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Rückschau auf die „Controlware Automated Networks Roadshow 2018“

Dietzenbach, 20. Juni 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, stellte auf der „Automated Networks Roadshow“ im Juni 2018 innovative Software-Defined Networking-Lösungen für Campus- und WAN-Umgebungen vor. Rund 120 Netzwerk-, Security- und IT-Management-Experten namhafter Unternehmen nutzten die Termine in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Kassel, München und Stuttgart, um sich unter anderem über Campus-Fabrics, Stealth-Networks, Network-Analytics und SD-WAN zu informieren.

Im Zuge der digitalen Transformation rücken nach dem Einzug von Software-Defined Lösungen im Rechenzentrum nun auch Software-gesteuerte Campus-Infrastrukturen (SD-Campus) und Weitverkehrsnetze (SD-WAN) in den Fokus der Unternehmen. Die agilen und stabilen LAN-, WAN- und RZ-Infrastrukturen ermöglichen es Data Center-Betreibern, ihre Systeme mit minimalem Verwaltungsaufwand an neue Anforderungen anzupassen und höchste Sicherheit zu gewährleisten. Hinzu kommt, dass der Einsatz von SD-Technologien eine wichtige Weichenstellung für die weitere Prozessautomatisierung darstellt – und damit unerlässlich ist, um die steigende Komplexität der Netzwerke zu beherrschen.

Im Rahmen der „Automated Networks Roadshow 2018“ zeigten die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Cisco, Extreme Networks und Riverbed anhand praktischer Beispiele, welche Möglichkeiten und Vorteile moderne Automatisierungslösungen bieten. Die Teilnehmer erfuhren unter anderem, wie innovative SD-Campus- und SD-WAN-Systeme schon heute dazu beitragen,

– den IT-Betrieb produktiv zu gestalten und Änderungen schnell und fehlerfrei umzusetzen.
– Netzwerke applikationsoptimiert zu konfigurieren und ihre Zuverlässigkeit und Elastizität zu erhöhen.
– die Sicherheit von Netzwerken signifikant zu verbessern und die durchgängige Einhaltung der Unternehmensrichtlinien sicherzustellen.

„Viele unserer Kunden haben mit der Virtualisierung und Standardisierung ihrer IT den Grundstein für einen automatisierten Data Center-Betrieb gelegt. Nun gilt es, die Möglichkeiten innovativer SD-Konzepte auch über das Rechenzentrum hinaus umzusetzen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Die Teilnehmer konnten sich davon überzeugen, dass die Lösungen bereits einen hohen Reifegrad erreicht haben – und dass wir als Systemintegrator ein kompetenter und erfahrener Partner für die Modernisierung von Campus- und WAN-Umgebungen sind. Die rege Teilnahme unserer Kunden aus Industrie- und Versorgungsunternehmen, Banken, Behörden, Bildungseinrichtungen und vielen weiteren Branchen zeigt das große Interesse an diesen Themen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Riverbed befördert Dieter Klose zum Channel Sales Director für die DACH Region

Riverbed befördert Dieter Klose zum Channel Sales Director für die DACH Region

Riverbed Technology (Bildquelle: @Riverbed)

München, 07. Februar 2018 – Riverbed Technology ernennt Dieter Klose zum Regional Channel Sales Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH). In dieser Funktion entwickelt er die regionale Riverbed Partnerlandschaft entsprechend der weltweiten Partnerstrategie weiter und baut die Geschäftstätigkeit aus. Herr Klose berichtet an Giovanni Di Filippo, Vice President Channel Sales für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) und kooperiert eng mit Michael Rudrich, Regional Vice President, DACH.

Die Riverbed Partner Aktivitäten fokussieren 2018 darauf, die Partner in drei zentralen Bereichen zu unterstützen: der Neukundenakquise, dem Ausbau des Bestandskundengeschäfts mittels neuer Technologien sowie flexibleren Verbrauchsmodellen. Diese Bereiche sind für das Partner Ökosystem entscheidend, um profitable Marktentwicklungen zu bedienen, Kundenerfolg sicherzustellen und die Customer Lifetime Value zu verbessern.

Giovanni Di Filippo, Vice President Channel Sales, EMEA, erklärt: „Dieter Klose hat in der Region hervorragende Arbeit geleistet. Ich freue mich deshalb besonders, dass er in einer erweiterten Rolle als Regional Channel Sales Director DACH für uns tätig sein wird. Wir setzen als Partner fokussiertes Unternehmen darauf, uns mit unseren Partner abzusprechen und mit ihnen zusammenarbeiten. So können die Partner strategische Geschäftsentscheidungen über Investitionen und Wachstumschancen mit dem Riverbed Portfolio treffen. Dieter Klose ist die ideale Besetzung, um diesen Ansatz in der Region voranzutreiben und unsere Partner zu unterstützen.“

Dieter Klose, Regional Channel Sales Director DACH, ergänzt: „Riverbed bietet Unternehmen Lösungen, mit denen sie einen Cloud first Ansatz verfolgen und die Vorteile der Digitalen Transformation monetarisieren können. Mit dem erweiterten Portfolio von Riverbed verkaufen die Partner die verschiedenen Lösungen auf unterschiedlichen Wegen, unabhängig davon, ob es um Software Lizensierung, Weiterverkäufe, Managed Services oder Cloud Services mit wiederkehrendem Umsatz geht. Ich freue mich darauf, auch weiterhin starke und erfolgreiche Kooperationen mit unserer Partner Community in der Region zu entwickeln, von denen beide Seiten profitieren.“

Dieter Klose ist ein Branchenexperte mit über 25 Jahren Erfahrung, der zuvor bereits zahlreiche Managementpositionen innehielt. Bevor er 2016 als Director Channel Sales Operations in EMEA zu Riverbed stieß, war er CEO und Advisory Board Lead bei MYBESTBRANDS GmbH. Vor dieser Tätigkeit war Herr Klose in verschiedenen Positionen bei Cisco Systems tätig, zuletzt als Director of Sales Business Operations, Emerging Markets in EMEA. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreute er Vertrieb und Geschäftsleitung für verschiedene aufstrebende Märkte in Osteuropa und im Nahen/Mittleren Osten.

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt

Riverbed bietet Lösungen, die Unternehmen den Wechsel von Legacy-Hardware zu neuen softwaredefinierten und cloud-zentrierten Netzwerktechnologien ermöglichen und zudem die Nutzererfahrung verbessern. Dadurch können Unternehmen das volle Potenzial der digitalen Transformation ausschöpfen. Die integrierte Plattform ermöglicht die Flexibilität, Sichtbarkeit und Performance, die Unternehmen benötigen, um in der Cloud und in der digitalen Welt erfolgreich zu sein. Durch den Einsatz der Riverbed-Plattform können Unternehmen von jeder öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud aus ihre Apps, Daten und Services auf jedem Endgerät zur Verfügung stellen.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Performance Monitoring für das digitale Business und die Cloud

Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Performance Monitoring für das digitale Business und die Cloud

(Bildquelle: @Riverbed)

– Verbindet nahtlos das Management von Benutzererlebnis und Netzwerkperformance
– Performance Command Center bietet neue Services, um Digitalinitiativen und den Wechsel zu Cloudumgebungen wie AWS und Azure zu beschleunigen
– Integration von SteelCentral Aternity mit ServiceNow bietet Support-Spezialisten die benötigten Performance-Informationen, um die First Call Resolution zu verbessern
– Beseitigt blinde Flecken, sodass Kunden die gesamte digitale Nutzererfahrung besser verwalten und Fehler schneller beheben können
– Beschleunigt mit einem neuen Ansatz für das Container-Monitoring den Lifecycle von DevOps-Anwendungen

München, 16. November 2017 – Riverbed stellt heute die neueste Version von SteelCentral vor. Der Anbieter baut damit seine Digital Experience Management (DEM)-Plattform erheblich aus. Mit SteelCentral unterstützt Riverbed Unternehmen dabei, die Performance ihrer digitalen Services sicherzustellen sowie die Nutzererfahrung zu optimieren. Unabhängig davon, ob Servicekomponenten on-premise, in der Cloud oder in einem hybriden Umfeld angeboten werden, bietet Riverbed ganzheitliche DEM-Funktionen und -Services. Kunden können so die gesamte Nutzererfahrung besser verwalten und Fehler schneller beheben.

Die neueste Version von SteelCentral erweitert die bisherigen DEM-Funktionalitäten:
– Benutzererlebnis- und Netzwerk-Performance-Management werden nahtlos kombiniert.
– Beschleunigung des Lifecycles von DevOps-Anwendungen durch verbessertes Container-Monitoring und bessere Möglichkeiten bei der Behebung von Application-Performance-Problemen.
– Anpassung an die hohen Big-Data-Anforderungen, die die Digitale Transformation an Unternehmen stellt.
– Der Wechsel zu DEM wird durch das neue Performance Command Center (PCC) für AWS und Azure beschleunigt.
– Die Integration von SteelCentral Aternity mit ServiceNow bietet führenden Support-Spezialisten die benötigten Performance-Informationen, um die First Call Resolution (Anfragebeantwortung beim ersten Kontakt) erheblich zu verbessern.

„Viele Unternehmen verstehen nicht, wie stark die Vielzahl an Infrastrukturen, Netzwerken, Apps, Cloudtechnologien und Endgeräten die Nutzererfahrung beeinflussen. Dabei müssen sie doch stets schneller und agiler werden, um Kunden und Mitarbeitern die entscheidenden digitalen Services zu bieten“, erklärt Mike Sargent, Senior Vice President und General Manager von SteelCentral bei Riverbed. „Der neueste Release von SteelCentral unterstreicht unseren Anspruch, die benötigten, umfassenden Einblicke bereitzustellen. SteelCentral ermöglicht es, die Performance aller digitaler Services zu verbessern und mehr Geschäftswachstum zu erreichen.“

Alle Aspekte der Digital Experience nahtlos verwalten
Mit der neuen Version erweitert SteelCentral die Interoperationalität der Digital Experience Management Plattform und bietet nahtlosen Monitoring-Workflow zwischen Benutzererfahrung und Netzwerk-Performance. Treten Performance-Probleme auf, können SteelCentral-Nutzer den Status von Geräten, Anwendungen sowie Netzwerken oder der gesamten Infrastruktur aus einer Hand analysieren. Damit baut Riverbed SteelCentral seine Position als einzige Lösung für das nahtlose Management der gesamten Digital Experience weiter aus. Darüber hinaus bietet SteelCentral Aternity die Integration von ServiceNow, einem führenden Anbieter von IT-Service-Management. So steht Anwendern eine Ticketing-Lösung für eine engmaschige Kontrolle zur Verfügung, die automatisch Tickets erstellt, wenn festgelegte Performancewerte überschritten werden. Zudem bietet sie Support-Experten umfassende Performance-Informationen, um die First Call Resolution erheblich zu verbessern.

LORD Corporation, ein führender Entwickler und Hersteller von Klebstoffen, profitiert bereits von Riverbed SteelCentral Aternity und plant auch die neuen Funktionen des Releases einzusetzen.

„Wir benötigen wesentlich mehr Informationen als nur das Wissen, ob ein Service verfügbar oder nicht verfügbar ist. Entscheidend ist, dass wir verstehen, warum ein Service nicht wie gewünscht läuft“, erklärt Etienne Provencher, Global IT Enterprise Architect at LORD Corporation. „Mit dem Einsatz von Riverbed SteelCentral Aternity und SteelCentral NetProfiler können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen verstehen wir die Benutzererfahrung bei entscheidenden Geschäftsanwendungen, zum anderen erhalten wir einen Einblick in den Zustand unserer Business-Services in unserem weltweiten Netzwerk. Die nächste Hürde ist es für uns als globale IT, einen ganzheitlichen Einblick in diese kritischen Daten zu erhalten. Dann können wir in einer Welt kostenoptimierter und zentralisierter On-Premise- sowie Cloud-Services eine erstklassige Nutzererfahrung sicherstellen.“

Neuer Ansatz für das Container-Monitoring bei DevOps
Container-basierte Ansätze für die Anwendungsentwicklung sind inzwischen weit verbreitet und haben DevOps grundlegend verändert – nötig sind Agilität und Flexibilität, weil Unternehmen neue digitale Services veröffentlichen, verwalten und deren Fehler beheben. Der SteelCentral Release stellt einen neuen Ansatz für das Container-Monitoring vor: Er ermöglicht es, Container- und Anwendungs-Performance ohne Modifikationen des Container-Images zu verwalten. Unternehmen können so eine Bandbreite an Containeranwendungen verwenden, ohne, dass das Entwicklungsteam den Aufbau von Anwendungen oder Containern verändern muss. Dieser dynamische Ansatz funktioniert auch transparent bei der Container-Orchestrierung mit Kubernetes oder Swarm.

Darüber hinaus verbindet die neue Version Benachrichtigungen des Anwendungs-Logs mit Performance-Daten der Anwendungen, um eine vollständige Aufzeichnung der Ende-zu-Ende-Transaktionen zu bieten. Die erweiterten Daten zu Verlauf und Log vereinfachen es erheblich, Performance-Schwierigkeiten und Anwendungsfehler zu beheben. Anwendungsentwickler und der Support können nach einer Log-Nachricht suchen und genau lokalisieren, welche Anwendungsaktivität die Nachricht generiert hat. Zudem können sie genau feststellen, wann eine Call-Stack-Benachrichtigung erstellt wurde. Ohne diese Funktion müssen Ingenieure eine Lösung für die Silo-Log-Analyse anwenden und benötigen Stunden, um Log-Benachrichtigungen mit ihrem Code und den APM-Daten zu verknüpfen.

Netzwerk-Performance in komplexen, großen Umgebungen verwalten
Die Digitale Transformation und Big Data verändern die Netzwerkumgebungen vieler Unternehmen grundlegend. Viele Unternehmen, zum Beispiel im Finanzdienstleistungs-, im Gesundheits-, Einzelhandels- oder Verwaltungssektor nutzen leistungsstarke, robuste Netzwerkumgebungen. Diese werden benötigt, um den täglichen Betrieb sicherzustellen. Zugleich ist es unternehmenskritisch, die Performance und Kontinuität der Umgebungen warten zu können.

Die neue Version von SteelCentral bietet Unternehmen deutlich umfassendere Funktionen für das Management ihrer Netzwerkperformance in weitläufigen Netzwerkumgebungen, indem sie mehr Netzwerkinformationen erfassen und das Netzwerk dabei höher belasten können. SteelCentral ermöglicht es Unternehmen, die Netzwerkperformance mit einer 40-Gig-Netzwerkkarte für zahlreiche Riverbed-Geräte schneller zu erfassen. Zudem verdoppelt SteelCentral die Flow-Kapazität auf 20 Millionen deduplizierte oder 200 Millionen Raw-Flows pro Minute. So können mehr Informationen für Analysezwecke verarbeitet werden. Riverbed hat außerdem neue Funktionalitäten für das zentralisierte Management weitverzweigter NPM-Umgebungen ergänzt, mit denen globale Änderungen nach Bedarf vorgenommen werden können. Das Ergebnis ist ein konsistenterer und flexiblerer Ansatz für das Performancemanagement von Unternehmen mit hohen NPM-Anforderungen.

Neues Performance Command Center mit modularen Services
Mittlerweile profitieren immer mehr Unternehmen von DEM-Performance, indem sie die Informationen erhalten, die sie benötigen, um Performance-Probleme zu beheben und den Geschäftserfolg sicherzustellen. Riverbed unterstützt Kunden dabei mit dem Performance Command Center (PCC). PCC ist ein flexibler, modularer Service, mit dem Anwender von Riverbeds Domain-Expertise profitieren und ihre Initiativen für Digitale Transformation beschleunigen können. Das modulare Angebot deckt jede Performance-Domain von SteelCentral ab: Endnutzer, Netzwerk, Anwendungen sowie Infrastruktur. Sie ermöglicht eine flexible Implementierung und stellt Modelle bereit, mit denen Unternehmen PCC on-premise, bei AWS oder Azure aufsetzen können. Derselbe Service kann zudem zu einem Kunden oder Partner transferiert werden, verwaltet von Riverbed oder Managed-as-a-Service.

„Unsere umfassende Forschung bei EMA hat gezeigt, dass Experten für Netzwerkprozesse Einblicke in die Benutzererfahrung als zentrales Feature von Lösungen für das Netzwerk-Performance-Management ansehen. Erhalten sie diese Transparenz nicht über ihre NPM-Lösung, integrieren sie ihre Netzwerkmanagement-System häufig mit einem spezialisierten Tool für End-User-Experience“, erklärt Shamus McGillicuddy, Senior Analyst bei EMA. „Der aktuellste SteelCentral-Launch baut die Technologieführerschaft von Riverbed bei End-User- und Digital-Experience-Management weiter aus. Vor allem die Integration von Aternity- und NetProfiler-Produkten bedient eine Hauptnachfrage von Netzwerk- und Support-Teams. Im Großen und Ganzen ist Riverbed mit den umfangreichen Einblicken und Integrationen der Branchenführer. Riverbed bietet nahtlose Flexibilität, wenn es darum geht, Netzwerk- und Anwendungs-Performance-Daten zu integrieren und in praxisorientierte Ergebnisse zu verwandeln. Ganz gleich, ob es um Bandbreitenoptimierung, ITSM-Problemlösungen oder tiefgreifende Anwendungsdiagnosen geht.“

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Riverbed und Zscaler bieten erste einheitliche Cloud-Networking- und Security-Lösung

Die nahtlose Integration von Riverbed SteelConnect SD-WAN und der Zscaler Cloud-Security-Plattform optimiert Networking sowie Security und sorgt für mehr Agilität

Riverbed und Zscaler bieten erste einheitliche Cloud-Networking- und Security-Lösung

(Bildquelle: Riverbed)

München, 07. November 2017 – Riverbed Technology und Zscaler, ein führendes Unternehmen für Cloud-Security, veröffentlichen eine gemeinsame Cloud-Networking- und Security-Lösung. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, die Cloud schneller zu implementieren und Internet-basierte Datenübertragung zu Außenstellen oder mobilen Büros zu nutzen, ohne die Netzwerksicherheit zu gefährden. Grundlage ist die nahtlose Integration von SteelConnect, der Cloud-Networking und SD-WAN-Lösung von Riverbed und der Cloud Security-Plattform von Zscaler. Die einheitliche Lösung bietet sowohl größere Business-Agilität, als auch ein verbessertes Nutzererlebnis und niedrigere Kosten. Zugleich ist ein fortschrittlicher Schutz von Netzwerk und Nutzern sichergestellt.

Unternehmen adaptieren vermehrt Cloud-Technologien, um die Vorteile der Digitalen Transformation zu monetisieren. Deshalb verlieren Legacy-Netzwerkinfrastrukturen und veraltete Sicherheitsansätze in einer Cloud- und Mobile-First-Welt an Bedeutung. Hinzu kommt, dass Legacy-Hardware aufwändig zu verwalten und schwierig zu warten ist. Zudem verschlechtern Sicherheitsansätze, die den gesamten internetbezogenen Traffic über eine Backhaul in Rechenzentren leiten, sowohl die Performance, als auch das Nutzererlebnis. Die Lösung ist der Wechsel zu neuen, Software-basierten und Cloud-zentrierten Netzwerkansätzen, die größere IT-Agilität, schnellere Innovationen und geringere Kosten versprechen – in Zeiten, in denen der Geschäftserfolg mit der Leistung der IT steht und fällt, wichtige Faktoren.

Riverbed SteelConnect SD-WAN und Zscaler Cloud Security ermöglichen es gemeinsam, den richtigen Nutzer sicher mit der richtigen Anwendung zu verbinden – von jedem Gerät und jedem Ort aus. Riverbed und Zscaler haben Zscaler über die SteelConnect Nutzeroberfläche in die anwendungsdefinierten Richtlinien und die Orchestration Engine von SteelConnect integriert. Somit kann der Traffic zur Zscaler Security Cloud besser identifiziert und gelenkt werden. Die Lösung wählt automatisch das am besten geeignete Zscaler-Rechenzentrum aus über 100 Rechenzentren weltweit. So bietet sie Anwendern Einfachheit sowie Leistungsfähigkeit, um den Einsatz Cloud-basierter Services und Breitbandverbindungen über das hybride WAN hinweg auszuweiten.

„Unternehmen stecken mitten im Wandel von veralteten, Hardware-basierten Ansätzen zu SD-Networking. Ihr Ziel ist es, mit den sich wandelnden Geschäftsbedürfnissen in einer Cloud-First-Welt Schritt zu halten. Zugleich ist aber die heutige, hybride IT-Landschaft dezentraler gestaltet. Unternehmensnetzwerke zu verwalten sowie zu sichern bringt neue Herausforderungen mit sich“, erklärt Jerry M. Kennelly, Chairman und CEO von Riverbed Technology. „Die native, nahtlose Integration von Zscaler Security mit Riverbed SteelConnect stellt Unternehmen sowohl die Einfachheit einer richtlinienbasierten Netzwerkorchestrierung als auch die Leistungsstärke und Reichweite einer Cloud-basierten Security bereit.“

„Der Aufstieg von Cloud und mobilen Technologien zwingt Unternehmen Perimeter-basierte Networking- und Sicherheitsansätze zu überdenken“, sagt Jay Chaudhry, CEO und Gründer von Zscaler. „Die nahtlose Integration von Zscalers Cloud-Security-Plattform mit der Riverbed SD-WAN-Lösung bietet Unternehmen die Chance, Cloud-First-Strategien sicher zu übernehmen, die Abläufe in Niederlassungen zu vereinfachen und gleichzeitig Performance, Agilität und Kontrolle zu steigern.“

Zentrale Vorteile der SteelConnect SD-WAN- und Zscaler Cloud-Security-Lösung:
-Ermöglicht vereinfachte Arbeitsabläufe in Niederlassungen und verbessert die geschäftliche Agilität mit einem zentralisierten, Cloud-basierten Management von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen. Mit wenigen Klicks können Unternehmen SD-WAN-Funktionalitäten in der Cloud nahtlos implementieren. Zugleich wird die Cloud-Security sichergestellt und neue Seiten können innerhalb von Minuten oder Stunden, anstelle von Tagen oder Wochen, aufgesetzt werden. Damit entfällt die Notwendigkeit, Sicherheitsanwendungen für jede Niederlassung einzeln zu kaufen, zu implementieren und zu verwalten.

-Bietet auf Grundlage von lokalen Internet Breakouts schnelle Konnektivität zu Apps und Daten, unabhängig vom Netzwerktyp oder dem Aufenthaltsort des Anwenders. Zscaler stellt den nahtlosen Schutz der größten Cloud-Security-Plattform bereit. SteelConnect ist die einzige SD-WAN-Lösung die einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über WAN, WLAN, Cloud und Rechenzentren hinweg ermöglicht. Sie bietet Unternehmen eine flexible Skalierung, um Änderungen in der Konfiguration, Updates oder Richtlinienmodifikationen zügig umzusetzen – ohne die Performance zu beeinträchtigen oder einen Neustart der Geräte zu erfordern.

-Schützt Nutzer umfassend, unabhängig davon, wie sie mit dem Netzwerk verbunden sind. Möglich ist dies durch eine fortschrittliche Bedrohungsvorbeugung, Datensicherung und Zugangskontrollen, die aber die Performance nicht schmälern. SteelConnect SD-WAN und Zscaler Cloud-Security greifen nahtlos ineinander, der Web- und Cloud-Traffic wird zum am besten geeigneten Zscaler-Rechenzentrum geleitet. Grundlage hierfür sind Anwendungs- sowie nutzerdefinierte Richtlinien, die sicherstellen, dass nichts Ungewolltes das Rechenzentrum erreicht oder verlässt.

LORD Corporation, ein führender Entwickler und Hersteller von Klebstoffen, profitiert bereits von Riverbed SteelConnect und Zscaler und plant auch die gemeinsame Lösung zu implementieren. Ziel ist es, Agilität und Sicherheit zu stärken und zugleich die Betriebskosten zu senken.

„Wir steigern die Agilität bei LORD Corporation auch bei der Frage, wie wir IT-Services bereitstellen. Unser Team hat schnell eine SD-WAN-Strategie aufgesetzt und um flexible, kosteneffiziente und zuverlässige Internetschaltungen in Kombination mit den Cloud-managed Funktionen von SteelConnect herum aufgebaut“, sagt Etienne Provencher, Global IT Enterprise Architect bei LORD Corporation. „SteelConnect ermöglicht es uns, zügig ein konsistentes Sicherheitsmodell aufzubauen und unseren Niederlassungen weltweit flexible Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Zudem können wir schnell auf sich ändernde Geschäftsbedingungen reagieren und Probleme lösen, sobald sie auftreten. Wir freuen uns darauf, die gemeinsame Lösung von Riverbed und Zscaler zu implementieren und in der nahen Zukunft eine sichere, Cloud-First Netzwerkinfrastruktur umzusetzen. Wir versprechen uns davon größere geschäftliche Agilität und fortschrittlichen Schutz für Netzwerk und Benutzer.“

„Der Zugriff auf die Cloud von Niederlassungen aus ist für Unternehmen zunehmend wichtig, weil immer mehr SaaS-Anwendungen eingesetzt werden. SD-WAN-Lösungen wie SteelConnect bieten einen ganzheitlichen Ansatz, aber bisher hatten wir bei direkten Internetverbindungen Sicherheitsbedenken“, sagt Dan Conde, Analyst bei der Enterprise Strategy Group. „Einen Sicherheitsanbieter wie Zscaler für den Cloudzugang in das SD-WAN zu integrieren, ist eine Möglichkeit, einen unternehmensweiten Einblick in das Netzwerk zu erhalten – von der Cloud bis zum Büro in der Niederlassung. Die enge Integration und die gemeinsame Administration von Zscaler und Riverbed SteelConnect bieten hervorstechende Vorteile, zusätzliche Einfachheit und simplere Operationen.“

Riverbed SteelConnect, im April 2016 veröffentlicht, ist die erste und einzige SD-WAN-Lösung der Branche, die Einsatz und Orchestrierung von hybriden WAN, Netzwerken in Niederlassungen und Cloud-Umgebungen vereinheitlicht. Dazu gehört auch eine One-Click-Konnektivität und die Optimierung in AWS sowie Microsoft Azure. SteelConnect ermöglicht zudem Zero-Touch-Provisioning, also das Aufsetzen eines weltweiten Netzwerks innerhalb von Minuten sowie kontinuierliches Netzwerkmanagement, das Richtlinien- oder Netzwerkänderungen mit wenigen Mausklicks möglich macht.

Seit dem Start von SteelConnect hat Riverbed zahlreiche neue Funktionen ergänzt, darunter die Integration mit SteelCentral für zusätzliche Transparenz und Einblicke mit der führenden WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD, dynamisches Routing und nach der Acquisition von Xirrus auch WLAN-Funktionen auf Enterprise-Niveau. Riverbed SteelConnect baut sein Momentum im Markt aus und bereits heute profitieren weltweit mehrere hundert SD-WAN-Kunden aus verschiedenen Branchen. In diesem Jahr gab Riverbed zudem strategische Partnerschaften mit den Service Providern Orange Business Services und Optus Business bekannt, die SteelConnect einsetzen, um ihren Kunden SD-WAN-Managed-Services zu bieten.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Riverbed stellt Xirrus Wi-Fi Access Point vor – Neuer Branchenstandard mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis

Weniger Komplexität und 30 Prozent niedrigere Gesamtbetriebskosten

Riverbed stellt Xirrus Wi-Fi Access Point vor - Neuer Branchenstandard mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis

München, 5. September 2017 – Riverbed Technology bringt einen neuen Xirrus Wi-Fi Access Point (AP) auf den Markt. Der Riverbed Xirrus Wave 2 AP (Modell XD2-230) setzt durch sein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis einen neuen Standard in der Branche. Der AP bietet leistungsstarke, intelligente Services für die Netzwerkperipherie. Er ermöglicht Unternehmen, geschäftskritische Anwendungen kostengünstig zu betreiben und durch Zero-Touch-Konfiguration unkompliziert einzurichten. Zusätzlich stärkt er sowohl die kabellosen als auch die kabelgebundenen LAN-Fähigkeiten von Riverbed SteelConnect. SteelConnect ist die einzige SD-WAN-Lösung, die Konnektivität und richtlinienbasierte Orchestrierung im gesamten Netzwerk ermöglicht – im WLAN, LAN, Rechenzentrum sowie in der Cloud. Der neue AP ist die erste Erweiterung der Riverbed Xirrus-Produktlinie seit der Übernahme von Xirrus, dem führenden Anbieter von Next-Generation Wi-Fi-Netzwerken, durch Riverbed im April 2017.

Da Unternehmen immer mehr mobile Anwendungen nutzen, müssen sie sicherstellen, dass ihre kabellose Infrastruktur mit den hohen Anforderungen Schritt halten kann. Das Analystenhaus Gartner prognostiziert, dass die Anzahl vernetzter Geräte bis 2020 weltweit auf 20,4 Milliarden steigen wird. Riverbed Xirrus adressiert die Bedürfnisse, die Unternehmen jeder Größe an ihre Wireless-Infrastruktur stellen – egal ob es sich um ein kleines Büro oder um ein riesiges Veranstaltungszentrum handelt. Dadurch sichern sich Firmen einen strategischen Vorteil. Der neue Riverbed Xirrus Wave 2 AP stellt die Performance und fortschrittlichen Services zur Verfügung, die für den Aufbau einer flexiblen und skalierbaren Infrastruktur benötigt werden.

Bei der neuen Riverbed Xirrus Wi-Fi-Lösung handelt es sich um einen 802.11ac AP, der von der Cloud oder on-premise verwaltet werden kann. Der AP besitzt einen leistungsstarken integrierten Controller, der Layer-7-Anwendungstransparenz bietet und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Wi-Fi-Anforderungen zu erfüllen. Drei Sender, darunter einer für Bluetooth Low Energy, ermöglichen Wi-Fi-Nutzern und IoT-Geräten sicheren Zugang mit einer benutzerfreundlichen SaaS-Lösung. Zugleich können sich Unternehmen auf die sich ständig wachsenden Anforderungen einstellen.

Der neue Riverbed Xirrus Wave 2 AP bietet ein konkurrenzloses Preis-Leistungs-Verhältnis bei 3,9 Gbps Wi-Fi-Bandbreite. Ein leistungsstarker Onboard-Controller ermöglicht anwendungsbasierte Richtlinienkontrolle, integrierte Standortservices sowie softwarebasierte Sender an der Netzwerkperipherie. Das macht die Anschaffung weiterer Controller und Geräte überflüssig, was die Gesamtbetriebskosten um mindestens 30 Prozent reduziert.

Management und Kontrolle sind entweder von der Cloud oder einem on-premise Xirrus Management System (XMS) aus möglich. Das erlaubt vollständige Transparenz und Kontrolle über alle Geräte und Anwendungen von einer einzigen Konsole aus. Sicherer Zugang für eine unbegrenzte Anzahl von Personen und Geräten ist durch eine EasyPass SaaS-Lösung sichergestellt. EasyPass vereinfacht sichere Wi-Fi-Konnektivität und integriert die Anwendungsumgebungen von Microsoft Azure und Google. Das ermöglicht unkompliziertes Single Sign-on für Nutzer und Anwendungen. Sicheres und einfaches Onboarding von BYOD- und IoT-Geräten wird durch einzigartige, nutzerbasierte Berechtigungsnachweise ermöglicht, die Zugang auf Geräteebene freischalten.

„Stetige Veränderung und die Notwendigkeit, immer mehr mit immer weniger Ressourcen zu erreichen, beeinflussen die Entscheidungsprozesse in der IT enorm. Effizienz und Agilität sind ausschlaggebend für Unternehmen, damit sie sich an ändernde Geschäftsbedingungen anpassen und wettbewerbsfähig bleiben können“, erklärt Bruce Miller, Vice President, Xirrus Product Marketing bei Riverbed Technology. „Der neue XD2-230 AP bietet eine Kombination von Performance, Flexibilität und Preis-Leistung für das moderne Geschäftsumfeld. Er wurde speziell entwickelt, um die wechselnden und anspruchsvollen Anforderungen an Wi-Fi-Konnektivität zu erfüllen – und zwar zu erheblich niedrigeren Betriebskosten als Konkurrenzprodukte.“

SD-WAN: Xirrus und Riverbed SteelConnect
Die branchenführenden Wi-Fi-Lösungen von Xirrus erweitern SteelConnect, die marktführende SD-WAN-Lösung von Riverbed, indem sie Unternehmen die Leistung von SD-WAN und SD-LAN zur Verfügung stellen. Im April 2017 hat Riverbed Xirrus akquiriert. Durch die Integration von Xirrus und SteelConnect profitieren Kunden von der Leistung einheitlicher Konnektivität und richtlinienbasierter Orchestrierung im gesamten Netzwerk. Weitere Informationen über Xirrus und SteelConnect finden Sie unter http://www.riverbed.com/sdwan

Riverbed bietet Lösungen für die Cloud und die digitale Welt
Riverbed stellt Lösungen zur Verfügung, die Unternehmen dabei helfen, von veralteter Hardware zu einem neuen softwarebasierten und Cloud-zentrierten Netzwerkansatz zu wechseln. Damit verbessern Unternehmen ihr Endnutzererlebnis und schöpfen das volle Potential ihrer Digitalinitiativen aus. Die integrierte Plattform von Riverbed bietet die Agilität, Transparenz und Performance, die Unternehmen brauchen, um in der digitalen Geschäftswelt erfolgreich zu wirtschaften. Durch die Nutzung der Riverbed-Plattform können Unternehmen Anwendungen, Daten und Services von jeder beliebigen öffentlichen, privaten oder hybriden Cloud aus auf jedem Endpunkt im gesamten Netzwerk bereitstellen.

Bildmaterial finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/Riverbed/Xirrus/

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Riverbed übernimmt Xirrus

Mit der Akquisition von Xirrus verbessert Riverbed die drahtlosen und kabelgebundenen LAN-Fähigkeiten von SteelConnect. Riverbed liefert die erste SD-WAN-Lösung, die das Management und die richtlinienbasierte Orchestrierung im gesamten Netzwerk verei

Riverbed übernimmt Xirrus

München, 25. April 2017 – Riverbed Technology übernimmt Xirrus, einen führenden Anbieter von Wi-Fi-Netzwerken der nächsten Generation. Mit der Akquisition des privat geführten Unternehmens erweitert Riverbed sein marktführendes SD-WAN- und Cloud-Networking-Angebot SteelConnect um eine Suite aus Wi-Fi-Lösungen, die über die Cloud verwaltet werden.
Der Zukauf ermöglicht Kunden eine einheitliche Konnektivität und eine richtlinienbasierte Orchestrierung über das gesamte Netzwerk hinweg – von WAN, LAN/WLAN und Datencenter bis in die Cloud. Darüber hinaus wird Riverbed Xirrus auch weiterhin als eigenständige WLAN-Lösung für Unternehmen anbieten.

„Xirrus ist eine strategische Akquisition für Riverbed, über die wir eine Wi-Fi-Lösung hinzugewinnen, die perfekt auf den Einsatz in Unternehmen zugeschnitten ist. Die Technologie von Xirrus ermöglicht uns, SteelConnect weiter zu verbessern und unser Wachstum im Zukunftsmarkt SD-WAN zu fördern“, sagt Jerry M. Kennelly, Chairman und Chief Executive Officer bei Riverbed.

„In der heutigen digitalen und mobilen Welt sind Unternehmensnetzwerke komplexer und unvorhersehbarer als je zuvor. Gerade beim Thema Vernetzung ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich. Mit der Übernahme bieten wir CIOs und Unternehmen einen passenden software-definierten Networking-Ansatz, der eine einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über das gesamte Netzwerk ermöglicht.“

Riverbed SteelConnect ist eine SD-WAN-Lösung, die durch Bedienbarkeit, Agilität und ein zentralisiertes Management überzeugt. Zu den weiteren Features zählen
-richtlinienbasierte Orchestrierung
-Ein-Klick-Konnektivität zu Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure
-bessere Performance dank WAN-Optimierung
-erhöhte Sichtbarkeit, Informationen über Anwendungen und Netzwerke,
-Kontrollmechanismen, die auf eine möglichst gute Nutzererfahrung ausgelegt sind.
Xirrus erweitert die Möglichkeiten der richtlinienbasierten Orchestrierung, die SteelConnect bietet, bis in die drahtlosen Ausläufer des Netzwerks.

Xirrus“ Technologie funktioniert auch unter anspruchsvollen Bedingungen und bietet eine konsistente Leistung mit überlegener Abdeckung und Sicherheit. Die Wi-Fi-Lösungen der Xirrus Suite – High-Density Access Points, Access Points und Cloud Services – bieten zudem nahtlose Konnektivität und einheitliches Management im gesamten Netzwerk. Im letzten Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure hat Gartner Xirrus als „Visionär“ in diesem Bereich anerkannt.1 Zu den Kunden von Xirrus gehören einige der bekanntesten globalen Unternehmen und Marken wie Microsoft, die University of Mississippi, der FC Liverpool und die Paul Hastings Law Firm.

„Gemeinsam mit Riverbed haben wir die Chance, die weltweit erste SD-WAN-Lösung zu erschaffen, die das gesamte Netzwerk vom Kern bis zu den Ausläufern abdeckt“, sagt Shane Buckley, CEO von Xirrus. „Die Integration unserer Lösungen verbindet das gemeinsame Management von Identitäten und Anwendungen mit differenzierter SD-WAN-Technologie und adressiert die gewachsenen Anforderungen der heutigen digitalen Welt. Wir freuen uns darauf, Teil der Riverbed-Familie zu sein und weiterhin in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich sein zu können.“

Die Übernahme setzt Riverbeds Momentum mit SteelConnect im Markt fort. Im Januar 2016 erwarb Riverbed bereits Ocedo Networks, einen führenden SD-WAN-Anbieter, um die Bereitstellung von Riverbeds Next-Gen-Netzwerklösungen zu beschleunigen. Drei Monate später, im April 2016, startete dann SteelConnect als Early-Access-Angebot mit Ein-Klick-Konnektivität zu AWS. Im September 2016 verkündete Riverbed die allgemeine Verfügbarkeit von SteelConnect 2.0 mit vielen neuen Features, einschließlich integrierter Sichtbarkeit mit Riverbed SteelCentral.

Anfang 2017 stellte Riverbed eine sichere Ein-Klick-Konnektivität zu Microsoft Azure bereit sowie eine Integration mit der WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD und ein neues Angebot für umfangreiche Rechenzentrums-Implementierungen. Im März 2017 kündigte Orange Business Services an, dass sie SteelConnect nutzen werden, um einen gemanageten SD-WAN-Service zu liefern. Heute hat Riverbed über 300 SD-WAN-Kunden aus Branchen wie Einzelhandel, Fertigung, Gesundheitswesen, Finanzen und Technologie.

Riverbed plant, Lösungen von Xirrus über sein etabliertes Partner-Ökosystem anzubieten. Die Übernahme des in Thousand Oaks, Kalifornien beheimateten Xirrus wird voraussichtlich im April 2017 abgeschlossen. Finanzielle Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen über SteelConnect und Lösungen von Xirrus gibt es unter: http://www.riverbed.com/sdwan

1 Gartner „Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure“ von Tim Zimmerman, Christian Canales, Bill Menezes, Danilo Ciscato, 30. August 2016.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Level 3 als Challenger für globale Netzwerkservices im Gartner Magic Quadrant 2017 eingestuft

Level 3 als Challenger für globale Netzwerkservices im Gartner Magic Quadrant 2017 eingestuft

(Bildquelle: Level 3 Communications Inc.)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 4. April 2017 – Der globale Telekommunikationsdienstleister Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) wurde im Gartner Magic Quadrant for Network Services, Global1 vom Februar 2017 als Challenger positioniert. Der Bericht bewertete 16 Netzwerkanbieter auf die Vollständigkeit ihrer Vision sowie ihre Fähigkeit, diese Visionen in Hinblick auf Services und Strategien umzusetzen.

Den vollständigen Report finden Sie hier: Gartner Magic Quadrant für globale Netzwerkservices 2017.

Beurteilungsgrundlage für den Magic Quadrant:

– Der Magic Quadrant bewertet den weltweiten Markt für Netzwerkdienste und die Fähigkeit der Provider, Festnetzdienste für den Unternehmensbereich mit Abdeckung in mindestens drei der fünf großen geografischen Regionen der Welt bereitzustellen.
– Zu diesen Diensten zählen:
o WAN-Dienste, in erster Linie Managed Hybrid WANs, einschließlich Multiprotocol Label Switching (MPLS), Internet Virtual Private Networks (VPNs) und Ethernet-Dienste
o Cloud-Konnektivität, Direct MPLS und/oder Ethernet-Anbindungen an führende Anbieter von Cloud-Services, sowohl Infrastructure as a Service (IaaS) als auch Software as a Service (SaaS)
o Managed Software-Defined WAN (SD-WAN)-Dienste, vereinfachte Edge-Geräte mit Zero-Touch-Installation, die basierend auf Anwendungsregeln und einer zentralen Verwaltung den Datenverkehr dynamisch über verschiedene Links leiten können
o Network Function Virtualization (NFV)-Dienste, das Ersetzen von netzwerkspezifischen Geräten oder WAN-Optimizern durch virtualisierte Software
o Software Defined Networking (SDN)-Dienste, Programmierbarkeit des Netzwerks über Software, so dass eine Single-Access-Verbindung dynamisch konfiguriert werden kann, um unterschiedliche Bandbreiten und/oder mehrere Dienste einschließlich Ethernet-, Internet- und MPLS-Dienste zu liefern
– Zusätzlich ist es für Anbieter wünschenswert, dass sie Netzwerkdienste mit Mehrwert zur Verfügung stellen. Dazu zählen unter anderem SIP-Trunks, Managed WAN-Optimierung, Application Visibility, Managed LANs und Managed Wireless LANs (WLANs).

Wichtige Fakten:

– Level 3 wurde das dritte Jahr in Folge im Challenger-Quadrant positioniert.
– Als Unternehmen verfügt Level 3 über ein Managed Hybrid WAN-Angebot.
– Mit den Level 3 Cloud Connect-Lösungen können die Bandbreiten flexibel an die geschäftlichen Anforderungen angepasst werden.
– Level 3 Ethernet-Dienste erreichen mehr als 290 Märkte weltweit und bieten flexible Bandbreitenoptionen von 2 Mbit/s bis 6 Gbit/s.

Zitat:

Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Level 3 engagiert sich für effiziente, zuverlässige und sichere Lösungen, um den Bedürfnissen unserer Kunden in einer sich ständig wandelnden digitalen Landschaft gerecht zu werden. Wir sind der Auffassung, dass die Einstufung als Challenger für das dritte Jahr in Folge den Einsatz für unsere Kunden demonstriert. Dies bestätigt unsere globale Strategie, die Bereitstellung von marktführenden Lösungen mit exzellenter Benutzererfahrung stets weiterzuentwickeln.“

Informationen zum Magic Quadrant
Gartner unterstützt keine der in den eigenen Marktforschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Services und spricht keine Empfehlung für Technologienutzer aus, sich nur für die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen zu entscheiden. Die Marktforschungspublikationen von Gartner stellen Meinungsäußerungen des Gartner-Forschungsteams dar und sollten nicht als Tatsachenfeststellung interpretiert werden. Gartner schließt hinsichtlich dieser Forschung jedwede Garantie, ausdrücklich oder impliziert, aus, einschließlich die der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.
1 Gartner, Magic Quadrant for Network Services, Global – Neil Rickard, Bjarne Munch et al.
Datum der Veröffentlichung: 13. Februar 2017

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

© Level 3 Communications, LLC. Alle Rechte vorbehalten. Level 3, Vyvx, Level 3 Communications, Level (3) und das Level 3-Logo sind entweder eingetragene Dienstleistungsmarken oder Dienstleistungsmarken von Level 3 Communications, LLC und/oder verbundenen Unternehmen in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Alle anderen hierin gebrauchten Dienstleistungsbezeichnungen, Produktbezeichnungen, Firmenamen oder Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer. Die Dienstleistungen von Level 3 werden von Tochtergesellschaften von Level 3 Communications, Inc. erbracht.

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Cradlepoint sichert sich 89 Million US-Dollar C-Runden-Finanzierung unter der Leitung von TCV, um Netzwerklösungen der nächsten Generation für Unterne

Wachstumsphasen-Investment wird den fortschreitenden Ausbau von Cradlepoint und die Erweiterung von Produktinitiativen in den Bereichen SDN, 5G-Drahtlos-Breitband und Enterprise-IoT unterstützen

BOISE, Idaho – 10. März 2017 – Cradlepoint hat eine C-Runden-Finanzierung über 89 Million US-Dollar abgeschlossen. Die Runde wurde von TCV geleitet, einem führenden Kapitalgeber für private und börsennotierte Technologie-Unternehmen in der Wachstumsphase. Cradlepoint wird diese Mittel einsetzen, um sein nachhaltiges Wachstum voranzutreiben und die Umwälzungen am Markt für Wide Area Networks (WANs) in Großunternehmen, die durch die digitale Transformation entstehen, noch besser zu nutzen. Hierzu gehören die Erweiterung von Produktinitiativen für Software-Defined Networking (SDN), erweiterte 4G- und 5G- Konnektivität über Mobilfunk und die Nutzung des Internet of Things (IoT) in Unternehmen. Cradlepoint ist weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Netzwerklösungen, um Personen, Orte und Dinge über kabelgebundene und drahtlose Breitbandverbindungen zu vernetzen.

Im Zusammenhang mit der Finanzierung sind Ted Coons, General Partner bei TCV, und Doug Gilstrap, Venture Partner bei TCV, dem Vorstand von Cradlepoint beigetreten.

Die Investition in Cradlepoint steht in der Tradition von TCV, in branchenführende Unternehmen wie Netflix, GoDaddy, ExactTarget, Redback Networks und Splunk zu investieren. Mit bisher weltweit über 15.000 Kunden und 1,4 Millionen bereitgestellten Geräten sowie einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von über 40 Prozent in den letzten drei Jahren ist Cradlepoint der führende Anbieter von 4G-LTE-Netzwerklösungen für Unternehmen, Behörden und Mobilfunkbetreiber. Zum vielfältigen Kundenstamm des Unternehmens gehören 50 Prozent der Fortune 100, 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhandelsunternehmen und 25 der größten Städte der USA.

„Cradlepoint hat sich eine starke Grundlage geschaffen als führender Anbieter von über die Cloud verwalteten 4G- Netzwerklösungen“, kommentiert George Mulhern, CEO von Cradlepoint. „Die digitale Transformation treibt die Transformation von WANs an. Die Investition und die Erfahrung von TCV beim Begleiten disruptiver Unternehmen, werden es uns ermöglichen, die sich daraus ergebenden Geschäftschancen zu nutzen. SDN, 4G-/5G-Drahtlos-Breitband, mobile Netzwerke und IoT-Technologien werden eine zentrale Rolle in den neuen vernetzten Unternehmen spielen. Und wir haben die besten Voraussetzungen, diese Entwicklungen anzuführen.“

Die digitale Transformation beschleunigt die Einführung von Cloud, mobilen Lösungen und IoT. So entstehen vernetzte Unternehmen, die das WAN intensiver nutzen. In einem Bericht von IDC wird prognostiziert, dass der wachsende Markt für SDN im WAN (SD-WAN) bis zum Jahr 2020 auf 12,5 Milliarden US-Dollar anwachsen wird – sowohl aufgrund der Nachfrage nach agileren, stärker automatisierten und höher verfügbaren Netzwerken als auch als direktes Ergebnis der digitalen Transformation.

„Cradlepoint hat einerseits Wurzeln in 4G-Technologien der Enterprise-Klasse, andererseits Hardwarelösungen für Anwendungsszenarien in Niederlassungen, Fahrzeugen und dem Internet of Things und integriert all das durch eine leistungsstarke Software für Remote-Management und Netzwerksteuerung. Damit verfügt Cradlepoint über die Technologie und den Schwung, um ein wichtiger Akteur in der nächsten Generation von Unternehmens-WANs zu werden“, erläutert Ted Coons, General Partner bei TCV. „Ein klarer technologischer Vorteil in Verbindung mit Marktführerschaft und Innovationsfähigkeit sind wichtige Eigenschaften der Unternehmen, die wir als unsere Partner auswählen. Wir freuen uns sehr, das Team von Cradlepoint bei seinem fortschreitenden Wachstum zu unterstützen.“

„Im Jahr 2020 wird die Anzahl der Personen, Fahrzeuge und Dinge, die mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, die von festen Unternehmensstandorten zum ersten Mal in den Schatten stellen“, erläutert Eric Hanselman, Chief Analyst bei 451 Research. „Diese drastische Veränderung an Umfang und Vielfalt der Verbindungen wird bedeuten, dass Unternehmens-WANs stärker über die Cloud orchestriert, softwaredefiniert und drahtlos vernetzt sein werden. Und sie hat bereits begonnen, ein ganz neues Modell für die Netzwerksicherheit mit sich zu bringen. Mit dieser Investition von TCV hat Cradlepoint jetzt das Potenzial, ein Hauptakteur bei WANs für das verbundene Unternehmen zu werden.“

Ein Foto von George Mulhern, CEO von Cradlepoint steht hier zum Download bereit.

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multifunktions-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 15.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Byfleet in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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