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Angehörige brauchen bessere Beratung – Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

Angehörige brauchen bessere Beratung - Ergebnisse der Fachtagung Beratung bei Demenz jetzt online

(Mynewsdesk) Angehörige von Menschen mit Demenz brauchen frühzeitige und passende Beratung zum Krankheitsbild, zu Entlastungsmöglichkeiten und zu rechtlichen und finanziellen Fragen. Beratungsstellen in ganz Deutschland sind noch nicht ausreichend auf diesen Bedarf eingestellt. Ärztinnen und Ärzte sollten stärker auf Beratungs- und Entlastungsangebote hinweisen. Dies ist das Ergebnis der Fachtagung „Beratung bei Demenz“, die am 30. November 2017 in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin stattgefunden hat. Mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen teil. Weil das Interesse noch weitaus größer war, ist die Tagungsdokumentation jetzt hier online abrufbar.

Eine Demenzerkrankung ist für die Angehörigen der Betroffenen sehr belastend. Qualifizierte Beratung und Entlastungsangebote können helfen, werden aber oft zu spät in Anspruch genommen. Dies zeigte Elmar Gräßl von der Universitätsklinik Erlangen anhand verschiedener Forschungen aus den letzten Jahren. „Wenn es uns gelingen würde, Ärzte zu verpflichten, bereits zu Beginn der Diagnosestellung Angehörige über Beratungs- und Entlastungsmöglichkeiten zu informieren, dann würden Angehörige frühzeitiger Hilfe in Anspruch nehmen“, so Gräßl.

In Deutschland gibt es eine große Vielfalt an Beratungsangeboten, unter anderem mobile Beratungen, Schulungen, telefonische Beratung und Hausbesuche. In diesem Bereich arbeiten oft sehr engagierte Beraterinnen und Berater. Einige von ihnen meldeten sich auf der Tagung zu Wort. Dabei wurde aber auch deutlich: Nicht alle Beratungsstellen sind auf das Thema Demenz vorbereitet und können Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen tatsächlich weiter helfen. 

Helga Schneider-Schelte von der Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert daher: „Angehörige müssen rechtzeitig über Beratungsmöglichkeiten informiert sein, das heißt, bereits bei der Diagnosestellung. Und es muss eine bessere Qualifizierung zum Thema Demenz geben – bei allen, die Betroffene und Angehörige beraten.“ 

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Neuss: Das Leben ins Bewusstsein heben

Astrocoach Martin K. Michalowski und der Weg in eine stabile, gesunde Zukunft.

Neuss: Das Leben ins Bewusstsein heben

Ein neues Lebensjahr, Trennung und Neubeginn, Erfolgsleiter oder eher tiefer Graben, Glücksmomente und Krisen – es gibt immer wieder Wendepunkte im Leben, an denen Menschen vor der Wahl stehen: Weitermachen wie bisher oder Veränderungen wagen. Jeder ist für die Entscheidungen, die er trifft, alleine verantwortlich. Macht man sich jedoch die Beweggründe für das eigene Handeln bewusst und ebenso Ängste und Vorstellungen, die einen am effizienten Weiterkommen hindern, verbessern sich die Erfolgsaussichten für gegenwärtige und zukünftige Handlungen.

Ein neues Lebensjahr, Trennung und Neubeginn, Erfolgsleiter oder eher tiefer Graben, Glücksmomente und Krisen – es gibt immer wieder Wendepunkte im Leben, an denen Menschen vor der Wahl stehen: Weitermachen wie bisher oder Veränderungen wagen. Jeder ist für die Entscheidungen, die er trifft, alleine verantwortlich. Macht man sich jedoch die Beweggründe für das eigene Handeln bewusst und ebenso Ängste und Vorstellungen, die einen am effizienten Weiterkommen hindern, verbessern sich die Erfolgsaussichten für gegenwärtige und zukünftige Handlungen.

Astrocoach Martin K. Michalowski sagt dazu: „Astrologie hat nichts mit Hellsehen oder Wahrsagen zu tun. Sie unterstützt den Menschen dabei seinen eigenen Weg zu finden und sich selbst näher zu kommen. Dadurch werden eigene Kräfte und Potenziale bewusster und man versteht seine Lebensaufgabe. Meine astrologische Beratung zielt darauf, Menschen eine ganzheitliche persönliche Standort- und Wegbestimmung aufzuzeigen, die Erkenntnis, Verständnis und Akzeptanz des Selbst vermittelt und realistische Möglichkeiten ausarbeitet, sich zu vervollkommnen, mit seinen Schwächen konstruktiv umzugehen und sein Stärken noch besser einzusetzen. Die neue Formel für ein erfülltes Leben ist Selfness und bedeutet viel mehr als nur Wohlbefinden, nämlich das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung, Eigenverantwortung – auch für die eigene Gesundheit – und Selbstständigkeit. Das Ziel von Selfness ist es, Lebensqualität und langfristige Ausgeglichenheit durch gesunde Ernährung, Entspannung, Genuss und Achtsamkeit für sich selbst zu erlangen“.

Jetzt mehr erfahren auf der neu gestalteten Website von Astrocoach Martin K. Michalowski, die auch für Tablets und Smartphones optimiert ist.

Um einen Menschen vom Betroffenen zum Betrachter seiner Probleme werden zu lassen, nutzt Astrocoach Martin K. Michalowski das Geburtshoroskop. Mit dem Zeitpunkt der Geburt werden jedem Menschen verschiedene Gaben in die Wiege gelegt, die mit dem Horoskop berechnet werden können. Es bildet ab, wie die Planeten zum Zeitpunkt der Geburt standen und sie bringen zum Ausdruck, mit welchen Energien, welchen Anlagen, welchen Potenzialen man auf die Welt gekommen ist. Das Horoskop zeigt mit erstaunlicher Präzision die Einzigartigkeit eines jeden Menschen.

Ein wichtiges Anliegen ist Martin K. Michalowski die Aktivierung der Selbstheilungskräfte für Gesundheit und Wohlbefinden. Der Astrologe und Personal Coach erklärt: „Schon in uralten Kulturen (Hippokrates, Paracelsus) waren Astrologie und Medizin eng miteinander verbunden. Lebensgewohnheiten und Veranlagungen bilden unsere Grundlage für Gesundheit, Krankheiten und die Ernährung. Die Astrologie kann aufzeigen, welche Gründe beispielsweise hinter einer Krankheit stecken. Gesundheit kommt von innen. Des Rätsels Lösung liegt oft im Sichtbarmachen der seelischen Ursache, denn fast jede Erkrankung hat einen seelischen Ursprung und wurzelt oftmals in tiefsitzenden Ängsten. Im Rahmen des Beratungsgesprächs suche ich mit meinem Klienten nach den inneren Ursachen und psychologischen Hintergründen seiner Erkrankung und nach Dingen, die er verändern kann und sollte, damit er nicht sich und damit auch seiner Gesundheit im Wege steht“.

Erfahren Sie jetzt mehr auf: www.astrocoach-michalowski.de oder rufen Sie an unter: Tel. 02131 596 93 49

„Es gibt nur einen Weg – deinen eigenen“, sagt Martin K. Michalowski, Astrocoach und Personal Coach in Neuss und unterstützt seine Klienten mit unterschiedlichen Methoden, den roten Faden in ihrem Leben zu finden. Wichtige Hinweise dafür liefert ihm das jeweilige Geburtshoroskop, das mit erstaunlicher Präzision die Einzigartigkeit eines jeden Menschen aufzeigt – seine Stärken aber auch seine Schwächen. Als Personal Coach nutzt Martin K. Michalowski in seiner ganzheitlichen, astrologischen Lebensberatung die Synergien zwischen Astrologie, Medizin und Coaching, denn des Rätsels Lösung liegt oft im Sichtbarmachen der seelischen Ursache. Durch das Geburtshoroskop lassen sich Heilverfahren und Heilmittel auswählen, die zur Bewältigung von Lebenskrisen und zur Persönlichkeitsentwicklung dienen.

Kontakt
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Engagiert für eine demenzfreundliche Gesellschaft: Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. wird die zweite Modellregion für die Initiative Demenz Partner

Engagiert für eine demenzfreundliche Gesellschaft: Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. wird die zweite Modellregion für die Initiative Demenz Partner

(Mynewsdesk) Berlin / Weilheim, 1. Dezember 2017. Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. ist im Rahmen der bundesweiten Initiative Demenz Partner als zweite Modellregion ausgewählt worden. Sie soll die Region zwischen „Ammersee und Zugspitze“ in den kommenden Jahren demenzfreundlicher gestalten.

Im Fokus der Initiative steht die Sensibilisierung und die Information von Menschen, die im Alltag Kontakt mit Menschen mit Demenz haben. Ob im Einzelhandel, in Supermärkten, im öffentlichen Nahverkehr, bei Friseuren, aber auch in Bürgerbüros oder Ämtern: Ziel ist, die Beschäftigten über Demenzerkrankungen aufzuklären und die Selbstverständlichkeit im Umgang mit Menschen mit Demenz zu fördern.

„Wir werden an die Kontakte anknüpfen, die wir zuletzt als ländliche „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ aufgebaut haben“, erläutert die 1. Vorsitzende Petra Stragies. „Die bereits angeschlossenen kommunalen Gemeinden werden neu aktiviert, sie sollen z.B. die ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten oder die Vereine in den noch zögerlichen Dörfern mitziehen und begeistern.“

Erste Termine gibt es bereits: Der Januar startet mit Vorträgen beim Kolpingwerk in Weilheim und im Rahmen eines Gesundheitstags in Hohenpeißenberg. Es folgen Schongauer Demenztage im März sowie eine Ausstellung zum Thema Demenz mit dem Landratsamt Weilheim-Schongau im April. Alle Aktivitäten stehen jetzt neu im Zusammenhang mit der Initiative „Demenz Partner“.

HintergrundDie Initiative Demenz Partner wurde im September 2016 durch Unterstützung des Bundesgesund-heitsminister Hermann Gröhe und der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig ins Leben gerufen wurde. Die Initiative setzt sich unter dem Motto „Demenz braucht Dich“ dafür ein, Hemm-schwellen und Unsicherheiten im Umgang mit Menschen mit Demenz abzubauen. Bundesweit werden in 90-minütigen kostenlosen Basiskursen wichtiges Grundwissen und Erfahrungen für den alltäglichen Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Angeboten werden die Kurse von den Mitgliedsgesellschaften der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, aber auch von Wohlfahrts-verbänden oder anderen sozialen Trägern.

Die Alzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V. bietet bereits seit 15 Jahren persönliche Beratungen an, koordiniert niedrigschwellige Angebote und organisiert jährlich diverse Veran-staltungen. Die regionale Gesellschaft ist zudem in ihren zwei Landkreisen gut vernetzt und arbeitet in vielen örtlichen Gremien mit.

KontaktAlzheimer Gesellschaft Pfaffenwinkel-Werdenfels e.V.
Petra Stragies, 1. Vorsitzende
Schützenstr. 26 b, 82362 Weilheim
Telefon: 08 81 – 927 60 91 oder 01 76 – 51 16 66 54
E-Mail: dialog@alzheimer-pfaffenwinkel.de 
www.alzheimer-pfaffenwinkel.de

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Initiative Demenz Partner
Friedrichstr. 236, 10969 Berlin
Telefon: 030 – 259 37 95 17
E-Mail: info@demenz-partner.de

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 135 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Neuer Online Ratgeber auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert zu Demenz bei jüngeren Menschen

Neuer Online Ratgeber auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft informiert zu Demenz bei jüngeren Menschen

(Mynewsdesk) Berlin, 19. Oktober 2017. Ein neues Informationsangebot unter  www.ratgeber-junge-demenz.de unterstützt Angehörige von jung an Demenz erkrankten Menschen. Der im Rahmen des europäischen Projekts RHAPSODY entstandene Online Ratgeber steht auf den Internetseiten der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) kostenlos zur Verfügung.

Demenzen beginnen meist erst im höheren Lebensalter. Wenn ein Mensch aber bereits im berufstätigen Alter an einer Demenz erkrankt, stellt dies die Familie vor ganz besondere Herausforderungen. Der Beruf muss aufgegeben werden, Kinder müssen den langsamen Verlust eines Elternteils miterleben und die ganze Lebensplanung wird infrage gestellt. In dem europäischen Projekt RHAPSODY (Research to Assess Policies and Strategies for Dementia in the Young) wurde ein Online Ratgeber zur Demenz im jüngeren Lebensalter in Form eines E-Learning Angebots in drei Sprachen entwickelt. Der Online Ratgeber soll insbesondere Angehörige der Betroffenen dabei unterstützen, das gemeinsame Leben mit der Krankheit zu gestalten. Er informiert zu medizinischen Aspekten, zum Umgang mit den Erkrankten, zu rechtlichen Fragen und Unterstützungsangeboten. Der Ratgeber unterstützt Angehörige außerdem dabei, mit den Veränderungen in der Beziehung zu den Erkrankten umzugehen und dabei die Sorge für sich selbst nicht zu vergessen. Die deutsche Version des RHAPSODY Online Ratgebers steht unter www.ratgeber-junge-demenz.de auf den Internetseiten der DAlzG kostenlos zur Verfügung.

„In Deutschland gibt es bisher kaum Informationsangebote zur Demenz im jüngeren Lebensalter“, erklärt Sabine Jansen, Geschäftsführerin der DAlzG. „Ich freue mich deshalb, dass wir als Partner im Projekt RHAPSODY an der Entwicklung dieses multimedialen Informationsangebots mitwirken konnten, das eine wichtige Lücke schließt. Darüber hinaus braucht es allerdings noch weit mehr Aufmerksamkeit für das Thema und die Entwicklung neuer Unterstützungsangebote, um die Situation von jung an Demenz erkrankten Menschen und ihren Familien zu verbessern.“

HintergrundIn Deutschland leben heute etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

RHAPSODYDas Projekt RHAPSODY startete im April 2014. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie im Internet unter  www.rhapsody-project.eu.

RHAPSODY wird im Rahmen der EU-Joint-Programming-Initiative – Neurodegenerative Erkrankungen (JPND) in Deutschland durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. JPND ist die größte globale Forschungsinitiative mit dem Ziel, die mit neurodegenerativen Erkrankungen einhergehenden Herausforderungen anzugehen. Im Rahmen von JPND sollen gemeinschaftlich und grenzenübergreifend koordinierte Forschungsaktivitäten zur Erforschung der Ursachen, Behandlung und Versorgung von Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen gefördert werden.  www.jpnd.eu

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 135 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

Deutsche Alzheimer Gesellschaft fordert: Die Pflege in den Koalitionsverhandlungen nicht vergessen!

(Mynewsdesk) Zum morgigen Beginn der Koalitionsverhandlungen fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG), der Pflege bei den Vorhaben der kommenden Legislaturperiode einen angemessenen Platz einzuräumen.

Monika Kaus, Vorsitzende der DAlzG sagt dazu „Wir haben aktuell ca. 1,6 Millionen Menschen mit Demenz, die zum großen Teil von Angehörigen versorgt werden. Diese brauchen unbedingt Unterstützung. Aber auch die Situation in den Pflegeeinrichtungen muss dringend verbessert werden und mehr Personal zum Einsatz kommen. Entsprechende Zielsetzungen müssen Teil der Koalitionsvereinbarungen werden“. Laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege ist die Lebenssituation älterer und pflegebedürftiger Menschen für 43 Prozent aller Befragten und für 53 Prozent der über 50-Jährigen ein wichtiges Thema.

Das Alzheimer-Telefon der DAlzG verzeichnet im letzten Jahr eine steigende Zahl von Anrufen, die den Mangel an Personal in den Einrichtungen beklagen. So rief erst kürzlich eine über 80-jährige Frau an, die ihren über 90-jährigen Mann täglich im Heim besucht, um ihm Essen anzureichen. Dabei finde sie ihn oft durchnässt vor, weil das Personal nicht ausreichend Zeit hat, um ihn auf die Toilette zu begleiten. Eigentlich müsse sie selbst operiert werden, traut sich aber nicht vorübergehend ins Krankenhaus zu gehen. Sie hat Sorge, dass ihr Mann in dieser Zeit nicht entsprechend versorgt wird.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist seit 2012 Ko-Vorsitzende der Allianz für Menschen mit Demenz ( www.allianz-fuer-demenz.de) – einer Initiative von Bundesfamilien- und Bundesgesundheitsministerium, um die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen zu verbessern. Diese Arbeit geht 2018 zu Ende. „Wir brauchen im Anschluss an die Arbeit unbedingt eine nationale Demenzstrategie, wie wir sie bereits in vielen europäischen Ländern haben. Die weiter zunehmende Zahl von Demenzkranken erfordert eine Zusammenarbeit vieler Akteure“, erklärt Monika Kaus.

Laut Berechnungen von Epidemiologen könnte die Zahl der Demenzkranken in Deutschland – wenn es keine entscheidenden Fortschritte bei der Suche nach Therapien gibt – bis zum Jahr 2050 auf 3 Millionen steigen.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 134 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Demenz. Die Vielfalt im Blick – Gemeinsame PM von DAlzG, DGGPP und Hirnliga zum Welt-Alzheimertag

Demenz. Die Vielfalt im Blick - Gemeinsame PM von DAlzG, DGGPP und Hirnliga zum Welt-Alzheimertag

(Mynewsdesk) Am 21. September ist Welt-Alzheimertag. 2017 steht dieser Tag in Deutschland unter dem Motto „Demenz. Die Vielfalt im Blick“. Weltweit und auch überall in Deutschland finden rund um den Welt-Alzheimertag und in der „Woche der Demenz“ vielfältige Aktionen statt, um auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen.

Demenz hat viele Formen und Gesichter. Meist erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz, manchmal beginnt die Krankheit jedoch schon viel früher, während der Berufstätigkeit. Die Symptome und die Auswirkungen verändern sich im Verlauf der Krankheit. Menschen mit einer beginnenden Demenz sind meist noch weitgehend selbstständig, haben viele Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn die Demenz fortschreitet, benötigen die Betroffenen immer mehr an Unterstützung – sei es durch Angehörige, ehrenamtliche Helferinnen oder professionell Pflegende.

“Wir möchten, dass Menschen mit Demenz unabhängig von ihrem Krankheitsbild und ihrem Hintergrund ein gutes Leben führen können. Die Menschen und ihre Angehörigen sind unterschiedlich, die Lebenssituationen sind vielfältig. Deshalb braucht es individuelle und gute Angebote und Strukturen und wir müssen uns auch auf bestimmte Personengruppen einstellen wie z.B. Menschen, die einen Migrationshintergrund haben“ so Monika Kaus, Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Mit Förderung durch das BMFSFJ schaltet die Gesellschaft am 21. September 2017 eine Internetseite online, die sich speziell an Menschen mit Migrationshintergrund richtet. Sie bietet einen Überblick über spezielle Angebote für diese Gruppen und bietet Informationen in türkischer, russischer und polnischer Sprache an.

Auch wenn die Öffentlichkeit mehr als in der Vergangenheit zum Krankheitsbild sensibilisiert ist und durch die umfassende Reform der Pflegeversicherung auch politisch einiges passiert ist, gibt es angesichts der immer noch wachsenden Zahl von Demenzkranken bei gleichzeitigem Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal noch viel zu tun. Angesichts der nahen Bundestagswahl fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft deshalb eine Nationale Demenzstrategie, um diese Herausforderung gemeinsam zu bewältigen. Dazu sagt Monika Kaus: „In der Nationalen Allianz für Menschen mit Demenz haben viele Akteure in den letzten Jahren gut zusammen gearbeitet. Diese Initiative muss nun ab 2018 in eine nationale Demenzstrategie münden. Wir erwarten – unabhängig davon wer die Wahl gewinnt -, dass dieses Vorhaben sich in einem Koalitionsvertrag wiederfindet.“

„Für die Vorbeugung von Alzheimer und den richtigen Umgang mit demenziellen Erkrankungen braucht es unbedingt mehr innovative Forschung! Anstatt verzweifelt auf den ganz großen Wurf der Pharmaindustrie zu warten, ist es wichtiger die kreative Forschung außerhalb kommerzieller Bahnen zu fördern, denn dort können die wirklich neuen Ideen und Forschungsansätze gedeihen, die wir brauchen“, so David Sieveking der neue Schirmherr der Hirnliga e. V. der Vereinigung der deutschen Alzheimer-Forscher. Der Autor und Filmregisseur weiß aus eigener Erfahrung, welche Herausforderungen eine Alzheimererkrankung für eine Familie bedeutet. Sein prämierter Dokumentarfilm „Vergiss mein nicht – Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und meine Eltern die Liebe neu entdeckten“ zeigt dies eindringlich.

„Die wichtigste Leistung der klinischen Alzheimerforschung der vergangenen Jahre besteht darin, dass die Alzheimererkrankung heute bereits im Stadium einer leichten kognitiven Störung diagnostiziert werden kann, deutlich bevor die geistigen Fähigkeiten stark eingeschränkt sind und eine Demenz vorliegt“, so PD Dr. Oliver Peters, Berlin, vom Vorstand der Hirnliga e.V. „Durch erhebliche Fortschritte in der Frühdiagnostik der Alzheimererkrankung ist es jetzt möglich, neue Therapieansätze, die darauf abzielen den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, viel früher beginnen zu lassen als dieses in der Vergangenheit möglich war. Ein früher Behandlungsbeginn erscheint notwendig, weil alle Versuche die Erkrankung im Stadium der Demenz zu stoppen gescheitert sind. Den Wirksamkeitsnachweis des frühen Behandlungsbeginns sollen gegenwärtig laufende klinische Studien erbringen, deren Ergebnisse ausstehen.“

„Psychisch kranke Ältere und Menschen mit Demenz werden noch immer unzureichend versorgt; dabei bleiben in allen Stadien der Erkrankung Möglichkeiten und Chancen ungenutzt. Die Chancen der Diagnostik, am Beginn der Erkrankung reversible (umkehrbare) Erkrankungsursachen zu erkennen und zu behandeln oder spezifische Formen der Demenzerkrankungen besser zu behandeln. Die Möglichkeit, Angehörige optimal zu beraten und zu unterstützen, um so eine möglichst nachhaltige Pflege zu Hause zu ermöglichen.

Für Patienten mit Demenz in Pflegeheimen (etwa die Hälfte der Demenzpatienten in Deutschland) fehlt zu oft ausreichendes und speziell geschultes Pflege- und Behandlungspersonal, um freiheitsentziehende Maßnahmen oder den Einsatz von Psychopharmaka (Neuroleptika) zu vermeiden“, so der Sozialmediziner und Alterspsychiater Prof. Dr. Dr. Michael Rapp, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V.

„Die Versorgungsforschung hat hier Potentiale und Hindernisse im Versorgungsalltag identifiziert: Alle mit der Versorgung und Behandlung von Menschen mit Demenz befassten Berufsgruppen (Ärzte, Pflegepersonal, Ergotherapeuten u.a.) müssen gestärkt und gefördert werden, um das bestehende Fachwissen in hinreichender Qualität für die Patienten umzusetzen. Nur so können wir diese Chancen in der Zukunft nutzen und die Herausforderungen des demografischen Wandels angehen.“

Hintergrund:

Seit 1994 findet jeweils am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International (ADI) mit Unterstützung der WHO initiiert wurde, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Alzheimer-Krankheit und andere Formen der Demenz-Erkrankungen zu richten.

Kontaktadressen:

Hirnliga e.V. – Geschäftsstelle
Tel.: 02262 / 999 99 17
www.hirnliga.de

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Tel.: 030 – 259 37 95 0
www.deutsche-alzheimer.de
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Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie e.V.
Tel.: 02262 / 79 76 83
www.dggpp.de

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif).

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Leben mit Demenzkranken – Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

Leben mit Demenzkranken - Broschüre der DAlzG bietet Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag

(Mynewsdesk) Berlin, 26. April 2017. Menschen, die an einer Demenz erkranken, entwickeln im Laufe der Krankheit häufig Verhaltensweisen, die von Angehörigen und anderen Betreuenden als schwierig, ungewöhnlich oder störend empfunden werden und oft eine starke Belastung darstellen. Die Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“, die nun schon in 8. Auflage erscheint, kann dazu beitragen, das Leben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Denn zwei Drittel der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen betreut, oft rund um die Uhr.

Wenn jemand ständig nachfragt, wie spät es ist, Gegenstände verlegt, der Ehefrau den ganzen Tag hinterherläuft oder die Nacht zum Tag macht, kann dies die Angehörigen ans Ende ihrer Kräfte bringen. Die Broschüre „Leben mit Demenzkranken“ gibt wichtige Tipps und Hinweise, um den Alltag mit Demenzerkrankten etwas zu erleichtern. Die Autoren betonen, dass es keine Patentrezepte für den Umgang mit Demenzkranken gibt. Menschen mit Demenz sind und bleiben Individuen, verhalten sich unterschiedlich. Und doch ist es möglich, aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Es gilt genau zu beobachten, nach Ursachen zu fragen (was steckt dahinter, wenn jemand ständig die Wohnung verlassen will?), zu überlegen, was man tun kann und auszuprobieren.

Die Broschüre zeigt Strategien und gibt Anregungen für den Umgang mit den Verhaltensweisen, die von Angehörigen am häufigsten als belastend beschrieben werden, etwa aggressives Verhalten, Probleme mit dem Autofahren, mit Essen und Trinken.

Im abschließenden Kapitel geht es um Hilfen und Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige, wie Beratung, Gesprächsgruppen, Entspannungsübungen sowie Betreuungs- und Pflegeangebote.

Broschüre

Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag. 8. Auflage 2017, 56 Seiten, 4 €.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr zwei Drittel davon leiden an der Alzheimer-Demenz. Ihre Zahl wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist der Bundesverband von derzeit 134 regionalen Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95-14 (Festnetztarif).

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Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Ehem. Leukämiepatient ging durch die Hölle.

Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Jochen Beißwenger

Als Jochen Beißwenger 1999 im jungen Alter von 25 Jahren die Diagnose Leukämie bekam war dies ein Schock für ihn. Durch eine Zahnbehandlung an einem Weisheitszahn bei dem die Blutung nicht aufhörte bekam er kurz vor Weihnachten die Diagnose Krebs bzw. Leukämie.

Als ein einschneidendes Erlebnis bei der Diagnose Leukämie beschreibt Jochen Beißwenger wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen die Diagnosemitteilung. Da seine Eltern, zu dem Zeitpunkt getrennt und geschieden, beide zusammen, ohne ihre jeweiligen neuen Partner, zur Diagnosestellung kamen. Vom Krankenhaus zu dem Zeitpunkt verlassen und mit einer Infobroschüre ausgestattet begann die Odyssee. Es fanden keine Gespräche statt.

Nach gründlichen Informationen über Internet und Broschüren der Deutschen Leukämie Hilfe stand Anfang 2000 fest Hilfe in der Uni Klinik für Knochenmarktransplantation zu suchen.

Aufgrund des Gespräches mit dem Oberarzt im Klinikum für Leukämie Patienten in Tübingen war schnell klar dass es aus der Sicht der Schulmedizin zu dem Zeitpunkt in Frage kam eine Knochenmarktransplantation für Leukämie Patienten durchzuführen. Unerfahren und das Gefühl zu haben nicht ausreichend informiert zu sein begann die Reise in die Welt der alternativen Heilmethoden. Wie er es beschreibt wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen war in ihm das Verlangen mehr zu erfahren als es ihm die Ärzte zu vermitteln versuchten.

Deshalb war die Entscheidung gefallen sich Rat bei vielen Menschen außerhalb der Schulmedizin zu holen. Ganz offen berichtet Jochen Beißwenger die Hilfe eines Heilers bzw. Medium in Anspruch genommen zu haben. Er erklärt dies mit den Worten „Wenn Du am Rand des Abgrund stehst und nicht weißt wie es weitergeht suchst du Hilfe in allen Bereichen“. Die Worte des Mediums waren positiv und erzählt mir Jochen Beißwenger glaubte er daran und lies sich nicht von seiner Heilung abbringen. Dieser Glaube ist, wie wir später noch sehen werden, von immenser Wichtigkeit in seinem Heilungsprozess.

Eine weitere wichtige Erkenntnis in der Alternativen Medizin war die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. So wusste er, wie ich aus den Gesprächen mit Jochen Beißwenger herausfand, das der unerschütterliche Glaube „Wunder“ wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen bewirkte.

Trotz alledem wurde im Gegenzug nach einem Knochenmarkspender Anfang 2000 über die DKMS gesucht. Im März 2000 wurde schnell ein Knochenmarkspender für Jochen Beißwenger gefunden. Die Überlegungen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und es kam die Zeit das Leben zu reflektieren. Dabei stand fest dass dieses Leiden nicht über Hand nimmt. Es war der starke innere Glaube an die Heilung der Leukämie der dies so sicher festigen lies.

Mitte der Jahrtausendwende stand fest eine Knochenmarktransplantation durchführen zu lassen und mit der Überlegung die Selbstheilungskräfte zusätzlich zu aktivieren. Vor allem wegen der Erfahrungen mit der alternativen Medizin im Bereich Leukämie.

So begann die Odyssee im Herbst 2000 mit einer Hochdosischemotherapie die schnell Spuren hinterließ wie z. B. keinen Appetit zu haben und Gewicht zu verlieren und das ausgehen der Haare. Auch das ständige Übel sein trug nicht zum Wohlbefinden von Jochen Beißwenger bei. Dies ganze Behandlung sowie die Knochenmarktransplantation zog sich über mehrere Wochen im Krankenhaus hin. Die Folgen der Chemotherapie und der Knochenmarktransplantation waren über 20 kg Gewichtsverlust, die Mundschleimhaut war zerstört und die Haare gingen aus. Dies war, wie er erzählt, seine schlimmsten Wochen im Leben. Doch er wusste eines hier kam er gestärkt raus und der Kampf gegen die Leukämie war gewonnen.

Heute ist er ein gesundes junger Mensch mit 42 Jahren steht voll im Leben, nichts erinnert an den Kranken der Leukämie hatte und genießt jeden Tag seines neuen Lebens. In seinem Vortrag erklärt er jungen und älteren Menschen was für seien Heilung wichtig war und gibt Hoffnung für Betroffene. Als ich ihn fragte was er den Menschen in einem Satz mitgeben möchte antwortet er: „Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten!!“

Coachingbegleitung von Krebspatienten

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774523 Schwäbisch Hall
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Healing Project

Kompaktes Wissen für einen gesunden Weg

Healing Project

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Werde unabhängig – gesund!

Was bedeutet es, krank zu sein? Der Körperzustand gerät „aus den Fugen“, weil die üblichen Mechanismen, sich wieder „in Ordnung zu bringen“, nicht mehr greifen. Viele Menschen glauben, dass der Arzt ihren kranken Körper dann wieder gesund „macht“ – und wenn es dem Hausarzt nicht gelingt, dann sicher einem Facharzt oder Spezialisten. An eine Selbstregulation des eigenen Körpers denken sie dabei meist nicht.

Doch jeder Mensch verfügt über selbstheilende Potenziale. Auf ein-leuchtende Weise erläutert die Heilpraktikerin Alexa Förster die vielfältigen Hintergründe von Krankheit und betrachtet dabei nicht nur die physischen, sondern auch die psychischen Ursachen – sie behandelt den Menschen „ganzheitlich“.

Wenn ein Patient sich selbst liebevoll in seiner körperlichen und seelischen Ganzheit betrachtet, dann ist dies an sich schon eine heilsame Erfahrung. Die Leserinnen und Leser werden durch das einfach umsetzbare Selbsthilfe-Programm dazu befähigt, ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen. Sie lernen eine neue Sicht auf Krankheit und Ängste kennen und erhalten anschauliche und einfache Impulse, um ihr Leben selbstverantwortlich zu gestalten und ihr Wohlbefinden sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene positiv zu beeinflussen.

„Krankheit ist keine Weisung des Schicksals.“ Alexa Förster

Über die Autorin

Alexa Förster ist seit mehr als 25 Jahren therapeutisch tätig und hilft Menschen mit physischen und psychischen Problemen. Seit ihrer Kindheit fasziniert sie der Mensch in seiner Ganzheit. Immer auf der Suche nach den Hintergründen des Lebens widmete sie sich früh naturheilkundlichen und spirituellen Themen. Seit einigen Jahren gilt ihr besonders Interesse der energetischen Medizin und den Methoden, die sich mit geistigen Heilimpulsen befassen. Aus der intensiven Beschäftigung mit diesen Schwerpunkten hat die Heilpraktikerin ein eigenes Therapiekonzept entwickelt, das sie in ihrer Praxis für Resonanzmedizin in Bielefeld erfolgreich anwendet.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Eine Krankheit mit tausend Fragen 15 Jahre Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Eine Krankheit mit tausend Fragen  15 Jahre Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

(Mynewsdesk) Berlin, 25. Januar 2017. Im Januar 2002 klingelte das Alzheimer-Telefon zum ersten Mal. Seitdem haben die Beraterinnen und Berater der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mehr als 80.000 Mal Fragen von Menschen mit Demenz, Angehörigen und Profis beantwortet, Rat gegeben, Trost zugesprochen und Mut gemacht. Auch nach 15 Jahren lässt die Zahl der Anfragen nicht nach.

Fünf Tage pro Woche ist das Beratungstelefon unter der Nummer 030 / 259 37 95 14 sowie der Servicenummer 01803 – 17 10 17 erreichbar. Es wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Bis zu drei Viertel der Anrufenden sind Angehörige, insbesondere Ehepartner, (Schwieger-)Töchter und –söhne von Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Doch auch Menschen, die selbst eine Demenz-Diagnose bekommen haben oder sich Sorgen machen, weil sie an Gedächtnisstörungen leiden, und Mitarbeitende aus der Pflege suchen den Rat des Alzheimer-Telefons.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erklärt:

„Mit dem Alzheimer Telefon unterstützen wir ein bewährtes niedrigschwelliges Hilfe- und Beratungsangebot. Es ist „direkter Draht“ für Betroffene zur Deutschen Alzheimer Gesellschaft und bleibt auch weiterhin eine wichtige Ergänzung zu den übrigen Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in Deutschland.

Ich danke den kompetenten Beraterinnen am Telefon für ihren Einsatz und die Bewältigung der manchmal auch schwierigen Aufgabe, Ratsuchenden den Alltag mit Demenz zu erleichtern.“

Helga Schneider-Schelte, Leiterin des Alzheimer-Telefons, erklärt, was in der Beratung besonders wichtig ist: „Demenz sollte heutzutage nicht mehr als Tabu betrachtet werden. Wir ermutigen die Angehörigen, sich Unterstützung zu holen und ihre Wünsche klar zu formulieren. Niemand soll das Gefühl haben, mit der Krankheit ganz alleine dazustehen.“

Die Fragen der Anrufenden sind vielfältig: „Mein 82jähriger Vater kümmert sich um meine Mutter, die seit vier Jahren an Alzheimer leidet. Ich sehe, dass er zunehmend überfordert ist, aber ein Umzug in ein Pflegeheim kommt für beide nicht infrage. Wo gibt es Unterstützung?“ „Vor vier Wochen hat der Neurologe meinem Mann eine Frontotemporale Demenz bescheinigt, ohne uns mehr dazu zu erklären. Jetzt habe ich im Internet zu dieser Krankheit recherchiert und ziemliche Angst bekommen, was uns da noch erwartet. Können Sie mir sagen, worauf ich mich wirklich einstellen muss?“ „Wie beantragt man eigentlich Leistungen der Pflegeversicherung? Und haben Demenzkranke einen Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis?“

Die Beraterinnen und Berater vom Alzheimer-Telefon verfügen über langjährige Erfahrungen und erweitern ihr Wissen regelmäßig durch Fortbildungen und Supervision. Sie gehen auf alle Fragen individuell ein und versuchen durch Informationen und Fachwissen Möglichkeiten und Alternativen für den nächsten Schritt aufzuzeigen. Zum Beispiel vermitteln sie den Kontakt zu den 136 regionalen Alzheimer-Gesellschaften und ermutigen die Angehörigen, sich mit anderen Pflegenden auszutauschen. Wenn Angehörige später davon berichten, dass sie jetzt besser zurechtkommen, ist das für die Beraterinnen das größte Lob.

Auch in Zukunft wird das Alzheimer-Telefon wichtig sein, denn jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 300.000 Menschen neu an einer Demenz. Für sie und ihre Angehörigen stellen sich dann nach wie vor endlos viele Fragen, für die sie Ansprechpartner benötigen.

Alzheimer-Telefon Das Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer Gesellschaft ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und Freitag von 9 bis 15 Uhr zu erreichen unter der Festnetz-Nummer 030 – 259 37 95 14 sowie der Service-Nummer 01803 -171017 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz). Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym.

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Heute leben in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60% davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz ist ein gemeinnütziger Verein. Als Bundesverband von derzeit 136 Alzheimer-Gesellschaften, Angehörigengruppen und Landesverbänden vertritt sie die Interessen von Demenzkranken und ihren Familien. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Service-Nummer 01803 – 17 10 17 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder 030 – 259 37 95 14 (Festnetztarif). 

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