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Urlaubsregionen: Deutsche lieben die Ostsee

Urlaubsregionen: Deutsche lieben die Ostsee

(Mynewsdesk) Die Ostsee bleibt die Reiseregion Nummer eins der deutschen Kurzurlauber. Das haben die Online-Experten von Kurzurlaub.de mittels der Buchungszahlen aus dem Jahr 2017 ermittelt. Der Urlaubs-Service ist Marktführer für Kurzreisen im Bundesgebiet zwischen zwei und fünf Tagen.

Die Ostsee führt die Rangliste mit 18 Prozent aller Buchungen an. Die zweite Stelle nimmt der Harz mit 6,62 Prozent ein, auf Platz drei folgt die Region der Sächsischen Schweiz zuzüglich der Stadt Dresden (4,32 Prozent). Die Reihenfolge hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert.

„Egal ob an der Küste oder auf den Inseln – die Ostsee begeistert die Gäste durch ihre Idylle und das Meer“, sagt Reise-Expertin Nicole Morawietz. Die Kurzurlaub.de-Mitarbeiterin fährt fort: „Ob blauer Himmel und Sonnenstrahlen oder der Blick auf das Meer in Verbindung mit der Natur und Verwöhn-Arrangements – die Vielfalt an der Ostsee sorgt das ganze Jahr über für eine riesige Beliebtheit. Dabei stehen sich Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern in nichts nach.“

Ebenfalls weit oben in der Buchungsskala der Kurzurlauber stehen der Schwarzwald (3,02 Prozent), die Mosel (2,95 Prozent) und Hamburg (2,93 Prozent).

„Deutschland bietet als Reiseland eine Fülle unterschiedlicher Arrangements. Das Motiv, zum Beispiel einen romantischen Kurzurlaub im Schwarzwald zu verbringen, ist ein anderes als bei einem Städtetrip nach Hamburg“, so Morawietz.

Außerdem sind die Nordsee (2,68 Prozent), die Bundeshauptstadt Berlin (2,47 Prozent), der Thüringer Wald (2,30 Prozent) und der Teutoburger Wald/Ostwestfalen (2,28 Prozent) in den Top-10 der Kurzurlauber vertreten.

Morawietz: „Unter dem Strich wird klar, dass die Faszination, sich eine Auszeit in Deutschland zu gönnen, weiter steigt.“

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Pferdeland & Urlaubsland: Deutschland!

Reitferien in Deutschland

Pferdeland & Urlaubsland: Deutschland!

Ausritt am See

Deutschland zählt mit seinen Pferdezuchten traditionell zu den bedeutendsten Pferdeländern der Welt. Ein Ruf, der dem Land auch in Kompetenzfragen rund ums Pferd weit vorauseilt. Und das Deutschland zudem ein vielseitiges und wunderschönes Reiseland ist, wird immer stärker wiederentdeckt. Was liegt da näher als Pferdeurlaub hierzulande!

So unterschiedlich und abwechslungsreich wie die deutsche Landschaft sind auch die in Deutschland vorhandenen Pferderassen und Reitstile. Kein Land der Welt sonst hat eine derartig vielfältige und bunte „Reitkultur“ entwickelt. Klassisch englischer Stil auf Hannoveranern, Westernreiten auf Quarterhorses, Tölten auf Islandpferden oder einfach nur Freizeitreiten auf Haflingern? Bitte sehr, kein Problem, für jeden findet sich das passende Ross.

Auch die Urlaubsangebote gehen auf die unterschiedlichsten Wünsche ein. Familie mit Kindern? Dann ist vielleicht ein Ferienhaus mit Reiterferien nahe der Nordsee der Treffer. Oder möchten Ihre Teenies mal ohne Sie Urlaub machen? Auch hierfür gibt es viele Möglichkeiten, besonders Reit- und Sprachferien sind bei Groß und Klein sehr beliebt. Sie suchen eher Tiefenentspannung zu Zweit? Wellness und Reiten kombiniert das Harzerland in einem 3*-Hotel.

Sie möchten Westernreiten lernen? In Thüringen gibt es die passenden Cowboys dazu. Anfänger, die in einem „Crashkurs“ schnell sattelfest werden möchten? Oder wahlweise Klassisch und Western auf einem Hof? Auch hierfür gibt es Spezialisten, zum Beispiel in der Rhön.

Wer es historisch mag, dem bietet sich ein Aufenthalt in einem stattlichen Schlosshotel im Schwarzwald mit Vielseitigkeitslehrgang an. Oder doch lieber naturnah mit einem Wanderritt? Viele Regionen in Deutschland garantieren für viele Kilometer Geländeritte schönster Erinnerungen im Sattel, so zum Beispiel in der östlichen Lüneburger Heide. Die Liste ließe sich noch lange fortführen. Und das Beste dabei: Kein teurer Flug und keine lange Anreise. Das Reiturlaubsvergnügen beginnt direkt vor der Haustür.

Wann entdecken Sie das Pferdeland Deutschland?

Individuelle Beratung, Information und Buchung:
Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung, An den Eichen 1, D-53639 Königswinter,
Tel. +49 (0)2244 92792 48 + 49, Email: info@reitferienvermittlung.de
www.reitferienvermittlung.de; www.reitferien-in-deutschland.de

Das Reisebüro Katja van Leeuwen Reitferienvermittlung in Königswinter vermittelt seit 25 Jahren Ferien rund um das Pferd in fast allen europäischen Ländern.
Unser vielfältiges Angebotsspektrum umfasst neben Reiterhofferien und für Reiter jeder Stilrichtung auch kombinierte Sprach- und Reitferien, sowie Reiten & Wellness, Working Holidays, Ferienhäuser mit Reitmöglichkeiten, Urlaub im Zigeunerwagen, Wandern mit dem Packesel oder Gestütsrundreisen.
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Auf in den Schnee: Zehn Top-Skigebiete in Deutschland!

Auf in den Schnee: Zehn Top-Skigebiete in Deutschland!

(Mynewsdesk) Längst geht es auf den deutschen Skipisten und Loipen wieder hoch her. Gerade in den Skigebieten herrscht zu Jahresbeginn reichlich Trubel, die Skilifte laufen vielerorts auf Hochtouren. Besonders bei Kurzurlaubern sind Reisen im Winter sehr beliebt. Denn schneereiche Regionen laden auch kurzfristig zu abwechslungsreichen Reisen in großartiger Natur ein. Die Deutschland-Spezialisten von Kurzurlaub.de stellen zehn Top-Skigebiete vor.

Nebelhorn (Oberstdorf)

Unter dem 2.224 Meter hohen Gipfel des Nebelhorns erstrecken sich insgesamt 13 Kilometer an Skipisten, darunter Deutschlands längste Talabfahrt mit einer Länge von insgesamt 7,5 Kilometern. Ob Skipisten, Langlaufloipen, Natur-Rodelbahn, Eisstadion oder Sprungschanzen – für Winterfans bleibt wohl kaum ein Wunsch unerfüllt. Selbst die wagemutigen Snowboarder finden an der Bergstation Höfatsblick ihr Glück. Dazu sorgen kulinarischen Highlights und faszinierenden Gipfelblicke für unvergessliche Momente.

Garmisch-Classic

Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze fasst man als Skigebiet Garmisch-Classic zusammen. Dazu gehören 40 Pistenkilometer und vier beschneite Talabfahrten. Anfänger wählen am liebsten den Hausberg. Von der Alpspitze wagen sich hingegen Skifahrer unterschiedlichsten Niveaus hinab. Profis messen sich auf der Kandahar-Piste. Wer in Garmisch-Partenkirchen ist, sollte aber auch den Besuch der Zugspitze nicht verpassen. Der höchste Berg Deutschlands und das dazugehörige Skigebiet sind mit einer topmodernen Seilbahn erreichbar.

Winklmoosalm (Reit im Winkl)

Auch die Winklmoosalm im Chiemgau, genauer gesagt in Reit im Winkl, ist sehr gefragt. Von München aus benötigen Reisende mit dem Auto etwas mehr als eine Stunde, um das Skigebiet zu erreichen. Dort angelangt bekommen besonders Pisten-Neulinge und Kinder eine Menge geboten. Denn die Region eignet sich mit den blau markierten „leichten“ Abfahrten bestens für Anfänger. Insgesamt dürfen sich die Reisenden in diesem Skigebiet auf zwölf Kilometer mit präparierten Pisten aller Schwierigkeitsstufen freuen.

Spitzingsee-Tegernsee (Oberbayern)

Im Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee kommen Anfänger und Profis auf ihre Kosten. Sieben Schlepp- und drei Sessellifte stehen zur Verfügung. Beschneiungsanlagen sorgen während der Ski-Saison für eine große Schneesicherheit. Der Roßkopfabfahrt sagt man nach, dass sie zwar kurz, aber besonders anspruchsvoll sei. Eine Strecke mit Anspruch kann aber auch auf der schwarzen Grünseeabfahrt genossen werden. In der Szene der Snowboarder ist das Skigebiet Spitzingsee ebenfalls ein beliebtes Ziel. Hier befindet sich einer der besten Snowparks Deutschlands.

Sudelfeld (Oberbayern)

Das Sudelfeld oberhalb von Bayrischzell sorgt auf über 40 Hektar für Pistenspaß. Dazu tragen auch die modernen Beschneiungsanlagen bei. Die Abfahrten können mit Hilfe der modernen Achter- und Sechser-Sesselbahnen mit Kindersicherung, Sitzheizung und Wetterschutzhauben erreicht werden. Die Freestyler und Snowboarder toben sich im ortseigenen Snowpark oder beim Freeridecross aus. Ebenfalls im Skigebiet zu finden: der Wintererlebnispark Bayrischzell und das „SNUKI-Kinderland“.

Oberjoch (Bad Hindelang)

Im Oberjoch wird bis in die Nacht Ski gefahren. Auch deshalb ist das Skigebiet sehr beliebt. Das Nachtskifahren findet immer von 17.30 bis 21 Uhr am Idealhanglift und der Iselerbahn statt. Im Anschluss wird am Idealhanglift am Lagerfeuer mit Glühwein bis in die Nacht gefeiert. Beschneiungsanlagen sorgen auf den über 30 Pistenkilometern für Schneesicherheit. Die meisten Strecken sind rot markiert. Anfänger beginnen aber besser mit den blau markierten Abfahrten. Die Gegend gilt zudem als Paradies für Wanderer.

Feldberg (Schwarzwald)

Der Feldberg ist ein großartiges Skigebiet. Dazu steht hier die Trendsportart Snowkiting hoch im Kurs. Notwendig dafür ist ein geeigneter Zugdrachen. Die freien und windigen Flächen der Region sorgen dann für die passenden äußeren Umstände. Übrigens können mit einem Skipass gleich 38 Lifte und 63 Kilometer Piste genutzt werden – denn zum Liftverbund Feldberg gehören auch die Reviere Altglashütten, Belchenbahn, Menzenschwand, Muggenbrunn, Notschrei, Todtnauberg und Stollenbach. Einige Kilometer der Abfahrten werden künstlich beschneit.

Großer Arber (Bayerischer Wald)

Der Große Aber ist mit 1.456 Metern die höchste Erhebung im Bayerischen Wald. Vom Gipfel aus blicken die Besucher bei gutem Wetter bis zum Kleinen Arber, manchmal sogar bis zu den Alpen. Das Skigebiet Großer Arber glänzt mit einer Sechser-Gondelbahn, Sesselbahnen, Schleppliften, der Rodelbahn mit Flutlicht und dem ArBär Kinderland. Vier Langlaufzentren und die 50 Kilometer langen Wanderwege runden das Wintervergnügen – dem durchaus Aprés-Ski-Partys folgen können – ab.

Fichtelberg (Oberwiesenthal)

In Sachsen trumpft das Skigebiet Fichtelberg-Oberwiesenthal auf. Hier stehen 16 Pisten-Kilometer zur Verfügung. Die Skiurlauber können auf dem Fichtelberg und dem Kleinen Fichtelberg zwischen zehn Pisten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad wählen. Moderne Beschneiungsanlagen helfen im Wintersportgebiet aus, wenn Frau Holle streikt. Wer herunterfahren will, muss vorher aufsteigen. Die Fahrt zum Gipfel ist am Fichtelberg eine ganz besondere. Die Schwebebahn ist die älteste ihrer Art in Deutschland.

Winterberg (Sauerland)

Der Verbund Skiliftkarussell Winterberg wartet mit 34 Abfahrten auf. Davon eignen sich 14 Kilometer für Ungeübte, zwölf Kilometer für die Fortgeschrittenen und 1,5 Kilometer für absolute Könner. Wer lieber auf Kufen statt auf Brettern unterwegs ist, hat im Skiliftkarussell Winterberg gleich zwei Gelegenheiten, die Berge hinab zu rodeln – und zwar auf den Rodelabfahrten in Herrloh und am Bremberg. Übrigens lohnt sich auch ein Abstecher zur Skihütte und Schirmbar Alm Salettl. Hier wird freitags und samstags immer bis 24 Uhr zünftig gefeiert.

Skiurlaub bei Kurzurlaub.de im Überblick: www.kurzurlaub.de/skiurlaub.html.

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„German Design Award 2018“: Vierfach-Gewinn für Wagner!

"German Design Award 2018": Vierfach-Gewinn für Wagner!

So sehen Sieger aus!

Preisregen für herausragende Designqualität: Gleich vier Mal geht der „German Design Award 2018“ an die Wagner System GmbH. Der deutsche Markenhersteller mit zwei Werken in Lahr/Schwarzwald hat die hochkarätig besetzten Jurys des Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz, mit ideenreichen Innovationen in den Kategorien „Excellent Product Design“ und „Excellent Communications Design“ überzeugt. Die Entscheidung: „Vier gewinnt!“. Drei Mal gab es für Wagner die hohe Auszeichnung „Winner“ – und zudem noch eine „Special Mention“.

Eine „Special Mention“ beim „German Design Award“ honoriert Arbeiten, deren Design besonders gelungene Teilaspekte und Lösungen aufweisen – wie die neuentwickelte Transporthilfen-Serie „MDF EXTREME“. Denn alle sechs Varianten zeichnen sich durch gute Gestaltung, durchdachte technische Details und einen besonderen Materialmix aus, der die Roller außerordentlich robust und extrem langlebig macht.
Die Auszeichnung „Winner“ steht für wegweisende Designinnovationen; die „Winner“ werden in jeder Kategorie des „German Design Award“ von einer eigenen Fachjury ausgewählt. Einer weiteren Neuheit von Wagner, dem vielseitig einsetzbaren Lastenroller „MM 1331“, wurde diese hohe Ehrung zugesprochen. Die Innovation: Der „MM 1331“ ist mit einem justierbaren Auszugselement ausgestattet, das individuell an die Länge des Transportguts angepasst werden kann.
Auch beim ebenfalls mit „Winner“ ausgezeichneten Türstopper „3STOP“ stimmen Form und Funktion. Drei Keilformen mit unterschiedlichen Steigungswinkeln machen seine Anwendung hochflexibel: Hinter der Tür platziert, dient der „3STOP“ als Prallschutz oder zum Fixieren der Tür, davor platziert als Feststeller, und zwischen Tür und Türstock hält die Türstopper-Innovation die Tür spaltbreit offen.

Der vierte Gewinner beim German Design Award 2018″ ist das Schwarzwald-Roadmovie „Out of Black Forest“, der aktuelle Wagner-Produktfilm. Denn die im Wortsinn „abgefahrene“ Story um den charismatischen Darsteller „Woody“ beeindruckt durch Ideenreichtum, Humor und hohe künstlerische Qualität – das war der Jury ebenfalls eine „Winner“-Auszeichnung für hervorragendes Kommunikationsdesign wert. Der preisgekrönte Fünfminüter, gedreht von Filmemacher Jan Reiff, ist online zu sehen – gleich hier!

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-system.de

WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen, Wandelemente und Accessoires für das moderne „Urban Gardening“.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem „German Design Award 2018“ sowie dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„OUT OF BLACK FOREST“ ist online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

Kontakt
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Eva Schilling
Tullastr. 19
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eva.schilling@wagner-system.de
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Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Hat gesunde Ernährung Einfluss auf eine Depression?

Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Therapiesituation in der Rhein-Jura Klinik

Am 10.10.2017 ist der Internationale Tag der seelischen Gesundheit. Zu diesem Anlass informiert Dr. Jähne von der Rhein-Jura Klinik über ein Thema, das noch relativ unerforscht ist: der Zusammenhang von Ernährung und Depression.

Depression ist nach dem Herzinfarkt die Volkskrankheit Nummer eins. Die Rate der Erkrankten steigt seit Jahren. Dass die Ernährung im Zusammenhang mit der seelischen Krankheit stehen könnte, bestätigt die wissenschaftliche Forschung zwar noch etwas zaghaft. Doch immer mehr Studien untermauern diese Überzeugung. In der jüngst veröffentlichten randomisierten und kontrollierten Studie von Prof. Felice Jacka, von der Deakin Universität in Geelong, Australien, gelang der Beweis, dass eine Ernährungstherapie Depression lindern, teilweise sogar heilen kann. In einigen Fällen ohne medikamentöse Hilfe.

Die Auslöser von Depression sind sehr unterschiedlich: Das können Krisen oder Verluste im Privat- oder Berufsleben sein, als auch negative Erfahrungen in der Kindheit oder eine genetische Veranlagung. „Allen Auslösern ist jedoch eines gleich: ein Ungleichgewicht an chemischen Botenstoffen im Körper – den Neurotransmittern. Das kann auch durch ungesunde Ernährung und eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen entstehen – genauso wie durch zu wenig Bewegung. Depressive Stimmung oder Depression können sich entwickeln oder verstärken“, erklärt Dr. Jähne, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rhein-Jura Klinik. Insbesondere eine Ernährungsweise, die überwiegend auf verarbeiteten Nahrungsmitteln basiert, kann das Risiko erhöhen, an Depression zu erkranken. In dieser Nahrung fehlen viele lebenswichtige und hirnrelevante Nährstoffe.

„Wer nicht genau weiß, wie er sich gesund ernähren kann, der sollte sich einfach an diese Faustregel halten: Kohlenhydrate (auch Zucker und Alkohol) sind eher ungünstig, ungesättigte Fettsäuren, Omega-3 Fettsäuren und Vitamine tun uns dagegen gut. Wer sich zum Beispiel an eine mediterrane Ernährung mit viel Olivenöl, frischen Früchten und Gemüse, Fisch und magerem Fleisch hält, macht es richtig“, so Jähne.

Der internationale Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet dieses Jahr am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Der Internationale Tag der seelischen Gesundheit soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit in Bezug auf psychische Erkrankungen und deren Einfluss auf das Leben der Betroffenen sowie das Leben der Angehörigen stärken.


Gerne steht Ihnen unser Experte Herr Dr. Jähne zu einem Interview über das Thema „Ernährung und Depression“ und Ernährungstherapie zur Verfügung – per Skype, Telefon oder in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und wir vereinbaren einen Termin.

Weitere Informationen unter: www.rhein-jura-klinik.de

Die Rhein-Jura-Klinik verfügt über 130 Patientenzimmer. Die klinische Therapie vor Ort ist hoch professionell und intensiv. Die Behandlung erfolgt nach neuesten Erkenntnissen der Verhaltenstherapie. Die heilsame Atmosphäre des nahen Schwarzwalds und des Schweizer Juras bietet das richtige Umfeld, um persönliche Krisen zu überwinden. Als Partner des Universitätsklinikums Freiburg und Teil der Oberberggruppe hat die Rhein-Jura-Klinik Zugriff auf ein hoch kompetentes Netzwerk an Medizinern und verhaltenstherapeutischen Spezialisten.

Kontakt
Rhein-Jura Klinik
Sabine Pirnay-Kromer
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
+ 49 (0) 7761 / 5600 0
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Wagner: Vierfach-Nominierung für „German Design Award 2018“

Wagner: Vierfach-Nominierung für "German Design Award 2018"

Absolut sehenswert: „OUT OF BLACK FOREST“!

Der „German Design Award“ gilt als höchste deutsche Designauszeichnung und wird alljährlich für herausragendes Produkt- und Kommunikationsdesign vom Rat für Formgebung, der deutschen Marken- und Designinstanz, vergeben. Gute Neuigkeiten für den Mittelständler aus dem Schwarzwald: Wagner steht gleich vier Mal auf der Shortlist des „German Design Award 2018“. Nominiert sind die Transporthilfen-Serie „MDF EXTREME“, der ausziehbare Lastenroller „MM 1331“, der neuartige Türstopper „3STOP“ sowie der jüngste Produktfilm des Markenherstellers, „Out of Black Forest“.

Alle Modelle der Transporthilfen-Serie „MDF EXTEME“ zeichnen sich durch gute Gestaltung, durchdachte technische Details und einen besonderen Materialmix aus: Die Kombination von beschichteten Plattenwerkstoffen mit der Tragstärke stabiler MDF-Platten machen alle sechs Varianten außerordentlich robust und extrem langlebig. Ebenfalls auf der Shortlist des „German Design Award 2018“ steht ein weiteres Transporthilfe-Modell von Wagner, der „MM 1331“. Das Novum: Der vielseitig einsetzbare Lastenroller ist mit einem justierbaren Auszugselement ausgestattet, das individuell an die Länge des Transportguts angepasst werden kann.
Auch beim nominierten Türstopper „3STOP“ stimmen Form und Funktion. Drei Keilformen mit unterschiedlichen Steigungswinkeln machen seine Anwendung hochflexibel: Hinter der Tür platziert, dient der „3STOP“ als Prallschutz oder zum Fixieren der Tür, davor platziert als Feststeller, und zwischen Tür und Türstock hält die Türstopper-Innovation die Tür spaltbreit offen.

Die vierte Nominierung für den „German Design Award 2018“ geht an das Schwarzwald-Roadmovie „Out of Black Forest“, den aktuellen Produktfilm von Wagner. Denn die im Wortsinn „abgefahrene“ Story um den charismatischen Darsteller „Woody“ beeindruckt durch Ideenreichtum, Humor und hohe künstlerische Qualität. Der nominierte Fünfminüter ist online zu sehen – direkt auf der Startseite von Wagner, www.wagner-system.de sowie auf YouTube.

Über die schlussendliche Vergabe der begehrten „Winner“- und „Special Mention“-Auszeichnungen werden prominent besetzte Experten-Jurys des „German Design Award“ in den kommenden Wochen entscheiden.

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WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen, Wandelemente und Accessoires für das moderne „Urban Gardening“.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet sowie für den „German Design Award 2018“ nominiert und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„OUT OF BLACK FOREST“ ist online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

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Fachexkursion im Schwarzwald

Brüninghoff Holz präsentiert modernste Abbundtechnologie

Fachexkursion im Schwarzwald

Eine angeregte Diskussion zu aktuellen Entwicklungen im Holzbau begleitete die Betriebsführung. (Bildquelle: Brüninghoff)

Eine Fachexkursion führte in der vergangenen Woche die Teilnehmer in den Produktionsstandort von Brüninghoff Holz in Villingen-Schwenningen. Architekten, Planer und Interessierte informierten sich vor Ort über den modernen Präzisionsabbund und die Vorfertigung von Elementen in Holzbauweise.

Zahlreiche Experten waren eingeladen, sich im Rahmen der ganztägigen Fachexkursion „Holzbauten erleben – Rundfahrt im Schwarzwald“ über die Vorteile und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Baustoffes Holz zu informieren. Aber auch um das Bewusstsein für den immer noch unterschätzten Hightech-Werkstoff zu schärfen, luden die beiden Clusterinitiativen proHolz Baden-Württemberg und proHolz Schwarzwald am 18. Juli zu der Fachexkursion ein. Neben einer Kindertagesstätte, einer Klinik, einem Planungsbüro und einem Einfamilienhaus, gehörte die Unternehmenszentrale der Brüninghoff Holz in Villingen-Schwenningen zur abwechslungsreichen Rundfahrt. Niederlassungsleiter Andreas Wiehl und Kundenbetreuer Herbert Riegger führten die Gruppe fachkundig durch die Elementfertigung sowie die Abbundhalle des Standortes. Die Teilnehmer nutzten dabei die Gelegenheit, modernste Fertigungstechnik kennenzulernen und sich in angeregten Fachgesprächen auszutauschen.

Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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Wagner: neuer Internetauftritt

Wagner: neuer Internetauftritt

Direkt auf der Startseite: „Woody“ im preisgekrönten Film „OUT OF BLACK FOREST“

Ein gelungener Online-Auftritt macht Lust – Lust auf Produkte, Partnerschaft und Mitarbeit. Erfolgreiche Unternehmen erfinden sich daher (auch) online regelmäßig neu. So macht die brandneue Website der Wagner System GmbH, www.wagner-system.de, nicht nur technisch Spaß und funktioniert auf jedem – auch mobilen – Endgerät in immer wieder neuen Spielarten und Sichtweisen. Sie kommuniziert auch die Inhalte des in seinem Segment führenden Markenherstellers aus Lahr/Schwarzwald – grafisch reduziert – in allerlei gestalterischen Varianten: plakativ, emotional, persönlich.

Die Struktur der neuen Wagner-Website ist klar und bedienerfreundlich gestaltet. Umfangreiches Basiswissen vermittelt der Button „Produkte“ mit der Präsentation aller Wagner-Sortimentsmarken. Zum Produkt-Portfolio des vielfach ausgezeichneten Unternehmens zählen unter anderem hochwertige Möbelzubehörartikel, Transporthilfen, Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzmöbel für das moderne „Urban Gardening“. Ein Klick auf den Button „Kunden“ führt zu weiterführenden Details für Industrie, Handel und Anwender. Neuigkeiten, Produkt-Innovationen, Messetermine sowie aktuelle Informationen für Fach- und Publikumspresse stehen unter der Rubrik „Aktuelles“ bereit. Wissenswertes über Wagner erfährt der Besucher mit einem Klick auf „Unternehmen“. Angebote für Jobs, Praktika und Ausbildungsplätze laden bei „Karriere“ zur Bewerbung ein. Ein umfangreiches Serviceangebot wie beispielsweise eine komfortable Händlersuche mit Routenplanung sowie der direkte Zugang zum Wagner-Webshop runden das Angebot der neuen Wagner-Website ab. Fazit: Ein absolut zeitgemäßer Web-Auftritt, der Besucher spielerisch mitnimmt und dabei Kompetenzen und Können des Unternehmens zielsicher vermittelt.

Gleich anklicken und „OUT OF BLACK FOREST“ gucken!

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WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen, Wandelemente und Accessoires für das moderne „Urban Gardening“.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„Out of Black Forest“ ist ab sofort online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

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Wissenswertes über die traditionelle Thai Massage

Was man über die traditionelle Thaimassage wissen sollte, die Freiburger Thaimassage Herdern berichtet.

Wissenswertes über die traditionelle Thai Massage

Team der Freiburg Thai Massage Herdern

Die traditionelle Thaimassage wurde vor ungefähr 2500 Jahren über Indien nach Südostasien und somit auch nach Thailand überliefert. Dort wird sie seit Jahrhunderten zur Heilbehandlung und Gesundheitsvorsorge angewand.
Die Thaimassage ist stark mit dem Buddhismus verbunden, früher wurde sie fast ausschliesslich in Tempeln ausgeübt und gelehrt. Massagepraxen ausserhalb der Tempel ist eher neuzeitlich.
Energielinien laufen durch den gesamten Körpfer, deren Akupressurpunkte werden massiert und so Engeriepunkte stimuliert. Es ist dadurch eine Behandlung des gesamten Körpers und der inneren Organe möglich. Grundsätzlich gilt es Blockaden der Engerielinien zu lösen und den freien Fluss der Lebensenergie anzuregen mit dem Ziel den Zustand des Wohlbefindens zu verbessern.
Wie die Freiburger Thaimassage Herdern berichtet ist inzwischen dieses fernöstliche Angebot in fast allen Städten Deutschlands beheimatet. Eine genaue Anzahl der Massagepraxen ist nicht bekannt, Schätzungen zufolge sollen es über 2300 sein.
Die Thaimassage ist in Deutschland nicht anerkannt, deswegen wird die Massage oft als Wellness- oder Wohlfühlmassage angeboten bzw genannt. Ebenso oder auch deswegen gibt es keinen einheitlichen Standart, vorallem rund um das Thema Ausbildung. Diese bewegt sich zwischen „angelernt“ bs zu mehrmonatigen Kursn welche z.T. auch in Thailand staatlich anerkannt sind. Als Ausbildungszentrum mit der besten Reputation ist wohl der thailändische Tempel Wat Pho zu nennen welcher seit 1955 neben Thai-Hebammen-Krankenschwester auch Thai-Praxis, Thai-Apotheke und Thai-Massage in seinen Kursen anbietet.
Kunden von Thaimassage sollten auf jeden Fall auf den Hygienezustand der Praxis achten und die Mitarbeiter vor Ort nach Ihrem Ausbildungsstand fragen, ggf sich die Zertifikate zeigen lassen (auch wenn diese in Thaischrift sind)
Neben den unglaublich vielen positiven Auswirkungen die diese Massagetechnik auf Körper Geist und Seele haben kann gibt es einige Gründe dort fern zu bleiben wie zb Fieber, Herz- und Venenleiden, starkes Rheuma, Bluthochdruck, starke Dieabetis sowie frische Knochenbrüche oder Operationen. Im Zweifelsfalle sollte man seinen Hausarzt berfragen.
Die Dauer einer Behandlung soll laut der Freiburger Thaimassage mindestens 60 Min., besser 120 Min. daueren und im Abstand einiger Tage mehrfach wiederholt werden.
Die Kosten sind regional sehr unterschiedlich, die Masse bewegt sich aber von 35 – 60 Euro/Stunde.
Viele Massagepraxen bieten auch ein halbstündiges Kennenlernangebot an, so kann man kostengünstig Tendenzen feststellen ob sich durch die Thaimassage das Wohlbefinden verbessert.
Da es sich rechtlich um keine medizinische Leistung handelt werden von der gesetzlichen Krankenkasse keine Kosten getragen, bei Privatversicherten kann man nachfragen (in der Regel werden auch dort die Kosten nicht übernommen)

Die Thaimassage für Freiburg und Umgebung nach dem Motto:
„Thaimassage wie in Thailand – nur eben in Freiburg“

Kontakt
Freiburger Thaimassage Herdern
Thanaisawan Kleile
Hauptstrasse 76
79104 Freiburg
0761 51975268
freiburger-thaimassage-herdern@web.de
http://www.freiburger-thaimassage-herdern.de

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Dem Frühling auf der Spur: Schwarzwaldreise

Bummeln, Wandern, Schauen und Gutes genießen in Breisgau und Ortenau

Dem Frühling auf der Spur: Schwarzwaldreise

Grün-bunter-Frühling und erwanderbare Burgruinen im Schwarzwald. (Foto-Montage: presseweller)

Siegen. 21. Februar 2017 (DiaPrW). Der Frühling bahnt sich seinen Weg. Hier und da kann auf den Höhen wie im Schwarzwald noch Schnee liegen oder nochmals neu kommen, aber bald zeigen sich die Täler mit Frühlingsboten, Blumen und Sträucher erwachen zu neuem bunten Leben. In Deutschland strömt der Frühling zuerst im Oberrheingraben ein: in Markgräfler Land, Breisgau rund um Freiburg, zum Kaiserstuhl und weiter in die Ortenau – ein Stück früher als in nördlichen Regionen. Nach und nach gewinnen auch in den höheren Lagen Sonne und Wärme die Oberhand. Bei unseren März-April-Besuchen konnten wir beides erleben, verschneite Hochflächen und bunte Täler. Deshalb eilen wir hier der Zeit etwas voraus, um auf den „ersten Frühling“ einzustimmen.

Mit dem Frühling im südwestlichen Baden-Württemberg in Breisgau und Ortenau kommen auch die ersten Störche. Vielerorts sind Storchennester zu sehen. Tiefe Wälder auf den Höhenzügen, Weinreben und Obstbäume sind Begleiter. Städte und Städtchen sowie verträumte Orte laden zum Bummeln, oft noch mit schmucken Häusern in braun-weißem Fachwerk. Hinter mancher Fassade „verbergen“ sich treffliche Restaurants. Schließlich pflegt man in der Region gutes Essen. Die badische Küche, oft mit Einflüssen aus dem Elsass, gibt den guten Geschmack vor. Ob gut bodenständig oder fein – wir konnten schon so vieles verkosten. Wem es passt, der genießt dazu einen badischen Wein.

Auf Wander- und Ausflugstouren
Wen im Frühlingssonnenschein die Wanderlust packt, hat alle Möglichkeiten, ob über Höhenwege oder entlang der Flüsse wie im Renchtal und im Elztal. Fahrradfahrer finden ebenfalls ihr Terrain. Wer sich auspowern will, fährt über passartige Strecken wie über die Straße zum Kandel – und dann in vielen Kurven abwärts ins bekannte Glottertal (auf Bike-Click bei www.presseweller.de gelangt man zur Tourbeschreibung). Bummel-Spaziergänge mit Schaufenster-Guck können ebenfalls auf dem Plan stehen, zum Beispiel in Oberkirch mit der neuen (bei unserem vorigen Besuch schon zum Teil fast fertigen) Fußgängerzone, in Emmendingen mit Gassen und großem Park, im romantischen Sexau oder hoch oben in St. Peter mit der barocken Kirche und dem früheren Benediktinerkloster. Und natürlich lädt Freiburg mit seinem bekannten Münster zum Bummeln und Schauen ein.

Geschichtsspuren folgen und einkehren
Alten Zeiten und ihrer Geschichte können Interessierte nahezu überall nachgehen Die Burgruine Schauenburg – mit Burgwirtschaft – steht in Oberkirch im Focus. Die Ursprünge reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück. Vom Hotel Renchtalblick auf der gegenüberliegenden Seite hatten wir einen Blick auf den Höhenzug mit der Burgruine. Noch ein Stück näher kamen wir ihr in Gaisbach auf dem Schlossgelände mit Kapelle und Restaurant. Von hier bergauf geht es zur Anlage, um die auch ein rund drei Kilometer langer Rundweg führt. Wem das Werk „Simplicissimus“ ein Begriff ist, der ist in Gaisbach im Restaurant „Silberner Stern“ richtig. Dort lebte und wirkte viele Jahre Hans Jakob Grimmelshausen, der bedeutende Schriftsteller aus dem 17. Jahrhundert. Im Haus ist es eine Freude, sich mit Gutem aus Keller und Küche verwöhnen zu lassen.
In Mundingen bei Emmendingen haben wir Ausblick auf die Burgruine Landeck. Wandert oder fährt man vom Ort Richtung Freiamt, sind bald die großen Ruinen-Gebäude erreicht, die links auf einem Fels stehen und deren Geschichte im 13. Jahrhundert beginnt. Gleich gegenüber ist ein Restaurant mit Café und großer Terrasse, das zur Einkehr lockt. Uns hat es dort geschmeckt. Von diesen „Aussichtspunkten“ aus reicht der Blick weit übers Land bis zum Kaiserstuhl. Je nach Standort und Witterung sind im Breisgau auch die Vogesen zu sehen.
Viele Orte und Städtchen der Regionen lohnen schon von den Baulichkeiten her einen Bummel. Abstecher wie in den Hochschwarzwald oder nach Frankreich sind kilometermäßig überschaubar. Ringsum aber bietet die Frühlingslandschaft die Bühne für Aktivitäten, Erholung und gute Einkehr, ob mittags, zur Kaffeezeit oder abends. (jw)

Hinweise: Unterkunftsmöglichkeiten gibt es in allen Regionen, von der Ferienwohnung über Pensionen und Gasthöfe bis zu Hotels. Auf den Regionsseiten lassen sich ebenfalls spezielle Möglichkeiten für Urlaub mit Kindern finden. Verschiedene Ausflugsziele bieten Abwechslungsreiches für Familien mit Kindern!

Der komplette Reisebericht mit Fotos ist ohne Anmeldung über die folgende Internetseite aufrufbar:
http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Infoadressen: www.rechntal-tourismus.de; www.tourismus-emmendingen.de; www.freiburg.de – unter Tourismus; www.schwarzwald-tourismus.info

Reiseberichte und mehr gibt es immer auf der Webseite: http://www.presseweller.de

Das Medienbüro DialogPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 30 Jahren Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen im benachbarten Europa. Neben allgemeinen Reiseberichten werden auch immer wieder Spezialthemen aufgegriffen. So gibt es zum Beispiel zahlreiche Tourenvorschläge für Radler und Motorbiker, die auf dem Presseweller-Portal unter „Bike-Click“ aufgerufen werden können. Online-Magazine zu Reisedestinationen und Videos runden das Portfolio ab. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Autothemen, inklusive Autotests unterschiedlichster Marken und Modelle.

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