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Schlafstörungen – schlafen Sie doch am Tag

Kurzer Schlaf führt zur raschen Erholung

Schlafstörungen - schlafen Sie doch am Tag

Bioresonanz News zu Schlafstörungen

Lindenberg, 14. März 2018. Erschreckende Erkenntnis: 80 Prozent der Erwerbstätigen haben Schlafstörungen. Der Rat, am Tag zu schlafen, ist kein Witz.

Der Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenkasse ( DAK) brachte es an den Tag: Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Erwerbstätigen klagen regelmäßig über Schlafstörungen. Als Gründe dafür werden häufig ungünstige Lebensweisen genannt, wie die Bedingungen am Arbeitsplatz und die exzessive Nutzung der digitalen Medien. Doch ganzheitliche Mediziner warnen vor einer zu engen Sichtweise. Sie empfehlen, den Ursachen für Schlafstörungen nachzugehen. Und diese können im Organismus selbst liegen. Erkrankungen und Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers können Schlafstörungen unterhalten (Beitrag der Redaktion: Ursachen von Schlafstörungen).

Tagsüber schlafen

Der Tipp, tagsüber zu schlafen, ist vor diesem Hintergrund durchaus ernst gemeint. Das heißt aber nicht, Pflichten zu vernachlässigen und sich gemütlich schlafen zu legen. Gemeint ist ein gesundes Nickerchen am Mittag. Der Tipp kommt von dem Schlafforscher Prof. Dr. Bauer. Seiner Meinung nach genügen fünfzehn bis zwanzig Minuten, um neue Kraft zu schöpfen und die Leistungsfähigkeit zu steigern, heißt es im Deutschlandfunk (dort der Beitrag: Schlafen am Arbeitsplatz erlaubt). Länger sollte es aber auch nicht sein, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Die beste Zeit wird dort angegeben im Leistungstief am Mittag, zwischen 12 und 14 Uhr.

Fazit, um Schlafstörungen zu überwinden

Wer richtige Schlafstörungen hat, sollte unbedingt den Ursachen dafür nachgehen. Dabei gilt es vor allem, unter ganzheitlichen Gesichtspunkten vorzugehen, um Regulationsstörungen aufzuspüren. Um tagsüber die Müdigkeit zu überbrücken, oder um sich einfach nur zu erholen, sind kurzzeitige Schlafpausen empfehlenswert.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Guter Schlaf – Neue Wege in der Pflege

GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen erhält 4 Sterne für den guten Schlaf der Bewohner

Guter Schlaf - Neue Wege in der Pflege

(NL/5495222704) Eine Auszeichnung der besonderen Art wurde vor kurzem dem GDA Pflegehaus in Hannover-Ricklingen verliehen. Die bekannte Pflegeeinrichtung wurde auf die Thevo-Liste aufgenommen und schmückt seinen Eingangsbereich nun mit einer silbernen Tafel, die das Haus mit vier roten Sternen auszeichnet. Die Thevo-Liste ist ein Verzeichnis für Heime, die sich besonders um das Thema Liegen und Schlafen der Bewohner kümmern. Denn guter Schlaf und gute Lagerung von immobilen Patienten ist noch immer nicht selbstverständlich.

Das GDA Pflegehaus in Hannover-Ricklingen hat sich zum Ziel gesetzt, eine fachlich fundierte, ganzheitliche, individuelle Pflege zu leisten. Das gesetzte Ziel gilt in jedem Bereich, so auch beim Liegen und Schlafen der Bewohner. Ein Engagement, welches die Senioren zu schätzen wissen. Druckstellen, die durch falsche Lagerung von Bewohnern entstehen, stellen ein akutes Problem unserer Zeit dar.

Die Ausrüstung mit Therapie-Matratzen ist eine wirkliche Investition in die Lebensqualität der Bewohner, erklärt Dietrich Meer, Direktor vom GDA in Hannover. Seit einiger Zeit schon setzen wir die Therapie-Matratzen, die ohne Elektronik und Motor auskommen, in unserer Einrichtung ein. Die Matratzen dienen nicht nur zur Therapie, sondern verhelfen Menschen zu einem besseren erholsamen Schlaf. so der Direktor weiter.

Und wie funktioniert so etwas?

Die speziell auf diese Bedürfnisse zugeschnittene Therapie-Matratze bei Schmerz sieht äußerlich aus wie eine herkömmliche Matratze. Sie ist so konzipiert, dass der Betroffene wunderbar weich und soft auf der Therapie-Matratze liegt. Die integrierte Micro-Stimulation unterstützt durch minimale Impulse während des Schlafes die Wahrnehmung und die Eigenbewegung. Dadurch wird der Betroffene zu weiteren Bewegungen angeregt und kann weder zu hart noch zu weich liegen. Seine Restmobilität wird nicht eingeschränkt, sondern positiv stimuliert und gefördert.

Dieses kommt besonders unseren Schmerz- wie auch unseren dementiell veränderten Bewohnern zu gute. In unserem speziellen Demenzbereich, wo einige Bewohner unter einer Tag-Nacht Umkehr litten und dementsprechend in der Nacht unruhig waren, konnten sie mit Hilfe der Demenz-Matratze sogar wieder durchschlafen.

Unsere Bewohner sind sehr zufrieden erzählt Pflegedienstleiterin Frau Larissa Zwick: Die Spezialmatratzen sind eine Zusatzoption, die nicht allen Bewohnern, sondern gezielt jenen angeboten werden, für die es wirklich Sinn macht. Für uns ist das Wohlbefinden sehr wichtig. Neben der liebevollen Pflege und Betreuung durch unsere engagierten Mitarbeiter bieten uns die Therapie-Matratzen die Möglichkeit, die Lebensqualität der Bewohner zu steigern. freut sich David Barron der Pflegefachkraft auf dem Demenzbereich ist, während der Auszeichnung.

Doch nicht nur unsere Bewohner vom GDA Pflegehaus profitieren von den Therapie-Matratzen. Auch unseren Mitarbeitern können wir so bestmögliche Arbeitsbedingungen bieten, denn nur mit einem kompetenten und motivierten Team kann diese hohe Qualität der täglichen
Versorgung gewährleistet werden.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Schlafstörungen können fatale Folgen haben

Mehr Betroffene mit Schlafstörungen. Bioresonanz präsentiert Lösungen.

Schlafstörungen können fatale Folgen haben

Bioresonanz News zu Schlafstörungen

Lindenberg, 10. Januar 2018. Wer nachts nicht richtig schläft, riskiert seine Gesundheit. Wissenschaftler warnen vor schwerwiegenden chronischen Folgeerkrankungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt auf, was man tun kann.

Alarmierende Fakten zu Schlafstörungen

Seit 2010 ist die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen deutlich angestiegen. Sage und schreibe rund 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht. So die alarmierenden Ergebnisse im Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenversicherung (DAK). Schon jeder Zehnte soll sogar schwere Schlafstörungen haben. Die Gesundheitsexperten warnen vor schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit, beispielsweise psychische Störungen. Schlafstörungen würden das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen, so der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit Andreas Storm. Das Ärzteblatt wies auf Studien hin, die einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und den typischen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfällen und geschwächter Immunabwehr zeigen. Das Thema ist also höchst brisant und braucht dringend Lösungen.

Lösungen bei Schlafstörungen

Viele Menschen greifen zu Schlaftabletten. Doch auf Dauer riskieren sie damit Nebenwirkungen, wie beispielsweise Abhängigkeiten und vieles andere. Folglich sind Alternativen gefragt. Klassiker bei naturheilkundlichen Mitteln sind zum Beispiel Baldrian und Johanniskraut. Doch ganzheitlichen Medizinern, wie die Bioresonanz-Therapeuten, geht das nicht weit genug. Sie plädieren dringend dafür, an den Ursachen von Schlafstörungen anzusetzen. Diese seien aber nicht nur in den äußeren Umständen zu suchen. Wie die oft genannten Arbeitsbedingungen, ständige Erreichbarkeit, Schichtarbeit und exzessive Nutzung unserer modernen Medien. Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus zu Schlafstörungen führen. Die Möglichkeiten reichen bis hin zu genetischen Veranlagungen, heißt es in dem Bericht der Bioresonanz-Redaktion zu den Ursachen von Schlafstörungen unter Berufung auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Erfahrungsgemäß würden solche Veranlagungen auf weitere Risikofaktoren treffen, was letztlich zu den schwerwiegendsten Schlafstörungen führen kann. Wer hier ansetzt, erhöhe die Chance signifikant, zumindest zu einer spürbaren Verbesserung beizutragen, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Mit ihrer ganzheitlichen Regulationsmedizin wollen sie Betroffene dabei unterstützen, mit entsprechenden Störungen besser fertig zu werden.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Endlich durchschlafen dank Schlummerstern

Wie Therapie-Matratzen verzweifelten Familien helfen können

Endlich durchschlafen dank Schlummerstern

(NL/9099493162) Kennt ihr das Märchen von der Prinzessin auf der Erbse? Obwohl sie auf ganz vielen himmlisch weichen Matratzen schläft, bemerkt sie, dass mit ihrem Bett etwas nicht stimmt und wird immer wieder wach. Um herauszufinden, ob sie eine echte, super feinfühlige Prinzessin ist, hat die Mama vom Prinzen dort nämlich eine Erbse versteckt. Am Ende wird alles gut. Die Prinzessin darf den schönen Prinzen heiraten gerade weil sie so ein Sensibelchen ist. Im wirklichen Leben ist das irgendwie anders.

Meine Mama würde natürlich nie eine Erbse in meinem Bett verstecken. Muss sie auch nicht, denn ich kann trotzdem nicht so gut schlafen wie andere Kinder. Nicht, dass ihr jetzt denkt, dass ich eine Prinzessin bin. Ich bin ein ganz normales Mädchen, das in Berlin in die vierte Klasse geht. Ein bisschen anders als die anderen Schüler bin ich aber doch. Als ich noch klein war, hatte ich eines Tages ganz schlimme Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Aber meine Eltern sagen, dass ich damals lange ins Krankenhaus musste und meine linke Körperhälfte deshalb bis heute nicht normal funktioniert. Das sieht man, wenn ich laufe, aber es bereitet mir auch im Schlaf Probleme. Ich kann mich nicht so gut umdrehen, wenn etwas drückt und häufig schlafen mir die Arme und Beine ein. Früher, als wir noch auf dem Dorf wohnten, bin ich oft aufgewacht und alles tat mir weh. Eine Medizin, die dagegen hilft, haben wir leider nicht gefunden. Weil Mama und Papa deshalb auch nicht gut schlafen konnten, war es sehr stressig für uns alle. Eigentlich fühlten wir uns jeden Tag den ganzen Tag müde.

In meiner alten Schule war ich immer das Mädchen mit den dicken Augenringen. Dass sich das nochmal ändert, hätte ich nicht gedacht. Aber dann sind wir nach Berlin gezogen. Und wir haben den Kinderarzt gewechselt. Unser neuer Kinderarzt ist sehr nett und kennt sich sehr gut aus. Er hat uns erzählt, wie wichtig gesunder Schlaf ist, damit man alles verarbeitet, was am Tag passiert und man gesund bleibt. Wenn man nicht so gut schläft, kann man sogar nicht so gut wachsen. Das hat mir Angst gemacht, weil ich schon vorher die Kleinste in meiner Klasse war.

Unser Kinderarzt hat Mama und Papa am Computer auch die Schlummerstern-Matratze gezeigt. Sie hat schon vielen Kindern in Berlin geholfen, besser durchzuschlafen. Sogar wenn sie noch mehr Probleme haben als ich oder sich gar nicht bewegen können. Die Matratze ist von außen schön weich. Innendrin hat sie ganz viele Mini-Federn. Die bemerken jede kleine Bewegung von mir, wenn ich schlafe und geben meinem Körper einen Mini-Impuls zurück. Dadurch können auch sensible und kranke Kinder einfach super gemütlich auf der Matratze einschlafen und wachen nachts viel weniger auf. Mama fand zwar, dass das auch ein bisschen wie im Märchen klingt. Aber zum Glück hat sie der nette Kinderarzt doch überzeugt.

Inzwischen habe ich meine Schlummerstern-Matratze schon fast zwei Jahre. Dass ich nachts aufwache, passiert nur noch ganz selten. Morgens haben wir alle Drei viel bessere Laune. Mama und Papa streiten auch irgendwie weniger als früher. Vielleicht freuen sie sich aber auch einfach so sehr, dass ich in vier Monaten noch ein kleines Geschwisterchen bekomme. Das wird dann bestimmt immer super schlafen, weil es von Anfang an eine Schlummersternmatratze hat.

Sie möchten endlich wieder einmal ruhige Nächte…
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Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

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Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

Bosch Stiftung fördert OsteMed Klinik bei Therapiematratzen und Sesseln mit Micro-Stimulation

Schneller gesund durch Bewegung und guten Schlaf

(NL/8899874156) Wann kann ich endlich wieder nach Hause? Gerade ältere Krankenhauspatienten haben oft nur einen Wunsch: möglichst bald wieder in die vertraute Umgebung der eigenen vier Wände zurückkehren zu können. Um insbesondere Menschen, die zusätzlich zu ihrer Akuterkrankung an Demenz leiden, die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, hat die Bremervörder OsteMed Klinik an einem Förderwettbewerb der Robert Bosch Stiftung teilgenommen. Mit Erfolg! Das Krankenhaus überzeugte die Expertenjury und erhält in einem Zeitraum von 3,5 Jahren Fördermittel in Höhe von 95.500 Euro. Zu den ersten Investitionen gehörten jetzt spezielle Therapiematratzen und Sessel mit Micro-Stimulation. Sie unterstützen die Regeneration, indem sie für besseren Schlaf und Bewegung trotz körperlicher oder geistiger Einschränkungen sorgen.

Erfolgreich sind wir, wenn die älteren Patienten nach ihrer Erkrankung wieder zurück in ihre vertraute häusliche Umgebung können, erklärt Dr. Gökmen Gül. Dem persönlichen Engagement des Chefarztes der Klinik für Geriatrie und seinem Team ist es zu verdanken, dass Senioren und Demenzpatienten im Bremervörder Krankenhaus ab sofort noch bessere Bedingungen zur Regeneration nach Eingriffen vorfinden. Beim Förderpreiswettbewerb der Robert Bosch Stiftung setzte sich die OsteMed Klinik gegen zahlreiche andere Einrichtung durch. Im Zentrum standen dabei Konzepte für Krankenhauspatienten mit der Nebendiagnose Demenz eine Gruppe, die durch den demografischen Wandel seit einigen Jahren immer größer wird.

Medizinische Studien belegen, wie wichtig Schlaf und ein gesundes Maß an Bewegung sind, um wieder gesund zu werden. Doch wer unter Demenz oder anderen typischen Alterserkrankungen leidet und zusätzlich eine Operation hinter sich hat, schläft oft schlecht und kann sich wenn überhaupt meist nur eingeschränkt bewegen. Viele Senioren geraten dadurch in einen Teufelskreis. Sie bauen Muskeln ab, fühlen sich tagsüber völlig erschöpft und schaffen es nur schwer, so kräftig zu werden wie vor ihrem Krankenhausaufenthalt. Am Ende blieb früher oft nur der Umzug ins Pflegeheim. Auch ältere Menschen, die eigentlich fit sind, haben deshalb mitunter Angst vor einem Krankenhausaufenthalt.

Dank moderner Therapie-Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation ist es inzwischen allerdings möglich, auch im hohen Alter und trotz Demenz im Krankenhaus richtig gut durchzuschlafen und mobil zu bleiben. Dabei spielen winzige Flügelfedern im Kern der Spezialmöbel eine entscheidende Rolle. Sie fangen selbst kleinste Bewegungen des Nutzers auf und geben diese als Micro-Impulse zurück. Das beruhigt und beugt Schmerzen, Krämpfen sowie Wundliegen vor. Patienten mit Demenz können ihren eigenen Körper auf einer Matratze mit Micro-Stimulation wieder besser spüren und finden dadurch schneller in den Schlaf. Sessel mit Micro-Stimulation unterstützen den Regenerationsprozess zusätzlich, indem sie dem Nutzer auch bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen helfen, durch sanftes Schaukeln in Bewegung zu bleiben.

Immer mehr deutsche Pflegeheime und Krankenhäuser wie die OsteMedKlinik setzen deshalb auf Micro-Stimulation. Was viele Patienten jedoch nicht wissen: Das System wurde direkt in Bremervörde vom Traditionsunternehmen Thomashilfen entwickelt. Um Patienten aus der Region gerade bei den Themen Schlaf und Bewegung so gut es geht zu unterstützen, kooperieren das Krankenhaus und die Thomashilfen bereits seit vielen Jahren. Mit den Fördermitteln der Robert Bosch Stiftung konnte die Klinik nun zehn Matratzen und acht Sessel inklusive Hocker mit Micro-Stimulation anschaffen.

Das Haus erhält so die Möglichkeit mit Sternen ausgezeichnet zu werden und gehört dann zu renommierten Häuern auf der Thevo-Liste für Einrichtungen, die sich besonders für gesunden Schlaf und Mobilität einsetzen.
Informationen rund um Matratzen und Sessel mit Micro-Stimulation für die Pflege im Krankenhaus, im Heim oder zu Hause sind auf www.thomashilfen.de erhältlich.

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Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09. 01.10.2017 in Bad Nauheim

Star-Osteopathen und neueste Osteopathie-Studien / 20. internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 29.09.  01.10.2017 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Patienten setzen auf die ganzheitliche Medizin, lassen sich von feinfühligen und jahrelang sensorisch geschulten Osteopathen-Händen untersuchen und behandeln. 100 Jahre nach dem Tod des Osteopathiebegründers Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) veranstaltet der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. seinen 20. internationalen Osteopathie-Kongress in Bad Nauheim unter dem Motto „STILLalive“.

Dabei stehen die Lebendigkeit von Stills Philosophie und die Osteopathie in der heutigen Zeit vom 29. September bis 01. Oktober im Mittelpunkt. Im Bad Nauheimer Conparc Hotel werden rund 300 Osteopathen erwartet, die Vorträge und Workshops von internationalen Star-Osteopathen wie Prof. Renzo Molinari DO (Italien), Jane Stark DO (Kanada), Bruno Ducoux DO (Frankreich) und Christian Fossum DO (Norwegen) besuchen. Thematisch geht es neben Stills Würdigung unter anderem um Osteopathie bei gynäkologischen Beschwerden und die osteopathische Behandlung von Kindern. Details zum umfangreichen Kongress-Programm finden Sie hier: http://www.osteopathie.de/kongress/programm.

Bereits am Donnerstag, 28. September, präsentieren Osteopathen ab 14 Uhr im Conparc Hotel neueste wissenschaftliche osteopathische Studien vor der Akademie für Osteopathie. Darunter sind Studien zur osteopathischen Behandlung von rheumatoider Arthritis, des Impingement-Syndroms der Schulter, von Menschen mit Depression und damit einhergehenden Schlafstörungen und von Jugendlichen mit unspezifischen Kreuzschmerzen.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

presse@osteopathie.de

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Kindheit im psychischen Gleichgewicht

Bewegungsfreudiger Lebensstil wichtige Basis

Kindheit im psychischen Gleichgewicht

Grafik: Supress (No. 5780)

sup.- „Bewegt sich der Mensch, geht es ihm gut“, so lautet das schlichte Postulat von Dr. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), der sich als Experte u. a. auf dem Portal www.komm-in-schwung.de für einen bewegungsaktiven Lebensstil von Kindern und Jugendlichen stark macht. Und dieses Engagement ist heute wichtiger denn je: Auswertungen zeigen, dass weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die Minimalanforderung der WHO von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität erfüllt. Der weitverbreitete Bewegungsmangel hat nicht nur negative Auswirkungen auf die wachstums- und reifungsbedingte Entwicklung des Muskel-, Skelett- und Nervensystems von Kindern sowie ihren Stoffwechsel und Energiehaushalt. Weniger bekannt ist: Auch das psychische Wohlbefinden wird erheblich beeinträchtigt. Laut der KiGGS Welle 1 des Robert Koch-Instituts haben bereits rund 27 Prozent der sieben- bis zehnjährigen Jungen und knapp 19 Prozent der gleichaltrigen Mädchen ein erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten wie z. B. Hyperaktivitäts- und Verhaltensstörungen sowie emotionale Probleme.

Ein wesentlicher Grund für die zunehmende Tendenz von psychischen und psychosomatischen Beschwerden bei Kids ist Wissenschaftlern zufolge ein bewegungsarmer, vorwiegend sitzender Lebensstil. Denn das Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität und sportlichem Einsatz für eine Kindheit im psychischen Gleichgewicht ist enorm: Spiel- und Bewegungserfahrungen sind maßgeblich für den Aufbau von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Sie fördern Ausgeglichenheit und begünstigen ausreichende Schlafzeiten. Kinder, die sich tagsüber ausgepowert haben, leiden bedeutend seltener unter Schlafstörungen. Studien belegen zudem eindrucksvoll, welche wichtige Rolle ein bewegungsfreudiger Lebensstil zur Stressbewältigung und zum Abbau von Aggressionen spielt. Außerdem bestätigen Untersuchungen, dass körperlich aktive Kinder weitgehend von depressiven Phasen verschont bleiben. „Regelmäßige und an das Alter der Kinder angepasste Bewegung kann eine Menge der Schwierigkeiten, mit denen sich Eltern und Erzieher heute auseinandersetzen müssen, lindern und beheben“, davon ist Dr. Armbrecht überzeugt. Den Nachwuchs in dem Aufbau seiner Fitness zu unterstützen, lohnt sich sowohl im Hinblick auf ein körperlich wie auch geistig und seelisch gesundes Heranwachsen.

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European Respiratory Society vom 3. bis 7. September in London: Schlafbezogene Störungen im Fokus

Inspire Medical Systems präsentiert auf weltweit größten Kongress für Pulmologen innovative Therapie zur Behandlung obstruktiver Schlafapnoe

European Respiratory Society vom 3. bis 7. September in London: Schlafbezogene Störungen im Fokus

(Bildquelle: Inspire Medical Systems)

München, 24.08.2016 – Inspire Medical Systems präsentiert auf dem ERS International Congress ein innovatives Therapiekonzept gegen Obstruktive Schlafapnoe (OSA). Der Kongress mit mehr als 22.000 Teilnehmern findet vom 3. bis 7. September 2016 in London statt. Ein Schwerpunktthema des diesjährigen internationalen Kongresses ist „Schlafbezogene Atemstörungen“ . Am Stand von Inspire Medical Systems (K18) können sich Besucher über die Atemwegstimulations-Therapie als Alternative zur klassischen CPAP-Behandlung bei mittelschwerer bis schwerer OSA informieren.

Die Atemwegstimulations-Therapie von Inspire Medical Systems behandelt die nächtlichen Atemaussetzer bei OSA. Sie basiert auf etablierten Verfahren der Neurostimulation. Das durch einen minimal-invasiven Eingriff implantierte Neurostimulationssystem erkennt die Atemmuster des Patienten und hält die Atemwege durch gezielte Stimulation des Nervus hypoglossus während des Schlafes offen.

Für die Behandlung von mittelschwerer bis schwerer OSA wird seit Ende der 80-ziger Jahre CPAP-Beatmung als Standardverfahren angewendet. Allerdings entwickeln viele Patienten eine CPAP-Intoleranz. Fast die Hälfte der CPAP-Patienten leidet unter Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bindehautentzündung, Mundtrockenheit oder Engegefühl und wendet die Behandlung deshalb nicht regelmäßig an. Die Inspire-Therapie ist eine Alternative für Patienten, die CPAP nicht vertragen oder bei denen diese Behandlungsform nicht ausreichend wirkt.

Langzeitergebnisse der Inspire-Therapie, die in der STAR-Studie veröffentlicht wurden, zeigen hingegen auch noch nach drei Jahren eine hohe Therapienutzung bei behandelten Patienten. Die Anzahl der Atemaussetzer (AHI) wurde durch die Behandlung durchschnittlich um 78% gesenkt, die Entsättigungsereignisse (ODI) nahmen um 80% ab. Zudem verbesserte sich die Lebensqualität durch die Stimulation deutlich. Die neuesten Langzeitergebnisse der STAR-Studie werden in verschiedenen Sitzungen auf dem ESR-Kongress vorgestellt und diskutiert.

Gemeinsam mit den Firmen Nightbalance , einem führender Hersteller von Positionstrainern, und BluePro , einem Hersteller von innovativen Unterkieferprotrusionsschienen veranstaltet Inspire Medical System ein Symposium um die Besucher des ERS-Kongress umfassend über alternative Therapien zur Behandlung von OSA zu informieren und aufzuklären. Alle drei Firmen sind Anbieter innovativer Therapiekonzepte zur Behandlung von OSA.

„Obstruktive Schlafapnoe wird seit über 30 Jahren mit CPAP therapiert. Knapp die Hälfte der Patienten kommt mit CPAP gut zurecht. Durch das Symposium möchten wir Pulmologen auf innovative Therapiekonzepte für Patienten mit CPAP-Intoleranz aufmerksam machen, damit sie ihren Patienten die passende Alternative aufzeigen können, wenn diese mit CPAP nicht zurechtkommen“, so Marcel Braun, European Training Manager von Inspire Medical Systems.

Das Symposium „Thinking beyond CPAP!“ findet am 6. September von 17:30-19:00 Uhr im Rahmen des ERS International Congress in London statt (ICC, Capitol Suite 11). Eröffnet wird es von dem bekannten französischen Psychiater und Schlafmediziner Prof. Pierre Philip, der in seinem Vortrag über die Bedeutung einer individuellen Therapie für Patienten mit OSA aus psychiatrischer Sicht spricht.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht infrage kommen oder diese nicht vertragen. Das System ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen und trägt die CE-Kennzeichnung. Im Unterschied zur CPAP wird die Inspire™ Therapie vollständig implantiert und verwendet das Atemsignal des Patienten zur Steuerung. Die Inspire Atemwegstimulation wird momentan von mehr als 90 führenden Kliniken in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten. Weltweit konnte bereits über 1.000 Patienten mit dieser Therapie geholfen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere, wirksame und gut tolerierte Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die mit CPAP nicht behandelt werden können. Die Inspire™ Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der US FDA zugelassen wurde als auch die CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt trägt.

Kontakt
Inspire Medical Systems
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 79
81675 München
089-417761-13
B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
http://www.inspiresleep.de/

Allgemein

Hypnose gegen Schlaflosigkeit | Hypnose bei Dr. Elmar Basse

Schlafstörungen überwinden durch Hypnose in der Praxis für Hypnose Hamburg bei Dr. Elmar Basse

Schlafstörungen können mit klinischer Hypnose oft gut behandelt werden, sagt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg . Zu den Hauptmerkmalen der primären Insomnie, so der Fachbegriff, zählen laut Elmar Basse gemäß dem Internationalen Diagnosehandbuch DSM IV Beschwerden über Ein- bzw. Durchschlafstörungen oder über nicht erholsamen Schlaf. Diese Symptome sollten für mindestens einen Monat Bestand haben, bevor von einer krankheitswertigen Schlafstörung gesprochen werden kann, so Elmar Basse. Eine solcherart ausgeprägte Schlafstörung führt dann laut dem Hypnosetherapeuten Elmar Basse in der Regel auch dazu, dass ein erheblicher Leidensdruck entstehen kann, in den Worten des DSM IV führt es in klinisch bedeutsamer Weise zu Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder in anderen wesentlichen Funktionsbereichen.
Die von einer Schlafstörung betroffenen Menschen berichten laut DSM IV, so erwähnt der Hypnosetherapeut Dr. Elmar Basse, meist über eine Kombination von Einschlafschwierigkeiten und zwischenzeitlicher Wachheit während der Schlafenszeit. Dabei kann es, so Elmar Basse, nicht selten dazu kommen, dass sich das Symptombild im Lauf der Zeit verschiebt. Das DSM IV berichtet, dass Personen, die vorher an Einschlafstörungen gelitten haben, später über Durchschlafschwierigkeiten klagen beziehungsweise umgekehrt.
Als Schlafstörung mit Krankheitswert kann es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. Elmar Basse auch betrachtet werden, wenn jemand über einen dauerhaft nicht erholsamen Schlaf klagt, wobei er berichten mag, dass er das Gefühl habe, der Schlaf sei ruhelos, oberflächlich oder von schlechter Qualität.
Die primäre Schlaflosigkeit geht oft, so erwähnt Elmar Basse aus dem DSM IV, mit einem erhöhten nächtlichen physiologischen , kognitiven oder emotionalen Arousal einher. Dabei kann ein Teufelskreis entstehen, so Elmar Basse: „Ein deutliches Beschäftigtsein mit der Schlafstörung und den durch den fehlenden Schlaf verursachten Beeinträchtigungen“ kann dazu führen, dass die betroffene Person, je mehr sie bemüht ist zu schlafen, desto frustrierter und belasteter wird. Umso weniger ist sie dann aber oftmals auch in der Lage, in den Schlaf zu finden beziehungsweise durchzuschlafen. Sogar „in einem Bett zu liegen, in dem man häufig schlaflose Nächte verbracht hat, kann Misserfolgserwartung und konditioniertes Arousal erzeugen“. Eine chronische Schlaflosigkeit kann, so zitiert Elmar Basse das DSM IV, zu einer Verminderung des Wohlbefindens am Tag führen, beispielsweise zu einer Verschlechterung von Stimmung und Motivation oder auch zur Herabsetzung von Aufmerksamkeit sowie zur Zunahme von Müdigkeit und Unbehagen.
Klinische Hypnose, wie sie Dr. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anwendet, kann ein Weg sein, den beschriebenen Teufelskreis zu durchbrechen und zurück zu einem erholsamen Nachtschlaf zu finden.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet Dr. Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Dr. Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Dr. Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. Elmar Basse – Hypnose Hamburg
Elmar Basse
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de