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Maschinenbau

Neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik

Das frisch gegründete OnRobot stellt auf der automatica 2018 seine ersten neuen Produkte seit dem Zusammenschluss vor

Neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik

München/Odense, 20. Juni 2018 – OnRobot, das erst kürzlich aus den drei internationalen Unternehmen On Robot, OptoForce und Perception Robotics hervorging, präsentiert auf der automatica 2018 seine ersten neuen Produkte: Der „Gecko Gripper“, der „Polyskin Tactile Gripper“, der „RG2-FT“ sowie ein technisches Upgrade der bestehenden, auf OptoForce-Technologie basierenden Kraft-Momenten-Sensor-Produktlinie „HEX“ sollen neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik erschließen und die Umsetzung gleichzeitig noch einfacher machen. In diesem stark wachsenden Marktsegment positioniert sich OnRobot damit aus dem Stand als der innovative Anbieter für Kollaborative Applikationen aus einer Hand.

Gleich drei neue Produkte sowie ein technisches Upgrade stellt das neu gegründete OnRobot auf der diesjährigen automatica vor. „Kollaborierende Roboter haben das Potential, zum flächendeckenden Standard in der industriellen Automatisierung zu avancieren“, sagt Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot. „Wir möchten dazu beitragen und dieses Potential freisetzen, indem wir den nächsten Schritt gehen: Kollaborative Applikationen noch einfacher umsetzbar machen und in ganz neue Anwendungsgebiete tragen – das ist der Grundgedanke hinter all unseren neuen Produkten, die wir hier auf der automatica vorstellen.“

Innovatives Greifen mit Gecko- und NASA-Technologie
Einen völlig neuartigen Ansatz bietet etwa der „Gecko Gripper“. Der Greifer wurde vom in OnRobot aufgegangenen Start-Up Perception Robotics entwickelt. Die Inspiration für dieses Modell stammt aus der Natur und nutzt zum Greifen das gleiche Klebesystem wie die Füße eines Geckos: Millionen feiner Fasern setzen sich auf der Oberfläche des Werkstücks fest und erzeugen starke Van-der-Waals-Kräfte. Für die Technologie des „Gecko Grippers“ lizenziert OnRobot ein ursprünglich vom NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) entwickeltes Konzept und brachte dieses zur schlussendlichen Marktreife.

Die einzigartige und bewegungsschnelle Lösung macht Vakuum-Greifer und damit auch die Notwendigkeit eines Druckluftsystems bei der Handhabung großer, flacher Objekte überflüssig. Im Gegensatz zu Vakuum-Greifern kann der „Gecko Gripper“ auch mit löchrigen oder porösen Werkstücken wie etwa Leiterplatten problemlos umgehen. Der Greifer ist kompatibel mit Roboterarmen von Universal Robots und Kawasaki. Der hohe Innovationsgrad hat dazu geführt, dass das System unter den drei Finalisten des diesjährigen renommierten IERA Awards ist. Der renommierte Robotik-Preis für Innovation und Unternehmertum wird auf der automatica verliehen.

Mehr Feinfühligkeit für empfindliche Werkstücke
Ebenfalls aus der Innovationsschmiede Perception Robotics kommt der „Polyskin Tactile Gripper“. Die Lösung ist spezialisiert auf feinfühliges Greifen: Beide Finger sind individuell ausrichtbar und verfügen über integrierte taktile Sensoren in den Fingerspitzen. Der Greifer kann die Beschaffenheit der Oberfläche von Werkstücken damit genau erfassen und seine Greifvorgänge daraufhin ausrichten. Diese Eigenschaften machen ihn vor allem bei der Arbeit mit empfindlichen oder unregelmäßigen Werkstücken zu einer fundamentalen Bereicherung. Der „Polyskin Tactile Gripper“ ist ebenfalls kompatibel mit Universal Robots und Kawasaki.

Greifer für die Feinmontage
Weiterhin bringt OnRobot, zusätzlich zum bereits etablierten Greifer „RG2“ eine Variation desselben auf den Markt: Der „RG2-FT“ verfügt über integrierte Kraft-Momenten-Sensoren sowie einen Näherungssensor, wodurch auch er die Beschaffenheit von Objekten genau erfasst. Der Greifer erkennt die Gefahr abrutschender Objekte noch vor dem Eintreffen und macht die Handhabung somit noch sicherer – für den Menschen genau wie für das Werkstück. Dieses Greifer-Modell ist vor allem für den Einsatz in der Feinmontage geeignet und mit Leichtbaurobotern von Universal Robots und KUKA kompatibel.

Schnelle Inbetriebnahme für Sensoren
Kein neues Produkt, sondern ein substanzielles technisches Upgrade, erfährt hingegen die auf OptoForce-Technologie basierende OnRobot-Produktlinie für Kraft-Momenten-Sensoren, „HEX“. Die Neuerungen sind vor allem darauf ausgelegt, Installation und Handhabung der Sensoren noch einfacher und schneller zu gestalten: Unter anderem dank einem nun in den Sensor integrierten Überlastschutz, der beim Anbringen an den Roboterarm nun nicht mehr separat ab- und angebracht werden muss, erfolgt die Inbetriebnahme um bis zu 30 Prozent schneller. Weiterhin konnte das Gewicht des Sensors um 20 Prozent gesenkt werden. Ein neuer, verbesserter Dichtungsring schützt die „HEX“-Produkte außerdem besser gegen Staub oder Wasser in der Umgebung.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Retrofit: Der erste Schritt der Digitalisierung

compacer macht mittelständische Produktionsbetriebe fit für die Zukunft

Gärtringen, 11. Juni 2018 – compacer, ein deutscher IT-Dienstleister im Bereich Industrie 4.0, hat sich bereits durch zahlreiche, erfolgreiche Retrofit-Projekte einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen auf seiner Webseite Tipps veröffentlicht, die Produktionsunternehmen beim digitalen Wandel Hilfestellung leisten.

Viele Fertigungsbetriebe kämpfen heute mit einer heterogenen Produktionsumgebung, die es zu digitalisieren gilt. Oft verfügt der vorhandene Maschinenpark aber nur über einen geringen Automatisierungsgrad, was dazu führt, dass die Maschinen weder vernetzt sind, noch miteinander kommunizieren können. Werden diese „alten“ Bestandsmaschinen aber nachgerüstet, sind sie durchaus in der Lage, mit bereits IOT-fähigen Anlagen zu kommunizieren, was eine bisher nicht dagewesene Transparenz in die gesamte Produktionsumgebung bringt. Um den Anschluss an die digitale Welt nicht zu verpassen, müssen die Maschinen unbedingt mit modernen Komponenten nachgerüstet bzw. fit gemacht werden.

compacer hat sich auf diese sogenannte Retrofit-Methode spezialisiert und weiß, wie sich alt-bewährte, nicht-digitale Anlagenparks durch die Anbindung an digitale Steuerungskomponenten fit für die Zukunft machen lassen. Die Spezialisten von compacer sind in der Lage, diese Anlagen so auszustatten und auszurüsten, dass sie sich vernetzen und kommunizieren können und ein Condition Monitoring möglich ist. Damit schafft compacer eine solide Basis für die nächsten Schritte hin zur digitalen Fabrik.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH: „Wichtig ist es, bei der Retrofit-Methode mit einzelnen Teilprojekten zu starten, dabei aber das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren. Am besten man startet mit einer Bedarfsanalyse, denn es muss nicht per se jede Maschine ausgerüstet oder sogar ausgetauscht werden. Dann kommt die Vernetzung der am Produktionsprozess beteiligten Komponenten und das Sammeln und Aufbereiten der Daten, so dass eine Analyse und das Monitoring möglich sind – im nächsten Schritt sogar Predictive Maintenance. Bei unserer Methode besteht der große Vorteil darin, dass die Komplexität nicht mit der Anzahl der Maschinen steigt, sondern stabil bleibt.“

Mehr zur Retrofit-Methode unter: www.compacer.de

compacer GmbH
Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
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compacer Day beleuchtet Projekte zur Digitalen Transformation

Informationsveranstaltung mit Best Practices von T-Systems und Fraunhofer ITP

Gärtringen, 1. März 2018 – compacer, einer der wichtigsten IT-Dienstleister und Software-Anbieter Deutschlands, lädt für Dienstag, den 20. März 2018, zum compacer Day ins Frankfurter House of Logistics & Mobility (HOLM) ein. Im Fokus der Veranstaltung steht die digitale Transformation in Unternehmen.

„Seit Jahren unterstützen wir unsere Kunden bei der Digitalisierung ihres Business und der Automatisierung ihrer Prozesse“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Dabei geht es um Strategien, Werkzeuge und Wissen, aber vor allem darum, neue Erfahrungen zu sammeln. Auf dem compacer Day wollen wir all diese Aspekte bündeln und den Teilnehmern digitale Best-Practice-Beispiele vorstellen, an denen sie sich bei ihren eigenen Digitalisierungsprojekten orientieren können.“

Namhafte Referenten & Referenzen
Die ganztägige, kostenlose Veranstaltung umfasst eine Vielzahl an Experten-Vorträgen und Praxisbeispielen. Neben dem klassischen Thema „elektronischer Datenaustausch“ werden beispielsweise auch konkrete Mehrwerte aufgezeigt, die sich durch Einführung eines e-Invoicing Prozesses erzielen lassen. Darüber hinaus stellt Fraunhofer IPT ein Projekt vor, bei dem Bestandsmaschinen mit Sensoren ausgestattet und vernetzt werden. Anschaulich stellt Fraunhofer ITP dar, wie sich mit der passenden Retrofit-Technologie digitale Daten beschaffen lassen und im nächsten Schritt eine erfolgreiche Digitalisierung umgesetzt wird.

Auch das viel diskutierte Trendthema Blockchain steht auf der Agenda. Dazu wird Lumir Boureanu, der gerade erst auf dem Digital Business Preview in München über diese neue Technologie referiert hat, anschauliche Beispiele und Einsatzszenarien vorstellen.

Viel Zeit für Networking
Eingebettet sind die Vorträge in eine Vielzahl von Networking-Möglichkeiten. So gibt es reichlich Gelegenheit für Kollegen-Talks, Experten-Gespräche und den Austausch von Insider-Tipps. Neben T-Systems und Fraunhofer IPT sind weitere namhafte Unternehmen und deren Vertreter vor Ort. „Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit und zwischen unseren Kunden“, sagt Boureanu.

Mehr Informationen sowie das Anmeldeformular zum kostenlosen compacer Day unter: www.compacer.com/compacer-day/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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GfG informiert: Intelligente Architektenhäuser schaffen Sicherheit

http://www.gfg24.de

Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn es draußen wieder früh dunkel wird, machen sich viele Hausbewohner Gedanken zur Einbruchssicherheit ihres Hauses; denn bei Dunkelheit haben Einbrecher ein deutlich leichteres Spiel. Eine recht einfache und bekannte Lösung ist die Verwendung von Zeitschaltuhren, die bei Abwesenheit der Bewohner Aktivitäten im Haus simulieren.

Intelligente Architektenhäuser der GfG Hoch-Tiefbau Gesellschaft aus dem Raum Hamburg bieten hier einen besonderen technischen Komfort: Mittels der Sprachsteuerung „Alexa“ kann das Licht im Haus Raum für Raum ganz bequem gesteuert werden. Auch wenn Niemand zuhause ist, kann Alexa verschiedene Szenarien automatisiert durchspielen, um die Anwesenheit zu simulieren.

Zusätzlich lässt sich die Sicherheit durch eine Alarmanlage erhöhen, die Fenster und Türen überwacht und mittels Kameras oder Sensoren Bewegungen erkennt und den Alarm auslöst. Bei einem Einbruchsversuch kann auf diese Weise sofort die Polizei alarmiert werden und Standbilder des Szenarios am oder im Haus bekommen.
Auch wenn es an der Haustür klingelt zeichnet eine Kamera den Außenbereich auf, sodass die Bewohner sowohl von Zuhause aus als auch von unterwegs über das Smartphone oder Tablet sehen können, wer an der Tür ist. So erhält z.B. der Postbote per Lautsprecher der Gegensprechanlage die Information, wo er das Paket deponieren oder abgeben soll.
Solche Anwendungen sind nicht nur komfortabel, sondern bieten auch einen hohen Sicherheitsfaktor: Sind nämlich Kinder allein im Haus, müssen diese nicht zur Tür gehen und sehen z.B. auf dem Tablet, wer draußen steht. Auch können abwesende Eltern mitverfolgen, wenn die Kinder dennoch an die Tür gehen. Und wenn es draußen dunkel ist und ein Fremder auf der Außenkamera nicht gut zu erkennen ist, lässt sich über das Smartphone ganz einfach die Außenbeleuchtung einschalten.

Die GfG ist Spezialist für massive Bauweise und verbindet moderne Architektur mit technischem Wohnkomfort. Die Architekten besprechen die verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen schon während der Planungsphase. Auf diese Weise werden alle sicherheitsfördernden Komponenten von Anfang an aufeinander abgestimmt. Im Rahmen einer umfangreichen Smart Home-Lösung können diese auch problemlos mit Elektro- und Energiekonzepten kombiniert werden. Smart Home lässt sich bequem über eine Smartphone-App steuern, sodass der Hausbesitzer jederzeit einen Überblick über sein gesamtes Haus hat.

Einen genauen Einblick in die Sicherheitskonzepte und neuesten Smart Home-Lösungen erhalten Interessierte im GfG Musterhaus in Henstedt-Ulzburg, wo die technischen Besonderheiten und Vorzüge detailliert erklärt und vorgeführt werden.
Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
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Digitale Messtaster von WayCon – höchst präzise und vielseitig einsetzbar

Digitale Messtaster von WayCon - höchst präzise und vielseitig einsetzbar

Messtaster ST und MT

WayCon Positionsmesstechnik hat sein Produktportfolio um digitale Messtaster der Serien HEIDENHAIN SPECTO (ST) und METRO (MT) erweitert. Die Messtaster zeichnen sich durch eine sehr hohe Systemgenauigkeit von bis zu +/-0,2 μm auf einem Messbereich von bis 30 mm aus. Da man den Messbolzen wahlweise pneumatisch oder durch den Prüfling betätigen lassen kann, sind die WayCon Messtaster vielseitig einsetzbar. Sie sind für die Fertigungsmesstechnik und für Mehrstellen-Messplätze ebenso wie zur Messmittelüberwachung und als Positionsmessgerät geeignet.

Die digitalen Messtaster arbeiten schnell, sicher und genau. Dank dem robusten Aufbau und der hohen thermischen Stabilität sind sie auch an Fertigungseinrichtungen und Maschinen einsetzbar. Die SPECTO-Reihe hat zudem eine Schutzklasse bis zu IP67.

Durch ihre kompakten Bauformen lassen sich mehrere Messtaster hervorragend kombinieren, um ein Objekt an mehreren Stellen gleichzeitig zu messen. Das inkrementale Ausgangssignal der Messtaster kann direkt in eine SPS oder an eine Auslesung der Messwerte mittels einer Positionsanzeige vor Ort eingebunden werden.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.waycon.de/produkte/digitale-messtaster/

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

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Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Nach der Sommerpause beginnt jetzt die heiße Anmeldephase bei den Fachpressetagen (30.1. – 1.2.2018)

Die Digitale Transformation wird Produktion, Logistik, Handel, Service, etc. verändern und neue Möglichkeiten schaffen. Plattformen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Daraus ergeben sich einige Fragen: Wird nun die Steuerung zur Cloud? Wann ist eine dezentrale Datenverarbeitung (Edge-Computing) sinnvoll? Welche Vorteile bringt die digitale Plattform-Ökonomie? Wie steht es mit der Sicherheit? Diese Themen sollen bei den Fachpressetagen 2018 in Karlsruhe im Vortragsblock „Spotlight“ erörtert werden. Unternehmen, die einen interessanten Vortrag dazu mit einem großen Publikum an Fachjournalisten teilen möchten, können sich unter spotlight@fachpressetage.de bewerben.
Die Fachpressetage ( http://www.fachpressetage.de ) des Redaktionsbüros Stutensee haben sich als Multi-Pressekonferenz in der Automatisierungsbranche etabliert. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, neue Ideen und Produkte rund um die Automatisierungstechnik in einem Fachvortrag oder im persönlichen Gespräch auf einer Kontaktmesse zu präsentieren. Viele Fachjournalisten werden wieder vom 30.01. bis 01.02.2018 nach Karlsruhe kommen. Teilnehmende Firmen können mit wenig Aufwand viel für ihre Pressearbeit erreichen.

Die schreibenden Ingenieure vom Redaktionsbüro Stutensee (rbs) haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen, indem sie seit über dreißig Jahren Firmen aus dem Umfeld der Automatisierungstechnik bei ihren Presseaktivitäten unterstützen. Zum umfangreichen Produktspektrum gehören Pressemeldungen und Fachaufsätze ebenso wie Anwendungsberichte, Reportagen und Interviews sowie deren professionelle Vermarktung. Mit den Fachpressetagen hat das rbs ein weiteres Instrument für eine effektive Pressearbeit geschaffen. Als Treffpunkt für Industrie und Fachpresse bietet diese im Jahresrhythmus stattfindende Veranstaltung Firmen aus der Automatisierungstechnik die Möglichkeit, bei geringem Aufwand für die teilnehmenden Unternehmen mit einer großen Zahl von Redakteuren in direkten Kontakt zu kommen.

Firmenkontakt
rbs Redaktionsbüro Stutensee
Alex Homburg
Am Hasenbiel 13
76297 Stutensee
07244-73969-0
kontakt@rbsonline.de
http://www.fachpressetage.de

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Huf macht Werkstätten fit für Reifenwechselsaison

RDKS-Training von Huf zahlt sich aus

Huf macht Werkstätten fit für Reifenwechselsaison

Udo Ginsterblum, Produkttrainer bei Huf, prüft den Reifendruck mit einem RDKS-Diagnosegerät.

In den vergangenen Monaten hat der Hersteller von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS), die Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG, zahlreiche Schulungen im Reifenhandel durchgeführt. So wurden Mitarbeiter in den Werkstätten mit Tipps und Tricks für den schnellen, professionellen Reifenwechsel vertraut gemacht. Huf bietet dem Reifenhandel mit dem Universalsensor IntelliSens und einer Vielzahl von Originalersatzsensoren sowie Zubehör ein umfassendes Angebot für die anstehende Reifenwechselsaison.

So machte Huf die Erfahrung, dass insbesondere der neue Universalsensor UVS4030 durch seine Qualität und Bauweise viele Teilnehmer an den Schulungen überzeugt. „In Verbindung mit unserem einzigartigen, innovativen Verschraubungskonzept lernen die Teilnehmer, wie einfach und schnell, die Reifendrucksensoren beim Reifenwechsel montiert werden können“, so Udo Ginsterblum, Produkttrainer bei Huf. Die Huf-Sensoren passen sich den unterschiedlichen Felgenquerschnitten in optimaler Weise an und lassen sich mit wenigen Handgriffen montieren.

Unter anderem für die gute Handhabung wurde der Huf-Universalsensor IntelliSens mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Weil der IntelliSens sehr langlebig ist, kann er bei Umbereifungen wiederverwendet werden. Allerdings empfiehlt es sich, immer das Ventil zu ersetzen. Außerdem demonstriert der Trainer, dass der neue IntelliSens UVS 4030 zurzeit die Fahrzeugmodelle am besten abdeckt. „Einer für alle – das ist unser Motto, dem wir immer wieder aufs Neue gerecht werden wollen!“

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt

Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.
Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben den Original-Ersatzsensoren (RDE) den Universalsensor IntelliSens und eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools.

Weitere Informationen zu dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) finden Sie unter: www.intellisens.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Huf hilft beim Reifenwechsel Zeit zu sparen

Das RDKS-Diagnose-Gerät von Huf

Huf hilft beim Reifenwechsel Zeit zu sparen

Neu im Huf-Portfolio: Das RDKS-Diagnose-Gerät VT46.

Die Anzahl der Fahrzeuge, die beim Reifenwechsel in diesem Herbst mit direkt messenden Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) umgerüstet werden, steigt weiter. Das meldet der Handel in Deutschland. Beim Umrüsten kommt es darauf an, schnellen Service zu liefern.

Die Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG (Huf) hat dafür jetzt das RDKS-Diagnose-Gerät VT46 mit ins Portfolio aufgenommen, um den Kunden neben den bedienfreundlichen, leicht zu montierenden Sensoren auch ein schnell arbeitendes, flexibles Diagnosegerät anzubieten. „In Spitzenzeiten reicht nur ein Gerät in der Werkstatt meist nicht aus, um den Service rund um die Reifendruckkontrollsysteme sachgemäß und schnell zu erledigen“, so Thomas Pozniak, Account Manager bei Huf. „Die Werkstätten brauchen eine weitere Option zu den hochpreisigen Multifunktionsgeräten; ein Gerät, mit dem sie den gewünschten Service leisten können, ohne eine große Investition zu tätigen.“

Als ideale Ergänzung zu den Huf-Universalsensoren IntelliSens und den Huf-RDE-Sensoren bietet Huf das VT46. Dieses Gerät wird in einer exklusiven Huf-Version mit kostenlosen Updates für fünf Jahre angeboten. „Zusammen mit unserem Universalsensor IntelliSens ist das VT46 – wenn es um Schnelligkeit beim Reifenwechsel geht – unschlagbar in der kommenden Winterreifen-Saison“, so Thomas Pozniak.

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt

Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.
Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben den Original-Ersatzsensoren (RDE) den Universalsensor IntelliSens und eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools.

Weitere Informationen zu dem Thema RDKS finden Sie unter: www.intellisens.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

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Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
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Lasermesstechnik: MKS präsentiert Ophir StarLab 3.30

Neue Software ermöglicht schnelle Netzwerkanbindung und bietet vielfältige Analyseoptionen

Lasermesstechnik: MKS präsentiert Ophir StarLab 3.30

Ophir StarLab 3.30 verwandelt PCs in leistungsfähige Analysesysteme für Laserleistung und -energie (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Die Lasermesstechnik-Software Ophir StarLab 3.30 verwandelt PCs in leistungsfähige Analysesysteme für Laserleistung und -energie. MKS Ophir zeigte die neue Version erstmals auf der LASER World of Photonics in München. Über Ophir EA-1 Ethernet- oder die Quasar Bluetooth-Adapter bietet die Software einen erweiterten Netzwerkzugang, der Anwender kann eigene Pass/Fail-Grenzwerte für die Leistungs- und Energiemessung festlegen und es lassen sich vorab unterschiedliche Startup-Konfigurationen für die Lasermesstechnik-Software definieren.

Starlab 3.30 zeigt die Daten der Lasermessungen in unterschiedlichen grafischen Varianten an z.B. in Form von Balkendiagrammen, Histogrammen, Liniendiagrammen oder simulierten analogen Anzeigenadeln. Die Daten können entweder einzeln oder, als Vergleich mehrerer Datensätze, in einem Diagramm gemeinsam dargestellt werden. Zu den vielfältigen Funktionen zählen die Darstellung der Leistungs- und Energiedichte, Vergleiche über unterschiedliche Kanäle hinweg sowie die Berechnung anwendungsspezifischer mathematischer Funktionen. Die Nutzer können ab sofort eigene Grenzwerte für Pass/Fail-Tests festlegen und damit individuell bestimmen, wie ein akzeptables Messergebnis aussieht. Die Screenshot-Funktion der Software ermöglicht es dem Anwender, übersichtliche Abschlussprüfberichte zu erzeugen. Darüber hinaus lassen sich vorab unterschiedliche Startup-Konfigurationen festlegen.

StarLab 3.30 unterstützt jetzt auch weitere Netzwerk-Adapter: Der Ophir EA-1 Ethernet Adapter verbindet die Smart Lasersensoren von Ophir direkt mit Ethernet, ohne dass eine PC-Verbindung benötigt wird. Der Ophir Quasar Bluetooth Adapter überträgt die Messdaten des Sensors an einen PC oder Laptop im Umkreis von zehn Metern. StarLab 3.30 arbeitet mit allen Ophir Sensoren. Die Daten lassen sich sowohl von thermischen oder pyroelektrischen als auch von Photodioden-Sensoren in Kombination mit jedem Leistungs- oder Energiemessgerät, jeder PC-Schnittstelle oder beidem übertragen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ophiropt.de

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

Firmenkontakt
Ophir Spiricon Europe GmbH
Christian Dini
Guerickeweg 7
64291 Darmstadt
+49 6151 708 0
christian.dini@eu.ophiropt.com
http://www.ophiropt.com

Pressekontakt
claro! PR+Text
Dagmar Ecker
Allmannspforte 5
68649 Gross-Rohrheim
+49 6245 906792
de@claro-pr.de
http://www.claro-pr.de

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MKS Ophir entwickelt Sensoren mit neuer Beschichtung

LP-2 Beschichtung bietet extrem hohe Zerstörschwelle bei niedriger Reflektion

MKS Ophir entwickelt Sensoren mit neuer Beschichtung

Ophir Sensoren mit LP-2 Beschichtung bieten eine extrem hohe Zerstörschwelle (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments präsentiert eine neue Serie an Ophir Sensoren zur Messung von Laserenergie und Laserleistung bei gepulsten und CW-Lasern mit sehr hoher Leistungsdichte. Dank der neuartigen LP2-Beschichtung bieten die Sensoren 1000W-LP2-34, L1500W-LP2-50, 5000W-LP2-50 und FL600A-LP2-65 mit 10kW/cm2 bei 1kW Leistung die industrieweit höchste Zerstörschwelle. Die Beschichtung reduziert zusätzlich die Reflektion – sie absorbiert 95 Prozent bei den meisten Wellenlängen und bietet einen flachen Spektralverlauf +/- 1Prozent von 0,2 bis 1,1 Mikrometer.

Die Ophir LP2-Sensoren decken einen großen Spektralbereich zwischen 0,35 und 2,2 Mikrometer ab. Darüber hinaus:

-Der 1000W-LP2-34 verfügt über eine 34mm Apertur und misst die Laserleistung zwischen 5 und 1000W sowie Laserenergie zwischen 400mJ und 300J. Die maximale durchschnittliche Leistungsdichte beträgt 20kW/cm2 bei 500W und 10kW/cm2 bei 1000W.
-Der L1500W-LP2-50 hat eine 50mm Apertur und kann Laserleistung zwischen 15 und 1500W sowie Laserenergie zwischen 500mJ und 200J messen. Die maximale Leistungsdichte beträgt 10kW/cm2 bei 1000W bzw. 5,5kW/cm2 bei 1500W.
-Der 5000W-LP2-50 verfügt über eine 50mm Apertur und misst Leistungen zwischen 20 und 5000W. Die maximale durchschnittliche Leistungsdichte beträgt 20kW/cm2 bei 500 Watt sowie 5kW/cm2 bei 3000W und 2,5kW/cm2 bei 5000W.
-Der FL600A-LP2-65 verfügt über eine 65mm Apertur und misst die Laserleistung zwischen 500mW und 600W sowie Laserenergie zwischen 600mJ und 600J. Die maximale Leistungsdichte beträgt 33kW/cm2 bei 150W und 11kW/cm2 bei 600W.

Die neue LP2-Beschichtung bietet eine sehr hohe Absorption und reduziert damit die gefährliche und schädliche Rückreflexion. Als weiteren Vorteil zeigt die Beschichtung eine sehr geringe Abhängigkeit vom Strahlwinkel, wodurch die Sensoren sowohl divergente Hochleistungslaser – wie Diodenlaser – als auch gebündelte Laserstrahlen messen können.
Der 1000W-LP2-34 Sensor wurde so konzipiert, dass ausschließlich Materialien aus Kupfer oder nichtmetallische Materialien mit dem Kühlwasser in Verbindung kommen. Dadurch wird verhindert, dass das Wasser verunreinigt wird oder der Sensor korrodiert, wodurch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Messungen steigt.

Alle thermischen Sensoren von Ophir bieten eine „Smart Connector“-Schnittstelle, um die intelligenten Displays StarBright, Vega, Nova II und StarLite oder die kompakte USB-Schnittstelle Juno daran anzuschließen. Das Display wird automatisch konfiguriert und kalibriert, sobald es mit einem der Ophir Messköpfe verbunden wird.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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