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Technologien und Trends für das intelligente Gebäude

SmartHome Initiative Deutschland veranstaltet erstes Systemhaus-Treffen bei JÄGER DIREKT

Technologien und Trends für das intelligente Gebäude

Erstes Systemhaustreffen der SmartHome Initiative Deutschland bei JÄGER DIREKT.

Das Gebäude der Zukunft ist smart, vernetzt und intelligent – so viel ist klar. Doch welche Trends prägen aktuell den Markt, was erwarten die Anwender, welche Herausforderungen sich noch zu meistern auf dem Weg bis zur Digitalisierung und der Nutzung des Internet of Things in der Gebäudetechnik? Diese und viele weitere Fragen diskutierten Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet am 25. September beim erstes Systemhaus-Treffen der SmartHome Initiative Deutschland. Ort des spannenden Erfahrungs- und Meinungsaustausches: Die gut drauf-Elektrofabrik von JÄGER DIREKT in Heppenheim.

Ganz nach dem Motto „Vernetzen, Fördern, Informieren“ erlebten die 50 Teilnehmer – allesamt Systemhaus-Spezialisten und Integratoren – Fachvorträge zu aktuellen Trends und Themen sowie eine lebhafte Podiumsdiskussion. Aus Herstellersicht berichteten SmartHome-Experten von JÄGER DIREKT über maßgeschneiderte Lösungen für Neubau und renovierungsfreie Nachrüstung. Ein besonderer Schwerpunkt galt dabei der Benutzerfreundlichkeit und dem Komfort in der Handhabung – etwa mit dem System OPUS greenNet, das vielfältige Funktionen ermöglicht, die sich kinderleicht bedienen lassen – für den Neubau ebenso wie für das renovierungsfreie Nachrüsten. Das System erschließt mit minimalem Einsatz von Aufwand und Material zahlreiche Anwendungsbereiche und Funktionen. Neu ist zudem das SmartHome Gateway, das kürzlich für Apple HomeKit zertifiziert wurde. Die Verbindung der EnOcean-Welt mit Apple HomeKit ermöglicht die bequeme Bedienung umfassender Gebäudefunktionen per App oder sogar per Sprachbefehl und stellt somit einen wichtigen Meilenstein dar. Abgerundet wurden diese Einblicke mit einer Führung durch die Heppenheimer Elektrofabrik.

Mehrere Round Tables und viel Zeit für das Networking, bis hin zum kulinarischen Abschluss, rundeten die Veranstaltung ab. Einstimmiges Fazit: Das erste Systemhaus-Treffen war ein voller Erfolg, alle Teilnehmer waren begeistert. Besonderen Dank richtet die SmartHome Initiative Deutschland an JÄGER DIREKT für die Gastfreundschaft und Unterstützung bei der Realisierung der Veranstaltung. Eine Fortsetzung ist fest geplant…

Über Jäger Direkt

Der Hersteller und Systemlieferant beliefert national und international Elektro-Fachbetriebe mit Produkten, Systemen und Dienstleistungen aus der Installations-, Gebäude- und Lichttechnik sowie der mobilen Stromversorgung. Die Südhessen mit der sympathischen „gut drauf“- Philosophie engagieren sich täglich für optimale Beratung, Sonderlösungen und partnerschaftliche Marktbearbeitung.

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Geballtes Wissen aus der Praxis für die Praxis

JÄGER DIREKT bietet maßgeschneiderte Schulungen rund um die intelligente Gebäudetechnik

Geballtes Wissen aus der Praxis für die Praxis

OPUS greenNet eröffnet vielfältige Möglichkeiten im Smart Home.

JÄGER DIREKT liefert keineswegs nur Produkte und Lösungen für das Smart Home. Ebenso wichtig sind für den Hersteller aus Südhessen eine individuelle Beratung und vielfältige Services, um auf diese Weise die Anwender aus dem E-Handwerk bei erfolgreichen Kundenprojekten zu begleiten. Mit praxisorientierten Schulungen können sich Profis in komprimierter und effektiver Form spezialisiertes Fachwissen aneignen und sich somit rund um die intelligente Gebäudetechnik neue zukunftsweisende Geschäftsfelder erschließen.

OPUS greenNet ermöglicht den einfachen Einstieg in vielfältige und zukunftssichere Smart Home-Funktionalitäten. Mit dem smarten System haben Hausbesitzer und Bauherren alle Freiheiten, sowohl im Neubau als auch in der renovierungsfreien Nachrüstung im Altbau. Umfassendes Fachwissen dazu vermitteln die Schulungen, die JÄGER DIREKT anbietet. Die einzelnen Module bauen dabei direkt aufeinander auf und sind für Gewerke konzipiert, die in der elektrotechnischen Installation von intelligenter Gebäudetechnik tätig sind. Von Grundlagen und der Planung über die Umsetzung bis zur Inbetriebnahme und Dokumentation können sich die Teilnehmer schrittweise in die Thematik einarbeiten – und ihr neues Fachwissen direkt im Tagesgeschäft anwenden.

Drei OPUS Schulungsmodule bauen dabei direkt aufeinander auf: Den Anfang macht eine Basis-Schulungzum Erlernen der theoretischen und praktischen Grundlagen. Darauf folgt ein Workshopfür die Vertiefung und praktische Ausführung sowie als dritter Baustein das Modul Steuerungzum Erlernen der Zugriffs- und Visualisierungsmöglichkeiten.

Die Schulungen werden stets von praxiserfahrenen Elektrotechnikern und Ingenieuren geleitet, mit maximal zehn Teilnehmern sind die Gruppe bewusst klein gehalten – für einen hohen Lernerfolg und engen Praxisbezug. Zusätzlich sind Individual-Workshops möglich, eigens zugeschnitten auf die Anforderungen des jeweiligen Installationsbetriebs.

So einfach und effizient können sich Elektroinstallationsbetrieb fit machen für die Gebäudetechnik von morgen. Mit OPUS greenNet können Sie dabei auf ein leistungsstarkes und flexibles Smart Home-System setzen, für den Neubau ebenso wie für die renovierungsfreie Nachrüstung. Ein aktuelles Highlight dabei: Das neue OPUS SmartHome Gateway hat direkt zu seiner Produkteinführung die offizielle Zertifizierung für Apple HomeKit erhalten. Somit lassen sich die vielfältigen Funktionen nun auch komfortabel per iPhone und iPad bedienen – oder noch unkomplizierter per Sprachbefehl an Siri. Alle Infos und Termine gibt es unter www.opusgreen.net/service/schulungen, weitere Informationen zum System unter www.myOPUS.eu

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OPUS und Siri: Die verstehen sich…

Professionelle Gebäudetechnik wird endlich ganz einfach über Apple Consumer Produkte nutzbar

OPUS und Siri: Die verstehen sich...

Funktionen des OPUS SmartHome-Systems lassen sich jetzt bequem mit der Apple Home App steuern. (Bildquelle: Foto: JÄGER DIREKT / Abobe Stock)

Warum kompliziert, wenn es auch ganz einfach geht? Mit dem neuen OPUS SmartHome Gateway wird die gesamte Welt der professionellen Gebäudetechnik jetzt für Endverbraucher auf intuitive Weise mit Apple Produkten (iPhone, iPad, HomePod) nutzbar. OPUS und Siri bildet ein echtes Dream-Team für die smarte Steuerung des Zuhauses. Das neue OPUS SmartHome Gateway hat direkt zur Produkteinführung die Zertifizierung für Apple HomeKit erhalten. Somit lässt sich das SmartHome-System OPUS greenNet des Herstellers JÄGER DIREKT mit seinen vielfältigen Funktionen kinderleicht bedienen.

Die Beleuchtung nach Wunsch, Fenster und Türen kontrollieren, Rollladen nach Tageszeit hoch- oder runterfahren: In Zukunft nimmt Siri den Bewohner viele Aufgaben im SmartHome ab, ganz einfach per Sprachbefehl. Das für Apple HomeKit zertifizierte OPUS SmartHome Gateway wird dazu lediglich per Kabel mit dem WLAN-Router im Eigenheim verbunden – schon lassen sich verschiedenste Komponenten aus dem umfassenden OPUS greenNet-Sortiment mit der Home App von Apple oder per Sprachbefehl an Siri bedienen. Das Beste: OPUS greenNet eignet sich, erst recht in Verbindung für Apple HomeKit, für die Steuerung im Neubau genauso wie zur renovierungsfreien Nachrüstung in Bestandsbauten.

Das Herzstück bildet OPUS BRiDGE, die clevere Kombination aus konventionellem Schalter und einem integrierten EnOcean-Funkmodul. Der elektronische Schalter lässt sich überall nachrüsten, um den Einstieg ins SmartHome so einfach wie möglich zu machen – genauso bequem wie die Sprachsteuerung mit Siri. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil des Systems: Dank ihrer Technologie zur Energiegewinnung arbeiten die EnOcean-Funksensoren komplett batterielos und sind damit hervorragend geeignet, um bestehende Gebäude in ein „echtes“ Smart Home zu verwandeln.

Somit ist es ganz einfach möglich, einzelne Komponenten untereinander zu vernetzen, Regeln, Szenen und Automationen zu erstellen und selbst von unterwegs das SmartHome zu überwachen. Ebenso einfach lassen sich weitere HomeKit-kompatible Anwendungen hinzufügen. Per Software-Update bleibt das Gateway stets auf dem aktuellen Stand.

„Wir freuen uns sehr über die Zertifizierung für Apple HomeKit. Das vielseitige und bewährte OPUS-System wird damit noch attraktiver und bedienerfreundlicher“, unterstreicht JÄGER DIREKT-Geschäftsführer Thomas Jäger. „Damit ist SmartHome für alle möglich – in Form von flexiblen Systemlösungen, die sich den verschiedensten Anforderungen anpassen.“ Von der Einzellösung bis zur Vollvernetzung macht das System alles mit und lässt sich beliebig, ganz nach Wunsch, Schritt für Schritt erweitern.

Das OPUS SmartHome Gateway ist ab September 2018 erhältlich, ausführliche Informationen gibt es unter www.myopus.eu

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auvisio True Wireless In-Ear-Headset IHS-520.bt

Stereo-Musikgenuss – ohne störende Kabel

auvisio True Wireless In-Ear-Headset IHS-520.bt

auvisio True Wireless In-Ear-Headset IHS-520.bt, Powerbank-Etui, www.pearl.de

-True Wireless mit Bluetooth 4.2
-Bis zu 10 Meter Reichweite
-Direkter Zugriff auf Siri und Google Assistant
-Praktische Einhand-Bedienung
-Aufladen per Powerbank-Lade-Etui
-Automatisches Koppeln nach Entnahme aus dem Etui

Entspannter Musikgenuss und sicheres Telefonieren: Die Ohrhörer von auvisio kommen komplett ohne Kabel aus – für größtmögliche Bewegungsfreiheit. So bleiben die Hände immer frei, beispielsweise wenn man gleichzeitig am PC arbeitet oder sich Notizen macht.

Praktische Bedienung mit einer Hand: Über die clevere Multifunktions-Taste steuert man alle wichtigen Funktionen. Kommt ein Anruf, genügt ein Druck auf die Taste – schon ist man mit dem Gesprächspartner verbunden.

Zugriff auf Siri und Google Assistant per Knopfdruck: Ganz einfach den digitalen Sprachassistenten nutzen, ohne das Handy in die Hand zu nehmen. Per Doppelklick auf die Multifunktionstaste meldet sich Siri bzw. der Google Assistant und ist bereit für die Anfrage.

Hoher Tragekomfort: Die winzigen Ohrhörer sitzen ganz bequem im Ohr ohne zu stören. Auch bei langer Tragedauer wird man sie kaum spüren.

Lange Sprechzeit: Der integrierte Power-Akku in jedem Ohrhörer liefert Energie für bis zu 50 Stunden Stand-by-Betrieb oder 2,5 Stunden Gesprächsdauer. Bequem lassen sich die Ohrhörer jederzeit wieder in der Powerbank-Ladestation aufladen.

Immer gut versorgt: Dank Powerbank mit 300 mAh Kapazität lädt das Headset immer auf, wenn ,
man es nicht benutzt. Bis zu 3-mal, auch unterwegs ohne Anschluss ans Stromnetz. Zudem ist das Mini-Headset in der robusten Box sicher geschützt. Beim Entnehmen der Ohrhörer koppeln sie sich gleich selbstständig.

-True Wireless Mini-In-Ear-Stereo-Headset IHS-520.bt mit Freisprech-Funktion für Bluetooth-fähige Geräte
-Kompatibel zu Smartphone, Tablet-PC, iPhone, iPad, Notebook u.v.m.
-Bluetooth 4.2: kabellose Übertragung von Bluetooth-fähigen Geräten, bis zu 10 Meter Reichweite
-Unterstützte Bluetooth-Profile: HSP, HFP, A2DP, AVRCP
-Ohrhörer koppeln sich nach dem Entnehmen aus dem Etui selbstständig
-Freisprechfunktion dank integriertem Mikrofon
-Praktische Einhand-Bedienung über Multifunktions-Taste an jedem Ohrhörer
-Direkter Zugriff auf Sprachassistenten per Doppelklick: kompatibel zu Siri bzw. Google Assistant
-Ansage der anrufenden Nummer
-Auto Connect: automatische Verbindung mit Geräten, die bereits einmal gekoppelt waren
-Frequenzbereich: 20 – 20.000 Hz
-Empfindlichkeit Ohrhörer: 93 dB (+/- 3 dB)
-Ideal fürs Auto, im Büro und zu Hause
-Robuste Powerbank-Box zum Laden, Aufbewahren und sicheren Transport des Headsets
-3 Paar Silikon-Tips zur individuellen Anpassung an das Ohr
-Stromversorgung Ohrhörer: jeweils integrierter LiPo-Akku mit 55 mAh, für bis zu 2,5 Stunden Laufzeit und 50 Stunden Stand-by, lädt über Powerbank-Ladestation
-Stromversorgung Powerbank-Ladebox: integrierter LiPo-Akku mit 300 mAh für bis zu 3 Headset-Aufladungen, lädt per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)
-Maße Headset: je 24 x 25 x 13 mm, Ladebox: 43 x 37 x 30 mm
-Gewicht Ohrhörer: je 4,5 g, Ladebox: 31 g
-In-Ear-Headset inklusive Silikon-Tips in 3 Größen, Powerbank-Ladestation, USB-Ladekabel (Micro-USB auf USB) und deutscher Anleitung

Preis: 32,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-1750-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1750-1260.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Wie Sie die Künstliche Intelligenz für sich nutzen können

Künstliche Intelligenz sorgt für effektives Online Marketing

AI Socializer – Künstliche Intelligenz aus dem TRENDS Netzwerk

Spätestens seitdem selbstlernende Systeme wie Alexa und Siri die Haushalte erobern, ist das Thema Künstliche Intelligenz in aller Munde. Zu Recht, denn die Technologie hat das Potential, ganze Branchen und Systeme durcheinanderzuwirbeln – auch Bereiche die noch nicht im Ansatz damit rechnen.

Tätigkeiten, die heutzutage noch Menschen erledigen, können schon in wenigen Jahren von Robotern und Software übernommen werden. Der Straßenverkehr mit seinen selbstfahrenden LKW und autonom durch die Stadt kurvende Taxen ist da nur ein Beispiel von vielen.

Inzwischen arbeiten unzählige Startups wie auch die Big Player aus dem Silicon Valley mit Hochdruck an der KI-Entwicklung. Doch KI wird nicht nur von Unternehmen wie IBM und Google vorangetrieben. Mit OpenAI gibt es eine mit einer Milliarde Dollar Spendengeldern ausgestattete Non-Profit-Organisation, die sich die Erforschung der künstlichen Intelligenz zum Ziel gesetzt hat. Es ist ein Big Data-Business in Reinform, werden doch gigantische Datenmengen benötigt, damit die lernende Software richtige Entscheidungen trifft.

Findige Unternehmen aus dem digitalen Dienstleistungssektor nutzen das, um mit KI neue Maßstäbe zu setzen, denn das Prinzip der intelligenten Datenanalyse ist wie geschaffen für eine neue Form der Business Intelligence in Unternehmen. Ausgestattet mit einem riesigen Pool von internen und -externen Daten eignet sich die durch KI unterstützte Business Intelligence hervorragend für Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie Online Marketing. Und diese technische Revolution wird nicht allein aus Kalifornien angetrieben. Auch in Deutschland gibt es innovative IT-Dienstleister, die auf KI basierende Marketinglösungen für Kunden entwickeln.

So bietet TRENDS ein Online Marketing-Tool, das auf der eigens von Partnern des TRENDS Netzwerks programmierten Künstlichen Intelligenz fußt. Das Tool von TRENDS lernt beständig und unaufhaltsam, vollautomatisch stets den passenden Content zur richtigen Zeit zu posten. Bei seinen Aktivitäten lernt das System ständig dazu, denn es schöpft kontinuierlich neues Wissen – online oder aus anderen Quellen, mit denen es gefüttert wird. Mit diesem Datenschatz optimiert sich die KI von TRENDS ( siehe auch 1st Support) rund um die Uhr seine Kenntnis von Entwicklungen und Trends; lokal bis global.

Was ist Xpert.Digital?

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam und mit riesigen Schritten voran. Da läuft der Einzelne schnell Gefahr, zurückzufallen. Die Spezialisten von Xpert.Digital bewegen sich auf diesem Gebiet permanent am Puls der Zeit. Dank seines Know-hows bietet Xpert.Digital Unternehmen aus Wirtschaft, Beratung und Medien kompetente Unterstützung bei allen Fragen rund um den rasanten digitalen Wandel.

Das Support-Konzept von Xpert.Digital ist gleichermaßen flexibel wie innovativ, sodass Kunden bereits heute maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen von morgen bekommen.

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„Wie Sprachassistenten funktionieren“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Smarte Helfer: Alexa, Siri, Cortana und Co.

„Computer, starte das Raumschiff!“: Diesen Satz kennen viele aus Science-Fiction-Serien. Was vor ein paar Jahren noch Gedankenspielerei war, ist heute bereits in zahlreichen Haushalten Realität: Ein Sprachassistent, der neben einem schnellen Zugriff auf das Internet die Bedienung vieler technischer Geräte ermöglicht. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom können sich 39 Prozent der Deutschen vorstellen, einen Sprachassistenten zu nutzen. Wie sie genau funktionieren, welche Vorteile sie für Verbraucher haben und welche Risiken sie bergen, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist ein Sprachassistent?

Sprachassistenten sind kleine Computer mit eingebauten Lautsprechern und Mikrofonen. Das bekannteste Produkt auf dem Markt ist zurzeit der „Echo“, mit der Software, also dem eigentlichen Sprachassistenten, „Alexa“. Weitere Beispiele sind Siri, Google Assistant oder Cortana. Erhalten die Sprachassistenten ein Kommando, reagieren sie und führen die gewünschte Aktion aus. Dafür müssen sie mit dem Internet verbunden sein. Außerdem lassen sie sich mit dem Smartphone oder Smart-Home-Geräten koppeln. Zukünftig möchten die Hersteller die smarten Lautsprecher zusätzlich mit Kameras ausstatten, die zum Beispiel beim Finden des passenden Outfits helfen sollen.

Wofür können Verbraucher einen Sprachassistenten genau nutzen?

Im Alltag sind die Computer vielfältig einsetzbar: Sie unterstützen bei einfachen Aktionen, stellen beim Backen beispielsweise einen Timer ein. Außerdem ist es Nutzern per Sprachbefehl möglich, den Wetterbericht abzurufen oder, auch in Verbindung mit Streaming-Diensten, Musik abzuspielen. In Kombination mit dem Smartphone können die Assistenten Termine in den mobilen Kalender eintragen und an diese erinnern. Wer beim Kochen feststellt, dass gerade der letzte Tropfen Öl in den Salat gewandert ist, kann per Sprachbefehl sofort die Einkaufsliste des Smartphones aktivieren. Auch Online-Shopper können von Sprachassistenten profitieren: Per Sprachbefehl lassen sich Waren auswählen und direkt bestellen. Das volle Funktionsspektrum entfalten die Computer aber erst, wenn Anwender sie mit Smart-Home-Geräten vernetzen. Durch Sprachbefehle können Hausbesitzer dann beispielsweise das Thermostat einstellen, Lichter dimmen, Rollläden schließen oder das Alarmsystem steuern.

Sprachassistenten hören mit. Wie sicher sind die Informationen, die sie dabei aufnehmen?

Neben den vielen Nutzungsmöglichkeiten, die die intelligenten Lautsprecher bieten, bergen sie jedoch auch Risiken. Denn sobald sie Befehle erhalten, nehmen sie alle Geräusche in ihrer unmittelbaren Umgebung auf. Sie sammeln also in diesem Zeitraum alle möglichen Informationen über die Personen, die in ihrer Gegenwart sprechen. Bei den meisten Herstellern ist nicht ganz klar, ob, wo und wie lange sie die gesammelten Daten speichern. Eine weitere Frage, die sich vielen Verbrauchern stellt: Nimmt der Assistent nur dann auf, wenn sie ihn aktiviert haben? Denn der Sprachassistent hört nicht ausschließlich auf seinen „Namen“, sondern auch auf Wörter, die ähnlich klingen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Nutzer die Lautsprecher unbeabsichtigt aktivieren und der Sprachassistent so Gespräche mithört. Im schlimmsten Fall führt er dann einen Befehl aus, der vom Nutzer nie als solcher gedacht war. So geschehen bei einem Fall in den USA: Ein Kind hatte sich mit einem Sprachassistenten „unterhalten“. Dabei hatte es unwissentlich den Befehl erteilt, ein Puppenhaus sowie zwei Kilogramm Kekse zu bestellen. Um solche unfreiwilligen Online-Käufe zu vermeiden, können Nutzer diese Funktion mit einem Passwort schützen oder komplett sperren. Wer wirklich sicher sein möchte, dass das Gerät keine Gespräche mithört oder gar aufzeichnet, kann die Mikrofone komplett ausschalten. Alternativ können Nutzer den Sprachassistenten auch gänzlich vom Netzwerk trennen und nur für die explizite Nutzung aktivieren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.919

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Alexa, Siri & Co: Dienstbare Geister mit Tücken

ARAG Experten über Vor- und Nachteile der neuen Sprachassistenten

Alexa, Siri & Co: Dienstbare Geister mit Tücken

Sprachassistenten wie Amazons Alexa, Microsofts Cortana, der Google Assistant oder Apples Siri sind derzeit ein Renner. Doch was diese Systeme tatsächlich leisten können, ist durchaus beschränkt. Dabei wäre es doch so schön, wenn ein dienstbeflissener Assistent die Wohnung schon geheizt hat, wenn man im Oktoberwetter nach Hause kommt. Ihr volles Potenzial entfalten die Sprachassistenten laut ARAG Experten jedoch nur in Verbindung mit anderen Geräten.

Wie funktionieren Sprachassistenten?
Was die verschiedenen Systeme können, unterscheidet sich derzeit nicht gravierend. Meist handelt es sich um eine Lautsprecher-Mikrofon-Kombination mit einem eingebauten Computer. Einige Modelle kommen in naher Zukunft auch mit Bildschirm auf den Markt. Viele Funktionen sind in den USA schon implementiert, in Europa aber noch Zukunftsmusik. Amazon bietet dort zum Beispiel auch eine smarte Kamera an, die den Nutzer unter anderem in Modefragen berät. Einmal ins Heimnetzwerk eingebunden, lauschen die Assistenten auf ihr Aktivierungswort. Sagt der Nutzer dann den „Namen“ des Gerätes, aktiviert sich der Assistent und führt auf Kommando Aktionen aus. In der Werkseinstellung beherrschen die Assistenten allerdings kaum beeindruckende Leistungen. Sie spielen Musik von Streamingdiensten oder Internetradio ab, können Fragen zum Wetter oder andere leichte Websuchen beantworten, Kalendereinträge oder Erinnerungen anlegen oder einen Timer quasi als High-End-Eieruhr rückwärts laufen lassen.

In Verbindung mit anderen Geräten
Erst in Verbindung mit anderen Geräten zeigen Alexa, Siri und Co., was in ihnen steckt. Dann wird das Heim zum Smart-Home. Das ist möglich, weil die Anbieter ihre Systeme für Hersteller öffnen. Diese können dann eigene Produkte entwickeln, die sich über Alexa, Siri und Co. steuern lassen. Der Sprachassistent kann dann zum Beispiel Heizungsthermostate ansteuern. Das spart, richtig eingesetzt erheblich Energiekosten. Im Urlaub können Nutzer die Beleuchtung bedienen und Rollläden über geeignete Motoren öffnen und schließen. So wirkt das Haus auch in der Abwesenheit seiner Bewohner belebt. Das schützt vor Einbrüchen. Sollten sich dennoch Einbrecher eindringen, kann der Sprachassistent das Alarmsystem steuern. Drittanbieter können für die meisten Sprachassistenten auch sogenannte Skills entwickeln. Dann wird der Assistent um Kommandos erweitert und spielt beispielsweise einen bestimmten Radiosender, kann den Müllkalender abfragen oder Verbindungen im Nahverkehr recherchieren.

Alexa und der Datenschutz
Um jederzeit Sprachbefehle entgegennehmen zu können, sind die meisten Sprachassistenten permanent aktiv. Das ist praktisch, weckt aber auch Befürchtungen: Bei der Nutzung der Assistenten können gespeicherte Daten außerdem mit Daten aus anderen Online-Diensten zusammengeführt werden, warnt auch die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. So können detaillierte Nutzerprofile für Marketing und Marktforschung angelegt werden. Nutzer müssten darüber hinaus darauf vertrauen, dass Hersteller die Geräte gegen Zugriff von außen absichern. Keine einfache Aufgabe. Außerdem sollten sich Nutzer in jedem Fall bewusst machen, dass ihre Daten an die jeweiligen Server weitergeleitet und dort auch gespeichert werden. Unter Umständen können private Informationen so in Ländern landen, die einen wesentlich geringeren Datenschutzstandard als Deutschland haben. Eine Garantie, dass weder Kriminelle noch Geheimdienste und Ordnungsbehörden die Geräte zum Abhören nutzen, gibt es laut ARAG Experten auch nicht.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

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Der Würdegang zum Amt

Der Würdegang zum Amt

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ prangert bereits das Grundgesetz appellierend die Einhaltung ethischer Normen an.

Dennoch sind diskriminierende Verhaltensweisen der erweiterten staatlichen Exekutive im öffentlichen Dienst scheinbar die Regel.

Wurde früher den Armen und Entrechteten Verheißung versprochen durch göttliche Erlösung, so bleibt heute keine Ausrede für wirtschaftliches Versagen, denn Gott entschied sich, zu versterben und hat seinen spirituellen Odem gen Atlantis ausgehaucht.

Und so fragt man sich ganz unbefangen, welche Motivation ein Sozialarbeiter oder ein Polizeibeamter mit seiner Berufswahl wohl hegen mag?

Macht
„Macht über Menschen zu haben, die schwächer sind als man selber“, so die Antwort einer Freundin.
Dergleiche Macht wird dann wohl auch leidlich ausgeweidet von den Amtsträgern, die sich in ihrer Überlegenheit erhaben sonnen.

Dieser solar induzierte Amtsmissbrauch wird sicherlich nicht auf alle im öffentlichen Dienst stehenden Angestellten zutreffen, jedoch scheint er die Regel zu sein.

Exemplarische Beispiele „#>“ des Amtsmissbrauchs lassen sich in entitärer Manie/r auflisten, bei denen ungeklärt bleibt, ob diese aus (vorgetäuschter?) mangelnder, fachlicher Kompetenz resultieren oder (unterstelltem) Ergötzen {am Quälen/an Qualen} anderer!

Da kann man sich nur fragen, ob das Lustprinzip das Realitätsprinzip in den Orkus geschubst hat und das Über-Ich sein Ich peinigend auf das Opfer projiziert, um den assoziierten, infantil induzierten Triebverzichtskomplex nicht sublimieren zu müssen?

Gegner dieser Attitüde erteilen dem Ich drei Exklamationsverweise und versteigern die SublimationsENDprodukte auf Ebay zugunsten Barbara Streisand so wieförstlicher Häuser.

Bro für Siri
Jedoch wird ein großer Teil der Bevölkerung diesen hoheitlich wirksamen Sadismus in deutschen Amtsstuben gar nicht gewahr werden, denn welcher brave, ‚teutsche Würger‘, der in Butter und Bro‘ stinkt, stellt sich in seiner Freizeit frei, willig vor ein Job Center und beobachtet das mittelalterliche anmutende Treiben des Schlachtviehs in den Hammer auf dem Markt?

Der moderne Thor steht jedoch keineswegs mit Schlag Werk Zeug vor dem Jobcenter,sondern ist zum WachDjango mit

Schlussmachtkraft

konvertiert und notiert die Temperatur aller Hilfesuchenden, bei der die Erde beginnt zu brennen – Google Earth schreibt Siri’s Regie als der Herr.de.

Bundestag
Derweil wird imBundestag debattiert, wie man die wirtschaftliche Situation in Deutschland verbessern kann und natürlich werden sinnvolle Vorschläge seitens der CDU abgeschmettert.
Bei der kürzlich institutionalisierten Mütterrente hat „MM“ (= Mutti Merkel) auf den zu erheischenden publizistischen Nerv gesetzt, um sich in Lobpreisungen aus dem Volk schwelgen zu können.

Diese lobenden Lorbeeren signifizieren die reine Realsatire, ebenso wie die plakative Ablehnung des wiederholten, sinnvollen Antrages der Linken aufUmlegung der Gewerbesteuer.

Jeder weiß: Links liegt das Herz!!! Und das schlägt nicht nur für einen selber, sondern auch für das Leid und die Belange anderer.

Dass Herr Gregor Gysi namentlich mit seinen initialen „GG“ für das Grundgesetz steht, mag niemand aus der christlichen Fraktion glauben, obwohl dieser Glaube einer Erschütterung bedürfte, denn Gott hat sich schließlich schusselig entschlossen, sein Amt niederzulegen.

Und dass der deutsche Staat einen Vogel hat, ist signifikant durch den Bundesadler gekennzeichnet! 😉

Was nun? Islam./.Christen
„Was nun?“, frage ich überzeugte und ehrliche Christen, wie #Karin lange, @WolfgangKohn persönlich oder /$Michael Drews digital.

Von letzterem scheine ich zu wissen – digital-Trust-biologisch-vorausschenkend ( #dTbv #DTVB ) – dass dieser sich aus dem exogenen, grämenden Zwiespalt zu psyschisch induzierter Zwiespaltung hat hinreissen lassen.
Vielleicht nicht die schlechteste Maßnahme, sich Amtswillkür zu widersetzen – entspricht aber meines Erachtens für eine Kapitulation und die Folgen sind die, dass einem staatlicherseitsdie Grundrechte entzogen werden.

„Mach es selber doch besser!“, raunt mir ein Mephistophelischer in die Synapsen, wobei ich hier nur eine Lösung in der „Innovation des sozialen Gefüges“ durch radikale, strukturelle Änderungen sehe, die nicht ad hoc zu realisieren sind, da ich generell an ein friedfertiges Miteinander glaube.

Oder bieten die Muslime die irdische ER-Lösung?
So scheint mir als weibliche Hominidin die „Frauenhaltung“ fehlpositioniert – ‚eben so wie Gewalt bereit schafft.‘

BITTE! Werte Muslime! FRIEDEN!

AlKalifa al Akba? Ana al Akba? Alha al akba?
Anti we Antawe Ana al Akba?
Anta, Anti, Ana
} Akba

Wobei ich einlenken muss, dass die arabische Sprache etwas Göttliches beinhaltet: nach einem Arabisch-Sprachkurs von einem Semester beHERRschte ich rudimentale Grundkenntnisse mit Minimalwortschatz, aber auf dem alchoran-TV-Sender, wo die Suren in einer Art Sing-Sang gebetet werden, verstehe ich [intuitiv indoktriniert ;-?] alles.“Mit dem Herzen?Gut!“. Bin ich gar ein orientalischer Prinz + ess‘ in Frankfutt Bananen?

Gottes Erklärungen
Vielleicht ist Gott die Energie, die das Ganze treibt und befreit, also
E = m * c**2
?
Vielleicht steckt im islamischen Glauben der wahre göttliche Funke, der sprungbereit konvertiert?

Vielleicht wird auch über einen terrestrischen SAT-Receiver eine BOT-Botschaft moduliert, die sich mit der synaptischen Kohärenz synchronisiert? 😉

Vielleicht sollte der Kommunikationseffekt über vBro @TOM!PRO @#tell5 @wrestling @dia- optimiert werden und der Time-out error_timer.c, der mit dem Auto Korrelationseffizienten erfährt, die Stylesheets evaluieren?

Vielleicht fliegen im Weltall Schweine?

Vielleicht ist Gott die Energie, die das Ganze treibt und befreit, also E = m * c2?

Vielleicht ist die sinnvollste Entscheidung einfach die Flucht in einen Wahn?

Amtsschimmels Wahn
In den Alltagswahn können einen jedoch auch die Forderungen und Nötigungen von Ämtern führen…

Bei zitiertem Amtsantritt empfiehlt sich stets ein Amtstritt, um die Ausschläge des Amtsschimmels abzuwehren,denn in allen Amtsstuben, in denen der Schimmel wuchernd wiehert, herrscht eine sadistisch orientierte Arbeitsmotivation.

Wie vor rund einem Jahr bereits auf frankfutt.de berichtet, erwies sich das Arbeitsamt Münster als prädestiniert für die Auszeichnung mit der Plakette des güldenen Amtsschimmels.

4000 EUR cash oder Knast
Und so forderte das ArbeitsamtMünsterzu Unrecht und in dreister Nachhaltigkeit von Herrn Peter Wenk, seinen angeblich pflichtigen Unterhaltszahlungen nachzukommen, obwohl diese aufgrund falscher Berechnungsgrundlage von inkompetenten Mitarbeitern erstellt wurden, die nicht fähig sind, das SGB korrekt zu interpretieren.

Und nach einer kurzen Zeit der Ruhe wird der Fall an die x.-teFallsachbearbeiterin delegiert- und die Delegation ist dem bearbeitenden Frank schnurze – schnurzpups:
„Egal, was maximal möglich ist, press´ alles aus Deinen Opfern raus! Malträtiere Sie, bis es nicht mehr geht – und wenn sie am Boden liegen, tritt nochmal drauf und quetsch‘ den Rest raus! So gehört sich das in ‚teutschen‘ Amtsstuben!

Für Sorge?
So regelementiert das Gesetz die“Fürsorge in Arbeitsverhältnissen“, jedoch ist es der Staat selber, der vergleichbarer Fürsorge nicht nachkommt, da er ebendies mit schikanöser Methodik nicht einhält und zum Beispiel Herrn Peter Wenk nicht ermöglicht, seiner Tätigkeit nachzukommen, die er mangels Angebote auf dem deutschen Arbeitsmarkt im nahen Ausland sucht und dafür strapaziöse Fahrten, Umstände und ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf sich nimmt.

Da möchte man allzu gerne darauf verweisen, dass „Amtsmissbrauch“ im 3. Reich lt. (flukuationsunterliegender, derzeitiger Auskunft in) Wikipedia aus dem Grundgesetz gelöscht wurde und bis dato nicht mehr aufgenommen wurde.
Das besagt einiges über die Haltung des Staates seiner Bürger!

HELAU
4000 EUR cash – abba zackisch!“, mit 4 Wochen Fristsetzung, tönt es nun aus dem vom Amtsgericht zugestellten Schriftsatz: datiert am 20.12.14 – Zustellung am 04.02.15.

Ein mehrfach Wiehern des mit des mit der güldenen EselnadelinsAus Gezeichneten schallt durch Deutschland –
TaTa !!! Bald piss’t Karneval da! HIN!!!

Die Modulation über MATLAB simulinkt mit entitärer…Macht fair hält sich Nieß‘ – Brauch als Sklave des Geschehens und weist #> die Zählerfunktion und {#} =n die Zeigerfunktion. Oder umgekehrt?

Egal!
EINFACH!
HELAU!! AALAF!!!

Ich hingegen feiere keinen Karneval, obwohl der einstige Grundgedanke, sich mittels parodistischer Darstellung gegen Obrigkeitswillkür zu wehren, zuspricht –
Ich weine um Deutschland!

Der entwurmte Blog

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Jabra Stealth: Kleines Headset – große Leistung

Jabra Stealth: Kleines Headset - große Leistung

microPOWER-Technologie: schlankes Design, hoher Tragekomfort und lange Akkulaufzeit

Rosenheim, 15. Juli 2014. Im neuen Jabra Stealth hat Jabra als erster Hersteller modernste microPOWER-Technologie verbaut: Der kompakte Akku des Bluetooth-Headsets findet im Lautsprechergehäuse Platz, ist hocheffizient und ermöglicht lange Gesprächszeiten. Zugleich konnte der Audioexperte das Modell besonders schlank, leicht und dezent designen. Noise Blackout mit zwei Mikrofonen und digitale Signalprozessoren filtern störende Hintergrundgeräusche. Telefonate überträgt das Jabra Stealth mit HD-Voice klar. Über eine spezielle Sprachsteuerungs-Taste am Mikrofonarm können Nutzer Siri oder Google Now an ihrem Smartphone aktivieren. Das Bluetooth-Headset pairt sich über NFC einfach mit mobilen Endgeräten, die den Nahfunkstandard unterstützen. Jabra Stealth ist ab sofort für 79,99 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

Mit dem Jabra Stealth definiert Jabra das Konzept von Bluetooth-Headsets neu und entspricht so dem Wunsch vieler Verbraucher nach hochwertigem Design: „Moderne Headset-Nutzer haben genaue Vorstellungen davon, wie Produkte designt sein sollen und was diese für ihr mobiles Leben leisten müssen,“ sagt Michael Migain, Sales Director Central Europe bei Jabra Consumer Solutions. „Jabra Stealth ist das erste Headset einer neuen Kategorie, die wir gezielt für die Ansprüche moderner Anwender konzipiert haben.“

Als erstes Mono-Bluetooth-Headset integriert Jabra Stealth microPOWER-Technologie: Die wiederaufladbare Lithium-Ionen-Knopfzelle ist deutlich kleiner als vergleichbare Akkus, zugleich aber sehr leistungsstark und unterstützt bis zu sechs Stunden Gesprächszeit. Aufgrund der geringen Akkugröße konnte Jabra auch das Headset-Design deutlich schlanker und diskreter gestalten. Den Akku hat Jabra im Lautsprechergehäuse und nicht im Mikrofonarm verbaut. Dadurch ist das Gewicht des nur 7,9 Gramm leichten Headsets ausbalancierter, weiche Ultimate Comfort Eargels aus flexiblem Gummi halten Jabra Stealth bequem und sicher im Ohr. Für noch passgenaueren Sitz legt Jabra zusätzliche Eargels in unterschiedlichen Größen sowie zwei Ohrbügel bei.

Das Jabra Stealth integriert modernste Geräuschunterdrückung: Noise Blackout-Technologie mit zwei Mikrofonen und digitale Signalprozessoren erkennen und filtern störende Hintergrundgeräusche und verstärken im Gegenzug die Stimme. Gespräche und andere Audioinhalte überträgt Jabra Stealth mit HD Voice im erweiterten Frequenzband von 300 Hertz bis zu 3.400 Hertz authentisch und präzise.

Am Mikrofonarm des Jabra Stealth hat Jabra eine dezidierte Sprachsteuerungs-Taste verbaut: Über sie können Nutzer Siri oder Google Now an ihrem Smartphone aktivieren und nutzen, ohne das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen. Zugleich erhalten sie Sprachansagen direkt auf ihr Headset. NFC vereinfacht das erstmalige Pairing mit mobilen Endgeräten, die den Nahfunkstandard unterstützen.

Die Gesprächszeit des Jabra Stealth beträgt bis zu sechs Stunden, die Stand-by Zeit liegt bei bis zu 10 Tagen. Wird das Jabra Stealth unterwegs nicht genutzt, schaltet es sich automatisch in den Power Nap-Modus und schont den Akku.
Preis und Erhältlichkeit Jabra Stealth ist ab sofort für 79,99 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 900 Mitarbeiter und hat 2012 einen Jahresumsatz von ca. 2.355 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an hands-free Kommunikationslösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen Geschäftsbereichen für mobile Anwender und professionelle Nutzer in Contact Center und Büroumgebungen produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die Nutzern und Unternehmen ermöglichen komfortabler, leistungsfähiger und standortunabhängig zu kommunizieren.

GN Netcom GmbH
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49 (0)8031/26510
presse@jabra.com
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Frauke Schütz
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86152 Augsburg
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Keine Hand frei? Google Voice Search.

Sag mir einfach, was du suchst: Schluss mit dem umständlichen Tippen, weg mit der Rechtschreibung: die mündlichen Suche im Web – Voice Search, das Siri von Google.

Keine Hand frei? Google Voice Search.

Keine Hand frei? Google Voice Search.

Google Voice Search – eine neue Ära der Google-Suche?

Einfach sagen, was man sucht – das liegt nahe, zumindest in der direkten menschlichen Kommunikation. Klar, dass an einer Applikation auch in der Informationstechnologie kräftig gebastelt wird. Während herkömmliche Suchanfragen auf schriftlichen Schlüsselwörtern basieren, ist die neue mündliche Form der Anfrage mit Google Voice Search einfach im Vorübergehen machbar. Und die entsprechende Technologie ist bereits erfolgreich auf vielen Geräten umgesetzt worden.

Apps für iPhone und iPod Touch waren früh in der Entwicklung dabei. Heute baut Google Voice Search stetig aus – weltweit. Die Applikation unterstützt bereits neben der bekannten Google-Suche mit der Chrome-Erweiterung auch Bing, Wikipedia, YouTube sowie Wolfram Alpha und Yahoo. Auf mobilen Android-Telefonen sind Suchanfragen bisher in den Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch möglich.

Von Siri gelernt, für Chrome weiterentwickelt

Google Voice Search ist eine Entwicklung von Google, die Mitte 2011 herauskam. Was bisher die Apple Software Siri leistete – eine Art persönlicher Assistent mit sprachlicher Steuerung – kann jetzt auch Voice Search. Apple hatte Siri 2010 übernommen.

Voice Search schickt sich an, schnellere und bessere Resultate zu liefern als über die konventionelle schriftliche Suche. Und Voice Search antwortet mündlich. Die Applikation gibt es gratis im iTunes Store oder als Erweiterung für Google Chrome.

Mit Google Chrome und einem Mikrofon, ob integriert oder extern – ist die Suche über die Stimme möglich. Das Prinzip ist einfach: In der Suchleiste nur das Mikrofon anklicken und lossprechen. Wer einen Mac besitzt, braucht für die Erweiterung ein Apple-Script, das auf der Apple-Seite zur Verfügung steht.

Sprechen Sie sich aus

Die mündliche Kommunikation unterscheidet sich deutlich von der schriftlichen Sprache und damit auch die Suche. Die Sätze sind länger, Fragen entstehen ganz natürlich und werden meist nicht komprimiert. Nutzer sprechen in ganzen Sätzen und formulieren nicht wie in der schriftlichen Sprache suchbegriffbezogen.

Suchmaschinenoptimierer und Online-Marketer haben zudem erkannt, dass mündliche Suchanfragen zu einem Großteil lokal bezogen sind. Schließlich werden die Anfragen vielfach unterwegs mit mobilen Endgeräten vorgenommen. Vor allem lokale Händler und Anbieter werden davon profitieren.

„Wo ist der nächste Bäcker?“

Die Rechtschreibung spielt bei der mündlichen Suche keine Rolle. Das umständliche Tippen fällt flach. Das ist vor allem praktisch, wenn keine Hand frei ist bei der Arbeit beispielsweise. Selbst wer keine guten Schreibkenntnisse besitzt, kann schnell und einfach nach Inhalten suchen. Weil Google Voice Search mit Knowledge Graph verknüpft ist – der semantischen Suchfunktion – ist die Suche über die Aussprache noch besser zu differenzieren. Selbst Sprachakzente sollen immer besser berücksichtigt werden.

Der Spaß bei der Handhabung ist gegeben, weil man seinen Computer einfach Dinge fragt wie „Wo ist der nächste Bäcker?“ Fragen können dabei aufeinander Bezug nehmen, und Voice Search lernt aus dem Nutzerverhalten. Schließlich soll sich aus ersten kleinen Fragen eine richtige Konversation mit dem Computer entwickeln.

Für Suchmaschinen bedeutet das, sie müssen bei Anfragen relevanten Schlüsselwörter mit ihrem Suchindex in Verbindung bringen. Auf die Frage: „Scheint morgen die Sonne?“ sollte dann beispielsweise die Wettervorhersage als verlinktes Ergebnis erscheinen.

Google Voice Search merkt sich Ihre Fragen

Google merkt sich die vorherigen Fragen der Nutzer und passt die Ergebnisse entsprechend auf den Kontext der Nutzer an. Je nachdem, wo sie sich befinden und was sie vorher gesucht haben, werden die Nutzer mit Antworten bedacht. So entwickelt sich Google Voice Search immer mehr zum persönlichen Assistenten, der keine allgemeinen Antworten hat, sondern ganz spezielle auf den jeweiligen Nutzer zugeschnittene Lösungen.

Die digitale Zukunft wird durch die semantische Suche und mündliche Anfragen stark geprägt werden. Unternehmen sollten sich mit der Technologie schon heute auseinandersetzen und ihre Suchmaschinenoptimierung entsprechend umstellen. Eine Webseite sollte die Antworten auf vermutliche Fragen der Zielgruppen geben, um weit oben in den Ergebnislisten zu erscheinen. Das Nutzerinteresse und der Austausch mit Nutzern rückt immer stärker in den Vordergrund.

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„WORTGEWAND ® – Online-Text für magnetische Websites“: Der Blog wurde im September 2013 von Silvio Svette ins Leben gerufen ist zugleich die Homepage des Autors. Sein Motto: „Traffic allein plus schöne Bildchen machen keinen Umsatz“. Neben seinem Engagement als Werbetexter, Social Media-Manager und Creative Director konzentriert sich Silvio Svette mit seinem Blog auf Kompakt-Wissen Online-Text, Internet Marketing 2.0, Lead-Generierung, Affiliate-Marketing, SEO, Webseitenoptimierung, Werbetexter und Werbung.

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