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Neue Vertretung in Asien für Rehm Thermal Systems

Trident wird offizieller Distributor für Singapur und Malaysia

Neue Vertretung in Asien für Rehm Thermal Systems

Petronas Tower Kuala Lumpur

Seit Anfang des Jahres übernimmt die Trident Company mit Sitz in Singapore und Penang die Vertretung von Rehm Thermal Systems in Singapur und Malaysia. Damit haben unsere Kunden in diesen wichtigen asiatischen Märkten ab sofort einen direkten Ansprechpartner in allen Fragen rund um das innovative Produktportfolio von Rehm.

„Der kontinuierliche Ausbau unseres Vertriebs- und Servicenetzes im asiatischen Raum ist ein zentraler Punkt unserer weiteren Expansion. Malaysia hat sich in den vergangenen Jahren als globaler Hersteller von Elektronik- und Elektrotechnikprodukten, Solartechnik und Medizintechnik einen Namen gemacht. Dabei geht das Land zunehmend in höherwertige Fertigungen. Um unser neuen, innovativen Produkte in diesem spannenden Markt etablieren zu können, sind wir die Kooperation mit Trident eingegangen und stärken so unser weltweites Netzwerk mit einem direkten Technologie- und Servicesupport vor Ort“, betont Michael Hanke, Vertriebsleiter bei Rehm Thermal Systems.

„Auch das exportorientierte Singapur setzt alles daran, noch wettbewerbsfähiger zu werden. Da Boden und Arbeitskräfte knapp sind, ermutigt die Regierung die Wirtschaft, stärker in Automatisierung und Digitalisierung zu investieren. Sie flankiert dies mit dem Ausbau der Infrastruktur. Dies ist die Basis für die wachsende Elektronikfertigung in diesem Markt.“, ergänzt Carsten Kramer, Global Director ASEAN.

Die Trident Company verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in den Bereichen Verkauf, Marketing und Service von Hightech-Ausrüstung und Zubehör im asiatischen Raum, vor allem im Bereich der Halbleiter- und SMT-Fertigung. Ihre Niederlassungen sind strategisch günstig in den wichtigen asiatischen Fertigungszentren angesiedelt, wodurch sowohl der Support von großen multinationalen Unternehmen als auch von lokalen kleinen und mittleren Unternehmen optimal gesichert ist. „Unser kompetentes Team aus erfahrenen Anwendungs- und Service-Support-Ingenieuren legt großen Wert darauf, die Anforderungen der Rehm-Kunden in der Region zuverlässig umzusetzen“, so Brian Yap, Managing Director Trident Company.

Kontakt Singapur:
Trident Electronics Technologies Pte Ltd
1 Scotts Road
#24-09 Shaw Centre
Singapore 228208
Tel : +(65) 6738 3922 Fax : +(65) 6738 3926

Kontakt Malaysia:

Trident Electronics Technologies Sdn Bhd.
1-03-27, E-Gate, Lebuh Tunku Kudin 2,
11700 Gelugor, Penang, Malaysia
Tel : +60-4-6565762 Fax : +60-4-6577612

Nur durch den regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen können neue Ideen entwickelt werden. Rehm bietet Ihnen ein Forum. Im Rahmen unserer Technology Academy können Sie an Seminaren und Workshops zu interessanten Themen aus der Elektronikbranche teilnehmen. Wir veranstalten verschiedene Trainings zum technologischen Hintergrund unserer Systeme, zu deren Anwendung und beraten Sie bei Bedarf umfassend zu allen Prozessen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Carmen Hilsenbeck
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-9606535
c.hilsenbeck@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

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NEUE ASIEN-FLÜGE: LOT POLISH AIRLINES FLIEGT KÜNFTIG NACH SINGAPUR

NEUE ASIEN-FLÜGE: LOT POLISH AIRLINES FLIEGT KÜNFTIG NACH SINGAPUR

Mit einem Dreamliner fliegt LOT Polish Airlines ab Mai 2018 nonstop von Warschau nach Singapur.

LOT Polish Airlines nimmt ab 15. Mai 2018 Singapur als fünfte asiatische Destination ins Streckennetz auf. Die Nonstop-Verbindung von Warschau in die „Löwenstadt“ wird zunächst dreimal pro Woche mit einer Boeing 787 Dreamliner bedient, später sogar viermal wöchentlich. Für Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ergeben sich dadurch attraktive Reisemöglichkeiten. Über das Star-Alliance-Hub in Warschau bietet ihnen LOT Polish Airlines bequeme Umsteigeverbindungen für den neuen Service. Die Nonstop-Flüge von Warschau nach Singapur (LO 67) finden ab 15. Mai 2018 zunächst dienstags, donnerstags und samstags statt (Rückflüge ab Singapur mit LO 68 montags, donnerstags und samstags). Ab Juli erhöht LOT Polish Airlines die Frequenz auf vier Verbindungen und fliegt die Strecke Warschau-Singapur montags, dienstags, donnerstags und samstags (Rückflüge montags, mittwochs, donnerstags und samstags).

Reisebeispiele (Ortszeit)

Abflug in Berlin-Tegel um 19:30 Uhr, Ankunft in Singapur um 16:55 Uhr am nächsten Tag; Gesamtreisedauer 15:25 Stunden (inklusive 2:05 Stunden Transitzeit in Warschau)
Abflug in Singapur um 00:05 Uhr, Ankunft in Berlin-Tegel um 9:50 Uhr; Gesamtreisedauer 15:45 Stunden (inklusive 2:05 Stunden Transitzeit in Warschau)

Abflug in Genf um 19:35 Uhr, Ankunft in Singapur um 16:55 Uhr am nächsten Tag; Gesamtreisedauer 15:20 Stunden (inklusive 1:15 Stunden Transitzeit in Warschau)
Abflug in Singapur um 00:05 Uhr, Ankunft in Genf um 9:40 Uhr; Gesamtreisedauer 15:35 Stunden (inklusive 1:10 Stunden Transitzeit in Warschau)

Abflug in Stuttgart um 19:50 Uhr, Ankunft in Singapur um 16:55 Uhr am nächsten Tag; Gesamtreisedauer 15:05 Stunden (inklusive 1:15 Stunden Transitzeit in Warschau)
Abflug in Singapur um 00:05 Uhr, Ankunft in Stuttgart um 9:50 Uhr; Gesamtreisedauer 15:45 Stunden(inklusive 1:45 Stunden Transitzeit in Warschau)

Abflug in Wien um 19:30 Uhr, Ankunft in Singapur um 16:55 Uhr am nächsten Tag; Gesamtreisedauer 15:25 Stunden (inklusive 2:15 Stunden Transitzeit in Warschau)
Abflug in Singapur um 00:05 Uhr, Ankunft in Wien um 8:45 Uhr; Gesamtreisedauer 14:40 Stunden (inklusive 1:05 Stunden Transitzeit in Warschau)

„Wir setzen unsere Expansionspläne konsequent um und nehmen mit Singapur die erste südostasiatische Metropole in unser Streckennetz auf. Die Stadt ist aus touristischer Sicht sehr attraktiv und besitzt auch für Business Traveller eine hohe Bedeutung. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Gäste dieses neue Angebot nutzen werden, zumal wir ihnen ab Ost-, West- und Mitteleuropa bequeme Verbindungen in Kombination mit den Langstreckenflügen an Bord des modernen Dreamliners bieten“, sagt Rafal Milczarski, der CEO von LOT Polish Airlines.

Lim Ching Kiat, Managing Director of Air Hub Development der Changi Airport Group, zu den neuen Flügen: „Wir freuen uns über den neuen Service zwischen Warschau und Singapur. Die Changi Airport Group hat sich in den vergangenen Jahren stark dafür eingesetzt, das Flugangebot zwischen Singapur und Europa auszubauen, zumal die Nachfrage von Touristen und Geschäftsreisenden aus Asien für osteuropäische Länder wie Polen, Kroatien, die Tschechische Republik und Ungarn stetig wächst. Für sie eröffnet das Flugangebot von LOT Polish Airlines ab Singapur völlig neue Möglichkeiten, diese Länder zu besuchen.“

Weiterflüge ab Singapur mit Fluggesellschaften der Star Alliance

Sehr interessant sind die neuen Flüge nach Singapur auch für europäische Gäste, die zu weiteren Zielen in der Region reisen möchten. Sie können mit Partner-Fluggesellschaften des globalen Airline-Verbundes Star Alliance ab Singapur beispielsweise nach Malaysia, Thailand, Vietnam, Indonesien und zu den Philippinen sowie nach Australien und Neuseeland fliegen.

„Rund drei Millionen Gäste aus Europa besuchen jedes Jahr Singapur, darunter etwa 300.000 allein aus Deutschland“, so Rafal Milczarski. „Doch ist Singapur nicht nur eine faszinierende Großstadt mit einer Vielzahl an Attraktionen, sondern auch das ideale Gateway für Reisen nach Südostasien und Ozeanien. Ähnlich wie der Chopin-Flughafen in Warschau bietet Singapurs Changi Airport beste Voraussetzungen für schnelles Umsteigen.“

Moderner 3-Klassen-Komfort an Bord des Dreamliners

Wie auf allen internationalen Flügen offeriert LOT Polish Airlines auch auf den Nonstop-Flügen zwischen Warschau und Singapur den Gästen eine moderne 3-Klassen-Konfiguration an Bord der Boeing 787 Dreamliner. Dazu gehören die LOT Business Class, die LOT Premium Economy Class und die LOT Economy Class.

Die Aufnahme der neuen Flüge zwischen Warschau und Singapur ist ein weiterer Schritt im Rahmen der Anfang 2016 bekanntgegebenen Wachstumsstrategie von LOT Polish Airlines. Allein in diesem Jahr hat die Fluggesellschaft ihr Streckennetz um bislang 20 neue Ziele ergänzt, darunter mit Flügen von Warschau nach Los Angeles, New York-Newark, Astana und Stuttgart sowie von Krakau nach Chicago. Letztes Jahr wurden 23 neue Verbindungen aufgenommen, unter anderem nach Tokio und Seoul.

Die neuen Flüge nach Singapur sind ab sofort für alle Vertriebskanäle freigeschaltet. Weitere Informationen gibt es auf LOT.com sowie telefonisch unter 069 – 24 00 10 20.

LOT Polish Airlines ist eine moderne Fluggesellschaft mit umfassendem Streckennetz in Europa, Zentralasien, dem Mittelmeerraum sowie zahlreichen Fernzielen. Sie befördert jährlich mehr als 5 Millionen Passagiere, wobei viele über das Drehkreuz Warschau reisen, das schnelles Umsteigen zu Flügen zu etwa 70 Zielen ermöglicht. Als einzige Airline ihrer Heimatregion fliegt sie nonstop in die USA sowie nach Kanada, China, Japan, Korea, Singapur und Kasachstan und untermauert damit ihre starke Position in Ost- und Mitteleuropa. LOT Polish Airlines verfügt europaweit über eine der jüngsten Flotten und ist die einzige Fluggesellschaft, die auf ihren Langstreckenflügen ausschließlich den Boeing 787 Dreamliner einsetzt, eines der modernsten Fluggeräte. Mit 88 Jahren Flugerfahrung ist LOT Polish Airlines eine der ältesten Fluggesellschaften der Welt und die international bekannteste Marke Polens. Das hohe Renommee der Airline unterstreichen zahlreiche Auszeichnungen von Branchenverbänden und Medien – sowie die Beliebtheit bei den Fluggästen.

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Kostbare Nabelschnur landet oft im Klinikmüll

Wertvolles Therapiepotenzial wird vergeudet

Kostbare Nabelschnur landet oft im Klinikmüll

Grafik: Supress (No. 5910)

sup.- Die Nabelschnur von Säuglingen enthält Millionen von wertvollen Stammzellen, die in dieser vitalen und unbelasteten Qualität im späteren Leben nie wieder vorhanden sind. Diese Stammzellen könnten die Basis für ein wertvolles Therapiepotenzial bilden, vorausgesetzt sie werden entsprechend gesichert und fachgerecht eingelagert, statt einfach im Klinikmüll zu landen. Diese unwiederbringliche Chance zur individuellen Gesundheitsvorsorge für ihr Kind nutzen in Deutschland derzeit aber nur ca. zwei Prozent der werdenden Eltern. „Ungefähr 90 Prozent der Menschen in Deutschland wissen nicht einmal, dass es diese Möglichkeit gibt. Von den zehn Prozent, die die Option kennen, entscheiden sich etwa 20 Prozent für die Einlagerung von Stammzellen“, sagt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender von Vita 34, der größten privaten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum.

Im EU-Durchschnitt liegt die Einlagerungsquote von Stammzellen aus der Nabelschnur nur bei einem Prozent der Neugeborenen. Wesentlich aufgeschlossener gegenüber dieser Art der Vorsorge für ihr Kind sind z. B. Menschen in Südkorea (15 Prozent) sowie in Singapur, wo sich bereits jedes vierte Elternpaar für ein Stammzelldepot engagiert.

Die Sicherung der Stammzellen aus dem Nabelschnurblut sowie -gewebe kann bei späteren Erkrankungen nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für Familienangehörige eine lebensrettende Investition sein. Jede Zelle hat an ihrer Oberfläche bestimmte Merkmale. Bei der Transplantation von eigenen Stammzellen zu therapeutischen Zwecken akzeptiert das Immunsystem die Zellen ohne Abstoßungsprobleme. Geschwister haben eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass eine vollständige Übereinstimmung der Merkmale und damit kein Abstoßungsrisiko vorliegt.

Schon heute spielt die Stammzelltherapie eine wichtige Rolle z. B. im Rahmen der Behandlung von bestimmten Krebserkrankungen, kindlichen Hirnschäden oder Störungen des blutbildenden Systems. Führende Wissenschaftler gehen zudem davon aus, dass die Stammzelltherapie bereits in absehbarer Zukunft auch bei Volkskrankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, neurologisch degenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer oder Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose einen hohen Stellenwert einnehmen wird.

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SLM Solutions präsentiert SLM 800 auf formnext 2017 und stellt Möglichkeiten zur Integration des 3D-Drucks in Fertigungsprozesse vor

SLM Solutions präsentiert SLM 800 auf formnext 2017 und stellt Möglichkeiten zur Integration des 3D-Drucks in Fertigungsprozesse vor

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, einer der führenden Hersteller metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, kündigt den nächsten Schritt in Richtung industrielle Fertigung mittels SLM Verfahren an: Zur formnext stellt das Lübecker Unternehmen am Messestand E70 in Halle 3.0 mit der SLM 800 live die technologische Integration in Fertigungsprozesse vor.

Die SLM Solutions Group AG hat die Weichen für den nächsten Entwicklungsschritt der additiven Fertigungstechnologie und des Unternehmens gestellt. In den letzten Wochen hat das Unternehmen aus Norddeutschland von internationalen Investoren weitere rund 60 Mio. Euro Wachstumskapital für den Unternehmensausbau erhalten. Dieses Wachstumskapital gibt SLM Solutions die Unabhängigkeit und Flexibilität, weiter schnell und weltweit wachsen zu können. SLM Solutions gehört zu den Marktführern im Bereich der metallbasierten additiven Fertigung. Mit den Niederlassungen in Detroit, Singapur, Shanghai, Moskau und Bangalore bedient das Unternehmen die sich stark entwickelnden Wachstumsmärkte. SLM Solutions verfolgt das Ziel, für seine Kunden ein langfristig verlässlicher, unabhängiger und innovativer Partner aus Deutschland zu sein.

Technologisch nähert sich die Entwicklung im Hause SLM Solutions immer mehr der Integration in die Fertigungsprozesse der Produktion. Diesen Fortschritt sehen auch die internationalen Kunden, die ein großes Interesse an langfristigen kommerziellen und Entwicklungspartnerschaften wünschen. Ergebnis dieser Bemühungen ist der Abschluss großer Rahmenverträge und Kooperationsvereinbarungen mit verschiedener Kunden. Ferner werden die Fertigungskapazitäten ausgebaut. Der Neubau der Firmenzentrale in Lübeck wird im Frühjahr 2018 bezogen und erlaubt minimal eine Verdreifachung der heutigen Kapazitäten.

Auf der formnext in Frankfurt gibt SLM Solutions am Messestand E70 in Halle 3.0 tiefere Einblicke, wie die additive Fertigung bereits heute in die industrielle Produktion eingebunden werden kann. Das neuartige Maschinenkonzept der SLM 800 ermöglicht die Integration in automatisierte und vollautomatische Fertigungsabläufe. Ferner werden weitere Anforderungen der Produktion erfüllt. Dazu zählen unter anderem eine neue, permanente Filtertechnologie, Melt Pool Monitoring (MPM) und Laser Power Monitoring (LPM) – jetzt auch für den Multilaser-Betrieb, eine verbesserte Machine Control Software (MCS) sowie eine optionale Pulverversorgungseinheit (PSV) mittels Vakuumtechnik. Darüber hinaus stellt SLM Solutions den Additive Designer in der Testversion vor. Die im Konzernverbund entwickelte Datenaufbereitungssoftware bietet mit dem erweiterten Leistungsumfang mehr Möglichkeiten die metallbasierte additive Fertigung optimal vorzubereiten und zu steuern.

Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, schildert seine Vision für die nächsten fünf Jahre: „Technologisch wollen wir in den nächsten Jahren die Marktführerschaft durch vollständige Fertigungsintegration in sowohl bestehende Fabrik- und Produktionsprozesse als auch Industrie 4.0-Anbindung darstellen. Wirtschaftlich peilen wir bis 2022 die 500 Mio. Euro-Umsatzmarke an! Geografisch folgen wir unserer Strategie und werden mit weiteren Niederlassungen noch näher an unsere Kunden heranrücken.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

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DriveLock SE expandiert in USA und APAC

Endpoint Protection Platform in EMEA, USA und Asien-Pazifik-Region verfügbar

München, 05. Oktober 2017 – DriveLock SE, einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit, erschließt nach EMEA nun weitere Märkte in den USA und in der Region Asien-Pazifik. Das deutsche Unternehmen antwortet damit auf die Nachfrage in den Regionen und bietet seine fortschrittliche Endpoint Protection Platform mit Artificial Intelligence (AI) auch in den Vereinigten Staaten, in Australien, Neuseeland sowie Singapur an.

Der Sicherheitsexperte DriveLock wird die Aktivitäten in den USA aus Pleasonton nahe San Francisco, Kalifornien heraus steuern. Das Standbein im Asien-Pazifik befindet sich in Sydney, Australien. Ein wichtiger Markt in dieser Region ist aber vor allem Singapur. Die Finanzbranche dort hat einen besonders hohen Bedarf an Datenschutz, weil viele persönlichen Daten effektiv und zukunftsfähig gesichert werden müssen.

Dazu hat DriveLock als eines der ersten Security-Unternehmen seine Endpoint Protection Platform mit Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen erweitert. DriveLock AI verfügt über intelligente und lernfähige Module für Application Control, Data Loss Prevention und Forensics. Die Lösung bietet Anwendern Predictive Whitelisting, dass das Nutzerverhalten analysiert und basierend darauf die Prüfung und Installation von Patches sowie Anwendungen automatisiert. Data Loss Prevention erstellt anhand von Schlagwörtern automatisch Auszüge bzw. Zusammenfassungen von Dateien. Dadurch werden vertrauliche Dokumente viel schneller und einfacher klassifiziert. Forensics mit AI bringt automatisch sämtliche Ereignisse, Aktionen, Nutzer und Endgeräte in Zusammenhang, um Security-Teams völlige Transparenz zu bieten und verdächtige Aktivitäten zu erkennen.

„Die IT-Bedrohungslandschaft entwickelt sich weiter und Cyberattacken werden nicht nur zunehmend komplexer, sondern auch globaler. Die Erschließung der Regionen USA und Asien-Pazifik ist für uns der nächste logische Schritt, Anwendern hochentwickelte IT-Sicherheitslösung weltweit zur Verfügung zu stellen“, sagt Anton Kreuzer, CEO von DriveLock SE. „Damit IT-Sicherheit den Cyberbedrohungen stets einen Schritt voraus ist, müssen die Lösungen kontinuierlich weiterentwickelt werden. Bei DriveLock arbeiten wir ununterbrochen daran, unsere Endpoint Protection zu perfektionieren, um Kunden auf der ganzen Welt modernste, zukunftsfähige und voll integrierte IT-Sicherheit nach deutschen Maßstäben zu bieten.“

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für Cyber Security. Mit seiner Endpoint Protection Platform basierend auf Artificial Intelligence ist das Unternehmen weltweit eines der ersten seiner Branche, das intelligente, lernfähige Cyber Security in Zeiten von Industrie 4.0 und Internet of Things bietet. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten durch Device Control, bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Durch Application Control mit Predictive Whitelisting kann die Ausführung von Ransomware nachhaltig verhindert werden, selbst wenn diese noch nicht bekannt ist. Somit wird ein Rundumschutz für alle Arten von Endgeräten gewährleistet.

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Neue numares-Niederlassung in Singapur eröffnet: numares AG expandiert in den asiatischen Markt

Regensburg/Singapur, 8. Dezember 2016 – Das innovative, schnell wachsende Diagnostikunternehmen numares AG hat heute die Eröffnung einer Niederlassung in Singapur bekannt gegeben und startet von dort aus die Erschließung des asiatischen Marktes. numares, der Spezialist für die Nutzung metabolomischer Netzwerke in der klinischen Diagnostik und Life-Science-Forschung, setzt damit seinen internationalen Expansionskurs fort. Die Vertriebsaktivitäten der neu gegründeten numares Singapore Pte. Ltd. wird der erfahrene Healthcare-Manager Richard Yap (52) aufbauen.

In Europa und den USA werden numares-Testsysteme bereits in der klinischen Routine erfolgreich eingesetzt und stehen für den Wandel einer chemiebasierten Diagnostik hin zu physik- und softwarebasierten Lösungen. Mit der Eröffnung der Niederlassung in Singapur möchte numares nun am steigenden Diagnostikbedarf in den asiatischen Staaten partizipieren. Konkret will numares dort vor allem sein Testsystem AXINON® lipoFIT® in der kardiovaskulären Vorsorge etablieren. Der IVD-Test lipoFIT® ermöglicht die Bestimmung wichtiger Lipoproteinpartikel, die kardiovaskuläre Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt begünstigen. Mit dieser modernen Lipidanalytik sollen vor allem Kliniken und Laborketten in der asiatisch-pazifischen Region angesprochen werden. Weitere IVD-Tests für die Indikationen Kardiologie, Nephrologie und Onkologie sollen folgen.

Für die Markterschließung in Asien ist Richard Yap zuständig: Der 52-jährige Ingenieur verfügt über eine rund 25-jährige Erfahrung im Vertrieb medizinischer Produkte in den asiatischen Staaten. Er war bei OrbusNeich tätig, einem führenden Anbieter von Behandlungslösungen für koronare Herzerkrankungen, und beriet zuletzt Medizintechnik-Unternehmen beim Markteintritt in Asien.

„Mit der neuen Niederlassung in Singapur möchten wir der steigenden Nachfrage nach innovativen und kostengünstigen diagnostischen Lösungen im Zukunftsmarkt Asien gerecht werden. Wir freuen uns, mit Richard Yap einen erfahrenen Spezialisten in der Vermarktung von Medizinprodukten in Asien für uns gewonnen zu haben“, erklärt Titus Kaletta, Vorstand und COO der numares AG. „Unser Ansatz macht individuelle Stoffwechseldaten des Patienten für die Diagnostik nutzbar. Damit werden erstmals nicht mehr nur einzelne Bio-Marker berücksichtigt, sondern es wird der gesamte metabolische Status des Patienten in den Blick genommen. Unsere Testsysteme sollen den Arzt dabei unterstützen, anhand präziser Diagnosen frühere medizinische Interventionen und effizientere Wirkstofftherapien einzuleiten.“

„Ich freue mich auf diese neue Aufgabe“, sagt Richard Yap. „Der numares-Ansatz birgt enormes Potential. Nicht zuletzt, wenn es darum geht, dem weltweit zunehmenden Kostendruck in der Gesundheitsversorgung zu begegnen. Gemeinsam mit dem internationalen Team von numares will ich das Unternehmen dabei unterstützen, einen weiteren wichtigen Zukunftsmarkt zu erschließen.

Ein Portraitfoto von Richard Yap finden Sie hier.

Über numares:

Das Diagnostik-Unternehmen numares AG entwickelt und vertreibt diagnostische Testsysteme für den hochdurchsatzfähigen Einsatz in der klinischen Humandiagnostik und in der Life-Science-Forschung. Diese beruhen nicht wie herkömmlich auf chemischen Analysen, sondern arbeiten mit physikalischen Messmethoden und innovativen Softwareauswertungen. Das AXINON® IVD-System und seine Testverfahren analysieren metabolomische Netzwerke mit der Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie und liefern damit wertvolle Informationen über den Krankheitszustand von Patienten. Hierzu hat numares seine proprietäre Magnetic Group Signaling® (MGS®)-Technologie entwickelt. Dank MGS® können erstmals hochstandardisierte und schnelle Tests mittels NMR durchgeführt und so Metabolomics für diagnostische Zwecke genutzt werden. numares-Testsysteme liefern medizinische Informationen in den Indikationsgebieten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nephrologie, Onkologie sowie Neurologie und sind damit ein wichtiger Baustein der Präzisionsmedizin.

www.numares.com

Firmenkontakt
numares AG
Christiane Proll
Josef-Engert-Strasse 9
93053 Regensburg
+49 941 698091-00
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Dr. Reinhard Saller
Ohmstraße 1
80802 München
089 – 200030 – 30
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Traditionelle Abhängigkeit von China schwächt Tigerstaaten.

Internationale Marktbedingungen und die wirtschaftliche Abhängigkeit von China bremsen das Wachstum der asiatischen Tigerstaaten mit Ausnahme von Südkorea.

Traditionelle Abhängigkeit von China schwächt Tigerstaaten.

Karolina Offterdinger

Forderungsausfallversicherung warnt Exporteure vor steigenden Insolvenzen in Honkong, Singapur und Taiwan.

Laut einer aktuellen Euler Hermes Studie wird 2016 ein deutlicher Anstieg der Insolvenzen in drei der vier sogenannten asiatischen Tigerstaaten erwartet. Die sinkende Auslandsnachfrage, im Besonderen aus China, bremst das lokale Wirtschaftswachstum. Risikobehaftete Branchen sind vor allem in Hongkong der Einzelhandel, in Singapur der Bergbau und die Gewinnung von Erdöl und Erdgas sowie in Taiwan die Elektronikindustrie.

„Die starke Korrelation zu Chinas Wirtschaftsentwicklung schwächt die Tigerstaaten. Trotzdem ist unsere Gesamteinschätzung für deren zukünftige Entwicklung positiv. Für österreichische Exporteure sind diese Märkte nach wie vor chancenreich – natürlich mit der notwendigen unternehmerischen Voraussicht“, erklärt Karolina Offterdinger, Vorstand der OeKB Versicherung – eine Marke der in Österreich führenden Kreditversicherung Acredia Versicherung AG. Immerhin sei in allen Tigerstaaten das prognostizierte BIP-Wachstum höher als jenes Österreichs, für das IHS Global Insight für 2016 +1,4 Prozent voraussagt.

+++ China: Wirtschaftliche Neuausrichtung spiegelt sich in sinkendem Obligo wider +++
Die globalen Verunsicherungen schwächen auch das Wirtschaftswachstum Chinas. 2010 konnte China noch ein Wirtschaftswachstum von 10,7 Prozent erzielen. Laut aktueller Zahlen von IHS Global Insight fällt das BIP-Wachstum von 6,9 Prozent im Jahr 2015 im laufenden Jahr auf 6,6 Prozent und 2017 auf 6,2 Prozent zurück. Damit verliert China zusehends sein Image als Motor der Weltwirtschaft.

Chinas wirtschaftliche Neuausrichtung – mit dem Fokus auf Binnenwirtschaft und die Erzeugung qualitativ hochwertiger Waren – spiegelt sich auch im Obligo jener Exporteure wider, die bei der OeKB Versicherung kreditversichert sind. So belegte China in den vergangenen Jahren Platz zwei unter den Ländern mit dem höchsten Obligo. Per Ende Juli 2016 nimmt das Land den vierten Platz ein. „Österreichische Qualitätsprodukte finden anscheinend zunehmend Konkurrenz durch die heute im Land selbst erzeugten Waren“, so Offterdinger.

+++ Hongkong: Positive Entwicklung trotz geschwächtem Wirtschaftswachstum +++
Hongkong zählt zu den reichsten Ländern im südostasiatischen Raum und ist durch ein freies und transparentes Geschäftsumfeld gekennzeichnet. Eine Immobilienblase, steigende Zinssätze und der wachsende politische Einfluss Chinas werden jedoch künftig als größere Risikofaktoren gesehen. Laut Euler Hermes wird ein Anstieg der Insolvenzen in Hongkong um 15 Prozent erwartet.

Durch die extreme Abhängigkeit vom Welthandel schlitterte das Land in den vergangenen Jahrzehnten einige Male in eine Wirtschaftskrise beziehungsweise in eine Rezession. Laut IHS Global Insight fällt das BIP-Plus von 2,5 Prozent im Jahr 2015 auf 1,5 Prozent (2016) und 1,7 Prozent (2017) zurück.

+++ Singapur: signifikanter Absturz des BIP-Wachstums +++
Die drei großen wirtschaftspolitischen Herausforderungen Singapurs sind: der Anstieg des regionalen Wettbewerbs, die Überalterung der Bevölkerung und die Restrukturierung der Fertigungsindustrie. Die gefallenen Ölpreise sollten die Volkswirtschaft zwar begünstigen, allerdings hemmt die globale Abschwächung eine bessere Entwicklung.

Mit einem BIP-Wachstum von 15,2 Prozent war Singapur in 2010 Spitzenreiter unter den Tigerstaaten. Das Wachstum verringerte sich bis 2015 auf +2 Prozent und wird in den folgenden Jahren laut IHS Global Insight weiter fallen (2016: +1,7 %, 2017: +1,7 %). Auch hier erwartet Euler Hermes einen Anstieg der Insolvenzen um 15 Prozent.

+++ Taiwan: Aufbau neuer Wirtschaftssektoren +++
Das stark exportorientierte Land arbeitet verstärkt an der Diversifizierung der Exportartikel und versucht neue Absatzmärkte zu erschließen. Damit soll die zu starke Abhängigkeit von China reduziert werden. Euler Hermes prognostiziert einen Insolvenzanstieg von 17 Prozent. Insgesamt betrachtet nimmt Taiwan jedoch eine Spitzenposition unter den Schwellenländern ein und zählt heute zu den wichtigsten Handelsmächten der Welt.

Nach einem Tiefststand des BIP-Wachstums 2015 von 0,6 Prozent wird in den kommenden Jahren laut IHS Global Insight ein neuerlicher Anstieg erwartet (2016: +1,2 %, 2017: +1,8 %).

Kreditversicherung schützt vor Schäden, die durch den Ausfall von Forderungen entstehen. Die OeKB Versicherung deckt dabei auch automatisch politische Risiken. Kann ein Kunde nicht wie vereinbart zahlen – ob aus politischen Gründen wie Transferbeschränkungen und Unruhen oder wirtschaftlichen wie zum Beispiel Insolvenz – springt die OeKB Versicherung ein. Der Kreditversicherer bietet auch ein umfassendes Risikomanagement an, um einen Verlust von vornherein zu vermeiden. Die OeKB Versicherung ist eine Marke der Acredia Versicherung AG. www.oekbversicherung.at

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Industrie 4.0: Singapur-Delegation informiert sich bei Fraunhofer IGD über Web-Technologien

Industrie 4.0: Singapur-Delegation informiert sich bei Fraunhofer IGD über Web-Technologien

Singapurs Minister für Handel und Industrie, Herr S Iswaran, in der Virtuellen Realität. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Mit der Industrie 4.0 kommen Internettechnologien in die Fabrik. Anfang Juli besuchte eine Delegation von Regierungsbeamten aus Singapur das Fraunhofer IGD, um mehr über dessen Forschung in diesem Themenfeld zu erfahren.

„Industrie 4.0“ nennt man die vierte industrielle Revolution. In dieser kommen vor allem aus dem Internet bekannte Kommunikationstechnologien in der Fabrik zum Einsatz. Die Produktionsstätten erhalten dadurch eine gewisse Intelligenz, um auch bei Kleinserien oder Einzelanfertigungen hocheffizient zu arbeiten. Die Entwicklung begleitet auch das Fraunhofer IGD in seiner Forschung. „Mit unserem technologischen Ansatz, dem Visual Computing, geben wir den Menschen die Möglichkeit, in der komplexen Welt der Industrie 4.0 den Überblick zu behalten“, erklärt Professor Dieter W. Fellner, der Institutsleiter des Fraunhofer IGD.

Nach Überzeugung von Fellner wird in der Industrie 4.0 die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine deutlich unmittelbarer ausfallen. Die Maschinen und Roboter werden hierfür sehen lernen und auf die Mitarbeiter reagieren. Der Mensch behält dabei stets den Überblick, da intelligente Assistenzsysteme ihm alle wichtigen Informationen zum Beispiel auf Bildschirmen, Tablets oder AR-Datenbrillen bereitstellen. Die Fabrik versteht dabei zu einem gewissen Grad, was wie passieren muss, damit die Produktion bestmöglich erfolgen kann. Steuerung, Kontrolle und Störungsbehebung sind dabei aber nach wie vor die Aufgaben des Menschen.

Um sich über die Industrie 4.0-Forschung des Fraunhofer IGD zu informieren, besuchte eine Gruppe von Regierungsbeamten aus Singapur Darmstadt. Zur Delegation gehörte auch Singapurs Minister für Handel und Industrie (Industrieminister), Herr S Iswaran. Zusammen mit Professor Wolfgang Müller-Wittig, dem Standortleiter Singapur, führte Fellner die Gäste durch mehrere Technologiedemonstrationen, die unter anderem auch die 3D-Digitalisierung von Kulturgut und den 3D-Farbdruck beinhalteten.

Fraunhofer in Singapur

Das Fraunhofer-Projektzentrum Interaktive Digitale Medien an der Nanyang Technological University (Fraunhofer IDM@NTU) in Singapur ist eine schon seit vielen Jahren bestehende Außenstelle des Fraunhofer IGD. Es liefert Visual Computing Lösungen für die Industrie, um die Digitalisierungsprozesse in der Smart Factory und Service Welt zu unterstützen.

Weiterführende Informationen: www.fraunhofer.sg

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
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KVM-Systeme mit höchster Zuverlässigkeit

Auf der Broadcast Asia demonstriert G&D, wie das Attribut Made in Germany übertroffen werden kann

KVM-Systeme mit höchster Zuverlässigkeit

Die Testabteilung bei G&D: Hier werden alle neuen Entwicklungen zunächst intensiv getestet.

In modernen Broadcast Infrastrukturen sind KVM-Systeme nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen wesentlich optimierte Arbeitsabläufe, bieten ein verbessertes Arbeitsumfeld und vor allem bringen sie ein enormes Maß an Flexibilität. Seit der Umstellung auf dateibasierte Workflows ist der Einsatz von IT-Systemen im Broadcast drastisch gestiegen. Entsprechend wichtig ist eine einwandfreie und unkomplizierte Bedienung. KVM-Systeme unterstützen dabei als essentieller Bestandteil der IT Infrastruktur und dienen somit auch zur Steuerung der Sendeabwicklung. Nicht nur deshalb kommt auch der Zuverlässigkeit dieser Komponenten eine große Bedeutung zu!

Bereits auf den ersten Blick erfüllen die Produkte von G&D die Attribute, die man mit dem Begriff „Made in Germany“ assoziiert. Was das robuste Gehäuse verspricht, halten auch die Platinen und Bausteine. Nicht umsonst ist der Hersteller seit jeher dafür bekannt, dass die Systeme nach dem Motto „install & forget“ problemlos laufen.

Doch sich einfach auf den Aspekt Made in Germany zu berufen, ist G&D nicht genug. Dort wird der Qualitätsaspekt wirklich gelebt und deshalb sucht die G&D Testabteilung auch ihresgleichen. Dort werden alle Produkte, die aus der Entwicklung kommen, zunächst ausgiebig getestet. So wird sichergestellt, dass bereits vor der ersten Auslieferung alle Eventualitäten abgeprüft und alle Fehler ausgemerzt wurden – und der Kunde somit keine bösen Überraschungen erlebt.

Mit dem Testen von Neuprodukten ist G&Ds Qualitätsdenken aber noch nicht abgeschlossen. Auch die Artikel der laufenden Fertigung müssen noch einen Endtest durchlaufen, um das gleichbleibend hohe Niveau beizubehalten.

Alle diese Abläufe sind genau abgestimmt. Um dies zu gewährleisten, hat das Unternehmen sich bereits vor einigen Jahren nach DIN ISO 9001:2008 zertifizieren lassen. Dies macht die Prozesse zukunftssicher und trägt somit dazu bei, dass die entwickelten Komponenten perfekt zusammenspielen. Denn oft liegt es dann im Detail und so sind bei G&D selbst Komponenten mit unterschiedlichen Firmware-Ständen miteinander kompatibel.

Natürlich ist niemand perfekt und auch bei G&D können hin und wieder ein paar Details daneben gehen. Gut zu wissen, dass die Supportabteilung nun aus den meisten Ländern heraus sogar über eine kostenfreie Telefonnummer zu erreichen ist und schnell und unkompliziert hilft!

Die vorgenannte Kompatibilität ist auch ein Schlüssel zu einer der Produktneuheiten auf der diesjährigen Broadcast Asia. Auf Grund wiederkehrender Nachfrage, insbesondere aus dem asiatischen Raum, bietet G&D nun die Möglichkeit, auch HDMI-Systeme in KVM Matrix-Installationen einzubinden. Die Komponenten sind dabei kompatibel zum übrigen Portfolio und können so auch mit den Modulen für VGA, DVI oder DisplayPort™ verbunden werden.

Mit seiner gesteigerten Form von „Made in Germany“ ist G&D mittlerweile auf der ganzen Welt erfolgreich vertreten. Wie Broadcaster in Asien und darüber hinaus ihre individuellen Anforderungen zuverlässig umsetzen können, zeigt das Unternehmen zur Broadcast Asia an Stand 5H5-02.

Bildunterschrift: Die Testabteilung bei G&D: Hier werden alle neuen Entwicklungen zunächst intensiv getestet. Erst wenn alle Funktionen fehlerfrei und absolut zuverlässig laufen, werden die Produkte auf den Markt gebracht.

Weitere informationen:

Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf
Telefon: +49 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 27 39 / 89 01 – 120
http://www.gdsys.de
E-Mail: sales@gdsys.de

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel \\\\\\\\\\\\\\\“Made in Germany\\\\\\\\\\\\\\\“ trägt.

Guntermann & Drunck GmbH – leading the way in digital KVM

Weitere Informationen:
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Dortmunder Straße 4a
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Degussa Goldhandel expandiert in den asiatischen Markt: Neue Niederlassung in Singapur eröffnet

Degussa Goldhandel expandiert in den asiatischen Markt: Neue Niederlassung in Singapur eröffnet

(Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 29. Oktober 2015: Die Degussa Goldhandel GmbH ist ab sofort mit einer Niederlassung in Singapur vertreten. Damit treibt das Unternehmen seine nationale wie auch internationale Expansionsstrategie weiter voran. Europas größter privater Edelmetallhändler ist neben den zehn Standorten in Deutschland und drei weiteren europäischen Repräsentanzen in Madrid, Zürich und Genf jetzt auch im asiatischen Goldmarkt aktiv. Zur offiziellen Eröffnungsfeier am Mittwochabend kamen zahlreiche Gäste, wie zum Beispiel der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Michael Witter, und verschafften sich einen ersten Eindruck vom Angebot und den neuen Räumlichkeiten vor Ort.

„Singapur hat innerhalb weniger Jahrzehnte den Sprung von einem Schwellenland zu einem hochentwickelten Industriestaat geschafft und genießt als internationaler Finanzplatz hohe Bedeutung. Aufgrund der dynamischen Wirtschaft und des stabilen politischen Systems ist Singapur gerade auch bei asiatischen Anlegern sehr beliebt“, erklärt Raphael Scherer, Chief International Officer (CIO) der Degussa Goldhandel GmbH und für die internationale Ausrichtung des Edelmetallhändlers zuständig. „Für unsere internationale Expansionsstrategie, die wir seit dem Jahre 2013 kontinuierlich vorantreiben, ist der asiatische Markt nach unseren Standorteröffnungen in Europa der logische nächste Schritt. Die hohe Nachfrage im Anlagebereich und die Affinität der lokalen Kunden zu Goldprodukten machen Singapur zu einem Degussa-Standort, in dem wir ein hohes Wachstumspotenzial sehen.“

Die Niederlassung befindet sich in der Orchard Road, der prominentesten Einkaufsstraße der südost-asiatischen Metropole. Auf knapp 300 Quadratmetern Fläche wird den Kunden das vielfältige Produktportfolio der Degussa zur Auswahl stehen. So werden beispielsweise Edelmetallanlageprodukte wie die klassischen Degussa Gold- und Silberbarren sowie Anlagemünzen, etwa Krügerrand oder kanadische Maple Leafs, angeboten. Darüber hinaus wird ein umfangreiches Sortiment an Goldgeschenken, Sonder-Medaillen und limitierten Degussa Thalern das Sortiment komplettieren. Außerdem stehen den Kunden insgesamt 1.300 Schließfächer zur Verfügung, die eine sichere Verwahrung der gekauften Edelmetalle oder anderer Wertgegenstände gewährleisten.

Zusätzlich bietet die Degussa ihren neuen Kunden in Singapur ein ganz besonderes Highlight: Bis Ende dieses Jahres wird die weltbekannte „Industry Collection of Gold Bars Worldwide“, die sogenannte „Rothschild-Sammlung“, die inzwischen Teil der „Sammlung Degussa“ ist, in der Singapurer Niederlassung ausgestellt. Sie gilt als die bedeutendste und weltweit größte Sammlung zeitgenössischer Goldbarren und umfasst über eintausend künstlerisch und historisch wertvolle Barren von 145 Herstellern aus 35 Ländern. Das Gesamtgewicht der Sammlung beträgt etwas mehr als 230 Kilogramm Feingold sowie einen geschätzten Materialwert von sieben Millionen Euro.

Weitere Informationen finden Sie unter degussa-goldhandel.de

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa steht weltweit als Synonym für Qualität und Beständigkeit im Bereich Edelmetalle. Seit dem Jahr 2011 ist die neu gegründete Degussa Goldhandel GmbH im Edelmetallmarkt aktiv. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Darüber hinaus bietet Degussa ihre Produkte und Services derzeit in den Niederlassungen in Stuttgart, München (2), Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Hannover und Pforzheim an. Außerdem ist die Degussa in Singapur durch die Degussa Precious Metals Asia Pte Ltd. sowie in Zürich und Genf durch die Degussa Goldhandel AG und in Madrid durch die spanische Degussa Metales Preciosos, S.L. vertreten. Komplettiert wird das umfassende Angebot der Degussa durch einen Online-Shop, der den Kunden an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr zur Verfügung steht und der sich durch laufend an die internationalen Edelmetallmärkte angepasste Preise, eine hohe Verfügbarkeit und schnellste Abwicklung auszeichnet. Darüber hinaus gehört seit August 2014 eine eigene Edelmetall Scheideanstalt in Pforzheim zur Degussa, in der die Wiederaufarbeitung („Scheidung“) von alten Edelmetallen sowie die Herstellung von Vorprodukten für die Schmuckindustrie betrieben wird.

Im Oktober 2014 wurde die Degussa zum zweiten Mal in Folge von der Zeitschrift Euro am Sonntag zum besten Edelmetallhändler aller in Deutschland getesteten Adressen gekürt. Zuvor ging die Degussa bereits im Januar 2013 als Testsieger beim Altgoldtest der Frankfurter Rundschau hervor und war drei Monate später auch bester geprüfter Edelmetallhändler in der Sendung ARD Ratgeber Geld.

Produkte und Dienstleistungen:
Die Degussa bietet neben den eigenen, weltweit anerkannten Edelmetallbarren aus Gold, Silber, Platin, Palladium und Rhodium mit dem bekannten rautenförmigen Sonne-/Mond-Logo auch eine breite Auswahl an Sammler- und Investmentmünzen an. Hochkarätige Experten stehen Kunden im Bereich Numismatik für die Bewertung sowie den An- und Verkauf von historischen Münzen von der Antike bis in die Neuzeit zur Verfügung. Edelmetallbestände können im zentralen Degussa Wertlager eingelagert werden, und es besteht in einigen Degussa Niederlassungen die Möglichkeit, Wertsachen in einem persönlichen Schließfach zu lagern.

Ankauf von alten Edelmetallen:
Nicht mehr genutzter Schmuck, Silberwaren, beschädigte Edelmetall-Barren und Münzen sowie auch industriell genutzte Edelmetallprodukte werden zu fairen Preisen angekauft und der Wiederverwertung zugeführt.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
http://www.degussa-goldhandel.de

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