Tag Archives: Selbstbestimmung

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Die Work-LOVE-Balance

Selfment®-Coach Thierry Ball erklärt, warum Liebe zur Arbeit wichtig ist

Die Work-LOVE-Balance

Selfment®-Coach Thierry Ball erklärt, warum Liebe zur Arbeit wichtig ist.

Karlsruhe – Endlich Freitag! Viele Menschen gehen ihrer Arbeit nicht gerne nach, sondern leben nur von Wochenende zu Wochenende, zum nächsten Feiertag, zum nächsten Urlaub. Endlich wieder Freizeit, Arbeit ist nur das nötige Übel und Mittel zum Zweck. Die Schere im Kopf zwischen der „guten Freizeit“ und der „bösen Arbeit“ klafft weit auseinander.

„Liebe zur Arbeit ist aber wichtig“, sagt Selfment®-Coach Thierry Ball, „Immerhin verbringen wir etwas mehr als die Hälfte unseres Lebens mit Arbeit! Und Leben bedeutet auch, einer Aufgabe nachzugehen, sprich Arbeiten zu gehen. Das heißt, Leben und Arbeit sind nicht voneinander zu trennen!“, so Ball weiter. „Wenn man seine Arbeit liebt, spielt Zeit keine Rolle mehr. Das heißt natürlich nicht, dass man zum Workaholic werden soll, aber die Zeit, die wir mit Arbeiten verbringen, hat dann eine andere Qualität und wird anders bewertet“, behauptet der Experte für Persönlichkeitsentwicklung.

Thierry Ball findet den Begriff Work-Life-Balance daher falsch und irreführend: „Weil schon der Begriff selbst suggeriert, dass es einen Unterschied gibt, den es auszugleichen gilt.“ Ball spricht lieber von der „Liquid-Moderne“, in der Arbeit und Freizeit immer mehr verschmelzen bzw. ineinanderfließen: Entspannung wird immer mehr auch in die Arbeitswelt integriert, fordernde Aufgaben auch in der Freizeit als Hobby etwa.

„Wer aber seine Arbeit wirklich liebt, ist freier und gelassener, ausgeglichener und freudiger, egal was da kommt von außen“, sagt der Selfment®-Coach. Und: „Identifizieren wir uns mit unserer Arbeit und mit dem Unternehmen, erhalten wir einen nachhaltigen Nährboden, der es uns ermöglicht, selbstmotiviert und eigenverantwortlich zu arbeiten. Und nur, wenn wir in beiden Lebensbereichen, also Work und Life, ein zufriedenes Dasein finden, können wir insgesamt gelassener und ausgeglichener sein“, schließt Thierry Ball.

Nähere Informationen zu Thierry Ball und weitere Tipps, mit denen man lernen kann, seine Arbeit zu lieben, finden Sie auf seiner Website www.thierry-ball.de.

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

Kontakt
Thierry Ball – Der Selfment®-Coach
Thierry Ball
Waffenstraße 16b
76829 Landau
0173-3140674
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Bittere Erfahrung Türkei

Gericht verhöhnt misshandelte Frau

Bittere Erfahrung Türkei

Cover Band 1

Emila Pfeifer: „Misshandelt im Namen seiner Ehre“
Emilia beschließt, ihren Lebensmittelpunkt in das Land zu versetzen, das sie über alles liebt. Die Türkei. Als Pensionärin hat sie Möglichkeit, sich ihren Traum vom Leben am Meer in die Tat umzusetzen. Schon zuvor verbrachte sie jedes Jahr ihren Urlaub dort. Daher wusste sie, dass es viele Gigolos gab, die gerade deutsche Frauen ausnahmen. Eine Wohnung war schnell gefunden, denn an Deutsche vermietete man gern, das wusste sie von einer dort lebenden deutschen Frau.
Im Herbst holte sie für zwei Wochen ihre Tochter zu sich, die von der neuen Wohnung total begeistert war, wenn auch traurig, dass ihre Mama so weit weg wohnte.
Eines Abends lernte sie über die vermeintliche Freundin Idris kennen, der sie mit seinem Charme umgarnte. Sie war sehr skeptisch, wollte sie doch keine Beziehung mehr eingehen. Dennoch gelang es ihm, auch wenn Emilia seine sehr einnehmende Art missfiel. Danach ging alles sehr schnell. Unbegreiflicherweise zog sie zu ihm und er begann sein wahres Gesicht zu zeigen. Immer, wenn er übergriffig wurde, schwor sie sich, ihn vor die Tür zu setzen. Doch seine Überzeugungskraft ließ sie wieder schwach werden. Emilia ließ sich in den Abgrund ziehen, und zwar so weit, dass es Tage gab, an denen sie nicht einmal mehr etwas zu essen hatte. Zurück wollte sie aber auf keinen Fall, denn das wäre für sie ein Eingeständnis von Schwäche gewesen. Diesen Entschluss und ihre Nachgiebigkeit sollte sie ein halbes Jahr später bitter bereuen. Er schlug sie beinahe tot und sie musste flüchten, um nicht von ihm gefunden zu werden. Bei Nacht und Nebel wurde sie ausgeflogen. Zurück nach Deutschland, mit einem zugeschwollenen Gesicht und einem geprellten Becken, das nicht mehr behandelbar war.
Emilia Pfeifer erzählt in diesem Roman ihre Erfahrungen mit einem Mann aus einer anderen Kultur. Er ist Moslem und sie eine moderne Frau, die bis zu ihrem Entschluss, noch einmal neu anzufangen, selbstbewusst durchs Leben ging. Es ist ein Roman, der sicher hitzige Diskussionen anschiebt und zu kontroversen Auseinandersetzungen führen kann. Das Problem, das Emilia Pfeifer schon 2012 angesprochen hat, ist die Frage, wie und ob Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenpassen, ob die unterschiedliche Sichtweise auf den Stellenwert der Frau in unserer multikulturellen Gesellschaft noch immer besteht.
Pfeifer gelingt es in ihrem Roman, sehr eindrucksvoll zu schildern, wie Opfer von häuslicher Gewalt in ihre Rolle gepresst werden und wie sie verzweifelt versuchen, einen Ausweg daraus zu finden.
Im zweiten Band „Im Namen der Gerechtigkeit“ nimmt die Autorin den Leser mit in den Kampf für Gerechtigkeit und in den Kampf um den Ausstieg aus dieser Abhängigkeit. Letzterer gelingt ihr relativ schnell, da ihre Kinder sie vor die Wahl stellen. Als liebender Mutter fällt es ihr nicht schwer, die richtige Entscheidung zu fällen, die sie zwar schon vorher kannte, aber ihre alte Schwäche nachzugeben schon wieder zu dominieren drohte.
Viel schmerzhafter ist die Erfahrung, die sie als Opfer vor Gericht machen muss. Da stellt sich schon die Frage: „Im Namen der Gerechtigkeit?“

Autorin im Verlag DeBehr.

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Emilia Pfeifer
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40667 Meerbusch
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Veranstaltung: „Dein bester Heiler bist du selbst“

YiXue Seminar mit Großmeister Wei Ling Yi in Heidelberg

Veranstaltung: "Dein bester Heiler bist du selbst"

YiXue Bildungszentrum gemeinnützige GmbH (Bildquelle: YiXue Bildungszentrum gemeinnützige GmbH)

Am Samstag, den 25. März 2017 findet in Heidelberg das nächste „Dein bester Heiler bist du selbst“ YiXue Seminar mit Großmeister Wei Ling Yi statt.

Wo?
Edith Stein Haus
Neckarstaden 32 . 69117 Heidelberg
Samstag, 13.00 h – 18.00 h
Beitrag: 36 Euro
(20 Euro mit Ermäßigung )

Hinweis zu Parkmöglichkeiten in Heidelberg: Parkhaus P8 „Kongresshaus“ oder P6 „Kraus“

Ganzheitliche Gesundheit, das Öffnen des Herzens und die Entwicklung der Seelenkraft sind bedeutsame Inhalte in den Vorträgen und Seminaren von
Weisheits- und Bewusstseinslehrer Wei Ling Yi. Als Großmeister seiner spirituellen Tradition hat er die Gabe, Menschen auf höchst humorvolle, stets
liebevolle und mitfühlende Weise zu berühren. Seine zeitlose und zugleich hoch aktuelle Lehre der Einheit von Himmel, Erde und Mensch (YiXue Lehre) und die daraus abgeleiteten praktischen Übungen ermöglichen es, die eigene Lebenskraft auf ein hohes Niveau anzuheben. So kann man sein eigener Heiler werden und das eigene Potential ganzheitlich entfalten.

Die Seminare finden in regelmäßigen Abständen auch in anderen Orten in Deutschland und der Schweiz statt.

Vertiefende Informationen zur Arbeit von Großmeister Wei Ling Yi gibt es auf auf www.yixue.de

Informationen & Anmeldung
Ursula Rihovsky Tel: 06221.268 16
E-Mail: ursula-rihovsky@hotmail.de
Marion Katharina Lux Mobil: 0178.131 02 06

Getreu dem Motto „Dein bester Heiler bist Du selbst“ gibt es verschiedene Übungsgruppen:

YIXUE Übungsgruppe Heidelberg
4 x die Woche in Heidelberg: Mo, Di, Mi und Do
Weitere Infos auf Anfrage:
Ursula Rihovsky
Tel: 06221.26816 E-Mail: ursula-rihovsky@hotmail.de

Weitere Termine mit Großmeister Wei Ling Yi:
Freitag, 24. März Vortrag
Basel 18:30 – 21:00 Uhr
Amanda Seifert E-Mail: amasei@sunrise.ch

Sonntag, 26. März YiXue Seminar
Metzingen 11:00 – 16:00 Uhr
Kornelia Rauscher E-Mail: lotus-kristall@web.de

Es geht in der YiXue Kultur um die Wiedergewinnung des Einklangs von Himmel, Erde und Mensch. Die aus der Balance geratene Welt soll über den einzelnen Menschen ins Gleichgewicht zurückfinden. Dazu bedarf es der Rückkehr in die harmonischen kosmischen und irdischen Kreisläufe sowohl körperlich als seelisch und geistig. Die Übungen zur Erlangung dieses Gleichgewichts sind von Natürlichkeit und Einfachheit geprägt.

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TARI TARA TAROT

… aber bitte mit Sex und Sahne!

TARI TARA TAROT

Cover

Frech, sexy, tiefsinnig!

„Schmerz ist, wenn Deine Seele Zähne kriegt.“

Es gibt Zeiten, in denen wir keinen blassen Schimmer haben wie es weitergehen soll, der Groschen nicht fällt, kein Licht aufgeht, in denen wir unsere innere Stimme nicht hören, sie nicht verstehen. Spricht sie vielleicht Japanisch? In diesen Zeiten ist dieses Orakelbuch der Simultanübersetzer! „Mr. Tarot“ fühlt auf den Zahn, tritt in den Hintern und küsst wach.

89 Orakel laden dazu ein, in die tiefsten Tiefen der eigenen Sehnsüchte und Ängste abzutauchen. Um wiederaufzutauchen: Ozeangebadet in der größten, alles heilenden LUST.
Also: Fesseln sprengen, Flügel ausbreiten, in allen Facetten funkeln und den Schweinehund zum Schlittenhund machen: „Wie mache ich das das Beste aus meinem Tag?“, „Wie beißt die Liebe an?“, „Welcher Freund hilft mir jetzt weiter?“, „Wer muss ich werden, um meine Ziele zu erreichen?“, „Wie finde ich zu meinem wahren Kern?“

All jene, die sich mehr Selbstliebe und Leichtigkeit in ihrem Leben wünschen, schenken sich mit TARI
TARA TAROT einen übersprudelnd tiefsinnigen Adlerblick ins Vergnügen Zukunft. Denn wer orakelt, ist immer einen Schritt voraus. Das Buch zeigt Tarot auf Hochglanz poliert, im Rampenlicht, auf dem roten Teppich,
in neuen, coolen Kleidern! Eine Fahrkarte nach Elysium!

„Selbstliebe ist, wenn aus einer Wunde ein Wunder wird“

Über die Autorin

Margret Marincolo wurde am 25.09.1968 im sozialistischen Halle geboren. Nach ihrem Diplom als Sopranistin für Solo und Chor begann sie ein Medizin-Studium, brach es jedoch ab, und flüchtete in den Westen. Dort arbeitete sie im Außendienst und leitete gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und Vater ihres zweiten Sohnes ein Unternehmen mit 60 Angestellten. Jahre später versuchte sie sich in der Produktion von Damenschuhen und war unter den ersten ebay-Powersellern. Durch einen großen Liebeskummer fand sie schließlich zum Tarot, legte Karten, tröstete und beriet über verschiedene Lebensberatungsanbieter am Telefon, im TV und auch ganz persönlich und privat. Sie lebt und arbeitet heute als Coach und Hypnosetherapeutin in Zürich.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Landtag berät Initiative zur Liberalisierung des Bestattungsgesetzes und gegen Friedhofszwang für Urnen in Schleswig-Holstein

Verband unabhängiger Bestatter begrüßt den Gesetzesentwurf

Landtag berät Initiative zur Liberalisierung des Bestattungsgesetzes und gegen Friedhofszwang für Urnen in Schleswig-Holstein

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Auf Antrag der Landtags-Fraktion der Piraten im Schleswig-Holsteinischen Parlament, stimmt der Landtag final ab, über die Liberalisierung des Bestattungsrechts. Die regierungstragenden Fraktionen heben ihren Fraktionszwang für die Abstimmung auf („Gewissensentscheidung“), deswegen ist das Ergebnis offen.
Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete Uli König:

„Obwohl das Schleswig-Holsteinische Bestattungsgesetz bei seinem Beschluss eines der freiheitlichsten bundesweit war, tut heute eine Gesetzesreform Not. Der Wunsch nach einer Liberalisierung ergibt sich aus Bürgeranregungen und auch aus repräsentativen bundesweiten Emnid-Umfragen.
Wir PIRATEN wollen den Menschen die Möglichkeiten geben, sich nach ihren individuellen Bedürfnissen von ihren Verstorbenen zu verabschieden. Neben der Möglichkeit, eine Urne für einen begrenzten Zeitraum zu Hause behalten zu dürfen, soll auch die Ausbringung der Asche auf den hierfür zugelassenen Friedhöfen und auch auf privaten Bestattungsplätzen möglich sein. Alle Maßnahmen stehen unter dem Vorbehalt einer schriftlichen Zustimmung des Verstorbenen und unter Berücksichtigung der Rechte von Eigentümern der Ausbringungsorte.“

Uli König, Abgeordneter der PIRATEN, zu dem Ergebnis der schriftlichen Anhörung:

„Das Ergebnis der Anhörung ist ein Erfolg für den Gesetzentwurf der PIRATEN. Überwiegend wird dem Entwurf zugestimmt. In den kommenden Anhörungen kann ein Konsens gefunden und Missverständnisse ausgeräumt werden.
Die Gegner kritisieren zum Beispiel, dass durch die Liberalisierung des Bestattungsrechts angeblich zusätzliche Kosten entstünden. In Wahrheit machen sie sich aber offenbar nur Sorgen um ihre Einnahmen:
Wird die Asche auf den Wunsch des Verstorbenen verstreut, brauchen die Angehörigen nicht mehr zwingend einen Grabstein.
Gibt es kein Grab auf dem Friedhof, gibt es auch keine Einnahmen für die Friedhofsverwaltung.
Rein finanziellen Sorgen dürfen nicht über dem Willen der Verstorbenen und deren Angehörigen stehen.
Ebenso fadenscheinig ist die Behauptung, dass jeder Mensch mit seinem Tod Eigentum der Allgemeinheit wird – all seine letzten Wünsche wären hinfällig.

Der Verband unabhängiger Bestatter e.V. unterstützt diesen Gesetzesentwurf und würde es begrüßen wenn ein parteiübergreifender Konsens gefunden würde, denn eine Liberalisierung des Bestattungsrecht ist auch bundesweit geboten und die derzeit geltenden restriktiven Bestattungsgesetze werden von einem Großteil der Bevölkerung abgelehnt.

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Basisdemokratisch – kritisch – von Bestattern für Bestatter

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Das Herz im Koffer

Aus dem Leben einer Türkin in Deutschland

Das Herz im Koffer

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„Die Zukunft unserer Welt liegt allein in unserer Hand. Wir selbst können Vorbilder sein, um anderen eine Vorstellung von einer besseren Welt zu geben“, plädiert sie dafür, Liebe als politische Aufgabe zu verstehen: „Liebe ist allwissend und allumfassend. Wir ehren einander, indem wir uns lieben“, so Genc-Charpantidis, die von sich sagt, den Glauben im Herzen zu tragen. Er sei „unabhängig von einem Stück Stoff auf dem Kopf.“

Liest man ihr Buch, gewinnt die Erkenntnis an Konturen, dass Gemeinschaften keine Kriege führen können, wenn sie in Liebe miteinander verbunden sind. „Es geht im Leben nicht darum, sich einer gewissen Gesellschaft anzupassen und unterzuordnen, sondern darum, das eigene Leben freiwillig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt in die eigenen Hände zu nehmen“, ist sie überzeugt. Als Frau sah sie sich auf ihrem Weg besonderen Herausforderungen ausgesetzt, die in ihr die Gewissheit reifen ließen, dass Unterwerfung und Geringschätzung des anderen Geschlechts sowie Hochmut und Stolz völlig fehl am Platz sind: „Mädchen und Frauen haben das Recht, ihren eigenen individuellen Weg zu gehen. Keiner darf sich anmaßen, über einer Frau zu stehen oder sie sogar zu beherrschen.“

Das Herz im Koffer ist ein eindrückliches Plädoyer, sich in seinem tiefsten Herzen immer eine gewisse Barmherzigkeit, Güte und Demut zu bewahren, weil dieser revolutionäre Schritt hin zur Liebe das ist, was alle letztlich dem Frieden ein Stück näher bringt.

Über die Autorin
Melina Genc-Charpantidis ist geboren am 29.05.1971. Sie wuchs als Tochter einer türkischen Einwandererfamilie in Mönchengladbach unter traditionellen und familiären Zwängen auf – im ständigen Spagat zwischen der eigenen Kultur und der deutschen Mentalität. Ihre Biografie wirbt für mehr Toleranz dem „Fremden“ gegenüber, für ein tieferes Verständnis des „Anderen“ und für eine offenere Haltung des Miteinanders in einer multikulturellen Gesellschaft. Genc-Charpantidis ist studierte Sozialpädagogin, Therapeutin für mentales Training, Entspannungs- und Gesundheitslehre sowie Wen-Do Trainerin. Für Melina Genc-Charpantidis ist es eine Gratwanderung, als Frau mit türkischem Hintergrund in Deutschland ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen. Ihren Weg sieht sie als modellhaft für zahllose Lebensläufe muslimischer Frauen.

128 Seiten

Hardcover für 17,99 Euro: ISBN 978-3-96051-030-7
Paperback für 9,99 Euro: ISBN 978-3-96051-029-1
ebook für 5,99 Euro: ISBN 978-3-96051-031-4

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Wenn Enten auf Bäumen sitzen

oder, wie man die Angst bändigt und Depressionen in die Flucht schlägt

Wenn Enten auf Bäumen sitzen

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Wir leben in einer Zeit und Gesellschaft, in der Menschen funktionieren müssen. Wer aus diesem Raster fällt, erfährt in der Regel wenig Anteilnahme und Verständnis, häufig mit fatalen Folgen. Depression, Panik und Angst gehören im modernen Alltag zu den am meisten beklagten Zuständen. Eine Krankheit erscheint den meisten als ein Makel, mit dem sie nichts zu tun haben wollen. Wird sie aber als eine Möglichkeit zu persönlichem Wachstum verstanden, profitieren alle.

Wenn Enten auf Bäumen sitzen … gründet auf den persönlichen Erfahrungen der Autorin. Im Schreiben fand sie eine Möglichkeit, auszudrücken, was in jemandem vorgeht, der in den Fängen der Krankheit steckt und wie wundervoll und lehrreich der Heilungsweg sein kann.

Mit Neugier, Sachverstand, Eigensinn und Humor folgt Julia Lichtenberg neben dem bedrückenden „Schwarz“ auf der Seele auch der Faszination der komplexen Welt der Psyche, um mehr und mehr zu verstehen, was eigentlich tief drinnen – in der Seele – passiert, wenn sie „krank“ wird. Sie zeigt Betroffenen und Angehörigen Perspektiven auf, um eine neue Haltung zu entwickeln und wieder gesund zu werden.

Depression, Panik und Angst treten nicht willkürlich in unser Leben. Sie haben ihren Ursprung in uns selbst. Das Gute: Was aus dem Inneren kommt, kann auch im Inneren wieder gewandelt werden!

Über die Autorin

Julia Lichtenberg, Jahrgang 1964, hat als selbständige Kauffrau, Prokuristin sowie Marketing- und Verkaufsleiterin gearbeitet. Ihr Psychologie-Vordiplom erhielt sie an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg. 2006 begann sie eine Ausbildung zur Heilpraktikerin, die sie 2007 aufgrund einer tiefen Erschöpfungsdepression, Angststörungen und Panikattacken abbrechen musste. Bis 2009 befand sie sich im Genesungsprozess. Sie begann die Arbeit an Wenn Enten auf Bäumen sitzen … sowie eine Ausbildung im Bereich der energetischen Heilmethoden. Seit 2012 ist sie selbstständig tätig in eigener Praxis: „Umarme das Leben“. Die Mutter zweier Söhne ist verheiratet und lebt heute als anerkannte Heilerin nach den Richtlinien des DGH e.V. in Enger, nahe Bielefeld.

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„Sehr enttäuscht“

Zur Bundestags-Abstimmung über Suizidhilfe

dgpd. Nach einer sehr emotional geführten Aussprache kam es am Freitag, 6. November 2015, kurz nach 12 Uhr zur Abstimmung. Zur Entscheidung standen zunächst vier Gesetzentwürfe und ein Antrag der Abgeordneten Katja Keul (B“90/Die Grünen) et. al. . Auf einem Stimmzettel waren die vier Gesetzentwürfe aufgeführt. Um 13 Uhr war die Entscheidung gefallen. Mit 360 Ja-Stimmen ist der Gesetzentwurf von Michael Brand (CDU/CSU), Kerstin Griese (SPD) et. al. angenommen worden. Das „Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ sieht vor, dass Handlungen bestraft werden, „mit denen einem anderen die Gelegenheit zur Selbsttötung geschäftsmäßig gewährt, verschafft oder vermittelt wird, wenn dies in der Absicht geschieht, die Selbsttötung eines anderen zu fördern (Bundestags-Drucksache 18/5373). Es droht bis zu drei Jahren Freiheitsentzug. Ärzte, die einmalig bei einem Suizid helfen und Angehörigen soll keine Strafe drohen. Damit nimmt eine seit dem Jahr 2008 politisch geführte Debatte ein vorläufiges Ende.
DGHS-Präsidentin Elke Baezner: „Ich bin sehr enttäuscht und bedaure das Ergebnis. Für die Menschen in Deutschland wird die Situation durch ein solches neues Gesetz nicht einfacher.“ Zunehmend bleibe Sterbenskranken, falls sie ihr Leben selbstbestimmt beenden wollen, nur der Weg in die Schweiz. Es ist auch nicht auszuschließen, dass die Zahl der Brutalsuizide von Menschen, denen die palliativmedizinischen Hilfen nicht genügen, weiter zunimmt.
Die Arbeit der DGHS bleibt von der heutigen Bundestagsentscheidung unberührt. Die als Bürgerrechtsbewegung und Patientenschutzorganisation vor 35 Jahren, am 7. November 1980, gegründete Gesellschaft berät zur Vorsorge mit Patientenverfügungen und hat sich auf politischer Ebene sehr für die Wahlfreiheit am Lebensende stark gemacht. „Alle unsere Anstrengungen wurde von vielen Menschen begrüßt.“ Wie das Gesetz sich im Einzelnen auswirken wird, ist zurzeit noch nicht abzusehen. Viele Fragen sind im Moment noch offen.

DGHS – Mein Weg. Mein Wille.

Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, kurz DGHS, ist die bundesweit älteste und größte Patientenschutzorganisation in Deutschland. Sie versteht sich seit ihrer Gründung im Jahr 1980 als Bürger- und Menschenrechtsbewegung zur Durchsetzung des Patientenwillens und des Selbstbestimmungsrechts des Einzelnen. Ziel ihrer Arbeit ist, dass Artikel 1 GG, die unantastbare Würde des Menschen, auch im Sterben gewahrt bleibt.

Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.
Wega Wetzel
Kronenstr. 4
10117 Berlin
030-21222337-22
presse@dghs.de
http://www.dghs.de

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„Ein Freund hat uns verlassen“

Trauer um DGHS-Vizepräsident Adi Meister (1934-2015)

(dgpd) Die DGHS trauert um ihren langjährigen Vizepräsidenten Adi Meister, der am Sonntag, 19. Juli 2015, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Lesen Sie den Nachruf von DGHS-Präsidentin Elke Baezner:

„007 – das war die Mitgliedsnummer von Adi Meister bei der DGHS, deren Vizepräsident er seit sieben Jahren war. Vor allem steht sein Name in großen Lettern auf der Gründungsurkunde der DGHS vom 7. November 1980.
Sein Ziel war damals schon, den Schwerkranken vom Objekt der medizinischen Wissenschaft wieder zum Träger seiner eigenen Entscheidungen zu machen, der selbstständig und eigenverantwortlich über sein Leben, seine Behandlung oder den Verzicht darauf, und damit auch über sein Lebensende bestimmen kann, wenn er das will. Es ging ihm um das Prinzip der Wahlfreiheit im Leben wie im Sterben.
Aber Adi Meister setzte sich nicht nur für die DGHS ein, sondern auch zeitlebens für das Gemeinwohl der Stadt Fürth und ihrer Bürger, insbesondere für die Belange der älteren Mitbürger. So regte er den Bau von Altenheimen der AWO (Arbeiterwohlfahrt) an und leitete sie verantwortlich. Darüber hinaus gründete er die Hans-Weinberger-Akademie, ein Bildungsinstitut der Bayerischen Arbeiterwohlfahrt mit sieben Standorten in Bayern.
In Zeiten des Eisernen Vorhangs knüpfte er Kontakte in die Tschechoslowakei und organisierte einen Kindererholungsaustausch. Nach der Wiedervereinigung ließ er in Thüringen mehrere Altenheime errichten. Als Mitglied des Landes-Seniorenbeirates beriet er sogar das Bayerische Sozialministerium und war seit seiner Jugend für die SPD tätig.
Eine der höchsten Ehrungen verlieh ihm die Stadt Fürth mit dem Goldenen Kleeblatt für sein langjähriges Wirken als Vorsitzender des Seniorenrates, Vorsitzender des Regionalverbandes des Bundes der Steuerzahler und Ortsvorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit. Für seine Verdienste um die Seniorenpolitik erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Seiner Frau Hildegard, die ihn treu und effizient bei allen Unternehmungen begleitete, gebührt ebenso viel Ehre.
Neben den vielen privaten und beruflichen Erfolgen wurde Adi Meister aber auch nicht von schweren Schicksalsschlägen verschont. Sein einziger, hochbegabter, sein geliebter Sohn starb schon in jungen Jahren an Krebs.
Adi Meister wurde im Januar 81 Jahre alt. Sein Leitspruch lautete: „Es kommt nicht darauf an, wie alt man ist, sondern WIE man alt ist.“ Bis vor Kurzem, noch bis im April dieses Jahres, nahm er aktiv an Sitzungen und Veranstaltungen der DGHS teil, wir standen permanent in telefonischem Kontakt, er gehörte bis zum Schluss dem Vorstand an, interessierte sich für die Belange seiner DGHS, war beratend mitten unter uns.
Mir war er vom ersten Tag meiner Präsidentschaft an ein höchst kompetenter, freundschaftlicher Ratgeber, ein absolut integrer Mitstreiter, ein kritischer, aber stets kollegialer Querdenker, wenn es sein musste. Und einer, der die Arbeit, auch die unangenehme, nicht delegiert hat, sondern die Ärmel hochkrempelte und die Probleme, z. B. im Personalbereich, für den er im Vorstand der DGHS verantwortlich zeichnete, mit ebenso viel Sachverstand wie Menschlichkeit geregelt hat.
Eigenständiges Denken und mitfühlendes Handeln im Interesse seiner Mitbürger, so wird Adi Meister uns in Erinnerung bleiben.
Adi Meister wusste um seine Krankheit, er wusste, wie es um ihn stand, er wusste, dass er sterben würde. Er hat keinen Freitod gewählt, er hat für seine persönliche individuelle Situation zusammen mit seiner Familie die Entscheidung getroffen, einen natürlichen Tod anzunehmen.
Ein starkes Signal für das Selbstbestimmungsrecht und das Recht auf Wahlfreiheit am Lebensende, Ziele, die die DGHS schon lange fordert. Adi Meister hat damit Spuren hinterlassen, die für uns alle unauslöschlich sind.
Ein Freund hat uns verlassen. Aber wir werden unsere Arbeit in seinem Geiste weiterführen. Wir sind in Gedanken auch bei seiner lieben Frau, der wir von Herzen unsere ehrliche Anteilnahme aussprechen.“

Elke Baezner
Präsidentin DGHS e.V.

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Let’s dance – jetzt auch in Unternehmen

Die Autorin Monica Deters fordert auf zum „Tanz mit dem Boss“

Let

«Dance with the Boss» von Monica Deters

Das amerikanische Pendant zu „Let“s Dance“ hat die Königin des Parketts gekürt: Rumor Willis. Mit diesem Erfolg hat zu Beginn der Staffel niemand gerechnet, wahrscheinlich nicht mal sie selbst, stand sie doch bisher im Schatten der Star-Eltern Bruce Willis und Demi Moore. Monica Deters, Buchautorin und Starkmacherin für Führungskräfte und Mitarbeiter, sieht in dem Erfolg ihre Metapher bestätigt: „dass Tanzen Anlass für eine Veränderung im eigenen Leben sein kann – sogar im Job“.

Tanzen im Job? In ihrem aktuellen Buch „Dance with the Boss“ fordert Deters genau dazu auf: Doch nur im übertragenen Sinn: „Seinen Chef kann man sich nicht immer aussuchen, aber man kann lernen, ihn taktvoll zu führen.“ Genau wie bei den Promis von „Let“s Dance“ gehört zum perfekten Tanz sehr viel Übung. Das beschreibt sie humorvoll, aber auch wissenschaftlich untermauert, basierend auf dem Harvard-Führungskonzept, welches sie mal eben zum Harvard-Führungs-Parkett gemacht hat.

„Arbeiten ist wie Tanzen – Es macht nur Spaß, wenn es uns gefällt“, sagt die Campus-Autorin. „Den Großteil des Lebens verbringen wir mit unserer Arbeit. Daher ist es unerlässlich, dass wir uns dabei auch wohlfühlen. Viele haben jedoch den Spaß an ihrer Arbeit längst verloren. Dadurch geht enormes Potenzial verloren – für Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen. Ich möchte Mitarbeiter dazu motivieren, aus ihrer Lethargie heraus zu finden und viel stärker eigeninitiativ und selbstbestimmt zu handeln. Das hat auch viele Vorteile für das Unternehmen.“ Führen als Mitarbeiter? „Aber natürlich – bevor der Chef gegen den Pfeiler tanzt, ist der Mitarbeiter gefragt, entsprechend einzugreifen.“

Damit das gemeinsame Tanzen von Chef und Mitarbeiter funktioniert, sollte vorher klar sein, mit wem man es zu tun hat. Anhand eines von Deters entwickelten „Chef-Tanz-Typ-Tests“ können Mitarbeiter genau das herausfinden. Sie unterscheidet dabei sechs unterschiedliche Chef-Typen, vom leidenden Blues-Typ über den feurigen Salsa-Typ, bis hin zum souveränen Slow-Foxer, die sie in ihrem Buch ausführlich darstellt.

Deters zieht Ihre Erkenntnisse aus eigenen Erlebnissen und Erfahrungen. Sie war selbst 20 Jahre in der weiten Konzern-Welt tätig, die von Fusionen, Umstrukturierungen und wechselnden Chefs geprägt war. Mit ihrer umfangreichen Ausbildung zum zertifizierten Business-Coach hilft die „Starkmacherin“ als Referentin und Rednerin in Unternehmen dabei, Führung und Teams wieder zusammenzubringen.

Mehr Informationen zu Monica Deters und ihrem Buch „Dance with the Boss“ finden Sie unter ihrer neuen Website: www.monicadeters.com . Das Buch erhalten Sie überall im Handel z.B. unter www.amazon.de.

Monica Deters ist \“die Starkmacherin\“ für Mitarbeiter und Führungskräfte. Sie hat über 20 Jahre in verschiedenen internationalen Konzernen auf mehreren Positionen und Ebenen gearbeitet. Darüber hinaus ist sie zertifizierte Vortragsrednerin (Professional Speaker GSA, SHB), zertifizierte Asgodom-Coach (LOKC®-Methode) sowie Autorin, Lehrcoach, Lehrbeauftragte und langjährige Kolumnistin.

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