Tag Archives: SD-WAN

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Riverbed stellt neue SD-WAN-Version mit Routing-Verbesserungen der Enterprise-Klasse und flexiblen Abo Preisen vor

-Die Riverbed SD-WAN-Lösung ist als Virtual Appliance oder als umfassende WAN Edge Lösung mit SD-WAN erhältlich – Anwendungsbeschleunigung, Transparenz und Sicherheit in einem Gerät

Riverbed stellt neue SD-WAN-Version mit Routing-Verbesserungen der Enterprise-Klasse und flexiblen Abo Preisen vor

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

München, 15. November 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt heute signifikante Verbesserungen und neue Preise für seine branchenführende SD-WAN-Lösung bekannt. Inzwischen setzen über 1000 Kunden weltweit Riverbed SD-WAN ein. Mit der neuen Version bietet Riverbed dem Markt eine leistungsfähige und ganzheitliche WAN Edge-Lösung, die fortschrittliche SD-WAN-Funktionalität mit branchenführenden Funktionen vereint. Anwendungsbeschleunigung, Sicherheit und Transparenz werden in einem einzigen, optimierten Gerät bereitstellt. Die ganzheitliche Lösung von Riverbed ermöglicht Unternehmen einen schnellen, agilen und sicheren Zugriff auf alle Anwendungen in der hybriden IT-Landschaft. Die neue Version von Riverbed SD-WAN ist der nächste große Schritt in Richtung einer zukünftigen softwaredefinierten Infrastruktur. Sie ermöglicht es Kunden ortsunabhängig die Vorteile der Cloud voll auszuschöpfen und die digitale Performance zu steigern.

„Unternehmen aller Branchen wollen ihr Geschäft digitalisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auf diesem Weg sind eingeschränkte Legacy-Netzwerke zu Hindernissen geworden, mit denen sich die entsprechenden Strategien nicht umsetzen lassen“, sagt Paul O’Farrell, Senior Vice President und General Manager der Cloud Infrastructure Business Unit von Riverbed. „Riverbed stellt eine Architektur mit neuen flexiblen Abonnementpreisen und verbesserten Routing-Funktionen bereit. So unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Initiativen zur digitalen Transformation zu beschleunigen und eine softwaredefinierte Netzwerkinfrastruktur zu implementieren, die sie agiler, produktiver und kosteneffizienter arbeiten lässt. Die über 1000 SD-WAN-Kunden weltweit belegen Riverbeds Marktführerschaft im SD-WAN-Markt.“

Riverbeds SD-WAN-Lösung bietet folgende Verbesserungen:
-Routing auf Enterprise-Niveau: Wichtige Verbesserungen am Core-Routing-Stack unterstützen große und komplexe Unternehmensnetzwerke, bei denen Hochverfügbarkeit und erweiterte Interoperabilität zwischen SD-WAN und älteren Netzwerken entscheidend ist.
-Abonnement basierte Preise: Riverbed führt innovative, OpEx-freundliche, abonnementbasierte Preise für SD-WAN- und SD-WAN + WAN-Optimierungs-Kunden ein. Mit einer zweckmäßigen und zukunftssicheren Lösung an jedem Standort erfüllen Kunden flexibler denn je spezifische Bedürfnisse.
-Upgrades vor Ort: Bestandskunden haben Zugang zu einem verbesserten In-Field-Upgrade, um die Funktionen früherer Investitionen zu erweitern und erweiterte SD WANs, Netzwerksicherheitsdienste und branchenführende WAN-Optimierung einzubinden.
-Einfache und vollständige Integration: Die umfassende WAN Edge-Lösung kombiniert SD WAN, Anwendungsbeschleunigung, Transparenz und Sicherheitsfunktionen in einem einzigen Gerät.

Riverbed bietet die branchenweit einzige WAN Edge-Lösung mit einheitlicher Konnektivität und richtlinienbasierter Orchestrierung über das gesamte verteilte Netzwerk hinweg: SD-WAN, SD LAN, Rechenzentren und sowohl öffentliche als auch private Clouds. Hinzu kommt eine einfach zu bedienende, automatisierte Ein-Klick-Konnektivität zu Microsoft Azure und AWS. Mit Riverbed SD-WAN steuern Kunden flexibel den Datenverkehr zu einem Netzwerk oder Point of Presence (PoP) ihrer Wahl. Die Lösung ermöglicht zudem Zero-Touch-Bereitstellung, so dass ein Unternehmen innerhalb weniger Minuten ein globales Netzwerk einrichten und sich mit der Cloud verbinden kann. Mit vereinfachtem und kontinuierlichem Netzwerkmanagement können Änderungen an Netzwerk- oder Geschäfts-/Anwendungsrichtlinien mit nur wenigen Klicks vorgenommen werden. Darüber hinaus lässt sich SD-WAN von Riverbed nativ und nahtlos mit Drittanbietern von Netzwerksicherheit integrieren, einschließlich der Zscaler Cloud Sicherheitsplattform, um Netzwerk und Sicherheit zu rationalisieren und die für moderne Unternehmen erforderliche Agilität zu gewährleisten.

Weitere Informationen über Riverbeds branchenführende WAN Edge- und SD-WAN-Lösung finden Sie unter: https://www.riverbed.com/products/steelhead/steelhead-sd-wan.html

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Von Oliver Burgstaller, Director Advanced Business Solutions, Riverbed

Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Riverbed wagt einen Ausblick auf die Zukunft des Black Friday. (Bildquelle: @Riverbed)

Klar, der Blick in die Zukunft ist immer gewagt: Den einen Albtraum, den anderen zu visionär, für manche ist alles zu unbestimmbar und spekulativ. Wir trauen uns trotzdem, weil Black Friday längst kein amerikanisches Phänomen mehr ist, sondern sich auch hierzulande etabliert hat.
Das legt zumindest eine Auswertung der Performance Plattform Criteo nahe. Sie zeigt, dass sowohl Black Friday als auch Cyber Monday deutliche Verkaufs und Visits Spitzen in Deutschland geworden sind. Im Beitrag stelle ich drei mögliche Entwicklungen bei Black Friday und Cyber Monday vor.

1. Stressfreie Ladengeschäfte

Es wird immer lokale Geschäfte geben, in denen Shopper auf Schnäppchenjagd gehen. Mit dem Aufkommen von „Smart Cities“ und autonomen Fahrzeugen, werden jedoch zumindest Verkehrsstaus und Parkplatzprobleme der Vergangenheit angehören. Zukünftige Black Friday Shopper steigen aus ihrem Auto und werden über Push Nachrichten auf Smartphone oder Wearable Device in einen passenden Laden gelotst.
Einmal im Laden, wird der Shopper über das In Store WLAN identifiziert und auf Basis des bisherigen Einkaufsverhaltens gezielt durch den Laden geführt. Auch der Stress beim Bezahlen hat ein Ende: Dank „On the Go“ Zahlungsmethoden und digitalen Währungen wird der Checkout beschleunigt.

2. Völlig reibungslose Einkäufe

Wer keine Zeit hat in die Innenstadt zu fahren, wird künftig eine Alternative zur Hand haben: Kunden können mit einem Headset für Virtual Reality (VR) durch digitale Einkaufszentren spazieren. Ohne das eigene Wohnzimmer zu verlassen, begutachten sie Waren, lesen Bewertungen, lassen sich beraten oder tauschen sich mit anderen VR Shoppern aus. Klingt paradiesisch?

3. Online-Trubel

Fast alle haben heute ein Smartphone, einen rund um die Uhr aktiven „digitalen Assistenten“, der sie stets begleitet. Darüber hinaus verfügen fast alle Haushalte über Internet. Der Cyber Monday der Zukunft wird deshalb immer mehr ein eigenes, digitales Äquivalent zum Black Friday; mit starkem Webtraffic, chaotischen Szenen bei den Kunden, weil Millionen von Alexas, Cortanas, Siris oder anderen KI Geräte in die Online Shops strömen und die „Datenautobahnen“ verstopfen, um in der digitalen Warteschlange die ersten zu sein.

Die Läden der Einkaufsstraßen können uns schon jetzt in ihren Bann ziehen und länger in den Läden halten, als wir planten. Erfolgreiche Retailer nutzen das neueste WLAN und SD WAN Equipment, um uns im Laden zu verfolgen und problemlosen Zugang zu Online Services zu bieten – ohne, dass sie ihre eigenen POS und Backoffice Systeme belasten. Für Händler vor Ort und Online bricht damit eine neue Zeit an: Wer schon heute auf agile, software defined IT setzt, diese mit der Transparenz und Kontrolle von Big Data und Machine Learning verbindet, der kann seine Wettbewerber hinter sich lassen – die Zukunft ist schon fast heute.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Das Riverbed Weiterbildungsprogramm soll Branchenexpertise im Bereich Performance Engineering sowie Management vermitteln und das digitale Business unterstützen

Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 08. November 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt den Start des Riverbed Certified Performance Engineering (RCPE) Programms bekannt. Das Programm richtet sich an alle IT Experten, die Digitale Performance für Benutzererlebnis, Anwendungen, Netzwerke oder Support Desk managen – seien es Techniker, Führungskräfte oder CXOs.

Das RCPE Programm vermittelt wichtiges Wissen zur digitalen Performance, um deutlich stärkere Geschäftsergebnisse zu ermöglichen. Dabei deckt das Programm verschiedene technische Schwierigkeitsgrade und Positionen in Unternehmen ab. Grundlage ist ein lösungsorientierter Ansatz, der Prinzipien und Funktionen des Digital Performance Engineering und Management vermittelt und dafür eLearning, Schulungen und praxisorientierte Übungen aus realen Szenarien kombiniert.

„Das neue RCPE Programm von Riverbed ist das erste seiner Art. Es füllt eine Lücke in der Branche, weil es Experten ausbildet, die hochperformante Anwendungen, Netzwerke und Infrastrukturen schaffen können. Dies ist nötig, weil immer mehr Unternehmen mit digitalen Services den Wert ihrer Geschäfte steigern möchten“, erklärt Dan Smoot, Chief Customer Officer bei Riverbed. „Das Programm ist Teil unserer Erfolgsstrategie für Kunden und Partner, mit der Unternehmen ihre Geschäftsergebnisse erheblich stärken können. Unser Ziel ist es, Kenntnisse zu vermitteln, von denen die Anwender langfristig profitieren, weil sie erfolgreiche Strategien für das Digitale Performance Management liefern. So lösen sie die Herausforderungen moderner Unternehmen.“

Der Rahmen des RCPE Programms umfasst die gesamte Bandbreite des Digital Performance Engineering und Management. Das Programm bietet tiefe Einblicke und baut auf fünf Säulen auf:

– Benutzererlebnis und Anwendungstransparenz
– Netzwerk und Infrastrukturtransparenz
– WAN Optimierung
– SD WAN Netzwerkkonfiguration
– Virtualisierung und Storage

Für jede Säule des Programms gibt es jeweils vier Level:

– RCPE Performance Grundlagen: Entwickelt für alle IT Experten und Manager, darunter CXX, Führungskräfte und Techniker. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Associate: Für viele IT Experten entworfen, die Lösungen für Digital Performance warten und bedienen müssen: Architekten, Ingenieure, technischer Vertrieb, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Professional: Für IT Experten, die sich darauf spezialisiert haben, digitale Service zu entwerfen, zu implementieren oder zu verwalten: Architekten, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender.
– RCPE Expert: Entwickelt für IT Experten, die digitale Services verantworten, die entscheidend sind, um den geschäftlichen Mehrwert zu steigern oder zu maximieren. Diese Kurse werden von einem Ausbilder geleitet und entsprechen einer RCPE Expert Zertifizierung.

Weitere Informationen über RCPE und die Registrierung:
– Kunden und alle weiteren Digitale Performance Experten sollten die folgende Anmeldeseite besuchen.
– Riverbed Partner finden weitere Informationen auf dem Riverbed Partner Learning Portal.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

– Jopling besitzt über 22 Jahre Erfahrung und wird den Erfolgskurs von Riverbed weiter vorantreiben
– Grundlage für die nächste Wachstumsphase in EMEA sind digitale Strategien, mit denen immer mehr Unternehmen geschäftliche Agilität und Performance

Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Mark Jopling zum SVP Sales in EMEA (Bildquelle: @Riverbed)

München und Bracknell, GB – 30. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Mark Jopling zum Senior Vice President (SVP) Sales of EMEA bei Riverbed ernannt wurde. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Sales Strategie sowie Go to Market Umsetzung in EMEA. Zudem leitet er die Riverbed Teams in den fünf EMEA Märkten, in denen das Unternehmen aktiv ist. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er die Beziehung zu bestehenden Kunden stärken, Schlüsselindustrien besser durchdringen und mit strategischen Partnern neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Mark Jopling trägt somit zum weiteren Erfolg des Riverbed Portfolios branchenweit führender digitaler Performance Lösungen bei. Er berichtet an Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed.

„Unsere Kunden weltweit setzen auf digitale Prozesse, hervorragende Kundenerfahrungen und spannende neue Geschäftsmodelle. Wir sehen deshalb für Riverbed große Chancen im Markt, weil wir unsere Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen“, erklärt Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed. „Mark Jopling ist die ideale Besetzung für die EMEA Region, weil er nicht nur Erfahrung in der Leitung großer, bereichsübergreifender und kundenzentrierter Teams besitzt, sondern auch den Enterprise Markt, etwa die Finanzbranche, besonders gut kennt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um exzellente operative Performance auf Basis gegenseitiger, strategischer Channel Partnerschaften zu liefern. Er ist die ideale Ergänzung für das Führungsteam.“

Mark Jopling war zuvor als Colleague and Network Technology Director bei der Lloyds Banking Group verantwortlich für geschäftskritische Abläufe. Zu seinen Aufgaben gehörte außerdem, die Legacy Umgebung in eine Cloud zentrierte Architektur umzubauen und die digitale Customer Journey auf Basis von Omnichannel Technologien zu ermöglichen. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er fast neun Jahre beim britischen Telekommunikationsunternehmen BT und bekleidete dort verschiedene Rollen: Als Vice President of Financial Services wickelte er große Kundenprojekte zur Digitalen Transformation ab. In seiner Position als Director of EMEA Carriers verkaufte und verwaltete Mark Jopling komplexe Managed Networks Services für Mobil und Festnetzbetreiber.

„Riverbed verfolgt eine langfristige Strategie, um bei der Digital Performance führend zu sein und Unternehmen mit einer Kombination von Digital Experience Management und Infrastruktur der nächsten Generation zu unterstützen“, erklärt Mark Jopling, Senior Vice President Sales, EMEA, bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, jetzt zum Team zu gehören und mit den Kollegen in EMEA sowie den Partnern zusammenzuarbeiten. Mit unseren Digital Performance Lösungen helfen wir in enger Zusammenarbeit unseren Kunden dabei, ihre IT Architektur zu modernisieren sowie fit für Cloud und die Digitalisierung zu werden. Innovationen treiben den Wandel in den verschiedensten Branchen täglich voran. Ich freue mich, in einer derart spannenden Zeit bei Riverbed zu starten.“

Mark Jopling verfügt über Abschlüsse als PhD und MBA der University of Warick, GB. Er hat zudem den BSc in Electronic Engineering an der Aston University, GB, abgeschlossen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Hürden auf dem Weg zur optimalen App Performance

Hürden auf dem Weg zur optimalen App Performance

Riverbed stellt drei Hürden auf dem Weg optimalen App Performance vor. (Bildquelle: @Riverbed)

Unternehmen weltweit kämpfen mit Problemen bei der Application Performance – von lästigen Kleinigkeiten bis hin zu ernsthaften Störungen. Nicht jede Störung kostet direkt Millionen Euro an Umsatz. Dennoch können selbst kurze Ausfälle langfristige Folgen haben.

Das Thema ist also heikel und es stellt sich die Frage, warum Unternehmen so häufig bei der Anwendungs Performance scheitern. Das liegt an vielfältigen Faktoren, von denen zwei häufig Schwierigkeiten machen und im Beitrag vorgestellt werden:

1. Permanente Notfälle
2. Fehlende Einblicke

Unternehmen müssen sich dieser Hürden überhaupt erst bewusst sein, um sie zu überwinden und ihre App Performance zu verbessern. Lösen sie die Probleme, steigen Usability und Produktivität. Die drei beschriebenen Hürden geben Einblicke in schlechte IT Angewohnheiten und liefern Lösungsvorschläge.

Hürde 1: Permanente Notfälle
Ein gängiges Problem in IT Abteilungen: Sie müssen sich darauf konzentrieren, den jeweiligen „Notfall des Tages“ zu beseitigen. Natürlich ist es entscheidend, Probleme so schnell wie möglich nach ihrem Auftreten zu beheben. Doch es ist genauso wichtig, dabei die regulären IT Aufgaben nicht zu vernachlässigen.

Fließen viele Stunden in die Krisenarbeit, leidet üblicherweise das Tagesgeschäft. Das beeinflusst wiederum den Wert, den das IT Team eigentlich zum Geschäft beitragen sollte.

Das Krisenmanagement geht also zu Lasten der Produktivität, sowohl innerhalb als auch außerhalb der IT. Verlassen dann noch qualifizierte Angestellte die Abteilung, schwinden die Ressourcen und es wird eng. Doch selbst wenn die IT Ausgaben steigen, liefern die Abteilungen häufig nicht die eigentlich mögliche Performance, weil sie keine Balance zwischen Tagesgeschäft und Krisenbewältigung finden.

Wie können Unternehmen diese Hürde überwinden? Eine Möglichkeit ist, eine Matrix für Performance Probleme zu nutzen. Diese Matrix sollte darstellen, wie jedes IT-Problem das Unternehmen als Ganzes beeinflusst und welche Kosten entstehen. Ausgestattet mit diesen Schlüsselinformationen, erhält die IT Abteilung ein ganzheitliches Verständnis, wie sie ihre Zeit am besten einsetzt. Greifen Unternehmen häufig auf dieses Tool zurück, sind sie besser aufgestellt und nutzen ihre Ressourcen effektiver.

Hürde 2: Fehlende Einblicke
Wenn die Verantwortlichen die Performance Probleme nicht sehen können, können sie sie auch nicht lösen. Ein wiederkehrendes Problem kann nicht behoben werden, wenn es nicht gefunden wird. Und die traurige Wahrheit? Die unzusammenhängende Struktur vieler IT Abteilungen verschlimmert die technologische Blindheit noch. Jedes Team nutzt eigene Tools, die unabhängig voneinander berichten, dass es bei ihnen doch gar kein Problem gibt.
Häufig läuft eine Anwendungsdiagnose in etwa so ab: Die Netzwerkteams untersuchen die Erreichbarkeit, die Infrastrukturteams untersuchen Ressourcenbeschränkungen. Zugleich können die Anwendungsteams das Problem in ihrer Entwicklungsumgebung nicht reproduzieren und der Service Delivery Manager zuckt nur mit den Schultern. Gibt es keine schnelle Antwort, neigen Technologiefachleute oft dazu, das Problem als einmaligen Fehler abzustempeln, anstatt ihm auf den Grund zu gehen. Diese verbreitete Trägheit kann dazu führen, dass ein grundsätzlich lösbares Problem immer weiter mitgeschleppt wird.

Für bessere Einblicke in die Performance Schwierigkeiten, sollten Unternehmen Performance Metriken quantifizieren und Trends erkennen – ausgehend vom Endanwender.

Werten IT Abteilungen solche Statistiken fortlaufend aus, können sie mit der Zeit Muster erkennen und die Performance aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. So werden die Ursachen für Probleme deutlich und eine angemessene Reaktion ist möglich. Sicherlich die bessere Alternative zu verschwendeter Zeit und verpasster Fehlerbeseitigung.

Ab über den Zaun: Performance Hürden erfolgreich bewältigen
Halten wir fest: Viele Hürden auf dem Weg zu starker Anwendungs Performance beruhen auf isolierten IT Abteilungen und fehlenden Einblicken, was wirklich vor sich geht. Nur mit einem einheitlichen Ansatz, der alle Grundlagen abdeckt, können Unternehmen optimiert werden. Ansonsten riskiert die IT Abteilung, die gesteckten Ziele bei der Performance zu verpassen.

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Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Riverbed ist The Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. IT Verantwortliche kämpfen ständig damit, ein aktives Performance Management zu erreichen, anstatt auf Probleme nur zu reagieren. Allerdings wird diese Aufgabe nicht leichter: Verteilte, agile IT-Umgebungen, DevOp Ansätze oder Cloud Services erschweren die Problemlösung.

Wir stellen drei gängige Probleme bei der Application Performance vor und erklären, wie Unternehmen diese aktiv adressieren können.

Problem 1: Es dauert zu lange, um Vorfälle in komplexen Umgebungen zu beheben
Ausfallzeiten und eine schwache Performance wichtiger Anwendungen wirken sich direkt auf das Geschäft aus. Und wie die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 zeigt, treten solche Probleme bei vielen Unternehmen nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat auf. Wenn es Anwendungsprobleme gibt, müssen die Verantwortlichen das Problem schnell erkennen, isolieren und beheben. Doch mit domänenspezifischen Tools in Silos kann das Tage, im schlimmsten Fall Wochen dauern. Damit diese Probleme gelöst werden können, ist es wichtig, alle notwendigen Daten zur Hand zu haben. Big Data im Bereich Application Performance Management (APM), also sämtliche Transaktionen und Benutzermetadaten, kann den Kontext bereitstellen, den Transaktions-Sampling-Strategien nicht liefern. Besonders nützlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für die Fehlersuche in dynamischen und verteilten Umgebungen, wenn beispielsweise Container, Microservices, virtuelle Maschinen und Public Cloud Services im Spiel sind.

Problem 2: Anwender dringen nicht zur Ursache der Performance-Probleme vor
Egal ob kurzzeitig oder dauerhaft: Performance Probleme senken die Zufriedenheit und Produktivität der Endnutzer. Hier kommt die Analytik – einschließlich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (KI) – ins Spiel. KI wird laut aktueller Riverbed Umfrage von 51 Prozent der Befragten als entscheidende Technologie angesehen – zu Recht. Denn im Gegensatz zu Menschen kann KI Anomalien und Muster über Petabyte-große APM-Daten hinweg analysieren und die Probleme auch in extrem großen Datensätzen schnell erkennen. Zugleich helfen neue Arten der Visualisierung, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zwischen den Anwendungen besser zu verstehen. IT-Teams können sich dann auf die Probleme konzentrieren, die den größten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb haben. Daten sind also entscheidend, denn jede Analyse ist nur so gut, wie die zugrunde liegenden Daten (und Metadaten).

Problem 3: Silos vs. Zusammenarbeit
Die Anwendungsperformance wird nicht von einem einzelnen Team verantwortet. Das soll sie auch nicht, denn Anwendungsperformance geht jeden im Unternehmen etwas an – von der IT-Abteilung bis zur Geschäftsführung. In einem Anwendungs fokussierten Umfeld ist es entscheidend, dass das Team sich umfassend über die Anwendungsleistung austauschen kann. Dafür braucht es eine Sprache, die auf das technische und geschäftliche Publikum zugeschnitten ist. Rollenbasiertes Reporting kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Zugleich bietet es eine Möglichkeit, Probleme mit der Anwendungsperformance in einer „geschäftsfreundlichen“ Sprache zu kommunizieren.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Rückschau auf die „Controlware Automated Networks Roadshow 2018“

Dietzenbach, 20. Juni 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, stellte auf der „Automated Networks Roadshow“ im Juni 2018 innovative Software-Defined Networking-Lösungen für Campus- und WAN-Umgebungen vor. Rund 120 Netzwerk-, Security- und IT-Management-Experten namhafter Unternehmen nutzten die Termine in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Kassel, München und Stuttgart, um sich unter anderem über Campus-Fabrics, Stealth-Networks, Network-Analytics und SD-WAN zu informieren.

Im Zuge der digitalen Transformation rücken nach dem Einzug von Software-Defined Lösungen im Rechenzentrum nun auch Software-gesteuerte Campus-Infrastrukturen (SD-Campus) und Weitverkehrsnetze (SD-WAN) in den Fokus der Unternehmen. Die agilen und stabilen LAN-, WAN- und RZ-Infrastrukturen ermöglichen es Data Center-Betreibern, ihre Systeme mit minimalem Verwaltungsaufwand an neue Anforderungen anzupassen und höchste Sicherheit zu gewährleisten. Hinzu kommt, dass der Einsatz von SD-Technologien eine wichtige Weichenstellung für die weitere Prozessautomatisierung darstellt – und damit unerlässlich ist, um die steigende Komplexität der Netzwerke zu beherrschen.

Im Rahmen der „Automated Networks Roadshow 2018“ zeigten die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Cisco, Extreme Networks und Riverbed anhand praktischer Beispiele, welche Möglichkeiten und Vorteile moderne Automatisierungslösungen bieten. Die Teilnehmer erfuhren unter anderem, wie innovative SD-Campus- und SD-WAN-Systeme schon heute dazu beitragen,

– den IT-Betrieb produktiv zu gestalten und Änderungen schnell und fehlerfrei umzusetzen.
– Netzwerke applikationsoptimiert zu konfigurieren und ihre Zuverlässigkeit und Elastizität zu erhöhen.
– die Sicherheit von Netzwerken signifikant zu verbessern und die durchgängige Einhaltung der Unternehmensrichtlinien sicherzustellen.

„Viele unserer Kunden haben mit der Virtualisierung und Standardisierung ihrer IT den Grundstein für einen automatisierten Data Center-Betrieb gelegt. Nun gilt es, die Möglichkeiten innovativer SD-Konzepte auch über das Rechenzentrum hinaus umzusetzen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Die Teilnehmer konnten sich davon überzeugen, dass die Lösungen bereits einen hohen Reifegrad erreicht haben – und dass wir als Systemintegrator ein kompetenter und erfahrener Partner für die Modernisierung von Campus- und WAN-Umgebungen sind. Die rege Teilnahme unserer Kunden aus Industrie- und Versorgungsunternehmen, Banken, Behörden, Bildungseinrichtungen und vielen weiteren Branchen zeigt das große Interesse an diesen Themen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
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Riverbed befördert Dieter Klose zum Channel Sales Director für die DACH Region

Riverbed befördert Dieter Klose zum Channel Sales Director für die DACH Region

Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

München, 07. Februar 2018 – Riverbed Technology ernennt Dieter Klose zum Regional Channel Sales Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH). In dieser Funktion entwickelt er die regionale Riverbed Partnerlandschaft entsprechend der weltweiten Partnerstrategie weiter und baut die Geschäftstätigkeit aus. Herr Klose berichtet an Giovanni Di Filippo, Vice President Channel Sales für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) und kooperiert eng mit Michael Rudrich, Regional Vice President, DACH.

Die Riverbed Partner Aktivitäten fokussieren 2018 darauf, die Partner in drei zentralen Bereichen zu unterstützen: der Neukundenakquise, dem Ausbau des Bestandskundengeschäfts mittels neuer Technologien sowie flexibleren Verbrauchsmodellen. Diese Bereiche sind für das Partner Ökosystem entscheidend, um profitable Marktentwicklungen zu bedienen, Kundenerfolg sicherzustellen und die Customer Lifetime Value zu verbessern.

Giovanni Di Filippo, Vice President Channel Sales, EMEA, erklärt: „Dieter Klose hat in der Region hervorragende Arbeit geleistet. Ich freue mich deshalb besonders, dass er in einer erweiterten Rolle als Regional Channel Sales Director DACH für uns tätig sein wird. Wir setzen als Partner fokussiertes Unternehmen darauf, uns mit unseren Partner abzusprechen und mit ihnen zusammenarbeiten. So können die Partner strategische Geschäftsentscheidungen über Investitionen und Wachstumschancen mit dem Riverbed Portfolio treffen. Dieter Klose ist die ideale Besetzung, um diesen Ansatz in der Region voranzutreiben und unsere Partner zu unterstützen.“

Dieter Klose, Regional Channel Sales Director DACH, ergänzt: „Riverbed bietet Unternehmen Lösungen, mit denen sie einen Cloud first Ansatz verfolgen und die Vorteile der Digitalen Transformation monetarisieren können. Mit dem erweiterten Portfolio von Riverbed verkaufen die Partner die verschiedenen Lösungen auf unterschiedlichen Wegen, unabhängig davon, ob es um Software Lizensierung, Weiterverkäufe, Managed Services oder Cloud Services mit wiederkehrendem Umsatz geht. Ich freue mich darauf, auch weiterhin starke und erfolgreiche Kooperationen mit unserer Partner Community in der Region zu entwickeln, von denen beide Seiten profitieren.“

Dieter Klose ist ein Branchenexperte mit über 25 Jahren Erfahrung, der zuvor bereits zahlreiche Managementpositionen innehielt. Bevor er 2016 als Director Channel Sales Operations in EMEA zu Riverbed stieß, war er CEO und Advisory Board Lead bei MYBESTBRANDS GmbH. Vor dieser Tätigkeit war Herr Klose in verschiedenen Positionen bei Cisco Systems tätig, zuletzt als Director of Sales Business Operations, Emerging Markets in EMEA. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreute er Vertrieb und Geschäftsleitung für verschiedene aufstrebende Märkte in Osteuropa und im Nahen/Mittleren Osten.

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt

Riverbed bietet Lösungen, die Unternehmen den Wechsel von Legacy-Hardware zu neuen softwaredefinierten und cloud-zentrierten Netzwerktechnologien ermöglichen und zudem die Nutzererfahrung verbessern. Dadurch können Unternehmen das volle Potenzial der digitalen Transformation ausschöpfen. Die integrierte Plattform ermöglicht die Flexibilität, Sichtbarkeit und Performance, die Unternehmen benötigen, um in der Cloud und in der digitalen Welt erfolgreich zu sein. Durch den Einsatz der Riverbed-Plattform können Unternehmen von jeder öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud aus ihre Apps, Daten und Services auf jedem Endgerät zur Verfügung stellen.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Allgemein

Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Performance Monitoring für das digitale Business und die Cloud

Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Performance Monitoring für das digitale Business und die Cloud

(Bildquelle: @Riverbed)

– Verbindet nahtlos das Management von Benutzererlebnis und Netzwerkperformance
– Performance Command Center bietet neue Services, um Digitalinitiativen und den Wechsel zu Cloudumgebungen wie AWS und Azure zu beschleunigen
– Integration von SteelCentral Aternity mit ServiceNow bietet Support-Spezialisten die benötigten Performance-Informationen, um die First Call Resolution zu verbessern
– Beseitigt blinde Flecken, sodass Kunden die gesamte digitale Nutzererfahrung besser verwalten und Fehler schneller beheben können
– Beschleunigt mit einem neuen Ansatz für das Container-Monitoring den Lifecycle von DevOps-Anwendungen

München, 16. November 2017 – Riverbed stellt heute die neueste Version von SteelCentral vor. Der Anbieter baut damit seine Digital Experience Management (DEM)-Plattform erheblich aus. Mit SteelCentral unterstützt Riverbed Unternehmen dabei, die Performance ihrer digitalen Services sicherzustellen sowie die Nutzererfahrung zu optimieren. Unabhängig davon, ob Servicekomponenten on-premise, in der Cloud oder in einem hybriden Umfeld angeboten werden, bietet Riverbed ganzheitliche DEM-Funktionen und -Services. Kunden können so die gesamte Nutzererfahrung besser verwalten und Fehler schneller beheben.

Die neueste Version von SteelCentral erweitert die bisherigen DEM-Funktionalitäten:
– Benutzererlebnis- und Netzwerk-Performance-Management werden nahtlos kombiniert.
– Beschleunigung des Lifecycles von DevOps-Anwendungen durch verbessertes Container-Monitoring und bessere Möglichkeiten bei der Behebung von Application-Performance-Problemen.
– Anpassung an die hohen Big-Data-Anforderungen, die die Digitale Transformation an Unternehmen stellt.
– Der Wechsel zu DEM wird durch das neue Performance Command Center (PCC) für AWS und Azure beschleunigt.
– Die Integration von SteelCentral Aternity mit ServiceNow bietet führenden Support-Spezialisten die benötigten Performance-Informationen, um die First Call Resolution (Anfragebeantwortung beim ersten Kontakt) erheblich zu verbessern.

„Viele Unternehmen verstehen nicht, wie stark die Vielzahl an Infrastrukturen, Netzwerken, Apps, Cloudtechnologien und Endgeräten die Nutzererfahrung beeinflussen. Dabei müssen sie doch stets schneller und agiler werden, um Kunden und Mitarbeitern die entscheidenden digitalen Services zu bieten“, erklärt Mike Sargent, Senior Vice President und General Manager von SteelCentral bei Riverbed. „Der neueste Release von SteelCentral unterstreicht unseren Anspruch, die benötigten, umfassenden Einblicke bereitzustellen. SteelCentral ermöglicht es, die Performance aller digitaler Services zu verbessern und mehr Geschäftswachstum zu erreichen.“

Alle Aspekte der Digital Experience nahtlos verwalten
Mit der neuen Version erweitert SteelCentral die Interoperationalität der Digital Experience Management Plattform und bietet nahtlosen Monitoring-Workflow zwischen Benutzererfahrung und Netzwerk-Performance. Treten Performance-Probleme auf, können SteelCentral-Nutzer den Status von Geräten, Anwendungen sowie Netzwerken oder der gesamten Infrastruktur aus einer Hand analysieren. Damit baut Riverbed SteelCentral seine Position als einzige Lösung für das nahtlose Management der gesamten Digital Experience weiter aus. Darüber hinaus bietet SteelCentral Aternity die Integration von ServiceNow, einem führenden Anbieter von IT-Service-Management. So steht Anwendern eine Ticketing-Lösung für eine engmaschige Kontrolle zur Verfügung, die automatisch Tickets erstellt, wenn festgelegte Performancewerte überschritten werden. Zudem bietet sie Support-Experten umfassende Performance-Informationen, um die First Call Resolution erheblich zu verbessern.

LORD Corporation, ein führender Entwickler und Hersteller von Klebstoffen, profitiert bereits von Riverbed SteelCentral Aternity und plant auch die neuen Funktionen des Releases einzusetzen.

„Wir benötigen wesentlich mehr Informationen als nur das Wissen, ob ein Service verfügbar oder nicht verfügbar ist. Entscheidend ist, dass wir verstehen, warum ein Service nicht wie gewünscht läuft“, erklärt Etienne Provencher, Global IT Enterprise Architect at LORD Corporation. „Mit dem Einsatz von Riverbed SteelCentral Aternity und SteelCentral NetProfiler können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen verstehen wir die Benutzererfahrung bei entscheidenden Geschäftsanwendungen, zum anderen erhalten wir einen Einblick in den Zustand unserer Business-Services in unserem weltweiten Netzwerk. Die nächste Hürde ist es für uns als globale IT, einen ganzheitlichen Einblick in diese kritischen Daten zu erhalten. Dann können wir in einer Welt kostenoptimierter und zentralisierter On-Premise- sowie Cloud-Services eine erstklassige Nutzererfahrung sicherstellen.“

Neuer Ansatz für das Container-Monitoring bei DevOps
Container-basierte Ansätze für die Anwendungsentwicklung sind inzwischen weit verbreitet und haben DevOps grundlegend verändert – nötig sind Agilität und Flexibilität, weil Unternehmen neue digitale Services veröffentlichen, verwalten und deren Fehler beheben. Der SteelCentral Release stellt einen neuen Ansatz für das Container-Monitoring vor: Er ermöglicht es, Container- und Anwendungs-Performance ohne Modifikationen des Container-Images zu verwalten. Unternehmen können so eine Bandbreite an Containeranwendungen verwenden, ohne, dass das Entwicklungsteam den Aufbau von Anwendungen oder Containern verändern muss. Dieser dynamische Ansatz funktioniert auch transparent bei der Container-Orchestrierung mit Kubernetes oder Swarm.

Darüber hinaus verbindet die neue Version Benachrichtigungen des Anwendungs-Logs mit Performance-Daten der Anwendungen, um eine vollständige Aufzeichnung der Ende-zu-Ende-Transaktionen zu bieten. Die erweiterten Daten zu Verlauf und Log vereinfachen es erheblich, Performance-Schwierigkeiten und Anwendungsfehler zu beheben. Anwendungsentwickler und der Support können nach einer Log-Nachricht suchen und genau lokalisieren, welche Anwendungsaktivität die Nachricht generiert hat. Zudem können sie genau feststellen, wann eine Call-Stack-Benachrichtigung erstellt wurde. Ohne diese Funktion müssen Ingenieure eine Lösung für die Silo-Log-Analyse anwenden und benötigen Stunden, um Log-Benachrichtigungen mit ihrem Code und den APM-Daten zu verknüpfen.

Netzwerk-Performance in komplexen, großen Umgebungen verwalten
Die Digitale Transformation und Big Data verändern die Netzwerkumgebungen vieler Unternehmen grundlegend. Viele Unternehmen, zum Beispiel im Finanzdienstleistungs-, im Gesundheits-, Einzelhandels- oder Verwaltungssektor nutzen leistungsstarke, robuste Netzwerkumgebungen. Diese werden benötigt, um den täglichen Betrieb sicherzustellen. Zugleich ist es unternehmenskritisch, die Performance und Kontinuität der Umgebungen warten zu können.

Die neue Version von SteelCentral bietet Unternehmen deutlich umfassendere Funktionen für das Management ihrer Netzwerkperformance in weitläufigen Netzwerkumgebungen, indem sie mehr Netzwerkinformationen erfassen und das Netzwerk dabei höher belasten können. SteelCentral ermöglicht es Unternehmen, die Netzwerkperformance mit einer 40-Gig-Netzwerkkarte für zahlreiche Riverbed-Geräte schneller zu erfassen. Zudem verdoppelt SteelCentral die Flow-Kapazität auf 20 Millionen deduplizierte oder 200 Millionen Raw-Flows pro Minute. So können mehr Informationen für Analysezwecke verarbeitet werden. Riverbed hat außerdem neue Funktionalitäten für das zentralisierte Management weitverzweigter NPM-Umgebungen ergänzt, mit denen globale Änderungen nach Bedarf vorgenommen werden können. Das Ergebnis ist ein konsistenterer und flexiblerer Ansatz für das Performancemanagement von Unternehmen mit hohen NPM-Anforderungen.

Neues Performance Command Center mit modularen Services
Mittlerweile profitieren immer mehr Unternehmen von DEM-Performance, indem sie die Informationen erhalten, die sie benötigen, um Performance-Probleme zu beheben und den Geschäftserfolg sicherzustellen. Riverbed unterstützt Kunden dabei mit dem Performance Command Center (PCC). PCC ist ein flexibler, modularer Service, mit dem Anwender von Riverbeds Domain-Expertise profitieren und ihre Initiativen für Digitale Transformation beschleunigen können. Das modulare Angebot deckt jede Performance-Domain von SteelCentral ab: Endnutzer, Netzwerk, Anwendungen sowie Infrastruktur. Sie ermöglicht eine flexible Implementierung und stellt Modelle bereit, mit denen Unternehmen PCC on-premise, bei AWS oder Azure aufsetzen können. Derselbe Service kann zudem zu einem Kunden oder Partner transferiert werden, verwaltet von Riverbed oder Managed-as-a-Service.

„Unsere umfassende Forschung bei EMA hat gezeigt, dass Experten für Netzwerkprozesse Einblicke in die Benutzererfahrung als zentrales Feature von Lösungen für das Netzwerk-Performance-Management ansehen. Erhalten sie diese Transparenz nicht über ihre NPM-Lösung, integrieren sie ihre Netzwerkmanagement-System häufig mit einem spezialisierten Tool für End-User-Experience“, erklärt Shamus McGillicuddy, Senior Analyst bei EMA. „Der aktuellste SteelCentral-Launch baut die Technologieführerschaft von Riverbed bei End-User- und Digital-Experience-Management weiter aus. Vor allem die Integration von Aternity- und NetProfiler-Produkten bedient eine Hauptnachfrage von Netzwerk- und Support-Teams. Im Großen und Ganzen ist Riverbed mit den umfangreichen Einblicken und Integrationen der Branchenführer. Riverbed bietet nahtlose Flexibilität, wenn es darum geht, Netzwerk- und Anwendungs-Performance-Daten zu integrieren und in praxisorientierte Ergebnisse zu verwandeln. Ganz gleich, ob es um Bandbreitenoptimierung, ITSM-Problemlösungen oder tiefgreifende Anwendungsdiagnosen geht.“

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Riverbed und Zscaler bieten erste einheitliche Cloud-Networking- und Security-Lösung

Die nahtlose Integration von Riverbed SteelConnect SD-WAN und der Zscaler Cloud-Security-Plattform optimiert Networking sowie Security und sorgt für mehr Agilität

Riverbed und Zscaler bieten erste einheitliche Cloud-Networking- und Security-Lösung

(Bildquelle: Riverbed)

München, 07. November 2017 – Riverbed Technology und Zscaler, ein führendes Unternehmen für Cloud-Security, veröffentlichen eine gemeinsame Cloud-Networking- und Security-Lösung. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, die Cloud schneller zu implementieren und Internet-basierte Datenübertragung zu Außenstellen oder mobilen Büros zu nutzen, ohne die Netzwerksicherheit zu gefährden. Grundlage ist die nahtlose Integration von SteelConnect, der Cloud-Networking und SD-WAN-Lösung von Riverbed und der Cloud Security-Plattform von Zscaler. Die einheitliche Lösung bietet sowohl größere Business-Agilität, als auch ein verbessertes Nutzererlebnis und niedrigere Kosten. Zugleich ist ein fortschrittlicher Schutz von Netzwerk und Nutzern sichergestellt.

Unternehmen adaptieren vermehrt Cloud-Technologien, um die Vorteile der Digitalen Transformation zu monetisieren. Deshalb verlieren Legacy-Netzwerkinfrastrukturen und veraltete Sicherheitsansätze in einer Cloud- und Mobile-First-Welt an Bedeutung. Hinzu kommt, dass Legacy-Hardware aufwändig zu verwalten und schwierig zu warten ist. Zudem verschlechtern Sicherheitsansätze, die den gesamten internetbezogenen Traffic über eine Backhaul in Rechenzentren leiten, sowohl die Performance, als auch das Nutzererlebnis. Die Lösung ist der Wechsel zu neuen, Software-basierten und Cloud-zentrierten Netzwerkansätzen, die größere IT-Agilität, schnellere Innovationen und geringere Kosten versprechen – in Zeiten, in denen der Geschäftserfolg mit der Leistung der IT steht und fällt, wichtige Faktoren.

Riverbed SteelConnect SD-WAN und Zscaler Cloud Security ermöglichen es gemeinsam, den richtigen Nutzer sicher mit der richtigen Anwendung zu verbinden – von jedem Gerät und jedem Ort aus. Riverbed und Zscaler haben Zscaler über die SteelConnect Nutzeroberfläche in die anwendungsdefinierten Richtlinien und die Orchestration Engine von SteelConnect integriert. Somit kann der Traffic zur Zscaler Security Cloud besser identifiziert und gelenkt werden. Die Lösung wählt automatisch das am besten geeignete Zscaler-Rechenzentrum aus über 100 Rechenzentren weltweit. So bietet sie Anwendern Einfachheit sowie Leistungsfähigkeit, um den Einsatz Cloud-basierter Services und Breitbandverbindungen über das hybride WAN hinweg auszuweiten.

„Unternehmen stecken mitten im Wandel von veralteten, Hardware-basierten Ansätzen zu SD-Networking. Ihr Ziel ist es, mit den sich wandelnden Geschäftsbedürfnissen in einer Cloud-First-Welt Schritt zu halten. Zugleich ist aber die heutige, hybride IT-Landschaft dezentraler gestaltet. Unternehmensnetzwerke zu verwalten sowie zu sichern bringt neue Herausforderungen mit sich“, erklärt Jerry M. Kennelly, Chairman und CEO von Riverbed Technology. „Die native, nahtlose Integration von Zscaler Security mit Riverbed SteelConnect stellt Unternehmen sowohl die Einfachheit einer richtlinienbasierten Netzwerkorchestrierung als auch die Leistungsstärke und Reichweite einer Cloud-basierten Security bereit.“

„Der Aufstieg von Cloud und mobilen Technologien zwingt Unternehmen Perimeter-basierte Networking- und Sicherheitsansätze zu überdenken“, sagt Jay Chaudhry, CEO und Gründer von Zscaler. „Die nahtlose Integration von Zscalers Cloud-Security-Plattform mit der Riverbed SD-WAN-Lösung bietet Unternehmen die Chance, Cloud-First-Strategien sicher zu übernehmen, die Abläufe in Niederlassungen zu vereinfachen und gleichzeitig Performance, Agilität und Kontrolle zu steigern.“

Zentrale Vorteile der SteelConnect SD-WAN- und Zscaler Cloud-Security-Lösung:
-Ermöglicht vereinfachte Arbeitsabläufe in Niederlassungen und verbessert die geschäftliche Agilität mit einem zentralisierten, Cloud-basierten Management von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen. Mit wenigen Klicks können Unternehmen SD-WAN-Funktionalitäten in der Cloud nahtlos implementieren. Zugleich wird die Cloud-Security sichergestellt und neue Seiten können innerhalb von Minuten oder Stunden, anstelle von Tagen oder Wochen, aufgesetzt werden. Damit entfällt die Notwendigkeit, Sicherheitsanwendungen für jede Niederlassung einzeln zu kaufen, zu implementieren und zu verwalten.

-Bietet auf Grundlage von lokalen Internet Breakouts schnelle Konnektivität zu Apps und Daten, unabhängig vom Netzwerktyp oder dem Aufenthaltsort des Anwenders. Zscaler stellt den nahtlosen Schutz der größten Cloud-Security-Plattform bereit. SteelConnect ist die einzige SD-WAN-Lösung die einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über WAN, WLAN, Cloud und Rechenzentren hinweg ermöglicht. Sie bietet Unternehmen eine flexible Skalierung, um Änderungen in der Konfiguration, Updates oder Richtlinienmodifikationen zügig umzusetzen – ohne die Performance zu beeinträchtigen oder einen Neustart der Geräte zu erfordern.

-Schützt Nutzer umfassend, unabhängig davon, wie sie mit dem Netzwerk verbunden sind. Möglich ist dies durch eine fortschrittliche Bedrohungsvorbeugung, Datensicherung und Zugangskontrollen, die aber die Performance nicht schmälern. SteelConnect SD-WAN und Zscaler Cloud-Security greifen nahtlos ineinander, der Web- und Cloud-Traffic wird zum am besten geeigneten Zscaler-Rechenzentrum geleitet. Grundlage hierfür sind Anwendungs- sowie nutzerdefinierte Richtlinien, die sicherstellen, dass nichts Ungewolltes das Rechenzentrum erreicht oder verlässt.

LORD Corporation, ein führender Entwickler und Hersteller von Klebstoffen, profitiert bereits von Riverbed SteelConnect und Zscaler und plant auch die gemeinsame Lösung zu implementieren. Ziel ist es, Agilität und Sicherheit zu stärken und zugleich die Betriebskosten zu senken.

„Wir steigern die Agilität bei LORD Corporation auch bei der Frage, wie wir IT-Services bereitstellen. Unser Team hat schnell eine SD-WAN-Strategie aufgesetzt und um flexible, kosteneffiziente und zuverlässige Internetschaltungen in Kombination mit den Cloud-managed Funktionen von SteelConnect herum aufgebaut“, sagt Etienne Provencher, Global IT Enterprise Architect bei LORD Corporation. „SteelConnect ermöglicht es uns, zügig ein konsistentes Sicherheitsmodell aufzubauen und unseren Niederlassungen weltweit flexible Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Zudem können wir schnell auf sich ändernde Geschäftsbedingungen reagieren und Probleme lösen, sobald sie auftreten. Wir freuen uns darauf, die gemeinsame Lösung von Riverbed und Zscaler zu implementieren und in der nahen Zukunft eine sichere, Cloud-First Netzwerkinfrastruktur umzusetzen. Wir versprechen uns davon größere geschäftliche Agilität und fortschrittlichen Schutz für Netzwerk und Benutzer.“

„Der Zugriff auf die Cloud von Niederlassungen aus ist für Unternehmen zunehmend wichtig, weil immer mehr SaaS-Anwendungen eingesetzt werden. SD-WAN-Lösungen wie SteelConnect bieten einen ganzheitlichen Ansatz, aber bisher hatten wir bei direkten Internetverbindungen Sicherheitsbedenken“, sagt Dan Conde, Analyst bei der Enterprise Strategy Group. „Einen Sicherheitsanbieter wie Zscaler für den Cloudzugang in das SD-WAN zu integrieren, ist eine Möglichkeit, einen unternehmensweiten Einblick in das Netzwerk zu erhalten – von der Cloud bis zum Büro in der Niederlassung. Die enge Integration und die gemeinsame Administration von Zscaler und Riverbed SteelConnect bieten hervorstechende Vorteile, zusätzliche Einfachheit und simplere Operationen.“

Riverbed SteelConnect, im April 2016 veröffentlicht, ist die erste und einzige SD-WAN-Lösung der Branche, die Einsatz und Orchestrierung von hybriden WAN, Netzwerken in Niederlassungen und Cloud-Umgebungen vereinheitlicht. Dazu gehört auch eine One-Click-Konnektivität und die Optimierung in AWS sowie Microsoft Azure. SteelConnect ermöglicht zudem Zero-Touch-Provisioning, also das Aufsetzen eines weltweiten Netzwerks innerhalb von Minuten sowie kontinuierliches Netzwerkmanagement, das Richtlinien- oder Netzwerkänderungen mit wenigen Mausklicks möglich macht.

Seit dem Start von SteelConnect hat Riverbed zahlreiche neue Funktionen ergänzt, darunter die Integration mit SteelCentral für zusätzliche Transparenz und Einblicke mit der führenden WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD, dynamisches Routing und nach der Acquisition von Xirrus auch WLAN-Funktionen auf Enterprise-Niveau. Riverbed SteelConnect baut sein Momentum im Markt aus und bereits heute profitieren weltweit mehrere hundert SD-WAN-Kunden aus verschiedenen Branchen. In diesem Jahr gab Riverbed zudem strategische Partnerschaften mit den Service Providern Orange Business Services und Optus Business bekannt, die SteelConnect einsetzen, um ihren Kunden SD-WAN-Managed-Services zu bieten.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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