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Kostenloser mysimpleshow „Classroom“ für Schulen

Digitaler Unterricht mit Erklärvideos

Kostenloser mysimpleshow "Classroom" für Schulen

Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH

Digitale Medienbildung und die Vermittlung von Medienkompetenz zählen aktuell zu den zentralen Herausforderungen für deutsche Schulen. So fordert beispielhaft der neue Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg die fachübergreifende Kompetenzentwicklung bereits ab der 1. Klasse. mysimpleshow gibt daher nun den Schulen kostenfrei das passende Werkzeug an die Hand: Eine an Lehrer und Schüler gerichtete Classroom-Lösung.

Elisabeth Schmidt, Schulleiterin der Kreativitätsgrundschule Berlin-Friedrichshain betont: „Unsere größte Herausforderung ist es, geeignete Tools für den Einsatz im Unterricht zu finden. mysimpleshow hilft bei der Vermittlung von Medienverständnis, Präsentationskompetenz sowie Ausbildung der Kreativität.“

Das maßgeschneiderte Angebot des Erklärvideo-Pioniers simpleshow bietet einen zugänglichen Ansatz, innovative Lehrmethoden in den Unterricht zu integrieren. Mit mysimpleshow “ Classroom“ arbeiten bis zu 50 Schüler gemeinsam an Videoprojekten und nutzen dabei die volle Vielfalt aller Gestaltungsfunktionen im Tool. Die leicht zu bedienende, browserbasierte Text-zu-Video-Anwendung fokussiert den Nutzer auf Inhalte. mysimpleshow verwandelt den eingegebenen Text anschließend in ein sofort verfügbares Video. Bereits gut 200.000 Nutzer machen sich den einfachen Prozess der Erstellung von Erklärvideos für berufliche, private oder Bildungszwecke zunutze.

War bisher noch ein Preisschild an diesem umfassenden Angebot, entschieden sich die Macher von simpleshow nun neben dem kostenfreien mysimpleshow-Basiskonto auch das “ Classroom“-Angebot unentgeltlich bereitzustellen. Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH, erläutert den Gedanken hinter diesem Schritt:

„Wir leisten unseren Beitrag auf dem Weg zu einer besseren Bildung, die sich vom standardisierten Frontalunterricht hin zu umgedrehtem Unterricht und integriertem Lernen entwickelt. Jeder Lehrer, Schüler, Student und jeder, der sich für Bildung engagiert, soll sein eigenes Erklärvideo erstellen können – gemeinsam, interaktiv und kostenfrei.“

Der Erklärvideo-Creator mysimpleshow.com erstellt mithilfe eines hohen Maßes an Künstlicher Intelligenz automatisiert Videocontent aus Text. Daher können Nutzer in wenigen Minuten effiziente Erklärvideos erstellen und in einem einfachen Prozess individualisieren. Die Anwendung kann aktuell deutsche und englische Texteingabe verarbeiten.

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+352 20 21 00 12 24

Über simpleshow: simpleshow ist Marktführer im Bereich der professionellen Erklärvideo-Produktion und hat weltweit bereits mehrere tausend Clips in über 50 Sprachen produziert. Mehr als 150 Mitarbeiter betreuen Kunden aus den Büros in Luxemburg, Berlin, Stuttgart, London, Zürich, Miami, Singapur, Hong Kong und Tokio. simpleshows erklären komplexe Themen in kurzen, unterhaltsamen und leicht verständlichen Videos. Namhafte Großunternehmen aus der ganzen Welt vertrauen simpleshow. Zum Angebot des Unternehmens zählen verschiedene Formate – von einfachen Onlinevideos, über innovative und interaktive Onlinekurse, bis hin zum Erklärvideo-Creator mysimpleshow.

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IT-Fachmann Meindl bringt Schüler erneut auf „ZAK“

Zuverlässigkeit, Authentizität und Kompetenz machen den Unterschied, wenn es um die Bewerbung geht und dies unabhängig davon, ob es ins Studium oder in die Berufsausbildung geht.

IT-Fachmann Meindl bringt Schüler erneut auf "ZAK"

Arne Meindl beim IT-Workshop im Helmholtz-Gymnasium (Bildquelle: amcm)

Nachdem die erste Runde des IT-Workshops an den Kooperationsgymnasien im letzten Jahr sehr gut angekommen ist, war für amcm klar, wir machen weiter. „Eines meiner Ziele ist es, den Schülern Lust auf Arbeiten in der IT zu machen und das gerne schon in Form einer Ausbildung direkt nach dem Abitur“, beginnt Arne Meindl, Gründer und Geschäftsführer der amcm GmbH.
Gesagt, getan, zog Meindl wieder gut vorbereitet in die Klassen der Kooperationsgymnasien dem Nicolaus-Cusanus-Gymnasium in Bad Godesberg, dem Helmholtz-Gymnasium in Duisdorf sowie dem Kardinal-Frings-Gymnasium in Beuel. Und im Gepäck hatte er auch in diesem Jahr sein aus drei Säulen bestehendes Konzept.
Aus Erfahrung weiß der Inhaber des mittelständischen IT-Hauses, wie wichtig es ist, dass die Schüler auf den beruflichen Alltag vorbereitet werden und sie den Mittelstand bei der Berufswahl kaum im Fokus haben. Und mit genau diesen Tipps bestritt er den ersten Teil des Workshops. „Große Namen kennen die meisten Schüler, aber dann hört es auch schon auf“, bringt es Meindl auf den Punkt. Dass gerade der Mittelstand interessante Jobs zu bieten hat, wird gerne verkannt. „Dabei gibt es gerade hier die Möglichkeit, von Beginn an aktiv mit dabei zu sein, betont Meindl und stellte sich den Fragen der Schüler zum Arbeiten im Mittelstand.
Besonders am Herzen liegt dem IT-Fachmann besonders am Herzen. Er nennt sie „ZAK“. „ZAK“ steht für zuverlässig, authentisch und kompetent. „Nur, wer diese drei Eigenschaften mitbringt, hat Chancen, sich im Unternehmen langfristig einzubringen bzw. dort auch anzukommen“, bringt er es auf den Punkt. amcm ist Dienstleister, berät und unterstützt in den Bereichen Datensicherheit, klassische und Cloud Infrastrukturen, Warenwirtschaft etc. Ohne Zuverlässigkeit geht das nicht. Und natürlich besteht IT in den meisten Unternehmen, wie auch bei amcm, aus weit mehr als aus Gaming und Chatten. Und mit Missverständnis, das IT immer und ausschließlich gleich Spaß und Spiel sei, räumte Meindl auf.
Neben „ZAK“ hatte Meindl abschließend noch praxisrelevante IT-Themen im Gepäck, über die er mit den Schülern diskutierte und sogar im Einzelfall mögliche Lösungsansätze für ausgesuchte Fragestellungen diskutierte.
„Uns geht es bei diesen Workshops um zwei Dinge. Zum einen wollen wir den IT-Funken richtig zünden und zum anderen das Interesse an einer Tätigkeit im Mittelstand wecken. Wir sind immer auf der Suche nach qualifizierten Azubis und Nachwuchskräften. Allerdings haben wir gerade an einem Standort wie Bonn das Nachsehen gegenüber den großen IT-Platzhirschen. Da setzen wir an, engagieren uns in den Schulen und holen die Schüler dort ab“, fasst der Unternehmer sein Engagement zusammen.

Die amcm startet 2004 als Einzelunternehmen von Arne Meindl in Bonn Poppelsdorf. 2006 wurde daraus die amcm GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Experten-Team, das sich im Wesentlichen mit der Analyse, Beratung und Betreuung von vernetzten IT-Komplett-Lösungen beschäftigt.

Eine Spezialisierung des rd. 10 Mann starken Teams ist die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Integration von sicheren Cloud-Lösungen, sowie die Planung und Umsetzung von effizienten IT-Sicherheitsstandards.

Das Unternehmen legt großen Wert auf maßgeschneiderte Konzepte. amcm sieht sich als klassischer Dienstleister, kompetenter Experte, zuverlässiger Partner und innovative Kreativ-Schmiede – damit sich die Kunden der amcm GmbH nicht um ihre EDV kümmern müssen.

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Session „So leicht geht lernen heute“ am 17. November 2017

Ja, Lernen geht heute leicht. Viel leichter als die meisten wissen. Denn aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es uns heute möglich, dass Unterbewusstsein gezielt dafür ein zu setzten. Und genau darum geht es an diesem Nachmittag. Hinderliche Überzeugungen über Schule, Lernen und Lernstoff loszulassen. Wieder in die Freude beim Lernen zu kommen. Kurz: Den Widerstand zu minimieren und somit wieder freier zu werden für die eigene Genialität und Intelligenz.
Prüfungsängste und Leistungsdruck loszulassen.

Denn wenn der Energiefluss stimmt, ist Lernen ganz einfach. In diesem Power-Learning-Kurs beginnt der Energiefluss frei ohne Blockaden zu fließen. Die Lernenden erfahren wie sie mit ihrem Unterbewusstsein optimal zusammenzuarbeiten, so dass sie mit ihrem Unterbewusstsein in Schulfragen an einem Strang ziehen. Damit werden Arbeiten erfolgreich gestaltet, Klassenarbeiten verbessert und einfach leichter, besser und effektiver gelernt.

Themen dieser Power-Learning-Session:
-Wie du ein Netzwerk aufbaust und Mobbing beendest
-Wie du richtige Freunde findest, die dich unterstützen
-Wie du Sprachen leichter lernst
-Wie du dein Gedächtnis auf Trapp bringst
-Wie du Prüfungen meisterst
-Wie du zur Gruppe der erfolgreichen Schüler gehörst

Auf all diese Fragen bekommst du eine Antwort!
Standort: Alexandra Herzog-Windeck Marketing
Strasse: Nürnberger Straße 22a
Ort: 91301 – Forchheim (Deutschland)
Beginn: 17.11.2017 15:00 Uhr
Ende: 17.11.2017 17:00 Uhr
Eintritt: 75.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://www.herzog-windeck.de/seminare-veranstaltungen/termine-seminar-vortrag/

Dr. Maria Diepgen ist Ärztin mit eigener naturheilkundlicher Praxis in Erlangen. Zusätzlich hat sie diverse Ausbildungen im Bereich Kinesiologie, Hypnose und ist zudem Master Instruktor der Yuen-Methode.

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Dr. Maria Diepgen
Maria Diepgen
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Und nach der Schule?

Einblicke in 14 Unternehmen bei der 2. azubion Erlebnistour in Eschborn am 23. September 2017

Und nach der Schule?

Die lockere Atmosphäre loben viele Besucher: Hier am Meetingpoint bei der Premiere von azubion 2016

Eschborn, 04. September 2017 – Wie geht“s weiter nach der Schule? Fachinformatikerin, Lagerist, Mechatronikerin oder Gestalter für visuelles Marketing?

Diese und noch weitere rund 40 spannende Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge präsentiert die azubion Erlebnistour 2017 am 23. September in Eschborn von 13 bis 19 Uhr.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr mit rund 600 Besuchern laden erneut 14 Unternehmen und Einrichtungen direkt in ihre Eschborner Unternehmenssitze ein. „Wir freuen uns“, so Bürgermeister Mathias Geiger, „dass auch bei der 2. azubion wieder viele Firmen die Chance nutzen, mit dem potentiellen Nachwuchs direkt ins Gespräch zu kommen.“ Mit dabei sind kleine, größere und auch internationale Unternehmen und Einrichtungen, die junge Leute für ihre verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten begeistern möchten. Auch die IHK Frankfurt und die Agentur für Arbeit Bad Homburg sind wieder als Beratungspartner dabei.

Spannendes Rahmenprogramm

Eingeladen sind Realschüler und Gymnasiasten ab Jahrgangsstufe 9 aus Eschborn und der Region im Umkreis von 20 Kilometern. Die Jugendlichen können bei der azubion Erlebnistour alle 14 azubion-Stationen bequem per Shuttlebus erreichen. Gemeinsam mit Freunden, Klassenkameraden oder auch Eltern. Kostenfrei und ohne Anmeldung.

„Im Unterschied zu den üblichen Ausbildungsmessen können die azubion-Besucher live vor Ort Unternehmensluft schnuppern und ein tolles Rahmenprogramm erleben“, betont Dong-Mi Park-Shin, Leiterin der Wirtschaftsförderung in Eschborn. „Aktuelle Auszubildende und Duale Studierende informieren hier persönlich über die jeweiligen Karrierechancen. Und: Wer möchte, kann sich sogar direkt bewerben.“

Konzept der azubion Erlebnistour in Eschborn

Die azubion Erlebnistour ist ein Gemeinschaftsprojekt der städtischen Wirtschaftsförderung Eschborn und in der Stadt ansässiger Unternehmen. Ziel ist es, als Reaktion auf den steigenden Fachkräftemangel Unternehmen am Wirtschaftsstandort Eschborn die Möglichkeit zu geben, mit interessiertem Nachwuchs ins Gespräch zu kommen und das auf sehr „lockere“ Art und Weise. Diese besondere Veranstaltung der Berufsorientierung wird deshalb nicht als Messe ausgerichtet, sondern zielgruppengerecht als Shuttlebustour mit einem erlebnisreichen Rahmenprogramm direkt in den Unternehmen.

www.azubion.de
www.facebook.com/azubion
www.instagram.com/azubion

Wirtschaftsförderung Eschborn

Die Stadt Eschborn gehört zum Main-Taunus-Kreis und liegt im östlichen Teil der Rhein-Main-Metropole. Eschborn gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. In den fünf Gewerbegebieten der 21.000-Einwohnerstadt arbeiten rund 33.000 Beschäftigte. Die städtische Wirtschaftsförderung hat im vergangenen Jahr die Offensive „Eschborn for talents“ gestartet, um kontinuierlich junge Fachkräfte für den Standort zu begeistern. Die azubion Erlebnistour bildete bereits 2016 den Auftakt einer Reihe verschiedenster Rekrutierungsmaßnahmen.

Kontakt
Stadtverwaltung Eschborn, Pressestelle
Beate Brendel
Rathausplatz 36
65760 Eschborn
06196 / 490-104
06196 / 490-400
presse@eschborn.de
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Sparda-Bank München unterstützt Emile Montessorischule als erste bayerische CLUB OF ROME Schule

Sparda-Bank München fördert Emile Montessorischulen München Südost mit jährlich 10.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. – Genossenschaftsbank und Schule schließen Bildungspartnerschaft – Erste CLUB OF ROME Schule in Bayern

Sparda-Bank München unterstützt Emile Montessorischule als erste bayerische CLUB OF ROME Schule

30.000 Euro für die Emile Montessorischule, die erste Schule in Bayern im CLUB OF ROME Schulnetzwerk

München/Neubiberg – Als erste bayerische Schule ist der Verbund der Emile Montessorischulen München Südost in das Schulnetzwerk der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME aufgenommen worden. Nach dem Motto „Global denken und lokal handeln“ setzen die dort vertretenen Schulen innovative Bildungskonzepte um und sensibilisieren die Kinder und Jugendlichen für einen nachhaltigen Lebensstil. Wesentliches Kriterium für die Aufnahme in das Schulnetzwerk ist die Kooperation mit einem Bildungspartner aus der Region, der für den regelmäßigen Austausch zur Verfügung steht und die Schule bei der Umsetzung vielfältiger Projekte unterstützt. Die Sparda-Bank München hat diese Rolle für die Emile Montessorischule gerne übernommen und zunächst für drei Jahre eine Spende in Höhe von jährlich 10.000 Euro zugesagt. Die finanziellen Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

„Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig an nachhaltiges Denken und Handeln herangeführt werden. Sie sind es schließlich, die die Zukunft unserer Gesellschaft bestimmen“, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Auch wir von der Sparda-Bank München machen uns deshalb auf vielfältige Weise stark für die Förderung junger Menschen – in Umweltschutz-Projekten ebenso wie in den Bereichen Bildung, Soziales oder individuelle Stärkenförderung. Die Bildungspartnerschaft mit der Emile Montessorischule sehen wir als passende Ergänzung in unserem gemeinwohlorientierten Engagement.“

Der Schulverbund der Emile Montessorischulen setzt sich aus Grund- und Mittelschule sowie einer Fachoberschule zusammen. Die Schulstufen sind eng verzahnt und führen bis zum Fachabitur. Durch individuelles Arbeiten in altersgemischten Klassen, Betreuung in kleinen Lerngruppen sowie fächerübergreifende Projektarbeit setzt die Schule besonders auf Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Lernen. Dabei ist dem pädagogischen Team besonders wichtig, die Stärken eines jeden einzelnen Schülers in den Vordergrund zu stellen und nachhaltiges Lernen und Entwicklung im eigenen Tempo zu ermöglichen.

Ein Ansatz, der sich auch in der Sparda-Bank München wiederfindet: Mit ihrer NaturTalent Stiftung unterstützt die Genossenschaftsbank junge Menschen dabei, ihre individuellen Talente und Fähigkeiten herauszuarbeiten und den beruflichen Werdegang darauf auszurichten. „Die Emile Montessorischule und die Sparda-Bank München haben viele Visionen und Ideen gemein“, so Christine Miedl. „Die Bildungspartnerschaft ist für beide Seiten von Vorteil.“

Global denken, lokal handeln
Dem Schulnetzwerk der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME gehören 15 Schulen in Deutschland an. Gemeinsames Ziel ist es, die Schüler durch innovative Lernformen dazu zu befähigen, Beobachtungen aus ihrer direkten Lebenswelt in globale Zusammenhänge zu bringen und gleichzeitig die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die eigene Umwelt zu übertragen. Im Zentrum des Netzwerks stehen nachhaltige Bildung sowie Wissens- und Erfahrungstransfer.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(17.3.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 291.340 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund
7,2 Milliarden Euro (per 31.12.2016).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sitzenbleiben ist bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie keine Lösung

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) empfiehlt Eltern und Pädagogen, Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie nicht zusätzlich durch ein Sitzenbleiben seelisch zu belasten.

Sitzenbleiben ist bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie keine Lösung

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL)

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL) erhält aktuell viele Anfragen von Eltern, die sich Rat holen, weil ihre Kinder wegen einer Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) oder Dyskalkulie (Rechenstörung) sitzen bleiben. Die betroffenen Kinder haben meist keine individuelle Förderung und keinen Nachteilsausgleich wegen ihrer Beeinträchtigung erhalten und die Schule scheint mit der Situation überfordert zu sein. „Die Mathematiklehrerin meiner Tochter teilte mir mit, dass Nadine sich nicht am Unterricht beteiligt und auch bei den Klassenarbeiten versagt. Trotz der zusätzlichen Arbeitsblätter zeige sie keine Fortschritte und solle deshalb die Klasse wiederholen“, beklagt Nadines Mutter. Die Lehrerin habe ihr gesagt, sie kenne sich mit Dyskalkulie nicht aus und wüsste auch nicht, wie man Nadine, die in die 3. Klasse kommen würde, helfen könne. Daher sei eine Klassenwiederholung der beste Weg, um mehr Zeit zu gewinnen, den Schulstoff der 2. Klasse in Mathematik zu wiederholen. „Meine Tochter sitzt weinend in ihrem Zimmer und ist mit ihren 8 Jahren total verzweifelt. Wir fühlen uns von der Schule allein gelassen und fragen uns, was eine Klassenwiederholung bringen soll, wenn Nadine in der Schule nicht gefördert wird“, so die Mutter.

Der BVL rät Eltern, frühzeitig mit der Schule in den Austausch zu gehen und mit der Schulleitung ein Gespräch zu führen, um zu klären, welche Maßnahmen die Schule einleiten kann, um Schülerinnen und Schülern mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie nachhaltig zu helfen. Die Schule hat den Auftrag, den Kindern das Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen und sollten sich dabei besondere Schwierigkeiten zeigen, so ist gemeinsam mit den Eltern zu besprechen, wie das Kind unterstützt werden kann. Die seelische Belastung, die ein Kind täglich im Unterricht erfährt, wenn es trotz guter Begabung den Unterrichtsstoff nicht richtig verarbeiten kann, ist extrem hoch. Ca. 40% aller betroffenen Kinder leiden unter psychosomatischen Folgeerkrankungen. Nur durch eine gezielte Förderung, einen anforderungsgerechten Nachteilsausgleich und Verständnis können die betroffenen Kinder seelisch stabil bleiben.

Wenn das Kind nicht aufgefangen wird, weil man sein Problem nicht erkennt oder es nicht ausreichend unterstützt, sondern es zusätzlich noch durch ein gutgemeintes Sitzenbleiben straft, dann bricht für viele Kinder und Eltern eine Welt zusammen. Das Fatale an der Situation ist, dass das Kind im Wiederholungsjahr meist nicht anforderungsgerecht gefördert und unterstützt wird, weil man hofft, dass die reine Stoffwiederholung ausreichend ist. „Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie benötigen eine qualifizierte Förderung, aber leider sind Pädagogen dafür oftmals nicht ausreichend ausgebildet und werden mit der schwierigen Situation allein gelassen. Wir fordern daher eine Zusammenarbeit mit gut qualifizierten Therapeuten, die in die Schule eingebunden werden, um auch die Lehrkräfte zu entlasten und den Kindern endlich die Hilfe zukommen zu lassen, die sie benötigen“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. „Sitzenbleiben ist keine Lösung, sondern verschärft zusätzlich die Situation für das Kind“, bedauert Sczygiel. Eltern und Pädagogen sollten sich zur Beratung an den BVL wenden, der helfen kann, gute Wege im Umgang mit der Problematik zu finden.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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525 Wörter, 3.740 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Forschungslabor „Digitales Klassenzimmer“

Forschungslabor "Digitales Klassenzimmer"

Christiani überreicht LEGO Education WeDo 2.0 an die PH Schwäbisch Gmünd

Der Bildungsanbieter Christiani unterstützt das neue digitale Klassenzimmer des Zentrums für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Ende Mai wurden ihm 17 WeDo 2.0 Kästen von LEGO® Education überreicht, mit denen schon Grundschüler anhand von Projekten u.a. die Grundzüge des Programmierens spielerisch erlernen.

Das Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd beschäftigt sich mit medientechnologischen Entwicklungen der Gesellschaft und erforscht geeignete pädagogische Konzepte zur Unterstützung der Medienbildungsprozesse im schulischen Kontext. Im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projektes ProMedia Primar 3P wurde ein digitales Klassenzimmer an der Klösterleschule in Schwäbisch Gmünd zu wissenschaftlichen Forschungszwecken eingerichtet. Im Fokus stehen Lehrmethoden, die Schüler fit machen für die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft. Die Heranwachsenden sollen einen verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit neuen Medien erlernen. Dabei setzt das digitale Klassenzimmer den Startschuss für eine einzigartige Initiative: Das Zentrum für Medienbildung begleitet und berät die Stadt Schwäbisch Gmünd bei ihrem umfassenden Medienentwicklungskonzept, das jede der 21 Schulen vor Ort digital anbindet und ausstattet. Damit dürfte die knapp 60.000 Einwohner starke Gemeinde östlich von Stuttgart ein gallisches Dorf in Sachen schulischer Digitalisierung sein – nämlich einer der ersten Orte Deutschlands, dessen Schulen allesamt digital lehren und lernen.

Im digitalen Klassenzimmer wird nun drei Jahre lang in acht Teilprojekten der Einsatz von digitalen Medien in der Grundschule getestet, analysiert und ausgewertet. Eines der acht Projekte dreht sich unter anderem um das Lernkonzept WeDo 2.0 von LEGO Education.
Bei WeDo 2.0 geht es darum, anhand von Projekten aus der Realität spielerisch die Grundzüge des Programmierens zu erlernen. Die Kinder bauen ein Robotik-Modell aus LEGO Steinen und bewegen und steuern diese im Anschluss mittels einer selbst programmierten, einfachen App. Sie schicken beispielsweise eine Forschungssonde auf Erkundungstour, retten einen aus LEGO Steinen gebauten Panda vor einer Überschwemmung, simulieren die Metamorphose eines Frosches oder berechnen die Stabilität von verschiedenen Gebäuden bei Erdbebengefahr. Die Kombination aus Bausätzen, Software und Unterrichtsmaterialien animiert die Grundschüler dazu, Probleme zu erkennen und kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Die Zusammenarbeit und Kommunikation in Teams wird gestärkt. Mit großer Begeisterung für dieses haptische Lernen entdecken die Kinder den Umgang mit digitalen Medien.

Als Vorreiter im Bildungsmarkt ist es Christiani ein großes Anliegen, Kinder früh an Technik heranzuführen und Heranwachsende optimal auf die digitalen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vorzubereiten. Daher entschloss sich das Unternehmen, das im Herbst letzten Jahres zu einem der wichtigsten Vertriebspartner von LEGO Education wurde, das Projekt mit 17 LEGO Education WeDo 2.0 Sets zu unterstützen. „Das Lernkonzept eignet sich ideal, um Grundschüler spielerisch an die elementare Logik des Programmierens heranzuführen und ermöglicht die kreative Gestaltung eines zeitgemäßen, praxisrelevanten Unterrichtes mit mehr als 40 Unterrichtseinheiten“, erklärt Stefan Ginthum, Leiter Außendienst Allgemeinbildende Schulen bei Christiani, bei der feierlichen Übergabe.

Freudig nahm die Leitung des digitalen Klassenzimmers der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd Dr. Axel M. Blessing, Geschäftsführer Lehre und Studium, M.A. Maja Schneider, Geschäftsführerin Forschung und Entwicklung, sowie Carina Ruber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, die großzügige Unterstützung entgegen: „Wir sind sehr dankbar und können es kaum erwarten, WeDo 2.0 mit Schülern, Studenten und Lehramtsanwärtern zu testen!“

Christiani bietet ab Herbst 2017 für alle interessierten Grundschul-Lehrkräfte Workshops im digitalen Klassenzimmer an. Mehr Infos können per Mail an Herrn Michael Bronner bronner@christiani.de oder telefonisch unter 07531-5801612 angefordert werden.

Über das Zentrum für Medienbildung Schwäbisch Gmünd:
Das Zentrum für Medienbildung (ZfM) der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, University of Education, greift die durch medientechnologische Entwicklungen bedingten gesellschaftlichen Veränderungen auf und analysiert diese. Es entwickelt und erforscht geeignete pädagogische Konzepte zur Unterstützung der Medienbildungsprozesse innerhalb und außerhalb von Bildungsinstitutionen. Das ZfM fördert u.a. die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lehr- und Unterrichtskonzepte unter Einbezug von Digitaltechnologien und unterstützt den Ausbau von Fortbildungsangeboten in Kooperation mit bestehenden Einrichtungen. Durch die Verzahnung von Forschung, Lehre, Entwicklung und schulpraktischen Erfahrungsfeldern soll eine empirisch fundierte, die Komplexität unterrichtlicher Kontextfaktoren berücksichtigende Entwicklung innovativer Medienbildungskonzepte erreicht werden. Mehr unter www.zentrum-fuer-medienbildung.de

Über Christiani
Im Bildungsmarkt ist die Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG mit Sitz in Konstanz am Bodensee eine bekannte Größe mit nachhaltigem Wachstum, das in den vergangenen Jahren durch Kooperationen mit namhaften Partnern aus Industrie, Handwerk und Bildungseinrichtungen seine Bekanntheit noch entscheidend ausbauen konnte. Vom Fernlehrinstitut der Anfangstage hat sich Christiani in den vergangenen 85 Jahren seit Gründung zu einem der führenden Bildungsanbieter für den gesamten technischen Bildungsweg entwickelt – angefangen von den allgemeinbildenden Schulen über die technisch-gewerbliche Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Ziel des Unternehmens unter der Geschäftsführung von Ralf Detzel ist es, junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie für Technik fit zu machen und ihnen einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen. Mehr unter www.christiani.de und www.schule-trifft-technik.de

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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089-45346350
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Tag der Logistik bei Lyreco

(Mynewsdesk) Unter dem Motto „Logistik macht Schule“ öffnet das Unternehmen seine Pforten

Barsinghausen, 28.04.2017: Am 27. April 2017 fand deutschlandweit der Tag der Logistik statt und auch Lyreco als führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen gewährte den Besuchern einen kostenlosen Blick hinter die Kulissen. Sowohl Schüler und Studierende als auch interessiertes Fachpublikum und die allgemeine Öffentlichkeit informierten sich am Aktionstag über spannende Berufe in der Logistikbranche und lernten erfolgreiche Logistikunternehmen der Region kennen.

Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 organisierten die Firmen Böhm Güterverkehrs GmbH, Dachser SE, Edding Vertrieb GmbH, Kaufmann Spedition GmbH, Pralle Logistik GmbH, Schenker Deutschland AG und die Fahrschule und Bildungszentrum Zöllner GmbH & Co. KG zusammen mit der Lyreco Deutschland GmbH eine Tour, bei der die Teilnehmer bei insgesamt sechs Unternehmen Station machten und nähere Informationen zu den Ausbildungsberufen in der Logistik erhielten. Außerdem konnten sie hier tatkräftig mit anpacken und ein Produkt auf seinem Weg vom Hersteller zum Kunden begleiten. Die Gäste wurden vor Ort von den jeweiligen Auszubildenden der Unternehmen betreut und durch das Programm geführt. Bei Lyreco lernten die Schülerinnen und Schüler, aus welchen einzelnen Schritten sich ein Kommissioniervorgang zusammensetzt.

Darüber hinaus organisierte Lyreco in Zusammenarbeit mit der Kaufmann Spedition GmbH und der Pralle Logistik GmbH parallel von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr eine Informations-veranstaltung für Eltern und andere Interessenten in Lyrecos Räumlichkeiten in Bantorf. Hier konnten die Besucher verschiedene Lieferfahrzeuge kennenlernen und live verfolgen, wie das Kommissionieren, Verpacken und Kontrollieren der Bestellungen im Warehouse erfolgt. Im Anschluss daran gab es noch eine Gesprächsrunde mit ausgewählten Unternehmensvertretern. Auch dieser Veranstaltungsteil wurde von den Auszubildenden der beteiligten Firmen organisiert.

Rojhat Agirman, Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik im 2. Lehrjahr, fasst den Tag wie folgt zusammen: „Ich finde es ganz toll, dass die Schüler die Gelegenheit für eine solche Tour bekommen. Ich selbst hätte damals als Schüler sehr gerne auch an so etwas teilgenommen. Es hat jedenfalls Spaß gemacht, den Schülern bei uns in der Logistik die Kommissionierung, Endkontrolle und Verpackung zu zeigen.“

Die Bundesvereinigung Logistik e.V. initiiert den Veranstaltungstag, um ein Verständnis für die Vielfältigkeit der Branche zu vermitteln und die Bedeutung der Logistik in der globalen Wirtschaft aufzuzeigen. Dabei nutzen Unternehmen aus Industrie, Handel und dem Logistikdienstleistungsbereich die Gelegenheit, um sich Nachwuchskräften vorzustellen und ihre Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten zu präsentieren. Mit über 40.000 Besuchern bei mehr als 458 Veranstaltungen, die in großen Städten in Deutschland sowie in 17 weiteren Ländern organisiert wurden, erfuhr der Aktionstag schon im Vorjahr sehr großen Zuspruch.

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Jeder Grundschüler kennt LEGO® Steine. Setzt man die Materialien im Unterricht ein, schafft das eine Vertrautheit und eine positive Grundhaltung. Beinahe wie im heimischen Kinderzimmer bauen die Schüler verschiedene Modelle, die – neben den klassischen LEGO Steinen – Zahnräder, Hebel, Lasten, Achsen, Rollen und Räder integrieren. Im Gegensatz zum bloßen Spielen mit Bausteinen, legt das Einfache Maschinen-Lernkonzept großen Wert auf die Vermittlung von technischem Verständnis. So können sich die Schüler zwar an Basisanleitungen orientieren, die Erweiterung zu komplexeren Maschinen jedoch erfolgt durch die Trial-and-Error-Methode. Der Gedanke dahinter ist simpel: Was die jungen Maschinenbauer ohne externe Hilfe funktionstüchtig machen, prägt sich ihnen viel leichter ein.

Wie der jüngste Produkttest eindrücklich zeigt, ist Einfache Maschinen mit einem Bausatz und Material für über 20 Unterrichtseinheiten ideal für den Sachunterricht in der Grundschule geeignet. Dietmund Schwarz, Lehrer an der Grundschule Oberlauchringen bekräftigt: „Weil die meisten Kinder das Prinzip LEGO bereits aus dem eigenen Kinderzimmer kennen, muss es vorab nicht groß eingeführt und erklärt werden. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit dem Material. Sie können selbstständig arbeiten sowie durch eigenes Tun und Entdecken thematisch handeln. Durch die eigenständige Schritt-für-Schritt-Entwicklung können die Schüler nachvollziehen, wie technische und physikalische Aspekte funktionieren.“

Anhand von Basismodellen lernen die Schüler die wichtigsten mechanischen Prinzipien, um sich anschließend an der Entwicklung von größeren und komplexeren Hauptmodellen zu versuchen. Ein guter Einstieg in jedes Thema ist die Frage an die Schüler, ob sie die Elemente, beispielsweise Zahnräder, die in der Unterrichtsstunde besprochen werden sollen, bereits aus ihrem Alltag kennen. Eine Übersicht und ein Glossar helfen anschließend, Fachbegriffe einzuführen. Wenn die grundlegenden Termini geklärt sind, bauen die Schüler ein einfaches Grundmodell, um die Mechanik und die Funktionsweise von Zahnrädern zu verstehen. Dieses Grundverständnis wenden sie schließlich beispielsweise beim Bau eines Karussells an. Zu diesen beiden Schritten erhält die Klasse Arbeitsblätter mit unterstützenden Abbildungen, Zeichnungen und anregenden Fragestellungen.

Zu guter Letzt soll ein erweitertes Modell wie ein Verkaufswagen gebaut werden. Dabei werden die Schüler aufgefordert, ein Problem zu erkennen, mögliche Lösungen zu recherchieren, Erklärungen anhand von Beobachtungen zu entwickeln sowie verschiedene Modelle zu testen, zu bewerten und umzubauen.
Die zahlreichen Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Lösungswege sind so anschaulich, dass jede Grundschullehrkraft Einfache Maschinen ohne aufwändiges Einarbeiten sofort einsetzen kann. Lena Ahmann, Klassenleitung an der Matthias-Claudius-Grundschule in Lingen zeigt sich begeistert: „Bei dem Lernkonzept Einfache Maschinen ist das Material in sich vollständig, stimmig und lässt die Kinder selbstständig arbeiten.“ Und Joachim Rode, Grundschullehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften bestätigt: „Die Unterrichtsmaterialien sind eine wertvolle Unterstützung für Lehrkräfte, denn sie geben besonders fach- und themenfremden Kollegen die nötige Struktur für den Unterricht. Da die Auswahl eines geeigneten und intuitiven Materials maßgeblich für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler ist, würde ich LEGO Education Einfache Maschinen meinen Kollegen weiterempfehlen.“

Mit dem Konzept von LEGO Education gelingt es Lehrkräften der Klassenstufen eins bis vier, spielend den Schülern wissenschaftliche Arbeitsmethoden und kreatives Problemlösen zu vermitteln. Die Aufgabenbewältigung im Team oder in Partnerarbeit veranlasst die Schüler zudem dazu, sich gegenseitig zu unterstützen und stärkt so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Dass das selbstständige Erarbeiten von Aufgaben und die eigenhändige Gestaltung von Modelllösungen funktionieren, bestätigen 81% der Produkttester. Ganze 90% sind weiterhin davon überzeugt, dass haptische Lehrmittel den Lernprozess erleichtern. Insgesamt sind sich alle, die Einfache Maschinen von LEGO Education getestet haben einig: Schüler können mit dem Lernkonzept nicht nur grundlegende technisch-physikalische Prinzipien mit Freude erlernen, es entlastet auch die Lehrkräfte enorm.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs Casio Vektoria Award zum Thema Bionik gekürt

SchülerInnen aus Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg gewinnen Preisgelder von insgesamt 3.000 EUR

Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs Casio Vektoria Award zum Thema Bionik gekürt

Bionik: Natur inspiriert die Wissenschaft

Die Gewinner des bundesweiten Schülerwettbewerbs Casio Vektoria Award stehen fest. Eine fachkundige Jury kürte die besten Beiträge zum Thema „Bionik – Natur inspiriert die Wissenschaft“. Die Erstplatzierten, die sich über Preisgelder von insgesamt 3.000 Euro freuen dürfen, kommen aus Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt. Unter diesen Top 3 ist auch das Gewinner-Team des Publikumspreises, einer hochwertigen Virtual-Reality-Brille.

Welche Phänomene aus der Natur liefern Ideen und Vorbilder für neue wissenschaftliche Erfindungen und Technologien? Diese Frage sollten Schülerinnen und Schüler der fünften bis 13. Klassen beantworten und in Form eines selbst gestalteten Bildes umsetzen, ob als Digitalbild, Foto oder Zeichnung. Zahlreiche Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich der Herausforderung gestellt und mit ihren kreativen und einfallsreichen Beiträgen die Jury und die Besucher der Wettbewerbs-Website www.casio-vektoria-award.de begeistert.

Goldene Vektoria
Der erste Platz und damit ein Preisgeld von 1.500 Euro geht an den Beitrag „Programme, die lernen – neuronale Netze“ von Alexander Voelz von der Jürgen-Fuhlendorf-Schule in Bad Bramstedt. Hier zeigt der Elftklässler auch grafisch anspruchsvoll, wie künstliche neuronale Netze die nächste Entwicklungsstufe von Computern darstellen könnten.

Silberne Vektoria
Clara Koinegg (10. Klasse) vom Helmholtz-Gymnasium Heidelberg belegt den 2. Platz und bekommt 1.000 Euro für „DORO“. Clara überzeugte die Jury mit einem eigenen bionischen Projekt: einem selbst entworfenen unbemannten Tauchroboter, dessen Antrieb sich von Oktopussen ableitet.

Bronzene Vektoria
Das Team Luise Busch, Lucie Ludwig und Lilli Swientek vom Gymnasium Landsberg (alle 5. Klasse) entwarf mit dem Plakat „Bionik“ ein umfassendes Panorama verschiedenster Beispiele für die inspirierende Wirkung der Natur – vom „Kleberfrosch“ über Delfine bis hin zum Diplodocus.
Die drei Schülerinnen setzten sich auch beim Online-Voting für den Publikumspreis durch und bekommen dafür das Virtual-Reality-Headset Zeiss VR One Plus 3D.

Sonderpreis „Teamgeist“
Mit diesem Preis würdigt der Casio Vektoria Award dieses Mal eine besondere Teamleistung: 31 Schülerinnen und Schüler des Mathematikkurses der fünften Klassen am Gymnasium Landsberg haben geschlossen teilgenommen und Poster zum Thema „Bionik“ erstellt. Hierfür bekommen sie 500 Euro „Expeditions-Zuschuss“ zur Finanzierung einer Schul-Exkursion ihrer Wahl.

Die Schirmherrschaft des Vektoria Awards liegt beim Deutschen Technikmuseum Berlin.
Der Vektoria Award wird in diesem Jahr unterstützt vom Bionik-Kompetenznetzwerk BIOKON, dem Paralympics-Ausstatter Ottobock, dem Jugendmagazin SPIESSER.de,
dem Ernst Klett Verlag, dem nationalen Pakt für Frauen in IT-Berufen „Komm, mach MINT“, dem Nachwuchsportal der Deutschen Luft- und Raumfahrtbranche skyfuture.de und dem Mathematik-Forschungszentrum Matheon.

Alle Informationen zum Wettbewerb: www.casio-vektoria-award.de

Über den Vektoria Award:
Der Vektoria Award ist der Kreativwettbewerb von CASIO für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen fünf bis 13 rund um das Fach Mathematik. In jedem Jahr bekommen sie die Aufgabe, Mathematik im Kontext eines Themas kreativ darzustellen, zum Beispiel mit Navigation, Astronomie, Kryptologie, Sport oder Musik. Bei jedem Vektoria Award ist eine andere kreative Umsetzung gefordert: Videos, Comics, Präsentationen oder Plakate waren in der Vergangenheit gefragt. Eine Experten-Jury wählt unter den Beiträgen die drei Preisträger und Gewinner der „Vektoria“ in Gold, Silber und Bronze aus. Insgesamt ist der Vektoria Award mit 3.000 Euro Preisgeld dotiert. Daneben wird in einem öffentlichen Voting der Publikumspreis vergeben. Schirmherr des Vektoria Awards ist das Deutsche Technikmuseum Berlin. www.casio-vektoria-award.de

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