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Mit den Hornetboards erorbert Sascha Mattiza die Welt

Suche nach einem Hersteller ist erfolgreich verlaufen

Mit den Hornetboards erorbert Sascha Mattiza die Welt

Wolfsburg, 15.05.2017 Die Suche hat für Sascha Mattiza nun endlich ein Ende. Ein Hersteller ist begeistert von den technischen Details des Erfinders Sascha Mattiza und wird das Hornetboard Hyper herstellen. Das Elektroskateboard entwickelt eine Leistung von 8 KW und ist mit weitem Abstand das Leistungsstärkste der Welt. Für das Hornetboard sind Spitzengeschwindigkeiten bis zu 54 km/h und Steigungen von 50 % auch für schwergewichtige Fahrer bis zu 120 kg möglich. Bisher gibt es im weltweiten Markt keine kräftige und schnelle Boards. „Ich habe kein kräftiges und schnelles Board im Markt entdeckt, welches meinen hohen Anforderungen entspricht,“ erklärt der Snow- und Surfboarder die Basis seines Hornetboards.

Obwohl es so stabil ist zeigt sich das Hornetboard mit nur zwei Zentimetern äußerst flach und leicht. Die gesamte Technik ist im Board eingebaut. Moderne Lithiumtechnik, gebändigt durch ein Bateriemanagementsystem, macht dieses Höchstleistungsboard zu einem wahren Leichtgewicht. Lediglich sieben Kilogramm bringt dieses Elektromobilitätswunder auf die Waage und ist damit deutlich leichter als normale Elektroskateboards, die mit bis zu 40 Kilogramm weitaus schwerer sind. Ein weiterer Pluspunkt: Der Fahrer kann das leichte Board einfach unter den Arm klemmen und shoppen gehen.

„Mit diesem Board habe ich eine wahrhafte Rakete entwickelt, bei der keine Kompromisse eingegangen werden müssen. Mit diesem Board lässt sich elektroskaten auf jedem Meter genießen,“ erklärt Mattiza begeistert und ergänzt, „es ist kein Berg zu steil und keine Geschwindigkeit zu langsam. Das Board fährt ohne zu überhitzen wirklich immer so schnell wie man gerade mag und darauf kommt es an. Egal, ob bei Gegenwind, Anstieg oder schwerem Fahrer.“

Zu kaufen gibt es das Hornetboard demnächst bei Startnext.de, einer Crowdfunding-Plattform des deutschen Ablegers von Kickstarter. Wer erfahren möchte wann es so weit ist, braucht sich lediglich bei www.startnext.de/hornetboardhyper als Fan unverbindlich registrieren. Wenn die Kampagne genug Fans hat, kann die Finanzierung starten und nach Erreichen des Funding-Zieles, fängt der Hersteller unverzüglich an zu produzieren. „Innerhalb von drei Monaten ist das Board beim Kunden. Dank der Hersteller-Kooperation gibt es eine Variante zum Einführungspreis von 799,00 Euro“, erklärt der Gründer von Hornetboards. Das Modell kommt mit zwei Motoren und 3 KW Leistung. Auch technisch bringt die Kooperation viele Vorteile mit sich: So werden in der neuesten, 3. Generation des Hornetboards nicht nur Motortemperatur und Batteriekapazität in der Fernbedienung angezeigt, sondern auch verschiedene Fahr-Modi wählbar, die den Fahrspaß auf Knopfdruck verdoppeln!

Sascha Mattiza (snowboarder and inventor – maker of Hornetboards and other cool stuff)
Jason (Mechanican and Testdriver)
Andy (Testdriver)
Gina (Testdriver)
Albert (Testdriver and camera man)

Kontakt
Erfinder
Sascha Mattiza
Wilhelmstr. 11
38470 Parsau
0 15 157 389 379
info@saschamattiza.de
http://www.saschamattiza.de

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With the Hornetboards the Wolfsburg Sascha Mattiza conquers the world

In the search for a manufacturer, the inventor from Wolfsburg has found the first series in production. The electric boards will be cost-effective on the market.

With the Hornetboards the Wolfsburg Sascha Mattiza conquers the world

Most Powerfull Electric Skateboard

Wolfsburg, 15.05.2017 The search has finally come to an end for Sascha Mattiza. A manufacturer is enthusiastic about the technical details of the inventor Sascha Mattiza and will produce the Hornetboard Hyper. The electroskateboard provide an output of 8 KW and is by far the most powerful in the world. For the Hornetboard, top speeds of up to 54 km/h (34 mph) and gradients of 50% are also possible for heavy-weight drivers up to 120 kg (240 pound). Up to now there are no strong and fast boards in the worldwide market. „I have not discovered a strong and fast board in the market, which meets my high requirements,“ explains the snow and surfboarder the basis of his Hornetboard.

Although it is so stable, the Hornetboard shows only two centimeters extremely flat and light. The whole technique is built into the board. Modern lithium technology, tamed by a battery management system, makes this high-performance board a true lightweight. Only seven kilograms (14 pound) brings this electromobility wonder to the scale and is therefore significantly lighter than normal electrocateboards, which are much heavier with up to 40 kilograms. Another plus: the driver can simply clamp the light board under his arm and go shopping.

„With this board, I have developed a true rocket without compromises. With this board you can enjoy electrocats on every meter, „explains Mattiza enthusiastically, adding,“ it is not a mountain too steep and no speed too slow. The board runs really fast without overheating as fast as you like and it depends on it. No matter whether it is on the contrary, whether it is a headwind or a heavy rider. „

To buy, the Hornetboard will soon be available at Startnext.de, a crowdfunding platform of Kickstarter’s German offshoot. If you want to know when it’s time, just register as a fan at www.startnext.de/hornetboardhyper If the campaign has enough fans, the funding can start and after reaching the funding goal, the manufacturer immediately begins to produce. „The Board is at the customer’s disposal within three months. Thanks to the manufacturer’s cooperation, there is a variant at the introductory price of 799.00 Euro, „explains the founder of Hornetboards. The model comes with two engines and 3 KW power. The cooperation also has many advantages: the latest 3rd generation of the Hornetboard not only displays engine temperature and battery capacity in the remote control, but also allows you to select different driving modes, which double the driving pleasure at the push of a button!

Sascha Mattiza (snowboarder and inventor – babo of Hornetboards and other cool stuff)
Jason (Mechanican and Testdriver)
Andy (Testdriver)
Gina (Testdriver)
Albert (Testdriver and camera man)

Kontakt
Erfinder
Sascha Mattiza
Wilhelmstr. 11
38470 Parsau
015157389379
info@saschamattiza.de
http://www.SaschaMattiza.de

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E-Skateboards: Trend des Sommers 2014

E-Skateboards: Trend des Sommers 2014

E-Skateboards: Trend des Sommers 2014

(Mynewsdesk) Kennen Sie das? Sie gehen gemütlich spazieren und plötzlich ist da hinter Ihnen dieses Geräusch!? Ein Summen, ein Brummen und es kommt immer näher. Sie drehen sich um und kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Da steht doch einer dieser coolen Skater und bewegt sich auf seinem heißen Brett in schneller Geschwindigkeit auf Sie zu – wie von Geisterhand gesteuert. Er scheint förmlich über den Boden zu schweben. Träumen Sie? Nein, des Rätsels Lösung ist ganz einfach: Was sie sehen ist ein so genanntes E-Skateboard. Die Skateboards mit Elektromotor versprechen der Hype des Sommers 2014 zu werden. Schon im letzten Jahr konnte man einige dieser hippen Decks beobachten. Zahlreiche Youtube-Videos künden ebenfalls von einer bevorstehenden Trendwelle. Markenanbieter, wie etwa der Versender Pearl (Speeron) raten, die Sicherheitsvorschriften und -empfehlungen einzuhalten. E-Skaten sei kein Kinderspiel und solle nur mit Schutzkleidung durchgeführt werden. Schutzbrille, Helm, Knie- und Ellbogenschoner minimieren das Verletzungsrisiko erheblich. Außerdem ist die Nutzung nur auf abgeschlossenem Gelände erlaubt, etwa auf Privatgrundstücken oder im Skatepark. Aktuell sind vier verschiedenen Versionen des E-Skateboards bei Speeron verfügbar, je nach Modell mit oder ohne Luftbereifung. Die Leistungsbandbreite reicht vom Einsteigermodell mit 150 W, 10Ah, 15 km/h Spitze bis zum Turbobrett mit 800 W, 42Ah und einer hohen Spitzengeschwindigkeit von 35 km/h. Die Preisspanne startet bei 249,90 Euro und geht hoch bis 599,90 Euro. Im Shop ist außerdem zahlreiches Zubehör wie Ersatzräder, Keilriemen und Austauschmotoren erhältlich. Aber wie werden die trendigen Longboards eigentlich gesteuert? Es scheint, als hätten die Fahrer lediglich eine Plastikpistole in der Hand. In Wahrheit handelt es sich dabei aber um eine   Bluetooth-Fernbedienung , mit der sich die Geschwindigkeit des Bretts störungsfrei regeln lässt.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PEARL.GmbH .

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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).


Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
loy@pearl.de
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Surf & Skate Festival Cologne

Surf & Skate Festival Cologne

1st Cologne Surf and Skate Festival presented by Jever fun

Colonia. Die Perle am Rhein! Heimat der Jecken und Frohgemüter und eine der Städte, die neben Muenchen und Hamburg wohl die meisten surfenden Stadtbewohner beherbergt. Durch die fast greifbaren holländischen Sandbänke und Flußwellen in naher Umgebung entwickelte sich bereits Ende der 80er eine besondere Wellenreit-Community. Mit Surfboards beladene Autos begannen von hier aus, die ersten deutschen Spuren durch französische Pinienwälder zu ziehen.

Heute sieht man auf dem Weg durch die Innenstadt an fast jeder Straßenecke Jung und Alt auf Skateboards, Longboards und allem was sonst noch so als Surfersatz dient. Inmitten von Einkaufsstraßen tummeln sich Studenten mit Boardbags, die an umliegenden Seen ihre Boards zu Wasser tragen.

Mehr Gründe mussen an dieser Stelle nicht genannt werden, um das legendäre Surf and Skate Festival presented by Jever Fun zum aller ersten Mal in die Dommetropole zu holen. HHonolulu Events bringt sie alle zusammen! Vom 13. bis 16. Juni 2013 verwandelt sich das Gelände rund um das Odonien, nahe des Grüngürtels, für vier Tage in ein Paradies für Surfer und Skater. Mit dem Slogan Aus der Szene für die Szene wird für mehr Austausch innerhalb der deutschen Brettsportszene gesorgt und für einige Tage ein Raum geschaffen, der das Brettsportherz in maximalen Pulsfrequenzen schlagen lasst.

Für einen relaxten Festivalauftakt sorgt der Donnerstag mit einigen brandheißen Surffilmen wie John John Florence Done und dem Britischen Film The Endless Winter. Einen Tag später gehts dann in die Vollen, wenn die Surf and Skate Vernissage ungehindert auf die kölsche Bevölkerung losgelassen wird. Am Festivalsamstag gibt es neben einer Menge Stände zum selber aktiv werden, wie Shapeworkshops und Surfyoga, eine Tradeshow gepaart mit einer Art Exhibition zum Thema Surf, Skate, Lifestyle.

Umrahmt wird dieses Programm vom Contest auf der Iriedaily MiniRamp direkt vor Ort, der allen Schaulustigen die Sprache verschlagen wird, wenn sich Koelns Profiriege um die rheinische Minirampkrone reißt. Am Abend fließt aus den Zapfanlagen reichlich Jever, wenn ONeill mit den Tanzbaeren Jake the Rapper und Jeremy Reinhard zur Boardsportparty Nr. 1 bittet. Wo? Natürlich auch hinter den Toren des Odoniens! Das heißt ihr braucht keine Bahn, kein Auto und kein SUP, um von Veranstaltung zu Veranstaltung zu tingeln, denn fast Alles findet komplex und knackig auf Kölns coolstem Veranstaltungsgelände statt.

Den krönenden Abschluss bildet dann unter freiem Himmel der Sonntag, wenn das Festival mit viel Livemusik und dem Surf und Skate Flohmarkt daher kommt. Am Abend vollendet das Open Air Kino mit der Deutschlandpremiere von Nazare Calling und der Lakey Petersen Knaller From Zero to 100 das ausgiebige Programm.

Sichert euch schnellstens die Kombitickets und schaut auf www.surf-skate-festival.com , sowie auf unser Facebookseite www.facebook.com/SurfSkatefest nach den neuesten News.

HHonolulu Events freut sich mit euch auf die Rheinische Jungferntaufe! Bis dahin: Lets go Surfing!
Hier noch der Clip zum Festival: https://vimeo.com/67196218

Bildrechte: Christoph Leib

HHonolulu Events – Marketing & Communications

Kontakt:
HHonolulu Events – Marketing & Communications
Konstantin Arnold
Stockmeyer Straße 41
20457 Hamburg
040 87601770
arnold@hhonolulu-events.com
http://www.hhonolulu-events.com

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Segways und Co. – Straße, Fahrradstreifen oder Fußweg?

ARAG Verbraucher-Information
Düsseldorf, 21.08.2011

Es passiert besonders oft bei gutem Wetter: Auf dem Weg zur Arbeit oder beim Einkaufsbummel in der Fußgängerzone kann man gerade noch haarscharf einem vorbeirasenden Skater ausweichen oder wird durch einen mit Elektromotor angetriebenen einachsigen Roller, genannt Segway überholt. Sicher, wenn die Sonne lacht, machen diese Gefährte besonders viel Spaß. Aber wann und wo sind die Dinger überhaupt erlaubt? ARAG Experten kennen die Regeln.

Skate- und Waveboards
Um diese Fragen beantworten zu können, muss man zunächst zwischen den einzelnen Fortbewegungsmitteln unterscheiden. Da wären zum einen die Skate- (Brett mit 2 Achsen und 4 Rollen) oder Waveboards (Brett mit einer Achse und 2 Rollen). Beide Geräte werden nur selten als reine Fortbewegungsmittel genutzt, vielmehr gibt es ein großes Repertoire an Kunststücken die mit ihnen ausgeführt werden können und die Zuordnung als Sportgerät nahe legen. Durch die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten ist auch die straßenverkehrsrechtliche Einordnung schwierig. So ist problematisch, ob sie zur Nutzung des Gehweges berechtigt und verpflichtet sind, oder ob sie generell auf Spielstraßen, verkehrsberuhigte Bereiche und Sportflächen zu verweisen sind. Wie auch immer, bei einem Verstoß handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Allerdings sind Bußgeldverfahren, die aufgrund eines solchen Verstoßes losgelöst vom Unfallgeschehen eingeleitet werden die absolute Ausnahme, weil diese Regelungen von der Polizei nur selten überwacht werden.

Elektrische Rollstühle
Eindeutiger ist die Rechtslage bei den elektrischen Rollstühlen. Diese können sowohl die Fahrbahn als auch unter Einhaltung der Schrittgeschwindigkeit den Gehweg benutzen.

Segways
Lange problematisch und strittig war dagegen die straßenverkehrsrechtliche Einordnung der relativ neuen Segways. Dabei handelt es sich um ein einachsiges von einem Elektromotor angetriebenes Fortbewegungsmittel, das Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h erreichen kann. Der Gesetzgeber ist diesen Schwierigkeiten entgegengetreten, indem er kürzlich die Mobilitätshilfenverordnug (MobHV) erlassen hat, die die Benutzung des Segway im Straßenverkehr regelt. Nun ist klar geregelt, dass um das Gerät benutzen zu dürfen zumindest ein Mofaführerschein und eine Haftpflichtversicherung erforderlich sind. Laut ARAG Experten dürfen Segways generell auch nur Schutzstreifen, Radfahrstreifen, Radwegfurten und Radwege befahren. Wenn diese nicht vorhanden sind dürfen auch Straßen mit Ausnahme von Bundes-, Landes-, oder Kreisstraßen befahren werden. Im Einzelfall und per Ausnahmegenehmigung kann auch die Nutzung anderer Verkehrsflächen wie Fußgängerzonen erlaubt werden, um mobilitätseingeschränkten Menschen die durchgängige Nutzung zu ermöglichen.

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/auto-und-verkehr

Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

Kontakt:
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt:
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
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