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Tattoos für den guten Zweck im Forum Hanau

Tattoo-Studio Snake Skin spendet am 11. August sämtliche Einnahmen an Lawine e. V.

Tattoos für den guten Zweck im Forum Hanau

(Bildquelle: @Forum Hanau)

Hanau, 6. August 2018 – Wer sich schon immer einmal ein Tattoo stechen lassen wollte oder Kunstwerke an seinem Körper ergänzen will, sollte sich den 11. August vormerken: Daniel Rust, Inhaber des Tattoo-Studios Tattoo Snake Skin im Erdgeschoss des Forum Hanau, wird für den guten Zweck öffentlich tätowieren. Er spendet alle Einnahmen an diesem Tag an Lawine e. V., einem Hanauer Verein, der von sexueller Gewalt Betroffene unterstützt und berät. Das Forum Hanau wird den bei der Aktion erlösten Betrag aufrunden.

„Sexuelle Gewalt ist ein Thema, vor dem niemand die Augen verschließen darf“, sagt Daniel Rust. „Es ist enorm wichtig, dass Betroffene einen geschützten Ort haben, an dem sie über das Erlebte sprechen können und professionelle Hilfe bekommen.“ Er möchte daher den Verein Lawine, der seit 25 Jahren Anlaufstelle für Opfer sexueller Gewalt ist, finanziell unterstützen – mit den Einnahmen aus der Tattoo-Aktion am 11. August.
Kunden können sich zwischen 9.30 bis 19.00 Uhr im Erdgeschoss des Forums kleinere Tattoos im Wert von jeweils bis zu 200 Euro stechen lassen, eine vorige Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Die Aktion des Tattoo-Studios ist eine tolle Idee, die wir gern unterstützen“, sagt Diana Schreiber, Centermanagerin des Forum Hanau. „Wir wollen unseren Teil dazu beitragen und werden die Einnahmen großzügig aufrunden.“
Unterstützen wird die Aktion auch Radio Bob. Der Radiosender wird live von der Aktion berichten und das Event musikalisch begleiten.

Über das Forum Hanau
Das Forum Hanau ist das größte Shopping-Center der Region mit einem Investitionsvolumen von etwa 200 Millionen Euro, einem Einzugsgebiet von mehr als 400.000 Menschen und einem Nachfragevolumen von ca. 2,4 Milliarden Euro. Die aus fünf Baukörpern bestehende Immobilie mit einer Mietfläche von insgesamt etwa 36.400 Quadratmetern – davon 24.700 Quadratmeter Mietfläche für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen – wurde im September 2015 fertig gestellt und ist zu über 95 Prozent vermietet. Zu den Mietern zählen H&M, New Yorker, Esprit, Toys“R“Us, die Nahversorger Rewe und dm sowie das Restaurant Vapiano. Öffentlicher Nutzer auf etwa 9.000 Quadratmetern ist die Stadt Hanau mit der Stadtbibliothek, dem Stadtarchiv, der Wetterauischen Gesellschaft für Naturkunde und dem Medienzentrum.

Die HBB-Firmengruppe mit Sitz in Hamburg ist seit rund 45 Jahren in der Immobilienbranche als Investor und Projektentwickler tätig. Bundesweit wurden Einzelhandels-, Büro-, Hotel-, Senioren- und Wohnimmobilien errichtet. Die HBB versteht sich als spezialisierter Investor mit dem Anspruch, langfristig erfolgreiche Werte zu schaffen. Statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung wird auf Nachhaltigkeit und Verträglichkeit der Immobilien gesetzt. Die HBB ist ein inhabergeführtes Unternehmen und verfügt über ein gut ausgebildetes Team von rund 50 Mitarbeitern. Die HBB Centermanagement GmbH & Co. KG betreut weitere Shopping-Center unter anderem in München, Langenhagen, Gummersbach, Nidderau, Hamburg-Krohnstieg und Ingelheim. Außerdem betreut das Unternehmen drei Büroimmobilien in Kiel, Koblenz und Karlsruhe.

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Neue IC2-Anwendung unterstützt Händler im Tax Free

Mit neu entwickelten Ausstellungslösungen, den sogenannten Issuing Clients 2.0 – kurz IC2 – unterstützt Global Blue den stationären Einzelhandel bei der elektronischen Abwicklung von Tax-Free-Geschäften. Der weltweit führende Mehrwertsteuer-Rückerstatter bietet dafür unterschiedliche Lösungen für verschiedene Geräte.

Egal ob für Desktop, Mobile oder Web: Einzelhändler können individuell entscheiden, welche Geräte sie nutzen wollen und welche Anforderungen für ihre Tax-Free-Abwicklung erfüllt werden müssen. Mit IC2-Web können Einzelhändler besipielsweise direkt über ihren Browser auf das System zugreifen. „Unsere Händler müssen ihre Formulare nicht mehr umständlich per Hand ausfüllen. Sie sparen damit Zeit und schonen durch die papierlose Erstellung auch die Umwelt“ sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. „Stattdessen bieten unsere Anwendungen ein schnelles und effizientes System zur Formularerstellung.“ Im täglichen Geschäft können damit Tax-Free-Unterlagen einfach und zügig ausgefüllt werden. Die neuen Systeme lesen außerdem Touristendaten direkt vom Pass ab und das nach den neuesten Vorschriften des Datenschutzgesetz (DSGVO). Christen verspricht, dass dadurch längere Wartezeiten an der Kasse verhindert werden können und das Einkaufserlebnis unkompliziert und reibungslos klappt. Die erweiterten Anwendungen bieten beispielsweise spezifische Funktionen für Einkaufszentren und Reisegruppen, ermöglichen es schnell, sicher und rechtskonform externe Geräte, wie Kartenleser einzubinden und verursachen geringen Aufwand und wenig Kosten.

Außerdem bieten sie weitere Vorteile: „Unsere Einzelhändler können die Daten ihrer Kunden direkt im System speichern“, erklärt Ronald Christen. Das vereinfache nicht nur die Abwicklung, sondern verbessere auch das Kundenerlebnis. „Kunden, die wiederholt im selben Geschäft einkaufen, werden vom System erkannt und Tax Free Formulare mit den Kundendaten automatisch ausgefüllt.“

Aber nicht nur Einfachheit, Schnelligkeit und ein optimales Kundenerlebnis sprechen für den digitalen Umstieg: „Der deutsche Zoll arbeitet daran, alle Prozesse zu digitalisieren. Darum gilt es schon jetzt, den Anschluss nicht zu verpassen“, sagt Ronald Christen.

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten von IC2 finden Sie auch hier: http://www.globalblue.com/business/news-and-innovations/ic2-the-new-generation-of-in-store-solutions

Über Global Blue
Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

Über Global Blue
Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

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Shoppen, Schlemmen und Wohnen mit Ostseepanorama. Das „First“ am Selliner Hochufer ist eröffnet.

Das Bauprojekt „First“ stellt sich am 23. März 2018 nach zweijähriger Bauzeit offiziell der Presse und Multiplikatoren der Insel Rügen vor.

Shoppen, Schlemmen und Wohnen mit Ostseepanorama. Das "First" am Selliner Hochufer ist eröffnet.

Blick Wilhelmstrasse Sellin, Richtung Strand

Es ist geschafft. Mit dem „First“ ist der bauliche Abschluss an der Ecke Wilhelmstrasse und Hochuferpromenade vollendet. Genau an dieser Stelle, wo einst das traditionelle „Strandhotel Sellin“ von 1897 bis Ende der 90er Jahre die Kante der Hochuferpromenade prägte, eröffnet in bester Lage über dem Selliner Hauptstrand das „First“, ein Gebäude in der architektonischen Anlehnung an das Strandhotel. „First“ steht für Shopping im Erdgeschoss an der Wilhelmstrasse in sechs ausgewählten Modegeschäften, Schlemmen mit Meerblick an der Hochuferpromenade und Wohnen mit Hotel-Service.
Sellin steht seit über hundert Jahren für eine herausragende Bäderkultur an der Ostsee und erhält mit diesem Neubau ein weiteres elegantes Wahrzeichen für Besucher und Einheimische mit einer Strahlkraft über Rügen hinaus.

Markstein in Sellin mit langer Geschichte

Etwa zeitgleich mit der 1896 angelegten Wilhelmstrasse, der zentralen breiten Allee auf dem Weg zum Strand, baute der Selliner Fischersohn Carl Richert 1897 das „Standhotel“, direkt an der Ecke Wilhelmstrasse und Hochuferpromenade. Dieser Prachtbau, im Stil der Bäderarchitektur erbaut, gehörte zu den ersten Adressen Rügens. In der Nachwendezeit
hatte das altehrwürdige Strandhotel sichtbar seine besten Zeiten hinter sich gelassen und wurde 1998 abgerissen. Seitdem war dieser exponierte Platz in der Wilhelmstrasse eine Baubrache. 15 Jahre wurde über das geeignete Konzept für das Baugrundstück in allerbester Lage gerungen, diskutiert und geplant.

Die große Herausforderung war, an dieser, den Ortskern von Sellin prägenden Stelle, die historische Bäderarchitektur mit den modernen Anforderungen eines luxuriösen Appartementhauses mit gehobenem Einzelhandel und Gastronomie im wahrsten Sinne des Worten unter ‚ein Dach‘ zu bringen. Dabei ist das historische Vorbild des Wintergartens an der Hochuferseite, wo sich Restaurant und Bar befinden, in die moderne Architektur einbezogen worden.

Der Komplex des „First“ umfasst 47 Eigentumswohnungen zwischen 53 bis 214 qm, davon mehr als zwei Drittel mit der Aussicht auf die Ostsee, das Restaurant sowie Läden entlang der Wilhelmstraße. Damit haben Flaneure fortan ein neues und attraktives Ziel auf dem Weg zum Strand und zur Seebrücke.

„Besonders stolz sind wir auf die Dachlandschaft mit einem Hallenschwimmbad mit Blick auf die Ostsee, den Wellnessbereich mit Saunen und einer großzügigen Sonnenterrasse“, sagt Bauherr Dr. Jürgen Tiemann, geschäftsführender Gesellschafter der Berliner KapHag. Im Hallenbad genießen Bewohner und Gäste das einzigartige Gefühl, als schwimmen sie in der ‚oberen Etage der Ostsee‘, schwärmt Dr. Tiemann über sein „Herzensprojekt“.

Einzelhandel, Restaurant und Wohnen

Im Erdgeschoss des „First“ an der Promenade zur Wilhelmstrasse laden sechs Geschäfte mit Mode- und Accessoires-Angeboten zum entspannten Shoppen ein. Dazu gehören Shops von Schiesser, Anika Schuh, Bugatti, style by donna, Düne24 und Wellensteyn mit einer Viefalt von bekannten Marken im Angebot..

Das Restaurant „Weinwirtschaft“ mit dem Wintergarten und der Terrasse direkt an der Hochuferpromenade wird von arcona Hotels & Resorts betrieben und bietet seinen Besuchern regionale Speisen bei schönstem Ausblick auf die Ostsee.

Den Wohnungseigentümern der 47 Apartments, die ihre Wohnungen an Feriengäste vermieten, bietet arcona den Service der Vermietung und des Marketings für die Appartements an. Außerdem nutzen Eigentümer und Feriengäste auf Wunsch den Vorteil eines individuellen hotelähnlichen Full-Service durch arcona.

Das Eröffnungsprogramm am Freitag, 23. März 2018

Zwischen 11.00 und 15.00 Uhr wird die Shoppingzeile und die Gastronomie des „First“ offiziell eröffnet. Neben kurzen Ansprachen der Bauherren erwarten die Besucher Führungen durch das Gebäude.

Adresse
Wilhelmstrasse 24
18586 Ostseebad Sellin

Bauherr und Projektentwickler

Bauherr und Projektentwickler des „First“ ist die inhabergeführte KapHag Architektur und Bau Gesellschaft mbH aus Berlin. Die 1964 gegründete Unternehmensgruppe KapHag ist Spezialist für die Entwicklung von Immobilien in den Segmenten Büro, Einzelhandel, Hotels und soziale Einrichtungen.

Das Angebot der KapHag deckt den gesamten Wertschöpfungsprozess von Immobilien ab – von der Projektentwicklung und -realisierung, über die Vermarktung bis hin zum Facility Management und der Revitalisierung. Mit Unternehmenssitz in Berlin realisierte KapHag seit 1982 Investitionsvolumen von über 2 Milliarden Euro.

Downloadlink für Text, aktuelle und historische Fotos:
https://www.dropbox.com/sh/b8vljbhrivsmvs1/AABkFqbdKNxlX1FZ4tcN6haTa?dl=0

Kontakt KapHag Architektur und Bau Gesellschaft mbH:

Annett Möller
Stromstraße 47
10551 Berlin
Tel.: +49 (0)30 315 84 – 525

Architektur & Wohnen

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Carsten Sydow
Carsten Sydow
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0421-430444
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Immobilien

Nachwuchsförderung zwischen Baumaschinen, Kran und Co.

Studenten der SRH Heidelberg begehen altes Mömax-Gebäude

Nachwuchsförderung zwischen Baumaschinen, Kran und Co.

Studierende der SRH Hochschule Heidelberg im Gespräch mit K1 Karree-Geschäftsführer Ömer Nohut. (Bildquelle: @K1 Karree Verwaltungs GmbH)

Mannheim, 22. Februar 2018 – Live-Besichtigung auf der K1-Karree-Baustelle: Dort, wo im zweiten Quartal 2019 das neue Shopping-Zentrum eröffnen wird, erlebten Studierende von der School of Engineering & Architecture der SRH Hochschule Heidelberg eine Exklusiv-Führung. Danach stellten die Fünftsemester ihre Fragen an die Verantwortlichen Ömer Nohut und Matthias Brockhoff.

Ömer Nohut, Geschäftsführer der K1 Karree Verwaltungs GmbH dazu: „Die Jugendförderung liegt uns am Herzen. Nur so bekommen wir starke Köpfe als Nachwuchskräfte.“ Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Immobilien und Facility Management“ gewannen durch den Rundgang einen Einblick in ihren späteren Tätigkeitsbereich. Dieser reicht von der Projektentwicklung bis zur Betreibung der fertigen Gebäude. BWL- und Ingenieurthemen sowie Bautechnik stehen ebenfalls auf dem Lehrplan, erklärt Dozent Prof. Dr.-Ing Christian Meysenburg von der SHR Hochschule. Gerade deshalb sei es wichtig, noch vor dem Studienabschluss das „praktische Leben“ kennenzulernen. „So eröffnen sich berufliche Perspektiven, an die unsere Studierenden noch nicht gedacht haben“, ist Meysenburg überzeugt.

Logistik, Stromversorgung und Timing – in der Hand des Generalunternehmens
Dass diese oft auch Herausforderung sein können, wurde schon in der Tiefgarage offensichtlich: Diese nutzt das Generalunternehmen von K1 Karree, die Firma HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH, auch als internes Logistikzentrum. „Die Logistik ist das Wichtigste an einer Baustelle“, erklärt Matthias Brockhoff, der als Architekt des Generalunternehmers das Bauvorhaben betreut. „Sobald sich logistische Schwierigkeiten ergeben, bedeutet das nicht nur Zeitverzögerung, sondern auch finanzielle Einbußen“, so Brockhoff weiter. Besonders schwierig seien die Umbaumaßnahmen an K1 Karree deshalb, weil das ehemalige Mömax-Gebäude nicht abgerissen, sondern kernsaniert wird: „Das ist ein anderes Arbeiten als ‚von unten nach oben‘ – alles muss an die vorhandene Bausubstanz angepasst werden“, erläutert Matthias Brockhoff. Auch im Fokus des Generalunternehmens: die zeitliche Planung. Der Bauzeitenplan ist bis zum Projektende angelegt, wird aber während des Bauablaufs immer wieder verfeinert und angeglichen. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil während eines Bauvorhabens viele Abhängigkeiten entstehen. Timing sei alles. Das galt auch bei der Kran-Errichtung: Zwölf Stunden dauerte es bis das 70 Meter hohe Exemplar stand.

Lange Planung vor Baustart
Wie die Idee K1 Karree entstand, erklärte Ömer Nohut nach der Führung: „Das Shopping Center wird Anlaufpunkt für junge Familien des unteren bis mittleren Preissegments, oft mit Migrationshintergrund. Wir ergänzen das bereits vorhandene Angebot an Einkaufsmöglichkeiten.“ Weiter berichtete Nohut von der langen Vorlaufzeit, die Vorhaben in dieser Größenordnung beanspruchen. Das liege auch an den komplexen Verträgen. Diese gestalten sich bei Kernsanierungen schwieriger als bei Neubauten „auf der grünen Fläche“. Zwei Jahre dauerte es von der ersten Idee bis zum Baubeginn des 40 Millionen-Euro-Investments. Dass geplante Objekte nicht immer umgesetzt werden, gab Ömer Nohut den Studenten mit auf den Weg: „Im Schnitt laufen bei uns bis zu acht Projektentwürfe nebeneinander. Einer davon wird dann tatsächlich realisiert. K1 Karree ist dieser eine.“

Die K1 Karree Verwaltungs GmbH mit Firmensitz in Mannheim wurde im Januar 2017 exklusiv für das K1 Karree gegründet. Bei der Planung des Shopping-Centers ist die GmbH für die Verwaltung und die Projektsteuerung zuständig. Ömer Nohut wurde zum Geschäftsführer bestellt. Projektleiter sind Rama Aithal und Jochen Müller. Das Kaufhaus in Neckar-Nähe soll im zweiten Quartal 2019 eröffnet werden. Das Konzept der K1 Karree Verwaltungs GmbH sieht eine Mischung von Shopping, Lifestyle und Arbeiten vor. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 40. Millionen Euro. Die vermietbare Fläche beträgt etwa 11.000 m², die Gesamtfläche des Gebäudes inklusive Parkmöglichkeiten beläuft sich auf knapp 22.000 m².

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Bayern-Tag bei Rondo on Ice in Hanau: Eislaufen zum halben Preis

Shoppen und Schlittschuhlaufen / Rondo on Ice heißt Feiertagsbesucher aus dem Nachbarland willkommen / Attraktiver 2-für-1-Preis auf einer der schönsten Eisbahnen in Hessen

Bayern-Tag bei Rondo on Ice in Hanau: Eislaufen zum halben Preis

Den Dreikönigstag nutzen traditionell viele Franken und Bayern für einen Trip ins benachbarte Hessen. Das Rondo in Hanau-Steinheim heißt die Gäste aus dem Nachbarland mit einem besonders attraktiven Angebot willkommen: Einkaufen und Schlittschuhlaufen in einem der schönsten Nahversorgungszentren Deutschlands – und das zum halben Preis auf einer der schönsten Eisbahnen in Hessen.

Auf der 370 Quadratmeter großen Eisfläche auf dem See vor dem Rondo Steinheim (15 Geschäfte – Supermärkte, Discounter, Fachhändler, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe sowie eine Elektrotankstelle) können Eislaufbegeisterte ihre Runden drehen. Wer keine Schlittschuhe hat, kann sich vor Ort welche ausleihen. Zum Dreikönigstag gilt für alle Gäste aus Bayern: Zwei fahren, nur einer zahlt Eintritt. Einfach Personalausweis mitbringen – und dem Wintervergnügen steht nichts mehr im Wege. Die Eisbahn säumen gemütliche Buden mit Würstchen, Crepes, gebrannten Mandeln, Glühwein oder Kinderpunsch.

Überblick Rondo on Ice: Öffnungszeiten: täglich von 14 bis 20 Uhr. In den hessischen Winterferien (bis 13.01.18) ist die Eisbahn täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Eintritt: 4,00 Euro pro Person, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahren zahlen 3,00 Euro.

Alle Informationen zu Events und Aktionen finden sich auf www.facebook.com/Rondo.Steinheim und auf www.rondo-steinheim.com

Das architektonisch einzigartige Nahversorgungszentrum im Hanauer Stadtteil Steinheim liegt verkehrsgünstig an der B45 und bildet das neue Südportal zur Stadt. Auf über 12.000 Quadratmetern gruppieren sich 15 Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe rund um einen See mit Springbrunnen und einer 12 Meter hohen Fontäne. Im Winter entsteht auf dem See eine Eisfläche, die zum Schlittschuhfahren und Eisstockschießen einlädt. Das Rondo Steinheim mit seinen rund 500 kostenlosen Parkplätzen entstand nach einer Bauzeit von weniger als einem Jahr auf dem Gelände eines früheren Möbelhauses, das über 10 Jahre lang brachlag. Errichtet wurde das neue Einkaufszentrum von dem auf Einzelhandelsunternehmen spezialisierten Immobilienentwickler Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Hanau. Planung und Ausführung lagen in der Verantwortung der Wuppertaler Rathke Architekten BDA.

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Kurzurlaub-Empfehlung: Frankfurt auf dem Weg zur Tourismusmetropole

Kurzurlaub-Empfehlung: Frankfurt auf dem Weg zur Tourismusmetropole

(Mynewsdesk) Wer über Deutschlands Top-Städte spricht, kommt an Frankfurt nicht vorbei. Die Mainmetropole genießt als internationaler Finanzplatz einen guten Ruf. Die imposante Skyline gilt im Bundesgebiet als einzigartig. Und auch als Industrie-, Dienstleistungs- und Messezentrum wird die größte Stadt Hessens sehr geschätzt. Doch Frankfurt bietet weit mehr als das. Deshalb zieht es immer mehr Touristen in die Stadt am Main.

Die rekonstruierte Altstadt mit Römerberg, das Rathaus sowie der Kaiserdom gelten als historische Wahrzeichen Frankfurts. Doch die Besucher zieht es häufig auch in die beiden Zoos der Mainmetropole. Naturfreunde schätzen den Palmengarten, den Botanischen Garten, den Stadtwald und den Lohrpark. Aus kultureller Sicht punktet Frankfurt mit den Städtischen Bühnen (inklusive Oper und Schauspiel), zahlreichen Museen und natürlich mit Goethes Geburtshaus.

Auch die Gastronomie präsentiert sich lebendig. Ob Sterne- und Gourmettempel, Szene-Restaurants, internationale Küche oder gemütliche Gaststätten – hier ist für jeden Besucher etwas dabei. Reise-Expertin Joline Hartmann von Kurzurlaub.de sagt: „Auch Nachtschwärmer können sich in Frankfurt am Main auf genügend Abwechslung freuen. Es gibt sehr viele Discotheken, Clubs und traditionelle Kneipen, die für ein unterhaltsames Abend- und Nachtprogramm sorgen.“

Zudem ist Frankfurt für seine Einkaufsstraßen und -zentren bekannt. Vor allem die Shoppingmeile „Zeil“ lockt dabei täglich eine riesige Anzahl von Besuchern in die Innenstadt.

Und welche Hotels empfiehlt Kurzurlaub.de, der Marktführer für Kurzreisen in Deutschland? Hartmann: „Die Angebote in Frankfurt sind vielfältig. Ich behaupte, dass jedes Arrangement seine speziellen Reize hat.“ Daher kommt es eher darauf an, welche Interessen die Reisenden mit dem Besuch in der Mainmetropole verbinden.

Hartmann: „Wer Wert auf ein ruhiges Haus in der Nähe des Hauptbahnhofs legt, ist zum Beispiel im Manhattan Hotel gut aufgehoben. Von dort aus lassen sich viele Sehenswürdigkeiten gut erreichen. Einkaufsinteressierte ziehen vielleicht das Favored Hotel Scala vor, denn es liegt in der Nähe des Shopping-Centers ‚MyZeil‘.“ Die Reise-Expertin fährt fort: „Diejenigen, die es eher stylisch mögen, werden sich im Designhotel Moxy im Osten der Stadt wohlfühlen. Gäste, die einen Blick auf die berühmte Frankfurter Skyline ergattern wollen, kommen im Leonardo Royal Hotel voll und ganz auf ihre Kosten.“

Unter dem Strich ist Frankfurt am Main eine Reise wert. Ob für eine Städtereise, einen Wellnesstrip oder als Shopping-Abenteuer – die Mainmetropole besticht aus touristischer Sicht mit großer Attraktivität. Und auch die Anreise fällt leicht. Dank der zentralen Lage ist die hessische Großstadt ein europäischer Verkehrsknotenpunkt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Anreise mit dem Flugzeug, dem Auto oder mit der Bahn erfolgt.

Kurzurlaub.de-Angebote in Frankfurt: www.kurzurlaub.de/ort-hotels-frankfurt_am.html.

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Knauber: Startschuss für Scan & Go mit sellfio

Mit der Technologieagentur tarent solutions startet Knauber das Projekt digitales Einkaufen im stationären Handel. Nach der ‚Digitalen Kundenkarte‘ folgt die Scan & Go Funktion 2018. Die App ist ab sofort für iOS und Android verfügbar.

Knauber: Startschuss für Scan & Go mit sellfio

Ohne Wartezeit und Stress an der Kasse: Scan & Go bei Knauber

Mit der Scan & Go App sellfio, die die tarent entwickelt hat, will der Freizeitmarkt Knauber die Digitale Kundenkarte und das Online Payment in allen Filialen einführen. Die Bonner Niederlassung wird zudem mit einer Indoor Navigation ausgestattet, mit Hilfe derer die Kunden schnell zu ihren gewünschten Produkten im Laden finden. Seit kurzem gibt es bereits die Digitale Kundenkarte, die Scan & Go-Funktion folgt 2018.

Mit sellfio will Knauber seinen Kunden in Zukunft zusätzlich eine digitale Alternative zu den klassischen Kassen anbieten. Zudem bringt der Freizeitmarkt moderne Einkaufstechnologie á la Amazon Go auf den deutschen Markt und beweist seine Vorreiterrolle in diesem Bereich. Die tarent solutions GmbH freut sich, ihr innovatives Produkt nach Italien, Österreich und Ungarn nun auch in Deutschland zu präsentieren. Die Nähe zwischen den beiden Bonner Unternehmen trägt zusätzlich zu der guten Zusammenarbeit bei. „Die App passt hervorragend zu dem modernen, kreativen Konzept von Knauber. Wir sind sicher, dass die Kunden begeistert sein werden“, so Sebastian Mancke, sellfio-Verantwortlicher bei der tarent solutions GmbH. Für Knauber sind die Vorteile für die Kunden und die technologische Vorreiterrolle von großer Bedeutung. „Als mittelständisches Familienunternehmen müssen wir uns mit mehr Service von den großen Ketten abheben“, weiß Hasan Cürük, IT-Chef bei Knauber, und ergänzt: „Was wir mit der Einkaufs-App sellfio ausprobieren, ist im deutschen Einzelhandel komplett neu.“

sellfio ist ab sofort für iOS und Android verfügbar:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.knauber.android.app
https://itunes.apple.com/app/id1321348125

Auch RTL West berichtet: http://www.rtl-west.de/beitrag/artikel/einkauf-mit-navi/
Hier geht’s zu weiteren Presseveröffentlichungen: https://www.tarent.de/de/presseveroeffentlichungen

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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Weihnachtsgeschenkidee für Kurzentschlossene

beautystyle Gutschein

Weihnachtsgeschenkidee für Kurzentschlossene

Einfach nur Gutscheine zu verschenken ist unpersönlich und öde? Das muss nicht sein! Mit einem beautystyle Geschenkgutschein für besondere Erlebnisse, Beratungen, Produkte, Bekleidung oder eine Kosmetikbehandlung bereitet man seinen Liebsten Freude, sondern erlaubt ihnen zudem eine persönliche Auswahl. Geschenkgutscheine sind die perfekte Alternative für den Gabentisch und für „Last-minute-Geschenkekäufer“.

So bietet es sich bei einem Gutschein an, mit mehreren Personen zusammen zu schenken und der Beschenkte hat freie Auswahl, was er sich mit dem Gutschein aussucht – zudem gönnt man sich durch einen Gutschein dann doch mal die ein oder andere Sache, die man sich sonst nicht gönnt.

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Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gründete 1996 die Firma beautystyle Andrea Reindl. Hier findet man alles zum Thema Beauty unter einem Dach vereint: Farb-Typ-Imageberatung, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und Mode.
Welches Beautythema auch immer, beautystyle Andrea Reindl hat für alle Themen eine Antwort.

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beautystyle hat Ihr perfektes Outfit für die Festtage

Italienische Mode bei beautystyle

beautystyle hat Ihr perfektes Outfit für die Festtage

Modeberatung beautystyle

Bella Italia steht nicht nur für schöne Urlaubsorte, sondern vor allem für Dolce Vita, Temperament sowie exklusive, hochwertige Mode- und Kosmetikmarken. Kaum ein anderes Land steht so sehr für Trends und Qualität wie Italien. So ist beispielsweise Mailand eine der wichtigsten europäischen Modemetropolen.

Obwohl die italienische Modeindustrie in der Regel mit High Fashion und teuren Designern in Verbindung gebracht wird, ist die Industrie so viel mehr.
Von Street-Style-Looks, über Hosen im Destroyed-Look und Boyfriend-Style bis lässige Sneaker, oversized Shirts oder coole Accessoires. Alles ist in der italienischen Mode aufzufinden.

beautystyle in München bietet unter anderem auch eine Mode-Boutique zum entspannten Einkaufen an. Die beautystyle Ware kommt überwiegend aus Deutschland und Italien und ist daher von guter Qualität zu erschwinglichen Preisen. Beautystyle führt zum Beispiel die Marke „Angel“-Hosen, Robell, Monari, Rinascimento, Bottega, King Kong, Antonello Serio, Just White, Karin Glasmacher, Stehmann und vieles mehr. Rinascimento macht beispielsweise Haute-Couture alltagstauglich und für jeden tragbar – die perfekte Symbiose aus classy femininem Chic und modern-trendiger Unangepasstheit.
Im festen Sortiment werden die Größen 34-48 geführt. Für Große Größe kann unverbindlich eine Auswahl besorgt werden. Inspirationen können auch immer wieder bei den hauseigenen Modenschauen holen.

Gerade in der stressigen Vorweihnachtszeit ist es eine Erleichterung nicht suchend durch mehrere Geschäfte laufen zu müssen, sondern bei einer guten Beratung in entspanntem Ambiente die perfekten Outfits für die Festtage anzuprobieren.

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Allgemein

9 Tipps für sicheres Weihnachts-Shopping im Netz

7 von 10 Internetnutzern in Deutschland kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke online. Das ergab eine heute veröffentlichte Studie des Branchenverbands Bitkom. Bei aller Freude über das bequeme Geschenke-Shopping vom Sofa aus, sollte aber die Sicherheit nicht vergessen werden. Der Internet Security Experte BullGuard erinnert an neun nützliche Tipps für sicheres Online-Shopping.

1. Öffentliches WLAN meiden.

WLAN-Netze, die öffentlich zugänglich sind, sollten nicht für Online-Shopping genutzt werden – und das gilt nicht nur vor Weihnachten. Sie sind in der Regel unverschlüsselt, sodass praktisch jeder über dieses Netz private Daten, wie Log-Ins oder Kontoinformationen, abgreifen kann.

2. Computer, Smartphone und Tablet schützen.

Sicheres Online-Shopping geht nur vom sicheren und eigenen Computer. Der PC, aber auch das Smartphone oder Tablet, von dem aus die Einkäufe getätigt werden, sollte mit dem aktuellsten Viren-, Phishing- und Spamschutz, wie zum Beispiel BullGuard Internet Security 2018, ausgestattet sein. So ist gewährleistet, dass Passwörter und Kontodaten nicht ausspioniert werden. Updates des Betriebssystems und der Sicherheitssoftware sollten schnellstmöglich installiert werden, um vom neusten Schutz zu profitieren.

3. Nur bei seriösen Anbietern kaufen.

Der erste Blick auf die Website des Anbieters vermittelt bereits einen guten Eindruck von seiner Seriosität: Ist das Design übersichtlich oder werden Informationen verschleiert? Gibt es Rechtschreibfehler? Zudem ist ein Blick auf das Impressum Pflicht: Ist eine Adresse und eine Telefonnummer angegeben, über die notfalls Kontakt aufgenommen werden kann? Im Zweifel oder vor größeren Anschaffungen ist es ratsam, die Kontaktdaten und die Antwortzeit des Händlers zu testen. Darüber hinaus helfen die offiziellen Gütesiegel von TÜV Safer Shopping, Datenschutz Cert, Trusted Shops oder das EHI-Siegel.

4. Community befragen.

Um herauszufinden, ob eine Bestellung bei einem Anbieter guten Gewissens getätigt werden kann, ist eine kurze Online-Recherche ratsam: Einfach nach dem Namen des Händlers in Verbindung mit den Worten „Kritik“ oder „Kundenmeinung“ suchen und Ergebnisse prüfen. Auch ein eingehender Blick auf Empfehlungsportale ist aufschlussreich.

5. So wenige Daten wie möglich angeben.

Bei der Anmeldung in einem Online-Shop oder vor einer Bestellung werden Kunden um allerlei Informationen gebeten – von Adresse über Geburtsdatum bis hin zum Kontodaten. Käufer sollten jedoch immer nur so viele Daten von sich preisgeben, wie für die Bestellung notwendig sind. Einmal veröffentlichte Daten sind nicht nur schwer einzufangen, sondern oft herrscht keinerlei Transparenz darüber, was mit den Informationen geschieht. Spezielle Software wie BullGuard Premium Protection unterstützt Internetnutzer dabei ihre Identität online zu schützen.

6. Kreditkarte nutzen.

Für die Bezahlung sollten Käufer wenn möglich eine Kreditkarte nutzen. Kreditkartenunternehmen unterstützen ihre Kunden mit diversen Sicherheitsmechanismen, falls Betrüger versuchen, die Kontodaten für kriminelle Zwecke zu nutzen. So wird zum Beispiel die Auszahlung an unseriöse Empfänger verhindert. In besonderen Fällen können Zahlungen sogar wieder zurückgezogen werden.

7. Auf das „s“ achten.

Vor der endgültigen Übertragung der Daten und vor Abschluss der Bestellung sollten Käufer ein Auge auf die Adresszeile im Browser werfen: Erscheint dort ein „s“, also „https“, oder auch ein kleines Schloss-Symbol? Dann werden die Daten über eine verschlüsselte und damit sichere Verbindung übertragen. Vorsicht: Werden Käufer dazu aufgefordert, eine Sicherheitsausnahme zu akzeptieren, ist die Verbindung nicht sicher – selbst wenn das „https“ oder ein Schloss-Symbol im Browser zu sehen ist.

8. Starke Passwörter wählen.

Starke Passwörter sind für die Sicherheit im Netz ein absolutes Muss. Dies gilt vor allem für den Online-Zugriff auf das Bank- oder E-Mail-Konto. Aber auch bei Kundenkonten von Online-Shops werden sensible Daten wie die Bankverbindung gespeichert. Ein starkes Passwort besteht aus 8-10 Zeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen. Seriöse Passwortmanager helfen beim Erstellen und Merken komplexer – und damit sicherer – Passwörter.

9. Vorsicht vor betrügerischen E-Mails.

Nach Abschließen der Bestellung warten viele Kunden sehnsüchtig auf ein Update zum Lieferstatus. Das nutzen Online-Betrüger gerne aus. Sie verschicken sogenannte Phishing-E-Mails, die aussehen, als kommen sie von großen Versandhändlern. Doch sie wollen damit persönliche Daten wie Kontodetails ausspionieren oder Viren über den E-Mail-Anhang verbreiten. Seriöse Anbieter werden Daten nie in dieser Form abfragen.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

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