Tag Archives: Schwerhörigkeit

Allgemein

?Ich hätte das viel früher machen sollen

?Ich hätte das viel früher machen sollen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Diese Situationen kennen die meisten von uns: jemand spricht und fast jedes Wort ist immer an der Grenze der Verständlichkeit. Kommen dann auch noch Geräusche dazu, weiß man nicht mehr, was gesagt wurde. Oder jemand anderes redet dazwischen und es entsteht ein akustisches Durcheinander. Das kann sehr anstrengend sein, muss es aber nicht.

„Es ist ja nicht nur, dass man wieder gut hört. Man fühlt sich auch besser, weil man ganz entspannt an Unterhaltungen teilnehmen kann“. So äußern sich die zufriedenen Hörsystem-Nutzer, die im Rahmen einer aktuellen Studie (Eurotrak 2018) zu den positiven Auswirkungen der Anpassung beim Hörakustiker befragt wurden. An vorderster Stelle nannten sie erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr.

Die Studienteilnehmer waren sich außerdem einig, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand viel früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahrgenommen und bestätigt. Diese Ergebnisse gehen einher mit den hochentwickelten Standards der Hörakustik bei der Anpassung und dem technischen Fortschritt bei modernen Hörsystemen.

Häufig unterschätzt: der Wert des guten Hörens

Solange der Hörsinn einwandfrei funktioniert, schenken wir ihm wenig Aufmerksamkeit. In schwierigen akustischen Situationen sieht das schnell anders aus. Konzentriertes Hinhören, schnelles Überlegen und Suchen nach dem Sinn des Gehörten. Jetzt ist die volle Konzentration gefordert. Wurde alles richtig gedeutet und verstanden? Oder liegen wir völlig daneben und reden aneinander vorbei?

Missverständnisse können unangenehm und folgenreich sein. Wer nicht richtig versteht, wird schnell als uninteressiert, unhöflich oder gar als „etwas schwer von Begriff“ eingeschätzt. Im Arbeitsleben schaden Missverständnisse dem beruflichen Erfolg, im Privatleben dem harmonischen Zusammenleben. Dabei sind es sehr oft die Mitmenschen, denen zuerst auffällt, wenn jemand Hördefizite hat. Die Betroffenen selbst bemerken ihre Hörminderungen anfangs nicht, da sie sich ganz allmählich einstellen. Die damit verbunden Gewöhnungseffekte verhindern, dass die Veränderungen auffallen. Man hört ja auch noch fast alles, aber die punktuellen Defizite bei bestimmten Tonhöhen beeinträchtigen das Sprachverstehen und erhöhen den Einfluss von Störgeräuschen.

Inzwischen weiß man aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen, dass schon minimale Einschränkungen der Hörleistung die Anstrengung beim Hören und Verstehen im Alltag deutlich erhöhen können. Dadurch treten vermehrt Symptome auf, die auf den ersten Blick gar nicht unbedingt mit dem Hören zusammenhängen. Das sind Konzentrationsschwierigkeiten, vorzeitige Ermüdung und Antriebslosigkeit, für die es aus Sicht der Betroffenen zunächst keine konkreten Ursachen gibt.

Die beste Vorsorge sind regelmäßige Hörtests

Deshalb gilt: je eher man etwas unternimmt, umso besser. Auf diese Weise können Kommunikationsprobleme und Einbußen der gewohnten Lebensqualität gar nicht erst entstehen. Nur ein Hörtest durch einen Fachmann liefert hier objektive Ergebnisse, weil fortgeschrittene Hörminderungen eine realistische Selbsteinschätzung unmöglich machen. Die Betroffenen haben den Maßstab dafür verloren, wie sich ein intakter Hörsinn anhört. Das Gefühl, noch alles zu hören, bedeutet nicht, dass man auch alles versteht.

Der klassische Hörtest dient dazu, die persönliche Hörkurve zu ermitteln. Dafür werden über einen Kopfhörer zunächst dem einen und dann den anderem Ohr langsam lauter werdende Töne in verschiedenen Höhen zugespielt. Wenn der Ton hörbar wird, gibt man dem Hörakustiker ein Zeichen oder drückt eine Taste. So lässt sich der Pegel messen, der nötig ist, damit der betreffende Ton gehört wird. Dieser wird mit der genormten Kurve von Normalhörenden verglichen und bewertet. Anhand der Hörkurve (Audiogramm) kann der Akustiker die tatsächliche Hörleistung ablesen, den Hörstatus einschätzen und bei Abweichungen weitere, vertiefende Messungen, z.B. Sprachverarbeitung vornehmen.

Individuelle Hörtechnologie vom Hörakustiker

Mit modernen Hörsystemen lassen sich die Defizite effektiv und komfortabel kompensieren. Die Hörakustik ist heute so leistungsfähig wie nie zuvor. Denn die Zukunftsbranche profitiert von den Fortschritten, die bei den elektronischen Medien und in der Audiologie gemacht werden, und setzt diese für die Kunden ein. Das Ergebnis sind bestmögliche Hörergebnisse auch in schwierigen akustischen Situationen. Gutes Hören bedeutet aber nicht allein besseres Verstehen. Es wirkt sich auf die gesamte Befindlichkeit aus und gibt im Umgang mit anderen Menschen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zurück.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive individueller Hörberatung. Zu erkennen sind die FGH Experten am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/p6b8c1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/ich-haette-das-viel-frueher-machen-sollen-25466

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/ich-haette-das-viel-frueher-machen-sollen-25466

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/p6b8c1

Allgemein

Wenn es wieder länger dunkel ist warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

Wenn es wieder länger dunkel ist  warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Der Herbst ist da. Diese Jahreszeit bringt schöne und stimmungsvolle, aber auch graue, verregnete Tage mit sich. Es wird immer später hell und früher dunkel. Dämmerung, Nebel und Regen sorgen dabei für schlechte Sichtverhältnisse. Wenn im trüben Herbstwetter unsere Augen nicht mehr den vollen Durchblick haben, dann rückt das gute Hören in den Fokus. Denn die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen nun verstärkt von einem intakten Gehör ab. Das gilt für Fußgänger und für Verkehrsteilnehmer an Lenkrad und Lenker gleichermaßen. Die Geräusche herannahender Fahrzeuge, aber auch Alarmsignale wie Hupen oder das Martinshorn der Einsatzwagen müssen zuverlässig gehört und räumlich zugeordnet werden, um sich auch unter schwierigen Bedingungen sicher und angemessen zu verhalten.

Doch nicht nur eingeschränkte Sichtverhältnisse fordern den Hörsinn im herbstlichen Straßenverkehr. Das Wetter in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter bringt allgemein ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich: Nässe, mit Laub bedeckte Fahrbahnen, Frost und Glätte sowie Regen und starker Wind sind zusätzliche Gefahrenquellen und machen es häufig schwer, Verkehrssituationen richtig einzuschätzen. Die Witterungsverhältnisse führen zu längeren Bremswegen und unsicherem Fahrverhalten.

Umso wichtiger ist es, stets aufmerksam zu sein und schnell reagieren zu können. Dabei müssen Gehör und Augen einwandfrei funktionieren, um gut zusammenzuarbeiten. Eine intakte Hörleistung auf beiden Ohren ermöglicht das Richtungshören und garantiert die sichere räumliche Orientierung. Diese Voraussetzung ist für schnelles und richtiges Reagieren in gefährlichen Situationen unabdinglich.

Um sich bei den herbstlichen Wetterbedingungen stets auf seinen Hörsinn verlassen zu können, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) regelmäßige vorsorgliche Hörtests bei einem der bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker. Die Überprüfungen des Gehörs sind generell kostenfrei, dauern nur ein paar Minuten und werden sofort ausgewertet. Die Vorsorgemaßnahme ist vor allem deshalb sinnvoll, weil gerade leichte Beeinträchtigungen der Hörleistung im täglichen Leben kaum auffallen. Viele Menschen leben damit, gewöhnen sich teilweise daran und halten ihren Hörsinn schließlich für besser als er in Wirklichkeit ist.

Regelmäßige Hörtests beim Hörakustiker sind deshalb ratsam, um immer seinen aktuellen Hörstatus zu kennen und bei Bedarf reagieren zu können. Mögliche Hörschwächen werden so frühzeitig erkannt und können durch die Anpassung moderner Hörsysteme effektiv ausgeglichen werden. Ansprechpartner Nummer Eins für eine professionelle Hörgeräte-Anpassung sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Sie decken das gesamte Leistungsspektrum der modernen Hörakustik ab: vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung sowie Beratung zum Gehörschutz und bei allen Fragen rund ums Thema Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/h7jrg3

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/wenn-es-wieder-laenger-dunkel-ist-warum-im-herbst-die-ohren-besonders-wichtig-sind-98556

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/wenn-es-wieder-laenger-dunkel-ist-warum-im-herbst-die-ohren-besonders-wichtig-sind-98556

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/h7jrg3

Allgemein

Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörtest? Ich höre doch alles! Verstehen? Na ja, nicht immer… Die meisten Menschen sind sich sicher, dass sie gut hören können. Trotzdem kommt es auch bei ihnen immer wieder vor, dass sie im Gespräch etwas doch nicht oder nur bruchstückhaft verstehen. Das passiert zum Beispiel bei Unterhaltungen in belebter Umgebung oder bei einzelnen Wortbeiträgen in einer angeregten Diskussionsrunde unter Freunden, in Konferenzen oder auch bei den Ansagen in der Bahnhofshalle. Unsere Ohren sind zwar extrem leistungsfähig, aber auch störanfällig. Und: „Der Übergang vom einwandfreien Hören zu leichten Hörminderungen verläuft fließend,“ sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Deshalb fallen kleine Defizite anfangs gar nicht so sehr auf. Man glaubt, noch alles zu hören, versteht aber immer weniger, vor allem wenn es lauter wird.“

Einige einfache Fragen können dabei helfen, die eigene Hörleistung einzuschätzen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich selbst gegenüber bei der Beantwortung ehrlich bleibt. Dafür hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören zehn Fragen (s. u.) zusammengestellt, die schnell beantwortet sind. „Die Testfragen beziehen sich auf alltägliche Situationen, in denen es auf Sprachverstehen und das Hören bestimmter Geräusche ankommt“, erläutert Burkhard Stropahl. „Diese Fragen sind natürlich kein Ersatz für einen Hörtest beim Fachmann, aber ihre korrekte Beantwortung kann erste wichtige Hinweise darauf geben, wie gut man noch hört.“

Demnach sind wiederholtes Nachfragen in Gesprächen oder gar entsprechende Bemerkungen von Mitmenschen sehr oft erste Anzeichen für Hördefizite. Die anderen bemerken es nämlich meistens zuerst, wenn mit den Ohren etwas nicht mehr stimmt. Beschweren sich die Familie oder die Nachbarn über zu laut gestellte Radios und Fernseher? Und sind umgekehrt die Lautstärkeeinstellungen bei den Mitmenschen immer viel zu leise? Auch der Eindruck, dass alle anderen nicht laut genug und undeutlich sprechen, verweist auf mögliche Einschränkungen des eigenen Gehörs.

Ganz typisch für beginnende Hörminderungen sind Verwechslungen stimmloser und ähnlich klingender Konsonanten wie etwa bei den Anfangsbuchstaben von „Züge“, „Flüge“, „Krüge“ oder „Rüge“. Wenn die Hörleistung in höheren Tonlagen eingeschränkt ist, kommt es genau zu diesen Missverständnissen. Da die Betroffenen alles Übrige noch vergleichs-weise gut hören können, suchen sie die Ursachen dafür in äußeren Umständen und erklären sie sich etwa mit der als undeutlich empfundenen Aussprache des Gegenübers. Daher ist es in jedem Fall besser, bei wiederholtem Auftreten solcher Auffälligkeiten die Ohren bei einem Hörakustiker überprüfen zu lassen.

Vorsorgliche Hörtests helfen den Menschen ihre persönliche Hörleistung stets im Auge zu behalten. Außerdem geben sie ihnen die Sicherheit, dass beim Auftreten von Defiziten rechtzeitig gegengesteuert werden kann, um gutes Sprachverständnis und schließlich auch die gewohnte Lebensqualität zu erhalten. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Fragebogen: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte einfach mit Ja oder Nein.

1. Haben Sie nach Konzert- oder Diskothekenbesuchen schon einmal unter Ohrgeräuschen gelitten?

2. Überhören Sie häufiger Signaltöne (Telefon, Türglocke, Wecker) oder leise Geräusche im Haushalt und in der Natur?

3. Haben Sie Schwierigkeiten, Geräusche zu orten oder Gesprächen zu folgen, die hinter Ihnen stattfinden?

4. Müssen Sie häufiger nachfragen, weil ihre Gesprächspartner undeutlich sprechen?

5. Beugen Sie sich zu Ihrem Gesprächspartner, um ihn besser zu verstehen?

6. Haben Sie Schwierigkeiten, alles zu verstehen, wenn durcheinander gesprochen wird?

7. Verstehen Sie Ihre Gesprächspartner am Telefon häufig schlecht?

8. Haben Sie Probleme, sich bei Hintergrundgeräuschen zu unterhalten?

9. Stellen Sie das Radio oder den Fernseher lauter als andere?

10. Sind Sie älter als fünfzig Jahre?

Auswertung: Wenn Sie mehr als dreimal mit Ja geantwortet haben, sollten Sie vorsorglich Ihr Gehör von einem Hörakustiker überprüfen lassen.

Expertenempfehlung: Ab 40 Jahren gehören regelmäßige Hörtests zur Gesundheitsvorsorge, die bei den FGH Partnerakustikern grundsätzlich kostenlos sind.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qtx7bu

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/selbsttest-10-fragen-zum-guten-hoeren-und-verstehen-68849

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/selbsttest-10-fragen-zum-guten-hoeren-und-verstehen-68849

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/qtx7bu

Allgemein

Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg  FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Zum Beginn eines neuen Schuljahres rücken die zurückliegenden Lernleistungen des Nachwuchses in vielen Familien in den Mittelpunkt des Interesses. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt. Mit elterlicher Unterstützung bei den Hausaufgaben oder mit Nachhilfeunterricht wird dann versucht gegenzusteuern, damit die Schüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass es Kindern schwerfällt, sich am Unterricht zu beteiligen und in der Schule mitzuhalten. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Neben emotionalen und verhaltensbezogenen Entwicklungsstörungen, bleibt eine mögliche Ursache jedoch häufig unerkannt: Die Hörleistung des betreffenden Kindes kann gemindert sein. Aufgrund einer möglichen Hörschwäche hat es dann enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert und nichts unternommen wird.

Bereits im vorschulischen Alter ist gutes Hören Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Hörsinn verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule wirken sich diese Defizite nachteilig aus, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Hinzu kommt eine häufig ungünstige Raumakustik in vielen Klassenräumen, die Konzentration und Verständigung von Lehrern und Schülern zu einer permanenten Herausforderung machen kann.

Ebenso wichtig ist es außerdem, dass sich Kinder im Unterricht an Lernspielen, Fragerunden, Gruppenarbeiten und Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Aber gerade in diesen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es junge Menschen mit unerkannter Hörschwäche besonders schwer, am Geschehen teilzunehmen, da sie das Gesagte häufig nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Häufig ziehen sich die betroffenen Kinder dann zurück und werden im Klassenverbund unter Umständen zunehmend isoliert. Entsprechende Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich diese Fehlentwicklungen durch rechtzeitige und regelmäßige Hörtests. Während bei den Klein- und Vorschulkindern durch die Regeluntersuchungen (Neugeborenenhörscreening, Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt, schulärztliche Untersuchung) der Hörstatus regelmäßig kontrolliert wird, gerät bei Schulkindern und Jugendlichen die routinemäßige Überprüfung der persönlichen Hörleistung schnell aus dem gesundheitlichen Blickfeld, was später auch für viele Erwachsene zutrifft. Das Gehör kann in jedem Alter durch Infektionskrankheiten, übermäßige Schalleinwirkung oder andere Einflüsse geschädigt werden. Gerade die anfangs leichten Beeinträchtigungen bleiben meistens unbemerkt, da sie zunächst kompensiert und durch Gewöhnungseffekte verdeckt werden. Dennoch wirken sie sich zunehmend negativ auf das Konzentrations- und Auffassungsvermögen aus.

Regelmäßige Überprüfungen des Gehörs, die von Hörakustikern kostenlos durchgeführt werden, sollten grundsätzlich zur persönlichen gesundheitlichen Vorsorge zählen, um negative Auswirkungen auf die Lernleistungen von vornherein auszuschließen. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung auch spezieller kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Hörgeräte verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Lern- und Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlos an. Mit bundesweit rund 1.500 Partnerakustikern ist die FGH überall in Deutschland vertreten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/fe6p5j

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/gutes-hoeren-ist-grundvoraussetzung-fuer-den-lernerfolg-fgh-experten-raten-zu-regelmaessigen-hoertests-auch-fuer-schulkinder-und-jugendliche-50107

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/gutes-hoeren-ist-grundvoraussetzung-fuer-den-lernerfolg-fgh-experten-raten-zu-regelmaessigen-hoertests-auch-fue

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/fe6p5j

Allgemein

7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker, die jeder kennen sollte

7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker,  die jeder kennen sollte

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörsysteme zählen heute für über drei Millionen Menschen in Deutschland zum unentbehrlichen Alltagsbegleiter bei Gesprächen im goßen wie im kleinen Kreis, im Beruf, in der Familie und in der Freizeit. Die vielseitigen Hörassistenten werden individuell vom Hörakustiker angepasst und sorgen für bestmögliches Hören und Verstehen. Darüber hinaus fördern sie nachhaltig das persönliche Wohlbefinden, das seelische Gleichgewicht und die geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören nennt sieben wichtige Fakten zu Hörsystemen und den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit dem eigenen Hörsinn:

1. Wer gut hört, kann besser kommunizieren:

Kommunikation bedeutet Sprechen, Hören und Verstehen. Bei Kleinkindern ist das funktionierende Gehör Voraussetzung für den Spracherwerb, im späteren Leben ist es dafür verantwortlich, dass wir differenziert hören und alle Bedeutungen und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation aufnehmen, verstehen und deuten können.

2. Wer gut hört, hat eine positive Lebenseinstellung:

Zufriedenheit und Optimismus hängen eng damit zusammen, wie sich der Einzelne in seiner persönlichen Umgebung zurechtfindet. Gutes Hören spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn es verleiht Sicherheit und Souveränität im Umgang mit anderen Menschen, so dass irritierende und störende Missverständnisse gar nicht erst entstehen können.

3. Wer gut hört, hat weniger Stress:

Ein intaktes Gehör erleichtert die alltäglichen Gesprächssituationen, die durch Nebengeräusche und laute Umgebungen häufig beeinträchtigt sind. Wer vieles nicht oder falsch versteht, muss ständig nachfragen, wird unsicher und gerät in stressige Situationen, die dauerhaft dem Wohlbefinden und der Gesundheit schaden. Dagegen helfen Hörsysteme vom Hörakustiker, die Probleme beim Hören und Verstehen effektiv ausgleichen.

4. Wer gut hört, kann selbstsicher auftreten:

Anerkennung und Akzeptanz hängen eng mit dem persönlichen Auftreten und der Wirkung auf die Mitmenschen zusammen. Das funktionierende Gehör gibt die notwendige Sicherheit für die Orientierung und die erfolgreiche Teilnahme an Unterhaltungen und stärkt damit das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.

5. Wer gut hört, ist erfolgreicher:

Berufs- und Privatleben sind heute mehr denn je von Kommunikation geprägt. Für die berufliche Entwicklung und die Karriere ist ein intakter Hörsinn daher ein unbedingtes Muss. Auch die privaten und familiären Beziehungen leben von einwandfreiem Hören und Zuhören, von eindeutigem Verstehen und Verständnis.

6. Wer gut hört, findet immer die richtige Orientierung:

Einen sehr großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit leistet der Hörsinn durch das räumliche Hören. Denn die Augen zeigen nur das, was man gerade im Blickfeld hat. Die Ohren übernehmen unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung.

7. Wer gut hört, ist leistungsfähig:

Die Ohren sind rund um die Uhr aktiv und überwachen viele wichtige Bereiche des Lebens, ohne dass dieses bewusst gesteuert werden muss. Nimm die Hörfähigkeit ab, funktioniert das Erkennen von Gefahren, die Orientierung oder das Filtern von Sprache in Lärm nicht mehr automatisch. Das Fokussieren auf Gesprächspartner oder bestimmte Schallquellen fordert Aufmerksamkeit und Energie. Das Tragen von Hörgeräten unterstützt hierbei die volle Leistungsfähigkeit.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt sich deshalb für systematische Hörprävention ein. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts. Die Hörakustiker bieten professionellen Service von kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge bis hin zur individuellen Anpassung von Hörgeräten. Die bundesweit rund 1.500 FGH Hörexperten sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“ 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ytcysp

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/7-wichtige-fakten-zu-hoersystemen-vom-hoerakustiker-die-jeder-kennen-sollte-54120

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/7-wichtige-fakten-zu-hoersystemen-vom-hoerakustiker-die-jeder-kennen-sollte-54120

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/ytcysp

Allgemein

?Verstehen und verstanden werden wie Hördefizite auf Mitmenschen wirken

?Verstehen und verstanden werden  wie Hördefizite auf Mitmenschen wirken

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Wenn in Gesprächen mit „wie bitte?“ oder „verstanden?“ nachgefragt werden muss, scheint offensichtlich etwas mit der Verständigung nicht zu klappen. Gründe dafür gibt es mehrere, da Hören und Verstehen in vieler Hinsicht ein komplexer Vorgang ist, der zudem durch äußere Einflüsse schnell gestört werden kann. Diese beiden Fragen zeigen aber auch, dass Kommunikation mehr als eine Seite hat und keine Sackgasse ist. Denn es gibt sowohl die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, als auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham jüngst untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnt das soziale Umfeld sein eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Die Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen geraten die unterstützenden Mitmenschen selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/7wnfpm

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/verstehen-und-verstanden-werden-wie-hoerdefizite-auf-mitmenschen-wirken-25077

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/verstehen-und-verstanden-werden-wie-hoerdefizite-auf-mitmenschen-wirken-25077

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/7wnfpm

Allgemein

Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) Unterwegs und in ungewohnter Umgebung sind die Ohren besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch oder auf Veranstaltungen erschweren Nebengeräusche und Sprachgewirr das Verstehen. Konzentriertes Zuhören auch in anderen Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören gibt Tipps.

FGH, 2018 – Was haben Reisen, Ferien und Erholung mit dem Hören zu tun? Eine ganze Menge! Denn alle unvergesslichen Urlaubserinnerungen und nachhaltigen Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Dazu zählen Naturgeräusche wie etwa das Meeresrauschen, Urlaubsmusik, die mit schönen Erlebnissen verbunden ist, oder einfach nur der Klang fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Aber es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Auch die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress.

Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören wissen hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung

und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ev6ild

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/food-trends/fit-fuer-die-ferien-hoertipps-fuer-die-urlaubszeit-von-den-partnerakustikern-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren-28390

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/food-trends/fit-fuer-die-ferien-hoertipps-fuer-die-urlaubszeit-von-den-partnerakustikern-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoer

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/ev6ild

Allgemein

Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Technische Entwicklungen und Verbrauchergewohnheiten lassen zusammenwachsen, was zusammengehört: das schöne Hören auf der einen und das gute Hören auf der anderen Seite. Es geht um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, mit denen Audio-Geräte einerseits und Hörsysteme andererseits den Menschen das Leben leichter und komfortabler machen. Auslöser und verbindendes Element dieses Trends ist die Bluetooth-Technologie, mit der im Bereich der Kopfhörer inzwischen auch das letzte störende Kabel zwischen den beiden Ohrhörern überflüssig geworden ist. Hörgeräte setzen die drahtlosen Verbindungen schon lange ein, um untereinander und mit dem Mobiltelefon, TV oder anderen Audiogeräten zu kommunizieren.

Die Nutzer dieser Technologien wissen die Mobilität, die erweiterten Möglichkeiten und die daraus resultierende Lebensqualität zu schätzen. Das zeigen auch die stetig steigenden Absatzzahlen sowohl der kabellosen Audiogeräte wie auch der vom Hörakustiker angepassten Hörsysteme (Quelle: GfK*). Die einfache Verbindung und Vernetzung verschiedener Geräte untereinander ermöglicht völlig neue Einsatzgebiete über die klanglichen und hörakustischen Fähigkeiten und Qualitäten hinaus.

Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als ausführendes Medium für das Musikhören, Radiohören, Telefonieren, für Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die noch lange nicht erschlossene Fülle an Informationen erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird. Die zunehmende Verbreitung von Sprachassistenten ist ein weiteres Indiz dafür, dass der akustische Zugang zu digitalen Informationen auf dem Vormarsch ist und die Visualität in vielen Bereichen ablöst.

Über ihre Gemeinsamkeiten nähern sich Kopfhörer und Hörsysteme immer mehr an und geben einen Ausblick auf die Potenziale, die sie auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle haben. Kopfhörer übernehmen mit Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich, während Hörsysteme neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten ihren Nutzern den Zugang zur digitalen Kommunikation auf allen Ebenen eröffnen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Indem die Kommunikationselektronik sich mehr und mehr auf das Hören konzentriert, kommt damit auch der Hörakustik eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Schnell wird dabei klar, dass auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger wird. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist daher ein perfekter Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

*Quellen:

GfK Nürnberg zum Hörgerätemarkt: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/starkes-wachstumsjahr-fuer-den-deutschen-hoergeraetemarkt/

GfK Nürnberg zu kabellosen Audiogeräten: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/kabellose-audiogeraete-weiter-hoch-im-kurs/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/hrytqg

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/treffpunkt-ohr-was-wireless-kopfhoerer-und-hoersysteme-gemeinsam-haben-72340

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/treffpunkt-ohr-was-wireless-kopfhoerer-und-hoersysteme-gemeinsam-haben-72340

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/hrytqg

Allgemein

Tipps und Tricks für Menschen mit Hörminderung

Neue Videoreihe mit Audio-Coach Jana Verheyen

Tipps und Tricks für Menschen mit Hörminderung

Ihr-Hörgerät.de – neutral informiert

Audio-Coach Jana Verheyen richtet sich in einer neuen Videoreihe auf Ihr-Hörgerät.de an Menschen mit Hörminderung und deren Angehörige. Sie gibt hilfreiche Tipps für den Umgang mit der eigenen Schwerhörigkeit und verrät mit welchen Tricks Betroffene besser hören.

Wenn das Hörvermögen nachlässt, ziehen sich viele Menschen nach und nach aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Es fällt ihnen schwer, offen mit der eigenen Hörminderung umzugehen und andere um Unterstützung zu bitten. Audio-Coach Jana Verheyen kennt diese Situation. Sie ist seit 20 Jahren schwerhörig und trägt beidseitig Hörgeräte. Aus ihren Erfahrungen weiß sie, dass es oft zu unangenehmen Missverständnissen kommt.

In der ersten Folge der neuen Videoreihe auf Ihr-Hörgerät.de erfahren Sie mehr zum Leben mit Schwerhörigkeit. Jana Verheyen rät Betroffenen, offensiv mit ihrer eigenen Schwerhörigkeit umzugehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie sich zunehmend isolieren. Mit praktischen Beispielen veranschaulicht Jana Verheyen, wie Sie Ihre Hörminderung in alltäglichen Situationen kommunizieren können.

In der zweiten Folge erklärt Jana Verheyen die Funktionsweise der T-Spule. Die T-Spule ist in den meisten Hörgeräten eingebaut. Sie verbessert das Hören auf Distanz oder bei Hintergrundlärm. Viele Träger kennen die T-Spule jedoch nicht oder wissen nicht, wie sie funktioniert. Diese Wissenslücke schließt Jana Verheyen im Video.

Die dritte Folge dreht sich um das Thema Raumakustik. Jana Verheyen zeigt, wie Sie durch die Einrichtung eines Raums Ihr Hörerlebnis beeinflussen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit wenigen Handgriffen die Akustik bei sich zu Hause verbessern können. Wenn Sie diese Folge nicht verpassen möchten, melden Sie sich zum Newsletter von Ihr-Hörgerät.de an.

Auf Ihr-Hörgerät.de finden Sie weitere Informationen rund ums Thema Hören und Hörgerät. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Modelle und worauf beim täglichen Gebrauch geachtet werden sollte. Testen Sie Ihre Hörfähigkeit im Online-Hörtest oder finden Sie den passenden Akustiker in Ihrer Nähe. Zusätzlich finden Sie Informationen über die verschiedenen Arten von Hörverlust wie Schwerhörigkeit oder Tinnitus und Tipps, wie Sie Ihr Gehör am besten vor Hörverlust schützen können.

Ihr-Hörgerät.de richtet sich an Menschen mit Hörminderung und deren Angehörige und bietet ihnen neutrale Informationen rund um die Themen Hören und Hörgeräte. Die Plattform ist das Online-Angebot des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie (BVHI). Der BVHI vertritt die auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Er artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation. Der Verband setzt sich für die Erhöhung der Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung ein und klärt über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme auf. Darüber hinaus befördert er die Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik.

Firmenkontakt
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.
Stefan Zimmer
Herriotstraße 1
60528 Frankfurt am Main
+49 (0) 69 664 263400
info@bvhi.de
https://www.ihr-hoergeraet.de

Pressekontakt
2HM Business Services GmbH
Antonia Hoebbel
Emmerich-Josef-Str. 5
55116 Mainz
+49-61 31 – 14 37 168
antonia.hoebbel@2hm-bs.com
https://www.2hm-bs.com

Allgemein

Investition in die Entwicklung von Medikamenten gegen Schwerhörigkeit

10 Millionen Euro: Acousia Therapeutics GmbH schließt Folgefinanzierung ab

Investition in die Entwicklung von Medikamenten gegen Schwerhörigkeit

Dr. Christoph Antz, Geschäftsführer Acousia Therapeutics GmbH (Bildquelle: DICS Ringeisen & Schupp GbR)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Acousia Therapeutics GmbH konnte am 14. Mai 2018 eine Folgefinanzierung von zehn Millionen Euro verkünden, um damit Medikamente zur Behandlung von Schwerhörigkeit weiterzuentwickeln. Die Tübinger Forscher haben Medikamentenkandidaten identifiziert, die die Haarsinneszellen im Ohr so stimulieren können, dass sie vor Schäden geschützt werden. Gleichzeitig wird ihre sensorische Empfindlichkeit erhöht. Die Acousia gehört zu den wenigen Teams weltweit, die pharmazeutische Therapien zur Behandlung von Erkrankungen des Innenohrs entwickeln. Neben den bisherigen Investoren beteiligen sich nun, unter Führung der Venture Capital Tochter der Landesbank Baden-Württemberg LBBW Venture, die Creathor Ventures sowie die Bregua Corporation.

Wie bitte? Wer etwas nicht richtig versteht, gehört vielleicht zu den 15 Prozent der Bevölkerung in Industrienationen, die unter leichter bis mittelgradiger Schwerhörigkeit leiden. Umso erstaunlicher ist, dass es für eine so weit verbreitete Sinneserkrankung noch immer keine anerkannte medikamentöse Therapie gibt. Eine geringgradige Schwerhörigkeit beginnt bereits bei einer Abweichung von der Normalhörigkeit von mehr als 26 Dezibel. Ab 41 bis 60 Dezibel Hörschwellenverlust können Patienten einem Gespräch nur noch mit Mühe bzw. gar nicht mehr folgen und erhalten in der Regel ein Hörgerät oder, bei hochgradiger Schwerhörigkeit (ab 61 bis 80 Dezibel) und Taubheit (ab 81 Dezibel), ein sogenanntes Cochlea-Implantat. Aber den vielen Menschen, allein in Deutschland etwa 12 Millionen, die im Laufe ihres Lebens immer weniger hören, kann noch nicht wirksam mit einem Medikament geholfen werden.

Damit wollte sich das Forscherteam um Prof. Dr. Hubert Löwenheim, dem Ärztlichen Direktor der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde in Tübingen, nicht abfinden. Im Jahr 2012 gründeten Prof. Löwenheim und Kollegen gemeinsam mit dem Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) und dem Tübinger Biotechunternehmen EMC microcollections GmbH die Acousia Therapeutics GmbH, um eine medikamentöse Behandlung von Erkrankungen des Innenohrs zu entwickeln. Acousia arbeitet dabei im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages eng mit der Uniklinik zusammen.

Im Mittelpunkt der Forschung bei Acousia steht die sogenannte Hörschnecke. Dieser winzige schneckenförmige Hohlraum im Ohr ist mit einer Membran ausgekleidet, die mit Haarsinneszellen bedeckt ist. Diese Sinneszellen sind für die Reizweiterleitung und damit für das Hören unbedingt notwendig. Sind sie zerstört, wachsen sie bei Säugetieren, anders als bei Vögeln, nicht wieder nach. Durch Lärm, giftige Substanzen, wie sie beispielsweise im Rahmen einer Chemotherapie eingesetzt werden, durch Entzündungen oder Alterungsprozesse fallen geschädigte Haarsinneszellen bisher unwiederbringlich aus. Das Team von Acousia hat eine Anzahl pharmazeutischer Substanzen identifiziert, die verbliebene Sinneszellen so stimulieren, dass sie vor Schaden geschützt werden und die Empfindlichkeit erhöht wird. „Sollte die weitere Entwicklung erfolgreich sein, können die Substanzen als Medikament vor bestimmten, Gehör schädigenden, Chemotherapien Patienten verabreicht werden, und so helfen, eine Gehörschädigung zu minimieren“, erklärt Dr. Christoph Antz, der seit 2017 die Acousia Therapeutic als Geschäftsführer leitet. „Der medizinische Bedarf ist schon jetzt enorm, und wir erwarten im Zuge der demografischen Entwicklung eine weitere Zunahme.“

Aus Investorensicht ist dieser einzigartige Ansatz so interessant, dass die Acousia Therapeutics GmbH soeben eine Folgefinanzierung von zehn Millionen Euro abschließen konnte. Dr. Harald Poth, Senior Investment Manager beim Führer des Investorenkonsortiums LBBW Venture Capital: „Das Acousia-Team hat ein beeindruckendes Portfolio pharmazeutischer Substanzen mit einzigartiger Wirkungsweise zum Schutz, zur Reparatur und Wiederherstellung der sensorischen Zellfunktionen im Innenohr, die wir gerne auf dem Wege der klinischen Entwicklung begleiten wollen.“ Neben der Stuttgarter LBBW Venture gehören nun die Creathor Ventures aus Bad Homburg und die internationale Bregua Corporation zum Investoren-Konsortium. Die Venture Capital Tochter von Boehringer Ingelheim ist als Gründungsinvestor und Gesellschafter ebenso an der Finanzierungsrunde beteiligt wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die neuen Mittel ermöglichen, erste Testungen der Arzneimittelkandidaten am Patienten in den nächsten Jahren voranzutreiben.

Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, freut sich über die Investition als weiteren Beleg für die Stärke des Standortes: „Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht die schnelle und effiziente Umsetzung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen aus der Region in die medizinische Anwendung.“

Über Acousia Therapeutics GmbH:
Die Acousia Therapeutics GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Tübingen. Das Unternehmen entwickelt innovative Wirkstoffkandidaten zur Behandlungen der Schwerhörigkeit. Die Firma hat ein Portfolio an Wirkstoffen zur Protektion und sensorischen Wiederherstellung der Haarsinneszellfunktion entwickelt. Es wurde 2012 von Prof. Hubert Löwenheim, der EMC microcollections GmbH und dem Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) gegründet. Investoren der ersten Finanzierungsrunde nach Gründung waren BIVF, KfW und Axxam S.p.A. CEO ist Dr. Christoph Antz.
www.acousia.com

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

Firmenkontakt
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
info@bioregio-stern.de
http://www.bioregio-stern.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711 – 60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info