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all-in-one-digital-hotel: Komplettlösung für das Gastgewerbe

Digitalisierungssoftware für Hotellerie, Ferienwohnungsanbieter, Destinationen

all-in-one-digital-hotel: Komplettlösung für das Gastgewerbe

Digitale Komplettlösung für das Hotel- und Gastgewerbe

Die meisten Hotelbetreiber setzen für die Verwaltung von Reservierungen, den Online-Vertrieb über die Portale und die eigene Webseite verschiedene Softwarelösungen ein. Die Anschaffung der einzelnen Softwarebausteinen ist kostspielig und verursacht in den meisten Fällen einen enormen administrativen und zeitlichen Aufwand.

Mit „all-in-one-digital-hotel“ bieten wir eine einheitliche Hotelsoftwareumgebung an. Der Benutzer verwaltet in Echtzeit mit einem LOGIN sämtliche Prozesse, sowie die Buchungsportale und die Kundenkommunikation. Die cloud-basierte Hotelsoftware vereint alle Funktionen einer Hotelsoftware (PMS), eines Channel Managers, einer Buchungsmaschine, einer Webseite und erleichtert die tägliche Arbeit, egal wann und von welchem Gerät sich eingeloggt wird. Die Erstellung von Rechnungen, das Prüfen und Eingeben von telefonischen Reservierungen, das Verfassen von personalisierten Reservierungsbestätigungen inklusive Versand sind „kinderleicht“ und zeitsparrend. Die elektronische Zahlungsabwicklung erfolgt im sichern Umfeld nach den PCI-Standards der Payment Card Industry.

Sämtliche Portale werden entweder direkt vom Belegungsplan pro Zimmernummer oder vom Monatskalender mit einem Klick innerhalb von Sekunden aktualisiert. Ein ständiger Wechsel zwischen den diversen Softwareprogrammen ist nicht mehr erforderlich, weil die Daten in Echtzeit und in beide Richtungen gleichzeitig bei allen angeschlossenen Vertriebskanälen synchronisiert werden. Zimmerverfügbarkeiten, Preise, Mindestaufenthalte, Anreise-/Abreisesperren, Sperren von Zimmern und Preiskategorien werden mit wenigen Klicks, dynamisch und flexibel aktualisiert.

Lange Warteschleifen, unterschiedliche Ansprechpartner, Support-Ticketnummer sind für eventuelle Supportfälle bei uns Vergangenheit. Durch eine Echtzeitberatung mit einem Klick über LIVE Chat, Telefon, E-Mail, Skype oder WhatsUp erreichen Sie unsere Experten, wenn Sie Hilfe brauchen.

Mit all-in-one-digital-hotel stehen Ihnen zur Auswahl mehr als 250 Hotel- und Reisebuchungsportale zur Verfügung. Zusätzlich bieten wir Anbindungen inklusive Contentübertragung zu AirBnB, HomeAway, HRS Holidays, e-domizil, atraveo, urlaubsguru, hometogo, holidu, und weiteren Reiseportalen an. Hotels und Gastgeber mit mehr als 20 Zimmer besteht die Möglichkeit über unsere GDS-Anbindung mit den 400.000 Reisebüros weltweit sich anzuschliessen. Und für eine Direktvermarktung bieten wir über eine Schnittstelle die Anbindung inklusive Vertriebssteuerung zu den wichtigsten Metasuchmaschinen und Bewertungsplattformen an: Google, Tripadvisor, trivago, Skyscanner, Nokio, kayak, momondo.

Interessenten steht eine kostenfreie Online Registrierung in die Hotelsoftware zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf unseren unten angegebenen Webseiten.

Pressekontakt:
Andreas Stefanis
Tel: (0331) 8872 2761
E-Mail: andreas@stefanis-consulting.de
Kostenfreie Registrierung: https://app.all-in-one-digital-hotel.com/client/#/signup

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Große Weinmeisterstr. 26a
14469 Potsdam
E-Mail: info@stefanis-consulting.de

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Digitaler Wohlstand für alle

Können die Ideale der Sozialen Markwirtschaft ins digitale Zeitalter überführt werden? Achim Wambach und Hans Christian Müller zeigen, wie Wohlstand für alle auch in der Internetepoche möglich ist.

Digitaler Wohlstand für alle

Die digitale Revolution ist in vollem Gange, und wir befinden uns mittendrin. Die Apps auf unseren Smartphones sind nur ein Beispiel dafür, mit welcher Wucht die Digitalisierung alles verändert. Der Übergang zu einer neuen Generation von intelligenten Maschinen hat längst begonnen. Moderne Algorithmen protokollieren vieles, was die Menschen tun, werten es aus und nutzen die Daten für Werbung und neue Produkte. Autos fahren bald autonom. Kleine Armbänder überwachen die Gesundheit der Menschen im Alltag. Die Blockchain-Technologie und eine Welt ohne Bargeld stehen vor der Tür. Geschäftsmodelle ändern sich in rasantem Tempo, die Märkte sind unübersichtlich. Kann es gelingen, die Grundpfeiler der Sozialen Marktwirtschaft in die neue Zeit herüberzuretten?

Achim Wambach und Hans Christian Müller sind überzeugt: Ludwig Erhards Politik passt nicht mehr, seine Ideen schon. In ihrem Buch führen sie aus, was die Digitalisierung für einzelne Märkte und das gesamte Wirtschafts- und Wohlstandsmodell bedeutet. Sie betrachten die Großen Fünf der Internetwirtschaft, benennen die Herausforderungen der Datenökonomie, beschreiben die drohende Spaltung des Arbeitsmarktes und erklären, warum neue Geschäftsmodelle alte Märkte aufmischen. Auch im digitalen Zeitalter, so die Autoren, bleibt der Wettbewerb zwischen den Unternehmen die entscheidende Kraft, durch die Innovationen entstehen, Anstrengungen belohnt werden und letztlich alle eine Chance bekommen. Ihn gilt es gegen die Monopolisierungstendenzen der Internetwirtschaft besonders zu schützen.

Die Digitalisierung besitzt riesiges Potenzial, unseren Wohlstand weiter zu mehren. Damit die möglichen Gewinne für alle gehoben werden können, muss die Ordnung der Wirtschaft an die neue Zeit angepasst werden. Strategien, die Ludwig Erhard vor vielen Jahrzehnten entwickelt hat, können dabei helfen, auch wenn sie im Detail nicht mehr passen und modifiziert werden sollten. Damals wie heute benötigen Märkte Regeln und müssen beaufsichtigt werden, damit sie zum Wohle aller arbeiten und keine destruktiven Kräfte entwickeln. Wer-den heute die Weichen richtig gestellt, kann Ludwig Erhards Vision vom Wohlstand für alle auch im digitalen Zeitalter Wirklichkeit werden.

Die Autoren
Achim Wambach ist Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, Professor für VWL an der Universität Mannheim und Vorsitzender der Monopolkommission. Laut FAZ-Ökonomenranking gehört er zu den einflussreichsten Ökonomen in Deutschland. Hans Christian Müller hat an der Kölner Journalistenschule gelernt, Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und in Düsseldorf im Fach Wettbewerbsökonomie promoviert. Er arbeitet als Datenjournalist beim Handelsblatt.

Achim Wambach, Hans Christian Müller
Digitaler Wohlstand für alle
Ein Update der Sozialen Marktwirtschaft ist möglich
222 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 28,00/EUA 28,80/sFr 34,80
ISBN 978-3-593-50929-7
Erscheinungstermin: 07.09.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Tausche Dein Wochenendhaus für eine Saison!

Neue Alternative: Tauschservice für Deine Freizeitimmobilie für maximal 2-12 Monate.

Tausche Dein Wochenendhaus für eine Saison!

(Bildquelle: Pixabay / CC0 1.0)

Im April 2018 startete reposée sehr erfolgreich eine erste Beta-Version von „Saisonales Sharing von Freizeitimmobilien“.

Nun wird mit der Option „Haustausch“ das Serviceangebot erweitert: Ab sofort bietet reposee auch „Saisonalen Haustausch von Freizeitimmobilien“ an.

Egal, ob Wochenendhäuser, Ferienwohnungen oder Almhütten – auf www.reposee.com können Besitzer von Zweitwohnsitzen Ihre Immobilien für 2-12 Monate miteinander tauschen – Abwechslung pur, neuer Spaß am Wochenende!

HAUSTAUSCH VON ZWEITWOHNSITZEN: SCHLAUE MÖGLICHKEITEN

Wochenendhäuser werden nicht permanent bewohnt. Die meiste Zeit stehen diese leer. Deswegen eignen sich Freizeitimmobilien besonders gut für saisonalen Tausch. reposee bietet hierfür schlaue Tauschmodelle an:

FlexSwap-Modell: Wechselt Euch beim Haustausch ab. Diese Woche nutze ich Dein Wochenendhaus, kommende Woche wieder mein Eigenes. Auch auf Monatsbasis möglich.

ClassicSwap-Modell: Tausche für die ganze Saison Dein Wochenendhaus gegen eine andere Freizeitimmobilie. Für mindestens 2 Monate, maximal 12 Monate.

WOCHENEND-HAUSTAUSCH – PERFEKT FÜR FAMILIEN

Besonders Familien werden Wochenend-Haustausch lieben. Ist dies doch die ideale Möglichkeit, mit Kindern gemeinsam, ohne stressige Hotelaufenthalte, neue Gegenden zu entdecken.
Und tauscht man mit einer Familie dessen Kinder ein ähnliches Alter haben, dann könnten die Voraussetzungen nicht idealer sein. Die Bedingungen passen und ein jeder kommt auf seine Kosten. Alle Beteiligten fühlen sich sofort wie zu Hause.

DIESEN SOMMER AM SEE, NÄCHSTEN SOMMER IN DEN BERGEN

Ein eigenes Wochenendhaus zu haben, ist sehr angenehm. Manchmal hätte man aber ganz gern etwas Abwechslung.
Warum nicht für eine Saison, oder sogar für ein Jahr tauschen? Diese Saison mal am See, kommende Saison vielleicht mal in den Bergen.

GUT VERSICHERT – ENTSPANNT GETAUSCHT

Gerade im privaten Bereich sind Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden hoch. Deswegen sind alle Haustausch-Buchungen, die über die über die reposee-Plattform getätigt werden, gut versichert. Während der Buchungszeit besteht für Haustausch-Mieter eine kostenlose Mietsachschäden-Versicherung, die Schäden bis zu 500.000 EUR abdeckt. Somit können sich Besitzer von privaten Wochenendhäusern entspannt zurücklehnen.

HAUSTAUSCH: KOSTEN

Zum Start von Wochenend-Haustausch ist die Nutzung der Plattform reposee kostenlos. Das Anlegen eines Profils sowie die Suche sind immer kostenlos!
Im Laufe des Jahres wird eine fixe, monatliche Servicepauschale von 24,90EUR eingeführt. Diese ist nur während einer aktiven Buchung fällig. Mietkosten fallen keine an, es werden ja die Immobilien temporär getauscht.

Weitere Infos unter: Haustausch für Wochenendhäuser
Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing & Tausch von Wochenendhäusern.

Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von 300km von Zuhause zum sharen oder tauschen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen mit Sharing Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter.

Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Wochenend-Haustausch bringt Abwechslung in die Wochenend-Gestaltung.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

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Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
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Im Trend: Nutzen statt besitzen – mieten statt kaufen – Verbraucher wollen sich nicht mit Besitz belasten

Sharing Economy: Während die Digitalisierung das Teilen als neuen Megatrend befeuert, gibt der Handel das „Kaninchen vor der Schlange“

Im Trend: Nutzen statt besitzen - mieten statt kaufen - Verbraucher wollen sich nicht mit Besitz belasten

Heribert Trunk: „Der Handel gibt nach wie vor das Kaninchen vor der Schlange.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 25. April 2018. Fast zwei Drittel der Stadtbewohner unter 25 Jahren finden ein eigenes Auto unwichtig. So eine aktuelle Umfrage des Center of Automotive Management (CAM). Doch das ist erst der Anfang: Mietmodelle für Elektronik, Haushaltsgeräte oder Kinderkleidung werden offenbar für die Verbraucher immer attraktiver. Digitalisierung und E-Commerce befeuern den Trend. Offen allerdings ist bislang, wie sich das Thema langfristig logistisch darstellen lässt, meint Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk.

So viel ist klar: Die Wirtschaft muss umdenken. Sie braucht neue Geschäftsmodelle, die den zunehmenden Hang der Verbraucher, Produkte zu mieten statt zu kaufen, aufgreifen. So haben nach einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens PwC 40 Prozent der Bundesbürger schon einmal Angebote der sogenannten Share Economy genutzt, wie der Handels-Branchendienst etailment berichtet.

„Damit zeichnen sich völlig neue Geschäftsmodelle für den Handel ab“, kommentiert Heribert Trunk, Mitinhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG mit Sitz in Bamberg. „Ein Händler, der dieses wachsende Bedürfnis der Verbraucher bedient, kann sich so gegen Amazon und andere auf Kauf ausgerichtete Anbieter positionieren. Er kann neue Kunden und gegebenenfalls Käufer gewinnen und Mietmodelle mit zusätzlichen wertschöpfenden Services anreichern.“

Kaninchen vor der Schlange

Das Problem allerdings sei, dass die meisten traditionellen Handelsunternehmen noch immer zu zögerlich und schwerfällig seien. „Die großen Online-Player sind letztlich nur mit ihren eigenen Waffen zu schlagen: Datenkompetenz und gut funktionierende Logistik. Aber die meisten Handelshäuser verhalten sich noch immer wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange und warten ab. Das ist angesichts der rasanten Entwicklung der digitalen Transformation lebensgefährlich, wie sich jetzt einmal mehr zeigt.“

Denn was für die den traditionellen Handel gelte, sei für Sharing Economy Geschäftsmodelle erst recht essentiell: „Sie funktionieren nur mit einer extrem leistungsfähigen Hybrid-Logistik, die weit mehr leistet als nur den effizienten Transport von Waren.“

Hybrid-Logistik als Schlüssel

Der Hybrid-Logistiker müsse sich unter anderem durch hohe Datenkompetenz auszeichnen. Er müsse in der Lage sein, unkonventionelle Geschäftsideen flexibel und schnell logistisch umzusetzen. „Dazu gehören auch Lösungen, um die letzte Meile zu überbrücken. Außerdem gilt es Zustell- und Abhol-Services intelligent miteinander zu koppeln, um Verkehrsaufkommen und Kosten zu minimieren.“

Administrative Dienstleistungen wie Rechnungsstellung für den Endkunden und die Überwachung des Zahlungsflusses dürften für den Logistiker der Zukunft ebenso wenig ein Problem sein wie etwa die Abwicklung von Versicherungsfällen. „Nicht zu vergessen: Der Logistiker, der Sharing Economy Modelle unterstützt, muss Produkte im Konfektionierungsprozess individualisieren können – sonst dauert das zu lange – und extrem schlanke und effiziente Retouren- und Refurbishment-Prozesse beherrschen“, so der Logistik- und E-Commerce-Experte.

„Das alles muss wirtschaftlich darstellbar sein, sonst brauchen wir gar nicht erst anzufangen. Und es muss schnell gehen, denn wo ein attraktiver Markt ist, sind die großen digitalen Player nicht weit.“

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Immobilien

Neu – saisonales Sharing von Wochenendhäusern

reposée startet neuartiges Sharing-Service für private Freizeitimmobilien!

Neu - saisonales Sharing von Wochenendhäusern

Wochenendhaus Sharing

Das Wiener Startup reposée startet ein neuartiges Service speziell für Besitzer von Wochenendhäusern, Almhütten, Ferienwohnungen & deren Interessenten.

Erstmalig können Wochenendhäuser für eine Saison gemeinsam genutzt werden.

Besitzer nutzen Ihre Immobilie wie gewohnt, verdienen aber gleichzeitig Geld. Mieter ersparen sich hohe Investkosten und bleiben flexibel, da das Mietverhältnis auf zwei bis 12 Monate ausgelegt ist.

reposée startet ab sofort mit dem Public Beta des neuartigen Sharing Service. Neuartig, weil es sich vor allem auf Besitzer von Wochenendhäusern konzentriert und weil der Fokus auf langfristige, saisonale Miete liegt.

Airbnb ist für kurzfristige Urlaubsaufenthalte: Der alljährliche Sommerurlaub oder der einmalige Städtetrip über das Wochenende. Auf reposée bucht man Wochenendhäuser, die in einem Umkreis von 3-4 Autostunden liegen. Für den regelmäßigen Freizeitbesuch über mehrere Monate.

ATTRAKTIVE SHARING MODELLE ZUR AUSWAHL

Pro Immobilie stehen zwei Shares zur Vermietung. Entweder, es werden beide Shares vermietet, oder der/die Vermieter(in) behält sich einen Share zur Eigennutzung:

FlexShare-Modell:
„Dieser Monat Du. Nächster Monat ich“. Oder „Die ersten zwei Wochen im Monat Du. Die nächsten zwei Wochen ich“.

WeekShare-Modell:
„Von Montag bis Freitag Du – am Wochenende ich“. Speziell für Selbständige, die unter der Woche flexibel sind bzw. in Ruhe arbeiten wollen, eine interessante Variante.

DIE UMGEKEHRTE SUCHE – VERMIETER SUCHT MIETER

Das Warten auf Anfragen ist von gestern. Warum nicht einen netten Mieter selber suchen? Auf reposée können Vermieter nach potentiellen Mietern suchen & auswählen. Man will ja wissen, mit wem man sein privates Wochenendhaus teilt.

Für Vermieter wie Mieter gilt: beide bleiben anonym & entscheiden selbst, ab wann Kontaktdetails geteilt werden sollen.

GUT VERSICHERT – ENTSPANNT GESHARED

Gerade im privaten Bereich sind Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden hoch. Deswegen sind auch alle Buchungen über die reposée-Plattform gut versichert. Während der Buchungszeit besteht für Mieter eine kostenlose Mietsachschäden-Versicherung, die Schäden bis zu 500.000 EUR abdeckt. Somit können sich auch Vermieter beim Sharing von privaten Wochenendhäusern entspannt zurücklehnen.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage mit 3.247 Teilnehmern bestätigen das vermutete Potential: 51% aller Freizeit-Immos werden nur selten bis wenige Male im Quartal benutzt. 41% der Besitzer sind an Sharing interessiert. Airbnb hat Kurzfrist-Sharing von privaten Wohnungen erfolgreich vorgezeigt, warum nicht auch Langfrist-Sharing von kaum genützten Wochenendhäusern?“, so Alexander Schuch, Gründer & CEO.

„Saisonales Sharing ist eine besonders feine Sache, denn als Mieter erspart man sich schnell mal eine signifikant hohes Investment in eine eigene Freizeitimmobilie. Und man bleibt flexibel! Diesen Sommer das Wochenendhaus am See, kommenden Winter die Hütte in den Bergen“, so Felix Woldt, Co-Gründer & CFO.

Die Sharing-Plattform reposée steht ab sofort als Public Beta zur Verfügung: Vermieter und Mieter können Profile erstellen, nach Immobilien suchen und Kontakt aufnehmen. Ein Dashboard mit detaillierter Kalenderfunktion, Chatboard und andere Funktionen folgen im Frühjahr.

Bis Sommer 2018 ist die Nutzung der Plattform reposée kostenlos. Danach ist eine fixe, monatliche Servicepauschale fällig. Keine Minimum-Bindefrist.

Das Anlegen eines Profils sowie die Suche sind immer kostenlos!

Weitere Infos unter: www.reposee.com

Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com, +43.699.17724824

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

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Barmenia wird Partner beim Forschungsprojekt UrbanUp

Barmenia wird Partner beim Forschungsprojekt UrbanUp

(Mynewsdesk) Die Barmenia beteiligt sich am Forschungsprojekt „UrbanUp – Upscaling-Strategien für eine Urban Sharing Society“, das sich auf die Idee des Teilens in der Stadtentwicklung fokussiert. Mit diesem Schritt möchte der Wuppertaler Versicherer das auf fünf Jahre angesetzte Forschungsvorhaben mit Versicherungswissen und als großer in Wuppertal ansässiger Akteur unterstützen.

Das Forschungsprojekt ist am Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit kurz TransZent angesiedelt und wird mit weiteren Wissenschaftspartnern umgesetzt. Ziel ist es, Praktiken des Teilens (Sharing) innerhalb unterschiedlicher Nutzergruppen zu analysieren sowie nachhaltigkeitsorientierte Geschäftsmodelle und Leitlinien für sog. Sharing Cities zu entwickeln. Sharing wird derzeit verstärkt in der Autonutzung durch entsprechende Carsharing-Angebote wahrgenommen oder bei der Vermietung von Privatunterkünften. Die Idee des Teilens muss aber nicht unbedingt einhergehen mit einer positiven Entwicklung der Gesellschaft, da dadurch bisherige Geschäftsmodelle in Frage gestellt werden oder soziale sowie ökologische Faktoren außer acht bleiben. Dies will das Forschungsvorhaben ändern, indem diese Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden. So sollen Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung hinsichtlich des Teilens entwickelt werden. Wuppertal dient dabei als Testfeld, um einen engen Praxisbezug herzustellen.

Die Forschergruppe arbeitet eng mit Partnern aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und lokaler Politik zusammen. Auch für die Barmenia Versicherungen ist die Entwicklung der Sharing Economy von Interesse, da innovative Geschäftsmodelle entstehen, die neue versicherungstechnische Fragestellungen mit sich bringen können. Gleichzeitig hilft das Wuppertaler Unternehmen, positive Entwicklungspotenziale der Städte und Gesellschaft insgesamt mitzuentwickeln.

UrbanUp ist ein Verbundprojekt des Wuppertal Institutes, Bergischer Universität Wuppertal und dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP). Verortet ist das Projekt am TransZent, dem von Wuppertal Institut und Bergischer Universität Wuppertal gegründeten Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit. Das Projekt wird als Nachwuchsgruppe im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung vom Bundesministerium für Bildung Forschung (BMBF) finanziert. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt unter https://www.transzent.uni-wuppertal.de/forschung/upscaling-strategien-fuer-eine-urban-sharing-society-urbanup.html

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Die Barmenia zeichnet sich seit Jahrzehnten durch nachhaltiges Wirtschaften und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung aus. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein sind Leitgedanken der Barmenia. Ausführliche Informationen zum gesellschaftlichen Engagement unter www.nachhaltige.versicherung: http://www.nachhaltige.versicherung/

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42119 Wuppertal
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Teilen im Kapitalismus? Der Erfolg der Sharing Economy

Teilen im Kapitalismus? Der Erfolg der Sharing Economy

In unserer kapitalistischen Gesellschaft verbreitet sich unaufhaltsam ein Trend, der zunächst gegen ihre grundlegende Beschaffenheit zu sein scheint: das Teilen. Die Sharing Economy erfreut sich wachsender Beliebtheit, sodass längst auch professionelle Plattformen die Infrastruktur für diese Tauschvorgänge bieten. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ deckt die Hintergründe dieses Trends auf. Gleichermaßen geht der Autor Adrian Kurtin der Frage nach, inwieweit die Sharing Economy selbst schon nach kapitalistischen Prinzipien kommerzialisiert wurde.

Ob Übernachtungsmöglichkeiten, Autos oder Lebensmittel – immer mehr Menschen teilen lieber, statt zu kaufen. Der Begriff der Sharing Economy steht paradigmatisch für diese Entwicklung. Eigentlich scheint der wachsende Trend in einem Kontrast zu unserer am Konsum ausgerichteten Gesellschaft zu stehen. Adrian Kurtin geht in seinem Buch „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ deshalb nicht nur auf die Hintergründe der Sharing Economy ein, sondern beleuchtet auch die Ressentiments, mit denen Experten auf sie reagieren.

Soziale Wirtschaft oder ökonomisiertes Sozialleben?

Der Grundgedanke der Sharing Economy ist die effiziente Nutzung von Gütern. Wie jeder Trend ruft sie aber auch Unternehmen auf den Plan, die das Modell über digitale Plattformen organisieren und monetarisieren. Die Hauptkritik dabei: Was zuvor kostenlos im Sinne der Gemeinschaft angeboten wurde, ist heutzutage ein Geschäftsmodell und wird so zur bepreisten Ware. Gleichzeitig setzt der offene Wettbewerb unter den Anbietern Dumpinglöhne durch. In seiner Publikation „Sharing Economy – zwischen Kapitalismus und Kommunismus“ untersucht Kurtin die Hintergründe der emotional geführten Debatte um die Sharing Economy. In Kernpunkt seiner Untersuchung steht dabei auch Der Vergleich der prominenten Beispiele Airbnb und Couchsurfing. So legt er das Fundament für eine aufschlussreiche Untersuchung, die Anbietern und Nutzern auf den einschlägigen Plattformen, Verbraucherschützern und allen Interessierten einen Überblick über die relevanten Aspekte bietet.

Das Buch erscheint im Februar bei Studylab im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9609-5162-9).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/379498

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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WOC Mobilität fordert vom Staat mehr Freiräume und Anreize für den Ausbau kundenorientierter Mobilitätskonzepte

Working Committee Mobilität des Travel Industry Club bezeichnet Kompetenz der Politik bei vielen Innovationsthemen als „ausbaufähig“ / Think Tank des Travel Industry Club erarbeitet Thesen als wichtige Impulsgeber für die Branche

Frankfurt, 01. August 2017 – „Der Staatliche Regulierungsrahmen ist in vielen Fällen restriktiv und beeinflusst das Investitionsklima negativ.“ Das ist das ernüchternde Fazit eines Thesenpapiers, das das Working Committee (WOC) Mobilität des Travel Industry Club (TIC) jetzt formuliert hat. Weiter heißt es darin: „Die Kompetenz der Politik ist bei vielen Innovationsthemen ausbaufähig.“
Das WOC Mobilität sieht seine Thesen als wichtigen Impulsgeber und konstruktiven Beitrag in einer der entscheidendsten Debatten um zukunftssichere Ökonomie und Technologie.

Die unzureichenden Freiheitsgrade seitens der Politik seien umso beklagenswerter, da der grundlegende Wandel des Mobilitätsmarktes von neuen Technologien und von neuen Angebotsformen getrieben würde, so die Einschätzung der WOC-Experten. Zentrale Bedeutung im Mobilitätsmarkt der Zukunft kämen demnach der Sharing Economy sowie neuen Technologien wie selbstfahrenden Autos zu. Die Grenze zwischen Individualverkehr und öffentlichem Verkehr verschwimme immer mehr.

Die Folge: Durch die absolute Kundenzentrierung reguliert sich der Mobilitätsmarkt schnell selbständig. Mit anderen Worten: Die Regeln moderner Mobilität werden zunehmend vom Kunden selbst gemacht. Denn wer die Erwartungen des Kunden beispielsweise an Transparenz, Qualität und Datenschutz nicht erfüllt, wird schnell von anderen Anbietern verdrängt.

Getrieben durch diesen immer stärkeren Wettbewerb genießt der Kunde eine immer breitere Angebotsvielfalt. Und diese Vielfalt müsse auch vom Staat konsequent gefördert statt reguliert werden, schreibt das WOC in seinem Thesenpapier. Dr. Ralph Körfgen, Vorsitzender des WOC Mobilität sowie Geschäftsführer der DB Vertrieb GmbH, betont: „Neue Formen der Mobilität brauchen für ihre Entstehung zunächst Freiräume, um sich beim Kunden zu beweisen. Die Fokussierung auf den Kunden ist elementarer Erfolgsfaktor.“ Der Staat solle die neue starke Rolle des Kunden deshalb deutlich besser fördern, indem er Freiräume und Anreize für den Ausbau kundenorientierter Mobilitätsangebote schafft. „Es geht dabei aber auch darum, einen Wettbewerb zu fördern, an dem sich auch Marktführer messen müssen“, so der WOC-Vorsitzende.

Dies könne aber nur gewährleistet werden, wenn der Staat entsprechende Maßnahmen beschließe und konsequent umsetze. „Aufbauend auf das Vertrauen in die Kundenzentrierung benötigen wir eine konstruktive Position staatlicher Instanzen bei der Innovationsförderung und bei der Gestaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen“, betont Dr. Körfgen. Der Staat müsse deshalb dringend auch die notwendigen Freiräume und Anreize zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs schaffen, so die WOC-Experten. Schließlich spiele der Staat beim Ausbau einer bedarfsgerechten Infrastruktur für moderne Verkehrssysteme wie etwa Fahrspuren für Self-Driving Cars und Ladestationen für E-Mobilität eine zentrale Rolle.

Das WOC Mobilität ist eines von drei Working Committees im 2016 gegründeten Think Tank des Travel Industry Club. Die zwei weiteren widmen sich den Schwerpunkten Digital und Kundenzentrierung. In allen WOC werden aktuelle Thesen formuliert, um wichtige Impulse in die Branche zu geben und zukunftsweisende Entwicklungen entscheidend voranzutreiben. Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, sagt: „Die Touristikindustrie zählt zu den wichtigsten Branchen in Deutschland. Umso entscheidender ist es, dass wir uns als führender Wirtschaftsclub der Reiseindustrie für eine starke Zukunft einsetzen und bei den relevanten Themen prägend sind. Wir vertreten Entscheider, Macher und Beweger der Branche. Die Arbeit der zahlreichen Experten in unserem Think Tank hat dabei eine elementare Bedeutung.“

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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Oscar-Verleihung: Deutsche Frauen träumen von Carsharing mit Ryan Gosling

Ryan Gosling ist der beliebteste Mitfahrer auf dem Weg zur Oscarverleihung.

Oscar-Verleihung: Deutsche Frauen träumen von Carsharing mit Ryan Gosling

(NL/4338662563) Carsharing beliebt: Vier von zehn Millennials sind bereit, ihr Auto zu teilen, Tendenz steigend. Millennials setzen auf Sicherheit das Bremspedal verdient den Oscar.

Die 89. Oscarverleihung am 26. Februar 2017 rückt näher, und die Spannung steigt. Vor allem Millennials treffen sich zu gemeinsamen Oscar-Abenden und fiebern mit, wer mit den begehrten Filmpreisen ausgezeichnet wird. Doch nicht nur die Filme und ihre Darsteller stehen im Rampenlicht, eine weitere wichtige Rolle und viel mehr als ein Requisit sind die Fahrzeuge auf der Leinwand. Ob in Roadtrips oder bei Verfolgungsjagden die Darsteller aus Blech sind die wahren Stars.

Aber nicht nur auf der Leinwand sondern auch auf dem Weg zur Oscar-Verleihung haben die Stars mit den vier Rädern eine besondere Rolle. Ob das Bangen und Daumen drücken auf dem Weg zum roten Teppich vor dem Dolby Theatre in Los Angeles oder die Momente nach der Verleihung, in denen geweint oder gefeiert wird im Auto stehen die Stars und Sternchen kurze Zeit nicht unter Beobachtung. So überrascht es nicht, dass in einer aktuellen Umfrage 61 Prozent der befragten Millennials gerne einmal dem Klatsch und Tratsch in den Autos lauschen würde. Anstatt auf dem roten Teppich oder im Theater möchten die Meisten lieber auf der Rückbank der Autos sitzen und die Stars von der Kinoleinwand einmal privat erleben. Besonders die weiblichen Filmfans würden gerne den Gesprächen nach der Verleihung auf dem Weg zu den After Show Partys lauschen.

Lieblingsmitfahrer: And the Oscar goes to

Doch mit welchem Promi würden die Millennials gerne gemeinsam im Auto sitzen? Bei den befragten 18- bis 34-jährigen Frauen schlägt das Herz ganz klar für Ryan Gosling: 41 Prozent würden das Auto am liebsten mit dem Oscar-Favoriten teilen, der in Drive (2012) nicht nur als Stuntman sondern auch als Fluchtfahrer zeigt, dass er Autofahren kann. 49 Prozent der befragten Männer würden sich gerne eine Fahrgelegenheit mit LaLaLand Darstellerin Emma Stone teilen. Doch auch Denzel Washington ist als Mitfahrer bei den männlichen Millennials beliebt: Fast ein Drittel der Befragten würden gerne gemeinsam mit dem Schauspieler, der auch in Training Day (2001) ein Autoliebhaber war, zum roten Teppich fahren. Die Oscar-Date Verliererin des Abends ist jedoch Meryl Streep. Nur rund 10 Prozent möchten mit der Schauspielerin, die bereits zum zwanzigsten Mal nominiert ist, zum roten Teppich fahren.

Sich ein Auto zu teilen ist ein Gedanke, der bei den Millennials generell hoch im Kurs steht. Laut der Automotive Zeitgeist Studie 2015 von Ford wird Carsharing immer beliebter. Darin liegt für die Generation der Millennials nicht nur in den verkehrsreichen Stunden vor der Oscarverleihung die Lösung für die Verkehrsprobleme in Städten. Vier von zehn Millennials sind daher bereit, das Auto mit anderen zu teilen. Das Mobilitätsprinzip dieser Generation lautet Teilen statt Besitzen. Ob für größere Einkäufe oder als Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln punktet Carsharing durch hohe Flexibilität, um schnell ohne die Kosten eines eigenen Autos mobil zu sein.

Oscarwürdige Auto-Features
Autos sind jedoch nicht nur die heimlichen Stars am Oscar-Abend, auch im Alltag finden die Millennials ihr Auto preisverdächtig. Zwar ist bundesweit das Bremsen klarer Sieger, doch von Region zu Region gibt es große Unterschiede: Das Navigationssystem hat beispielsweise für die Baden-Württemberger eine besonders hohe Bedeutung: Gleichauf mit der Bremse würden die Befragten im südwestlichen Bundesland die Orientierungshilfe auszeichnen. Statt an funktionale Features denken die Befragten in Hamburg, Bremen und Niedersachen lieber an die Unterhaltung: 36 Prozente geben hier an, dass sie vor allem ihrem Radio den Oscar verleihen würden. Besonders auf Komfort setzen die Bayern hier erhält die Sitzheizung mit 32 Prozent die goldene Trophäe. In der Hauptstadt ist es häufig nicht einfach, eine große Parklücke zu finden, so würden 17 Prozent der Berliner dankbar ihrer Einparkhilfe die begehrte Auszeichnung verleihen. Aber alle Besorgten können aufatmen: Laut der Ford Automotive Zeitgeist Studie 2015 hat Sicherheit bei den Millennials absoluten Vorrang.

Die aktuelle Umfrage zur Oscarnacht wurde vom Automobilhersteller Ford im Januar 2017 auf Grundlage einer repräsentativen Stichprobe von rund 150 Befragten im Alter zwischen 18 bis 34 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Die Familienwaschmaschine ging kaputt – ausgerechnet am Wochenende. Die Nummer des Kundendienstes und die Gebrauchsanleitung waren mal wieder nicht zur Hand. Ein Handwerker war nicht erreichbar. Und im Internet fanden sie keine Gebrauchsanleitung, die zu ihrer Waschmaschine passte. Was tun? Tom Brückner (45) und seine Tochter Kiara (16) aus Karlsruhe waren schon leicht frustriert. Der Haussegen hing etwas schief. Sie bekamen die Ablaufpumpe kaum heraus und bestellten schließlich im Internet das falsche Ersatzteil.

Wie viel praktischer wäre es doch, in solchen Fällen über das Smartphone einen Heimwerker kontaktieren zu können, der sich mit der Materie besser auskennt und kurz über die Kamera draufschaut. Als sie Freunden und Bekannten von dieser Vision erzählten, wurde schnell klar, dass es unzählige weitere Anwendungsfälle für einen derartigen Live-Support gibt. Beispielsweise das Erlernen eines Musikinstruments außerhalb der Öffnungszeiten einer Musikschule, die Ideenfindung für eine anstehende Hausrenovierung oder das Einüben einer Fremdsprache mit einem Muttersprachler am anderen Ende der Welt. Der Informatiker Brückner beschloss kurzerhand, eine solche App selbst zu bauen. Guzz war geboren.

Technisch funktioniert www.guzz.io ähnlich wie Skype, allerdings mit dem Unterschied, dass ein soziales Netzwerk integriert ist, welches Ratsuchende und Guzz-Gurus zusammenbringt. Jeder kann selbst zum Guru für seine eigenen Kenntnisse werden, denn Guzz basiert auf dem Prinzip der Sharing Economy. Guzz gibt es für iOS, Android und Desktop-Browser. Als Mobile App ist Guzz nicht nur ortsunabhängig. Es kann auch beide Kameras des Smartphones verwenden, um etwas im Raum live zu zeigen.

Die Betreiber sehen Guzz als sinnvolle Ergänzung zu bekannten Diensten wie YouTube und Diskussionsforen. Andere Plattformen gehen oft nur begrenzt auf individuelle Fragen ein oder verlangen, das Problem erst einmal umständlich in Textform zu beschreiben. Für die Generation Snapchat ist das Steinzeit. Guzz-Gurus bieten dagegen Ratschläge in Echtzeit.

Seit dem Start haben sich bereits mehr als 150 Gurus als Ratgeber eingetragen, und täglich werden es mehr. Zum Start funktioniert Guzz rein ehrenamtlich. „Das Geschäftsmodell wird künftig darin bestehen, dass die Gurus mit ihren Ratschlägen auch Geld verdienen können und wir in diesem Fall eine Provision erhalten“, kündigt Tom Brückner an. Spannend kann das beispielsweise für Schüler sein, die Ihr Taschengeld mit PC-Unterstützung für Senioren aufbessern möchten.

Die Betreiber sind sicher, dass „guzzen“ einmal ebenso selbstverständlich sein wird wie „googeln“ – nur persönlicher.

App-Download

Fernsehbeitrag im SWR

Die App und Internetplattform guzz.io verbindet Menschen, die sich live per Video beim Problemlösen und bei Entscheidungen helfen. Die Kommunikation läuft übers Smartphone. Guzz ist für Fälle konzipiert, in denen YouTube-Anleitungen nicht weiterhelfen, weil es der Unterstützung eines echten Menschen bedarf. Beispielsweise beim Reparieren eines Haushaltsgeräts, bei der Lösung kniffliger PC-Probleme oder bei der Hausrenovierung. Entwickelt wurde Guzz von Tom Brückner (45), der zuvor als Geschäftsführer des deutschen Marktführers für E-Learning-Software tätig war. Seine Tochter Kiara Brückner (16) war ebenfalls an der Entwicklung beteiligt.

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tom@guzz.io
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