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Trends in Konstruktion & Entwicklung

Die Produktentwicklung ist in Bewegung

Trends in Konstruktion & Entwicklung

Ralf Kirchheim ist in der PLM Division Business Development bei TechniaTranscat tätig. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Durch die Globalisierung ist der Wettbewerb in nahezu allen Branchen härter geworden. Entsprechend muss sich auch die Produktentwicklung weiterentwickeln. Neue Kundenanforderungen und zunehmende Digitalisierung erfordern ein strategisches Umdenken, den verstärkten Einsatz moderner Technologien und eine neue Definition von Zusammenarbeit.

Heute gilt es, den Widerspruch zwischen Serienfertigung und Losgröße 1 in den Griff zu bekommen. Denn die Anforderungen und die Ansprüche von Kunden unterliegen einem stetigen Wandel und dabei treffen sich die beiden Bereiche. Ralf Kirchheim arbeitet in der PLM Division Business Development von TechniaTranscat und hat das Ohr am Kunden: „Produkte müssen immer mehr maßgeschneidert werden. Das ist prinzipiell gut, für die Produktentwicklung jedoch auch eine größere Herausforderung. Denn mit der Ausrichtung an individuelle Kundenanforderungen erhöht sich auch die Komplexität. Das erfordert größere Baukästen, um diese Individualisierung zu ermöglichen.“ Für eine solch umfassende Variantenkonstruktion müssen auch die Komponenten qualitativ besser und genauer aufeinander abgestimmt werden. Das ist bereits im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess zu berücksichtigen, ebenso wie die Einflüsse aus der zunehmenden Digitalisierung der Produkte und Dienstleistungen sowohl aus der Welt des Internet-of-Things wie auch der Industrie 4.0.

Überhaupt wird die Digitalisierung unsere Konstruktion und Entwicklung durchgehend beeinflussen, das wird alle Bereiche treffen. Aber mit Sicherheit wird die Simulationstechnik eine immer deutlichere Rolle in der Produktabsicherung spielen, bis hin zur Quasi-Echtzeitsimulation des digitalen Prototyps mit Realdaten aus dem aktiven Nutzerumfeld. „Das hängt auch damit zusammen, dass neue innovative Werkstoffe Anwendung finden, gerade etwa in Bereichen wie Leichtbau. Diese Materialien müssen auf ihre Einsatzmöglichkeiten getestet werden, etwa auf Festigkeit, Durchfluss, Kinematik“, erklärt Kirchheim. Das erfordert eine bessere Verzahnung der verschiedenen Bereiche. Dadurch kommt der Verwaltung von Daten eine immer wichtigere Rolle zu. Welche Auswirkungen haben die unterschiedlichen Teile oder Materialien aufeinander?

Dazu müssen sie aber auch in Zusammenhang gebracht werden. Die Systemmodellierung ist daher der nächste Schritt, der die Entwicklung deutlich effizienter macht. „Die Fokussierung auf die Einzeldisziplinen genügt dem ganzheitlichen Qualitätsanspruch an ein Produkt nicht mehr. Der Zeit- und Kostenaufwand zur Systemvalidierung wird einfach zu hoch“, weiß Kirchheim. Heute kann die Analyse, wie sich das System bei einer Änderung der Faktoren eines Bauteils im Kontext der Verwendung verhält, mit Hilfe von digitalen Modellen virtuell und völlig realistisch durchgeführt werden. Das Model Based Systems Engineering ist der ganzheitliche Ansatz einer multidisziplinären Simulation, in der das Zusammenspiel aller Aspekte in einem Modell zusammengefasst und alle Abhängigkeiten zwischen den Subsystemen und Bereichen realistisch simuliert werden. Das Ziel dieser Vorgehensweise ist die Analyse und Simulation von Varianten und aus diesen Erkenntnissen abgeleitet, die Auswahl der besten Konstellationen bereits in der Konzeptphase sowie die folgende virtuelle Validierung und Verifikation.

Diese hoch komplexen Lösungen und die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Entwicklungsprozess wirken sich auch auf das Teamwork der Zukunft aus. Teamwork kennt heute keine Grenzen mehr, weder geographisch noch unternehmerisch. Wettbewerber werden zu temporären Partnern, Zulieferer zu Produktpartnern, denn Daten sind der Rohstoff für die Zukunft. Nur wer künftig in der Lage ist, leistungsfähige Teams dynamisch und im Kontext der Aufgabenstellung mit Wissen zu versorgen, wird im Wettbewerb bestehen. Hierbei wird Cloud-Technologien eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur zukommen. Die Weiterentwicklung der technischen Anwendungen spielt auch eine Rolle. Die Benutzeroberflächen sind heute zunehmend intuitiv gestaltet, so können die Anwender ein größeres Spektrum an Aufgaben abdecken. Der Einsatz von Entwicklungsplattformen ermöglicht aber auch eine engere Zusammenarbeit von Teams und natürlich einen enormen Zeitgewinn. Risiken und Fehler können so minimiert oder sogar vermieden werden, was am Ende eine schnellere Entwicklung zur Folge hat. Expertise kann ad hoc eingeholt und dieses Fachwissen unmittelbar in den Prozess integriert und verarbeitet werden. So kommt man vom Concurrent Engineering zum Collaborative Engineering. Aufgrund der Plattformen können Teams nun auch unabhängig von ihren Standorten zusammenarbeiten. Das bedeutet allerdings auch eine neue entscheidende Herausforderung an das Projektmanagement , das dabei die Aufgabe hat die richtigen Teams zusammenzustellen.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Einen Schritt näher an der Realität

TechniaTranscat mit Simulationslösungen für Additive Fertigung

Einen Schritt näher an der Realität

Mit der Topologie-Optimierung lassen sich bis zu 50 Prozent Material und Gewicht einsparen (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systemes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.

Metallische Teile aus dem 3D-Drucker
Die heutigen Produkt-Entwicklungs-Prozesse zeichnen sich durch immer kürzere Entwicklungszeiten bei gleichzeitiger Optimierung von Funktion, Gewicht und Kosten der Produkte aus. Der Einsatz der Additiven Fertigung unterstützt diese Entwicklung. Durch den 3D-Druck können seriennahe Prototypen in sehr kurzen Zeiten hergestellt werden, da die zeit- und kostenaufwendige Herstellung von Werkzeugen und Formen entfällt. Solche Prototypen können beispielsweise für Bauraum- und Funktionsuntersuchungen verwendet werden. Mit Einschränkungen können solche Analysen selbst dann durchgeführt werden, wenn die eigentlichen Serienteile konventionell hergestellt werden. Die detaillierte Anpassung der Bauteilform an die Belastungsanforderungen bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung ist ein weiterer wesentlicher Vorteil des 3D-Druckens von Serienteilen. Entgegen herkömmlicher Fertigungsverfahren, bei denen ein Rohling durch Gießverfahren oder spanende Bearbeitung hergestellt wird, entsteht das Bauteil beim 3D-Druck Schicht für Schicht durch Metallauftrag. Es lassen sich so mit minimalem Materialeinsatz komplexeste Formen mit geringem Gewicht herstellen.

Durchgängige CAE Prozesskette
Moderne CAE Methoden sind die Basis der virtuellen Produktentwicklung. „Durch neueste Entwicklungen im Bereich der von uns vertriebenen Simulia Softwareprodukte wird gezielt und effizient der Einsatz der Additiven Fertigung gefördert“, betont Peter Straetemans vom Softwarelieferanten TechniaTranscat. Der Senior Consultant verweist auf diesen Mehrwert insbesondere bei der Betrachtung der Wärmeentwicklung während des 3D-Druckens und der Topologie-Optimierung, mit der sich bis zu 50 Prozent und mehr Material und Gewicht einsparen lassen. Durch die intensive Simulation von Herstellung und Funktionsverhalten eines Bauteils am digitalen CAE-Modell wird der Einsatz der Additiven Fertigung optimiert.

Hierfür leisten die SIMULIA-Technologien wertvolle Dienste. Denn diese Softwarelösungen von TechniaTranscat schließen die physikalischen Auswirkungen des Druckprozesses bereits mit ein: Beim metallischen 3D-Drucken kommt es je nach angewandtem Verfahren durch den Materialauftrag zu hohen Temperatur-Unterschieden, die zu Eigenspannungen und Verformungen führen können. „Selbst das können wir simulieren. Auf diese Weise kommen wir nochmals einen Schritt näher an die Realität heran“, sagt Peter Straetemans. Ziel sei es natürlich stets, die Zykluszeit bis zum neuen Produkt zu verkürzen und deshalb mit der Simulation so nahe wie möglich an die Realität heranzukommen.

Marketplace für 3DPrinting Service
So können Vorserienteile sehr schnell, in hoher Qualität und kostengünstig hergestellt werden. Um noch die Lücke zum realen Bauteil zu schließen, bietet Dassault Systemes einen Marketplace als 3DPrinting Service an. Hier ist es möglich, direkt aus der Systemoberfläche Dienstleister zu kontaktieren. Angebotserstellung, Beauftragung, Herstellung und Auslieferung sind so nahtlos und ohne Zeitverlust möglich.

TechniaTranscat bietet für die unterschiedlichsten Branchen Simulationslösungen von Dassault Systemes Simulia an. „Durch eine durchgängige Plattform werden die komplexen mathematischen Technologien in ein leicht zugängliches Format mit einer intuitiven Oberfläche gebracht“, sagt der Simulationsexperte Straetemans.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

Intelligentes Advanced Planning and Scheduling-System und 3D-Simulationsplattform für die Integrated Industry

DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 11. Oktober 2017 – Die Industrie 4.0 bringt Produktionsplaner mit vernetzten Abläufen und Technologien in Berührung, die ihnen nicht vertraut sind. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN lenken Planer sicher durch die smarten Prozesse und führen zu Optimierungen. Dies zeigt die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) auf der productronica vom 14.-17. November am Gemeinschaftsstand der iTAC Software AG (Halle A3, Stand 140). Interessenten erfahren hier zum Beispiel, wie Maschinenführer mit Digital Twins vor der Inbetriebnahme üben können oder Probleme beim Einsatz der realen Maschine erkennen. Auch demonstriert DUALIS, dass das APS Kern von IIoT-Plattformen ist.

Insbesondere mittelständische Produktionsbetriebe müssen den Evolutionssprung zur Industrie 4.0 vollziehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Mit seinem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN und der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS Fertigungsunternehmen dabei, das technologische Fundament für die Integrated Industry zu schaffen.

GANTTPLAN stellt eine zentrale Komponente in der smarten Fabrik dar. Mit dem APS kann die Fein- und Kapazitätsplanung aller Produktionsressourcen bedarfsgerecht durchgeführt werden. So lassen sich Leerzeiten oder Überkapazitäten vermeiden und deutliche Optimierungen bei Lagerbestand, Rohstoffen sowie Personaleinsatz erzielen. Das System ist sowohl autark verfügbar als auch nahtlos in MES und ERP integrierbar. So ist es unter anderem Bestandteil der iTAC.MES.Suite, das Manufacturing Execution System der DUALIS-Muttergesellschaft iTAC Software AG. Darüber hinaus hält GANTTPLAN zunehmend in führende IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen Einzug.

Das APS übernimmt die Planungsaufgaben, während die operativen Transaktionen im ERP-System und die Analysefunktionen etc. dem MES obliegen. APS stellt daher die logische Erweiterung zu existierenden ERP- und MES-Lösungen dar und wird häufig als Modul integriert. Durch diese Kombination der Systeme mit Funktionalitäten wie Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. entstehen intelligente Industrie 4.0- und IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen.

Von der Simulation in 3D bis zum Digitalen Zwilling
Auch mit der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS produzierende Unternehmen dabei, die durch die Industrie 4.0 veränderten Bedingungen zu beherrschen. Diese Lösung ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen in der Digital Factory. Damit einher geht die Entwicklung von Digitalen Zwillingen (Digital Twins). Diese hochpräzisen virtuellen Prototypen liefern ein exaktes Abbild von Maschinen oder Prozessen. Somit können Anlagen, Komponenten und Abläufe vor dem Praxiseinsatz getestet werden, ohne dass hohe Investitionen wie im Live-Betrieb entstehen. Ebenso können diese Lösungen zur Fehler- und Ursachenanalyse im laufenden Prozess eingesetzt werden.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen erlangen Unternehmen Praxis-, Planungs- und Investitionssicherheit in Industrie 4.0-Umgebungen und profitieren von Transparenz sowie Kosteneinsparungen.

Gemeinsam mit der iTAC Software AG präsentiert DUALIS auf der „productronica 2017“ diese und weitere Lösungen für den Digitalen Wandel in produzierenden Unternehmen. Des Weiteren ist DUALIS am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. vertreten und stellt dort gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Vereins verschiedene PoCs vor.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Wenn Simulation zur Realität wird

Bis zu 20% kürzere Entwicklungszeit bei hochmodernen Getrieben durch Simulations-Methode der Merkle & Partner aus Heidenheim

Wenn Simulation zur Realität wird

Stromlinien der Ölverteilung bei einem Doppelkupplungsgetriebe. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Getriebe in modernen Fahrzeugen sind Hochleistungs-Komponenten. Vom Gehäuse bis zu den Lagern mit Spalt-Toleranzen im Mikrobereich müssen alle Bauteile perfekt aufeinander abgestimmt sein. Oft werden die Entwicklungsergebnisse erst in der präzisen Beölung aller sich drehender Bauteile im Getriebe klar. Durch die neue Methode „M&P-ÖlSim“ der Merkle & Partner aus Heidenheim lässt sich das komplette Getriebe in realistischen Belastungs-Situationen über unterschiedlichste Berechnungs- und Prüf-Merkmale abbilden. Ein deutlicher Fortschritt zu bisherigen eher akademisch orientierten Testmodellen.

Moderne Fahrzeuggetriebe müssen viel Leistung erbringen, gleichzeitig jedoch den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß so gering wie möglich halten. Dies kann nur mit einer präzisen Beölung aller sich drehenden Bauteile in einem Getriebe erreicht werden. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Lagern, da sie für eine reibungsfreie Bewegung der Zahnräder verantwortlich sind.
Ist der Ölstand zu gering, erhitzt sich das Getriebe. Lagerschäden oder hoher Verschleiß kann sich kein Hersteller erlauben. Verwendet man zu viel Öl, sinkt die Leistungsfähigkeit des Getriebes drastisch.

Der Herausforderung einer optimalen Beölung begegnen die Entwickler mit herkömmlichen Experimenten. Dabei wird auf einem Prüfstand ein Getriebe aus Glas intensiv getestet. Dass diese Methode sehr zeitaufwändig, teuer und oft auch ungenau ist, lässt sich selbst ohne technisches Studium erahnen. Das Verhalten eines Getriebes in realen Situationen wie Kurvenfahrten, Beschleunigungen oder bei extremen Temperaturunterschieden lässt sich so nur sehr schwer abbilden.

Die Experten für Strömungssimulation von Merkle & Partner haben hierfür in Zusammenarbeit mit mehreren OEMs das virtuelle Verfahren „M&P-ÖlSim“ entwickelt.

Anhand eines dreidimensionalen virtuellen Getriebes kann so die Verteilung des Öls zu jedem Zeitpunkt an jeder Stelle analysiert und als Bild oder Animation visualisiert werden. Es werden dabei alle wichtigen Bauteile wie Zahnradpaarungen, Wellen, Lager und Ölleitelemente betrachtet. Gleichzeitig können physikalische Effekte, wie hohe Temperaturunterschiede oder Fliehkräfte in Kurvenfahren, berücksichtigt werden. So Beölung.de können bereits in einem frühen Stadium der Getriebeentwicklung wertvolle Aussagen über die Ölversorgung von allen wichtigen Bauteilen getroffen werden.

M&P-ÖlSim wird am 06.07.2017 auf der Fachkonferenz „Multiphase Flows in Automotive Applications“ in Leinfelden-Echterdingen vorgestellt.

Wie die Simulation der Ölverteilung genau verläuft, verdeutlicht Merkel & Partner in kostenfreien Webinars unter www.beoelung.de.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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Perfekte Simulation garantiert Akzeptanz für Mensch-Roboter-Interaktion

Ingenics AG und imk automotive GmbH vereinbaren enge Kooperation im Bereich der MRK-Planung

Perfekte Simulation garantiert Akzeptanz für Mensch-Roboter-Interaktion

MRK-Simulation (Bildquelle: imk automotive GmbH)

(Ulm/Chemnitz) – Gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner imk automotive GmbH will die Ingenics AG ihre Methodik zur Untersuchung von Potenzialen für die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) vorantreiben und vor allem auch für den Mittelstand attraktiver machen.

Wie gemeldet, hat die Ingenics AG eine Lösung entwickelt, die Unternehmen dabei unterstützt, systematisch zu ermitteln, wann und wo Investitionen in Mensch-Roboter-Kollaborations-Arbeitsplätze Erfolg versprechen. Nachdem bereits einige vielversprechende und – z. B. bei Audi in Ingolstadt – viel beachtete MRK-Pilotprojekte erfolgreich abgeschlossen werden konnten, stehen zunehmend auch mittelständische Unternehmen im Fokus. In der Montage ist das Potenzial enorm, dennoch herrscht noch vielerorts Zurückhaltung. „In der Praxis stellt sich für Unternehmen, die an MRK-Lösungen interessiert sind, zuerst die Frage, ob sich der Einsatz von kollaborierenden Robotern in der Montage lohnt und wie schnell sich die Investition amortisiert“, nennt Andreas Hoberg, Ingenics Vorstand Vertrieb, einen entscheidenden Grund. Um diese Frage qualifiziert beantworten zu können, entwickelte Ingenics auf Basis der in Pilotprojektengewonnenen Erfahrungen eine detaillierte Checkliste zur systematischen Prüfung und Bewertung der Potenziale.

Diese MRK-Checkliste, die Fragen aus sechs entscheidenden Anwendungsbereichen – vonder Sicherheit über die Art der Materialbereitstellung, die Beschaffenheit des Bauteils und ergonomische Gesichtspunkte bis hin zur Infrastruktur und zum Arbeitszeitmodell – behandelt, liefert theoretisch gute Argumente. Die Brücke zur Praxis schlägt Ingenics nun gemeinsam mit einem neuen Kooperationspartner, der imk automotive GmbH aus Chemnitz. „imk hat ein Simulationstool entwickelt, mit dem MRK-Anwendungsfälle 3D-simulativ abgebildet werden können – einschließlich detaillierter Ergonomie- und Prozesszeitenbewertungen“, erklärt Thomas Kleinbeck, Ingenics SeniorExpert. „Für unsere Kunden ist es ideal, dass wir beide Themen zusammenbringen und beide Effekte – erst Auswahl, dann Simulation der Anwendungsfälle – in einer frühen Phase des Entscheidungsfindungsprozesses darstellen können.“ Bereits die ersten Gespräche mit Kunden hätten das erwartet große Interesse bestätigt.

Der Weg zum Mittelstand muss erst noch geebnet werden

Umgekehrt profitieren imk Kunden davon, dass die Chemnitzer IT-Experten über die Partnerschaft mit Ingenics auch die fundierte datenbasierte Ermittlung von potenziellen Anwendungsfälle anbieten können. „Ingenics hat eine sehr gute Methode, um attraktive Einsatzfälle für MRK-Systemen zu ermitteln, zu bewerten und die Kosten abzuschätzen“, sagt Dr. Jens Trepte, imk Geschäftsführer. „Ingenics identifiziert mithilfe einer klar nachvollziehbaren Methodik den potenziellen MRK-Fall, dann geht es um die konzeptionelle Auslegung eines solchen Systems und wir simulieren die in Betracht gezogene Lösung und ermitteln, ob sie sich auch unter zeitwirtschaftlichen Gesichtspunkten eignet.“

imk habe schon vor mehr als zehn Jahren begonnen, die Rolle des „schwächeren Gliedes“ in der Zusammenarbeit von Mensch und Roboter simulativ zu untersuchen, so Dr. Trepte. 2013 habe man dann ein Produkt zur Gestaltung von Arbeitsplätzen mithilfe eines selbstentwickelten Menschmodells auf den Markt gebracht. „Diese Planungsmethode, die wir Editor Menschlicher Arbeit, kurz ema, genannt haben, führt eigeninitiativ Arbeitsanweisungen aus, reagiert dank einer wissensbasierten 3D-Softwarelösung mit normalmotorischen Bewegungen, als wäre es ein virtueller Facharbeiter, sodass menschliche Arbeit humanmotorisch valide und mit größtmöglicher Effizienz geplant, simuliert und ausgewertet werden kann“, sagt Dr. Trepte. „Wir sind auf diesem Gebiet Technologieführer und arbeiten permanent an der weiteren Optimierung dieser zu 100 Prozent selbst entwickelten Lösung.“ Bisher kam sie vor allem bei Airbus und in der Automobilindustrie bei allen großen OEMs zum Einsatz, wird von Fraunhofer-Instituten und weltweit an Hochschulen genutzt. Der Weg zum Mittelstand indes muss erst noch geebnet werden.

Für imk ist es selbstverständlich, die Berufsgenossenschaften früh einzubeziehen

Über die Ideen vieler Unternehmer, „hemdsärmelige MRK-Lösungen“ aufzubauen, die keine Berufsgenossenschaft je akzeptieren würde, hat sich Dr. Trepte schon immer gewundert. „Die Konsequenz ist dann, den Roboter, um ihn zugelassen zu bekommen, soweit abzurüsten, dass er da, wo er dem Menschen schwere Lasten abnehmen könnte, seine Vorzüge gar nicht mehr zur Geltung bringen kann.“ Genau das aber könne man viel besser machen, wenn Bewegungen, Sensorik, Reaktionszeiten etc. simuliert würden. Für imk ist es deshalb selbstverständlich, die Berufsgenossenschaften in einer frühen Phase mit in die Entwicklung einzubeziehen. „Was wir bisher gemacht haben, ist deshalb auch stets abgenommen worden“, sagt Dr. Trepte. „Aber wir fühlen uns auch immer noch wie Missionare, die immer wieder überzeugen müssen, dass das auch funktioniert.“

Wie unter diesen Umständen aus der Zusammenarbeit von Ingenics und imk Synergien erwachsen, liegt auf der Hand. „Auf der einen Seite identifiziert Ingenics Fälle und überzeugt zögernde Kunden durch imk Simulationen; auf der anderen Seite kann imk Kunden, die zwar grundsätzlich überzeugt sind, aber nicht wissen, an welcher Stelle eine MRK-Lösung besonders vielversprechend ist, mithilfe des Ingenics Tools die besten Ideen vorschlagen“, sagt Andreas Hoberg. „imk kann unter diesen Umständen mit Überzeugung sagen: Das was Ingenics identifiziert hat, wird auch den ermittelten Benefit bringen.“ Und um Missverständnissen über die Tragweite der möglichen Erkenntnisse zuvorzukommen, ergänzt er: „Eine bloße Visualisierung, die wir selbst hinbekommen, unterstützt zwar das Verständnis, ist aber als Entscheidungsgrundlage nur teilweise aussagekräftig. Die echte Simulation durch imk liefert sehr viel weiterreichende Informationen sowohl bezüglich der Sicherheit und Genehmigungsfähigkeit durch die Berufsgenossenschaft als auch bezüglich der Wirtschaftlichkeit.“

Für Wirtschaftlichkeitsprognosen setzt imk vor allem auf das MTM-Verfahren zur Analyse von Arbeitsabläufen und MTM-Plan- und Vorgabezeitdaten. „Faktisch haben wir hier ein System, mit dem wir den idealen Roboter finden können, wir beraten gemeinsam mit Ingenics vollkommen herstellerneutral, ermitteln auf der Basis der im ema enthaltenen Modelle, ohne größeren Aufwand die bestmögliche Lösung mit dem anthropometrisch perfekten Menschmodell und der Zeitwirtschaft und erhalten alle Daten für die Abstimmung mit den Sozialpartnern“, sagt Dr. Trepte. „Ich bekomme die gesamte Ergonomiebewertung automatisch generiert und kann schon in einer sehr frühen Phase vorhersagen, ob der Planer am Ende einen tiefroten, also ergonomisch unsinnigen, einen gelben oder einen grünen, ergonomisch unbedenklichen Arbeitsplatz gestaltet haben wird.“ Das kombinierte Verfahren ist im Übrigen nicht nur für Neuplanungen interessant, sondern genauso gut, wenn es um die Modernisierung vorhandener Arbeitsplätze geht.

„Viele Mittelständler erleben immer wieder, dass technologische Innovationen scheitern, weil sie von Mitarbeitern nicht akzeptiert werden, also nicht, weil die Technologie schlecht ist, sondern weil sich die Menschen überfahren fühlen; mit der Simulation kann ich den Betroffenen alles wesentlich besser erklären“, sagt Thomas Kleinbeck.

„Was jetzt kommt, kann außer uns gar niemand“

Bei Ingenics wie bei imk geht man davon aus, dass in Kürze sämtliche Roboterhersteller aus eigenem Antrieb – und im eigenen Interesse – bemüht sein werden, ihre Daten den Systemen zur Verfügung zu stellen, die mit Simulationen Entscheidungshemmnisse beseitigen. „Wir sind heute schon in der Lage, neue Roboterdaten in nur vier Stunden in unsere Bibliotheken zu integrieren“, erklärt Dr. Trepte – und kündigt für die nächste Zeit die Freigabe zusätzlicher Features im Bereich der Kollisionsvermeidung an, die endgültig sicherstellen werden, dass rechtlich unangreifbare Sicherheitsbewertungen durchführen werden können. „Plausibilität und Akzeptanz durch die Berufsgenossenschaften sind ein Riesenthema, an der neuen Lösung zur Kollisionsvermeidung haben wir lange gearbeitet, sie ist revolutionär. Was wir bisher schon konnten, können die meisten schon nicht, aber das, was jetzt kommt, kann außer uns gar niemand.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Game Genre des Citybuildings und -Managements neu gedacht

Citybuilder meets Urban Management

Game Genre des Citybuildings und -Managements neu gedacht

Playfield.Earth / Urban Management

Mit Playfield.Earth / Urban Management wird derzeit ein vollkommen neuer Videospiel-Genre-Mix aus Städtebau, Politik-, Wirtschafts- und Infrastruktur-Management entwickelt.
Auf Basis realer Strukturen und Daten, kann jeder Ort, jede Stadt und jede Agglomeration der Welt gemanagt, ausgebaut und verändert werden.
Der Spieler muss keine Stadt von Grund auf aufbauen, auch wenn dies trotzdem möglich ist.
Im Gegensatz zu gängigen Citybuildern und entsprechend der Realität, gibt es weniger Funktions-, oder Planstädte. Jeder Ort wird einzigartig und vermitteln, dass er sich organisch über viele Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte entwickelt hat.

Zentrale Features werden:
– Reale Geografie, reale Orte, reale Infrastrukturen, reale Daten, reale Werte, reale Gegebenheiten, reale Events
– Intelligente Simulation von Ressourcenverbrauch, Gesellschaft, Wirtschaft, Verkehr, Personenströmen, Wetter, usw.
– Regions- oder ortsspezifische Lokalisierung von Gebäuden, Landschaft, Infrastruktur, Fahrzeugen, uvm.
– Für das Citybuilder-Genre innovative Bau-Optionen, wie Sanierungen, Aus- und Umbauten, Ineinanderbauen von Gebäuden, unterirdische Gebäudestrukturen, uvm.
– Genaues Terraforming nach Umrissen und individueller Höhenveränderung
– Detaillierte kommunalpolitische Prozesse wie Parteienarbeit, Bürgerdialog, Gutachten, Haushaltsmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, uvm.
– Jede Location ist geo-spezifisch mit unzähligen Web-Informationen und -Medien verknüpft, so dass jedes Gameplay zu einer einzigartigen Entdeckungsreise wird
– Umfassende Modding-Optionen, durch viele im Modding gängige Daten und Datenformate

Playfield.Earth / Urban Management wird unterschiedliche Sub-Gameplays (Spielmodi) bieten, die sämtliche Aspekte des realen Städtebaus, Stadtmanagements und typischer Kommunalpolitik simulieren.
Eine Übersicht der bisher geplanten Sub-Gameplays, ist hier zu finden.

Plattform für Real World based Simulations-, Management-, Strategie-, Adventure- & Discovery-Gameplays

Kontakt
The Playfield.Earth Makers
Silvio Remus
Karl-Kunger-Strasse 57
12435 Berlin
03091455172
pr@playfield.earth
https://playfield.earth

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TechniaTranscat räumt bei Sales Convention neun Awards ab

TechniaTranscat räumt bei Sales Convention neun Awards ab

Gruppenbild bei der VALUE SOLUTIONS SALES CONVENTIO EMEAR (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

„And the winner is…“ – gleich neun Mal traten Teams von TechniaTranscat bei der Sales Convention in Dublin ins Rampenlicht und durften sich ein wenig wie Stars bei der Oscar-Verleihung fühlen. Dassault Systems hatte 930 seiner Partner und Mitarbeiter eingeladen und die besten in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Sie hatten auf der 3DEXPERIENCE Plattform herausragende Ergebnisse erzielt und erfolgreich Softwarelösungen für die Industrie 4.0, Simulation oder Big Data umgesetzt. So erhielt TechniaTranscat unter anderem den Award für die beste Leistung im Business Development.
Insgesamt sechs Awards zeichneten die Leistungen des Unternehmens mit Sitz in Karlsruhe und Stockholm aus, während weitere drei den individuellen Einsatz von TechniaTranscat-Mitarbeitern würdigten. Die Auszeichnungen für die beste Performance im Cloud-Business Nordics, die beste Industriediversifizierung Eurocentral sowie den besten Neukundenumsatz Eurocentral und den besten Vertriebsbeauftragten Eurocentral sicherte sich TechniaTranscat.
Die Awards sind Ausdruck für die enorme Qualität, mit der TechniaTranscat-Teams digitale Systeme für das Produktlebenszyklusmanagement (PLM) einsetzen. Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen der Kunden, von denen der Markt in immer kürzerer Zeit immer variantenreichere Produkte erwartet. Mit PLM-Lösungen werden Unternehmen durch intelligent digital vernetzte Systme in die Lage versetzt, den steigenden Anforderungen und der zunehmenden Komplexität in Branchen von Medizintechnik bis Handel zu entsprechen.
Wer seine Produktentwicklung mit digitalen Lösungen vereinfachen möchte, kann das TechniaTranscat-Team auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse der Industrie vom 24. bis 28. April 2017, am Stand K30 in Halle 6 treffen.

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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TechniaTranscat GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
Lerch@wyynot.de
http://www.techniatranscat.com

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TechniaTranscat auf der HMI 2017

Erleben Sie die 3DEXPERIENCE in Aktion!

TechniaTranscat auf der HMI 2017

TechniaTranscat auf der HMI (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Karlsruher TechniaTranscat GmbH ist auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie, die vom 24. bis 28. April 2017 stattfindet, vertreten. Leitmotto der internationalen Leitmesse Digital Factory ist „intelligent vernetzt“. Lieferanten, Produzenten und Kunden sind in Zukunft alle vernetzt. Die Frage lautet also nicht, ob die Industrie digitale Möglichkeiten aufgreift, sondern wie effizient sie diese nutzen wird. Wichtig ist dabei ein starkes Netzwerk zwischen Maschinenbau, Elektrotechnik und IT. Experten der TechniaTranscat GmbH zeigen hierzu auf dem Gemeinschaftsstand von Dassault Systemes in Halle 6, Stand K30 vielfältige Möglichkeiten auf.

Passend zum Leitmotto zeigt Dassault Systemes auf der Hannover Messe 2017 die kostenlose Fallstudie des Verpackungsherstellers WestRock. Dank intelligenter Vernetzung kann der Verpackungshersteller jederzeit auf die sich schnell ändernden Anforderungen im Handel reagieren. Auf der durchgängigen 3DEXPERIENCE Plattform sind alle Daten immer verfügbar und aktuell: von den Customer Insights, über Design, Systems Engineering, Produktion bis in die Lieferkette. Erleben Sie die 3DEXPERIENCE in Aktion im Rahmen einer Guided Tour. Alle Prozessschritte können live erlebt werden. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Am 27. April ist TechniaTranscat im Rahmen des CAE Forums mit zwei Vorträgen zum Thema Simulation vertreten.

Die Themen Cloud, Industrie 4.0 und Additive Manufacturing stehen ebenso im Fokus des Messeauftritts.

Interessierte können sich hier eine Freikarte (Link zur DS Seite: http://emailing.3ds.com/dsx/lp.jssp?template=LDP35704&refcode&utm_medium=em&utm_source=em_indb&utm_campaign=2017-04-hmi2017_OP42341&utm_content=_DM536778&utm_term=) für die Hannover Messe 2015 sichern.

Aktuelle Informationen über TechniaTranscat finden Sie auch auf Twitter unter twitter.com/techniatranscat und auf Facebook unter www.facebook.com/techniatranscat

TechniaTranscat ist ein führender, weltweit tätiger Anbieter von Lösungen zum Product Lifecycle Management (PLM) für eine leistungsfähige Produktentwicklung und effizientes Produktmanagement. TechniaTranscat steht für mehr als 30 Jahre Erfahrung, Entwicklung und Innovation.
Basis unseres Portfolios sind die von Dassault Systemes entwickelten PLM-Softwarelösungen (3DEXPERIENCE, CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA und EXALEAD). Darüber hinaus verfügt TechniaTranscat über ein breites Angebot an Dienstleistungen – von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.
TechniaTranscat – mit 420 Mitarbeitern – ist in ganz Europa, Indien und Nordamerika vertreten. Die Firmenzentralen befinden sich in Karlsruhe (Deutschland) und in Stockholm (Schweden). Mit unseren 360 CATIA, ENOVIA, SIMULIA und DELMIA Spezialisten sind wir für Ihre zukünftigen PLM-Vorhaben – auch international – bestens aufgestellt. Unsere Lösungen werden weltweit in vielfältigen Industrien wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Life Sciences, Bauwesen, Energie, Telekommunikation/Elektronik, Mode und Konsumgüter eingesetzt.
Wir betreuen über 4000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

APS-Spezialist setzt Wachstumskurs fort und erweitert Geschäftsleitung um erfahrene Führungspersönlichkeit

Martin Heinz wird weiterer Geschäftsführer bei DUALIS

Martin Heinz, ab sofort weiterer Geschäftsführer der DUALIS GmbH IT Solution

Dresden, 21. März 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat Martin Heinz in die Geschäftsleitung berufen. DUALIS ist einer der führenden Anbieter von Produktionsplanungs- sowie Simulations-Software und gilt als Pionier im Bereich Industrie 4.0-Lösungen. Um sich im Gleichklang zum Unternehmenswachstum auch auf Managementebene stärker aufzustellen, hat Geschäftsführerin Heike Wilson mit Martin Heinz eine weitere erfahrene Führungspersönlichkeit an Bord geholt.

DUALIS ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der iTAC Software AG. Martin Heinz ist als General Manager (DACH) im Hause iTAC tätig und übernimmt zudem künftig die Position des zusätzlichen Geschäftsführers bei DUALIS. Gemeinsam mit Heike Wilson wird Martin Heinz die strategische Ausrichtung und den Ausbau der Marktposition forcieren. Das operative Geschäft wird weiterhin von Heike Wilson geführt und verantwortet.

„Wir befinden uns kontinuierlich auf Expansionskurs und verstärken derzeit unsere Vertriebsaktivitäten und damit die Kundenbasis, insbesondere im Mittelstand. Hier platzieren wir in den nächsten Monaten neben unseren bewährten APS- und 3D-Simulationslösungen unter anderem eine gemeinsam mit iTAC entwickelte Industrie 4.0-Plattform. Mit Martin Heinz habe ich einen erfahrenen Manager an meiner Seite, der sowohl mit dem Markt und unseren Zielgruppen als auch unserer Technologie bestens vertraut ist, und mit dem ich seit dem Jahr 2009 – dem Beginn der iTAC-DUALIS-Partnerschaft – erfolgreich zusammenarbeite“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Martin Heinz ergänzt: „Unsere Tochtergesellschaft DUALIS hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Lösungen für die Produktionsplanung und 3D-Simulation entwickelt. Hierbei handelt es sich heute um Kerntechnologien für Industrie 4.0-Anwendungen. Ich sehe großes Potenzial, dass wir die Marktanteile von DUALIS mit gebündelter Kompetenz weiter ausbauen können.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Elysium & Transvalor geben ihre Partnerschaft bekannt

Benutzer von Transvalor-Produkten haben Zugang zu Geometriereparatur von Elysium
für optimierte CAE-Analyse

Elysium & Transvalor geben ihre Partnerschaft bekannt

Daten werden vom Elysium Produkt in Transvalor Produkte eingelesen

Mougins, Frankreich – 20. Jan. 2017-Elysium, ein weltweit führender Anbieter von Interoperabilitätslösungen, verkündet eine neue Partnerschaft mit Transvalor, dem führenden Software-Editor für Materialumformung.

Nach jahrzehntelanger Entwicklung bei der Herstellung, werden 3D-Daten heute überall in den Phasen des Produktlebenszyklus verwendet und die Interoperabilität zwischen mehreren Anwendungen/Systemen ist ein Schlüsselfaktor, um eine reibungslose und effektive Nutzung von 3D-Daten zu gewährleisten. Eine ständige Herausforderung besteht bei der Herstellerindustrie, um Probleme zu verhindern, die durch eine schlechte Datenqualität und/oder geometrische Komplexität von 3D-CAD-Daten verursacht werden, z.B. Fehler beim Import von Konstruktionsdaten in Simulationstools, Übersetzungsfehlern wie Konstruktionsabsichtsverlust und defekte Geometrie, Fehler oder schlechte Ergebnisse bei der Netzgenerierung.

Transvalor ist ein renommierter Anbieter einer umfangreichen Hochleistungs-Simulationssoftware-Suite, die eine große Auswahl und Vielfalt an Formgebungsverfahren für metallische Festkörper und flüssige Materialien sowie für Polymer anspricht. Bei der Zusammenarbeit mit dem CADdoctor, einer in der Industrie bewährten Anwendung zur 3D-Datenübersetzung und -optimierung, ist diese neue Partnerschaft darauf ausgerichtet 1) die oben erwähnten Probleme zu lösen, denen Benutzer von Transvalor Lösungen einschließlich FORGE®, COLDFORM®, THERCAST® und REM3D® begegnen und 2) eine sofortige Wiederverwendung der Design-CAD-Daten zu ermöglichen. Dies kann durch die Fähigkeit erreicht werden, CAD-Daten in das Transvalor-Format zu übersetzen während Geometriefehler repariert werden oder durch eine Vereinfachung der Daten für effiziente und genaue numerische Simulationen.

„Transvalor wurde immer durch Innovation angetrieben und wir haben nach einem angesehenen Partner gesucht, um bei der CAD-Interoperabilität voranzukommen. Mit dem CADdoctor von Elysium fanden wir genau das, wonach wir gesucht haben: eine robuste und zuverlässige Lösung, die einen Multi-CAD-Datenaustausch mit außerordentlichen automatischen Heilungsprozessen ermöglicht, “ erklärt Emmanuel Chenot, Geschäftsführer von Transvalor. „Unsere Kunden erwarten nahtlose Lösungen beim Import von Geometrien von Gießformen oder Gesenkformen von ihrer CAD-Umgebung zu unserer CAE-Software. Die Beseitigung der umständlichen Reparaturvorgänge und der Zugang zur nativen Unterstützung für die meisten beliebten CAD-Dateiformate ist ein riesiger Vorteil. Dieser Beitrag zum Erhalt qualitativ hochwertiger Geometrien ist wichtig, um die schnellsten und genauesten Simulationsergebnisse zu gewährleisten.“

„Elysium könnte nicht zufriedener sein sich mit Transvalor zusammenzuschließen. Als Anbieter der Interoperabilitätslösung sieht Elysium es als seine Aufgabe dem Endnutzer Freiheit zur Nutzung der branchenführenden 3D-CAD/CAM/CAE-Tools für ihren Bedarf zu garantieren und Simulation ist einer der Bereiche, worauf sich Elysium in den letzten Jahren fokussiert hat. Dies wird den CADdoctor-Markt für diejenigen erweitern, die 3D-CAD-Daten beim Gießen, Umformen, Formgeben und Spritzgusssimulationen wiederverwenden müssen“ erklärt Kentaro Fukuta, Geschäftsführer des Global Business Teams bei Elysium. „Die Kombination des CADdoctor von Elysium und den weltführenden numerischen Simulationslösungen von Transvalor werden die Kunden von Transvalor nachdrücklich unterstützen, um den nächsten Erfolg zu haben-erstellen Sie ein einfaches Modell für halbautomatische CAE-Simulation vom Design-CAD-Modell, bekommen Sie ein genaues Erlebnis bei der Simulation und verkürzen Sie die Gesamtzeit noch mehr.“

Gelegen im Süden Frankreichs in der bekannten Technopole Sophia Antipolis, wurde TRANSVALOR im Jahre 1984 gegründet und hat die weltführenden Simulationssoftwarelösungen entwickelt, die für die Materialumformung bestimmt sind. Transvalor ist stark in der Forschung & Entwicklung verwurzelt und hat immer eine beständige Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Forschung zusammen mit der namhaften Mines ParisTech Ingenieursschule und dem Zentrum für Materialverformung (CEMEF) erhalten. Transvalor arbeitet weltweit mit einem stabilen Vertriebsnetz und einer Niederlassung von Transvalor Americas in Chicago (IL). Transvalor betreut mehr als 500 Kunden mit einer ständigen Bereitschaft kostengünstige Software & Dienstleistungen anzubieten und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden dauerhaft zu verbessern. Durch die Senkung von Tests & Fehlern und die Beseitigung von Produktmängeln beschleunigen die Lösungen von Transvalor die Markteinführungszeit und reduzieren die Maschinenbau- & Produktionskosten für die Unternehmen die sich zu Umform-, Gieß-, Spritzguss-, Schweißbetrieben entwickeln. Auf dem Weg zur Innovation mit Transvalor!

Kontakt
TRANSVALOR
Octavia Reimbold
Av du Dr. Maurice Donat – Parc de Haute Technologie 694
F-06255 Mougins Cedex
+33 (0)4 9292 4200
+33 (0)4 9292 4201
marketing@transvalor.com
http://www.transvalor.com/de/