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Normen nutzbar machen!

Normenmangement

Normen nutzbar machen!

Am 14. Oktober war der Weltnormentag. Gleich nach Kriegsende wurde an diesem Tag 1946 die ISO (Internationale Organisation für Normung) in London gegründet.

Heute sind Normen und CE-Richtlinien aus allen Bereichen des Lebens nicht mehr weg zu denken, sie sind die rechtliche Grundlage und sie dokumentieren den Stand der Technik.

Normen können komplex und unverständlich sein oder ihre Aktualität und Relevanz ist nicht geklärt. Das schreckt schon mal zurück.
Dennoch: Wer Normen richtig einsetzt sichert sich nicht nur gegen Risiken ab.
Der Nutzen von Normen ist vielfältig. Marktzulassungen sind erst unter Verwendung spezieller, landesspezifischer Normen möglich, die richtigen Materialien lassen sich nur mit Kenntnis der relevanten Normen beschaffen oder Verkaufsverhandlungen lassen sich nur mit der richtigen Normenkenntnis erfolgreich abschließen.

Wie aber soll bei aller Komplexität (zur Herstellung und Inverkehrbringen eines herkömmlichen Gabelstaplers sind beispielsweise über 500 Normen relevant) eine Basis geschaffen werden, um sinnvoll mit Normen arbeiten zu können – abteilungsübergreifend, gut informiert und beraten?

-Wir von INMAS sind die Spezialisten für Normen und Normenmanagement. Wir versetzten Sie in die Lage einen tatsächlichen Nutzen aus den für Sie relevanten Normen ziehen zu können.
-Wir von INMAS sind Lotsen. Wir kennen das Revier, die Normung, bis ins Detail, wissen wie Normen entstehen, sprechen die Normensprache und kennen die Untiefen in der Normenkomplexität.
-Wir versorgen Sie mit allen notwendigen Informationen und zeigen Ihnen den effizientesten Weg für Ihre Branche, für die Produktqualität genauso wie für die Abläufe innerhalb Ihrer Organisation, für die Produktsicherheit oder die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten.

Auf den Punkt gebracht: „Wir machen Normen nutzbar!“ Mit unserem Herzstück, der externen Normenstelle.

So profitieren Sie von der unserer Externen Normenstelle
-Dokumentation aller öffentlichen Normen, Bezugs- und Werknormen
-Einfache Recherche innerhalb des Normenmanagementsystems
-Aktueller Normenbestand
-Einfache Normenbeschaffung und Bereitstellung
-geringer finanzieller und personeller Aufwand
-geringere Aufgabenvielfallt in Fachabteilungen
-laufende abteilungsübergreifende Information zu Normen und Normung
-Vereinfachte Kommunikation von Normen und Inhalten im kompletten Unternehmen
-Persönlicher und direkter Kontakt zu Ihrem Ansprechpartner

CE-Kennzeichnung
Das CE-Zeichen steht wie kein anderes Symbol für Produktsicherheit. Die CE-Kennzeichnung darf nur verwendet werden, wenn alle Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Nur Produkte, die das CE-Zeichen tragen dürfen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums frei verkehren. Dennoch ist der Umgang mit dieser Kennzeichnung oftmals sehr unzureichend geregelt. Wir begleiten Unternehmen bei der korrekten CE-Kennzeichnung und deren Handhabung z. B. im Einkauf oder Vertrieb. Wir beraten und schulen, unterstützen bei der Erstellung einer CE-konformen Risikobeurteilung und stellen Ihre bestehenden Dokumentationen auf den Prüfstand.

Schulungen
Nutzen Sie unsere Seminare und Schulungen um die fachlichen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Mit unseren Seminaren und Schulungen qualifizieren wir Mitarbeiter in allen Aspekten der Normung und des Normenmanagements.

Die INMAS GmbH – das Institut für Normenmanagement – ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um Normung, Standardisierung und CE-Kennzeichnung. Wir halten Sie immer auf dem neuesten Stand und helfen Ihnen bei der Umsetzung der Normen im gesamten Betrieb.

Kontakt
INMAS GMBH
Tamara Skiebe-Joho
Hastedter Osterdeich 222
28207 Bremen
0421 98993312
tskiebe@inmas.de
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Da ist noch was offen…

Was ist Debitorenkontrolle?

Da ist noch was offen...

Debitorenkontrolle dient der Liquiditätssicherung (Bildquelle: pixabay)

Wer Leistungen erbracht hat oder Waren geliefert hat, möchte dafür auch bezahlt werden. Ein wichtiges Instrument zu Erreichung dieses Ziels sind Rechnungen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man dabei auch den Überblick behält. Die Frage „Was ist Debitorenkontrolle?“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) greift dieses Thema auf. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert beantwortet in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Frage, sondern er erläutert auch die Zusammenhänge und gibt zusätzlich wertvolle Tipps für die mündliche Prüfung.

Im Grunde einmal verrät die Frage bereits die Antwort: Debitorenkontrolle ist die Kontrolle der Debitoren. Und die Debitoren sind die Menschen oder Unternehmen, an die das eigene Unternehmen Rechnungen gestellt hat, die noch offen sind. M.a.W: Das sind die Menschen, die dem Unternehmen noch Geld bezahlen müssen, weil es seine Dienstleistungen oder sein Produkt bereits erbracht beziehungsweise verschickt hat und entsprechende Rechnungen gestellt hat. Noch anders ausgedrückt: Die Debitoren sind die Adressaten von offenen Rechnungen. Debitorenkontrolle ist also nicht alles anders als die Kontrolle offener Rechnungen. Dies gilt übrigens auch für den Fall, dass zum Beispiel Ratenzahlungen vereinbart wurden. Hier müssen dann die jeweils fälligen Ratenzahlungen als offener Rechnungen beziehungsweise offene Ratenzahlungen überwacht werden.

Damit ist die eigentliche Prüfungsfrage beantwortet. Für den weiteren positiven Verlauf der Prüfung empfiehlt Dr. Ebert, auf der Basis dieser Antwort weiterzureden, sofern die Prüfer dies zulassen. So kann z.B. der Sinn der Debitorenkontrolle, also das „Warum?“, und die technische Umsetzung, also das „Wie?“ weiter erörtert werden.

Debitorenkontrolle hilft, die Liquidität des Unternehmens zu sichern

Der Grund für die Debitorenkontrolle besteht darin, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und Liquiditätsengpässe möglichst zu vermeiden. Statt bei einem Liquiditätsengpass erst einmal alle offenen Rechnungen herauszusuchen und Mahnungen zu versenden, erfolgt dies bei der Debitorenkontrolle regelmäßig und automatisiert.

Die Debitorenkontrolle erfolgt über die Debitorenbuchhaltung. Dies wiederum erfolgt idealerweise durch ein Finanzbuchhaltungsprogramm, also durch eine Software. Man kann das auch ganz einfach mit der Hand machen, indem man zum Beispiel alle Rechnungen, die Ratenzahlungen beinhalten, regelmäßig zum Zahlungstermin auf Wiedervorlage hat. Dieses Verfahren eignet sich allerdings nur für sehr kleine Unternehmen. Wenn das Ganze ein bisschen größer ist, erledigt man das mit einem Finanzbuchhaltungsprogramm. Dieses ermöglicht auch die Anzeige überfälliger Rechnungen. Die nächsten Schritte wären dann Mahnung und gegebenenfalls gerichtliches Mahnverfahren.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist Debitorenkontrolle?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Kaufmännische Software – Die besten Tipps und Tricks im kostenlosen Webinar

In kurzer Zeit vom Schreibtisch aus Einblick erhalten

Kaufmännische Software - Die besten Tipps und Tricks im kostenlosen Webinar

Kaufmännische Software im Webinar

Lösungen und Unterstützung gibt es hierzu in vielfacher Weise, aber wie soll man sich die Zeit nehmen um sich intensiver einzuarbeiten.
Um einen kompakten Einblick zu geben, bietet die MSOFT Organisationsberatung aus Dissen daher für alle Interessierten Webinare an. In 60 Minuten zeigt der Softwarehersteller worauf es z.B. bei einer digitalen Zeiterfassung ankommt und welche Vorteile sich bieten.

In der Kürze …

Gerade der überschaubare Zeitrahmen und Aufwand macht das Webinar für Teilnehmer so interessant. Einfach vom Schreibtisch aus, ohne zu einer Event-Location zu fahren. „Durch die unterschiedlichen Themen kann ein Interessent genau das für ihn relevante Thema wählen und danach viel besser für sich abwägen ob die vorgestellte Lösung in seinem Unternehmen integrierbar ist“, führt Torsten Welling, Vertriebsleiter bei der MSOFT Organisationsberatung aus.

Selbstverständlich haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit Fragen zu stellen, die während des Webinars auftreten. „Auch wenn in 60 Minuten manchmal nicht alle Fragen geklärt werden können, so wird doch im Nachgang jede Frage beantwortet“, erläutert Sven Kollhorst, Leitung Webinar-Organisation, die gesamthafte Betreuung der Webinar-Teilnehmer.

Vielfältiges Spektrum

Wer kaufmännische Prozesse in seinem Betrieb hinterfragt und nach neuen Wegen sucht, wer Richtung Zukunft blickt und z.B. auch eine mobile Auftragsbearbeitung einsetzen möchte oder wer sich fragt wie ein Dokumentenmanagement unter Berücksichtigung rechtlicher Bedingungen wie der GoBD aussehen kann, der findet im aktuellen Webinar-Kalender der Firma MSOFT sicherlich auch ein spannendes Thema für sich und kann mit einer Investition von 60 Minuten ein Vielfaches für sich selbst herausholen.

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Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Wer herstellt, der haftet — auch ohne Schuld

Produkthaftungsgesetz, Grundidee

Wer herstellt, der haftet -- auch ohne Schuld

Das Produkthaftungsgesetz begründet die unverschuldete Herstellerhaftung (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Produkthaftung erhitzt Immer wieder die Gemüter der Verbraucher. Doch auch angehende Betriebswirte sollten wissen, was es damit auf sich hat und worin die Grundidee dieses Gesetzes besteht. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird deshalb gerne auf diese Thematik abgehoben. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Grundidee des Produkthaftungsgesetzes, sondern geht auch der Frage nach, wer denn eigentlich davon betroffen ist.

Wenn nach einer Grundidee oder einem Grundgedanken gefragt wird, dann wird darauf immer nur eine kurze Antwort erwartet. Für die Frage nach der Grundidee des Produkthaftungsgesetzes lautet sie: Das Produkthaftungsgesetz begründet die Haftung des Herstellers. Noch kürzer formuliert: Das Produkthaftungsgesetz begründet die Herstellerhaftung.

Unverschuldete Herstellerhaftung

Die ist allerdings erst die halbe Miete. Denn es fehlt noch ein entscheidender Gedanke: Es begründet die Haftung des Herstellers ohne Schuld. Und das bedeutet, dass der Hersteller auch in Haftungsprobleme kommen kann und sogar gerade dann in Haftungsprobleme kommen kann, wenn er keine Schuld hat. Schuld ist Vorsatz oder Fahrlässigkeit. Im Klartext bedeutet dies: Der Hersteller kann in Haftung genommen werden unter den Bedingungen des Produkthaftungsgesetzes, auch dann wenn ihn keine Schuld trifft. Somit könnte man die Grundidee noch knackiger fassen, indem man sagt: Das Produkthaftungsgesetz begründet die unverschuldete Herstellerhaftung.

Soweit die die Grundidee.

Jetzt geht es natürlich weiter: Wer ist denn überhaupt der Hersteller? Im Produkthaftungsgesetz sind unter der Überschrift Hersteller verschiedene Dinge über verschiedene Gruppen zusammengefasst: Das ist nicht nur der, der das Teil zusammengeklöppelt hat, sondern auch zum Beispiel der, der nur seinen Markennamen darauf geprägt hat, der sogenannte Pseudohersteller. Auch das ist der Hersteller. Aber auch derjenige, der das Produkt in den Wirtschaftsraum der EU eingeführt hat, ist ebenfalls Hersteller. Der Begriff Hersteller ist hier also relativ weit gefasst.

Das Produkthaftungsgesetz begründet also eine unverschuldete Herstellerhaftung, wobei der Begriff Hersteller relativ weit gefasst wird. Hier sind ganz klar amerikanische Einflüsse zu sehen. In Amerika kennt man als Grundidee die Haftung ohne Schuld. Dies soll Schaden verhindern. Und dieser Gedanken wurde teilweise übernommen im Produkthaftungsgesetz.

Das komplette, kostenlose Video “ Produkthaftungsgesetz, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Wissen schafft Lösungen

alwitra Schulungsprogramm 2019 – Anmeldephase ist gestartet

Wissen schafft Lösungen

alwitra Schulungsprogramm 2019 – Anmeldephase ist gestartet (Bildquelle: alwitra)

alwitra bietet mit seinem umfangreichen Produktprogramm für das Flachdach sichere Grundlagen für praxisnahe Lösungen. Verbunden mit den hochkarätigen alwitra-Schulungen sind Dachhandwerker für alle Herausforderungen auf dem Flachdach bestens gerüstet. Jetzt liegt das neue Schulungsprogramm für 2019 vor und die Anmeldephase hat begonnen. Bereits jetzt gibt es Wartelisten für die kommenden Kurse. Schnelles Handeln ist gefragt, bevor die begehrten Kurse erneut ausgebucht sind.

Die in 2018 erstmalig eingeführten vier Modulkurse finden enorm hohen Zuspruch bei allen Dachprofis. Allein in diesem Jahr werden mehr als 1.900 Dachhandwerker in Theorie und Praxis geschult. Grund genug, das erfolgreiche Schulungskonzept im kommenden Jahr fortzusetzen

Unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien wird im theoretischen Teil Fachwissen zu flachen und flach geneigten Dächern vermittelt. Ganz praktisch geht es dann unter Anleitung erfahrener Anwendungstechniker weiter, um die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte zu trainieren.

Passend auf den jeweligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt, bauen die vier Module aufeinander auf: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®. Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.
Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra-Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.
Viertes und letztes Modul ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Er richtet sich an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter, die sich überwiegend mit der Ausschreibung, Angebotserstellung und Ausführung von Flachdächern befassen. Im Rahmen des zweitägigen Theoriekurses, der ausschließlich in Trier stattfindet, werden die relevanten Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt, darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Die Module 1-3 bietet alwitra als Einzelkurse zwischen Januar und April 2019 in Trier, Lübeck, Berlin, Wesel, Bad Schlema, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch direkt miteinander kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurs in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch die notwendigen Hotelübernachtungen.

Für den größtmöglichen Lernerfolg ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu den Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Stabile Sache

Nennen Sie die Konvergenzkriterien!

Stabile Sache

Konvergenzkriterien sichern die Stabilität des Euro (Bildquelle: pixabay)

In der Wirtschaft ist häufig die Rede von Divergenz und Konvergenz. Sind diese Begriffe schon nebulös genug, gilt dies noch mehr für den Begriff der Konvergenzkriterien. Die Aufforderung „Nennen Sie die Konvergenzkriterien!“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) kann deshalb leicht zur Stolperfalle werden. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zunächst den Begriff und seine Verortung. Daraus lässt sich dann eine fachlich korrekte Antwort ableiten.

Das Wort „divergieren“ ist relativ geläufig und bedeutet „sich unterscheiden“ oder „auseinanderstreben“. Meist bezieht es sich auf Meinungen. Eine Divergenz ist somit eine Abweichung vom Üblichen oder Angestrebten. Konvergenz ist das Gegenteil davon, nämlich das Annähern oder die Übereinstimmung. Was auseinanderstrebt, fällt irgendwann auch auseinander. Konvergenz dagegen sorgt für Stabilität.

Mit Konvergenzkriterien sind die Euro-Stabilitätskriterien gemeint

Und genau dies ist die Brücke zur Antwort. Denn ein anderes Wort für Konvergenzkriterien ist der Begriff Stabilitätskriterien. Und damit ist auch die Verortung geklärt: Es geht im weitesten Sinne um den Euro und somit eine VWL-Perspektive.

„Konvergenz“ heißt im Grunde nichts anderes als „Gleichlauf“. Und Gleichlauf bezieht sich auf die Volkswirtschaften der Eurozone. Und diese Kriterien, die nun gleich benannt werden, gelten sowohl für die Volkswirtschaften, die im Euro sind, als auch für die, die rein wollen. Denn müssen nämlich diese Konvergenzkriterien erfüllen. Das heißt: Die Volkswirtschaften der Länder der Eurozone sollten in gewisser Weise gleichlaufen.

Wie ist nun dieser Gleichlauf gemeint? – Genau dies beschreiben die vier Kriterien.
Das erste Konvergenzkriterium ist die Preisstabilität. Es soll also nicht so sein, dass ein Land relativ stabile Preise hat, also relativ wenig Inflation, und ein anderes Land, vielleicht das Nachbarland, hoch inflationär ist. Das meint man hier mit Gleichlauf — Preisstabilität.

Das zweite Kriterium ist die Verschuldung. Hier unterscheidet man nochmal in die Gesamtverschuldung sowie die Neuverschuldung.

Drittes Kriterium ist das Zinsniveau. Auch das soll gleichlaufen.

Das vierte Kriterium, die Wechselkursstabilität, ist etwas veraltet. Es galt damals, als man dieses System mit den Bandbreiten hatte, so dass eine gewisse Wechselkursstabilität zwischen der deutschen Mark und dem französischen Franc oder der italienischen Lira oder was auch immer erforderlich war.

Dies sind also die Konvergenzkriterien, die Gleichlaufkriterien, die Bedingungen für die Einführung des Euro und im Prinzip auch dafür, den Euro beizubehalten.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie die Konvergenzkriterien!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Herstellung und Training – beide Unternehmensbereiche mit Software in Symbiose setzen

Herstellung und Training - beide Unternehmensbereiche mit Software in Symbiose setzen

UniPRO/Event

Die Herstellung eines komplexen Produkts steht nie für sich allein, für einen effektiven Einsatz ist dem Kunden das Know-How zu vermitteln. Viele Unternehmen betreiben eigene Schulungszentren, damit einem Kunden mit dem Verkauf einer Maschine, einer Software et cetera die passgenaue Schulung angeboten wird. UniPRO/Event koordiniert diese Abläufe.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Mitarbeiter beim Kunden zu schulen: Entweder bringt man eigene Trainer auf den Weg vor Ort oder man lädt in ein Schulungszentrum ein. Beides ist mit Unterstützung von UniPRO/Event organisierbar. Unidienst entwickelte die Software für Veranstaltungsmanagement dahin gehend, dass Angebote in Microsoft Dynamics 365 for Sales Positionen für Schulungen beinhalten und gesonderte Aufträge für Training nach sich ziehen.

Wird ein Produkt verkauft, gilt selbiges für eine Schulung. Im Schulungszentrum wird für den Kunden ein Termin recherchiert, der zeitlich nahe an der Auslieferung liegt. Die Ressourcen dabei sind bereits geprüft: Was sind geeignete Termine, stehen die für das bestimmte Produkt qualifizierten Trainer zur Verfügung, welche Ressourcen sind zusätzlich notwendig? Für Terminverschiebungen oder Stornierungen gibt UniPRO/Event definierte Prozesse zur Findung von Alternativen vor, inklusive Kommunikation mit den angemeldeten Teilnehmern.

Inhalte und Aufwände der einzelnen Schulungen hängen von den auszuliefernden Produkten ab. Für jeden Produkttyp gibt es eigene Schulungsvorlagen, anhand derer UniPRO/Event aufzeigt, an welchen Tagen alle erforderlichen Ressourcen buchbar sind. Dies ermöglicht eine komfortable Planung, unabhängig davon, ob das Training im Schulungszentrum oder beim Kunden vor Ort geschieht. Die Komplexität der zu schulenden Produkte erfordert womöglich Bestellungen von Ressourcen bei Lieferanten. Hier bedient sich Unidienst eines ihrer ERP-Bausteine: Der Bestellvorschlagsberechnung und Bestellung, die automatisch abhängig vom Termin der Schulung stattfindet.

Zentrale Infostelle bei der Administration von Terminen, Ressourcen und Aufträgen ist der Eventkalender. Er gibt Einblick über die täglichen, wöchentlichen und monatlichen – angebotenen, bestellten, durchgeführten Schulungen. Es besteht die Selektionsmöglichkeit nach Aufträge oder Ressourcen und -wichtig- nach der Auslastung der einzelnen Trainings, grafisch und bunt in Ampelfarben dargestellt: Ist die Gesamtzahl der Teilnehmer für einen Termin nicht erreicht, ist auf weitere Aufträge zum selben Produkt zu sichten und diesen Kunden die Teilnahme am Training anzubieten. Die Prüfung der Ressourcen geht gegen limitierte Verfügbarkeiten und ohne Ressourcenbegrenzung. Ähnlich gehandhabt werden Wartelisten – sprich Kapazitätsüberschreitungen.

UniPRO/Event baut auf Microsoft Dynamics 365 for Sales auf und ist kombinierbar mit Softwaremodulen selber Basis. Unidienst bietet die Lösung alleinstehend oder als Erweiterung für die eigenen Lösungen UniPRO/CRM+ERP oder UniPRO/Software & Consulting an.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Die Grundbuch-Frage

Was ist das Grundbuch?

Die Grundbuch-Frage

Das Grundbuch wird beim zuständigen Amtsgericht geführt (Bildquelle: pixabay)

Die Themen Grundbuch und Grundbucheinträge werden für Unternehmer besonders dann interessant, wenn es um den Erwerb und die Veräußerung von Grundstücken geht. Doch was ist überhaupt das Grundbuch? Diese Frage wird auch gerne in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, was es damit auf sich hat und zeigt zudem wertvolle Strategien für die Prüfung auf.

Wenn in der Prüfung eine Frage gestellt wird, die mit „Was ist …?“ beginnt, birgt dies die Gefahr, dass der Prüfungskandidat ins Stocken gerät und in seinem Prüfungswissen nach einer bereits einmal gehörten du gelernten Definition sucht. Dies ist allerdings meist nicht sehr hilfreich. Bewährt haben sich dagegen zwei andere Strategien. Zum einen kann man sich eine Brücke bauen, indem man das Hilfsverb „ist“ ersetzt durch ein anderes, etwa „macht“ oder „bewirkt“. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, einen Trittstein zu finden in Form eines Synonyms.

Verzeichnis aller Grundstücke eines Bezirks

Wendet man diese letzte Strategie auf die Frage „Was ist das Grundbuch?“ an, gelangt man über das „Buch“ zum „Verzeichnis“: „Das Grundbuch ist ein Verzeichnis…“. Ein anderes Wort für „Grund“ wäre hier „Grundstücke“. Also ist das Grundbuch zunächst einmal ein Verzeichnis von Grundstücken. Dies ist die Eselsbrücke, auf der nun die Frage abschließend beantwortet werden kann. Dabei muss nur noch berücksichtigt werden, dass dort alle Grundstücke aufgelistet werden, allerdings nicht alle Grundstücke auf der ganzen Welt oder in ganz Deutschland, sondern eines bestimmten Bezirks. Somit ist das Grundbuch ein Verzeichnis aller Grundstücke eines bestimmten Bezirks.

Darauf könnte der Prüfer die nächste Frage stellen: „Wo finden Sie denn das Grundbuch?“ Das Grundbuch findet man beim Amtsgericht oder genauer bei den Amtsgerichten. Eine fachlich vollständige Antwort könnte dann lauten: „Das Grundbuch gibt es beim Grundbuchamt, und das Grundbuchamt wiederum ist beim Registergericht, und das Registergericht wiederum ist das Amtsgericht.“

In unserer modernen Zeit gibt es allerdings eine neuere Entwicklung, nämlich es gibt zunehmend auch das elektronische Grundbuch, das mehr und mehr aufgebaut wird. Manche Bundesländer oder auch Bezirke sind in dieser Beziehung weiter als andere, und man ist auch dabei, dies für jedes Bundesland zu zentralisieren, also so etwas wie ein zentrales Aktivierungs- und Auskunftssystem einzurichten. Das geht in Richtung e-Government, d.h. dass man mit den Behörden auf elektronischem Weg mehr und mehr in Kontakt treten kann.

Nun könnte der Prüfer noch fragen: „Darf denn da jeder reinsehen in das Grundbuch, in dieses Verzeichnis aller Grundstücke?“ Und da lautet die Antwort: „Nein, man braucht ein berechtigtes Interesse und muss das auch nachweisen.“

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Unterm Strich betrachtet…

Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?

Unterm Strich betrachtet...

Das Verhältnis von Ertrag und Aufwand sollte wirtschaftlich vertretbar sein (Bildquelle: pixabay)

Dass der Zweck eines Unternehmens darin besteht, Gewinn zu erwirtschaften, ist eine alte Kaufmannsweisheit. In diesem Zusammenhang ist auch oft die Rede von Wirtschaftlichkeit. Doch was ist damit eigentlich gemeint? Genau darauf zielt die Frage „Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?“, die Prüfungskandidaten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) zuweilen beantworten müssen. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert gibt dazu in seinem kostenlosen Schulungsvideo eine einleuchtende und leicht zu merkende Antwort.

Bleibt man zunächst beim Wortlaut der Frage „Was besagt der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit?“, fallen die beiden zentralen Begriffe „Organisationsgrundsatz“ und „Wirtschaftlichkeit“ auf.

Ein Organisationsgrundsatz ist nichts anderes als eine Regel oder ein Verhaltensgrundsatz, wie etwas organisiert sein soll oder wie, um im unternehmerischen Bereich zu bleiben, eine Organisation geführt werden soll. In der Betriebswirtschaftslehre gelten 6 solcher Grundsätze: der Grundsatz der Zweckmäßigkeit, der Grundsatz des organisatorischen Gleichgewichts, der Grundsatz der Koordination, der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, der Grundsatz der Klarheit und der Grundsatz der Berücksichtigung von Mitarbeiterbedürfnissen.

In das Wortfeld des Begriffs „Wirtschaftlichkeit“ gehören auch die Wörter „Wirtschaft“, „Betriebswirtschaft“ und „Betriebswirtschaftslehre“, ebenso „wirtschaften“ und „erwirtschaften“ sowie „wirtschaftlich“.

Wirtschaftlichkeit = Ertrag : Aufwand

Der Organisationsgrundsatz der Wirtschaftlichkeit ist zunächst einmal eine Regelung für den Einsatz der Mittel oder, moderner formuliert, der Ressourcen. Und zwar bestimmt dieser Organisationsgrundsatz für den Einsatz der Mittel ein wirtschaftliches Verhältnis. Ein wirtschaftliches Verhältnis bedeutet in diesem Zusammenhang konkret: Die eingesetzten Mittel müssen in einem wirtschaftlichen Verhältnis zum Zweck stehen. Kürzer formuliert könnte man sagen: Der Ertrag, der rauskommt, muss in einem wirtschaftlichen Verhältnis stehen zum Aufwand, der eingesetzt wird oder wurde. Ein Verhältnis bedeutet mathematisch gesehen nichts anderes als einen Bruch. Dabei steht im Nenner, also unterhalb des Bruchstrichs, der Mitteleinsatz, und oberhalb des Bruchstrichs steht der Zweck, also der Ertrag. Vereinfacht ausgedrückt: Wirtschaftlichkeit = Ertrag : Aufwand. Und dieser Bruch muss ein vertretbares wirtschaftliches Verhältnis sein. Anders ausgedrückt: Das Verhältnis von Ertrag zu Aufwand muss wirtschaftlich vertretbar sein. Und dies bedeutet: Das Ergebnis muss größer als 1 sein. Ist es gleich 1, ist die Wirtschaftlichkeit kostendeckend, ist es kleiner als 1, bedeutet dies Unwirtschaftlichkeit.

Das Ergebnis dieses Bruchs ist übrigens eine Kennzahl, nämlich eben die Wirtschaftlichkeit eines Projektes oder eines Unternehmens. Sie kann sowohl isoliert betrachtet werden, also nur in Bezug auf das Projekt oder Unternehmen, aber auch im Vergleich zu der Wirtschaftlichkeit anderer Projekte oder Unternehmen.

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Allgemein

So lernt der Betriebswirt das ABC

Was ist die ABC Analyse

So lernt der Betriebswirt das ABC

Die ABC-Analyse ermöglicht eine Einteilung in Werteklassen (Bildquelle: pixabay)

Das ABC lernen Kinder bekanntlich bereits in der ersten Schulklasse. Doch was ist eine ABC-Analyse? Mit dieser Frage werden Prüfungskandidaten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) häufig konfrontiert: Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur, warum auch die ABC-Analyse etwas mit Klassen zu tun hat, sondern gibt zudem auch wertvolle Tipps und Strategien für die Prüfung.

Eine Prüfungsfrage nach dem Muster „Was ist …?“ erscheint zunächst recht einfach, birgt aber für den Prüfungskandidaten ihre Tücken und kann ihn schnell ins Schleudern bringen. Um hier zu einer sicheren Antwort zu gelangen, haben sich zwei Strategien als hilfreich erwiesen: die Brückenbau-Strategie und die Trittstein-Strategie. Bei der Brückenbau-Strategie ersetzt man das Verb „ist“ durch ein anderes, zum Beispiel indem man sagt „Was macht die ABC-Analyse?“, „Was bewirkt die ABC-Analyse?“, „Wofür ist die ABC-Analyse gut?“. Bei der Trittstein-Methode findet man ein Synonym, das wie eine Art Trittstein funktioniert, über den man durch das Wasser treten kann, um zum Inhalt zu kommen. Wie diese Strategie funktioniert, wird anhand der Frage „Was ist die ABC Analyse?“ demonstriert.

ABC-Analyse ist eine Einteilung in Werteklassen

Der Trittstein ist hier das Wort „Klasse“ beziehungsweise „Einteilung in Klassen“. So kann die Antwort zunächst beginnen mit dem Satz: „Die ABC-Analyse ist eine Einteilung in Klassen…“, wobei die Klassen bereits im Begriff vorgegeben sind, nämlich „… in die drei Klassen A, B und C“.

Diese drei Klassen bezeichnen eine Stufe der Wichtigkeit: A ist wichtig, B ist weniger wichtig, und C ist unwichtig. Somit handelt es sich bei den drei Klassen um Werteklassen.

Der nächste Schritt ist nun die Antwort auf die implizite Frage „Wertung in Bezug auf was?“ Hier bieten sich dem Prüfungskandidaten vielfältige Beispiele, etwa in Bezug auf Kunden, Produkte oder Umweltrelevanz.

Eine ABC-Analyse in Bezug auf Kunden bedeutet: Diese Kunden sind die wichtigen Kunden. Warum sind sie wichtig? Weil das Unternehmen damit das meiste Geld verdient. Die B-Kunden sind weniger wichtig. Diese Information sollte man natürlich nicht nach außen geben, da es sich dabei um eine interne Einteilung handelt. Und die C-Kunden sind unwichtige Kunden.

Ähnlich gestaltet sich die ABC-Analyse bei Produkten: Die A-Produkte sind wahrscheinlich die 20 Prozent derjenigen Produkte, mit denen das Unternehmen 80 Prozent des Umsatzes erzielt.

Umweltrelevanz ist wieder ein anderer Aspekt. Da könnte man sagen: Die A-Produkte oder auch Prozesse sind die, die besonders umweltrelevant sind, das heißt hier muss der Unternehmer besonders viel an Sicherung und an Filtern im Hinblick auf Umweltmaßnahmen tätigen. Und die C-Prozesse oder -Produkte sind umwelttechnisch eher unwichtig, das heißt sie erfordern diesbezüglich keine Aufmerksamkeit.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist die ABC Analyse?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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