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Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

Achensee, hochwertige Liegenschaft in Traumlage, Seeblick mit einer herrlichen Aussicht auf die einzigartige umliegende Bergwelt, luxuriöse Ausstattung, eine Traum-Residenz

Immobilie, Achensee, Tirol, exklusives, komfortables Anwesen, Haus am See in Top-Lage

(Bildquelle: © Bliem Immobilien)

Maurach/Achensee – Am Südufer des Achensees gelegen steht die Ortschaft Maurach ganz im Zeichen des einmaligen Naturerlebnisses, hier leben und arbeiten hat eine ganz besondere Qualität.

Der Achensee in den Tiroler Alpen liegt nördlich von Jenbach im Tiroler Unterland, 380 m über dem Inntal. Er bildet mit dem Achental die Grenze zwischen Karwendelgebirge im Westen und Brandenberger Alpen im Osten. Das Karwendel-gebirge verbindet Tirol mit Bayern, die Isar führt aus den Bergen des Grenzgebietes in die bayrische Landeshauptstadt.

Der bis zu 133 m tiefe Achensee ist der größte See Tirols. Er verfügt über eine hervorragende Wasserqualität (nahe Trinkwasserqualität), seine Wassertemperatur ist einem Gebirgssee entsprechend niedrig und überschreitet kaum jemals 20 °C. Da der Achensee in einem Naturschutzgebiet liegt, sind keine kraftstoffgetriebenen Motorboote erlaubt. Gelegentlich wird der Achensee auf Grund seiner Größe und der für Segler und Surfer optimalen Windverhältnisse als das Tiroler Meer bezeichnet. Sportlich ist der Achensee ein Refugium für viele Sportler auf den Pisten und Gipfeln des Rofangebirges, Bergsport, Ski- und Wintersport und in den Sommermonaten, alles was Berg und Wasser den sportbegeisterten Gästen und Einwohnern bieten kann, wird auch angeboten.

Hier lässt es sich sehr gut leben

Die gesamte Infrastruktur des Achensees ist zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem und unkompliziert erreichbar. Der Achensee und speziell der Ort Maurach, ist nicht nur ein Naturrefugium der Sonderklasse, sondern auch ein hervorragender Lebensraum, den alles was ein verwöhnter Mensch benötigt bieten die seenahen Orte, wer hier wohnt hat alle Annehmlichkeiten moderner Gemeindeplanung und verkehrsgünstige Anbindungen, beispielsweise an die Autobahn, Innsbruck/Italien – München und über Rosenheim nach Wien, Bayerns Süden ist in greifbarer Nähe durch das malerische Isartal.

Wer das besondere sucht wird hier fündig

Zum Verkauf steht eine sehr hochwertige Liegenschaft in Maurach am Achensee. Das Grundstück weist eine Größe von knapp 1.600 m² auf, die Liegenschaft ist etwas oberhalb des Talbodens in Hanglage nach Süd-West situiert, dadurch ergibt sich eine herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt und den Achensee

Das Obergeschoß, welches aufgrund der Hanglage ebenfalls ebenerdig betreten werden kann, nimmt zur Gänze eine exquisite Wohnung mit der mehr als großzügigen Terrasse ein. Die Raumhöhe beträgt angenehme 3,0m, die gesamte Südfront ist auf einer Länge von etwa 25 m raumhoch verglast. Mittels Parallelschiebetüren und Terrassentüren gelangt man auf die ca. 135 m² große, dreiseitig umlaufende Terrasse. Die Haustechnik bzw. Unterhaltungselektronik wird mittels eines modernen BUS-Systems gesteuert. Die Wohnfläche beträgt ca. 250 m² und ist wie folgt eingeteilt: man betritt die Wohnung entweder durch den Haupteingang und kommt, vorbei am Garderobenraum, in den sehr großzügigen Raum „Kochen – Essen – Wohnen“. Die zweite Möglichkeit ist ein Nebeneingang von dem aus man durch eine Schmutzschleuse ebenfalls in den Garderobenraum und von dort aus weiter kommt.

Im Stockwerk darunter befinden sich ebenfalls hochwertig ausgestattete und durch großzügige Fensterflächen lichtdurchflutete Praxis- oder Büroräumlichkeiten. Die Nutzfläche beträgt ca. 260 m². Aktuell besteht eine bauliche Aufteilung in zwei Einheiten, einmal ca. 105,5 m² und einmal ca. 154,5 m². Auf dieser Ebene befinden sich zusätzlich zwei Technik-Räume mit Lagerfläche mit gesamt ca. 60 m².

Beheizt wird das Gebäude mittels Gas-Therme mit Fußbodenheizung, in Hinblick auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien wurden am Dach sowohl eine Solar- als auch eine Photovoltaikanlage errichtet.

Eine alpine Residenz der Superlative in einer erstklassigen Lage

Der mit dem Verkauf beauftragte Immobilienmakler Mag. Roman Bliem, von BLIEM IMMOBILIEN, sendet interessierten Personen gerne das Expose zu und steht mit Rat und Sachverstand gerne zur Verfügung. Da das Objekt nicht in gängigen Immobilienmärkten angeboten wird, können Sie folgenden Kontaktmöglichkeiten nutzen, um ein ausführliches Expose zu erhalten:

Bliem Immobilien, Mag. Roman Bliem, Josef Speckbacher-Straße 11, A-6300 Wörgl Telefon +43 664 4582802 E-Mail r.bliem@bliem-immobilien.at

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Ahoi und Leinen los: Im Familotel Borchard’s Rookhus gibt“s zwei neue Miniboote

Mit viel Liebe zum Detail hat das Familotel Borchard’s Rookhus neue Wasserattraktionen ins Leben gerufen.

Ahoi und Leinen los: Im Familotel Borchard

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Mit Neptun-Tor am Steg und zwei Elektro-Minibooten im Polizei- und Feuerwehr-Design wird somit das Angebot rund um den direkt anliegenden Großen Labussee ausgebaut.

Der Sommer ist in vollem Gange, die Ferien haben in einigen Bundesländern schon begonnen und das Familotel Borchard“s Rookhus nördlich von Berlin rüstet sich für seine großen und kleinen Gäste, um deren Sommer-Urlaub unvergessen zu machen. Neben den bereits vorhandenen vielfältigen Aktivitäten an Land und zu Wasser, hat sich das Familienhotel nun an die Ausweitung des Angebots für den angrenzenden Großen Labussee gemacht.

Kleine und große Wasserratten können ab sofort mit Sam und Bobby, dem neuen Feuerwehr- und Polizeiboot in See stechen. Mit den speziell für das Rookhus in den Niederlanden gefertigten Elektrobooten geht es für die Eltern mit ihren Kindern umweltschonend, geräuscharm und sparsam über den Großen Labussee. Ab zwölf Jahren dürfen die Kids sogar selbst ans Steuer und mit den führerscheinfreien und leicht zu bedienenden Booten einen Ausflug machen.

+++ Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön +++

„Besonderen Wert legen wir bei unseren Angeboten auf sanften Tourismus und das friedliche Erkunden der Natur“, so Alexander Borchard, Gastgeber des Familienhotels im mecklenburgischen Wesenberg. Neben den neuen Elektrobooten stehen deshalb keine Wasserski, Jetskis oder Rennboote, sondern stattdessen Ruderboote, Kanus, das Floß „Ninus“ sowie ein kleines Motorkajütenboot mit sparsamen 5 PS zum Verleih zur Verfügung.

Am Ufersteg des Sees erwartet die Gäste außerdem das neue Neptun-Tor, welches den Gott des Meeres darstellt und jedem, der darunter her geht, eine Portion Glück für die Seefahrt mit auf den Weg gibt. Ausgeschmückt ist das Tor mit vielen Schnitzereien von Muscheln, Fischen und dem Ninus-Schriftzug, der eine Verbindung aus dem Künstler Nino Antonov und dem Rookhus darstellt. Wie auch bei dem Floß ist Nino, der einst von dem bekannten Holzbildhauer Erich Gerer aus Hamburg lernte, für den Entwurf und die Fertigstellung des Tores verantwortlich.

+++ Langeweile Fehlanzeige +++

Im Familotel kommen natürlich nicht nur die Wasserratten auf ihre Kosten, auch am Land stehen allerhand Angebote zur Verfügung. Neben der aktuellen Rookhus-Mini-WM, bei welcher der Spaß und Erfolg beim Fußballspielen noch nicht vergangen ist, gibt es verschiedene Ausflüge in den naheliegenden Nationalpark, wo sich die Gäste bei Familienwanderungen mit Ponys und archäologischen Ausgrabungen austoben können. Auf der Hotelanlage selbst stehen mit Zirkusaufführungen, Bogenschießen, Goldwaschen und Zaubertrunk brauen viele weitere spannende Beschäftigungen auf dem Programm. Von Langeweile ist hier garantiert keine Spur.

Weitere Informationen:

http://www.rookhus.de
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Gemütlich – natürlich – persönlich,

fast wie Zuhause. Das „Familotel Borchard“s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit über 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick auf den großen Labussee.

Das Motto: Friede, Freu(n)de, Eierkuchen…

steht für unberührte friedliche Natur, herzliche Gastgeber und eine Rundumversorgung die keine Wünsche offen lässt. Derzeit bietet die 30.000 qm großen Hotelanlage mitten im Wald alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Floßfahren, mit eigenem Piratenhafen und elektrischen Miniboten. Im Forscherwäldchen können Mini-Archäologen auf Entdeckungsreise gehen und im ganzjährig aufgebauten Zirkuszelt heißt es „Manege frei!“, wenn die kleinen und großen Gäste Ihre erlernten Kunststücke präsentieren. Daneben gibt es ein kleines hoteleigenes Schwimmbad, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Ponys zum Reiten und Kutsche fahren. Die Blockhüttensauna mit Seezugang, Massagen und ein Kaminzimmer lassen auch den Herbst und Winter besonders entspannend werden.

Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, “ … mal weg vom technischen Spielzeug zu gelangen und sich zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“ Nichts desto trotz gibt es für die älteren Kinder auch einen modernen Teens-Club, in dem eine Spielkonsole und ein Billardtisch nicht fehlen dürfen.

Weitere Informationen: http://www.rookhus.de & http://www.familotel.com

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Powerbreather: Entdecke die neue Art des Schwimmens

Atmen wie an Land – dank dem patentierten Frischluftschnorchel

Powerbreather: Entdecke die neue Art des Schwimmens

Vergesse die Hektik des Alltags, schöpfe neue Energie: Schwimme! Gebe dich dem unvergleichbaren Gefühl der Schwerelosigkeit, dem Schwimm-Flow voll und ganz hin – der patentierte Frischluftschnorchel Powerbreather hilft dir dabei! Denn dank 100 Prozent Frischluftversorgung kannst du, ohne den Kopf zum Atmen bewegen zu müssen, entspannt durch das Wasser gleiten und eins mit dem nassen Element werden.

Mit dem POWERBREATHER atmet man beim Schwimmen nach einer kurzen Eingewöhnung ruhig und sicher wie an Land: ganz ohne den Kopf drehen zu müssen, ganz ohne Wasser zu schlucken, ganz ohne Ausblasen des Schnorchels. Konzentriere dich nur auf den Rhythmus der Bewegung. Schwimm endlich so lange du willst!

Aufgrund des patentierten Ameo Fresh Air System wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Schwimmer atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das Twist Lock System lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen, ein Powerbreather für die ganze Familie! Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf.

Übrigens: Wer beim Schnorcheltauchen die unendlichen Weiten der Unterwasserwelt erkunden will, der lernt mit dem Powerbreather neue Freiheiten kennen – kein Ausblasen oder Eindringen von Wasser! Im Gegensatz zu Vollgesichts-Schnorchelmasken ermöglicht der POWERBREATHER ein unbegrenztes Schwimm- und Schnorchelerlebnis zugleich.

AMEO im Internet: www.powerbreather.com

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Brandverletzung am Baggersee: Gemeinde haftet

Verbrennt sich ein kleines Kind am Baggersee auf einer Metallrampe zum WC die Fußsohlen, haftet die Gemeinde als Betreiber. Denn sie hat ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg.
LG Coburg, Az. 23 O 457/16

Hintergrundinformation:
Eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht hat jeder, der eine mögliche Gefahrenquelle für andere schafft oder unterhält. Sie betrifft auch Gemeinden, die öffentliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr betreiben, zum Beispiel einen Baggersee. Die Pflicht besteht darin, andere Menschen so gut es geht vor Schaden zu bewahren. Allerdings gibt es Einschränkungen: Der Pflichtinhaber muss nur tun, was ihm zumutbar ist. Passanten und Nutzer öffentlicher Einrichtungen dagegen müssen sich umsichtig verhalten, denn bei eigener Unvorsichtigkeit haftet der Betreiber nicht. Der Fall: An einem Sommertag hatte sich ein Ehepaar mit seiner dreijährigen Tochter an einem Baggersee aufgehalten. Der Badebetrieb war eine öffentliche Einrichtung, für den See war die örtliche Gemeinde verantwortlich. Die sanitären Anlagen waren nur über eine Metallrampe zugänglich. Diese hatte sich unter der intensiven Sonneneinstrahlung derart aufgeheizt, dass sich die Dreijährige daran beide Fußsohlen erheblich verbrannte. Die Eltern verklagten nun im Namen ihrer Tochter die Gemeinde auf Schmerzensgeld und Schadenersatz. Sie waren der Ansicht, dass die Gemeinde ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt habe. Die Gemeinde sah sich jedoch auf der sicheren Seite: Die Eltern hätten selbst ihre Aufsichtspflicht verletzt, als sie ihr Kind alleine zum WC gehen ließen. Die Gefahr sei für jeden erkennbar gewesen. Außerdem schließe die Gemeindesatzung eine solche Haftung aus. Das Urteil: Das Landgericht Coburg verurteilte die Gemeinde trotzdem zur Zahlung von Schmerzensgeld und Schadenersatz. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erklärte das Gericht, dass die Gefahr durch die erhitzten Metallplatten zwar für jeden Erwachsenen offensichtlich sei, aber eben nicht für ein Kind – und auch Kinder gehörten zu den Nutzern des Baggersees. Die Eltern hätten ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt, denn sie seien nicht verpflichtet, das Kind permanent an der Hand zu halten oder ständig in seiner unmittelbaren Nähe zu bleiben. Für den Haftungsausschluss in der Gemeindesatzung sah das Gericht hier keine gesetzliche Grundlage. Die Gemeinde habe ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt und müsse dafür haften.
Landgericht Coburg, Urteil vom 13. Dezember 2016, Az. 23 O 457/16

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„Tipps für sicheres Schwimmen in Seen und Freibädern“ – Expertengespräch der ERGO Versicherung

Sommer, Sonne, baden gehen

Das sommerliche Wetter lockt viele Badegäste an heimische Seen und in die Freibäder. Neben guter Laune und Erholung bringt Schwimmen leider auch immer einige Gefahren mit sich. So ertranken 2016 laut Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft 537 Menschen. Umso wichtiger ist es, beim Baden ein paar Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO, gibt hilfreiche Tipps für sicheren Badespaß.

Welche Sicherheitsregeln sollten Badegäste beherzigen?

Generell ist es ratsam, zum Baden ein überwachtes Gewässer oder Schwimmbecken aufzusuchen. In Freibädern sind in der Regel Bademeister für die Sicherheit zuständig. An Badeseen sollten Wasserwacht oder Rettungsschwimmer vor Ort sein, damit bei einem Notfall schnelle Hilfe möglich ist. An öffentlichen Gewässern sollten Badende unbedingt die Hinweis-, Verbots- oder Warnschilder beachten – und niemals schwimmen, wenn beispielsweise wegen starker Strömungen ein Badeverbot herrscht! Zudem empfiehlt es sich, nur ausgewiesene Badebereiche zu nutzen. Sonst können möglicherweise ein schlammiger Untergrund, Schlingpflanzen unter Wasser oder versteckte Strömungen gefährlich werden. Ob Schwimmer oder Nichtschwimmer: Häufig sind Leichtsinn, Missachtung der Baderegeln oder Selbstüberschätzung Ursachen für Badeunfälle. Auch der Kreislauf kann Probleme bereiten: Um ihn zu schonen, ist es wichtig, langsam ins Wasser zu gehen oder sich im Freibad mit einer Dusche vor dem Baden abzukühlen. Friert der Badende im Wasser, sollte er sich schnellstmöglich am Ufer oder Beckenrand aufwärmen. Denn ein unterkühlter Körper kann Desorientierung, Müdigkeit oder sogar Kreislaufversagen zur Folge haben. Für gute Schwimmer gilt: Während des Schwimmens die Entfernung zum Ufer im Blick behalten! Für den Rückweg müssen noch genügend Kraftreserven vorhanden sein. Sind auf einem See Schiffe oder Boote unterwegs, ist besondere Vorsicht geboten: Ihre Sogwirkung ist nicht zu unterschätzen! Schwingt das Wetter plötzlich um und Gewitterwolken ziehen auf, sollten Badende umgehend den See oder das Becken verlassen. Da Wasser den elektrischen Strom gut leitet, trifft ein Blitzeinschlag einen weit entfernten Schwimmer ebenso stark, als hätte ihn der Blitz direkt getroffen.

Worauf sollten Eltern mit Kindern achten?

Ganz wichtig: Die Kinder sollten schwimmen lernen. Laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind 59 Prozent der 10-Jährigen keine sicheren Schwimmer. In schwierigen Situationen werden die Kinder dann schnell panisch. Aber auch wenn sie gute Schwimmer sind, sollten Eltern ihre Kleinen bei einem Ausflug an einen Badesee immer im Auge behalten. Hilfreich ist es, sich zunächst gemeinsam mit dem Nachwuchs am Ufer zu orientieren, das Wasser zu erkunden und die Tiefe zu überprüfen – damit „Wasserbomben“ nicht zu Verletzungen führen. Denn nichts ist für Kinder schöner, als ins Wasser zu springen. Dabei sollten die kleinen Badegäste Rücksicht auf andere nehmen und sich vergewissern, dass sie niemanden gefährden. Für Kinder bis zu einem Alter von drei Jahren kann bereits ein seichtes Gewässer gefährlich sein: Fallen sie ins Wasser, fehlt ihnen die Orientierung, um alleine wieder aufzustehen. Sind Kinder mit dem Wasser vertraut oder besitzen bereits ein Schwimmabzeichen wie das „Seepferdchen“, bedeutet das nicht, dass sie unbegleitet ins Wasser gehen können. Ihre Kraft reicht meist nur für kurze Strecken. Am besten ist es, wenn jemand nebenher schwimmt – denn wenn Kinder etwa Wasser schlucken, sind sie möglicherweise überfordert und geraten schlimmstenfalls in Panik. Auch mit Schwimmflügeln oder -gürteln sollten sie nicht unbeobachtet bleiben. Gummitiere oder Luftmatratzen sind als Hilfsmittel weniger geeignet: Im Eifer des Gefechts können sie den Kindern aus den Händen rutschen und außer Reichweite geraten oder sie treiben damit ins tiefere Wasser ab. Daher sollten Eltern mit dem Nachwuchs immer in Sicht- und Rufkontakt bleiben.

Gibt es in Freibädern besondere Gefahrenquellen?

In Freibädern kann es bereits am Beckenrand zu Unfällen kommen. Denn oftmals stehen oder sitzen dort Badegäste – die zum Beispiel ihren schwimmenden Nachwuchs im Blick haben. Aber auch spielende Kinder oder ausgelassene Teenager tummeln sich hier gerne. Kollisionen sind da vorprogrammiert. Mögliche Folgen: Ein verdrehtes Knie, Kopfverletzungen oder Knochenbrüche. Aber auch der Sprungturm hat Gefahrenpotential. Zwar ist der Landungsbereich meist ein separates Becken, doch sollten wagemutige Turmspringer vor dem Absprung nach unten blicken und sicherstellen, dass sich dort niemand aufhält. Sind Sprünge vom Beckenrand erlaubt, ist darauf zu achten, dass das Wasser tief genug ist. Andernfalls besteht die Gefahr von Schädel-, Hirn- und Halswirbelverletzungen. Bei Wasserrutschen sollten Kinder den nötigen Sicherheitsabstand zum Vordermann einhalten, um schmerzvolle Zusammenstöße zu vermeiden. Unten angekommen am besten das Auffangbecken sofort verlassen. Was sowohl Schwimmbad- als auch Badeseebesucher wissen sollten: Bei einem Freizeitunfall greift der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung nicht. Auf der sicheren Seite ist deshalb, wer sich im Fall der Fälle auf den Schutz seiner privaten Unfallversicherung verlassen kann.
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Reise-Erlebnisse im Genferseegebiet

Ein Sternenhimmel, ein Jubiläum, eine Seefahrt, eine große Tour und sonnige Schneefreuden

Reise-Erlebnisse im Genferseegebiet

Sonnige Schneefreuden in den Alpen des Genferseegebiets (Bildquelle: Office du Tourisme du Canton de Vaud)

Vor traumhaftem Bergpanorama und beeindruckender Seenkulisse ist das abwechslungsreiche Genferseegebiet mit neuen Attraktionen eine Reise wert:

Kulinarischer Sternenhimmel über dem Kanton Waadt

Die renommierten Gastronomieführer Michelin und Gault Millau haben erneut das Genferseegebiet mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. In den Ausgaben 2015 wurden mehrere Küchenchefs der Region für die herausragende Qualität, Originalität und Exzellenz ihrer Kochkünste ausgezeichnet. So vergibt der Gastronomieführer Guide Michelin insgesamt 16 Sterne an elf Restaurants des Genferseegebiets. Im Gault Millau bringen es 98 Restaurants auf eine Gesamtzahl von 1.368 Punkten. Mit diesen Ergebnissen platziert sich der Kanton Waadt an der Spitze der Schweizer Rangliste und bestätigt somit seine Stellung als gastronomisches Reiseziel par Excellence. Neben den kulinarischen Prämierungen geht auch die prestigeträchtige Auszeichnung Sommelier des Jahres 2015 in das Genferseegebiet an Jerome Ake-Bede, Sommelier in der Auberge de l“Onde in Saint-Saphorin.

Hundert Jahre Olympisches Komitee in Lausanne

Im Jahr 2015 feiert das Internationale Olympische Komitee (IOC) den 100. Jahrestag seines Sitzes in Lausanne. Aus diesem Anlass präsentiert das Olympische Museum vom 25. März bis 28. Juni 2015 eine Sonderausstellung mit allen Highlights dieser Zeit. Einige Wahrzeichen der Stadt werden mit Fotos aus dieser Epoche geschmückt, um die sportiven Ereignisse mit diesen Orten in Zusammenhang zu bringen. Seinen Höhepunkt erreicht das Festprogramm am Wochenende des 27. bis 28. Juni 2015. Weitere Informationen sind abrufbar unter http://www.olympic.org/museum

Eine Seefahrt, die ist schön…

Bei einer Schifffahrt über den Genfersee kann man alle abwechslungsreichen Facetten der Region erkunden: Das eindrucksvolle Alpenpanorama, die von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichneten Weinberge, die idyllischen Ortschaften, historische Denkmäler, außergewöhnliche Kunstwerke, die exklusive Montreux Riviera und vieles mehr. Diese Art Sightseeing mit Erlebnisfaktor kommt besonders bei Kindern gut an. Daher hält die Schifffahrtsgesellschaft des Genfersees (CGN) ein besonders attraktives Angebot bereit: Mit der Familienkarte kann ein Erwachsener mit zwei Kindern bereits ab 25 Schweizer Franken die Seefahrt genießen. Das Angebot ist zwischen dem 19. April bis 18. Oktober 2015 gültig. Weitere Informationen gibt es unter http://www.cgn.ch/de

Auf großer Tour

Die „Grand Tour of Switzerland“ ist eine Entdeckungsreise, die einige der schönsten Highlights der Schweiz auf einer Reise vereint. Der Weg ist dabei das Ziel: Die empfohlene Strecke für Autoreisende führt auf 1.600 Kilometern durch die schönsten Gegenden der Schweiz und zeigt die abwechslungsreichen und spektakulären Seiten des Landes. Die Tour führt durch vier Sprachregionen, über fünf Alpenpässe, zu elf UNESCO-Weltkulturerbestätten, zwei Biosphären und an 22 Seen entlang. Auf rund 250 Kilometern führt die Entdeckungsreise durch das Genferseegebiet vom Pays d´Enhaut über den Waadtländer Jura entlang der Region „La Cote“ sowie der Waadtländer Riviera. Die Route und weitere Informationen sind abrufbar unter www.myvaudtrip.ch

Ski & Snow Fiesta in Villars-Les Diablerets: Sonnenreiche Schneefreuden

Frühlingsskifahren ist für viele Wintersportler eine Genuss-Disziplin: Vormittags fährt man in der Sonne Ski und am Nachmittag wird gebräunt, dem süßen Nichtstun gefrönt und sich amüsiert, bevor man nahtlos zum Apres-Ski übergeht. Kenner empfehlen für das optimale Frühlingsskifahren morgens die Südhänge und mittags die Nordhänge. Für die ultimativen Schneefreuden in der Alpenregion des Genferseegebiets bietet die Aktion „Ski & Snow Fiesta“ in Villars-Les Diablerets vom 28. März bis 12. April 2015 attraktive Ermäßigungen. So gibt es 30 Prozent Rabatt auf den Mietpreis der Ferienwohnung oder einen Gratis-Skipass bei mindestens zwei Hotelübernachtungen. Ski- und Snowboardverleih sowie Gruppen-Skikurse der örtlichen Skischulen sind ebenfalls um 30 Prozent ermäßigt. Zudem ist im Aktionszeitraum für Musik, Unterhaltung, Freizeitaktivitäten und Animationsprogramm in den Wintersportorten gesorgt. Für Familien gibt es ein besonderes Schmankerl: Für Kinder bis neun Jahre ist der Skipass umsonst. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.skisnowfiesta.ch
+++

Der mitten im Genferseegebiet gelegene Kanton Waadt erstreckt sich vom friedlichen Jura bis zu den faszinierenden und authentischen Alpen-Destinationen Diablerets, Villars, Leysin sowie Chateau-d´Oex und zählt mit einer Fläche von 3.212 Quadratkilometern zu den größten Kantonen in der Schweiz. Vom Palmen-Ambiente in Montreux bis hin zum Altstadt-Flair des trendigen Lausanne bietet die Region abwechslungsreiche Eindrücke. Das Waadtland verkörpert mit seiner wunderschönen Natur, den majestätischen Seen, den terrassierten Weinbergen des UNESCO Welterbe Lavaux, der exquisiten Gastronomie, den kulturellen Highlights sowie den vielfältigen Ausflugs- und Sportmöglichkeiten ein ideales Urlaubsziel für alle Jahreszeiten, das Naturschönheiten, Lebensfreude, Gastfreundschaft und Gaumenfreuden auf einen Nenner bringt. Weitere Informationen zum schweizerischen Kanton Waadt sind abrufbar unter www.genferseegebiet.ch

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Avenue d´Ouchy 60 – Post Box 164
CH-1000 Lausanne
0041 – 21 – 613 26 26
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Business und Social Intelligence als Paketlösung

Business und Social Intelligence als Paketlösung

BrandON SEE

BrandON Media AG, ein Anbieter von Social Intelligence Dienstleistungen, hat seinen Beitritt zum TIBCO Spotfire® Partner Network bekannt gegeben. BrandON Media AG ist nun in der Lage, Daten und Analysen zu beliebigen Themen – zusätzlich zu ihren eigenen, originärem Web-Interface – auf der führenden Analyseplattform, TIBCO Spotfire auszuwerten. Damit ist die BrandON Media AG imstande, Lösung aus einer Hand für Social und Business Intelligence als integriertes Analysekonzept mit der Bezeichnung BrandON SEE anzubieten.

Durch diese Innovation der BrandON Media AG erschließen sich ganz neue Anwendungsmöglichkeiten z.B. im Bereich Vertrieb und After-Sales, die die üblichen Analysen im Marketing und Public Relations ergänzen und gleichzeitig weit darüber hinausgehen. BrandON SEE präsentiert Big Data für den Endnutzer in einer leicht zu analysierenden Weise, die den spielerischen Umgang bei der Beantwortung konkreter Fragen und die Durchsuchung von großen Datenmengen erlaubt.

Spotfire ermöglicht es seinen Partnern, ein hoch differenziertes Analysekonzept bereitzustellen unter der Anwendung von bewährter, preisgekrönter Technologie und zertifizierten Trainings- und Supportressourcen. Die TIBCO Spotfire® Analyseplattform, verständliche Application Programming Interfaces (APIs) und Software Development Kits (SDKs), befähigen Partner schnell und einfach weltklasse Analysekonzepte zu entwickeln, die jedem Business-User, von Analyst bis Führungskraft, dienen. Im Gegensatz zu klassischer BI-Software, ist TIBCO Spotfire® weitaus schneller und besser an spezifische Herausforderungen für Industrie- oder Businessanalyse anzupassen.

„Unsere Zusammenarbeit mit Managern, Fachabteilungen und Beratern, die das Geschäft kennen, verschafft uns Einblick in die Bedürfnisse und Probleme der Industrie.“ berichtet Marcin Gromke, Chief Technology Officer bei BrandON Media. „Wir möchten diese mit den passenden Analysekonzepten und einem Datenfluss unterstützen, die weiter gehen als allgemeine Media-Interest-Analyse, und ihnen dabei helfen professionelle Geschäftsentscheidungen zu treffen. Unsere Zusammenarbeit mit TIBCO Spotfire® erweitert die Möglichkeiten in diesem Bereich ungemein, da es exzellente Business Intelligence Werkzeuge mit der mächtigen BrandON Social Intelligence verbindet.“

„Unternehmen aus aller Welt nutzen TIBCO um differenzierte Analysekonzepte zu konzipieren und wirksam einzusetzen sowie ihre Fähigkeit, essentielle Erkenntnisse von internen und externen Datenquellen zu gewinnen, zu beschleunigen,“ sagt Bill Doyle, Vice President of Business Development bei TIBCO Spotfire®. „Durch die Ausweitung unseres Partnernetzwerks um First Mover wie BrandON Media, können wir unseren Level, den two-second advantage™ zu liefern, signifikant verbessern – und damit die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen und daraus einen Wettbewerbsvorteil zu generieren – und zwar für Anwender in einer weiten Bandbreite von Industrien und Arbeitsgebieten.“

Für mehr Informationen über das TIBCO Spotfire® Partner Program, besuchen Sie bitte: http://spotfire.tibco.com/about-us/partners.aspx.

Über die BrandON Media AG:

BrandON Media AG ist ein Anbieter von Social Media Monitoring, Data Mining und Analysekonzepten für mittelgroße bis große Unternehmen. Sie bieten eine breite Produktpalette für allgemeine Anwendungen, sowie eine Reihe von sehr spezifischen Use Cases (z.B. Automobilindustrie, After Sales, Investor Relations). Die BrandON Media AG ist zurzeit auf dem deutschen und polnischen Markt präsent und liefert Module für englisch, deutsch und polnisch sprachigen Content.
Für mehr Informationen über die BrandON Media AG, besuchen Sie bitte: www.brandonmedia.de

TIBCO und Spotfire sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der TIBCO Software Inc. oder ihrer Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten von Amerika und / oder anderen Ländern. Andere Produkt- und Firmennamen und in diesem Dokument erwähnten Marken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer und werden zur Identifizierung erwähnt.

BrandON Media AG ist ein Anbieter von Social Media Monitoring, Data Mining und Analysekonzepten für mittelgroße bis große Unternehmen. Sie bieten eine breite Produktpalette für allgemeine Anwendungen, sowie eine Reihe von sehr spezifischen Use Cases (z.B. Automobilindustrie, After Sales, Investor Relations). Die BrandON Media AG ist zurzeit auf dem deutschen und polnischen Markt präsent und liefert Module für englisch, deutsch und polnisch sprachigen Content.

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Marcin Gromke
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