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Zeit ist nicht Geld, Zeit ist Dein Leben

Eine Betrachtung zum Thema Geld und Matrix von Geld-Coach Ronny Wagner

Zeit ist nicht Geld, Zeit ist Dein Leben

Ronny Wagner

„In meinen Geldseminaren erfahre ich immer wieder“, sagt Geld-Coach Ronny Wagner, „dass viele Menschen sich noch nie mit dem Thema Matrix beschäftigt haben.“ Sie kennen weder die Trilogie der Science-Fiction-Reihe „Matrix“ der Geschwister Lana und Andy Wachowski, noch das Buch „Der Matrix-Code“ von Erfolgsautor und Bio-Physiker Dieter Broers. Mag die Filmtrilogie noch eine Fiktion sein, so nimmt Broers seine Leser mit auf einen furiosen Ritt durch die geheimnisvolle Matrix unserer äußeren und inneren Welt. Welche Kraft lenkt unsere Gedanken? Wie entsteht unser Bild von der Welt? Und gibt es nur eine einzige Realität oder unendlich viele? Nach welchen Kriterien entscheide ich, ob ich in der natürlichen oder künstlichen Matrix lebe? Schon im ersten Teil der Matrix-Trilogie sagt der geheimnisvolle Morpheus zu dem jungen Computer-Hacker Neo:

„Ich will dir sagen, wieso du hier bist. Du bist hier, weil du etwas weißt. Etwas, das du nicht erklären kannst. Aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt.“

Morpheus erklärt Neo, dass die Welt, in der er zu leben glaubt, lediglich eine Simulation ist, er nur ein gefangener Sklave in einer computergenerierten Traumwelt sei.

Natürliche und künstliche Matrix

In der natürlichen Matrix sind wir über das Energiegesetz (auf Quantenebene ist alles Energie) mit allem verbunden, was ist: mit der Natur, den anderen Lebewesen und unserem inneren Kern. So können wir all unsere Intelligenzen nutzen: die rationale, die emotionale, die körperliche, die intuitive und die spirituelle Intelligenz. Wir stehen im Einklang mit unserer Umwelt und finden für alles die richtige Lösung.
In der künstlichen Matrix sind wir gefangen in unseren Prägungen und in unserer Konditionierung. Wir glauben ausschließlich an das existierende Wissen, an Regeln und Normen. Wir glauben an das herrschende Machtsystem, welches das Geld als Schuld geschaffen hat und zwar ohne realen Gegenwert. „Wir glauben an die Macht des Geldes und leben in Angst“, ergänzt Ronny Wagner.
Doch die Gesellschaft könnte jederzeit ihren Glauben, das Geld Macht bedeutet, kündigen. Es ist wie in der Matrix Trilogie die Entscheidung zwischen roter oder blauer Pille. Doch aus der globalen Illusion aufzuwachen, kann zu einem brutalen Schock werden. Wer möchte schon gern erkennen, dass wir wie Hamster auf dem Rad einer gigantischen Lüge strampeln.

Die drei großen Lügen in der künstlichen Matrix

Schon im Kindergarten- und Schulalter werden wir darauf programmiert zu glauben, dass wir als Individuen im Wettbewerb mit jedem und allem stehen, einschließlich unserer Nachbarn, der Tierwelt und der Natur. Wenn man nur hart arbeitet, hat jeder eine Chance auf materiellen Überfluss. Doch ohne saubere Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und einem globalen Miteinander mit anderen Völkern und Religionen können wir hier nicht überleben.
Im Erwachsenenalter glaubst Du dann, Du bist frei und hast eine Wahl, für Deine weitere Entwicklung Entscheidungen zu treffen. Aber in der heutigen Welt hat Wahl die Bedeutung einer Auswahl zwischen verfügbaren Optionen. Diese Auswahl kannst Du immer nur innerhalb der von der Gesellschaft vorgegebenen Grenzen und kulturell akzeptierten und erzwungenen Normen treffen.
Wenn Du dann in der Arbeitswelt angekommen bist, Verantwortung für eine Familie hast und Dir Dein kleines Glück zimmern willst, erzählen sie Dir, Zeit ist Geld und Wohlstand heißt Konsumieren. Doch das ist eine Lüge. Zeit ist dein Leben. Und Dein Leben ist jetzt. Es ist unbezahlbar. Und wahrer Wohlstand ist eine lebendige Umgebung, eine Fülle von Gesundheit, Glück, Liebe und Beziehungen.

Glück und Geld können Deine Freunde sein

„In meinen Geldseminaren zeige ich immer wieder, das Geld Dein Freund sein kann und glücklich sein nicht das Ziel, sondern der Weg ist“, fast der Geld-Coach Ronny Wagner seine Grundthese zusammen. In Wahrheit kommt das Glück von innen (Mahatma Gandhi). „Wenn man fähig ist zu begreifen, was Geld ist, wenn man Affinität zu Geld hat, mit Geld umgeht (kommuniziert) und die Energieströmungen des Geldes versteht, zieht man es an.“ Nach einem kurzen historischen Exkurs in die Geschichte und die Grundlagen des Geldes erklärt Ronny Wagner in seinen Geldseminaren, worauf man beim Geld achten sollte. Der Geld-Coach fordert seine Zuhörer auf, Geld nicht als etwas Schlechtes oder Böses zu empfinden, sondern eine Zuneigung zu ihm zu entwickeln. „Wenn Du ihm sagst, was Du von ihm willst und welches Ziel Du mit ihm verfolgst, wird das Geld Deinem Plan folgen.“ Wenn auf der Quantenebene alles mit allem verbunden ist und in Resonanz steht, dann trifft das auch auf Geld und Glück zu. Wenn Du glücklich bist, kommt das Geld lieber zu Dir und bleibt so lange wie es sich wohlfühlt. Es geht woanders hin, wenn die Resonanz mit dem Glück nachlässt. Dieses Gesetz kann man niemals ausschalten, aber man kann es bewusst nutzen. Die meisten Menschen begehen den Fehler zu denken, dass sie, um mit Geld umzugehen und etwas übrig zu behalten, ihre Geldausströmung einschränken müssen. „Wenn Sie das tun“, sagt Ronny Wagner, „versperren sie meist auch den Geldzufluss. Das läuft so ab: Wir beschließen, weniger Geld auszugeben, und stoppen daher die Ausströmung. Diese Sperre hält auch den Zufluss auf. Sie haben vielleicht schon beobachtet, dass Menschen, die nie Geld ausgeben, sondern sehr sparsam sind, meist auch nicht viel Geld besitzen.“
Wir können unser Denken und Verhalten ändern – jeder Zeit. Am besten jetzt. Der Weg in die natürliche Matrix steht jedem offen.

Mehr Informationen zum Geldseminar finden Sie auf der Webseite der Schule des Geldes: http://www.schule-des-geldes.de

Zum Geldseminar anmelden können Sie sich hier: http://www.schule-des-geldes.de/portfolio/termine-und-anmeldung/

Die Schule des Geldes ist die erste vollkommen unabhängige Institution, die dem Wesen eines natürlichen, konstruktiven Geldbewusstseins und den Gesetzen des Gelduniversums nachgeht. Der Umgang mit dem Geld unterliegt als Spiegel der menschlichen Seele vor allem den Gesetzen der menschlichen Psychologie.

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Gold kommt eine Joker-Rolle zu

Was Finanzprofis dem Jahr 2015 zu trauen

Gold kommt eine Joker-Rolle zu

Ronny Wagner

„Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet“, sagt der amerikanische Informatiker Alan Kay, der für seine Pionierarbeit zu objektorientierter Programmierung bekannt wurde. Dagegen behauptet der amerikanische Publizist George Gilder „Wir können nicht den Wert unseres Hauses oder die Börsenkurse am nächsten Tag vorhersagen. (…) Wir sind fast überhaupt nicht in der Lage, die Zukunft vorherzusehen. Die Ökonomie aber behauptet, auf irgendeine, merkwürdige Weise von dieser unverrückbaren Tatsache ausgenommen zu sein.“ Dennoch wagen bei „Börse Online“ acht Börsen- und Finanzprofis den Blick ins nächste Jahr. Anleger machen traditionell zum Jahreswechsel Kassensturz, schauen wie sich das Depot entwickelt hat und welche Werte raus oder rein müssen.

Die weltpolitische Lage dominiert alles

Die entscheidende Frage lautet: Ob sich der Krieg um wirtschaftliche Dominanz
in der Welt weiter zuspitzt oder wieder etwas entspannt. Die Ukraine Krise und die innenpolitische Lage in Russland könnten außer Kontrolle geraten. „Die Krise der russischen Wirtschaft hinterlässt immer tiefere Bremsspuren im Russlandgeschäft deutscher Unternehmen,“ sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier der „Bild am Sonntag“ (21.12.2014). Ein weiterer Risikofaktor: Eine unerwartet starke Abschwächung der Wirtschaft in China. Die meisten Börsen-Profis erwarten nur noch ein Wachstum von 6,5% für 2015. Dies könnte eine Eintrübung der Konjunktur in Europa zur Folge haben.

US-Dollar, das Öl und die Zinsen

Dollarstärke und Euroschwäche werden auf jeden Fall auch im neuen Jahr Thema bleiben. „Die Konjunktur in den USA und Großbritannien wird so gut laufen, dass in diesen Ländern wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte die Zinswende eingeläutet werden dürfte. In Europa und Japan hingegen werden die Zentralbanken ihre lockere Geldpolitik fortsetzen und sogar noch ausweiten“, glaubt Asoka Wöhrmann, Chief Investment Officer Deutsche Asset & Wealth Management. Durch die weiterhin niedrigen Zinsen sind Aktien alternativlos und werden zunehmen auch von Privatanlegern wieder entdeckt. Dividenden werden somit die besseren Zinsen sein. „Aktuell wartet der DAX mit knapp 3, der Euro Stoxx 50 mit 3,7 und einige Branchen sowie ein Euro-Dividendenindex mit bis zu über fünf Prozent Dividendenrendite auf“, so Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse, Baader Bank.

Gold kommt eine Joker-Rolle zu

Der Kampf der Währungshüter gegen Deflationsgefahren könnte auf lange Sicht Chancen für einen steigenden Goldpreis bedeuten. „Bei Gold zählt der langfristige Besitz, nicht die kurzfristige Rendite. Für unsere ach so schöne, heile Finanzwelt, bei der die Notenbanken Schulden finanzieren, werden wir früher oder später einen hohen Preis zahlen. Dann wird man dankbar sein, Gold zu besitzen“, erklärt Robert Halver. „Ich mache keine kurz- und mittelfristigen Prognosen“, ergänzt Prof. Max Otte „aber einige Feinunzen Gold gehören in jedes Privatvermögen. Beim jetzigen Kurs kommt bei Gold mindestens eine reale Wertsicherung heraus, vielleicht auch mehr.“

Die Hantelstrategie als Überlebensversicherung

Da niemand das Jahr 2015 tatsächlich voraussagen kann, empfiehlt Geld-Coach Ronny Wagner die Zukunft selbst zu gestalten. Dabei setzt er mit seiner Schule des Geldes auf die Hantelstrategie als eine Art Überlebensversicherung für das Eigentum. „Bei der Hantelstrategie geht es um die Verbindung von zwei Extremen ohne Mitte. Extreme Risikoscheu zur Wertsicherung auf der einen Seite steht extreme Risikobereitschaft zur Wertsteigerung auf der anderen Seite gegenüber. Die Hantelstrategie eliminiert aufgrund ihrer Struktur das Totalverlustrisiko.“ Ganz gleich wie sich die Weltwirtschaft entwickelt, mit der Hantelstrategie sichern sie Ihr Vermögen durch eine Kombination von kurz- und langfristigen Anleihen sowie Edelmetalldepots. Ähnlich den zwei ausbalancierten Seiten einer Hantel wird ein Gleichgewicht aus relativ konservativen und risikoreicheren Titeln hergestellt.

Mehr Informationen zur Schule des Geldes finden Sie hier.

Ich gehe als Geldtrainer und Berater den Strukturen eines natürlichen und konstruktiven Geldbewusstseins nach. Ich möchte damit dem Einzelnen dienen, damit er sich freimachen kann von finanziellen Existenzängsten und besinnungsloser, blinder Geldgier. Das tue ich, indem ich die Menschen befähige, durch eine ganzheitliche Sichtweise ihr Vermögen auf der Grundlage Ihrer eigenen Werte aufzubauen und zu sichern.

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Hantelstrategie kontra Schwarze Schwäne

Wenn das Finanzsystem zum Glücksspiel wird

Hantelstrategie kontra Schwarze Schwäne

Finanzexperte Ronny Wagner

Können wir die Zukunft vorhersehen? Nein. Weil wir aber immer wieder glauben, das zu können, werden wir von der Realität überrascht – wie momentan durch die globale Finanzkrise. Vor der Entdeckung Australiens glaubten die Europäer, dass alle Schwäne weiß sind. Andere Farben? Undenkbar. Dann aber wurde Australien entdeckt. Und dort gab es schwarze Schwäne. Seit dem gelten sie als Metapher für plötzlich auftretende, aber sehr unwahrscheinliche und außergewöhnliche Ereignissen. Dazu zählen u.a. der Ausbruch des Ersten Weltkrieges, der Siegeszug von Google, der 11. September 2001 oder die aktuelle Finanzkrise.

Schwarze Schwäne lehren die Kapitalmärkte singen

Es kommt immer wieder zu diesen unerwarteten Ereignissen, auch wenn wir uns das nicht vorstellen können oder wollen. Extrem unwahrscheinliche Ereignisse an den Kapitalmärkten können dramatische Auswirkungen auf die Vermögenswerte von Anlegern und Investoren haben. Schwarze Schwäne zu ignorieren, kann Menschen in jeder Hinsicht ruinieren. Für viele Amerikaner wurde der Traum von den eigenen vier Wänden zum Alptraum. Viele Isländer verloren durch den Bankencrash ihre Spareinlagen. Und in Deutschland mussten die Bundesregierung und der Bankenverband dem Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate mit 15 Milliarden Euro aus der Klemme helfen. Die Verlierer der Finanzkrise können ein Lied davon singen, dass Schwarze Schwäne mit den gängigen Mitteln nicht vorhergesagt werden könnten.

Es bedarf eines fundamentalen Paradigmenwechsels

Die Gefahr der Schwarzen Schwäne nimmt ironischerweise zu, je mehr Wissen wir uns aneignen. Je mehr wir wissen, desto eher entwickeln wir ein trügerisches Gefühl der Sicherheit. Die Auswirkungen dieser Illusion, alles zu wissen, führt uns die Krise der globalen Finanzmärkte gerade deutlich vor Augen. Banken und Versicherungen gründeten ihre Geschäftsmodelle auf der Annahme, Risiko anhand von Daten aus der Vergangenheit exakt einschätzen zu können. Sie haben Produkte kreiert, die Investoren vorgaukelten, die Risiken seien überschaubar. Ein fataler und vor allem teurer Trugschluss. Es darf als gesicherte Erkenntnis gelten, dass die Zeit der traditionellen ökonomischen Marktmodelle vorbei ist.

Von der Variabilität der Natur lernen

Die rettende Idee besteht darin, dafür zu sorgen, dass die menschlichen Berechnungsfehler am Kapitalmarkt beschränkt bleiben und zu verhindern, dass sie sich im ganzen System ausbreiten. Der Versuch, Schwankungen an den Kapitalmärkten zu reduzieren ist ein sinnloses Unterfangen. Dieses Rauschen der Finanzmärkte ist absolut natürlich. Es gleicht dem Lauf der Dinge im täglichen Leben. Ein ständiges Auf und Ab. Die Volatilität und den Einfluss des normalen Zufalls zu minimieren, führt dazu, dass wir Schwarzen Schwänen stärker ausgesetzt sind. Es wird eine künstliche Ruhe erzeugt. Aus der Biologie wissen wir, dass die Natur und alle Populationen eine extreme Variabilität erleben und dadurch einen ständigen Wechsel von Überschuss- und Mangelperioden durchlaufen.

Überschuss und Mangel sind wie Licht und Schatten

Für uns Menschen bedeutet das, dass wir darauf ausgerichtet sein müssen, extremen Überschuss und extremen Mangel zu erfahren und zu ertragen. Unsere Nahrungsaufnahme soll hier exemplarisch angeführt werden. Kein Einziger der Leute, die uns weismachen wollen, dass wir „drei Mahlzeiten am Tag brauchen“ und uns „beim Essen Mäßigung auferlegen“ müssen, hat empirisch überprüft, ob das tatsächlich gesünder ist als periodische Fastenzeiten, auf die große Festmähler folgen. Fastenzeiten gibt es in den meisten Religionen.

Woher stammt die Idee, dass „regelmäßige“ körperliche Betätigung erforderlich ist? In der Steinzeit gab es niemanden, der jeden Tag in der Woche jeweils 30 Minuten joggte. Die Jäger der Steinzeit taten das nicht. Sie pendelten damals zwischen Extremen hin und her. Viel Muße, ein bisschen hohe Intensität. Auf die heutige Zeit angewendet macht eine Kombination von sehr langen Spaziergängen gepaart mit körperlicher Bewegung von hoher Intensität mehr Sinn als das einfache Laufen.

Nur, wer sich auf die verschiedenen Phasen des Lebens „Ruhe und Intensität“, „Mangel und Überfluss“ oder „Sicherheit und Risiko“ einstellt, kann Schwarzen Schwänen tapfer ins Auge schauen.

Hantelstrategie kontra Schwarze Schwäne

Wie diese Erkenntnisse auf die Kapitalmärkte angewandt werden können, um einfache und nachvollziehbare Anlagestrategien zu entwickeln, zeigt die Hantelstrategie. Nüchtern betrachtet, ist das wesentliche Ziel der Kapitalanlage, Vermögen zu bilden und dessen Wert zu sichern. Die Hantelstrategie unterscheidet genau in diese beiden Teile: Vermögenssicherung und Vermögenswachstum.

Der wichtigste Teil der Hantelstrategie, die Vermögenssicherung, zeichnet sich durch einen hohen Anteil an extrem risikoarmen Anlagen aus. Darin liegt heutzutage auch die große Herausforderung. Es geht darum, einen Teil des Vermögens in Werte zu tauschen, die dauerhaft attraktiv bleiben und sich wieder gegen andere Güter zurücktauschen lassen.

Die zweite Seite der Hantel wird als „Vermögenswachstum“ bezeichnet. Hier werden ganz bewusst hohe Risiken eingegangen, um Chancen an den Kapitalmärkten zu nutzen. Wie bei einem Gewichtheber müssen beide Hantelseiten in Balance sein. Nur so sind Sie vor Schwarzen Schwänen gewappnet.

Die Balance der beiden Hantel-Seiten

Setzen Sie für den risikolosen Portfolioanteil (Vermögenssicherung) ausschließlich kurzlaufende Anlagen wie Geldmarktfonds oder Kurzläufer ein. Der Geldmarktanteil zielt im Portfolio auf die Risikoreduzierung und nicht auf die Renditeverbesserung. Um dem Risiko der Geldentwertung (Inflation) nicht ausgesetzt zu sein, wird diese Position mit Edelmetallen abgesichert. So entsteht auf der Vermögenssicherungsseite eine Konstruktion die sowohl gegen Inflation schützt (Edelmetalle), als auch gegen Deflation (Cash).

Die zweite Seite der Hantel „Vermögenswachstum“ funktioniert nur über einen Wissensvorsprung und ein kalkulierbares Risiko. Alles andere käme einem Glücksspiel gleich, bei dem man nur verlieren kann. Es geht darum nicht einzelne Kennzahlen, sondern ganze Märkte zu beobachten. Allein im Falle eines Pyramidenspiels, als das unser heutiges Geldsystem bezeichnet werden kann, lässt sich für kurze Zeit auf Kosten der anderen Marktteilnehmer eine positive Rendite erzielen. Um diesen Wissensvorsprung geht es beim „Vermögenswachstum“.

Bei den herkömmlichen Portfoliotheorien ist der Anleger „Schwarzen Schwänen“ in negativer Form ausgesetzt. Die Hantelstrategie reduziert dagegen das Risiko des „Schwarzen Schwans“ deutlich. Sie ist ihm sogar in positiver Form ausgesetzt.

Der nächste Schwarze Schwan kommt bestimmt

Wir können die Zukunft nicht sicher voraussagen, denn wir bewerten das Heute mit unseren Erfahrungen von Gestern. Keine Geschichte veranschaulicht dies besser als die des englischen Kapitäns Edward John Smith. Nach der Jungfernfahrt der ADRIATIC im Jahre 1907 sagte Smith in New York zur amerikanischen Presse: „Wenn mich jemand bitten würde, meine 40 Jahre auf See kurz zu beschreiben, so würde ich nur „ereignislos“ sagen. Ich war noch nie in einen erwähnenswerten Unfall verwickelt, habe noch nie ein Wrack gesehen, bin noch nie ein Schiff gefahren, das zerstört wurde, und war nie in einer Zwangslage, die in einer Katastrophe hätte enden können … Ich kann mir keine Situation vorstellen, die ein Schiff zum sinken bringen könnte. Dazu ist der moderne Schiffsbau zu weit fortgeschritten.“ (Quelle: www.tictanic.de) Fünf Jahre später übernahm Smith das Kommando auf der „Titanic“.

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Der Traum von einem robusten Wirtschaftssystem

Die auf Schulden aufgebauten Wirtschaftssysteme müssen umgebaut werden

Der Traum von einem robusten Wirtschaftssystem

Ronny Wagner, Schule des Geldes

Die Tatsache, dass die jüngsten Bemühungen um Wachstum vor allem zur Bildung von Geldblasen geführt haben, zeigt, dass unser heutiges Wirtschaftssystem nicht von Politikern oder Zentralbanken gesteuert werden sollte. Die derzeitige Politik verfolgt das Ziel der vollständigen Wiederherstellung der Wachstums-Wirtschaft. Daraus resultieren viele Probleme, wie z.B. Armut, Arbeitslosigkeit, Umweltzerstörung, Haushaltsdefizit, Handelsdefizit, Rettungsaktionen, Konkurs und Bankrotte. Die entscheidende Frage lautet: macht uns das Wachstum immer noch reicher oder macht es uns mittlerweile ärmer?

Wirtschaftssysteme auf Schulden aufgebaut

Die politische Ausrichtung auf immer weiteres Wachstum ist typisch für Wirtschaftssysteme, die auf Schulden aufgebaut sind. Denn die Wirtschaft muss mit dem exponentiellen Geldwachstum, verursacht durch den Zinseszinseffekt, Schritt halten. Die dadurch entstehende Krisenanfälligkeit unserer Ökonomie zeigt ganz deutlich, dass sich hier dringend etwas ändern muss. „Wenn man ernsthaft eine nachhaltige Entwicklung mit einer absoluten Reduktion des Ressourcenverbrauchs anstrebt“, schreibt der Ökonom Hans Christoph Binswanger (Quelle: ZEIT ONLINE, 19.06.2012), „muss man das Wachstum bremsen. Das kann durch institutionelle Reformen gelingen. Konkret brauchen wir neue Regeln für das Geldsystem, das Unternehmensrecht und die Eigentumsrechte.“

Schuldenbasierte Spekulationsblasen sind existenzbedrohend

In kapitalistischen Systemen sind Spekulationsblasen nicht zu vermeiden. Durch Eigenkapital entstandene Blasen, wie die Hightech-Blase von 2000, sind in ihren Auswüchsen eher milde. Schuldenbasierte Spekulationsblasen, wie die derzeitige, sind existenzbedrohend. Die aktuelle Krise ist kein Problem, dass man durch Gelddrucken lösen kann. So schreibt der Ökonom Hans Christoph Binswanger an gleicher Stelle, die Geldschöpfung kann wieder unter Kontrolle gebracht werden, „indem man die Banken verpflichtet, zu hundert Prozent über einen entsprechenden Betrag von Zentralbankgeld zu verfügen, bevor sie Kredite ausgeben. Dann können die Zentralbanken die Geldschöpfung vorausschauend so steuern, dass sie nicht mehr ausufert.“

Wir müssen das System umgestalten.

Wir müssen uns in eine robuste Wirtschaft hineinbewegen. Schulden in Eigenkapital zu verwandeln ist das Gebot der Stunde. Darüber hinaus fordert der Ökonom Hans Christoph Binswanger ein Unternehmens- und Eigentumsrecht, „das ein stärkeres Gewicht auf langfristige Ziele und so auch auf die Minderung des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung“ legt. „Unser Ziel muss es sein, die Wachstumsantriebe durch institutionelle Reformen zu mäßigen. An die Stelle der Wachstumsmaximierung muss eine Wachstumsoptimierung treten, die Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt.“ (Quelle: ZEIT ONLINE, 19.06.2012) Es ist zwingend notwendig, den Menschen beizubringen, wie man in einer unsicheren Welt navigieren kann. Absolute Sicherheit gibt es nicht, weder im wahren Leben noch in der Geldanlage. Das Wirtschaftssystem muss besser mit unserer Umwelt in Einklang stehen. Es wird kleinere Unternehmen geben, ein gesundes ökologisches Gleichgewicht, keine spekulativen Orgien. Eine Welt, in der die Unternehmer Risiken eingehen und nicht die Banker.

Mehr Informationen finden Sie unter:http://www.schule-des-geldes.de

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Turmhohe Schuldenberge bieten einen besonders schlechten Ausblick

Was es bedeutet, wenn jeder Bundesbürger it mehr als 25 Tausend Euro verschuldet ist.

Turmhohe Schuldenberge bieten einen besonders schlechten Ausblick

Ronny Wagner, Schule des Geldes

Über das heutige Ausmaß der öffentlichen und privaten Verschuldung wird viel geschrieben. Viele Menschen und Unternehmen rackern sich ab, um Geld zu verdienen. Dabei geht es nicht mehr um Gewinnmaximierung, sondern, weil man in einer Schuldenfalle steckt, um die Bedienung von Krediten. Diesen Fakt sich einzugestehen, fällt vielen Unternehmern schwer.

Wie gelangte man in diese Situation?

Heute muss man, um ein unternehmerisches Ziel zu erreichen, Verpflichtungen eingehen. Der m.E. größte Teil dieser Schuldenverpflichtungen wird unfreiwillig geschlossen und die liquiden Mittel reichen selten, um sämtliche Forderungen abzudecken.

Sie eröffnen beispielsweise ein Restaurant und verpflichten sich auf einige Jahre hinaus Miete zu zahlen, schließen Leasing- oder Darlehensverträge für teure Einrichtung und Mobiliar ab. Sie haben Versicherungen und Gebühren, zahlen Gehälter für Angestellte mit Kündigungsschutz. Ehe Sie den ersten Kunden begrüßen, haben Sie sich schon enorm verschuldet. Dazu kommt der Materialeinsatz. Gewinn ist das, was übrig bleibt, nachdem sie alle Verpflichtungen und Steuern bezahlt haben.

Auch wer nicht Unternehmer ist, hat Schulden. Eltern sind ihren Kindern schuldig für Unterhalt, Mieter für Wohnungen bis zur gesetzlichen Kündigungsfrist, Hauseigentümer für ihre Hypothek, Staatsbürger für ihre diversen Steuern nebst Verpflichtungen für Krankenkasse und Versicherung. Und die Käufe auf Kredit steigen in Deutschland von Jahr zu Jahr.

Schaut man sich die Konsumentenkredite an, so hat im Durchschnitt jeder EU-Bürger ein Darlehen in Höhe von 2.220 Euro. Deutschland liegt mit 2.800 Euro pro Bürger über dem Durchschnitt.

Hinzu kommt die Pro-Kopf-Staatsverschuldung. Dort liegt Deutschland mit 25.547 Euro je Einwohner auf Rang 7 von 27 EU-Ländern (Stand: April 2012). Nur sechs Länder haben mehr Schulden.

In der privaten wie staatlichen Buchhaltung gilt eine eiserne Regel: Wo ein Haben ist, gibt es ein Soll – wo eine Forderung ist, gibt es auch eine Schuld, wo ein Recht, auch eine Pflicht. Anders geht die Rechnung nicht auf. Und wo so viel Geld in das System gepumpt wird wie in letzter Zeit, gibt es entsprechende Schulden, die irgendwann beglichen werden müssen.

Wenn nicht von uns, dann von unseren Kindern und Kindes Kindern.

Mehr Informationen zu einem neuen Geldbewusstsein finden Sie in der Schule des Geldes.

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Markowitz widerlegt-auf zu neuen Ufern

Die deterministische Portfoliotheorie ist durch die Finanzkrise widerlegt.

Markowitz widerlegt-auf zu neuen Ufern

Ronny Wagner, Schule des Geldes

Die Ereignisse des Jahres 2008 an den Finanzmärkten hat bei vielen Börsianern und Fondsmanagern althergebrachte Grundüberzeugungen ins Wanken gebracht. Bis heute streiten sie über die Gültigkeit der modernen Portfoliotheorie. Diese von Harry Markowitz entwickelte Theorie ist die wichtigste Grundlage für die Strukturierung von Anlagedepots und aus der heutigen professionellen Geldanlage nicht mehr wegzudenken. Laut ihr sollten Anleger ihr Vermögen auf mehrere, sich möglichst gegenläufig entwickelnde Anlagetitel verteilen und so die Risiken streuen. Dadurch entstünden effiziente Portefeuilles, die die Anleger vor Verlusten schützten.
Soweit die Theorie. Doch im Finanzcrash des Jahres 2008 half sie den Investoren gar nicht. Ob sie ihr Geld nun in Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffen oder Hedge-Fonds anlegten oder zwischen den Anlageklassen streuten – kaum ein Portefeuille, bewahrte sie vor hohen Abschlägen. Im Abwärtsstrudel verhielten sich plötzlich alle Anlagen ähnlich. Geldmarktprodukte waren der einzig sichere Hafen in dieser Zeit. In dieser Situation erzielten Anleger mit der Streuung von Risiken zwar eine gewisse relative Verlustlinderung, absolut gesehen landeten ihre Depots aber tief in den roten Zahlen.
Investmentfonds ziehen ihre Existenzberechtigung u. a. daraus, dass es ihnen gemäß der Portfoliotheorie und dem darauf aufbauenden Capital Asset Pricing Model (CAPM) gelingt, das Risiko von Wertpapieren zum Teil «wegzudiversifizieren». Die Branche argumentiert, sie biete besonders Privatinvestoren hiermit etwas, das die meisten von ihnen mittels Direktanlagen nicht erzielen könnten. Die Vermögen von Kleinanlegern sind schlichtweg zu klein, um ein breit gestreutes Portefeuille aufzubauen. Für titelspezifische Risiken mag dies bis zu einem gewissen Grad stimmen. In einem breit gestreuten Portfolio, ist dieser unsystematische Negativeffekt dann weniger spürbar. Anders verhält es sich aber mit systematischen Risiken. Diese verschwinden nämlich auch in einem breit diversifizierten Portefeuille nicht. Diese Marktrisiken sind Ereignisse, die Einfluss auf den Gesamtmarkt haben, beispielsweise Naturkatastrophen oder politische Ereignisse.
Die Entwicklung zeigte einmal mehr, dass eines der größten Risiken an den Finanzmärkten in solchen Stress-Szenarien liegt, mit denen kaum jemand je gerechnet hätte. Kein Wunder, dass die «Schwarzer Schwan»-Theorie des Wissenschaftlers Nassim Nicholas Taleb unter Börsianern in aller Munde ist. Schwarze Schwäne sind Extremereignissen, die das bisher Vorstellbare übersteigen und deren Risiken folglich nicht einkalkuliert sind. Die «Schwarzer Schwan»-Metapher kommt daher, dass es bis zum 17. Jahrhundert in Europa als «erwiesen» galt, dass alle Schwäne weiß seien – bis Australien entdeckt wurde, wo es schwarze Trauerschwäne gab. Dies zeigte sich besonders gut bei den Anlagefonds. Diese operieren im Allgemeinen nach den Prinzipien der Portfoliotheorie, und die meisten von ihnen fielen im Stresstest der außerordentlichen Verwerfungen des Jahres 2008 durch. Mit einer Ausnahme lagen im Jahr 2008 alle wichtigen Fondskategorien im Minus.
Die Anbieter von Anlagefonds stehen nun angesichts der Krise vor großen Herausforderungen. Um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie sich mehr einfallen lassen, als standardisierte Produkte am Kunden vorbeizuproduzieren. In der anhaltenden Finanzkrise ist das wichtigste Bedürfnis der Fondskäufer die Vermögenssicherung.Die deterministische Portfoliotheorie ist durch die Finanzkrise widerlegt. Die Krise zeigte uns auf dramatische Weise, dass es in unserer globalisierten Welt keine negativ korrelierten Anlageklassen gibt. Die Anlagefondsbranche braucht neue Lösungsansätze, um in Zukunft mit Extremsituationen an den Finanzmärkten besser umgehen zu können und von „Schwarzen Schwänen“ zu profitieren.

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