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Geheimnis gelüftet: Was machen Tiere, wenn sie allein zu Hause sind?

Überwachungskameras sind laut Tierexperten der neue Trend für das gemeinsame Leben mit Hund, Katze & Co.

Geheimnis gelüftet: Was machen Tiere, wenn sie allein zu Hause sind?

Eingefangen mit einer Smartfrog IP-Kamera (Bildquelle: Smartfrog)

Berlin, 17.Mai 2018 – Internetkameras können nicht nur bei der Aufklärung von Einbrüchen helfen. Immer öfter kommen sie auch zum Einsatz, um aufzudecken, was das eigene Tier allein zu Hause so macht. Rund 30 Millionen Haustiere gibt es in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt nehmen Katzen und Hunde mit 13,4 und 8,6 Millionen die Spitzenplätze ein. Lange blieb es ein Geheimnis, was sie anstellen, während die Besitzer aus dem Haus sind. Im Kino-Hit „Pets“ sieht man, wie Hunde eine Party schmeißen, kaum dass das Herrchen durch die Tür ist, eine Katze den Kühlschrank plündert oder Schnuffi es sich auf Herrchens Lieblingssofa gemütlich macht.

Doch was machen Tiere wirklich, wenn ihre Besitzer zur Arbeit gehen oder in der Schule sind? Entsprechen die Szenen aus Hollywood der Realität? Moderne Internetkameras lüften jetzt das Geheimnis. „IP Cams zur Tierbeobachtung liegen voll im Trend“, sagt Katharina Wild, Tiersicherheits-Expertin, E-Book-Autorin und Mitglied der Geschäftsführung bei Smartfrog. Das Technologieunternehmen hat eine einfach zu bedienende und günstige Überwachungslösung für das eigene Zuhause entwickelt, bestehend aus HD IP Kamera, App und Videospeicher.

Entdecken, was das eigene Haustier so treibt
„Mit einer Sicherheitskamera kann man sich nicht nur vor Einbrüchen schützen, sondern auch das Wohlergehen des eigenen Haustiers jederzeit und von überall im Blick haben“, so Wild. Ein Hund, der sich ausgiebig im Bett seines Herrchens wälzt und Küchenschränke öffnet, eine Katze, die mit großer Sorgfalt Socken versteckt oder ein Hund, der gierig aus dem Wasserhahn trinkt: „Haustiere stellen oft lustige Dinge an, vor allem, wenn sie allein sind oder sich unbeobachtet fühlen“, sagt Wild.

Doch nicht nur, um lustige oder besondere Momente festzuhalten, sind smarte Überwachungskameras geeignet. „Eine IP Kamera kann auch eine sinnvolle Ergänzung zum persönlichen Kontakt mit dem Tier sein und dabei helfen, es besser zu verstehen“, sagt Verhaltensforscher Prof. Dr. Kurt Kotrschal von der Universität Wien. Für mehr Sicherheit im Alltag mit Tieren können Kameras ebenfalls sorgen. „Wenn Nutzer bemerken, dass sich das eigene Tier ungewöhnlich verhält, könnte dies ein Zeichen dafür sein, das es krank ist“, so Wild. Für den Tierarzt oder Hundetrainer enthalten solche Videoaufnahmen wichtige Informationen, um Diagnosen zu stellen und die richtige Therapie zu finden, oder um Tipps für den Umgang mit dem Hund zu geben. Die Verhaltensbeobachtung mit Kameras gibt häufig auch Hinweise auf mögliche Gefahrenquellen für Tiere im Haus. Werden diese beseitigt, wird so das Zuhause ganz einfach sicherer für Haustiere.

Erfolgreiche Tiererziehung mit moderner Technologie
„Internetkameras zur Hundebeobachtung werden immer beliebter“, sagt auch Hundetrainerin Frauke Loup, die seit 2001 zahlreiche Mensch-Tier-Teams unterstützt. Dank integriertem Mikrofon und Lautsprecher können Haustierbesitzer per Smartphone, Tablet oder PC auch jederzeit und von überall mit dem Haustier kommunizieren. „Hört der Nutzer den Hund zum Beispiel aufgeregt bellen, kann er ihn direkt ansprechen und mit seiner Stimme beruhigen. Bekommt er einen Alarm, weil das Tier aufs Sofa gesprungen ist, kann er den Hund oder die Katze unmittelbar ermahnen“, nennt Wild Beispiele aus der Praxis. Mit der Zeitraffer-Funktion von Smartfrog kann man die Aufnahmen der letzten 24 Stunden in nur 5 Minuten ansehen. Wenn etwas Lustiges passiert ist, kann der Clip gesichert und mit Freunden und Familie oder in sozialen Netzwerken geteilt werden.

In ihrem E-Book „Sicher auf vier Pfoten, tierisch sicher wohnen“ gibt Tiersicherheits-Expertin Katharina Wild viele hilfreiche Tipps rund um das Zusammenleben mit Hund, Katze und Co.. Einer davon lautet: „IP Kameras sind sehr nützlich im Alltag mit Tieren, doch der direkte Kontakt und das Spielen und Schmusen mit dem tierischen Freund dürfen nicht zu kurz kommen. Auch wenn es zum Beispiel aus beruflichen Gründen schwierig ist, sollte man Haustiere deshalb nicht zu lange allein lassen.“

Die Tierüberwachung von Smartfrog ist innerhalb von fünf Minuten einsatzbereit. Das Überwachungspaket ist ab 5,95 Euro pro Monat (monatlich kündbar, keine Mindestvertragslaufzeit) erhältlich – inklusive IP Kamera, App und Video-Cloudspeicher. Bis zu zehn Kameras lassen sich über die App verwalten. Bei Bewegung und Geräuschen erhalten Nutzer automatisch einen Alarm per Push-Benachrichtigung oder Mail. Praktisch ist auch die Zonenfunktion. Mit ihr kann der Nutzer zum Beispiel festlegen, dass er nur dann eine Benachrichtigung erhält, wenn sich auf der Wohnzimmercouch etwas bewegt – wie etwa, weil der Hund es sich darauf bequem macht.

Weitere Infos
E-Book „Tiersicherheit“ zum Download http://bit.ly/2sASXo4

Über Smartfrog
Smartfrog ( www.smartfrog.com) ist ein europäisches Technologieunternehmen im Bereich des „Internet of Things“ (IoT). Es geht darum, die Gegenstände des täglichen Gebrauchs intelligenter zu machen und sie mit dem Internet zu verbinden – z.B. mittels einer App. Ziel ist es, das Alltagsleben der Menschen bequemer und sicherer zu gestalten, indem moderne Technologien benutzerfreundlich und preisgünstig angeboten werden. Dafür hat Smartfrog eine universelle IoT-Plattform entwickelt, auf der verschiedene IoT-Lösungen angeboten werden sollen, zunächst im Bereich der Sicherheit. Hier bietet Smartfrog u.a. eine einfach zu bedienende und günstige Komplettlösung für Heimsicherheit an, mit der man seine Wohn- und Geschäftsräume jederzeit und von überall im Blick behält. Das Angebot ist ab 5,95 Euro/Monat erhältlich, ohne Mindestvertragslaufzeit und monatlich kündbar. Es beinhaltet die App zur Verwaltung von bis zu zehn Kameras, eine Smartfrog Cam sowie Video-Cloudspeicher.

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Weltweit einzigartig: BadUSB sichere HighSpeed Kanguru FlashTrust USB-Sticks mit Schreibschutz

Kanguru liefert weltweit die einzigen normalen BadUSB sicheren USB-Sticks mit Schreibschutz und Seriennummer

Weltweit einzigartig: BadUSB sichere HighSpeed Kanguru FlashTrust USB-Sticks mit Schreibschutz

OPTIMAL System-Beratung, zertifizierter „International Channel Partner“ von Kanguru, liefert den weltweit ersten USB-Stick 3.0, der durch Signatur und sichere Firmware vor BadUSB-Attacken schützt. Der Kanguru FlashTrust ist für sicherheitsbewusste Anwender und Organisationen eine einfache Alternative zu hardware-verschlüsselten.

BadUSB Angriff auf USB-Sticks

Der amerikanische Hersteller Kanguru reagiert mit Kanguru FlashTrust auf die sogenannten BadUSB-Attacken: Ihre Firmware kann nicht unauthorisiert geändert werden und ist dadurch nicht angreifbar. Im August 2014 war auf der BlackHat-Konferenz in Las Vegas eine neue Klasse von Angriffen vorgestellt worden, die von manipulierten USB-Geräten ausgeht. Die Firmware auf Sticks, Smartphones und Tastaturen wird dabei verändert, um Kriminellen den Zugang zu fremden Computern zu ermöglichen, damit sie Zugang zu Passwörtern oder anderen sensiblen Daten erlangen.

Lösung

„Kanguru FlashTrust ist der erste USB-Stick, der nicht hardware-verschlüsselt und dennoch vor BadUSB-Attacken sicher ist“, erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer von OPTIMAL System-Beratung. „Mit RSA-2048 Bit digital signiert und mit sicherer Firmware macht er Verbraucher und Unternehmen immun gegen das Risiko potentieller Angriffe.“

Weitere Lösungen

Im Zuge der EU-DSGVO, die am 25. Mai in Kraft tritt, können sensible Daten auch auf Kanguru Defender USB-Sticks gesichert werden. Diese USB-Stick’s sind hardwareverschlüsselt und besitzen verschiedene Zertifizierungen. Unter anderem auch die höchstmögliche Zertifzierung: eine BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) Zertifizierung. Kanguru Defender USB-Sticks zählen zu den schnellsten und sichersten USB-Stick’s am Markt.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Weitere Informationen zum FlashTrust: Kanguru FlashTrust

Weitere Informationen zu BSI zertifizierten USB-Sticks: BSI USB-Sticks

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Flash-Trust im Shop: FlashTrust im Shop

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
Bert Rheinbach
Dennewartstrasse 27
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Weltneuheit: Kanguru liefert weltweit die einzigen USB-Festplatten mit eingebautem physischen Schreibschutzschalter

Als exklusiver Distributor bietet die OPTIMAL die USB-Festplatten im eigenen Online-Shop an.

Weltneuheit: Kanguru liefert weltweit die einzigen USB-Festplatten mit eingebautem physischen Schreibschutzschalter

Der integrierte Hardware Schreibschutzschalter erlaubt es den Benutzern die Festplatte an nicht vertrauenswürdigen Geräten im „Nur-Lese-Modus“ zu betreiben und so eine Infektion der Festplatte mit Malware zu verhindern.

Verfügbare Größen und technische Daten

Die Kanguru UltraLock USB 3.0 Festplatten verfügen über einen super schnellen USB 3.0 Anschluss und sind in den Größen 500GB, 1TB, 2TB und 4TB, sowie als SSD und HDD verfügbar.

Zielgruppen

Als Zielgruppen kommen alle Benutzer in Betracht, die größere Datenmengen transportieren und möchten. Durch den Schreibschutzschalter ist insbesondere ein sicherer Betrieb an nicht vertrauenswürdigen Rechnern ohne die Gefahr einer Malwareinfektion möglich.

Weitere USB-Sticks

Als Lieferant für spezielle USB-Sticks liefert OPTIMAL USB-Sticks für jeden Anwendungsfall. Dazu gehören die BadUSB sicheren FlashTrust Sticks, Superschnelle USB 3.0 Sticks (SS3), die hardwareverschlüsselten Kanguru Defender in den verschiedensten Ausführungen mit unterschiedlichen Zertifizierungen wie FIPS 140-2 (Level2, Level3) und auch BSI zertifizierte USB-Sticks. Alle USB-Sticks verfügen über einen physischen Schreibschutz, haben eine Seriennummer und können beshriftet werden. Weiterhin sind für einige USB-Sticks Management vielfältige Management-Funktionen verfügbar.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Übersicht normale USB-Sticks: Kanguru USB-Stick’s mit Schreibschutz

Übersicht sichere hardwareverschlüsselte USB-Stick’s: Kanguru sichere USB-Stick’s

ONLINE-Shop: Produkte der OPTIMAL Online kaufen

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

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EU-DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere FIPS 140-2 zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick Kanguru Defender 300 mit aufgedruckter Seriennummer speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung

EU-DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern

Mit FIPS 140-2 besitzt der hardwareverschlüsselte USB-Stick eine hohe Akkreditierung und gilt als sicher gemäß DSGVO.
Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können. Die USB-Sticks verfügen über einen physischem Schreibschutz und einer aufgedruckten Seriennummer.

Verfügbare Größen

Die USB-Stick“s Kanguru Defender Elite 300 sind in den Grössen 8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB verfügbar.

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite 300 verfügt über einen physischen Schreibschutz.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
FIPS, BSI und Zertifizierungen

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EU-DSGVO Ready: mit BSI zertifizierten hardwareverschlüsselten USB-Sticks Elite200 von Kanguru sensible Daten sicher speichern

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung.

EU-DSGVO Ready: mit BSI zertifizierten hardwareverschlüsselten USB-Sticks Elite200 von Kanguru sensible Daten sicher speichern

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeichnete zwei Kanguru Defender USB-Sticks mit dem BSI-Zertifikat und Common Criteria Stufe EAL2+ aus. Mit FIPS- und BSI-Zertifikat besitzen die hardwareverschlüsselten USB-Sticks die beiden höchsten Akkreditierungen und gelten als sicherste Flash-Datenspeicher der Welt. BSI-zertifizierte USB-Sticks Kanguru Defender Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können.

BSI zertifizierte USB-Sticks und verfügbare Größen

Die beiden USB-Stick“s Kanguru Defender Elite200 und Kanguru Defender 2000 sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und in den Grössen 8GB und 16GB verfügbar (BSI Zertifikat BSI-DSZ-CC-0772-2014).

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Stick“s sind weiterhin Common Criteria und FIPS 140-2 zertifiziert. Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite200 verfügt über einen physischen Schreibschutz, der Kanguru Defender 2000 über einen Softwareschreibschutz der Mittels eines Programms auch in ein CDROM überführt werden kann.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich BSI-Zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Webseite der EU-DSGVO Ready USB-Sticks: Sichere USB-Sticks (EU-DSGVO Ready)

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

Zertifikat des BSI: Link zum Zertifikat

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
FIPS, BSI und Zertifizierungen

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

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Deeskalation schützt Mitarbeiter und Unternehmensimage

Bayerischer Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW) e.V. bietet Deeskalationstraining für Sicherheitspersonal

Deeskalation schützt Mitarbeiter und Unternehmensimage

Bayerischer Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (Bildquelle: BVSW)

München, den 9. Mai 2018 – Menschen in exponierten Tätigkeitsbereichen sind immer häufiger mit Gewalt konfrontiert. Eine Eskalation gefährdet dabei nicht nur die Mitarbeiter, sondern kann auch zu einem Imageschaden der involvierten Unternehmen führen. Der Bayerische Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW) e.V. weist darauf hin, wie wichtig das Erlernen von Deeskalationstechniken ist und bietet am 16. Mai 2018 sowie am 21. November 2018 ein entsprechendes Training für Sicherheitspersonal an.

Der Mann am Check-in Schalter sieht rot: Soeben hat die Mitarbeiterin hinter dem Tresen ihm mitteilen müssen, dass sein Flug überbucht ist und er nicht wie geplant nach Hause reisen kann. Der verhinderte Passagier reagiert mit Unverständnis, wird laut und beschimpft die Mitarbeiterin für alle Umstehenden gut hörbar.

Solche oder ähnliche Situationen kennen fast alle Menschen, die im Rezeptionsbereich arbeiten. Denn nicht nur Beschäftigte im öffentlichen Dienst, wie Polizisten, Feuerwehrleute oder Sanitäter sind mit verbalen oder tätlichen Attacken konfrontiert. Auch Mitarbeiter in den Bereichen Rezeption, Veranstaltungsmanagement, Werksschutz oder Unternehmenssicherheit sind zunehmend von Gewalt betroffen. Sie repräsentieren ein Unternehmen oder eine Organisation gegenüber der Öffentlichkeit und werden im Falle von Frust und Enttäuschungen zur Zielscheibe für Aggressionen unzufriedener Kunden.

„Mitarbeiter in exponierten Tätigkeitsbereichen sind enormen Belastungen ausgesetzt“, bestätigt Dietmar Eberhard. Der frühere Leiter für Grundsatz- und Sonderfragen im Bereich Sicherheit der Flughafen München GmbH leitet die Seminare „Deeskalationstraining für Sicherheitspersonal“ beim BVSW. „Mein Ziel ist es, den Menschen an der Basis zu helfen, mit bedrohlichen Situationen professionell umzugehen und ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten.“
Davon profitieren nicht nur die Mitarbeiter selbst: Auch Unternehmen beugen durch Deeskalation einem Imageschaden vor. Im Fall einer Eskalation entsteht ein Gefühl der Unsicherheit, das mit dem betroffenen Unternehmen in Verbindung gebracht wird. In Zeiten von Social Media landen Bilder und Videos eines Vorfalls möglicherweise im Internet und werden dort nicht immer sachlich diskutiert – ein Prozess, der sich schnell verselbständigen kann.

Das Seminar sensibilisiert die Teilnehmer dahingehend, dass sie in jedem Fall eine Konfliktvermeidung anstreben und diese als den besseren Weg akzeptieren. Techniken zur Deeskalation von brenzligen Situationen sind eine wichtige Grundlage, um im Berufsalltag bestehen zu können. „Niemals sollte man auf eine Provokation einsteigen“, bestätigt Heinrich Weiss, Geschäftsführer des BVSW in München. „Sollte mein Gegenüber versuchen zu provozieren, muss ich das Gespräch immer wieder auf eine normale Ebene zurückführen.“

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, sich der Wirkung seiner eignen Worte bewusst zu sein. Neben einer sachlichen Information oder Nachricht, ist in jeder Aussage auch ein sogenannter Beziehungshinweis enthalten. Darüber gibt man zu erkennen, was man von seinem Gegenüber hält, ob an ihn beispielsweise wertschätzt oder ablehnt. Hier gibt es nichts, was explizit gesagt werden muss und doch kommt die Botschaft beim Gesprächspartner an. „Wer mit Menschen arbeitet, muss die Wirkung seiner nonverbalen Kommunikation genau kennen, um nicht ungewollt selbst zu provozieren und eine Eskalation herbeizuführen“, erklärt Dietmar Eberhard.

Auch die Körperhaltung und die räumliche Distanz spielen eine Rolle. Unterschreitet man einen gewissen Mindestabstand zu seinem Gegenüber, wird allein das als Provokation empfunden und ruft Aggressionen hervor.
Im BVSW-Seminar „Deeskalationstraining für Sicherheitspersonal“ lernen die Teilnehmer an vielen praktischen Beispielen, ihr eigenes Verhalten zu kontrollieren und einer Eskalation entgegenzuwirken. Damit schützen sie nicht nur sich selbst, sondern auch das Image ihres Arbeitgebers.

Veranstalter: Bayerischer Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW) e.V.
Seminar: Deeskalationstraining für Sicherheitspersonal
Referenten: Dietmar Eberhard, Heinrich Weiss
Datum: 16.05.2018, 21.11.2018
Ort: München

Anmeldung unter: bvsw.de

Der Bayerische Verband für Sicherheit in der Wirtschaft e.V., BVSW, unterstützt die bayerische Wirtschaft in allen Sicherheitsfragen mit dem Ziel, Schaden abzuwenden. Der Verband möchte einen Informationskanal zwischen Politik und Wirtschaft herstellen und kooperiert dafür eng mit den bayerischen Sicherheitsbehörden, insbesondere dem Innenministerium, dem Landeskriminalamt und der Polizei. Durch regelmäßige Informationsveranstaltungen sowie ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogram sorgt der BVSW für einen Informationsvorsprung seiner Mitglieder in Sachen Sicherheit.

Von namhaften Unternehmen der bayerischen Wirtschaft im Jahre 1976 gegründet, umfasst der BVSW aktuell 160 Mitglieder aus der gewerblichen Wirtschaft, der Industrie, Versicherungen, der Sicherheitstechnik, der IT-Branche sowie aus privaten Dienstleistungsunternehmen. Der BVSW ist Mitglied im ASW Bundesverband.
Vorstandsvorsitzender des BVSW ist Alexander Borgschulze.

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BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

Suprema Systems GmbH: BioLite N2 – der neue Maßstab bei Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

(NL/5549868870) Düsseldorf, den 8. Mai 2018 – Mit der neuen BioLite N2 zeigt Suprema, der Weltmarktführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-Technologien, dass in einer Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Einheit hochinnovative Technologie und ergonomisches Design ein Höchstmaß an Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit gewährleisten können. Dabei ist die BioLite N2 für harte und robuste Anwendungen an Außentüren und auch als formschönes Türsteuerungselement im Innenbereich von Supermärkten, Shopping-Malls, Freizeitparks, Arztpraxen oder auch Serverfarmen konzipiert. Die Zutritts- und Zeiterfassungs-Einheit BioLite N2 ist in einem großen Temperaturbereich von -20°C bis 50°C einsatzfähig und witterungsbeständig gegen Staub und Wasserstrahl nach IP 67 geschützt. Darüber hinaus können sich Nutzer über eine Vielzahl verschiedener Systeme wie Fingerabdrücke, RFID, Pin-Codes und NFC Lösungen wie zum Beispiel ein Smartphone anmelden und über ihre individuellen Freigaben Zutritt in die für sie freigegebenen Bereiche in Gebäuden erlangen. Das System unterstützt preiswert bis zu 10.000 Nutzer mit 20.000 gespeicherten Fingerabdrücken und kann bis zu 1 Million Log Dateien verarbeiten. Im Zusammenspiel mit leistungsstarker Personal-Einsatzplanungs-Software ist das BioLite N2 ein Garant für Mitarbeiter-orientierte und ertragssteigernde Betriebssteuerung.

Suprema hat den Leistungsumfang von BioLite N2 gegenüber der BioLite Serie deutlich gesteigert, bei vielen Features verdoppelt oder sogar verzehnfacht. Wichtig war es hierbei vor allem den Bedienkomfort, die Lesegeschwindigkeit für alle Eingabemethoden und vor allem ihre Präzision selbst unter harten Außenbedingungen zu erhöhen. Davon profitieren vor allem unsere Kunden. Das BioLite N2 verfügt über die wohl beste Hardware ihrer Art im Markt. Dazu gehört eine neuartige Lese-Optik der sechsten Generation mit einem vergrößerten Sensorfeld (OP6) und einem neu-entwickelten Lese-Algorithmus. Das bedeutet noch mehr Sicherheit und Komfort für die Kunden und mehr Sicherheit bei der Datenverarbeitung, erklärt Werner Roest, Geschäftsführer der Suprema Systems GmbH. Besonders begeistert zeigt er sich vom neuen Design. Das BioLite N2 ist mattglänzend, silbergrau-gebürstet und besitzt ein ergonomisch gestaltetes, leicht-gewölbtes, edles Profil. Abgerundet wird dies durch eine IP-67 Klassifizierung, die bei BioLite N2 für einen sehr hohen Staub- und Strahlwasser-Schutz sorgt. Das BioLite N2 ist deshalb für den Außen-, wie auch Innen-Bereich von Gebäuden geeignet.

Neben seinem kontrastreichen, hochauflösenden Farb-Bildschirm von 1,77 Zoll, der selbst im gleißenden Sonnenlicht leicht lesbar ist, können Kunden ebenso über die beleuchtete Tastatur gleichfalls Zugang zu Gebäuden erhalten. Ergänzt wird dies noch durch zwei individuell programmierbare Funktionstasten.

BioLite N2 kommuniziert mit dem zentralen Zugangskontrollsystem über eine 10/100 Ethernet Netzwerkanbindung. Auch eine herkömmliche analoge Wiegand Schnittstelle steht hierfür zur Verfügung. Das Zugangskontrollsystem vergleicht dann anschließend die ankommenden Daten mit denen, die in der Cloud hinterlegt sind. Ein solches kann die Suprema CoreStation oder eine anderes Zugangskontrollsystem (ZKS) sein.

Selbstverständlich bedeutet Zutritts-Kontrolle bei Suprema auch Zeiterfassung, führt Wojtek Korba, Verkaufsleiter DACH bei Suprema Systems aus. Dafür liefert BioLite N2 genaue Daten an die zentrale Personalbuchhaltung und selbstverständlich an jegliches andere ERP-System, selbst wenn die Zeiterfassung zum Beispiel bei Arbeitsbeginn, unter hoher Datenlast, an unterschiedlichen Standorten genommen wird. Für diese hohe Performance sind die neueste optische Sensoren-Technologie (OP6) für die biometrische Lese- und ein Highend-CPU mit 1,2Ghz für die Verarbeitungs-Geschwindigkeit verantwortlich. Zusammen können so von bis zu 10.000 Nutzern insgesamt mit 20.000 Fingerabdrucks-Mustervorlagen in der Sekunde gelesen und insgesamt 1 Million Dateneinträge verwaltet werden. Jenseits der biometrischen Nutzererfassung unterstützt das BioLite N2 System flexibel ebenso die datengestützte Anmeldung mit einem Pincode-Feld, einem RFID-Transponder oder über eine NFC Schnittstelle, die über ein Smartphone-App genutzt werden kann, zum ZKS.

Deshalb findet Roest, dass das BioLite N2 System seinen Kunden Top-Leistungen und Style für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wie kaum ein anderes System am Markt ermöglicht.

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
www.supremainc.com

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DENIOS connect vernetzt Produkte mit Smart Services

DENIOS connect vernetzt Produkte mit Smart Services

DENIOS connect bietet smart services: Maintenance, Condition Monitoring, Warehouse Management

Alles wird smart, auch die Gefahrstofflagerung. Mit einer neuen App erweitert DENIOS sein Leistungsportfolio und geht den Schritt in die neue Generation der Gefahrstofflagerung. Condition Monitoring, Maintenance, Warehouse Management, aktuelle Dokumentationen und weitere Services stehen dem Kunden mit DENIOS connect zur Verfügung.

Smarte Gefahrstofflager
Der Betriebszustand eines Gefahrstofflagers und die Kenntnis über die gelagerten Gefahrstoffe sind der Schlüssel zur allgemeinen Sicherheit des Lagergutes und der Umgebung. Moderne Sensorik stellt eine Vielzahl an Daten zur Verfügung, mit deren Hilfe sich das Lager extern überwachen lässt. Flüssigkeitssensoren in der Auffangwanne erfassen, ob ein Gebinde im Lager undicht ist, Gasdetektoren warnen, falls sich Gase im Innenraum bilden. Dies könnte nicht zuletzt ein Hinweis auf die Entstehung explosionsfähiger Atmosphären sein. Hinzu kommen Temperatursensoren, die kritische Anstiege oder auch -Abfälle registrieren können und auch die Außentemperaturen erfassen. Weitere Sensoren helfen, die Betriebsbereitschaft der technischen Ausstattung der Raumsysteme zu überwachen. All diese Technologie gehört bereits zum Ausstattungsniveau eines DENIOS Gefahrstofflagers. Neu ist hingegen die Nutzung der Sensordaten für maßgeschneiderte Services und Dienstleistungen, von denen Kunden echte Mehrwerte erwarten können. Hierfür müssen die Produktdaten mit bereits vorhandenem Wissen über den Kunden angereichert werden.

Service aus der DENIOS Cloud
In der DENIOS Cloud laufen die gesammelten Daten der Gefahrstofflager, mit Kundendaten, Konfigurationsdaten der Raumsysteme beim Kunden sowie unserem Expertenwissen zu gesetzlichen Vorgaben und Betreiberpflichten zusammen. Mit Hilfe dieser Daten ist DENIOS in der Lage, individuelle Dienstleistungen anbieten zu können. Unter anderem geht man als Hersteller in die Richtung predictive Maintenance: der Kunde sieht auf einem 3D-Modell, welche Komponenten seines Produktes als nächstes zur Wartung anstehen. Aktiv werden muss er nicht, denn DENIOS kommt frühzeitig auf seine Kunden zu, um die bevorstehenden Wartungen vornehmen zu können. Ein weiterer Service ist das Condition Monitoring. Mittels der in dem Raumsystemen gesammelten Zustandsdaten ist der Kunde jederzeit über den Betriebszustand seines Gefahrstofflagers im Bilde und kann gegebenen Falls frühzeitig reagieren. Das Warehouse Management klärt über eingelagerte Medien auf und warnt, falls eine Zusammenlagerung nicht möglich oder gefährlich ist. So bekommen unsere Kunden einen aktuellen Überblick über die Belegung und Auslastung der Gefahrstofflager und die Gesamtmenge gelagerter Gefahrstoffe in einem bestimmten Zeitraum. Alle das Produkt betreffenden Anleitungen und Dokumentationen stellt DENIOS ebenfalls über die neue App zur Verfügung.
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Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Produkte mit Smart Services vernetzt: DENIOS connect

Produkte mit Smart Services vernetzt: DENIOS connect

DENIOS connect verbindet Kunden mit auf vielfältige Weise mit ihrem Produkt

DENIOS connect vernetzt Produkte mit Smart Services
Alles wird smart, auch die Gefahrstofflagerung. Mit einer neuen App erweitert DENIOS sein Leistungsportfolio und geht den Schritt in die neue Generation der Gefahrstofflagerung. Condition Monitoring, Maintenance, Warehouse Management, aktuelle Dokumentationen und weitere Services stehen dem Kunden mit DENIOS connect zur Verfügung.

Smarte Gefahrstofflager
Der Betriebszustand eines Gefahrstofflagers und die Kenntnis über die gelagerten Gefahrstoffe sind der Schlüssel zur allgemeinen Sicherheit des Lagergutes und der Umgebung. Moderne Sensorik stellt eine Vielzahl an Daten zur Verfügung, mit deren Hilfe sich das Lager extern überwachen lässt. Flüssigkeitssensoren in der Auffangwanne erfassen, ob ein Gebinde im Lager undicht ist, Gasdetektoren warnen, falls sich Gase im Innenraum bilden. Dies könnte nicht zuletzt ein Hinweis auf die Entstehung explosionsfähiger Atmosphären sein. Hinzu kommen Temperatursensoren, die kritische Anstiege oder auch -Abfälle registrieren können und auch die Außentemperaturen erfassen. Weitere Sensoren helfen, die Betriebsbereitschaft der technischen Ausstattung der Raumsysteme zu überwachen. All diese Technologie gehört bereits zum Ausstattungsniveau eines DENIOS Gefahrstofflagers. Neu ist hingegen die Nutzung der Sensordaten für maßgeschneiderte Services und Dienstleistungen, von denen Kunden echte Mehrwerte erwarten können. Hierfür müssen die Produktdaten mit bereits vorhandenem Wissen über den Kunden angereichert werden.

Service aus der DENIOS Cloud
In der DENIOS Cloud laufen die gesammelten Daten der Gefahrstofflager, mit Kundendaten, Konfigurationsdaten der Raumsysteme beim Kunden sowie unserem Expertenwissen zu gesetzlichen Vorgaben und Betreiberpflichten zusammen. Mit Hilfe dieser Daten ist DENIOS in der Lage, individuelle Dienstleistungen anbieten zu können. Unter anderem geht man als Hersteller in die Richtung predictive Maintenance: der Kunde sieht auf einem 3D-Modell, welche Komponenten seines Produktes als nächstes zur Wartung anstehen. Aktiv werden muss er nicht, denn DENIOS kommt frühzeitig auf seine Kunden zu, um die bevorstehenden Wartungen vornehmen zu können. Ein weiterer Service ist das Condition Monitoring. Mittels der in dem Raumsystemen gesammelten Zustandsdaten ist der Kunde jederzeit über den Betriebszustand seines Gefahrstofflagers im Bilde und kann gegebenen Falls frühzeitig reagieren. Das Warehouse Management klärt über eingelagerte Medien auf und warnt, falls eine Zusammenlagerung nicht möglich oder gefährlich ist. So bekommen unsere Kunden einen aktuellen Überblick über die Belegung und Auslastung der Gefahrstofflager und die Gesamtmenge gelagerter Gefahrstoffe in einem bestimmten Zeitraum. Alle das Produkt betreffenden Anleitungen und Dokumentationen stellt DENIOS ebenfalls über die neue App zur Verfügung.
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Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Release – Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet BusinessManager, das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, ist ab sofort in der Version 7.3 verfügbar.

Release - Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet Release 7.3 – Übersetzungsmanagement-System

Ob Sprachendienste, Übersetzungsagenturen, Regierungsorganisationen oder NGOs, entscheidend für die meisten Benutzer im Bereich Übersetzungsmanagement ist eine Software, die durch stark automatisierte und zentralisierte Abläufe ein zeit- und ressourcensparendes Arbeiten ermöglicht. Grundlegend dafür, ist sowohl eine schnelle System-Performance als auch der sichere Umgang mit Benutzerdaten. So wurden zahlreiche Funktionen in Plunet BusinessManager hinzugefügt sowie Anpassungen vorgenommen. Die Optimierungen erstrecken sich auf sechs wesentliche Bereiche – Performance, Datenschutz, Sicherheit, Usability, Flexibilität und Interoperabilität.

Stärkere Performance für ein noch effizienteres Übersetzungsmanagement
Einer der Schwerpunkte des aktuellen Releases betrifft die Verbesserung der Performance von Plunet BusinessManager, und zwar auf allen Systemebenen. Durch enorm verkürzte Lade- und Reaktionszeiten bei vielfachen parallelen Nutzerzugriffen ist das System so performant wie nie zuvor. Plunet 7.3 ist die bislang schnellste Version der Übersetzungsmanagement-Software Plunet BusinessManager.

EU-DSGVO – Anpassungen für einen erweiterten Datenschutz und verstärkte Sicherheit
Die Veränderungen bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit beruhen auf der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Die neue Richtlinie, die ab dem 25. Mai 2018 nach zweijähriger Übergangsfrist vollständig wirksam wird, betrifft alle Personen innerhalb der Europäischen Union sowie Unternehmen, die Geschäfte mit EU-Bürgern machen. Insgesamt wird der Schutz personenbezogener Daten durch den Ausbau der Informationspflicht, der Datenminimierung und -löschung weiter verstärkt.
Dabei werden Komfortfunktionen eingeführt, die Benutzern aufwendige manuelle Eingaben ersparen. Die folgenden Punkte zählen dazu:
– Sollen künftig neue Kontakte angelegt werden, müssen die betroffenen Personen informiert werden. Dies erfolgt durch eine neue E-Mail-Vorlage, die automatisch verschickt wird, sobald ein neuer Kontakt in Plunet BusinessManager angelegt wird. Den Ort der Kontaktknüpfung kann man bei Belieben ebenfalls mit angeben. Auf diese Weise lässt sich das Anmeldeverfahren, das sogenannte Opt-In, nachvollziehen.
– Benutzer haben jederzeit das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu beantragen. Dabei prüft Plunet, ob es Aufbewahrungsfristen für einzelne Übersetzungsprojekte gibt. Bei offenen Projekten innerhalb der Aufbewahrungsfrist wird die Sichtbarkeit des Kontakts automatisch eingeschränkt, bis nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Kontakt gelöscht werden kann.
In Bezug auf den Aspekt der Sicherheit wurden für Benutzer folgende Änderungen umgesetzt:
– Mithilfe der optionalen Zwei-Faktor-Authentifizierung wird eine erhöhte Sicherheit beim Login sowohl für interne und externe Mitarbeiter als auch für eigene Kunden gewährleistet.
– Der Passwortschutz wurde verbessert. Bei Vergessen des Passworts muss künftig ein Captcha eingetragen werden, um ein neues Passwort anfordern zu können.
– Regelmäßige Penetrationstests durch externe Spezialisten sorgen zudem dafür, dass die Sicherheit der Kundendaten weiterhin garantiert bleibt.

Verfeinerte Usability für eine bessere Übersicht und zeitsparendes Arbeiten
Durch eine insgesamt klarere Struktur und Übersicht mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick wird das Arbeiten für Benutzer weiter erleichtert. Die Optimierungen betreffen zahlreiche Aspekte, von denen hier nur eine Auswahl angeführt werden kann:
– Projektmanager können den Jobstatus direkt im Dashboard – in der Detailansicht der Aufträge – einsehen, statt wie zuvor jeden Auftrag einzeln öffnen zu müssen. Auf diese Weise können sie Ihre Projekte schneller priorisieren und abwickeln.
– Dank eines neuen Overlays können Abwesenheiten im Mitarbeiterprofil sowie im -portal noch schneller erfasst werden. Gleichzeitig erhalten Projektleiter eine bessere Übersicht über die vorhandenen Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter.
– Sprachkombinationen in Projekten können nun sortiert werden, und zwar sowohl alphabetisch als auch bezüglich der Reihenfolge, in der sie den jeweiligen Projekten hinzugefügt wurden.

Mehr Optionen für mehr Flexibilität für mehr Kontrolle für Benutzer
Mit der neuen Version 7.3 sind ab sofort auch detailliertere Reklamationen und damit auch ausführlichere Reports möglich. Dazu trägt einerseits die Mehrfachauswahl bei Auftrags- und Jobreklamationen, andererseits die Aufhebung von Einschränkungen bezüglich der auswählbaren Feedbackkriterien, Textbausteine und Eigenschaften bei. Daraus ergibt sich eine stärkere Kontrolle vonseiten der Projektmanager über Reports und Reklamationen.
Mehr Flexibilität resultiert zudem aus dem enormen Ausbau der Plunet API:
– Die Möglichkeiten zur Steuerung und Kontrolle der Daten wurden umfassend erweitert. So können projektbezogene Daten leichter und deutlich flexibler abgelegt und abgerufen werden.
– Die Schnittstellenintegrationen wurden weiter vereinfacht: Mithilfe von sogenannten Actionlinks haben Benutzer bei der Verwendung externer Applikationen nun direkten Zugriff auf unterschiedlichste Bereiche in Plunet BusinessManager.
Eine weitere Optimierung betrifft die ISO 17100-Konformität, die einen wesentlichen Bestandteil vieler Übersetzungsprojekte darstellt. Eine neue Option in der Mitarbeitersuche ermöglicht es Projektmanagern, ausschließlich Mitarbeiter auszuwählen, die nach ISO 17100 qualifiziert sind.

Vereinheitlichung bei Integrationen sorgt für spielerische Interoperabilität
Bei den CAT-Schnittstellen führen tiefgreifende technische Verbesserungen zu einer besseren Usability und einer stärkeren Vereinheitlichung bei den einzelnen Integrationen. Folgende Veränderungen sind hervorzuheben:
– Die Integrationen memoQ, Memsource, XTM Cloud, Across Language Server und SDL Trados Studio wurden umfassend weiterentwickelt.
– Die Auswertungen von Memsource sowie XTM-Analysen einzelner Ausgangsdateien wurden erweitert und an die anderen Integrationen angepasst.
– Bei multilingualen Projekten im CAT-Tool sind jetzt alle wichtigen Informationen und Analysen in einer einzigen Datei einsehbar, statt wie bisher in vielen einzelnen Dateien nach Sprachen getrennt. Ferner müssen ab sofort Analysedateien nicht mehr in verschiedene Ordner abgelegt werden, sondern liegen nun an einem einzigen Speicherort.
– Die Zeichenanzahl der einzelnen Texte lässt sich mit dieser Version auf Seiten, Zeilen oder Stunden umrechnen und erleichtert somit die Preiskalkulation.

Die Zukunft beginnt jetzt: Mit Plunet BusinessManager 7.3
Die Version 7.3 des Plunet BusinessManager beinhaltet zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, die alle wichtigen Aspekte einer erfolgreichen Übersetzungsmanagement-Software berücksichtigen. Neben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung waren auch die Bedürfnisse und Wünsche der Plunet-Nutzer ausschlaggebend für viele Erneuerungen.
Alles in allem steht die neueste Version des Plunet BusinessManager für herausragenden Komfort und nachhaltige Sicherheit beim Übersetzungsmanagement.

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Translation Management System „Plunet BusinessManager“, eine der weltweit führenden Managementlösungen für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.
Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

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