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SIMWERT Topseller Incentive exklusiv für Ay Yildiz Partner

Mit SIMWERT den vollen Luxus der Türkei genießen

SIMWERT Topseller Incentive exklusiv für Ay Yildiz Partner

Die SIMWERT GmbH ist mit ihrer Prepaid Distribution immer bemüht, Brücken zwischen verschiedenen Ländern und Nationen zu bauen. Dabei gehören zahlreiche namhafte Anbieter wie die Ay Yildiz GmbH zu den verlässlichsten Kooperationpartner. Nun möchte sich das Unternehmen bei seinen Prepaid Partnern bedanken und zeigt sich dabei äußerst großzügig. Das Unternehmen spendiert seinen Prepaid Partnern eine Reise der Extraklasse: Es geht um nicht weniger als um einen Luxusurlaub im Sieben-Sterne-Hotel „Maxx Royal Golf & Spa Resort“ in Belek nahe Antalya.

Bis zum 31. März 2018 können die Prepaid Partner bei dem Produkt „Ay Yildiz“ noch reichlich Punkte für die Vermarktung verschiedener Prepaid-Optionen von „Ay Yildiz“ ansammeln. So werden für die Prepaid-Option „Smart XXL“ 5 Punkte und für das Datenpaket „11 GB“ 6 Punkte gutgeschrieben. Bereits einen Tag nach Ablauf der Deadline, also am 1. April 2018, werden die glücklichen Gewinner ermittelt und umgehend über ihren Gewinn informiert.

Die Glückspilze erwartet der Urlaub ihres Lebens. Natur, Küche, Service, Zimmer, Entertainment, Sport und Wellness – all diese Dinge dürfen die Gewinner auf einem extrem hohen Sieben-Sterne-Niveau erleben und damit den Lohn ihrer Mühen genießen. Das Unternehmen will seinen Vertriebspartnern so etwas für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement zurückgeben. Außerdem ist dieser Urlaub auch ein Stück gelebtes Ethno-Marketing.

Wer in der Prepaid Vermarktung also ein neues Level des Verwöhnens erleben möchte, sollte den 31. März 2018 fest im Blick behalten. Der Weg zum Luxusurlaub in Belek führt über „Ay Yildiz“ mit den Optionen „Smart XXL“ und „11 GB“. Wir wünschen viel Glück und eine gute Reise!

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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SIMWERT eröffnet Flagshipstore zur IFA in Berlin

Neuer Mobile-Store in Berlin geht an den Start

SIMWERT eröffnet Flagshipstore zur IFA in Berlin

„3 – 2 – 1 – SIMWERT“ heißt es demnächst in Berlin. Dort öffnet ab September ein neuer Store des Kommunikationsanbieters SIMWERT seine Türen. Damit ist das Unternehmen mit seiner besonderen Ausrichtung dann auch am Berliner Nollendorfplatz erreichbar. Ausbau und Einrichtung des Shops waren ein wenig schwierig weil es – wie bei fast allen Bauvorhaben – zu Verzögerungen kam. Mit dem neuen Store wird das stationäre Angebot in Berlin weiter ausgebaut, weil das gesamte Portfolio von SIMWERT nun auch am Nollendorfplatz ansprechend und fachkundig präsentiert werden kann. Der neue Store befindet sich damit in einer der attraktivsten Einzelhandelslagen der Bundeshauptstadt. Das macht ihn zur idealen Ergänzung für Apostelkirche und die Kunstgalerie. Wer SIMWERT noch nicht kennt, sollte spätestens dieses Opening als Anlass und Chance nutzen, um den Shop kennenzulernen und auch die modernen FLAG-Terminals von Samsung zu nutzen.

SIMWERT ist ein Anbieter von preiswerten Verträgen für Handys und Smartphones. Auch hochwertige Endgeräte gehören zum Portfolio des Unternehmens. Das Samsung S8 gibt es in der Sonderaktion mit einem VODAFONE oder AY YILDIZ Vertrag in der Maaßenstraße 10 in Berlin ab 1 Euro.

Das SIMWERT-Team in der Maaßenstraße 10 freut sich auf viele neue Kunden, Interessenten, Besucher und Partner mit reichlich interessanten Fragen.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Beruhigt in den Urlaub mit tapHOME: Smarte Alarmanlage schützt Hab und Gut

Beruhigt in den Urlaub mit tapHOME: Smarte Alarmanlage schützt Hab und Gut

Mit dem tapHOME Alarm GSM wird der Besitzer bei Einbrüchen per SMS gewarnt.

Urlaubszeit ist Einbruchszeit! Damit es erst gar nicht so weit kommt, empfehlen Experten die sorgfältige Sicherung des eigenen Zuhauses. Dazu zählen zeitgemäße Schließanlagen sowie stabile Türen und Fenster – und eine moderne Alarmanlage, die im Ernstfall rechtzeitig warnt. Das tapHOME Alarm GSM System tut genau das und zwar weltweit: Dank integrierter SIM-Karte schickt es Warnungen per SMS an vom Besitzer definierte Telefone und ermöglicht so ein schnelles Eingreifen sogar aus dem Urlaub heraus. Dank der kostenfreien App gehen auch die Einrichtung, Konfiguration und Bedienung spielend leicht von der Hand. Mit tapHOME wird das Zuhause rundum sicher und der Urlaub kann noch entspannter genossen werden.

Unterhaching, 13. Juli 2017 – Die Urlaubszeit ist da und mit ihr Reisepläne und im Normalfall jede Menge gute Laune. Damit Letztere auch nach der Rückkehr bestehen bleibt, sollte vor dem Aufbruch ein wenig Zeit auf die Sicherung des eigenen Zuhauses verwendet werden. Denn nicht nur gutes Wetter sondern auch Einbrecher haben in Ferienzeiten Hochsaison. Neben stabilen Türen und Fenstern sowie sicheren, zeitgemäßen Schlössern sind Alarmanlagen nach wie vor eines der wirksamsten Mittel, um ungebetene Gäste abzuschrecken. Wer mit der Zeit geht, investiert in eine smarte, vernetzte Alarmanlage und genießt so auch aus der Ferne jederzeit das beruhigende Gefühl, dass daheim alles in Ordnung ist. Dieses System, das nicht nur weltweit Nachrichten verschickt, sondern auch sehr leicht einzurichten ist, kommt vom deutschen Anbieter tapHOME.

tapHOME Alarm GSM: Smartes System mit großer Auswahl
tapHOME ist ein intelligentes, vernetztes Alarmsystem, das sich jederzeit flexibel erweitern lässt. Einsteiger greifen zum Starter Set welches neben der Zentrale einen Bewegungsmelder, einen Tür-/Fenstersensor und zwei Fernbedienungen beinhaltet. Damit lässt sich eine Grundsicherung des Zuhauses realisieren. Für größere Immobilien sind weitere Tür-/Fenstersensoren und Bewegungsmelder einzeln erhältlich. Mehr Komfort bieten unter anderem zusätzliche Fernbedienungen, ein Keypad sowie RFID-Chips zum Ein- bzw. Ausschalten der Anlage. Vernetzte Rauchmelder und eine Außensirene runden das tapHOME Angebot sinnvoll ab.

Einfache Einrichtung und Bedienung per kostenfreier App
Kern der tapHOME Philosophie ist die Einfachheit: Das System ist auch ohne Vorkenntnisse innerhalb weniger Minuten in Betrieb zu nehmen. Alle Bausteine des Startersets sind bereits ab Werk miteinander „gepaired“, also aufeinander abgestimmt. Sollen später neue Komponenten hinzugefügt werden, dauert dies in der Regel weniger als eine Minute. Besonders komfortabel gelingt die Ersteinrichtung und Konfiguration mit der kostenfreien tapHOME App für iOS und Android: In wenigen, übersichtlichen Schritten legen Besitzer hier Nutzerrechte, Sicherheitscodes, Verzögerungszeiten und alle anderen Einstellungen fest. Das System ist dabei doppelt sicher: Zusätzlich zu den Smartphone-Einstellungen lässt sich auch die tapHOME App mit einem Passwort schützen, um unbefugten Zugriff wirkungsvoll zu unterbinden. Auf Smartphones, welche diese Funktion unterstützen, funktioniert das sogar per Fingerabdruckscanner.

Sicher, flexibel, komfortabel: Datenaustausch und Bedienung per Mobilfunk
Das tapHOME Alarmsystem ist nicht nur einfach sondern auch einfach gut: Statt auf WLAN setzt es zur Kommunikation auf ein eigenes Funkprotokoll. So ist der Datenaustausch der Bausteine mit der Zentrale sicherer gegenüber Zugriffsversuchen von außen. Die Zentrale selbst nutzt zur Kommunikation mit ihrem Besitzer GSM, also eine Mobilfunkverbindung. Dazu befindet sich eine Prepaid-SIM-Karte bereits im Lieferumfang. Alarmhinweise werden per SMS an alle autorisierten Nutzer gesendet. Per Telefonanruf lässt sich dabei sogar direkt ins Haus hinein hören: Vielleicht ist es ja nur der Nachbar, der wie vereinbart den Briefkasten leert und die Blumen gießt. Andernfalls wird einfach schnell aus dem Urlaub heraus die Polizei gerufen. Gerade auf Reisen bietet GSM einen entscheidenden Vorteil: Während mobiles Internet im Ausland nicht immer verfügbar ist, reicht für eine Alarmmeldung des tapHOME Systems bereits eine Verbindung zum normalen Mobilfunknetz.

Vielseitiger Schutz auch bei Abwesenheit
Das tapHOME Alarmsystem deckt neben dem Einbruchschutz noch zwei weitere wichtige Felder ab: Die tapHOME Rauchmelder warnen zuverlässig und rechtzeitig bei Feuer. So können Besitzer auch aus der Ferne schnellstmöglich Gegenmaßnahmen ergreifen und beispielsweise die Feuerwehr alarmieren oder einen Nachbarn kontaktieren, der nach dem Rechten sieht.
Die tapHOME Zentrale selbst verfügt über ein weiteres wichtiges Feature: Eine sofortige Warnung bei Stromausfall. So wird wirkungsvoll die Sabotage der Alarmanlage verhindert (die Zentrale verfügt über einen integrierten Akku). Darüber hinaus kann aber auch ein „gewöhnlicher“ Stromausfall, der länger andauert verheerende Folgen haben, wenn niemand zuhause ist – beispielsweise für den Inhalt der Kühltruhe. tapHOME Besitzer hingegen haben die Möglichkeit, einen Freund oder Verwandten zu bitten, den Grund des Stromausfalls zu beseitigen oder zumindest die Lebensmittel zu retten.

Verfügbarkeit und Preis
tapHOME ist im Handel und Online verfügbar. Das Starterset bestehend aus Zentrale, Tür-/Fenstersensor, Bewegungsmelder sowie zwei Fernbedienungen ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 149,95 Euro erhältlich. Die UVP für weitere Einzelkomponenten beträgt jeweils:

Tür-/Fenstersensor: 19,90 Euro
Bewegungsmelder: 29,95 Euro
Fernbedienung: 12,95 Euro
Keypad mit zwei RFID-Chips: 49,95 Euro
Zwei zusätzliche RFID-Chips: 14,95 Euro
Rauchmelder: 29,95 Euro
Außensirene: 79,95 Euro

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Neue Herausforderungen und Chancen für Prepaid-Vermarkter

Prepaid-Mobilfunkkarten erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Viele Kunden schätzen es, nicht an einen Vertrag gebunden zu sein.

Doch seit dem 01. Juli ist es deutlich komplizierter geworden, eine entsprechende SIM-Karte zu erwerben. Schuld daran ist die im Sommer 2016 verabschiedete neue Anti-Terrorgesetzgebung. Bisher konnten Kunden ihre Karten einfach online registrieren – ob die angegebenen Daten allerdings auch stimmten, wurde nicht kontrolliert. Bei Ermittlungen im Anschluss an Terroranschläge wurde dies zum Problem. Daher gilt nun: Vor dem Verkauf einer SIM-Karte muss die Identität des Käufers eindeutig geklärt und dokumentiert werden. Der Prozess ist daher seitdem mit einem erheblichen zusätzlichen Zeitaufwand verbunden.

So funktioniert die Identifizierung

Die einfachste Variante ist zukünftig die Registrierung im Laden. Dort muss der Kunde seinen Ausweis vorlegen, sodass die Daten in das System eingespeist werden können. Alternativ kann auch ein Post-Ident- oder Video-Ident-Verfahren genutzt werden. Bei einigen Anbietern ist dies aber mit zusätzlichen Gebühren verbunden. Wer keinen deutschen Pass besitzt, kann grundsätzlich auch weiterhin SIM-Karten erwerben. In diesem Fall müssen aber Aufenthaltstitel und Ankunftsnachweis vorgelegt werden – was die Aktivierung noch einmal verzögert. Immerhin: Bei SIM-Karten, die vor dem 01. Juli gekauft wurden, ist keine nachträgliche Identifizierung nötig. Selbiges gilt für in Ländern ohne entsprechende Vorschriften gekaufte Karten.

Neue Chancen im Mobilfunksektor

Durch die neue gesetzliche Regelung verändert sich auch das Kaufverhalten der Kunden – was für die Unternehmen der Branche zunächst einmal eine Umstellung bedeutet. Tatsächlich bringt dies aber auch Chancen mit sich. Denn es ist davon auszugehen, dass SIM-Karten zukünftig deutlich länger als bisher genutzt werden. Der Umsatz pro verkaufter Karte wird sich also erhöhen – wodurch langfristig neue Einnahmemöglichkeiten entstehen. Mit anderen Worten ausgedrückt: Für den reinen Verkäufer von SIM-Karten wird das Leben komplizierter, wer aber am Umsatz des Kunden beteiligt ist, könnte auf lange Sicht sogar von der Neuregelung profitieren. Die Identifizierungspflicht ist daher Chance und Herausforderung in einem.

SIMWERT-Partner profitieren

Als einer der großen Telekommunikationsvermittler in Deutschland ist auch SIMWERT von der neuen Gesetzgebung betroffen. Allerdings: Ziel des Unternehmens war es schon immer, für den Kunden einen möglichst hohen und langfristigen Nutzen sicherzustellen. Die Vertriebspartner erhalten daher Umsatzbeteiligungen an allen verkauften SIM-Karten. Im Zuge der neuen Gesetzgebung wird SIMWERT zudem zum einen die Unterstützung der Vertriebspartner beim ordnungsgemäßen Verkauf der Prepaid-Karten sicherstellen. Zum anderen werden die Vertriebssysteme und Prämienmodelle weiter ausgebaut und an die neue Marktsituation angepasst.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Telekommunikationsrecht

EU schafft Roaming-Gebühren ab

Ab 15. Juni 2017 wird die Handynutzung im europäischen Ausland billiger. Denn die EU schafft die sogenannten Roaming-Gebühren ab, welche bisher bei der Nutzung von Handys mit deutschem Tarif im Ausland anfielen. Künftig gelten laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) beim Telefonieren, SMS-Versenden oder bei der Internetnutzung die gewohnten heimatlichen Tarife – zumindest bei zeitweiligem Aufenthalt im Ausland. Bei dauerhaften Auslandsaufenthalten sind weiterhin Aufschläge möglich.

Hintergrundinformation:
Bisher war es bei Auslandsaufenthalten, zum Beispiel im Urlaub oder auf Geschäftsreisen, oft teuer, das Handy zu nutzen. Denn in ausländischen Netzen fielen für Handys mit deutscher SIM-Karte sogenannte Roaming-Gebühren an. Die EU schafft diese Zusatzgebühren in zwei Schritten ab: Eine erhebliche Deckelung der Roaming-Aufschläge gilt seit 30. April 2016. Ab 15. Juni 2017 entfallen sie nun ganz. Urlauber oder Geschäftsreisende können ohne Aufpreis ihre vertraglich vereinbarten Freiminuten, Flatrates oder ihr Datenvolumen ausschöpfen, wenn sie im Ausland unterwegs sind. Länder: Die Neuregelung gilt nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice nur in der EU, genauer in allen Ländern der Europäischen Union, plus einigen zusätzlichen Ländern, die ebenfalls die EU-Roaming-Verordnung unterzeichnet haben – wie Liechtenstein, Norwegen und Island. Für außereuropäische Länder gilt die Regelung nicht. Nutzung: Von der Abschaffung der Roaming-Tarife profitieren Reisende, die vom Ausland aus nach Deutschland telefonieren oder im Urlaubsland im Internet surfen wollen. Was beispielsweise Anrufe von Deutschland ins Ausland mit einem deutschen Tarif kosten, regelt weiterhin der jeweilige Vertrag. Ausnahmen: Nach wie vor lohnt sich ein Blick in den eigenen Handyvertrag und den vereinbarten Tarif. Denn: Es gibt Tarife mit großen Datenvolumina, bei denen der Anbieter die übertragene Datenmenge bei Nutzung im Ausland begrenzen kann. Auch das sogenannte Dauer-Roaming ist ausgenommen: So wollen die Anbieter verhindern, dass sich deutsche Handynutzer im Ausland eine billige SIM-Karte kaufen und diese dann auf Dauer in Deutschland nutzen. Die dauerhafte Nutzung der deutschen SIM-Karte im Ausland fällt ebenfalls nicht unter die neue Regelung. In solchen Fällen können die Unternehmen nach wie vor Aufschläge erheben, jedoch nur innerhalb bestimmter Obergrenzen. Nicht umgesetzt hat die EU ihre ursprüngliche Absicht, die Roamingfreiheit für Reisende auf 90 Tage im Jahr zu begrenzen. Einige Anbieter haben ihre Roaming-Gebühren bereits vorzeitig gestrichen.
EU-Roaming-Verordnung, VO (EU) Nr. 531/2012

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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„Handy verloren – was ist zu tun?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Clara L. aus Prien:
Mein Smartphone ist voll mit wichtigen Daten und persönlichen Erinnerungen. Falls ich es mal verliere oder es gestohlen wird: Was kann ich tun, um meine Daten zu retten? Kann ich das Handy sperren lassen, damit Unbefugte nicht damit telefonieren können?

Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen:
Der Verlust des Smartphones bedeutet neben dem materiellen auch einen ideellen Schaden. Ist das Handy verschwunden, empfiehlt es sich, zunächst mit der Ortungsfunktion den Standort zu bestimmen. Dies funktioniert bei vielen Herstellern auch ohne eine zuvor installierte App. Besitzer von Android-Geräten müssen sich dafür unter www.google.com/android/devicemanager mit ihrem Google-Konto anmelden. iPhones lassen sich mithilfe der iCloud unter der Option „iPhone suchen“ orten. Dafür muss das Handy angeschaltet sein und über eine Internetverbindung verfügen. Außerdem muss das GPS aktiviert sein. Die meisten Geräte lassen sich in den Ortungsprogrammen zudem per Fernzugriff sperren oder die gespeicherten Daten sogar vollständig löschen. Das verhindert, dass ein möglicher Finder an private Daten gelangt, wenn die Ortung erfolglos bleibt. Die Rettung der Daten per Fernzugriff ist jedoch nicht möglich. Auf der sicheren Seite ist, wer seine Daten regelmäßig im Vorfeld sichert. Im Anschluss ist es ratsam, umgehend die SIM-Karte zu sperren, um böse Überraschungen auf der nächsten Handyrechnung zu vermeiden. Ein kurzer Anruf beim Anbieter oder unter der gebührenfreien Rufnummer 116 116 genügt. Anschließend sollten Betroffene umgehend die Polizei über den Verlust informieren. Diese kann mithilfe der „International Mobile Equipment Identity“ (IMEI) das Handy eindeutig identifizieren. Die IMEI ist in der Regel auf dem Handykarton vermerkt. Taucht das Gerät unerwartet wieder auf, ist es der Polizei durch diese Nummer möglich, weltweit den Eigentümer zu ermitteln.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.571

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
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Das Internet der Dinge findet immer mehr in den Alltag

Beim Internet der Dinge geht es um die Vernetzung von simplen Alltagsgegenständen wie Kühlschränke oder Stromzählern.

Das Internet der Dinge findet immer mehr in den Alltag

Ein zunehmend populärer Technologietrend ist die vermehrte Nutzung von Machine-to-Machine Anwendungen. Diese Anwendungslösungen gewähren mit der richtigen Hardware einen automatisierten Informationsaustausch zwischen technischen Devices. Der Informationsaustausch kann zwischen allerhand von Geräten passieren – sei es jetzt beim Kühlschrank, Autos, Fernsehern oder verschiedenste Arten von Automaten. In der Regel kann die M2M-Technologie in nahezu allen Branchen eingesetzt werden. Im nächsten Abschnitt werden nun die einzelnen Arbeitsgebiete und der jeweilige Nutzen, den Machine-to-Machine in diesem hereinholen kann, im Detail erklärt.

M2M Kommikation kann beispielsweise zum Beobachten von landwirtschaftlichen Apparaturen verwendet werden. Im Einsatzfeld der Fahrzeugtelematik werden mit M2M wesentliche Optimierungen in Bezug auf die Sicherheit und dem Fahrzeugtracking erzielt. Überdies gibt es noch Unterstützung im Infotainment. Permanent häufiger werden M2M Lösungen für den Transport und der Materialwirtschaft verwendet, wo sie signifikante Einsparungspotenziale beim Fuhrparkmanagement erwirtschaften können. Gerade bei den Kraftstoffkosten lassen sich signifikante Ersparnisse erreichen.

Sehr bedeutend sind M2M Lösungen bei der Beobachtung der Temperatur für ganze Rechenzentren oder Kühlräume. Die Aufzeichnung der Temperatur wird in sequenziellen Zeitintervallen über den mit Batterie betriebenen Datenlogger durchgeführt. Dieser überträgt die gespeicherten Daten über Mobilfunk an einen zentralen Server. Daraufhin können die Temperaturdaten visualisiert, zu Reports verarbeitet, vollständige Temperaturprofile ausgewertet und außerdem noch Statistiken erstellt werden. Ein automatisierter Warnton wird ausgelöst, sobald die Temperatur einen definierten Toleranzwert erreicht hat. Durch dieses Exampel erkennt man am besten, dass Machine to Machine Abläufe schlanker und Arbeitsschritte einfacher macht. Im Vorfeld der Implementierung der gesamten Machine to Machine Lösung ist zwingendermaßen die Zahl der benötigten SIM Karten zu klären.

In diesen Segmenten und deren Arbeitsabläufen ergeben sich für Unternehmen erhebliche Nutzeneffekte beim Einsatz von M2M Lösungen:

Bei den Supportprozessen ergibt sich eine gesteigerte Effizienz durch der zentralen Steuerung aller Handyverträge. Außerdem verringern sich die Verwaltungskosten durch einen gesamtheitlichen Überblick sowie einem weltweit verfügbaren Zugriff auf das M2M Portal.

Der Anwendung von M2M erhöht auch die Transparenz aller Wertschöpfungsprozesse. In Echtzeit werden die Informationen und Zustände der überwachten Geräte durch eine zentrale Übersicht geteilt und zur Verfügung gestellt. Zuverlässige Machine to Machine Partner stellen zudem die volle Kontrolle über alle Handyverträge sicher. Alles in allem beeinflusst die Anwendung der M2M Technologie den Geschäftserfolg natürlich zum Positiven. Durch die Optimierung des Ressourceneinsatzes mittels der Echtzeitkommunikation sowie dem übersichtlichen Workflowmanagement lassen sich die Kosten signifikant senken.

Im Kontext von M2M taucht auch immer der Begriff „Internet der Dinge“ auf. Beim Internet der Dinge geht es speziell um die Vernetzung von simplen Alltagsgegenständen wie Kühlschränke oder Stromzählern. Auch der Terminus Industrie 4.0 kommt im Zusammenhang von Machine to Machine des Öfteren vor. Bei Industrie 4.0 erfolgt die Konvergenz der realen Welt zur virtuellen Welt. Die Wirtschaft steht somit kurz davor, die viertel industrielle Revolution zu durchleben.

Über die Firma ACRIS
Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.

Das Leistungsspektrum von ACRIS
ACRIS setzt auf ganzheitliche E-Commerce Projekte und der Performance orientierten Produktvermarktung.

Das Spezialgebiet des ACRIS Online Marketing Teams ist SEO Optimierung von Online Shops und Webseiten, der Steigerung der Conversion Rate und die Performance orientiere Leistungserbringung.

Referenzen von ACRIS
T-Mobile.at, Hartlauer.at, Eybl.at, Bet-at-Home.com, Feichtinger.biz und einige mehr kommen aus verschiedenen Branchen des B2C / B2B Handel und zählen zu den Besten Unternehmen in Österreich und Deutschland.

Kontakt
ACRIS E-Commerce GmbH
Martin Auinger
Am Pfenningberg 60
4040 Linz
+43732250068
m_an@acris.at
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Die Machine-to-Machine Kommunikation im Überblick

Alles in allem beeinflusst die Anwendung der M2M Technologie den Geschäftserfolg natürlich zum Positiven.

Die Machine-to-Machine Kommunikation im Überblick

Mit M2M lassen sich signifikant die Kosten senken.

Ein zunehmend beliebt werdender Trend in der Technologie ist die zunehmende Verbreitung von M2M Lösungen . Diese Anwendungslösungen machen mit der richtigen Gerätschaft einen automatischen Austausch zwischen technologischen Devices möglich. Die Informationsaustausch kann zwischen allerhand von Devices passieren – sei es jetzt beim Kühlschrank, bei Autos, Fernsehern oder den verschiedensten Arten von Automaten . Im Großen und Ganzen kann Machine to Machine in fast allen Branchen angewendet werden. Im folgenden Abschnitt werden nun die einzelnen Arbeitsgebiete und der jeweilige Vorteil, den M2M in diesem einbringen kann, im Detail geschildert.

Machine to Machine kann beispielsweise zum Überwachen von landwirtschaftlichen Apparaturen eingesetzt werden. Im Bereich der Fahrzeugtelematik werden mit M2M erhebliche Optimierungen in Bezug auf die Security und dem Fahrzeugtracking erzielt. Des Weiteren gibt es noch Unterstützung im Infotainment. Permanent häufiger werden M2M Lösungen für den Gütertransport und der Warenwirtschaft verwendet, wo sie erhebliche Sparpotenziale beim Fuhrparkmanagement erwerben können. Gerade bei den Spritkosten lassen sich erhebliche Einsparungen erwirtschaften.

Sehr wesentlich sind M2M Anwendungen bei der Beobachtung der Temperatur für ganze Kühlräume oder Rechenzentren. Die Aufzeichnung der Temperatur erfolgt in regelmäßigen Zeitintervallen über den batteriebetriebenen Datenlogger. Dieser übermittelt die gespeicherten Daten via Mobilfunk an einen zentralen Server. Dort können dann die Daten dargestellt, zu Reports verarbeitet, vollständige Temperaturprofile analysiert und zudem Statistiken beigefügt werden. Ein automatischer Notruf wird ausgelöst, sobald die Temperatur einen definierten Toleranzwert überschritten hat. Mittels dieses Beispiel schlussfolgert man am besten, dass Machine to Machine Prozesse schlanker und Arbeitsschritte einfacher macht. Im Vorfeld der Implementierung der gesamten Machine to Machine Lösung ist jedenfalls die Zahl der benötigten SIM Karten festzulegen.

In folgenden Geschäftsbereichen und deren Prozessen ergeben sich für Unternehmen wesentliche Nutzeneffekte beim Verwendung von Machine to Machine Applikationen:
Bei den Verwaltungsprozessen ergibt sich eine gesteigerte Effizienz angesichts der zentralen Einsicht aller Handyverträge. Außerdem minimieren sich die Verwaltungskosten durch einen gesamtheitlichen Überblick sowie einem weltweit verfügbaren Zugriff auf das M2M Portal.

Der Anwendung von Machine to Machine Lösungen erhöht auch die Transparenz aller Geschäftsprozesse. In Echtzeit werden die Informationen und Zustände der beobachteten Geräte durch einen zentralen Überblick geteilt und zur Verfügung gestellt. Zuverlässige M2M Partner gewährleisten zudem volle Kontrolle über die gesamten Handyverträge. Alles in allem beeinflusst die Anwendung der M2M Technologie den Geschäftserfolg natürlich zum Positiven. Durch die Optimierung des Ressourceneinsatzes mittels der Echtzeitkommunikation sowie dem übersichtlichen Workflowmanagement lassen sich signifikant die Kosten senken.

Über die Firma ACRIS
Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.

Das Leistungsspektrum von ACRIS
ACRIS setzt auf ganzheitliche E-Commerce Projekte und der Performance orientierten Produktvermarktung.

Das Spezialgebiet des ACRIS Online Marketing Teams ist SEO Optimierung von Online Shops und Webseiten, der Steigerung der Conversion Rate und die Performance orientiere Leistungserbringung.

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Der Wettbewerb am Smartphone-Markt spitzt sich zu

Der Wettbewerb bei den Smartphones wird immer härter, da der Markt gesättigt ist und die Hersteller erbitterlich um mögliche Kunden kämpfen.

Der Wettbewerb am Smartphone-Markt spitzt sich zu

Smartphones sind heiß begeht.

Der vergangene Mobile World Congress, welcher von 2. bis 5. März 2015 in Barcelona stattfand, hat ein wenig vorausschauen lassen, welche Neuheiten die Mobiltelefon-Hersteller für das laufende Jahr im Talon haben.

Innovationen bei den Handys sind so gefragt wie noch nie. Da der Smartphone-Markt schon relativ gesättigt ist, wollen die Hersteller bei ihren Releases mit spektaktulären Funktionen und noch nie dagewesenen Performance-Daten punkten. So versucht man, sich entscheidend von der Konkurrenz abzuheben. Und auch durch Erweiterung der Produktpalette will man die unterschiedlichen Zielgruppen bestmöglich ansprechen. Die bekanntesten Smartphone-Hersteller bieten angefangen von Einsteiger-Modelle für Kinder und Jugendliche, gewöhnliche Business Handys als Mittelklasse-Smartphones bis hin zu den High End-Geräten ein breites Spektrum an, um so bei dem jeweiligen Kundensegment effektiv punkten zu können.

Höhepunkt der weltgrößten Handy-Messe war die Vorstellung des neuen Samsung Galaxy S6 sowie des Galaxy S6 Edge. Beide Modelle verfügen über ein 5,1 Zoll großen Display mit fantastischer Schärfe. Des Weiteren hat Samsung in Punkto Design, Verarbeitung sowie Materialen einen Quantensprung in Richtung Qualitätssteigerung gemacht. Bei den Vorgängern war der weniger hochwertige Kunststoff-Body stets ein Mankel bei den Samsung Galaxy Handys. Mit dem aktuellen Design lassen die Südkoreaner die Kritiker ruhig werden. Der schlanke Rahmen aus Alu, sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite, ist aus Gorilla Glass 4 gefertigt. Trotzdem munkelt der ein oder andere, dass das Design der Unterkante vom iPhone 6 abgeschaut sein könnte.

Auch ein großer Kontrahent innerhalb der Android-Smartphones – HTC – nutzte den MWC zur Enthüllung seines neuen Top Smartphones . Das HTC One M9 mit dem wohlklingenden Codenamen Hima tritt das Erbe des alt gedienten HTC One M8 an. Das One M9 soll im bedeutenden Maße als Speerspitze des taiwanischen Unternehmens fungieren. Die Differenzen zum Vorgänger-Modell sind allerdings überblickbar: Immer noch wird ein 5 Zoll großer Full-HD-Display in der Unibody-Verkleidung verwendet. Der dazumals größte Kritikpunkt, die 4 Megapixel Kamera wird zugunsten einer hochqualitativen 20 Megapixel-Kamera aufgewertet, welche enorm dem HTC-Modell Desire Eye ähnlich sieht.

Der japanische Konkurrent Sony lässt die Sony-Fans mit dem neuen Smartphone der Xperia Z-Reihe etwas länger warten. Das neue Modell Xperia Z4 wurde im Kontrast zum Tablet-Gegenpart noch nicht auf dem MWC vorgestellt. An dessen Stelle wurde das Xperia M4 Aqua vorgestellt, welches mehr an einem Xperia Z3-Ebenbild aus Kunststoff erinnerte. Dieses Phone ist zwar nicht so hochwertig, qualitativ und ebenso nicht ganz so scharf wie das ursprüngliche Modell von der Z-Reihe, aber zumindest ist es mit LTE und Wasserdichtheit ausgerüstet.

Egal für welches Handy inklusive der jeweiligen SIM Karte man sich nun entscheidet – die jeweiligen Hersteller und deren Flaggschiffe abweichen sich nur um Feinheiten.

Über die Firma ACRIS
Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.

Das Leistungsspektrum von ACRIS
ACRIS setzt auf ganzheitliche E-Commerce Projekte und der Performance orientierten Produktvermarktung.

Das Spezialgebiet des ACRIS Online Marketing Teams ist SEO Optimierung von Online Shops und Webseiten, der Steigerung der Conversion Rate und die Performance orientiere Leistungserbringung.

Referenzen von ACRIS
T-Mobile.at, Hartlauer.at, Eybl.at, Bet-at-Home.com, Feichtinger.biz und einige mehr kommen aus verschiedenen Branchen des B2C / B2B Handel und zählen zu den Besten Unternehmen in Österreich und Deutschland.

Kontakt
ACRIS E-Commerce GmbH
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Am Pfenningberg 60
4040 Linz
+43732250068
m_an@acris.at
http://www.acris.at

Allgemein

simvalley 3G-Tischtelefon TTF-402.hs mit Hotspot-Funktion

Vereint mobile Handy-Funktionen, Internet und Festnetz-Telefon-Komfort

simvalley 3G-Tischtelefon TTF-402.hs mit Hotspot-Funktion

simvalley 3G-Tischtelefon TTF-402.hs mit Hotspot-Funktion, www.pearl.de

Jetzt kann man mit dem simvalley TTF-402.hs gleichzeitig alle Vorteile von Festnetztelefon und Handy genießen: Was so aussieht wie ein traumhaft komfortabler Tischfernsprecher funktioniert ganz ohne Telefon-Kabel! Denn mit dem TTF-402.hs telefoniert man über das Handy-Netz: Überall, ohne Festnetz-Anschluss und sogar auf Wunsch ohne Steckdose! Es wird nur eine SIM-Karte benötigt..

Deshalb ist das GSM-Tischtelefon von simvalley communications auch ideal für Messestände, Behelfsbüros, Baucontainer, Ferienwohnungen oder beim Campen! Kurz: Überall dort, wo ein richtiges Telefon Gold wert ist, wo jedoch kein entsprechendes Kabel liegt! Bei Bedarf nimmt man das TTF-402 einfach mit. Im Ausland lässt sich mit einer günstigen nationalen Prepaid-Karte bares Geld sparen.

Das TFT-402.hs kann noch mehr! Dank 3G-Hotspot-Funktion surft man jederzeit über das vom TFT-402.hs bereitgestellte WLAN-Netz mit Tablet oder Notebook im Internet. Das 2,4“-TFT-Farbdisplay lässt sich auch für die schnelle Online-Recherche zwischendurch nutzen.

Die Vorteile: Wie ein Festnetz-Telefon ist das TTF-402.hs besonders komfortabel und immer schnell zur Hand. Man kann es sogar an die Wand hängen. Es hält Abstrahlungen fern vom Kopf und vermeidet das Heiße-Ohren-Gefühl selbst nach langen Gesprächen, also optimal für lange Konferenzen!

Gleichzeitig ist dieses Telefon äußerst mobil: Dank austauschbarem Akku kann man stundenlang ohne Steckdose telefonieren und ruckzuck SMS schreiben. Der Akkuwechsel ist ganz schnell erledigt und man ist schnell wieder erreichbar.

Komfortabel wie ein Tischtelefon, unabhängig wie ein Handy
Geeignet zur Wandmontage
Vertrags- & SIM-Lock-frei: startklar für die SIM-Karte
3G-Hotspot-Funktion mit WLAN
Bluetooth 2.1
Auch auf Europa-Reisen: Dank Dualband Empfang in vielen Ländern (GSM 900/2100)
6-cm-TFT-Farbdisplay-Display (2,4″) und angenehm große Bedienelemente
Besonders empfangsstarke 20-cm-Antenne mit Kippgelenk
Verschiedene Töne für Alarm, Anruf und SMS möglich
Komfort-Extras: SMS-Darstellung, Telefonbuch mit 100 Einträgen, Zeit und Datumsanzeige, Freisprechfunktion, Kurzwahl, Wahlwiederholung
Einstellbare Lautstärke für Hörer und Freisprecher
Mit Ni-MH-Akku für Telefonieren ohne Steckdose (3,6 V, 1300 mAh), Netzteil im Lieferumfang vorhanden
Mit Headset-Anschluss
Gehäusemaße (B x H x T): 180 x 50 x 150 mm, Tiefe mit Antenne: 180 mm, Antennenlänge: 190 mm
Gewicht: 350 g (netto)
Inklusive Antenne, Akku, Netzteil (230 V) und deutscher Anleitung
Headset bei Bedarf bitte mitbestellen.

Preis: 149,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 249,95 EUR
Bestell-Nr. PX-3838
Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX3838-1020.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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