Tag Archives: Sensorik

Allgemein

Seilzugsensor MH60 – erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

Seilzugsensor MH60 - erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

Besonders im Anwendungsbereich der mobilen Hydraulik werden hohe Anforderungen an die Sensoren gestellt. Genaue Messvorgänge im Bereich für Mobilhydraulik werden immer gefragter, da eine sichere Positionierung von z.B. Stützbeinfahrzeugen unumgänglich für die Sicherheit von Personen und Gerätschaften ist. Der MH60 wurde entwickelt, um in genau solch rauen Umgebungen einen zuverlässigen Messvorgang zu garantieren. Die Schutzklasse IP69K erlaubt einen maximalen Schutz der Elektronikkomponenten vor Wasser und Schmutz. Der Sensor kann problemlos mit einem Hochdruckstrahler gereinigt werden, ohne dabei Schaden zu nehmen. Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen. WayCon ermöglicht damit eine kostengünstige, robuste und kompakte Lösung für einen erfolgreichen Einsatz beim Endkunden.

Neben den in der Branche üblichen Ausgangssignalen (0…10 V, 4…20 mA, Potentiometer) steht auch eine preiswerte CANopen Schnittstelle nach CiA 406 zur Verfügung. Eine Reihe von Optionen erlaubt eine große Vielfalt an Variationen: Eine Offline-Einstellung der wichtigsten Parameter ist mit Hilfe unseres Squeezers möglich, ebenso wie die Programmierung des analogen Messbereiches. Außerdem wird durch ein redundantes Ausgangssignal einem vollständigen Signalausfall entgegengewirkt. Mit unterschiedlichen Seilbefestigungen und Seildurchmessern wird dem Kunden die Möglichkeit geboten, den Sensor perfekt an seine Anwendung anzupassen. Zur nötigen Stabilität kann der MH60 mit einer zusätzlichen Bodenplatte ausgestattet werden.

MH60 ist für den INDUSTRIEPREIS 2018 nominiert

Der Entwicklungsabteilung der WayCon Positionsmesstechnik ist es mit der MH Serie gelungen Sensoren zu entwickeln, welche sich für den INDUSTRIEPREIS 2018 qualifizieren konnten. Eine Fachjury bewertet die Produkte in 14 individuellen Kategorien. Unsere MH Serie vereint die Eigenschaften Robustheit, Kompaktheit und Zuverlässigkeit in einem kostengünstigen Sensor und überträgt dabei die gewohnte Präzision auch auf diese Baureihen.

Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

Allgemein

Digitaler Maßstab DMO – Zuverlässige Messungen in rauen Umgebungen

Digitaler Maßstab DMO - Zuverlässige Messungen in rauen Umgebungen

Mit den digitalen Maßstäben der Serie DMO bietet WayCon Positionsmesstechnik GmbH präzise, magnetische Längenmessgeräte. Die vollständige Kapselung mit Schutzklasse IP65 hält Staub, Späne und Wasser ab, wodurch eine signifikante Steigerung von Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit im Vergleich zu optischen Messsystemen erreicht wird. Charakteristische Einsatzgebiete finden sich beispielsweise in der Metall- und Holzbearbeitung.

In einem Messbereich von 150 mm bis 2000 mm fährt der Abtastkopf über das Profil. Durch die magnetische Funktionsweise geschieht dies berührungslos und somit verschleißfrei. Der DMO von WayCon arbeitet mit Auflösungen von 5 µm, 50 µm oder 100 µm und einer Genauigkeit von 30 µm. Die im Lesekopf integrierte Elektronik wandelt das Sinussignal des magnetischen Lesekopfs in ein HTL oder TTL Signal um. Die verschiedenen Signale (A, /A, B, /B, Z, /Z) können dann an allen gängigen Steuerungen ausgelesen oder wahlweise durch eine WayCon-Positionsanzeige visualisiert werden.

Digitale Maßstäbe eignen sich besonders für gesteuerte Werkzeugmaschinen wie Fräs-, Schleif- oder Drehmaschinen. Weitere potenzielle Einsatzgebiete des DMO sind industrielle Roboteranlagen oder präzise Anwendungen auf X-Y-Tischen. Zur einfachen Montage ist eine Führungsstange mit Gelenkaugen im Lieferumfang enthalten.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

Allgemein

Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

hl-studios aus Erlangen zeigt, wie man moderne Technologien für wirksame Messekommunikation nutzt

Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

(Foto: hl-studios, HJKrieg, Erlangen): Messekommunikation – mit Digitalisierung in neue Welten

In virtuelle Welten eintauchen – ein Thema, das gerade auf Messen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Unternehmen greifen deshalb immer öfter zu Technologien wie Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR). Aber: „Moderne Technologie macht noch keine gute Kommunikation“, sagt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter Strategie und Beratung bei hl-studios, der Agentur für Industriekommunikation.

„Die Inszenierung des Messeauftritts beginnt nicht mit der Form und der Technologie, sondern mit dem Inhalt. Am Anfang muss klar sein: Was will ich erzählen? Erst dann wird die passende Technologie dafür ausgewählt“, erklärt Bruchmann in seinem Fachartikel für das WiM-Magazin, dem Mitglieder-Magazin der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Darüber hinaus teilt Bruchmann Erfahrungen aus der Praxis und beschreibt, was bei der Messekommunikation zu beachten ist, damit diese bei den Besuchern auch die richtige, nachhaltige Wirkung erzielt.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen: https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2018-01/special2/eintauchen-in-virtuelle-welten

Weitere Informationen: www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Allgemein

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

Digitalisierung ist selbst für Fachleute komplex und kompliziert. Dass das nicht sein muss, hat hl-studios jetzt eindrucksvoll in Nürnberg gezeigt

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

(Foto: hl-studios GmbH, Erlangen): hl-studios – die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS2017

(Erlangen) – An Digitalisierung kommt heute niemand mehr vorbei. Vor allem nicht die Industrie. Weil Digitalisierung alles schneller macht und einfacher, intelligenter, transparenter und noch viel mehr. Aber fragt man nach, was Digitalisierung konkret bedeutet: Sendepause. Weil Digitalisierung sehr komplex ist, auch für den Kopf. Doch das war gestern. Jetzt hat das Thema eine schöne neue Leichtigkeit. Weil eine Agentur es neu gedacht hat. Auf der SPS, der europäischen Fachmesse für Automatisierung in der Industrie, hat hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, gezeigt, wie das geht. Wie Digitalisierung einfach wird. Auch für den Kopf. Mit Neugier, Spiel und Spaß und attraktiven Inszenierungen. Mit Dingen, die man so noch nicht gesehen hat.

Das war ein außergewöhnliches Erlebnis
Da waren HoloLenses, mit denen man die virtuelle Welt der Digitalisierung sehen konnte. Und so begreifen. Da waren digitale Fenstergläser, mit denen man Maschinen scannen konnte, einfach so. Und dann verstehen. Da waren Spieltische, Cockpits, VR-Brillen und noch viel mehr – insgesamt 16 Inszenierungen. Immer dicht umringt von den Besuchern. Denn hier konnte man „direkt in die Anlage eintauchen und reinzoomen. Ein außergewöhnliches Erlebnis“, so ganz begeistert Nadja Neunsinger, Marketing Managerin Siemens AG und Auftraggeberin. Die schöne neue Leichtigkeit kam außergewöhnlich gut an, auch „weil“s den Leuten einfach Spaß macht“, so Frau Kristin Seifert, Event Marketing Siemens.

Rekordergebnisse 2017 in Nürnberg
Die SPS IPC Drives zeigte Ende November wieder das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierung, Antriebstechnik, Digitalisierung und Industrie 4.0. Mehr als 1.600 Aussteller, davon über 1.100 aus Deutschland präsentierten den über 70.000 Besuchern (Deutschland: 51.000) alle Komponenten der elektrischen Automatisierung bis hin zu kompletten Systemen und integrierten Automatisierungslösungen.

Weitere Infos: https://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-und VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
09131 757875
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Allgemein

Digitale Messtaster von WayCon – höchst präzise und vielseitig einsetzbar

Digitale Messtaster von WayCon - höchst präzise und vielseitig einsetzbar

Messtaster ST und MT

WayCon Positionsmesstechnik hat sein Produktportfolio um digitale Messtaster der Serien HEIDENHAIN SPECTO (ST) und METRO (MT) erweitert. Die Messtaster zeichnen sich durch eine sehr hohe Systemgenauigkeit von bis zu +/-0,2 μm auf einem Messbereich von bis 30 mm aus. Da man den Messbolzen wahlweise pneumatisch oder durch den Prüfling betätigen lassen kann, sind die WayCon Messtaster vielseitig einsetzbar. Sie sind für die Fertigungsmesstechnik und für Mehrstellen-Messplätze ebenso wie zur Messmittelüberwachung und als Positionsmessgerät geeignet.

Die digitalen Messtaster arbeiten schnell, sicher und genau. Dank dem robusten Aufbau und der hohen thermischen Stabilität sind sie auch an Fertigungseinrichtungen und Maschinen einsetzbar. Die SPECTO-Reihe hat zudem eine Schutzklasse bis zu IP67.

Durch ihre kompakten Bauformen lassen sich mehrere Messtaster hervorragend kombinieren, um ein Objekt an mehreren Stellen gleichzeitig zu messen. Das inkrementale Ausgangssignal der Messtaster kann direkt in eine SPS oder an eine Auslesung der Messwerte mittels einer Positionsanzeige vor Ort eingebunden werden.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.waycon.de/produkte/digitale-messtaster/

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

Allgemein

Wettersensor von Lufft besteht Härtetest bei der Bridgestone World Solar Challenge

Durch den Einsatz des kompakten All-In-One Wettersensoren WS504 von Lufft landete das Punch Powertrain Solar Team unter die Top-Drei.

Wettersensor von Lufft besteht Härtetest bei der Bridgestone World Solar Challenge

Die Bridgestone World Solar Challenge ist einer der bekanntesten Wettbewerbe für Solarfahrzeuge weltweit. Das spektakuläre Rennen fand Mitte Oktober statt und führte 3.000 Kilometer durch Australien. Mit Hilfe des intelligenten Wettersensors WS504 von Lufft schaffte es das belgische Punch Powertrain Solar Team unter die Top-Drei.

„Das australische Solar-Rennen gehört zu den härtesten der Welt und wir freuen uns sehr, dass wir das Punch Powertrain Solar Team erneut unterstützen durften“, sagt Tobias Weil, Marketing Direktor von Lufft. „Wir gratulieren dem ganzen Team zum großartigen dritten Platz.“

Schon 2011 unterstütze der Sensorik-Hersteller das belgische Team, bestehend aus 21 Studenten der Fachrichtung Maschinenbau, mit der Bereitstellung von Wettersensoren. Der intelligente Messwertgeber WS504 wurde während des Rennens dazu verwendet, die Strahlungsintensität der Sonne zu messen und die Windstärke zu bestimmen. Beide Aspekte waren grundlegend für die erfolgreiche Strategie des Racing-Teams.

Die Intensität der Sonneneinstrahlung entscheidet darüber, wie viel Energie benötigt wird, um sich fortzubewegen. Da Geschwindigkeitsverlust der solarbetriebenen Fahrzeuge in den meisten Fällen durch Wind hervorgerufen wird, musste das Team diese Messkomponente während des Wettbewerbs ständig im Blick behalten. Stärkere Winde können die Geschwindigkeit des Fahrzeuges aber auch positiv beeinflussen. So fungieren die Flügel des Solarautos bei seitlichen Winden als Segel. Dadurch wird automatisch weniger Sonnenenergie gebraucht.

„Wir sind den Sensoren von Lufft treu geblieben, weil sie schon in der Vergangenheit bewiesen haben, dass sie extrem robust und zu verlässlich sind. Dazu kommt die Kompaktheit, mit der sie konzipiert wurden. Es ist dadurch ziemlich einfach eine Wetterstation in einem Auto mitzunehmen und sie durch Australien zu transportieren“, erklärt Ruben Dekeyser, Mitglied des belgischen Punch Powertrain Solar Teams.

Um während des Rennens auf Wetterveränderungen vorbereitet zu sein, nutzte das Team zudem Wettervorhersagen nach dem europäischen Modell. Da diese nie ganz genau sind, wurden sie zusätzlich von drei weiteren Fahrzeugen begleitet. Deren Aufgabe war es nach Wetterbedingungen wie großen Wolken Ausschau zu halten, welche die Schnelligkeit des Fahrzeugs negativ beeinflussen können, und die Windstärke sowie Windgeschwindigkeit zu kontrollieren.

Der richtige Umgang mit den gegebenen Wetterbedingungen ist bei der Bridgestone World Solar Challenge ein erheblicher Faktor, der über Sieg oder Niederlage entscheidet. Durch den Einsatz des kompakten All-In-One Wettersensors WS504 von Lufft standen dem Punch Powertrain Solar Team Daten über insgesamt sechs Messparameter wie Temperatur, relative Feuchte, Luftdruck, Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Strahlung zur Verfügung.

Der gerade einmal 1,5 Kilogramm leichte Sensor ist komplett wartungsfrei, da er ohne bewegliche Teile auskommt und liefert Daten zuverlässig – selbst unter extremen Bedingungen.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – ganz nach dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 105 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

Firmenkontakt
G. Lufft GmbH
Helena Wingert
Gutenbergstraße 20
70736 Fellbach
0711 518220
pr@lufft.de
http://www.lufft.com

Pressekontakt
MACHEETE | Büro für PR & Digitales
Mareen Eichinger
Paulstraße 34
10557 Berlin
03048818725
presse@macheete.com
http://www.macheete.com

Allgemein

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Nach der Sommerpause beginnt jetzt die heiße Anmeldephase bei den Fachpressetagen (30.1. – 1.2.2018)

Die Digitale Transformation wird Produktion, Logistik, Handel, Service, etc. verändern und neue Möglichkeiten schaffen. Plattformen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Daraus ergeben sich einige Fragen: Wird nun die Steuerung zur Cloud? Wann ist eine dezentrale Datenverarbeitung (Edge-Computing) sinnvoll? Welche Vorteile bringt die digitale Plattform-Ökonomie? Wie steht es mit der Sicherheit? Diese Themen sollen bei den Fachpressetagen 2018 in Karlsruhe im Vortragsblock „Spotlight“ erörtert werden. Unternehmen, die einen interessanten Vortrag dazu mit einem großen Publikum an Fachjournalisten teilen möchten, können sich unter spotlight@fachpressetage.de bewerben.
Die Fachpressetage ( http://www.fachpressetage.de ) des Redaktionsbüros Stutensee haben sich als Multi-Pressekonferenz in der Automatisierungsbranche etabliert. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, neue Ideen und Produkte rund um die Automatisierungstechnik in einem Fachvortrag oder im persönlichen Gespräch auf einer Kontaktmesse zu präsentieren. Viele Fachjournalisten werden wieder vom 30.01. bis 01.02.2018 nach Karlsruhe kommen. Teilnehmende Firmen können mit wenig Aufwand viel für ihre Pressearbeit erreichen.

Die schreibenden Ingenieure vom Redaktionsbüro Stutensee (rbs) haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen, indem sie seit über dreißig Jahren Firmen aus dem Umfeld der Automatisierungstechnik bei ihren Presseaktivitäten unterstützen. Zum umfangreichen Produktspektrum gehören Pressemeldungen und Fachaufsätze ebenso wie Anwendungsberichte, Reportagen und Interviews sowie deren professionelle Vermarktung. Mit den Fachpressetagen hat das rbs ein weiteres Instrument für eine effektive Pressearbeit geschaffen. Als Treffpunkt für Industrie und Fachpresse bietet diese im Jahresrhythmus stattfindende Veranstaltung Firmen aus der Automatisierungstechnik die Möglichkeit, bei geringem Aufwand für die teilnehmenden Unternehmen mit einer großen Zahl von Redakteuren in direkten Kontakt zu kommen.

Firmenkontakt
rbs Redaktionsbüro Stutensee
Alex Homburg
Am Hasenbiel 13
76297 Stutensee
07244-73969-0
kontakt@rbsonline.de
http://www.fachpressetage.de

Pressekontakt
rbs Redaktionsbüro Stutensee
Alex Homburg
Am Hasenbiel 13
76297 Stutensee
07244-73969-0
pronline@rbsonline.de
http://www.rbsonline.de

Allgemein

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

OptoForce auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Mehr Gefühl für die industrielle Automation

Stuttgart/Budapest, 31. August 2017 – Auf der diesjährigen Motek, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, präsentiert OptoForce seine sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren HEX-E und HEX-H auf Industrierobotern von UR, KUKA und ABB. Zudem demonstriert das ungarische Unternehmen am Stand 7008 in Halle 7 zahlreiche praktische Anwendungsmöglichkeiten der haptischen Sensorik, mit denen sich neue industrielle Prozesse erstmals automatisieren lassen.

Fertig geschnürte Softwarepakete
„In Stuttgart werden wir unsere Sensoren inklusive der neusten Anwendungssoftware vorstellen“, sagt OptoForce-CEO Akos Dömötör, der am 11. Oktober auch einen Vortrag zum Thema „Automation with the Sense of Touch“ im Ausstellerforum Robotik halten wird (ab 11.20 Uhr). OptoForce liefert seine Sensoren mit fertig geschnürten Softwarepaketen: Ohne tagelanges Programmieren und aufwändige Dokumentation sind die Sensoren innerhalb weniger Minuten im Betrieb einsatzfähig und können beispielsweise Metallstifte in die vorgesehenen Löcher montieren – schleifen oder polieren. „Endnutzer wie auch Systemintegratoren sparen durch unsere Softwarepakete zahlreiche Arbeitsstunden und damit letztendlich tausende Euros an Implementierungskosten“, so Dömötör.

Immer neue Applikationen
OptoForce hat in den letzten Monaten nicht nur die Sensorentechnologie signifikant weiterentwickelt, sondern auch viele neue Anwendungsmöglichkeiten bis zur Marktreife gebracht:
– Neue Namen und erhöhte Leistung: HEX-E und HEX-H verkraften eine Überlastung von 500 Prozent, messen die anfallenden Kräfte dank verbesserter Kalibrierung noch präziser als ihre Vorgänger und können dank neuer Adapterplatten noch einfacher montiert werden.
– Fertig-Applikationen für KUKA: Neue, praktische Anwendungssoftware erleichtert das Zusammenspiel mit Industrierobotern von KUKA. So lassen sich Handführung, Anwesenheitserfassung oder das automatisierte Finden des Mittelpunkts ab sofort innerhalb weniger Minuten einrichten.
– Erstmalig auch mit ABB: Die Sensoren von OptoForce sind nun auch mit den Robotern von ABB kompatibel.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

Firmenkontakt
OptoForce Ltd.
Nora Bereczki
Aradi utca 16
H-1043 Budapest
+49 (0)36-70 327 8594
nora.bereczki@optoforce.com
http://www.optoforce.com

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Johannes Lossack
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99 – 92
optoforce@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Lasersensoren LAH-G1 – Optische Abstandssensoren mit Messwertanzeige

Lasersensoren LAH-G1 - Optische Abstandssensoren mit Messwertanzeige

Der analoge Lasersensor LAH-G1 setzt neue Maßstäbe in der optischen Abstandsmessung. Dank des hochwertigen CMOS-Zeilensensors ist die LAH-G1 Serie besonders messgenau mit einer Auflösung von bis zu 0,5 μm. Des Weiteren besitzt diese Serie eine Messfrequenz von 5 kHz und einen geringen Linearitätsfehler (< +/-0,1% des Messbereiches) und ist somit bestens geeignet für hochdynamische Prozesse. Der LAH-G1 unterscheidet sich von den marktüblichen Lasersensoren in dieser Klasse dank seines All-in-One Konzeptes. Dieses integriert die Kontrolleinheit sowie die Messwertanzeige direkt im Sensorkopf. Es gibt vier Typen, welche sich in den Messbereichen 30 +/- 4 mm, 50 +/- 10 mm, 85 +/- 20 mm und 120 +/- 60 mm unterscheiden. Der sichtbare Rotlicht-Halbleiterlaser der Laserklasse 2 ermöglicht die punktgenaue Ausrichtung des Lasersensors zur Abstandsbestimmung zum Messobjekt. Der LAH-G1 ist besonders leicht und eignet sich aufgrund seiner kompakten Bauform, sowie seines glasfaserverstärkten Kunststoffgehäuses mit der Schutzart IP67, für die Montage auf beweglichen Elementen. Der analoge Lasersensor LAH-G1 verfügt neben dem Spannungsausgangssignal (0…10 V) und dem Stromausgangssignal (4…20 mA) über zusätzliche Funktionen wie: Timing, Triggerung, Remote-Interlock, Laser-Control, Grenzwerte- und Nullpunkteinstellung, sowie Offsetabgleich. Die Konfiguration erfolgt über das intuitive Bedienelement des Sensors, direkt am Gerät. Die Einsatzgebiete der LAH-G1 Serie decken alle bekannten Bereiche der Abmessungskontrolle (Dicke, Länge, Durchmesser, etc.) ab. Seine Eigenschaften prädestinieren ihn unter anderem für den Einsatz in der Fertigungsmesstechnik der Elektronik, Leiterplatten, Automobilindustrie (z.B. Reifenproduktion, metallische Oberflächen), sowie der Erfassung von Profilen oder Konturen. Mehr Informationen finden Sie unter: www.waycon.de/produkte/lasersensoren/

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

Allgemein

Wetterstation für Kurzwellenjäger: Lufft unterstützt Funkamateure des Metrologie-Instituts

Der 50 Meter hohe Willi Wien Turm in Braunschweig empfängt ab sofort Wetterdaten.

Wetterstation für Kurzwellenjäger: Lufft unterstützt Funkamateure des Metrologie-Instituts

Kompaktwetterstation WS601-UMB von Lufft

Seit wenigen Wochen werden Wetterdaten in Braunschweig vom 50 Meter hohen Willi Wien Turm empfangen und ausgelesen. Die Interessengemeinschaft Amateurfunk DL0PTB in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, dem Metrologie-Institut der Bundesrepublik Deutschland, wurde vom Sensorik-Hersteller Lufft mit einer hochmodernen Wettermessstation ausgestattet.

„Aufgrund des exponierten Standortes bestand bei uns schon lange der Wunsch eine professionelle Wetterstation aufzustellen. Wettereinflüsse sind maßgeblich entscheidend für die Reichweite der Funkwellen. Daher wandten wir uns an den Wettersensor-Hersteller Lufft“, erklärt Thorsten Klages von der Amateurfunk Klubstation DL0PTB.

Der Sensorik-Hersteller aus Fellbach reagierte und unterstützte die Braunschweiger Funkamateure mit ihrem Vorhaben. Schnell wurde klar, dass die Kompaktwetterstation WS601-UMB die richtige Wahl war. Mit Hilfe des intelligenten Wettersensors können Daten wie Lufttemperatur, relative Feuchte, Niederschlag, Luftdruck, Windrichtung und Windgeschwindigkeit bestimmt werden.

„Wir arbeiten schon seit Jahren erfolgreich mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zusammen. Für eine Installation direkt am Willi Wien Turm sprach die wirklich gute Lage und die Möglichkeit der Anbringung im 12. Obergeschoss“, sagt Tobis Weil, Marketing Direktor von Lufft.

Die Wetterstation installierten die technisch-interessierten Funkamateure selbst. Mit Hilfe einer Traverse wurde der Sensor an einen vorhandenen Antennenmast auf dem Willi Wien Turm, direkt auf dem Gelände der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, angebracht.

Ziel der Amateurfunker ist es, Wetterdaten dem Blitzortungssensor von Earth Networks zur Verfügung zu stellen. Der Anbieter der Überwachungssoftware „Weather Bug“ erfasst weltweit Wetterdaten und stellt diese kommerziellen Nutzern zur Verfügung. Zudem arbeiten die Mitglieder der Funkstation daran, die Wetterdaten über die eigene Website www.dl0ptb.de der Öffentlichkeit mittels einer Datenbank zur Verfügung zu stellen.

In der Vergangenheit unterstützte das Fellbacher Mess- und Regeltechnikunternehmen Lufft schon einmal einen Amateurfunk-Club. Seit 2015 ist der Ortsverband der Funkamateure des Deutschen Amateur Radio Clubs in Ravensburg in Besitz einer intelligenten Kompaktwetterstation. Die Funkamateure senden seitdem Meldungen für Blitzeinschläge, Temperaturdifferenzen und Sturm-Warnungen.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – ganz nach dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 105 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

Firmenkontakt
G. Lufft GmbH
Helena Wingert
Gutenbergstraße 20
70736 Fellbach
0711 518220
pr@lufft.de
http://www.lufft.com

Pressekontakt
MACHEETE | Büro für PR & Digitales
Mareen Eichinger
Paulstraße 34
10557 Berlin
03048818725
presse@macheete.com
http://www.macheete.com