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Fertiggaragen mit TÜV-prämiertem Kundenservice

ZAPF GmbH erhält erneut das TÜV-Siegel „Service tested“

Fertiggaragen mit TÜV-prämiertem Kundenservice

TÜV-Siegel „Service tested“ der ZAPF GmbH (Bildquelle: @ ZAPF GmbH)

Fertiggaragen von ZAPF stehen nicht nur für Qualität und modernes Design, sondern auch für einen guten Service. Dieser wurde nun das fünfte Mal in Folge vom TÜV Saarland überprüft und mit dem Siegel „Service tested“ mit der Gesamtnote 1,8 ausgezeichnet.

Seit fast 60 Jahren stellt das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth Betonfertigragen her und gehört längst zu den bekanntesten deutschen Unternehmen dieser Branche. „Unser Erfolgsrezept besteht auch in den hohen Ansprüchen, die wir an uns selbst stellen. Das betrifft die Produkte ebenso wie unseren Kundenservice“, sagt Geschäftsführer Emmanuel Thomas. So lege ZAPF großen Wert darauf, dass die Kunden vom ersten Beratungsgespräch bis hin zur Garagenaufstellung gut betreut und unterstützt werden. „Sie bekommen nicht nur einen Ansprechpartner an die Seite gestellt, der bei allen Fragen und Anliegen für sie da ist, sondern auch Sonderleistungen wie die Betreuung durch einen Bauleiter, der den Aufstellort vor der Garagenmontage prüft, gehören zum Serviceportfolio“, sagt der Geschäftsführer.

Auch für die jüngste Prüfung befragte der TÜV wieder über 2500 Kunden ganz allgemein zu ihrer Zufriedenheit mit der Fertiggarage selbst und dem Service rund um die Garagenbestellung. Darüber hinaus wurde die Zufriedenheit der Kunden bei einzelnen Kriterien, wie zum Beispiel die Beratung vor dem Kauf, die Fachkompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter oder die Einhaltung der Liefertermine extra erfasst und die Ergebnisse ebenso in die Note mit eingerechnet. „Wir freuen uns, dass wir mit der Note von 1,8 an das positive Ergebnis von der letzten Prüfung anknüpfen können“, so Thomas.

Das aktuelle TÜV-Siegel „Service tested“ ist zwei Jahre gültig, danach will sich das Unternehmen erneut prüfen lassen. Noch immer ist ZAPF der einzige Fertiggaragenhersteller in Deutschland, der ein TÜV-Zertifikat für den Service vorweisen kann.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Erfolgreicher Außendienst bietet nicht nur optimalen Service – er fordert ihn auch!

Erfolgreicher Außendienst bietet nicht nur optimalen Service - er fordert ihn auch!

Business Lösungen für Field Service (Bildquelle: (c) panthermedia.net/Olivier26)

Techniker im Außendienst stellen hohe Anforderungen an eine Business Software, denn sie wollen mit den für sie relevanten Informationen gut versorgt sein: Was ist zu tun, wo muss ich hin, welche Maschine ist beim Kunden vor Ort im Einsatz? Software für Field Service ist geführte Kommunikation zwischen Außendienst und Disponenten für raschen und kompetenten Kundenservice.

Mit dem UniPRO/Serviceschein bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine eigene Lösung für den Außendienst auf Basis von Dynamics 365 an. Nicht in Konkurrenz zur Microsoft Dynamics 365 Lösung für Field Service, sondern als Alternative. Unidienst will den Kunden das System implementieren, das am besten den Anforderungen und Geschäftsprozessen des Unternehmens entspricht und die Serviceprozesse vollständig abbildet.

Die Entscheidung für den UniPRO/Serviceschein oder Microsoft Dynamics 365 for Field Service begründet sich weitgehend auf den notwendigen Funktionen, der technischen Infrastruktur und dem günstigsten Lizenzmodell. Allein die Option einer OnPremise oder Cloud Lösung, die Umsetzung der User-Struktur entsprechend des Unternehmensorganigramms oder der Einsatz eigener oder externer Techniker selektieren Kriterien zur Auswahl vor.

Mobilität ist groß geschrieben: Dass die Software mit Notebooks, Tablets und Mobiltelefonen bedient wird, im Online- oder Offline-Modus, ist mittlerweile Standard. Unterschiede gibt es dabei, ob die Techniker innerhalb von Dynamics 365 arbeiten, mit einem Excel-Dokument oder einer App. Die Interaktion zwischen den Disponenten und den Technikern ist ein automatisierter Prozess, die Software strafft und strukturiert konfliktfrei die Abläufe: Die Disposition der Techniker und Ressourcen (Materialien, Ersatzteile, Geräte), Einkauf (Bestellprozess und Lager), Kundeninventar und Dokumentation. Unabhängig davon, ob es sich beim Einsatz um eine Installation, Reparatur oder (vorsorgliche) Wartung handelt, die Techniker erhalten von den Disponenten die notwendigen Informationen, um ihre Aufgabe gut zu erledigen. Die technischen Details und Anweisungen gibt es über den Arbeitsauftrag bzw. Serviceschein, bei besonders kniffligen Fällen ist die integrierte Knowledge Base der richtige Ort für Recherche.

Wichtig ist, dass ein Servicefall nach Abschluss auch wirklich erledigt ist: Dokumentation, Weitergabe fakturierbarer Leistungen und Materialien zur Rechnungslegung, Aktualisierung des Kundeninventars und zufriedene Kunden. Nacharbeiten vor allem für Dokumentation und Inventar wird es mit korrekter Verwendung beider Systeme – UniPRO/Serviceschein oder Microsoft Dynamics 365 for Field Service – nicht mehr geben: Nach der Serviceanfrage ist vor dem Servicefall.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Müllfahrzeuge – Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Zoeller – auch Flottenservice im Programm

Müllfahrzeuge - Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Stefan Senftleben, Leiter Service-Beratung & Teileverkauf bei der Zöller Kipper GmbH, Mainz.

Mit 11 Service-Niederlassungen ist Zöller Kipper unten den Anbietern von Müll-Sammelfahrzeugen führend in Deutschland aufgestellt. „Der Service hat einen sehr hohen Stellenwert und kommt gleich nach dem Verkauf neuer Sammelfahrzeuge und das nicht nur bei uns so,“ erklärt Jürgen Kowalke, Vertriebsleiter bei Zöller. Denn immer mehr Entsorgungsunternehmen geben eigene Werkstätten auf und suchen sich entsprechende Partner. Als Hersteller von Schüttungen und Sammelfahrzeugen ist das Unternehmen bestens im Thema, auch wenn es um den Service geht. Neben Inspektionen und Servicechecks reicht die Palette von Serviceverträgen über Inspektionssätze, kompletten Instandsetzungen bis hin zu Schulungen und Einweisungen. Jeder Kunde kann vertrauen, dass in den Werkstätten nur zertifizierte Originalteile verbaut werden.
Viele Entsorgungsunternehmen haben längst erkannt, dass man durch Serviceverträge Zeit und Geld sparen kann. Denn ein ordentlicher Fahrzeugservice sichert eine optimale und langfristige Werterhaltung des Investitionsgutes.
Regelmäßiger Service hilft größere Instandsetzungen zu vermeiden. Eine priorisierte Wunschterminvergabe für Kunden mit Servicevertrag bietet dem Entsorgungsunternehmen die Möglichkeit Servicearbeiten an den Fahrzeugen zu planen, wenn der kurzfristige Ausfall des Fahrzeuges am wenigsten den Betriebsablauf stört. Selber arbeitend und aufgestellt wie ein mittelständisches Unternehmen biete Zöller kurze Entscheidungswege und direkte Kommunikation mit dem Fachpersonal. Die Serviceverträge sind bei Zöller umfassend gestaltet und beinhalten neben den reinen Inspektionen auch weitere Bausteine alles einschließlich einer digital gepflegten Service-Dokumentation. Letzteres kann dann wichtig und verkaufsfördernd sein, wenn das Sammelfahrzeug einmal als Gebrauchtfahrzeug vermarktet werden soll.
Dabei sind beispielsweise Servicechecks keine lästigen Zusatztermine, sondern vermeiden als präventive Maßnahmen oft größere Schäden, höhere Reparaturkosten und längere Ausfallzeiten. Durch die Kontrolle des Fahrzeugs bei einem Servicecheck wird die Sicherheit des Bedienpersonals gewährleistet, trägt zudem ganz erheblich zur Werterhaltung des Fuhrparks bei und sichert so eine hohe Verfügbarkeit jedes Fahrzeuges.
Für die Entsorgungsunternehmen wird es immer schwieriger geeignetes Personal zu finden. Durch ein umfangreiches Programm an Schulungen und Einweisungen bietet Zöller den Entsorgungsunternehmen seine Unterstützung an, egal ob das Unternehmen neues Personal eingestellt hat oder für „alte Hasen“ die zukünftig mit neuer Technik arbeiten werden. ** Ende Pressetext ** Text und Foto hohe Auflösung download: www.pr-download.com/zoeller24.zip

Für uns als führender europäischer Hersteller hydraulischer Hub-Kipp-Vorrichtungen und kompletter Abfallsammelfahrzeuge ist neben der bekannten Produktqualität ein gut ausgebautes internationales Servicenetz eine Selbstverständlichkeit.

Unsere Servicestützpunkte und die angeschlossenen Partnerunternehmen bieten qualifizierten Rundum-Service für Lifter und Sammelfahrzeug -unkompliziert, ohne lange Wege und Wartezeiten. Dieses Angebot bleibt nicht nur auf eigene Produkte beschränkt, sondern gilt auch für viele andere gängige Fabrikate. Informieren Sie sich am für Sie zuständigen Servicecenter.

Durch den Zusammenschluß mit der französischen SEMAT S.A. und der HALLER Umweltsysteme GmbH & Co gehören seit kurzem zwei weitere markterfahrene und leistungsstarke Premium-Partner zur ZOELLER-Gruppe, von deren technischem know how Sie als Kunde direkt profitieren.

Weitere Highlights sind unser garantierter 24h-Ersatzteil-Lieferservice und unsere im Aufbau befindliche Online-Plattform ZOELLER-Parts Shop zur bequemen Ersatzteil-Bestellung -rund um die Uhr. Lassen Sie sich kostenlos registrieren.

Unser regelmäßiges Schulungsangebot für Ihr Service- und Wartungspersonal rundet unser Servicepaket ab. Hier lernen Sie unsere Produkte optimal einzusetzen und bleiben so immer auf dem Laufenden.

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„DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“

Peter Kuhle wird für das Interim Management Projekt des Jahres 2018 ausgezeichnet: Neuausrichtung Field Service Operations bei der Unitymedia

"DDIM.projekt // 2018 - Interim Management Excellence"

V.l.n.r.: Sven Astheimer, Peter Kuhle, Dr. Marei Strack, Stefan Burk

Bad Honnef, 15.11.2018. Der Interim Manager Peter Kuhle wird für die Neuausrichtung des Unternehmensbereiches Field Service Operations bei der Unitymedia mit der Auszeichnung „DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“ in der Kategorie „Return on Interim Management“ gekürt. Das Projekt, das Herr Kuhle im Auftrag der Unternehmensberatung Iskander Business Partner für den Kabelnetzbetreiber aus Köln übernommen hat, überzeugte insbesondere durch den hohen Kundennutzen sowie den nachhaltigen Erfolg im Hinblick auf Effizienz- und Effektivitätssteigerung.

Das Mandat wurde in der Kategorie Return on Interim Management (RoIM) ausgezeichnet. Der RoIM beschreibt das Verhältnis der Interim Management Kosten zum quantifizierbaren Nutzen. Inhaltlich ging es um die Implementierung eines neuen Operating Models in einer herausfordernden Betriebslage, in der das Thema Führung in der Veränderung besonderer Aufmerksamkeit zuteilwurde. Besonders hervorzuheben sind der hohe Kundennutzen und der nachhaltige Erfolg des Mandates für das Unternehmen. Die hohe Kundenzufriedenheit hat zudem zu einer Mandatsverlängerung mit erweiterten Anforderungen geführt.

Kundenzufriedenheit, Wachstum und Digitalisierung sind Treiber für Veränderungsprozesse im Service. Um diesen zukünftig noch besser gerecht zu werden, wurden im Technischen Service der Unitymedia umfangreiche Veränderungsprozesse eingeleitet. Hierunter fiel die Neuausrichtung der Service Partnerlandschaft, die Einführung einer neuen Steuerungsplattform (Digitalisierung) sowie die Ausrichtung der Organisation anhand der neuen Prozesse und Möglichkeiten der Digitalisierung. Durch die Implementierung eines neuen Operating Models wurde eine ganzheitliche Steuerung über alle Prozessbeteiligten neu orchestriert mit dem Ziel, vor Kunden bestmögliche Erfolge zu erzielen.

Christoph Stumpp, Vice President Technical Customer Service der Unitymedia: „Herr Kuhle hat im Rahmen der Neuausrichtung unseres technischen Außendienstes ein übergreifendes Steuerungsmodell konzeptioniert und implementiert sowie unsere Organisation für zukünftige Anforderungen ausgerichtet. Unsere in kurzer Zeit erzielten Effizienz- und Effektivitätsgewinne, bei gleichzeitig steigender Kundenzufriedenheit, sprechen für sich. Dank seiner Führungskompetenz ist es Ihm gelungen, unsere Mitarbeiter und Partner auf diesem wegweisenden Veränderungsprozess erfolgreich mitzunehmen. Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung.“

Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, gratuliert dem Gewinner und merkt an, „ich beglückwünsche Herrn Kuhle zu diesem Mandat. Eine der größten Auszeichnungen ist sicher die durch den Kunden selbst, nämlich dann, wenn es einerseits in die Mandatsverlängerung, zudem dann auch noch um eine Ausweitung des Aufgabenumfangs geht.“

Mit der Auszeichnung prämiert die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management in diesem Jahr erstmals vier Mandate, die einen besonders hohen Kundennutzen aufweisen und anhand derer die Stärken und die damit verbundenen Chancen für Unternehmen besonders deutlich aufgezeigt werden konnten. Damit stehen diese Mandate stellvertretend für die positive Entwicklung des Interim Managements.

Die Ehrung und Preisverleihung wurde im Rahmen des DDIM-Kongresses am 10. November 2018 in Düsseldorf durchgeführt. Neben Peter Kuhle wurden drei weitere Interim Manager mit ihren Mandaten ausgezeichnet. Die Jury bestand aus Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, Harald Meyer, Vorstandsmitglied der DDIM, Sven Astheimer, Wirtschaftsjournalist der FAZ und Stefan Burk, Vorstand des IWBF.

Über Unitymedia:
Unitymedia, mit Hauptsitz in Köln, ist einer der führenden Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 13,0 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband – Internet und Telefonie kombinieren. Zum 30. September 2018 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,3 Mio. TV-Abonnements und 3,6 Mio. Internet sowie 3,3 Mio. Telefonie-Abos (RGUs) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.unitymedia.de

Über die DDIM:
Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) ist der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland. Sie agiert als Interessenvertretung für ihre Mitglieder sowie als Stimme der Branche. DDIM-Mitglieder sind erfahrene Führungskräfte auf Zeit, DDIM-Partner professionelle Dienstleister in der Interim-Management-Branche. www.ddim.de

Über Iskander Business Partner:
Die 2005 gegründete Unternehmensberatung Iskander Business Partner steht für messbaren Mehrwert und eine ergebnisorientierte Partnerschaft mit den Kunden. Sie berät Unternehmen in den Bereichen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment, Retail, Automotive und Financial Services. Für sie entwickelt Iskander Business Partner umsetzungsorientierte Lösungen, um Produkt-, Marketing-, Vertriebs- und CRM-Strategien zu optimieren oder neu auszurichten. Mit unternehmerisch denkenden und engagierten Beratern sowie spezialisierten Experten begleitet und unterstützt die Unternehmensberatung ihre Kunden maßgeschneidert von der Strategie bis zur erfolgreichen Umsetzung. Vertrauen, Transparenz und Kundenorientierung bilden die Eckpfeiler der gesamten Unternehmensphilosophie von Iskander Business Partner und spiegeln sich in der Arbeit jedes einzelnen Beraters wider. www.i-b-partner.com

Peter Kuhle (1974) ist freischaffender Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Mit seiner Spezialisierung „Field Service & Sales gemeinsam besser machen“ begleitet er Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf +15 Jahre Erfahrung aus Sales & Service sowie +10 Jahre in Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen in Konzern und Mittelstand zurück. Er ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche.

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Bereit für eine neue Business Software?

Ja! Doch welche passt zu meinem Unternehmen?

Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.
Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Smart reisen – Verbraucherinformation der ERV

Wie die Digitalisierung den Urlaub verändert

Smart reisen - Verbraucherinformation der ERV

Smarte Technologien können den Urlaub bereichern.
Quelle: ERGO Group

Von der Reiseplanung über die Schlüsselübergabe vor Ort bis zur Steuerung des Hotelzimmers: Apps, Chatbots und die Blockchain-Technologie werden in den nächsten Jahren auch beim Reisen eine immer größere Rolle spielen. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) weiß, was jetzt schon geht und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Möglichkeiten.

Planen und buchen per Bot?

Das Internet spielt schon länger eine große Rolle beim Planen und Buchen des Urlaubs: 25 Prozent der Deutschen finden die Inspiration für ihr Reiseziel im Netz. Von den Internetnutzern buchen sogar 80 Prozent Flüge, Hotel oder Mietwagen online. Dies ergaben Studien des Digitalverbandes Bitkom. Die Anbieter stellen sich darauf ein und investieren zunehmend in digitale Dienste wie etwa Apps und Chatbots, um so den individuellen Wünschen und Vorstellungen der Reisenden noch besser entsprechen zu können. Bei verschiedenen Reiseportalen sind bereits Reiseanfragen per Facebook-Messenger oder WhatsApp möglich. Sie könnte dann beispielsweise lauten: „Wohin kann ich für 500 Euro reisen?“ Ein Chatbot liefert darauf verschiedene Vorschläge. „Aktuell sind die Bots noch fehleranfällig und schnell mit der Kommunikation überfordert, etwa wenn es um Anfragen für Gruppen geht“, so Birgit Dreyer. Aber das wird sich in Zukunft ändern. Auch Sprachassistenten unterstützen bereits bei der Urlaubsplanung – beispielsweise mit der Erstellung ganzer Reisen oder Routen per E-Mail. Mit den Worten „Alexa, starte Europäische Reiseversicherung“ können Reisefreudige bei der ERV sogar ihre Auslandskrankenversicherung via Sprachassistenten abschließen. Zudem bringt der Sprach-Skill die Reisenden mit einem Countdown in Urlaubsstimmung oder unterstützt mit einer Checkliste beim Packen, damit alles Wichtige seinen Platz im Koffer findet.

Digitale Schlüsselübergabe

In vielen Hotels oder bei Ferienwohnungen erhalten Urlauber den Schlüssel für Zimmer oder Wohnung noch direkt an der Rezeption oder vom Vermieter. Aber auch hier stehen technologische Neuerungen bevor: So sollen die Schlüssel künftig per Smartphone zu den Gästen gelangen. Diese Technologie bieten bereits einige Start-ups: „Das Start-up Slock.it wickelt beispielsweise Verträge zwischen Gästen und Hotel oder Ferienwohnung digital in sogenannten Smart Contracts ab. Möglich macht das die Blockchain-Technologie. Die Verträge enthalten Aufenthaltsdauer, Ankunft sowie den Preis. Nach der Zahlung erhalten Reisende den digitalen Türschlüssel in Form eines Codes auf das Smartphone. Für Urlauber bringt das einige Vorteile mit sich: Kein Anreisestress mehr, um Check-in-Zeiten einzuhalten sowie keine langen Schlangen an der Rezeption.

Smarter Service vor Ort

Wer kennt es nicht: Nach langer Anreise ist das Urlaubsziel endlich erreicht, doch die Unterkunft ist noch nicht bezugsfertig. Doch auch damit könnte bald Schluss sein. Erste Anbieter testen eine App, die über Geotagging dem Vermieter mitteilt, zu welchem Zeitpunkt der Urlauber aufbricht und wann er voraussichtlich an der Ferienwohnung eintreffen wird. „Das hilft den Vermietern, im Voraus zu planen und die Zimmer pünktlich zur Ankunft der Gäste fertig zu machen“ so Dreyer. Der Service, den Apps bieten können, geht teilweise noch weiter: Bei einigen Anbietern ist auch das Ein- und Auschecken sowie eine Zimmerwahl möglich. Fernseher, Licht und Heizung lassen sich ebenfalls darüber steuern. Wichtige Infos rund um die Sicherheit auf Reisen hält die ERV travel & care App bereit. Dazu gehören Push-Nachrichten bei drohender Gefahr (zum Beispiel ein Waldbrand in der Region), die Listung von lokalen Apotheken sowie Krankenhäusern und vieles mehr.

Datenschutz?

Der digitale Service hat allerdings auch seinen Preis. Urlauber zahlen ihn mit ihren Daten. Die seit 25. Mai 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung versucht, die persönlichen Informationen der Reisenden zu schützen. Denn sie verpflichtet jeden Anbieter in Europa dazu, vorab aufzuzeigen, welche Daten er speichert und was damit passiert. Wer beispielsweise seinen Standort einer App nicht preisgeben möchte, kann den Zugriff verweigern. Und wer den Service während seines Urlaubs genutzt hat, kann innerhalb der EU anschließend vom Anbieter die Löschung seiner Daten verlangen. „Wer Wert auf Datenschutz legt, sollte nur die Daten angeben, die der jeweilige Anbieter auch wirklich benötigt“, rät die ERV Expertin smarten Urlaubern.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.402

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

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Schwerpunkt Familien-Vorteile – Thomas Cook stellt Sommerprogramme 2019 im andalusischen Cadiz vor

Der Reiseveranstalter Thomas Cook stellte heute im spanischen Cadiz sein Programm für den Sommer 2019 vor.

Nach einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2018 mit verhaltenen Buchungen in Zentraleuropa, bedingt durch das außerordentlich gute Wetter in Mitteleuropa und einem schwachen Lastminute-Geschäft geht Thomas Cook-Geschäftsführerin Stefanie Berk auch auf die erschwerte Flugsituation im vergangenen Jahr ein. Dazu zählen Insolvenzen, ungeklärte Übernahmen und Streiks sowie Unwetter in der Karibik.

Im kommenden Jahr setzt Thomas Cook vorn allem auf den Ausbau des Familienprogramms bei Neckermann um fünf Prozent. Der zum vergangenen Sommer neu konzipierte Katalog „Familienferien“ beinhaltet neben sieben Flugdestinationen mit Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich auch Ziele, die mit dem Auto erreichbar sind. Kennzeichnungwn wie „Family Time“ im Katalog erleichtern die Orientierung bei der Hotel Auswahl. Neu ist dabei auch das Früh-Bucher-Special Neckermann-Familienpaket, bei dem für Familien mit mindestens einem Kind unter 15 Jahren mit der konzerneigenen Fluglinie Condor auf der Nah-und Mittelstrecke die Sitzplatzreservierung und Bordverpflegung inklusive.

20 neue Häuser – Casa Cook Chania auf Kreta

Mit der Eröffnung von 20 neuen Häusern erweitert Thomas Cook das Angebot seiner acht konzerneigenen Hotel Marken auf dem deutschen Markt für den Sommer 2019 auf 164 Häuser.

Zu denn wichtigesten internationalen Neueröffnungen der Saison gehören das Casa Cook Chania auf der Kreta sowie Casa Cook auf Ibiza. Als echte Erfolgsstory sieht der Veranstalter die erst 2018 eingeführten Marke Cook’s Club. Damit können Kunden gewonnen werden, die zuvor nicht über einen Reiseveranstalter gebucht haben. Die Marke richtet sich vor allem an die wachsende Gruppe preisbewusster, junger Reisende, die einen abwechslungsreichen Urlaub in ungezwungener Atmosphäre suchen.
Den Grundstein der Unternehmensstrategie, verstärkt eigene Hotel Marken anzubieten, legte Thomas Cook bereits vor 10 Jahren mir der Markteinführung von Sentido Hotels & Ressorts.

Das Zufriedenheitsversprechen und Vorabbuchungs-Service

In der Entwicklung neuer Kundenservices stellt Thomas Cook die Wünsche der Gäste klar in den Mittelpunkt. Dazu werden fortwährend Zufriedenheitsbefragungen geführt und ausgewertet. Unzufriedenen Kunden soll noch am Urlaubsort geholfen werden, nicht erst nach deren Rückkehr. Neun ist auch der Late-Check-out bis 20 Uhr bei 52 Hotels in Spanien, Griechenland und in der Türkei. Zahlreiche Services vor Ort können künftig vorab gebucht werden.

Schwerpunkt Griechenland – Fokus auf kleine Inseln

Neu im Programm von Thomas Cook ist in 2019 der Fokus auf die kleinen griechischen Inseln Skiathos, Skopelos und Thassos, die mehrfach pro Woche von Condor angeflogen werden. Auf den genanntennImseln werden 5-7 neue Hotels neu eröffnet.

Auch in Tuneseien hat Thomas Cook sein Portfolio im kommenden Jahr deutlich erweitert mit elf neuen Hotels auf de, Festland und drei Häusern auf Djerba.

Neu ist auch das Logo bei den Aladina Club Ressorts, das in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Thomas Cook sieht den Sommer 2019 vor allem als familienfreundlich, hochwertig und preisbewusst.

Weitere Neuheiten und Änderungen im Jahr 2019 können direkt beim Veranstalter abgefragt werden.

Text: Redaktionsbüro Journeylist, Philip Duckwitz

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Die Thomas Cook GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die seit dem 19. Juni 2007 an der Londoner Börse notiert ist.
Die Gesellschaft bündelt die touristischen Aktivitäten der Gruppe in Kontinentaleuropa und hält sämtliche Anteile an der Freizeitfluggesellschaft Condor. Die Thomas Cook GmbH ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Polen, Tschechien, Ungarn, Russland, Belgien und den Niederlanden aktiv.
Die gesamte Produktpalette der deutschen Veranstalter wird im österreichischen Reisemarkt von Thomas Cook Austria angeboten. Der Vertrieb in Österreich erfolgt über sämtliche Kanäle wie Reisebüros, Internet und Call-Center. In der Schweiz werden die Produkte der deutschen Veranstalter von der Tochtergesellschaft Thomas Cook Schweiz vertrieben. Buchbar sind die Programme in mehr als 1.000 Reisebüros und über ein Call-Center.

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Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Online-Terminvergabe stärker nachgefragt

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Keine überfüllten Wartezimmer mehr: Gesundheitsdienstleister profitieren vom Online-Terminservice (Bildquelle: Katarzyna Bialasiewicz/123rf.com)

Überfüllte Wartezimmer bei Ärzten und Zahnmedizinern könnten demnächst der Vergangenheit angehören. Denn der nächste Termin lässt sich heute ganz einfach online vereinbaren. Und das ohne nervige Warteschleifen und ohne Rücksicht auf Öffnungs- oder Sprechzeiten. Möglich wird dies durch digitale Dienste, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurden – wie zum Beispiel der digitale Terminservice von „Das Telefonbuch“. Das durchdachte Onlinetool lässt sich problemlos in die Praxisabläufe integrieren und ist in der Bedienung leicht verständlich. Dabei entlastet es die Praxis-Mitarbeiter deutlich, denn sie müssen weniger telefonieren und notieren und können sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Das bedeutet mehr Zeit für Patienten.

„Gut aufgesetzte Online-Buchungstools bieten Ärzten die Möglichkeit, ihr Terminmanagement effizienter zu betreiben. Natürlich wird es immer Patienten geben, die am Telefon vorab eine persönliche Beratung brauchen. Für sehr viele bietet der Onlineservice jedoch eine Zeitersparnis, da sie den Termin flexibel ausmachen können“, so Michael Wolf, Geschäftsführer Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Das macht die Planung nicht nur viel einfacher, sondern auch selbstbestimmter. Patienten, die online ihre Besuche buchen, können sofort sehen, wann der nächste freie Termin ist – und zwar rund um die Uhr und auch an Sonn- und Feiertagen. Aus den aktuell noch freien Zeiten lässt sich bequem der Termin aussuchen, der am besten passt.

Weitere Informationen zum digitalen Terminservice online unter www.dastelefonbuch.de/Terminbuchung

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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Immobilien

ZAPF-Fertiggarage mit Bauleiterservice

Eine Serviceleistung, die den Unterschied machen kann

ZAPF-Fertiggarage mit Bauleiterservice

Bietet die Zufahrt genügend Platz, kann die Garage mit dem KTM Fahrzeug abgesetzt werden.

Garagen von ZAPF stehen nicht nur für Qualität, sondern auch für beste Serviceleistungen. Eine davon ist der Bauleiterservice, den das für seine Fertiggaragen bietet. Durch diese fachmännische Betreuung werden Komplikationen bei der Anlieferung und Montage der neuen Garage auf ein Minimum reduziert.
Die Aufstellung und Montage ist der letzte Schritt, bevor die neuen Besitzer ihre Garage nutzen können. ZAPF setzt dafür sogenannte KTM-(Kran-Transport-Montage)Fahrzeuge ein, die den Transport vom Garagenwerk bis zum Aufstellplatz sowie das Absetzen der Garage übernehmen. Gesteuert werden die Fahrzeuge von speziell ausgebildeten Fachkräften, die die Garage punktgenau auf den entsprechend vorbereiteten Fundamenten abstellen. „Doch nicht immer ist der Einsatz dieser Fahrzeuge bei der Aufstellung möglich, zum Beispiel, wenn die Zufahrt viel zu eng oder der Untergrund nicht auf das Gewicht der Lkw ausgelegt ist“, weiß Thomas Hofmann, Leiter der Bauleitung bei der ZAPF GmbH. Dann muss zusätzlich ein Kran hinzugezogen werden, der die Garage vom Fahrzeug hebt und am geplanten Standort absetzt.

Bauleiter prüft Zufahrt vorab

Damit die Garagenlieferung am Stichtag – egal ob mit KTM-Fahrzeug oder auch mit Kran – reibungslos verläuft, besucht ein erfahrener Bauleiter vorab den Standort. Dabei ermittelt er, ob Garage und Standort grundsätzlich KTM-geeignet sind. Er prüft, wie der Zufahrtsweg beschaffen ist, ob genügend Platz vorhanden ist, ob Störelemente wie Geländer, Zisternen oder Balken im Weg sind, und ob der Untergrund das Gewicht des Spezialfahrzeugs tragen kann. Ebenso kontrolliert er, ob die vorbereiteten Fundamente sowie Strom- und Entwässerungsleitungen den Anforderungen entsprechend errichtet wurden. Muss neben dem KTM-Fahrzeug ein Kran hinzugezogen werden, koordiniert der der Bauleiter zusammen mit dem Kranunternehmen auch den geeigneten Standort sowie den optimalen Hebeweg des Krans vom KTM-Fahrzeug bis hin zum Aufstellplatz der Garage. „In den allermeisten Fällen können unsere Bauleiter Entwarnung geben und Aufstellung und Montage erfolgen ohne Kran und zusätzlichen Aufwand“, sagt Hofmann. Trotzdem gut zu wissen, dass sich ZAPF-Garagenkäufer auch in allen anderen Situationen sicher sein können, ihre Garage zum vereinbarten Termin und ohne Beschädigungen angeliefert und aufgestellt zu bekommen, weil bereits im Vorfeld alle Voraussetzungen dafür geschaffen werden konnten.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
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