Tag Archives: Schleifen

Maschinenbau

Erste Walzenschleifmaschine mit CBN-Schleifmitteln

Neue Technologie verkürzt die Bearbeitungszeit und verlängert die Nutzungsdauer der Walzen.

Erste Walzenschleifmaschine mit CBN-Schleifmitteln

Mit CBN-Schleifmitteln reduziert die neue Walzenschleifmaschine die Schleifzeit um mehr als 50 %.

Als weltweit erste Maschine in der Stahlindustrie arbeitet eine Walzenschleifmaschine GEORG ultragrind 25 in der Walzenschleiferei der Warmbandstraße der Salzgitter AG mit der CBN-Technologie. Im Vergleich mit der Maschine, die sie ersetzt, erzielt sie eine dreifach höhere Schleifleistung. Gleichzeitig senkt sie Rüst-, Prüf- und Nebenzeiten drastisch.

Während die CBN-Technologie sich in Branchen wie der Automobilindustrie etabliert hat, ist im Bereich der Walzen für Warmbandstraßen noch Entwicklungsarbeit zu leisten. Hier stehen vor allem die hohe Verschleißfestigkeit und kurze Schleifzeiten im Vordergrund, weniger die Oberflächengüte des Bandes.

Die Walzenschleifmaschinen der Baureihe GEORG ultragrind erreichen bereits mit der Kombination von Bearbeiten und Messen in derselben Aufspannung im Vergleich mit konventionellen Maschinen eine deutliche Verkürzung der Bearbeitungsdauer und insgesamt eine hohe Wirtschaftlichkeit.

Jetzt hat das Unternehmen mit dem Einsatz von CBN-Schleifmitteln einen weiteren Innovationssprung gemacht – diese Technologie wurde bisher für das Schleifen von Walzen für Warmbreitband in der Stahlindustrie nicht angewendet. Sie ermöglicht es, auch Walzen aus hochfesten Werkstoffen – zum Beispiel aus HSS-Stahl mit einer Härte von 83 bis 87 Shore C – präzise und effizient zu bearbeiten.

Die neue Maschine, die im Juni 2018 alle Abnahmetests bestanden hat, kann HSS-Arbeitswalzen mit einem Gewicht von bis zu 25.000 kg und einem Durchmesser bis zu 1.000 mm vollautomatisch bearbeiten. Es können konventionelle und CBN-Schleifmittel verwendet werden.

Michael Kotzian, der Leiter der Walzenwerkstatt der Warmbandstraße im Werk Salzgitter, sieht in der CBN-Technologie hohes Potenzial für das wirtschaftliche Schleifen von Walzen: „Mit Investition in die Walzenschleifmaschine von GEORG haben wir bewusst die Vorreiterrolle in der Stahlindustrie übernommen. Dass die Technik funktioniert, zeigen die Ergebnisse der Abnahmetests sehr überzeugend. Jetzt werden wir das Verfahren gemeinsam mit GEORG und den Herstellern der Schleifmittel weiterentwickeln und die Technologie vorantreiben. Im Vordergrund steht dabei die Wirtschaftlichkeit.“

Allein schon aufgrund der höheren Schleifleistung der CBN-Technologie reduziert die Maschine die Bearbeitungszeiten drastisch. Sie senkt die Schleifzeit im Mittel um mehr als 30 Prozent. Wenn auch die Zeitersparnis durch die Online Messung und die Rissprüfung einbezogen wird, beträgt die Reduktion der Schleifzeit mehr als 50 Prozent: Im Vergleich mit dem herkömmlichen Schleifen von HSS-Walzen, bei dem die Bearbeitungszeit im Schnitt bei 40 bis 45 Minuten liegt, dauert das Schleifen mit der neuen Maschine nur noch 20 Minuten.

Eine wichtige Rolle spielt dabei der Einsatz des GEORG Messsystems. Es misst Form und Rundlauf der Walze während des Schleifens automatisch. Auch Vorgänge wie die Rauheitsmessung, die Rissprüfung und das Entmagnetisieren sind integriert und laufen automatisch ab.

Mit der Kombination von CBN-Schleifen, dem Messen während des Schleifens und einer an die CBN-Technologie angepassten CNC-Steuerung erzielt GEORG im Vergleich mit konventionellen Systemen außerdem eine höhere Präzision beim Schleifen und eine deutlich bessere Oberflächenqualität.

Dr.-Ing. Wieland Klein, der Leiter des Geschäftsbereiches Werkzeugmaschinen bei GEORG, sieht für seine Kunden große Vorteile im Schleifen, Messen und Rissprüfen in der gleichen Aufspannung: „Auf Grundlage der jeweils aktuellen Messergebnisse werden die Walzen nur so weit abgeschliffen, wie es unbedingt erforderlich ist. Daraus ergeben sich eine kürzere Zeit für das Schleifen, eine längere Lebensdauer der Walzen und insgesamt geringere Kosten.

Neben dem CBN-Schleifen ist ein weiteres besonderes Merkmal der ultragrind 25, dass die Maschine auch Walzen mit Einbaustücken sowie alle Treibrollen in Baustücken bearbeiten kann. So macht sie das häufige, mit hohem Zeitaufwand verbundene Abziehen der Baustücke überflüssig.

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist Georg ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Werkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen verschiedenen Produktbereichen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit seinen über 480 Mitarbeitern verschiedenste Märkte und Kunden weltweit.

Die Geschäftsbereiche Georg Bandanlagen, Georg Trafoanlagen und Georg Werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. International vor Ort agiert das Unternehmen für seine Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG Werkzeugmaschinen

Der Geschäftsbereich GEORG Werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen für das Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

Firmenkontakt
Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik
Thomas Kleb
Langenauer Straße 12
57223 Kreuztal
+49.2732779-539
+49.2732779-39171
thomas.kleb@georg.com
http://www.georg.com

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Allgemein

„Kraken“ und „Polypen“ als Vorbild für das schonende Bearbeiten besonders stückkosten-intensiver Werkstücke

Neue Maschine für das Schleppschleifen arbeitet mit überlagerten Bewegungen.

"Kraken" und "Polypen" als Vorbild für das schonende Bearbeiten besonders stückkosten-intensiver Werkstücke

Die Kraken und Polypen, die wir alle von Jahrmärkten kennen, waren das Vorbild für die neue Maschine

Die neuen Schleppschleif-Anlagen der Serie M-TDM hat Walther Trowal für die Bearbeitung von Werkstücken entwickelt, die besonders hohe Anforderungen an die Oberflächenqualität erfüllen müssen. Die Montage der Werkstücke auf rotierenden Satelliten und die gezielte Steuerung der Bewegungsmuster bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Bearbeitung der einzelnen Teile optimal zu gestalten.

Walther Trowal hat die neuen Anlagen speziell für stückkosten-intensive Teile entwickelt, die höchste Sorgfalt bei Handling und Bearbeitung erfordern.

Beispiele für Werkstücke aus der Medizintechnik sind Hüft- und Kniegelenkimplantate, die auf Hochglanz poliert werden müssen. In der Luftfahrtindustrie werden unter anderem Triebwerksschaufeln bearbeitet. Bei diesen Teilen müssen Oberflächen geglättet und Kanten präzise verrundet werden. Im Fahrzeugbau werden unter anderem Schaufelräder von Turboladern bearbeitet, die während der Bearbeitung auf keinen Fall beschädigt werden dürfen.

Christoph Cruse, der Gesamtverkaufsleiter bei Walther Trowal, sieht großen Bedarf bei einigen seiner Kunden, die anspruchsvolle Komponenten herstellen: „Mit den neuen Maschinen wenden wir uns an die Hersteller von Werkstücken, die exzellente Oberflächen aufweisen müssen – bei denen beispielsweise schon kleinste Unebenheiten der Oberfläche oder gar Kratzer zu Ausschuss führen. Und es geht um Teile, bei denen schon wenige Tausendstel Millimeter eine große Rolle spielen. Hier eröffnen die M-TMD-Anlagen mit der optimalen Anströmung der Teile vollkommen neue Möglichkeiten.“

Das Prinzip: der Kreis auf dem Kreis

Beim „normalen“ Schleppschleifen, das sich für die Mehrzahl der Werkstücke weiterhin ideal eignet, werden die Werkstücke auf einem Teller fest montiert und mit ihm durch die Schleifkörper bewegt. So erzielen diese Maschinen eine sehr hohe Abtragsleistung.

Die neuen Maschinen verfügen anstelle des Tellers über ein Karussell mit mehreren Speichen. An deren Enden sind rotierende Satelliten angebracht, die die Werkstücke aufnehmen. Die Teile bewegen sich auf „Epizykeln“ (griechisch epi „auf“, kyklos „Kreis“, „Kreis auf dem Kreis“) durch die ruhende Schleifkörpermasse – also entlang eines kleinen Kreises, der sich auf einem größeren bewegt. Diese Bewegung entspricht derjenigen der einzelnen Kanzeln auf den „Kraken“ oder „Polypen“, die jeder von Jahrmärkten her kennt.

Die Schleppschleif-Anlage M-TMD 4 verfügt über vier Satelliten und kann gleichzeitig 12 Teile aufnehmen, die M-TMD 6 bearbeitet bis zu 18 Teilen gleichzeitig.

Da Drehzahl und -richtung beider Komponenten unabhängig voneinander eingestellt werden können, lassen sich unterschiedliche Bewegungsmuster erzeugen. Außerdem können die Werkstücke unter verschiedenen Anstellwinkeln an den Satelliten eingespannt werden. So kann die Anströmung der Teile individuell an die Erfordernisse unterschiedlicher Werkstücke angepasst werden. Die SPS-Steuerung ermöglicht es, auch mehrstufige Programme einfach zu realisieren.

Während der Bearbeitung wird der Arbeitsbehälter in Vibration versetzt. Da das Schleifkörperbett auf diese Weise ständig gleichmäßig durchmischt ist, erzielt Walther Trowal eine hohe Reproduzierbarkeit des Prozesses.

Sowohl der Abrieb der Werkstücke als auch Untergrößen der Schleifkörper werden abgesiebt und so sicher aus dem Prozess herausgebracht – ein weiterer Beitrag zur Reproduzierbarkeit.

Vom Vorschleifen zum Hochglanz-Polieren

Die Maschinen werden sowohl für die Nass- als auch für die Trockenbearbeitung eingesetzt. Beim Vor- und Feinschleifen sowie teilweise beim Polieren wird meist mit Compounds gearbeitet. Beim gezielten Verrunden von Kanten im Bereich von Tausendstel Millimetern – zum Beispiel bei Hartmetallbohrern oder Fräsern – wird trockenes Schleifgranulat verwendet. Die Trockenbearbeitung eignet sich auch für das Polieren von Werkstücken mit Poliergranulat und Paste.

Vom Vorschleifen bis zum abschließenden Polieren erfolgen alle Prozessschritte in derselben Maschine, ohne dass die Teile umgespannt werden müssen: Ein Arbeitsbehälter wird mit einem Handhubwagen aus der Maschine gezogen und innerhalb kürzester Zeit durch einen ersetzt, der andere Schleifkörper enthält.

Versuche bringen Sicherheit

Die erste Maschine der neuen Serie hat Walther Trowal in seinem Technikum in Haan installiert. Mit ihr können Kunden im Vorfeld von Investitionsentscheidungen Versuche mit Musterwerkstücken machen. So wird sichergestellt, dass das Anforderungsprofil des Kunden erfüllt wird. Anhand der Menge der Teile und der Geometrie wird anschließend die Größe der Anlage festgelegt. Schließlich wird für die gesamte Teilefamilie des Kunden definiert, welche Maschine, welche Schleifkörper, welche Compounds, welche Aufbereitung des Prozesswassers und welche Trocknung optimal geeignet sind.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit über 85 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Hieraus entstand ein breites Spektrum von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Georg Harnau
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-0
+49.2129.571-225
g.harnau@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Maschinenbau

Die „GEORG“ spart bei Doosan Skoda Power 50 Prozent der Bearbeitungszeit

Integrierte Messtechnik senkt auch die Rüst- und Nebenzeiten drastisch.

Die "GEORG" spart bei Doosan Skoda Power 50 Prozent der Bearbeitungszeit

Das neue Bearbeitungszentrum ultraturn MC von GEORG im Werk Plzeň der Doosan Škoda Power.

Doosan Skoda Power hat am 28. Februar im Werk Plzen/Tschechische Republik das neue Horizontal-Bearbeitungszentrum der Serie ultraturn MC von GEORG offiziell eingeweiht. Mit der neuen Anlage wird Doosan Skoda Power vorwiegend Turbinenläufer mit einem Gewicht von bis zu 140 Tonnen herstellen. Die Maschine ist die weltweit dritte ihrer Art, die die Arbeitsgänge Drehen, Bohren, Fräsen, Schleifen und Vermessen außergewöhnlich großer Teile in derselben Anlage beherrscht.

Die neue Maschine ist für Werkstücke mit Durchmessern von bis zu 3.500 mm und einer maximalen Werkstücklänge von 12.000 mm ausgelegt. Sie ist die dritte der Serie ultraturn MC, eine ähnliche arbeitet seit 2016 bei Siemens in Berlin, eine weitere wird zur Bearbeitung von Gaskompressoren in Russland eingesetzt.

Bei der Bearbeitung der Turbinenläufer waren im Werk Plzen bisher drei Schritte – und somit drei verschiedene Maschinen – erforderlich: Zunächst wurden alle Lagerstellen der Läufer gedreht, dann wurden die Tannenbaumnuten für die Befestigung der Turbinenschaufeln gefräst und im letzten Schritt wurden die Wuchtbohrungen und die Kupplungslöcher gebohrt. Die neue Maschine, die bei Doosan Skoda Power nur die „GEORG“ genannt wird, führt alle drei Prozessschritte aus, ohne dass die Werkstücke umgespannt und transportiert werden müssen. Die Bearbeitungszentren der Serie ultraturn MC sind außerdem die weltweit ersten für sehr große Teile, in denen die Werkstücke direkt in der Maschine mit hoher Präzision vermessen werden.

Bearbeitungszeit um 450 Stunden reduziert

Jaroslav Milsimer, der Direktor der Turbinenfertigung bei Doosan Skoda Power, sieht die Marktposition seines Werkes mit der neuen Maschine deutlich gestärkt: „Mit der Vergabe des Auftrages an GEORG haben wir zunächst in Qualität investiert. Zusätzlich sparen wir beim Drehen 30 Prozent sowie beim Bohren und Fräsen 50 Prozent der Zeit. So reduzieren wir die Bearbeitungsdauer für übliche Läufer von rund 1.000 auf 550 Stunden. Mit dem neuen Bearbeitungszentrum sind wir jetzt der international führende Hersteller von großen Turbinenläufern.“

Jan Ebener, der Vertriebsleiter Werkzeugmaschinen bei GEORG, erläutert, warum sein Kunde sich für die ultraturn MC entschieden hat: „Wir sind der weltweit einzige Anbieter, der für Werkstücke mit wahrhaft gigantischen Abmessungen das Fräsen, Drehen, Bohren und Schleifen auf einer einzigen Maschine in einem schlüssigen Konzept kombiniert. Und nur wir haben die präzise Vermessung extrem großer Werkstücke auf derselben Maschine realisiert.“

Universell einsetzbar

Obwohl das Bearbeitungszentrum vorwiegend für die Herstellung von Turbinenläufern eingesetzt werden soll, kann es universell genutzt werden. Milsimer sieht neue Märkte für sein Unternehmen: „Wir können jetzt auch Läufer für Generatoren, Walzen für die Papierindustrie, Getriebewellen mit großen Durchmessern und auch Kurbelwellen fertigen.“

Dr.-Ing. Wieland H. Klein, der Leiter des Geschäftsbereiches „Werkzeugmaschinen“ bei GEORG, ist stolz, dass ein mittelständisches Siegerländer Unternehmen mit der Maschine die Zukunft des Standortes Plzen sichert: „Das Werk bleibt für die Zukunft leistungsfähig und flexibel, denn die „GEORG“ kann ohne wesentliche Umbaumaßnahmen an zukünftige Anforderungen angepasst werden – auch an solche, die man heute noch gar nicht im Blick hat. Bearbeitungsvorsätze oder Lünetten können einfach hinzugefügt werden und schon in Kürze wird unser Kunde die Maschine auch für das Schleifen einsetzen.“

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen im Maschinenbau ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit einer breiten Palette von Produkten bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen verschiedenste Märkte und Kunden weltweit. Die Geschäftsbereiche GEORG bandanlagen, GEORG trafoanlagen und GEORG werkzeugmaschinen werden durch eine eigene mechanische Fertigung am Hauptstandort in Kreuztal (NRW) unterstützt. Hinzu kommen eine Reihe von Zentralfunktionen, die unter dem zusätzlichen Geschäftsbereich GEORG corporate services zusammengeführt sind. International vor Ort für seine Kunden agiert das Unternehmen mit weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen.

GEORG werkzeugmaschinen

Der Geschäftsbereich GEORG werkzeugmaschinen entwickelt und produziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit seinen Kunden fortschrittliche Werkzeugmaschinen zum Drehen, Bohren, Fräsen und Schleifen – wertschöpfend und optimal abgestimmt auf individuelle Anforderungen.

Firmenkontakt
Heinrich Georg GmbH Maschinenfabrik
Jan Ebener
Langenauer Straße 12
57223 Kreuztal
+49.2732779-338
+49.2732779-327
wzm@georg.com
http://www.georg.com

Pressekontakt
VIP-Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
reinhardt@vip-kommunikation.de
http://www.vip-kommunikation.de

Maschinenbau

Filterpatronen und Filterplatten für Stahl-, Blech- und Metallverarbeitung – Pinelli GmbH aus Geldern weitet Aktivitäten als kompetenter Anbieter aus

– Filterpatronen und Filterplatten
– Zertifizierte Ware mit Prüfzertifikat
– Außerordentliches Preis- / Leistungsverhältnis
– Alle gängigen Größen und Anwendungsgebiete kurzfristig lieferbar

Filterpatronen und Filterplatten für Stahl-, Blech- und Metallverarbeitung - Pinelli GmbH aus Geldern weitet Aktivitäten als kompetenter Anbieter aus

Beratung, Lagerung und Verkauf von geprüften Filterpatronen und Filterplatten für die Blech- und Met

Geldern / Düsseldorf (Ruhrgebiet), im Oktober 2016
Das größte Standbein der deutschen Wirtschaft: Die Stahl-, Blech- und Metallverarbeitung. Hierzu zählen überwiegend die Automobilindustrie, der Maschinenbau, die Pharmabranche sowie die Lebensmittelerzeugung.
In der Metallindustrie werden verschiedene Verfahren eingesetzt, um das Metall zu be- und verarbeiten:
Schweißen (Schweißrauch und Schweißrauchabsaugung), Plasmaschneiden, Laserschneiden, Autogenschneiden, Schleifen (Schleifstaub), Strahlen (Strahltechnik und Strahlanlagen) und die Pulverbeschichtung gehören zu den wichtigsten Herstellungsverfahren der Blech- und Metallverarbeitung, bei denen gesundheitsgefährdende Feinstäube entstehen.

Zertifizierte Ware mit Prüfzertifikat
Die Pinelli GmbH legte von Anfang an Wert auf Qualität. Dies wird allein schon daran deutlich, dass die Pinelli GmbH eigene Prüfungen der verkauften Filterpatronen und Filterplatten in unabhängigen Prüflabors durchführen lässt, um genaue und verlässliche Angaben bezüglich der Filterklasse und der Staubklasse am fertigen Produkt bezogen auf den jeweiligen Einsatzfall zu verifizieren. Nur damit kann die Pinelli GmbH ihrem hohem Qualitätsanspruch gerecht werden und dem Kunden hochwertige Filterpatronen und Filterplatten in bester Qualität liefern. Damit kann die Pinelli GmbH sicher stellen, dass alle gesetzlichen Auflagen erfüllt und eingehalten werden. Dazu der Geschäftsführer und Firmengründer Dipl. Ing. Franco Pinelli:
„Fast alle Händler für Filterpatronen und Filterplatten haben von der eigentlichen Thematik der Filtertechnik zu wenig bzw. gar kein Know-How. Sie verwenden Lieferanten, die Ihnen Ware mit dem allgemeingültigen Zertifikat „BIA M“ verkaufen. Dies beinhaltet mehrere Probleme:
1.Es wird nur eine Durchlassgrad-Prüfung des Filtermaterials nachgewiesen und keine Prüfung am bereits gefertigten Element (Filterpatrone / Filterplatte), welches mit Fertigungsfehlern und Leckagen belastet sein kann.
2.Der Durchlassgrad wird bestimmt mit Partikeln zwischen 0,2 und 2,0 µm. Optisch kommt dort oft ein relativer guter Wert zu Stande, doch wir haben in der Metall- und Blechverarbeitung sehr, sehr viele Partikel, die unterhalb dieser Grenze liegen und somit gar nicht erfasst werden.
3.Die Prüfung wird durchgeführt mit Quarzstaub und macht keine Aussage über die Art und Beschaffenheit der Stoffe. Hierbei insbesondere krebserregende Stoffe, wie Sie in der Metall- und Blechverarbeitung häufig vorkommen. In diesem Fall dürften diese Elemente gar nicht eingesetzt werden.
4.Der Durchlassgrad von M bedeutet < 0,10 % lediglich am Filtermaterial. Als Vergleich bedeutet der Durchlassgrad H < 0,005 % am fertigen Element. Nur dieser eine Buchstabe hat einen Riesenbedeutung! Umfangreiche Lagerhaltung – alle gängigen Größen und Anwendungsgebiete kurzfristig lieferbar
Im Gegensatz zu einigen anderen Anbietern auf dem Markt für Filterpatronen und Filterplatten hat die Pinelli GmbH alle gängigen Größen und Anwendungsgebiete auf Lager und kann damit kurzfristig liefern. Sollte also bei Ihnen kurzfristig eine Filterpatrone oder Filterplatte gewechselt werden müssen, kann Pinelli GmbH sofort liefern – per Express sogar schon bis zum nächsten Tag. Damit kann die Maschine sofort weiter laufen und es entstehen keine Kosten durch Maschinenstillstand.

Günstige Preise durch Direktbezug bei den Herstellern von Filterpatronen und Filterplatten
Die Pinelli GmbH bezieht die Filterpatronen und Filterplatten DIREKT beim Hersteller. Hier kommen dem Unternehmen die über Jahrzehnte gewachsenen Beziehungen zu allen Herstellern in diesem Markt zugute. Es wird also nicht über einen Zwischenhändler bestellt, sondern der durch den Direktbezug erzielte gute Preis wird direkt an den Kunden weiter gegeben.

Spezialisierung auf Filterpatronen und Filterplatten
Der Kunde ist bei der Pinelli GmbH in besten Händen, denn das Unternehmen hat sich auf den Bereich Filterpatronen und Filterplatten spezialisiert. Das versetzt die Pinelli GmbH in die Lage, gute Verhandlungen mit den Herstellern zu führen und auch direkt Anregungen für Verbesserungen zu geben, die in die Produkt-Entwicklung mit einfließen und damit auch wieder dem Kunden zu Gute kommen. Durch diese Spezialisierung und die lange Erfahrung kann die Pinelli GmbH aber auch eine ganz exakte Kalkulationsbasis erstellen, so dass alle daran verdienen und man lange miteinander im Geschäft bleiben kann. Denn das Ziel der Pinelli GmbH ist eine langfristige Kundenbeziehung, die auf Vertrauen und für beide Seiten guten Preisen basiert.

Über zwei Jahrzehnte Erfahrung mit Filterpatronen und Filterplatten
Die Pinelli GmbH bietet ihren Kunden über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Thermisches Schneiden und aller damit verbundenen Filter-Problematiken. Die Kunden können seit 20 Jahren sicher sein, dass man ihnen in allen Fragen rund um das Thema Filterpatronen und Filterplatten hilfreich zur Seite steht.

Weitere Informationen zum Thema Filterpatronen und Filterplatten finden Sie unter http://www.filterpatronen-filterplatten.de/

Über die Pinelli GmbH – Der Firmengründer Dipl.-Ing. SFI Franco Pinelli entschied sich im Jahr 2011 nach über 15 Jahren Tätigkeit als Betriebsleiter, Projektingenieur und Verkaufsleiter für den Gang in die Selbständigkeit. Seine guten theoretischen Kenntnisse verbunden mit hervorragendem praktischem Know-how im Bereich der Blech- und Metallverarbeitung sind die Standbeine seines Erfolges. Das Ziel ist stets klar: Authentisch und kompetent seinen Kunden zur Seite zu stehen. Stetig werden neue Produkte und Anwendungen der Filtertechnik getestet, zertifiziert und als Produkt mit ins Lieferprogramm aufgenommen. Die meisten dieser einmal aufgenommenen Produkte sind auch kurzfristig verfügbar. Somit ist man in der Lage, den Kunden bei Problemen schnell und kompetent zu bedienen.

Firmenkontakt
PINELLI GmbH
Franco Pinelli
Max-Planck-Str. 13
47608 Geldern
0049 163 773 2509
info@pinelli.info
http://www.filterpatronen-filterplatten.de

Pressekontakt
GoogleOnlineDominator
Uwe Hiltmann
109 Pantbach Road 109
CF14 1TX Cardiff
+49-16098946921
videogod@googleonlinedominator.com
http://www.googleonlinedominator.com

Allgemein

Anwendertipp FEIN: Effektiver Holzschliff mit oszillierenden Elektrowerkzeugen

Große Dreiecks-Schleifplatte erweitert Anwendungsvielfalt

Anwendertipp FEIN: Effektiver Holzschliff mit oszillierenden Elektrowerkzeugen

FEIN Dreiecks-Schleifplatte: auf größeren Flächen wirtschaftlich (Bildquelle: C. & E. FEIN GmbH)

Oszillierende Elektrowerkzeuge sind dank ihrer Vielseitigkeit geschätzte Problemlöser im Holzhandwerk: Mit unterschiedlichen Zubehören können sie nicht nur sägen, sondern auch schleifen, trennen, feilen, schneiden, schaben, reinigen und polieren. Beim Holzschliff spielen sie ihre Stärken bisher hauptsächlich bei kleinen und mittleren Flächen oder an Ecken und Kanten aus. Durch immer leistungsstärkere und trotzdem handliche Elektrowerkzeuge sowie Zubehör-Innovationen schleifen Handwerker jetzt auch größere Flächen wirtschaftlich, beispielsweise in der Altbau- oder Fußbodensanierung.

Viele Schleifaufgaben mit einem Werkzeug
Mit einer großen Auswahl an Schleifplatten und -mittel ersetzen oszillierende Elektrowerkzeuge zusätzliche Maschinen oder aufwendige Handarbeit. Die oszillierende Bewegung bringt dabei viele Vorteile gegenüber rotierenden Schleiftellern: Das Elektrowerkzeug lässt sich präzise und ermüdungsarm führen, an Kanten und in Ecken kommt es nicht zu Rückschlageffekten. Anfallender Holzstaub wird kaum aufgewirbelt und in Kombination mit einem Absaug-Set und einem Staubsauger direkt aufgenommen. Geschäumte Schleifteller verhindern zudem Markierungen oder Beschädigungen an angrenzenden Bereichen, zum Beispiel an schon fertiggestellten Wänden.

Zubehör lässt sich schnell und einfach wechseln, Handwerker erledigen so unterschiedliche Aufgaben wirtschaftlich und unkompliziert: Eine Standard-Schleifplatte in Dreiecksform kommt für Arbeiten an kleinen Flächen, Ecken und Kanten zum Einsatz, zum Beispiel bei der Renovierung von Fenstern oder Treppen. Spezielle Schleifplatten erreichen auch schwierige Stellen: Für schmale Zwischenräume, wie bei Lamellen oder Fensterläden, kommt eine besonders flache Schleifplatte zum Einsatz. Sehr enge oder tief liegende Stellen erreicht ein Schleiffinger. Ein von FEIN patentiertes Profil-Schleif-Set bearbeitet konvexe, konkave sowie Nut-und-Feder-Profile. Hohe Abtragsleistung auf mittelgroßen Flächen – beispielsweise an Türen – bietet ein runder Schleifteller mit 115 Millimeter Durchmesser.

Dreieckige Schleifplatte für größere Flächen
Der Hersteller FEIN stellt erstmals eine Dreiecks-Schleifplatte mit 130 Millimeter Kantenlänge vor. Mit der wesentlich größeren Fläche erreicht sie einen rund doppelt so hohen Abtrag wie klassische Dreiecks-Schleifplatten mit 80 Millimeter Kantenlänge.

Bei der Parkettrenovierung sind bisher mehrere Schleifschritte erforderlich: Eine Parkettschleifmaschine übernimmt die großen Flächen, in Randbereichen kommt ein Rotations- oder Exzenterschleifer zum Einsatz. Die Ecken und Kanten werden mit einem oszillierenden Elektrowerkzeug mit kleiner Dreiecks-Schleifplatte bearbeitet. Mit der neuen Schleifplatte schleifen oszillierende Elektrowerkzeuge auch auf größeren Flächen schnell und mit präzisem Schliffbild. Damit etablieren sie sich als Alternative zu Exzenter- oder Rotationsschleifern – Handwerker benötigen auf der Baustelle nur noch ein Elektrowerkzeug, um den gesamten Randbereich zu schleifen.

Die Dreiecks-Schleifplatte ist mit der StarlockPlus-Werkzeugaufnahme ausgestattet und arbeitet optimal mit allen FEIN Oszillierern (MultiTalent, MultiMaster, SuperCut) sowie mit allen Multifunktionswerkzeugen mit StarlockPlus-Aufnahme. Die oszillierenden Elektrowerkzeuge von FEIN eignen sich besonders gut für die Bearbeitung größerer Flächen, sie reduzieren die Schwingungen mit einer Vibrationsentkopplung um rund 70 Prozent.

Tipp: Für neue, unbehandelte Hölzer eignen sich Korund-Schleifmittel besonders gut, bei der Sanierung bestehender Böden mit extrem harten Lacken und Versiegelungen kommen zunächst Zirkon-Schleifblätter mit besonders hoher Abtragsleistung zum Einsatz.

Oszillierende Elektrowerkzeuge von FEIN und Zubehör gibt es im Fachhandel. Der FEIN MultiMaster, das FEIN MultiTalent sowie Zubehör sind außerdem in Bauhaus-Filialen erhältlich. Bezugsquellen unter: https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
https://www.fein.de

Firmenkontakt
C. & E. Fein GmbH
Marc Angelmahr
Hans-Fein-Straße 81
73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau
07173 183-412
marc.angelmahr@fein.de
https://www.fein.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Birgit Werz
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759721
b.werz@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Allgemein

FEIN erweitert Bandschleifsystem

Leistungsstarker, mobiler Bandschleifer mit neuen Schleifmodulen

FEIN erweitert Bandschleifsystem

Bandschleifmodul GHBM zur mobilen Oberflächenbearbeitung (Bildquelle: C. & E. FEIN GmbH)

Zwei neue kompakte Schleifmodule erweitern den Einsatzbereich des handgeführten Bandschleifers GHB von FEIN. Das flexible und leistungsstarke Bandschleifsystem besteht aus einem mobilen Bandschleifer und auf spezielle Anwendungen abgestimmten Modulen. Metallbearbeitende Unternehmen erzielen damit schnell präzise Schleifergebnisse, auch auf der Baustelle oder an für stationäre Maschinen schwer erreichbaren Stellen. Die neuen Schleifmodule sind für schwere Schleifaufgaben entwickelt, wie die Vorbereitung und den Abtrag von langen Schweißnähten sowie für passgenaue Radienschliffe.

Handgeführte Bandschleifsysteme schließen Lücke
FEIN ist für Elektrowerkzeuge und unter der Marke GRIT auch für stationäre Bandschleifsysteme bekannt. Mit handgeführten Bandschleifern verbindet der Nischenspezialist die Vorteile beider Systeme und füllt eine Lücke für bestimmte Schleifanwendungen in der Metallbearbeitung. Die kompakten Maschinen für die Bearbeitung von Flächen, Rohren, Profilen und Kleinteilen finden überall dort Einsatz, wo eine stationäre Bandschleifmaschine nicht genutzt werden kann, beispielsweise auf der Baustelle oder an großen, schweren Werkstücken. Bei anspruchsvollen Aufgaben arbeiten sie außerdem schneller, präziser und kraftvoller als Winkel- oder Geradschleifer. Bei der Rotationsbewegung eines Winkelschleifers entstehen Querkratzer, die in einem zweiten Arbeitsschritt ausgeschliffen werden müssen. Die Handbandschleifer von FEIN werden mit wenig Druck linear über das Werkstück geführt und erreichen mit einem Arbeitsschritt einen gleichmäßig hohen Abtrag mit optimalem Oberflächenergebnis.

Handgeführte Bandschleifmaschine und drei Module
Das Bandschleifsystem GHB ist modular aufgebaut: Es besteht aus zwei handgeführten Bandschleifern, die bereits seit 2015 auf dem Markt sind, und insgesamt drei Modulen für spezielle Anwendungsbereiche. Das Elektrowerkzeug wird mobil eingesetzt oder über eine eigens entwickelte Systemschnittstelle werkzeuglos mit den Modulen verbunden. In maximal 45 Sekunden ist es zu einer stationären Anlage umgerüstet. Mit vergleichsweise geringen Investitionen und wenig Platzbedarf decken metallbearbeitende Handwerker und Industriekunden damit zusätzliche Anwendungsbereiche ab.

Handgeführt ist der Bandschleifer GHB eine flexible und wirtschaftliche Lösung zum Schleifen von Flächen, zur Schweißnahtvorbereitung, zum Anfasen sowie zum leistungsstarken Abtragen von Schweißnähten. Das 5,6 Kilogramm leichte Elektrowerkzeug wird mit linearer Bandbewegung auf dem Werkstück geführt. Beim Abtragen von Schweißnähten erreicht es dabei einen rund dreimal so hohen Abtrag wie ein Winkelschleifer mit vergleichbarem Schleifmittel. Zwei Modelle decken unterschiedliche Drehzahlbereiche ab: Die GHB 15-50 arbeitet mit einer konstanten Drehzahl von 8.500 Umdrehungen in der Minute. Für die Bearbeitung von Edelstahl ist der Handbandschleifer GHB 15-50 INOX mit einer regelbaren Drehzahl von 2.500 bis 7.900 Umdrehungen in der Minute entwickelt.

Mit dem Bandschleifmodul GHBD wird der Handbandschleifer einfach zu einem stationären Bandschleifer umgebaut, optimal zum Anfasen, Entgraten oder Schleifen von kleinen Werkstücken und auch für die Bearbeitung von Profilen und Rohren.

Zur mobilen Oberflächenbearbeitung ist das Bandschleifmodul GHBM entwickelt. Der Handbandschleifer wird in dem Modul fixiert und mit drei Rollen präzise und ermüdungsarm über das Werkstück geführt. Das Modul eignet sich besonders für schwere, anspruchsvolle Schleifarbeiten rund um die Schweißnahtbearbeitung: Schweißnaht vorbereiten, Reinigen, Abtragen und Finish. Ein wirtschaftlicher Anwendungsbereich ist die Bearbeitung langer, breiter Schweißnähte an großen Werkstücken, beispielsweise im Kessel- und Brückenbau oder im Maschinenbau-Bereich. Die Bedienung ist durch die Rollen besonders kraftschonend und komfortabel: Der Anwender steht neben oder vor dem Werkstück und hat freie Sicht auf die Schleifstelle.

Das Modul zum stationären Radienschleifen GHBR ermöglicht ein passgenaues Ausschleifen von Radien. Die GHB 15-50 INOX von FEIN wird mit dem Radienschleifmodul auf einer Arbeitsplatte fixiert und ist so auch auf der Baustelle schnell und mit geringem Platzbedarf einsetzbar. Stahl- und Metallbauer erstellen präzise Aussparungen in einem Arbeitsgang: Sie spannen Rohre oder Profile im geforderten Winkel in eine Vorrichtung und führen die auf einem Schlitten geführte Bandschleifmaschine zum Werkstück. Mit abgestimmten Schleifbändern erreicht das System selbst bei wandstarken Rohren einen hohen Abtrag. Verschiedene Kontaktrollen decken gängige Rohrdurchmesser von 16 bis 42,4 Millimeter ab. Dank des hohen Arbeitsfortschritts und minimaler Spaltbreiten bei der Montage ist das System eine wirtschaftliche Alternative zu Winkelschleifern oder Lochsägen.

Als einziger Handbandschleifer arbeitet das System von FEIN mit Einphasenwechselstrom und kann mit einer normalen Steckdose betrieben werden. Ein 1.500 Watt starker Hochleistungsmotor stellt eine hohe Leistung zur Verfügung. Die Position des Motors und der Antivibrations-Handgriffe ist flexibel einstellbar, sodass die Maschine in unterschiedlichen Arbeitspositionen bequem geführt werden kann. Der Wechsel des Schleifbandes erfolgt ebenfalls werkzeuglos. Die Schleifbänder in unterschiedlichen Körnungen für Stahl und Edelstahl sowie Vliesbänder für die Oberflächenbearbeitung sind eigens für den handgeführten Bandschleifer von FEIN entwickelt worden. Sie zeichnen sich durch eine hohe Abtragsleistung und eine überdurchschnittliche Lebensdauer aus.
Einen Überblick über die handgeführten Bandschleifer von FEIN gibt dieses Video: http://www.fein.com/GHB

Handbandschleifer GHB von FEIN und die Module sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter: https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
https://www.fein.de

Firmenkontakt
C. & E. Fein GmbH
Marc Angelmahr
Hans-Fein-Straße 81
73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau
07173 183-412
marc.angelmahr@fein.de
https://www.fein.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Birgit Werz
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759721
b.werz@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Maschinenbau

Mehr Materialabtrag, exzellentes Oberflächenfinish und weniger Eigenabrieb

High Density Schleifkörper schießen die Lücke zwischen Kunststoff und Keramik

Mehr Materialabtrag, exzellentes Oberflächenfinish und weniger Eigenabrieb

Bearbeiten von Druckgussteilen in einem Rundvibrator CB 400 von Walther Trowal.

Für das Schleifen und Polieren von Werkstücken aus Metall, speziell von Druckgussteilen, hat Walther Trowal die neuen, stark schleifenden Kunststoff-Schleifkörper „trowalplast HDC“ entwickelt. Durch ihre hohe Dichte und die scharfen Kanten der eingebetteten Kristalle verkürzen sie die Bearbeitungszeit beim Gleitschleifen deutlich. Außerdem erzielen sie ein exzellentes Oberflächenfinish bei gleichzeitig geringem Eigenabrieb.

Die neuen HDC (High Density Cut) Schleifkörper für das Gleitschleifen bietet Walther Trowal als erster deutscher Hersteller an. Sie bestehen aus Zirkonsilikat-Kristallen, die in ein Kunststoff-Substrat eingebettet sind, und vereinen so die Vorteile der Kunststoff-Schleifkörper mit der höheren Dichte des Werkstoffes Keramik. So erzielen sie einen Materialabtrag, der mit dem stark schleifender Keramik-Schleifkörper vergleichbar oder gar besser ist, dennoch ist der Eigenabrieb gering. Außerdem erzeugen sie ein sehr gutes Oberflächenfinish.

Angelika Helten, die Laborleiterin bei Walther Trowal, erklärt, warum Walther Trowal die neuen Schleifkörper entwickelt hat: „Einige unserer Kunden möchten eigentlich mit Keramikkörpern arbeiten, weil sie den intensiven Materialabtrag brauchen. Wegen der Splitterneigung oder des zu starken Eigenabriebes von Keramik sind sie aber auf Kunststoff umgestiegen. Damit erzielen sie gute Ergebnisse nur mit längeren Bearbeitungszeiten. Hier ist HDC die ideale Lösung.“

Eine typische Anwendung für die neuen Verfahrensmittel sind Druckgussteile, bei denen bisher stark schleifende Kunststoffschleifkörper – wie zum Beispiel ET von Walther Trowal – verwendet werden.

HDC bringt hohen Nutzen in allen Gleitschleifanlagen. Das gilt für Fliehkraftanlagen, in denen Keramikkörper nur eine begrenzte Lebensdauer haben, ebenso wie für Durchlaufanlagen, deren Durchlaufzeit nur in vergleichsweise engen Grenzen variiert werden kann. In diesen Anlagen erzielt HDC bei der vorgegebenen Durchlaufzeit deutlich bessere Ergebnisse.

Christoph Cruse, der Gesamtvertriebsleiter bei Walther Trowal, will es seinen Kunden einfach machen, die High Density Schleifkörper zu testen: „Unsere Kunden, die bereits Maschinen von uns betreiben, können einfach eine Maschinenfüllung bestellen und ausprobieren. Neuen Kunden, die noch überlegen, ob sie in die Gleitschleiftechnik einsteigen, bieten wir Versuche in unserem Technikum an.“

Bessere Schleifleistung

Aufgrund des hohen Gewichtes und der scharfen Kanten der eingebetteten Kristalle erzielt HDC ähnlich gute Schleifeigenschaften wie Keramik-Schleifkörper.

Neben dem Werkstoff spielt auch die Form eine wichtige Rolle. Während keramische Körper in ihrer Formgebung begrenzt sind, können die HDC-Schleifkörper in allen Ausprägungen hergestellt werden, die von Kunststoff-Körpern bekannt ist. So kann Walther Trowal Schleifkörper anbieten, die optimal an unterschiedliche Werkstücktypen angepasst sind. Als erstes Produkt stellt das Unternehmen kegelförmige Schleifkörper mit einer Höhe von acht Millimeter her. Sie sind die kleinsten, die auf dem Markt erhältlich sind, und eignen sich besonders für Werkstücke, die viele Innenecken aufweisen.

Im praktischen Betrieb bietet auch die Farbe Vorteile: Im Gegensatz zu den meist grauen Keramikkörpern sind die HDC-Körper rosa. So sind Schleifkörper, die im Werkstück festklemmen, sehr leicht zu erkennen.

Geringerer Eigenabrieb

Während bisher ein hoher Materialabtrag immer mit hohem Abrieb der Schleifmittel einherging, ist das bei den HDC-Schleifkörpern anders: Obwohl sie viel Material abtragen, ist der Eigenabrieb gering. Im Vergleich mit anderen stark schleifenden Schleifkörpern aus dem Programm von Walther Trowal weisen die HDC-Körper einen extrem niedrigen Abrieb auf.

Frei von Silizium und Aluminium

Für HDC verwendet Walther Trowal Zirkonsilikat. Das hat neben der Scharfkantigkeit der Kristalle den Vorteil, dass es weder Aluminiumoxid noch Siliziumdioxid enthält. So kann es für Werkstücke verwendet werden, die mit diesen Stoffen nicht in Berührung kommen dürfen. Mit HDC bietet Walther Trowal jetzt also eine vollständige Palette von stark und schwach schleifenden, aluminiumoxid-freien Schleifkörpern.

Über Walther Trowal

Walther Trowal konzipiert, produziert und vertreibt seit mehr als 80 Jahren modularisierte und individuelle Lösungen für vielfältige Herausforderungen der Oberflächentechnik.

Ausgehend von der Gleitschleiftechnik hat Walther Trowal das Angebotsspektrum kontinuierlich erweitert. Heute bietet das Unternehmen eine Vielfalt von Anlagen und Dienstleistungen für das Vergüten von Oberflächen, das Gleitschleifen, das Reinigen, Strahlen und Trocknen von Werkstücken sowie das Beschichten von Kleinteilen.

Walther Trowal realisiert vollständige Systemlösungen: Durch Automatisierung und Verkettung unterschiedlicher Module passt Walther Trowal die Verfahrenstechnik optimal an die kundenspezifischen Anforderungen an. Dazu zählen auch Peripherieeinrichtungen wie die Prozesswassertechnik. Umfangreiche Serviceleistungen wie die Musterbearbeitung oder der weltweite Reparatur- und Wartungsservice runden das Programm ab.

Walther Trowal beliefert Kunden in unterschiedlichsten Branchen weltweit, so beispielsweise in der Automobil- und Flugzeugindustrie, der Medizintechnik und der Windenergieindustrie.

Firmenkontakt
Walter Trowal GmbH & Co.KG
Klaus Peter Neidhardt
Rheinische Str. 35-37
42781 Haan
+49.2129.571-0
+49.2129.571-225
kp.neidhardt@walther-trowal.de
http://www.walther-trowal.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
reinhardt@vip-kommunikation.de
www.vip-kommunikation.de

Allgemein

Das Schleifen von Marmor sorgt für neuen Glanz

Marmor ist eins der schönsten und wertvollsten Natursteine, die es gibt.

Das Schleifen von Marmor sorgt für neuen Glanz

Marmorboden vor und nach dem Schleifen (Bildquelle: OCS-Steinprofi.de)

Ganz gleich, ob er in Carrara, Italien, oder auf Paros in Griechenland abgebaut wurde – Marmor veredelt heute viele Böden und Wände in Deutschlands Häusern und Wohnungen. Der Naturstein gilt als besonders.

Aus diesem Grund bedarf er natürlich auch besonderer Pflege, denn sonst wird Marmor stumpf. Das Polieren der Marmor-Oberflächen mit einer besonderen Technik unter Zusatz von Wasser sorgt für neuen Glanz. Es werden keine zusätzlichen, chemischen Stoffe verwendet. Der Naturstein wird in einem schonenden Verfahren erst gereinigt und dann poliert und geschliffen, so dass der ursprüngliche Glanz des Marmors wieder zur Geltung kommt.

Der Selbsttest nach der Behandlung der Marmoroberflächen zeigt Wirkung: Bleiben vor dem Polieren die Finger noch an Unreinheiten hängen bzw. fühlen sie die Mattigkeit des Marmors, so hat der Marmorboden bzw. die Marmorfliesen nach dem Polieren die glatte Oberfläche eines Spiegels.

Geschäftsführer Guglielmo Borgia: „Wir haben uns zu Spezialisten auf diesem Gebiet im Raum Frankfurt, Wiesbaden, im Taunus-Kreis bis hin Richtung Aschaffenburg entwickelt. Aber wir haben auch Kunden, die weiter weg wohnen. Unsere Mitarbeiter, die Marmor polieren, sind sich ihrer Verantwortung bewusst, sorgfältig mit diesem besonderen Naturstein umzugehen. Sie sind speziell geschult und sehr zuverlässig und pünktlich.“ Selbst Prominente wie Sonya Krauss haben bereits den Service des Marmor-Profis aus Frankfurt genutzt und waren sehr zufrieden.

„Das Polieren von Marmor ist etwas Besonderes. Man sieht das überzeugende Ergebnis sofort nach dem Reinigungs- und Schleifverfahren“, so Borgia.

Kontakt: www.ocs-steinprofi.de , OCS GmbH, Alt Zeilsheim 45, 65931 Frankfurt-Zeilsheim
Telefon: 069-33 09 83 84
E-Mail: info@ocs-steinprofi.de

Office Clean Service GmbH ist seit mehr als 14 Jahren sehr erfolgreich tätig. Das professionell geführte Dienstleistungsunternehmen hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich und äußerst zielstrebig sein Leistungsspektrum rund um das Natursteinböden-Schleifen und -Polieren ausgebaut, immer mit dem Ziel die vielfältigsten Aufgaben zu lösen. Voraussetzung für die perfekte Erledigung all dieser Aufgaben ist die hohe Fachkompetenz der erstklassigen und absolut vertrauenswürdigen Fachkräfte – welche fortlaufend intern und extern geschult werden. Zu den rund 100 Mitarbeitern zählen zahlreiche Experten und Spezialisten auf ihrem Gebiet.

Firmenkontakt
Office Clean Service GmbH
Guglielmo Borgia
Alt Zeilsheim 45
65931 Frankfurt-Zeilsheim
069-33 09 83 84
info@office-clean-service.de
http://www.office-clean-service.de

Pressekontakt
Christiane Haase
Christiane Haase
Uzesring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Maschinenbau

Für den Dauereinsatz: ergonomische Compact-Winkelschleifer

FEIN ErgoGrip: ermüdungsarm, leistungsstark, sicher und langlebig

Für den Dauereinsatz: ergonomische Compact-Winkelschleifer

Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip (Bildquelle: C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 19. März 2015. FEIN stellt Compact-Winkelschleifer mit neuem Griffkonzept vor: Der verlängerte, nach hinten schmal zulaufende Griff macht FEIN ErgoGrip Maschinen sehr handlich und ermöglicht dauerhaftes Arbeiten fast ohne Ermüdungserscheinungen. Sie eignen sich besonders für Anwender in Industrie und Handwerk, die viel und schwer schleifen sowie trennen. Die leistungsstarken Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip sind ab April 2015 im Fachhandel erhältlich.

Ergonomische Griffform für den Dauereinsatz
In Nordamerika sind sogenannte „Rat Tail“-Maschinen bereits seit Jahrzehnten im Einsatz. Ein großer Vorteil dieser in Europa noch recht unbekannten Griffform ist ein sicheres Greifen und Führen der Maschine in einer definierten Griffposition: Winkelschleifer werden nicht wie Stab-Maschinen am Motorgehäuse umfasst, sondern an einem schmalen Handgriff in dessen Verlängerung. Die komplette Kraft kann dadurch in Arbeitsrichtung eingesetzt werden. Als erster Hersteller hat FEIN Winkelschleifer dieser Bauform in allen Leistungsklassen von 1.100 bis 1.500 Watt im Programm, auch für die Edelstahlbearbeitung.

Die Elektrowerkzeugmanufaktur hat über 100 Jahre Erfahrung in der Winkelschleifer-Entwicklung. „In umfangreichen Studien und Praxistests haben wir unterschiedliche Greifmuster erarbeitet, um die optimale Griffform zu finden. Oberstes Ziel der Entwicklung war es, einen maximalen Kontakt der Handfläche zum Griff zu erreichen. Die von FEIN zum Patent angemeldete, schlanke Griffzone mit großer Auflagefläche sorgt dafür, dass Handwerker weniger Kraft aufwenden müssen und nicht so schnell ermüden“, sagt Rainer Warnicki, Bereichsleiter Produktentwicklung bei FEIN. Mit einem Gewicht ab 2,4 Kilogramm zählen die Maschinen zu den leichtesten am Markt.

Mehr Kontrolle und Sicherheit
Die neuen Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip sind mit einem schmalen, konvex geformten Griff ausgestattet. Dank einer Grifflänge von 120 Millimeter können die Maschinen auch mit dicken Schweißerhandschuhen bequem geführt werden. Sie ermöglichen ein gutes Umgreifen, sodass auch komplexe Bauteile flexibel bearbeitet werden können. Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip sind wahlweise mit arretierbarem oder dauerhaft zu betätigendem Schalter (Totmann-Schalter) erhältlich. Maschinen mit Totmann-Schalter schalten sich sofort ab, wenn der Handwerker den Schalter loslässt. Sie wurden insbesondere für Industriebereiche mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen, beispielsweise in Raffinerien oder im Behälterbau entwickelt. Beide Varianten werden kraftsparend mit zwei Fingern bedient.

Compact-Winkelschleifer in Industriequalität
Alle FEIN Winkelschleifer werden am Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau entwickelt, gefertigt und montiert. FEIN Compact-Winkelschleifer arbeiten, auch unter Last, mit einer hohen und stabilen Drehzahl und erzielen dank eines hohen Kupferanteils im Motor einen bis zu 30 Prozent höheren Materialabtrag als Wettbewerbsprodukte der gleichen Leistungsklasse. Zudem erreichen sie eine bis zu 30 Prozent längere Kohlebürstenstandzeit. Erreicht wird dies durch eine perfekte Abstimmung der zentralen Komponenten Motor, Getriebe sowie der speziellen Belüftung vom Kollektor-Kohlebürsten-System. Ein Vollmetall-Getriebekopf macht die Maschinen besonders im harten Einsatz robust und langlebig. Der Getriebekopf ist in 90-Grad-Schritten drehbar, sodass bei Trenn- und Schleifarbeiten jeweils eine ergonomische Arbeitsposition eingenommen werden kann. Sie sind mit einer Spindelarretierung ausgestattet, ihre Schutzhaube ist demontierbar und verdrehsicher. Alle Ausstattungslinien werden mit einem Industriekabel H07 mit vier Meter Länge ausgeliefert.

Drei Produktlinien
Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip gibt es in den gleichen Produktlinien wie die Stabform-Modelle, jeweils mit arretierbarem oder dauerhaft zu betätigendem Schalter.

Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip der Einstiegslinie Solid sind mit 1.100 Watt handliche Winkelschleifer mit Basisfunktionen für Entgrat-, Schleif- und Trennarbeiten. Sie arbeiten mit 1.100 Watt Aufnahmeleistung und sind für Schleifscheibendurchmesser von 125 Millimeter ausgelegt. Im Fachhandel sind sie für 149 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer) erhältlich.

Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip der Power-Produktlinie verfügen durch die eingebaute Tachoelektronik POWERtronic über 400 Watt mehr Leistung als die Solid-Baureihe bei gleicher Baugröße. Zudem sind umfangreiche Funktionen zum Schutz des Anwenders integriert: Ein Sanftanlauf ermöglicht einen ruhigen und sicheren Maschinenstart. Nach einer Stromunterbrechung sorgt der Wiederanlaufschutz dafür, dass der Winkelschleifer neu eingeschaltet werden muss – ein unbeabsichtigtes Wiederanlaufen ist ausgeschlossen. Sollte die Scheibe einmal einhaken, schaltet die Blockierüberwachung die Maschine ab, sodass sie sich nicht in der Hand verdreht. Ein elektronischer Überlastschutz verhindert zudem eine Beschädigung des Motors. Mit 1.500 Watt Aufnahmeleistung und Scheibendurchmessern von 125 oder 150 Millimeter sind sie für 199 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer) zu beziehen.

Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip der Linie Inox mit variabler Drehzahleinstellung sind für die Edelstahlbearbeitung entwickelt. Ihre Drehzahl lässt sich stufenlos elektronisch zwischen 2.500 und 8.000 U/min einstellen. Auch im unteren Bereich sorgt die größere mechanische Getriebeübersetzung für eine stabile Drehzahl. Damit eignen sich die Maschinen ideal zum Schleifen, Satinieren und Bürsten von Edelstahl. Sie sind für 279 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer) erhältlich.

FEIN Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
http://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: http://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter http://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. FEIN GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
http://www.fein.de

Firmenkontakt
C. & E. FEIN GmbH
Marc Angelmahr
Hans-Fein-Straße 81
73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau
07173 183-412
marc.angelmahr@fein.de
http://www.fein.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Meike Grisson
Eugensplatz 1
70184 Stuttgart
0711 664759714
m.grisson@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Maschinenbau

Für den Dauereinsatz: ergonomische Compact-Winkelschleifer

FEIN ErgoGrip: ermüdungsarm, leistungsstark, sicher und langlebig

Für den Dauereinsatz: ergonomische Compact-Winkelschleifer

Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip (Bildquelle: C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 19. März 2015. FEIN stellt Compact-Winkelschleifer mit neuem Griffkonzept vor: Der verlängerte, nach hinten schmal zulaufende Griff macht FEIN ErgoGrip Maschinen sehr handlich und ermöglicht dauerhaftes Arbeiten fast ohne Ermüdungserscheinungen. Sie eignen sich besonders für Anwender in Industrie und Handwerk, die viel und schwer schleifen sowie trennen. Die leistungsstarken Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip sind ab April 2015 im Fachhandel erhältlich.

Ergonomische Griffform für den Dauereinsatz
In Nordamerika sind sogenannte „Rat Tail“-Maschinen bereits seit Jahrzehnten im Einsatz. Ein großer Vorteil dieser in Europa noch recht unbekannten Griffform ist ein sicheres Greifen und Führen der Maschine in einer definierten Griffposition: Winkelschleifer werden nicht wie Stab-Maschinen am Motorgehäuse umfasst, sondern an einem schmalen Handgriff in dessen Verlängerung. Die komplette Kraft kann dadurch in Arbeitsrichtung eingesetzt werden. Als erster Hersteller hat FEIN Winkelschleifer dieser Bauform in allen Leistungsklassen von 1.100 bis 1.500 Watt im Programm, auch für die Edelstahlbearbeitung.

Die Elektrowerkzeugmanufaktur hat über 100 Jahre Erfahrung in der Winkelschleifer-Entwicklung. „In umfangreichen Studien und Praxistests haben wir unterschiedliche Greifmuster erarbeitet, um die optimale Griffform zu finden. Oberstes Ziel der Entwicklung war es, einen maximalen Kontakt der Handfläche zum Griff zu erreichen. Die von FEIN zum Patent angemeldete, schlanke Griffzone mit großer Auflagefläche sorgt dafür, dass Handwerker weniger Kraft aufwenden müssen und nicht so schnell ermüden“, sagt Rainer Warnicki, Bereichsleiter Produktentwicklung bei FEIN. Mit einem Gewicht ab 2,4 Kilogramm zählen die Maschinen zu den leichtesten am Markt.

Mehr Kontrolle und Sicherheit
Die neuen Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip sind mit einem schmalen, konvex geformten Griff ausgestattet. Dank einer Grifflänge von 120 Millimeter können die Maschinen auch mit dicken Schweißerhandschuhen bequem geführt werden. Sie ermöglichen ein gutes Umgreifen, sodass auch komplexe Bauteile flexibel bearbeitet werden können. Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip sind wahlweise mit arretierbarem oder dauerhaft zu betätigendem Schalter (Totmann-Schalter) erhältlich. Maschinen mit Totmann-Schalter schalten sich sofort ab, wenn der Handwerker den Schalter loslässt. Sie wurden insbesondere für Industriebereiche mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen, beispielsweise in Raffinerien oder im Behälterbau entwickelt. Beide Varianten werden kraftsparend mit zwei Fingern bedient.

Compact-Winkelschleifer in Industriequalität
Alle FEIN Winkelschleifer werden am Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau entwickelt, gefertigt und montiert. FEIN Compact-Winkelschleifer arbeiten, auch unter Last, mit einer hohen und stabilen Drehzahl und erzielen dank eines hohen Kupferanteils im Motor einen bis zu 30 Prozent höheren Materialabtrag als Wettbewerbsprodukte der gleichen Leistungsklasse. Zudem erreichen sie eine bis zu 30 Prozent längere Kohlebürstenstandzeit. Erreicht wird dies durch eine perfekte Abstimmung der zentralen Komponenten Motor, Getriebe sowie der speziellen Belüftung vom Kollektor-Kohlebürsten-System. Ein Vollmetall-Getriebekopf macht die Maschinen besonders im harten Einsatz robust und langlebig. Der Getriebekopf ist in 90-Grad-Schritten drehbar, sodass bei Trenn- und Schleifarbeiten jeweils eine ergonomische Arbeitsposition eingenommen werden kann. Sie sind mit einer Spindelarretierung ausgestattet, ihre Schutzhaube ist demontierbar und verdrehsicher. Alle Ausstattungslinien werden mit einem Industriekabel H07 mit vier Meter Länge ausgeliefert.

Drei Produktlinien
Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip gibt es in den gleichen Produktlinien wie die Stabform-Modelle, jeweils mit arretierbarem oder dauerhaft zu betätigendem Schalter.

Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip der Einstiegslinie Solid sind mit 1.100 Watt handliche Winkelschleifer mit Basisfunktionen für Entgrat-, Schleif- und Trennarbeiten. Sie arbeiten mit 1.100 Watt Aufnahmeleistung und sind für Schleifscheibendurchmesser von 125 Millimeter ausgelegt. Im Fachhandel sind sie für 149 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer) erhältlich.

Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip der Power-Produktlinie verfügen durch die eingebaute Tachoelektronik POWERtronic über 400 Watt mehr Leistung als die Solid-Baureihe bei gleicher Baugröße. Zudem sind umfangreiche Funktionen zum Schutz des Anwenders integriert: Ein Sanftanlauf ermöglicht einen ruhigen und sicheren Maschinenstart. Nach einer Stromunterbrechung sorgt der Wiederanlaufschutz dafür, dass der Winkelschleifer neu eingeschaltet werden muss – ein unbeabsichtigtes Wiederanlaufen ist ausgeschlossen. Sollte die Scheibe einmal einhaken, schaltet die Blockierüberwachung die Maschine ab, sodass sie sich nicht in der Hand verdreht. Ein elektronischer Überlastschutz verhindert zudem eine Beschädigung des Motors. Mit 1.500 Watt Aufnahmeleistung und Scheibendurchmessern von 125 oder 150 Millimeter sind sie für 199 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer) zu beziehen.

Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip der Linie Inox mit variabler Drehzahleinstellung sind für die Edelstahlbearbeitung entwickelt. Ihre Drehzahl lässt sich stufenlos elektronisch zwischen 2.500 und 8.000 U/min einstellen. Auch im unteren Bereich sorgt die größere mechanische Getriebeübersetzung für eine stabile Drehzahl. Damit eignen sich die Maschinen ideal zum Schleifen, Satinieren und Bürsten von Edelstahl. Sie sind für 279 Euro (UVP zuzüglich Mehrwertsteuer) erhältlich.

FEIN Compact-Winkelschleifer mit FEIN ErgoGrip sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
http://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: http://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter http://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. FEIN GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
http://www.fein.de

Firmenkontakt
C. & E. FEIN GmbH
Marc Angelmahr
Hans-Fein-Straße 81
73529 Schwäbisch Gmünd-Bargau
07173 183-412
marc.angelmahr@fein.de
http://www.fein.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Meike Grisson
Eugensplatz 1
70184 Stuttgart
0711 664759714
m.grisson@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de