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Fraunhofer IGD – Simulation nahezu in Echtzeit

Fraunhofer IGD - Simulation nahezu in Echtzeit

Fraunhofer IGD (r)evolutioniert den Konstruktionsprozess mechanischer Bauteile. Schnelleres, intuitives Arbeiten, direktes Feedback. Erste Vorstellung der neuen Technologie auf ISC High Performance 2018.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Konferenz ISC High Performance 2018 eine neue interaktive Simulationslösung vor. Die neue Rechentechnologie ermöglicht es, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und die Simulation seiner Stabilität parallel in einem Arbeitsgang durchzuführen. Bis dato benötigt der Konstrukteur für diesen iterativen Prozess aus geometrischer Modellierung, Simulation und Analyse der Ergebnisse unterschiedliche computergestützte Werkzeuge, oft auf verschiedenen Rechnern. Dazu müssen die Datenmodelle zwischen den Werkzeugen manuell konvertiert werden. Auch die Simulation selber ist bislang sehr zeitraubend. Das Testen und Optimieren verschiedener Formen in einem Arbeitsgang blieb bislang ein Wunschtraum.

Dr.-Ing. Daniel Weber, Gruppenleiter Interaktive Simulation am IGD, spricht von einer richtungsweisenden Evolution der Konstruktionsarbeit hin zu einem direkten, intuitiven Arbeitsstil. Dieser führt naturgemäß zu besseren Ergebnissen, nicht nur in Bezug auf die benötigte Entwicklungszeit, sondern auch auf die Qualität des Designs. Der Kern der neuen Technologie ist ein effizienter Gleichungslöser für Strukturmechanik. Die Software nutzt die massiv-parallelen Berechnungspotenziale handelsüblicher, kostengünstiger Grafikkarten. Da die Rechenzeit um Größenordnungen schneller als bei Standardsimulationen ist, sieht der Konstrukteur die Ergebnisse nahezu in Echtzeit auf seinem Bildschirm. Verbesserungspotenziale erkennt er so sofort und kann im gleichen Atemzug die Konstruktion optimieren.

„Ein Vergleich unserer interaktiven Simulationslösung mit einer schnellen kommerziellen Software ergab: für ein Modell mit mehr als 300.000 finiten Elementen benötigte die Standardsoftware 36 Sekunden. Unsere Lösung lieferte nach rund 0,5 Sekunden reiner Rechenzeit ein Ergebnis, wobei sich mit Initialisierung ein Gesamtzeitaufwand von 3,5 Sekunden ergibt. Damit ist unsere Simulationslösung – je nach Betrachtungsweise – um einen Faktor 10 bis 70-mal schneller als die Vergleichssoftware“, erläutert Weber. Als potentielle Lizenznehmer hat das Fraunhofer IGD die Konstruktionsingenieure großer Unternehmen und die Hersteller von einschlägiger Software im Blick.

Die neue Software wurde für handelsübliche Grafikkarten mit CUDA Architektur entwickelt. Auch das Fraunhofer IGD nutzt durch die Verlagerung der Simulationsberechnung von der CPU auf den Grafikprozessor die enormen Ressourcen dieser Baugruppen. Weber klärt auf: „Während eine CPU vier bis acht Kerne aufweist, stehen uns auf der Grafikkarte bis zu 5.000 Kerne zur Verfügung.“

Die Fraunhofer IGD-Lösung unterstützt die folgenden strukturmechanischen Konzepte: geometrisch lineare Elastizität, linear isotrope und anisotrope Materialien sowie lineare, quadratische und kubische Ansatzfunktionen auf Tetraedern. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Das Fraunhofer IGD arbeitet an einer weiteren Beschleunigung der Rechenzeiten und erweitert die Lösung hin zu geometrisch nichtlinearer Elastizität und nichtlinearen Materialien.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/interaktive-simulation

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Mit intelligenter Planungslösung knappe Flächen besser nutzen und große Produkte produktiver fertigen

DUALIS präsentiert neue Planungssoftware AREAPLAN auf der automatica 2018

Mit neuer Planungssoftware AREAPLAN Flächen in Fabriken optimal ausnutzen

Dresden, 5. Juni 2018 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) zeigt vom 19. bis 22. Juli auf der Messe automatica 2018 in München Lösungen für automatisierte Planungs- und Produktionsprozesse in vernetzten Fabriken. Analog zum Messeleitmotiv „Optimize your production“ stellt DUALIS am Gemeinschaftsstand von VISUAL COMPONENTS (B5.402) unter anderem die neue eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN vor. Diese ermöglicht die bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effiziente Fertigung großer Produkte. Des Weiteren demonstriert DUALIS die 3D-Simulationsplattform von Visual Components zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung.

Die automatica ist die führende internationale Fachmesse im Bereich der automatisierten Produktion. Sie präsentiert das weltweit größte Angebot an Lösungen der intelligenten Automation, Mechatronik und Robotik. Erklärtes Ziel der Messe ist, im Sinne der Digitalisierung Lösungen zu zeigen, mit denen Unternehmen Produkte schneller, günstiger und zeitgemäß fertigen können.

Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen
DUALIS legt als Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. großen Wert auf die Umsetzbarkeit digitaler Strategien. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN und ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) sowie die 3D-Simulationsplattform Visual Components. Jüngst wurde das Portfolio um die eigens entwickelte Planungssoftware AREAPLAN erweitert.

Effektive Flächennutzung durch Planungssoftware AREAPLAN
Mit der neuen Software AREAPLAN können knappe Flächen effizienter genutzt und große Produkte produktiver gefertigt werden. Die Lösung eignet sich ideal im Bereich der Einzel- und Kleinserienmontage komplexer Erzeugnisse, deren Montage nach dem Baustellenprinzip ausgerichtet ist.

„Bei der Termin- und Kapazitätsplanung in der Baustellenmontage von großvolumigen Produkten stellt die verfügbare Montagefläche häufig einen nicht zu vernachlässigenden Engpass dar. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout unter Berücksichtigung etwaiger Restriktionen wie Bauhöhe, Tragfähigkeit und vieles mehr“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

DUALIS zeigt auf der Messe unter anderem, wie sich mittels AREAPLAN räumliche und zeitliche Dimensionen simultan berücksichtigen und Freiheitsgrade effektiv nutzen lassen. Projekte können durch die intelligente Planung kollisionsfrei auf den verfügbaren Betriebsflächen positioniert werden. Dabei ist die gleichzeitige Ablauf- und Layoutplanung möglich. Anhand des Zeit- und Projekt-Filters erhalten die Verantwortlichen stets den Überblick zu abgeschlossenen, aktuellen und geplanten Projekten. Der entstandene Montageplan ist als Excel-Tabelle exportierbar. Die Planung des Flächebedarfs ist komfortabel im dynamischen Fabriklayout in 3D möglich. Über eine exportierte 3D-Ansicht mit Projektinformationen ergibt sich eine abteilungsübergreifende Übersicht über die aktuelle Flächenbelegung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=5011&date=5011

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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DUALIS GmbH IT Solution
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Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
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Simulation-Lösung mit offenem Software-Architektur-Konnektivitätsstandard

Real-Time Innovations (RTI), Tenosar Corporation und SimBlocks.io präsentieren GOAT-Lösung

Simulation-Lösung mit offenem Software-Architektur-Konnektivitätsstandard

Beispiel-Architektur für eine virtuelle Simulationsumgebung mit dem RTI Connext DDS Datenbus.

Sunnyvale (USA)/München, März 2018 – Tenosar Corporation und SimBlocks.io stellen in Partnerschaft mit Real-Time Innovations (RTI) eine GOAT-Lösung (Globally Oriented Architecture Topology) vor. GOAT verwandelt eine Trainingslandschaft durch die Integration von virtuellem Terrain und Mapping in eine noch realistischere virtuelle Umgebung. Gleichzeitig ermöglicht es die Interoperabilität zwischen Plattformen und Simulatoren.

Herkömmliche Simulationswerkzeuge haben sich bisher auf veraltete proprietäre Applikationen verlassen, die mit dem Fortschritt der Technologie nicht mithalten konnten. Die GOAT-Lösung hingegen ermöglicht es, sich von aktuellen Systemherausforderungen wie langen Gelände-Aktualisierungszeiten, einer begrenzten Anzahl an Entitäten und Nutzern, schlechter Interoperabilität und hohen Kosten zu lösen. Unterschiedliche alte Trainingssimulatoren lassen sich durch eine einzige erweiterbare Simulations-Baseline ersetzen, die den Best Practices der Modular Open System Architecture (MOSA) folgt. Die STE-Architektur nutzt die neueste Technologie für verteilte Physik, Augmented Reality (AR), Mixed Reality (MR), künstliche Intelligenz (KI) und kommerzielle Game-Engines.

Connext DDS dient hier als tragende Säule der MOSA-Lösung. Die Verwendung der Konnektivitätssoftware und COTS-Tools von RTI verbessert die Systemkosten, indem Integrationszeiten reduziert, Wartungskosten gesenkt und die Wiederverwendbarkeit von Software und Daten gefördert werden.
Connext DDS erfüllt die komplexen Anforderungen des STE-Programms, indem es die Softwareportabilität, die zeitkritische Datenverteilung über verschiedene Netzwerktypen und die Interoperabilität über verschiedene Plattformen hinweg unterstützt. Es bietet zudem die Möglichkeit, LVC-IA-Legacy-Trainer, Live-TADDS, missionskritische Informationssysteme und autoritäre Datenquellen nahtlos zu verbinden. Dieser Konnektivitätsansatz verbessert herkömmliche Kommunikationsmodelle durch Plug-and-Play-Interoperabilität, Quality-of-Service (QoS) in Echtzeit, feingranulare Sicherheit und optimierte Datenübertragung durch intelligente Filterung.

US Army Synthetic Training Environment Programm:
Tenosar und SimBlocks.io schlagen zusammen mit Real-Time Innovations eine Teillösung für kollektives Training vor, die eine Technologie für die globale Terrainerzeugung, Trainingssimulationssoftware, verteilte Vernetzung und hohe Entitätszählungssimulation umfasst. Die Lösung wurde aus einer Vielzahl an Einreichungen für das Synthetic Training Environment (STE) Programm der US Army ausgewählt und hat sich für die nächste Runde qualifiziert. Der Gewinner soll im Rahmen des Projekts Global Terrain / One World Terrain (OWT) dem Department of Defense dabei helfen, eine möglichst realistische, flexible und genaue Darstellung ländlicher und städtischer Umgebungen zu schaffen und den Verteidigungskräften ermöglichen, in realistischeren virtuellen Umgebungen effektiver zu trainieren und gleichzeitig Kosten zu senken.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

Firmenkontakt
Real-Time Innovations, Inc. (RTI)
Reiner Duwe
Terminalstr. Mitte 18
85356 München
+49 151 41460561
info@rti.com
http://www.rti.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559 17-0
rti@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

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Simulation-Lösung mit offenem Software-Architektur-Konnektivitätsstandard

Real-Time Innovations (RTI), Tenosar Corporation und SimBlocks.io präsentieren GOAT-Lösung

Simulation-Lösung mit offenem Software-Architektur-Konnektivitätsstandard

Beispiel-Architektur für eine virtuelle Simulationsumgebung mit dem RTI Connext DDS Datenbus.

Sunnyvale (USA)/München, März 2018 – Tenosar Corporation und SimBlocks.io stellen in Partnerschaft mit Real-Time Innovations (RTI) eine GOAT-Lösung (Globally Oriented Architecture Topology) vor. GOAT verwandelt eine Trainingslandschaft durch die Integration von virtuellem Terrain und Mapping in eine noch realistischere virtuelle Umgebung. Gleichzeitig ermöglicht es die Interoperabilität zwischen Plattformen und Simulatoren.

Herkömmliche Simulationswerkzeuge haben sich bisher auf veraltete proprietäre Applikationen verlassen, die mit dem Fortschritt der Technologie nicht mithalten konnten. Die GOAT-Lösung hingegen ermöglicht es, sich von aktuellen Systemherausforderungen wie langen Gelände-Aktualisierungszeiten, einer begrenzten Anzahl an Entitäten und Nutzern, schlechter Interoperabilität und hohen Kosten zu lösen. Unterschiedliche alte Trainingssimulatoren lassen sich durch eine einzige erweiterbare Simulations-Baseline ersetzen, die den Best Practices der Modular Open System Architecture (MOSA) folgt. Die STE-Architektur nutzt die neueste Technologie für verteilte Physik, Augmented Reality (AR), Mixed Reality (MR), künstliche Intelligenz (KI) und kommerzielle Game-Engines.

Connext DDS dient hier als tragende Säule der MOSA-Lösung. Die Verwendung der Konnektivitätssoftware und COTS-Tools von RTI verbessert die Systemkosten, indem Integrationszeiten reduziert, Wartungskosten gesenkt und die Wiederverwendbarkeit von Software und Daten gefördert werden.
Connext DDS erfüllt die komplexen Anforderungen des STE-Programms, indem es die Softwareportabilität, die zeitkritische Datenverteilung über verschiedene Netzwerktypen und die Interoperabilität über verschiedene Plattformen hinweg unterstützt. Es bietet zudem die Möglichkeit, LVC-IA-Legacy-Trainer, Live-TADDS, missionskritische Informationssysteme und autoritäre Datenquellen nahtlos zu verbinden. Dieser Konnektivitätsansatz verbessert herkömmliche Kommunikationsmodelle durch Plug-and-Play-Interoperabilität, Quality-of-Service (QoS) in Echtzeit, feingranulare Sicherheit und optimierte Datenübertragung durch intelligente Filterung.

US Army Synthetic Training Environment Programm:
Tenosar und SimBlocks.io schlagen zusammen mit Real-Time Innovations eine Teillösung für kollektives Training vor, die eine Technologie für die globale Terrainerzeugung, Trainingssimulationssoftware, verteilte Vernetzung und hohe Entitätszählungssimulation umfasst. Die Lösung wurde aus einer Vielzahl an Einreichungen für das Synthetic Training Environment (STE) Programm der US Army ausgewählt und hat sich für die nächste Runde qualifiziert. Der Gewinner soll im Rahmen des Projekts Global Terrain / One World Terrain (OWT) dem Department of Defense dabei helfen, eine möglichst realistische, flexible und genaue Darstellung ländlicher und städtischer Umgebungen zu schaffen und den Verteidigungskräften ermöglichen, in realistischeren virtuellen Umgebungen effektiver zu trainieren und gleichzeitig Kosten zu senken.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Gaming- und Racing-Messe ADAC SimRacing Expo 2018 mit vielen Neuerungen

Gaming- und Racing-Messe ADAC SimRacing Expo 2018 mit vielen Neuerungen

Organisator Marc Hennerici im Interview.

Die ADAC SimRacing Expo geht vom 14. bis 16. September in die fünfte Runde. Zur Jubiläumsausgabe stellen die Organisatoren das bislang vielseitigste Angebot am Nürburgring auf die Beine, um alle Facetten des realen und virtuellen Motorsports adäquat abzubilden. Ein Interview mit Organisator und Rennfahrer Marc Hennerici.

Die halbe Dekade ist voll, die ADAC SimRacing Expo jubiliert 2018 zum fünften Mal. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, wie perfekt realer und virtueller Rennsport harmonieren. Das ursprüngliche Ziel, die Blancpain GT Series zu nutzen, um Motorsportbegeisterten Simracing nahezubringen, ist längst erfüllt. Welche thematischen Neuerungen dürfen Fans in diesem Jahr erwarten?

Hennerici: Der eSports-Boom wächst und wächst, genau wie die ADAC SimRacing Expo. Wir bieten in diesem Jahr ein Programm an, das an Vielseitigkeit und Abwechslungsreichtum kaum zu überbieten ist. Natürlich tragen wir auch in diesem Jahr die beiden eSports-Highlight-Events aus: die ADAC SimRacing Trophy sowie das ADAC Digital GT500. Slotcar-Bahnen sind ebenfalls mit an Bord. Außerdem weisen wir eine riesige Fläche für Gaming-Aussteller aus, die höchste Racing-Unterhaltung versprechen – und das zu moderaten Preisen verglichen mit den High-End-Simulatoren. Ebenfalls neu, und darauf sind wir richtig stolz: Wir öffnen die 4.000 m² große ring°arena! Hier findet dann das offizielle Warmup zur Weltmeisterschaft der Euro Touring Series statt – dem wichtigsten RC-Car-Wettbewerb Europas. Und weil das Programm so viel zu bieten hat, öffnen wir diesmal sogar an drei Tagen unsere Pforten. Statt wie bisher nur samstags und sonntags startet die ADAC SimRacing Expo 2018 bereits am Freitag.

Wer einen Blick auf die neue Website oder das Logo wirft, stellt fest, dass sich an der Oberfläche ebenfalls einiges verändert hat. Was hat es mit dem neuen Design und dem ADAC im Namen auf sich?

Hennerici: Obwohl wir vor fünf Jahren mit so beschränkten Mitteln angefangen haben, hat sich die Expo unglaublich gemausert. Mittlerweile sind wir an einem Punkt angelangt, wo wir einerseits höhere Ansprüche an die Qualität stellen als zu Beginn. Andererseits ist die Veranstaltung so komplex und vielschichtig geworden, dass wir uns professionelle Unterstützung durch die Marketingagentur co|wana geholt haben. Wir verfolgen nun ein ganz neues, viel professionelleres Konzept: Das schlägt sich sowohl im vielfältigeren Programm nieder, in einer thematisch strukturierteren Aufteilung des ring°boulevards als auch in einem neuen öffentlichen Auftritt. Die neue Website ist nur ein Beispiel. Das neue Logo mit der Integration des Schirmherren ADAC ebenfalls. Der neue Name und das einheitliche Design sollen die Wahrnehmung der ADAC SimRacing Expo als Marke stärken. Auf diesem Weg steht auch der ADAC voll hinter uns.

Du hast von Professionalisierung gesprochen. Wird sich die neue Professionalität auch auf der Veranstaltung bemerkbar machen?

Hennerici: Auf der ADAC SimRacing Expo wird es viel strukturierter zugehen. Wir haben zusammenhängende Bereiche für Simracer, Gamer, Slotcar-Fans und Modellbauer. Dabei vereinheitlichen wir die Standkonzepte der Aussteller, um einen roten Faden durch die Veranstaltung zu ziehen. Die Bühne wird ebenfalls enorm aufgewertet. Sie wird die Größe der Videowall – übrigens eine der größten der Welt – sogar noch übertreffen. Das sind ungefähr 50 Meter Bühne! Im vergangenen Jahr betrug die Länge der Bühne lediglich 8 Meter. Der Livestream ist auch ein wichtiges Thema. Wir haben in der Vergangenheit so viel Zuspruch erhalten, dass wir in diesem Jahr erstmals zweisprachig streamen – diesmal auch auf Englisch. Damit versprechen wir uns bis zu 300.000 neue Zuschauer. Ein medialer Höhepunkt wird definitiv das „Battle of the Ring“. Hier veranstalten wir im Rahmen einer TV-Produktion einen Wettkampf zwischen vier Prominenten in folgenden Disziplinen: reales Racing, Simulation, Slotcar und RC-Car. Ach ja, die ADAC SimRacing Expo bleibt für Besucher natürlich kostenlos.

Die großen Highlights sind neben dem „Battle of the Ring“ weiterhin die beiden Simulationswettbewerbe ADAC SimRacing Trophy und ADAC Digital GT500. Sind die eSports-Competitions nur nischenhafte Spielerei oder ernstzunehmender Wettkampf?

Hennerici: Jeder, dem sich die Gelegenheit bietet, sollte einen der hochmodernen Simulatoren selbst ausprobieren. Meine Rennfahrerkollegen und ich trainieren ja selbst in diesen Geräten. Das geht natürlich nur, wenn Simulation und Realität vergleichbar sind. Immer wieder schaffen so erfolgreiche Simracer wie Florian Strauss den Sprung in den realen Motorsport. Außerdem hat eSports mittlerweile die Aufmerksamkeit, die es verdient: Formate wie ran eSports auf Sat1 und ProSieben Maxx berichten über virtuelle Wettkämpfe. Auf der anderen Seite gründen tradierte Profisportvereine und Rennställe immer häufiger eigene eSports-Teams. Die ADAC SimRacing Expo ist somit die perfekte professionelle Plattform, um Simracer aus der ganzen Welt gegeneinander antreten zu lassen.

Weitere Informationen zur ADAC SimRacing Expo unter www.simracingexpo.de. Interessierte Medienvertreter laden wir herzlich dazu ein, sich für die Veranstaltung online unter www.simracingexpo.de/de/media zu akkreditieren.

Über ADAC Mittelrhein e.V.:
Mit seinen über 700.000 Mitgliedern umfasst der ADAC Mittelrhein e.V. die Regionen um Koblenz und Trier, die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz und Teile Rheinhessens. Die FW Freizeit- und Wirtschaftsdienst GmbH ist als hundertprozentige Tochter des ADAC Mittelrhein e.V. Veranstalter der ADAC SimRacing Expo und somit einer der größten Gaming-Messen im virtuellen Motorsport.

Über co|wana GmbH:
Die co|wana GmbH mit Sitz in Fürth ist eine seit Jahren in der Electronic-Entertainment-Branche beheimatete Full-Service-Marketingagentur und 2018 erstmals mitverantwortlich für die Organisation der ADAC SimRacing Expo. Zum Kundenkreis von co|wana zählen neben dem ADAC Mittelrhein e. V. auch Bethesda Softworks, Red Bull und Coolermaster. Daneben sind die Franken auch im Messebau aktiv: Das Schwester-Unternehmen media|lounge GmbH organisiert unter anderem einen 1.000 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand auf der gamescom in Köln.

Firmenkontakt
ADAC Mittelrhein e. V.
Lukas Eckenberger
Viktoriastraße 15
56068 Koblenz
0261/1303159
presse@simracingexpo.de
http://www.simracingexpo.de

Pressekontakt
co|wana GmbH
Florian Lenhart
Königswarter Str. 54a
90762 Fürth
0911/376694
presse@simracingexpo.de
http://www.simracingexpo.de

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Flight Sim World ist in der nächsten Entwicklungsphase

Das dynamische Wetter wird veröffentlicht

Flight Sim World ist in der nächsten Entwicklungsphase

(Bildquelle: Dovetail Games)

Chatham, Kent – 18. Januar 2018. Entwickelt von den Simulationsspezialisten Dovetail Games kommt nun die nächste Entwicklungsphase von Flight Sim World® auf den Markt. Jetzt verlässt die Simulation das „Early Access“-Programms auf Steam. Das Entwicklerteam konzentriert sich von nun an auf unregelmässigere, aber umfangreichere Updates.
„Wir haben wirklich einige spannende Updates geplant“, sagt Stephen Hood, Executive Producer. „Wir arbeiten momentan an Wetter- und Weltverbesserungen, sowie der IFR. Unsere Spieler können aber auch schnittigere und schnellere Flugzeuge erwarten. Vom Business-Jet bis zu großen und wichtigen Passagiermaschinen, sowie deren Schlüsselelemente, ist alles dabei. Das Feedback aus unserer Flight-Sim-World-Community während des Early Access hat die Richtung eindeutig vorgegeben, was in Flight Sim World demnächst passieren soll.“

Die Phase 2 beinhaltet:
Eine Vielzahl von Flugzeugen, inklusive Passagiermaschinen
IFR- und ATC-Verbesserungen (Instrumentenflugregeln und Flugverkehrskontrolle)
Weltverbesserungen
Dynamisches und realistisches Wetter

„Wir glauben, dass unsere Spieler eindeutig davon profitieren werden, wenn wir uns auf ihre Verbesserungsvorschläge konzentrieren, jetzt da das Grundgerüst von Flight Sim World steht“, meint Rob O“Farrell, Senior Vice President of Development. „Die größeren Updates ermöglichen es uns, die meistgefragtesten Eigenschaften und Flugzeuge aus der Community dieses Jahr zu liefern.“
Seit dem Start von Flight Sim World im Mai 2017 wurden 15 Updates veröffentlicht, die unter anderem dem Steam Workshop hinzugefügt, für mehr Funktionalität gesorgt und Passagiermodelle eingebaut haben. Des Weiteren können die Spieler die Maschinen entweder mit einem Warm- oder Kaltstart starten und fortgeschrittenes Wetter wurde dank der trueSKY-Technologie hinzugefügt. Ebenso wurden Licht- und Rendering-Updates, unzählige Bugfixes und Verbesserungen in der Leistung implementiert.

Das erste große Update der Phase 2 wird am Donnerstag, dem 1. Februar, veröffentlicht und wird dynamisches Wetter beinhalten. Flight Sim World kann auf Steam oder im Dovetail Store für 34,99 Euro erworben werden.

PR-Agentur

Kontakt
GAUSEMEIER PR
Sabine Gausemeier
Pastor-Epke-Straße 10a
33154 Salzkotten
0170 9129601
sabine@gausemeier-pr.de
http://www.gausemeier-pr.de

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Trends in Konstruktion & Entwicklung

Die Produktentwicklung ist in Bewegung

Trends in Konstruktion & Entwicklung

Ralf Kirchheim ist in der PLM Division Business Development bei TechniaTranscat tätig. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Durch die Globalisierung ist der Wettbewerb in nahezu allen Branchen härter geworden. Entsprechend muss sich auch die Produktentwicklung weiterentwickeln. Neue Kundenanforderungen und zunehmende Digitalisierung erfordern ein strategisches Umdenken, den verstärkten Einsatz moderner Technologien und eine neue Definition von Zusammenarbeit.

Heute gilt es, den Widerspruch zwischen Serienfertigung und Losgröße 1 in den Griff zu bekommen. Denn die Anforderungen und die Ansprüche von Kunden unterliegen einem stetigen Wandel und dabei treffen sich die beiden Bereiche. Ralf Kirchheim arbeitet in der PLM Division Business Development von TechniaTranscat und hat das Ohr am Kunden: „Produkte müssen immer mehr maßgeschneidert werden. Das ist prinzipiell gut, für die Produktentwicklung jedoch auch eine größere Herausforderung. Denn mit der Ausrichtung an individuelle Kundenanforderungen erhöht sich auch die Komplexität. Das erfordert größere Baukästen, um diese Individualisierung zu ermöglichen.“ Für eine solch umfassende Variantenkonstruktion müssen auch die Komponenten qualitativ besser und genauer aufeinander abgestimmt werden. Das ist bereits im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess zu berücksichtigen, ebenso wie die Einflüsse aus der zunehmenden Digitalisierung der Produkte und Dienstleistungen sowohl aus der Welt des Internet-of-Things wie auch der Industrie 4.0.

Überhaupt wird die Digitalisierung unsere Konstruktion und Entwicklung durchgehend beeinflussen, das wird alle Bereiche treffen. Aber mit Sicherheit wird die Simulationstechnik eine immer deutlichere Rolle in der Produktabsicherung spielen, bis hin zur Quasi-Echtzeitsimulation des digitalen Prototyps mit Realdaten aus dem aktiven Nutzerumfeld. „Das hängt auch damit zusammen, dass neue innovative Werkstoffe Anwendung finden, gerade etwa in Bereichen wie Leichtbau. Diese Materialien müssen auf ihre Einsatzmöglichkeiten getestet werden, etwa auf Festigkeit, Durchfluss, Kinematik“, erklärt Kirchheim. Das erfordert eine bessere Verzahnung der verschiedenen Bereiche. Dadurch kommt der Verwaltung von Daten eine immer wichtigere Rolle zu. Welche Auswirkungen haben die unterschiedlichen Teile oder Materialien aufeinander?

Dazu müssen sie aber auch in Zusammenhang gebracht werden. Die Systemmodellierung ist daher der nächste Schritt, der die Entwicklung deutlich effizienter macht. „Die Fokussierung auf die Einzeldisziplinen genügt dem ganzheitlichen Qualitätsanspruch an ein Produkt nicht mehr. Der Zeit- und Kostenaufwand zur Systemvalidierung wird einfach zu hoch“, weiß Kirchheim. Heute kann die Analyse, wie sich das System bei einer Änderung der Faktoren eines Bauteils im Kontext der Verwendung verhält, mit Hilfe von digitalen Modellen virtuell und völlig realistisch durchgeführt werden. Das Model Based Systems Engineering ist der ganzheitliche Ansatz einer multidisziplinären Simulation, in der das Zusammenspiel aller Aspekte in einem Modell zusammengefasst und alle Abhängigkeiten zwischen den Subsystemen und Bereichen realistisch simuliert werden. Das Ziel dieser Vorgehensweise ist die Analyse und Simulation von Varianten und aus diesen Erkenntnissen abgeleitet, die Auswahl der besten Konstellationen bereits in der Konzeptphase sowie die folgende virtuelle Validierung und Verifikation.

Diese hoch komplexen Lösungen und die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Entwicklungsprozess wirken sich auch auf das Teamwork der Zukunft aus. Teamwork kennt heute keine Grenzen mehr, weder geographisch noch unternehmerisch. Wettbewerber werden zu temporären Partnern, Zulieferer zu Produktpartnern, denn Daten sind der Rohstoff für die Zukunft. Nur wer künftig in der Lage ist, leistungsfähige Teams dynamisch und im Kontext der Aufgabenstellung mit Wissen zu versorgen, wird im Wettbewerb bestehen. Hierbei wird Cloud-Technologien eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur zukommen. Die Weiterentwicklung der technischen Anwendungen spielt auch eine Rolle. Die Benutzeroberflächen sind heute zunehmend intuitiv gestaltet, so können die Anwender ein größeres Spektrum an Aufgaben abdecken. Der Einsatz von Entwicklungsplattformen ermöglicht aber auch eine engere Zusammenarbeit von Teams und natürlich einen enormen Zeitgewinn. Risiken und Fehler können so minimiert oder sogar vermieden werden, was am Ende eine schnellere Entwicklung zur Folge hat. Expertise kann ad hoc eingeholt und dieses Fachwissen unmittelbar in den Prozess integriert und verarbeitet werden. So kommt man vom Concurrent Engineering zum Collaborative Engineering. Aufgrund der Plattformen können Teams nun auch unabhängig von ihren Standorten zusammenarbeiten. Das bedeutet allerdings auch eine neue entscheidende Herausforderung an das Projektmanagement , das dabei die Aufgabe hat die richtigen Teams zusammenzustellen.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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76149 Karlsruhe
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76137 Karlsruhe
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Einen Schritt näher an der Realität

TechniaTranscat mit Simulationslösungen für Additive Fertigung

Einen Schritt näher an der Realität

Mit der Topologie-Optimierung lassen sich bis zu 50 Prozent Material und Gewicht einsparen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systemes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.

Metallische Teile aus dem 3D-Drucker
Die heutigen Produkt-Entwicklungs-Prozesse zeichnen sich durch immer kürzere Entwicklungszeiten bei gleichzeitiger Optimierung von Funktion, Gewicht und Kosten der Produkte aus. Der Einsatz der Additiven Fertigung unterstützt diese Entwicklung. Durch den 3D-Druck können seriennahe Prototypen in sehr kurzen Zeiten hergestellt werden, da die zeit- und kostenaufwendige Herstellung von Werkzeugen und Formen entfällt. Solche Prototypen können beispielsweise für Bauraum- und Funktionsuntersuchungen verwendet werden. Mit Einschränkungen können solche Analysen selbst dann durchgeführt werden, wenn die eigentlichen Serienteile konventionell hergestellt werden. Die detaillierte Anpassung der Bauteilform an die Belastungsanforderungen bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung ist ein weiterer wesentlicher Vorteil des 3D-Druckens von Serienteilen. Entgegen herkömmlicher Fertigungsverfahren, bei denen ein Rohling durch Gießverfahren oder spanende Bearbeitung hergestellt wird, entsteht das Bauteil beim 3D-Druck Schicht für Schicht durch Metallauftrag. Es lassen sich so mit minimalem Materialeinsatz komplexeste Formen mit geringem Gewicht herstellen.

Durchgängige CAE Prozesskette
Moderne CAE Methoden sind die Basis der virtuellen Produktentwicklung. „Durch neueste Entwicklungen im Bereich der von uns vertriebenen Simulia Softwareprodukte wird gezielt und effizient der Einsatz der Additiven Fertigung gefördert“, betont Peter Straetemans vom Softwarelieferanten TechniaTranscat. Der Senior Consultant verweist auf diesen Mehrwert insbesondere bei der Betrachtung der Wärmeentwicklung während des 3D-Druckens und der Topologie-Optimierung, mit der sich bis zu 50 Prozent und mehr Material und Gewicht einsparen lassen. Durch die intensive Simulation von Herstellung und Funktionsverhalten eines Bauteils am digitalen CAE-Modell wird der Einsatz der Additiven Fertigung optimiert.

Hierfür leisten die SIMULIA-Technologien wertvolle Dienste. Denn diese Softwarelösungen von TechniaTranscat schließen die physikalischen Auswirkungen des Druckprozesses bereits mit ein: Beim metallischen 3D-Drucken kommt es je nach angewandtem Verfahren durch den Materialauftrag zu hohen Temperatur-Unterschieden, die zu Eigenspannungen und Verformungen führen können. „Selbst das können wir simulieren. Auf diese Weise kommen wir nochmals einen Schritt näher an die Realität heran“, sagt Peter Straetemans. Ziel sei es natürlich stets, die Zykluszeit bis zum neuen Produkt zu verkürzen und deshalb mit der Simulation so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen.

Marketplace für 3DPrinting Service
So können Vorserienteile sehr schnell, in hoher Qualität und kostengünstig hergestellt werden. Um noch die Lücke zum realen Bauteil zu schließen, bietet Dassault Systemes einen Marketplace als 3DPrinting Service an. Hier ist es möglich, direkt aus der Systemoberfläche Dienstleister zu kontaktieren. Angebotserstellung, Beauftragung, Herstellung und Auslieferung sind so nahtlos und ohne Zeitverlust möglich.

TechniaTranscat bietet für die unterschiedlichsten Branchen Simulationslösungen von Dassault Systemes Simulia an. „Durch eine durchgängige Plattform werden die komplexen mathematischen Technologien in ein leicht zugängliches Format mit einer intuitiven Oberfläche gebracht“, sagt der Simulationsexperte Straetemans.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

Intelligentes Advanced Planning and Scheduling-System und 3D-Simulationsplattform für die Integrated Industry

DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 11. Oktober 2017 – Die Industrie 4.0 bringt Produktionsplaner mit vernetzten Abläufen und Technologien in Berührung, die ihnen nicht vertraut sind. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN lenken Planer sicher durch die smarten Prozesse und führen zu Optimierungen. Dies zeigt die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) auf der productronica vom 14.-17. November am Gemeinschaftsstand der iTAC Software AG (Halle A3, Stand 140). Interessenten erfahren hier zum Beispiel, wie Maschinenführer mit Digital Twins vor der Inbetriebnahme üben können oder Probleme beim Einsatz der realen Maschine erkennen. Auch demonstriert DUALIS, dass das APS Kern von IIoT-Plattformen ist.

Insbesondere mittelständische Produktionsbetriebe müssen den Evolutionssprung zur Industrie 4.0 vollziehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Mit seinem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN und der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS Fertigungsunternehmen dabei, das technologische Fundament für die Integrated Industry zu schaffen.

GANTTPLAN stellt eine zentrale Komponente in der smarten Fabrik dar. Mit dem APS kann die Fein- und Kapazitätsplanung aller Produktionsressourcen bedarfsgerecht durchgeführt werden. So lassen sich Leerzeiten oder Überkapazitäten vermeiden und deutliche Optimierungen bei Lagerbestand, Rohstoffen sowie Personaleinsatz erzielen. Das System ist sowohl autark verfügbar als auch nahtlos in MES und ERP integrierbar. So ist es unter anderem Bestandteil der iTAC.MES.Suite, das Manufacturing Execution System der DUALIS-Muttergesellschaft iTAC Software AG. Darüber hinaus hält GANTTPLAN zunehmend in führende IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen Einzug.

Das APS übernimmt die Planungsaufgaben, während die operativen Transaktionen im ERP-System und die Analysefunktionen etc. dem MES obliegen. APS stellt daher die logische Erweiterung zu existierenden ERP- und MES-Lösungen dar und wird häufig als Modul integriert. Durch diese Kombination der Systeme mit Funktionalitäten wie Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. entstehen intelligente Industrie 4.0- und IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen.

Von der Simulation in 3D bis zum Digitalen Zwilling
Auch mit der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS produzierende Unternehmen dabei, die durch die Industrie 4.0 veränderten Bedingungen zu beherrschen. Diese Lösung ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen in der Digital Factory. Damit einher geht die Entwicklung von Digitalen Zwillingen (Digital Twins). Diese hochpräzisen virtuellen Prototypen liefern ein exaktes Abbild von Maschinen oder Prozessen. Somit können Anlagen, Komponenten und Abläufe vor dem Praxiseinsatz getestet werden, ohne dass hohe Investitionen wie im Live-Betrieb entstehen. Ebenso können diese Lösungen zur Fehler- und Ursachenanalyse im laufenden Prozess eingesetzt werden.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen erlangen Unternehmen Praxis-, Planungs- und Investitionssicherheit in Industrie 4.0-Umgebungen und profitieren von Transparenz sowie Kosteneinsparungen.

Gemeinsam mit der iTAC Software AG präsentiert DUALIS auf der „productronica 2017“ diese und weitere Lösungen für den Digitalen Wandel in produzierenden Unternehmen. Des Weiteren ist DUALIS am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. vertreten und stellt dort gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Vereins verschiedene PoCs vor.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Wenn Simulation zur Realität wird

Bis zu 20% kürzere Entwicklungszeit bei hochmodernen Getrieben durch Simulations-Methode der Merkle & Partner aus Heidenheim

Wenn Simulation zur Realität wird

Stromlinien der Ölverteilung bei einem Doppelkupplungsgetriebe. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Getriebe in modernen Fahrzeugen sind Hochleistungs-Komponenten. Vom Gehäuse bis zu den Lagern mit Spalt-Toleranzen im Mikrobereich müssen alle Bauteile perfekt aufeinander abgestimmt sein. Oft werden die Entwicklungsergebnisse erst in der präzisen Beölung aller sich drehender Bauteile im Getriebe klar. Durch die neue Methode „M&P-ÖlSim“ der Merkle & Partner aus Heidenheim lässt sich das komplette Getriebe in realistischen Belastungs-Situationen über unterschiedlichste Berechnungs- und Prüf-Merkmale abbilden. Ein deutlicher Fortschritt zu bisherigen eher akademisch orientierten Testmodellen.

Moderne Fahrzeuggetriebe müssen viel Leistung erbringen, gleichzeitig jedoch den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß so gering wie möglich halten. Dies kann nur mit einer präzisen Beölung aller sich drehenden Bauteile in einem Getriebe erreicht werden. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Lagern, da sie für eine reibungsfreie Bewegung der Zahnräder verantwortlich sind.
Ist der Ölstand zu gering, erhitzt sich das Getriebe. Lagerschäden oder hoher Verschleiß kann sich kein Hersteller erlauben. Verwendet man zu viel Öl, sinkt die Leistungsfähigkeit des Getriebes drastisch.

Der Herausforderung einer optimalen Beölung begegnen die Entwickler mit herkömmlichen Experimenten. Dabei wird auf einem Prüfstand ein Getriebe aus Glas intensiv getestet. Dass diese Methode sehr zeitaufwändig, teuer und oft auch ungenau ist, lässt sich selbst ohne technisches Studium erahnen. Das Verhalten eines Getriebes in realen Situationen wie Kurvenfahrten, Beschleunigungen oder bei extremen Temperaturunterschieden lässt sich so nur sehr schwer abbilden.

Die Experten für Strömungssimulation von Merkle & Partner haben hierfür in Zusammenarbeit mit mehreren OEMs das virtuelle Verfahren „M&P-ÖlSim“ entwickelt.

Anhand eines dreidimensionalen virtuellen Getriebes kann so die Verteilung des Öls zu jedem Zeitpunkt an jeder Stelle analysiert und als Bild oder Animation visualisiert werden. Es werden dabei alle wichtigen Bauteile wie Zahnradpaarungen, Wellen, Lager und Ölleitelemente betrachtet. Gleichzeitig können physikalische Effekte, wie hohe Temperaturunterschiede oder Fliehkräfte in Kurvenfahren, berücksichtigt werden. So Beölung.de können bereits in einem frühen Stadium der Getriebeentwicklung wertvolle Aussagen über die Ölversorgung von allen wichtigen Bauteilen getroffen werden.

M&P-ÖlSim wird am 06.07.2017 auf der Fachkonferenz „Multiphase Flows in Automotive Applications“ in Leinfelden-Echterdingen vorgestellt.

Wie die Simulation der Ölverteilung genau verläuft, verdeutlicht Merkel & Partner in kostenfreien Webinars unter www.beoelung.de.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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