisstrukturen und Trends beim Endkonsumenten befasste. In der Feldphase wurden über 1 000 Konsumentinnen zwischen 25 und 75 Jahren befragt, repräsentativ für Deutschland in Hinblick auf Region, Alter, Bildung und Einkommen.
Bemerkenswerter Teilaspekt dieser Studie: Über 80 % der Befragten bezeichnen sich als Seitenschläfer, 20 % schlafen auf dem Bauch und nur rd. 10 % auf dem Rücken. Die Neigung, sich auf die Seite zu legen, nimmt mit steigendem Alter zu. Jüngere Frauen schlafen tendenziell eher auf dem Bauch bzw. auf dem Rücken. Wenn man berücksichtigt, dass sich die Schlafhaltung ganz wesentlich auf unser Wohlbefinden auswirkt, aber auch unser Gehirn beeinflusst, wird dieses Ergebnis umso interessanter. Wissenschaftler der Stony Brook University, NY, haben in einer breit angelegten, klinischen Untersuchung (The Effekt of Body Posture on Brain Glymphatic Transport) ermittelt, dass, während wir schlafen, das Gehirn überflüssiges und schädliches Material entsorgt, Schadstoffe, die für Alzheimer und andere neurologische Störungen verantwortlich gemacht werden. Dabei erwies sich die Seitenlage im Vergleich zur Rücken- und Bauchlage als besonders effektiv. Übrigens sollen weltweit etwa 60 % aller Menschen auf der Seite schlafen.
Die Studie der TU Dortmund offenbart auch, dass das Kopfkissen mit 96 % aller Nennungen noch vor der Bettdecke mit 94 % und knapp hinter der Matratze mit 97 % wichtigstes Element der persönlichen Bettausstattung ist. Auch bei der Frage, welche Elemente der Bettausstattung für einen guten Schlaf wichtig sind, zeigt sich, dass mit zunehmenden Alter besonders das Kopfkissen einen zunehmenden Stellenwert einnimmt. Demzufolge wird in der Gruppe der 60 – 75-Jährigen mehrheitlich ein Kopfkissen verwendet. Nur 2 % aller Probandinnen verzichtet ganz auf das Kopfkissen, 26,9 % schläft mit zwei und immerhin 11,6 % der 25 – 39-Jährigen sogar mit mehr als zwei Kissen.
Auch die Frage nach der bevorzugten Schlafposition scheint hierbei vom elementarer Bedeutung zu sein. 90 % aller Befragten gaben an, eine feste Schlafposition zu bevorzugen. Mehr als die Hälfte der Probandinnen (56,1 %) formt dafür ihr Kopfkissen den eigenen Bedürfnissen entsprechend zurecht, d.h. knufft es zusammen, umschlingt es oder legt eine Hand unter das Kissen. Der Anteil dieser Personen sinkt marginal mit zunehmendem Alter. Sonstige Handhabungsformen umfassen insbesondere die Verwendung des Kissens als Nackenstütze.
Fazit: Deutsche Frauen schlafen bevorzugt auf der Seite, knuddeln ihr Kissen entsprechend zurecht und bevorzugen eine feste Schlafposition. Das Kopfkissen spielt hierbei eine ganz entscheidende Rolle, nur ganz wenige nutzen überhaupt kein Kissen und die überwiegende Mehrheit sieht das Kopfkissen als wichtiges Element für einen guten Schlaf. Unter Berücksichtigung aller dieser Einzelaspekte wird schnell deutlich, dass besonders dem Kissen eine komplexe Rolle in der Bettausstattung zukommt bzw. ihm einen maßgeblichen Faktor für guten Schlaf zuweist.
Das stellt besonders aus ergonomischer Sicht maßgebliche Anforderungen an das Kopfkissen. Ein perfektes Kissen sollte den Kopf, Nacken und die obere Rückenregion abstützen, während der Körper im Bett in Ruhelage ist. Es sollte so zugeschnitten sein, dass die Wirbelsäule natürlich ausgerichtet bleibt und dennoch bequem ist. Die Form des Kopfes, Nackens und Rückenbereichs sollte unterstützt und das Kissen druckentlastend wirken, um so Nacken- und Schulterproblemen vorzubeugen. Auch in unterschiedlichen Schlafpositionen muss das Kissen dafür sorgen, dass Kopf- und Nackenregion ihre natürliche Form annähernd beibehalten und gezielt unterstützt werden.
Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. hat Kopfkissen in der Größe 40 x 80 cm, mit DACRON® Comforel® Faserbällchen-Füllung, für ihre rückenschonende Wirkung und Stützfähigkeit im Kopf- und Nackenbereich, mit dem AGR-Gütesiegel ausgezeichnet. Dabei handelt es sich nicht um klassisch vorgeformte Nackenstützkissen, sondern um konventionelle Kopfkissen. Dank des angebrachten Reißverschlusses lässt sich die Füllmenge und damit die Weichheit und Stützeigenschaft des Kissens entsprechend den persönlichen Schlafgewohnheiten und der bevorzugten Schlafposition individuell einstellen. Außerdem lassen sich die mit den weichen Faserbällchen befüllten Kissen, im Gegensatz zu Füllungen mit Schaumstoffblöcken, besonders gut „zurechtknuddeln“.

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Allgemein

Stressige Adventzeit – Gesunder Schlaf hilft

Gut ausgeruht besser durch die Weihnachtszeit

Stressige Adventzeit - Gesunder Schlaf hilft

SileoWelle Nikolo-Aktion für Kindergartenkinder ( (Bildquelle: Fotolia/contrastwerkstatt)

Wien, am 30.11.2016. „…schlaf in himmlischer Ruh“ heißt es im bekanntesten aller Weihnachtslieder. Zur Ruhe zu kommen und im Schlaf Entspannung und Erholung zu finden, gelingt aber speziell in der hektischen Adventzeit oft nicht. Ein Schuss Gelassenheit und das richtige Bettsystem helfen dabei, die Advent- und Weihnachtszeit fit zu überstehen.

Erholsamer Schlaf ist lebensnotwendig. Körper und Geist können im Schlaf regenerieren, Stress wird abgebaut. Sich fit schlafen zu können, ist daher gerade in der Vorweihnachtszeit besonders wichtig. „Nervosität und Hektik führen häufig zu Ein- und Durchschlafproblemen. Wer unausgeschlafen ist, ist schneller gereizt und gestresst, neigt zu Unaufmerksamkeit und leidet an einem niedrigeren Leistungsniveau. Dabei lässt sich die Schlafqualität gut beeinflussen. Das richtige Bettsystem, Bewegung an der frischen Luft untertags und ein entspannter Abend helfen dabei, gut zu schlafen und so die Adventzeit gesund und gelassen genießen zu können“, sagt Florian Brandstetter, Geschäftsführer des Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemherstellers SileoWelle.

Adventzeit ist Kinderzeit
Genossen wird die Adventzeit vor allem von den Kindern. Sie durchleben die Wochen vor Weihnachten staunend und voller Vorfreude. Da sich in direkter Nachbarschaft zum SileoWelle Showroom in der Wiener Gumpendorfer Straße 106 ein Kindergarten (Kindergarten der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz v. Paul) befindet, widmet das Unternehmen diesen Kindern heuer eine Nikolo-Aktion: Von 5. bis 7. Dezember lädt SileoWelle alle Kinder mit ihren Eltern in den Showroom zu Kinder- und Erwachsenenpunsch ein. Selbstverständlich erhalten die Kinder auch einen gut gefüllten Nikolo-Sack zum Mitnehmen. Brandstetter: „Die Kindergartenkinder kennen uns bereits gut. Sie winken morgens und nachmittags, wenn sie in den Kindergarten kommen bzw. abgeholt werden, durch die Auslage und sind uns sehr gute und besonders fröhliche Nachbarn, denen wir eine kleine Freude bereiten möchten.“

Über SileoWelle
Der 2008 gegründete Premium-Matratzen- und Schlafzimmer-Systemhersteller SileoWelle entwickelt, produziert und vertreibt innovative Qualitätsmatratzen, Lattenroste sowie gesamte Schlafzimmersysteme. Mit seinen von namhaften Fachärzten empfohlenen Produkten wendet sich das Unternehmen an Menschen, die Wert auf optimalen, gesunden Schlafkomfort legen. Die SileoWelle-Produkte werden in Österreich und international über SileoWelle direkt sowie ausgewählte Qualitätsfachhändler vertrieben. Der Sitz des Unternehmens sowie ein Showroom befinden sich in Wien in der Gumpendorferstrasse 106.
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