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Interessant nicht nur für Skipper

SeaHelp zeigt die kroatische Küste von oben

Interessant nicht nur für Skipper

Kroatien von oben – unter diesem Arbeitstitel stellt SeaHelp in seinem Revierführer mehr als 100 Dro

Unter dem Arbeitstitel „Die kroatische Küste von oben“ erstellt der nautische Pannendienst SeaHelp eine Reihe von hochwertigen Drohnenvideos, in denen sich die ganze Pracht dieser einmaligen kroatischen Küstenlandschaft offenbart. Die Luftaufnahmen findet man auf youtube unter dem Suchbegriff „SeaHelp Revierführer“ oder, wenn man nach bestimmten Regionen sucht, findet man die auf der SeaHelp-Homepage aufgelistet.

Die Videosammlung, die in circa dreiminütigen Clips die kroatische Küste aus der Vogelperspektive darstellt, ist mittlerweile auf gut 100 Videos angewachsen. Ihr eigentliches Ziel, das sich Skipper bei der Törnplanung über Hafeneinfahrten, Ankerplätze und Badebuchten sowie teilweise auch Restaurants in der Nähe der jeweiligen Objekte schon vor Reiseantritt umfassend informieren, hat sich längst gewandelt.

Viele Urlauber, die nicht mit dem Boot nach Kroatien reisen, nutzen die Videos, um sich vorab ein Bild über ihren zukünftigen Urlaubsort zu machen oder um schon mal die schönsten Strände ihrer Ferienregion zu erkunden. Wie ein SeaHelp-Sprecher auf Nachfrage mitteilte, soll die Videosammlung weiter ausgebaut werden.

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von ca. 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

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SeaHelp-Vorteilsprogramm: In der Marina Veruda in Pula 50 % sparen

SeaHelp-Vorteilsprogramm: In der Marina Veruda in Pula 50 % sparen

SeaHelp-Mitglieder sparen 50 % der Liegeplatzgebühren in der Marina Veruda.

Mit der gelben SeaHelp-Mitgliedskarte ist man bei allen SeaHelp-Vorteilspartnern ein gern gesehener Gast, dem man schon mal seine Gastfreundschaft in Form von teilweise beachtlichen Nachlässen erweist. So hat sich die Marina Veruda bei Pula jetzt entschlossen, ab sofort bis Ende September 2014 SeaHelp-Mitgliedern einen Nachlass von 50 % auf den Normalpreis der Transit-Liegeplätze zu gewähren. Die Voraussetzung, um nur die Hälfte zu zahlen: beim Einchecken einfach die SeaHelp-Mitgliedskarte zeigen oder die SeaHelp-Mitgliedsnummer angeben. Und wer noch mehr mit seiner Mitgliedschaft sparen will, kann auch gleich an der Flash-Tankstelle in der Marina Veruda seinen Tank füllen, denn hier kosten Benzin und Diesel für SeaHelp-Mitglieder zwei Cent weniger.

Die windgeschützte Marina Veruda ist der ideale Standort für einen Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Norden. Der darf auch schon einmal etwas länger dauern, denn Istrien ist bekannt für seine hervorragenden Weine und seine fast noch besseren Restaurants. Erst kürzlich wurde die nahe gelegene, von der Familie Skoko geführte Konoba Batelina in Medulin/Banjole zum besten Restaurant Kroatiens 2014 gekürt. Außerdem beginnt ab September in Istrien die Weinlese und Ende September darf man sich schon auf die ersten frischen Trüffel aus der Region um Livade freuen.

Um all die schönen Dinge des Lebens zu genießen, stellt sich die Marina Veruda als perfekter Ausgangspunkt dar. Auf einer Länge von gut 1500 Metern reihen sich insgesamt 630 Liegeplätze an 18 Stegen aneinander, die für Schiffe bis zu 40 Metern geeignet sind. Der Tiefgang beträgt maximal vier Meter, so dass auch Megayachten immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel haben. Selbst für den Fall der Fälle ist die Marina gerüstet: Ein SeaHelp-Einsatzboot liegt immer in der Nähe und kann bei den kleinen und großen Problemen an Bord schnelle Hilfe leisten.

Doch das SeaHelp-Vorteilsprogramm bietet noch weitere Highlights: Ein komplettes GoPro-Set, die eigens entwickelte GoPro SeaHelp-Edition inklusive Koffer, GoPro Hero 3+, der Schwimmhilfe „Floaty Backdoor“, allerlei Zubehör und einer Speicherkarte kostet 399 Euro statt 468 Euro und wird kostenlos von Deutschland auch selbst nach Kroatien geliefert. Kraftstoff tanken SeaHelp-Mitglieder an allen Flash-Tankstellen, nicht nur in der Marina Veruda, für zwei Cent weniger und viele Restaurants gewähren ebenfalls satte Nachlässe, wenn der Gast die Mitgliedskarte zückt. Weitere Informationen über das Vorteilsprogramm mit den zahlreichen Einsparmöglichkeiten, die schnell auch mal den für die Mitgliedschaft gezahlten Betrag überschreiten können, findet man unter www.sea-help.eu.

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Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

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SeaHelp, der nautische Pannendienst: Schnelle Hilfe bei Herzinfarkt

Bei einem Herzinfarkt an Bord eines Schiffes zählt jede Minute. Einem Skipper aus Deutschland ereilte das Schicksal vor der Adriaküste in Kroatien. Dank der schnellen Hilfe des nautischen Pannendienstes SeaHelp konnte er umgehend einer Spezialklinik zugeführt werden und befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung.

SeaHelp, der nautische Pannendienst: Schnelle Hilfe bei Herzinfarkt

Die Bavaria 34 des Wolfram Henkel.

Schwindelgefühl, starker Druck im Brustkorb, kalter Schweiß und Schmerzen im linken Arm. Es bedarf keiner medizinischen Grundausbildung, um festzustellen, dass hier ein Herzinfarkt vorliegt und höchste Eile geboten ist, einen Notarzt aufzusuchen. Dabei ist die Zeit der größte Gegner, wenige Minuten können oftmals schon über Leben und Tod entscheiden. Passiert einem so etwas in Deutschland oder Österreich, kann man relativ schnell mit der entsprechenden medizinischen Versorgung rechnen. In Kroatien, dazu noch auf einem Boot in der Adria ohne Kenntnisse der kroatischen Sprache verrinnt die Zeit oft schneller, als einem lieb ist. Genau das aber musste Wolfram Henkel aus Hohenahr erleben. Zum Glück hatte er noch die rettende Idee: SeaHelp, den nautischen Pannendienst um Hilfe zu bitten.

Zunächst aber die Chronologie der Ereignisse: Am 5. Mai 2014 wollte Wolfram Henkel mit seiner Bavaria 34 an einer Boje vor dem istrianischen Küstenstädtchen Medulin nur die Bora abwettern, als ihn das Schicksal ereilte. Zum Glück erinnerte er sich an eine SeaHelp-Anzeige im Hafenhandbuch „888 Häfen und Buchten“ des bekannten Autors Karl-Heinz Beständig und meldete sich um 18.35 Uhr in der SeaHelp-Einsatzzentrale in Punat auf der Insel Krk. Von jetzt an ging alles recht schnell: Die Einsatzzentrale informierte sofort den für die Region Istrien zuständigen Einsatzleiter Christian Manzinger, der schon 15 Minuten nach dem Anruf die noch an der Boje liegende Bavaria 34 erreichte und Wolfram Henkel sofort an Bord nahm. Parallel dazu hatte die SeaHelp-Einsatzzentrale bereits einen Notarzt informiert, der den Patienten in der Marina Pomer bereits übernahm, die medizinische Erstversorgung sicher stellte und ihn umgehend ins Krankenhaus Rijeka transportieren ließ. Dort angekommen ging es nach einer umfassenden Eingangsuntersuchung sofort weiter in den OP-Saal. Noch am gleichen Abend setzten ihm die fachkundigen Ärzte einen Stent ein.

Fünf Tage später, als er bereits wieder transportfähig war, wurde er zur Weiterbehandlung dank seiner ADAC-Plus-Mitgliedschaft heimatnah in das Krankenhaus Wetzlar nach Deutschland verlegt. Mittlerweile hat sich sein Zustand so weit verbessert, dass er bereits die mehrwöchige Reha antreten konnte. Ab August, so hofft er, wieder auf seiner Bavaria 34 die Adria in Istrien genießen zu können. Dann aber mit einem SeaHelp-Aufkleber im Führerhaus, falls das Hafenhandbuch einmal nicht so schnell zur Hand ist.
Eines steht für Wolfram Henkel fest: Ohne die schnelle, unkomplizierte Hilfe von SeaHelp , angefangen vom Transport mit dem Einsatzboot zum Hafen bis zur durch SeaHelp veranlassten Alarmierung des Notarztes wären der Herzinfarkt und seine Folgen wohl nicht so glimpflich verlaufen. Deshalb gilt sein Dank auch allen Helfern sowie den Ärzten im Krankenhaus in Rijeka, die einen guten Job gemacht haben. Dass er dank der ADAC-Plus-Mitgliedschaft schon so frühzeitig in ein heimatnahes, deutsches Krankenhaus verlegt wurde, hat die Genesung sicherlich noch einmal einfacher gemacht. Wolfram Henkel: „Nach meinen Erfahrungen kann ich allen Skippern in der Adria nur empfehlen, eine SeaHelp-Mitgliedschaft abzuschließen. Erst wenn wirklich einmal etwas passiert, merkt man, wie hilflos man ohne Sprachkenntnisse in einem fremden Land dasteht. Zumal, wenn einem der Infarkt auf dem Wasser ereilt.“

Seit einiger Zeit fahren in bestimmten Regionen auf SeaHelp-Einsatzbooten auch Notärzte mit, wenn es die Einsatzlage erfordert. In diesem Fall war es jedoch sinnvoller, den Patienten sofort mit dem Einsatzboot in die Marina Pomer zu bringen, da sich der Vorfall nahe der Küste ereignete. Mehr zum Thema SeaHelp findet man auf SeaHelp-Homepage.
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Sea-Help-Schiffstaufe am 15.April in Punat – Alle eingeladen!

Anlässlich der Taufe der beiden neuen Einsatzboote lädt SeaHelp, der nautische Pannendienst, Mitglieder, Freunde und alle Wassersport-Interessierten am 15. April 20114 nach Punat, Insel Krk, Kroatien ein. Zur Feier des Tages werden kostenlose Getränke und Snacks gereicht.

Sea-Help-Schiffstaufe am 15.April in Punat - Alle eingeladen!

Das neue SeaHelp-Einsatzboot

SeaHelp SeaHelp , der nautische Pannendienst, wächst weiter und damit auch die Anzahl der Einsatzboote in der SeaHelp-Flotte. Die damit verbundene feierliche Schiffstaufe am 15. April um 12.00 h im Stadthafen Punat (Insel Krk/Kroatien) möchten wir zum Anlass nehmen, alle SeaHelp-Mitglieder und diejenigen, die es noch werden wollen, herzlich einzuladen. Für kostenlose alkoholische und nicht alkoholische Getränke sowie kleine Snacks ist reichlich gesorgt und falls der Wettergott uns an diesem Tag nicht wohlgesonnen sein sollte, bietet ein Festzelt den nötigen Schutz.

Neben der Taufzeremonie warten auf Sie SeaHelp-Vorführungen, die die Leistungsfähigkeit der neuen Einsatzboote eindrucksvoll unter Beweis stellen werden sowie interessante Gesprächspartner aus den Bereichen Wassersport, Tourismus und Politik. Wer möchte, kann die neuen Einsatzboote an Bord von zwei gecharterten Katamaranen bei ihrer ersten offiziellen Ausfahrt in kroatischen Gewässern begleiten.

Allein schon für die neuen Einsatzboote lohnt sich der Besuch: Zwei 300-PS-Außenborder von Suzuki liefern selbst in Extremsituationen genügend Kraft, eine geschlossene Kabine schützt Einsatzkräfte und Ausrüstung vor den Einflüssen der Witterung und die Ausrüstung an Bord der neuen Technomarine-RIBs dürfte allen künftigen Anforderungen genügen. Mehr dazu finden Sie demnächst auch auf unserer SeaHelp-Homepage.

Außerdem präsentiert SeaHelp SeaHelp an diesem Tag bereits erste neue Vorteilspartner, die mit ganz besonderen Angeboten aufwarten. Lassen Sie sich überraschen. Im Vorfeld sei nur so viel verraten: Es lohnt sich! Alle Artikel und Dienstleistungen, die SeaHelp seinen Mitgliedern künftig zu Sonderkonditionen anbietet, wurden vorher auf Herz und Nieren getestet und werden direkt beim Anbieter oder einem von Anbieter beauftragten Verkäufer bezogen. Das heißt, die komplette Ermäßigung kommt zu einhundert Prozent den SeaHelp-Mitgliedern zu Gute. Wer diesen SeaHelp-Service nutzt, hat schnell die Jahresgebühr wieder eingespart.
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SeaHelp auf Hausmesse Werkhof Diskontmarin 2014 vom 27. bis 29 März

SeaHelp, der nautische Pannendienst, informiert auf der Hausmesse des Werkhof Diskontmarin vom 27. bis 29. März über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen im Wassersport, die Kroatien nach dem EU-Beitritt eingeführt hat.

SeaHelp auf Hausmesse Werkhof Diskontmarin 2014 vom 27. bis 29 März

Werkhof Diskontmarin in Graz

Unmittelbar vor Beginn der diesjährigen Wassersportsaison geht auch das Thema EU-Verzollung in Kroatien auf die Zielgerade. SeaHelp, der nautische Pannendienst , unterstützt Eigner bei allen Fragen rund um nicht ganz einfache Thema und übernimmt auf Wunsch in deren Auftrag die notwendigen behördlichen Formalitäten zur Abwicklung der EU-Deklaration. Gleichzeitig informiert SeaHelp jedoch auch alle am Wassersport in Kroatien interessierten Skipper über den jeweils aktuellen Stand der Rechtslage in Kroatien. Auch auf der Hausmesse des Werkhof Diskontmarin in Graz vom 27. bis 29. März wird SeaHelp vertreten sein und Besucher über all das Wissenswerte unterrichten, was in der kommenden Saison in ihrem bevorzugten Wassersportrevier Kroatien im ersten Jahr nach dem EU-Beitritt auf Sie zukommt.

Werkhof-Geschäftsführer Werner Gaicher: „Uns ist es wichtig, als Partner der Wassersportler Informationen aus erster Hand an unsere Kunden weiter zu geben. Deshalb sind wir froh, wie schon in den vergangenen Jahren, mit SeaHelp einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der das Revier kennt wie kein anderer.“ Neben der Information stehen natürlich auch die Produkte des Werkhofs im Vordergrund.

Dabei versteht sich das Unternehmen mit Hauptsitz in Graz und einer Filiale in Wien weder als klassischer Einzelhändler noch als reiner Internetshop, sondern letztlich als Partner der Skipper, bei dem die persönliche Betreuung eines jeden einzelnen Kunden im Vordergrund steht. Die Ladengeschäfte und der neue Internetshop, der am 1.4.2014 online gehen wird, sind nur Mittel zum Zweck, um den Kunden einen größtmöglichen Service anzubieten.

Und dazu gehört eben auch die SeaHelp -Präsenz auf der Hausmesse. Werner Gaicher: „Die Boote der überwiegenden Mehrheit unserer Kunden liegen in Kroatien, da haben sich doch gerade nach dem EU-Beitritt viele Fragen aufgestaut, die es zu beantworten gilt. Ob EU-Deklaration, Gebührenordnung oder Beratungsbedarf nach Inanspruchnahme des Schnäppchenangebots zur Nachversteuerung und den damit verbundenen Unklarheiten bei der eventuellen Rückflaggung, all diese Dinge bewegen natürlich auch unsere Kunden.“ Die Antworten darauf gibt SeaHelp.

Als kleinen Anreiz erhalten Besucher der Werkhof-Hausmesse an den drei Tagen einen Sonderrabatt von 10 %. Das gilt natürlich auch für all diejenigen, die eine SeaHelp-Mitgliedschaft direkt vor Ort abschließen möchten. Wer sich weitergehend über SeaHelp und das Leistungsportfolio des nautischen Pannendienstes informieren möchte, findet Wissenswertes unter www.sea-help.eu.
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SeaHelp und Skipper starten Vortragsreihe zur EU-Deklaration

Der nautische Pannendienst SeaHelp und das Wassersport-Magazin Skipper starten eine Vortragsreihe zur EU-Deklaration von Schiffen in Kroatien nach dem EU-Beitritt. Am 12. März in Stuttgart, am 13. März in Nürnberg und am 14. März in München können sich Eigner über die Neuerungen im kroatischen Wassersport nach dem EU-Beitritt informieren.

SeaHelp und Skipper starten Vortragsreihe zur EU-Deklaration

SeaHelp-Vorträge sind immer gut besucht.

Seit dem EU-Beitritt Kroatiens gibt es für Bootseigner mit Liegeplätzen im beliebten Urlaubsland viele offene Fragen. Die Verunsicherung über die notwendigen Formalitäten, die aktuelle Rechtslage und die geltenden Übergangsfristen wächst. Das Wassersportmagazin SKIPPER, SeaHelp und der Deutsche Motoryachtverband DMYV sorgen an drei Informationsabenden in Stuttgart, Nürnberg und München für Klarheit und entsprachen damit dem Wunsch vieler Wassersportfreunde, nach einer gut besuchten Vortragsreihe zu diesem drängenden Thema auch in Deutschland zu informieren.

SeaHelp -Geschäftsführer Wolfgang Dauser, ausgewiesener Experte und Kenner der Materie, gibt jeweils ab 18 Uhr umfassend Auskunft zu den Neuerungen in Kroatien nach dem EU-Beitritt und steht während der rund zweieinhalbstündigen Veranstaltung für Fragen zur Verfügung.

Stuttgart 12. März, 18 Uhr bis ca. 20.30 Uhr
Nürnberg 13. März, 18 Uhr bis ca. 20.30 Uhr
München 14. März, 18 Uhr bis ca. 20.30 Uhr

Für die Teilnahme das Teilnahmeformular auf www.SKIPPER-ONLINE.de ausfüllen.
Das Sitzplatzkontingent ist begrenzt, der Eintritt kostenfrei.
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SeaHelp auf Austrian Boatshow Tulln 2014: Freibier & Infos

SeaHelp, der nautische Pannendienst ist auch 2014 auf der Austrian Boatshow Tulln, Boot Tulln, in Halle 6, Stand Nr. 39, vertreten.

SeaHelp auf Austrian Boatshow Tulln 2014: Freibier & Infos

Ruhe vor dem Sturm: Der neue SeaHelp-Stand auf der boot

Die Austrian Boatshow „Boot Tulln“ gehört seit nunmehr 43 Jahren zu den Top-Events der österreichischen Wassersportler. Knapp 50.000 Besucher werden auch in diesem Jahr wieder erwartet, wenn die Wassersportfachmesse für Zentral- und Osteuropa ihre Pforten vom 6. bis 9. März auf dem Tullner Messegelände öffnet. Mit dabei ist natürlich SeaHelp , der nautische Pannendienst, der in Halle 6 (Standnummer 639) erstmals seinen neuen Messestand präsentiert, der bereits auf der boot in Düsseldorf zum Einsatz kam und täglich von 11.00 h bis 12.30 h als Bühne für Vorträge zum Thema EU-Deklaration dient.

Das neue Gewand in Form eines moderneren Messeauftritts passt wie maßgeschneidert zu den Zielen, die sich SeaHelp für die Zukunft gesteckt hat: Kompetenz durch Zuverlässigkeit und Service. Und wie guter Service auszieht, können die SeaHelp-Mitglieder nicht nur auf dem Wasser erleben, sondern auch auf der Messe: Am SeaHelp-Stand gibt es auf fast 100 qm nicht nur ausreichend Sitzgelegenheiten für gestresste Messebesucher und SeaHelp-Mitglieder, sondern auch Freibier vom Fass und natürlich alkoholfreie Getränke an der SeaHelp-Bar, wenn man nur die SeaHelp-Mitgliedskarte bei der Bestellung zückt.

Neben dem leiblichen Wohl ist allerdings auch für ausreichenden Informationsaustausch gesorgt. In einem eigens dafür vorbereiteten Bereich des Messestandes informieren SeaHelp-Experten über die künftigen gesetzlichen Grundlagen für Wassersportler in Kroatien nach dem EU-Beitritt, allen voran natürlich über das derzeit heiß diskutierte Thema der EU-Deklaration.
SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser gibt sich denn auch optimistisch, dass bis zum Messebeginn weitere Informationen aus Kroatien vorliegen: „Eine abschließende Regelung ist längst überfällig und würde die Diskussionen ein für alle Mal beenden.“ Viele betroffene Eigner fischen derzeit buchstäblich noch im Trüben, was die Deklaration und die dafür bisher kontrovers kommunizierten Fristen angeht.

Da SeaHelp selbst auch die EU-Deklarationen auf Wunsch für seine Mitglieder durchführt, sind die kroatischen Mitarbeiter, die in dieses Verfahren involviert sind und ebenfalls nach Tulln anreisen, natürlich als Ansprechpartner geradezu prädestiniert und werden wohl, wie schon auf der boot in Düsseldorf, alle Hände voll zu tun haben. Außerdem wird wohl auch die künftige steuerrechtliche Behandlung der Boote, die seinerzeit das Schnäppchenangebot Kroatiens angenommen haben, nochmals thematisiert, da viele Eigner sich wieder für die Möglichkeit einer Rückflaggung interessieren. Und last but not least haben alle Eigner unabhängig von einer SeaHelp-Mitgliedschaft auch die Möglichkeit, sich von den SeaHelp-Mitarbeitern die künftigen Kosten für die kroatischen Wassersportgebühren ausrechnen zu lassen, die an Stelle des viel gescholtenen „Permits“ treten.

Außerdem informiert SeaHelp natürlich auch über die Kooperation mit der Olive Island Marina in Ugljan, die gerade umfassend renoviert wird und ab 2014 SeaHelp-Schutz für alle Dauerliegeplatzinhaber gewährt. SeaHelp war bereits selbst vor Ort und konnte die geplanten Neuerungen inspizieren. Das Ergebnis war beeindruckend, der österreichische Einfluss in der Geschäftsführung der Marina unverkennbar.

Mehr zu all diesen Themen erfährt man natürlich auch auf der SeaHelp-Homepage unter www.sea-help.eu.
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SeaHelp: Wassersport-Gebührenrechner 2014 für Kroatien online

Die Gebühren für Wassersportler, die 2014 in Kroatien anfallen, sind jetzt bekannt. SeaHelp, der nautische Pannendienst, hat auf seiner Homepage einen Gebührenrechner installiert, mit dem Skipper einfach und schnell ihre Gebühren errechnen können.

SeaHelp: Wassersport-Gebührenrechner 2014 für Kroatien online

Der SeaHelp-Gebührenrechner macht es Skippern einfach, die Wassersportgebühren für Kroatien zu ermitteln.

Der Nebel, der bisher über der künftigen Gebührenregelung für Freizeitboote in Kroatien lag, scheint sich mit Beginn der Wassersportsaison 2014 so langsam zu lichten. Wie SeaHelp , der führende nautische Pannendienst berichtet, liegt jetzt eine konkrete Verordnung vor, die für Rechtssicherheit sorgt. Wer schon einmal vorab wissen möchte, welche Gebühren ab 2014 für sein Boot anfallen, kann den SeaHelp-Gebührenrechner auf der SeaHelp-Homepage nutzen, um die Kosten zu ermitteln. Die neue Regelung löst das alte Permit, bzw. die Vignette ab.

Dabei hatten die kroatischen Behörden die Forderungen der EU nach dem Beitritt am 1.7.2013 umzusetzen, die unter anderem eine Gleichbehandlung aller europäischen Eigner beinhaltet. Im Klartext: Unterschiede nach dem jeweiligen Flaggenland wird es nicht mehr geben. Verstärkt in der Gebührenrechnung berücksichtigt wurden Faktoren wie die Länge des Schiffes und die Motorisierung, die besonders gewichtet wurde. Eine Sicherheitsgebühr, eine Gebühr zum Schutz vor Meeresverschmutzung und eine Gebühr zur Nutzung der kroatischen maritimen Infrastruktur werden nach diesen Parametern (Schifflänge, Motorleistung) ermittelt. Fix sind Kosten für eine Infokarte (bei erstmaliger Anmeldung) in Höhe von 20 Kuna. Zusätzlich wird noch ein Betrag für eine Leuchtfeuergebühr erhoben, der ausschließlich von der Länge des Schiffes abhängig ist. Treuerabatte wie beim alten Permit sieht die neue Regelung grundsätzlich nicht mehr vor.

Trotz dieser zunächst etwas verwirrenden Gebührenordnung dürfte es für die meisten Eigner kostengünstiger werden. So verlangten die Behörden nach der alten Regelung für eine Bavaria 38 Cruiser mit einem 40 kW-Antrieb und einem 50 %-igen Treuerabatt immerhin noch 805 Kuna, nach der neuen Regelung fallen lediglich 496 Kuna an. Boote bis 2,5 Meter Länge und 5 kW zahlen keinerlei Gebühren.

Auch die Regelung um die Personenliste, die vielen Skippern in Kroatien das Leben schwer machte, wenn Sie mal mit Freunden unterwegs sein wollten, hat sich mittlerweile durch den EU-Beitritt erledigt: Es gibt sie schlichtweg nicht mehr.
Selbst wenn es auf den ersten Blick etwas kompliziert klingt, die neue Regelung für die Nutzung von Freizeitbooten bedeutet für die meisten Eigner in Kroatien eine Kosteneinsparung, die selbst Kritiker mit der teilweise noch immer etwas undurchsichtigen Gesetzeslage in dem Land nach dem EU-Beitritt wieder versöhnen dürfte.

Um es für den Eignern zu erleichtern, die Gebühren für 2014 zu ermitteln, hat SeaHelp den Gebührenrechner auf der Homepage installiert, in dem alle Aspekte der neuen Gebührenregelung hinterlegt sind. Gibt man die Länge und die Motorisierung an, wie im Bootsschein ausgeführt, ermittelt er selbstständig die anfallen Kosten. SeaHelp-Tipp: Die gesparten Gebühren gleich in eine SeaHelp-Mitgliedschaft investieren, dann ist man im Falle eines Falles auf der sicheren Seite.
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Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

Sea-Help GmbH
Maria Greil Str. 6
4802 Ebensee

Austria

Telefon: +43 (0) 6133 6272 10
Telefon: +49 (0) 5734 9699100
Fax: +43 (0) 6133 6272 90
Fax: +49 (0) 5734 9699101

Mail: info@sea-help.eu
Web: www.sea-help.eu

Kontakt:
SeaHelp
Pressebüro Kroeger
Bergkirchener Str. 460
32549 Bad Oeynhausen
00495734665223
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http://www.sea-help.eu

Allgemein

SeaHelp lädt ein: Info-Abende zur Verzollung in Kroatien

Fast alle Eigner, deren Schiffe in Kroatien liegen, müssen spätestens bis zum 1.4.2014 den Zollstatus korrigieren. Wer es unterläßt, kann empfindlich zur Kasse gebeten werden. SeaHelp, der führende nautische Pannendienst, veranstaltet Info-Abende, um die Eigner entsprechend auf die neue Situation in Kroatien nach dem EU-Beitritt vorzubereiten.

SeaHelp lädt ein: Info-Abende  zur Verzollung in Kroatien

Nach dem 1.4.2014 dürfte eine Begegnung mit dem kroatischen Zoll für viele Sikpper nicht so angenehm sein.

Was muss ich persönlich tun, um mit meinem Schiff in Kroatien nach dem 1. April 2014 alle gesetzlichen Normen nach dem EU-Beitritt zu erfüllen? Diese Frage beschäftigt offensichtlich mehr Eigner, als zunächst vermutet. Deshalb hat sich SeaHelp , der führende nautische Pannendienst, entschlossen, allen Eignern in Form eines Informationsabends die neue Rechtslage zu erläutern. Die Teilnahme an den drei Info-Verantstaltungen im Jänner in den Regionen Oberösterreich und Salzburg, Niederösterreich und Wien sowie Kärnten und Steiermark ist für Jedermann kostenlos und nicht an eine SeaHelp-Mitgliedschaft gebunden.

„Offensichtlich wird die Notwendigkeit, den Zollstatus seines Schiffes zu überprüfen, bzw. an die neue Gesetzeslage anzupassen, von vielen Eignern unterschätzt“, weiß SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser zu berichten. Für die Eigner könnte es dann kostspielig werden, schlimmstenfalls droht eine Nachzahlung der kroatischen Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 25 Prozent vom Zeitwert, eine doppelte Zollzahlung sowie eine saftige Strafe.

Wie groß der Bedarf an verlässlichen Informationen zum Thema „Verzollung von Schiffen nach dem kroatischen EU-Beitritt“ tatsächlich ist, konnte SeaHelp erst kürzlich anlässlich einer Einladung zu einem Vortrag in Graz erfahren. Nachdem das Thema via SMS und den üblichen sozialen Netzwerken die Runde machte, wurden aus den zunächst veranschlagten 15 Interessenten mehr als 100 Eigner, die sich über die neuen Regelungen informieren wollten. Ein Ansturm, der selbst die Veranstalter, eine lockere Gemeinschaft von Skippern aus der Marina Cervar Porat bei Porec überraschte.

Wolfgang Dauser weiter: „Aufgrund des Interesses der Eigner und der drängenden Fragen, die sie bewegen, haben wir uns spontan entschlossen, an einigen Stadtorten in Österreich weitere Infoabende durchzuführen, um möglichst vielen Eignern die Chance zu geben, sich zu informieren.“ Dabei kann Wolfgang Dauser, der selbst die Vorträge hält, schon mal aus dem viel zitierten „Nähkästchen“ plaudern, denn SeaHelp erledigt für seine Mitglieder auf Wunsch die notwendigen Zollformalitäten und hat bereits erste Schiffe erfolgreich durch die Klippen der kroatischen Bürokratie gebracht. Um jedoch keine Zweifel aufkommen zu lassen, betont er ausdrücklich: „Bei den Informationsabenden sind alle Eigner herzlich willkommen, nicht nur SeaHelp-Mitglieder.“ Dabei hofft er, dass die Veranstaltungen eine ähnliche Eigendynamik annehmen wie erst kürzlich der Infoabend in Graz und das viele Eigner, die diese Zeilen lesen, sie via SMS, Facebook & Co. weiterleiten.

Um einen Überblick über die Anzahl der Teilnehmer zu erlangen, bittet SeaHelp jedoch um eine unverbindliche Voranmeldung per Mail unter vortrag-eu@sea-help.eu. Erforderlich ist es lediglich, die jeweilige Anzahl der Teilnehmer zum jeweiligen Termin (Termin 1 bis 3) per Mail bekannt zu geben, damit SeaHelp entsprechend vorplanen kann.

Hier die Termine:

Termin 1:
für Oberösterreich und Salzburg in Linz am Mittwoch, den 08.01.2014
um 18:00 Uhr im

Hotel Kolping***
Gesellenhausstraße 5
A-4020 Linz

Termin 2:
für Niederösterreich und Wien in Wien am Freitag, den 10.01.2014
um 18:00 Uhr im

Ramada Encore Vienna City Center
Grieshofgasse 11
A-1120 Wien

Termin 3:
für Kärnten und Steiermark in Graz am Montag, den 13.01.2014
um 18:00 Uhr im

Wohlfühlhotel Novapark
Fischeraustraße 22
8051 Graz

Hier bitte per Email anmelden: vortrag-eu@sea-help.eu
(z.B. 2 Personen Graz oder 1 Person Wien,….)

Wer sich vorab informieren möchte, kann schon einmal viele Fakten im Internet nachlesen. Nach dem Vortrag besteht selbstverständlich die Möglichkeit, dem SeaHelp-Experten individuelle Fragen zu stellen.

Über SeaHelp

Die SeaHelp GmbH ist im Bereich des Mittelmeers zwischen Venedig und Dubrovnik der führende Anbieter von Hilfeleistungen auf dem Wasser, die gemeinhin auch als Pannendienst zur See bezeichnet werden. SeaHelp-Einsatzboote sind flächendeckend in neun Stützpunkten in diesem Bereich stationiert und können dank satellitengestützter Einsatztechnik fast jeden Punkt in ihrem Bereich innerhalb von 40 Minuten erreichen. Außerdem werden SeaHelp-Mitglieder auf Wunsch via SMS vor Unwettern gewarnt und haben die Möglichkeit, über den App Store eine Applikation für das iPhone zu laden, mit der sie sich auch ohne Internetzugang orten können, um die Geodaten im Notfall an die SeaHelp-Einsatzzentrale zu übersenden. SeaHelp unterhält Stützpunkte in Kroatien, Slowenien, Italien, den Balearen und jetzt auch an der Ostsee.

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Web: www.sea-help.eu

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Allgemein

SeaHelp: Rekordsturm fegt über Kroatien – Yachten beschädigt

Ein Rekordsturm mit 237 km/h fegt über Kroatien. Wie SeaHelp, der führende europäische Pannendienst zur See meldet, wurden dabei auch etliche Yachten im Winterlager beschädigt.

SeaHelp: Rekordsturm fegt über Kroatien - Yachten beschädigt

Der Sturm in Orkanstärke richtete hohen Schaden an.

Windgeschwindigkeiten von über 230 km/h sorgten an der kroatischen Adriaküste in den letzten Tages für chaotische Verhältnisse. Auf der Brücke nach Krk wurde die bisherige höchste Windmessung von 220 km/h jetzt noch überboten: Mit 237 km/h wütete die Bora mitte November 2013. Und auch auf der Brücke von Maslenica (Dalmatien) wurden Windgeschwindigkeiten von weit über 200 km/h gemessen. SeaHelp , der europaweit agierende Pannendienst , der auch elf Stützpunkte in der Adriaregion unterhält, meldet, dass auch viele Yachten in den Marinas in Mitleidenschaft gezogen wurden. SeaHelp-Einsatzleiter Marko Orlic: „Winde in dieser Intensität sind an der kroatischen Küste eher die Ausnahme. Das führte zur Sperrung von Autobahnen, Brücken und küstennahen Landstraßen und richtete erheblichen Schaden an.“

Nicht nur an Land sind derzeit die Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Auch viele der Yachten, die in den kroatischen Marinas überwintern, sind betroffen. „Nach einer ersten Sichtung schätzen wir, das 50 % bis 60 % der Yachten in irgendeiner Form vom Sturm betroffen sind.“ Dabei sind es nicht immer gleich schwere Beschädigungen, sondern Kleinigkeiten, die schnell zu einem ausgewachsenen Schaden ausufern können. Erschwerend kommt hinzu, dass derzeit weitere Stürme in Verbindung mit starken Regenfällen prognostiziert werden, die sicher noch über das Wochenende hinaus anhalten dürften. Da kann eine losgerissene Persenning schon mal einen massiven Wassereinbruch nach sich ziehen.

Für die SeaHelp-Yachtbetreuung, die der Pannendienst seinen Mitgliedern über die Wintermonate anbietet, herrscht derzeit natürlich Hochbetrieb. Die Schiffe der Eigner, die diesen besonderen SeaHelp-Service gebucht haben, werden kontrolliert, eventuell entstandene Schäden sofort behoben und die Eigner informiert. Wer sich derzeit um den Zustand seines Schiffes sorgt, kann auch kurzfristig noch mit SeaHelp einen Vertrag über die Yachtbetreuung abschließen. Die SeaHelp-Mitarbeiter verschaffen sich dann sofort einen Eindruck vom Zustand des Schiffes und treffen alle notwendigen Maßnahmen, um weitere Schäden zu verhindern. SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser: „Viele Eigner haben aus irgendwelchen Gründen derzeit nicht die Möglichkeit, sich vor Ort über den Zustand ihrer Yacht zu informieren. Ihnen wollen wir helfen.“ Mehr über die Yachtbetreuung findet man auch auf der SeaHelp-Homepage www.sea-help.eu .

Das Tückische beim letzten Sturm war die hohe Intensität, mit der die Bora auftrat. Windgeschwindigkeiten von über 230 km/h gehören selbst im kroatischen Spätherbst eher zur Ausnahme. Viele Eigner haben zwar Vorsorge getroffen und ihre Yachten sorgfältig auf den Winter vorbereitet, doch gegen solch einen Sturm in Orkanstärke kann man sich kaum schützen. Wenn dann bereits zum Beginn der Sturmsaison Wasser in die Yacht eindringen kann, sind Schäden im Frühjahr meist vorprogrammiert. Um eben solche unnötigen Schäden zu vermeiden, bietet SeaHelp seinen Mitgliedern an, jetzt auch noch kurzfristig den Service der Yachtbetreuung in Anspruch zu nehmen. Hier noch ein paar Links zu weiteren Fotos zum Rekordsturm in Kroatien .

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