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Auflösungstendenzen

Warum wird eine Kapitalgesellschaft aufgelöst?

Auflösungstendenzen

Insolvenz ist die häufigste Ursache für die Auflösung einer Kapitalgesellschaft (Bildquelle: pixabay)

In den Medien und dort insbesondere in den Lokal- und Wirtschaftsteilen kann man immer wieder lesen, dass eine bestimmte Kapitalgesellschaft aufgelöst wurde. Die verschiedenen Unternehmensformen gehören auch in den Lernstoff der Ausbildung zum Betriebswirt/in (IHK). Dementsprechend kommt es auch nicht von ungefähr, dass ein Prüfer in der mündlichen Prüfung gelegentlich und aus aktuellem Anlass fragt, warum eine bestimmte Kapitalgesellschaft möglicherweise aufgelöst wurde. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die einzelnen Gründe, sondern zeigt auch, wie sich die Frage realitätsbezogen und damit fundiert und kompetent beantworten lässt.

Der einfachste und sicher nicht verkehrteste Ansatz zur Beantwortung der Prüfungsfrage lautet schlichtweg: „Das kann mehrere Gründe haben…“. Und diese gilt es dann auszuführen. Dabei kann der Hauptgrund, d.h. der häufigste Grund für die Auflösung einer Kapitalgesellschaft, als persönliche Vermutung für das Prüfungsbeispiel unterstellt werden. Anschließend kann man zu den weiteren Gründen übergehen.

Hauptgrund für Auflösung einer Kapitalgesellschaft ist Insolvenz

Der erste Grund und sogar der Hauptgrund, warum eine Kapitalgesellschaft aufgelöst wird, ist Insolvenz, genauer: dass ein Insolvenzverfahren eingestellt wurde mangels Masse. Das Insolvenzverfahren wurde zwar eröffnet, wurde aber kurze Zeit später eingestellt oder vielleicht gar nicht erst eröffnet mangels Masse. Im Klartext: Es war nichts mehr zu holen, es war nichts mehr da, es gab keine Vermögenswerte mehr, auch keine Vermögenswerte, die man noch zu Geld hätte machen können. Dann wird die Gesellschaft aufgelöst, und zwar von Amts wegen. Die Gesellschaft wird dann tatsächlich auch ausgetragen aus dem Handelsregister.

Dann ist es möglich, die Gesellschaft durch Gesellschafterbeschluss aufzulösen. Dies geschieht durch Beschluss der bestehenden Gesellschaft oder durch Gesellschafterbeschluss. Allerdings ist dies schwierig. Man benötigt dafür eine Dreiviertelmehrheit, also eine 75-Prozent-Mehrheit.

Ein weiterer möglicher Grund für die Auflösung einer Gesellschaft ist eine Auflösung durch Satzung. Es kann nämlich sein, dass die Gesellschaft in der Satzung befristet gegründet wurde, und dann geschieht die Auflösung praktisch durch Fristablauf. Es ist nämlich durchaus möglich, in der Satzung eine Gesellschaft, eine Kapitalgesellschaft auf Zeit zu gründen. Das kann man in der Satzung festlegen, und dann löst sie sich automatisch und von selber auf durch Fristablauf.

Dann gibt es noch wirkliche Ausnahmefälle, und das ist die Auflösung durch ein gerichtliches Urteil oder auch einen Verwaltungsakt, also durch die Entscheidung einer Verwaltungsbehörde. Und zwar tritt dieser wirklich seltene Fall z.B. ein, wenn eine Gesellschaft das Allgemeinwohl gefährdet und deswegen durch ein gerichtliches Urteil oder auch durch die Entscheidung einer Verwaltungsbehörde aufgelöst wird. Bei letzterem kommt es darauf an, wodurch das Allgemeinwohl im entsprechenden Fall konkret gefährdet wird, z.B. eine Umweltsache.

Das komplette, kostenlose Video “ Warum wird eine Kapitalgesellschaft aufgelöst?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Digitale Fehlerkiller – Komfortzone für Korrektoren?

Neuer Workshop „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ ab März 2019

Digitale Fehlerkiller - Komfortzone für Korrektoren?

Digitale Korrekturvorstufe – Komfortzone für das Lektorat?

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben.
Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden. Dazu zählen unter anderem fehlende oder überschüssige Leerzeichen, falsche oder unvollständige Abkürzungen sowie ungeschützte Leerzeichen und Bindestriche. Das hat mit Komfortzone nichts zu tun, es dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer erfahren, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt so offensichtlich scheint.
Das zweitägige Seminar richtet sich an alle, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Schlussredakteure sind ebenso willkommen. Es eignet sich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden.
Der Workshop findet ab März 2019 in vielen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt – beispielsweise in Hannover, Hamburg, München und Köln. Weitere Informationen unter: www.besser-korrektur-lesen.de
Besser Korrekturlesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.“

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an: 1) Korrektorat und Lektorat, speziell auch für technische Werbung und Dokumentation. 2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching. 3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien. 4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

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Was am Ende übrig bleibt…

Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?

Was am Ende übrig bleibt...

Was nicht passt, wird passend gemacht: Der Restposten bündelt ungeklärte Differenzen (Bildquelle: pixabay)

Am Ende eines Geschäftsjahres steht für viele Unternehmen eine Bilanz an, die den Erfolg oder auch Misserfolg dokumentiert. An eine Bilanz werden eine Reihe von Forderungen gestellt, auch im Hinblick auf die Aufschlüsselung der Posten. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage „Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?“ zu sehen, die im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Begriff und die Hintergründe.

Typisch und auch wesentlich für eine Bilanz ist u.a., dass die Bilanzsumme links gleich der Bilanzsumme rechts ist. Innerhalb eines Unternehmens sollte es unter normalen Bedingungen auch möglich sein, diese Vorgabe zu erreichen.

Schwieriger wird es jedoch, wenn internationale Verwicklungen und Geschäfte ins Spiel kommen. Genau dies ist der Fall bei der Zahlungsbilanz. Die Zahlungsbilanz zeigt die Verflechtungen eines Landes, also beispielsweise Deutschlands, mit dem Ausland.

Die Zahlungsbilanz lässt sich untergliedern in die Kapitalbilanz und die Leistungsbilanz. Die Kapitalbilanz umfasst die entsprechenden finanziellen Transaktionen. Die Leistungsbilanz demgegenüber befasst sich mit den Importen und Exporten der Güter.

Sammelposten für ungeklärte Differenzen

Hier gibt es natürlich viele, viele Dinge, die sich nicht so einfach buchhalterisch erfassen und dann auch auf den letzten Eurocent abstimmen lassen. Diese Dinge werden in einem Sammelposten zusammengefasst. Und genau dies ist der Restposten. Der Restposten ist somit nichts anderes als ein Sammelposten für ungeklärte Differenzen. Er ist ein Korrekturposten und dient dazu, die Zahlungsbilanz formal auszugleichen.
Was nun im Detail in dem jeweiligen Restposten enthalten sein kann, lässt sich allerdings nur grob beschreiben. Es können beispielsweise statistische Ermittlungsfehler korrigiert werden, aber auch Differenzen, die sich durch veränderte Zahlungsgewohnheiten (terms of payment) ergeben. Auch irrtümlich oder absichtlich falsch deklarierte Vorgänge finden hier ihren Niederschlag, ebenso Überweisungen in das Ausland unterhalb der Meldegrenze. Genauso gut können rein theoretisch darunter aber auch illegale Dinge oder Koffergeschäfte subsumiert werden.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Rein in die Kartoffeln

Unterscheiden Sie Sortimentsbreite u. Sortimentstiefe

Rein in die Kartoffeln

Viele Kartoffelsorten bedeuten eine große Sortimentstiefe (Bildquelle: pixabay)

Dass ein Händler über ein gewisses Sortiment verfügen sollte, ist auch Verbrauchern bekannt. Im betrieblichen Alltag ist jedoch die Unterscheidung zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe evident. Aus diesem Grund wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal nach diesem Unterschied gefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Begriffe unterscheiden.

Wenn zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe unterschieden werden soll, muss zunächst einmal der Begriff Sortiment geklärt werden. Dabei handelt es sich um die Gesamtheit des Warenangebotes, das beispielsweise in einem Geschäft bereitsteht. Dabei ließe sich weiter differenzieren in das Grundsortiment und das Randsortiment, also die Waren, mit denen der größte Teil des Umsatzes erzielt wird, und andere Waren die eher aus psychologischen Gründen mit im Angebot sind, zum Beispiel die obligatorische Tageszeitung in der Bäckerei. Der Begriff Sortiment hängt eng zusammen mit sortieren und mit Sorte. Die Sortimentspolitik entscheidet u.a. darüber, welche Sorten in welcher Breite und Tiefe angeboten werden sollen.

Im Hinblick auf den Begriff Sortimentsbreite kann man den Teilbegriff „Breite“ wörtlich nehmen. Das bedeutet, dass man sehr viele Produkte anbietet. Man verwendet hier durchaus den Begriff „Sorten“. Am Beispiel „Obst und Gemüse“ kann die Sortimentspolitik nun unterschiedliche Obst- und Gemüsesorten anbieten, z.B. bei dem Obst eine tropische Frucht, Kirschen, Äpfel, Birnen, Bananen und so weiter, bei dem Gemüse Tomaten, Kartoffeln, Wirsing und so weiter. Die Richtung geht also in beiden Bereichen, Obst und Gemüse, immer weiter in die Breite. Das ist die Sortimentsbreite. Sie beantwortet die Frage „Wie viel unterschiedliche Produktarten/-sorten bietet der Händler an? Wie viel unterschiedliche Produktarten bietet der Händler an?“.

2.000 Apfel- und Kartoffelsorten

Sortimentstiefe hingegen bedeutet: Wenn man nun innerhalb der Bereiche Obst oder Gemüse eine Produktart wählen, z.B. Äpfel, geht man innerhalb dieser einen Produktart weiter in die Tiefe und bieten also verschiedene Varianten an. Hier benutzt man übrigens tückischerweise auch wieder den Begriff „Sorten“. Man bietet also innerhalb der Sorte Äpfel, die neben der Sorte Birnen und Pflaumen und Kirschen steht, verschiedene Sorten von Äpfeln an, also Pink Lady, Boskoop, Granny und so weiter. Gemeint sind also die Varianten von Äpfeln. Es gibt übrigens allein in Europa über 2.000 Apfelsorten, von denen etwa 50 eine wirtschaftliche Bedeutung haben. Bei den Kartoffeln gibt es weltweit über 2.000 amtlich registrierte Kartoffelsorten, von denen 210 in Deutschland zugelassen sind, etwa Linda und Sieglinde.

Natürlich wird kaum ein Händler derart in die Tiefe gehen und so viele Sorten anbieten. Dann wäre dies ein sehr tiefes Sortiment. Die meisten Supermärkte zum Beispiel gehen hier einen Kompromiss ein und gehen tendenziell eher in die Breite, nehmen also auch gerne mal eine tropische Frucht noch dazu, und bei den Äpfeln gibt es vielleicht zwei, drei, vier Varianten, bei den Kartoffeln gibt es auch drei oder vier Varianten. Das Prinzip und der Kompromiss lautet somit also eher Breite vor Tiefe. Würde jemand allein nur 100 Kartoffelsorten anbieten, wäre er bereits Kartoffelspezialist, dann würde er sich spezialisieren hier auf diese eine Linie. Das wäre dann wiederum ein sehr tiefes Sortiment.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Sortimentsbreite bedeutet: möglichst viele Produktarten, Sortimentstiefe bedeutet: innerhalb einer Produktart viele Varianten.

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Hand ohne Elfmeter

Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!

Hand ohne Elfmeter

Beim Handkauf wird die Ware vor Ort gegen die Bezahlung getauscht (Bildquelle: pixabay)

In der Wirtschaftssprache werden teils kuriose und merkwürdige Begriffe verwendet, die sich dem unbedarften Unternehmer oder Verbraucher nicht so ohne weiteres erschließen. So dürfte auch die Aufforderung „Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) den einen oder anderen Prüfling verwirren. Damit dies nicht passiert, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Begriffe in seinem kostenlosen Schulungsvideo.

Was unter einem Kauf zu verstehen ist, sollte jedem Unternehmer und Betriebswirt klar sein. Darunter versteht man gemeinhin den Eigentumserhalt an einer Sache oder der Inhaberschaft an einem Recht gegen eine vereinbarte Bezahlung. Dabei regeln zahlreiche Gesetze die Einzelheiten, um Missverständnisse oder Übervorteilungen auszuschließen und beide Parteien zu schützen.

Etwas sperriger sind nun die beiden Begriffe Handkauf und Platzkauf. Hier wird nicht etwa eine Hand oder ein Platz gekauft. Die Begriffe umschreiben vielmehr die Art und Weise, wie der jeweilige Kauf stattfindet.

Auf die Hand oder geliefert?

Beim Handkauf befinden sich der Verkäufer und der Käufer zeitlich und räumlich am selben Ort, sozusagen Auge in Auge gegenüber. Der Verkäufer irgend übergibt die Ware, und der Käufer übergibt das Geld. Genauer und anschaulicher: Der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware in die Hand, und der Käufer gibt dem Verkäufer das Geld in die Hand. Deswegen wird diese Kaufvariante als Handkauf bezeichnet. Das Verpflichtungsgeschäft und das Erfüllungsgeschäft fallen zeitlich zusammen. Mit der Übergabe der Ware geht das Risiko an den Käufer über.

Anders dagegen der Platzkauf: Hier können Verkäufer und Käufer räumlich und zeitlich getrennt voneinander agieren. Entscheidend ist allerdings, dass hier die Ware vom Verkäufer an den Käufer gesendet (zugestellt) wird, wobei Verkäufer und Käufer ihren Sitz am gleichen Ort bzw. in der gleichen Gemeinde haben. Der Erfüllungsort ist also der gleiche.

Wird die Ware dagegen an einen anderen Ort als den Erfüllungsort gesendet, handelt es sich um einen Versendungskauf.

Dazu jeweils ein Beispiel: Herr Meier möchte zum Frühstück frische Brötchen. Er geht zum Bäcker im Ort und trägt dort seinen Wunsch vor. Die Bäckereifachverkäuferin packt die Brötchen ein und nennt den Preis, Herr Meier bezahlt, und die Bäckereifachverkäuferin übergibt Herrn Meier die Brötchen. Dies ist ein typischer Handkauf. Anders sieht es dagegen aus, wenn Herr Meier Lust auf eine abendliche Pizza hat und dazu beim örtlichen Pizzabäcker eine Pizza bestellt, die ihm dann nach Hause geliefert wird. Da beide, der Pizzabäcker und Herr Meier, im gleichen Ort wohnen und er seine Pizza nicht selbst abholt, sondern zugestellt bekommt, handelt es sich hier um einen typischen Platzkauf.

Im Grunde handelt es sich bei den beiden Begriffen also um ganz alltägliche Geschäftsabläufe. Handkauf ist der typische traditionelle, stationäre Ladenverkauf, und Platzkauf ist der Verkauf mit Auslieferung im gleichen Ort. Die Begriffe sind Gegenbegriffe, und für beide gelten die Bestimmungen über den Kaufvertrag.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Geld oder Ware?

Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!

Geld oder Ware?

Beim Warenkredit muss die Ware nicht gleich bezahlt werden (Bildquelle: pixabay)

Wenn es um die Unterschiede bei Krediten geht, denken die meisten an Laufzeiten und Zinsen. Es gibt jedoch noch andere Unterschiede, die insbesondere ein Unternehmer oder Betriebswirt kennen sollte. So wird denn auch in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal gefragt nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Kreditarten unterscheiden.

„Ware gegen Ware“ beziehungsweise „Ware gegen Geld“ ist im Handel eine geflügelte Redewendung. Gemeint ist damit, dass die Tauschwaren bzw. die gekaufte Ware und der dafür fällige Geldbetrag gleichzeitig über die Ladentheke wandern. Dies ist übrigens auch fairer als die ebenfalls verbreitete Abwandlung „Erst das Geld und dann die Ware“ oder umgekehrt, mit der dem Geschäftspartner ein Stück weit Misstrauen entgegengebracht wird.

Die Frage nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit lässt sich recht einfach beantworten, indem man sie auf eine andere Frage zurückführt, nämlich: „In welcher Form bekommt man den Kredit?“ Und hier ergeben sich in der Tat zwei Varianten.

Geld wird verliehen oder Ware auf Ziel gekauft

Beim Geldkredit wird schlicht und ergreifend Geld verliehen. Dies ist genau das, was im Alltagsgebrauch mit dem Wort „Kredit“ gemeint ist und wie es die meisten Verbraucher auch interpretieren. Eine andere Bezeichnung wäre Gelddarlehen.

Beim Warenkredit ist es dagegen nicht ganz so, sondern hier werden Waren auf Ziel gekauft. Hier werden also Waren als Kredit gewährt. Das bedeutet: Der Händler kauft Ware ein vom Produzenten, zahlt aber die Ware beispielsweise erst in sechs Wochen. Und in dieser Zeit hat der Händler die Ware dann hoffentlich weiterverkauft und kann dann von dem Erlös dann die Ware beim Produzenten bezahlen. Um es noch kürzer zu formulieren: Ein Warenkredit ist ein Warenzielkauf.

Während es sich beim Geldkredit um ein Gelddarlehen handelt, stellt der Warenkredit ein Sachdarlehen dar. Auch dies ist nicht nur im B2B-Bereich üblich, etwa als Lieferantenkredit, sondern auch im Konsumenten- und Endkundenbereich bzw. im B2C-Bereich, etwa in Form von Finanzierungsangeboten wie der beliebten Null-Prozent-Finanzierung.

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Reklamationen lästig oder Chance?

Reklamationen lästig oder Chance?

Für die meisten Unternehmen sind Reklamationen nicht wichtig, ein lästiges Übel und passen nicht in die Marketing-Strategie. Diese Einstellung ist falsch / gefährlich und führt dazu, dass 10-25 % der Kunden verloren gehen. Sie wandern zum Mitbewerb ab und sind sogar bereit längere Umwege und höhere Preise in Kauf zu nehmen, in der Hoffnung beim neuen Lieferanten besser behandelt und betreut zu werden.

Wie entstehen Reklamationen? Der Lieferant hält einen zugesichertes Versprechen / Vereinbarung nicht ein z.B. Liefertermine oder Qualität der Ware.

Dies ist normalerweise nicht so schlimm, wenn man als Lieferant jetzt richtig reagiert und rechtzeitig auf das Problem hinweist bzw. eine Lösung vorschlägt. Das erfolgt aber meistens nicht. Die Mitarbeiter/innen lassen den Kunden im Regen stehen nach dem Motto: „was soll’s der Kunde hat doch schon gekauft…..“

In der Kommunikation verwenden nicht geschulte Mitarbeiter oft oberlehrerhafte Formulierungen – sei es bei E-Mails oder per Telefon – die einen Kunden zur Weißglut bringen können.

D.h. sie haben die Wichtigkeit einer vernünftigen Reklamationsbehandlung nicht verstanden !!! In solchen Fällen ist ein dringender Handlungsbedarf bez. Reklamationstraining notwendig.

Reklamationen sind Chancen für weitere Verkäufe und nicht ein lästiges Übel, wie manche Mitarbeiter/innen es empfinden. Das muss aber erst in die Köpfe rein und praktisch angewendet werden.

In Intensivseminaren z.B. bei SCHALLER TRAINING erfolgt dieses Umdenken durch zahlreiche logisch aufgebaute Praxisbeispiele Gruppenarbeiten und Übungen. Denn es stellt sich die Frage, was erwartet ein Kunde im Reklamationsfall von seinem Lieferanten? Er will nicht mit blöden Sprüchen oder Belehrungen abgewimmelt werden sondern als Partner betreut zu werden.

SCHALLER TRAINING

Coaching und Training „aus der Praxis für die Praxis“.

Unsere Stärke in den Seminaren ist die langjährige Erfahrung und das individuelle Eingehen auf jeden Teilnehmer, um ein Optimum an direkt anwendbaren Kenntnissen zu vermitteln.

SCHALLER TRAINING unterstützt Ihr Unternehmen in der Weiterbildung, um Fach- und Führungskräfte – im Einklang mit den Unternehmenszielen – zu qualifizieren. Unser Angebot umfasst: Führungsseminare, Verkaufstraining, Telefonseminare, Reklamationstraining, Rhetorik und Kommunikation, Service- und Kundendienstschulung

Seminarziele und Trainingserfolg

Nach dem Besuch der Schulung bzw. des Coaching sind Verhaltensänderungen u. Leistungssteigerungen die Norm, wie unsere zahlreichen Referenzen beweisen.In manchen Bereichen sind die Erfolge sehr schnell d. h. innerhalb 1 Tages messbar z.B.: durch die erreichten Termine bei Telefonakquise oder durch Abschlüsse im Telefonverkauf bez. im Verkaufs-außendienst

Was ist die Ursache dieses Erfolgs?

Verzicht auf unnötigen theoretischen Ballast / Wir konzentrieren uns auf sofort in die Praxis umsetzbare Strategien und Konzepte / Die Teilnehmer kommen motiviert mit neuen Ideen und Schwung an Ihre Arbeitsplätze zurück

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Dipl.-Hdl. Rolf Schaller
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Auflösungserscheinungen

Wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst?

Auflösungserscheinungen

Personengesellschaften werden meist infolge Insolvenz aufgelöst (Bildquelle: pixabay)

Unternehmen werden gegründet und können entsprechend auch wieder aufgelöst werden. Das gilt sowohl für Kapital- als auch für Personengesellschaften. Doch wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst? Dieses Wissen sollte ein Kandidat in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) parat haben. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zählt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wichtigsten Gründe für die Auflösung einer Personengesellschaft auf und erläutert kurz die Zusammenhänge.

Anders als Kapitalgesellschaften wird bei einer Personengesellschaft nicht getrennt zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern. Es handelt sich dabei demnach nicht um juristische, sondern um natürliche Personen. Typische Beispiele für Personengesellschaften sind Offene Handelsgesellschaft (OHG), Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und Kommanditgesellschaft (KG). Auch der eingetragene Kaufmann (e.K) ist eine Einzelgesellschaft und wird folglich ebenfalls wie eine Personengesellschaft behandelt.

Doch wie sieht es nun aus, wenn eine solche Personengesellschaft aufgelöst werden soll? Wann kann dies erfolgen?

Häufigster Auflösungsgrund: Insolvenz

Wie so oft lautet auch hier lautet die Antwort zunächst einmal: Das kann mehrere Gründe haben. Zur Beantwortung der Prüfungsfrage kann man diese z.B. nach der Häufigkeit der Gründe angeben.

Der Hauptgrund ist, wie auch bei Kapitalgesellschaften, eine Insolvenz. Die Auflösung erfolgt genau betrachtet am Ende der Insolvenz, wenn zum Beispiel auch die Insolvenz mangels Masse eingestellt oder gar nicht erst eröffnet wird.

Dann kann auch die Personengesellschaft aufgelöst werden durch Beschluss der Gesellschafter. Dass eine solche Regelung sinnvoll ist, kann man sich leicht vorstellen. Wenn eine (zukünftige) Personengesellschaft durch Beschluss der Gesellschafter gegründet werden kann, dann kann sie auch wieder aufgelöst werden.

Ein weiterer möglicher Grund für die Auflösung einer Personengesellschaft kann darin bestehen, dass die Gesellschaft überhaupt nur auf Zeit gegründet war. In diesem Fall erfolgt die Auflösung automatisch durch Fristablauf.

Des Weiteren gibt es noch den seltenen Fall, dass eine Personengesellschaft durch einen gerichtlichen Beschluss aufgelöst wird. Dies könnte z.B. geschehen bei Gefährdung des Gemeinwohls, etwa durch gesetzwidrige Handlungen. Denkbar wäre hier beispielsweise der Weiterverkauf von Lebensmitteln entgegen den Hygieneauflagen des Gesundheitsamtes nach entsprechenden vorangegangenen Kontrollen oder der Weitervertrieb nicht zugelassener Potenzmittel über das Internet trotz vorangegangenen Verbots. Dieser Grund für die Auflösung einer Personengesellschaft ist allerdings die große Ausnahme.

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Normen nutzbar machen!

Normenmangement

Normen nutzbar machen!

Am 14. Oktober war der Weltnormentag. Gleich nach Kriegsende wurde an diesem Tag 1946 die ISO (Internationale Organisation für Normung) in London gegründet.

Heute sind Normen und CE-Richtlinien aus allen Bereichen des Lebens nicht mehr weg zu denken, sie sind die rechtliche Grundlage und sie dokumentieren den Stand der Technik.

Normen können komplex und unverständlich sein oder ihre Aktualität und Relevanz ist nicht geklärt. Das schreckt schon mal zurück.
Dennoch: Wer Normen richtig einsetzt sichert sich nicht nur gegen Risiken ab.
Der Nutzen von Normen ist vielfältig. Marktzulassungen sind erst unter Verwendung spezieller, landesspezifischer Normen möglich, die richtigen Materialien lassen sich nur mit Kenntnis der relevanten Normen beschaffen oder Verkaufsverhandlungen lassen sich nur mit der richtigen Normenkenntnis erfolgreich abschließen.

Wie aber soll bei aller Komplexität (zur Herstellung und Inverkehrbringen eines herkömmlichen Gabelstaplers sind beispielsweise über 500 Normen relevant) eine Basis geschaffen werden, um sinnvoll mit Normen arbeiten zu können – abteilungsübergreifend, gut informiert und beraten?

-Wir von INMAS sind die Spezialisten für Normen und Normenmanagement. Wir versetzten Sie in die Lage einen tatsächlichen Nutzen aus den für Sie relevanten Normen ziehen zu können.
-Wir von INMAS sind Lotsen. Wir kennen das Revier, die Normung, bis ins Detail, wissen wie Normen entstehen, sprechen die Normensprache und kennen die Untiefen in der Normenkomplexität.
-Wir versorgen Sie mit allen notwendigen Informationen und zeigen Ihnen den effizientesten Weg für Ihre Branche, für die Produktqualität genauso wie für die Abläufe innerhalb Ihrer Organisation, für die Produktsicherheit oder die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten.

Auf den Punkt gebracht: „Wir machen Normen nutzbar!“ Mit unserem Herzstück, der externen Normenstelle.

So profitieren Sie von der unserer Externen Normenstelle
-Dokumentation aller öffentlichen Normen, Bezugs- und Werknormen
-Einfache Recherche innerhalb des Normenmanagementsystems
-Aktueller Normenbestand
-Einfache Normenbeschaffung und Bereitstellung
-geringer finanzieller und personeller Aufwand
-geringere Aufgabenvielfallt in Fachabteilungen
-laufende abteilungsübergreifende Information zu Normen und Normung
-Vereinfachte Kommunikation von Normen und Inhalten im kompletten Unternehmen
-Persönlicher und direkter Kontakt zu Ihrem Ansprechpartner

CE-Kennzeichnung
Das CE-Zeichen steht wie kein anderes Symbol für Produktsicherheit. Die CE-Kennzeichnung darf nur verwendet werden, wenn alle Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Nur Produkte, die das CE-Zeichen tragen dürfen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums frei verkehren. Dennoch ist der Umgang mit dieser Kennzeichnung oftmals sehr unzureichend geregelt. Wir begleiten Unternehmen bei der korrekten CE-Kennzeichnung und deren Handhabung z. B. im Einkauf oder Vertrieb. Wir beraten und schulen, unterstützen bei der Erstellung einer CE-konformen Risikobeurteilung und stellen Ihre bestehenden Dokumentationen auf den Prüfstand.

Schulungen
Nutzen Sie unsere Seminare und Schulungen um die fachlichen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Mit unseren Seminaren und Schulungen qualifizieren wir Mitarbeiter in allen Aspekten der Normung und des Normenmanagements.

Die INMAS GmbH – das Institut für Normenmanagement – ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um Normung, Standardisierung und CE-Kennzeichnung. Wir halten Sie immer auf dem neuesten Stand und helfen Ihnen bei der Umsetzung der Normen im gesamten Betrieb.

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Da ist noch was offen…

Was ist Debitorenkontrolle?

Da ist noch was offen...

Debitorenkontrolle dient der Liquiditätssicherung (Bildquelle: pixabay)

Wer Leistungen erbracht hat oder Waren geliefert hat, möchte dafür auch bezahlt werden. Ein wichtiges Instrument zu Erreichung dieses Ziels sind Rechnungen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man dabei auch den Überblick behält. Die Frage „Was ist Debitorenkontrolle?“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) greift dieses Thema auf. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert beantwortet in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Frage, sondern er erläutert auch die Zusammenhänge und gibt zusätzlich wertvolle Tipps für die mündliche Prüfung.

Im Grunde einmal verrät die Frage bereits die Antwort: Debitorenkontrolle ist die Kontrolle der Debitoren. Und die Debitoren sind die Menschen oder Unternehmen, an die das eigene Unternehmen Rechnungen gestellt hat, die noch offen sind. M.a.W: Das sind die Menschen, die dem Unternehmen noch Geld bezahlen müssen, weil es seine Dienstleistungen oder sein Produkt bereits erbracht beziehungsweise verschickt hat und entsprechende Rechnungen gestellt hat. Noch anders ausgedrückt: Die Debitoren sind die Adressaten von offenen Rechnungen. Debitorenkontrolle ist also nicht alles anders als die Kontrolle offener Rechnungen. Dies gilt übrigens auch für den Fall, dass zum Beispiel Ratenzahlungen vereinbart wurden. Hier müssen dann die jeweils fälligen Ratenzahlungen als offener Rechnungen beziehungsweise offene Ratenzahlungen überwacht werden.

Damit ist die eigentliche Prüfungsfrage beantwortet. Für den weiteren positiven Verlauf der Prüfung empfiehlt Dr. Ebert, auf der Basis dieser Antwort weiterzureden, sofern die Prüfer dies zulassen. So kann z.B. der Sinn der Debitorenkontrolle, also das „Warum?“, und die technische Umsetzung, also das „Wie?“ weiter erörtert werden.

Debitorenkontrolle hilft, die Liquidität des Unternehmens zu sichern

Der Grund für die Debitorenkontrolle besteht darin, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und Liquiditätsengpässe möglichst zu vermeiden. Statt bei einem Liquiditätsengpass erst einmal alle offenen Rechnungen herauszusuchen und Mahnungen zu versenden, erfolgt dies bei der Debitorenkontrolle regelmäßig und automatisiert.

Die Debitorenkontrolle erfolgt über die Debitorenbuchhaltung. Dies wiederum erfolgt idealerweise durch ein Finanzbuchhaltungsprogramm, also durch eine Software. Man kann das auch ganz einfach mit der Hand machen, indem man zum Beispiel alle Rechnungen, die Ratenzahlungen beinhalten, regelmäßig zum Zahlungstermin auf Wiedervorlage hat. Dieses Verfahren eignet sich allerdings nur für sehr kleine Unternehmen. Wenn das Ganze ein bisschen größer ist, erledigt man das mit einem Finanzbuchhaltungsprogramm. Dieses ermöglicht auch die Anzeige überfälliger Rechnungen. Die nächsten Schritte wären dann Mahnung und gegebenenfalls gerichtliches Mahnverfahren.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist Debitorenkontrolle?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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