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British Engineering Services verbessert Produktivität und Service mit FLS VISITOUR

Senkung der Fahrt- und Dipatchzeiten durch Optimierungssoftware sorgt für Produktivitätssteigerung im Service von bis zu 15 Prozent/Tag

British Engineering Services verbessert Produktivität und Service mit FLS VISITOUR

Der richtige Techniker zur richtigen Zeit am richtigen Ort – Tourenoptimierung powered by FLS (Bildquelle: @British Engineering Services / FLS)

FLS unterstützt British Engineering Services bei der Senkung der Fahrt- und Dipatchzeiten und sorgt damit für eine Produktivitätssteigerung der Servicetechniker von bis zu 15 Prozent pro Tag.

Paul Hirst, Managing Director Engineering Inspection, bestätigt: „FLS hat sich als seit dem Start unserer Zusammenarbeit als ausgezeichneter Partner erwiesen. Die FLS VISITOUR Echtzeit-Termin- und Tourenplanung ist das Herzstück unserer Geschäftsstrategie, um die Effizienz im Außendienst zu steigern und gleichzeitig das bestmögliche Kundenerlebnis sicherzustellen.“

Mit einer langen Historie, die bis ins Jahr 1859 zurückführt, ist British Engineering Services heute Großbritanniens größtes unabhängiges Unternehmen für technische Inspektionen, Tests und Zertifizierungen. Der Kundenstamm umfasst die unterschiedlichsten Branchen, von Fabriken, Atomkraftwerken, Krankenhäusern bis hin zu Schulen. Bis 2015 gehörte British Engineering Services zu RSA, eines der weltweit führenden und im FTSE 100 (Financial Times Stock Exchange Index) notierten Versicherungsunternehmen, ist aber inzwischen vollständig im Privatbesitz.

British Engineering Services beschäftigt 450 hochqualifizierte Ingenieure für Prüfungs- und Beratungsleistungen, die insgesamt 2,8 Mio. Inspektionen im Jahr durchführen. Die Kunden profitieren von hochmoderner Technik und einem exzellenten Online-Reporting System, das Informationen schnell und einfach zur Verfügung stellt.

Kontinuierliche Weiterentwicklung

„Wir überprüfen kontinuierlich unsere Leistung und suchen fortlaufend nach Wegen, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen,“ berichtet Stephen Doyle, Operations Development Leader bei British Engineering Services. „Wir sind stolz, dass einige der besten Leute der Branche für uns arbeiten. Viele unserer Mitarbeiter bringen jahrelange Erfahrung im Bereich technische Inspektion und Zertifizierung mit. Unser Know-How und das tiefergehende Verständnis der Bedürfnisse unserer Kunden hat unsere Geschäftsentwicklung stark geprägt. Daraus folgend haben wir dann die Zusammenarbeit mit FLS begonnen.“

Der richtige Techniker zur richtigen Zeit am richtigen Ort

FLS – FAST LEAN SMARTs Vorzeige-Produkt, FLS VISITOUR, bringt Technikerverfügbarkeit und Kundenbedarf zusammen. Die Software verplant automatisch Inspektionstermine für den gesamten technischen Außendienst und wählt den richtigen Techniker mit den richtigen Skills für den richtigen Job aus. Über individuell konfigurierbare Variablen fasst die FLS-Lösung mehrere Inspektionen am selben Ort zu einem einzigen Termin zusammen. Unter Verwendung technologisch ausgereifter Karten-Software und Einbezug des zu erwartenden Verkehrsaufkommens legt FLS VISITOUR die effizienteste Route für jeden Termin fest. Die Software stellt dabei sicher, dass für jeden Termin eine optimale Lösung sowohl für den Kunden als auch für den Techniker und das Unternehmen gefunden wird.

Doyle erläutert: „Wir haben viele verschiedene Softwareanbieter für die Termin- und Tourenplanung angesehen, aber keiner konnte uns die gewünschte Flexibilität geben. Dann haben wir FLS gefunden, die uns ein hochgradig konfigurierbares System angeboten und alle Anstrengungen unternommen haben, unser Unternehmen und unsere Daten richtig zu verstehen, um das für uns und unsere Kunden passende Produkt zu liefern. Sie haben uns zudem den Leistungsumfang ihrer Software mit initialen Tests und einem Pilotsystem live demonstriert. Das war ein wesentlicher Grund, warum wir uns für FLS entschieden haben.“

Die initialen Ergebnisse von FLS VISITOUR zeigten eine signifikante Senkung der Fahrtzeiten und darüber hinaus einen zusätzlichen Vorteil durch die Reduktion des Dispatchingaufwands, die über eine zentrale Planung der Inspektionstermine ermöglicht wurde.

„Die Tests haben den Mehrwert von FLS VISITOUR hinsichtlich Effizienz und Produktivitätssteigerung bewiesen und uns geholfen, uns auf die vollständige Implementierung vorzubereiten. Wir haben gelernt, was zu tun ist, wer involviert werden sollte und wie wir die Umstellung so reibungslos wie möglich für unsere Mitarbeiter gestalten können“, führt Doyle aus.

Timing der Inspektionen und Risikomanagement

British Engineering Services nimmt Sicherheit und Compliance sehr ernst. Ihre Akkreditierungen und Mitgliedschaften im Bereich technische Inspektionen und Zertifizierungen sind unübertroffen. Inspektionen werden im Voraus geplant und angekündigt, um mögliche Zugangsprobleme beim Kunden im Vorfeld aus dem Weg zu räumen.

Eine der Herausforderungen besteht darin, dass bei zu früh durchgeführten Inspektionen nachfolgende Inspektionen ebenfalls vorgezogen werden müssen, was höhere Kosten verursacht. Jedoch stellen überfällige Inspektionen ein Sicherheits- und Compliance-Risiko dar. Die Tatsache, dass FLS VISITOUR in der Lage ist, dieses Timing zu managen und mehrere Inspektionen in einem Termin zu kombinieren, ist nicht nur für die Reduzierung der Kosten und Fahrtzeiten vorteilhaft, sondern bietet den Kunden auch mehr Planungssicherheit bei gleichzeitiger Einhaltung der Sicherheitsstandards.

„Wir haben das Team von FLS als sehr hilfsbereit empfunden und denken, dass eine aufrichtige Partnerschaft entstanden ist, die unsere Effizienz und Servicequalität noch weiter steigern wird,“ fasst Stephen Doyle, Operations Development Leader bei British Engineering Services zusammen. „Wir sind stolz, dass einige der besten Leute der Branche für uns arbeiten. Viele unserer Mitarbeiter zusammen. „Sie sind immer erreichbar, wenn wir sie brauchen und prüfen regelmäßig die Regeln und Einstellungen in FLS VISITOUR, um sicherzugehen, dass wir die Erwartungen unserer Kunden bestmöglich erfüllen können. Ich kann FLS wirklich nur empfehlen.“

Über FAST LEAN SMART – FLS GmbH
Seit über 25 Jahren unterstützt die FLS GmbH als weltweiter Technologieführer ihre Kunden mit Echtzeit-Software für Termin-, Touren- und Lieferplanung, Workforce Management und Mobile Lösungen.

Das Produktportfolio um FLS VISITOUR, FLS MOBILE, FLS PORTAL und FLS SIMULATOR basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der durch Präzision und Schnelligkeit selbst bei hohem Auftragsvolumen und sehr spezifischen Aufgabenstellungen individuelle, optimale Planungsergebnisse in Echtzeit erzielt. So kann FLS die komplexen Anforderungen jedes Service- und Vertriebs-Business in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung abbilden: schnell, effizient und sehr smart.

Im Bereich ÖPNV bietet FLS mit FLS LINOS bereits eine Software für Personenbeförderung. Diese bietet ein ganzheitliches Planungssystem, das vor allem den Anforderungen der Schüler- und Behindertenbeförderung gerecht wird. Es sorgt für eine optimale Linienplanung und unterstützt die Kostenträger zudem bei Verwaltung und Ausschreibung der einzelnen Strecken.

Unsere Kunden profitieren von den Wettbewerbsvorteilen einer maximalen Ressourcenauslastung, Kosteneinsparungen von über 20% sowie einer signifikanten Servicequalitätssteigerung – branchenübergreifend. FLS ist international im Einsatz für Field Service Management, Mobile Workforce Management und Delivery Solutions und unterhält Niederlassungen in England, den Niederlanden und Dänemark.
www.fastleansmart.com // www.dispatch-now.com

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Nagarro macht Assisted Reality für die Industrie praxistauglich

Im Rahmen der Industrie-4.0-Initiative setzt Nagarro Zukunftstechnologien systematisch in praxistaugliche Lösungen um. Servicetechniker im Industrieeinsatz profitieren von Smart Glasses und Assisted-Reality-Anwendungen.

Nagarro macht Assisted Reality für die Industrie praxistauglich

Nagarro setzt Zukunftstechnologien in Lösungen für heutige Probleme um

München, 17.11.2016 – Nagarro, ein auf Softwareentwicklung und Managed Services spezialisierter IT-Dienstleister, setzt mit der kürzlich gestarteten Industrie-4.0-Initiative innovative Zukunftstechnologien wie Smart Glasses und andere Wearables systematisch in praxistaugliche Lösungen der Assisted Reality für heutige Probleme in der Industrie um.

Die Teams bei Nagarro sind davon überzeugt, dass echte Innovation nur entstehen kann, wenn modernste Technologien in konkreten Einsatzszenarien erprobt und verfeinert werden. Statt mit immer neuen Visionen für die technischen Möglichkeiten im Nebulösen zu bleiben, ist es die Kernkompetenz von Nagarro, technische Innovationen schnell in praxistaugliche Anwendungen umzusetzen.

„Vom technologischen Impuls bis zur praxistauglichen Lösung ist es oft ein weiter Weg“, sagt Michel Dorochevsky, CTO bei Nagarro. „Mit unserer Industrie-4.0-Initiative wollen wir bewusst einen Gegenpol zum allgemeinen Buzz-Word-Bingo schaffen. Das Ziel der Initiative ist es, mit den Technologien von morgen konkrete Lösungen für die industriellen Probleme von heute zu schaffen.“

Ein Beispiel sind Smart Glasses und die mit ihnen verbundenen Anwendungen für Assisted Reality. Im Feld der Wearables überschlagen sich die technischen Innovationen und immer neue Visionen für den Einsatz von Augmented und Virtual Reality werden erzeugt. In der industriellen Praxis sieht der Nutzen jedoch noch sehr mager aus. „Viele potentielle Anwender in der Industrie sehen zwar das theoretische Nutzenpotential dieser Technologien, aber sie finden keine konkreten Anwendungen“, kommentiert Dorochevsky die Situation. „Es ist die Aufgabe forschungsstarker Systemintegratoren wie Nagarro, gemeinsam mit den Anwendern praxistaugliche und v.a. wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu entwickeln.“

Assisted Reality bietet besonders schnellen Erfolg und Nutzen

Ganz bewusst konzentriert sich Nagarro zunächst auf die Umsetzung von Assisted-Reality-Lösungen für die sogenannte Connected Workforce. Das sind vernetzte Mitarbeiter beispielsweise in Wartung und Service, bei Montage oder Produktion oder in der Materialwirtschaft.

Bei Assisted Reality werden ergänzende Informationen in das Sehfeld eines Nutzers projiziert. Bekannt ist dieses Konzept beispielsweise aus Head-Up-Displays in Fahrzeugen, bei denen Informationen z.B. zur gegenwärtigen und erlaubten Geschwindigkeit oder Navigationsanweisungen an die Windschutzscheibe projiziert werden. Mobile Datenbrillen machen diesen Ansatz nun für Einsatzszenarien im industriellen Umfeld denkbar. So können beispielsweise Servicetechniker über diese Brillen ergänzende Informationen zu den Anlagen erhalten, ohne auf ihrem Computer oder Smartphone danach suchen zu müssen.

Konkrete Use Cases sind z.B. die Navigation durch Arbeitsanweisungen mit gesprochenen Befehlen oder Gesten oder das Identifizieren von Objekten über das Scannen von Barcodes. Checklisten können abgearbeitet werden, während beide Hände frei bleiben und die Arbeiten per Kamerabild dokumentiert werden. Aufwendigere Formen der Zusammenarbeit erlauben die Konsultation von Remote-Experten über Video-Streaming. Es stehen also genügend sinnvolle und machbare Anwendungsfelder zur Auswahl. „Insbesondere der hochtechnisierte deutsche Mittelstand leidet unter dem Mangel an qualifiziertem technischen Personal beispielsweise für die Einrichtung von Maschinen beim Kunden vor Ort. Hier kann mit Assisted Reality der Einarbeitungsaufwand deutlich reduziert werden“, erläutert Dorochevsky den konkreten Kundennutzen.

Enge Zusammenarbeit mit Technologieführern wie APX-Labs, Google und Intel

Für die Umsetzung von Zukunftstechnologien in praxistaugliche Lösungen arbeitet Nagarro im Rahmen der Industrie-4.0-Initiative mit wichtigen Technologielieferanten zusammen. Für das Feld der Assisted, Reality wurde Nagarro von Google eingeladen, sich im Partner-Ecosystem für Google „Glass at Work“ zu engagieren. Zudem hat Nagarro kürzlich eine Partnerschaft mit APX Labs unterzeichnet, einem der wenigen zertifizierten Partner von Google in diesem Bereich. Durch diese Partnerschaft entstehen ausgereifte Lösungen auf neuestem technischen Stand, die sofort weltweit umgesetzt werden können.

„Wir freuen uns immer, wenn Anwenderunternehmen mit uns in einen kreativen Dialog treten, um neue Anwendungsfelder auszuleuchten“, sagt Dorochevsky. „Unternehmen, die sich gemeinsam mit uns frühzeitig mit den Möglichkeiten neuer Technologien auseinandersetzen, erschließen sich nachhaltig Wettbewerbsvorteile.“

Mehr über die Industrie-4.0-Initiative und eine klare Unterscheidung von Assisted, Augmented und Virtual Reality finden Interessenten im Nagarro-Blog „Perspektiven“:
http://www.nagarro.com/de/de/perspectives/post/71/Assisted-Augmented-and-Virtual-Reality-Our-Industry-4-0-Initiative

Weitere aktuelle Berichte über die Arbeit von Nagarro finden Interessenten hier:
http://www.nagarro.com/de/de/who-we-are/news-and-press-releases

Nagarro ist ein auf Software-Entwicklung und Managed Services spezialisierter Technologiedienstleister. Kunden, die Innovationen schnell konzipieren und umsetzen wollen, wenden sich an Nagarro. Mit einer einzigartigen Kombination von Design, Digital und Data schafft Nagarro einen echten Wettbewerbsvorsprung für seine Kunden.
Agilität, Vorstellungskraft und das kompromisslose Engagement für den Erfolg seiner Kunden zeichnen Nagarro aus. Zu den weltweiten Kunden gehören Siemens, GE, Lufthansa, Viacom, Estee Lauder, ASSA ABLOY, Ericsson, DHL, Mitsubishi, BMW, die Stadt New York, Erste Bank, T-Systems, SAP und Infor.
Gemeinsam mit diesen Kunden erweitert Nagarro ständig die Grenzen dessen, was technologisch möglich ist. Mit rund 3.500 Experten in 12 Ländern ist Nagarro die weltweite Software-Services-Einheit der Allgeier SE in München. Weitere Informationen unter http://www.nagarro.com .

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SKIDATA startet erfolgreich in die Skisaison

SKIDATA-Engineers sorgen weltweit für Komfort in Skigebieten

SKIDATA startet erfolgreich in die Skisaison

SKIDATA startet erfolgreich in die Skisaison

Am 21. Oktober wurde am Rettenbach-Gletscher mit einem großen Event der Start in die Skisaison eingeläutet. Die internationalen Skiteams eröffnen mit dem Rennen in Sölden die Skisaison 2016/17 in den Alpen und auch das SKIDATA Ski-Serviceteam ist wieder rechtzeitig zum Saisonstart mit den Arbeiten in zahlreichen Skigebieten fertig geworden. Aber nicht nur in Österreich wird die Skisaison sehnsüchtig erwartet: So auch in vielen anderen Skigebieten der Welt wie beispielsweise Japan schätzt man das Pistenvergnügen und kann sich im Skigebiet Hakuba Valley, Nagano, bald über ein besonders komfortables Skierlebnis freuen.

SKIDATA stattet Hakuba Valley in Japan aus

Aus vielen kleinen Skigebieten wird eine gemeinsame Skiregion. Diese Vision wird aktuell in Japan verwirklicht, wo die insgesamt 11 Skiresorts und 15 Seilbahnunternehmen des Hakuba Valley eine gemeinsame Ticketlösung von SKIDATA erhalten. Für den reibungslosen Ablauf nach der Installation sind SKIDATA-Servicetechniker verantwortlich, die weltweit vor Ort im Einsatz sind. Bjarne Eckardt, leitender Vertreter von SKIDATA Japan, sagt dazu: „Mit großer Freude unterstützen wir das Hakuba Valley bei seinen Anstrengungen, das größte Skiresort in Japan zu werden. Zusammen mit unseren Technikern realisieren wir im Team die beste Lösung für den Zutritt zu den Skianlagen.“

Dieser Job wird garantiert nie langweilig: Service Engineer bei SKIDATA

Für die Service-Profis ist kein Tag wie der andere. Je nach aktueller Aufgabenstellung, kann dem Kunden remote geholfen werden oder es geht direkt zum Kunden, um vor Ort Unterstützung zu leisten. Rudi, Senior System Engineer bei SKIDATA, ist im Außendienst unterwegs und schätzt die Abwechslung und die guten Kundenbeziehungen: „Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und jeder Tag eine neue Herausforderung. Durch die langfristige und gute Kundenbeziehung profitieren für beide Seiten: Ich kenne die Erwartungen und Anforderungen unserer Kunden sehr genau und die Kunden wissen, dass sie sich auf SKIDATA verlassen können“.

Servicetechniker mit hoher Kundenorientierung und Reisebereitschaft werden bei SKIDATA regelmäßig gesucht – aktuelle Stellenangebote im Service Management oder auch in anderen Bereichen sind unter http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html zu finden.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/jobs.html

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SKIDATA blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Kleine und große Erfolge für Mitarbeiter und Unternehmen

SKIDATA blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Mitarbeiter feiern ihr Firmenjubiläum v.l.n.r.: Mitarbeiter SKIDATA und Hugo Rohner (CEO SKIDATA)

So sieht ein gutes Jahr aus: Internationales Wachstum, Innovationen für noch besseres Zutrittsmanagement und viele weitere gemeisterte Herausforderungen haben das vergangene Jahr bei SKIDATA geprägt. So konnten auch auf der diesjährigen Weihnachtsfeier im SKIDATA Headquarter in Grödig bei Salzburg wieder viele Erfolge gefeiert werden: Unter anderem erhielt SKIDATA die Auszeichnung als Salzburger Big Player des Jahres, mehrere Mitarbeiter schlossen ihr berufsbegleitendes Studium ab und einige Mitarbeiter konnten ihr 10-, 15-, 20- oder sogar 35-jähriges Firmenjubiläum mit uns feiern. Das Unternehmen SKIDATA freut sich über solch loyale Mitarbeiter, die langfristig bei SKIDATA ihren Karriereweg gehen.

Aufstiegsmöglichkeiten und internationale Karriere

Das konstante Wachstum der Firma SKIDATA eröffnet vielfältige Karrieremöglichkeiten, nicht nur in Österreich sondern auch weltweit in den 23 Tochterunternehmen.
Ob als Lehrling, Berufseinsteiger oder erfahrener Mitarbeiter: wer motiviert und lernwillig ist, hat bei SKIDATA immer die Chance, sich weiterzuentwickeln. Auslandsaufenthalte, Weiterbildung oder ein Einstieg ins Management sind in unterschiedlichen Bereichen möglich. Dieses Jahr wechselte beispielsweise Alexander Christl, der ehemalige Head of Legal, nicht nur sein berufliches Tätigkeitsfeld, sondern auch den Kontinent, indem er die Stelle als Managing Director der SKIDATA Tochter in den USA übernahm. „Das Vertrauen der Geschäftsführung in die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter sowie die Internationalität der SKIDATA ermöglichte es mir, mich einer sehr interessanten und spannenden Aufgabe zu stellen. Diese ist sehr fordernd, aber auch eine riesige Chance zur professionellen und persönlichen Weiterentwicklung.“ meint Alexander Christl.

Spannende Jobs mit Zukunft in unterschiedlichsten Bereichen

Wer im nächsten Jahr seine Karriere in einem konstant wachsenden, international tätigen Unternehmen mit spannenden Aufgabenfeldern und familiärem Arbeitsklima fortsetzen will, findet unter http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html alle aktuellen Stellenangebote bei SKIDATA. Softwareentwickler, Hardwareentwickler und Projektmanager finden hier ebenso berufliche Herausforderungen wie Ingenieure. Weltweit verstärkt SKIDATA auch laufend sein Service Management Team. Als Servicetechniker sind neben Elektronikkenntnissen vor allem Netzwerk- und Datenbanken-Know-How gefragt.
Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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Junkers: Top-Bewertung für Spitzen-Kundendienst

Junkers belegt den 1. Platz bei Kundendienst-Studie von Deutschland Test und Focus Money / Spitze in der Kategorie Servicemitarbeiter

Junkers: Top-Bewertung für Spitzen-Kundendienst

Lösungsorientierung und Transparenz schätzen die Kunden an Junkers Servicetechnikern. (Quelle: Junkers)

Junkers, eine Marke von Bosch Thermotechnik, ist Sieger der Verbraucherstudie „Kundendienste für Haustechnik“, die Deutschland Test gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin Focus-Money im Frühjahr 2014 durchgeführt hat. Mehr als 800 Kunden haben darin ihr Urteil zum Vor-Ort-Kundenservice führender Heiztechnikhersteller abgegeben. In der Gesamtwertung belegt Junkers mit 72,8 von 100 Zufriedensheitspunkten den ersten Platz. Auch in allen drei Test-Kategorien – Termintreue, Servicemitarbeiter und Preis-Leistungs-Verhältnis – belegt Junkers einen Platz unter den Top drei: Sieger in der Kategorie Servicemitarbeiter und je ein dritter Rang bei Termintreue und Preis-Leistungsverhältnis. In der Gesamtwertung belegt Junkers mit 72,8 von 100 Zufriedensheitspunkten den ersten Platz.

Innerhalb der drei genannten Bewertungskategorien mussten die Studienteilnehmer insgesamt 17 Leistungsmerkmale bewerten. Vor allem in der Kategorie Servicemitarbeiter räumt Junkers richtig ab: Hier erzielen die getesteten Kundendienst-Teams unter anderem für Freundlichkeit, Fachkompetenz, Lösungsorientierung und Transparenz mit großem Abstand die meisten Zufriedenheitspunkte – nämlich 76,4 von 100 Punkte. Auch bei den weiteren Testkategorien belegt Junkers Top-Platzierungen: 72,1 Punkte bedeuten Rang drei in der Kategorie Termintreue (Bestwertung 73,7) – hier ging es um Kundenzufriedenheit bei Erreichbarkeit, Terminvereinbarung, Planbarkeit und beim Einhalten von Terminzusagen. Und die 70 Zufriedenheitspunkte beim Preis-Leistungsverhältnis (Bestwertung: 70,9) belegen, dass Junkers auch bei Kulanz und Kostentransparenz zu den Top-Marken zählt.

Andreas Schmidt, Vertriebsleiter von Junkers Deutschland, kann den Erfolg erklären: „I like Junkers – diese Rückmeldung unserer Kunden freut uns sehr. Kundenorientierung und Know-how sind die Schlüssel zu diesem Sieg. Und wir bei Junkers tun sehr viel, damit unsere Kundendienst-Teams diese Stärken auch täglich umsetzen können.“ Bildquelle:kein externes Copyright

Seit mehr als 100 Jahren bietet Junkers – eine Marke von Bosch Thermotechnik – smarte Lösungen für individuelle Behaglichkeit. Junkers ist in 16 überwiegend europäischen Ländern mit einem breiten Sortiment an ressourcenschonenden Heizungs- und Warmwasserlösungen aktiv. Mit effizienten und zukunftsorientierten Produkten wie Gas- und Öl-Brennwert-Geräten in Kombination mit Solarthermie-Anlagen und Elektro-Wärmepumpen setzt Junkers verstärkt auf die Nutzung regenerativer Energien. Weil alle Junkers-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, lassen sie sich leicht installieren und komfortabel bedienen.

Mehr Informationen im Internet unter www.junkers.com.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,1 Milliarden Euro. (Hinweis: Aufgrund geänderter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 investierte die Bosch-Gruppe rund 4,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und meldete rund 5 000 Patente an. Das sind durchschnittlich 20 Patente pro Tag. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

Mehr Informationen unter www.bosch.com, www.bosch-presse.de

Pressetext und Bildmaterial stehen auf www.junkers.com zum Download bereit.

Bosch Thermotechnik GmbH Junkers Deutschland
Jörg Bonkowski
Sophienstraße 30 – 32
35576 Wetzlar
+49 (6441) 418 1614
joerg.bonkowski@de.bosch.com
http://www.junkers.com

Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Klaus Papp
Jurastraße 8
70565 Stuttgart
0711 97893-16
papp@postamt.cc
http://www.presseforum.cc

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Brennende Windflügel

Windkraftanlagen kommen ohne Wartung nicht aus

Brennende Windflügel

(NL/3945459887) Da stehen sie nun die Giganten, auf Feldern, Wiesen und zunehmend auch im Meer. Unerschütterlich – so möchte man meinen – fangen sie den Wind ein und nutzen seine Kraft um Strom zu erzeugen. Doch auch diese riesigen Kolosse müssen gepflegt werden und auch sie sind den Gewalten der Natur ausgesetzt.

„Natürlich haben die Windtürme Blitzableiter“, erzählt ein Mitarbeiter von AllCon. „Aber das ist doch dem Blitz egal. Der kommt da runter, wo er runterkommen will.“ Wenn ein solch eigenwilliger Blitz am Werke ist, dann trifft es meist die Windflügel eines Turmes. Mit etwas Glück brennt nur ein Flügel ab, doch meistens ist der gesamte Turm betroffen, so dass er komplett abgebaut und ersetzt werden muss.

Da es bis heute nicht möglich ist, solche Naturgewalten sicher abzulenken, werden die Windparks immer in einem Sicherheitsabstand zu Straße und bebauten Gebieten aufgestellt.

Andere Ursachen für Brände und Ausfälle lassen sich jedoch häufig vermeiden, solange die Windtürme regelmäßig gewartet werden. Obwohl die heute eingesetzte Technik fortschrittlich ist, gibt es natürlich Bauteile, die nur eine begrenzte Lebensdauer haben, sogenannte Verschleißteile. Diese müssen rechtzeitig ausgetauscht werden und auch die Kabelverbindungen müssen kontrolliert werden, um sicher zu stellen, dass sich keines der Kabel löst und womöglich einen Brand auslöst.

Wartungsarbeiten lassen sich nicht immer im Vorfeld genau planen und so kann es vorkommen, dass Windkraft-Unternehmen mit Personalengpässen zu kämpfen haben. An dieser Stelle kommt der Personaldienstleister AllCon ins Spiel . AllCon hat sich darauf spezialisiert qualifizierte Servicetechniker für die Wartung und den Aufbau von Windkraftanlagen zu schulen und flexibel sowie europaweit zur Verfügung zu stellen.
Da AllCon seit Jahren über einen Pool an vielseitigen Mitarbeitern verfügt, können Windkraft-Firmen verlässliche AllCon-Mitarbeiter kurzfristig buchen und darauf vertrauen, dass die Wartungsarbeiten effektiv und gründlich ausgeführt werden.
Erfahrene AllCon-Mitarbeiter sind schon europaweit an unterschiedlichen Windkraftsystemen zum Einsatz gekommen, so dass sie zum einen eine große Bandbreite an Systemen bereits kennen und es zum anderen gewohnt sind, sich auch in neue Systeme einzuarbeiten.

Brennende Windflügel lassen sich nicht immer vermeiden. Doch eine verantwortungsvolle Wartungsarbeit kann Schäden und Ausfälle minimieren.

Die AllCon Service & Dienstleistungs GmbH wurde 2003 in Hamburg gegründet, wo sie auch heute noch ihren Sitz hat. Der Geschäftsführer Michael John erkannte die Zeichen der Zeit und entschied, sich mit seiner Personalagentur für die Branche der Windenergie stark zu machen und somit dafür zu sorgen, dass Personalengpässe bei der Wartung und dem Aufbau von Windkraftanlagen schnell und effektiv überwunden werden können. Mittlerweile beschäftigt AllCon einen großen Pool an sehr gut ausgebildeten Servicetechnikern, welche europaweit zum Einsatz kommen. AllCon nimmt regelmäßig an Branchen- und Jobmessen teil. Mehr Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.allcon.eu .

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

AllCon
Michael John
Gotenstr. 4
20097
49 (0) 40 – 2 38 84 8-0
hamburg@allcon.eu
http://www.allcon.eu/

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Jobmesse Hamburg – AllCon bietet Jobs in der Windenergie

Der Personaldienstleister AllCon vermittelt Einsätze in den Bereichen Wartung und Aufbau von Windkraftanlagen

Jobmesse Hamburg - AllCon bietet Jobs in der Windenergie

(NL/9358077817) Jobmessen bieten eine gute Gelegenheit, sich über solche Jobs zu informieren, über die Arbeitssuchende bisher nicht viel wissen. Auf der Job- und Weiterbildungsmesse im Flughafen Hamburg ist auch der Personaldienstleister AllCon vertreten, der attraktive Jobs im Bereich der Windenergie vergibt.

Das Angebot von AllCon ist insbesondere für solche Arbeitssuchende interessant, die in einem technischen Beruf arbeiten und neue Herausforderungen suchen. So können sich Schlosser, Mechaniker oder Elektriker bei AllCon zum Servicetechniker für Windenergie weiterbilden lassen.
Aber auch Schulabgänger können sich am Messestand von AllCon darüber informieren, welchen Weg sie am Besten einschlagen sollten, um einen erfolgreichen Einstieg in die Windenergie zu schaffen.

Die Arbeit an Windkraftanlagen stellt viele Herausforderungen an den Servicetechniker. Folgende Voraussetzungen sollten Bewerber mitbringen oder erwerben:

Schwindelfreiheit – denn Ihr Arbeitsplatz liegt in Höhen zwischen 100 – 130 Metern

seetauglich – denn zu Einsätzen auf Offshore-Anlagen – also Windparks im Meer – kommen Sie nur per Schiff

körperlich stark und gesund – denn die Arbeit auf einem Windturm erfordert Kraft und Ausdauer

technischer Beruf und Berufserfahrung – denn sichere technische Fertigkeiten sind gefragt

Teamfähigkeit – denn auf einem Windturm muss man sich zu 100% auf seinen Partner verlassen können

Verantwortungsbewusstsein – denn die Arbeit auf einem Windturm kann gefährlich sein und ist nicht für leichtsinnige Persönlichkeiten geeignet

Lernbereitschaft – denn jeder Hersteller von Windkraftanlagen benutzt eigene Systeme

Geduld – denn Wind und Wetter können manchmal zu Wartezeiten führen

Reisebereitschaft – denn AllCon-Mitarbeiter werden europaweit eingesetzt

englische Sprachkenntnisse – denn Englisch ist die Sprache, die in europäischen Windparks zur Verständigung genutzt wird

Auf der Jobmesse können Sie AllCon-Mitarbeitern alle offenen Fragen stellen und sich über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. Sicherheit spielt eine große Rolle bei der Arbeit an Windanlagen, weswegen auch intensive Sicherheitsschulungen von AllCon angeboten werden.

AllCon ist ein Personaldienstleister, der für seine Mitarbeiter sorgt, sie gut bezahlt und auch für ausreichend Freizeitausgleich nach längeren Auslandseinsätzen sorgt. Die Windenergie-Branche ist nicht nur ein wachsender Markt, auch die bereits bestehenden Anlagen müssen regelmäßig gewartet werden, so dass AllCon-Mitarbeiter einen auf lange Sicht gesicherten Arbeitsplatz mit vielen abwechslungsreichen Aufgaben haben.

Die Job- und Weiterbildungsmesse im Flughafen Hamburg findet zweimal jährlich statt, das nächste Mal am 08.Oktober 2014. Außerdem können Sie sich natürlich auf der Website von AllCon informieren und die aktuellen Stellenangebote einsehen.

Die AllCon Service & Dienstleistungs GmbH wurde 2003 in Hamburg gegründet, wo sie auch heute noch ihren Sitz hat. Der Geschäftsführer Michael John erkannte die Zeichen der Zeit und entschied, sich mit seiner Personalagentur für die Branche der Windenergie stark zu machen und somit dafür zu sorgen, dass Personalengpässe bei der Wartung und dem Aufbau von Windkraftanlagen schnell und effektiv überwunden werden können. Mittlerweile beschäftigt AllCon einen großen Pool an sehr gut ausgebildeten Servicetechnikern, welche europaweit zum Einsatz kommen. AllCon nimmt regelmäßig an Branchen- und Jobmessen teil. Mehr Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.allcon.eu .

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