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Viele „Große und Kleine“ hatten Spaß beim Ernaehrung- Parkour

Viele "Große und Kleine" hatten Spaß beim Ernaehrung- Parkour

La Cantina Küchenführung und Erklärungen – Kinder lernen die verschiedenen Zubereitungsschritte.

Weit mehr als 250 Besucher waren beim Kooperationsprojekt des AK Gesunde Gemeinde mit der La Cantina in Eningen vor Ort. Kindern und Eltern der Region wurde gezeigt, wo Lebensmittel herkommen und wie das Essen vorbereitet wird.

Die Informationen der Küchentour, des spielerischen Ernährung-Parkour und der interaktiven Kindervorträge wurden sehr gut angenommen. Die Kinder waren sehr interessiert, beantworteten die kindgerechten Fragen der Profis, machten mit und hatten sichtlich Spaß. Der Ursprung der Produkte, frischer Speisen, der Kochvorgang und die Nachhaltigkeit wurde für die jungen Zuhörer anschaulich „zubereitet“. Darüber hinaus wurde das Event mit Spielbereich, Kinderschminken, einem Clown und Ballonkünstler ergänzt – niemand sollte es langweilig werden. So hatte jedes Kind und die interessierten Erwachsenen einen fröhlichen Tag voller neuer Erfahrungen und Erkenntnisse.

Volker Feyerabend, als Co-Vorsitzender AK Gesunde Gemeinde vor Ort, freute sich, dass durch den Tag das Thema gesunde Kinder-Ernährung richtig gut angekommen ist. Denn das Thema Ernährung wird im Arbeitskreis hoch gehandelt und die aktuelle Veranstaltung ergänzte die bisherigen Vorträge oder die Kochkurse und Workshops des Kooperationspartners der VHS Eningen.

Oezlem und Murat Hosgör“s Team beliefern öffentliche Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung täglich mit frisch gekochtem Essen. Die Spezialisten aus den Bereichen Ernährungsberatung und Herstellung vor Ort freuten sich ihr Wissen den interessierten Besuchern weiter zu geben. Damit konnte eindrucksvoll gezeigt werden welcher Aufwand hinter regionalen Produkten, frischem gesunden Essen und der Arbeit steckt. So freuten die Betreiber des Catering und Restaurantunternehmens sich, dass viele Kinder aller Altersstufen mit ihren Eltern oder ErzieherInnen und LehrerInnen aus Eningen und weiterer Umgebung den Blick hinter die Kulissen wahrnahmen.
Wir sagen Danke und allen „Guten Appetit“.

Weitere Informationen: www.lacantina-eningen.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Ernaehrung Parkour und spielerische Informationen am 18.03.2018

Wo kommt das leckere Essen her?

Ernaehrung Parkour und spielerische Informationen am 18.03.2018

Event am 18. März 2018 in Eningen. Gesund ist lecker. Wie man sich mit Genuss gesund ernähren kann. (Bildquelle: @ Monkey Business / Fotolia)

Kooperationsprojekt mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Eningen trägt Früchte. „La Cantina“ zeigt Kindern und Eltern der Region, wo Lebensmittel herkommen und wie das Essen vorbereitet wird.

Sie beliefern öffentliche Schulen und Kindergärten in Eningen, Reutlingen und Umgebung täglich mit frisch gekochtem Essen. Für die Kinder ist es schon selbstverständlich, täglich frisches Essen auf dem Tisch zu haben. Doch was, woher kommt und welcher Aufwand dahinter steckt, wissen die wenigsten. Deshalb lädt „La Cantina“ in der Arbachtalstraße in Eningen am 18. März 2018 Kinder mit Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen aus Eningen und weiterer Umgebung, also auch Reutlingen, Tübingen oder Pfullingen, zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

Gutes Essen ist essentiell für die gute Leistungsfähigkeit des Menschen. Das wissen die Macher von „La Cantina“ natürlich und jedem von uns ist das schon auch bewusst. Nur wo kommt es her und wie wird es organisiert täglich ein gutes Essen auf den Tisch zu bringen? Vielleicht hilft es, sich einen Eindruck bei den Profis zu machen.

Das Kooperationsprojekt der „La Cantina“ mit dem Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen Vorsitzenden Dr. Barbara Dürr und Volker Feyerabend zum Thema gesunde Kinder-Ernährung, ist das Ziel aller Beteiligten. Die richtige Einstellung und Wissen mit Spaß zu vermitteln soll die Veranstaltung unterstützen. Das Thema Ernaehrung wird im Arbeitskreis hoch gehandelt und wurde 2017 auf den Weg gebracht. Vorträge oder Workshops an der VHS gehören seither regelmäßig ins Programm.

Einige Kindergärten, Pusteblume, Johannes Kiga, Glückskäfer, Bruckberg oder Tommental, haben in der Vergangenheit schon Ausflüge in die Kantine in der Arbachtalstraße gemacht und haben sich angeschaut, wo das tägliche Essen denn herkommt. Aus Dank für die gute Verpflegung haben sie dem Küchenteam Ständchen gesungen oder selbst gemalte Bilder mitgebracht. Diese direkte herzliche, persönliche Beziehung ist für beide Seiten gut und wertvoll. Soll bei den Kindern doch das Bewusstsein für gute Ernährung geschärft werden. Eine Mission, der sich auch die Mitarbeiter von „La Cantina“ verschrieben haben – nicht zuletzt aufgrund des tollen Feedbacks.

Diese Erfahrungen und der Ansatz des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde Eningen, das Thema gesunde Ernaehrung in den Köpfen der Öffentlichkeit zu verankern, haben schließlich den Grundstein zu dem Event am 18. März gelegt. Es wird ein Sonntag zwischen 11.00 und 15.00 Uhr sein. Also eine gute Gelegenheit das Datum für einen Familienausflug in die Arbachtalstraße zu nutzen, eine Kleinigkeit zu Essen und die Köche und das Team von „La Cantina“ und Partnern kennenzulernen.

Es werden Spezialisten aus den Bereichen Ernährungsberatung und Herstellung vor Ort sein und ihr Wissen den interessierten Besuchern weiter geben. Für die Kinder wird es Möglichkeiten geben, selbst aktiv zu sein. An verschiedenen Stationen kann an Einzelstationen ein „Ernährungsführerschein“ gemacht werden und sich informiert werden. Den jungen Menschen soll es auf jeden Fall nicht langweilig sein.

Auch Kinderanimation mit Kinderschminken oder Ballonkünstler werden im Angebot sein. Fachlich wird es am angebotenen Vortrag. Hier werden die verschiedenen Produkte, ihr Ursprung oder auch Nachhaltigkeit für junge Zuhörer anschaulich „zubereitet“.

Das Team von Özlem und Murat Hosgör kocht täglich frische saisonale Produkte für ihre Kundschaft, die auch den Mittagstisch in der Arbachtalstraße gern nutzt. Bioprodukte werden dabei berücksichtigt. Auf Qualität wird stark geachtet. Obst und Gemüse gibt es direkt vom Großmarkt Stuttgart.
Bei der Betreuung der Einrichtungen gibt es einen flexiblen Ansatz, bei dem auch auf Wünsche der Kinder und Eltern eingegangen wird. Und bei der Arbeit wird streng nach den DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) Richtlinien vorgegangen. Diese Richtlinien für Schulen und Kindergarten schreiben vor, wie ein Speiseplan aussehen kann.

Erst kürzlich hat der Dienstleister eine weitere Zertifizierung für Hygiene- und Qualitätsmanagement bekommen. „Hygiene ist uns sehr wichtig. Ebenso arbeiten wir ständig an der Verbesserung unserer Prozesse. Zusätzlich haben wir nun auch die EU-Zulassung für Großküchen erfolgreich abgeschlossen.“ Murat Hosgör legt großen Wert auf die Nachhaltigkeit. Der Erfolg seit 2011 gibt ihm und „La Cantina“ recht.

Wer mehr über das Thema Ernaehrung erfahren möchte, ist am 18. März 2017 herzlich eingeladen, in der Arbachtalstraße 6 (Eingang Mühleweg) in Eningen vorbeizukommen. Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr – mit Kindervortrag gegen 14.00 Uhr – können wertvolle Informationen gesammelt und die ein oder andere neue Erkenntnis gewonnen werden.

Weitere Informationen: www.lacantina-eningen.de

La Cantina, Ihre öffentliche Kantine in Eningen unter Achalm. Ob Mittagessen, ein kleiner Salat, Kaffee und Kuchen oder ein kleiner Snack zwischendurch, wählen Sie aus unserem großen Angebot an verschiedenen Speisen. Für Vegetarier hält die La Cantina Köstlichkeiten auf rein pflanzlicher Basis bereit.

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Deutsches Kinderhilfswerk: Schöne Worte helfen nicht – beim Schulessen endlich handeln

Deutsches Kinderhilfswerk: Schöne Worte helfen nicht - beim Schulessen endlich handeln

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert die Bundesregierung auf, zur Verbesserung des Schulessens in Deutschland endlich verbindliche Qualitätsstandards durchzusetzen. Bund, Länder und Kommunen, Schulleitungen sowie Schülerinnen und Schüler müssen hier zusammenarbeiten, um zu einer deutlichen Verbesserung der derzeit größtenteils unbefriedigenden Qualität des Schulessens zu kommen. Zahlreiche Studien belegen, dass die für diesen Bereich von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung gegebenen Empfehlungen in den seltensten Fällen erfüllt werden. Trotzdem bleibt es beim Schulessen seit Jahren bei unverbindlichen Appellen und Ankündigungen.

„Nach jeder neuer Studie zum Schulessen, die wieder und wieder die bekannten Probleme und Mängel auflistet, werden Maßnahmen zur Verbesserung angekündigt. Aber nach der ersten Aufregung passiert dann leider nicht viel. So ist zu befürchten, dass die in dieser Woche von Bundesernährungsminister Christian Schmidt in Aussicht gestellte Verringerung des Mehrwertsteuersatzes für Schulessen schon bald wieder in der Schublade verschwindet. Dabei ist eine solche Reduzierung, die finanzielle Gestaltungsspielräume bei der Qualitätsverbesserung des Schulessens ermöglichen würde, aufgrund des hier vorliegenden nationalen Gestaltungsspielraums problemlos möglich“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, anlässlich der diesjährigen bundesweiten Tage der Schulverpflegung und des heutigen 10. Deutschen Kongresses für Schulverpflegung in Kassel.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes muss jedes Kind im Ganztagsbetrieb der Schule eine gesunde, warme Mahlzeit bekommen. Dazu zählen eine Vielfalt der Speisen ebenso wie ihre nährstoffreiche Zubereitung, ausreichend Gemüse, aber auch Vollkornprodukte und Fisch. Zu einer erholsamen Mittagspause gehört zudem ausreichend Zeit, das Essen in Ruhe einzunehmen. Auch hier sind Verbesserungen notwendig, ebenso wie bei den Standards zum Lärmpegel in den Mensaräumen, der häufig als zu hoch eingestuft wird.

„Besonders wichtig ist es auch, die Schülerinnen und Schüler mit einzubeziehen. Deren Phantasie und Kreativität bleibt fast völlig ungenutzt. Beteiligung in diesem Bereich kann dazu beitragen, dass endlich Schluss ist mit zerkochtem Gemüse, trockenen Kartoffeln und billigen Fertigsoßen“, so Hofmann weiter. Wenn das zu höheren Kosten führt, sollte trotzdem kein Kind deswegen auf das Schulessen verzichten müssen. „Da, wo die Eltern über ein ausreichendes Einkommen verfügen, müssen diese die erhöhten Kosten tragen, wo das nicht geht, ist die Gesellschaft und damit die öffentliche Hand gefordert“, so Hofmann abschließend.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 40 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
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Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
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presse@dkhw.de
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Qualitätsoffensive: DGE-Qualitätsstandards und Ernährungsbildung an allen Schulen gefordert

Schon jetzt Grundschulprojekt für gesundes Trinken erhältlich

Qualitätsoffensive: DGE-Qualitätsstandards und Ernährungsbildung an allen Schulen gefordert

Grundschüler lernen spielerisch welche Getränke richtig sind

Hamburg, 25. November 2014 – Bundesernährungsminister Christian Schmidt hat heute im Rahmen des Bundeskongress Schulverpflegung in Berlin eine Studie zum Schulessen in Deutschland vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Verpflegungssituation an Deutschlands Schulen noch deutlich verbessert werden könnte. So zumindest urteilt die Studienleiterin, Prof. Dr. Ulrike Arens-Azevedo, von der vom BMEL beauftragten Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Befragt wurden bundesweit Schulleitungen, Schulträger sowie mehr als 12.000 Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Schulformen.

Der Umfrage sollen nun Taten folgen. Ernährungsbildung und Essensangebot müssten Hand in Hand gehen und sollen deutlich verbessert werden. Tatsache ist, dass Ernährungsunterricht und -projekte an Zweidritteln der befragten Schulen angeboten werden, diese jedoch meistens nur halbjährlich oder sogar nur einmal im Jahr. Wie es gehen kann, zeigt seit zwei Jahren ein Grundschulprojekt zum gesunden Trinken. Das von Diplom-Oecotrophologin Amely Brückner und Oecotrophologiestudenten der FH Münster entwickelte und für die Schüler komplett neutral gehaltene Grundschulprojekt „Das ABC vom Tee“ mit den zwei freundlichen Comicfiguren Icebear und Tiger vermittelt erlebnisorientiert, wie wichtig gesundes Trinken ist. Dabei orientiert sich die Projektmappe eng an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und dem Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE). Initiator des Projektes ist die Hamburger Teemanufaktur alveus. Mit der „Initiative für gesundes Trinken“ sollen sowohl Wasser als auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees als gesunde Getränke ins Blickfeld der Schüler rücken, um ein Zugreifen bei viel zu stark gesüßten Softdrinks zu verhindern.

Aber nicht nur bei Getränken gibt es Nachholbedarf. Auch bei der Verpflegungsqualität in den Schulen hapert es gewaltig. Speisen werden oft zu lange warm gehalten. Es sind zu wenig oder ungeeignete Gemüsesorten im Angebot und das Getränkeangebot ist oft unzureichend. Dabei definiert der verbindlich geforderte DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung klar, wie eine gute Schulverpflegung aussehen muss: jeden Tag Gemüse, Salat oder Rohkost und Trink- oder Mineralwasser und/oder ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Dazu mindestens zweimal die Woche Obst und Milchprodukte, Fleisch maximal zweimal, Seefisch mindestens einmal in der Woche.

„Zu Hause, in der Kita und in der Schule werden die Ernährungsgewohnheiten entscheidend geprägt, die uns oftmals ein Leben lang begleiten. Hier ist es eine Verpflichtung ersten Ranges dafür zu sorgen, dass wir es ernst meinen mit unserer Ernährungsbildung,“ fordert Bundesernährungsminister Schmidt ein Umdenken in den Schulen.

Zum gesunden Trinken können interessierte Schulen gleich etwas unternehmen. Lernblätter zum Download gibt es im Internet auf www.icebear-and-tiger.eu. Die hochwertige Mappe kann aber auch zusammen mit einem Teesortiment zum Experimentieren und Selbermischen bestellt werden unter a.brueckner@alveus.eu oder per Telefon: (040) 37413 62-0.

Tee Import & Export

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Leerer Bauch lernt nicht gern

Über die Hälfte aller schulpflichtigen Kinder in Deutschland bekommt mittags keine frisch gekochte Mahlzeit. Darunter leidet die Leistungsfähigkeit der Schüler am Nachmittag.

Leerer Bauch lernt nicht gern

Bingen, September 2014 (AMC). Eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Alfa Metalcraft Corporation (AMC), Weltmarktführer im Bereich hochwertiger Edelstahl-Kochsysteme, ergibt: 53 Prozent der Schulkinder in Deutschland bekommen unter der Woche kein frisch gekochtes Mittagessen zu Hause. Muss uns dieser Trend Sorge bereiten?
Grundsätzlich sind sich Ernährungsexperten über die Bedeutung des Mittagessens – gerade im Kindes- und Jugendalter – einig: „Es geht gar nicht darum, dass Eltern für ihre Schulkinder mittags ein 3-Gänge-Menü zaubern“, sagt AMC-Ernährungsexpertin Dr. Doris Rumm-Kreuter, „aber es ist für die Leistungsfähigkeit wichtig, dass Kinder das Richtige zu sich nehmen“. Dazu gehören frisches Gemüse, Kartoffeln und mindestens ein- bis zweimal pro Woche Fisch. Auch ein Klassiker, wie Spaghetti mit frischer Tomatensoße liefert Energie für die Mathe-Hausaufgaben und das Fußballspiel mit den Freunden. Im Gegensatz zu Erwachsenen haben Kinder nämlich keine lang anhaltenden Energiespeicher und müssen diese daher ständig auffüllen. Umso wichtiger ist es, dass Eltern darauf achten, was ihre Kinder mittags zu sich nehmen. Das sollten auf keinen Fall Fertiggerichte oder Fast Food sein. Und auch in vielen Schulkantinen ist das angebotene Essen laut aktuellen Untersuchungen oft nicht ausreichend an die Bedürfnisse der Schüler angepasst. Einer Studie der Hochschule Niederrhein zufolge, weisen nämlich neun von zehn Schulkantinen Mängel auf.
Die von AMC beauftragte Umfrage liefert aber noch weitere besorgniserregende Ergebnisse: So gaben 23 Prozent der befragten Eltern an, dass es bei ihnen unter der Woche gar kein Mittagessen gibt. Das kann in zweierlei Hinsicht problematisch sein: Zum einen geben sie damit die Kontrolle darüber ab, was ihre Kinder mittags essen. Zum anderen verpassen sie damit eine Chance, ihre Kinder frühzeitig für eine bewusste Ernährung zu sensibilisieren. Gerade im Hinblick auf ihr späteres Verhalten ist es wichtig, den Kindern vorzuleben, dass die Zeit für ausgewogenes, selbst zubereitetes und am besten gemeinsam eingenommenes Essen in jedem Falle gut investiert ist.

Über AMC
AMC (Alfa Metalcraft Corporation) engagiert sich seit 1963 weltweit für eine Kultur des gesunden Genießens. So wurde das Unternehmen zum Weltmarktführer im Bereich hochwertiger Edelstahl-Kochsysteme. Der Mutterkonzern des in Bingen gegründeten Unternehmens befindet sich heute in Rotkreuz/Schweiz. AMC-Vertriebsgesellschaften und Distributoren bestehen in über 40 Ländern in Europa, Amerika, Asien, Afrika und Australien. Rund 18.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner arbeiten in Produktion, Forschung, Vertrieb und Verwaltung für über 12 Millionen Kunden – ganz nach der Philosophie „Besser essen. Besser leben.“

1) Studie der Hochschule Niederrhein: „Mangelhaftes Essen in der Schule: Oecotrophologen legen Ergebnisse vor“ (2012)

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MasterCard spendet eine Million Schulessen an UN WFP

Im Rahmen der Partnerschaft werden die gespendeten Schulmahlzeiten Kindern in Äthiopien einen regelmäßigen Schulbesuch ermöglichen

MasterCard spendet eine Million Schulessen an UN WFP

Schulkinder in Äthiopien freuen sich über ihre tägliche Schulmahlzeit

Frankfurt am Main – Innerhalb von sechs Wochen haben Kunden durch ihre Zahlung mit MasterCard® in Supermärkten in Deutschland bereits eine Spende von einer Million Schulmahlzeiten für Kinder in Äthiopien möglich gemacht. Für jede Zahlung mit MasterCard® im Aktionszeitraum spendet MasterCard eine Schulmahlzeit an das UN World Food Programme (WFP), die größte humanitäre Organisation der Welt.

Ralf Südhoff, Direktor von WFP Deutschland, zeigt sich begeistert: „Erst vor kurzem war ich erneut in Äthiopien und habe mit Freude erlebt, was Schulmahlzeiten dort tatsächlich bewirken: Viel mehr Kinder auch aus armen Familien können zur Schule gehen, statt sich selbst ihr Essen erarbeiten zu müssen. Tausende Kinder, gerade auch die vom Zugang zu Bildung oft noch ausgeschlossenen Mädchen, erhalten so dank der Hilfe durch unsere Partnerschaft mit MasterCard die Chance, den Teufelskreis aus Hunger und mangelnder Bildung zu durchbrechen.“

Auch der Handel ist überzeugt – Rainer Rausch, Bereichsleiter Marketing-Service bei tegut… gute Lebensmittel, betont: „MasterCard setzt sich durch die Partnerschaft mit der größten humanitären Organisation der Welt gegen Hunger und für Bildung ein und trägt so für bessere Zukunftschancen von Kindern auf der ganzen Welt bei. Eine Initiative, die eine wirklich gute Sache unterstützt, und unseren Kunden bei tegut… eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit bietet, etwas zu bewegen.“

Dagmar Nedbal, Head of Marketing bei MasterCard Deutschland, vermerkt erfreut: „Durch die Partnerschaft mit WFP können MasterCard Nutzer mit nur einer Handbewegung etwas Gutes tun. Eine Million gespendete Schulessen ist eine stolze Zahl, aber erst der Anfang in der Umsetzung unserer langfristigen Partnerschaft!“

MasterCard wird WFP weiter tatkräftig unterstützen: Ab dem 1. Juli löst jede Zahlung mit MasterCard® in Restaurants in Deutschland (Systemgastronomie und Fastfood-Ketten ausgeschlossen) ebenfalls die Spende einer Schulmahlzeit für Kinder in Äthiopien aus.
Doch auch wer keine MasterCard® besitzt, kann Teil des Kampfes gegen Hunger sein:
Auf der Facebook Fanseite www.facebook.com/MasterCardDE startete am 24. Juli die Aktion „one like = one meal“, bei der MasterCard für jeden neuen „Like“ der Seite ebenfalls ein Schulessen an WFP spendet. Die Aktion ist Resultat einer Abstimmung auf Facebook.

Bildrechte: © WFP/Rein Skullerud

Über MasterCard Worldwide
MasterCard (NYSE: MA), www.mastercard.com, ist ein internationales Zahlungs- und Technologieunternehmen. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet MasterCard Verbraucher, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von MasterCard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MasterCardNews oder @MasterCardDE, reden Sie mit im Cashless Conversations Blog und abonnieren Sie die neusten Nachrichten.

Über das UN World Food Programme
WFP ist die größte humanitäre Organisation der Welt. Vergangenes Jahr unterstützte WFP über 97 Millionen Menschen in über 80 Ländern mit Ernährungshilfe. Weitere Informationen unter www.wfp.org/de oder folgen Sie WFP auf Twitter @WFP_de.

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MasterCard öffnet Türen: Smart shoppen und Gutes tun

Zusammenarbeit mit dem UN World Food Programme als Kernelement der neuen MasterCard Kampagne rund um die Vorteile der Kartenzahlung

Frankfurt am Main – Ab dem 15. Mai startet MasterCard mit seiner bisher größten Jahreskampagne in den drei Bereichen Lebensmitteleinzelhandel, Reise und Shopping und macht anschaulich, wie bequem, schnell, sicher und flexibel der Einsatz der MasterCard Karte im Alltag gegenüber der Zahlung mit Bargeld ist. Das Motto der Kampagne „MasterCard öffnet Türen“ steht dabei für die breite Akzeptanz im Handel und dafür, als MasterCard Karteninhaber im Handel willkommen zu sein. Der zentrale Bestandteil zum Beginn der Kampagne ist die enge Zusammenarbeit mit dem World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen (UN). Diese bietet einen Grund mehr, mit MasterCard zu bezahlen und setzt dabei auf die Förderung von Bildung und damit auf eine bessere Zukunft für Kinder in Afrika: Bei jeder Zahlung mit MasterCard in Supermärkten in ganz Deutschland wird innerhalb des Aktionszeitraums mit WFP eine Schulmahlzeit für ein Kind in Äthiopien gespendet.

UN World Food Programme
Das UN World Food Programme (WFP) ist die größte humanitäre Organisation und bekämpft den Hunger weltweit. Äthiopien ist eines der über 60 Länder, in denen WFP Kindern mit täglichen, nahrhaften Schulmahlzeiten hilft. Mit der Unterstützung von MasterCard kann WFP Kinder in Äthiopien mit nahrhaften Mahlzeiten versorgen. Schulmahlzeiten sorgen nicht nur für die Bekämpfung von Hunger, sondern stellen auch ein Sicherheitsnetz für arme Familien dar und tragen dazu bei, dass Kinder dauerhaft in die Schule gehen können – für eine bessere Zukunft. Ralf Südhoff, Leiter des deutschen WFP-Sitzes in Berlin, betont: „Hunger ist das größte lösbare Problem weltweit. Um es zu lösen und den Hunger zu besiegen, bietet MasterCard entscheidende Unterstützung: Dank der Kampagne kann jeder im Alltag einen großen Beitrag leisten und mit jedem Einkauf einem Kind helfen.“

MasterCard öffnet Türen
Am 15. Mai startet MasterCard im Lebensmitteleinzelhandel den ersten Teil der Kampagne unter dem Motto „MasterCard öffnet Türen“. Für MasterCard stehen hierbei der Handel und die Verbraucher im Fokus mit dem Ziel, mit MasterCard eine Welt offener Türen zu erleben und im Handel willkommen zu sein. Mit der Karte zahlt man immer passend, lange Wechselgeldprozesse entfallen und der Bezahlvorgang an der Kasse geht schneller als mit Bargeld – zum Vorteil von Handel und Verbrauchern. Egal in welchem Supermarkt in Deutschland: Wer seinen Einkauf von 15. Mai bis 30. Juni mit MasterCard bezahlt, löst damit eine Spende von MasterCard für eine nahrhafte Schulmahlzeit für ein Kind in Äthiopien aus.
„Mit unserer Kampagne „MasterCard öffnet Türen“ verfolgen wir bei dieser Initiative das Ziel, das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen und mit dem täglichen Karteneinsatz Spenden für WFP zu generieren und mit bis zu einer Million Schulmahlzeiten unterstützen zu können“, so Dagmar Nedbal, Head of Marketing MasterCard Deutschland.

MasterCard@Facebook
Erstmals startet MasterCard auch eine eigene Facebook-Präsenz unter www.facebook.com/MasterCardDE. Die Seite begleitet die Kampagne interaktiv mit zahlreichen Informationen rund um WFP und das Thema Zahlungsverkehr sowie mit spannenden Beiträgen und Bildmaterial und gibt einen Überblick über den Spendenstand der Schulmahlzeiten für das WFP.

Über MasterCard Worldwide
MasterCard (NYSE: MA), www.mastercard.com, ist ein internationales Zahlungs- und Technologieunternehmen. Mit dem schnellsten Zahlungsabwicklungsnetzwerk der Welt verbindet MasterCard Verbraucher, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von MasterCard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MasterCardNews oder @MasterCardDE, reden Sie mit im Cashless Conversations Blog und abonnieren Sie die neusten Nachrichten.

Über das World Food Programme
Das UN World Food Programme (WFP) ist die größte humanitäre Organisation der Welt. Die UN-Organisation muss im Jahr mehr als 90 Millionen Hungernde in mehr als 70 Ländern unterstützen. Weitere Informationen unter www.wfp.org/de oder folgen Sie WFP auf Twitter @WFP_de.

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