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Maschinenbau

Expertenvorträge von Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf dem ACHEMA-Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4) werden Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

Unternehmen in der sich rapide verändernden Prozessindustrie suchen Antworten auf immer komplexere Fragen. Auf der ACHEMA 2018 können die Besucher Experten von Alfa Laval treffen und sich mit ihnen über Lösungen austauschen. Außerdem werden auf dem Alfa Laval Stand (D4 in Halle 4) Kurzpräsentationen gehalten, bei denen es um die zentralen Themen Energieeffizienz, Produktivität, Abfallreduzierung und Wartung geht.

„Das Thema für den Stand von Alfa Laval lautet „Take it further“, und genau das wollen wir unseren Kunden in ihrem Geschäft ermöglichen“, sagt Christian Stoffers, Bereichsleiter Energy Division bei Alfa Laval Mid Europe. „Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in den Separations- und Wärmeübertragungstechnologien, die in einer Vielzahl von Branchen und Anwendungen überall auf der Welt eingesetzt werden, können wir Kunden mit einem Know-how unterstützen, das sie einfach nirgendwo anders finden.“

Die ACHEMA-Besucher profitieren von diesem Wissen. Am Stand von Alfa Laval halten Experten fünfminütige Kurzvorträge abwechselnd in Deutsch und Englisch mit anschließenden Fragen und Antworten. Weitere Informationen unter www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten .

Fokusthemen in der Prozessindustrie

„Wir werden uns auf der ACHEMA auf Themen konzentrieren, die in der Prozessindustrie immer wichtiger werden: Steigerung der Energieeffizienz und Produktivität bei gleichzeitiger Verlängerung der Betriebszeiten und Produktlebensdauer sowie Reduzierung von Abfallströmen“, erklärt Christian Stoffers. „Alle unsere Fachvorträge werden sich auf einen und manchmal auch auf mehrere dieser vier Hauptbereiche konzentrieren.“

Einige der vortragenden Experten werden über Innovationen berichten, die dabei helfen, den Energiebedarf zu reduzieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele profitabel zu erreichen. Eine dieser Präsentationen, „Compabloc: a real plant booster“, wird beispielsweise den Compabloc Wärmetauscher von Alfa Laval näher betrachten. Der verschweißte Kompaktwärmetauscher hat neue Features, mit denen die Energieeffizienz weiter verbessert wird.

„UniDisc™: Patentiertes, innovatives Design für Teller-Separatoren“ ist eine Präsentation, die sich mit einem Hauptanliegen der heutigen Prozessindustrie beschäftigt, der Verbesserung der Produktivität. In diesem Vortrag wird eine neue Technologie zur Erhöhung der Separationskapazität vorgestellt.

Eine Reihe von Wartungsexperten wird ebenfalls zur Verfügung stehen. „Das Asset-Management für gedichtete Plattenwärmetauscher“ ist eine von mehreren Präsentationen, die untersuchen, wie Alfa Laval seine Kunden durch optimierte Routinen unterstützen kann, um das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten und die Gesamtbetriebskosten zu minimieren.

In Bezug auf die weitere Verringerung der Abfallmengen wird eine Präsentation mit dem Titel „Industrieabwässer: Zero Liquid Discharge“ nützliche Informationen darüber liefern, wie Abfall in wertvolle Ressourcen verwandelt werden kann.

Viele Varianten des „Take it further“

Dies ist nur eine kleine Auswahl der zahlreichen Vorträge, die vom 11. bis 15. Juni auf der ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main auf dem Stand von Alfa Laval (D4 in Halle 4,0) stattfinden. Der vollständige Zeitplan ist zu sehen unter: www.alfalaval.de/microsites/achema-2018/treffen-sie-unsere-experten . Dort kann auch ein Termin vereinbart werden für ein persönliches Treffen mit einem Experten von Alfa Laval.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Maschinenbau

Alfa Laval auf der IFAT 2018

Auf der IFAT präsentiert Alfa Laval vom 14. bis 18. Mai 2018 in München die Lösungen des Unternehmens rund um die Bereich Wasser, Schlamm und Wärme.

Alfa Laval auf der IFAT 2018

Alfa Laval

Die neueste Version des Alfa Laval MBR Membransystems und der kostenlose Performance Check-up für Dekanter sind nur zwei der Attraktionen am Alfa Laval Stand (A1.251) auf der IFAT Messe in München vom 14. bis 18. Mai.

Alfa Laval setzt sich für die vollständige Nutzung von Abwasserprodukten ein. Auf der IFAT wird das Unternehmen seine Lösungen für die folgenden Bereiche präsentieren:
– Wasser – Rückgewinnung und Wiederverwendung von Wasser und Beseitigung von Mikroplastik.
– Schlamm – Nutzung von Abfallprodukten, effiziente Entwässerungs- und Eindickungslösungen.
– Wärme – Energieeinsparungen durch Wärmerückgewinnung und Optimierung der Biogasproduktion.

„Wir freuen uns darauf, die Herausforderungen und Möglichkeiten, mit denen sich kommunale und industrielle Abwasseraufbereitungsanlagen konfrontiert sehen, mit den Besuchern der IFAT zu diskutieren. Mit unseren Lösungen für die Kreislaufwirtschaft sind wir in der Lage, Anlagenbetreiber dabei zu unterstützen, die Umweltbelastung zu reduzieren, neue Einnahmequellen zu erforschen und Kosten zu senken“, sagt Gunnel Hagstam, Global Sales Manager, Water & Waste.

Launch der neuen Alfa Laval MBR Membran

Alfa Laval launcht auf der IFAT 2018 eine neue Version seines MBR Membransystems. Neue Features sind beispielweise der selbstreinigende S Aerator, der noch mehr Möglichkeiten für große Energieeinsparungen bietet, und die Alfa Laval QuickSwap-Technologie, die die Zeit erheblich reduziert, die Sie mit dem Austausch von Membranen zubringen. Am Stand wird Ihnen eine Miniatur-Demoversion zur Verfügung stehen.

Um mehr über die Alfa Laval MBR Membranen zu erfahren, besuchen Sie unsere Seite: www.alfalaval.com/MBR

Kostenloser Performance Check-up für Dekanter

Ein zentraler Alfa Laval Service für Abwasseranlagen ist die Leistungsprüfung für Dekanter. Der erste Schritt dieses Service ist ein Besuch vor Ort von einem Alfa Laval Experten, der Prozess- und Betriebsdaten zu den Dekantern sammelt. Nach einer ausführlichen Analyse werden der aktuelle Zustand des Equipments in einem Leistungsprüfbericht zusammengefasst und Empfehlungen zur Verbesserung der Leistung und Optimierung der Betriebskosten ausgesprochen. Besucher aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Frankreich, Italien und GB können sich am Alfa Laval Stand auf der IFAT für eine kostenlose Leistungsprüfung für Dekanter anmelden. Der Check-up gilt ausschließlich für Alfa Laval Dekanter.

Folgende Produkte erwarten Sie an unserem Stand:

– Ein Arbeitsmodell des Alfa Laval MBR Membransystems
– ALDEC G3-45 – Der Alfa Laval Vorzeige-Dekanter für leistungsstarke Schlammeindickung und -entwässerung
– AS-H Iso-Disc – eine kompakte und kosteneffiziente Alternative zu Sandfiltern
– ALSHE STW 200 – ein selbstreinigender Spiralwärmetauscher, der aus Schlamm Wärme zurückgewinnt
– AS-H Plate Press – eine kontinuierliche, leistungsstarke Plattenpresse mit geringem Personal-, Polymer- und Energiebedarf

Weitere Informationen über den Messeauftritt im Internet unter: https://www.alfalaval.de/presse/presse/2018/ifat-2018/

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
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„Take it further“ – mit Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Auf der ACHEMA präsentiert Alfa Laval Lösungen für Chemikalien, Biopharmazeutika und die industrielle Abwasseraufbereitung.

"Take it further" - mit Alfa Laval auf der ACHEMA 2018

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Auf der ACHEMA, dem Weltforum der Prozessindustrie, welches vom 11. bis zum 15. Juni 2018 in Frankfurt am Main stattfindet, präsentiert Alfa Laval Lösungen für Chemikalien, Biopharmazeutika und die industrielle Abwasseraufbereitung. Wann immer es um neueste Technologien in den Bereichen Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling geht, mischt Alfa Laval ganz vorne mit – mit mehr als 130 Jahren Erfahrung in diesen Themen und vielen innovativen Lösungen. Dabei ist es das zentrale Anliegen von Alfa Laval, dass die Kunden ihre Ziele erreichen und am besten sogar noch übertreffen, ganz gleich, ob es um die Minimierung des Energieverbrauchs, die Steigerung der Produktivität, die Maximierung der Betriebszeit oder die Rückgewinnung von Abfallprodukten geht – eben „take it further“.

„Wir wollen die Prozessleistung unserer Kunden optimieren – nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder“, sagt Magnus Edmen, Leiter Service des Geschäftsbereichs „Gedichtete Plattenwärmetauscher“ bei Alfa Laval. „Genau darum geht es ja bei „take it further“. Dazu nutzen wir unsere innovativen Technologien, unser umfangreiches Expertenwissen und arbeiten intensiv mit unseren Kunden zusammen, damit diese ihre Prozesse immer weiter vorantreiben können.“

An dem Alfa Laval Stand D4 in Halle 4.0 präsentieren die Alfa Laval Lösungsexperten diese Themenschwerpunkte:

Energieeffizienz
Energie ist sowohl für die Umwelt als auch für die Prozessökonomie ein kritischer Faktor. Die Alfa Laval Wärmetauscher sowie weitere Lösungen bieten viele Möglichkeiten, den energetischen Fußabdruck sowie die Kosten für energieaufwändige Verfahren zu reduzieren.

Produktivität
Produktivität ist mehr als nur eine Steigerung der Produktion. Mit Innovationen, Online-Plattformen, zusammenhängenden Services und vielem mehr unterstützt Alfa Laval seine Kunden dabei, ihren Ertrag zu maximieren und Prozessabläufe effizienter zu gestalten – und gleichzeitig die Betriebskosten zu reduzieren.

Abfallminimierung
Die Aufbereitung von Abwasser und anderen Abfallprodukten ist eine ständige Herausforderung für die Verfahrensindustrie. Alfa Laval bietet intelligente Wege, Ressourcen zurückzugewinnen, das Abfallvolumen zu reduzieren und sogar noch Nutzen aus den Abfällen zu ziehen.

Wartung
Um die Gesamtbetriebskosten so gering wie möglich zu halten, ist eine Zusammenarbeit während der gesamten Einsatzzeit des Produktes erforderlich. Alfa Laval arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um zum einen die Betriebszeit und Verfügbarkeit der Produkte zu erhöhen und zum anderen die Produktleistung zu verbessern.

Auf der diesjährigen ACHEMA zeigt Alfa Laval unter anderem diese Produkte:

Der Alfa Laval T25
Die Alfa Laval Experten zeigen auf der ACHEMA den neuesten Zuwachs bei den gedichteten Plattenwärmetauschern: den Alfa Laval T25. Der Aufbau des T25 mit seinen zahlreichen innovativen Funktionen ist weitaus besser als bei gedichteten Plattenwärmetauschern derzeit üblich. Der Entwicklungsprozess wurde vollständig an den Wünschen und dem Feedback der Kunden ausgerichtet, so dass Alfa Laval die Anforderungen an einen zuverlässigen, effizienten und einfach zu wartenden Wärmetauscher mit dem T25 noch besser erfüllen kann. Die gesteigerte thermische Effizienz überträgt sich außerdem auf die Verbesserung der Arbeitssicherheit und die Reduzierung der Umweltbelastung – zwei Aspekte, die zunehmend in den Fokus rücken. Es entsteht eine kompakte Einheit mit einer nachhaltigen Energienutzung.

Der Alfa Laval Culturefuge
Der Alfa Laval Zentrifugalseparator Cuturefuge ist die marktführende Lösung für die Gewinnung empfindlicher Säugetierzellen in biotechnologischen Anwendungen. Auf der ACHEMA präsentiert Alfa Laval die neuen UniDisc™-Scheiben für die Culturefuge-Reihe und zeigt, wie diese durch die Minimierung des Totraums die Hygiene verbessern. Der Aufbau der UniDisc™ ermöglicht außerdem einen größeren Separationsbereich und verbessert die Separationseffizienz.

Neuer Zentrifugalseparator
Der neue Zentrifugalseparator kommt in industriellen Fermentationsanwendungen zum Einsatz und kombiniert einen großen Separationsbereich mit einer kontinuierlichen Feststoffabscheidung – und stellt so eine optimale Wahl für Fermentationsbrühen mit hoher Dichte dar. Der hermetische Aufbau stellt eine sanfte Produktbehandlung, eine hohe Separationseffizienz sowie einen geringen Energieverbrauch sicher. Der neue Zentrifugalseparator eignet sich für Mengen mittlerer Größenordnung und vervollständigt die große Produktreihe von Alfa Laval Separatoren für die biotechnologische Produktion von Chemikalien.

Über Alfa Laval:

Alfa Laval ( www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 35,6 Mrd. SEK (ca. 3,77 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

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Allgemein

Rotor Impact Mill turns previously unusable automotive shredder residue into a valuable resource

Recovering metals from fine shredder fractions: Non-ferrous metal fractions become usable thanks to enhanced processing.

Rotor Impact Mill turns previously unusable automotive shredder residue into a valuable resource

The BHS Rotor Impact Mill of type RPMV is shown in the center

Kajaanin Romu Oy operates one of Finland“s most advanced plants for recycling scrap in the town of Kajaani, located approximately 500 km northeast of Helsinki. The company recently commissioned a BHS-Sonthofen plant for processing automotive shredder residue (ASR) fine fractions of particle sizes between 0 and 30 mm. It separates the feed material abundant with valuable metals into „light“ and „heavy“ fractions in a single pass. This allows the plant operators to economically produce fractions that can be sold profitably. Moreover, the plant significantly reduces the cost of material disposal at landfills.

Experience with operating shredders in the context of recycling has proven time and again that heavy non-ferrous fractions of material left over after shredding and processing large automotive, electrical or electronic scrap components still hold value. A metric ton can contain up to 20 grams of gold and up to 300 grams of silver, as well as platinum and other precious and non-ferrous metals.

Operators report that they are able to earn about EUR 3,000 per metric ton just from selling the heavy fraction of non-ferrous metals. BHS has taken improved fine fraction processing even further by integrating secondary cleaning of metals into the processing stage. This allows Finnish operator Kajaanin Romu Oy to unlock the value of reusable materials present in the ASR fine fraction. The system delivers a throughput of around 10 metric tons per hour.

At the end of the process, even the non-ferrous metal fractions are cleanly separated in silos. This includes heavy ones such as copper, gold and silver as well as light fractions such as aluminum. Presently, the proportion of salable non-ferrous metals amounts to about five to seven percent of the processed volume.

BHS-Sonthofen ASR systems do not only process fine fractions from automotive shredders. They are also suitable for processing waste incineration plant slag and electronics scrap. This means that recycling companies can adapt their product portfolio to meet increasing requirements: The higher the proportion of electronic components and platinum in vehicles and electronic devices, the greater the volume of valuable substances that can be extracted for reuse.

The technology in detail

The plant installed at Kajaanin Romu is fed fine fractions with a particle size of under 30 mm from the automotive shredder. In other words, it processes fractions that could not be used prior to introducing this system. The Rotor Impact Mill of type RPMV 1513 – a system uniquely offered by BHS-Sonthofen – crushes the material and separates it. In doing so, it works selectively, finely crushing brittle materials such as mineral substances, glass and castings and separating composites. Elastic materials such as rubber, on the other hand, remain intact.

The metals can be reclaimed since the Rotor Impact Mill shapes the pliable metals into balls. This is necessary in order for non-ferrous metals to be cleanly separated from other materials in the downstream process. The material, which is often long and flat when inserted into the mill, has to be compact and as round as possible to enable separation of the non-ferrous metal pieces.

Following this step, the material passes through a hopper into a screening machine that separates it into three fractions of 0 to 3, 3 to 6, and 6 to 12 mm. Each of these is separated into „heavy“ and „light“ through density separation. The heavy material that contains the metallic components is further separated into magnetic and non-magnetic metallic fractions using magnetic separators.

In the final processing stage, non-ferrous metals are separated into heavy (e.g., copper, gold and silver) and light (e.g., aluminum) fractions.

Moreover, the plant also generates a light fraction that primarily consists of plastic parts. This fraction is suitable for thermal utilization and does not need to be disposed of at landfills.

About BHS-Sonthofen GmbH

BHS-Sonthofen GmbH is an owner-operated group of companies in the field of machinery and plant engineering based in Sonthofen, Germany. The company offers technical solutions for mechanical process technology, concentrating primarily on mixing, crushing, recycling and filtration. BHS-Sonthofen has a global presence, with more than 350 employees and several subsidiaries.

The Recycling Technology division offers a broad range of machines and plants for the recycling industry. The product portfolio comprises recycling machines for processing and pre-/post-shredding a diverse range of recyclable and waste materials using crushing and cutting technology. This includes scrap, shredder residual fractions, slag and incinerator bottom ash as well as tires, cables, refuse-derived fuels and domestic, commercial and industrial waste. Moreover, we plan and implement complete turnkey recycling plants for our customers.

For further information, please visit: www.bhs-sonthofen.de

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Maschinenbau

Website-Relaunch von Alfa Laval stellt Kunden, Partner und Service in den digitalen Mittelpunkt

Unter www.alfalaval.de finden Kunden und Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz jetzt sämtliche Produkte des internationalen Konzerns im dynamischen Zusammenspiel mit den anvisierten Märkten.

Website-Relaunch von Alfa Laval stellt Kunden, Partner und Service in den digitalen Mittelpunkt

Website-Relaunch von Alfa Laval stellt Kunden, Partner und Service in den digitalen Mittelpunkt.

Website-Relaunch von Alfa Laval stellt Kunden, Partner und Service in den digitalen Mittelpunkt

Unter http://www.alfalaval.de finden Kunden und Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz jetzt sämtliche Produkte des internationalen Konzerns im dynamischen Zusammenspiel mit den anvisierten Märkten. Die neue Webseite überzeugt mit einer deutlichen Verbesserung in der Besucherführung, mehr Regionalität, neuen Features und einem innovativen Layout.

Alfa Laval ist einer der weltweit führenden Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling basieren. Seit dem 17. Dezember 2015 präsentiert sich die Niederlassung für die deutschsprachigen Länder mit einer völlig neuen Webseite.

Neben einer neuen Technik „hinter“ der Webseite – das Unternehmen ist beim Content-Management-System (CMS) von Microsoft SharePoint zu EPiServer gewechselt – und einem innovativen Layout (responsive design) stand beim Relaunch für die Verantwortlichen eine bessere, schnellere und vor allem zielgerichtete Benutzerführung im Fokus. Aus gutem Grund, wie Rolf Lindenberg, Regional Communication Manager bei Alfa Laval, erklärt: „Alfa Laval unterstützt Kunden in fast allen Industriezweigen bei der Optimierung ihrer Prozesse. Von Energie und Chemie über die maritime Industrie bis hin zur Kälte- und Klimatechnik und nahezu dem gesamten Lebensmittelbereich. Und das mit unzähligen Geräten und Zubehör und einem umfassenden 360-Grad-Service-Portfolio. Durch eine dynamische Verknüpfung der Industrien mit der Produktpalette gelingt es uns, die Besucherführung so zu gestalten, dass die Kunden aus den jeweiligen Industriezweigen nun trotz unseres umfangreichen Angebots leicht und intuitiv zu ihrer gesuchten Lösung gelangen.“

Optimierung für mobile Endgeräte

Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Webseite vom Bürorechner, dem heimischen Laptop oder von Smartphones und Tablets aufgerufen wird. Durch die Optimierung für mobile Endgeräte erhalten Besucher immer die bestmögliche Darstellung.

Der Online-Auftritt ist zudem so erweitert worden, dass er die komplette Übersicht über die Produkte und Lösungen von Alfa Laval enthält – und das immer auf dem neuesten Stand. Da Alfa Laval weltweit über elf Hauptdistributionszentren – zwei in Schweden und in Dänemark, jeweils eins in Amerika, Indien, Singapur, China, Niederlande, Norwegen und Japan – und über ein engmaschiges Netz an Vertriebsgesellschaften und Vertriebspartner verfügt, kann jetzt über den neuen Webseitenauftritt auch das nächstgelegene Servicecenter lokalisiert werden, und das natürlich ebenfalls weltweit.

Schneller, informativer, zielführender

Gleiches gilt für die Kontaktaufnahme zu einem der rund 18.000 Mitarbeiter von Alfa Laval. Durch dynamische Kontaktformulare für jede Branche und jede Produktseite ist es erstmals möglich, gezielt den jeweils zuständigen Experten in der Region zu kontaktieren. „Im Mittelpunkt der Webseite stehen die spezifischen Anforderungen unserer Kunden und Vertriebspartner. Diese sollen so leicht wie möglich genau das finden, was sie konkret suchen – ganz gleich, ob Produkte, Serviceleistungen, Ansprechpartner oder Informationen gefragt sind. Und diesem Ziel sind wir mit der neuen Version von www.alfalaval.de erheblich näher gekommen“, so der Marketing- und Kommunikationsverantwortliche für Alfa Laval Mid Europe, Rolf Lindenberg.

Die Vertriebs- und Servicepartner von Alfa Laval profitieren zudem doppelt durch die neue Webseite. Mit dem sogenannten „Partnerfinder“ können sie jetzt deutlich einfacher von potenziellen Neukunden gefunden werden. Zudem ist das „Anytime“ genannte E-Business-Portal von Alfa Laval in der neuen Webseite integriert.

Insgesamt verspricht sich Alfa Laval von der neuen Webseite einen deutlichen Zuwachs bei der digitalen Geschäftsabwicklung – und eine signifikante Zeiteinsparung bei den Kunden, den Partnern und sonstigen Besuchern von www.alfalaval.de.

Über Alfa Laval

Alfa Laval (http://www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2014 einen Jahresumsatz von rund 35,1 Mrd. SEK (ca. 3,85 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 18.000 Mitarbeiter.

www.alfalaval.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Rolf Lindenberg, Regional Communication Manager

Alfa Laval Mid Europe

Telefon: +49 40 7274 2466

Mobile: +49 175 4280 478

E-Mail: rolf.lindenberg@alfalaval.com

Presse: http://www.alfalaval.de/presse

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2014 einen Jahresumsatz von rund 35,1 Mrd. SEK (ca. 3,85 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 18.000 Mitarbeiter.

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BHS-Sonthofen: Cost-effective recycling – even for small quantities of scrap

The Eco-Impact: Easy to transport and ready for use with no assembly effort

BHS-Sonthofen: Cost-effective recycling - even for small quantities of scrap

Bird’s eye view of the RS 1109 Rotorshredder’s work chamber

BHS-Sonthofen developed the new, very compact, modular Eco-Impact recycling system especially for throughputs of up to 2 t/h and for use at different locations. It crushes electrical and electronic equipment that is no longer used and has its own complete manual sorting line as well as an automatic separation system for ferrous and non-ferrous metals. This means that the system is ideal for use in regions where the large-scale recycling of e-scrap has not yet been established.

BHS designed the system for electrical and electronic equipment with dimensions of up to 500 x 500 x 500 mm and a weight of up to 25 kg. At the heart of the Eco-Impact system is the new RS 1109 Rotorshredder. This crushes the old equipment at the same time as separating composite materials so that the individual components can then be removed by the combination of the manual sorting station and automatic separation system. At the end of the process, the material has been sorted into motor, armatures, copper pellets, capacitors, batteries, PCBs, and – depending on the configuration level – ferrous and non-ferrous metals.

The Eco-Impact comprises two modules arranged on two container platforms with dimensions of 5.8 x 2.3 x 3.0 m (L x W x H) each. This means that it is compact enough to be easily transported from one location to another by truck. Once it has arrived, it’s ready for use within just a few minutes.

Alfred Weber, Head of Sales for the Recycling Technology division at BHS-Sonthofen, sees the system as a starter package:

„We see the Eco-Impact as the most affordable way of entering the field of e-scrap recycling, both with regard to the low investment costs and to operation. The system is ideal for locations where large-scale recycling has not yet been established or is not possible from an economic point of view. The crushing process – which is very difficult to achieve manually – is carried out by the machine. The sorting process – which would require a level of technology that is simply not justifiable in the case of small volumes of scrap – continues to be carried out by workers.“

The first module contains the material input system (conveyor belt), a BHS type RS 1109 Rotorshredder, the drive elements, a dust extraction system, and the entire control system. The input material is placed into the conveyor belt input box manually and is fired against the inner wall – which is clad with sturdy HARDOX plates – with an enormous striking force by the fast-rotating impact tools of the Rotorshredder. The impact crushes the input material and separates composite materials.

The shredded material is crushed so that most of the components are exposed but batteries and capacitors, for example, are not destroyed.

The second module has four stations for manual sorting. It consists of the conveyor belts, a magnetic separator, and the storage containers for the sorted material. At the end of the sorting line, a magnetic separator removes the ferrous material. An automatic separator for non-ferrous metal is available as an optional extra.

Background: The BHS RS 1109 Rotorshredder

The newly developed BHS type RS 1109 Rotorshredder is at the heart of the system. It consists of a cylindrical work chamber with a vertical shaft. Hinged working tools are arranged in pairs, one above the other. The centrifugal force aligns them horizontally and stabilizes them. The input material is fed into the work chamber from above. When it enters the crushing radius of the tools, it is subjected to extremely intensive impact, collision, and shearing forces. Because the material is only in the rotor chamber of the machine for a short period of time, there is no thermal stress, so plastic parts can be easily separated from other materials,.

All parts that come into contact with the input material are made from wear-resistant steel and are easily replaced.

The power consumption optimizer of the Rotorshredder harmonizes the relationship between the required power, torque, and required current. The result: At all times, only the power that is actually needed is demanded – resulting in lower energy costs.

About BHS-Sonthofen

BHS-Sonthofen is an owner-operated group of companies in the machinery and plant engineering field, based in Sonthofen, Germany. The company offers technical solutions for mechanical process engineering with a focus on mixing, crushing, recycling, and filtration. With more than 360 employees and several subsidiaries, BHS-Sonthofen has a global presence.

The Recycling Technology division offers a wide range of machines and systems for the recycling industry. The product spectrum covers the processing of brittle waste materials such as electronic scrap, slag, shredder residue fractions, etc., and elastic materials such as tires, cables, and refuse-derived fuels. In agriculture, Biogrinders are used to shred substrates for the production of biogas.

For more information, see: www.bhs-sonthofen.de

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Vertriebspartnerschaft: Alfa Laval gewinnt Centus GmbH als Distributor im Bereich Fluids & Utility

Centus GmbH mit Sitz im bayerischen Vöhringen wird „Authorized Partner“ für weite Teile Bayerns und Baden-Württembergs.

Hamburg, 20. Februar 2015 – Alfa Laval ( http://www.alfalaval.com ), eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling, hat mit der Centus GmbH einen weiteren hochqualifizierten Partner für das Distributoren-Netzwerk im Bereich Fluids & Utility gewonnen. Ausschlaggebend für die Entscheidung, die Centus GmbH ( http://www.centus.de ) in das Vertriebsnetzwerk aufzunehmen und mit der Kundenbetreuung im süddeutschen Raum zu beauftragen, war neben der schon rein geographisch gegebenen Nähe des Unternehmens zu den Kunden die hohe Verlässlichkeit und der ausgeprägte Qualitätsstandard.

Global und lokal aufgestellt

Mit weltweit rund 17.500 Mitarbeitern hat das an der schwedischen Nasdaq OMX gelistete Unternehmen Alfa Laval einen Weltmarktanteil von mehr als 30 Prozent im Bereich der Wärmeübertragung, 25 bis 30 Prozent bei der mechanische Separation und 10 bis 12 Prozent beim Fluid Handling. Das Unternehmen, das auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurückblicken kann, ist rund um den Globus in mittlerweile mehr als 100 Ländern vertreten. Verantwortlich für die Vertriebs- und Serviceaktivitäten in Deutschland, der Schweiz und Österreich ist die Vertriebsorganisation Alfa Laval Mid Europe, die über Büros in Glinde bei Hamburg (Deutschland), Wiener Neudorf (Österreich) und in Dietlikon (Schweiz) verfügt und zudem ein Netzwerk von externen Vertriebskanälen betreut.

Durch die Ernennung der Centus GmbH zum Distributor im Bereich Fluids & Utility für weite Teile Bayerns und Baden-Württembergs stärkt Alfa Laval jetzt das Vertriebsnetzwerk um einen weiteren Partner, der insbesondere im süddeutschen Raum für seine zuverlässige Leistung bekannt und geschätzt ist. „Mit der Centus GmbH haben wir einen Partner für unser Distributoren-Netzwerk gefunden, der es uns nicht zuletzt aufgrund der lokalen Nähe ermöglicht, noch besser auf die spezifischen Wünsche und Anforderungen unserer Bestands- und Neukunden einzugehen. Als Technologieführer war es uns zudem außerordentlich wichtig, einen Partner zu finden, der jederzeit auf dem neuesten Stand der Technik ist und die hohen Qualitätsstandards von Alfa Laval mehr als nur erfüllt. Mit der Centus GmbH haben wir einen solchen Partner gefunden. Wir blicken daher voller Zuversicht auf die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Centus und den Kunden vor Ort“, sagt Raffael Riess, der als Partner Manager Industrial Equipment D-A-CH für Alfa Laval die Zusammenarbeit mit dem Distributor betreut.

Enge Zusammenarbeit mit autorisiertem Distributor

Alfa Laval betrachtet seine Distributoren nicht als simplen Verkaufskanal, sondern als entscheidende Schnittstelle zwischen sich und den Kunden vor Ort, der unter anderem eine entscheidende Funktion bei der Prozessoptimierung und Beratung zukommt. Um jederzeit auf dem neuesten Stand der Technik zu sein – Alfa Laval gibt rund 2,5% des Umsatzes für Forschung und Entwicklung (FuE) aus und entwickelt 35 bis 40 neue Produkte pro Jahr – umfasst die Zusammenarbeit mit jedem Distributor regelmäßige Schulungen, bei denen die Weitergabe des Produkt- und Anwendungswissens von Alfa Laval im Vordergrund steht.

Zudem steht der Centus GmbH und den anderen Distributoren das Kundenportal „Anytime“ zur Verfügung, über das sie jederzeit Zugriff auf die einzelnen Produkte und Lösungen von Alfa Laval haben und kundenspezifische Konfigurationen vornehmen können. Zudem sichert „Anytime“ einen sofortigen Zugriff auf die Alfa Laval Produktionsdaten des gesamten Portfolios.

Langjährige Erfahrung im industriellen Maschinen- und Anlagebau

Dass die Centus GmbH zum Distributor für den Bereich Fluids & Utility ernannt wurde, hängt nicht unwesentlich mit der langjährigen Erfahrung zusammen, die Centus im industriellen Maschinen- und Anlagebau vorweisen kann. Dadurch ist sichergestellt, dass die Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen jederzeit einen kompetenten zentralen Ansprechpartner vor Ort haben – und damit synergetisch sowohl von der langjährigen Erfahrung der Centus GmbH wie von Alfa Laval, einem der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling, profitieren.

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 29,8 Mrd. SEK (ca. 3,45 Milliarden Euro). Das Unternehmen verfügt seit der Übernahme von Frank Mohn AS über rund 17.500 Mitarbeiter.

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Maschinenbau

Mehr Wirtschaftlichkeit in Feinfraktionen: STEINERT verbessert die Ausbringungsrate des Nichteisenmetall-Scheiders


Mehr Wirtschaftlichkeit in Feinfraktionen:  STEINERT verbessert die Ausbringungsrate des Nichteisenmetall-Scheiders

STEINERT NES 4T – Die neue Generation des Wirbelstromscheiders

Der STEINERT NES 4T (Nichteisenmetall-Scheider) erzielt nach einer Optimierung der Drehzahl nun noch bessere Ergebnisse in der Gewinnung von Nichteisenmetallen aus Feinfraktionen.

Mit bis zu 4.000 Umdrehungen pro Minute und einer Feldfrequenz bis zu 1,27 kHz ist der neue STEINERT NES 4T in der Lage, die Gewinnung um 20 bis 30 Prozent gegenüber einem Nichteisenmetall-Scheider mit 2.600 Umdrehungen pro Minute zu erhöhen. Dabei ist das Ergebnis stark vom Material abhängig. Je nach Korngröße steigen jedoch die Ausbringungsraten mit erhöhter Drehzahl und Feldfrequenz bis zu einem Maximalwert. Dieser wird zwischen 3.500 und 4.000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Aktuelle Installationen zeigen signifikant höhere Ausbringungen von NE-Metallen aus Shredder-Rückständen (ASR) sowie aus Schlacken für Partikelgrößen von 0-4 mm und 4-8 mm. Die sehr hohe Qualität des NE-Produktes (ZORBA) lässt sich aufgrund des Reinheitsgrades sehr gut vermarkten.

Mit der Rückgewinnung von Nichteisenmetallen schafft der STEINERT NES 4T die wirtschaftliche Grundlage für jedes Recycling. Durch seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ist ein optimales Betriebsergebnis dauerhaft gesichert. Zum Einsatz kommt der STEINERT NES 4T unter anderem bei der Separation von Shreddermaterial, Hausmüll, MV-Schlacke, Elektronikschrott und Holzschnitzeln.

Die neue Generation des Wirbelstromscheiders vereint die bewährte Qualität durch die Verwendung von Neodym-Eisen-Bor-Magneten zur Erzielung bester Separationsergebnisse mit einer sich schneller drehenden Poltrommel. Damit erhöhen sich die Ausbringungsraten nachweislich.

Bei einem STEINERT NES 4T werden in der Kopftrommel durch das rotierende Permanentmagnetsystem hochfrequente magnetische Wechselfelder mit einer Feldfrequenz bis zu 1,27 kHz erzeugt. Diese verursachen Wirbelströme in den Nichteisenmetallen des Materials. Letztere bauen dadurch eigene Magnetfelder auf, die dem äußeren Feld entgegenwirken und werden aus dem restlichen Materialstrom abgelenkt.

In der heutigen Zeit stehen alle Stoffströme unter zunehmend wirtschaftlichem Wettbewerb. Mit den zusätzlichen NE-Ausbringungen amortisiert sich z.B. der STEINERT NES 4T in der Schlacke-Anwendung bereits nach 100.000 Tonnen.
Bildquelle:kein externes Copyright

STEINERT wurde 1889 gegründet und ist seit langem als Marktführer für Magnetsortiersysteme anerkannt. In den letzten zehn Jahren hat sich STEINERT auch zu einem der Marktführer für Sensorsortiersysteme entwickelt. STEINERT liefert elektromagnetische Trommeln, Wirbelstromscheider sowie Induktions-, Röntgen- und Nahinfrarot-Sortiersysteme. STEINERT bietet seinen Kunden höchste Kompetenz und ist heute der einzige Anbieter, der das gesamte Produktspektrum einschließlich Kundenservice abdeckt. Als Vollsortimenter vertreibt STEINERT seine Sortiersysteme weltweit und bietet seinen Kunden in allen Teilen der Welt Beratung und Service an. Der Hauptsitz von STEINERT befindet sich in Köln. Zudem hat das Unternehmen Tochtergesellschaften in den USA, Brasilien, Australien, Südafrika, China und Japan.

STEINERT Elektromagnetbau GmbH
Julie Zavazalova
Widdersdorfer Str. 329-331
50933 Köln
+49 221 4984-108
Zavazalova@steinert.de
http://www.steinert.de

Allgemein

STEINERT: Sensor technology in the processing of refuse incineration slag

Nowadays the treatment of incineration slag is not only requesting conventional magnet technology.
Rather questions arise in which way it is possible to improve the quality of the incineration slag and how to recover more metals and values from incineration slag.
A solution for the quality improvement and recovery of more values from incineration slag is given by Sensor Sorting Technology.

STEINERT: Sensor technology in the processing of refuse incineration slag

STEINERT NES (Eddy Current Separator)

Many discussions about availability and the rising demand for primary and secondary raw materials as well as the increasing demand for quality of raw materials from recyclable materials cause higher requirements on the available technologies for recycling processes.
Slag processors are attracted by good prices on the raw material market hence even grain sizes smaller than 3 mm are recovered.

The CLASSIC

STEINERT has been building its eddy current separators (ECS; STEINERT NES ) with an eccentric pole system since 1987. Over the years this patented design has been continually improved and optimised. More than 3,500 units have been delivered to date. This wealth of experience has ultimately resulted in the reliability and long life of STEINERT NES products – qualities that are highly valued by our customers.
In the slag processing sector alone, more than 600 STEINERT NES units equipped with eccentric pole systems are in operation today.
STEINERT works closely with its customers to share information and experience. This cooperation, along with many years of experience in the construction and installation of pole drums, has enabled STEINERT to further develop the fine pole system 6119, the rotors of which have 19 pairs of poles. It is now possible to increase the rotational speed of the rotors in this system from 2,600 to 3,000 rpm while still retaining their eccentric arrangement.
One of the first customers to install this new generation of STEINERT NES is Stork Umweltdienste GmbH, at its site in Magdeburg. Stork is one of the pioneers in the field of slag processing.
With the improved version of the STEINERT fine pole system, customers are able to achieve improved separation of non-ferrous metals, even in the in size range of less than 3 millimetres.

The new pole system has also found new areas of application in the fine grain sector other than in slag processing.

The advent of sensor technology

The current trend in the processing of refuse incineration slag is toward the optimisation of processes and facility expansion as well as the complete renovation of existing processing facilities with the installation of the latest sensor technology.
This development takes into account both the quality requirements of refuse incineration slag and its composition as well as the demand for secondary raw materials and the conservation of resources. Processing methods that only sort ferrous metals, aluminium, copper and brass out of refuse incineration slag no longer represent the current state of technology.
Today the collection of all of the free precious metals contained in slag – in particular stainless steels – using ISS technology is in the forefront. This is in addition to the traditional processing of refuse incineration slag by means of pre-classification, hand sorting, air separators and magnets and eddy current separators.
By using specially designed sensors, induction sorting systems ( ISS ) are able to detect and sort out the precious metals contained in refuse incineration slag. Yield rates are far above 90 per cent and the products being recovered have very high levels of purity.
In terms of processing procedure, ISS units are utilized downstream of the traditional sorting methods mentioned above. As a result, it is easier to expand already existing facilities. In most cases, the acquisition of ISS technology and the associated peripherals has already paid for itself in about one or two years.

The application of ISS technology to the refuse incineration slag processing sector has two obvious effects.
Firstly, the goal of producing a high-quality, virtually metal-free refuse incineration slag is reached. And secondly, the collection of precious metals opens up another lucrative way to increase value in refuse incineration slag processing.
Other major benefits are, above all, the previously mentioned contributions to resource conservation and the supply of secondary raw materials to the metal industry.

STEINERT was established in 1889 and has long been recognized as the market leader in magnet-based sorting systems. In the last ten years, STEINERT has also developed into one of the market leaders in sensor-based sorting systems. STEINERT supplies electromagnet drums, eddy current separators and induction, X-Ray and near-infrared (NIR) sorting systems. STEINERT offers its customers the highest level of expertise and is currently the only supplier covering the entire product range including customer service. As a full-range supplier, STEINERT offers its sorting systems worldwide and provides consultation and service to its customers all over the world. STEINERT“s headquarters are located in Cologne, Germany. The company also has subsidiaries/branches in the USA, Brazil, Australia, China, South Afrika and Japan.

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Allgemein

Jens Pulczynski uebernimmt Geschaeftsfuehrerposten bei Alfa Laval Mid Europe und forciert Wachstumskurs

Neuer Geschäftsführer der Alfa Laval Mid Europe GmbH stammt aus den eigenen Reihen / Vorgänger Joakim Vilson steigt zum Executive Vice President in der Alfa Laval Zentrale in Lund (Schweden) auf

Jens Pulczynski uebernimmt Geschaeftsfuehrerposten bei Alfa Laval Mid Europe und forciert Wachstumskurs

Neuer Managing Director bei Alfa Laval Mid Europe: Jens Pulczynski

Glinde / Hamburg, 5. Februar 2013 – Führungswechsel bei einem der führenden Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Lösungen im Bereich der Wärmeübertragung und Separation: Seit dem 1.1.2013 leitet Jens Pulczynski als neuer Managing Director die Geschäfte von Alfa Laval Mid Europe ( http://www.alfalaval.de ). Der 44-Jährige übernimmt den Posten von Joakim Vilson, der ab sofort als Executive Vice President zum Mutterunternehmen in Schweden wechselt.

Unter dem Dach von Alfa Laval Mid Europe hat das börsennotierte Unternehmen, das weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten ist, die Vertriebs-, Service- und Marketingaktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentriert. Insgesamt beschäftigt Alfa Laval Mid Europe rund 300 Mitarbeiter am Unternehmenssitz im schleswig-holsteinischen Glinde, im Wiener Neudorf und in Dietlikon in der Nähe von Zürich

Mit der Berufung von Pulczynski sieht sich das Unternehmen, das auf eine skandinavische Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und familienfreundlichen Beschäftigungsmodellen setzt, in seiner Personalpolitik bestätigt. Der gebürtige Bremer wechselte Anfang 2002 zu Alfa Laval Mid Europe, wo er zunächst im Außendienst und als Verkaufsleiter tätig war. Fünf Jahre nach seinem Unternehmenseintritt übernahm er im September 2007 als Prokurist die Leitung des Service- und Ersatzteilbereiches von Alfa Laval Mid Europe ( http://local.alfalaval.com/de-de/service-and-support/pages/default.aspx ), dessen positive Entwicklung er mehr als fünf Jahre verantwortete.

Jens Pulczynski: Wachstumskurs von Alfa Laval Mid Europe wird vorangetrieben

Dass der Nachfolger von Joakim Vilson aus den eigenen Reihen stammt, wundert Kenner des Unternehmens nicht. Trotz des schwierigen Umfeldes im Zuge der Eurokrise gelang es Alfa Laval Mid Europe, die starke Stellung auf dem deutschsprachigen Markt zu halten. Ein Erfolg, an dem Pulczynski anknüpfen will: „Unter der Führung von Joakim Vilson hat Alfa Laval Mid Europe es geschafft, trotz widrigem Investitionsklima auf Wachstumskurs zu bleiben. Dank der hohen Innovationskraft und dem für Alfa Laval typischen hohen Qualitätsstandard ist das Unternehmen bestens für die Zukunft aufgestellt.“

Mitarbeiter beschreiben den zweifachen Familienvater Pulczynski als energische, aber vor allem zielorientierte Führungsperson. Dem studierten Verfahrenstechniker, der nach seiner Schullaufbahn zunächst eine Ausbildung als Maschinenschlosser absolvierte, wird ein hohes Verständnis für die komplexen technischen Herausforderungen bei der Optimierung von Industrieprozessen attestiert. Zusätzliches Wachstumspotenzial sieht Pulczynski insbesondere in den Bereichen Prozessindustrie und Marine. „Den Wachstumskurs von Alfa Laval Mid Europe werden wir auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Einer der Schwerpunkte wird es sein, in Zukunft noch stärker auf individuell maßgeschneiderte Lösungen zur Optimierung der Prozessabläufe unserer Kunden zu fokussieren“, sagt Pulczynski.

Expansion auch in der maritimen Wirtschaft: Erfolgreiche Integration von Aalborg Industries

Als weitere Stärke des Unternehmens sieht Jens Pulczynski die mittlerweile abgeschlossene Integration von Aalborg Industries an: „Mit der Übernahme von Aalborg Industries ist Alfa Laval zu einem der weltweit führenden Ausrüster und Dienstleister in der maritimen Wirtschaft aufgestiegen. Durch die Integration werden nicht nur beachtliche Synergieeffekte freigesetzt, sondern auch Technologie- und Wissenstransfers ermöglicht, von denen sämtliche Unternehmensbereiche von Alfa Laval profitieren.“ Durch die Übernahme von Aalborg Industries wurde das Produktportfolio in den Bereichen Schiffskesseltechnik, inerte Gassysteme, thermische Fluidsysteme sowie bei den Rohrbündelwärmeübertrager erweitert. Alfa Laval wird damit seiner Rolle als Technolgieführer gerecht.

Alfa Laval: Global Player mit weltweit mehr als 16.000 Mitarbeitern

Alfa Laval ( http://www.alfalaval.com ) hat im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 28,6 Milliarden Schwedischen Kronen erzielt. Das an der Stockholmer Börse notierte Unternehmen unterstützt Kunden in fast allen Industriezweigen mit Komponenten, Anlagen, Systemen und hochwertigem Zubehör und Service. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling. Weltweit beschäftigt Alfa Laval mehr als 16.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen verfügt über Produktionsstätten auf vier Kontinenten, davon allein fünfzehn in Europa und acht in Indien. Die Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2012 werden am 5. Februar 2013 vorgestellt.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.
Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte.
Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage http://www.alfalaval.de.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
Deutschland
www.alfalaval.de

Pressekontakt

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
Presseportal: http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/presse/pages/default.aspx

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