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150 0000 Tonnen Streusalz: Schaufel oder Förderschnecke

Salzsilos: Erleichterung für den Winterdienst – Streufahrzeuge direkt unter dem Salzsilo beladen ohne Verklumpung dank Förderschnecke – Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

150 0000 Tonnen Streusalz: Schaufel oder Förderschnecke

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Sicherheit geht vor, Angst vor Eis und Schnee in Niedersachsen? 600 Winterdienstfahrzeuge für Autobahnen, Bundes- und Landstraßen stehen für die Saison 2018/2019 in Niedersachsen bereit, sowie 110 Streugutanlagen mit einer Lagerkapazität von rund 150000 Tonnen Streusalz. Über 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleisten den reibungslosen Ablauf, bei Bedarf werden zusätzliche Winterdienstfahrzeuge angemietet. Das ist eine Menge, die für Schneefall, Eis und Glätte den Räum- und Streudienst antreten. „Gut organisierter und funktionierender Winterdienst für eine reibungslose Streu- und Räumpflicht“, dass wünschen sich Gemeinden, Länder und der Bund, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Ziel in Niedersachsen ist eine Befahrbarkeit der Autobahnen rund um die Uhr, sowie der Bundes- und Landstraßen zwischen 6 und 22 Uhr zu gewährleisten. Deshalb setzt Niedersachsen vermehrt auf Salzsilos.

Die Winterdienstpflicht für das Land Niedersachsen wird im Niedersächsischen Straßengesetz (NStrG) geregelt. Die Straßen innerhalb der geschlossenen Ortslage einschließlich der Ortsdurchfahrten von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sind zu reinigen (§ 52 Abs. 1 NStrG). Dazu gehört gemäß § 52 Abs. 1 Satz 2 lit. b) und c) NStrG die Winterdienstpflicht. Das Niedersächsische Straßengesetz regelt den Winterdienstpflichtigen, die Beauftragung durch Dritte, den Umfang des Winterdienstes, das einzusetzende Streumittel und die Folgen der Nichtbeachtung.

Salzsilos: effiziente Salzstreuung – Arbeitserleichterung und Ersparnis

In großen Holzsilos lagert wertvolles Salz für den Winterdienst. Gemeinden, die in Salzsilos investieren sparen Arbeitskraft, Geld und tragen zur Ökologie bei. Das Einfüllen von Streusalz aus Säcken in den Streuer ist arbeits- und kostenintensiver, als mit den Streufahrzeugen direkt unter das Silo zu fahren und den Schieber zu betätigen, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG den Mehrnutzen. Das offene Salz ist trockener, feinkörniger und besser dosierbar für eine gezieltere Streuung. Die wirkt sich positiv auf die Kosten aus.

Die Umstellung bei Streumittel vom Trockensalz zum Feuchtsalz, wird in zahlreichen Gemeinden diskutiert. Durch die Errichtung einer vollautomatischen Soleanlage lassen sich die Salzmengen verringern. Die Soleanlage wird direkt vom Salzsilo beschickt. Eine bessere Haftung und gleichmäßige Verteilung der Streumittel auf der Fahrbahn wird erreicht, sowie die Einsetzung der schnelleren Tauwirkung. Studien haben bewiesen, dass die Feuchtsalzstreuung effektiv und umweltschonend ist, ein Gewinn für Natur, Sicherheit und den Geldbeutel.

Salzmanagement: Beschaffung – Verteilung – Einsatz

Das Salz aus einem Salzsilo ermöglicht eine effizientere Salzstreuung, die Umstellung vom Trockensalz zum Feuchtsalz hilft Sparen und schont die Umwelt. Niedersachsen tut noch mehr: Salzmanagement – von der Bedarfsermittlung, Einkauf, Lagerhaltung, Transportlogistik, Bestandüberwachung bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit und Weiterentwicklung der Streu-, Räumfahrzeug- und Silotechnik. In der Optimierung der Salzversorgung, Entwicklung und Begleitung von Konzepten zur Streugutlagerhaltung und Erprobung neuer Techniken sieht das Salzmanagement von Niedersachsen seine Aufgaben und Ziele.

Salz zieht Feuchtigkeit an und verklumpt. Dank modernster Silotechnik bleibt das Salz rieselfähig und wird mit dem Schneckenförderer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG aus dem Silo in die Streufahrzeuge gefördert. „Schneckenförderer transportieren das Schüttgut (z.B. Salz, Sand, Kohle, Mehl oder Getreide) mithilfe einer archimedischen Schraube, der sogenannten „Schnecke“. Betrieben wird diese Schnecke mit Hilfe eines Elektromotors. Der Schneckentrog ist nach Bauform und Einsatzbereich konstruktiv angepasst und mit einer Trogabdeckung oder ohne gefertigt. Gefördert wird Horizontal- sowie in Schräglage. Je nach Verwendungszweck wählt der Kunde aus einer Vielzahl an Variationen, z. B. bei der Steigung und des Typs der Schneckenflügel, beim Material der Flügel und des Troges“, erläutert Wolbert Hahn. Dank der Fördertechnik in den Salzsilos ist die reibungslose und schnelle Befüllung der Winterdienstfahrzeuge gewährleistet und fördert einen effektiven und ökologischen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf allen Straßen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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TRM FILTER AUF DER ACHEMA 2018: ZUVERLÄSSIGER SCHUTZ VOR TOXISCHEN STÄUBEN IN DER PHARMAZEUTISCHEN FESTSTOFFFORMULIERUNG

TRM FILTER AUF DER ACHEMA 2018: ZUVERLÄSSIGER SCHUTZ VOR TOXISCHEN STÄUBEN IN DER PHARMAZEUTISCHEN FESTSTOFFFORMULIERUNG

(Mynewsdesk) TRM FILTER ECH HIGH CONTAINMENT ENTSTAUBER FÜR UMFASSENDE SICHERHEIT GEGEN EXPLOSIONEN IN HALLE 1.1, STAND E13

TRM Filter stellt auf der Achema 2018 (Halle 1.1; E13) seine Containment-Entstaubungssysteme Practico und Optimo in Standardausführungen für OEL’s bis zu 1 microgramm/m³ (OEB 4) vor. Für höhere Anforderungen ergänzt TRM Filter das Maximo-System zu den exakten HPAPI Anforderungen durch Abstimmung mit Betreibern und Prozesslieferanten auf Maß. Die Systeme zeichnen sich durch besonders hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit in der Anwendung aus.

Ljubljana, 3. April 2018 Zur Achema 2018 stellt TRM Filter, ein führender Anbieter von pharmazeutischer Entstaubungsfiltertechnik, Standardkonfigurationen seiner ECH High Containment Entstauber vor.Diese Entstaubungsfiltersysteme für die Solidaformulierung bis zu Luftströmen von 1000 m³/h sind dezentralisiert: Ihre Aufstellung erfolgt nahe dem Punkt des Staubanfalls. So sind Mitarbeiter und Prozessräume auch bei Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vor Restmengen toxischer Stäube geschützt. Ein weiterer Vorteil des Filteraufbaus am Staubanfallort ist der zuverlässige Schutz vor Kreuzkontaminationen über die Abluftwege.

Praktisches Containment mit nachgewiesenem Schutzumfang

Nur so viel Aufwand bei der Handhabung von Containmentfiltern wie nötig, aber erprobt und zuverlässig so sicher im Schutzumfang aller Handhabungsschritte wie erforderlich: TRM Filters Practico bietet Containment bis zu einem OEL von 10 microgramm/m³, Optimo bis zu 1 microgramm/m³. In zwei Stufen bietet TRM Filter Containment für einen zuverlässigen Schutz vor den toxikologisch bewerteten Risiken dieser Stäube. Für hochwirksame – und bis zu Leckagen im Spurenbereich zu umschließende HPAPI’s (OEL < 1 mikrogramm/m³) – passt TRM Filter Ausführungen und Optionen des Maximo entsprechend der abgestimmten Prozess- und Produktanforderungen optimal an.

Keine Gefahr bei Explosionen durch sicher verschlossenen Filter

Der zuverlässige TRM Filter Containmentschutz bietet sorgenfreie Sicherheit vor Explosionen in der pharmazeutischen Entstaubungstechnik. Selbst wenn auf dem Luftweg der Filterstäube durch den Filter eine Explosion geschieht, bleibt der Filter stets sicher verschlossen. Giftige Stäube treten nicht aus. Die ECH High Containment Entstauber sind für alle organischen explosiblen Stäube und hybride Mischungen mit Lösungsmitteldämpfen explosionsdruckfest ausgeführt und auf dem Prüfstand der Forschungsgesellschaft für angewandte Systemsicherheit und Arbeitsmedizin (FSA) erfolgreich getestet worden.

Peter Tomši?, CEO von TRM Filter, erklärt: „Unsere durchdachten Lösungen für die sichere Entstaubung toxischer Pharmastäube zeichnen sich durch absolute Zuverlässigkeit und Sicherheit im Einsatz aus. Mit ihren hohen Schutzeigenschaften sind sie eine optimale Lösung und genügen auch höchsten Ansprüchen.“

Am Achema Stand von TRM Filter in Halle 1.1 auf Stand E13 beraten die TRM Experten gemeinsam mit den in der DACH Region kundenberatenden Partnern und Containmentfachleuten von Propack auch zu den höchsten Anforderungen von HPAPI’s.

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Mehr zu TRM Filter: www.trm-filter.com

TRM Filter mit Sitz in Ljubljana, Slowenien, wurde 1982 gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung und Produktion innovativer pharmazeutischer Entstaubungssysteme in den Bereichen Pharma, Chemie sowie in der Lebensmittelindustrie. Die von TRM Filter entwickelte Rotratronic Technologie erfüllt die hohen Anforderungen an explosionsgeschützte High Containment Filtersysteme mit höchster Filterleistung bei geringstem Wartungs- und Instandhaltungsaufwand. Unternehmen wie Krka, LEK, Novartis, Henkel, Sanofi, u.v.m. setzen TRM Filtersysteme erfolgreich ein. TRM ist Mitglied von IND EX. Das Unternehmen wird von Peter Tomi? geleitet. 

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Maschinenbau

Lasten verteilen – Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Röhren und Hebezeuge – Arbeitserleichterung durch technischem Fortschritt – Weiterbildungsveranstaltung mit Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH, Papenburg / Niedersachsen.

Lasten verteilen - Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Lastenverteilung dank der Seilwinde, seit dem Altertum zum Wasserschöpfen und zur Schachtförderung entstanden Aufzüge für Lasten und Personen. In Rom beförderten Aufzüge Gladiatoren und Tiere in die Arena. Reste eines Speisenaufzugs wurden in Herculaneum gefunden. Aus dem 14.Jahrhundert sind Abbildungen von Vorrichtungen bekannt, mit denen Personen emporgehoben wurden. Leonardo da Vinci skizzierte Aufzüge. Darstellungen in den Arbeiten Agricolas zeigen Ausführungen, wie sie zur Schachtförderung im Bergbau verbreitet waren.

Heute Bequemlichkeit – vielseitiger Nutzen – durch Fortschritt und Entwicklung

In den verschiedenen Industriezweigen, im Bauwesen, in Geschäfts- und Wohnhäusern kamen verstärkt erst im 19. Jahrhundert Aufzüge auf. Allerdings hat in Versailles schon zurzeit Ludwig XV. ein handbetriebener Lift zuverlässig funktioniert. Für geringe Lasten wurden handbetriebene Aufzüge lange bis ins letzte Jahrhundert betrieben, erläutert Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Aufzug: Idee und Umsetzung

Der Fahrkorb und ein gleichfalls im Fahrstuhlschacht laufendes Gegengewicht hingen an einem über eine Rolle laufenden Seil, das von Hand bewegt wurde. Bremsvorrichtungen sorgten dafür, dass der Fahrkorb am Ziel zum Halten kam. Auch Personen im Fahrkorb konnten sich emporziehen oder hinunterlassen. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass vor Erfindung der Dampfmaschine bei der Schachtförderung und bei Aufzügen Zugtiere oder Wasserräder den Antrieb bestritten. Später lösten Dampfmaschinen den Antrieb ab. Waren allerdings etwa in Fabriken Lasten nur gelegentlich und unregelmäßig zu heben, lohnte sich die Dampfmaschine nicht. Für diese Begebenheiten wurden die Aufzugantriebe mit den in den Fabrikhallen durchlaufenden Transmissionswellen gekuppelt, berichtet Jens Hahn. „Das waren keine glücklichen Lösungen, aber kostengünstig und funktionierte. Für den Wechsel aufwärts / abwärts benötigte wurden Umschaltgetriebe benötigt“, verdeutlicht Jens Hahn.

Hydraulischer Antrieb bringt Sicherheit und Zuverlässigkeit

Ab 1846 stattete William George Armstrong Aufzüge unter Anwendung von erfundenem Druckwasserspeicher – hydraulischer Akkumulator – mit hydraulischem Antrieb aus. Dieser Antrieb arbeitete zuverlässig und sicher, dass er auch zur Personenbeförderung zugelassen werden konnte. Überzeugendes Beispiel waren die zu den unteren Plattformen des Eiffelturms führenden hydraulischen Aufzüge (1889).

Elektromotoren brachten den Durchbruch

Elektromotoren schufen die Voraussetzung für vielseitig und wirtschaftlich eingesetzte Aufzüge. Den ersten elektrisch betriebenen Personenaufzug zeigte Werner Siemens 1880 auf einer Industrieausstellung in Mannheim. Werner Siemens elektrisch betriebener Personenaufzug trug Besucher auf eine 20 Meter hohe Aussichtsform, das war spektakulär und damit überzeugend, meint Jens Hahn.

Maschinenbau Hahn baut Elevatoren für Schüttgüter

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Herstellung von kompletten Konstruktionen im Bereich Elevatoren, sowie einzelnen Komponenten nach Vorgaben und / oder eigener Planung. „Der Elevator, auch Becherwerk genannt, ist eine vertikal laufende, energiegünstige Förderanlage für Schüttgut. Die Anlage besteht aus dem Elevatorfuß, Elevatorkopf und den Elevatorschächten, in denen der Fördergurt läuft. Ein Getriebemotor treibt den Fördergurt an. Dieser rotiert kontinuierlich um die Umlenk- und Antriebstrommel. An diesem Gurt sind Schöpfbecher befestigt, die das Schüttgut befördern.

Elevatoren: Fördertechnik für Schüttgüter

Jens Hahn erläutert, dass das Schüttgut mit dem Elevator an einem im Elevatorfuß integriertem Einlauf zugeführt und dort von den Bechern aufgenommen wird. Die Becher fahren den Weg über die Elevatorschächte nach oben zum Elevatorkopf. Dort angekommen wird das Schüttgut aus den Bechern durch die Zentrifugalkraft über einen Auswurfschacht ausgeworfen. Die leeren Becher fahren den Weg über den zweiten Elevatorschacht nach unten und kommen am Elevatorfuß an. „Die Bewegung der unterschiedlichen Güter funktioniert durch die passende Lösung des Elevators. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Kompletten Förderanlagen für Schüttgüter wie: Getreide, Kaffee, Leguminosen, Futtermittel oder ähnliche Produkte können passgenau konstruiert und angefertigt werden“, bedankt sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Abbau von Torf – Fördertechnik für Schüttgüter

Fakten zum Moor in Niedersachen und Torfabbau – Not macht erfinderisch – Fördertechnik für Schüttgüter beim Torfabbau.

Abbau von Torf - Fördertechnik für Schüttgüter

Fördertechnik für Schüttgüter – REAL Gurtförderer – Maschinenbau Hahn GmH & Co. KG

Niedersachsen verfügt mit etwa 2.500 km2 über die größten Hochmoorflächen in Deutschland. In Niedersachsen werden auf knapp 27.000 ha Torf abgebaut, das entspricht etwa 8,4% der landesweiten Hochmoorflächen. Nach Angaben der Landesregierung werden in Niedersachsen pro Jahr rund 6,5 Mio. m3 Torf produziert; zusätzlich werden bis zu 2,5 Mio. m3 Torf importiert. Jens Hahn zu den Fakten seines Bundeslandes. Bis zum Abbau war es ein langer unpassierbarer Weg zur Kultivierung.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage von Anlagen individuell nach Wünschen und Erfordernissen hat Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG die Nische am Markt genutzt. Das Portfolio umfasst alle relevanten Komponenten des Schüttgütertransports. Fördertechnik für Schüttgüter wird in Bereichen von Umschlagbetrieben, der Kunststoffindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Kraftfutterindustrie benötigt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt Trogkettenförderer, Förderbänder, Umschlagswaagen, Dosierbandwaagen, Blasrohranlagen, ATEX-Schutzanlagen. Von der Anlieferung des Schüttguts bis zu Auslieferung des Produktes, steht Maschinenbau Hahn lösungsorientiert zur Seite.

Torf: wertvoll – natürlich – gesund

Der Großteil des Torfes wird im Erwerbsgartenbau verwendet und gelangt als Substrat von Kulturpflanzen oder Gemüse in die Verbrauchermärkte. Nischennutzungen sind Torf für therapeutische Anwendungen oder als Aktivkohle für Filter. Der hochwertige Torf findet in vielseitigen Anwendungsgebieten seine Entfaltung. Das Moor besitzt exzellente Inhaltsstoffe wie Huminsäuren, Kieselsäure, Eisen, Mangan, Kupfer, Magnesium, Kalzium und antibiotische Stoffe. Diese lindern eine Vielzahl von Beschwerden. Das Moor zeigt vor allem bei Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, Rheuma, Arthrose oder Frauenbeschwerden seine natürliche Heilwirkung.

Nach Aussage der Torfabbauunternehmen sind bisher Torfersatzstoffe für die Gartenindustrie nicht konkurrenzfähig geworden. Wertvolle Eigenschaften des Torfs befinden sind als organische Substanzen, welche die Struktur der Erde ausmachen und einen wesentlichen Wachstumsförderer darstellen. Eine hohe Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit, Luftzirkulation um die Pflanzenwurzeln und geringe Wärmeleitfähigkeit sicher zu stellen bietet der Torf. Dabei werden optimale Bedingungen zur Kultivierung von Pflanzen und die Entwicklung des Wurzelsystems gefördert. Baltischer Unter Gärtner bietet Torf das bestmögliche Milieu für die Entwicklung der Pflanze und die Bildung eines Wurzelsystems. Die umweltschädigende Wirkung durch den Abbau des Torfes wird nicht vernachlässigt. Für Hobbygärtner gibt es mittlerweile eine breite Produktpalette.

Die Verbreitung und Nutzung von Mooren und Torf in Niedersachsen

Die letzte Moorinventur erfolgte bis Ende der 1970er-Jahre, sodass durch landwirtschaftliche Nutzung der Torfverzehr stark zugenommen hat und die Gesamtfläche durch Umbruchmaßnahmen und durch Torfabbau bis heute zurückgegangen ist. Jährlich werden durch die Torf- und Humuswirtschaft rund 8 Mio. m3 Torfprodukte für gärtnerische Zwecke produziert. Die Torfkultursubstrate werden aus Weißtorf und Schwarztorf hergestellt. Die Weißtorfvorräte sind in Niedersachsen weitgehend erschöpft. Die wirtschaftliche Nutzung stellt einen wesentlichen Beitrag zur Stützung der strukturschwachen Regionen dar.

Renaturierung von Mooren – Schutz für die Naturlandschaft

Renaturierung bedeutet, dass nach kurzer Nutzung die abgebauten Flächen restlos einer aufwändigen und definierten Renaturierung zugeführt werden. Es entstehen Flächen im Zuge der Wiedervernässung. Einzigartige Moorflächen in denen die sensiblen Pflanzen-gesellschaften der Naturlandschaft „Moor“ wieder heimisch werden und ausbreiten.
Als Beispiel nennt Jens Hahn, den Verein zur Förderung von Naturerlebnissen e.V., dem es durch das Projekt „Eine Landschaft im Wandel“ gelungen ist, dass jährlich Tausende von Touristen, Schulklassen und fachliche Exkursionen das Naturerlebnis besuchen. Mittels einer eigenen Torfbahn wird den Besuchern der verantwortungsvolle Umgang mit dem wertvollen Rohstoff „Torf“ näher gebracht. Moore gelten als Geheimnisvoll, sensibel, erdverbunden und bieten ein einzigartiges Naturerlebnis eng mit Wasser verbunden.

Verantwortung im Umgang und Handeln gehört für das Unternehmen Maschinenbau Hahn zur Firmenphilosophie. Für Torfwerke stellt Maschinenbau Hahn deutschlandweit Anlagen her. Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Nicht alle Torfbestandteile eignen sich für die weitere Nutzung. Unterschiedliche Nutzung erfordert unterschiedliche Bestandteile des Torfes. Maschinen, die den Torf voneinander trennen, ermöglichen spezielle Unterscheidungen. Die Trennung muss in schweren und die leichten Teile, grobe und feine Teile beispielsweise erfolgen, all das kann Maschinenbau Hahn in seinen Anlagen mitberücksichtigen, gibt Jens Hahn zu bedenken. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software auch neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Niedersachsen Torfabbau und Maschinenbau Fördertechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG stellt Anlagen für Schüttgüter her – Wirtschaftszweig Fördertechnik: Torfabbau und Fördertechnik

Niedersachsen Torfabbau und Maschinenbau Fördertechnik

Fördertechnik in der Praxis – Nutzungsmöglichkeiten und Technologien – Maschinenbau Hahn GmbH & Co.

Moorlandschaft im Wandel – Die deutsche Torfwirtschaft hat ihren Schwerpunkt in Niedersachsen. Für Torfwerke stellt die Firma Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG Anlagen für Schüttgüter her. Mehr als 95 Prozent der Torf Rohstoffvorräte liegen in Niedersachsen.

Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Torf wurde als Heizmaterial bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet. Torf findet seinen Absatz im gewerblichen Gartenbau. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen hat sich auf Anlagen für Schüttgüter spezialisiert. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Entwicklung Norddeutschland: Moor – Naturbiotop – Torfabbau

Nordostdeutschland bietet eine Vielzahl an verschiedenartiger Feuchtgebiete durch Becken, Flusstäler und Senken. Torfbildungsprozesse kamen nach der letzten Eiszeit in Gang. Mächtige Torfschichten wuchsen vom Grunde in die Höhe und füllten die Vertiefungen mit so genannten Niedermooren aus. Jens Hahn erläutert zum Verständnis, dass diese Landschaft ursprünglich nicht bewohnbar war, das Moor galt als feindliche Umwelt. Erst durch Entwässerung und dem Torfabbau konnten Vorfahren sich ansiedeln und das Land kolonisiert werden. Der stetige Wandel brachte neue Technologien und ständige neue Anforderungen mit sich. „Die Entwässerung war anstrengend, erste Werkzeuge bis hin zu maschinellen Lösungen brachten große Erleichterung für die tägliche Torfstecharbeit. Neue Technologien beim Torfabbau zogen neue Wirtschaftszweige nach sich. Die Region Moor entwickelt sich bis heute von der feindlichen Umwelt in einen langfristig lebenswerten Raum mit großem Entwicklungspotential“, erläutert Jens Hahn die Geschichte zum Verständnis.

Wirtschaftszweig Fördertechnik: Torfabbau und Fördertechnik

Komplette Förderanlagen für Schüttgüter erleichtern die Arbeit. Jens Hahn erläutert die Möglichkeiten der Fördertechnik für Schüttgüter, die Anwendung in Umschlagsbetrieben genauso wie in der Nahrungsmittelindustrie, Kraftfutterindustrie sowie auch der Kunststoffindustrie findet. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. konstruiert, plant und baut für unterschiedliche Branchen im Bereich Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter:

-Kies- und Torfwerke
-Werft-und Windenergieindustrie
-Baustoffwerke
-Ölmühlen
-Öffentliche Betriebe
-Stadt-und Wasserwerke
-Wasser-und Schifffahrtsämter
-Pharmaunternehmen
-Holz-und Möbelindustrie
-Kunststoff-und Papierindustrie
-Fahrzeug-und Landmaschinenbau
-Gartenbaubetriebe
-Straßenbau und Straßenmeistereien
-Hoch-und Tiefbau
-Recycling-und Lackierbetriebe
-Abfallwirtschaft

Wie funktioniert Fördertechnik in der Praxis?

Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Technologien. „Der Trogschneckenförderer stellt die häufigste Variante des Schneckenförderers dar. Der U-förmige Schneckentrog ist eng zur Förderschnecke angepasst. Das Schüttgut kann sowohl in Horizontal- sowie in leichter Schräglage gefördert werden. Zu beachten ist, dass eine zu große Neigung sich negativ auf die Förderleistung auswirkt“, gibt der Experte Jens Hahn zu bedenken.

Schneckenförderer transportieren das Schüttgut (z.B. Sand, Kohle, Mehl oder Getreide) mithilfe einer archimedischen Schraube, der sogenannten „Schnecke“. Betrieben wird diese Schnecke mit Hilfe eines Elektromotors. Der Schneckentrog kann je nach Bauform und Einsatzbereich konstruktiv angepasst und mit Trogabdeckung oder ohne gefertigt werden. „Technisch bietet der Doppeltrogschneckenförderer die Besonderheit, dass das Schüttgut zusätzlich gemischt wird, diese Lösung wird bei speziellen zu transportierenden Schüttgütern von den Kunden bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Auftrag gegeben. Besonders wichtig ist der einwandfreie Schüttgutfluss, Verstopfungen müssen garantiert vermieden werden können, dies wird durch die Konstruktion und der optimalen Berechnung von Neigungs- und Steigungswinkel beispielsweise erzielt“, erläutert Herr Hahn anschaulich. In besonderen Fällen kommt der Rohrschneckenförderer zum Einsatz. Der Rohrschneckenförderer eignet sich im Besonderen zur Förderung von Schüttgut in Schräg- oder sogar Vertikallage. Je nach Steigungswinkel wird die Drehzahl der Schnecke angepasst, um eine konstante Förderleistung über die Zentrifugalkraft zu sichern.

Fazit: Innovation zum technischen Fortschritt und zur Weiterentwicklung der Moorregion zum Industriestandort Deutschland

Die Geschichte und Entstehung Papenburgs – eine Kolonie im Moor – „entstand auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines (feudal geprägten) wirtschaftlichen unternehmerischen Plans“ – der durch neue Innovationen Weiterentwicklung erfährt. Viel Moor und wenig Geestböden prägten die Kulturlandschaft bis hinein ins vorige Jahrhundert. Die Region galt als strukturschwach, war dünn besiedelt und im Morast herrschte Elend. „Den Vorfahren sei Dank, aus der Not mit Mut, Fleiß und Demut zum Industriestandort Deutschland – dem digitalen Wirtschaftswunder entgegen“, so der Papenburger Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Einwellen-Mischer für das Befeuchten von Kraftwerksasche bewähren sich in England

Mischer für die Herstellung von trockenen, pastösen, feuchten oder pumpfähigen Gemischen: Intensive Durchmischung vermeidet trockene Nester.

Einwellen-Mischer für das Befeuchten von Kraftwerksasche bewähren sich in England

Einwellen-Durchlaufmischer vom Typ MFKG 0520 mit Gummitrog für Aufgabekörnungen bis zu 16 mm

Auf der Messe „Schüttgut“ zeigt BHS-Sonthofen die Einwellen-Durchlaufmischer vom Typ MFKG, die sich unter anderem beim effektiven Befeuchten von Kraftwerksasche mehr und mehr durchsetzen. Allein in den vergangenen vier Monaten hat BHS sechs Mischer vom Typ MFKG 0520 an einen Kunden in England geliefert.

Die Mischer eignen sich für die kontinuierliche Herstellung von trockenen, pastösen, feuchten oder pumpfähigen Gemischen. Sie bewähren sich insbesondere für feines Material mit Aufgabekörnungen von bis zu 16 mm und verarbeiten bis zu 700 t/h.

Das Mischgut wird bei den hohen Drehzahlen, für die die Maschinen ausgelegt sind, so beschleunigt, dass sich im Inneren des Mischers ein hoch turbulenter Materialring bildet. Aufgrund der Scherwirkung in der Strömung wird das Material dabei so intensiv durchmischt, dass trockene Nester vermieden werden. Die Mischzeit ist im Vergleich zu anderen Mischsystemen wesentlich kürzer – ein weiterer Faktor, der erheblich zur Energieeffizienz beiträgt.

Typische Anwendungen sind die Herstellung von Suspensionen und Pasten (Kohlestaub-, Bergeversatz, etc.), die Konditionierung von Schlämmen und Böden (Klär-, Kreideschlamm, Papierschlämme etc.) sowie das Befeuchten von Stäuben (Flugasche aus Müllverbrennungsanlagen und Kraftwerken, Kalksteinmehl etc.).

Eine Besonderheit dieser Maschinen ist der pulsierende Gummitrog. Er verhindert, dass sich an der Innenwand Anbackungen von ausgehärtetem Mischgut bilden, denn durch das ständige Pulsieren reinigt sich der Mischer während des Betriebes fortlaufend selbst. Da die Mischwerkzeuge sich unter allen Betriebsbedingungen frei drehen, benötigen die Mischer weniger Energie als vergleichbare Anlagen und erfordern nur geringen Wartungsaufwand.

BHS-Sonthofen auf der „Schüttgut“, 10. bis 11. Mai 2017 in Dortmund:
Halle 6, Stand R: 07-6

Über BHS-Sonthofen

BHS-Sonthofen GmbH ist eine inhabergeführte Unternehmensgruppe des Maschinen- und Anlagenbaus mit Stammsitz in Sonthofen (Allgäu). Das Unternehmen bietet technische Lösungen auf dem Gebiet der mechanischen Verfahrenstechnik mit den Schwerpunkten Mischen, Zerkleinern, Recyceln und Filtrieren. Mit mehr als 350 Mitarbeitern und mehreren Tochtergesellschaften ist BHS-Sonthofen weltweit präsent.

Der Geschäftsbereich Mischtechnik stellt Chargen- und Durchlaufmischer her und bietet die gesamte Verfahrenstechnik rund um das Thema Mischen an. Ein wichtiges Produkt ist der Doppelwellen-Chargenmischer, der in der Betonindustrie weltweit als Branchenmaßstab gilt.
In der Bauindustrie werden die Mischer vor allem zur Herstellung von Transport-, Fertigteil-, Hochleistungs- und Staudammbeton oder von Betonpflastersteinen eingesetzt. BHS Mischer bewähren sich auch beim Mischen von Trockenmörtel, Zement und Kalksandsteinmassen sowie bei der Aufbereitung von lehmbehaftetem Gestein.
Für das Aufbereiten von Mineralgemischen, Deponiestoffen, Flugaschen, Stäuben oder Schüttgütern werden sie ebenso oft verwendet wie für das Konditionieren von Schlämmen und das Herstellen von Suspensionen – zum Beispiel bei der Rückverfüllung von Bergwerken oder dem Deponieren von mineralischen Abfällen.

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Maschinenbau

Schüttgut-Durchsatz berührungslos online messen

Mit dem Durchsatzmessgerät DYNAmas ermöglicht DYNA Instruments mehr Transparenz in Schüttgutprozessen

Schüttgut-Durchsatz berührungslos online messen

Schüttgutdurchsatz messen mit dem DYNAmas – auch in Zone 1/21“ (Bildquelle: DYNA Instruments GmbH)

DYNA Instruments bietet innovative Messtechnik aus eigener Entwicklung und Produktion für Anwendungen in der Schüttgut- und Partikelindustrie. Neu im Portfolio des Hamburger Unternehmens ist der DYNAmas, der für die Online-Durchsatzmessung von Schüttgütern aller Art eingesetzt werden kann. Durch die Nutzung des kapazitiven Messprinzips ermöglicht er die Mengenmessung im freien Fall oder in pneumatischen Fördersystemen. Der DYNAmas ist einfach zu handhaben, aufgrund der berührungslosen Messung verschleiß- sowie wartungsfrei und liefert hochpräzise Ergebnisse.

„Mit dem DYNAmas bieten wir jetzt vier grundsätzlich verschiedene Lösungen zur Durchsatzmessung an und können so noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen“, betont Dipl.-Ing. Klaus Dybeck, Geschäftsführer des Messtechnikspezialisten. Da das System separat die Produktkonzentration sowie die Transportgeschwindigkeit misst und daraus den Massedurchsatz berechnet, ist es unabhängig von schwankenden Feststoffgeschwindigkeiten. Der Massedurchsatz lässt sich zuverlässig, präzise und kontinuierlich ermitteln, ohne dass laufende Prozesse gestört oder unterbrochen werden müssen.

Das Gerät ist durch Befüllung des Sensorrohrs oder mit einer Referenzverwiegung einfach zu kalibrieren.

Aufgrund der geringen Abmessungen lässt es sich unproblematisch in bestehende Anlagen integrieren und ist für kleinere bis sehr große Durchsätze einsetzbar. Das Durchsatzmessgerät eignet sich ideal zur Messung von rieselfähigen Schüttgütern; sogar leitfähige Produkte wie Kohlenstaub können zuverlässig gemessen werden. Der DYNAmas ist für unterschiedliche Rohrnennweiten bis DN200 verfügbar und für den Einsatz in ATEX Zone 1/21 zugelassen.

DYNA Instruments produziert robuste, zuverlässige und präzise Messtechnik für Anwendungen in der Schüttgut- und Partikelindustrie. Das Anwendungs-Know-how umfasst die Durchsatzmessung, Durchflussüberwachung, Staubmessung und Geschwindigkeitsmessung von fließendem Schüttgut. Die Geräte finden in allen Branchen des Feststoff-Handlings Anwendung, im Kraftwerk bei großen Durchsätzen ebenso wie in pharmazeutischen Anwendungen, wo Pulvermengen im Bereich von Milligramm detektiert werden. Dieses ist durch die Nutzung unterschiedlicher Messprinzipien möglich, die das Unternehmen – auch in Kombination – zur Lösung der Aufgabenstellungen nutzt. Die Messprinzipien sind vorzugsweise Ladungsmessung mittels Influenz, kapazitive Konzentrationsmessung, Mikrowellentechnik, Wägetechnik sowie radiometrische Konzentrationsmessung.

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Allgemein

SCHÜTTGUT 2015

IEP Technologies und HOERBIGER überzeugen bei erstem gemeinsamen Messeauftritt

SCHÜTTGUT 2015

IEP Technologies Stand auf der SCHÜTTGUT 2015

„Unsere Präsenz auf der SCHÜTTGUT 2015 ist in diesem Jahr sehr erfolgreich verlaufen“, resümiert Rudi Post, Geschäftsführer der IEP Technologies GmbH, der HOERBIGER Safety Solutions Company, den ersten gemeinsamen Auftritt unter der Flagge des neuen Mutterkonzerns. Auf der Fachmesse für Schüttguttechnologie in Dortmund konnte das Explosionsschutzunternehmen nicht nur mit seinen bewährten Produkten im Bereich des konstruktiven Explosionsschutzes punkten, sondern zugleich dem interessierten Fachpublikum die neuen Unternehmensstrukturen erläutern. Neben Systemen und Produkten zur Explosionsunterdrückung und -entkopplung wurde am IEP Technologies Stand auch eine Lösung zur flammenlosen Druckentlastung aus dem Hause HOERBIGER gezeigt, welche das Portfolio des Unternehmens aus Ratingen sinnvoll ergänzt. Das Entlastungsventil EVN 2.0, das nach der erfolgreichen Druckentlastung sofort wieder schließt und so die Weiterführung des Betriebs ermöglicht, vereint zahlreiche technische Innovationen. So bietet es eine flammenlose Druckentlastung und kombiniert somit den neuesten Standard nach EN 16009 mit den bereits bewährten Vorteilen einer einfachen Wartung und unterdruckfesten Bauweise. Die kompakte Bauweise ermöglicht eine flexible Anlagenplanung für den gefahrlosen Einsatz innerhalb von Gebäuden.
Seitens IEP Technologies stieß auch das neue Detektionssystem SmartDS auf großes Interesse. Es besteht aus bis zu zwei dynamischen Druckdetektoren des Typs MEX-3.2 sowie der neu entwickelten Feldanschlussbox FAB4. Abgesehen von der Explosionserkennung innerhalb von Sekundenbruchteilen leistet das System gezielt Aufschluss über mögliche Explosionsursachen und zeigt anhand seiner Analysefunktionen auf, wie Explosionsgefahren künftig minimiert werden können.
„Unser Stand war rege besucht, viele Interessenten kamen gezielt, um sich über die Neuerungen zu informieren“, weiß Rudi Post und ergänzt, dass IEP Technologies von den erneut gestiegenen Besucherzahlen der Fachmesse profitieren konnte.

IEP Technologies, die HOERBIGER Safety Solutions Company, ist ein weltweit führender Anbieter von Explosionsschutzsystemen und -Serviceleistungen. Das Unternehmen mit Sitz in Marlborough, Massachusetts, USA, ist weltweit in über 50 Ländern vertreten. Ansprechpartner für die Kunden im deutschen Markt ist die IEP Technologies GmbH, Ratingen. Ein kompetentes Team aus Anwendungstechnikern, Vertriebsingenieuren und Servicetechnikern entwirft und wartet hochentwickelte Sicherheits-Systeme, die zuverlässig und effizient die Mitarbeiter und Anlagen der Kunden von IEP Technologies sowie die Umwelt vor den verheerenden Folgen von Explosionen in industriellen Anwendungen schützen.

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Nutzfahrzeuge für Schüttgut Transporte auf der IAA in Hannover

65. IAA Nutzfahrzeuge

Nutzfahrzeuge für Schüttgut Transporte auf der IAA in Hannover

(NL/7301452727) Bereits zum 65-mal eröffnet die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) am 25.9.2014 in Hannover ihre Tore. Die Besucher sollten sich auf keinen Fall die 322 Weltpremieren, die es zu bestaunen gibt, entgehen lassen. Im Vordergrund der diesjährigen Leitmesse stehen die drei Themen der Zukunft: Vernetzung, Flexibilität und Effizienz sowie die drei Länderschwerpunkte (China, Türkei, Indien).

Sonderaktionen, wie zum Beispiel das Probefahren, Sonderschauen und Fahrvorführungen, sind weitere Highlights der Messe. Eine Vielzahl von historischen Nutzfahrzeugen wird ebenfalls präsentiert. Wer gerne kompetent über die wichtigsten Zukunftspläne von Nutzfahrzeugen mit diskutieren will, ist herzlich eingeladen an etwa 30 Fachveranstaltungen teilzunehmen.

Im Mittelpunkt der Messe stehen natürlich die neuen schweren Nutzfahrzeuge und Transporter der 2.066 Aussteller aus 45 Ländern – unter anderem auch die Nutzfahrzeuge für Schüttgut Transporte.

Schüttgut Transporte
Schüttgüter aus der Lebensmittelbranche, wie zum Beispiel: Zucker, Kaffee, Speisestärke, Getreide, Mehl und Salz, benötigen genauso wie die Schüttgüter aus der Industrie (zum Beispiel: Sand, Pulverisierte Chemikalien, Kohle, Streusalz, Kies, Baustoffe und Granulate), einen zuverlässigen Transport mit dafür geeigneten Transportfahrzeugen.

Um auf die speziellen Eigenschaften der Schüttgüter eingehen zu können, kommen verschiedene Transportfahrzeuge in Betracht. Durch bestimmte Kriterien wie das Gewicht, die Brennbarkeit, die Feuchtigkeit, die Temperatur, die Partikelform und andere, wird unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und der Umweltschonung, ein geeignetes Spezialfahrzeug festgelegt. Dabei handelt es sich meist um Silofahrzeuge, die das rieselfähige Schüttgut in speziellen Behältern aufnehmen können. Ein Kippsilo Fahrzeug eignet sich hervorragend zum Transport von Zucker, Kunststoffgranulat, Kalksteinmehl und anderem Pulver-Streugut. Mehl, Kaffee, Getreide und Futtermittel lassen sich gut in einem Euterfahrzeug transportieren. Die Bananenform kommt insbesondere bei dem Transport von Zement und Kohlenstaub in Betracht. Alu-Kipper, Stahl-Kipper, Dreiseiten-Kipper, LKW-Sattelzüge, Tankwagen und Streufahrzeuge gehören ebenfalls zu den speziellen Transportfahrzeugen.

Eine effiziente Organisation ist wichtig, um die Schüttgüter von einem Produktionsstandort zu einem Weiterverarbeitungsort zu befördern. Das gewährleistet einen ungehinderten Produktionsablauf und davon profitiert nicht zuletzt auch der Endverbraucher als Konsument.

Die Online-Plattform schuettgut-boerse.com ist eine ideale Anlaufstelle, denn hier treffen Angebote und Nachfragen aufeinander.

Die Schüttgut Börse hilft relevante Frachten oder Transporteure zu finden. Mitglieder der Börse können alle Frachtangebote im Detail im internen Bereich einsehen und eigene Angebote einstellen.

Weiter Informationen gibt es unter: http://www.schuettgut-boerse.com

Kontaktinformation:
Diversa Hambach GmbH
Alexander Hambach
Benzstrasse 2
71272 Renningen
49-7159-40849-310
info@schuettgut-boerse.com
http://www.schuettgut-boerse.com

Diversa Hambach GmbH
Die Schüttgut Börse hilft Ihnen dabei die für Sie relevanten Frachten oder LKWs zu finden. Als Mitglied können Sie die Frachtangebote im internen Bereich einsehen und auch selbst Angebote (Leerfahrzeuge und Frachtangebote) einstellen.

Kontakt
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Alexander Hambach
Benzstrasse 2
71272 Renningen
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Schüttgutbörse – Effektive Auslastungen des Fuhrparks

Die Plattform für den Transport von Schüttgütern

Schüttgutbörse - Effektive Auslastungen des Fuhrparks

(NL/3711467397) schuettgut-boerse.com – der ideale Partner für Speditionen zur effektiven Auslastung des Fuhrparks und dem effizienten Einsatz von Spezialfahrzeugen.

Disponenten von Fuhrparks und Speditionen haben oft keine leichte Aufgabe Transporte so zu organisieren, dass sie möglichst kostensparend und effektiv von statten gehen können. Da Schüttgüter mit Spezialfahrzeugen oft über größere Entfernungen transportiert werden müssen, gilt es, auf der Rückfahrt Leerfahrten zu vermeiden.

Weil nicht jedes Fahrzeug für ein spezielles Schüttgut geeignet ist, hilft die Schüttgutbörse dabei, Fahrten so zu organisieren, dass jeweils das passende Schüttgut mit dem richtigen Fahrzeug transportiert werden kann.

Was sind Schüttgüter?
Schüttgüter können alle möglichen Stoffe sein, beispielsweise Chemikalien für die Weiterverarbeitung zu Arznei- oder Reinigungsmitteln, aber auch Mehl, Getreide und andere Rohstoffe zur Herstellung von Nahrungs- und Genussmitteln. Fahrzeuge, die derartige Schüttgüter transportieren, müssen sicherheitstechnische und hygienische Voraussetzungen erfüllen und vor allem vor Umwelteinflüssen geschützt werden

Ein großer Teil von Schüttguttransporten erfolgt innerhalb der Baubranche. Hier sind vor allem die Transporte von Sand, Kies, Fertigbeton, Splitt und Steinen zu organisieren. Diese schweren Lasten erfordern die geeigneten Fahrzeuge sowie das zur Be- und Entladung geeignete Equipment. Die Holzindustrie ist ebenfalls ein Bereich, in dem zahlreiche Schüttguttransporter unterwegs sind um Sägespäne oder Holzabfälle transportieren (Zur Weiterverarbeitung in der Möbelindustrie, Herstellung von Spanplatten oder Brennstoffen wie Pellets).

Bei der schuettgut-boerse.com finden Fahrzeug und Ladung zueinander. Für Speditionen bietet das eine Kostenminimierung und die Vermeidung von Leerfahrten.

Abfallentsorgung & Recyclingmaterialien
Einen besonders breiten Raum nimmt auch die Entsorgung von Abfällen ein. Da diese sehr vielseitig und mitunter auch gefährlich sein können, müssen Anbieter von Entsorgungsleistungen bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Deshalb bietet die Schüttgutbörse eine praktische Filterfunktion für Entsorgungsfachbetriebe an. Der Transport von Abfall- und Recycling-Produkten ist durch bundesdeutsche Gesetze und EU-weite Verordnungen geregelt. In Deutschland gelten das Kreislaufwirtschaftsgesetz und das Abfallgesetz. Diese Gesetze definieren den Begriff Entsorgungsfachbetrieb und regeln dessen Qualifikationen. Entsprechende Entsorgungsfirmen können sich einer Prüfung unterziehen und von einer Prüfstelle zertifiziert werden.

Diese Zertifizierung berechtigt sie zum Führen eines Überwachungszeichens für den gesamten Betrieb oder entsprechende Teile davon. Entsorgungsfachbetriebe können gezielt über die Filterfunktion gefunden werden.

Weitere Informationen zur Frachtenbörse für Schüttgüter
finden Sie unter: http://www.schuettgut-boerse.com

Die Schüttgut Börse hilft Ihnen dabei die für Sie relevanten Frachten oder LKWs zu finden. Als Mitglied können Sie die Frachtangebote im internen Bereich einsehen und auch selbst Angebote (Leerfahrzeuge und Frachtangebote) einstellen.

Diversa Hambach GmbH
Alexander Hambach
Benzstrasse 2
71272 Renningen
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