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Wie Wörter wirken – was die Sprache über Politiker verrät

Handwerkszeug der Politiker

Wie Wörter wirken - was die Sprache über Politiker verrät

Die Sprache der Politiker von wie-sagt-man-noch.de

Wie gelingt es Christian Lindner seine Zuhörer zu fesseln, warum sind viele Menschen von Gregor Gysi fasziniert? Antworten liefert hier der Internet-Auftritt wie-sagt-man-noch.de mit seiner neuen Rubrik „Die Sprache der Politiker“. Sprache gehört zweifellos zum Handwerkszeug der Politiker und wenn diese ihr Handwerk verstehen und das wichtige Werkzeug Sprache einsetzen können, dann spielen sie ganz oben mit. Gerade zu Wahlkampfzeiten kommt den rhetorischen Fähigkeiten dieser besonderen Spezies spezielle Bedeutung zu. Aber auch die Fähigkeit, Sprache schriftlich einzusetzen ist bedeutsam – auch deshalb, weil Politiker heutzutage die sozialen Netzwerke intensiv nutzen. Wer sich auf Twitter, Facebook oder Instagram pointiert äußern kann, hat im politischen Geschäft sicher Vorteile zu erwarten. So nutzen Politiker ihr Handwerkszeug eben nicht nur bei politischen Reden in Parlamenten oder bei Wahlkampfveranstaltungen in Bierzelten. Wie Wörter wirken, das wissen Politiker nicht erst seitdem der amerikanische Präsident Donald Trump auf diversen Kanälen wie Twitter aktiv ist.

Lange Liste mit bekannten Politikern
Die Sprache der Politiker – damit befasst sich nun das Synonym- und Sprachenportal “ www.wie-sagt-man-noch.de Die Macher des Portals schauen sich nun die Sprache diverser Politiker an und liefern über diesen Umweg auch Analysen zu den handelnden Personen. Dabei untersuchen sie natürlich den Sprachstil aktueller Politiker im deutschen Sprachraum. Für Deutschland haben sie unter anderem den FDP-Mann Christian Lindner, Bundeskanzlerin Angela Merkel, den SPD-Spitzenmann Martin Schulz oder die AfD-Frau Frauke Petry auf der Liste. Auch die Rhetorik bekannter österreichische Politiker wie Bundeskanzler Christian Kern und des Österreichischen Außenministers Sebastian Kurz wird unter dieser Rubrik des Portals untersucht. Klare Sache, dass die Liste der Politiker laufend erweitert wird. Leser des Portals können gleich hinter der Sprachanalyse der diversen Politiker kommentieren. Dass Wörter wirken und dass aus der Sprache durchaus politisch-gestalterische Möglichkeiten erwachsen, beweist sicher einer der berühmtesten Sätze der Bundeskanzlerin: „Wir schaffen das“ – dieser kleine Dreiwortsatz ging um die Welt und zeigt, welche Bedeutung der Sprache zukommt.

Analyse im Detail
Im Detail untersuchen die Autoren des Portals Reden einzelner Politiker und setzten sie dabei in einen Gesamt-Kontext. So werden zum Beispiel unter anderem Reden Christian Lindners, die auf You-Tube veröffentlicht wurden, analysiert und dabei Ausdruck, Wortwahl und Gestik untersucht. Lindner hält demnach immer gern Blickkontakt zum Publikum, wird nie langweilig in seiner Wortwahl und versteht es, politische Gegner mit pointiert gesetzten Wörtern zu entlarven. So wird aus dem jüngsten Kanzler-Duell von Merkel und Schulz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei einer Lindner-Rede ein augenzwinkerndes „Kanzler-Duett“ – also ein Vorgeplänkel zu einer möglichen großen Koalition. Die Analyse von Frauke Petrys Sprache ist ebenfalls lesenswert, auch die Einordnung in den politischen Gesamtkontext und die Wirkung ihrer Sprache, welche sie demnach bewusst einsetzt, ist hilfreich. Auch Martin Schulz, SPD-Kanzlerkandidat, kommt mit seiner Sprache auf den Prüfstand: Ihm wird eine über-emotionale Sprache attestiert – im Gegensatz zur eher nüchternen Rhetorik von Angela Merkel. Auch die Hintergründe dazu werden beleuchtet. Wer nun als mündiger Wähler sein Urteil über politisch handelnde Personen erweitern möchte, kann sich unter http://www.wie-sagt-man-noch.de/Sprache-der-Politiker.html jede Menge durchaus weiterführende Informationen holen.

Das Portal wie-sagt-man-noch. de befasst sich mit allen Aspekten rund um das Thema Sprache. Dabei geht es genauso um den Ursprung der Sprache oder die diversen Sprachfamilien auf dieser Welt, wie die Frage, welche Sprache im Internet am häufigsten genutzt wird. Dazu gibt es diverse Wörterbücher zu verschiedensten Sprachen. Wer Synonyme sucht, ist hier richtig.

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Nach TV-Duell: Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken

Social-Media-Wahlkampfanalyse: Warum Angela Merkel nicht für die CDU und Martin Schulz nicht für die SPD steht

Nach TV-Duell: Schulz bleibt in der "Burger"-Falle stecken

Nach TV-Duell – Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken (Bildquelle: komm.passion/SigmaMilieus/mochipet/Zacherl/Fotolia)

Düsseldorf, 06. September 2017
Auch nach dem einzigen TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und dem SPD-Kandidaten Martin Schulz bleibt der große Abstand in der Wählergunst. Eine PAS-Analyse zeigt, warum: Schulz bleibt in der „Burger“-Falle stecken. Die Schulz-Fans sind Randgruppen der Gesellschaft – wie das Brötchen im Burger. Das galt bereits zu Beginn des Wahlkampfs, wie eine PAS-Studie im Mai gezeigt hatte. Daran hat sich bis heute nichts geändert. „Merkel und Schulz schweben beide über der Realität ihrer jeweiligen Parteien. Doch während Merkel als Stimme der Vernunft wahrgenommen wird, sieht die bodenständige SPD-Basis ihren eigenen Kandidaten als abgehobenen Euro-Kosmopoliten an“, sagt Studieninitiator Prof. Dr. Alexander Güttler, CEO der Kommunikations- und Unternehmensberatung komm.passion.

Die Initiative Pragmatic Analytic Services (PAS) von komm.passion und von Data Science Consulting hat die Lebenswelten der jeweiligen Fans der Parteien bei Facebook durch KI-Algorithmen entschlüsselt und mit denen der beiden Kanzlerkandidaten verglichen.

Merkel-/CDU-Fans träumen von schwarz-gelber Koalition
Die PAS-Analyse zeigt: Der typische Fan von Dauerkanzlerin Angela Merkel ist kein Kind von Traurigkeit. Er interessiert sich für die Fußball-WM, steht auf Ferrari und fliegt bevorzugt Lufthansa. Bei Information setzt er auf Seriosität – mit der FAZ und dem Spiegel. Zur Unterhaltung darf es seichter werden: Die Merkel-Fans lachen gern über Kai Pflaume, die Geissens, Mr. Bean und Oliver Pocher. Damit spricht die Kanzlerin weitere Zielgruppen an als nur die eigene Parteibasis. Denn die tickt in einigen Bereichen ganz anders: CDU-Fans liken auf Facebook Wandern, Museum und Kreuzfahrten. Risiken dagegen scheuen sie: Während bei den Merkel-Fans Versicherungskonzerne gar nicht angesagt sind, interessieren sich die vorsorgebewussten Unions-Getreuen für Herrn Kaiser & Co. Dieses Bedürfnis nach Sicherheit, Recht und Ordnung greift die CDU-Plakatwerbung geschickt auf: „Denen den Rücken stärken, die für uns stark sind“ lautet der Claim auf einem Motiv mit Polizisten.

Auch wenn die perfekte Harmonie anders aussieht – grundlegende Gemeinsamkeiten zwischen der CDU und ihrer Kanzlerkandidatin sind nicht zu übersehen. „Für den Ausgang der Bundestagswahl heißt das, dass es Merkel nicht besonders schwer fallen sollte, die CDU-Wählerbasis zu aktivieren“, folgert Kommunikationsexperte Prof. Dr. Alexander Güttler. „Merkel wirkt beinahe parteienübergreifend. Es gibt zumeist genügend Anknüpfungspunkte für die konservative Parteibasis. Nur für den rechten Rand hat es nicht gereicht.“ Bemerkenswert beim Ergebnis der PAS-Studie ist auch: Sowohl die Merkel- als auch die CDU-Anhängerschaft fahren auf die FDP und Christian Lindner ab. „Eine schwarz-gelbe Koalition wäre sowohl im Sinne der Merkel- als auch der CDU-Fans“, folgert Kommunikationsexperte Alexander Güttler.

„Mind the gap“: Lücke zwischen SPD- und Schulz-Fans
Ganz anders sieht es bei der SPD aus. Wenn der eigene Kanzlerkandidat bei den Parteifans unbeliebter als der Fraktionsvorsitzende im Bundestag ist, gibt das zu denken. Bei Facebook liken – im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt – deutlich mehr SPD-Fans Thomas Oppermann als Martin Schulz. Der Spitzenkandidat rangiert auf der Beliebtheitsskala erst auf Rang neun – noch hinter der Grünen Katrin Göring-Eckardt. Sicherlich, es gibt auf Facebook Gemeinsamkeiten zwischen den Schulz- und den SPD-Fans. Gesellschaftliche Verantwortung gehört klar dazu – mit Likes für die Arbeiterwohlfahrt, die IG Metall, Greenpeace, PRO ASYL und den WWF.

Die PAS-Analyse offenbart jedoch auch: Zwischen dem Lebensstil der Schulz-Anhänger und denen, die sich auf Facebook zur SPD bekennen, klafft eine Lücke. Die Parteibasis betont ihre Nähe zur katholischen Kirche und übt sich in biederer Bescheidenheit: Sie fährt mit dem Dacia in Urlaub und bevorzugt Jugendherberge statt Hotel. Bei den Fans des Kosmopoliten Schulz ist davon keine Rede. Deshalb mahnt komm.passion-CEO Alexander Güttler: „Schulz muss die Wählerbasis der eigenen Partei wesentlich stärker aktivieren als Merkel. Für den Kanzlerkandidaten ist es in den letzten Wahlkampf-Wochen wichtig, dass er auch an die alten SPD-Werte appelliert, um die Wähler hinter sich zu bringen.“

Zur PAS-Methodik:
Im sozialen Netzwerk Facebook hat PAS mithilfe von Social Media Analytics die Lebenswelten der Fans der SPD und ihres Kanzlerkandidaten Martin Schulz sowie der CDU und von Kanzlerin Angela Merkel untersucht und durch KI-Algorithmen entschlüsselt. Mit ihren Likes auf Facebook offenbaren sie, wer sie sind. Unverfälscht und unmittelbar. PAS bildet die neuronalen Netzwerke und das soziale Genom ab – die komplexe Lebenswelt der Fans wird so detailliert sichtbar.

komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
komm.passion ist Mitglied der WORLDCOM Public Relations Group, des weltweit führenden Netzwerks unabhängiger PR-Beratungsfirmen. 1988 gegründet, umfasst die Gruppe rund 110 Partneragenturen in 95 Städten auf sechs Kontinenten.

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komm.passion GmbH
Gernot Speck
Himmelgeister Str. 103-105
40225 Düsseldorf
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Die Burgerfalle: Brötchen für Schulz, Fleisch für Merkel

PAS-Studie vergleicht Facebook-Fans von Schulz und Merkel und zeigt, warum „Sankt Martin“ seinen Heiligenschein verlor

Die Burgerfalle: Brötchen für Schulz, Fleisch für Merkel

PAS-Studie vergleicht Facebook-Fans von Schulz und Merkel und zeigt, warum „Sankt Martin“ seinen Hei (Bildquelle: picture-alliance/Hirschberger/NurPhoto/Geisler-Fot)

Düsseldorf, 03. Mai 2017 – Vergleicht man die Facebook-Fans von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Regentin Angela Merkel, dann spricht Schulz eher traditionelle Arbeiter und Intellektuelle an. Merkel dagegen punktet in der Mitte der Gesellschaft. Wie zwei Burger-Hälften schmiegen sich die Schulz-Anhänger um die Merkel-Fans, die die breite Mitte der Gesellschaft darstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Pragmatic Analytic Services (PAS), einer gemeinsamen Initiative der Unternehmensberatung und Kommunikationsberatung komm.passion und Data.Science.Consulting. „Mit dieser Basis kann Schulz Medien begeistern, bei Wahlen kann das schwieriger werden“, sagt komm.passion-CEO Prof. Dr. Alexander Güttler.

Der als „Messias“ und „St. Martin“ gefeierte Kanzlerkandidat Schulz weiß seine Fans im liberal-intellektuellen Lager und im Arbeitermilieu hinter sich. Problem: Es handelt sich um Randgruppen der Bevölkerung, um das Brötchen beim Burger: Lediglich 9,4 Prozent sind liberal-intellektuell, nur 3,9 Prozent gehören zur klassischen Arbeiterschaft – Tendenz sinkend. PAS hat die Fan-Base von Martin Schulz auf Facebook untersucht. Schulz-Anhänger stehen auf die Bürgerbewegung „Campact“, das Satiremagazin „Der Postillon“, „Zeit Online“, „Ärzte ohne Grenzen“, „fairtrade“ und „Amnesty International“. Auch das traditionelle Arbeitermilieu mit Facebook-Vorlieben für Gewerkschaften, Grundeinkommen und Arbeiterwohlfahrt wählt eher Schulz als Merkel. „So beseelt der traditionelle Arbeiter von Schulz auch sein mag, große Wählermasse bringt das nicht. Wer die Wahl gewinnen will, muss die Mitte der Gesellschaft auf seine Seite bringen. Und die fühlt sich – derzeit – wohl unter Kanzlerin Merkel“, sagt Kommunikationsprofi Prof. Dr. Alexander Güttler.

Der Ruf als „mächtigste Frau der Welt“, als bedachte und beständige Hüterin einer prosperierenden Wirtschaft beschert der Bundeskanzlerin eine breite Anhängerschaft. Ihre Fans sind laut der PAS-Studie das saftige Fleisch in der Mitte des Burgers. Das traditionell bürgerliche Milieu findet Merkel ebenso gut wie das moderne Arbeitermilieu oder die Hedonisten. Ihre Fans liken Lidl und Nutella ebenso wie Barack Obama, Mercedes Benz ebenso wie Deichmann. Dies ist breit, aber auch vielfältig anschlussfähig.

Martin Schulz dagegen tritt als eine Art „Helmut Kohl reloaded“ auf, wie Sprachanalysen der ersten Reden beider zeigen. Kohl beschwor in seiner historischen Antrittsrede als CDU-Vorsitzender von 1973 „Wohlstand“ und die „Gemeinschaft der nach uns Kommenden“. „Rot-Kohl“ Schulz spricht von „Gerechtigkeit“ und „Perspektive für unsere Kinder“. Beide blieben unkonkret und in der eigenen Retterrolle verhaftet. Vielfach sind die Formulierungen austauschbar. Weitergedacht muss Merkel also erneut mit einem Typus Politiker in den Ring steigen, dem sie einst auf den CDU-Thron folgen konnte.

Mehr Informationen finden sich unter www. komm-passion. de.
Weitere Informationen zur aktuellen PAS-Studie stehen hier:
http: //www. komm-passion. de/agentur/dossiers/artikel/warum-st-martin-seinen-heiligenschein-verlor/

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Die Cowboys sind zurück

Norddeutscher Country-Club Nienstedt startet am Samstag, 01.04.2017 in die neue Saison. Country-Band „RODEO“ Live on Stage im Saloon. US CAR TREFFEN im Juli.

Die Cowboys sind zurück

Cowboys des CCN – v.l. André Schulz (2. Vors.), André Engelhardt, Heino Stelloh (Bildquelle: Tanja Stelloh und BALLERMANN RANCH)

It´s Countrytime! Die Kleider der Cowgirls sind gebügelt, die Cowboyhüte entstaubt, die Stiefel geputzt. Im Countryclub Nienstedt (zwischen Bassum und Sulingen) findet im authentisch eingerichteten Saloon von April bis November am jeweils ersten Samstag eines Monats eine stilechte Countryfete mit Live-Musik statt. Los geht es am 01.04.2017 mit der Band „Rodeo“. Der Countryclub Nienstedt ist ein MUSS für alle Country- und Westernfreunde südlich der Nordsee.
Über die Grenzen der heimischen Region hinaus bekannt, wurde der CCN mit der überaus erfolgreichen Veranstaltung des ersten Nienstedter US-CAR-TREFFEN im vergangenen Jahr, welches u.a. auch von der TV-Sendung „buten un binnen“ (Radio Bremen) besucht war. Das ein solcher Erfolg auch 2017 fortgesetzt wird, versteht sich für die norddeutschen Cowboys und -girls von selbst. In Kooperation mit der befreundeten Ballermann Ranch in Blockwinkel (Gemeinde Scholen), laden die PS-Freunde vom 01.- 02. Juli 2017 zum 2. Nienstedter US-CAR-TREFFEN ein, bei der – wie im Vorjahr – die Rockabilly-Band „Stringtone Singers“ live aufspielen wird.
Eingeladen, an den monatlichen Countryfeten des Country-Clubs in Nienstedt teilzunehmen, ist jedermann (und frau) – ob mit oder ohne Hut. Wer also die Cowboys und Westernladys kennenlernen möchte, kommt am 01.04.2017 zum Countryclub, an die „schönste Theke südlich der Nordsee“, wie der Saloon von den Mitgliedern liebevoll genannt wird.
Mehr Infos zum Country Club Nienstedt (CCN) unter www.countryclub-nienstedt.de.

CountryClub Nienstedt – Country – Western – US-CARS

„Die schönste Theke südlich der Nordsee!“

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Dr. Schulz PR: Wissenschaftliche Studie belegt – Harte Fakten für Männer, seichte Themen für Frauen

Dr. Schulz PR: Wissenschaftliche Studie belegt - Harte Fakten für Männer, seichte Themen für Frauen

Köln.(Januar 2013) – Männer stehen auf schnelle Autos und Frauen interessieren sich für die neusten Modetrends – eine überkommende Vorstellung oder doch eine nicht abzustreitende Tatsache? Besonders im 21. Jahrhundert fällt es schwer, solchen Stereotypen Glauben zu schenken. Aber steckt nicht hinter jedem Klischee ein Fünkchen Wahrheit?

Eine Studie, durchgeführt von Dr. Volker Schulz, Inhaber einer bundesweit tätigen Kölner Presseagentur, hat sich der Frage angenommen und das Leseverhalten von Männern und Frauen untersucht.

Tatsächlich informieren sich 62% der Männer am liebsten rund um den „Sport“. Im Vergleich dazu wollen nur 14% der Frauen gerne etwas über dieses Thema in den Printmedien erfahren. Wenn es um Politik geht, zeigt sich bei den Männern ebenfalls ein deutlich höheres Interesse. Doppelt soviele Männer (29%) wie Frauen (14%) setzen sich beim Lesen regelmäßig mit politischen Angelegenheiten auseinander. Für das Geschehen in der heutigen Finanzwelt interessieren sich 19% der männlichen und 18% der weiblichen Befragten – im Bereich Wirtschaft sind die Geschlechter somit wieder vereint. Geht es jedoch um die Themen „Mode“, „Unterhaltung“ oder „Boulevard“ liegt das männliche Interesse gerade einmal bei 9% – bei den Frauen sind es satte 42%. Das klare Fazit: Manche Vorurteile halten sich hartnäckig – und wie man sieht, einige zu Recht.

Die Ergebnisse basieren auf einer Langzeitstudie, an der 1200 Personen teilnahmen. Die Probanden wurden anhand eines strukturierten Fragebogens persönlich befragt.

Die Dr. Schulz Public Relations GmbH ist eine inhabergeführte Agentur in Köln mit Kunden in ganz Deutschland.

Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern betreuen wir aktuell 20 Kunden und erreichen mit unseren Pressemeldungen viele Millionen Leser im Jahr. Das Spektrum unserer Kunden reicht vom Mittelstand über Konzerngesellschaften und Startup-Firmen bis hin zu Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft.

Wie heißt es doch bei den Schwaben so schön: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ Bei uns ist es gewissermaßen umgekehrt. Wir können einiges mehr, beispielsweise Prospekte und Anzeigen gestalten oder Websites kreieren – konzentrieren uns aber in aller Regel bewusst auf den Bereich der Pressearbeit im engeren Sinne. Denn das können wir nachweislich am besten. Neben Hochdeutsch, versteht sich.

Auf diese Weise erstellen und verbreiten wir bis zu 300 Pressemeldungen pro Jahr – mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Mehr als 7.000 gedruckte Presseartikel und über 30.000 Veröffentlichungen im Internet, alleine im vergangenen Jahr. Im Printbereich liegt die Gesamtauflage bei rund 180 Millionen Exemplaren, was im selben Zeitraum zu 350 Millionen Leserkontakten führte. Unsere Beiträge sind quer über alle Gattungen, Regionen und Marktsegmente hinweg zu finden – angefangen bei der aktuellen Tagespresse über Wochenzeitungen und große Publikums-Titel bis hin zu Fachzeitschriften.

Kontakt:
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
0221-425812
v.schulz@dr-schulz-pr.de
http://www.dr-schulz-pr.info

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Dr. Schulz PR: Was Männer und Frauen lesen

Dr. Schulz PR: Was Männer und Frauen lesen

Wissenschaftliche Studie belegt: Harte Fakten für die Herren – Seichte Themen für die Damen

Wissenschaftliche Studie belegt: Harte Fakten für die Herren – Seichte Themen für die Damen

Köln. – Männer stehen auf schnelle Autos und Frauen interessieren sich für die neusten Modetrends – eine überkommende Vorstellung oder doch eine nicht abzustreitende Tatsache? Besonders im 21. Jahrhundert fällt es schwer, solchen Stereotypen Glauben zu schenken. Aber steckt nicht hinter jedem Klischee ein Fünkchen Wahrheit?

Eine Studie, durchgeführt von Dr. Volker Schulz, Inhaber einer bundesweit tätigen Kölner Presseagentur, hat sich der Frage angenommen und das Leseverhalten von Männern und Frauen untersucht.

Tatsächlich informieren sich 62% der Männer am liebsten rund um den „Sport“. Im Vergleich dazu wollen nur 14% der Frauen gerne etwas über dieses Thema in den Printmedien erfahren. Wenn es um Politik geht, zeigt sich bei den Männern ebenfalls ein deutlich höheres Interesse. Doppelt soviele Männer (29%) wie Frauen (14%) setzen sich beim Lesen regelmäßig mit politischen Angelegenheiten auseinander. Für das Geschehen in der heutigen Finanzwelt interessieren sich 19% der männlichen und 18% der weiblichen Befragten – im Bereich Wirtschaft sind die Geschlechter somit wieder vereint. Geht es jedoch um die Themen „Mode“, „Unterhaltung“ oder „Boulevard“ liegt das männliche Interesse gerade einmal bei 9% – bei den Frauen sind es satte 42%. Das klare Fazit: Manche Vorurteile halten sich hartnäckig – und wie man sieht, einige zu Recht.

Die Ergebnisse basieren auf einer Langzeitstudie, an der 1200 Personen teilnahmen. Die Probanden wurden anhand eines strukturierten Fragebogens persönlich befragt.

www.dr-schulz-pr.info

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Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern betreuen wir aktuell 20 Kunden und erreichen mit unseren Pressemeldungen viele Millionen Leser im Jahr. Das Spektrum unserer Kunden reicht vom Mittelstand über Konzerngesellschaften und Startup-Firmen bis hin zu Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft.

Wie heißt es doch bei den Schwaben so schön: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ Bei uns ist es gewissermaßen umgekehrt. Wir können einiges mehr, beispielsweise Prospekte und Anzeigen gestalten oder Websites kreieren – konzentrieren uns aber in aller Regel bewusst auf den Bereich der Pressearbeit im engeren Sinne. Denn das können wir nachweislich am besten. Neben Hochdeutsch, versteht sich.

Auf diese Weise erstellen und verbreiten wir bis zu 300 Pressemeldungen pro Jahr – mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Mehr als 7.000 gedruckte Presseartikel und über 30.000 Veröffentlichungen im Internet, alleine im vergangenen Jahr. Im Printbereich liegt die Gesamtauflage bei rund 180 Millionen Exemplaren, was im selben Zeitraum zu 350 Millionen Leserkontakten führte. Unsere Beiträge sind quer über alle Gattungen, Regionen und Marktsegmente hinweg zu finden – angefangen bei der aktuellen Tagespresse über Wochenzeitungen und große Publikums-Titel bis hin zu Fachzeitschriften.

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Erfolgreich Führen mit dem 360°-Feedback

Erfolgreich Führen mit dem 360°-Feedback

Erfolgreich Führen mit dem 360°-Feedback

Erfolgreich führen mit dem 360-Grad-Feedback

Vielfältige Anforderungen im Führungsalltag – nicht immer optimal erfüllt

„Heute wird von einer Führungskraft nicht nur technisches Know-How, sondern auch ein überdurchschnittliches Maß an sozialer und kommunikativer Kompetenz sowie unternehmerischen Fähigkeiten erwartet“ sagt Achim Schulz, Geschäftsführer der Münchner Unternehmensberatung Schulz & Partner. Im Alltag vereinen Führungskräfte selten alle erforderlichen Kompetenzen. Nur 27% der deutschen Arbeitnehmer bescheinigen ihrem Vorgesetzten echte Führungsqualitäten.

Kaum einer bekam das Chef-Gen in die Wiege gelegt: Oft stehen hinter herausragenden Führungskompetenzen harte Arbeit und dauerhafte Lernerfahrungen. Doch wie erfährt man, wo man ansetzen muss?

In Unternehmen wird oftmals ein offener Umgang miteinander und konstruktive Kritik stark vernachlässigt – sei es aufgrund von Zeitmangel, der Sorge vor negativen Folgen oder der Angst vor Konflikten.

Abhilfe schafft ein institutionalisierter Feedbackprozess

„Ein mehrdimensionales Feedback – das sogenannten 360°- Feedback – bietet dabei einen vollständigen und systematischen Rundumblick“ sagt Maria Karber, Projektleiterin für den Bereich Personalentwicklung bei Schulz & Partner.

Dabei werden gezielt verschiedene Informationsquellen berücksichtigt. Eine Führungskraft erhält aus ihrem Arbeitsumfeld, das heißt von ihrem Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern und Kunden Feedback (Fremdbild). „Unterschiedlichen Rollen und Erwartungen an eine Führungskraft wird Rechnung getragen“, so Maria Karber.

Zusätzlich dazu schätzt auch die Zielperson selbst ihre Kompetenzen ein (Selbstbild). Der Abgleich des Selbstbildes mit dem Fremdbild liefert wertvolle Informationen für die persönliche Entwicklung einer Führungskraft.

Trotzdem finden 360°- Feedbacks im Alltag der Unternehmen kaum Verwendung

Vor allem mittelständische Unternehmen nutzen die Vorteile eines 360°- Feedbacks kaum. Laut einer aktuellen Studie von Schulz und Partner ist dies nur bei 20% der Unternehmen der Fall. „Gründe hierfür sind nicht nur mangelndes Wissen über das 360°- Feedback, sondern auch die fehlende Erfahrung in der Umsetzung eines 360°-Feedbacks“ sagt Achim Schulz.
Dies trifft vor allem mittelständische Unternehmen. Der Aufwand für die Durchführung wird oftmals als zu groß eingeschätzt.

Wie können Sie den Aufwand für ein 360°- Feedback verringern ?

Um alle Beteiligten mit an Bord zu holen sind Transparenz und Einfachheit beim Aufbau des 360°-Feedbacks wesentliche Erfolgsstellschrauben. „Aus unseren Projekterfahrungen empfehlen wir die folgende strukturierte Vorgehensweise“, so die Projektleiterin Maria Karber:

1.Fragebogenentwicklung

Welche Kompetenzen werden in Ihrem Unternehmen von den Führungskräften erwartet? Diese werden von unseren Experten bei der Fragebogenentwicklung berücksichtigt.

Mit dem speziell hierzu entwickelten Fragebogen können beispielsweise folgende Kompetenzen abgebildet und bewertet werden:

– Soziale Kompetenz und Konfliktmanagement

– Unternehmerischer Kompetenz und Motivation

– Flexibilität und Lernen

– Kommunikation und Überzeugungskraft

2. Durchführungsphase

Wünschen Sie eine Online Befragung oder eine Befragung über Testbögen?
Beide Varianten werden von unserem Team gerne für Sie umgesetzt.

3. Auswertung & Gutachten

Ihnen werden individuelle Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Insbesondere die SWOT- Analyse ist ein Impulsgeber für Veränderungen. Sie zeigt nicht nur die Stärken und die Schwächen der Zielperson, sondern auch ihre Chancen und Risiken.

4.Umsetzungsphase

Daran anknüpfend können dann Maßnahmen für eine gezielte Führungskräfte-Entwicklung angepackt werden. Schulz & Partner unterstützt Sie gerne bei der Planung und Umsetzung von Folgemaßnahmen.

Neben dem traditionellen 360°- Feedback gibt es auch die Möglichkeit ein Feedback mit reduziertem Feedbackgeberkreis als 90°- Feedback, 180°- Feedback oder 270°- Feedback durchzuführen.

„Der Vorteil liegt auf der Hand“, so Achim Schulz „Hoher Erkenntnisgewinn bei reduziertem Aufwand. Damit können auch kleinere mittelständische Unternehmen das 360°-Feedback effizient einsetzen.“

Abhilfe schafft das Seminar „Erfolgreich führen mit System“ welches als 2-Tages-Intensivkurs im Rahmen des S&P Unternehmerforum angeboten wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sp-unternehmerforum.de oder www.sp-partners.de .

Schulz & Partner bietet Lösungen für Banken und Mittelstand an.

In unserem Experten-Netzwerk arbeiten 20 Spezialisten mit langjähriger Berufserfahrung. Alle
Kollegen haben ihr Geschäft von der Pike auf gelernt und sind seit vielen Jahren für den
Mittelstand und für Banken tätig.

Wir unterstützen unsere Mandanten sowohl bei der Problemanalyse als auch beim Erarbeiten von
Lösungsansätzen. Wir erarbeiten gemeinsam tragfähige Lösungen und schaffen echten Mehrwert
für unsere Kunden.

Wir fangen da an, wo andere aufhören. Lösungsmaßnahmen, welche wir unseren Kunden
empfehlen, setzen wir auch gemeinsam in der Praxis um. Am Erfolg lassen wir uns gerne messen.
Wir sind Unternehmer im Unternehmen. Wir sind belastbar, arbeiten mit „Herzblut“ und lassen
unsere Kunden nicht im Stich!

Kontakt:
Schulz & Partner
Herr Achim Schulz
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
089/207042299
contact@sp-partners.de
http://www.sp-partners.de

Pressekontakt:
Schulz
Achim Schulz
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
089/207042299
a.schulz@sp-partners.de
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Dr. Schulz PR: Wissenschaftliche Studie zur Mediennutzung – Abonnierst Du noch oder klickst Du schon?

Dr. Schulz PR: Wissenschaftliche Studie zur Mediennutzung - Abonnierst Du noch oder klickst Du schon?

Dr. Schulz Public Relations GmbH erforscht in einer Langzeitstudie Umgang mit Medien

Köln. – „Die Presse ist für mich Druckerschwärze auf Papier“, sagte Otto von Bismarck, erster Reichskanzler der Nation, vor über 150 Jahren. Eine Meinung, die im digitalen Zeitalter eine neue Färbung bekommt. Denn eine Kölner Studie belegt nun wissenschaftlich – Zeitung war gestern, Internet ist heute.

Erhoben wurde die Untersuchung von Dr. Volker Schulz, Diplomkaufmann und promovierter Wirtschaftspsychologe, der als Inhaber der von ihm geführten Presseagentur in Köln einen tiefen Einblick in die Medienlandschaft hat. „Im Rahmen meiner tagtäglichen Arbeit fiel mir auf, dass es wenig wissenschaftlich fundiertes Material zur Mediennutzung gibt“, erklärt Dr. Schulz. „Deswegen führte ich eine Langzeitstudie zu diesem Thema durch. Denn nur wer wissenschaftliches Basismaterial hat, kann Informationsstrategien zielorientiert entwickeln und effizient umsetzen.“

Den Printmedien laufen die Leser davon

In den Jahren 2007, 2010 und 2012 wurden in drei Einzelerhebungen anhand eines strukturierten Fragebogens ca. 1.200 Leser in Deutschland in einem direkten Dialog befragt. Die Ergebnisse haben Sprengstoff in sich: Denn geben 2007 noch 89% der Befragten an, Zeitungen und Zeitschriften zu nutzen, sind es 2010 lediglich 81%. Und 2012 sogar nur noch 73%. Das ist ein Rückgang von satten 16% innerhalb von fünf Jahren.

Das Interessante dabei ist, dass die Print-Leser immer älter werden. Wobei es keinen Unterschied macht, ob die Befragten männlich oder weiblich, Hauptschüler oder Akademiker sind. Ganze 100% der „Über 61-Jährigen“ geben an, intensive Zeitungsleser zu sein. In der Altersgruppe „46 bis 60 Jahre“ sind es bereits 84%, die noch regelmäßig zu Zeitschriften und Zeitungen greifen. Wogegen nur 71% der „31 bis 45-Jährigen“ und noch 62% der „18 bis 30-Jährigen“ angeben, sich mit Printerzeugnissen zu beschäftigen. Ganz anders sieht es dagegen bei dem Medium Internet aus, das rund 94% aller Befragten bis „60 Jahre“ regelmäßig nutzen. Ein Trend, der mittelfristig zu Veränderungen in der Medienlandschaft und in der Unternehmenskommunikation führen wird. Und verdeutlicht, was viele bereits ahnen – die Welt wird unaufhaltsam digital.

Mehr Informationen dazu im Internet unter www.dr-schulz-pr.info.

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Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern betreuen wir aktuell 20 Kunden und erreichen mit unseren Pressemeldungen viele Millionen Leser im Jahr. Das Spektrum unserer Kunden reicht vom Mittelstand über Konzerngesellschaften und Startup-Firmen bis hin zu Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft.

Wie heißt es doch bei den Schwaben so schön: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ Bei uns ist es gewissermaßen umgekehrt. Wir können einiges mehr, beispielsweise Prospekte und Anzeigen gestalten oder Websites kreieren – konzentrieren uns aber in aller Regel bewusst auf den Bereich der Pressearbeit im engeren Sinne. Denn das können wir nachweislich am besten. Neben Hochdeutsch, versteht sich.

Auf diese Weise erstellen und verbreiten wir bis zu 300 Pressemeldungen pro Jahr – mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Mehr als 7.000 gedruckte Presseartikel und über 30.000 Veröffentlichungen im Internet, alleine im vergangenen Jahr. Im Printbereich liegt die Gesamtauflage bei rund 180 Millionen Exemplaren, was im selben Zeitraum zu 350 Millionen Leserkontakten führte. Unsere Beiträge sind quer über alle Gattungen, Regionen und Marktsegmente hinweg zu finden – angefangen bei der aktuellen Tagespresse über Wochenzeitungen und große Publikums-Titel bis hin zu Fachzeitschriften.

Kontakt:
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Straße 190
50937 Köln
0221-425812
v.schulz@dr-schulz-pr.de
http://www.dr-schulz-pr.info

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Dr. Volker Volker Schulz
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Allgemein

Manuel Charr und UNCLE SAM kämpfen Seite an Seite gegen Vitali Klitschko

WEAREVER YOU GO – von Köln nach Moskau zum WBC Weltmeistertitel.

Manuel Charr und UNCLE SAM kämpfen Seite an Seite gegen Vitali Klitschko

UNCLE SAM und Manuel Charr – im Team gegen Vitali Klitschko

Die Vorgeschichte ist fast reif für die Drehbücher Hollywoods und erinnert an den legendären Kampf zwischen Rocky Balboa und dem scheinbar unbesiegbaren Ivan Drago, der die Massen in den Kinos begeisterte. Wieder tritt ein Kämpfer mit Herz gegen eine Kampfmaschine an – ein Fight der nach Meinung vieler Experten auch zu einem „Kampf des Jahrhunderts“ werden könnte.
Wenn am 8.9.2012 in Moskau Vitali Klitschko vor 50.000 Zuschauern in den Ring steigt und um den WBC Titel kämpft, ist er der vermeintlich große Favorit. Der Kölner Manuel Charr, mit einem beeindruckenden Kampfrekord von 21:0 im Reisegepäck, bekommt als Underdog die große Chance seines Lebens und ist mehr als bereit diese zu nutzen.
Auf dem Weg zu Erfüllung seines sportlichen Lebens-Traumes wird er nun auch von UNCLE SAM in den Ring begleitet. Das ebenfalls in Köln ansässige Sportswear-Label hat schon einige Erfahrungen auf der Bühne des internationalen Boxsports gesammelt und hat ein Herz für hart arbeitende und ehrliche Kämpfer. Bereits Axel Schulz ging seiner Zeit bei großen Titel-Fights gegen George Foremann und Francois Botha für und mit UNCLE SAM in den Ring.
Manuel Charr aber ist ein anderer Typ – das zeigte er nicht zuletzt im Juli in London, als er auf der Pressekonferenz von David Heye und Derek Chisora dem „Hayemaker “ versprach Klitschko zu besiegen um dann gegen ihn kämpfen zu können. Offensiv, kämpferisch und mit Herzblut ohne Überheblichkeit – ein Außenseiter mit Potential zum Liebling der Zuschauer.
Ein Mann der zu UNCLE SAM passt – unkonventionell, sportlich, hochqualitativ und sympathisch. Er lebt in diesen Wochen den Boxer-Traum und hofft und arbeitet für ein Hollywood Happy-End – die Zeichen stehen gut mit einem erfahrenen und verlässlichen Partner UNCLE SAM an seiner Seite.
WearEverYouGo Manuel Charr – viel Erfolg!

m Jahre 1986 startete in Köln eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte. Das Unternehmen Uncle Sam wurde ins Leben gerufen und traf genau die Bedürfnisse des Endverbrauchers.
Der Vertrieb lief ausschliesslich über den Versand. Uncle Sam wurde exklusiv über hochwertige Kataloge mit bis zu 280 Seiten vertrieben. Bis dahin gab es Uncle Sam noch nie am POS!
Uncle Sam wurde zum internationalen Pionier der modischen Fitnessbekleidung.
Erfinder der legendären Bodyhose- die erfolgreichste Fitnesshose weltweit! Jeder trug sie und noch heute ist die Nachfrage immens. In neuen, trendy Varianten und Qualitäten feiert sie ihr Comeback!
Jahrelang wurde im Jahr über 100% Umsatzsteigerung erlangt.
Aufgrund des Erfolgs wurden ab 1990 diverse Auslandsniederlassungen mit eigenen Vertriebsstrukturen gegründet.
Uncle Sam ist ein weltweit eingetragener Markenname mit Subbrands (vertreten und geschützt!).
Heute ist in Frechen bei Köln nicht nur der Uncle Sam Megastore beheimatet sondern auch das Herz des Onlineshops schlägt hier – www.unclesam-onlineshop.de

Kontakt:
Uncle Sam
Ali Temeltas
Sandstr. 17
50226 Frechen
02234 – 97 97 373
info@unclesam-onlineshop.de
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Pressekontakt:
Comma Sports & Business
Jens Dautzenberg
Zedernweg 12b
52076 Aachen
0177 2683846
dautzenberg@comma-sports-business.de
http://www.comma-sports-business.de

Allgemein

Dr. Schulz PR sucht die deutsche Sommerloch-Ente 2012

Kölner PR-Agentur verleiht Saure-Gurken-Zeit-Award für die absurdeste Nachricht des Sommers – Mitmachen kann jeder auf Facebook

Köln. – Jedes Jahr im Sommer herrscht im Nachrichtensektor Ebbe. Schließlich machen jetzt alle Ferien. Gähnende Leere im Bundestag, Auszeit bei der Bundesliga. Und nicht nur die bunten Blätter melden Nachrichten, die eigentlich gar keine sind: Sommerloch-Meldungen eben.

In dieser Saure-Gurken-Zeit also müssen sich die Redaktionen landauf, landab mit der einen oder anderen Zeitungsente über Wasser halten. Sie lassen dazu entweder das Ungeheuer von Loch Ness oder den legendären Himalaya-Schneemenschen Yeti auferstehen. Oder sie entdecken Kaimane in Badeseen. Und man kann nicht einmal sagen, dass sie sich gar nichts Neues einfallen ließen. Neben dem einen oder anderen Fake, dem sie aufgesessen sind, inszenierten sie diverse Medien-Hypes um „Problem-Bär“ Bruno, die flüchtige Kuh Yvonne oder das putzige Eisbären-Baby Knut.

Solche Berichte sind zwar oft tierisch lustig und unterhaltsam, zuweilen auch skurril und manchmal absurd. Aber ihnen ist eines gemeinsam: Sie sind schlicht überflüssig. Damit sie dennoch einen Nutzen haben, hat sich die Kölner PR-Agentur Dr. Schulz Public Relations GmbH für diesen Sommer etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Sie verleiht den „Award für die deutsche Sommerloch-Ente des Jahres 2012“.

Jeder kann mitmachen bei der Jagd auf die Sommerloch-Ente 2012 und das erlegte Stück bei Facebook posten. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind lediglich Tatarenmeldungen. Wie der Preis aussieht, was er beinhaltet und wer ihn ergattert, bleibt bis zum 31. August 2012 streng geheim. Denn dann ist Einsendeschluss.

Die Jagdsaison ist eröffnet auf: www.facebook.com/Dr.Schulz.PR.

Apropos: Die Siegerehrung findet nach Sichtung der Flut eingehender Meldungen am Freitag, den 13. September, im rheinland-pfälzischen Sommerloch bei Bad Kreuznach statt – wo auch sonst. Aber vielleicht ist das ja auch schon wieder nur eine Zeitungsente.

Die Dr. Schulz Public Relations GmbH ist eine inhabergeführte Agentur in Köln mit Kunden in ganz Deutschland.

Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern betreuen wir aktuell 20 Kunden und erreichen mit unseren Pressemeldungen viele Millionen Leser im Jahr. Das Spektrum unserer Kunden reicht vom Mittelstand über Konzerngesellschaften und Startup-Firmen bis hin zu Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft.

Wie heißt es doch bei den Schwaben so schön: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ Bei uns ist es gewissermaßen umgekehrt. Wir können einiges mehr, beispielsweise Prospekte und Anzeigen gestalten oder Websites kreieren – konzentrieren uns aber in aller Regel bewusst auf den Bereich der Pressearbeit im engeren Sinne. Denn das können wir nachweislich am besten. Neben Hochdeutsch, versteht sich.

Auf diese Weise erstellen und verbreiten wir bis zu 300 Pressemeldungen pro Jahr – mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann: Mehr als 7.000 gedruckte Presseartikel und über 30.000 Veröffentlichungen im Internet, alleine im vergangenen Jahr. Im Printbereich liegt die Gesamtauflage bei rund 180 Millionen Exemplaren, was im selben Zeitraum zu 350 Millionen Leserkontakten führte. Unsere Beiträge sind quer über alle Gattungen, Regionen und Marktsegmente hinweg zu finden – angefangen bei der aktuellen Tagespresse über Wochenzeitungen und große Publikums-Titel bis hin zu Fachzeitschriften.

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