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(Un)Koordiniertes Chaos

Was besagt der Organisationsgrundsatz der Koordination?

(Un)Koordiniertes Chaos

Koordination erfordert Kommunikation (Bildquelle: pixabay)

Koordination spielt im Sport eine wichtige Rolle, aber auch in der Wirtschaft. Dies spiegelt sich auch wider in dem „Organisationsgrundsatz der Koordination“, den auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) kennen sollte. Damit dieses Wissen in der mündlichen Prüfung abgerufen werden kann, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo diesen Grundsatz und liefert auch gleich ein praktisches Beispiel aus dem Alltag dazu.

Um Informationen in Prüfungen oder auch anderen Situationen wieder abrufen zu können, verweist Dr. Ebert immer wieder auf die Technik des Brückenbauens. Dazu werden zum Beispiel bestimmte Begriffe aus der Prüfungsfrage umformuliert und durch Synonyme ersetzt, um so einen Bogen oder eben eine Brücke zum eigentlichen Inhalt zu schlagen.

Bei dem Stichwort „Organisationsgrundsatz der Koordination“ lässt sich hier zunächst die „Organisation“ herausnehmen und umdeuten in „organisatorische Regelungen“. „Koordination“ bedeutet nichts anderes als „Abstimmung“. Der Organisationsgrundsatz der Koordination bedeutet somit nichts anderes, als dass organisatorische Regelungen aufeinander abgestimmt sein müssen.
Das klingt zunächst einmal sehr einfach und sehr banal und erscheint auch einleuchtend. Allerdings weicht die Praxis sehr oft von diesem Grundsatz ab.

Als Beispiel führt Dr. Ebert einen Kunden an, der bei einem Telekommunikationsunternehmen einen neuen Router geordert hat, der im Austausch gegen den alten Router geliefert werden soll. Der neue Router kann jedoch erst zugeschickt werden, wenn eine neue Kabelverbindung hergestellt wurde. Hier besteht offensichtlich eine Diskrepanz besteht zwischen den beiden Regelungen „Rücknahme des alten Router“ und „Zusendung des neuen Routers“. Damit ist der Organisationsgrundsatz der Koordination verletzt.

Umsetzung scheitert oft an mangelhafter Kommunikation

So einfach es auch klingt, Regelungen aufeinander abzustimmen, so schwierig ist es offensichtlich in der Praxis umzusetzen. Denn für die Umsetzung bedarf es sehr viel Kommunikation. In der Praxis kann man sehr oft feststellen, dass viele Probleme schlicht und einfach Kommunikationsprobleme sind. Anders ausgedrückt: Da haben Abteilungen oder auch Menschen innerhalb von Abteilungen nicht miteinander geredet oder sogar falsch kommuniziert oder unvollständig kommuniziert. Das Problem ist also oft ein Kommunikationsproblem, und die Heilung für dieses Problem liegt eben darin, Kommunikation zu intensivieren und zu fördern.

Das komplette, kostenlose Video “ Was besagt der Organisationsgrundsatz der Koordination?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Lloyd´s Register – Ihr Partner im Bereich Zertifizierung, Training und Unternehmensdienstleistungen

Lloyd´s Register - Ihr Partner im Bereich Zertifizierung, Training und Unternehmensdienstleistungen

www.lrqa.de

Lloyd´s Register ist ein weltweit tätiges unabhängiges Dienstleistungsunternehmen.
Die Leistungen umfassen Auditierung, Zertifizierung und Training im Bereich Managementsysteme nach allen gängigen internationalen Standards beispielsweise in den Bereichen Qualität, Umwelt, Energie, und Arbeitssicherheit. Zusätzlich bietet Lloyd´s maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen (z.B. Risikomangement, Suppy Chain Optimierung uvm.) unabhängig von der Branche oder Größe des Unternehmens.

Zertifizierung
Zertifizierungen sind ein Kerngeschäft von LRQA. Lloyd´s bietet Zertifizierungen in allen Branchen und Industriezweigen für alle gängigen Normen an. Lloyd´s Auditoren sind ausgewiesene Experten aus der Praxis. Beispielsweise Normen wie :ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001, ISO 27001, IATF 16949,
FSSC 22000.

Training
Erfolgreiche Managementsysteme erfordern qualifizierte Mitarbeiter. Ob durch Teilnahme an einem der öffentlichen Trainings oder an einem individuellen innerbetrieblichen Training im Unternehmen, die Lloyd´s praxisorientierten Trainings unterstützen Sie auf dem Weg zu einem erfolgreichen Managementsystem. Lloyd´s ist CQI (Chartered Quality Institute) und IRCA (International Register of Certificated Auditors)zertifiziert und als Schulungsanbieter anerkannt. So haben Sie die Sicherheit ein Training zu besuchen, das sowohl technisch als auch methodisch höchste internationale Anforderungen erfüllt.

Business Improvement Services
Mit den kundenspezifischen Lösungen hat Lloyd´s das richtige Konzept für alle Branchen und jede Unternehmensgröße – Lloyd´s unterstützt Sie individuell und maßgeschneidert in den Bereichen Risikomanagement, Supply Chain Optimierung, Konzern- & Branchenkonformität sowie Auditierung und Verifizierung.

Weiteres finden Sie hier:
https://www.xing.com/xbp/pages/lloyd-s-register-deutschland-gmbh?sid=15281303.52a311ie

oder unter www.lrqa.de

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Kostenloser mysimpleshow „Classroom“ für Schulen

Digitaler Unterricht mit Erklärvideos

Kostenloser mysimpleshow "Classroom" für Schulen

Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH

Digitale Medienbildung und die Vermittlung von Medienkompetenz zählen aktuell zu den zentralen Herausforderungen für deutsche Schulen. So fordert beispielhaft der neue Rahmenlehrplan für Berlin und Brandenburg die fachübergreifende Kompetenzentwicklung bereits ab der 1. Klasse. mysimpleshow gibt daher nun den Schulen kostenfrei das passende Werkzeug an die Hand: Eine an Lehrer und Schüler gerichtete Classroom-Lösung.

Elisabeth Schmidt, Schulleiterin der Kreativitätsgrundschule Berlin-Friedrichshain betont: „Unsere größte Herausforderung ist es, geeignete Tools für den Einsatz im Unterricht zu finden. mysimpleshow hilft bei der Vermittlung von Medienverständnis, Präsentationskompetenz sowie Ausbildung der Kreativität.“

Das maßgeschneiderte Angebot des Erklärvideo-Pioniers simpleshow bietet einen zugänglichen Ansatz, innovative Lehrmethoden in den Unterricht zu integrieren. Mit mysimpleshow “ Classroom“ arbeiten bis zu 50 Schüler gemeinsam an Videoprojekten und nutzen dabei die volle Vielfalt aller Gestaltungsfunktionen im Tool. Die leicht zu bedienende, browserbasierte Text-zu-Video-Anwendung fokussiert den Nutzer auf Inhalte. mysimpleshow verwandelt den eingegebenen Text anschließend in ein sofort verfügbares Video. Bereits gut 200.000 Nutzer machen sich den einfachen Prozess der Erstellung von Erklärvideos für berufliche, private oder Bildungszwecke zunutze.

War bisher noch ein Preisschild an diesem umfassenden Angebot, entschieden sich die Macher von simpleshow nun neben dem kostenfreien mysimpleshow-Basiskonto auch das “ Classroom“-Angebot unentgeltlich bereitzustellen. Dr. Sandra Böhrs, Geschäftsführerin simpleshow GmbH, erläutert den Gedanken hinter diesem Schritt:

„Wir leisten unseren Beitrag auf dem Weg zu einer besseren Bildung, die sich vom standardisierten Frontalunterricht hin zu umgedrehtem Unterricht und integriertem Lernen entwickelt. Jeder Lehrer, Schüler, Student und jeder, der sich für Bildung engagiert, soll sein eigenes Erklärvideo erstellen können – gemeinsam, interaktiv und kostenfrei.“

Der Erklärvideo-Creator mysimpleshow.com erstellt mithilfe eines hohen Maßes an Künstlicher Intelligenz automatisiert Videocontent aus Text. Daher können Nutzer in wenigen Minuten effiziente Erklärvideos erstellen und in einem einfachen Prozess individualisieren. Die Anwendung kann aktuell deutsche und englische Texteingabe verarbeiten.

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Head of International Marketing
The Simpleshow Company S.A.
marketing@simpleshow.com
+352 20 21 00 12 24

Über simpleshow: simpleshow ist Marktführer im Bereich der professionellen Erklärvideo-Produktion und hat weltweit bereits mehrere tausend Clips in über 50 Sprachen produziert. Mehr als 150 Mitarbeiter betreuen Kunden aus den Büros in Luxemburg, Berlin, Stuttgart, London, Zürich, Miami, Singapur, Hong Kong und Tokio. simpleshows erklären komplexe Themen in kurzen, unterhaltsamen und leicht verständlichen Videos. Namhafte Großunternehmen aus der ganzen Welt vertrauen simpleshow. Zum Angebot des Unternehmens zählen verschiedene Formate – von einfachen Onlinevideos, über innovative und interaktive Onlinekurse, bis hin zum Erklärvideo-Creator mysimpleshow.

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Der amtliche Unternehmenskatalog

Was ist das Handelsregister und wer führt es?

Der amtliche Unternehmenskatalog

Das Handelsregister wird vom regional zuständigen Amtsgericht geführt (Bildquelle: pixabay)

Der Begriff „Handelsregister“ taucht in den Medien gelegentlich auf und ist den meisten Bürgern zumindest vom Hörensagen her bekannt. Unternehmer sollten jedoch genauer darüber Bescheid wissen. Deshalb wird die Frage nach dem Sinn und Zweck dieser Einrichtung auch gerne in der mündlichen Prüfung zum angehenden Betriebswirt/in (IHK) gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert In seinem kostenlosen Schulungsvideo den Begriff selbst und geht auch auf die Details des Handelsregisters und der führenden Behörde ein. Entscheidend ist allerdings auch die Antwortstrategie.

Die Prüfungsfrage „Was ist das Handelsregister und wer führt es?“ ist tückisch, denn es handelt sich dabei um eine Doppelfrage, so dass hier auch zwei Antwortteile erforderlich sind. Da diese aber miteinander zusammenhängen, verliert das Gespenst bereits einiges von seinem Schrecken.

Strategie für die Beantwortung der Doppelfrage

Da es sich um eine mündliche Prüfung handelt, ist es durchaus legitim, die Antwort sprechend zu entwickeln. Der mündliche Prüfer erwartet hier keine aus dem Lehrbuch auswendig gelernte Definition, die wie aus der Pistole geschossen wiedergegeben wird, sondern ein Prüfungsgespräch. Dies beinhaltet durchaus auch mögliche Zwischen- und Rückfragen des Prüfers, die jedoch nicht dazu dienen, den Prüfling aus seinem Konzept zu bringen.

Für die Entwicklung der Gesamtantwort empfiehlt Dr. Ebert zunächst die Strategie, das Pferd von hinten aufzäumen. Denn die Antwort auf die zweite Teilfrage, wer das Handelsregister führt, ist recht einfach: „Das Handelsregister wird geführt vom Amtsgericht, genauer gesagt vom regional zuständigen Amtsgericht.“ Dies genügt bereits völlig für diesen Part der Frage.

Etwas kniffliger gestaltet sich der erste Frageteil. Auch hier können zwei Antwortstrategien weiterhelfen: Entweder formuliert man als Prüfling die Ist-Frage etwas um, zum Beispiel in die Frage „Was macht das Handelsregister?“ oder „Wofür ist das Handelsregister gut?“, oder man verwendet ein Synonym als Trittstein zum Inhalt. Bei dieser Strategie könnte der Prüfling zum Beispiel zunächst ansetzen mit „Das Handelsregister ist ein regionales Verzeichnis …“. Diese Aussage lässt sich nun ergänzen, etwa „Das Handelsregister ist ein regionales Verzeichnis, das die in das Handelsregister einzutragenden Unternehmen zeigt und einige Angaben dazu, vor allem Frage der Vertretungsberechtigung, Prokura.“ Ebenfalls noch integriert werden könnte hier die Angabe des Gründungsdatums des Unternehmens.

Damit ist die Frage bereits umfassend beantwortet. Wer als Prüfungskandidat noch besonders glänzen möchte, zumal es in der mündlichen Prüfung ja auch auf das Reden ankommt, kann nun noch ergänzen, dass das Handelsregister zwei Abteilungen hat, nämlich die Abteilung A für die Personengesellschaften und B für die Kapitalgesellschaften. Oder dass das Handelsregister in der heutigen Zeit elektronisch geführt wird. Oder dass die Eintragung und spätere Änderungen nicht durch persönliches Erscheinen, sondern durch einen Notar erfolgen.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist das Handelsregister und wer führt es?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Know-how für überzeugende Handwerksarbeit

BLANKE MEHRWERTSTATT

Know-how für überzeugende Handwerksarbeit

Extra für die neue Schulungssaison erweitert – die neue BLANKE MEHRWERTSTATT in Iserlohn. (Bildquelle: Blanke)

Auch für 2018 hat der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke GmbH & Co. KG ein interessantes und praxisbezogenes Workshop-Programm für seine BLANKE MEHRWERTSTATT zusammengestellt. Dabei sind es nicht nur die Themen selbst, sondern auch die eigens für die Schulungen erweiterte BLANKE MEHRWERTSTATT, die überzeugen. Aktuell liegt das Programm mit den neuen Workshops für das 1. Halbjahr 2018 vor.

Unter der kompetenten Leitung der drei Blanke Profis Thomas Jaraczewski, Verkaufsleiter, Jürgen Pietsch, Leiter der Anwendungstechnik, und Frederik Walter, Objektberater, können sich Planer und Anwender über praxisnahe Lösungen mit Mehrwert informieren. Das Themenspektrum der Workshops reicht von Fliesentechnologie, Entwässerung und Verbundabdichtung über barrierefreie Duschen und Fußbodenkonstruktionen bis hin zu Entkopplung bei Großformaten und Untergrundvorbereitung. Alle Workshops finden in der neu gestalteten BLANKE MEHRWERTSTATT in Iserlohn statt. Neben dem bewährten Theorie-Schulungsraum bietet die BLANKE WERKSTATT ausreichend Platz für praktische Übungen. Neu hinzugekommen ist die im Industrial Style gestaltete BLANKE LOUNGE. Hier ist Raum für Gespräche, Entspannung, gemeinsames Essen oder eine Partie Kicker.

Zudem ist die BLANKE MERWERTSTATT auch einer der Austragungsorte der ersten deutschlandweiten „Fliesenleger-Champion Challenge“. Hier messen sich die Besten der Branche. Alle Teilnehmer erfüllen vielfältige Aufgaben aus Theorie und Praxis, und zeigen dabei ihr umfassendes Know-how und Spezialwissen. Die von Collomix, Karl Dahm, Lux Elements, Schönox und Blanke initiierte Challenge steht allen Fliesenlegern offen – weitere Infos unter www.fliesenleger-champion.de

Die Termine und Themen der einzelnen BLANKE MEHRWERTSTATT Workshops im Überblick:
16.02. Technik-Workshop: Abdichtung nach neuer Norm
20.02. Architekten-Workshop: Barrierefreie Duschen perfekt planen
28.02. Vekäufer-Training: Moderne Duschplätze
02.03. Technik-Workshop: Sichere Untergrundvorbereitung für Großformate
15.03. Technik-Workshop: Anwendung von Ablaufsystemen für den Fliesenleger in der Sanierung
16.03. Vekäufer-Training: Eleganz und Sicherheit – barrierefreie Duschen perfekt planen
23.03. Technik-Workshop: Sichere Verlegung auf Balkonen und Terrassen
21.-22.03. Fliesenleger-Champion Challenge
19.04. Vekäufer-Training: Moderne Duschplätze
24.04. Architekten-Workshop: Intelligente Lösungen zur estrichfreien Flächenbeheizung von keramischen XXL-Formaten
26.04. Technik-Workshop: Abdichtung nach neuer Norm
17.05. Technik-Workshop: Sichere Verlegung auf Balkonen und Terrassen
08.06. Technik-Workshop: Anwendung von Ablaufsystemen für den Fliesenleger in der Sanierung

Weitere Informationen zu den einzelnen Workshops sowie die Anmeldeformulare finden sich in der neusten BLANKE MEHRWERTSTATT Broschüre, die sich unter http://www.blanke-systems.de/blanke-fliesenzubehoer-systeme/service/workshops kostenlos downloaden lässt.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Steuer-Automatik

Was ist das Abzugsverfahren?

Steuer-Automatik

Lohnsteuer wird im Abzugsverfahren direkt abgezogen und abgeführt (Bildquelle: pixabay)

Ein gängiger Begriff im Steuerrecht ist das sogenannte Abzugsverfahren. Diesen Begriff sollte deshalb auch jeder angehende Betriebswirt/in IHK abrufbereit in seinem Repertoire haben. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie sich der Begriff ableiten lässt und wie man ihn sich merken kann. Ein Beispiel aus der Praxis hilft, das Ganze zu festigen und kann in der Prüfung Kompetenz beweisen.

In der Betriebswirtschaftslehre gilt es, wie in allen anderen Bereichen, die Fachsprache und deren Fachbegriffe zu erlernen, um sie bei Bedarf verwenden zu können oder um im Zweifelsfall zu wissen, worum es geht und was zu tun ist. Das gilt auch für den Begriff Abzugsverfahren.

Um sich die Detailinformationen zum Begriff Abzugsverfahren zu merken, also ihn im Gedächtnis zu verankern, und später wieder abrufen zu können, ist es wichtig, ihn fachlich zu verorten. Der hilfreiche Anker ist dabei das Steuerrecht, denn dort wird der Begriff verwendet beziehungsweise dort kommt das Verfahren zur Anwendung.

Direkter Abzug der Steuer vom Gehalt

Um den Begriff Abzugsverfahren zu erläutern, kann die Frage „Was ist das Abzugsverfahren?“ umformuliert werden, etwa in die Frage „Was wird beim Abzugsverfahren gemacht?“ Auf dieser Fragevariante lässt sich nun die Antwort sehr einfach aufbauen. Dazu bedient man sich eines zweiten Tricks, indem man den Ursprungsbegriff in der Antwort aufgreift. Die Antwort-Rohformel lautet deshalb zunächst „Beim Abzugsverfahren wird … abgezogen.“ Nun fehlt nur noch der Kern, nämlich was genau abgezogen wird. Hier greift nun zunächst einmal der Anker, nämlich das Steuerrecht: Es werden Steuern abgezogen. Fehlt nur noch die Kerninformation: Wovon werden die Steuern abgezogen? – Vom Gehalt. Damit steht die Antwort: „Beim Abzugsverfahren wird die Steuer gleich vom Gehalt abgezogen.“ Ergänzend kann man noch hinzufügen: „… und an das Finanzamt abgeführt.“

Als Praxisbeispiel ließe sich hier die Lohnsteuer anführen. Anders als die Einkommenssteuer wird die Lohnsteuer vom Bruttolohn errechnet und direkt vom Lohn abgezogen und an das Finanzamt abgeführt. Hier kommen dann auch die Begriffe Brutto und Netto beziehungsweise Bruttolohn und Nettolohn ins Spiel.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist das Abzugsverfahren?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Lobraco Akademie zieht in neue Geschäftsräume

Dernbach (Westerwald) im Januar 2017 – die Lobraco Akademie GmbH
ist seit dem 01.01.2018 in neuen Geschäftsräumen in 56428 Dernbach
(Westerwald).

Lobraco Akademie zieht in neue Geschäftsräume

Lobraco Zentrale in Dernbach

Von 135 qm Bürofläche in Winningen ist die Lobraco Akademie seit 01.01.2018 in ein neues Bürogebäude mit insgesamt 550 qm Büro- und Studiofläche umgezogen
Neben der Lobraco Akademie GmbH wurden die beiden anderen Unternehmen der Lobraco Group, das Rheinische Kompetenzzentrum Management & Vertrieb UG und die Lobraco Live Online GmbH, ebenfalls an den neuen gemeinsamen Standort Dernbach verlegt.
Dazu Dieter Froitzheim, Geschäftsführer: „Der Umzug ist das positive Ergebnis unseres Wachstums in allen Unternehmensbereichen. In den neuen Geschäftsräumen ist genügend Bürofläche zur weiteren Expansion der drei Unternehmen der Lobraco Group für die nächsten 3-4 Jahre vorhanden.“
Geschäftsführer Christian Buchenthal ergänzt: „Neben den benötigten Büroflächen haben wir jetzt optimale Gestaltungsmöglichkeiten für unsere Sendestudios im Bereich Lobraco-Live-Online-Seminare. Wir werden zunächst drei top-moderne Sendestudios für unsere LLION“s einrichten und können bei Bedarf weitere Studios kurzfristig ergänzen.“
Der neue Standort der Firmen der Lobraco Group liegt auch verkehrstechnisch äußerst günstig, was von einem Dienstleister für die Transport- und Logistikbranche so zu erwarten war. Der IC-Bahnhof Montabaur ist 2 km entfernt, die Autobahnen A3 und A48 sind über das Autobahndreieck Dernbach nur 4 km entfernt, den Flughafen Frankfurt erreicht man in 40 Minuten Pkw-Fahrzeit und Köln/Bonn in nur 50 Minuten.
„Den nächsten Rheinhafen haben wir in ca. 20 Minuten Fahrzeit in Koblenz bzw. Lahnstein“ merkt Rabea Darkow, Bereichsleiterin Logistik Training der Lobraco an: „Also alle relevanten Verkehrsträger in der direkten Nähe.“
Für die Lobraco-Kunden und Geschäftspartner ändert sich lediglich die Firmenanschrift, diese lautet: Burgweg 19, 56428 Dernbach (Westerwald).
Alle anderen Kontaktadressen, auch die Telefonnummern, bleiben wie bisher.
Die Lobraco Akademie GmbH ist in der Transport- und Logistikbranche als Anbieter von Fach- und Verhaltenstrainings, Beratung und Coaching etabliert.
Das Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Zoll, Gefahrgut, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Service- und Vertrieb, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet Lobraco für die Kunden die optimale Lösung. Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf www.lobraco.de oder auf Anfrage
direkt unter 02606-416080.

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
02606416080
026064160829
buchenthal@lobraco.de
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Velocity geht live: Westcon-Comstor präsentiert E-Learning-Plattform für den ITK-Channel

Value Added Distributor unterstützt Resellerpartner mit einem Cloud-basierten Schulungsportal beim erfolgreichen Einstieg in neue Märkte

Mönchengladbach, 16. Januar 2018 – Westcon-Comstor, Value-Added-Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, launcht mit Velocity eine neue deutschsprachige E-Learning-Plattform für den ITK-Channel. Resellerpartner von Westcon-Comstor erhalten über das neue Cloud-Portal Zugriff auf eine breite Palette kompakter und intuitiver E-Learning-Tools, die sie beim effizienten Onboarding neuer Hersteller und Produkte unterstützen. Velocity ging im Dezember 2017 mit einer umfangreichen Auswahl von Microsoft- und Cloud-Enablement-Workshops online und wird kontinuierlich um weitere Schulungseinheiten erweitert.

„Im Zuge der Digitalisierung nimmt die Komplexität der IT-Umgebungen beständig zu – und damit steigt auch der Schulungsaufwand im ITK-Channel rasant an. Online-Trainings stehen bei unseren Partnern daher hoch im Kurs“, erklärt Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC & Cloud bei Westcon-Comstor. „Mit Velocity haben wir für unsere Resellerpartner jetzt eine zukunftssichere Plattform geschaffen, auf der wir in Zukunft sowohl unsere eigenen Webinare als auch die Trainings unserer Herstellerpartner bereitstellen werden. So finden unsere Kunden alle relevanten Informationen auf einen Klick – und können ihre Sales- und Technikteams gezielt im Umgang mit neuen Lösungen fit machen.“

Sales-Workshops in deutscher Sprache

Velocity ging in Deutschland am 21. Dezember 2017 mit einem breiten Portfolio anspruchsvoller Sales-Kurse – teils in deutscher, teils in englischer Sprache – online. Im Fokus stehen aktuell vorrangig Schulungen rund um das Lösungsportfolio von Microsoft, Cloud-Enablement-Webinare und Zertifizierungskurse des unabhängigen Dienstleisters CompTIA. In den kommenden Monaten sollen sukzessive auch alle weiteren Herstellerpartner von Westcon UCC sowie die Herstellerpartner der übrigen Solution Practices in das Schulungsportal integriert werden.

Endkunden-Webinare in Planung

Velocity gibt global und regional verteilten Teams eine breite Palette innovativer E-Learning-Werkzeuge an die Hand und hilft ihnen auf diese Weise, die Time-to-Market beim erfolgreichen Onboarding neuer Lösungen oder Hersteller nachhaltig zu verkürzen. Die Teilnehmer können dabei wahlweise einzelne Schulungsveranstaltungen abrufen oder sich für ein mehrteiliges Curriculum zu einem Thema registrieren, um einen umfassenden Überblick zu erhalten. Die Teilnahme an den Online-Schulungen ist für Resellerpartner in jedem Fall kostenfrei. In Zukunft wird es überdies auch möglich sein, die Seminare gemeinsam mit Endkunden anzusehen.

„Systemhäuser kommen heute nicht umhin, kontinuierlich in die Fortbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Gerade für mittelständische Unternehmen bedeutet dies aber einen spürbaren Zeit- und Kostenfaktor“, erläutert Michael Hünten, PreSales Consultant bei Westcon-Comstor. „Eine Online-Plattform wie Velocity, in der Hunderte von Sales- und Technik-Webinaren verfügbar sind, ist für unsere Partner ein wertvoller Service. Das Portal ermöglicht es ihnen, Wissen bedarfsgerecht und flexibel aufzubauen und interessante Lösungen schneller auf den Markt zu bringen.“

Mehr Informationen finden Sie unter: http://de.ucc.westcon.com/

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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Mit Staatsschulden die Konjunktur ankurbeln?

Was ist deficit spending?

Mit Staatsschulden die Konjunktur ankurbeln?

Mit einem schuldenfinanzierten Konjunkturprogramm stärkt der Staat die Nachfrager (Bildquelle: pixabay)

Der Begriff „deficit spending“ ist nicht gerade gängig, aber dennoch ein mögliches Thema in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur den Begriff selbst, sondern zeigt auch exemplarisch, wie sich eine solche Frage geschickt umformulieren und so besser beantworten lässt.

Für den Fall, dass in einer Prüfung eine Frage auftaucht wie „Was ist …?“, hat Dr. Ebert einen ganz konkreten Tipp parat: Einfach die Frage umformulieren und das Hilfsverb „ist“ ersetzen durch ein anderes Verb, zum Beispiel „Was macht …“ oder „Wann wird … eingesetzt?“ Über diesen Weg lässt sich auch eine erste Antwort formulieren, etwa „… wird eingesetzt, wenn …“. Auf die Frage „Was ist deficit spending“ übertragen mündet dieser Ansatz also zunächst in der Umformulierung „Was macht deficit spending“ oder „Wann wird deficit spending eingesetzt?“ Aus diesem ergibt sich nun ein erster Antwortansatz.

Eine weitere Antwort-Strategie kann darin bestehen, eine inhaltliche Brücke zu bauen über die Ursprungsbedeutung der Begriffe „deficit“ (Schulden) und „spending“ (ausgeben), aus der sich die Begriffserklärung „schuldenfinanzierte Ausgabepolitik des Staates“ ableiten lässt.

Bei Rezession plus hoher Arbeitslosigkeit soll schuldenfinanziertes Konjunkturprogramm die Nachfrageseite stärken

Doch was ist dies nun konkret, und wo wird das deficit spending eingesetzt? Ausgangspunkt ist hier die wirtschaftliche Situation aus Rezession plus hoher Arbeitslosigkeit. Für dieses Szenario hat John Maynard Keynes vorgeschlagen, dass der Staat ein schuldenfinanziertes („deficit“) Konjunkturprogramm starten soll. Das Ziel dieses schuldenfinanzierten Konjunkturprogramms ist eine Stärkung der Nachfrageseite, also der Verbraucher. Dies kann sogar so weit gehen, dass eine volkswirtschaftlich sinnlose Maßnahme ergriffen wird, etwa nach dem Motto „Mache mit den Leuten von mir aus einer Art Beschäftigungstherapie, aber zahle ihnen Geld dafür“. Dahinter steckt die Idee: Wenn die Verbraucher mehr Geld haben, steigt der mehr Konsum. Daraus folgt mehr Produktion. Daraus wiederum folgen mehr Investitionen. Und dies wiederum führt dazu, dass wieder Menschen eingestellt werden. So lautet vereinfacht der Gedankengang beim deficit spending.

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Allgemein

Cyber Crime: CEO-Fraud Attacke

Cyber Crime: CEO-Fraud Attacke

Laut Mitteilung des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Kriminelle mittels CEO-Fraud im Jahr 2017 mehrere Millionen Euro erbeutet und den betroffenen Unternehmen beträchtlichen Schaden zugefügt.

Was CEO-Fraud bedeutet

Im engen Sinne bedeutet die CEO-Fraud Masche, dass Kriminelle sich als Geschäftsführer (CEO) ausgeben und Mitarbeiter zur Überweisung hoher Geldbeträge auf Konten im Ausland auffordern. Die Kriminellen machen sich öffentlich verfügbare Unternehmensinformationen – etwa von der Unternehmenswebsite und Online-Karriereportalen, aus sozialen Netzwerken und Handelsregistereinträgen – zu Nutze, um die Absender-Adresse der Email und inhaltlich den Kommunikationsstil des Unternehmens zu imitieren.

Übliche Tipps zur Abwehr des klassischen CEO-Fraud

Zur Abwehrstrategie gegen diesen klassischen CEO-Fraud, wie sie auch vom BKA empfohlen wird, gehören vor allem 3 Elemente:

1. Unternehmen sollten verstärkt kontrollieren, welche Unternehmensinformationen bereits öffentlich zugänglich sind, und was künftig, auch von Mitarbeitern, über welche Kanäle veröffentlicht wird.
2. Mitarbeiter sind für die Betrugsmasche CEO-Fraud zu sensibilisieren.
3. Mitarbeiter sollten sich bei ungewöhnlichen Zahlungsanweisungen vor Veranlassung der Zahlung rückversichern.

Mahr EDV warnt vor CEO-Fraud verwandten Angriffen

Der BKA-Bericht endet mit einer guten Nachricht: „In einer Vielzahl von Fällen waren die Täter jedoch nicht erfolgreich, weil die kontaktierten Mitarbeiter aufmerksam waren und sich von den professionell vorgehenden Tätern nicht täuschen ließen.“

Der IT-Dienstleister Mahr EDV warnt jedoch davor, die CEO-Fraud Masche auf Überweisungsaufforderungen von vermeintlichen Geschäftsführern zu reduzieren. „Ungewöhnliche Überweisungsaufforderungen“, sagt Fabian Mahr, „sind sehr hochschwellig, sie fallen in der Regel sofort auf, und viele Unternehmen verfügen diesbezüglich bereits über interne Kontrollmechanismen.“ Die eigentliche Gefahr bestehe eher darin, vom vermeintlichen Chef oder bloß vermeintlichen Kollegen zum Anklicken eines infizierten Links aufgefordert zu werden. „Es gehört ja zur heutigen Kommunikation“, so Fabian Mahr weiter, „Kollegen und Freunde auf unterhaltsame Funde im Netz hinzuweisen, und das häufig ohne lange Anreden und Erläuterungen, deren Stil verräterisch sein könnte.“

Die CEO-Fraud genannte Masche ist nach Mahr EDV also umso gefährlicher, je niedrigschwelliger die Aufforderung und je persönlicher der Absender, weil bei nicht-autoritativen vermeintlich privaten Anweisungen erstmal niemand an Rückversicherungsgebote denkt.

Bei Mitarbeiterschulungen zur Abwehr von Cyber Kriminalität sollte es also auch immer darum gehen, welche Gefahren durch das Klicken auf Links in Emails drohen. Zumal hier potentiell alle Mitarbeiter eines Unternehmens Ziel möglicher Attacken sind, und nicht nur solche, die überhaupt Überweisungsbefugnisse haben.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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