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Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Bodenschätze und Werkstoffe – Basis aller technischen Produkte und Grundlage für das moderne Leben.

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Werkstoff- und Produktionstechnik – Geschichte und Entwicklung

Die Welt ist im Wandel, neue Technologien erfordern Ideen und Lösungen. Die Herstellung, Verarbeitung und das Recycling stehen im unternehmerischen Fokus, da die globalen Rohstoffe und Ressourcen für Werkstoffe begrenzt sind. Neue Ideen schmieden, werkstoffwissenschaftliches Knowhow ist gefordert. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, familiengeführtes Unternehmen aus Papenburg an der Ems mit über dreißigjähriger Erfahrung im Maschinenbau hat sich im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen spezialisiert. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG beschäftigt knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. An einer qualifizierten Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen ist dem Unternehmen gelegen, erläutert Jens Hahn die Motivation aus der Geschichte lernen.

Lösungen für Herstellungs- und Verwendungsverfahren

Gefordert werden Optimierungslösungen bei der Herstellung und Verwendung von Werkstoffen, damit die umwelt- und energiepolitischen Ziele und deren Vorgaben erfüllt werden können. In der Forschung wird im Besonderen auf die Themenschwerpunkte der CO2-neutralen Herstellung und Verarbeitung, umweltverträgliches Recycling, Leichtbauweise, umweltschonender Energieerzeugung und neue Werkstoffe auf Mikro- und Nanoebene im Bereich Maschinenbau Produktionstechnik geforscht.

Nutzung von Werkstoffen: Entdeckung und Entwicklung für den Maschinenbau

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass werkstoffwissenschaftliches Wissen in Jahrtausenden erforscht und erlernt wurde. Eisen verdrängte die weicheren Metalle Kupfer und Bronze und war im Mittelmeerraum im 2. Jahrtausend v.Chr. begehrte Handelsware. Eisen ist zu Beginn des 2. Jahrtausends v.Chr. nach einem amtlichen Text fünfmal teurer als Silber und doppelt so teuer wie Gold. Im Hochland von Kleinasien hat in dieser Zeit Handel mit Eisen stattgefunden.

Die ersten, in Mitteleuropa verarbeiteten Eisenerze, die wegen ihrer Kugelgestalt „Bohnerze“ genannt wurden, fanden sich u.a. im Schweizer Jura und im Schwäbischen Jura, im Gebiet zwischen Sambre und Maas, sowie in Krain, Istrien und Illyrien. Auch im Siegerland waren die bedeutenden Eisenerzlager bekannt. Wie das Eisen gewinnen? „Das Herstellungs- und Verwendungsverfahren war aufwendig, gefährlich und erforderte viel Arbeit“, erklärt Jens Hahn. Das Eisenerz wurde in Brennöfen verhüttet, dazu war große Hitze nötig. In einem Berghang entstanden zunächst Stollen vom dreifachen Durchmesser des zukünftigen Tiegels. Die Wände dieses etwa 2 Meter hohen Stollens wurden mit Lehm ausgestampft. Darüber entstand ein Schacht aus sandigem Lehm, zum Schluss wurde alles mit Steinblöcken bedeckt. Der kegelförmige Ofen hatte ein Fassungsvermögen von 1 – 2 m3 und trug eine schafförmige Esse von 30 – 40 cm lichter Weite, die nach dem Verhüttungsprozess meist in das Innere der Kuppel stürzte. Der Hangwind, den die gewölbte Ofenbrunst über einem rechteckigen, aus Steinplatten gebauten Kanal auffing, fachte das Feuer an. Wenn der Ofen gefüllt und die Glut voll entfacht war, verschloss ein Lehmpfropfen den Steinkanal, in der eine Düse von etwa 6 cm Durchmesser hineingestochen wurde. Damit konnten Temperaturen von über 1000°C erreicht werden. Das reduzierte Metall sammelte sich in dem Tiegel, war aber nicht flüssig, sondern fest. Es wurde nicht gegossen, sondern gehämmert, um es von Oxyden und Silikaten zu befreien.

Eisen: ein langer Weg vom Schmieden zum Gießen

Die Verwendung von Gebläsen kam im Siegerland erst im 2. Jahrhundert v.Chr. auf. Das Gießen des Eisens gelang in Europa aber erst im 15. Jahrhundert n.Chr., als sehr viel höhere Temperaturen erzeugt werden konnte. Jens Hahn findet es bemerkenswert, dass die Chinesen in der Zeit der Streitenden Reiche (403-221 v.Chr.) verstanden hatten, Eisen zu gießen. Funde und Studien belegen die frühe Technik der Eisenverhüttung und Verarbeitung.

Fazit: Technologischer Fortschritt fordert Lösungen, Neuentwicklungen und Ideenreichtum

Die lange Entwicklung zur optimalen Nutzung von Werkstoffen, der Verarbeitung und Weiterentwicklung in der Produktionstechnik ändern sich stetig. Weitere Anpassungen an die Bedürfnissen ist gefordert. Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen spezifische Problemlösungen werden. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb, damit wird dem technologischen Fortschritt der Weg geebnet, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Technik wird von Menschen gemacht

Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH aus Velten

Technik wird von Menschen gemacht

Brunzel Bau GmbH: Technik wird von Menschen gemacht – von Bauunternehmer Heiko Brunzel

Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt die zahlreichen Anwesenden und informiert kurz über den aktuellen Immobilienstand in der zweiten Hälfte von 2015. „Klarer Trend geht zu den kleineren Wohneinheiten angesichts der hohen Mieten, der Neubau legt zu aber es wird nicht genügend an die wachsende Zahl der Single Haushalte gedacht. Hierbei spielt in den Metropolen die Nachfrage nach Zwei- und Dreizimmerwohnungen eine maßgebliche Rolle“, so der renommierte Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten, im Speckgürtel von Berlin gelegen.

Ausschließlich der Mensch ist dafür imstande, Technik weiterzuentwickeln.

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Technik und Mensch unzertrennlich miteinander verbunden sind. Seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte wurden Werkzeuge erfunden, gemacht und benutzt, um den täglichen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Zahl der Hilfsmittel wurde im Laufe der Zeit zielgerichteter und komplizierter. „Die Hilfsmittel und Hilfsinstrumente wurden durch die Jahrhunderte erfunden und durch die Anwendung in allen Teilen der Erde, auf allen Gebieten des Lebens neu konzipiert, bis heute ist die Weiterentwicklung stets das Streben zur Perfektion“, so Heiko Brunzel. Geschichtlich betrachtet entwickelten sich Werkzeuge die für das Sammeln von Nahrung bestimmt waren, dann erweiterte sich das Sortiment auf Geräte und Maschinen für Arbeit, Haushalt und Hobby, für Forschung und Transport, für Energiegewinnung und nun zur Zukunftsweiterentwicklung aus dem großen Erfahrungsschatz der unendlich vielen Zeitepochen.

Technik, ein Teil der Menschheitsgeschichte

Technik und Gesellschaft können keine zwei getrennten Größen sein. Sie sind in erheblichem Maß voneinander abhängig. Erfindungen werden unterschiedlich gut von einer Gesellschaft angenommen und angewandt. Veränderungen sind somit in einer Gemeinschaft die Folge. Aber auch innerhalb einer Gesellschaft kann die Nachfrage nach bestimmten Produkten bestehen, aufgrund derer sich die Technik wieder auf die Suche begibt.

„Wenn wir die Geschichte der Technik betrachten, erhalten wir das Bild einer kontinuierlichen Entwicklung von der Steinzeit bis heute. Eine durchgehende Linie mit vielen Höhen und Tiefen, die sich übrigens nicht nur in der Technik zeigen. Jede Periode in der Geschichte baute auf dem auf, was zuvor getan worden war. Überall trifft man auf Hightech oder zumindest technische Glanzleistungen. Für den Menschen des Mittelalters war die Verwendung von Wasser und Windmühlen im Produktionsprozess ebenso entscheidend und fortschrittlich, wie in unserer Zeit die Nutzung von Computern und Robotern“, so Heiko Brunzel in der Diskussion.

Moderne Energie- und Umweltprobleme

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass unsere modernen Energie- und Umweltprobleme offensichtlich nahezu so alt wie die Menschheit sind. Unsere alternativen Energiequellen Wasser und Wind unterscheiden sich im Prinzip wenig von denen des Mittelalters. Die Nutzung der Sonnenenergie ist noch viel älter. Aber auch die Umweltproblematik ist schon Tausende von Jahren alt. „Da wissen wir beispielsweise von den Römern, dass ihnen diese Umweltproblematik auch schon zu schaffen machte. Im Mittelalter existierte dafür sogar eine Gesetzgebung. Wir haben immer noch unsere liebe Not. Zurzeit ist das Problem umfassender, denn die ganze Welt ist davon betroffen. Aber für die Menschen im Mittelalter war die Welt ein Stück kleiner und deshalb das Problem genauso drückend. Zurückschauen ist leicht. Vorausschauen ist notwendig, um Probleme anzupacken. Aus 400.000 Jahren Technik-Geschichte kann man viel lernen. Wir müssen die Vergangenheit kennen, um in der Zukunft neue Wege gehen zu können“, so Heiko Brunzel. Das gilt noch heute!

Werkzeugentwicklung durch alltägliche Erfahrungen und neuen Herausforderungen

Die Werkzeuge der ältesten Menschen waren anfänglich nur geeignete Steine, mit denen man warf, in der Hoffnung, die Beute zu treffen. Etwas später kamen die Faustkeile hinzu. Der Kern der Steine wurde als Werkzeug benutzt. Diese Faustkeile sahen an allen Fundorten gleich aus – von Südafrika bis nach Südengland und China. Man benutzte nicht mehr den Kern des Steins, sondern von ihm abgeschlagene dünne Stücke. Das war schon Innovation!

Als Beispiel nennt Bauunternehmer Heiko Brunzel eine der ersten sogenannten technischen Revolution, die entstand in Zeiten des Neandertalers. „Sie bearbeiteten die dünnen Feuersteinstücke derart, dass sie besser für ihre Zwecke geeignet waren. Dreieckige Stücke wurden zu Messer- und Speerspitzen, Stücke mit gebogenem Rand dienten als Kratzer. Man überließ das Arbeiten des Steins nicht mehr dem Zufall, sondern tat es bewusst“, so Heiko Brunzel.

Die ersten fortschrittlichen Jäger von Asien kamen nach Europa und nahmen dort allmählich die Stelle der Neandertaler ein. Die neuen Bewohner waren die Cro-Magnon-Menschen, so genannt nach dem Ort in der Dordogne, wo die ersten Spuren von ihnen gefunden wurden. Die Cro-Magnons waren über ein großes Gebiet zerstreut, das sich von Süd- und Osteuropa über die Levante, östlicher Mittelmeerraum bis in den Nordirak und nach Afghanistan erstreckte.

Feuer – Fortschritt – Evolution

Mit dem Feuer kam der Fortschritt, denn dank des Feuers kam Wärme in die Höhlen, die Speisen konnten anders zubereitet werden und mit der Beleuchtung konnte der Tag verlängert werden. Die Zukunft für Bauern und Viehhirten in der neueren Steinzeit war dank dieser Evolution gelegt. Eine neue Zeit begann. Heiko Brunzel bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern für dieses Einstiegsseminar, eine rege Diskussion folgte, weitere Seminare stehen in Aussicht.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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40 Jahre Kunstschmiede und Metallbau in Oberursel bei Frankfurt

metallmanufaktur Dirk Velte fertigt seit 1973 hochwertige, individuelle Metallarbeiten wie Treppen, Treppengeländer, Tore, Türen, Fenster, Vordächer, Kunstschmiedearbeiten und Restauration für Kunden im gesamten Rhein-Main-Gebiet

40 Jahre Kunstschmiede und Metallbau in Oberursel bei Frankfurt

metallmanufaktur Dirk Velte: 40 Jahre Kunstschmiede, Metallbau und Bauschlosserei für Rhein-Main

Oberursel / Frankfurt, 29. Oktober 2013 – Schlosserei- und Metallarbeiten finden sich überall – in Form von Geländern für Treppe, Balkon und Hauseingang, als Vordach, Fenstergitter oder Zaun. Verwendet werden hierbei unterschiedliche Materialien wie Stahl und Edelstahl. Und es gibt sie in ganz unterschiedlichen Qualitäten: als Massenwaren aus Fernost im Baumarkt ebenso wie als individuelle deutsche Handwerksarbeit, die zum Beispiel die Kunstschmiede und Schlosserei metallmanufaktur Dirk Velte aus Oberursel seit inzwischen 40 Jahren herstellt.

Die individuelle, handgefertigte Qualitätsarbeit hat natürlich ihren besonderen Platz bei der Restaurierung an historischen und denkmalgeschützten Gebäuden. Hier ist oftmals der Kunstschmied gefragt, um historische Arbeiten fachgerecht zu restaurieren oder nachzubilden. Lokales Handwerk ist aber auch an modernen Gebäuden wie Industriebauten und Wohnhäusern gefragt.

Überall dort, wo Maßanfertigungen benötigt werden, gewährleistet das Fachhandwerk eine passgenaue, qualitative Ausführung von Stahlbau oder Edelstahlverarbeitung. Und Wohngebäude wie Gewerbeimmobilien gleichermaßen gewinnen durch hochwertiges Schmieden bis hin zur Anfertigung von Kunstschmiedearbeiten und Unikaten, wie sie nur ein Kunstschmied erstellen kann.

Für Qualität im Schmiedehandwerk im Rhein-Main-Gebiet steht seit nunmehr 40 Jahren die metallmanufaktur Dirk Velte, ansässig in Oberursel vor den Toren Frankfurts. Der Metallbau-Betrieb von Schmiedemeister Dirk Velte verfügt über eine Betriebsfläche von 650qm und 100qm Ausstellungsfläche, auf der exklusive Metallwaren wie Grills, Lampen, Kaminzubehör, Möbel, Briefkästen und Wetterhähne angeboten werden. In der Werkstatt der metallmanufaktur fertigen und bearbeiten die Schlosser und Stahlschmiede Geländer, Tore, Markisen, Garagentore, Torantriebe, Fenster, Möbel (Tische und Stühle), Fenstergitter, Türen, Jalousien, Vordächer und vieles mehr.

„Metall ist ein faszinierender Werkstoff. Dessen künstlerisches Gestalten und Kreativität zeichnen unseren Betrieb im Besonderen aus“, erklärt Inhaber Dirk Velte, der zugleich als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main für den Bereich Metallbau und Metallgestaltung ( http://www.metallbau-sachverstaendiger-velte.de ) tätig ist. „Unser Familienbetrieb blickt auf inzwischen 40 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Eine lange Zeit, in der wir umfangreiche Erfahrung sammeln konnten sowohl als Kunstschmiede als auch in der Edelstahlverarbeitung und als Bauschlosserei.“

Die metallmanufaktur Dirk Velte ist Ausbildungsbetrieb und heute arbeiten hier rund 15 Mitarbeiter, einige davon schon über 25 Jahre. Die Kunden und Auftraggeber der metallmanufaktur kommen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, wie dem Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis, Oberursel, Kronberg, Königstein, Bad Soden, Frankfurt, Bad Homburg, Friedrichsdorf, Friedberg, Usingen, Wehrheim.

Weitere Informationen zur metallmanufaktur Dirk Velte, Metallbau und Kunstschmiede:
www.dirk-velte.de/

Tag-It: Metallbau Frankfurt, Schmiede, Kunstschmiede Oberursel, Schlossereien, Edelstahlverarbeitung, Stahlverarbeitung, Schlosser, Stahlbau, Fenstergitter, Restaurierung, Restauration, Treppen, Tore, Garagentore, Torantriebe, Fenster, Türen, Jalousien, Vordächer, Vordach, Balkon, Treppengeländer, Geländer, Markisen, Rhein-Main

Quelle: Aktuelles – Rhein-Main Internet Onlineportal

Dirk Velte ist Inhaber der metallmanufaktur Dirk Velte in Oberursel, die seit 1973 als Familienbetrieb für Metallbau, Schlosserei und Schmiede besteht. Seit 2006 ist Dirk Velte zudem als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main für den Bereich Metallbau und Metallgestaltung tätig.

Dirk Velte absolvierte erfolgreich Ausbildungen zum Schmiedemeister (1990), zum Euro-Schweißfachmann (1991) und zum Betriebswirt des Handwerks (1996). Er engagiert sich ehrenamtlich für sein Handwerk und ist Obermeister der Metallinnung des Hochtaunuskreises, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft, Mitglied in der Säule Handwerk des Fokus-O und weiteren Vereinen rund um die Themen Metallbau und Schmiedekunst. Zudem gehört Dirk Velte u.a. der Kreishandwerkerschaft der Handwerkskammer Rhein-Main und dem DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. an.

Die Bezeichnung „öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger“ (öbuv) ist nach § 132a StGB gesetzlich geschützt. Um als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger anerkannt zu werden, werden persönliche und fachliche Eignung zur Erstellung von Gutachten sowie der überdurchschnittliche Sachverstand im jeweiligen Fachgebiet geprüft. Die Grundpflichten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sind Objektivität, Unparteilichkeit und Weisungsfreiheit. Diese Grundpflichten nimmt der öbuv-Sachverständige gegenüber Gerichten und gegenüber jedem privaten Auftraggeber wahr.

Kontakt:
metallmanufaktur Dirk Velte
Dirk Velte
An den drei Hasen 21
61440 Oberursel/Ts.
00 49-(0) 61 71 – 5 35 39
presse@formativ.net
http://www.dirk-velte.de/

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9. BIENNALE der Schmiede in Kolbermoor

Internationale Schmiedemeister treffen sich im Chiemsee-Alpenland

9. BIENNALE der Schmiede in Kolbermoor

Vom 2. bis 5. August steht die Stadt Kolbermoor (Region Chiemsee-Alpenland) ganz im Zeichen internationaler Schmiedekunst. Das historische Gelände der Alten Spinnerei und das Alte Rathaus bilden die Kulisse für die 9. Biennale der Schmiede, zu der Metallgestalter aus der ganzen Welt erwartet werden. Erstmals steht mit Italien ein Partnerland im Mittelpunkt. Es hat dem Treffen den Namen „Fratelli di Ferro“ – Brüder des Eisens – verliehen. Im Vordergrund stehen das gemeinsame Arbeiten, fachlicher Austausch und geselliges Miteinander. Für das Publikum gibt es neben der Möglichkeit, die Schmiede bei der Arbeit zu beobachten, ein ganztägiges Programm mit Gottesdienst, Frühschoppen, Versteigerungen und Ausstellungen. Details stehen im Internet unter www.kolbermoor.de.

Eines der Ziele der Veranstaltung ist es, jungen Menschen das alte Handwerk nahe zu bringen. Deshalb haben Kinder die Möglichkeit, am Freitag, 3. August, und am Samstag, 4. August, jeweils zwischen 10 und 17 Uhr ganz nah am Schmiedefeuer zu stehen. Unter Anleitung und mit Schutzkleidung können sie dabei kleine Gegenstände wie einen Nagel selbst herstellen. Ein weiteres Highlight wird das Nachtschmieden am Samstag, 4. August, sein. Bis Mitternacht arbeiten die Schmiede unter freiem Himmel. Für das leibliche Wohl der Besucher ist an allen Tagen gesorgt.

Die Arbeiten der italienischen Schmiede sind bis Ende September auf dem Gelände der Alten Spinnerei in Kolbermoor zu sehen. Veranstalter ist der Förderverein Europäisches Zentrum für zeitgemäße Metallgestaltung in Kooperation mit dem Internationalen Fachverband Gestaltender Schmiede und der Stadt Kolbermoor. Weitere Informationen stehen unter dem Stichwort „Biennale“ im Internet unter www.chiemsee-alpenland.de. Auskünfte erteilt auch das Chiemsee-Alpenland Infocenter unter Telefon 08051 965550.

Bildrechte: Hephaistos Verlag

Die oberbayerische Region Chiemsee-Alpenland zählt zu Deutschlands beliebtesten Feriendestinationen für Aktivurlauber, Familien, Gesundheits- und Wellnessreisende, Kulturliebhaber sowie Kongress- und Tagungsgäste. Die Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG hat ihren Sitz in Bernau am Chiemsee, wo sie auch ein Informations- und Buchungscenter betreibt.

Kontakt:
Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH & Co. KG
Claudia Kreier
Felden 10
83233 Bernau
08051 9655546
presse@chiemsee-alpenland.de
http://www.chiemsee-alpenland.de