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Riverbed Studie: Mangelnde Performance digitaler Services und Apps behindert 35 Prozent der deutschen Firmen mehrmals pro Woche

Riverbed Studie: Mangelnde Performance digitaler Services und Apps behindert 35 Prozent der deutschen Firmen mehrmals pro Woche

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

– 91 Prozent der befragten Entscheidungsträger in Deutschland (weltweit 95 Prozent) kämpfen damit, eine erfolgreichere Digitalstrategie umzusetzen. Zu den Hürden gehören beschränkte Budgets und mangelnde Einblicke bei der Verwaltung von Digital Experience und Legacy Infrastruktur.

– 79 Prozent der Teilnehmer weltweit (in Deutschland sogar 86 Prozent) berichten, dass entscheidende digitale Services und Anwendungen mehrmals im Monat versagen, was Produktivität sowie Nutzererfahrung einschränkt.

– 98 Prozent (weltweit und in Deutschland) sind sich einig, dass digitale Services und Apps in Zukunft geschäftskritisch sein werden; zugleich sind 99 Prozent der Befragten weltweit (in Deutschland sogar alle Befragten) der Meinung, dass eine optimierte digitale Performance entscheidend ist, um die Geschäftsleistung zu verbessern.

– 99 Prozent weltweit (100 Prozent in Deutschland) geben an, dass die Transparenz der Digital Experience entscheidend ist, um diese erfolgreich zu verwalten. Außerdem sei eine Infrastruktur der nächsten Generation wichtig (98 Prozent weltweit und 100 Prozent in Deutschland), um die digitale Performance zu verbessern.

– Entscheider weltweit sehen ihr Unternehmen in der Pflicht, in aufkommende Technologien zu investieren, um digitale Services zu fördern. Dazu gehören Datenanalyse (60 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland), Internet of Things (59 Prozent weltweilt, 63 Prozent in Deutschland), Blockchain Technologie (48 Prozent weltweit und in Deutschland), Machine Learning (47 Prozent weltweit, 54 Prozent in Deutschland) und Künstliche Intelligenz (47 Prozent weltweit, 51 Prozent in Deutschland).

München, 24. Juli 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, veröffentlicht die Ergebnisse der Riverbed Digital Performance Global Survey 2018. Zentrale Ergebnisse: 99 Prozent der befragten Entscheider weltweit und alle deutschen Teilnehmer sind der Meinung, dass eine optimierte Digital Experience essenziell für den Geschäftserfolg ist. Zudem sind sich 98 Prozent der Befragten in Deutschland und weltweit einig, dass „Digital“, darunter digitale Services und Apps, in der Zukunft eine geschäftskritische Komponente sein wird. Zugleich sehen 95 Prozent dieser Entscheider (in Deutschland 91 Prozent) große Hürden, etwa beschränkte Budgets, Legacy-Netzwerke oder mangelnde Transparenz, die sie daran hindern, Digitalstrategien umzusetzen und die heute erforderliche Performance sowie Kundenerfahrung sicherzustellen.

Ein weiteres Ergebnis: Während digitale Dienstleistungen und Anwendungen entscheidend für den künftigen Geschäftserfolg sind, geben 80 Prozent der Befragten weltweit an (sogar 86 Prozent in Deutschland), dass kritische Services und Anwendungen mehrmals im Monat ausfallen. Die weltweit in neun Ländern (Deutschland, USA, UK, Brasilien, Frankreich, China, Australien, Indien, Singapur) durchgeführte Studie umfasst die Rückmeldungen von 1000 Geschäftsentscheidern in Unternehmen mit mindestens 500 Millionen Dollar Umsatz.

„Unsere Studie zeigt einerseits die erheblichen Möglichkeiten, die eine maximierte digitale Performance für Nutzerfahrung und Geschäftserfolg haben kann. Andererseits unterstreicht sie die erheblichen Herausforderungen, mit denen Unternehmen heute zu kämpfen haben“, sagt Subbu Iyer, CMO bei Riverbed Technology. „Die Ergebnisse belegen, dass fortschrittlich denkende Unternehmen gut aufgestellt sind, um in ihren jeweiligen Branchen das Wettrennen um die Digitale Transformation für sich zu entscheiden. Dafür ist es jedoch nötig, dass sie weiterhin ihre Investitionen priorisieren und ihre Netzwerke sowie Werkzeuge modernisieren. Dann können sie auch die digitale Erfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter erfassen, managen und letztlich stärkere Geschäftsergebnisse erreichen. Wer zögert, bleibt hingegen schnell auf der Strecke.“

Das Bewusstsein ist da, die Notwendigkeit groß
Unternehmen müssen ihren Kunden, Partnern und Beschäftigten eine erfolgreiche Digital Experience bieten – das wird von den Befragten anerkannt. Zudem gewinnt diese an Bedeutung. 91 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Deutschland und weltweit, stimmen der Aussage zu, dass eine gute Digital Experience heute wichtiger ist als noch vor drei Jahren.

Gleichermaßen erwarten 99 Prozent der Befragten weltweit und sogar 100 Prozent in Deutschland, dass ihr Unternehmen von einer verbesserten Performance der unternehmenseigenen Digitalservices und Anwendungen profitieren würde. Die Hauptgründe dafür:
-Verbesserte Kunden-/Nutzererfahrung und größere Zufriedenheit (53 Prozent weltweit sowie 61 Prozent bei den Befragten in Deutschland und GB)
-Größere Agilität im Markt (49 Prozent weltweit und etwas mehr in Deutschland: 52 Prozent)
-Größere Umsätze/höhere Sales und Profitabilität (49 Prozent weltweit und in Deutschland)
-Höhere Produktivität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (49 Prozent weltweit und etwas weniger in Deutschland: 42 Prozent)
-Schnellere Markteinführung (48 Prozent weltweit. Hier ist Deutschland weltweit mit 60 Prozent der Befragten führend.)

Hürden bei der Implementierung der Digitalstrategie
Weitgehende Einigkeit herrscht auch bei der Einschätzung, dass die unzureichende Performance von Systemen eine zentrale Hürde für erfolgreiche Digitalstrategien ist. 91 Prozent der deutschen und sogar 95 Prozent der weltweiten Entscheider erleben erhebliche Herausforderungen, wenn sie ihre digitalen Strategien verbessern wollen. Die am häufigsten genannten Hürden sind:
-Budgetbeschränkungen (38 Prozent in Deutschland, 51 Prozent weltweit, hingegen nennen nur 27 Prozent der chinesischen Teilnehmer diesen Punkt)
-Übermäßig komplexe oder starre Legacy IT Infrastruktur (37 Prozent in Deutschland und sogar 45 Prozent weltweit)
-Mangelnde Transparenz der digitalen Erfahrung oder Endnutzererfahrung (36 Prozent in Deutschland und 40 Prozent weltweit)
-Fehlendes oder unzureichend ausgebildetes Personal (38 Prozent in Deutschland, 39 Prozent weltweit. In Großbritannien ist dieses Problem mit 53 Prozent der Befragten am gravierendsten)
-Mangelndes Interesse der Führungsebene daran, digitale Initiativen zu priorisieren (nur 30 Prozent in Deutschland und 37 Prozent weltweit, in Indien sehen nur 27 Prozent dieses Problem)

Fast 79 Prozent der Unternehmen weltweit und 86 Prozent in Deutschland berichten, dass schlechte Performance wichtiger digitale Services und Anwendungen sie mehrmals im Monat ausbremsen. Ungefähr ein Viertel der Befragten weltweit und sogar 35 Prozent in Deutschland geben zu Protokoll, dass sie sogar mehrmals pro Woche diese Probleme erleben. Wenn kritische Digitalservices ausfallen, zählt jede Minute. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer nennt eine Stunde als maximal verfügbaren Zeitraum, um Probleme bei der Digital Performance zu beheben. Fast 20 Prozent weltweit (28 Prozent in Deutschland!) nennen sogar ein Zeitfenster von wenigen Minuten. Ausfälle sind deshalb so einschneidend, weil sie Unternehmen Millionen Dollar an Umsätzen kosten können, die Kundenloyalität und die Reputation der Marke schwächen.

Die Geschäftsentscheider sind sich der Auswirkungen solcher Fehler bewusst. Die genannten Konsequenzen umfassen:
-Sales Verluste und geringere Umsätze (42 Prozent weltweit, 33 Prozent in Deutschland)
-Verzögerte Produktstarts (41 Prozent weltweit, 36 Prozent in Deutschland)
-Kundenverluste (41 Prozent weltweit, 35 Prozent in Deutschland)
-Sinkende Markentreue (41 Prozent weltweit, 28 Prozent in Deutschland)
-Geringere Mitarbeiterproduktivität (40 Prozent weltweit, 37 Prozent in Deutschland)

Die digitale Performance mit Investitionen maximieren
Clevere Entscheider legen großen Wert auf Management Tools und die Infrastruktur, auf denen digitale Dienstleistungen aufbauen. Für 99 Prozent weltweit und alle in Deutschland sind Einblicke bzw. Transparenz entscheidend um die digitale Erfahrung erfassen und verwalten zu können. Zudem sind 98 Prozent weltweit und in Deutschland sogar 100 Prozent der Meinung, dass eine moderne IT Infrastruktur größere Agilität ermöglicht und somit dazu beiträgt, die digitale Performance zu verbessern.

Für die Befragten ist außerdem klar, dass die Zeit zum Handeln bereits gekommen ist: Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der befragten Entscheider weltweit und sogar 87 Prozent der Teilnehmer aus Deutschland geben an, dass es für ihr Unternehmen entscheidend ist, die Digital Experience von Kunden oder Nutzern in den nächsten zwölf Monaten zu verbessern. Nur in China ist der Druck noch höher. Hier geben sogar 90 Prozent an, die Digital Experience ihrer Kunden verbessern zu müssen. Die Schlüsselbereiche, in denen die Entscheidungsträger im kommenden Jahr investieren möchten, umfassen:
-Die Modernisierung von Netzwerk und Infrastruktur, um eine höhere Agilität zu erreichen (60 Prozent weltweit, 59 Prozent in Deutschland)
-Die Fähigkeit, die digitale Erfahrung des Endnutzers besser zu erfassen und zu managen (59 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland)
-Die Service Desk Funktionen zu verbessern (59 Prozent weltweit, 53 Prozent in Deutschland)
-Die Anwendungsentwicklung zu beschleunigen (58 Prozent weltweit, 53 Prozent in Deutschland)

Eine signifikante Zahl der Befragten hat Cloud-Lösungen und andere aufkommende Technologien als Schlüssel für eine bessere Digital Experience identifiziert. Fast alle Umfrageteilnehmer weltweit (99 Prozent) und alle Teilnehmer aus Deutschland sind der Meinung, dass der Einsatz von Cloud Technologien für die weitere digitale Strategie ihres Unternehmens wichtig ist. Zudem erwarten sie von ihren Unternehmen Investitionen in aufkommende Technologien, wie zum Beispiel:
-Datenanalyse (60 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland)
-Internet of Things (IoT) (59 Prozent weltweit, 63 Prozent in Deutschland)
-Blockchain Technologie (48 Prozent weltweit und in Deutschland)
-Machine Learning (47 Prozent weltweit und 54 Prozent in Deutschland)
-Künstliche Intelligenz (KI) (47 Prozent, 51 Prozent in Deutschland).
-Virtual Reality (36 Prozent, 42 Prozent in Deutschland)
-5G Netzwerke (21 Prozent weltweit und 32 Prozent in Deutschland)

Die komplette Riverbed Digital Performance Global Survey 2018, mit vertikalen und regionalen Einblicken, finden sie hier: https://www.riverbed.com/de/go/digital-performance-survey-2018.html

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

Deutschland und USA liegen an der Spitze, UK hängt hinterher

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

München, 26. April 2017- Brocade (NASDAQ: BRCD) veröffentlicht heute seine weltweite „Global Digital Transformation Skills Study“. Die Studie zeigt auf, wie führende IT-Entscheider sich selbst und ihr Team einschätzen, um Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Geschäftsanforderungen zu ziehen. Von den sechs untersuchten Märkten ist Deutschland am besten auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Auf Platz zwei folgen die USA, während Großbritannien auf dem letzten Platz den anderen Märkten hinterherhinkt.

Laut der Studie, für die 630 IT-Abteilungsleiter in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Australien, Singapur und den USA befragt wurden, befinden sich viele Unternehmen an einem Wendepunkt, da neue Technologien auch neue Fähigkeiten voraussetzen. Unternehmen, die dieses Problem jetzt durch Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen angehen, können zukünftig mit Geschäftswachstum und Wettbewerbsvorteilen rechnen.

Insgesamt bestätigten 91 % der befragten IT-Profis, dass die IT-Abteilung mittlerweile als sehr wichtig oder erfolgskritisch für Innovation und Unternehmenswachstum anerkannt wird. Zugleich erwarten allerdings mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten, dass der Mangel an Personal mit den richtigen Qualifikationen in einem Jahr zum Problem werden wird. Als wesentliche Faktoren hierfür identifizierte die Studie Fachkräftemangel, veraltete Fachkenntnisse, fehlende Bereitschaft auf Führungsebene, Weiterbildungen anzubieten, sowie den rasanten technologischen Fortschritt.

Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade erklärt: „Der strategische Einfluss, den die IT auf Unternehmen hat, nähert sich seinem Höhepunkt. Jetzt ist der Moment erreicht, in dem IT-Abteilungen das Gefühl haben, die Transformation ihres Unternehmens am stärksten beeinflussen zu können. Aufgrund der sich rasant weiterentwickelnden Technologie und möglicher Veränderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt ist es äußerst wichtig, dass IT-Teams das richtige Training erhalten, um ihre Fertigkeiten weiterentwickeln zu können.“

Die Studie hat zudem herausgefunden, dass die Planung von Fortbildungsmaßnahmen in Einklang mit anderen Planungstätigkeiten des Unternehmens gebracht werden muss, da sonst ein Qualifikationsdefizit droht. IT-Teams wären dann zum Beispiel nicht mehr in der Lage, die Vorteile neuer Technologien voll auszuschöpfen, da ihnen die entsprechenden Qualifikationen fehlen.

Personalmangel und veraltete Fähigkeiten hindern IT-Entscheider daran, Geschäftsanforderungen gerecht zu werden
Fehlende Fachkenntnisse und die Zeit, die es dauert, diese Qualifikationen zu erwerben, hindern Unternehmen daran, die traditionelle Rolle der IT-Abteilung weiterzuentwickeln. IT-Entscheider halten dies für einen der Hauptgründe dafür, dass sie Geschäftsanforderungen nicht erfüllen können. Dadurch setzen sie das Unternehmen dem Risiko aus, dass es hinter der Konkurrenz zurückbleibt und Kunden verliert.
-In Deutschland gab einer von vier Befragten an, dass seine IT-Abteilung wegen Personalmangel nicht in der Lage sei, Geschäftsanforderungen zu erfüllen. In Großbritannien stieg diese Zahl auf 42 %.
-Die Befragten gaben weiterhin an, dass der Mangel an Talenten dazu führe, dass neue Technologien nicht effizient implementiert werden könnten, die Mitarbeiterzufriedenheit sinke und das Unternehmen Markanteile verliere.

Dieses Qualifikationsdefizit wird zunehmend schlimmer, weshalb Unternehmen sofort handeln müssen
Die politische Landschaft trägt ihren Teil zum wachsenden Qualifikationsdefizit bei. Da sich die Marktunsicherheit in den kommenden Jahren noch verstärken wird, ist es wichtiger denn je, dass IT-Abteilungen agil bleiben und die Vorteile neuer Technologien nutzen.
-92 % der Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich der Einstellung neuer IT-Mitarbeiter. 54 % machten sich Sorgen über den Talentmangel.
-43 % der weltweiten Studienteilnehmer stimmten zu, dass das aktuelle politische Klima es erschwere, neue Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten einzustellen. In den USA stimmten sogar 52 % dieser Aussage zu.
-Erstaunlicherweise waren trotz des Brexit die Befragten aus der EMEA-Region weniger besorgt: nur 31 % der britischen und 39 % der deutschen IT-Entscheider waren der Ansicht, der Brexit stelle eine Herausforderung dar.

Investitionen in Fortbildung werden sich als erfolgskritisch erweisen
Fortbildung bleibt ein wichtiges Thema in Unternehmen, da tägliche IT-Wartungsarbeiten hohe Priorität haben. Wenn Unternehmen das Qualifikationsdefizit beheben wollen, müssen sie Zeit und Geld investieren statt nur Lippenbekenntnisse abzulegen.
-Es gibt weltweit einen wachsenden Bedarf, mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren – von 15 % der Arbeitszeit, die derzeit dafür aufgewendet wird, auf 22 %.
-Die Studienteilnehmer gaben an, dass Budget- und Zeitmangel die Fortbildungsbemühungen der IT-Abteilungen am meisten einschränke. In Australien nannten 60 % der Befragten Budgetmangel und 50 % Zeitmangel als Hauptgründe, in Deutschland nur 37 % bzw. 30 %.
-Derzeit werden nur etwa drei Stunden pro Woche für Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt. In Singapur sind es vier Stunden pro Woche.
-67 % der Befragten stimmten zu, das beste Mittel gegen das Qualifikationsdefizit sei, mehr Geld in Weiterbildung zu investieren.

IT-Profis müssen die Kontrolle über ihre berufliche Zukunft übernehmen
Die Studie zeigte auch, dass IT-Profis mehr Eigenverantwortung für ihre berufliche Zukunft übernehmen müssen, um die Möglichkeiten, die neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und alle Bereiche des IoT – von Device Management bis Security – bieten, zu nutzen.
-34 % der weltweit befragten Teilnehmer stimmten zu, dass die IT-Mitarbeiter ihres Unternehmens nicht die richtigen Fähigkeiten besäßen, um ihren Arbeitsplatz auch in Zukunft zu sichern.
-Die meistgenannte Qualifikation für eine erfolgreiche berufliche Zukunft war mit 22 % Cybersecurity.
-KI- und IoT-Security lagen mit 18 % auf dem zweiten Platz. In Deutschland war IoT-Security die meistgenannte Schlüsselqualifikation.

KI kann sowohl Freund als auch Feind sein
KI ist in der Lage, die Art und Weise, wie wir arbeiten, und die dazu benötigten Fähigkeiten grundlegend zu ändern. KI wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Reihe von IT-Rollen und -Aufgaben übernehmen, was aber nicht das Ende der IT-Abteilung bedeutet. Mitarbeiter müssen allerdings die richtigen Qualifikationen besitzen, um Seite an Seite mit KI-Technologien arbeiten und ihre Vorteile nutzen zu können. Nur dann können Unternehmen von den Möglichkeiten, die KI bereithält, profitieren.
-Auf die Frage, welche Rollen schon jetzt von KI übernommen werden, wurden Desktop Support (23 %), Datenanalyst (20 %), Softwaretester (17 %), Systemarchitekt (14 %) und Netzwerkingenieur (11 %) am meisten genannt.
-In den nächsten zehn Jahren werden diese Prozentsätze weiter steigen: Desktop Support (37 %), Datenanalyst (34 %), Softwaretester (33 %), Systemarchitekt (31 %) und Netzwerkingenieur (31 %).
-KI wird auch die Rolle des CIO beeinflussen: Fast die Hälfte der Befragten erwarteten eine stärkere Spezialisierung.
-56 % der Befragten glaubten, dass KI-bezogene Fähigkeiten ausschlaggebend für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sind.

Die entscheidende Rolle des Vorstands – läuft das Geschäft nicht, klopft der Vorstand an die Tür der IT-Abteilung
Der Unternehmensvorstand will seinen Mitarbeitern oft vorschreiben, wieviel Weiterbildung ihnen zusteht. Er muss aber auch dafür sorgen, dass die Fortbildungsmaßnahmen mit den anderen Bereichen der Geschäftsplanung koordiniert sind.
-44 % der Befragten glaubten, der Erwerb neuer Fähigkeiten habe beim Vorstand nicht den Stellenwert, den der haben sollte. In Australien waren 59 %, in Großbritannien 50 % der Teilnehmer dieser Meinung, in Deutschland nur 41 %.
-Knapp ein Fünftel der weltweit Befragten waren der Meinung, dass ihr Vorstand Fortbildungsmaßnahmen als Kostenverursacher statt als Gewinn wahrnehme.
-Im Gegensatz dazu hielten 62 % der Befragten aus Deutschland Fortbildungsmaßnahmen für einen Gewinn für das Unternehmen.
-Obwohl die Befragten angaben, dass sie für die meisten Geschäftsbereiche etwa zwei Jahre im Voraus planen, erfolgt die Planung für Stellenbesetzung und Rekrutierung maximal ein Jahr im Voraus.
-Dadurch entsteht eine Diskrepanz: Unternehmen versuchen, zentrale IT-Herausforderungen zu bearbeiten, haben aber keine Teams, die die dafür benötigten Qualifikationen besitzen.

Zusätzliche Ressourcen
Auf der Grundlage der Studienergebnisse wurden vier Typen (Personas) von IT-Entscheidern entworfen, die sich in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Umsetzung der Digitalen Transformation und in ihren Team-Management-Fähigkeiten unterscheiden.
Globale und regionale Aufstellung der Studienergebnisse und Personas
Executive Summary

Über Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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Cradlepoint sichert sich 89 Million US-Dollar C-Runden-Finanzierung unter der Leitung von TCV, um Netzwerklösungen der nächsten Generation für Unterne

Wachstumsphasen-Investment wird den fortschreitenden Ausbau von Cradlepoint und die Erweiterung von Produktinitiativen in den Bereichen SDN, 5G-Drahtlos-Breitband und Enterprise-IoT unterstützen

BOISE, Idaho – 10. März 2017 – Cradlepoint hat eine C-Runden-Finanzierung über 89 Million US-Dollar abgeschlossen. Die Runde wurde von TCV geleitet, einem führenden Kapitalgeber für private und börsennotierte Technologie-Unternehmen in der Wachstumsphase. Cradlepoint wird diese Mittel einsetzen, um sein nachhaltiges Wachstum voranzutreiben und die Umwälzungen am Markt für Wide Area Networks (WANs) in Großunternehmen, die durch die digitale Transformation entstehen, noch besser zu nutzen. Hierzu gehören die Erweiterung von Produktinitiativen für Software-Defined Networking (SDN), erweiterte 4G- und 5G- Konnektivität über Mobilfunk und die Nutzung des Internet of Things (IoT) in Unternehmen. Cradlepoint ist weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Netzwerklösungen, um Personen, Orte und Dinge über kabelgebundene und drahtlose Breitbandverbindungen zu vernetzen.

Im Zusammenhang mit der Finanzierung sind Ted Coons, General Partner bei TCV, und Doug Gilstrap, Venture Partner bei TCV, dem Vorstand von Cradlepoint beigetreten.

Die Investition in Cradlepoint steht in der Tradition von TCV, in branchenführende Unternehmen wie Netflix, GoDaddy, ExactTarget, Redback Networks und Splunk zu investieren. Mit bisher weltweit über 15.000 Kunden und 1,4 Millionen bereitgestellten Geräten sowie einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von über 40 Prozent in den letzten drei Jahren ist Cradlepoint der führende Anbieter von 4G-LTE-Netzwerklösungen für Unternehmen, Behörden und Mobilfunkbetreiber. Zum vielfältigen Kundenstamm des Unternehmens gehören 50 Prozent der Fortune 100, 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhandelsunternehmen und 25 der größten Städte der USA.

„Cradlepoint hat sich eine starke Grundlage geschaffen als führender Anbieter von über die Cloud verwalteten 4G- Netzwerklösungen“, kommentiert George Mulhern, CEO von Cradlepoint. „Die digitale Transformation treibt die Transformation von WANs an. Die Investition und die Erfahrung von TCV beim Begleiten disruptiver Unternehmen, werden es uns ermöglichen, die sich daraus ergebenden Geschäftschancen zu nutzen. SDN, 4G-/5G-Drahtlos-Breitband, mobile Netzwerke und IoT-Technologien werden eine zentrale Rolle in den neuen vernetzten Unternehmen spielen. Und wir haben die besten Voraussetzungen, diese Entwicklungen anzuführen.“

Die digitale Transformation beschleunigt die Einführung von Cloud, mobilen Lösungen und IoT. So entstehen vernetzte Unternehmen, die das WAN intensiver nutzen. In einem Bericht von IDC wird prognostiziert, dass der wachsende Markt für SDN im WAN (SD-WAN) bis zum Jahr 2020 auf 12,5 Milliarden US-Dollar anwachsen wird – sowohl aufgrund der Nachfrage nach agileren, stärker automatisierten und höher verfügbaren Netzwerken als auch als direktes Ergebnis der digitalen Transformation.

„Cradlepoint hat einerseits Wurzeln in 4G-Technologien der Enterprise-Klasse, andererseits Hardwarelösungen für Anwendungsszenarien in Niederlassungen, Fahrzeugen und dem Internet of Things und integriert all das durch eine leistungsstarke Software für Remote-Management und Netzwerksteuerung. Damit verfügt Cradlepoint über die Technologie und den Schwung, um ein wichtiger Akteur in der nächsten Generation von Unternehmens-WANs zu werden“, erläutert Ted Coons, General Partner bei TCV. „Ein klarer technologischer Vorteil in Verbindung mit Marktführerschaft und Innovationsfähigkeit sind wichtige Eigenschaften der Unternehmen, die wir als unsere Partner auswählen. Wir freuen uns sehr, das Team von Cradlepoint bei seinem fortschreitenden Wachstum zu unterstützen.“

„Im Jahr 2020 wird die Anzahl der Personen, Fahrzeuge und Dinge, die mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, die von festen Unternehmensstandorten zum ersten Mal in den Schatten stellen“, erläutert Eric Hanselman, Chief Analyst bei 451 Research. „Diese drastische Veränderung an Umfang und Vielfalt der Verbindungen wird bedeuten, dass Unternehmens-WANs stärker über die Cloud orchestriert, softwaredefiniert und drahtlos vernetzt sein werden. Und sie hat bereits begonnen, ein ganz neues Modell für die Netzwerksicherheit mit sich zu bringen. Mit dieser Investition von TCV hat Cradlepoint jetzt das Potenzial, ein Hauptakteur bei WANs für das verbundene Unternehmen zu werden.“

Ein Foto von George Mulhern, CEO von Cradlepoint steht hier zum Download bereit.

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multifunktions-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 15.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Byfleet in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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Ciena implementiert Lizenzierungslösungen von Flexera Software für eine einfache Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen

Flexeras skalierbare Lösung erfüllt bestehende sowie zukünftige Geschäftsanforderungen

Ciena implementiert Lizenzierungslösungen von Flexera Software für eine einfache Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen

München, 31. Januar 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, verkündet, dass der Netzwerkspezialist Ciena die Lösungen FlexNet Licensing and FlexNet Operations implementiert hat. Damit kann das Telekommunikationsunternehmen die Bereitstellung programmierbarer Netzwerklösungen vereinfachen und innerhalb seines Network Functions Virtualization (NFV)-Ecosystems neue Umsätze generieren.

Um das Kundenerlebnis weiter zu verbessern, führt Ciena eine einheitliche Plattform für Lizenzierung und Berechtigungsmanagement aller Angebote ein. Dazu zählen Standalone-Software, Embedded Software in Geräten sowie Management- und Planungs-Tools.

„Eine einheitliche Plattform für Lizenzierung und Berechtigungsmanagementplattform kommt im vollen Umfang dem Anwender zu Gute. Geschäftsprozesse sollten nie durch Fragen der Lizenzierung behindert werden“, erklärt Tim Pearson, Director of Application Software PLM, Network Products Division bei Ciena. „Mit der Plattform für die Software-Monetarisierung von Flexera können wir unseren Kunden einen durchgängigen und benutzerfreundlichen Ablauf bieten.“

SDN- und NFV-Anforderungen
Der Wandel hin zu Software-Defined Networking (SDN) und NFV war ein wesentlicher Faktor für die Implementierung der Flexera Software Lösungen. Ciena brauchte einen Partner für Software Monetarisierung, der die Anforderungen dieses Marktes kennt, verschiedene Geschäftsmodelle unterstützt und dabei das geistige Eigentum von Unternehmen schützt und monetarisiert.

„SDN und NFV bieten Agilität, Flexibilität und Adaptierbarkeit. Das bedeutet nicht nur eine grundsätzliche Veränderung beim Aufbau und Betrieb von Netzwerken, sondern auch bei der Entwicklung und Bereitstellung von Services“, so Pearson. „Können Unternehmen diesen Wandel zu software-zentrierten Netzwerken mitgehen, schaffen sie es auch den wachsenden Anforderungen der Endnutzer nach höherer Programmierbarkeit und Offenheit nachzukommen. Die Softwarelizenzierungslösung von Flexera Software stellt sicher, dass wir auch zukünftige NFV-Investitionen monetarisieren können.“

Übergang von Physisch zu Digital
Eine andere Anforderung von Ciena bestand in der Integration von bestehenden und sich in der Entwicklung befindenden CRM- und ERP-Systemen. Um ihr Angebot um Hardware- und Software-zentrierte Lösungen zu erweitern, mussten Back-Office-Prozesse und Systeme geändert und angepasst werden.

„Flexera hat bereits eine Vielzahl von traditionellen Geräteherstellern bei diesem Übergang unterstützt. Bei Ciena ging der Wandel schnell und hat sich ausgezahlt“, sagt Richard Northing, Senior Vice President of Customer Success bei Flexera Software. „Wir freuen uns auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ciena, bei der wir unsere Erfahrung und Best Practices voll und ganz einbringen können.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Mit Brocade erzielt Netzlink Cloud Service Provisioning in nur 3 Minuten

Neue Netzwerklösung verkürzt Bereitstellungsdauer von vormals 4 Stunden für höhere Kundenzufriedenheit und 90 % Kostenersparnis

Mit Brocade erzielt Netzlink Cloud Service Provisioning in nur 3 Minuten

München, 22. November 2016 – Brocade (NASDAQ: BRCD) gibt heute bekannt, dass das in Deutschland ansässige IT-Service-Unternehmen Netzlink durch die Zusammenarbeit mit Brocade signifikante Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Bereitstellung von Cloud Services für seine Kunden erzielt hat.
In Zusammenarbeit mit Brocade hat Netzlink ein State-of-the-Art Software-Defined Data Center (SDDC) aufgebaut. Das Fundament bilden die auf der Ebene des Rechenzentrums sowie im Core- und Access-Bereich implementierten IP-Lösungen von Brocade sowie zahlreiche Brocade VDX® und SAN Switches. Netzlink implementierte außerdem ein vollautomatisiertes Bereitstellungssystem, das Kunden über eine Self-Service-Plattform die Möglichkeit gibt, ihre Netzwerke selbstständig zu steuern. Praktisch ohne manuelles Eingreifen können Netzlink und seine Kunden neue Cloud Services jetzt innerhalb von nur drei Minuten bereitstellen – gegenüber einer vorherigen Bereitstellungsdauer von vier Stunden.
Bereits seit 2002 setzt Netzlink auf OEM-vertriebene SAN-Lösungen von Brocade und ist seitdem überzeugt von der Qualität und Zuverlässigkeit der Lösungen. Bei der Suche nach einem geeigneten Partner für sein Software Defined Network (SDN) sah Netzlink in der SDN-Vision von Brocade und im Engagement des Unternehmens für OpenStack viele Parallelen zur eigenen Firmenphilosophie. OpenStack ermöglicht die Interoperabilität zwischen Cloud-Lösungen unterschiedlicher Anbieter und erleichtert ein nahtloses Management von Private- und Public-Cloud-Umgebungen. Unter diesen Vorzeichen wurde die Zusammenarbeit beider Unternehmen zu einem großen Erfolg.
„Brocade ist bei SDN weiter als jeder andere Anbieter. Das war einer der ausschlaggebenden Gründe, warum wir uns für Brocade entschieden haben“, erklärt Sven-Ove Wähling, CEO von Netzlink. „Wie unsere Kunden und Partner, so sind auch wir sehr zufrieden mit dem SDN von Brocade. Und zusammen arbeiten wir bereits an neuen, innovativen Lösungen.“
Viele der Kunden von Netzlink sind kleine und mittelständische Unternehmen oder städtische Behörden. Diese benötigen Cloud Services, die sich nach individuellen Bedarf an- und abschalten lassen, um punktuelle Arbeitsspitzen zu bewältigen. Mit den Netzwerklösungen von Brocade können Netzlink-Kunden ihre Services jederzeit eigenständig steuern. Die Plattform und der hohe Automatisierungsgrad bieten Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und reduzieren für Netzlink zugleich die Bereitstellungskosten um 90 Prozent.
Die Cloud-Vision von Netzlink basiert auf der Prämisse, dass Rechenzentren auf allen Ebenen durchgängig automatisiert sein sollten. Das setzt eine vollständige Virtualisierung voraus – von den Servern über die Speicher bis hin zum Netzwerk selbst. Das von Brocade und Netzlink gemeinsam errichtete Software-Defined Datacenter (SDDC) stellten beide Unternehmen im Mai 2016 bei einem Partner- und Kundenevent vor. Durch das innovative Rechenzentrum kann Netzlink seinen Kunden Services bieten, die nicht nur flexibel und zukunftsfähig, sondern auch preislich attraktiv sind.

Zusätzliche Ressourcen

Success Story: Brocade verhilft Netzlink zu Cloud Service Provisioning in nur 3 Minuten
Video: Das Software-Defined Datacenter mit Netzlink und Brocade

Über Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

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Das Netzwerk sicher auf SDN & NFV umstellen

Clavister zeigt die Vorteile von SDN & NFV auf und hilft mit der richtigen Migrationsstrategie

Hamburg, 16. November 2016 – Der schwedische Firewall-Hersteller Clavister und der IT-Analyst Gartner haben gemeinsam die Analyse „Virtualized Security – The end of Big Iron“ herausgegeben. Die Publikation richtet sich an Telekommunikationsanbieter, die eine Migration ihrer Netzwerke zu SDN/NFV-Architekturen planen. Die neue Netzwerkarchitektur ermöglicht Anbietern weitreichende Optimierungen im strategischen und betrieblichen Bereich. Das Ziel der Analyse ist es, Unternehmen bei einer möglichst sicheren und reibungslosen Migration zu unterstützen.

Laut Gartner können Telekommunikationsanbieter durch einen Umstieg auf SDN (Software Defined Networking)/NFV (Network Functions Virtualization)- Infrastrukturen ihre Betriebskosten (Opex) um bis zu 60 % und die Investitionskosten (Capex) um bis zu 40 % reduzieren. Ein Umstieg ermöglicht außerdem die Einführung neuer Services wie Software Defined WAN oder die Nutzung virtueller Endgeräte.

Wettbewerbsfähig bleiben mit SDN/NFV
Der Umstieg auf dynamische SDN/NFV-Umgebungen hat laut Gartner bereits begonnen. Bis 2018 werden demnach 70 % aller Telekommunikationsanbieter bereits erste Proof of Concept-Projekte durchgeführt haben. Mehr als die Hälfte aller Anbieter treibt die Implementierung bereits aktiv voran, um wettbewerbsfähig zu bleiben. „Virtualized Security – The end of Big Iron“ beschäftigt sich daher unter anderem mit der Frage, wie Anbieter während einer Migration zu SDN/NFV die Sicherheit ihrer Netzwerke gewährleisten können. Zusätzlich soll die Migrationsstrategie auch Leistung, Flexibilität und Interoperabilität des Netzwerkes garantieren. Auch wichtige Kernapplikationen müssen über den gesamten Zeitraum unterstützt werden. Daher beinhaltet eine erfolgreiche Strategie für eine reibungslose Migration die Skalierbarkeit aller Lösungen vom Proof of Concept bis zur Markteinführung.

Alte Hardware zu unflexibel für neue Netzwerke
„Die Telekommunikationsanbieter wollen sich natürlich die hohe Skalierbarkeit von SDN und NFV zunutze machen“, erklärt Andreas Åsander, Product Marketing Manager bei Clavister. „Dabei ist es aber unerlässlich, Sicherheitsvorkehrungen in diesen neuen Netzwerken zu treffen, damit sowohl die Infrastruktur als auch die Nutzerdaten vor Cyberbedrohungen geschützt sind. Die unflexible, alte Security-Hardware, die viele Anbieter bis heute noch einsetzen, verfügt aber nicht über die notwendige Skalierbarkeit und ist daher nicht für virtuelle Infrastrukturen geeignet. Die alte Hardware bremst also Innovationen aus und kann auch zu Sicherheitslücken führen.“

Åsander stellt weiterhin fest: „Sicherheit muss ein integraler Bestandteil der neuen, virtualisierten Funktionen sein. Nur so können Telekommunikationsanbieter den maximalen Nutzen aus ihren SDN/NFV-Infrastrukturen ziehen und gleichzeitig die damit verbundenen Umsatzmöglichkeiten ausschöpfen. Mit unseren virtuellen Sicherheitslösungen bleiben Anbieter und Betreiber flexibel und können ihr Netzwerk ungehindert wachsen lassen, denn die Sicherheit der Nutzer bleibt trotz fortlaufender Kosteneinsparungen zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.“

Neue Märkte erobern
Laut Gartner können mit SDN und NFV solide Umsätze generiert werden, denn die neue Architektur ermöglicht neue digitale Serviceangebote und -verbesserungen, wie zum Beispiel On Demand-VPN-Angebote für Unternehmen. Telekommunikationsanbieter könnten auf diese Weise auch Zugang zu völlig neuen Märkten erhalten. Vor allem gesteigerte operationelle Effizienz, Flexibilität und Innovationen im Dienstleistungsbereich sollen dies möglich machen. Vorreiter im Telekommunikationsbereich sollten ihre Investitionen in SDN und NFV als die einzige Möglichkeit betrachten, eine technische Marktführerposition in dem stark gesättigten Markt zu beanspruchen.

Speziell für Telekommunikationsanbieter entwickelt
Clavisters Virtualized Network Firewalls (VNFs) sind speziell für Telekommunikationsnetzwerke entwickelt worden und unterstützen daher viele der typischen Sicherheitsapplikationen. Dazu gehören zum Beispiel LTE/5G Backhaul Security, Gi/SGi Firewalling, Roaming Security, virtuelle Security für Endgeräte, WiFi-Optimierungen und Domain Security. Clavister Security NFV unterstützt dabei allgemein anerkannte Industriestandards wie 3GPP und ETSI-NFV. Das macht die Integration der Lösungen von Clavister besonders einfach.

„Virtualized security – the end of Big Iron“ steht zusammen mit der Marktanalyse „Key Strategic Implications for CSPs‘ CTO, CIO and CMO to Consider When Planning SDN and NFV“ von Gartner auf der Homepage von Clavister zum kostenlosen Download bereit.

Mehr Informationen zu Clavister finden Sie auf der Firmenwebseite.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Brocade gewinnt Gold bei den IP Insider Awards 2016

Brocade gewinnt Gold bei den IP Insider Awards 2016

München-02. November 2016-Brocade (NASDAQ: BRCD) gewinnt Gold in der Kategorie Software Defined Networking (SDN) beim zweiten Readers“ Choice Award der Insider Portale des renommierten Vogel IT-Medien-Verlags in Augsburg.

Vom 19. April bis zum 31. August durften die Leser der sechs IT-Fachportale in 42 Kategorien die besten Anbieter auswählen. In jeder einzelnen Kategorie waren zuvor zehn Top-Anbieter von den Redaktionen ausgewählt worden, die sich dann der Leserwahl stellten. Das Augenmerk der Fachredaktionen lag auf Unternehmen, die zwischen 2015 und 2016 durch Innovationen, zukunftsweisende Strategien oder besonderes Engagement im Markt, Aufmerksamkeit erregt hatten.

„Wir sind besonders stolz auf unsere Auszeichnung in der Kategorie SDN“, sagt Rein de Jong, Regional Sales Director Central bei Brocade. „Da dieser Award direkt von den Lesern der Insider-Portale verliehen wurde. Ich möchte mich an dieser Stelle persönlich bei allen bedanken, die daran teilgenommen haben, sowie auch bei den fachkundigen Redaktionen und den Verantwortlichen des Vogel IT-Medien Verlags.“

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Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungen von Brocade ermöglichen agilen Netzwerkausbau dank individuell skalierbarer Kontroll- und Nutzerebenen

Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

München, 18. Mai 2016 – Telefónica (NYSE: TEF) und Brocade (NASDAQ: BRCD) haben ihre gemeinsamen Tests zur Ermittlung der Leistungsstandards für die Implementierung eines virtuellen EPC (vEPC) im Rahmen des Telefónica NFV Reference Labs abgeschlossen. Die Testergebnisse zeigen, dass Service Provider mit Brocade® vEPC – ausgehend von der innovativen Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungsplattform – agile Netzwerke aufbauen und diese schnell an die Leistungsanforderungen neuer Dienste anpassen können. Die VCM Software-Architektur ist speziell angefertigt, um Produktionskosten zu senken, eine schnellere Service-Bereitstellung zu ermöglichen und virtuelle Ressourcen dynamisch zu verteilen. Dadurch sind Service Provider in der Lage, unterschiedliche Use Cases zu bedienen – von klassischen kundenorientierten Services bis hin zu IoT/M2M, MVNO, privatem LTE und Mobile Edge Computing.

„Die VCM-Lösung von Brocade ist darauf ausgelegt, den maximalen Nutzen aus der Virtualisierung zu ziehen und Leistungsanforderungen bestmöglich zu erfüllen. Die Möglichkeit, Kontroll- und Nutzerebene unabhängig voneinander schnell zu skalieren, garantiert einen ebenso agilen wie zuverlässigen Betrieb. Mit diesen Eigenschaften erfüllt VCM die unterschiedlichen Anforderungen von Service Providern, die ihre Infrastruktur in eine Cloud-Umgebung umwandeln wollen“, so Nishi Kant, Vice President Networking von Brocade.

Brocade vEPC wurde in Telefónicas standardisierter Testumgebung auf Commercial Off-the-Shelf (COTS) Intel®-basierten x86 Servern installiert und anhand zahlreicher Arten von mobilem Verkehrsaufkommen getestet, um die Leistung sowohl auf der Kontroll- als auch auf der Nutzerebene zu messen. Telefónicas standardisiertes NFV Reference Lab ermöglicht die Durchführung solch komplexer Netzwerkszenarien unter Einsatz von Telefónicas OpenMANO Stack.

Brocade vEPC erzielte hierbei Datenverarbeitungsraten auf Nutzerseite von über 8.5 Mbps und versorgte 2 Millionen Inhaber gleichzeitig mit einer Rate von mehr als 7000 Inhaber-Ansteuerungen pro Sekunde. Damit erreichte vEPC die höchsten jemals von Telefónica in der Referenz-Testumgebung erhobenen Werte. Bei der Ermittlung der Teststandards zeigte Brocade vEPC außerdem lineare Skalierbarkeit bei der Umsetzung von zusätzlichem Verkehrsvolumen auf Nutzer- und Kontrollebene.

„Ziel der Brocade VCM Standardisierung war es, innerhalb der Telefónica Testumgebung Maßstäbe für Stabilität und Kapazität über eine große Bandbreite an Paketgrößen hinweg zu definieren. Wir freuen uns, dass VCM die Leistungserwartungen bei Weitem übertroffen hat. Dieses Ergebnis bestärkt uns darin, die Einführung und den Ausbau virtualisierter Lösungen weiter voranzutreiben, um die Transformation hin zu einem software-basierten Netzwerk zu ermöglichen“, so Javier Gavilán, Planning and Technology Director von Telefónica und Global CTO.

Brocade vEPC ist neben Brocade vPGW und Brocade vSAE-GW Teil der Brocade Virtual Core for Mobile (VCM) Produktfamilie. Alle drei gehören zum SDN/NFV Lösungsportfolio von Brocade, das es Service Providern ermöglicht, agile Cloud-Architekturen im Bereich Telekommunikation zu implementieren.

Weiterführende Informationen:

Brocade vEPC Datenblatt
Brocade Virtual Core for Mobile Lösungen

Über Telefónica
Telefónica is one of the largest telecommunications companies in the world in terms of market capitalization and number of customers. With its best-in-class mobile, fixed, and broadband networks, and innovative portfolio of digital solutions, Telefónica is transforming itself into a „Digital Telco,“ a company that will be even better placed to meet the needs of its customers and capture new revenue growth.

The company has a significant presence in 24 countries and a customer base that amounts to more than 313 million accesses around the world. Telefónica has a strong presence in Spain, Europe, and Latin America, where the company focuses an important part of its growth strategy.

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. Mit Lösungen, die öffentliche und private Rechenzentren innerhalb der Netzwerkgrenzen umfassen, ist Brocade führend im Übergang zu New IP-Netzwerkinfrastrukturen, die im heutigen Zeitalter der digitalen Geschäftssysteme notwendig sind. (www.brocade.de)

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Brocade veröffentlicht neue Studie „Why Smart Organizations Maximise Application Performance 2016“

Brocade veröffentlicht neue Studie "Why Smart Organizations Maximise Application Performance 2016"

Brocade Studie zur Application Performance 2016 (Bildquelle: Brocade)

München, 03. Mai 2016 – Brocade stellt in Zusammenarbeit mit dem renommierten Forschungsunternehmen Vanson Bourne eine neue und umfassende Studie vor. Thema der Untersuchung ist wie und warum smarte Unternehmen im Jahr 2016 die Leistung ihrer Applikationen maximieren.

Den umfassenden Bericht zur Studie finden sie als Download unter „Why Smart Organizations Maximise Application Performance 2016“ . Der folgende Blog-Beitrag von Brocade befasst sich mit den zentralen Themen und Ergebnissen der Studie: http://community.brocade.com/t5/Brocade-Deutschland-Blog/Gewinnen-Sie-mehr-Zuversicht-in-Ihre-App-Performance/ba-p/86338 .

Brocade gab die Studie in Auftrag, um die Herausforderungen von Unternehmen bei der Verwendung verschiedener Applikationen zu identifizieren und damit auch besser zu verstehen. Die Umfrage beschränkt sich nicht nur auf IT-Abteilungen, sondern umfasst auch die Anwenderebene. Es wurden 440 Interviews mit IT-Abteilungen und Abteilungsleitern in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, China und Russland durchgeführt.

Gegenstand der Untersuchung ist es, die Wichtigkeit von Applikationen in einem Unternehmen zu erfassen, die Strategien zu ermitteln, die benötigt werden, um Anwendungen einzusetzen, die Herausforderungen und die Wirksamkeit der gewählten Lösungen sowie die Auswirkungen, die es auf das Unternehmen hat, wenn Anwendungen nicht voll ausgeschöpft werden, zu erfassen. Dabei spielen zum Beispiel Faktoren wie Einflüsse auf die Leistung, die Effizienz und den Umsatz sowie Kundenbeziehungen und die Sicht von Abteilungen außerhalb der IT eine Rolle.

Wichtige Untersuchungsergebnisse

Die schlechte Performanz von Anwendungen hat signifikante Auswirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens
– 74% der Befragten stimmten darüber ein, dass eine schlechte Leistung von Applikationen Unternehmen daran hindern kann eine marktführende Rolle zu spielen.
– Kritisch ist hier, dass der Anwender (z.B. im E-Commerce) im Normalfall den Schaden trägt und das völlig unabhängig davon, was das Problem der Anwendung ist oder wie sie eingesetzt wird.
– Das Ergebnis sind Unzufriedenheit (36% bei den cloudbasierten Anwendungen, 44% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen), Verzögerungen (40% bei den Cloud-basierenden Anwendungen, 36% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen) und weniger Nachfolgeaufträge (26% bei den cloudbasierten Anwendungen, 29% bei den nicht-cloudbasierten Applikationen)

Klare Übereinstimmung – die Beseitigung der Probleme bringt viele Vorteile
– Die Befragten antworteten, dass ihre Unternehmen bei Maximierung der Applikationsleistung durchschnittlich 11% mehr Umsatz erzielen und die Produktivität um durchschnittlich 13% steigern könnten.
– Bei der Verdopplung der Applikationsgeschwindigkeit glauben 63%, dass die Kundenzufriedenheit und 44%, dass die Kundenloyalität gesteigert werden könnte.

Nur wenige Befragte sind überzeugt von der derzeitigen Leistung ihrer Applikationen
– Nur 29% der Befragten gaben an, dass sie überzeugt davon sind, dass ihre Unternehmensanwendungen bei hoher Auslastung die Leistung aus den Service Level Agreements (SLAs) erfüllen
– Insbesondere der Unterschied im Vertrauen in die Applikationsperformanz in Zeiten mit wenig Auslastung (51%) im Vergleich zu Zeiten mit wenig Auslastung (29%) ist besonders besorgniserregend.
– Obwohl nur etwa die Hälfte aller Anwender durchgehend unter Druck stehen, leidet der Großteil insbesondere in den für den Vertrieb kritischen Zeiten unter Leistungseinbußen.
– 76% stimmten überein, dass die Fähigkeit, die Marktanteile ihres Unternehmens zu halten oder auszubauen, in solchen Nachfrage-Hochzeiten direkt mit der Leistung der genutzten Anwendungen verbunden ist.
– 77% der Befragten gaben an, dass Unternehmen so in Stoßzeiten nicht ihre Verkäufe maximieren können.
– Unterstrichen wird dies noch von der Tatsache, dass 60% angaben, sich in solchen Belastungszeiten größere Sorgen um die Leistung der Anwendung als um die Sicherheit zu machen. 50% der IT-Verantwortlichen sagten, dass genau diese Zeiten der Hochauslastungen sehr schwer vorauszusagen sind.

Applikationen in der Cloud führen nicht automatisch zu den gewünschten Vorteilen
– 61% der Befragten sagten, dass ihr Unternehmen cloudbasierte Anwendungen nutzt.
– Gleichzeitig gaben die Studienteilnehmer an, dass ihr Unternehmen bei cloudbasierten Applikationen ähnlichen Herausforderungen gegenübersteht, wie bei nicht-cloudbasierten Anwendungen – 89% glaubten, dass beides große Herausforderungen für ihr Unternehmen sind.

Unternehmen haben Hunderte Applikationen im Einsatz
– IT-Verantwortliche gaben an, dass ihre Unternehmen durchschnittlich 329 Anwendungen (inklusive 196 mobilen Applikationen) im Einsatz haben.
– 63% der Befragten glauben, dass diese Zahl in den nächsten fünf Jahre noch steigen wird.
– Stetig werden neue Anwendungen entwickelt, um alte Applikationen zu ersetzen. 60% bestätigten, dass sie alte Anwendungen durch neue ersetzen anstatt sie zu aktualisieren.

Mobile Anwendungen sind besonders wichtig
– Mobile Applikationen werden derzeit als sehr wichtig eingeschätzt und als noch kritischer in fünf Jahren.
– 59% der Befragten schätzen sie schon jetzt als sehr wichtig für ihr Unternehmen ein.
– 54% glauben, dass mobile Anwendungen in den nächsten fünf Jahren noch weitaus kritischer für ihre Unternehmen werden.
– 72% stimmen überein, dass in den nächsten fünf Jahren fast die gesamte Umsatzgenerierung ihres Vertriebes über Online- oder mobile Anwendungen laufen wird – E-Commerce wird bald Standard sein.

Abteilungen übergehen die IT und nutzen ihre eigenen Anwendungen
– Fast zwei Drittel (63%) der befragten Abteilungsleiter gaben an, dass ihre Abteilungen eigene Applikationen entweder schon installiert haben oder Anwendungsprojekte auf den Weg bringen möchten und dies ohne, dass die IT-Abteilung etwas davon weiß.

„Es ist eindeutig: Die Performanz von Anwendungen führt zu großen Problemen in Unternehmen, insbesondere in Zeiten hoher Auslastung. Leidtragender ist da häufig der Kunde. Die Folge ist, dass Unternehmen oft Möglichkeiten, ihren Umsatz signifikant zu steigern, verpassen. Viele der Befragten haben die Wichtigkeit von cloudbasierten Anwendungen erkannt – aber eine Anwendung in die Cloud zu verlegen bringt nicht automatisch eine bessere Leistung für den Kunden“, kommentiert Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade. „Alle in unserer Studie genannten Schwierigkeiten verlangen nach einem neuen Ansatz bei den Application Delivery Services. Der Einsatz von virtuellen Application Delivery Controllern (ADC) ermöglicht es Unternehmen, die Leistung ihrer Applikationen signifikant zu steigern, nahtlos mit Geschäftshochzeiten – vorhersehbar oder nicht – umzugehen, Anwendungen einfach zu migrieren sowie den Einsatz von Applikationen durch automatische ADC Services zu beschleunigen.
Die vADC-Lösungen von Brocade können problemlos in jede Netzwerkumgebung integriert werden und sorgen für verbesserte Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit sowie für mehr Sicherheit, bessere Anwendungsleistung, Integration und Kontrolle. So kann man einfacher neue Anwendungen einführen, Höchstleistung von den virtualisierten Servern erreichen und gleichzeitig seinen Kunden glücklich machen.“

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Erfolgreicher Proof-of-Technology: Controlware entwickelt und validiert einen SDDC-Blueprint auf Basis von VMware NSX

Dietzenbach, 26. April 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, hat im Zuge eines Kundenprojektes ein innovatives Software-Defined Data Center (SDDC) auf Basis von VMware NSX entwickelt und validiert. Die Architektur ermöglicht es dem Kunden, Anwendungen und IT-Services in seinen verteilten Rechenzentren automatisiert bereitzustellen.

Die Anforderungen an die Performance, Agilität und Flexibilität moderner Data Center-Umgebungen steigen stetig. Klassische Architekturen stoßen dabei immer öfter an ihre Grenzen – die Folgen sind erhöhte Betriebskomplexität, Fehleranfälligkeit und steigende Betriebskosten. „Die meisten IT-Experten sind sich einig, dass die geforderte Agilität in Zukunft nur durch konsequente Virtualisierung und Automatisierung weiterer Bereiche im Rechenzentrum erzielt werden kann. Allen voran ist hier das Data Center-Netzwerk zu nennen“, erklärt Adam Hufnagel, Business Development Manager Application Delivery und Data Center bei Controlware. „Im Rahmen eines Kundenprojektes zur Automatisierung der Bereitstellung und des Betriebs einer weltweit eingesetzten, geschäftskritischen Applikation evaluierten wir bei einem repräsentativen Proof-of-Technology (PoT) einen „Software-Defined-Ansatz“ für das Netzwerk.“

Die zentralen Anforderungen im Kundenprojekt:

– Aufbau einer redundanten, flexiblen und offenen Data-Center-Infrastruktur für physische und virtualisierte Workloads
– Automatisierte Bereitstellung von Konfigurationen, Services und Anwendungen
– Vernetzung über flexible Overlay-Netzwerke
– Hohe Sicherheit und Verfügbarkeit durch virtuelle Load Balancer und Firewalls
– Durchgängiges Enforcement der Security Policies

Die Architektur im Überblick
Im Rahmen des PoT definierte und realisierte Controlware eine leistungsfähige, Overlay-basierte SDN-Architektur auf der Basis von VMware NSX:

– Das Fundament der agilen Infrastruktur bildet ein robustes, physisches Underlay-Netzwerk. Zum Einsatz kommt eine leistungsfähige Layer-3-ECMP-Fabric mit Spine-Leaf-Architektur, die ein effizientes Routing mit kurzen Latenzen sicherstellt.

– Ein Management-Rack stellt gewissermaßen die Keimzelle für automatisch und nach Bedarf provisionierte Compute-Racks dar. Das Management-Rack enthält u.a. den NSX Manager & Controller, das vCenter, die virtuellen Edge Services Gateways und Load Balancer sowie einige Automatisierungstools.

– Die standardisierten Compute-Racks bündeln sämtliche Komponenten, die für den dynamischen, agilen und skalierbaren Betrieb geschäftskritischer Applikationen benötigt werden. Sie können automatisiert ausgerollt und unverzüglich in den produktiven Betrieb genommen werden. Auch ein Rückbau ist automatisiert und für den IT-Betrieb transparent möglich.

– Um sicherzustellen, dass die SDDC-Lösung allen Anforderungen in Bezug auf Sicherheit und Verfügbarkeit gerecht wird, integrierte Controlware in die Architektur eine Reihe modernster Netzwerk-, Firewall-, ISD/IPS- und Load-Balancing-Komponenten. Alle Systeme stammen von zertifizierten VMware Technologiepartnern mit enger NSX-Integration.

Im Rahmen des PoT wurde die Architektur über mehrere Wochen gemäß strenger Vorgaben getestet – sowohl im Hinblick auf ihren Funktionsumfang als auch auf die Integration und Interaktion der verschiedenen Hersteller. Sie hat sich als voll funktionsfähig erwiesen und wird den vom Kunden formulierten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht.

Fazit: Ein SDDC bietet viele Optionen – fundiertes Know-how und optimale Vorbereitung sind allerdings unerlässlich.
„Der erfolgreiche Proof-of-Technology hat bewiesen, dass sich mit heute verfügbaren Technologien ein vollständig Software-gesteuertes Data Center realisieren lässt. Die im PoT validierte Architektur lässt sich jedoch auch als autarke und für sich skalierbare Insel-Lösung – beispielsweise für eine isolierte Kernanwendung mit entsprechenden Anforderungen – in ein vorhandenes Data Center integrieren“, erklärt Adam Hufnagel. „Beide Lösungsansätze erschließen Unternehmen die Agilität, Skalierbarkeit und Performance moderner Data Center-Umgebungen und eröffnen neue Möglichkeiten, auf die Dynamik der Geschäftswelt zu reagieren. In beiden Fällen dürfen weder der Implementierungsaufwand noch die organisatorischen Auswirkungen unterschätzt werden. Ein SDDC ist noch lange kein Selbstläufer.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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