Tag Archives: Schokolade

Allgemein

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Voll mit beliebten Leckereien – die Snackfox-Box (© Snackfox)

Live auf der 6. Next Generation Food in Berlin (Twitter: #ngf18) ging gestern das neue Süßwaren-Startup Snackfox online. Gegründet wird das junge Unternehmen von alten Hasen der Branche. Michael Bruck, einer der Gründer von chocri, heute Deutschlands größter Online-Confiserie, und Tadeusz Pauer, als Leiter Operations ebenfalls langjährig bei chocri tätig, wollen mit dem neuen Unternehmen den Süßwarenmarkt für Food-Restanten erobern. Bruck vollzieht damit nach 10 Jahren den Exit aus seinem Startup, Details zur Transaktion wurden nicht genannt.

Snackfox bietet sogenannte Food-Restanten des Süßwarenmarktes an und verkauft diese Artikel über seinen Online-Shop www.snackfox.de in größeren Mengen, anfangs konkret in Paketen zu jeweils ca. 1,7 Kilogramm, an den Kunden. Der Verkaufspreis liegt deutlich unter dem UVP des jeweiligen Warenkorbs. Bis zu 25 Prozent Preisvorteil sind möglich. Preisbewusste Naschkatzen können die Snackfox-Boxen sowohl einzeln zum Probieren als auch im Abonnement ordern. Geliefert wird bequem bis nach Hause. Verkauft werden ausschließlich köstliche Schokoladenartikel, Zucker- und Gummiwaren, Gebäck und Knabbereien bekannter Hersteller.

Der Süßwarenmarkt für Food-Restanten, der gewöhnlich Sonderposten und qualitativ hochwertige B-Ware umfasst, macht heute ein jährliches Volumen von ca. 114.000 Tonnen aus. Das entspricht ca. 3 Prozent der gesamten deutschen Süßwarenproduktion in Höhe von ca. 3,8 Mio. Tonnen. Davon sind nach Meinung der Experten von Snackfox mindestens 70 Prozent, also ca. 80.000 Tonnen, bedenkenlos und bei bester Qualität zu genießen. Oft sind es einfach nur Überproduktionen für den Export, Artikel in leicht fehlerhaft bedruckten Verpackungen und Produkte mit geringsten Schönheitsmängeln, die nicht den Weg zum Verbraucher finden. Bruchware und Artikel mit echten Mängeln werden von Snackfox nicht angeboten. Ein großer Teil dieser Food-Restanten wird heute durch Verbrennung vernichtet.

„Das muss nicht länger sein!“, so Tadeusz Pauer, Geschäftsführender Gesellschafter von Snackfox. „Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch ausgerechnet bei des Deutschem liebsten Zeitvertreib – dem Naschen – wandern jedes Jahr Zehntausende Tonnen leckerer Süßwaren sinnlos in die Verbrennungsanlagen. Stapelte man all diese Restanten in LKWs und reihte diese hintereinander auf, ergäbe das einen Stau von Hamburg bis nach München. Gegen diese Praxis des Vernichtens wertvoller Lebensmittel möchten wir zusammen mit unseren verantwortungsvollen Partnern und Lieferanten etwas tun. Und das Allerbeste ist: Der Kunde spart auch noch dabei! Eine echt delikate Kombination von Synergien, wie ich finde. Ich hoffe, dass wir mit unserem Modell in den ersten 12 Monaten ca. 100 Tonnen köstlicher Süßwaren-Restanten wieder dem Genuss zuführen können. Die gehören vernascht und nicht in den Ofen.“

Michael Bruck, Gesellschafter von Snackfox, ergänzt: „Jeder Kunde kann sich bei uns darauf verlassen, dass er in seiner Snackfox-Box ausschließlich beliebte Artikel von bekannten Herstellern findet. Als Experte auf dem Gebiet kann ich versichern: Da ist nichts unangenehm Exotisches oder mit unmöglichen Geschmackskombinationen dabei, auch keine Bruchware oder wirklicher Ausschuss. Nach 10 erfolgreichen Jahren mit chocri freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe. Vielleicht wird ja ab und zu auch ein Sonderposten-Artikel von chocri in unseren Überraschungs-Boxen zu finden sein. Nachhaltig handelnde Unternehmen finden schließlich immer zusammen.“

Die integrierte Nachhaltigkeitsstrategie bei Snackfox zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Das betrifft auch die soziale Verantwortung, der sich das junge Startup ebenfalls besonders verpflichtet fühlt. Hergestellt bzw. konfektioniert werden alle Snackfox-Boxen nämlich in einer Behindertenwerkstatt im sächsischen Zwickau. In der Lukaswerkstatt der Diakonie Stadtmission Zwickau arbeiten aktuell 285 Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften. Durch diese Kooperation fördert Snackfox neben den direkten wirtschaftlichen Aspekten für die Region auch aktiv das Gelingen der gesellschaftlichen Teilhabe für unterstützungsbedürftige Menschen.

Die Snackfox GmbH ist auf den Online-Vertrieb von Restanten bekannter Süßwarenhersteller spezialisiert. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf Genussfreude, Nachhaltigkeit und Preissensibilität. Getreu dem Motto „Spar am Preis, nicht am Snack“ verfolgt Snackfox eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie auf allen Unternehmensebenen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Woltersdorf bei Berlin. Snackfox ist ein eigenfinanziertes Startup der Gründer und Gesellschafter Michael Bruck und Tadeusz Pauer. Besonderes soziales Engagement zeigt das Unternehmen bei der Herstellung und Konfektionierung seiner Produkte. Diese obliegt ausschließlich Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften.

Kontakt
Snackfox GmbH
Michael Bruck
Köpenicker Straße 41
15569 Woltersdorf
+49 (0)3362-8891620
presse@snackfox.de
http://www.snackfox.de

Allgemein

Die falsche Palmöl-Diskussion:

Biosprit oder Schokolade?

sup.- Ökologische Verantwortung ist richtig und gut. Sowohl in der Praxis als auch in der Diskussion läuft sie jedoch oft in eine falsche Richtung. Ein prominentes Beispiel: Palmöl in der Schokolade, das dem Produkt eine besondere Konsistenz gibt, steht in der Kritik. Zahlreiche Verbraucher glauben, aus ökologischer Verantwortung, konkret zum Schutz der Regenwälder, auf solche Produkte verzichten zu sollen. In den Supermarkt sind sie allerdings mit dem Auto gefahren, in dem Palmöl als Biokraftstoff verbrannt wird. Ein eindrucksvoller Widerspruch.

Derzeit werden rund 46 Prozent des von der EU eingeführten Palmöls zur Herstellung von Biodiesel genutzt. Im Tank des Autos glauben viele Menschen mit Biosprit etwas Gutes zu tun. Hier ist es „Bio“. So werden dann auch hydrierter Sprit aus Raps, Soja und Sonnenblumen sowie Ethanol aus Mais, Weizen oder Zuckerrüben in den Zylindern verbrannt. In den Nahrungsmitteln, für die solche Pflanzen eigentlich vorgesehen sind, gelten die Öle daraus dann allerdings nicht mehr als „Bio“, sondern als Problem.

Tatsache ist dagegen, dass die Nahrungsmittelwirtschaft bei der Umsetzung ökologischer Verantwortung beispielhaft ist. Im Jahr 2004 ist auf Initiative des WWF der „Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) gegründet worden. Hier wurden Standards und Prinzipien festgelegt, um eine sozialere und umweltverträglichere Palmöl-Produktion zu fördern. Rund ein Fünftel des weltweit hergestellten Palmöls ist mittlerweile über den RSPO zertifiziert. Deutschland ist mit einem Anteil von über 70 Prozent bei der Verwendung von zertifiziertem Palmöl im Vergleich zu anderen europäischen Ländern vorbildlich. Seit 2009 untersucht der WWF im zweijährigen Rhythmus die Nutzung des zertifizierten Rohstoffes. 44 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland setzen vollständig oder teilweise zertifiziertes Palmöl ein. 88 Unternehmen von ihnen verwenden sogar zu hundert Prozent zertifizierte Ware. Verbraucher können den deutschen Palmöl-Check unter www.wwf.de einsehen. Hier sind die rein deutschen Unternehmen erfasst. Bei den internationalen Herstellern, die nachhaltiges Palmöl verwenden, sind Unternehmen wie Danone, Ferrero oder Kellogg“s in der beispielhaften Spitzengruppe. Auch hier lassen sich die Daten unter wwf.panda.org einsehen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Für Herz und Umwelt

Schokolade bewusst genießen

Für Herz und Umwelt

Foto: Dr. Torben Erbrath (No. 6033)

sup.- Genuss kann gut für die Gesundheit sein. Eine Studie aus Schweden unter Leitung von Prof. Susanna Larsson mit über 67.000 Teilnehmern hat bestätigt, dass es gut für das Herz ist, regelmäßig etwas Schokolade zu essen. Bei wöchentlich drei bis vier Portionen Schokolade verringert sich die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu erleiden, um rund 13 Prozent. Weitere Studien haben den positiven Effekt belegt, durch natürliche sekundäre Pflanzenstoffe aus der Kakaobohne als so genannte Antioxidantien die Zellen zu schützen. Genuss kann den Geschmacksnerven, der Stimmung und auch der Gesundheit gut tun.

Die Tafel Schokolade kann aber auch dazu beitragen, das Einkommen der Kakaobauern zu verbessern, missbräuchliche Kinderarbeit abzuschaffen und Entwaldung in den Anbauregionen zu stoppen. Dafür engagiert sich das „Forum Nachhaltiger Kakao“, eine Initiative von Bundesregierung, Zivilgesellschaft, Industrie und Handel. Ein weiterer wichtiger Partner bei diesem Engagement ist der Verbraucher. Er kann sich auf einer Website wie www.kakaoforum.de informieren. Und er sollte beim Einkauf nicht nur an sein gutes Gewissen denken, sondern sich auch bewusst sein, dass Schokolade kein Billigprodukt sein darf. Nachhaltig erzeugter Kakao muss im Interesse der Kakao-Erzeuger auch einen realistischen Preis haben. Die deutschen Verbraucher gehen hier mit gutem Beispiel voran. Der Anteil an nachhaltig erzeugtem Kakao bei den in Deutschland verkauften Süßwaren liegt bei den Mitgliedern des Forums bereits bei 60 Prozent. Es erscheint realistisch, dass die Selbstverpflichtung der Forumsmitglieder, bis zum Jahr 2020 einen Anteil von mindestens 70 Prozent zu erreichen, umgesetzt werden kann. Namhafte Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt, Mars und Nestle wollen dann sogar ausschließlich nachhaltig gewonnenen Kakao für ihre Produkte nutzen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Sortimentserweiterung: Zuckerfreie Bean-to-Bar-Schokoladen bei Treeshop

Sortimentserweiterung: Zuckerfreie Bean-to-Bar-Schokoladen bei Treeshop

CocoaFair Schokoladentafeln – ökologisch und fair produziert.

Die in Bonn ansässige Internationale Produzenten Organisation eG (IPO) bietet künftig noch mehr zuckerfreie Kakaowaren. Über den Onlineshop www.treeshop.de vertreibt die Genossenschaft Schokolade mit 100 % Kakaoanteil, rohe Kakaobohnen und mit Maltitol gesüßte Schokoladen. Damit bedienen die Bonner die steigende Nachfrage an fair produzierter und zuckerfreier Schokolade. Erhältlich sind die Schokoladen in Deutschland exklusiv über www.treeshop.de

Nachhaltige Lieferkette

Der UTZ-zertifizierte Kakao der Sorte Trinitario wird vom ebenfalls in Bonn ansässigen Walddirektinvestmentanbieter ForestFinance in Panama und Peru angebaut. Veredelt wird der Kakao nach dem Bean-to-Bar-Konzept in der Confiserie Cocoafair. Das im Kapstädter Stadtteil Woodstock angesiedelte Unternehmen beschäftigt etwa 25 Mitarbeiter zu sozial verantwortungsbewussten Bedingungen und stellt handgefertigte Schokoladenkreationen aus ForestFinance-Kakao her. Mit der Internationalen Produzenten Organisation eG (IPO) hat ForestFinance eine Genossenschaft gegründet, deren Ziel es ist, eine für Natur und Mensch nachhaltige Wirtschaft zu etablieren. Unter dem Leitbild „United for Nature – Gemeinsam Werte und Werke schaffen“ will die Genossenschaft Erzeuger und Verbraucher zusammenbringen und bietet darüber hinaus Investoren die Möglichkeit, sich an sinnvollen und „guten“ Projekten zu beteiligen.

Interessierte können ab sofort Mitglied der Internationalen Produzenten Organisation eG werden – detaillierte Informationen sowie die Satzung und Beitrittserklärung finden Sie unter www.ipo.coop

Über die Internationale Produzenten Organisation (IPO):
Die 2015 gegründete Internationale Produzenten Organisation eG ist eine Genossenschaft zur Weiterverarbeitung und Vermarktung von nachhaltigen Rohstoffen mit Sitz in Bonn. In der Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft engagieren sich vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Privatpersonen.
Die Rohstoffe werden im Rahmen einer nachhaltigen Wertschöpfungskette verarbeitet und als Produkte auch über den Onlineshop www.TreeShop.de vermarktet. In enger Zusammenarbeit mit dem Gründungsmitglied ForestFinance bietet die IPO kleinen Verarbeitern und Interessenten zertifiziertes Holz sowie hochwertigen Rohkakao der Sorte Trinitario zu fairen Preisen an.

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit 1995 wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe seit 2008 Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile viele Tausend Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru, hat mehr als 2.000 Hektar als Schutzgebiet ausgewiesen – darunter auch Mangroven-Wälder in Panama – und über 9,5 Millionen Bäume weltweit gepflanzt. Mit mehr als 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
ForestFinance
René Ronz
Eifelstraße 20
53119 Bonn
(0)228-94 37 78-21
rene.ronz@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

Allgemein

Starkes Engagement für nachhaltigen Kakao

Marktanteil von drei auf 57 Prozent gestiegen

Starkes Engagement für nachhaltigen Kakao

Foto: Fotolia / M.studio (No. 5952)

sup.- Verantwortungsbewusste Konsumenten, die im Jahr 2011 in Deutschland Schokolade kaufen wollten, bei der nachhaltig angebauter Kakao verwendet wurde, mussten lange suchen. Nur drei Prozent betrug damals der Anteil der Schokoladenprodukte mit entsprechend ausgewiesenem Kakao. Diese Situation hat sich heute komplett geändert. Es gibt kaum noch einen namhaften Markenhersteller, der nicht Mitglied in der 2012 gegründeten Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ ist. Neben Mitgliedern aus der Schokoladen- und Süßwarenindustrie sowie des Lebensmittelhandels engagieren sich in dieser Multi-Stakeholder-Organisation u. a. auch standardsetzende Vereinigungen wie Fair Trade und Rainforest Alliance.

Die Bilanz der gemeinschaftlichen Bemühungen ist beeindruckend: Mittlerweile stammen bei den Forumsmitgliedern 57 Prozent des zugefügten Kakaos aus nachhaltig bewirtschafteten Anbauregionen. Bis zum Jahr 2020 soll dieser Anteil auf 70 Prozent steigen, besonders ambitionierte Mitglieder wie z. B. Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle wollen spätestens bis zu diesem Zeitpunkt sogar ausschließlich zertifizierten Kakao nutzen.

Von nahezu null auf 100 innerhalb von nur neun Jahren ist angesichts der enormen Herausforderungen beim Kakaoanbau, der vor allem in Entwicklungsländern mit tropischem Klima wie Westafrika erfolgt, ein beeindruckendes Beispiel dafür, was durch gemeinschaftlich koordinierte Zielstrebigkeit erreicht werden kann. Das „Forum Nachhaltiger Kakao“ ist ein Vorbild für andere Branchen, wie unter öko-sozialen Kriterien verantwortungsvoller Konsum vorangetrieben werden kann. Diese Initiative ist deshalb auch von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie für das Jahr 2016 ausgezeichnet worden. Konsumenten, die solch ein nachahmenswertes Engagement unterstützen wollen, können unter www.kakaoforum.de nachschauen, welche Firmen aus der Süßwarenindustrie zu den Mitgliedern gehören.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Schokoladenwein – Wundermittel gegen das Altern

Schokoladenwein - Wundermittel gegen das Altern

Schokoladenwein als Wundermittel? Die niederländische Firma ChocoWines ist mit einem einzigartigen Produkt nach Deutschland gekommen und hat einen laktose- und glutenfreien Schokoladenwein auf den Markt gebracht. In dem Produkt werden Wein und Schokolade kombiniert. Gleichzeitig kann sich das Produkt nach neuesten Erkenntnissen im Segment der umsatzstarken Verjüngungsprodukte einreihen.

Forscher der Universitäten von Exeter und Brighton haben Flavonoide – Substanzen aus Rotwein und Schokolade, aber auch aus Heidelbeeren und Trauben – zu alten Hautzellen hinzugefügt. Innerhalb weniger Stunden traten diese Zellen auseinander und erhielten längere Telomere, die zum Schutz der Zellen dienen. Dieses Verhalten ist charakteristisch für junge Zellen. Die alten Zellen erhielten so sozusagen eine Verjüngungskur.

Die Entdeckung kann die Grundlage für neue Behandlungsmethoden sein, die es Menschen ermöglichen, gesünder alt zu werden. Forschungsleiterin Lorna Harries: „Dies ist ein erster Schritt, um den Menschen eine normale Lebenserwartung zu ermöglichen, in der sie aber ein Leben lang gesund sind. Unsere Daten deuten darauf hin, dass die Verwendung von Chemikalien zur Reaktivierung der ausgeschalteten Zellen eine Möglichkeit sein könnte, die Funktion alter Zellen wiederherzustellen.“

Die Firma ChocoWines hat darauf reagiert und ist mit einem köstlichen Schokoladenwein auf den Markt gekommen, der das Gleichgewicht und das Geschmacksverhalten der Weinliebhaber berücksichtigt. Den Wein gibt es in zwei Sorten, ChocoRed: Rotwein mit Schokoladengeschmack und ChocoWhite: Weißwein mit weißem Schokoladengeschmack. In Deutschland ist dieser Wein nur online über www.chocowines.de erhältlich.

Quellenangaben: www.chocowines.de – BMC: https://bmccellbiol.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12860-017-0147-7?_sp=e0ca493f-4649-4199-9f93-8bc1171c5312.1510760120685

www.facebook.com/chocowinesDE

Kontakt
Choco Wines
Roshan Lodhia
Fahrenheitstraat 10
6662 Elst
(+31) (0)85 – 4013515
info@chocowines.de
http://www.chocowines.de

Allgemein

Stille Nacht, schnell sauber gemacht! Glühwein, Bratensauce, Schokolade – mit BISSELL die häufigsten Weihnachtsflecken entfernen

Amsterdam / Kronberg i.Ts., im Oktober 2017: Die Wohnung schmücken, Plätzchen backen, Geschenke verpacken und das Haus voller lieber Gäste: Es ist wieder Weihnachtszeit! Da geht schnell mal etwas daneben. Damit kein Malheur mehr die Weihnachtsstimmun

Amsterdam / Kronberg i.Ts., im Oktober 2017: Die Wohnung schmücken, Plätzchen backen, Geschenke verpacken und das Haus voller lieber Gäste: Es ist wieder Weihnachtszeit! Da geht schnell mal etwas daneben. Damit kein Malheur mehr die Weihnachtsstimmung trübt, gibt es die multifunktionalen Reinigungsgeräte von BISSELL. Im Handumdrehen entfernen sie die zehn häufigsten Weihnachtsflecken und sorgen damit für entspannte Festtage.

1.Schokolade
Pralinen, Plätzchen, Lebkuchen oder heiße Schokolade: Die süße Versuchung lockt in der Weihnachtszeit an jeder Ecke. Wer greift da nicht zu? Doch Vorsicht, wenn die Schokolade beim Sündigen auf dem Sofa und dem Teppich landet anstatt im Magen.

2.Lametta
Weihnachten bedeutet auch Ferienzeit und die lieben Kleinen wollen beschäftigt werden. Was bietet sich da mehr an, als zusammen den Weihnachtsbaum zu schmücken? Auch auf die Gefahr hin, dass das Lametta unter dem Sofa landet oder sich in den Teppichfransen verfängt.

3.Glühwein
Ein heißer Glühwein gehört einfach zur Weihnachtszeit. In geselliger Runde können es dann auch schon einmal ein, zwei Tassen mehr werden. Achtung beim feucht-fröhlichen Anstoßen! Sonst verklebt der Glühwein hinterher Fliesen, Holzböden und Teppiche.

4.Weihnachtsbäckerei
In der Weihnachtsbäckerei gibt es so manche Kleckerei! Selbstgebackene Plätzchen oder Lebkuchen versüßen uns die Vorfreude auf das Fest. Und hinterlassen meist ein Schlachtfeld in der Küche.

5.Bratensauce
Für viele steht an Heiligabend Gans mit Klößen, Rotkohl und Kartoffeln und einer leckeren, selbstgemachten Bratensauce auf dem Menü. Beim ausgiebigen Schlemmen mit der Familie kann schnell mal ein Klecks Sauce danebengehen.

6.Tannennadeln
O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter! Durch Heizungsluft und nicht genügend Wasser verliert unser Weihnachtsbaum allerdings schnell seine Nadeln. Und die sind nicht nur schmerzhaft, wenn man drauf tritt, sie können auch noch Tannin absondern, das unschöne Flecken auf Holzböden macht.

7. Käse
Fondue und Racelette sind für viele eine Tradition an Heiligabend. Vor allem der Käse zum überbacken oder im Fondue schmeckt köstlich, kann aber unerwünschte Fettflecken auf dem Parkett hinterlassen.

8.Fett und Öl
Beide sind für ein traditionelles Weihnachtsessen unentbehrlich, landen aber meist nicht nur in der Pfanne oder im Topf, sondern auch auf den Fliesen.

9.Schnee
Ein weißes Weihnachtsfest ist für viele der Inbegriff von Besinnlichkeit. Wenn es schneit, zieht es die ganze Familie nach draußen zum Spaziergang oder um einen Schneemann zu bauen. Wieder zurück im warmen Zuhause trüben Schmelzwasser und matschige Stiefelabdrücke schnell die Freude.

10.Ruß und Asche
Was gibt es gemütlicheres als an einem warmen Kaminfeuer zusammen zu sitzen? Oder Wunderkerzen zur Feier des Tages zu entzünden? Ruß und Asche auf Teppich oder Holzboden sind dabei weniger stimmungsvoll.

BISSELL hat die Antworten auf alle Fleckenkatastrophen – klein oder groß, nass oder trocken. Egal, ob Tannennadeln aufgesaugt, schnell ein verschütteter Glühwein weggewischt oder die Teppiche nach dem Spaziergang gründlich gereinigt werden müssen: BISSELL hat für jede Situation eine Lösung parat.

BISSELL CrossWaveTM
UVP: 330Euro
Erhältlich bei: Amazon, Computer Universe, Comtech, Conrad, Hertie, Otto, QVC

– 3-in-1-Gerät zur Bodenreinigung: saugen, wischen, trocknen gleich-zeitig
– Beutelfreier Zyklon-Staubsauger
– austauschbare Bürstenrolle
– Doppeltanktechnologie (Frisch- und Schmutzwassertanks separat, einfach zu entnehmen)
– Schwenkkopf für einfaches Manövrieren
– Flaches Fußdesign für die optimale Reinigung unter Möbeln

BISSELL SpotClean
UVP: 150Euro
Erhältlich bei: Amazon, Computer Universe, Comtech, Conrad, HertieOtto, QVC

– Fleckenreiniger für Notfälle – entfernt Flecken, Verschüttetes und Spritzer schnell und einfach
– HeatWave Technologie sorgt für eine konstante Wassertemperatur während des gesamten Reinigungsprozesses
– leicht zu tragendes, schlankes Design, das auf kleinstem Raum verstaubar ist
– abnehmbare Wassertanks zum einfachen Befüllen und Entleeren
– 1,1l Wassertankkapazität
– einsetzbar auf vielen textilen Oberflächen

BISSELL MultiReach™ Ion XL 36V Stabstaubsauger
UVP: 280Euro
Erhältlich bei: Amazon, Computer Universe, Comtech, Conrad, Hertie, Otto, QVC

– 95 Minuten kontinuierliche kabellose Stromversorgung und Schnell-Ladetechnik
– EdgeREACHTM Technologie zur Maximierung der Saugkraft über den kompletten Saugfuß
– doppelstufige Filtration für verbesserte Saugkraft und einfache Wartung
– Großer Schmutztank für längeres Reinigen und selteneres Entleeren
– Abnehmbarer Handstaubsauger mit aufsteckbarer Verlängerung
– 2-in-1 Entriegelung per Knopfdruck für schnellen Wechsel zum Handstaubsauger

Über BISSELL
BISSELL, gegründet 1876 in den USA, ist einer der weltweit führenden Hersteller im Bereich Haushaltsreinigung. Als Familienunternehmen entwickelt BISSELL seit über 140 Jahren und in der vierten Generation innovative Lösungen, um seinen Kunden den Alltag so einfach wie möglich zu gestalten. BISSELL engagiert sich mit zahlreichen Initiativen gemeinnützig und legt dabei einen besonderen Fokus auf Tierschutz, wie zum Beispiel mit seiner BISSELL Pet Foundation™. www.bissellgermany.de

Firmenkontakt
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Frau Kretzer
Bleichstr.
61476 Kronberg
06173-92 67 0
kretzer@prpkronberg.com
http://www.prpkronberg.com

Pressekontakt
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Frau Kretzer
Kretzer
61476 Kronberg
06173 92670
kretzer@prpkronberg.com
http://www.prpkronberg.com

Allgemein

Öko-soziale Kriterien beim nachhaltigen Kakaoanbau

Fair zu Umwelt und Menschen

Öko-soziale Kriterien beim nachhaltigen Kakaoanbau

Grafik: Supress (No. 5887)

sup.- Wer seine Schokolade mit gutem Gewissen essen möchte, sollte Wert darauf legen, dass der Hersteller Mitglied in der Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ ist. Dann ist gewährleistet, dass die Unternehmen sich nachweislich dafür engagieren, soweit auf dem Markt erhältlich, bevorzugt nachhaltig erzeugten Kakao für die Produktion ihrer Ware zu verwenden. Die wichtigste Zutat für Schokolade muss dann entsprechend den international anerkannten Nachhaltigkeitsstandards (z. B. von Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified) angebaut und zertifiziert sein. Diese Standards umfassen nicht nur ökologische Aspekte, sondern auch ökonomische und soziale Kriterien, weil sich alle drei Bereiche gegenseitig bedingen und beeinflussen – eine Tatsache, die bei Umweltdiskussionen manchmal zu wenig Berücksichtigung findet.

Die erklärten Ziele des Forums ( www.kakaoforum.de), das von der Bundesregierung im Jahr 2016 als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet wurde, lauten:

– Die Lebensumstände der Kakaobauern und ihrer Familien verbessern und zu einem gesicherten
Lebensunterhalt beitragen.
– Die natürlichen Ressourcen und die Biodiversität in den Anbauländern schonen und erhalten.
– Den Anbau und die Vermarktung nachhaltig erzeugten Kakaos erhöhen.

Heute stammen bereits 57 Prozent des von den Forumsmitgliedern verwendeten Kakaos aus nachhaltig zertifiziertem Anbau. Zum Vergleich: Im Jahr 2011, ein Jahr vor Gründung des Forums, lag dieser Anteil lediglich bei drei Prozent. Bis zum Jahr 2020 wird ein Anteil von mindestens 70 Prozent angestrebt. Mitglieder mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestlé wollen bis zu diesem Zeitpunkt sogar ausschließlich zertifizierten Kakao nutzen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Allgemein

Pralinenkurs und Pralinen Event in Mönchengladbach

Pralinenkurse, Backkurse, Kochevents – für jeden ist etwas dabei. Startup Food Market und Zuckerspektakel eröffnen Ehren Schokoschurken Eventsaison

Pralinenkurs und Pralinen Event in Mönchengladbach

Pralinenkurs bei den Ehren Schokoschurken mit Team

Sehr gut besucht war der Startup Food Market, der am 10.09.2017 in der Limitenstraße 58 in Mönchengladbach Rheydt bei den Schokoschurken stattfand und damit den gelungenen Auftakt zur Eventsaison darstellt. Ein Pralinenkurs und ein Backkurs können gebucht werden.

Pralinenproduktion in Mönchengladbach

Bei den Ehren Schokoschurken werden in den nächsten Monaten verschiedene Pralinen Events veranstaltet. „Wir wollen in Mönchengladbach Rheydt einen Ort schaffen, der die Menschen anzieht, weil er Besonderes zu bieten hat“, sagt Valentin Wessels, Inhaber der Ehren Zuckerwarenfabrik. Vom Pralinenkurs bis zum Backkurs wird einges geboten. Die Ehren Schokoschurken sind ein Pralinen Pop up Konzept mit einem vorübergehend eingerichteten Ladenlokal in der Limitenstraße 58. Das Ladenlokal wurde im Rahmen des Provisoriums, einer Initiative gegen den Leerstand, ins Leben gerufen. Hier haben Ideen die Möglichkeit sich für eine geringe Miete temporär zu beweisen. Die Idee der Schokoschurken ist die Fertigung von besonderen Pralinen und Schokoladenkreationen in einer Schauproduktion und Pralinenkurse für Privatpersonen und Firmenfeiern.

Vegane Pralinen

Vegane Pralinen, Pralinen ohne Alkohol und laktosefreie Pralinen werden in liebevoller Handarbeitet vom Meisterschurken Erwin gefertigt. Die Schokoschurken verzichten komplett auf Zusatzstoffe und verwenden ausschließlich hochwertigste Zutaten in Bio-Qualität. Auch ein Pralinenkurs für vegane Pralinen wird angeboten. So kaufen die Kunden von Ehren Pralinen wie Gojibeere-Kurkuma, Marzipan-Erdmandel und Mandel-Tonka stationär und im Onlineshop. Handgegossene Schokoladen runden das Sortiment ab. Die Schokoladen eignen sich ideal als Geschenk. Sie sehen schön aus und sind liebevoll verziert. Zum Beispiel mit Maulbeeren, Cranberries und Gojibeeren. „Die Schokoschurken werden nach sechs Monaten weiter bestehen. Bis Ende Januar muss sich das Konzept mit stationärem Ladenlokal unter Beweis stellen“, sagt Prokuristin Melissa Strecker.

Geplante Veranstaltungen

Die Eventreihe der Schokoschurken startet am 29.09.2017 mit einer urbanen Wildkräuterwanderung. Kräuterspezialistin Ingrid Paulußen führt in Geheimnisse des Kräuterns ein. Die gesammelten Wildkräuter Schätze werden anschließend bei den Schokoschurken zubereitet.

Am 08.10.2017 ist der erste Pralinenkurs für Anfänger. Nach einer Einführung in die Welt der Pralinen wird selbst Hand angelegt. Die Teilnehmer am Pralinenkurs produzieren einfache Pralinen und nehmen die selbstgemachten Pralinen nach dem Pralinenkurs mit nach Hause.

Einen Backkurs für Motivtorten in Kooperation mit dem Startup Cakerella www.cakerella.de gibt es am 15.10.2017. Die Teilnehmer erlernen im Backkurs den Umgang mit Fondant, Modelliermasse und Dekor-Material zur Verzierung der Motivtorten. Mit dem passenden Zubehör, allen Zutaten und einer detaillierten Anleitung werden die Teilnehmer vom Backkurs schnell zum Motivtorten-Bäcker.
Weitere Events werden über Social Media auf der Facebook Seite der Ehren -Bonbonmanufaktur, auf Instagram (ehren_mg), im stationären Ladenlokal und auf der Webseite www.ehren.de bekannt gegeben. Eine Buchung vom Backkurs und Pralinenkurs ist ebenfalls auf der Webseite www.ehren.de möglich.

Die exklusive Ehren Schokoschurken Opening Party ist am 22.09.2017 um 18.00 Uhr. Fünf Plätze / Wildcards auf der Gästeliste verlosen die Schokoschurken über ihre Social Media Kanäle. Die besten Geschichten bekommen den Zuschlag. Die Ausschreibung findet auf Facebook und Instagram statt. Also die Ehren Bonbonmanufaktur im Auge behalten und bewerben!

Weitere Backkurs und Pralinenkurs Termine werden auf den sozialen Netzwerken und auf der Unternehmens-Webseite bekannt gegeben.

Seit 1955 fertigt die Ehren Zuckerwarenfabrik Kräuterbonbons und Fruchtbonbons in der Tradition und nach den Rezepturen des Gründers Hubert Ehren. Der Werksverkauf in Mönchengladbach-Rheydt, Königstraße 115 ist täglich von 8-16 Uhr geöffnet. Und Rund um die Uhr kann man am Werksverkaufs-Automaten auf der Königstraße 115 und im Ehren Onlineshop unter EHREN.de süße Leckereien kaufen.
Die Ehren Schokoschurken fertigen in einer Schauproduktion handgemachte Pralinen und Schokoladen. Limitenstraße 58, 41236 Mönchengladbach

Kontakt
Ehren Zuckerwarenfabrik e. K.
Melissa Strecker
Königstraße 115
41236 Mönchengladbach
02166 466 35
info@ehren.de
http://www.ehren.de

Allgemein

Schokolade neu erfunden – zuckerfreier Genuss mit gutem Gewissen

Schoko-Dragees und Schoko-Riegel als Low-Carb-Varianten

Schokolade neu erfunden - zuckerfreier Genuss mit gutem Gewissen

Ab und zu etwas zu naschen oder ein süßer Snack kann Balsam für die Seele sein. Auch Diabetiker, die auf ihre Zuckerwerte achten müssen, oder Menschen, die wegen ihrer Figur oder aus gesundheitlichen Gründen eine kohlenhydratreduzierte bzw. ketogene Ernährung bevorzugen, können sich weiterhin ohne schlechtes Gewissen diese kleinen Genussmomente gönnen. TAVARLIN bietet hierfür zarte Schokoladenprodukte, Schoko-Riegel und -Dragees, die mit besonderen Zuckern gesüßt wurden und den Blutzuckerspiegel weniger belasten. Die Schokoladenriegel bieten in fünf Geschmacksrichtungen leckere Abwechslung:
– exotisch: Kokos,
– erfrischend: Mint-Erythritol,
– fruchtig: Himbeere,
– herb-nussig: Cranberry-Pistazie und
– säuerlich-scharf: Ingwer-Limette.
Die Schoko-Dragees sind mit Schokomasse fein ummantelte
– Mandeln,
– Cranberries oder
– Sauerkirschen.

Was macht die TAVARLIN-Schokolade so besonders?

Die Schoko-Riegel und -Dragees verbinden geschmacklichen Genuss mit funktionellen Inhaltsstoffen. Durch die Verwendung niedrig-glykämischer und zahnschonender Zucker steigt der Blutzuckerspiegel nach dem Genuss weniger stark als beim Verzehr herkömmlicher Schokolade. Zudem enthält die patentierte Schokomasse (Europäische Patent Nr. EP2590514) neben einem Kakaoanteil von mindestens 54% Kakaoanteil weitere wertvolle Zutaten wie antioxidatives Vitamin E und eine Extraportion des Ballaststoffes Inulin. Last but not least sind die Schokoladen laktose- und glutenfrei und werden ohne gentechnisch veränderte Bestandteile hergestellt.

Isomaltulose
Die Basis des Süßgeschmacks bildet Isomaltulose, ein Zweifachzucker, der aus Traubenzucker (Glukose) und Fruchtzucker (Fruktose) zusammengesetzt ist. Anders als bei herkömmlichem Haushaltszucker werden die Einzelzucker während der Verdauung nur verzögert freigesetzt und dadurch langsam ins Blut abgegeben. Der Blutzuckerspiegel bleibt somit vergleichsweise flach und die Freisetzung des Wachstumsfaktors Insulin gering. Mit 32 % ist der glykämische Index daher auch nur halb so hoch wie der von Haushaltszucker. Auch die Zähne werden dank Isomaltulose nicht angegriffen, da kariesverursachende Bakterien nicht in der Lage sind, den Zucker zu verwerten und zu zahnschmelzschädigenden Säuren umzuwandeln.

Galactose
Unterstützt wird Isomaltulose durch den Einfachzucker Galactose, der in der Natur vor allem als Bestandteil des Milchzuckers vorkommt. Galactose hat den besonderen Vorteil, dass die Zellen den Zucker auch unabhängig von dem Hormon Insulin aufnehmen und verwerten. So bleibt neben dem Blutzuckerspiegel (glykämischer Index 20 %) auch der Blutspiegel an dem Wachstumsfaktor Insulin flach und gerade veränderte Zellen erhalten keinen zusätzlichen Wachstumsanstoß.
Doch nicht nur das: Die Demenz- und Alzheimerforschung ist mittlerweile auf den interessanten Zucker aufmerksam geworden. Dank der Insulin-unabhängigen Verwertung ist Galactose gerade für Gehirnzellen eine willkommene Energiequelle. Diese kann auch dann noch genutzt werden, wenn die grauen Zellen im hohen Alter gegenüber dem Insulinsignal abstumpfen und zunehmend die Fähigkeit verlieren, Traubenzucker zu verwerten.

Tocotrienole
Hinter dem antioxidativem Vitamin E verbergen sich diverse Substanzen: vier verschiedene Tocopherole und vier verschiedene Tocotrienole. Tocotrienole werden auch als „ungesättigtes“ Vitamin E bezeichnet und sind deutlich wirksamer als die „gesättigten“ Tocopherole. So besitzen sie beispielsweise eine etwa 40- bis 60-fach höhere antioxidative Wirkung und damit eine noch stärkere Fähigkeit, schädliche Radikale im Körper zu entschärfen. Tocotrienole sind in der Natur leider vergleichsweise rar und kommen vor allem in exotischen Ölen wie rotem Palmkernöl, Traubenkernöl und Preiselbeerkernöl vor. TAVARLIN setzt daher den Tocotrienol-reichen Palmkernextrakt Tocomin® ein.

Inulin
Inulin ist ein Ballaststoff, der in der Natur vor allem in Chicoree, Artischocke, Spargel, Knoblauch und Zwiebeln vorkommt. Wie bei jedem Ballaststoff fehlen dem Körper für dessen Verdauung die passenden Enzyme, so dass dieser durch den Darm wandert und schließlich von der Darmflora verwertet wird. Durch den Einsatz des unverdaulichen Ballaststoffs wird der Blutzuckeranstieg nach dem Genuss der Schokoladenprodukte zusätzlich gebremst.

Der Umstieg auf eine kohlenhydratreduzierte Ernährung bedeutet für viele den Verzicht auf liebgewonnene Speisen – das muss mit den Schokoladeprodukten von TAVARLIN nicht sein. Die Broschüre „Schoko-Riegel & -Dragees – niedrig-glykämischer Genuss mit gutem Gewissen“ präsentiert – als Download oder Flyer zum Bestellen – auf einen Blick, was TAVARLIN Schokoladenprodukte so einzigartig macht. Kostenfreie gedruckte Exemplare z. B. zum Auslegen oder zur Weitergabe an Kunden können unter info@tavarlin.de bestellt werden.

Auch über die Schokoladen hinaus bietet TAVARLIN eine breite Auswahl an kohlenhydratarmen Alternativen alltäglicher Lebensmittel an – von Brot und anderen Beilagen, über süße und herzhafte Brotaufstriche, gesunde Knabberalternativen bis hin zu erstklassigen Zutaten zum gesunden und kohlenhydratreduzierten Kochen und Backen.

Die TAVARLIN GmbH hat sich darauf spezialisiert, krebskranke Menschen mit einer für sie optimalen Ernährung zu versorgen. Angeboten werden Produkte und Lebensmittel, die unter Verwendung hochwertiger Inhalts- und Wirkstoffe und nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich Ernährung in der Onkologie zur optimalen Therapievorbereitung, -unterstützung, Nachsorge und Rückfallprophylaxe entwickelt wurden. Das Sortiment enthält überwiegend Produkte, die gemäß der neuen EU-Richtlinie DE-ÖKO-024 BIO-zertifiziert sind.
Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.tavarlin.de und zu den Produkten und unter www.tavarlinshop.de

Firmenkontakt
TAVARLIN GmbH
Nicole Kirchdorfer
Reißstraße 1a
64319 Pfungstadt
069 – 66 81 245 69
069 – 66 81 245 51
redaktion@rmpr.de
http://www.tavarlin.de

Pressekontakt
Reiner Merz PR
Reiner Merz
Zum Hopfengarten 23
63303 Dreieich
0172 8078710
redaktion@rmpr.de
http://www.rmpr.de