Tag Archives: Selbstsicherheit

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Die Kunst der Führung

Mitarbeiterführung wird immer komplexer. Es wird Zeit für Reduktion auf das Wesentliche.

Die Kunst der Führung

Ein klarer Blick für das Wesentliche.

Wer heute als Führungskraft erfolgreich sein möchte läuft schnell Gefahr einem Burn-out zum Opfer zu fallen. Die Anforderungen an Führungskräfte sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.

Dabei lässt sich Führung ganz einfach auf das Wesentliche reduzieren. Es gilt nur, den Blick dafür zu entwickeln. Es gibt tausende Seminare, die Führungskräften die erforderlichen Fähigkeiten vermitteln. Und es gibt ein Seminar, das ihnen die Augen öffnet und sie in die Lage versetzt, hinter die Kulissen des eigenen Führungsverhaltens zu schauen.

Dieses eine Seminar basiert auf einem ausgefeilten Konzept, durch das Theorie verinnerlicht wird. In diesem einen Seminar lässt sich Führung live erleben. Erfahrene Führungskräfte erhalten ein ungeschminktes Feedback. Eingebrannte Verhaltensmuster werden dadurch deutlich. Negative Auswirkungen des eigenen Führungstils werden erkannt, posive Reaktionen bewirken eine größere Selbstsicherheit.

In seiner Herde hat jedes Pferd seinen Platz. Die alte Theorie vom Leithengst und der Leitstute wird von der gegenwärtigen Forschung wiederlegt. Jedes Pferd übernimmt von Zeit zu Zeit Führungsfunktionen. Überlebenswichtige Entscheidungen obliegen der Schwarmintelligenz. Für die Führung von Teams und Projekten lässt sich mit der Sicht auf Pferde enorm viel lernen.

Wenn man in der falschen Richtung unterwegs ist, nützt auch Galoppieren nichts. Reduktion auf das Wesentliche heißt möglicherweise umkehren, Ballast loswerden, Überflüssiges hintenanstellen, loslassen. Führung kann dann zu etwas ganz Selbstverständlichen werden, über das nicht mehr nachgedacht werden muss, das nicht mehr belastet, sondern Spaß macht.

Das Führungsseminar mit Pferden ist ein unglaubliches Führungserlebnis.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen lizenzierte HorseDream Partner auf allen fünf Kontinenten.

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„Die Angst aus dem Kopf vertreiben“

safe4u Schutzengel spenden kleine Helfer für OASE Gießen

"Die Angst aus dem Kopf vertreiben"

safe4u Schutzengel unterstützen die OASE Gießen

Die safe4u Schutzengel unterstützen in Zusammenarbeit mit kh-security die Hilfsorganisation „OASE“. Seit 1994 ist sie in Gießen eine Zufluchtsstätte für Frauen in sozialen Notlagen. „Ein großes Problem dieser Frauen ist das ständige Gefühl der Unsicherheit“ erzählt Christiane Salzmann, Fachbereichsleiterin der OASE. Doch wenn man sich nicht sicher fühlt, kann man auch kein Selbstvertrauen entwickeln. „Wer ständig mit Angst durchs Leben geht, kann sich nicht darauf konzentrieren, wieder auf die Füße zu kommen. Deshalb möchten wir die Klientinnen der OASE mit etwas ausstatten, dass die ständige Angst aus dem Kopf vertreibt“ sagt Beate Hoffmann, Geschäftsführerin der safe4u Schutzengel.

Ob finanzielle Probleme, schwierige Abhängigkeitsverhältnisse oder Wohnungslosigkeit – es gibt eine Vielzahl von sozialen Schwierigkeiten, die Frauen dazu bewegt, sich an die OASE zu wenden. „Teilweise wird der Kontakt auch von Krankenhäusern, Polizei oder anderen Sozialeinrichtungen vermittelt“, sagt Christiane Salzmann. Vier fachliche Spezialisten helfen betroffenen Frauen, wieder auf die Beine zu kommen. Sei es durch ein Gespräch in der Fachberatungsstelle, einen stationären Platz im Wohnheim oder im Notfall auch durch die Möglichkeit einer Notübernachtung.

„Die Personen-Alarme von kh-security sind klein, leicht und äußert effektiv, wenn es darum geht, in einer Notsituation auf sich aufmerksam zu machen.“ schwärmt Beate Hoffmann. Die Schutzalarm Geräte sind nur 22 Gramm schwer und mit einem Karabinerhacken ausgestattet. Damit lassen sie sich mühelos an Taschen, Rucksäcken oder Jacken befestigen und sind immer in Griffnähe. Durch Ziehen an dem Schlüsselband wird der extrem laute Notfall-Alarm von ca. 120dB ausgelöst und ertönt so lange bis der Stift wieder in das Gerät eingesteckt wird.

In der Beratungsstelle und im Wohnheim der OASE werden die kleinen Helfer nun an hilfsbedürftige Frauen ausgegeben. „Alle freuen sich sehr darüber“ bestätigt Christiane Salzmann. „Etwas zu haben, an dem man sich festhalten kann und mit dem man im Notfall auf sich aufmerksam macht – das spendet Sicherheit“.

Die safe4u-Schutzengel bieten den ersten Partyvertrieb im Bereich Sicherheit in Deutschland. Hinter diesem Unternehmen stehen zwei starke Partner: kh-security als Großhändler für Sicherheitsprodukte und safe4u Alarmanlagen, der stärkste Alarmanlagen-Direktvertrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Zusammenarbeit bringt für safe4u Selbstschutz gewaltige Vorteile: Wir haben getestete, qualitativ hochwertige und bewährte Produkte und wir haben Experten, die Profis im Bereich Direktvertrieb sind.

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So schützt frau sich vor Übergriffen

So schützt frau sich vor Übergriffen

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber von Barbara Reik zeigt praktische Übungen und gibt wertvolle Tipps für mehr SicherheitDas Thema Gewalt gegen Frauen ist aktueller denn je. Statt noch mehr Angst zu verbreiten, erörtert die ausgebildete Trainerin die Möglichkeiten, sich schon im Vorfeld davor zu schützen oder im Ernstfall Gegenwehr zu leisten.Angst? Nein danke!
Schon immer ein brisantes Thema, doch aufgrund aktueller Ereignisse rückt sie zunehmend in den Fokus des öffentlichen Interesses: Gewalt gegen Frauen. Bei aller berechtigten Diskussion über Gesetzesänderungen oder Sicherheitsmaßnahmen wird die Perspektive der Betroffenen leider nur selten berücksichtigt. Barbara Reik, Tai-Chi-Lehrerin und Wellness-Trainerin, die selbst mehrfach mit Gewalterfahrungen konfrontiert wurde, will mit ihrem neuen Buch Frauen darin unterstützen, ihre Selbstsicherheit zu entwickeln bzw. zurückzugewinnen. Diese ist ihrer Meinung nach eine wichtige Voraussetzung der Prävention, hilft aber auch während und nach einem Übergriff, nicht auf die Opferrolle festgelegt zu werden.
Dabei positioniert Reik ihren Kompakt-Ratgeber „Sicher als Frau“ eindeutig gegen Gewalt und Angst und für Sicherheit und Lebensfreude. „Der beste Weg aus der Gewalt ist, sie nicht zuzulassen, ihr aus dem Weg zu gehen. Wenn dies nicht möglich ist, dann ist es wichtig, gut darauf vorbereitet zu sein. Auch wenn sie geschehen ist, geht das Leben weiter, und es soll gut weitergehen“, stellt die Autorin klar.

Selbstsicherheit als Prävention
Für alle Menschen ist Sicherheit ein tiefes Grundbedürfnis. Sie beschreibt den Zustand des Geschütztseins vor Gefahr und Schaden. So können sich Frauen der westlichen Welt in der Regel meist sicher im Alltag bewegen. Nun hat sich in der letzten Zeit eine allgemeine Unsicherheit verbreitet, die auch durch die Medien unterstützt wird. Man liest von körperlichen Übergriffen auf Frauen. Das ist nichts Neues, denn schon immer gab es Übergriffe auf das weibliche Geschlecht. Dabei spielen bei einer körperlichen Attacke auf eine Frau weder die Herkunft noch die Religion, noch das Alter des Angreifers eine Rolle.
„Ein solcher Angriff verletzt Körper und Seele eines Menschen und ist nicht zu akzeptieren“, macht die Autorin deutlich und empfiehlt: „Fangen wir Frauen also an, an unserem Verhalten zu arbeiten, denn dies ist einfacher und erfolgversprechender, als auf das gute Verhalten anderer zu hoffen.“ Je mehr Frauen an ihrer eigenen Sicherheit arbeiten und je mehr an sich selbst und ihre Kraft glauben, desto sicherer und freier wird das Umfeld. Denn dann können sie im Ernstfall mit Hilfe rechnen statt mit Ignoranz, einem Konflikt aus dem Weg gehen, ohne dabei das Gefühl zu haben, Verlierer und schwach zu sein, und nach einem körperlichen Angriff wieder am Leben teilnehmen – statt sich aus Angst und Selbstzweifel vom Leben abzuschotten.

Übungen gegen die Angst
Aber wie gelangt man in den Zustand der Selbstsicherheit? Selbstsicherheit setzt ein gutes Selbstbewusstsein voraus. Verunsichert durch Presseberichte, Erzählungen von Bekannten und Selbstzweifeln, läuft dagegen bei vielen Frauen täglich ein energie¬fressendes Kopfkino ab. Sie stellen sich vor, wo, was und wie es passieren könnte. Doch man kann lernen, die Angst als Frühwarnsystem für die eigene Sicherheit zu nutzen, indem Selbstbewusstsein und Körpergefühl trainiert werden. Dazu gehören etwa ein sicherer Stand als Basis, ein ruhiger Atem sowie eine gute, aufrechte Haltung, die dem Körper Sicherheit vermittelt und einem potenziellen Angreifer zeigt, dass er es mit einer sicheren Persönlichkeit zu tun hat.
Darüber hinaus zeigt die Autorin aber auch wirksame Abwehrtechniken und empfiehlt den Besuch von Selbstverteidigungskursen, um zu lernen, wie man mit Provokation umgeht und wie man Möglichkeiten findet, einen bedrohlichen Konflikt friedlich zu lösen. Es kann durchaus hilfreich sein, sich mit dem Gedanken des Angegriffen-Werdens auseinanderzusetzen. Das bedeutet, sich für die eigene Angst Zeit zu nehmen und sich vorzustellen, wie das, wovor man Angst hat, konkret geschehen könnte und wie man zu reagieren hätte. Wenn tatsächlich etwas passiert, ist es nach Meinung der Autorin wichtig, sich helfen zu lassen. Neben einem ausführlichen Praxisteil enthält „Sicher als Frau“ daher hilfreiche Adressen und Tipps, um zu seinem Recht zu gelangen und den Weg zurück ins Leben zu finden.

Buch-Tipp:
Barbara Reik: Sicher als Frau. Kompakt-Ratgeber. So schützen Sie sich vor Übergriffen. Mankau Verlag, 1. Auflage Oktober 2016, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 127 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-299-7.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Sicher als Frau“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zur Autorin Barbara Reik
Zum Internetforum mit der Autorin Barbara Reik

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Sei du SELBST ohne WERT

Der paradoxe Heilungsweg für ein stabiles Selbst

Sei du SELBST ohne WERT

Cover

Es gibt kein Ego, das leiden könnte

Statistiken belegen, dass der Bedarf an Therapieangeboten in Deutschland eher zu- als abnimmt. Eine Folge der immer komplexer werdenden Welt? Oder Ausdruck einer fehlgeleiteten Suche nach einer Perfektion, die das Ego dauerhaft auf Trab hält, während das eigentliche Selbst von diesem Aktionismus verdeckt bleibt? Ina Kerns neues Buch räumt auf mit der bisherigen Betrachtung des Selbstwert-Themas, indem es die bisherige Betrachtungsweise auf den Kopf stellt. Während in Psychotherapien, Persönlichkeits-Coachings und Ego-Trainings das Ziel in der Erhöhung der eigenen Wertigkeit liegt, zielt Kerns Buch auf den paradoxen Gegensatz ab: die Unwichtigkeit bzw. Negation des Selbstwertes.

Dafür entlarvt sie mit klaren Worten das „Gedankenkonzept“ des menschlichen Egos, das nach immer mehr strebt – nach mehr Erfolg, aber auch nach mehr Misserfolg. „Es entstehen interessante Möglichkeiten, wenn wir uns fragen, wie ein Leben ohne Selbstwert sein könnte“, so Kern. „Heilung beginnt, wenn du dich nicht mehr so wichtig nimmst.“ Dann finde die schier endlose Frage nach Tätern und Opfern keinen Nährboden mehr, weil die Opferrolle nicht weniger als die Täterrolle von der Logik abhängt, ein Ego zu haben, das Verletzungen erleiden kann. Für viele Menschen bedürfen diese Verletzungen einer Reaktion, sie ziehen sich zurück oder werden selbst zum Aggressor.

Anders sieht es aus, wenn die Lösung nicht mehr in einer Rehabilitierung dieses illusionären Egos gesucht wird. Statt seine Energien in diesem schier endlosen Unterfangen zu verpulvern, erwächst die Möglichkeit, Gesundung an einem völlig unerwarteten Ort zu finden: In der Erkenntnis, dass nichts unserer Vollkommenheit etwas anhaben kann. Diese Vollkommenheit ist die Essenz unserer Natur. Kern gelingt es, diesen zunächst abstrakten Gedanken auf unseren Heilungsprozess zu beziehen. Danach wird es kaum noch möglich sein, mit dem eigenen Schicksal zu hadern.

Über die Autorin

Ina Kern wurde am 15.09.1960 als viertes von fünf Kindern in Ettlingen bei Karlsruhe geboren und lernte früh Verantwortung zu tragen und pflichtbewusst zu sein. Nach Beendigung einer kaufmännischen Ausbildung begann eine recht frühe „Karriere“ als Vorstands-Assistentin mit Prokura. Im weiteren Verlauf übernahm sie im Management des Unternehmens zusätzlich die Aufgaben für Presse und Marketing. Nach knapp 20 Jahren beendete Ina Kern durch eine persönliche Krise diese berufliche Laufbahn und arbeitete zuerst selbständig im ähnlichen Bereich, während sie sich nebenberuflich mit Psychologie befasste und 2005 mit der Zulassung zur „Heilpraktikerin für Psychotherapie“ in diesen neuen Beruf wechselte. Der „Kurswechsel“ auf allen Ebenen weckte ein tieferes Interesse an Spiritualität und so begab sich Ina Kern auf den Weg ihrer eigenen Selbsterkenntnis. Die Einsichten, die sie hieraus gewann und quasi zur „Metamorphose“ führten, veränderten nicht nur die Gesamtheit ihrer Persönlichkeit, sondern zwangsläufig auch ihre Weise, mit Menschen umzugehen. Ina Kern sieht sich heute als „Begleiterin“ für Menschen in Krisen, egal ob psychologischer oder spiritueller Art. Sie veröffentlichte bei tao.de bereits das Buch Irrtümer und Ein-sichten auf dem Weg ins Nirwana – eine wahre Beschreibung.

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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„Frei von Verkaufsblockaden!“ Marc M. Galal begeistert 500 Salzburger

Wir verschenken 100 Seminartickets im Wert von je 97,00 Euro

"Frei von Verkaufsblockaden!" Marc M. Galal begeistert 500 Salzburger

Kein Mensch ist vollkommen frei von Ängsten und Blockaden. Die Kunst besteht darin, sie zu hinterfragen, denn für jede Angst und jede Blockade gibt es einen Grund. Wer diesen eliminiert, der eliminiert auch die Angst. Um dieses und weitere wichtige Themen ging es im Seminar „Frei von Verkaufsblockaden!“ , das am 7. und 8. November 2015 in Salzburg stattfand. Vor rund 500 Teilnehmern sprach Marc M. Galal über Blockaden, Ängste und negative Glaubenssätze , die uns im Hier und Jetzt lähmen, obwohl sie aus der Vergangenheit resultieren. Die Werte, Einstellungen und Blockaden der Eltern werden häufig unreflektiert übernommen, d. h. wir handeln danach, ohne uns darüber bewusst zu sein. Die Einstellung zum Geld ist ein klassisches Beispiel dafür, wie unsere Eltern Muster ungefiltert an uns weitergeben.

„Mit dem Geld kommt das Unglück ins Haus.“
„Wer hoch steigt, der fällt auch tief.“
„Geld macht einsam.“
„Niemand wird reich, wenn er nicht über Leichen geht.“

Mit einem Rucksack voll solcher negativer Glaubenssätze ist es kaum möglich, ein entspanntes und positives Verhältnis zum Geld zu entwickeln. Geld wird also immer ein Problemthema sein. Das führt automatisch dazu, dass man unterbewusst immer für einen Mangel sorgt, mit Erfolglosigkeit kämpft und sich boykottiert. Wer sich jedoch bewusst mit diesen negativen Glaubenssätzen auseinandersetzt und gezielt überprüft, ob sie wirklich der eigenen Anschauung entsprechen oder nur übernommen wurden, der ist auf dem besten Weg, diesen negativen Kreislauf zu verlassen. Im Seminar lernten die Teilnehmer, wie sie die negativen Glaubenssätze in positive umformulierten. Einige Teilnehmer sprachen von einer Last, die nach Jahren oder sogar Jahrzehnten von ihnen abgefallen sei. Viele von ihnen kämpften nicht nur mit einer übernommenen negativen Einstellung zu Geld und Erfolg, sondern ganz konkret auch mit Verkaufsblockaden. Diese zu lösen war ihr vordringlichstes Ziel und bei Übungen zum Thema Einwandsbehandlung oder Abschlussangst war der Vorher-Nachher-Effekt überraschend deutlich. Marc M. Galal machte deutlich, dass ein Einwand immer auch eine Chance ist, denn nur wer Interesse hat, der hat auch Einwände. Fragen wie „Gibt es noch etwas, das Sie vom Kauf abhält?“ leiten den Abschluss ein, denn der Kunde setzt sich gedanklich bereits damit auseinander, das Produkt zu besitzen. Fragen wie „Ist der Preis wirklich zu hoch?“ ermöglichen dem Kunden, sich noch einmal Gedanken darüber zu machen, was er für sein Geld alles bekommt. Nicht selten hinterfragt er das eigene Denken noch einmal und kommt zu dem Schluss, dass es sich um ein gutes Angebot handelt. Fragen wie „Geht es Ihnen wirklich um den Preis? Geht es Ihnen nicht in erster Linie darum, durch die neue Software ihren Gewinn mittel- bis langfristig deutlich zu steigern?“ erlauben dem Kunden einen Blick in seine Zukunft. Ein Ziel wird über das andere gestellt, so dass der kritische Aspekt (der Preis) zu Gunsten der Vision in den Hintergrund rückt.

Die kundenorientierte Präsentation, das Trainieren von Entscheidungsmustern und die Steuerung des eigenen Fokus rundeten das Seminar ab. Das Urteil der ca. 500 Teilnehmer fiel positiv aus: sie bewerten das Seminar als praxisorientiert und vor allem inhaltsreich.

Sie möchten selbst auch aktiv an Ihren Blockaden und Ängsten arbeiten, um alte Muster aufzulösen und wirklich durchzustarten? Sie tun sich schwer damit, ihre Kunden zu überzeugen und möchten erfahren, was 95 Prozent der Verkäufer falsch machen? Dann kommen Sie zu „Frei von Verkaufsblockaden!“

Wir verschenken 100 Seminartickets, mit einem Wert von jeweils 97,00 Euro. Folgen Sie diesem Link: http://www2.marcgalal.com/events

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er besitzt als einer der wenigen Verkaufstrainer das begehrte Zertifikat der Sales Professional Q 100 (DIN ISO 9000 ff.) Persönliches und kommunikatives Wachstum spielen für den Verkaufstrainer inhaltlich in den Seminaren eine große Rolle. Er ist Vertriebsexperte und lizenzierter NLP-Trainer. Auf dieser Grundlage hat er das Verkaufskonzept nls® neuro-linguistic-selling entwickelt. Eine einzigartige Verkaufslinguistik macht nls® zu einem unentbehrlichen Werkzeug für den modernen, professionellen Verkäufer. Zu seinen Kunden zählen: Altana Pharma, Generali Lloyd, Stuttgarter Versicherungen, Sparkasse, Skandia Akademie, Aachener Bausparkasse, Axa, Toyota, Renault, u.a.

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Kinder brauchen bewegungsaktive Erfahrungen

Förderung der Motorik und der Selbstsicherheit

sup.- Für die Wahrnehmung des eigenen Körpers und ihrer Umwelt sowie den Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes haben bewegungsaktive Erfahrungen für Vorschulkinder eine herausragende Bedeutung. Daran sollten Eltern denken und ihren Nachwuchs in dieser Hinsicht nicht aus übertriebener Vorsicht bremsen, sondern unterstützen. Eine Studie mit Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) bestätigt die vielfältigen Vorzüge von psychomotorischer Förderung. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz an neue Herausforderungen heran“, erklärt die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff, die an dem nifbe Pilotprojekt beteiligt war. Anregungen für spielerische Bewegungsübungen finden interessierte Eltern z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter den so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Psychomotorik macht Kinder stark

Körperliche Erfahrungen fördern Selbstsicherheit

Psychomotorik macht Kinder stark

Foto: komm-in-schwung.de (No. 5071)

sup.- Psychomotorische Förderung stärkt das Selbstvertrauen von Kindern. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt eine Pilotstudie des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe). An der Studie haben Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren teilgenommen, die wöchentlich psychomotorisch betreut wurden. Dabei geht es um die Wahrnehmung des eigenen Körpers durch spielerisches Verhalten. Gerade im Kindesalter bilden körperliche Erfahrungen die Grundlage für die Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts. „Die Kinder werden nicht nur motorisch sicherer, sondern gehen auch mutiger, mit mehr Ausdauer und höherer Frustrationstoleranz sowie aus eigenem Antrieb an neue Herausforderungen heran“, fasst die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Anne Bischoff die Vorteile der psychomotorischen Kurse zusammen. Die Kinder erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Sie erleben sich vermehrt als Verursacher von Effekten und verbinden so das Ergebnis mit der eigenen Anstrengung und dem eigenen Können.

Mit spielerischen Bewegungseinheiten können Eltern auch zuhause die Psychomotorik ihrer Kinder unterstützen. Auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de finden sie Anleitungen zu so genannten Movies, die von Prof. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), entwickelt wurden.

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Manche mögen’s leis – Empfehlungen für Extros und Intros

Intro- und extravertierte Menschen müssen Klischees überwinden, um ihr Miteinander zu verbessern und voneinander profitieren zu können. Der Deutsche Knigge-Rat hat daher – zum „Tag der Stille“ am 30. April – gemeinsam mit der Kommunikationsexpertin Dr. phil. Doris Märtin für Extravertierte wie für Introvertierte Empfehlungen erarbeitet, die dazu beitragen sollen, die Wertschätzung für die untersch

Manche mögen

Dr. phil. Doris Märtin, Knigge-und Kommunikations-Expertin

Extravertierte Personen (Extros) sind überzeugt, Introvertierte (Intros) seien unscheinbar und hätten nichts zu sagen. Intros hingegen halten Extros gern für Volltöner ohne Substanz. „Im Privat- wie im Berufsleben, ebenso an Schulen und Hochschulen werden die Extros geschätzt, und die Intros tendenziell unterschätzt“, fasst Dr. phil. Doris Märtin, die aktuell an einem Buch über die Talente und Facetten leiser Menschen arbeitet, ihre Erkenntnisse zusammen. Für den Deutschen Knigge-Rat war dies der Anlass, um mit der Augsburger Kommunikationsexpertin, auch Ratsmitglied, Verhaltensempfehlungen für Intros wie für Extros zu formulieren.

Mehr Fingerspitzengefühl beweisen

„Die Regeln sollen dazu beitragen, dass Intros wie Extros wechselseitig ihre Besonderheiten und Stärken besser wahrnehmen und anerkennen“, berichtet Rainer Wälde. Der Vorsitzende des Deutschen Knigge-Rats pflichtet Dr. Doris Märtin bei, die betont, „dass die Art und Weise, wie Intros und Extros miteinander umgehen, darüber entscheidet, ob sie sich ergänzen und voneinander profitieren können.“ Damit jeder seine Persönlichkeit voll entfalten kann, bedarf es ihres Erachtens allerdings von Intros wie Extros mehr Fingerspitzengefühl im Umgang miteinander. Folgende Empfehlungen des Deutschen Knigge-Rats sollen dazu beitragen:

Empfehlungen für Extravertierte:

1. Respektieren Sie das Bedürfnis nach Distanz/Privatheit.
Intros beziehen Energie häufig aus dem Alleinsein. Deshalb halten sie sich manchmal mehr am Rand oder wahren etwas mehr Abstand als Extros.

2. Beziehen Sie Ihr Gegenüber ins Gespräch ein.
Intros sind oft gute, feinfühlige Zuhörer. In ihrer zurückhaltenden Art scheuen sie aber davor zurück, Fremde anzusprechen oder sich an bestehenden Gesprächen zu beteiligen.

3. Erkennen Sie Leistungen an. Stehlen Sie nicht die Show.
Intros hoffen, dass ihre Leistungen für sich sprechen. Deshalb bleibt verdiente Anerkennung oft aus. Umso mehr freuen sie sich, wenn jemand ihnen die Bühne bereitet.

4. Vereinbaren Sie Telefontermine.
Intros vertiefen sich gern intensiv in ein Projekt und lassen sich dabei ungern stören. Am besten kommunizieren Sie per Mail oder vereinbaren einen Telefontermin, um sich mit ihnen auszutauschen.

5. Lassen Sie Ihr Gegenüber nachdenken.
Während Extros ihre Gedanken auf der Zunge tragen, tendieren Intros dazu, erst zu denken und dann zu sprechen. Dadurch entstehen manchmal Sprechpausen, die Sie nicht unterbrechen sollten.

6. Nehmen Sie Rücksicht.
Manche Intros – nicht alle – reagieren sensibler auf Außenreize wie Lärm, Gerüche oder grelles Licht. Höfliche Extros nehmen darauf Rücksicht, statt automatisch die eigenen, unempfindlicheren Maßstäbe anzulegen.

Empfehlungen für Introvertierte:

1. Lernen Sie Smalltalk.
Was mitunter so seicht klingt, hilft dabei, das Eis zwischen Menschen zu brechen. Worauf es beim Smalltalk ankommt, lässt sich relativ leicht erlernen und trainieren.

2. Loben Sie.
Extros blühen auf, wenn sie Anerkennung bekommen, und loben selbst auch freigiebig. Es beflügelt das Miteinander, wenn Sie sich dem positiven Ton anpassen.

3. Lassen Sie Nähe zu.
Extros gehen schneller zum Du über, umarmen mehr und rufen gerne mal spontan an. Verstehen Sie dieses Verhalten so, wie es gemeint ist: als Zeichen von Wertschätzung und Interesse.

4. Blicken Sie hinter die Fassade.
Extros haben schnell einen lockeren Spruch auf den Lippen. Das bedeutet nicht, das sie oberflächlich sind. Im Gegenteil: Extros schätzen an Menschen wie Ihnen, dass Gespräche oft gedankenvoller verlaufen.

5. Formulieren Sie Absagen taktvoll.
Sie müssen nicht jede Einladung akzeptieren. Aber Ihre Wertschätzung und Ihr Bedauern sollten Sie zeigen, etwa: „Schade, ich hätte Ihren Vortrag gern gehört.“

6. Ermöglichen Sie Neues.
Extros gieren nach dem Belohnungshormon Dopamin und brauchen deshalb mehr Anregung. Achten Sie bei gemeinsamen Aktivitäten darauf, dass Sie Extros mehr Abwechslung bieten als Sie selbst brauchen.

Kein Richtig oder Falsch

„Wichtig ist es anzuerkennen, dass Intros und Extros unterschiedlich „ticken“ und dass es kein Falsch oder Richtig gibt“, erläutert der Vorsitzende des Deutschen Knigge-Rats. Wenn es gelingt, durch diese Empfehlungen wechselseitig mehr Wertschätzung zu erreichen, ist seines Erachtens schon viel gewonnen. „Letztlich wünsche ich mir, dass unsere Gesellschaft beim Thema Introversion/Extraversion die gleiche Entwicklung durchläuft wie beim Thema Frau und Mann“, erklärt Dr. Doris Märtin, der es ein Anliegen ist, den leisen Tönen in einer lauten Welt Gehör zu verschaffen.

Onlinetest für Selbsterkenntnis und bessere Ausstrahlung

Interessierte können mithilfe eines von Dr. Doris Märtin entwickelten Tests online ( www.knigge-rat.de ) kostenfrei ermitteln, ob sie tendenziell ein eher lauter oder ein eher leiser Mensch sind – oder ob sie vielleicht sogar das Beste aus der extra- bzw. introvertierten Welt in sich vereinen. Zudem enthalten Testteilnehmer Tipps, wie sie ihre Ausstrahlung verfeinern können.

Bildquelle:kein externes Copyright

Der Deutsche Knigge-Rat setzt sich aus unabhängigen, ehrenamtlich tätigen Experten aus Wirtschaft, Bildung und Kultur zusammen. Prominentes Gründungsmitglied war Moritz Freiherr Knigge, ein Nachfahre des berühmten Adolph Freiherr Knigge. Gemeinsam setzen sich die Mitglieder für eine Renaissance der Werte ein. Dazu setzen sie sich visionär, praktisch, ideell und kontrovers mit neuen Trends, Ideen und Fragestellungen zu zeitgemäßen Umgangsformen auseinander. Der Deutsche Knigge-Rat erstellt regelmäßig Presseinformationen, um Empfehlungen für den Umgang miteinander und Bürgerinnen wie Bürgern Orientierung zu geben. Zudem werden Fachbeiträge veröffentlicht und Experten für Gastvorträge vermittelt.

Deutscher Knigge-Rat c/o VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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Mehr Erfolg durch Charisma, Authentizität und innere Schönheit

Mehr Erfolg durch Charisma, Authentizität und innere Schönheit

Mehr Erfolg durch Charisma, Authentizität und innere Schönheit

(Mynewsdesk) „Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung“ von Carolin Lüdemann und Kathrin Emely Springer jetzt auch als praktische TaschenbuchausgabeMit der Taschenbuchausgabe  des erfolgreichen Ratgebers bringen die Karriere-Expertinnen und Business-Coaches Carolin Lüdemann  und Kathrin Emely Springer erneut das „innere Licht zum Leuchten“ und zeigen an zahlreichen Beispielen auf verständliche Weise, wie man die eigene Wirkung auf die Mitmenschen erhöht. Denn positive Ausstrahlung ist eine erlernbare Kompetenz, die sich in guten Umgangsformen, einem selbstbewussten Auftreten und mitreißender Fröhlichkeit niederschlägt.Der erste Eindruck zähltOb Bewerbungsgespräch, beruflicher Alltag oder private Verabredung – der berühmte „erste Eindruck“ entscheidet binnen Sekunden über Wohl oder Wehe der gesamten Situation. Aber wie soll man einen anderen von sich überzeugen, wenn man selbst nicht von sich überzeugt ist? „Damit man nach außen selbstsicher wirken kann, muss man es im Innern erst einmal sein“, lautet hier die Devise der TV-Karriere-Expertin Carolin Lüdemann und der Diplom-Psychologin Kathrin Emely Springer, die in ihrem Ratgeber das Geheimnis der positiven Ausstrahlung lüften und ein Programm entwickelt haben, wie man seine Außenwirkung verbessert und an Selbstsicherheit gewinnt. Dabei ist nicht di Perfektion der Schlüssel zum Erfolg, denn diese erzeugt vielmehr Angst und Unsicherheit beim Gegenüber. Es sind gerade die kleinen Ausrutscher und vermeintlichen Mängel, die sympathisch und menschlich machen – wenn man richtig mit ihnen umgeht.Sympathisch, souverän und selbstbewusst in sieben SchrittenMenschen beeindrucken uns, wenn sie souverän auftreten und jeder Situation gewachsen sind. Dafür bedarf es zunächst einmal einer gesunden Portion Selbstsicherheit. Nur wer sich seiner Sache „sicher“ ist, kann zwanglos mit anderen plaudern, auf Mitmenschen zugehen und Kontakte knüpfen. Dabei geht es jedoch nicht darum, nur einen „schönen Schein“ zu erzeugen, sondern um die Ermutigung dazu, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen. Entscheidend ist, mit den eigenen Stärken und auch Schwächen so souverän und selbstverständlich umgehen zu lernen, dass sie sympathisch wirken und auch andere in ihren Bann ziehen. Bei Ausstrahlung und Schönheit geht es im Wesentlichen um das eigene Selbstbild. Anderen Menschen sollte mit Offenheit und einer positiven Einstellung begegnet werden. Beides ist die Grundvoraussetzung dafür, von anderen positiv wahrgenommen zu werden. Schritt für Schritt zeigen die beiden Autorinnen in ihrem Buch, wie man mit einfachen Übungen im Alltag die eigene Besonderheit kultiviert und den Weg zum Erfolg mit den richtigen Gedanken beschreitet: „Was man sich vorstellen und an was man glauben kann, das können wir auch erreichen – oder es erreicht uns.“Mit den „geistigen Gesetzen“ die richtigen Menschen und Dinge anziehenPositive Gedanken bewirken oft mehr als alle Worte. Die Welt, in der wir leben, und die Menschen, die wir anziehen, haben zum großen Teil damit zu tun, welche Glaubenssätze wir tief in unserem Inneren mit uns tragen. Glaubenssätze führen dazu, dass wir sind, was wir denken. Arbeitet man gezielt am „inneren Dialog“, ändert man sich nicht nur im Inneren, sondern trägt das auch nach außen. Dazu tragen insbesondere die „geistigen Gesetze“ bei, die wertneutral die Prinzipien formulieren, nach denen unsere soziale Welt funktioniert. Ist man sich ihrer bewusst, so lässt sich das Leben leichter gestalten. Wenn wir in unserem Leben Positives erleben wollen, so sollten wir vorher auch Positives aussenden. Und nur wenn wir bereit sind, alte schädliche Muster loszulassen, können wir Neues in unser Leben aufnehmen. Da jedoch kein Meister vom Himmel fällt, sind Ausdauer und Beharrlichkeit wichtige Faktoren für den Erfolg. „Das Geheimnis der positiven Einstellung“ zeigt, wie man diese Prinzipien in der Praxis umsetzt und somit sich und seine Mitmenschen gleichsam bezaubert.Buch-Tipp:Carolin Lüdemann und Kathrin Emely Springer: Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung. Sympathisch, souverän und selbstbewusst in sieben Schritten. 1. Aufl. Feb. 2014, Taschenbuch, 172 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-156-3.Link-Empfehlungen: Mehr zum Taschenbuch „Das Geheimnis der positiven Ausstrahlung“ Mehr über Carolin Lüdemann Mehr über Kathrin Emely Springer Zum Internetforum mit Carolin Lüdemann und Kathrin Emely Springer
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Allgemein

Der Körper lügt nie

Worte können lügen, der Körper jedoch nicht. Daher kann man anhand von Gestik, Haltung und Mimik erkennen, was in seinem Gesprächspartner tatsächlich vorgeht.

Der Körper lügt nie

Wer hat nicht schon mal im Gespräch an seinem Gegenüber bemerkt, dass dieser sich am Ohr reibt, sich am Nacken kratzt oder an die Nase fasst? Ja, er könnte schwindeln, vielleicht ist er aber nur unsicher. Auch die verschränkten Arme werden stets als ablehnende Haltung interpretiert. Doch, stimmt das? Es kann sich durchaus um eine bequeme Position handeln. Bei Verhandlungen empfiehlt es sich, eine offene Körperhaltung einzunehmen. Auch der Blickkontakt ist wichtig und sollte in Gesprächen gehalten werden. Ist das nicht der Fall, deutet das auf Desinteresse hin oder auch Verlegenheit. Als Brillenträger ist es unbedingt zu vermeiden, über die Brille zu schauen, denn wer möchte schon als strenger Oberlehrer wirken?
Einen guten Eindruck zu hinterlassen ist immer wichtig, denn bevor wir etwas sagen, haben wir uns schon zu 90% durch die Körpersprache zum Ausdruck gebracht. Übrigens: Innerhalb von 150 Millisekunden (früher hieß es innerhalb von 3 Sekunden) wird entschieden, ob jemand sympathisch wirkt oder nicht. Ein Lächeln, ein leicht geneigter Kopf und eine offene Körperhaltung unterstützt auf jeden Fall die positive Wirkung. Lächeln heißt allerdings nicht, nur die Mundwinkel nach oben ziehen. Denn das ist ein Zeichen dafür, dass das Lächeln nur vorgetäuscht wird. Das Lächeln sollte schon echt sein.
Unsere Körperhaltung und -sprache ist unsere eigene Visitenkarte. Somit stahlt jemand, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht deutlich mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aus. Man kann es auch als Standfestigkeit bezeichnen. Jemand der mit verdrehten Beinen auf einem kleinen Punkt steht, wirkt dagegen sehr unsicher.
Konfrontation hingegen zeigt sich durch gerade Kopfhaltung, zusammengezogene Augenbrauen, starre Mimik oder zu hektische Bewegungen. Da dieser Prozess unbewusst geschieht, können wir nur diese Reaktionen abschwächen, aber nicht komplett unterdrücken.

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Nicola Schmidt ist Expertin für Kommunikation und Optische Kompetenz.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.
Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.

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