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Plan.Net Gruppe übernimmt hmmh und ist ab sofort größte Digitalagentur Deutschlands

Plan.Net Gruppe übernimmt hmmh und ist ab sofort größte Digitalagentur Deutschlands

(Mynewsdesk) Die Serviceplan Gruppe stärkt durch den Erwerb der hmmh multimediahaus AG zum 1. Juli 2014 ihr Portfolio mit einer der führenden Agenturen Deutschlands im Bereich E-Commerce. Integriert wird hmmh in die Plan.Net Gruppe, den auf digitale Kommunikation fokussierten Pfeiler der Serviceplan Gruppe. Die Plan.Net Gruppe wächst damit um 340 Mitarbeiter und ist ab sofort größte und marktführende Digital-Agentur Deutschlands.

München, den 24. Juli 2014 — Plan.Net, eine der größten unabhängigen und kreativsten Digital-Agenturen Europas und führende New Media-Agentur Deutschlands, übernimmt rückwirkend zum 1. Juli 2014 die hmmh multimediahaus AG. hmmh ist ab sofort Teil der Plan.Net Gruppe. Plan.Net geht damit einen wichtigen und zukunftsorientierten Schritt, um das Geschäftsfeld Digital Commerce mit der Übernahme im Bereich E-Commerce und Web-Plattformen zu stärken. Das Management und die Standorte (Hauptsitz: Bremen) von hmmh bleiben davon unberührt, die beiden Vorstände Stefan Messerknecht und Björn Portillo übernehmen signifikante Anteile im Rahmen des Serviceplan Partner Modells.

hmmh ist deutschlandweit führend im Bereich Digital Commerce. Seit 20 Jahren arbeitet die Agentur für renommierte Händler wie Otto und Tchibo und hat den E-Commerce in Deutschland seit den ersten Tagen nachhaltig mit geprägt. hmmh berät, gestaltet und betreut innovative Lösungen für Online-Shops, Websites, Portale, mobile Anwendungen, crossmediale Kampagnen, Social Media und Online-Marketing. Die Digital-Agentur bringt Marken ins Netz und schafft interaktive Erlebnis- und Einkaufswelten. hmmh war vor dem Erwerb durch Plan.Net eine 100-prozentige Tochter der BTC AG und gehört zu den führenden Online-Agenturen Deutschlands: mit Platz sechs im Internetagentur-Ranking 2014 des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft (BVDW) und Platz vier im E-Commerce Ranking. Mit der Übernahme durch die Plan.Net Gruppe entsteht die größte Digital-Agentur Deutschlands mit 85 Millionen Umsatz und 840 Mitarbeitern.

Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan Gruppe: „Die digitale Wirtschaft bleibt auch in den nächsten Jahren eine starke und dynamisch wachsende Industrie in Deutschland. Wachstumstreiber Nr. 1 ist der Online-Handel. Mit dem Erwerb der hmmh multimediahaus AG schließen wir eine Lücke im Portfolio der Plan.Net Gruppe und freuen uns, dass wir mit einer der führenden Digital-Agenturen ab sofort einen zukunftsträchtigen Bereich der Serviceplan Gruppe stärken können.“

Mit Stefan Messerknecht und Björn Portillo bleibt der Vorstand von hmmh weiterhin mit an Bord. Ebenso weiter Bestand haben der Firmenname als auch die Geschäftsfelder der Agentur. hmmh verfügt über eine einzigartige umfassende und gleichermaßen starke Aufstellung in den Bereichen Beratung, Strategie, Kreation, Marketing, Technologie und Operations Management. Zum aktuellen Kundenportfolio gehören beispielsweise Air Berlin, bonprix, carhartt, Gebr. Heinemann, Gerry Weber, hess natur, L´Oreal, mavi, Nestle, Otto, der Schneider Versand und Tchibo.

Stefan Messerknecht, Vorstandssprecher von hmmh: „Wir freuen uns sehr auf unsere neue Heimat. Mit Plan.Net haben wir unseren Wunschpartner gefunden. Durch die Integration in die Plan.Net Gruppe haben wir ab sofort die Möglichkeit, unsere Kunden noch umfassender entlang der kompletten digitalen Wertschöpfungskette bedienen zu können.“
Mit dieser weiteren Übernahme realisiert die Plan.Net Gruppe konsequent den nächsten Schritt zukunftsorientierter, digitaler Kommunikation. Dieser Akquisition vorangegangen sind 2013 die Partnerschaft mit Netbiscuits sowie die Übernahme von 12.snap, einer der führenden Agenturen im Bereich Mobile Marketing.

Manfred Klaus, Geschäftsführer und Sprecher der Plan.Net Gruppe: „Mit dem erfahrenen und motivierten Team aus Konzeptionern, Kreativen und insbesondere Software-Entwicklern von hmmh stellen wir unsere Kompetenz im Bereich Digital Commerce auf eine völlig neue Basis. Mit hmmh haben wir einen starken Partner mit Top-Level-Expertise und Kapazitäten und können ab sofort integrierte digitale End-to-End-Kommunikationslösungen aus einer Hand anbieten.“

Bildmaterial unter http://sp-url.com/hmmh .

Über die Plan.Net Gruppe
Die Plan.Net Gruppe ist die führende Digitalagentur Deutschlands, zählt darüber hinaus zu den größten unabhängigen Digitalagenturen Europas und ist an über 25 internationalen Standorten vertreten – darunter neben München, Hamburg und Brüssel beispielsweise auch Buenos Aires, Delhi, Dubai, Mailand, Miami, Moskau, Paris, Peking, Seoul, Singapur, Sydney, Tokio, Wien oder Zürich.
1997 als Tochter der Serviceplan Gruppe gegründet, deckt Plan.Net heute unter der täglich gelebten Philosophie „creating relevance“ alle Facetten der digitalen, interaktiven und integrierten Kommunikation ab – von Kampagnen, Webseiten, Internetportalen und E-Dialog über Mediaeinkauf und -planung oder Social- und Suchmaschinenmarketing bis hin zu Mobile Advertising samt der Entwicklung von Apps für alle mobilen Endgeräte. Insgesamt rund 500 Mitarbeiter sind dabei für Kunden wie BMW, Lufthansa, Media Markt, s.Oliver, Sprite, Weight Watchers oder das ZDF tätig.
Die Kompetenzen und Kommunikationslösungen, die Plan.Net bietet, zeichnen sich durch Kreativität, Innovation sowie mediale und technische Exzellenz aus – zum Einsatz kommen dabei innovative und wirkungsvolle Tools und Systeme; beispielsweise solche für optimales Zielgruppentargeting, moderne Bewegtbildplanung oder Online-Mediaplanung basierend auf Werbewirkung-Insights. Ob Ideen, Media, Content oder Technik: Plan.Net liefert nachhaltige Multichannel-Kommunikation aus einer Hand.

Über hmmh
hmmh ist deutschlandweit eine der führenden Agenturen im Bereich Digital Commerce. 340 Mitarbeiter arbeiten an vier Standorten: Bremen (Hauptsitz), Berlin, Hamburg und München.
1995 als Spin-Off einer Werbeagentur gegründet, brachte man die Online-Shops von Otto und Tchibo ins Netz und prägte nachhaltig die Entwicklung des Online-Handels in Deutschland. In den letzten Jahren wurde konsequent der Bereich Brand Communication ausgebaut, so dass heute Kunden nach der Philosophie „consult.create.care.“ von der Idee bis zur Software-Entwicklung umfassend beraten und begleitend werden. hmmh macht digitale Werbung, Websites, Portale, Online-Shops und mobile Applikationen für Kunden wie airberlin, bonprix, Gerry Weber, hessnatur, L´Oréal, mavi, Nestlé, Otto, Schneider und Tchibo.

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Die Serviceplan Gruppe ist die größte inhabergeführte, partnergeführte und am breitesten aufgestellte Agenturgruppe Europas. Im Jahr 1970 als klassische Werbeagentur gegründet, entwickelte Serviceplan rasch das Konzept vom Haus der Kommunikation das bis heute einzige komplett integriert aufgestellte Agenturmodell in Deutschland, das alle Kommunikationsdisziplinen unter einem Dach vereint: Ob Markenstrategen, Kreative, Media- oder Onlinespezialisten, Webdesigner, Dialog- oder CRM-Experten, Marktforscher, PR-Berater oder Sales-Profis bei Serviceplan ziehen alle an einem Strang, inzwischen an mehr als 30 Standorten weltweit.
Bereits Anfang der 80er-Jahre hatte sich Serviceplan im medialen Bereich auf die Erfordernisse der Zukunft eingestellt und erschloss Mitte der 90er-Jahre als erste Kommunikationsagentur das Wachstumsfeld Online: Heute zählen alle Unternehmensmarken der Gruppe die Mediaagentur Mediaplus, die Digitalagentur Plan.Net und das Marktforschungsinstitut Facit in ihren Wettbewerbsumfeldern zu den Marktführern. Das präzise Zusammenspiel der insgesamt mehr als 40 Spezialagenturen in Sachen Kreation, Technologie und Media macht Serviceplan zur führenden Agenturgruppe für innovative Kommunikation.

Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG
Christiane Wolff
Brienner Straße 45 a-d
80333 München
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c.wolff@serviceplan.com
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best brands 2014

best brands 2014

(Mynewsdesk) Zum elften Mal wurden gestern Abend Deutschlands erfolgreichste Marken während einer Gala im Bayerischen Hof in München mit dem best brands Award ausgezeichnet: Den Siegertitel in der Kategorie „Beste Unternehmensmarke“ erhielt BMW, die „Beste Produktmarke“ wurde Nivea. Captain Morgan gewann in der Kategorie „Beste Wachstumsmarke“. Der best brands Award in der diesjährigen Sonderkategorie „Beste Premium Beautymarke bei Entscheidern“ ging an Chanel. Beim Gastland China gewann Apple als „Beste Unternehmensmarke“ sowie Master Kong als „Beste Produktmarke“.
Das Besondere an der begehrten Auszeichnung, die jährlich verliehen wird: Nicht eine Jury entscheidet über die Gewinner, sondern der Verbraucher selbst – ermittelt in einer repräsentativen Studie der GfK. Neben der gläsernen best brands Trophäe erhielten die Preisträger einen Scheck für Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von insgesamt über einer Million Euro.

München, den 6. Februar 2014 — Zum elften Mal feierte die Elite der deutschen Markenindustrie die Verleihung des best brands Awards im Bayerischen Hof in München: Mehr als 600 geladene Gäste aus Wirtschaft, Handel und Medien lauschten gespannt der Keynote von Dr. Jean-Claude Juncker, der die best brands Gala nach einer kurzen Einfürhung von Steven Gätjen, dem Moderator des Abends, eröffnete. Toni Garrn – Victoria’s Secret Model und Special Guest – präsentierte charmant die Sonderkategorie „Beste Premium Beautymarke“ und die deutsche Popband Frida Gold setzte in diesem Jahr das musikalische Highlight und begeisterte das Publikum.
Und das waren die strahlenden Sieger des Abends: BMW, Nivea, Captain Morgan und Chanel nahmen einen Scheck für Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von insgesamt über einer Million Euro entgegen. China, erstes Gastland der künftigen Kategorie „best brands International“, wurde auf der Bühne durch Master Kong, den Sieger der „Besten Produktmarke China“ vertreten. Florian Haller, Hauptgeschäftsführer der Serviceplan Gruppe: „Jedes Jahr freuen wir, die Partner von best brands, uns auf diesen wundervollen Abend. Eine gelungene Mischung aus spannenden Preisträgern, interessanten Sprechern, einer fulminanten Show und natürlich inspirierenden Gesprächen mit unseren Gästen!“
Das Besondere an der best brands Auszeichnung ist, dass nicht eine Jury, sondern die Konsumenten über die Gewinner entscheiden – denn die prämierten Kandidaten werden in einer repräsentativen GfK-Studie an zwei wesentlichen Kriterien gemessen: an ihrem tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg und an der Beliebtheit ihrer Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher. Kein anderes Markenranking berücksichtigt beide Facetten der Markenstärke, die rationale und die emotionale.
Das deutsche Markenranking best brands wurde im Jahr 2004 von der Serviceplan Gruppe, der GfK, der ProSiebenSat.1 Media AG, der WirtschaftsWoche, dem Markenverband und der iq media marketing GmbH ins Leben gerufen. 2013 kam die Ströer Media AG als weiterer Partner hinzu. Ziel der Preisverleihung und des begleitenden Tageskongresses „best brands college“ ist, erfolgreiche Markenführung in Deutschland zu fördern. Seither wird der best brands Award jährlich im Februar verliehen.

Die Gewinner
BMW konnte sich in diesem Jahr erneut den Spitzenplatz unter den „Besten Unternehmensmarken“ international sichern. Bereits vor zwei Jahren (national und international rotieren in dieser Kategorie) konnte sich das Münchner Unternehmen in der Kategorie „Beste Unternehmensmarke“ den ersten Platz sichern – vor den aus dem Automobilbereich stammenden Marken Volkswagen (Platz 2) und Audi (Platz 3).
In der Kategorie „Beste Produktmarke“ gewann Nivea. Die Marke konnte sich in zehn Jahren best brands kontinuierlich nach oben arbeiten und war bereits im vergangenen Jahr die Nummer eins. Hinter Nivea folgen die Marken Lego (Platz 2) und Bose (Platz 3). Lego ist seit vielen Jahren unter den zehn Besten in dieser Kategorie, Bose ist zum ersten Mal im best brands Ranking vertreten.

Iain Holding, General Manager Management Unit D/CH Beiersdorf: „Wir sind sehr stolz, dass die befragten Verbraucher zum zweiten Mal hintereinander Nivea mit dieser prestigevollen Auszeichnung zur best brand 2014 im Bereich Produktmarke gewählt haben. Das Vertrauen unserer Verbraucher ist für uns das höchste Gut und wir sind uns bewusst, dass wir es immer wieder jeden Tag durch Qualität und Innovation verdienen müssen. Wir möchten uns bei unseren Verbrauchern, bei unseren Handelspartnern und vor allem bei unseren Mitarbeitern bedanken, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.“

Einen rasanten Weg legte die Marke Captain Morgan zurück, die in diesem Jahr Nummer eins der Wachstumsmarken wurde. Die kultige Rum-Marke mit dem Piraten von Diageo schaffte es auf Anhieb auf das Siegertreppchen. Jan Pörksen, Customer Marketing & Innovation Director bei Diageo Germany: „Wir freuen uns sehr über diese renommierte Auszeichnung! Unser besonderer Dank gilt dabei vor allem den Millionen von Captain Morgan-Fans, die Captain Morgan Spiced Gold in den vergangenen Jahren zu der am schnellsten wachsenden Rum-Marke in Deutschland gemacht haben – ihre Markentreue hat diese einzigartige Erfolgsgeschichte im deutschen Spirituosenmarkt überhaupt erst ermöglicht. Captain Morgan hat das Potenzial, noch viele weitere Fans in Deutschland zu gewinnen.“
Die diesjährige Sonderkategorie „Beste Premium Beautymarke“ erhielt Chanel gefolgt von Christian Dior (Platz 2) und Sisley auf dem dritten Siegertreppchen. Alexander Keller, Geschäftsführer Chanel GmbH: „Bei all unseren Entscheidungen und Aktivitäten steht immer das Image im Vordergrund und damit die Erhöhung des Wertes unserer Marke. Der wirtschaftliche Erfolg ist dann lediglich eine logische Konsequenz.“

Neu in diesem Jahr sind die Kategorien „Beste Produktmarke“ und „Beste Unternehmensmarke“ aus einem wechselnden Gastland, in dem nationale und internationale Marken untersucht werden. Den Start machte in diesem Jahr China. Das Publikum in München begrüßte dazu herzlich den Generalkonsul Chinas, Zhu Wanjin, der über die Markenlandschaft Chinas sprach. „Beste Unternehmensmarke China“ wurde Apple gefolgt von Microsoft und Coca-Cola. Bei den Produktmarken schaffte es ein chinesisches Unternehmen auf den ersten Platz: Master Kong. Auf Platz zwei folgt hier Safeguard, auf Platz drei Dove (Mars).
Neu ist ebenso, dass die best brands Gala auf Tournee geht: Am 20. März 2014 gibt es im BMW Brand Experience Center Shanghai das erste best brands international Event.

Über best brands
Das deutsche Markenranking „best brands“ wurde im Jahr 2004 ins Leben gerufen und soll erfolgreiche Markenführung in Deutschland fördern: Seither wird der Award in vier Kategorien jährlich im Februar während einer Gala im Bayerischen Hof in München verliehen. Über die Gewinner entscheidet dabei nicht das subjektive Urteil einer Jury, sondern stets der Verbraucher selbst, denn als einziger Marketingpreis basiert das „best brands“ Ranking auf einer repräsentativen Studie der GfK. Gemessen wird die Stärke der Marken an zwei Kriterien: Am tatsächlichen wirtschaftlichen Markterfolg sowie an der Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung des Verbrauchers – kein anderes Markenranking berücksichtigt bisher beide Facetten der Markenstärke. Die Partner von „best brands“ sind die Serviceplan Gruppe, die GfK, die ProSiebenSat.1 Media AG, die WirtschaftsWoche, der Markenverband, iq media marketing und seit 2013 auch die Ströer Media AG.
Weitere Informationen zu best brands finden Sie unter www.bestbrands.dehttp://sp-url.com/bb14pressehttp://sp-url.com/pressefotos

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Kundenbindung: Miele, dm und HiPP haben aktuell die loyalsten Kunden

Loyalitätsindex 2013: Babynahrung top, Telekommunikation flopp. Die meisten Marken schneiden besser ab als 2012

(ddp direct) Welche Marken haben die loyalsten Kunden?

Loyalitätsindex 2013: Babynahrung top – Telekommunikation flopp
Die meisten Marken schneiden besser ab als 2012; Miele auf Platz 1

Zum zweiten Mal legt die Serviceplan Gruppe den „Loyalitätsindex“ vor, der Marken in Bezug auf Gesamtzufriedenheit, Bindung, Wiederwahl, Weiterempfehlung und Querverkauf bei Verbrauchern testet. Diesmal sind Miele, dm-Drogeriemarkt, HiPP, Coppenrath & Wiese, Lindt & Sprüngli, Amazon, Samsung, Tchibo, Haribo und Alete die zehn Marken, die in Deutschland die loyalsten Kunden haben. Top-Branche der Untersuchung ist Babynahrung, Schlusslicht sind Telekommunikationsanbieter, die im Vergleich zu 2012 hinter Versicherungen und Finanzdienstleister abrutschen.

>>> Alle Infos zur Methodik und das Ranking finden Sie auch unter http://sp-url.com/loyalitaetsindex2013

München, den 19. September 2013 — 8.400 Verbraucher hat das Marktforschungsinstitut Facit im Auftrag der Serviceplan Gruppe für den zweiten Loyalitätsindex befragt: Insgesamt 99 Unternehmen aus 16 Branchen wurden analysiert – ausgewählt wurden die Marken anhand ihrer Umsatzzahlen und Werbespendings, sodass das Ranking die meistgekauften und kommunikativ aktivsten Produktmarken enthält. Erstmals untersucht wurde in der aktuellen Studie auch der Onlineversandhandel.

Insgesamt konnten sich über 80 Prozent der bewerteten Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr verbessern und damit die Loyalität ihrer Kunden auszubauen – „wir führen das auf die insgesamt etwas ruhigere weltpolitische und gesellschaftliche Lage im vergangenen Jahr zurück, die sich auch in einem besseren Konsumklima widerspiegelt“, erklärt Katrin Meyer-Schönherr, Geschäftsführerin von Facit Research.

Durch verbessertes Konsumklima: Auch Absteiger sind Aufsteiger
Der Hausgerätehersteller Miele schafft mit einer Steigerung von 6,2 Indexpunkten den Sprung vom fünften Platz im vergangenen Jahr an die Spitze des Rankings. Die Marke wurde 2012 beim ‚best brands‘ Award als ‚best brand ever‘ ausgezeichnet, war zweifacher Testsieger bei Stiftung Warentest oder laut Reader’s Digest die ‚Most trusted brand 2012‘ und genießt einen erstklassigen Ruf in Sachen Kundenservice und Produktzufriedenheit – „das zahlt sich im Ranking aus und beweist, dass eine klare Marktpositionierung und ein eindeutiger USP Treiber für Loyalität sein können“, so Meyer-Schönherr.

Durch die insgesamt besseren Bewertungen der Verbraucher sind in diesem Jahr auch viele Absteiger im Ranking dennoch Aufsteiger in Sachen Kundenloyalität: Der Vorjahressieger Tchibo ist zwar vom ersten auf den sechsten Platz abgerutscht, hat sich mit einem Ergebnis von 82,6 aber trotzdem um 1,3 Indexpunkte verbessert. Bei etlichen Marken sind ähnliche Ergebnisse zu beobachten – neben Miele stiegen noch über ein Dutzend weitere Unternehmen um mehr als fünf Indexpunkte auf, darunter neben den drei Erstplatzierten auch einige Verlierer des vergangenen Jahres: Neben der Allianz, Generali und HDI-Gerling konnte sich mit der Commerzbank auch die 2012 letztplatzierte Marke deutlich verbessern.

Insgesamt knapp drei Viertel (73%) der bewerteten Marken bewegen sich auf einem „guten“ Niveau, was die Loyalität ihrer Kunden betrifft – die beiden Marken an der Spitze des Rankings, Miele und dm-Drogeriemarkt, schrammen sogar nur um 0,1 Indexpunkte an einem „sehr gut“ vorbei. Schlusslichter sind die Deutsche Bank, Ergo, Vodafone und die Targobank.

Amazon trotz Imageproblem mit loyalen Kunden
Die erstmals untersuchte Branche der Onlineversandhändler (abgefragt wurden die Marken Amazon, Weltbild und Zalando) birgt eine kleine Überraschung: Amazon steigt direkt auf Platz 6 des Rankings ein – und das, obwohl das Unternehmen zum Jahresbeginn nach einer Reportage der ARD mit massiven Imageproblemen zu kämpfen hatte und auch im Nachhaltigkeitsranking „Sustainability Image Score“ nur auf den hinteren Rängen rangiert. „Amazon ist es gelungen, durch sein einzigartiges Dienstleistungsangebot einen sehr loyalen Käuferstamm aufzubauen, der dem Unternehmen trotz negativer Schlagzeilen die Treue hält. Die Zufriedenheit und die hohe Markenbindung puffern die negativen Image-Effekte ab“, erläutert Forscherin Katrin Meyer-Schönherr.

Babynahrung top – Telekommunikationsanbieter flopp
Die Babynahrungshersteller schaffen es auch in diesem Jahr auf Platz 1 im Ranking der Branchen und positionieren sich bei ihrer Zielgruppe als verlässlicher Partner in einer gänzlich neuen Lebensphase: „Die Branche erzielt die höchsten Loyalitätswerte im Ranking. Mit Hilfe von Beratungsangeboten, tollem Infomaterial und Bonusprogrammen gelingt es den Babynahrungsherstellern zudem, die Bindung an die Marke schon während der Schwangerschaft aufzubauen“, so Sandro Götz, Geschäftsführer von Serviceplan One und Experte für Dialogmarketing.

Und während sich die Top-Branchen insgesamt und vor allem bei der Kundenbindung stark verbessert haben, fallen einige Verlierer im Vergleich zu 2012 sogar noch weiter zurück – „es ist nach wie vor besonders auffällig, dass Finanzdienstleister, Versicherungen und Telekommunikationsanbieter abgeschlagen auf den hinteren Branchenplätzen liegen und es nicht schaffen, ihr umfassendes Wissen über ihre Kunden für erfolgreiche CRM-Maßnahmen zu nutzen. Die Kundendaten könnten sinnvoll genutzt werden, um die Kundenbeziehungen zu verbessern. Hier gilt es für Marketing und Vertrieb, weiter an neuen Konzepten zur Kundenorientierung zu arbeiten, um ein weiteres Abfallen zu verhindern“, so Götz weiter.

Die Studie
Der Loyalitätsindex wird im Auftrag der Serviceplan Gruppe von Facit Research seit 2012 jährlich erstellt. Ausgewählt werden Marken anhand ihrer Umsatzzahlen und Werbespendings, sodass das Ranking die meistgekauften und in Puncto Kommunikation aktivsten Produktmarken enthält. Für die 2013er Ausgabe wurden 8.405 Teilnehmer im Frühjahr 2013 online befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ für die Deutsche Online-Bevölkerung. Voraussetzung war, dass die Teilnehmer auch Käufer der Marke waren, die sie bewerteten. Jeder Proband wurde zu zwei Unternehmen befragt. In der Auswahl für den Loyalitätsindex 2013 waren 99 Marken aus 16 Branchen. Das Ranking des Loyalitätsindex (CPI, Customer Performance Index) setzt sich zusammen aus dem CSI (Customer Satisfaction Index, der Dimension der Kundenzufriedenheit) und dem CRI (Customer Relationship Index, den Dimensionen der Kundenbindung: Wiederwahl, Weiterempfehlung, Cross-Selling).

Das Ranking der Branchen

#Branche*201320121Babynahrung83,177,32Drogerien81,6753Süßwaren80,677,24Haushaltsgeräte79,174,65Onlineversandhandel78,75-6Convenience / Tiefkühlkost78,7775,47Molkereiprodukte77,973,78Lebensmitteleinzelhandel77,275,19Textilhandel76,974,310Touristik76,172,211Automobile74,673,612Fast Food73,17013Bau- und Gartenmärkte737214Finanzdienstleister67,867,115Versicherer66,662,716Telekommunikation66,467,2* Getestete Marken innerhalb der Branchen (alphabetisch): Babynahrung (Alete, Hipp, Milupa), Drogerien (dm-Drogeriemarkt, Müller Drogerie, Rossmann), Süßwaren (Ferrero, Haribo, Lindt & Sprüngli, Mars, Storck, Wrigley), Haushaltsgeräte (AEG, Bauknecht, Bosch, LG, Miele, Samsung, Siemens), Onlineversandhandel (Amazon.de, Weltbild.de, Zalando.de), Convenience / Tiefkühlkost (Coppenrath & Wiese, Dr. Oetker, Frosta, Iglo, Knorr, Maggi, McCain, Wagner, Wiesenhof), Molkereiprodukte (Bärenmarke, Danone, Ehrmann, Landliebe, Molkerei Alois Müller), Lebensmitteleinzelhandel (Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto, Penny, Real, Rewe, Tengelmann), Textilhandel (C&A, Ernsting‘s Family, Esprit, Galeria Kaufhof, H&M, Karstadt, kik, Otto, P&C, Tchibo), Touristik (Alltours, FTI, ITS Reisen, Thomas Cook, TUI), Automobile (Audi, BMW, Ford, Mercedes Benz, Opel, Renault, Toyota, Volkswagen), Fast Food (Burger King, KFC, McDonald’s, Nordsee, Subway), Bau- und Gartenmärkte (Bauhaus, Hornbach, Obi, Praktiker, Toom), Finanzdienstleister (Commerzbank, Deutsche Bank, ING-DiBa, Postbank, Sparkasse, TargoBank, UniCredit Bank AG, Volks- & Raiffeisenbank), Versicherer (Allianz, AXA, Ergo, Generali, Gothaer, HDI-Gerling, R+V, Zurich ), Telekommunikation (1&1 Internet, Deutsche Telekom, E-Plus, Telefónica O2, Vodafone D2).

Das Ranking der Marken#Marke201320121Miele85,9279,72dm Drogeriemarkt85,9180,83Hipp85,478,14Lindt & Sprüngli84,880,25Coppenrath & Wiese84,180,36Amazon.de83,9-7Samsung82,979,78Tchibo82,681,39Haribo82,2477,710Alete82,1777,811Bärenmarke81,976,212Milupa81,775,913Audi8176,514Frosta80,7877,315Storck80,767616Esprit80,679,517Dirk Rossmann80,475,418P&C80,2474,419Dr. Oetker80,1676,120Kaufland80,176,821Bosch8072,722Aldi79,9779,123Knorr79,873,624Ferrero79,3978,425Edeka79,3877,726Iglo79,3576,427Ernsting’s Family79,377,128ING-DiBa79,1878,729Lidl79,1774,630Otto79,17631Landliebe78,776,932Nordsee78,673,433Hornbach78,57634Müller Drogerie78,476,735Wrigley78,2175,936ITS Reisen78,15971,837McCain78,15775,338BMW78,1579,639Mars78,174,740Toyota7876,841Ehrmann77,874,442Thomas Cook77,774,143Galeria Kaufhof77,573,844Maggi77,476,145Kentucky Fried Chicken77,372,746Real7774,747LG76,9372,848Subway76,8974,449Bauknecht76,872,550Weltbild.de76,7-51FTI76,5872,152REWE76,5572,953Wagner76,2875,654Danone76,171,555Tengelmann75,7972,456C&A75,7870,857Bauhaus75,772,358Siemens75,52973,259AEG75,52671,760Zalando.de75,46-61TUI74,974,462Molkerei Alois Müller74,869,363Penny74,7772,264Karstadt74,4371,865Volkswagen74,4374,466Mercedes-Benz (Daimler)74,3577,867Alltours73,2571,168Wiesenhof72,467,769Netto72,375,1701+1 Internet72,270,171Toom71,87072Opel71,47073Renault70,665,574Sparkasse69,768,375Obi69,671,976Volksbanken & Raiffeisenbanken69,57277KIK69,467,778H&M69,370,679Praktiker69,269,680Burger King6964,881Ford68,767,282Generali68,661,483HDI-Gerling68,562,684Gothaer68,363,885Unicredit68,264,386Allianz67,862,487Telefónica Germany (O2)67,363,988R+V66,865,689Zurich65,761,390Deutsche Telekom65,664,791Postbank6567,292McDonald’s64,2264,993AXA64,263,394Commerzbank64,158,995E-Plus63,9170,596Deutsche Bank63,8762,397Ergo63,261,498Vodafone D26366,899Targobank62,765,1
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Die Serviceplan Gruppe ist die größte inhabergeführte, partnergeführte und am breitesten aufgestellte Agenturgruppe Europas. Im Jahr 1970 als klassische Werbeagentur gegründet, entwickelte Serviceplan rasch das Konzept vom Haus der Kommunikation das bis heute einzige komplett integriert aufgestellte Agenturmodell in Deutschland, das alle Kommunikationsdisziplinen unter einem Dach vereint: Ob Markenstrategen, Kreative, Media- oder Onlinespezialisten, Webdesigner, Dialog- oder CRM-Experten, Marktforscher, PR-Berater oder Sales-Profis bei Serviceplan ziehen alle an einem Strang, inzwischen an mehr als 30 Standorten weltweit.
Bereits Anfang der 80er-Jahre hatte sich Serviceplan im medialen Bereich auf die Erfordernisse der Zukunft eingestellt und erschloss Mitte der 90er-Jahre als erste Kommunikationsagentur das Wachstumsfeld Online: Heute zählen alle Unternehmensmarken der Gruppe die Mediaagentur Mediaplus, die Digitalagentur Plan.Net und das Marktforschungsinstitut Facit in ihren Wettbewerbsumfeldern zu den Marktführern. Das präzise Zusammenspiel der insgesamt mehr als 40 Spezialagenturen in Sachen Kreation, Technologie und Media macht Serviceplan zur führenden Agenturgruppe für innovative Kommunikation.

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Sustainability Image Score 2013: Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Sustainability Image Score 2013: Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen

(ddp direct) Sustainability Image Score 2013: Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – HiPP ist erneut Sieger bei Deutschlands einziger Studie zum Nachhaltigkeitsimage von Unternehmen

HiPP, Miele, dm Drogeriemarkt, Alete, Milupa, Toyota, Bärenmarke, Coppenrath & Wiese, BMW und Audi sind die zehn Unternehmen, die aus Sicht der deutschen Verbraucher aktuell am nachhaltigsten agieren. Das ist das Ergebnis der diesjährigen repräsentativen Nachhaltigkeitsstudie mit mehr als 8.000 Befragten, die von Facit Research im Auftrag der Serviceplan Gruppe durchgeführt wurde. Verlierer im Ranking sind die Commerzbank, Burger King, McDonalds, H&M und KiK. Die Nachhaltigkeitsstudie von Facit Research ist ab diesem Jahr Teil der Evaluierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

München, den 27. Mai 2013 — Bereits zum dritten Mal hat die Serviceplan Gruppe den „Sustainability Image Score“ (SIS) vorgelegt: Die von Facit Research durchgeführte Studie zeigt, welchen Einfluss das nachhaltige Handeln von Unternehmen auf deren Image, die Kaufbereitschaft sowie die Kundenbindung hat. Und vor allem: Wie die nachhaltigen Anstrengungen der Unternehmen sowie deren Nachhaltigkeitskommunikation von Verbrauchern wahrgenommen und bewertet werden. Befragt wurden deshalb keine Nachhaltigkeitsexperten oder Meinungsmacher, sondern ausschließlich Konsumenten und Markenverwender: 8.000 repräsentativ ausgewählte Personen wurden zu 103 Unternehmen aus 17 Branchen befragt. Die Ergebnisse ermöglichen es, präzise festzustellen, welches Nachhaltigkeitsimage einzelne Unternehmen oder ganze Branchen aus Sicht der Verbraucher haben und wie sich Nachhaltigkeit auf den Markenmehrwert auswirkt.

Die Ergebnisse des diesjährigen Rankings zeigen, dass Nachhaltigkeit in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Nachhaltigkeit, die von Kunden anerkannt wird, ist ein klar identifizierbarer Umsatz- und Werttreiber. Umgekehrt gilt: Wer in Sachen Nachhaltigkeit ein Glaubwürdigkeitsproblem hat, bekommt generell Probleme.
„Das Thema der Nachhaltigkeit ist nun wirklich in den Köpfen der Verbraucher angekommen. Der Begriff wird von ihnen immer tiefergehend und in all seinen Facetten verstanden. Damit ist auch zu erklären, dass die Kommunikation von Nachhaltigkeit sensibler und kritischer beurteilt wird. Es genügt nicht, über Nachhaltigkeit zu sprechen – Unternehmen sind gefordert, gewissen Spielregeln zu folgen. Greenwashing und beispielsweise unglaubwürdige Kommunikation werden von Verbrauchern sofort als solches erkannt und Unternehmen werden entsprechend abgestraft“, so Joachim Schöpfer, Geschäftsführer Serviceplan Corporate Reputation.

„Krisen beeinflussen stark die generelle Sensibilität der Verbraucher zum Thema Nachhaltigkeit. Insgesamt zeigen sich die Konsumenten 2013 daher etwas weniger kritisch als im vergangenen Jahr, da es keine großen Krisen gab wie beispielsweise Fukushima im
Jahr 2012. Dies spiegelt sich in einer insgesamt besseren Bewertung der Marken wider. Dennoch reagieren die Verbraucher auf unternehmerische Skandale sofort und kritisch. Hier ist es für Unternehmen besonders wichtig, sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeitskommunikation auseinanderzusetzen“, ergänzt Katrin Meyer-Schönherr, Geschäftsführerin von Facit Research.

HiPP zum dritten Mal auf Platz 1
Das nachhaltigste Unternehmen aus Käufersicht ist der Hersteller für Babykindernahrung HiPP, der zum dritten Mal in Folge den ersten Platz im Ranking belegt. Auch die anderen Gewinner der Studie (wie dm-Drogeriemarkt und Miele) sind Vorbilder für erfolgreiche und zum Unternehmen passende Nachhaltigkeitsmaßnahmen und -kommunikation.
„Wer seine Nachhaltigkeitskommunikation gut auf den Markenkern abstimmt und als Teil der Markenführung sowie Unternehmenskommunikation versteht, hat gute Chancen, eine positive Unternehmensreputation aufzubauen. Es muss nicht immer alles perfekt gemacht werden, aber das Richtige mit der richtigen Haltung“, so Katrin Meyer-Schönherr.

Auf den hinteren Plätzen haben sich kaum Veränderungen ergeben. Die letzten Plätze dominieren die Branchen Telekommunikation, Fastfood, Energiedienstleister und Finanzdienstleister.

Zehn Faktoren, die auf das Nachhaltigkeitsimage einzahlen
Bei der Auswertung der Studienergebnisse konnte Facit zehn relevante Einflussfaktoren herausarbeiten, die besonders auf das Nachhaltigkeitsimage von Marken einzahlen:

1. Engagement für Umweltschutzthemen
2. Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen
3. Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität
4. Gutes Verhältnis zu Umweltschutzorganisationen
5. Umweltfreundliche Technologien
6. Engagement in Produktionsländern
7. Erfüllung relevanter Umweltnormen und -standards
8. Erhalt von Auszeichnungen (z. B. Ökosiegel)
9. Klares Profil ökologischer Aktivitäten
10. Recyclebare Verpackungen

„Besonders die weit hinten platzierten Unternehmen tun gut daran, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Es ist kein Modewort mehr und die Verbraucher stufen die Relevanz des Themas auch immer höher ein. Die Bedeutung hat, so haben wir festgestellt, über alle Marken und Branchen hinweg zugenommen“, so Schöpfer.

Die Studie
Insgesamt wurden 8.000 Personen nach ihrer Einschätzung zur Nachhaltigkeit von 103 Unternehmen aus 17 Branchen befragt. Per Online-Umfrage wurden die Probanden zu ihrer persönlichen Einschätzung von jeweils zwei Unternehmen befragt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgte über ein Marktforschungspanel. Die Auswahl der Stichprobe der Befragten erfolgte repräsentativ über ein Onlinepanel. Um Bedeutung und Bewertung von Nachhaltigkeit für diese Unternehmen aus Kundensicht zu analysieren, wurde ein speziell entwickeltes und wissenschaftlich validiertes Indikator-Set erstellt, das sich aus den drei klassischen Dimensionen der Nachhaltigkeit zusammensetzt:

1. Green Image Score (ökologische Nachhaltigkeit): die ökologische Wahrnehmung eines Unternehmens, z. B. der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen.
2. Economic Image Score (ökonomische Nachhaltigkeit): Die Einschätzung, ob ein Unternehmen fair und seriös wirtschaftet oder anfällig für fragwürdige Geschäftspraktiken, Bestechung und Korruption ist.
3. Social Image Score (soziale Nachhaltigkeit): Bietet das Unternehmen gute Arbeitsbedingungen? Bemüht es sich um sichere Arbeitsplätze? Übernimmt es gesellschaftliche Verantwortung? Engagiert es sich für karitative Zwecke?

Der Sustainability Image Score (SIS) fasst diese drei Dimensionen zu einem Indexwert zusammen und spiegelt so das gesamte Nachhaltigkeitsimage wider. Zur Analyse der Einflussfaktoren der Nachhaltigkeit wurde ein dreistufiges Modell entwickelt. Auf der ersten Stufe wurde die Wichtigkeit der einzelnen Indikatoren für die Nachhaltigkeit bestimmt. Stufe zwei bündelte diese Indikatoren zu einem Nachhaltigkeitsfaktor und errechnete den Erklärungsbeitrag von Nachhaltigkeit am gesamten Unternehmensimage. Auf der letzten Stufe wurde gemessen, welchen Einfluss Nachhaltigkeit auf das Konsumentenverhalten (etwa Kaufabsicht bzw. Wiederwahl, Weiterempfehlung etc.) hat.
Mithilfe eines Strukturgleichungsmodells wurden die Gesamteffekte über mehrere Analyseebenen berechnet und die Interaktionen innerhalb und zwischen den Analyseschichten berücksichtigt. Das Ergebnis ist die Abbildung der Nachhaltigkeit in einem ganzheitlichen System.

Das Ranking der Branchen sowie das Ranking der Unternehmen finden Sie in unserem Pressecenter unter http://sp-url.com/sis2013 sowie auf der Homepage von Serviceplan Corporate Reputation . Die Ergebnisse der vergangenen Jahre finden Sie unter http://sp-url.com/sis2012 und http://sp-url.com/sis2011 .

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Die Serviceplan Gruppe ist die größte inhabergeführte, partnergeführte und am breitesten aufgestellte Agenturgruppe Europas. Im Jahr 1970 als klassische Werbeagentur gegründet, entwickelte Serviceplan rasch das Konzept vom Haus der Kommunikation das bis heute einzige komplett integriert aufgestellte Agenturmodell in Deutschland, das alle Kommunikationsdisziplinen unter einem Dach vereint: Ob Markenstrategen, Kreative, Media- oder Onlinespezialisten, Webdesigner, Dialog- oder CRM-Experten, Marktforscher, PR-Berater oder Sales-Profis bei Serviceplan ziehen alle an einem Strang, inzwischen an mehr als 30 Standorten weltweit.
Bereits Anfang der 80er-Jahre hatte sich Serviceplan im medialen Bereich auf die Erfordernisse der Zukunft eingestellt und erschloss Mitte der 90er-Jahre als erste Kommunikationsagentur das Wachstumsfeld Online: Heute zählen alle Unternehmensmarken der Gruppe die Mediaagentur Mediaplus, die Digitalagentur Plan.Net und das Marktforschungsinstitut Facit in ihren Wettbewerbsumfeldern zu den Marktführern. Das präzise Zusammenspiel der insgesamt mehr als 40 Spezialagenturen in Sachen Kreation, Technologie und Media macht Serviceplan zur führenden Agenturgruppe für innovative Kommunikation.

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Serviceplan Gruppe
Claudia Kirchmair
Brienner Straße 45 a-d
80333 München
089 2050 2273
c.kirchmair@serviceplan.com
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Die PR-Themen der Woche

präsentiert vom Presseportal newsmax

Die PR-Themen der Woche

(NL/2173847225) (Leipzig, 10.05.2013) Das Redaktionsteam von newsmax (Dienstleister zur Verbreitung von Pressemitteilungen) informiert werktäglich im newsmax Blog über wichtige und interessante Meldungen aus der Welt der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Erfahren Sie, welche Themen die PR-Branche in dieser Woche am meisten bewegt haben – welche Schlagzeilen für das meiste Aufsehen gesorgt haben, wer den nächsten Millionen-Deal eingefädelt hat und wem der größte Personal-Coup gelungen ist.

Victoria Clarke übernimmt SAP-Kommunikation
Ab Juni 2013 wird mit Victoria Clarke erstmals in der Geschichte von SAP eine Amerikanerin die Kommunikation beim Walldorfer Software-Riesen leiten. Dies geht aus einer internen E-Mail hervor, die von der „Wirtschaftswoche“ am Montag veröffentlicht wurde. Clarke ist seit 2004 als Senior Advisor of Communications and Government Relations für den US-Kabelnetzbetreiber Comcast tätig. Zuvor machte sich die 53-Jährige einen Namen als Assistant Secretary of Defense for Public Affairs im Team von EX-US-Außenminister Donald Rumsfeld.

General Electric überprüft Mediaagenturen
General Electric (GE), einer der größten Konzerne der Welt, bittet seine Media-Dienstleister zum Pitch. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine turnusmäßige Überprüfung, um sicherzustellen, dass die Effektivität und Effizienz des von GE stetig verbessert wird. Wer an dem globalen Mediapitch von GE teilnehmen wird, ist nicht bekannt. In Deutschland wird das Unternehmen vom Düsseldorfer Media Team OMD betreut.

Neuer Kommunikationschef für Berliner Pannen-Flughafen
Nach Informationen der „Bild“ soll der Journalist Klaus Schrotthofer neuer Kommunikationschef des Berliner Flughafen-Bauprojekts BER werden. Offenbar zeigt sich das Bundesverkehrsministerium, zusammen mit den Ländern Berlin und Brandenburg Auftraggeber von BER, unzufrieden über die bisherige Kommunikation und habe auf einen personellen Wechsel gedrängt. Schrotthofer war bis Ende letzten Jahres Geschäftsführer der Zeitungsgruppe Thüringen.

Serviceplan und Wefra gründen Joint Venture
Die Münchener Serviceplan-Tochter Mediaplus und die Frankfurter Werbeagentur Wefra haben das Joint Venture Wefra Mediaplus gegründet. Das Unternehmen, das mit 15 Mitarbeitern an den Start geht, soll sich im Bereich B2C-Healthcare-Media etablieren. Die beiden Partner sehen den Vorteil des Joint Ventures darin, dass Wefra Mediplus sowohl Beratung in Sachen Medien als auch Einkaufskonditionen im Consumer-Bereich bieten kann.

BVDW-Sprecher Mike Schnoor wechselt zu hmmh
Mike Schnoor steigt zum 1. Juni als Head of Corporate Communication bei der Bremer Digitalagentur hmmh ein. Dort wird der 34-Jährige künftig die Unternehmenskommunikation, die klassischen und digitalen Marketingmaßnahmen, sowie Public Relations, Event Management und Recruitment Marketing verantworten. Derzeit leitet Schnoor noch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

Weitere interessante Meldungen aus der PR-Branche lesen Sie von Montag bis Freitag im newsmax Blog, unter http://www.newsmax.de/blog

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Allgemein

Für Alive e.V. verleiht Serviceplan Troy Davis posthum eine Stimme

Der Fall Troy Davis gilt als einer der umstrittenen Justizfälle der USA. Der US-Bürger war im September 2011 trotz mangelhafter Beweislage hingerichtet worden, was internationale Proteste hervorrief. Mit einer ungewöhnlichen Online-Kampagne verleiht der Verein Alive e. V., der sich weltweit für die Abschaffung der Todesstrafe einsetzt, Troy Davis posthum eine Stimme.

(ddp direct) München, den 3. April 2013 — Mit einer innovativen Online-Kampagne will der gemeinnützige Verein Alive e. V. auf die Unmenschlichkeit der Todesstrafe hinweisen und Spenden generieren. Entwicklung und Umsetzung der Offensive verantwortet Serviceplan Campaign. Die Agentur der Serviceplan Gruppe hatte mit dem Todeskandidaten-Kalender bereits 2007 eine aufmerksamkeitsstarke Aktion für den Kunden realisiert.
Petra Thompson, Gründerin und Vorstandsvorsitzende von Alive, erklärt: „Die Absurdität der Todesstrafe lässt sich besonders deutlich am Schicksal von Troy Davis zeigen, der 2011 trotz zweifelhafter Beweislage hingerichtet wurde. Sein Fall dient als Grundlage für die Online-Kampagne, die einmal mehr auf das Unrecht Todesstrafe aufmerksam machen möchte.“
Das Konzept erklärt Cosimo Möller, Geschäftsleiter Kreation bei Serviceplan Campaign: „Wir haben mittels Briefen, die Troy Davis in der Todeszelle schrieb, eine eigene Schrift generiert – seine originale Handschrift. In dieser kann jeder unter www.troydavisisalive.org ein Statement zur Abschaffung der Todesstrafe verfassen. So verleihen wir Troy Davis posthum eine Stimme.“ Die Posts, die sich an den US-Präsidenten Barack Obama richten, werden in regelmäßigen Abständen ausgedruckt und ins Weiße Haus gesendet, um der Aktion noch mehr Nachdruck zu verleihen.
Entwickelt, designt und umgesetzt wurde die komplett in Englisch gehaltene Website von Plan.Net Campaign. Der gesamte Auftritt ist in einem schwarz-weissen Illustrationsstil gehalten. Nicht zuletzt, um dem ernsten Thema gerecht zu werden.
Bei Serviceplan Campaign zeichnet das Team um die Geschäftsführer Henning Patzner und Chris Kunzendorf sowie Cosimo Möller, Geschäftsleiter Kreation, verantwortlich; bei Plan.Net Campaign liegt die Hauptverantwortung bei Kreativ-Geschäftsführer Markus Maczey.
Einen Kurzfilm zur Kampagne sehen Sie hier auf YouTube .

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Die Serviceplan Gruppe ist die größte inhabergeführte, partnergeführte und am breitesten aufgestellte Agenturgruppe Europas. Im Jahr 1970 als klassische Werbeagentur gegründet, entwickelte Serviceplan rasch das Konzept vom Haus der Kommunikation das bis heute einzige komplett integriert aufgestellte Agenturmodell in Deutschland, das alle Kommunikationsdisziplinen unter einem Dach vereint: Ob Markenstrategen, Kreative, Media- oder Onlinespezialisten, Webdesigner, Dialog- oder CRM-Experten, Marktforscher, PR-Berater oder Sales-Profis bei Serviceplan ziehen alle an einem Strang, inzwischen an mehr als 30 Standorten weltweit.
Bereits Anfang der 80er-Jahre hatte sich Serviceplan im medialen Bereich auf die Erfordernisse der Zukunft eingestellt und erschloss Mitte der 90er-Jahre als erste Kommunikationsagentur das Wachstumsfeld Online: Heute zählen alle Unternehmensmarken der Gruppe die Mediaagentur Mediaplus, die Digitalagentur Plan.Net und das Marktforschungsinstitut Facit in ihren Wettbewerbsumfeldern zu den Marktführern. Das präzise Zusammenspiel der insgesamt mehr als 40 Spezialagenturen in Sachen Kreation, Technologie und Media macht Serviceplan zur führenden Agenturgruppe für innovative Kommunikation.

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Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation
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