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Hand ohne Elfmeter

Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!

Hand ohne Elfmeter

Beim Handkauf wird die Ware vor Ort gegen die Bezahlung getauscht (Bildquelle: pixabay)

In der Wirtschaftssprache werden teils kuriose und merkwürdige Begriffe verwendet, die sich dem unbedarften Unternehmer oder Verbraucher nicht so ohne weiteres erschließen. So dürfte auch die Aufforderung „Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) den einen oder anderen Prüfling verwirren. Damit dies nicht passiert, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Begriffe in seinem kostenlosen Schulungsvideo.

Was unter einem Kauf zu verstehen ist, sollte jedem Unternehmer und Betriebswirt klar sein. Darunter versteht man gemeinhin den Eigentumserhalt an einer Sache oder der Inhaberschaft an einem Recht gegen eine vereinbarte Bezahlung. Dabei regeln zahlreiche Gesetze die Einzelheiten, um Missverständnisse oder Übervorteilungen auszuschließen und beide Parteien zu schützen.

Etwas sperriger sind nun die beiden Begriffe Handkauf und Platzkauf. Hier wird nicht etwa eine Hand oder ein Platz gekauft. Die Begriffe umschreiben vielmehr die Art und Weise, wie der jeweilige Kauf stattfindet.

Auf die Hand oder geliefert?

Beim Handkauf befinden sich der Verkäufer und der Käufer zeitlich und räumlich am selben Ort, sozusagen Auge in Auge gegenüber. Der Verkäufer irgend übergibt die Ware, und der Käufer übergibt das Geld. Genauer und anschaulicher: Der Verkäufer gibt dem Käufer die Ware in die Hand, und der Käufer gibt dem Verkäufer das Geld in die Hand. Deswegen wird diese Kaufvariante als Handkauf bezeichnet. Das Verpflichtungsgeschäft und das Erfüllungsgeschäft fallen zeitlich zusammen. Mit der Übergabe der Ware geht das Risiko an den Käufer über.

Anders dagegen der Platzkauf: Hier können Verkäufer und Käufer räumlich und zeitlich getrennt voneinander agieren. Entscheidend ist allerdings, dass hier die Ware vom Verkäufer an den Käufer gesendet (zugestellt) wird, wobei Verkäufer und Käufer ihren Sitz am gleichen Ort bzw. in der gleichen Gemeinde haben. Der Erfüllungsort ist also der gleiche.

Wird die Ware dagegen an einen anderen Ort als den Erfüllungsort gesendet, handelt es sich um einen Versendungskauf.

Dazu jeweils ein Beispiel: Herr Meier möchte zum Frühstück frische Brötchen. Er geht zum Bäcker im Ort und trägt dort seinen Wunsch vor. Die Bäckereifachverkäuferin packt die Brötchen ein und nennt den Preis, Herr Meier bezahlt, und die Bäckereifachverkäuferin übergibt Herrn Meier die Brötchen. Dies ist ein typischer Handkauf. Anders sieht es dagegen aus, wenn Herr Meier Lust auf eine abendliche Pizza hat und dazu beim örtlichen Pizzabäcker eine Pizza bestellt, die ihm dann nach Hause geliefert wird. Da beide, der Pizzabäcker und Herr Meier, im gleichen Ort wohnen und er seine Pizza nicht selbst abholt, sondern zugestellt bekommt, handelt es sich hier um einen typischen Platzkauf.

Im Grunde handelt es sich bei den beiden Begriffen also um ganz alltägliche Geschäftsabläufe. Handkauf ist der typische traditionelle, stationäre Ladenverkauf, und Platzkauf ist der Verkauf mit Auslieferung im gleichen Ort. Die Begriffe sind Gegenbegriffe, und für beide gelten die Bestimmungen über den Kaufvertrag.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Geld oder Ware?

Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!

Geld oder Ware?

Beim Warenkredit muss die Ware nicht gleich bezahlt werden (Bildquelle: pixabay)

Wenn es um die Unterschiede bei Krediten geht, denken die meisten an Laufzeiten und Zinsen. Es gibt jedoch noch andere Unterschiede, die insbesondere ein Unternehmer oder Betriebswirt kennen sollte. So wird denn auch in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal gefragt nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Kreditarten unterscheiden.

„Ware gegen Ware“ beziehungsweise „Ware gegen Geld“ ist im Handel eine geflügelte Redewendung. Gemeint ist damit, dass die Tauschwaren bzw. die gekaufte Ware und der dafür fällige Geldbetrag gleichzeitig über die Ladentheke wandern. Dies ist übrigens auch fairer als die ebenfalls verbreitete Abwandlung „Erst das Geld und dann die Ware“ oder umgekehrt, mit der dem Geschäftspartner ein Stück weit Misstrauen entgegengebracht wird.

Die Frage nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit lässt sich recht einfach beantworten, indem man sie auf eine andere Frage zurückführt, nämlich: „In welcher Form bekommt man den Kredit?“ Und hier ergeben sich in der Tat zwei Varianten.

Geld wird verliehen oder Ware auf Ziel gekauft

Beim Geldkredit wird schlicht und ergreifend Geld verliehen. Dies ist genau das, was im Alltagsgebrauch mit dem Wort „Kredit“ gemeint ist und wie es die meisten Verbraucher auch interpretieren. Eine andere Bezeichnung wäre Gelddarlehen.

Beim Warenkredit ist es dagegen nicht ganz so, sondern hier werden Waren auf Ziel gekauft. Hier werden also Waren als Kredit gewährt. Das bedeutet: Der Händler kauft Ware ein vom Produzenten, zahlt aber die Ware beispielsweise erst in sechs Wochen. Und in dieser Zeit hat der Händler die Ware dann hoffentlich weiterverkauft und kann dann von dem Erlös dann die Ware beim Produzenten bezahlen. Um es noch kürzer zu formulieren: Ein Warenkredit ist ein Warenzielkauf.

Während es sich beim Geldkredit um ein Gelddarlehen handelt, stellt der Warenkredit ein Sachdarlehen dar. Auch dies ist nicht nur im B2B-Bereich üblich, etwa als Lieferantenkredit, sondern auch im Konsumenten- und Endkundenbereich bzw. im B2C-Bereich, etwa in Form von Finanzierungsangeboten wie der beliebten Null-Prozent-Finanzierung.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Reklamationen lästig oder Chance?

Reklamationen lästig oder Chance?

Für die meisten Unternehmen sind Reklamationen nicht wichtig, ein lästiges Übel und passen nicht in die Marketing-Strategie. Diese Einstellung ist falsch / gefährlich und führt dazu, dass 10-25 % der Kunden verloren gehen. Sie wandern zum Mitbewerb ab und sind sogar bereit längere Umwege und höhere Preise in Kauf zu nehmen, in der Hoffnung beim neuen Lieferanten besser behandelt und betreut zu werden.

Wie entstehen Reklamationen? Der Lieferant hält einen zugesichertes Versprechen / Vereinbarung nicht ein z.B. Liefertermine oder Qualität der Ware.

Dies ist normalerweise nicht so schlimm, wenn man als Lieferant jetzt richtig reagiert und rechtzeitig auf das Problem hinweist bzw. eine Lösung vorschlägt. Das erfolgt aber meistens nicht. Die Mitarbeiter/innen lassen den Kunden im Regen stehen nach dem Motto: „was soll’s der Kunde hat doch schon gekauft…..“

In der Kommunikation verwenden nicht geschulte Mitarbeiter oft oberlehrerhafte Formulierungen – sei es bei E-Mails oder per Telefon – die einen Kunden zur Weißglut bringen können.

D.h. sie haben die Wichtigkeit einer vernünftigen Reklamationsbehandlung nicht verstanden !!! In solchen Fällen ist ein dringender Handlungsbedarf bez. Reklamationstraining notwendig.

Reklamationen sind Chancen für weitere Verkäufe und nicht ein lästiges Übel, wie manche Mitarbeiter/innen es empfinden. Das muss aber erst in die Köpfe rein und praktisch angewendet werden.

In Intensivseminaren z.B. bei SCHALLER TRAINING erfolgt dieses Umdenken durch zahlreiche logisch aufgebaute Praxisbeispiele Gruppenarbeiten und Übungen. Denn es stellt sich die Frage, was erwartet ein Kunde im Reklamationsfall von seinem Lieferanten? Er will nicht mit blöden Sprüchen oder Belehrungen abgewimmelt werden sondern als Partner betreut zu werden.

SCHALLER TRAINING

Coaching und Training „aus der Praxis für die Praxis“.

Unsere Stärke in den Seminaren ist die langjährige Erfahrung und das individuelle Eingehen auf jeden Teilnehmer, um ein Optimum an direkt anwendbaren Kenntnissen zu vermitteln.

SCHALLER TRAINING unterstützt Ihr Unternehmen in der Weiterbildung, um Fach- und Führungskräfte – im Einklang mit den Unternehmenszielen – zu qualifizieren. Unser Angebot umfasst: Führungsseminare, Verkaufstraining, Telefonseminare, Reklamationstraining, Rhetorik und Kommunikation, Service- und Kundendienstschulung

Seminarziele und Trainingserfolg

Nach dem Besuch der Schulung bzw. des Coaching sind Verhaltensänderungen u. Leistungssteigerungen die Norm, wie unsere zahlreichen Referenzen beweisen.In manchen Bereichen sind die Erfolge sehr schnell d. h. innerhalb 1 Tages messbar z.B.: durch die erreichten Termine bei Telefonakquise oder durch Abschlüsse im Telefonverkauf bez. im Verkaufs-außendienst

Was ist die Ursache dieses Erfolgs?

Verzicht auf unnötigen theoretischen Ballast / Wir konzentrieren uns auf sofort in die Praxis umsetzbare Strategien und Konzepte / Die Teilnehmer kommen motiviert mit neuen Ideen und Schwung an Ihre Arbeitsplätze zurück

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Auflösungserscheinungen

Wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst?

Auflösungserscheinungen

Personengesellschaften werden meist infolge Insolvenz aufgelöst (Bildquelle: pixabay)

Unternehmen werden gegründet und können entsprechend auch wieder aufgelöst werden. Das gilt sowohl für Kapital- als auch für Personengesellschaften. Doch wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst? Dieses Wissen sollte ein Kandidat in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) parat haben. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zählt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wichtigsten Gründe für die Auflösung einer Personengesellschaft auf und erläutert kurz die Zusammenhänge.

Anders als Kapitalgesellschaften wird bei einer Personengesellschaft nicht getrennt zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern. Es handelt sich dabei demnach nicht um juristische, sondern um natürliche Personen. Typische Beispiele für Personengesellschaften sind Offene Handelsgesellschaft (OHG), Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und Kommanditgesellschaft (KG). Auch der eingetragene Kaufmann (e.K) ist eine Einzelgesellschaft und wird folglich ebenfalls wie eine Personengesellschaft behandelt.

Doch wie sieht es nun aus, wenn eine solche Personengesellschaft aufgelöst werden soll? Wann kann dies erfolgen?

Häufigster Auflösungsgrund: Insolvenz

Wie so oft lautet auch hier lautet die Antwort zunächst einmal: Das kann mehrere Gründe haben. Zur Beantwortung der Prüfungsfrage kann man diese z.B. nach der Häufigkeit der Gründe angeben.

Der Hauptgrund ist, wie auch bei Kapitalgesellschaften, eine Insolvenz. Die Auflösung erfolgt genau betrachtet am Ende der Insolvenz, wenn zum Beispiel auch die Insolvenz mangels Masse eingestellt oder gar nicht erst eröffnet wird.

Dann kann auch die Personengesellschaft aufgelöst werden durch Beschluss der Gesellschafter. Dass eine solche Regelung sinnvoll ist, kann man sich leicht vorstellen. Wenn eine (zukünftige) Personengesellschaft durch Beschluss der Gesellschafter gegründet werden kann, dann kann sie auch wieder aufgelöst werden.

Ein weiterer möglicher Grund für die Auflösung einer Personengesellschaft kann darin bestehen, dass die Gesellschaft überhaupt nur auf Zeit gegründet war. In diesem Fall erfolgt die Auflösung automatisch durch Fristablauf.

Des Weiteren gibt es noch den seltenen Fall, dass eine Personengesellschaft durch einen gerichtlichen Beschluss aufgelöst wird. Dies könnte z.B. geschehen bei Gefährdung des Gemeinwohls, etwa durch gesetzwidrige Handlungen. Denkbar wäre hier beispielsweise der Weiterverkauf von Lebensmitteln entgegen den Hygieneauflagen des Gesundheitsamtes nach entsprechenden vorangegangenen Kontrollen oder der Weitervertrieb nicht zugelassener Potenzmittel über das Internet trotz vorangegangenen Verbots. Dieser Grund für die Auflösung einer Personengesellschaft ist allerdings die große Ausnahme.

Das komplette, kostenlose Video “ Wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Normen nutzbar machen!

Normenmangement

Normen nutzbar machen!

Am 14. Oktober war der Weltnormentag. Gleich nach Kriegsende wurde an diesem Tag 1946 die ISO (Internationale Organisation für Normung) in London gegründet.

Heute sind Normen und CE-Richtlinien aus allen Bereichen des Lebens nicht mehr weg zu denken, sie sind die rechtliche Grundlage und sie dokumentieren den Stand der Technik.

Normen können komplex und unverständlich sein oder ihre Aktualität und Relevanz ist nicht geklärt. Das schreckt schon mal zurück.
Dennoch: Wer Normen richtig einsetzt sichert sich nicht nur gegen Risiken ab.
Der Nutzen von Normen ist vielfältig. Marktzulassungen sind erst unter Verwendung spezieller, landesspezifischer Normen möglich, die richtigen Materialien lassen sich nur mit Kenntnis der relevanten Normen beschaffen oder Verkaufsverhandlungen lassen sich nur mit der richtigen Normenkenntnis erfolgreich abschließen.

Wie aber soll bei aller Komplexität (zur Herstellung und Inverkehrbringen eines herkömmlichen Gabelstaplers sind beispielsweise über 500 Normen relevant) eine Basis geschaffen werden, um sinnvoll mit Normen arbeiten zu können – abteilungsübergreifend, gut informiert und beraten?

-Wir von INMAS sind die Spezialisten für Normen und Normenmanagement. Wir versetzten Sie in die Lage einen tatsächlichen Nutzen aus den für Sie relevanten Normen ziehen zu können.
-Wir von INMAS sind Lotsen. Wir kennen das Revier, die Normung, bis ins Detail, wissen wie Normen entstehen, sprechen die Normensprache und kennen die Untiefen in der Normenkomplexität.
-Wir versorgen Sie mit allen notwendigen Informationen und zeigen Ihnen den effizientesten Weg für Ihre Branche, für die Produktqualität genauso wie für die Abläufe innerhalb Ihrer Organisation, für die Produktsicherheit oder die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten.

Auf den Punkt gebracht: „Wir machen Normen nutzbar!“ Mit unserem Herzstück, der externen Normenstelle.

So profitieren Sie von der unserer Externen Normenstelle
-Dokumentation aller öffentlichen Normen, Bezugs- und Werknormen
-Einfache Recherche innerhalb des Normenmanagementsystems
-Aktueller Normenbestand
-Einfache Normenbeschaffung und Bereitstellung
-geringer finanzieller und personeller Aufwand
-geringere Aufgabenvielfallt in Fachabteilungen
-laufende abteilungsübergreifende Information zu Normen und Normung
-Vereinfachte Kommunikation von Normen und Inhalten im kompletten Unternehmen
-Persönlicher und direkter Kontakt zu Ihrem Ansprechpartner

CE-Kennzeichnung
Das CE-Zeichen steht wie kein anderes Symbol für Produktsicherheit. Die CE-Kennzeichnung darf nur verwendet werden, wenn alle Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Nur Produkte, die das CE-Zeichen tragen dürfen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums frei verkehren. Dennoch ist der Umgang mit dieser Kennzeichnung oftmals sehr unzureichend geregelt. Wir begleiten Unternehmen bei der korrekten CE-Kennzeichnung und deren Handhabung z. B. im Einkauf oder Vertrieb. Wir beraten und schulen, unterstützen bei der Erstellung einer CE-konformen Risikobeurteilung und stellen Ihre bestehenden Dokumentationen auf den Prüfstand.

Schulungen
Nutzen Sie unsere Seminare und Schulungen um die fachlichen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Mit unseren Seminaren und Schulungen qualifizieren wir Mitarbeiter in allen Aspekten der Normung und des Normenmanagements.

Die INMAS GmbH – das Institut für Normenmanagement – ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um Normung, Standardisierung und CE-Kennzeichnung. Wir halten Sie immer auf dem neuesten Stand und helfen Ihnen bei der Umsetzung der Normen im gesamten Betrieb.

Kontakt
INMAS GMBH
Tamara Skiebe-Joho
Hastedter Osterdeich 222
28207 Bremen
0421 98993312
tskiebe@inmas.de
http://www.inmas.de

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Da ist noch was offen…

Was ist Debitorenkontrolle?

Da ist noch was offen...

Debitorenkontrolle dient der Liquiditätssicherung (Bildquelle: pixabay)

Wer Leistungen erbracht hat oder Waren geliefert hat, möchte dafür auch bezahlt werden. Ein wichtiges Instrument zu Erreichung dieses Ziels sind Rechnungen. Das funktioniert allerdings nur, wenn man dabei auch den Überblick behält. Die Frage „Was ist Debitorenkontrolle?“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) greift dieses Thema auf. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert beantwortet in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Frage, sondern er erläutert auch die Zusammenhänge und gibt zusätzlich wertvolle Tipps für die mündliche Prüfung.

Im Grunde einmal verrät die Frage bereits die Antwort: Debitorenkontrolle ist die Kontrolle der Debitoren. Und die Debitoren sind die Menschen oder Unternehmen, an die das eigene Unternehmen Rechnungen gestellt hat, die noch offen sind. M.a.W: Das sind die Menschen, die dem Unternehmen noch Geld bezahlen müssen, weil es seine Dienstleistungen oder sein Produkt bereits erbracht beziehungsweise verschickt hat und entsprechende Rechnungen gestellt hat. Noch anders ausgedrückt: Die Debitoren sind die Adressaten von offenen Rechnungen. Debitorenkontrolle ist also nicht alles anders als die Kontrolle offener Rechnungen. Dies gilt übrigens auch für den Fall, dass zum Beispiel Ratenzahlungen vereinbart wurden. Hier müssen dann die jeweils fälligen Ratenzahlungen als offener Rechnungen beziehungsweise offene Ratenzahlungen überwacht werden.

Damit ist die eigentliche Prüfungsfrage beantwortet. Für den weiteren positiven Verlauf der Prüfung empfiehlt Dr. Ebert, auf der Basis dieser Antwort weiterzureden, sofern die Prüfer dies zulassen. So kann z.B. der Sinn der Debitorenkontrolle, also das „Warum?“, und die technische Umsetzung, also das „Wie?“ weiter erörtert werden.

Debitorenkontrolle hilft, die Liquidität des Unternehmens zu sichern

Der Grund für die Debitorenkontrolle besteht darin, die Liquidität des Unternehmens zu sichern und Liquiditätsengpässe möglichst zu vermeiden. Statt bei einem Liquiditätsengpass erst einmal alle offenen Rechnungen herauszusuchen und Mahnungen zu versenden, erfolgt dies bei der Debitorenkontrolle regelmäßig und automatisiert.

Die Debitorenkontrolle erfolgt über die Debitorenbuchhaltung. Dies wiederum erfolgt idealerweise durch ein Finanzbuchhaltungsprogramm, also durch eine Software. Man kann das auch ganz einfach mit der Hand machen, indem man zum Beispiel alle Rechnungen, die Ratenzahlungen beinhalten, regelmäßig zum Zahlungstermin auf Wiedervorlage hat. Dieses Verfahren eignet sich allerdings nur für sehr kleine Unternehmen. Wenn das Ganze ein bisschen größer ist, erledigt man das mit einem Finanzbuchhaltungsprogramm. Dieses ermöglicht auch die Anzeige überfälliger Rechnungen. Die nächsten Schritte wären dann Mahnung und gegebenenfalls gerichtliches Mahnverfahren.

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Kaufmännische Software – Die besten Tipps und Tricks im kostenlosen Webinar

In kurzer Zeit vom Schreibtisch aus Einblick erhalten

Kaufmännische Software - Die besten Tipps und Tricks im kostenlosen Webinar

Kaufmännische Software im Webinar

Lösungen und Unterstützung gibt es hierzu in vielfacher Weise, aber wie soll man sich die Zeit nehmen um sich intensiver einzuarbeiten.
Um einen kompakten Einblick zu geben, bietet die MSOFT Organisationsberatung aus Dissen daher für alle Interessierten Webinare an. In 60 Minuten zeigt der Softwarehersteller worauf es z.B. bei einer digitalen Zeiterfassung ankommt und welche Vorteile sich bieten.

In der Kürze …

Gerade der überschaubare Zeitrahmen und Aufwand macht das Webinar für Teilnehmer so interessant. Einfach vom Schreibtisch aus, ohne zu einer Event-Location zu fahren. „Durch die unterschiedlichen Themen kann ein Interessent genau das für ihn relevante Thema wählen und danach viel besser für sich abwägen ob die vorgestellte Lösung in seinem Unternehmen integrierbar ist“, führt Torsten Welling, Vertriebsleiter bei der MSOFT Organisationsberatung aus.

Selbstverständlich haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit Fragen zu stellen, die während des Webinars auftreten. „Auch wenn in 60 Minuten manchmal nicht alle Fragen geklärt werden können, so wird doch im Nachgang jede Frage beantwortet“, erläutert Sven Kollhorst, Leitung Webinar-Organisation, die gesamthafte Betreuung der Webinar-Teilnehmer.

Vielfältiges Spektrum

Wer kaufmännische Prozesse in seinem Betrieb hinterfragt und nach neuen Wegen sucht, wer Richtung Zukunft blickt und z.B. auch eine mobile Auftragsbearbeitung einsetzen möchte oder wer sich fragt wie ein Dokumentenmanagement unter Berücksichtigung rechtlicher Bedingungen wie der GoBD aussehen kann, der findet im aktuellen Webinar-Kalender der Firma MSOFT sicherlich auch ein spannendes Thema für sich und kann mit einer Investition von 60 Minuten ein Vielfaches für sich selbst herausholen.

Mehr Informationen
www.msoft.de/aktuelles/webinare

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Wer herstellt, der haftet — auch ohne Schuld

Produkthaftungsgesetz, Grundidee

Wer herstellt, der haftet -- auch ohne Schuld

Das Produkthaftungsgesetz begründet die unverschuldete Herstellerhaftung (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Produkthaftung erhitzt Immer wieder die Gemüter der Verbraucher. Doch auch angehende Betriebswirte sollten wissen, was es damit auf sich hat und worin die Grundidee dieses Gesetzes besteht. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird deshalb gerne auf diese Thematik abgehoben. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur die Grundidee des Produkthaftungsgesetzes, sondern geht auch der Frage nach, wer denn eigentlich davon betroffen ist.

Wenn nach einer Grundidee oder einem Grundgedanken gefragt wird, dann wird darauf immer nur eine kurze Antwort erwartet. Für die Frage nach der Grundidee des Produkthaftungsgesetzes lautet sie: Das Produkthaftungsgesetz begründet die Haftung des Herstellers. Noch kürzer formuliert: Das Produkthaftungsgesetz begründet die Herstellerhaftung.

Unverschuldete Herstellerhaftung

Die ist allerdings erst die halbe Miete. Denn es fehlt noch ein entscheidender Gedanke: Es begründet die Haftung des Herstellers ohne Schuld. Und das bedeutet, dass der Hersteller auch in Haftungsprobleme kommen kann und sogar gerade dann in Haftungsprobleme kommen kann, wenn er keine Schuld hat. Schuld ist Vorsatz oder Fahrlässigkeit. Im Klartext bedeutet dies: Der Hersteller kann in Haftung genommen werden unter den Bedingungen des Produkthaftungsgesetzes, auch dann wenn ihn keine Schuld trifft. Somit könnte man die Grundidee noch knackiger fassen, indem man sagt: Das Produkthaftungsgesetz begründet die unverschuldete Herstellerhaftung.

Soweit die die Grundidee.

Jetzt geht es natürlich weiter: Wer ist denn überhaupt der Hersteller? Im Produkthaftungsgesetz sind unter der Überschrift Hersteller verschiedene Dinge über verschiedene Gruppen zusammengefasst: Das ist nicht nur der, der das Teil zusammengeklöppelt hat, sondern auch zum Beispiel der, der nur seinen Markennamen darauf geprägt hat, der sogenannte Pseudohersteller. Auch das ist der Hersteller. Aber auch derjenige, der das Produkt in den Wirtschaftsraum der EU eingeführt hat, ist ebenfalls Hersteller. Der Begriff Hersteller ist hier also relativ weit gefasst.

Das Produkthaftungsgesetz begründet also eine unverschuldete Herstellerhaftung, wobei der Begriff Hersteller relativ weit gefasst wird. Hier sind ganz klar amerikanische Einflüsse zu sehen. In Amerika kennt man als Grundidee die Haftung ohne Schuld. Dies soll Schaden verhindern. Und dieser Gedanken wurde teilweise übernommen im Produkthaftungsgesetz.

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Wissen schafft Lösungen

alwitra Schulungsprogramm 2019 – Anmeldephase ist gestartet

Wissen schafft Lösungen

alwitra Schulungsprogramm 2019 – Anmeldephase ist gestartet (Bildquelle: alwitra)

alwitra bietet mit seinem umfangreichen Produktprogramm für das Flachdach sichere Grundlagen für praxisnahe Lösungen. Verbunden mit den hochkarätigen alwitra-Schulungen sind Dachhandwerker für alle Herausforderungen auf dem Flachdach bestens gerüstet. Jetzt liegt das neue Schulungsprogramm für 2019 vor und die Anmeldephase hat begonnen. Bereits jetzt gibt es Wartelisten für die kommenden Kurse. Schnelles Handeln ist gefragt, bevor die begehrten Kurse erneut ausgebucht sind.

Die in 2018 erstmalig eingeführten vier Modulkurse finden enorm hohen Zuspruch bei allen Dachprofis. Allein in diesem Jahr werden mehr als 1.900 Dachhandwerker in Theorie und Praxis geschult. Grund genug, das erfolgreiche Schulungskonzept im kommenden Jahr fortzusetzen

Unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien wird im theoretischen Teil Fachwissen zu flachen und flach geneigten Dächern vermittelt. Ganz praktisch geht es dann unter Anleitung erfahrener Anwendungstechniker weiter, um die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte zu trainieren.

Passend auf den jeweligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt, bauen die vier Module aufeinander auf: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®. Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.
Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra-Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.
Viertes und letztes Modul ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Er richtet sich an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter, die sich überwiegend mit der Ausschreibung, Angebotserstellung und Ausführung von Flachdächern befassen. Im Rahmen des zweitägigen Theoriekurses, der ausschließlich in Trier stattfindet, werden die relevanten Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt, darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Die Module 1-3 bietet alwitra als Einzelkurse zwischen Januar und April 2019 in Trier, Lübeck, Berlin, Wesel, Bad Schlema, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch direkt miteinander kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurs in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch die notwendigen Hotelübernachtungen.

Für den größtmöglichen Lernerfolg ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu den Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Stabile Sache

Nennen Sie die Konvergenzkriterien!

Stabile Sache

Konvergenzkriterien sichern die Stabilität des Euro (Bildquelle: pixabay)

In der Wirtschaft ist häufig die Rede von Divergenz und Konvergenz. Sind diese Begriffe schon nebulös genug, gilt dies noch mehr für den Begriff der Konvergenzkriterien. Die Aufforderung „Nennen Sie die Konvergenzkriterien!“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) kann deshalb leicht zur Stolperfalle werden. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zunächst den Begriff und seine Verortung. Daraus lässt sich dann eine fachlich korrekte Antwort ableiten.

Das Wort „divergieren“ ist relativ geläufig und bedeutet „sich unterscheiden“ oder „auseinanderstreben“. Meist bezieht es sich auf Meinungen. Eine Divergenz ist somit eine Abweichung vom Üblichen oder Angestrebten. Konvergenz ist das Gegenteil davon, nämlich das Annähern oder die Übereinstimmung. Was auseinanderstrebt, fällt irgendwann auch auseinander. Konvergenz dagegen sorgt für Stabilität.

Mit Konvergenzkriterien sind die Euro-Stabilitätskriterien gemeint

Und genau dies ist die Brücke zur Antwort. Denn ein anderes Wort für Konvergenzkriterien ist der Begriff Stabilitätskriterien. Und damit ist auch die Verortung geklärt: Es geht im weitesten Sinne um den Euro und somit eine VWL-Perspektive.

„Konvergenz“ heißt im Grunde nichts anderes als „Gleichlauf“. Und Gleichlauf bezieht sich auf die Volkswirtschaften der Eurozone. Und diese Kriterien, die nun gleich benannt werden, gelten sowohl für die Volkswirtschaften, die im Euro sind, als auch für die, die rein wollen. Denn müssen nämlich diese Konvergenzkriterien erfüllen. Das heißt: Die Volkswirtschaften der Länder der Eurozone sollten in gewisser Weise gleichlaufen.

Wie ist nun dieser Gleichlauf gemeint? – Genau dies beschreiben die vier Kriterien.
Das erste Konvergenzkriterium ist die Preisstabilität. Es soll also nicht so sein, dass ein Land relativ stabile Preise hat, also relativ wenig Inflation, und ein anderes Land, vielleicht das Nachbarland, hoch inflationär ist. Das meint man hier mit Gleichlauf — Preisstabilität.

Das zweite Kriterium ist die Verschuldung. Hier unterscheidet man nochmal in die Gesamtverschuldung sowie die Neuverschuldung.

Drittes Kriterium ist das Zinsniveau. Auch das soll gleichlaufen.

Das vierte Kriterium, die Wechselkursstabilität, ist etwas veraltet. Es galt damals, als man dieses System mit den Bandbreiten hatte, so dass eine gewisse Wechselkursstabilität zwischen der deutschen Mark und dem französischen Franc oder der italienischen Lira oder was auch immer erforderlich war.

Dies sind also die Konvergenzkriterien, die Gleichlaufkriterien, die Bedingungen für die Einführung des Euro und im Prinzip auch dafür, den Euro beizubehalten.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie die Konvergenzkriterien!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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