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ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

ProService informiert: Historische Niedrigzinsen bringen die Versicherer in Bedrängnis

Die derzeitige Minizinsphase bringt die Lebensversicherer in Bedrängnis. Die Herausforderungen, den vertraglich zugesicherten Leistungen nachzukommen, lässt sie zu kreativen Maßnahmen greifen und ihre Altverträge verkaufen.

Damals war alles besser, als Anbieter von Lebensversicherungen noch hoch im Kurs standen. Damals wurde die Lebensversicherung zweifach steuerbegünstigt und die Kapitalerträge waren noch im höheren Bereich. Das Neugeschäft boomte und über die deutschen Bilanzierungsrichtlinien war man in der Lage, einen hohen Gewinnanteil in die eigene Tasche zu wirtschaften. Doch diese Zeiten sind längst Vergangenheit. Heute stehen die Versicherer mit dem Rücken zur Wand. Die deutschen Anlagerichtlinien nötigen die Versicherer, den Löwenanteil der Kundengelder in Staatsanleihen zu stecken. Folglich sind sie nicht mehr in der Lage, ausreichend Rendite zu generieren, um ihre vertraglichen Zusagen zu halten.

Diese Anlagerichtlinien waren der Preis dafür, ihren Kunden steuerliche Vergünstigungen als Anreiz bieten zu können. Dieses Verkaufsargument funktionierte. In Deutschland gibt es zwischen 80 und 90 Mio. Policen. Das heißt, dass jeder Berufstätige durchschnittlich mehr als einen Vertrag sein Eigen nennt. Unter diesen Verträgen befinden sich auch viele Altverträge mit Garantieverzinsungen, die heute sehr hoch erscheinen. Von 1994 bis 1999 wurden den Versicherten beispielsweise 4% p.a. garantiert. Zwar nahmen die Garantiezinsen in den folgenden Jahren nach und nach ab für Neuverträge, trotzdem liegen die meisten weit über dem, was heute erzielbar ist.

Die Nullzinspolitik der Notenbanken wie auch der Europäischen Zentralbank macht nicht nur den Anlegern zu schaffen. Insbesondere die Versicherer, die auf die Zinsen für die Investitionen in die verzinsten Staatspapiere angewiesen sind, kommen in echte Krisenstimmung, denn diese sind massiv gesunken. Um den garantierten Zins für Altverträge erwirtschaften zu können, wären Staatspapiere mit höheren Verzinsungen nötig. Aber diese gibt es nur im Ausland und sind um Einiges riskanter.

Generali verkauft Lebensversicherungsgeschäft an Run-off-Gesellschaft

Einige Versicherungsunternehmen packen dieses Problem mit ungewöhnlichen Mitteln an. Sie verkaufen ihre teuren Altverträge an Abwicklungsgesellschaften, sogenannte Run-off-Gesellschaften. Dazu gehören Unternehmen wie die Frankfurter Leben oder auch die Firma Viridium aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. Viridium hat erst kürzlich zusammen mit der italienischen Generali-Lebensversicherung bekannt gegeben, das deutsche Lebensversicherungsgeschäft von Generali quasi komplett zu übernehmen.

Diese Übernahme ist der seither umfangreichste Verkauf von Lebensversicherungen an eine solche Run-off-Gesellschaft. Dabei sollen Unternehmensteile und ein Bestand von rund 4.000.000 Verträgen von Generali-Kunden im Gesamtwert von fast 2.000.000.000 Euro übertragen werden.

Generali-Verkauf könnte nur der Anfang sein

Zwar ist der geplante Verkauf der deutschen Generali-Lebensversicherung an Viridium die bislang größte Transaktion dieser Art, allerdings ist dies kein Einzelfall. Bisher griffen eher kleine Gesellschaften mit geringeren Beständen zu dieser Maßnahme. Die Frankfurter Leben verwaltet zum Beispiel rund 130.000 Verträge der Basler und gut 320.000 Verträge der Arag Lebensversicherungs AG.

Aktuell läuft die Überprüfung der Übertragung von Beständen der PRO baV Pensionskasse des Axa-Konzerns und der Prudentia-Pensionskasse, die die betriebliche Altersversorgungsleistungen der Cofra-Gruppe erbringt, zu der auch das Modeunternehmen C&A gehört, durch die Finanzaufsicht.

Der Generali-Verkauf wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Versicherer nachziehen lassen. Die Versicherungsgesellschaften könnten mit dem Verkauf von Beständen einen Ausweg aus dem Niedrigzinsproblem gefunden haben. Run-off-Unternehmen können theoretisch profitabler wirtschaften, da sie die angehäuften Verträge viel effizienter und damit kostengünstiger verwalten. Außerdem betreiben diese Unternehmen kein Neugeschäft und sparen sich somit den extrem kostenintensiven Vertrieb.

Für die Kunden könnte es wenig vertrauenerweckend sein, den Anbieter zu wechseln, denn Run-off-Gesellschaften verfügen nicht über so hohe Rücklagen wie die großen Versicherer. Somit wären diese bei Misswirtschaft entsprechend insolvenzgefährdeter als Lebensversicherer. Die Finanzdienstleistungsaufsicht Bafin wird die geplante Generali-Transaktion natürlich überwachen. Eine Schlechterstellung von Versicherungsnehmern darf nicht passieren und vertragliche Inhalte sollen unverändert bestehen bleiben. Dementsprechend streng sind die Kriterien für solche Geschäfte.

Es wird sich zeigen, wie sich diese Art der Problemlösung entwickelt. Kritiker betrachten die angekündigte Gleichstellung der Versicherten nicht so optimistisch. Innerhalb der Überschussbeteiligung könnten die Versicherungsnehmer Nachteile bekommen, die heute noch nicht absehbar sind. Realistisch gesehen zahlen die Versicherer derzeit ohnehin kaum noch Überschüsse aus, obwohl sie über eine weitaus komfortablere Kapitaldecke als die Run-off-Gesellschaften verfügen.

Probleme der Lebensversicherung sind systembedingt

In § 163 Prämien- und Leistungsänderung des Versicherungsvertragsgesetzes ist übrigens die Situation geregelt, wenn ein Versicherer seine vertraglich zugesicherten Leistungen nicht mehr nachkommen kann. in branchenüblicher Art und Weise wird hier nur die Gesellschaft geschützt, nicht aber die Rechte der Kunden.

(1) Der Versicherer ist zu einer Neufestsetzung der vereinbarten Prämie berechtigt, wenn
1. sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht voraussehbar gegenüber den Rechnungsgrundlagen der vereinbarten Prämie geändert hat,
2. die nach den berichtigten Rechnungsgrundlagen neu festgesetzte Prämie angemessen und erforderlich ist, um die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsleistung zu gewährleisten, und
3. ein unabhängiger Treuhänder die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Nummern 1 und 2 überprüft und bestätigt hat.
Eine Neufestsetzung der Prämie ist insoweit ausgeschlossen, als die Versicherungsleistungen zum Zeitpunkt der Erst- oder Neukalkulation unzureichend kalkuliert waren und ein ordentlicher und gewissenhafter Aktuar dies insbesondere anhand der zu diesem Zeitpunkt verfügbaren statistischen Kalkulationsgrundlagen hätte erkennen müssen.
(2) Der Versicherungsnehmer kann verlangen, dass an Stelle einer Erhöhung der Prämie nach Absatz 1 die Versicherungsleistung entsprechend herabgesetzt wird. Bei einer prämienfreien Versicherung ist der Versicherer unter den Voraussetzungen des Absatzes 1 zur Herabsetzung der Versicherungsleistung berechtigt.
(3) Die Neufestsetzung der Prämie und die Herabsetzung der Versicherungsleistung werden zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Neufestsetzung oder der Herabsetzung und der hierfür maßgeblichen Gründe an den Versicherungsnehmer folgt.
(4) Die Mitwirkung des Treuhänders nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 entfällt, wenn die Neufestsetzung oder die Herabsetzung der Versicherungsleistung der Genehmigung der Aufsichtsbehörde bedarf.

Lebensversicherungen sind Geldwerte und daher trotz Garantien systembedingt keine sichere Vorsorge. Niemand weiß, wie lange das vorherrschende Geldsystem noch existiert oder wann einer der gesetzlich vorbereiteten Sicherheitsmechanismen ein Unternehmen auf dem Rücken seiner Versicherten retten muss. Zusätzlich sind Geldwerte inflationsgefährdet, was automatisch Substanzverluste nach sich zieht. Verluste sind nur vermeidbar, wenn man sofort den richtigen Weg in der Vorsorge einschlägt. Anlageentscheidungen sollten nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Es gibt bewährte Möglichkeiten wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die stets ihre Wert behalten. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und genießen weltweit Akzeptanz.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Renten-Modelle sollen Menschen beruhigen

ProService informiert: Renten-Modelle sollen Menschen beruhigen

„Vertraue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – sagt der Volksmund. Statistiken sind geduldig und die aus den erhobenen Daten erstellten Modelle haben oft wenig Realitätsbezug. In der Darstellung werden durch die Politik und Medienvertreter sehr gern Durchschnittswerte herangezogen, wenn es um das Thema Altersrente geht. Hier ist jedoch Vorsicht geboten.

Der Eckrentner, also dieser bekannte Standardrentner hat 45 Jahre durchgängig gearbeitet und dabei das jeweils aktuelle Durchschnittsmonatseinkommen erzielt, welches derzeit 3.022 Euro brutto beträgt, erhält er eine Bruttorente von 1.300 Euro. Diese künstliche Person ist die Grundlage für politische Äußerungen von Volksvertretern, die selbst wenig Erfahrung mit der staatlichen Rente besitzen. Sie blicken auf Statistiken und äußern dann Aussagen wie „Deutschland geht es gut“.

1.300 Euro Bruttorente sind nach Abzug der Sozialabgaben dann noch etwas mehr als 1.100 Euro. Aber sind 1.100 Euro denn selbst für den Eckrentner genügend? Dieser Eckrentner hatte bei 3.022 Euro brutto ein Nettoeinkommen von rund 1.912 Euro. Das bedeutet, bei Rentenbeginn verringern sich seine Einkünfte um ca. 800 Euro. Soviel zum Eckrentner, der 45 Jahre durchgängig gearbeitet hat. Was ist aber mit Personen, die längere Ausbildungen absolvieren, mit Eltern, Arbeitslosenzeiten etc.? Wer schafft es denn tatsächlich, die 45 Jahre durchgängig zu arbeiten? Und wer verdient während seines gesamten Berufslebens das Durchschnittseinkommen? Was ist mit denen, die weniger verdienen und dadurch nur Rentenansprüche von 900 Euro, 800 Euro oder noch weniger besitzen? Sind das Seltenheiten? Wäre schön, wenn das so wäre. Es ist eine breite Bevölkerungsschicht, die schnurstracks auf die Altersarmut zusteuert.

Immer mehr Rentner müssen Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat offensichtlich nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Ruheständler die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Privat vorsorgen, doch auf welche Weise?

Es ist also erforderlich, nachhaltig vorzusorgen. Diejenigen, die in der Lage dazu sind, privat vorzusorgen, dürfen sich in der Regel keine Patzer erlauben. Ein Fehler verursacht immer einen Verlust an Zeit und Geld. Und wer falsch vorsorgt, hat selten eine Möglichkeit, diesen Fehler zu korrigieren.

Nicht jeder weiß, dass es sinnvoll, ja sogar erforderlich ist, mindestens 20% des Vermögens in Gold, Silber, Platin und Palladium anzulegen. Und etwas kann dabei auch nicht schaden. Gold entwickelt sich zum Beispiel gegenläufig der Aktienkurse und bietet daher Stabilität für jedes wertpapierlastige Portfolio. Die Industriemetalle Silber, Platin und Palladium erfreuen sich einer hohen Nachfrage aus der Wirtschaft. Die Mischung ist somit sinnvoll.

Speziell Gold als Universalwährung ist sehr beliebt bei den Anlegern. Dass Gold kostspielig ist, sollte nicht wirklich als Nachteil empfunden werden. Im Gegenteil, denn der enorme Preisanstieg seit dem Jahr 2000 ist kein Hinweis dafür, dass das Gold teuer ist. Es ist vielmehr ein Hinweis dafür, dass der Wertverfall der Währungen massiv vorangeschritten ist. Expansive Geldpolitik stellt eine Ursache für den enormen Kursanstieg dar. Die Nachfrage nach Gold ist sehr groß, was sich auch auf den Goldpreis auswirkt. Dadurch wird das edle Metall für viele Menschen unerschwinglich. Aber ist das etwas Negatives?

Viele Länder stocken derzeit ihre Goldreserven auf. Dafür gibt es auch gute Gründe. Der Privatanleger sollte aus diesem Verhalten seine eigenen Schlüsse ziehen und entscheiden, ob er sich im Gold engagieren möchte oder nicht. Auch andere Sachwerte steigen im Preis. Immobilien in Deutschland verzeichnen eine ähnliche Entwicklung. Und Immobilien sind auch nicht für jedermann erschwinglich. Im Kern ist es folgendermaßen: Werthaltige Sachwerte steigen im Preis, weil das Geld immer weniger wert wird. Demzufolge sind Geldwertanlagen wie Sparbuch, Festgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung trotz garantierter Zinsen, keine wirklichen Wertspeicher. Denn wem nützen garantierte Zinsen, wenn man in Zukunft nur sehr viel weniger für sein Geld kaufen kann?

Edelmetalle bewährten sich stets als geeignete Maßnahme, das Vermögen nachhaltig zu schützen und zu speichern. Edelmetalle sind werthaltige Rohstoffe, die losgelöst von Währungen und deren Entwicklungen einen stabilen Eigenwert haben. Edelmetalle sind eben echte Sachwerte.

Wer antizyklisch kauft, findet gerade jetzt sehr gute Einstiegspreise vor. Diese Chance sollte nicht ungenutzt vorüberziehen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: MK-Photo, ID: #122526919)

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in sogenanntes Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes dieser Wertpapiere ist auch mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsentscheidung um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Wahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlagemöglichkeiten. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Pleite des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, was man immer im Hinterkopf behalten sollte. Die Anbieter beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in unserem Land keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Emittenten der Umweg über Zertifikate eingeschlagen. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu schaffen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf unkomplizierte Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Aufbewahrung entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist normalerweise auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es jedoch notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank redet, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das gemacht wird.

Vorsicht: Zertifikate ohne Goldhinterlegung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsgut sehen, finden eine stattliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Goldhinterlegung besitzen. Hier ist tatsächlich nur das papierne Versprechen im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Renditen p.a. liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldkurs die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht schnell stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch dann, wenn der Goldkurs über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht bei Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen gern den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich meist in die gleiche Richtung wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so etwas als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern nehmen mit steigendem Goldpreis zu, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch passiert das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen könnte sogar in die Verlustzone gelangen. Da Gold ein kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

ProService informiert: Die Wechselwirkung von Gold und Dollar

In den vergangenen Wochen wurde der Goldkurs durch einen starken US-Dollar ausgebremst. Mittlerweile ist der Dollar so stark überbewertet, dass ein weiterer längerer Anstieg immer unwahrscheinlicher wird. Die Investoren sind von der relativen Stärke der US-Wirtschaft sehr beeindruckt und transferieren ihre Dollars aus wenig sicheren Schwellenländern in den „sicheren Hafen“ USA um.

Einen Beleg für die gute Verfassung der US-Wirtschaft lieferte das kürzlich veröffentlichte BIP-Wachstum für das zweite Quartal. Hier war im Vergleich zum Vorquartal ein dickes Plus von 4,1 Prozent gemeldet worden.

Der Goldkurs leidet selbstverständlich unter einem starken Dollar. Gerade wenn Währungen wie der Euro erst in USD getauscht werden müssen, um Gold zu kaufen, schlägt sich der Dollarkurs entscheidend auf den Goldpreis nieder. So wie es aussieht sind gleichmäßige Anstiege in der nächsten Zeit eher nicht wahrscheinlich. Trotz einer gewissen Tendenz nach oben werden spekulative Anleger die Chance weiterhin nutzen und aus dem Rauf und Runter des Goldkurses Kursgewinne zu realisieren.

Auf lange Sicht wird sich Gold jedoch stabilisieren und sich als der sichere Hafen erweisen, den es schon immer innehatte. Investoren sollten die Gelegenheit nutzen und die Talfahrten des Goldkurses zwischen den Hochs für Zukäufe nutzen. Mit der Zeit wird sich die Berg- und Talfahrt legen und der Goldkurs wird durch die sich weiterhin stark ausweitende Geldpolitik der Länder und dem daraus resultierenden Kaufkraftverlust der Währungen profitieren.

Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den Märkten nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht beeindrucken lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausweiten und weiteres Gold erwerben. Wer noch keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldkurses zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Goldkurs niedrig ist, lautet die Empfehlung. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Aber auch andere Metalle haben sehr viel Charme. Mit der Strategie, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, liegt man in der Regel immer goldrichtig. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio mit Gold, Silber, Platin und Palladium schafft mehr Sicherheit und höhere Ertragschancen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

ProService informiert: Geld, eine Chronologie des Niedergangs

Keine einzige Papierwährung unseres Planeten hat langfristig überlebt. Ausnahmslos jede Papierwährung scheiterte. Diesen Fakt, sollte jeder Anleger bei seinen Anlageentscheidungen im Hinterkopf behalten.

Finanzkrisen begleiten die Menschheit seit Jahrhunderten. Die berühmte holländische Tulpenblase im Jahr 1630 war die erste dokumentierte Finanzkrise. Aber es gibt noch viel mehr Krisen, über die heute kaum jemand spricht. Da wären beispielsweise die englische Geldkrise im Jahr 1696, die US-Wirtschaftskrise im Jahre 1857, die Gründerkrise in Österreich von 1873 bis 1879, die Weltwirtschaftskrise von 1929, die Ölkrisen 1973 und 1979, die Japan-Krise 1991, die Tequila-Krise in Mexiko 1994-1995, die Asienkrise 1997-1998, das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 und zuletzt die Lehman-Krise in 2007. Doch es gab noch ganz andere Krisen, die in den Geschichtsbüchern lediglich anders bezeichnet wurden. Da wäre zum Beispiel der 30-jährige Krieg von 1618-1623, der Krieg der Niederlande gegen Spanien 1636-1637, die sogenannte Glorious Revolution von 1690-1996, die auch als Krieg Englands gegen Frankreich bekannt ist. Man kann diese Aufzählung noch beliebig fortsetzen.

Heutzutage werden Finanzkrisen nicht ausschließlich durch Kriege hervorgerufen, sie sind systembedingt. Das verzinste Geldsystem, welches mit seiner Zinseszinsformel eine Exponentialfunktion beschreibt, die immer gegen Unendlich geht, ist grundsätzlich dazu verdammt zu scheitern. Es gibt keine Ausnahmen, denn die Mathematik lässt sich nicht betrügen.

Geld wird über Kreditvergabe erzeugt, aus dem Nichts. Wenn sich zum Beispiel eine Geschäftsbank von der Zentralbank Geld geliehen hat, darf sie selbst Geld an ihre Kunden verleihen. Jedoch vergibt sie nicht die Menge, die sie von der Zentralbank erhalten hat. Das erhaltene Geld von der Zentralbank stellt eine Mindestreserve dar und darf nicht weiterverliehen werden. Stattdessen verleiht die Geschäftsbank imaginäres Geld an Privatkunden, Unternehmen und auch an den Staat. Dabei darf das Geld der Zentralbank, also die Reserve, nie geringer sein als 2 Prozent des insgesamt verliehenen Geldes der Geschäftsbank.

Das Problem ist, dass nur die Beträge für die Darlehen selbst erzeugt werden, nicht aber das Geld für die Zinsen. Würden die Darlehen, die der Staat, die Privathaushalte und die Unternehmen aufgenommen haben, mit 5 Prozent verzinst, müsste die sich im Umlauf befindliche Geldmenge ein Jahr später ebenfalls um 5 Prozent erhöhen. Das passiert aber nicht. Also, woher kommt das Geld für die 5 Prozent Zinsen her? Dieses Geld existiert real überhaupt nicht. Diese Zinsen werden bezahlt und werden der bestehenden Geldmenge entzogen. Das im Umlauf befindliche Geld wird somit weniger. Die Ausgabe von Darlehen gegen Zinsen schadet also diejenigen, die am Ende die Zinsen zu bezahlen haben, die Endverbraucher. Der Geldentzug wirkt sich destruktiv auf die Wirtschaft aus und zieht das Erfordernis nach sich, dem Kreislauf ständig neues Geld zuzuführen. Dieser Prozess endet dann, wenn die Schuldzinsen eine Größenordnung erreicht haben, die nicht mehr beherrschbar ist.

Problematisch wird es immer dann, wenn dem Wirtschaftssystem Liquidität ohne substanziellen Gegenwert hinzugefügt wird. Derzeit wächst die Geldmenge immens an. Crashs sind unausweichlich und da helfen dem Sparer auch keine Beteuerungen einer Regierung, die verspricht, dass sie für die Sicherheit der Spareinlagen sorgen könne. Man sollte sich bewusst machen, dass eine Regierung einzig die Macht der Steuerzahler hinter sich hat, die für diese Sicherheit sorgen könnten. Wir sind es somit selbst, die unsere Spareinlagen sichern sollen und keine Regierung.

Angesichts solcher Entwicklung, sollte es jedem klar sein, dass ein Geldsystem, welches auf Zins und Zinseszins basiert, immer scheitern wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine große Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager, denn dort hat der Anleger zusätzlich noch Steuervorteile beim Kauf von Silber, Platin oder Palladium.

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ProService informiert: Gold in der Medizin – neue Sensoren für die Diagnostik

ProService informiert: Gold in der Medizin - neue Sensoren für die Diagnostik

Gold kann jetzt dazu verhelfen, die Lebensqualität von Menschen zu erhöhen. Eine neue Technologie könnte unter Verwendung von Gold Ärzten dabei behilflich sein, Krankheiten zu identifizieren und die Behandlung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu beschleunigen. Wissenschaftler sollen an der Australian National University kleine, tragbare optische Sensoren entwickelt haben, bei denen kleine Goldnanostrukturen bei der Konstruktion verwendet wurden.

Der Entwickler des Verfahrens, Professor Antonio Tricoli von der Australian National University, denkt, dass das Erfordernis von Bluttests und anderen invasiven Eingriffen durch diese Entwicklung zukünftig unnötig werden. „Diese extrem kleinen Sensoren könnte man in eine Armbanduhr integrieren und so Informationen über unsere Gesundheit anzeigen lassen“, so Tricoli. Der kleine Sensor soll dazu fähig sein, so genannte Metaboliten zu erkennen, kleine Gasansammlungen, die durch Haut und Atem eines Menschen abgegeben werden.

Über diesen Weg haben Ärzte die Möglichkeit, auch geringste körperliche Veränderungen aufzuspüren und zu diagnostizieren. Zum Beispiel könnten chronische Erkrankungen dann viel schneller identifiziert und behandelt werden. Die Technologie ist jedoch noch zu viel mehr imstande. Laut Informationen der Wissenschaftler könnte man die Technik ebenfalls in der Landwirtschaft oder im Weltraum einsetzen. Unter Verwendung der Sensoren wäre es machbar, wenn diese im All an Satelliten oder Raumschiffen installiert würden, Leben auf anderen Planeten zu identifizieren.

Gold erhält im Technologiesektor immer mehr an Bedeutung. Die Goldnachfrage stieg seit 2016 kontinuierlich an. Dies und die Nachfrage des Industriesektors werden die Gesamtnachfrage nach Gold weiter steigern und das gelbe Edelmetall für Investoren noch spannender machen.

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ProService informiert: Xetra-Gold-Tresore zum Bersten voll

ProService informiert: Xetra-Gold-Tresore zum Bersten voll

Mit Hilfe von Xetra-Gold können Investoren Gold handeln wie ein Wertpapier. Xetra-Gold ist eine Schuldverschreibung, herausgegeben von der Deutschen Börse, die für jedes einzelne Wertpapier echten Goldes Gold im Tresor aufbewahren muss. Dieses Papier wird so stark nachgefragt, dass die Börse ihre Gold-Bestände aufgrund der hohen Nachfrage in einem Jahr verdoppeln musste.

Mit 167,55 Tonnen lagert im Tresor der Deutschen Börse nunmehr doppelt so viel Gold wie noch im letzten Jahr. Derzeit meldete die Börse einen Rekordbestand von etwa 80 Tonnen Gold. Seit Anfang dieses Jahres sind mittlerweile 50 Tonnen Gold mehr in den Tresoren. In diesen Tagen liegt Gold im Wert von rund 5,8 Milliarden Euro hinter den schweren Tresortüren. Xetra-Gold hat einen bisher unerreichten Beliebtheitsstand erreicht. Vor allem Profi-Investoren sind total verrückt danach.

Xetra-Gold hat gegenüber dem physischen Goldhandel den Vorteil, dass das gelbe Metall über die Börse gehandelt werden kann wie ein Wertpapier. Beim Kauf und Verkauf von physischem Metall in Form von Barren oder Münzen muss sich der Anleger immer auch über die Verwahrung Gedanken machen. Da man sich die Lagerung, den Versand etc. erspart, ist Xetra-Gold viel schneller, bequemer und kostengünstiger zu handeln als physisches Gold. Und obwohl nur ein Papier gehandelt wird, können Anleger an der Entwicklung des Goldkurses genauso teilhaben, als hätten sie physisches Gold in ihrem Bestand.

Darüber hinaus verbrieft jedes Papier aber auch die Möglichkeit, physisches Gold zu erhalten. Jedes Wertpapier verbrieft das Recht auf ein Gramm „physischen“ Feingoldes, welches sich der Anleger gegen eine Kostenpauschale ausliefern lassen kann. Xetra-Gold eröffnet damit auch eine Möglichkeit der Steueroptimierung. Von diesem Recht macht nur kaum jemand Gebrauch, denn es ist sehr komfortabel, sich nicht um die Lagerung kümmern zu müssen. Xetra-Gold ist perfekt für spekulative Anleger, die kaum langfristige Ziele im Blick haben. Wer langfristig investiert und Gold als Alternativwährung und Vermögensspeicher sieht, wird eher physisches Gold favorisieren.

Da es im Edelmetallsektor nicht nur Gold als potenzielles Anlagemedium gibt, wäre es für Anleger interessant, wenn es eine parallele Handelsmöglichkeit für zum Beispiel Silber, Platin oder Palladium gäbe. Denn auch die Weißmetalle haben sich schon seit Jahren als lohnenswerte Vermögensspeicher und sogar Renditeobjekte verdient gemacht. Da es aber weder Xetra-Silber, -Platin noch -Palladium gibt, bleibt dem Anleger nur der physische Handel der Industriemetalle, wie ihn die ProService AG anbietet.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Hochsicherheitstresor in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Glänzende Weltpremiere: Krügerrand in Silber ab sofort im Handel

Glänzende Weltpremiere: Krügerrand in Silber ab sofort im Handel

Silber-Krügerrand 2018 (Bildquelle: @Rand Refinery)

Germiston, Südafrika, 31. Juli 2018: Die Rand Refinery und die staatliche Münzprägeanstalt South African Mint haben bekannt gegeben, dass die bekannteste und meist verkaufte Münze der Welt, der südafrikanische „Krügerrand“, ab dem 1. August erstmals auch als Silber-Anlagemünze erhältlich sein wird. Der Silber-Krügerrand wird in der Gewichtsgröße von einer Unze (knapp über 31 Gramm) in der gewohnten Präge-Qualität mit einem Reinheitsgrad von über 99,9 Prozent Feinsilber hergestellt.

Dabei ist das Design des Silber-Krügerrands das gleiche wie bei der traditionellen goldenen Version. So wird die Vorderseite der Münze die von Otto Schultz entworfene Büste des Politikers Paul Kruger zeigen und auf der Rückseite wird der von Coert Steynberg gezeichnete Springbock, das Nationaltier Südafrikas, zu sehen sein. Der Krügerrand wird in unbegrenzter Auflage produziert und preislich an den jeweiligen Silber-Tageskurs gekoppelt.

Silber wird im Gegensatz zu Gold nicht nur von Anlegern oder für die Schmuckherstellung nachgefragt, sondern auch in der Industrie benötigt. Beispielsweise bei der Produktion elektronischer Geräte wie Smartphones oder Laptops sowie in der Medizintechnik und in der Automobil-Branche. Viele Analysten erwarten deshalb eine weiterhin hohe industrielle Nachfragesituation und dadurch einen langfristigen Anstieg des derzeitigen Silber-Kurses.

Laut einer aktuellen Studie des „Silver Institute“ wird vor allem die fortlaufende Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien die Industrienachfrage nach Silber im kommenden Jahrzehnt deutlich steigen lassen. Besonders das Wachstum bei Elektromobilen und vor allem in der Solarenergie, die 2017 einen Rekordanstieg der Nachfrage von 19 Prozent verzeichnete, sei dafür verantwortlich. Auch deshalb stieg die Silbernachfrage aus dem industriellen Sektor 2017 zum ersten Mal seit 2013 wieder. Im Bericht wird geschätzt, dass weltweit bis Ende 2030 rund 820 Millionen Unzen Silber für Solaranwendungen benötigt werden.

Richard Collocott, Marketing-Leiter der Rand Refinery, erklärt: „Der Silber-Krügerrand wird für diejenigen, die in Silber investieren möchten, eine verlässliche und weltweit anerkannte Anlagemünze von höchster Qualität darstellen – und das zu einem attraktiven Preis. Wir erwarten, dass das Krügerrand-Publikum, Sammler und Silber-Investoren generell sehr interessiert an der neuen Münze sein werden. Auf dem deutschen Markt ist es mittelfristig unser Ziel, uns unter den drei beliebtesten Silber-Münzen im Anlagebereich zu etablieren.“

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Geschäftsführer bei Degussa Goldhandel: „Als aktuell größter Verkäufer des goldenen Krügerrands an private Endkunden freuen wir uns sehr, dass es jetzt auch einen Krügerrand aus Silber gibt. Wir rechnen damit, dass das neue Produkt aufgrund der Bekanntheit der „Marke“ Krügerrand und ihrem hohen Sympathiewert vom Start weg signifikante Marktanteile gewinnen wird. Darüber hinaus ist der Krügerrand im Laufe der letzten 50 Jahre zu einem weltweit bekannten Botschafter des modernen Südafrikas herangewachsen.“

Michael Eubel, Abteilungsleiter Sorten/ Edelmetalle der BayernLB, dem weltweit größten Distributor von Krügerrand-Münzen: „Der Launch kommt zwar in einer vergleichsweise schwierigen Marktphase, da die Nachfrage im Investmentbereich eher zurückhaltend ist, aber der neue Silber-Krügerrand könnte eben genau dazu führen, dass Anleger aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen.“

Robert Hartmann, Geschäftsführer des Münchner Edelmetallhändlers Pro Aurum: „Bereits vor dem Verkaufsstart haben wir zahlreiche Anfragen nach dem Silber-Krügerrand von Kundenseite bekommen. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Münze sich in ihrem Segment unter die Marktführer mischen wird.“

Der Silber Krügerrand wird als ungekapselte Münze für den praktischen Einsatz als Anlageinstrument erhältlich sein. Die Münzen können einzeln oder in Großpackungen von 25 und 500 Stück gekauft werden, um den Handel und den Transport zu erleichtern. Sie werden dabei über dieselben globalen Händler vertrieben, die den Gold-Krügerrand zur meistverkauften Goldmünze der Welt gemacht haben.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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ProService informiert: Silber bietet sich als Investment an

ProService informiert: Silber bietet sich als Investment an

Während Gold vordergründig als Wertspeicher erworben wird, wird sehr viel Silber in der Industrie verwendet. Silber ist daher sehr gut als Kapitalanlage geeignet. Es ist ein Sachwert mit einer großen Nachfrage und der Silberpreis ist aktuell sehr günstig für Einkäufe.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit einer ähnlichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten hervorragende Chancen. Silber lässt sich hervorragend verarbeiten, denn es ist relativ weich und leitet Wärme und Strom sehr gut. Während die Verarbeitung von Gold vordergründig und nur in vergleichsweise geringem Ausmaß in Schmuck, Kunst, Accessoires etc. erfolgt, wird es hauptsächlich gehortet. Silber wird größtenteils in der Industrie eingesetzt und damit verbraucht. Die Verwendung von Silber erfolgt in vielen Bereichen, so in der Elektrobranche, bei der Produktion von Solarmodulen, in der Pharmaindustrie, Medizintechnik sowie als Lötlegierung und chemischer Katalysator. In jedem Computer, Tablet oder Handy aber auch in allen möglichen Erzeugnissen, die über Computerchips verfügen, wird Silber verarbeitet.

Silber kommt in der Natur etwa zehn- bis fünfzehnmal häufiger vor als Gold. Daher müsste der Preis für eine Unze Silber auf der Basis der Rohstoffvorkommen etwa bei einem Zehntel bis Fünfzehntel einer Unze Gold liegen. Tut er aber nicht. Gold ist viel teurer als Silber und Silber daher in hohem Maße unterbewertet. Die Gold-Silber-Ratio liegt derzeit bei etwa 80.

Experten rechnen mit einer steigenden Silbernachfrage und gehen davon aus, dass eine Unze Silber in Verlaufe des Jahres 2018 durchschnittlich 17,25 US-Dollar kosten könnte. Aktuell liegt der Preis für eine Unze Silber bei 16,32 US-Dollar (21.06.2018). Für die folgenden Jahre gehen die Experten von einer Vervielfachung des Silberpreises aus.

Silber, sehr lukratives Investment

Genau wie der Goldpreis wird auch der Preis für Silber aufgrund weltweiter Spekulationen mit Zertifikaten, die ein Vielfaches der tatsächlichen Silberproduktion ausmachen, manipuliert. Vor 35 Jahren lag der Silberpreis bei rund 50 Dollar pro Unze. Trotz des massiv gestiegenen Verbrauchs liegt der Silberpreis heute weit unter dieser Marke. Das geringe Preisniveau ist eine der Ursachen, warum verbrauchtes Silber nicht durch Recycling zurückgewonnen wird, so wie es bei Gold der Fall ist. Das bedeutet, dass die weltweit vorhandene Silbermenge permanent abnimmt. Die weltweit bekannten Silbervorkommen werden nach heutigen Informationen nur noch etwa bis 2028 reichen. Wenn die Förderstätten versiegen, wird es durch die Verknappung für die Industrie vermutlich sehr teuer werden, Silber weiter zu verwenden. Doch es sieht ganz so aus, als hätte man aufgrund der Vielfalt von Nutzungen und Weltpatenten bei der Verwendung von Silber keine Alternative und damit keine andere Wahl.

Physisches Silber gehört daher zu einer der derzeit vermutlich lukrativsten Investments und zu einer sinnvollen Beimischung für jedes Portfolio. Steigt der Silber-Preis wie prognostiziert an, nähert sich Silber Gold stärker an und man kann dann für das so günstig erworbene Silber mehr Gold kaufen.

Es gibt beim derzeitigen Silberpreis also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Ist es ratsam, bei Silber einzusteigen? Die Antwort heißt ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Investoren wird Silber als Alternative zu Gold immer beliebter. Dazu kommt, dass es für Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie gibt. Silber ist ein Rohstoff mit einer hohen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold stetig verbraucht und somit verringert sich der Bestand kontinuierlich. Gold wird weitestgehend gehortet und fungiert als Währung. Es wird somit abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Als Krisenschutz ist die Kombination von Gold und Silber quasi Gold wert. Aufgrund seiner im Vergleich zu Gold viel geringeren Wertdichte eignet sich Silber quasi als „Kleingeld“, während Gold die größere Währung darstellt. Beim Erwerb von Gold und Silber sind unterschiedliche Einkaufsstrategien sinnvoll. Während Gold als Währung grundsätzlich mehrwertsteuerfrei gehandelt werden kann, fällt auf Silber die Mehrwertsteuer an. Jedoch kann man Steuer sparen, wenn Silber über ein Zollfreilager erworben werden. In dem Fall fällt die Mehrwertsteuer weg.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

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Krügerrand Anlagemünze jetzt auch in Silber – ab August 2018

Seit 1967 in Gold – jetzt auch in Silber

Krügerrand Anlagemünze jetzt auch in Silber - ab August 2018

Krügerrand Silber 2018 st

Die weltweit bekannteste Goldmünze, den Krügerrand gibt es seit 1967 in der Ausführung 1 Unze Gold. In Silber hat es ihn nie gegegen, bis man zum 50.Geburtstag im letzten Jahr in limitierter Auflage den Krügerrand für Sammler auch einmal in Silber geprägt hat. Die kleine Auflage von unter 1 Million Exemplaren war jedoch heiß begehrt und wurde teilweise deutlich über dem doppelten Silberpreis gehandelt. Deshalb hat man sich in Afrika nunmehr entschlossen, den Krügerrand ab dem 1.8. 2018 auch als Anlagemünze in Silber auszugeben. Die Münze aus 31,1 Gramm 999er Silber wird kurz über dem reinen Silberpreis in den Handel gegeben und unlimitiert aus Südafrika vertrieben. Die Rand Refinery, Afrikas größte Scheideanstalt gibt dieses Exemplar in einem Joint Venture mit der South African Mint, der offiziellen Prägestätte Südafrikas heraus. Der Krügerrand in Silber als Anlagemünze (neudeutsch: Bullionmünze) wird ab dem 1.8.2018 von den Südafrikanern zur Verfügung gestellt und dürfte 1-2 Wochen später auch in Deutschland bei den Händlern in den Regalen vorhanden sein.

Der Silber Krügerrand 2018 wird in Deutschland differenzbesteuert angeboten, d.h. verkaufende Händler führen Steuer nur auf die Marge zwischen Einkauf und Verkauf ab, sodass der Kunde die Krügerrand Münzen sehr günstig erwerben kann.
Deutschland gilt als einer der größten Märkte für die südafrikanischen Krügerrand Goldmünzen, haben doch die goldenen Geschwister hier einen fünf Jahrzehnte lang gepflegten Markt mit zweistelligen Marktanteilen. Bei manchem Goldhändler machen die Krügerrand-Goldmünzen-Umsätze mehr als 50% vom Gesamtumsatz aus.

Der deutsche Münzhändler Anlagegold24 ist Distributor und Partner der South African Mint / Rand Refinery und bietet die Silber Krügerrand 2018 Münzen auch an Endkunden an. Unter Silber Krügerrand 2018 bei Anlagegold24.de kann man die tagesaktuellen Preise abfragen. Der jeweilige Krügerrand-Abgabepreis richtet sich nach den aktuellen Silberpreisen und wird mehrmals täglich angepasst.

Der Silberpreis gilt unter Edelmetallanalysten aktuell als unterbewertet, da sich Silber vor allen Dingen in der Solarindustrie großer Nachfrage erfreut, was bei stärkerem Einsatz regenerativer Energien eine positive Auswirkung auf den Silberpreis haben dürfte.

Silber-Anleger haben daher bereits ganze Masterboxen mit Silber-Krügerrand-Münzen vorbestellt, die jeweils 500 Münzen enthalten, respektive 15,55 kg Silber (500x 31,1 Gramm pro Krügerrand in Silber).

Der Silber-Krügerrand, der auf der einen Seite eine Antilope und auf der anderen Paul Kruger zeigt, wird nach Einschätzung von Experten schnell große Marktanteile gewinnen und damit eine Konkurrenz zu klassischen Anlagemünzen in Silber wie dem Maple Leaf, dem Wiener Philharmoniker oder dem australischen Känguru werden.

Anlagegold24.de ist der Onlineauftritt der Gesellschaft für Münzeditionen mbH (Gfm mbH) in Gifhorn. GfM ist ein Distributor zahlreicher offizieller Münzprägestätten aus der ganzen Welt und vertreibt in Deutschland Goldmünzen und Silbermünzen aus anderen Staaten. Die Firma ist mittlerweile im zweiten Jahrzehnt mit der Münzdistribution beschäftigt und vertreibt alle weltweit relevanten Anlagemünzen. Neben dem Onlinevertrieb werden u.a. in Wiesbaden und Braunschweig Ladengeschäfte vorgehalten.

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