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Immobilien

Neu – saisonales Sharing von Wochenendhäusern

reposée startet neuartiges Sharing-Service für private Freizeitimmobilien!

Neu - saisonales Sharing von Wochenendhäusern

Wochenendhaus Sharing

Das Wiener Startup reposée startet ein neuartiges Service speziell für Besitzer von Wochenendhäusern, Almhütten, Ferienwohnungen & deren Interessenten.

Erstmalig können Wochenendhäuser für eine Saison gemeinsam genutzt werden.

Besitzer nutzen Ihre Immobilie wie gewohnt, verdienen aber gleichzeitig Geld. Mieter ersparen sich hohe Investkosten und bleiben flexibel, da das Mietverhältnis auf zwei bis 12 Monate ausgelegt ist.

reposée startet ab sofort mit dem Public Beta des neuartigen Sharing Service. Neuartig, weil es sich vor allem auf Besitzer von Wochenendhäusern konzentriert und weil der Fokus auf langfristige, saisonale Miete liegt.

Airbnb ist für kurzfristige Urlaubsaufenthalte: Der alljährliche Sommerurlaub oder der einmalige Städtetrip über das Wochenende. Auf reposée bucht man Wochenendhäuser, die in einem Umkreis von 3-4 Autostunden liegen. Für den regelmäßigen Freizeitbesuch über mehrere Monate.

ATTRAKTIVE SHARING MODELLE ZUR AUSWAHL

Pro Immobilie stehen zwei Shares zur Vermietung. Entweder, es werden beide Shares vermietet, oder der/die Vermieter(in) behält sich einen Share zur Eigennutzung:

FlexShare-Modell:
„Dieser Monat Du. Nächster Monat ich“. Oder „Die ersten zwei Wochen im Monat Du. Die nächsten zwei Wochen ich“.

WeekShare-Modell:
„Von Montag bis Freitag Du – am Wochenende ich“. Speziell für Selbständige, die unter der Woche flexibel sind bzw. in Ruhe arbeiten wollen, eine interessante Variante.

DIE UMGEKEHRTE SUCHE – VERMIETER SUCHT MIETER

Das Warten auf Anfragen ist von gestern. Warum nicht einen netten Mieter selber suchen? Auf reposée können Vermieter nach potentiellen Mietern suchen & auswählen. Man will ja wissen, mit wem man sein privates Wochenendhaus teilt.

Für Vermieter wie Mieter gilt: beide bleiben anonym & entscheiden selbst, ab wann Kontaktdetails geteilt werden sollen.

GUT VERSICHERT – ENTSPANNT GESHARED

Gerade im privaten Bereich sind Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden hoch. Deswegen sind auch alle Buchungen über die reposée-Plattform gut versichert. Während der Buchungszeit besteht für Mieter eine kostenlose Mietsachschäden-Versicherung, die Schäden bis zu 500.000 EUR abdeckt. Somit können sich auch Vermieter beim Sharing von privaten Wochenendhäusern entspannt zurücklehnen.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage mit 3.247 Teilnehmern bestätigen das vermutete Potential: 51% aller Freizeit-Immos werden nur selten bis wenige Male im Quartal benutzt. 41% der Besitzer sind an Sharing interessiert. Airbnb hat Kurzfrist-Sharing von privaten Wohnungen erfolgreich vorgezeigt, warum nicht auch Langfrist-Sharing von kaum genützten Wochenendhäusern?“, so Alexander Schuch, Gründer & CEO.

„Saisonales Sharing ist eine besonders feine Sache, denn als Mieter erspart man sich schnell mal eine signifikant hohes Investment in eine eigene Freizeitimmobilie. Und man bleibt flexibel! Diesen Sommer das Wochenendhaus am See, kommenden Winter die Hütte in den Bergen“, so Felix Woldt, Co-Gründer & CFO.

Die Sharing-Plattform reposée steht ab sofort als Public Beta zur Verfügung: Vermieter und Mieter können Profile erstellen, nach Immobilien suchen und Kontakt aufnehmen. Ein Dashboard mit detaillierter Kalenderfunktion, Chatboard und andere Funktionen folgen im Frühjahr.

Bis Sommer 2018 ist die Nutzung der Plattform reposée kostenlos. Danach ist eine fixe, monatliche Servicepauschale fällig. Keine Minimum-Bindefrist.

Das Anlegen eines Profils sowie die Suche sind immer kostenlos!

Weitere Infos unter: www.reposee.com

Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com, +43.699.17724824

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
069917724824
presse@reposee.com
http://www.reposee.com

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51% der Ferienimmobilien nur wenig genutzt

Umfrageergebnisse zur Nutzung von Wochenendhäusern

51% der Ferienimmobilien nur wenig genutzt

Wie Freizeitimmobilien genutzt werden – Umfrageergebnisse

28% der Befragten besitzen eine Ferienimmobilie (Wochenendhaus, Almhütte, Chalet, Pachtgarten, Schrebergarten). Wenig überraschend: 51% aller Ferienimmobilien werden von ihren Besitzern nur selten bis wenige Male im Quartal genutzt. Erfreulich: 41% der Besitzer sind allerdings an einem Sharing Ihrer Immobilie interessiert, bzw. 39% an einem saisonalen Tausch ihrer Ferienimmobilie.

Eine Online-Umfrage im deutschsprachigen Raum, durchgeführt von reposee mit 3.247 Teilnehmern (davon 920 Ferienimmobilien-Besitzer), beschäftigt sich erstmalig mit dem Thema „Nutzung von Wochenendhäusern, Ferienwohnungen und Almhütten sowie dem Interesse an gemeinsamen Sharing- oder Tausch“. Der Leerstand von Zweitwohnsitzen ist hoch, Ferienimmobilien werden ineffizient genutzt.

Ferienimmobilien-Nutzung

Der Klassiker unter den Ferienimmobilien ist nach wie vor das Wochenendhaus. Für ein entspanntes Wochenende im Häuschen im Grünen nehmen die Besitzer durchaus 3h Anreisezeit in Kauf. 77% aller Ferienimmobilien sind ganzjährig nutzbar, die Jahreszeit ist meist kein entscheidendes Kriterium für die Nutzung.

Je mehr eine Ferienimmobilie genutzt wird, desto größer die Freude des lokalen Handels und der örtlichen Gastronomie: 60% der Besitzer kaufen vor Ort Ihre Lebensmittel. 33% kaufen Lebensmittel vor Ort und bringen gleichzeitig auch Sachen von zu Hause mit. 50% der Besitzer besuchen regelmäßig die lokale Gastronomie, 41% zumindest hin und wieder.

Sharing- & Tausch-Interesse von Ferienimmobilien

35% aller befragten Personen hatten schon positive Erfahrungen mit Sharing-Dienstleistungen gemacht. Erfreulicherweise sind auch 41% aller Besitzer an einem langfristigen Sharing Ihrer Ferienimmobilie „sehr interessiert, interessiert, oder unter bestimmten Auflagen interessiert“. Das Interesse an saisonalem Sharing von Ferienimmobilien abseits von Urlaubs-Buchungsplattformen ist vorhanden.

Im Zuge der Umfrage hat reposee auch abgefragt, ob ein saisonaler Tausch von Ferienimmobilien von Interesse wäre:

Besitzer A darf für 2-12 Monate die Ferienimmobilie von Besitzer B nutzen und umgekehrt. Auch hier zeigte sich mit 39% Zustimmung ein positives Interesse an Tausch von Ferienimmobilien.

Demographisch betrachtet liegt die Akzeptanz von Sharing oder Tausch von Ferienimmobilien mit 70% bei Männern deutlich höher, als bei Frauen (30%).
Altersmäßig findet sich die höchste Akzeptanz in der Altersgruppe von 45-54 Jahren (42%), gefolgt von der Altersgruppe 35-44 Jahren, in der das Interesse an Sharing oder Tausch bei 27% liegt.

Weitere Infos und Infografiken zum Download auf https://www.reposee.com oder direkt:

1.BESITZER – allgemein: http://bit.ly/2nESlKd
2.BESITZER – Interesse an Sharing: http://bit.ly/2nzClcw
3.NICHT-BESITZER – Interesse an Ferienimmobilien: http://bit.ly/2BVyVFe
4.NICHT-BESITZER – Interesse an Sharing: http://bit.ly/2Ed0YoV

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

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Das Traumrad soll kein Traum bleiben

Das Traumrad soll kein Traum bleiben

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

Es gibt vielseitige Möglichkeiten, ein Traumfahrrad zu bekommen: Leasing, Null-Prozent-Finanzierung oder auch Sharing-Angebote. Der pressedienst-fahrrad zeigt unterschiedliche Konzepte und liefert Anreize, sich mit dem Thema Fahrradkauf mal ganz neu zu beschäftigen.

(pd-f/tg) Das alte Fahrrad hat seine Dienste erfüllt, es darf langsam ein neues her. Da gerät man natürlich schnell ins Träumen und baut sich in Gedanken ein Wunschrad. Und die Räder, die sich bei der Probefahrt im Laden am besten fahren, haben auch das dickste Preisschild, egal ob schicker Flitzer, komfortables E-Bike oder schlaues Lastenrad. Doch niemand muss aus Budget-Gründen schmerzliche Abstriche machen. Und niemand muss ein Fahrrad fahren, das ihm nicht gefällt. Denn bei der Kaufentscheidung gibt es nämlich durchaus gute Alternativen, zum Traumrad zu kommen, ohne sich gleich zu verschulden.

Ratenzahlung zu null Prozent

Der häufigste Weg beim Fahrradkauf führt zum Fachhändler. Knapp 70 Prozent aller Verkäufe werden in Deutschland laut Verband des deutschen Zweiradhandels (VDZ) im örtlichen Fahrradladen getätigt. Ist ein passendes Rad gefunden, wird dieses im Normalfall direkt beim Händler gekauft. „Dabei sind Ausgaben für Zubehör wie hochwertige Schlösser oder einen Helm immer mit einzuplanen. In der Regel sollte ein Schloss um die zehn Prozent des Fahrradwertes kosten“, rät Torsten Mendel, Marketingmanager beim Sicherheitsspezialisten Abus. Schnell kann das eigentliche Budget fürs Rad so überschritten werden. Einige Fachhändler bieten deshalb mittlerweile eine Null-Prozent-Finanzierung an. Das heißt: Der Kunde kann über einen vorher bestimmten Zeitraum zu einer fest vereinbarten monatlichen Summe ohne weitere Zuzahlungen sein Fahrrad abbezahlen. „Gerade für jüngere Leute, die oftmals nicht das Geld für einen Direktkauf eines hochwertigen, meist sportlichen Fahrrades haben, sicher eine interessante Alternative“, weiß Tom Specht, PR-Manager beim Schweinfurter Hersteller Haibike.

Dabei gilt zu beachten, dass das Fahrrad rechtlich Eigentum des Verkäufers, also des Fahrradhändlers, bleibt. Darauf verweist Dr. Anja Matthies, Rechtsanwältin bei der Online-Rechtsberatung Bikeright: „Grund dafür ist der sogenannte Eigentumsvorbehalt. Zwar wird dem Käufer gestattet, den Betrag in Raten zu zahlen. Das Eigentum erwirbt er allerdings erst nach Zahlung der letzten Rate.“ Folgen hat dies z. B. bei einem selbstverschuldeten Unfall oder Diebstahl. „Ist das Fahrrad vor Ablauf der letzten Rate nicht mehr fahrfähig oder stehen Reparaturen an, muss der Käufer den bis dato gemachten Wertverlust selbst tragen“, erklärt Dr. Matthies. Falls die monatlichen Zahlungen nicht mehr erfüllt werden können, hat der Verkäufer zudem das Recht, das Rad zurückzuverlangen.

Der Chef zahlt das Dienstfahrrad

Einer wachsenden Beliebtheit erfreut sich das Fahrrad-Leasing. Seit mittlerweile 2012 gilt das Dienstwagenprivileg nämlich auch für den Kauf von Fahrrädern. Arbeitgeber eröffnen ihren Angestellten damit die Möglichkeit, ein Fahrrad per Gehaltsumwandlung zu erwerben. Dafür least das Unternehmen bei einem speziellen Leasing-Partner, z. B. Jobrad, ein Fahrrad und überlässt es seinem Mitarbeiter zur Nutzung. Der Angestellte wiederum entscheidet sich dafür, einen Teil seines Gehaltsanspruches in einen Sachbezug umzuwandeln. Das zu versteuernde Einkommen wird dadurch verringert, jedoch wird der geldwerte Vorteil für das Dienstfahrrad (ein Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung) wieder zum versteuernden Einkommen hinzugefügt. „Dennoch spart der Mitarbeiter im Vergleich zum Direktkauf deutlich“, erklärt Rita Leusch, PR-Managerin beim Jobrad-Anbieter Leaserad.

Der Einzelleasing-Vertrag für ein Jobrad läuft über 36 Monate. Danach endet das Nutzungsrecht und das Fahrrad müsste zurückgeben werden. Leaserad beabsichtigt nun, dem Fahrradfahrer zum Ende der Laufzeit ein Angebot zum Kauf des Rades zu machen; dieses Kaufangebot darf allerdings nicht verbindlich im Vertrag aufgenommen werden. Leasing funktioniert jedoch erst, wenn die Räder einen gewissen Mindestverkaufspreis haben, da jede Bestellung einen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Bei Jobrad sind dies 749 Euro inklusive Mehrwertsteuer. „Damit werden automatisch hochwertigere Räder genommen“, meint Leusch. Das kann Stefan Stiener, Geschäftsführer von Velotraum, bestätigen: „Wir stellen fest, dass ein wachsender Teil der Aufträge über unsere Händler Leasing-Räder sind.“ Der Reise- und Alltagsfahrradhersteller ist bekannt für hochwertige Individualaufbauten. Das hat den Vorteil, dass der Fahrradkäufer die Komponenten nach eigenen ergonomischen und ästhetischen Wünschen auswählen kann und somit auch auf langen Strecken schmerzfrei auf dem Rad sitzt. „Die wachsende Nachfrage zeigt, dass sich die Kunden mehr und mehr Gedanken über hochwertige Räder machen und bereit sind, in Qualität zu investieren“, freut sich Stiener. Allerdings sollte man beim Leasing-Angebot darauf achten, dass im Vertrag die private Nutzung des Rades nicht ausgeschlossen wird. „Ansonsten ist das Fahrrad nur auf dem Weg zur Arbeit versichert“, weiß Dr. Anja Matthies.

Die Großstadt-Community

Wie Leasing ist der Begriff Sharing eigentlich aus dem Automobilbereich bekannt. Doch auch Bike-Sharing bekommt immer mehr Zulauf. Dabei geht es nicht nur um das Angebot von Leihfahrrädern. Mit der Internetplattform Listnride soll ähnlich dem Portal Airbnb für Wohnungsvermietungen eine private Community zur Radvermietung geschaffen werden. Die Idee dahinter: Jeder Fahrradfahrer soll zur richtigen Zeit am richtigen Ort durch eine Leihgebühr das passende Fahrrad bekommen – egal ob Mountainbike, Rennrad, Lastenrad oder Faltrad. Vermieten dürfen dabei entweder Privatleute oder Fahrradläden. „Wir können über unsere Handelspartner mittlerweile in zwölf deutschen Städten Brompton-Falträder zur Miete über Listnride anbieten“, erklärt Henning Voss, Geschäftsführer vom deutschen Brompton-Vertreiber Voss Spezial-Rad. Der Vorteil ist für ihn klar: Menschen können für eine geringe Leihgebühr die Vorzüge eines Faltrades erfahren, ohne sich selbst ein Rad kaufen zu müssen und sind gerade bei Städtereisen mobil. „Eine interessante Sache“, fasst Voss zusammen.

Für private Vermieter ermöglicht Listnride noch eine zusätzliche Einnahmemöglichkeit. So kann auch mal ein hochwertiges Fahrrad per Vermietung refinanziert werden. „Jedoch muss der Anbieter dafür sorgen, dass das vermietete Fahrrad im Inserat vollständig beschrieben wird, in einem ordentlichen Zustand ist und auch auf Mängel bereits im Inserat hingewiesen wird“, erklärt Dr. Anja Matthies. Damit sollen Überraschungen für Mieter verhindert werden. Zudem muss der Listnride-Vermieter ein vernünftiges Schloss kostenlos stellen. Für alles Weitere ist der Mieter verantwortlich.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

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Huf präsentiert Innovationen

Elektrokonzeptfahrzeug überzeugt mit Huf-Produkten

Huf präsentiert Innovationen

Das OASIS-Fahrzeug von Rinspeed mit den Huf-Innovationen auf dem Stand der Firma HARMAN.

Auf der weltgrößten Elektronikmesse CES 2017 in Las Vegas fand die Weltpremiere des Konzeptfahrzeugs OASIS von Rinspeed auf dem Messestand von HARMAN statt. Huf präsentiert gleich drei Innovationen in dem selbstfahrenden Elektrokonzeptfahrzeug: ein neuartiges Zugangssystem für Sharing-Konzepte, ein intuitiver, elektronischer Türgriff und ein innovativer Näherungssensor.
Insbesondere mit dem Zugangssystem trumpft Huf auf: Einzigartige IT-Entwicklungen und digitale Technologien ermöglichen am OASIS die Demonstration unterschiedlicher Sharing-Modelle, die Huf unter der Marke SixSense vorstellt. Das Lösungskonzept besteht aus einer mobilen App, die das Suchen und Buchen eines Fahrzeuges ermöglicht. Die Besonderheit von SixSense liegt im digitalen Autoschlüssel, der zur mobilen App übermittelt wird. Die Nutzungs- und Zugangsrechte für das Fahrzeug werden digital personen- und zeitbezogen vergeben und übertragen, so dass sich das Fahrzeug mittels Smartphone öffnen, starten und schließen lässt.
Auf der CES erleben die Besucher hautnah, wie das Konzeptfahrzeug mit Hilfe der App gesucht und gebucht werden kann und welche zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Der im OASIS integrierte digitale SixSense-Zugang ermöglicht es, rund um die Uhr auf das Fahrzeug zuzugreifen und dieses mit anderen Nutzern zu teilen. Während der Autofahrer einen digitalen Schlüssel mit allen Rechten für einen festgelegten Zeitraum erhält, kann weiteren Nutzern Zugriff auf das Fahrzeug oder einzelne Fahrzeugbereiche gewährt werden. So kann der Fahrer das Fahrzeug als Postbox für Paketdienste oder Pizza-Taxi bereit stellen. „Die Grundlage für dieses Carsharing-Modell ist die Sicherstellung der persönlichen und zeitlichen Berechtigungen zur Fahrzeugnutzung“, erklärt Claudia Hover von Huf Secure Mobile. „Der Nutzungsberechtigte benötigt für einen bestimmten Zeitraum einen Autoschlüssel, der anhand der SixSense-Lösung virtuell und sicher übergeben wird. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die Bereitschaft, das Fahrzeug mit anderen Nutzern zu teilen.“
Der intuitive, elektronische am Fahrzeug verbaute Türgriff verfügt über ein innovatives Sensorkonzept, dass die Fahrzeugtür mit geringster Bedienkraft öffnet. Ein versteckter Näherungssensor in der Abdeckung unter der Windschutzscheibe rundet die Huf-Produktpalette im OASIS ab.

Die Huf-Gruppe beschäftigt in 22 Gesellschaften in Europa, Amerika und Asien rund 7.400 Mitarbeiter, davon über 600 in den Huf-Entwicklungszentren in Deutschland, Rumänien, China, USA, Korea und Indien. Im Jahre 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mehr als 1,3 Milliarden Euro Umsatz.

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-

Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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kindoo – Kindermode einfach mieten

Gerade gekauft und schon wieder zu klein? Welche Eltern kennen das nicht, aber dafür gibt es jetzt kindoo.

kindoo - Kindermode einfach mieten

kindoo Logo

kindoo ist die ideale Lösung für alle Eltern, die ihre Kinder in den ersten beiden Lebensjahren modisch
aktuell und hochwertig einkleiden möchten, ohne dabei alle paar Wochen hohe Ausgaben für neue
Kleidung zu haben und sich anschließend um den zeit-und energieraubenden Wiederverkauf der
kaum gebrauchten Teile kümmern zu müssen. Keine Kleiderberge in den Schränken oder Kellern,
keine übersprungenen Größen, immer die neuesten Kollektionen, viel Zeit und Geld sparen und
gleichzeitig etwas für die Umwelt tun – Voilá, das ist kindoo.

Wie funktioniert kindoo?
Auf kindoo.de wird Kindermode in den Größen 52-116 für die ersten Lebensjahre wie in
marktführenden Onlineshops übersichtlich präsentiert. Statt die Modelle zu kaufen, wird die Kleidung
bei kindoo.de jedoch auf Zeit vermietet: Die Eltern haben die Wahl zwischen neuen und neuwertigen
(bereits verliehenen und anschließend professionell gereinigten) Teilen. Sind die Babys aus den
Kleidungsstücken herausgewachsen, werden sie an kindoo zurückgeschickt, dort auf Mängel
überprüft, gereinigt und erneut vermietet. Die Kleidungsmiete auf Zeit ist signifikant günstiger als ein
Neukauf und macht kindoo auch besonders attraktiv für junge Familien oder Alleinerziehende, die
zwar häufig hohe Ausgaben, aber nur wenig Budget zur Verfügung haben. Sogar eine Rundum-
Sorglos-Garantie ist inklusive: Bei Beschädigung und Flecken entstehen keine Mehrkosten.

kindoo ist nachhaltig.
kindoo.de steht für einen schonenden Umgang mit Umweltressourcen und bietet auch Bio-zertifizierte
Kleidung an, die garantiert unter fairen Arbeitsbedingungen und frei von schädlichen, potentiell
allergieauslösenden Farbstoffen oder anderen chemischen Ausrüstungen hergestellt wurde.
Modische und ausgefallene Kinderkleidung mit aufwendigen Details kostet in der Neuanschaffung viel
Geld. Der Kosten-Nutzen-Faktor steht aber gerade bei Babys in keinem Verhältnis, weil die Teile nur
wenige Wochen passen und dann in der Regel nicht mehr weiter genutzt werden. Junge Eltern haben
oft zu wenig Zeit zur Verfügung, um sich ganze Wochenenden auf Kinderflohmärkten die Beine in den
Bauch zu stehen, die zu klein gewordenen Kleider im Internet oder einem Second Hand Shop
weiterzuverkaufen. Kinderkleidung bei kindoo.de mieten schont die Ressourcen durch
Mehrfachnutzung und ist somit eine nachhaltige, kostengünstige und umweltfreundliche Alternative
zum Kauf.

Wer steht hinter kindoo?
Die Idee zur Gründung von kindoo.de entsprang den kreativen Köpfen von Daniel Peter und Bea Graf.
Bereits im privaten ein Paar, werden die beiden zukünftig auch geschäftlich gemeinsame Sache
machen. Dabei bringt Daniel Peter fundiertes technisches Know-How mit: Er hat in der Vergangenheit
bereits zahlreiche Webseiten für Unternehmen programmiert und große Intranet-Netzwerke mit
diversen Servern aufgebaut. Bea Graf, die als Senior Manager bei der erfolgreichen
Kommunikationsagentur envy arbeitet, kümmert sich um das kindoo Marketing, Werbestrategien,
Pressearbeit, Kooperationsverträge und den Einkauf.

Kinderkleidung, Babykleidung & Kinderbekleidung bei kindoo einfach mieten, solange sie passt & dir gefällt. Mit Rundum-Sorglos-Garantie gegen Flecken!

Kontakt
kindoo – Kindermode einfach mieten
Daniel Peter
Königsberger Straße 11A
63571 Gelnhausen – Meerholz
060515389550
info@kindoo.de
http://www.kindoo.de

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EU-US Privacy Shield – „Rechtssicherheit für Unternehmen“ oder „Bullshitbingo“? Interview mit Peter Weger, VP International, Oodrive-Gruppe

EU-US Privacy Shield - "Rechtssicherheit für Unternehmen" oder "Bullshitbingo"? Interview mit Peter Weger, VP International, Oodrive-Gruppe

Peter Weger, VP International Oodrive-Gruppe

Mit der Veröffentlichung der neuen Regeln für den Datenaustausch zwischen der EU und den USA Anfang Februar sorgten die Verhandlungspartner für sehr unterschiedliche Reaktionen. Notwendig geworden waren die Neuverhandlungen durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Oktober 2015, das das bisher geltenden „Safe Harbor“-Abkommen für nichtig erklärt hatte. Im folgenden Kurzinterview nimmt Peter Weger, Vice President International der Oodrive-Gruppe , zur neuen Vereinbarung Stellung:

Frage: EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte bei der Bekanntgabe der Verhandlungsergebnisse, dass die Vereinbarung die „Grundrechte der Europäer“ schütze und „Rechtssicherheit für Unternehmen“ bedeute. Wie beurteilen Sie diese Aussage?

Peter Weger: Als sehr euphorisch, insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich dabei zuerst einmal nur um einen Vorschlag handelt. Dieser muss nun eine ganze Reihe von Gremien durchlaufen, bis daraus überhaupt justiziable Regelungen entstehen können. Wie die einzelnen Verantwortlichen in diesen Gremien, z.B. Isabelle Falque-Pierrotin, Vorsitzende der Article 29 Working Party on the Protection of Individuals (WP29), mittlerweile selbst bestätigen, wird dies noch Wochen bis Monate dauern. Und dann steht ja erst noch die wichtigste Entscheidung an: Der EuGH wird die neuen Regelungen sicher ebenfalls darauf prüfen, ob sie die für die Ablehnung des Safe Harbor Abkommens verantwortlichen Mängel beseitigen.

Frage: Also stehen Sie eher auf der Seite der Kritiker der Vereinbarung wie Datenschutzaktivist Max Schrems, der mit seinem Rechtsstreit mit Facebook „Safe Harbor“ ja erst zu Fall brachte und die neue Vereinbarung wenig schmeichelhaft als „Bullshitbingo“ bezeichnete?

Peter Weger: So weit würde ich wiederum auch nicht gehen. Immerhin haben die Ereignisse seit dem EuGH-Urteil im Herbst vergangenen Jahres dazu geführt, dass das Thema Datenschutz und dessen unterschiedliche Beurteilung diesseits und jenseits des Atlantiks in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung und der öffentlichen Diskussion gerückt wurden. Nun muss es aber darum gehen, aus dieser Diskussion auch die richtigen Schritte abzuleiten und am Ende rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks ein Maximum an Schutz ihrer Daten zu garantieren.

Frage: Im Rahmen der Verhandlungen wurde vereinbart, dass das US-Handelsministerium den Schutz der Daten europäischer Bürger und entsprechende Verstöße gegen den Datenschutz sanktioniert. Außerdem wurde vereinbart, dass eine massenhafte Überwachung der Daten, die unter den jetzt ausgehandelten Regelungen übermittelt werden, unterbleiben soll. Wie beurteilen Sie diese Regelungen?

Peter Weger: Um ehrlich zu sein, mit großer Skepsis. Es soll ja angeblich sogar schriftliche Zusicherungen aus dem Büro von US-Geheimdienstdirektor James Clapper geben. Immerhin handelt es sich dabei um denselben James Clapper, der den US-Kongress im Unklaren über das Ausmaß der NSA-Überwachung ließ und dennoch im Amt blieb. Der im Juni 2015 verabschiedete „Freedom Act“ – die Nachfolgeregelung zum Patriot Act – ermöglicht es nun einmal amerikanischen Regierungsstellen, Zugriff auf alle Daten zu nehmen, die von US-Unternehmen verarbeitet werden, und zwar sogar unabhängig davon, wo diese sich befinden – in den USA oder in anderen Ländern. Microsoft wehrt sich derzeit beispielsweise vehement dagegen, Daten eines Anwenders, die in einem Microsoft-Rechenzentrum in Dublin gespeichert werden, der US-Justiz auszuhändigen, obwohl diese dies fordert. Der Ausgang des Verfahrens ist derzeit noch offen.
Diese Rechtsauffassung steht im krassen Gegensatz zu den Vorgaben, die europäische Datenschutzbehörden für die Handhabung insbesondere personenbezogener Daten haben. Ich habe da meine Zweifel, ob es gelingen wird, die amerikanische Seite von ihrer Haltung abzubringen.

Frage: Sie haben den Begriff „personenbezogene Daten“ selbst angesprochen. Welche Bedeutung spielt diese Art von Daten für einen Cloud Computing-Anbieter wie Oodrive?

Peter Weger: Eine große. Dies gilt aber nicht nur für uns als Cloud Computing-Anbieter, sondern prinzipiell für alle Unternehmen, die Daten erfassen, die mit physischen Personen zusammenhängen, also Interessenten, Kunden, Mitarbeiter, etc. Bei allen diesen Daten kann es sich um personenbezogene Daten handeln, die nach europäischen Datenschutz besonderen Schutz genießen. Setzt das Unternehmen in diesem Zusammenhang beispielsweise auf Collaboration- oder File Sharing-Lösungen aus der Cloud, ist es weiter für den Schutz dieser Daten verantwortlich und muss sicherstellen, dass diese Daten den vorgeschriebenen Rechtsraum nicht verlassen und auf jeden Fall bestmöglich verschlüsselt werden um diese vor fremden Zugriff zu schützen.
Als nicht-amerikanischer Cloud Service Provider ohne Rechenzentren in den USA unterliegen wir weder dem Freedom Act noch dem EU-US Privacy Shield und können damit unsere Kunden wirkungsvoll dabei unterstützen, die oben skizzierten Datenschutzvorgaben zu erfüllen.

Frage: Wie fällt zum Abschluss also Ihr Fazit zum EU-US Privacy Shield aus?

Peter Weger: Vor dem Hintergrund der derzeit bekannten Informationen von Rechtssicherheit zu sprechen, halte ich für verfrüht und auch irreführend. Es wird noch eine ganze Menge Zeit dauern, bis diese Absichtserklärungen in wirklich rechtlich verwertbare Vorgaben umgewandelt sind, mit denen sich dann auch Gerichte, allen voran der EuGH, beschäftigen kann. Erst wenn diese juristische Prüfung erfolgreich und mit einem positiven Ergebnis im Sinne der Einhaltung europäischer Datenschutzrechte abgeschlossen ist, wird ein Status erreicht sein, bei dem von einer allgemeinen Rechtssicherheit gesprochen werden kann. Danach wird sich dann in der Praxis zeigen, ob und wie amerikanische Unternehmen und Regierungsstellen sich diesen Vorgaben unterwerfen. Bis zu diesem Zeitpunkt kann ich allen Unternehmen, die in den Bereichen Enterprise Collaboration und File Sharing cloudbasierte Lösungen einsetzen, nur raten, sich Partner zu suchen, die von dieser „rechtlichen Hängepartie“ nicht betroffen sind. Alles andere wäre unternehmerisch fahrlässig.

Die Oodrive Gruppe ist heute einer der europäischen Marktführer für sichere und vertrauliche Online-Datenverwaltung in Unternehmen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Frankreich gegründet und betreut heute weltweit mit Niederlassungen in München, Paris, Brüssel, Genf, Sao Paulo und Hong Kong mehr als 14.500 Kunden, die mit Lösungen des Unternehmens sicher online zusammenarbeiten. Unternehmen aller Größen und Branchen setzen auf die Oodrive-Lösungen.
Für den Austausch von sensiblen Unternehmensdaten z.B. bei der Kommunikation von Führungsgremien (Vorstand, Aufsichtsrat) bietet das Unternehmen Speziallösungen.
Als Vorreiter des SaaS-Betriebsmodells engagiert sich Oodrive in der Förderung des Themas Cloud Computing und ist aktives Mitglied in verschiedenen Verbänden und Organisationen.

Kontakt
Oodrive Germany GmbH
Peter Weger
Rückertstraße 4
80336 München
089-5999154-0
089-5999154-50
info@oodrive.de
http://www.oodrive.de

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Die Share-Economy im Höhenflug – Zusammenarbeit von Haustauschferien und Lufthansa

Die neuen Vorteile für Reisende

Zwei globale Reisemarken, HaustauschFerien.com und Lufthansa, gehen eine neue Partnerschaft ein und starten mit einer gemeinsamen Sommerreisekampagne in den sozialen Medien und einem Fotowettbewerb für alle Interessierten mit dem Titel „#VIKey“ im Juni und Juli 2014. Teilnehmer haben dabei die Chance, Hin- und Rückflüge in der Business Class von Lufthansa und die Unterbringung in einem luxuriösen Haus über HaustauschFerien.com zu gewinnen. Alle Teilnehmer müssen ein Foto von etwas teilen, das den „Schlüssel“ zu ihrem persönlichen Rückzugsort symbolisiert – etwa ein Surfbrett, ein Liegestuhl oder was sie sonst mit diesem Thema verbinden. Mehr über das Preisausschreiben unter http://veryimportantkey.com/ .
Darüber hinaus bietet die Lufthansa im Rahmen der Partnerschaft allen Mitgliedern von HaustauschFerien.com einen Gutschein im Wert von bis zu 15 (20 EUR), den Sie einlösen können, wenn Sie Ihren nächsten Flug bei der Lufthansa auf LH.com buchen.
Die Bekanntgabe dieser Zusammenarbeit ist ein weiteres Zeichen dafür, dass Teilen als Konsumform langsam aber sicher gesellschaftsfähig wird. HaustauschFerien.com ist die am schnellsten wachsende Reisemarke der Welt und eine Community für gleichgesinnte Menschen, die ihre Häuser oder Wohnungen tauschen, um auf ihren Reisen die Kultur vor Ort unmittelbarer und authentischer erleben zu können. Die Lufthansa trägt dazu bei, da sie Passagieren ermöglicht, in ihrem Netzwerk problemlos über 200 Reiseziele zu erreichen.
Ed Kushins, der Gründer von HaustauschFerien.com sagt: „Zusammen mit der Lufthansa bringen wir die Share-Economy voran. Wir etablieren den Haustausch als eine Reisemöglichkeit für Jedermann. Mit Flügen in 81 Ländern, verbindet die Lufthansa Reisende mit vielen verschiedenen Zielen und erleichtert es der Community, die Welt zu entdecken.“
Christian Schindler, Lufthansa General-Manager für UK & Irland, erklärt: „Die Lufthansa verfügt dank der Entwicklung unserer Routen über viele Jahre Erfahrung, wenn es darum geht, Kulturen miteinander zu verbinden, insbesondere in Asien, Osteuropa sowie in Nord-, Mittel- und Südamerika. Unser Kundenprodukt auf internationalen Strecken reflektiert diese Vielfalt und bringt nicht nur Menschen zusammen, sondern hilft ihnen auch, ihre Erfahrungen zu teilen und ein gegenseitiges Verständnis zu entwickeln.“

Haustauschferien – kostengünstiger und authentischer Urlaub

Was 1991 mit einem eigenen Haustausch des Gründers und heutigen Präsidenten Ed Kushins begann, hat sich zum weltweit führenden Portal für Haustauschferien gemausert. Dieses Jahr werden die mehr als 50.000 Mitglieder über 120.000 Häusertauschs in 154 Ländern durchführen. Mittlerweile ist die Internetseite in 16 Sprachen verfügbar. Ganz neu ist die Möglichkeit, Haustauschferien.com 14 Tage kostenlos und unverbindlich zu testen. Seit 2012 gibt es mit HomeExchangeGold.com ebenso eine Plattform für den Luxusbereich. „Sie wohnen in meinem Haus, während ich in Ihrem wohne“ – so lautet die Grundidee von Homeexchange. Durch einfache Navigation, eine unlimitierte Anzahl an Fotos sowie effiziente Suchfunktionen finden Interessenten schnell einen geeigneten Tauschpartner. Haustauschferien sind gegenüber dem Hotel eine kostengünstige Alternative, denn außer dem Mitgliedsbeitrag, An- /Abreise und Verpflegung fallen keine Kosten an. Für 7,95 Euro im Monat können Urlaubswillige ihr Heim so oft tauschen wie sie möchten. Hinzu kommt ein authentisches Urlaubsgefühl, indem Urlauber nicht wie Touristen, sondern wie Einheimische wohnen. Im Vorfeld bedarf es eines etwas höheren Organisationsaufwandes, denn beide Parteien lernen sich zunächst kennen und treffen Absprachen zu verschiedenen Aspekten wie Autonutzung, Unterbringung von Haustieren oder Reinigung. Die goldene Regel lautet, die Unterkunft so zu hinterlassen wie man sie vorgefunden hat. Gegenseitiges Vertrauen und guter Wille sind somit Basis für das Konzept. www.haustauschferien.com

Haustauschferien / Homeexchange
Alexandra Origet du Cluzeau
Post Office Box 787
CA 9025 Hermosa Beach
+1.310.798.3864
alexandra@homeexchange.com
http://www.haustauschferien.com

WeberBenAmmar PR
Christine Landschneider
Königsteiner Strasse 83
65812 Bad Soden
06196 76750 -15
christine@wbapr.de
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piccing.com continues its explosive growth! Social Commerce is finally taking off

– More than 10.3 million registered members
– Well-known brands available on piccing
– 4.2 million products to match
– Focus on mobile first and launch of the piccing app

The photo-sharing community piccing.com is continuing its explosive growth! The number of registered members has grown by 167% since January. This takes the community to more than 10.3 million members, who tag and recommend new trends on piccing every day. Piccing places products and brands based on the interests of individual users, which means they are perceived as valuable additional information. The matching function enables members to search pictures for specific products and to buy them from retail partners such as C&A, Armani, Shopbob.com, Zappos.com, Mango, New Balance and many more. These functions will soon be available in the piccing app too, which is to be launched shortly.

The piccing app enables users to tag products in their own and shared pictures while they are out and about and to receive similar product suggestions in the app too. „From now on, piccing is going for mobile first. With the launch of the piccing app we want to expand usability and give our members new tools for tracking down the latest trends“, says Dirk Spielmann, CEO of piccing.

More than 10.3 million members from all over the world are active users of piccing.com every day. After just 2 months over 15% of members use the matching tool „Picc it. Live it!“. This enables members to tag their favourite products in pictures and receive real-time suggestions for similar products. „We are very pleased by this rapid growth and by the fact that our members use piccing actively every day. We are recording more than 60,000 potential customers every day, who get further information and make purchases from our partners‘ sites“, says Dirk Spielmann. At the moment 60% of members are interested in accessories, 30% in fashion and 10% are looking for gadgets. „Our aim with piccing is to discover new brands and products and to get suggestions from other like-minded people“, adds Spielmann.

piccing is a social media platform and interactive photo wall based in Palo Alto, Cape Town, Zurich and Berlin and founded in March 2011 by Dirk Spielmann (CEO) and Nikolaj Zethraeus (CFO). Users of the platform can upload, mark and share their favourite pictures and if they wish, buy the items shown from shopping partners. More than 15 million unique users visit piccing every month, mainly from the core markets of North America and Western Europe. A variety of unique tools and technologies make piccing.com a platform on which users can present themselves and share tips.

piccing.com
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Deutsche unternehmen im Jahr über 50 Millionen Auslandsreisen* – Mit Haustauschferien entdecken sie die Welt und sparen 50 bis 70 Prozent der Reiseausgaben

Neu: Vermittlung von Tauschpartnern nach gemeinsamen Vorlieben

Deutsche unternehmen im Jahr über 50 Millionen Auslandsreisen* - Mit Haustauschferien entdecken sie die Welt und sparen 50 bis 70 Prozent der Reiseausgaben

Vermittlung von Tauschpartnern nach gemeinsamen Vorlieben

„Vor einigen Jahren wurden Personen, die ihre Wohnung oder ihr Haus für den Urlaub tauschen, noch als etwas Besonderes angesehen. Heute kennt jeder jemanden, der schon einmal getauscht hat. Das Konzept hat sich etabliert“, sagt der Gründer und CEO von Homeexchange, Ed Kushins. „In 2014 erwarten wir einen Anstieg auf 130.000 Tauschs, das sind 17 Prozent mehr als in 2013.“ Das in Kalifornien gegründete Unternehmen, ist durch sein Know-how das populärste und bekannteste der Branche und steht für den neuen Trend der Sharing Economy.
Dieser Trend zum Tauschen und Teilen trägt sicher zum wachsenden Erfolg von Haustauschferien bei, aber auch die Tatsache, dass diese Art des Reisens einfacher ist als je zuvor. Mit dem Launch der neuen Website wurde der Kontakt zwischen möglichen Tauschpartnern erleichtert und die Zahl an Tauschs ist seitdem signifikant gestiegen. Es ist möglich, individuell auf die persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt, nach passenden Tauschobjekten zu suchen. Golfer finden Golfplätze auf der ganzen Welt, Surfer die Orte mit den besten Wellen und Gourmets Tauschobjekte mit luxuriös ausgestatteten Küchen. Das Gleiche gilt für Hunde- und Gartenliebhaber. Jeder profitiert von den Tipps aus der Community und spart zwischen 50 und 70 Prozent der Reiseausgaben.
„Wir lieben es, mit Haustauschferien unseren Kindern fremde Kulturen näher zu bringen“, erklärt Prof. Dorothea Voitländer, die bereits seit Jahren ihr Haus in Dachau tauscht und gemeinsam mit ihrer Familie die Welt bereist. „Auch die Insider-Informationen der Tauschpartner grenzen einen von anderen Touristen ab. So haben wir schon so manchen Geheimtipp entdeckt. Das durch diese Form des Reisens gesparte Geld investieren wir gerne in Annehmlichkeiten vor Ort.“
Weiterer Vorteil der neuen Website ist die Begegnung mit Gleichgesinnten. Eltern mit kleinen Kindern finden andere Familien. Sie tauschen nicht nur ihre Häuser, sondern auch die Babyausstattung und Fahrräder. Die neue Suchfunktion mit zahlreichen Filterkriterien, beinhaltet neben der Wahl des Urlaubsziels auch die Art der Reise und zusätzliche Wünsche, wie Nichtraucherhäuser, Pools, Fitnessräume oder behindertengerechte Tauschobjekte.
„All das ist erst der Anfang“, sagt der Chief Operating Officer von Home-exchange, Jim Pickel. „Unser Unternehmen wächst schnell und mit ihm die Vielfalt der Mitglieder und das Spektrum der Angebote. Durch unsere fortschrittliche Technologie bieten wir Vorteile für beide Tauschpartner. Durch ausführliche Erfahrungsberichte gewinnt das Vertrauen der Mitglieder auf der ganzen Welt untereinander.“
Für die Verlegerin Angelika Taschen etwa bedeutet Global Sharing gar die Zukunft: „Ganz toll finde ich auch HomeExchange: Du willst länger weg, Hotel ist zu teuer – dann tauschst Du einfach Deine Wohnung. Durch unsere modernen Notstände wie Platzmangel, Überbevölkerung, Verknappung der Ressourcen werden wir gezwungenermaßen umdenken müssen, aber ich glaube, dass uns viele gute Lösungen gelingen werden, die Zukunft hat jetzt schon begonnen“, berichtet sie in einem Artikel in der Tageszeitung „Die Welt“** zum Thema wie Prominente die Zukunft sehen.

*Quelle: http://www.gfk.com/de/news-und-events/presse/pressemitteilungen/Seiten/Griechenland-kehrt-kraftvoll-zurueck.aspx
** Quelle : Die Welt vom 6.9.2013, Artikel „Wie es sein wird“

Bildrechte: Haustauschferien Bildquelle:Haustauschferien

Haustauschferien – kostengünstiger und authentischer Urlaub

Was 1991 mit einem eigenen Haustausch des Gründers und heutigen Präsidenten Ed Kushins begann, hat sich zum weltweit führenden Portal für Haustauschferien gemausert. Dieses Jahr werden die 50.000 Mitglieder über 120.000 Häusertauschs in mehr als 150 Ländern durchführen. Mittlerweile ist die Internetseite in 16 Sprachen verfügbar. Seit 2012 gibt es mit HomeExchangeGold.com ebenso eine Plattform für den Luxusbereich. „Sie wohnen in meinem Haus, während ich in Ihrem wohne“ – so lautet die Grundidee von Homeexchange. Durch einfache Navigation, eine unlimitierte Anzahl an Fotos sowie effiziente Suchfunktionen finden Interessenten schnell einen geeigneten Tauschpartner. Haustauschferien sind gegenüber dem Hotel eine kostengünstige Alternative, denn außer dem Mitgliedsbeitrag, An- /Abreise und Verpflegung fallen keine Kosten an. Für 7,95 Euro im Monat können Urlaubswillige ihr Heim so oft tauschen wie sie möchten. Hinzu kommt ein authentisches Urlaubsgefühl, indem Urlauber nicht wie Touristen, sondern wie Einheimische wohnen. Im Vorfeld bedarf es eines etwas höheren Organisationsaufwandes, denn beide Parteien lernen sich zunächst kennen und treffen Absprachen zu verschiedenen Aspekten wie Autonutzung, Unterbringung von Haustieren oder Reinigung. Die goldene Regel lautet, die Unterkunft so zu hinterlassen wie man sie vorgefunden hat. Gegenseitiges Vertrauen und guter Wille sind somit Basis für das Konzept. www.haustauschferien.com

Haustauschferien / Homeexchange
Alexandra Origet du Cluzeau
Post Office Box 787
CA 9025 Hermosa Beach
+1.310.798.3864
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SEVEN PRINCIPLES informiert zusammen mit der deutschen medienakademie und der Bitkom Akademie zum Unternehmen der Zukunft

Die SEVEN PRINCIPLES AG ist Gastgeber der Veranstaltung mit dem Titel „“Mobil“, „Sharing“ und „Networking“: Sehen so die smarten Unternehmen der Zukunft aus?“

Köln, 26.09.2013 – Die SEVEN PRINCIPLES AG, strategischer Partner von Unternehmen für die Vernetzung von Prozessen, Informationen und Technologien, ist Gastgeber einer Informationsveranstaltung der deutschen medienakademie und des Branchenverbandes Bitkom. Auf der Veranstaltung „SmartCo´s -Mobil“, „Sharing“ und „Networking“: Sehen so die smarten Unternehmen der Zukunft aus?“ wird gefragt, welche Technologien und Potenziale sich tatsächlich hinter den derzeit häufig verwendeten Modebegriffen verbergen. Die Veranstaltung hat zum Ziel, Technologien vorzustellen, Management-Herausforderungen zu adressieren und Geschäftspotenziale zu diskutieren.

Nach der Vorstellung unterschiedlicher Technologien für intelligente Unternehmen wie unternehmensrelevante TK-Netze, Cloud Computing oder Unified Communications, werden die Management-Herausforderungen vorgestellt, die sich durch die neuen Technologien eröffnen. Hier geht es neben dem Security Management und der Prozess-Komplexität auch um Enterprise Mobility. Bernd Bönte, Managing Director der 7P B2B Mobile & IT Services GmbH, wird die Besonderheiten mobil ausgerichteter Unternehmen und die Chancen vorstellen, die sich durch Enterprise Mobility eröffnen.

Besucher erhalten zudem wichtige Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Compliance-Richtlinien für mobile Unternehmen der vernetzten Shareconomy. Zum Abschluss stellt Dr. Kai Höhmann, Vorstand bei SEVEN PRINCIPLES, Geschäftspotenziale und Perspektiven von Unternehmen der Zukunft vor. Besucher der Veranstaltung erhalten somit nicht nur praktische Tipps und Einblicke in zukunftsfähige Technologien, sondern auch einen geschäftsrelevanten Ausblick.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessenten können sich auf der Website der medienakademie Köln oder per Faxantwort anmelden.

Wann?
01. Oktober 2013, 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Wo?
SEVEN PRINCIPLES AG, KölnTurm, 20. Stockwerk
Im MediaPark 8, 50670 Köln

Weitere Informationen zu SEVEN PRINCIPLES und Enterprise Mobility erhalten Sie auf: www.7p-group.com , http://www.7p-enterprisemobility.com/de/ und bei Twitter: https://twitter.com/7PEnterpriseMob

Über SEVEN PRINCIPLES
Die SEVEN PRINCIPLES AG ist der strategische Partner für die Vernetzung von Prozessen, Informationen und Technologien sowie Spezialist für Enterprise Mobility. Das Leistungsspektrum der börsennotierten Gruppe umfasst IT-Consulting, Prozess- und Informations-Management, Cloud Services, Mobile Lösungen, SAP, Software-Lösungen sowie Quality Management und Enterprise-IT.
SEVEN PRINCIPLES zeigt Kunden Strategieberatungen und individuelle Konzepte auf, wie sie ihren Content zeitlich, räumlich und inhaltlich universell und hochverfügbar machen. Bei der Umsetzung deckt 7P die gesamte Prozesskette ab, von der Geschäftsprozess-Analyse über die Anwendungsentwicklung und Implementierung, bis hin zur Wartung und Managed Services von mobilen Devices, Servern und Big Data in IT-Abteilungen. Die Gruppe verfügt zudem über eine eigene Plattform für Mobile Device Management. Die Vorteile für Unternehmen bestehen bei der Mobilisierung von Prozessen und Informationen, in einer signifikanten Qualitätsverbesserung, einer spürbaren Kosteneinsparung sowie einer gesteigerten Kundenorientierung. Dies führt letztlich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zu Neugeschäft. SEVEN PRINCIPLES hat sich auf Basis langjähriger Erfahrung und einer Vielzahl erfolgreicher Projekte zu einem der führenden, innovativen Dienstleister im Telekommunikationsmarkt entwickelt. Die börsennotierte Gruppe mit Hauptsitz in Köln baut ihre Position in Branchen wie Energie, Automotive, Logistik und Finanzen kontinuierlich aus und beschäftigt derzeit 693 festangestellte Mitarbeiter. Über zahlreiche Niederlassungen und Tochtergesellschaften ist das Unternehmen in ganz Deutschland und in vier weiteren europäischen Ländern vertreten. SEVEN PRINCIPLES hat das Geschäftsjahr 2012 mit einem Gesamtumsatz von 97,5 Millionen Euro abgeschlossen.

Weitere Informationen unter http://www.7p-group.com.

Kontakt
SEVEN PRINCIPLES AG (7P)
Norman Hübner
Im MediaPark 8
50670 Köln
+49 (0)221 92007-36
norman.huebner@7p-group.com
http://www.7p-group.com

Pressekontakt:
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
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