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Maschinenbau

British Engineering Services verbessert Produktivität und Service mit FLS VISITOUR

Senkung der Fahrt- und Dipatchzeiten durch Optimierungssoftware sorgt für Produktivitätssteigerung im Service von bis zu 15 Prozent/Tag

British Engineering Services verbessert Produktivität und Service mit FLS VISITOUR

Der richtige Techniker zur richtigen Zeit am richtigen Ort – Tourenoptimierung powered by FLS (Bildquelle: @British Engineering Services / FLS)

FLS unterstützt British Engineering Services bei der Senkung der Fahrt- und Dipatchzeiten und sorgt damit für eine Produktivitätssteigerung der Servicetechniker von bis zu 15 Prozent pro Tag.

Paul Hirst, Managing Director Engineering Inspection, bestätigt: „FLS hat sich als seit dem Start unserer Zusammenarbeit als ausgezeichneter Partner erwiesen. Die FLS VISITOUR Echtzeit-Termin- und Tourenplanung ist das Herzstück unserer Geschäftsstrategie, um die Effizienz im Außendienst zu steigern und gleichzeitig das bestmögliche Kundenerlebnis sicherzustellen.“

Mit einer langen Historie, die bis ins Jahr 1859 zurückführt, ist British Engineering Services heute Großbritanniens größtes unabhängiges Unternehmen für technische Inspektionen, Tests und Zertifizierungen. Der Kundenstamm umfasst die unterschiedlichsten Branchen, von Fabriken, Atomkraftwerken, Krankenhäusern bis hin zu Schulen. Bis 2015 gehörte British Engineering Services zu RSA, eines der weltweit führenden und im FTSE 100 (Financial Times Stock Exchange Index) notierten Versicherungsunternehmen, ist aber inzwischen vollständig im Privatbesitz.

British Engineering Services beschäftigt 450 hochqualifizierte Ingenieure für Prüfungs- und Beratungsleistungen, die insgesamt 2,8 Mio. Inspektionen im Jahr durchführen. Die Kunden profitieren von hochmoderner Technik und einem exzellenten Online-Reporting System, das Informationen schnell und einfach zur Verfügung stellt.

Kontinuierliche Weiterentwicklung

„Wir überprüfen kontinuierlich unsere Leistung und suchen fortlaufend nach Wegen, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen,“ berichtet Stephen Doyle, Operations Development Leader bei British Engineering Services. „Wir sind stolz, dass einige der besten Leute der Branche für uns arbeiten. Viele unserer Mitarbeiter bringen jahrelange Erfahrung im Bereich technische Inspektion und Zertifizierung mit. Unser Know-How und das tiefergehende Verständnis der Bedürfnisse unserer Kunden hat unsere Geschäftsentwicklung stark geprägt. Daraus folgend haben wir dann die Zusammenarbeit mit FLS begonnen.“

Der richtige Techniker zur richtigen Zeit am richtigen Ort

FLS – FAST LEAN SMARTs Vorzeige-Produkt, FLS VISITOUR, bringt Technikerverfügbarkeit und Kundenbedarf zusammen. Die Software verplant automatisch Inspektionstermine für den gesamten technischen Außendienst und wählt den richtigen Techniker mit den richtigen Skills für den richtigen Job aus. Über individuell konfigurierbare Variablen fasst die FLS-Lösung mehrere Inspektionen am selben Ort zu einem einzigen Termin zusammen. Unter Verwendung technologisch ausgereifter Karten-Software und Einbezug des zu erwartenden Verkehrsaufkommens legt FLS VISITOUR die effizienteste Route für jeden Termin fest. Die Software stellt dabei sicher, dass für jeden Termin eine optimale Lösung sowohl für den Kunden als auch für den Techniker und das Unternehmen gefunden wird.

Doyle erläutert: „Wir haben viele verschiedene Softwareanbieter für die Termin- und Tourenplanung angesehen, aber keiner konnte uns die gewünschte Flexibilität geben. Dann haben wir FLS gefunden, die uns ein hochgradig konfigurierbares System angeboten und alle Anstrengungen unternommen haben, unser Unternehmen und unsere Daten richtig zu verstehen, um das für uns und unsere Kunden passende Produkt zu liefern. Sie haben uns zudem den Leistungsumfang ihrer Software mit initialen Tests und einem Pilotsystem live demonstriert. Das war ein wesentlicher Grund, warum wir uns für FLS entschieden haben.“

Die initialen Ergebnisse von FLS VISITOUR zeigten eine signifikante Senkung der Fahrtzeiten und darüber hinaus einen zusätzlichen Vorteil durch die Reduktion des Dispatchingaufwands, die über eine zentrale Planung der Inspektionstermine ermöglicht wurde.

„Die Tests haben den Mehrwert von FLS VISITOUR hinsichtlich Effizienz und Produktivitätssteigerung bewiesen und uns geholfen, uns auf die vollständige Implementierung vorzubereiten. Wir haben gelernt, was zu tun ist, wer involviert werden sollte und wie wir die Umstellung so reibungslos wie möglich für unsere Mitarbeiter gestalten können“, führt Doyle aus.

Timing der Inspektionen und Risikomanagement

British Engineering Services nimmt Sicherheit und Compliance sehr ernst. Ihre Akkreditierungen und Mitgliedschaften im Bereich technische Inspektionen und Zertifizierungen sind unübertroffen. Inspektionen werden im Voraus geplant und angekündigt, um mögliche Zugangsprobleme beim Kunden im Vorfeld aus dem Weg zu räumen.

Eine der Herausforderungen besteht darin, dass bei zu früh durchgeführten Inspektionen nachfolgende Inspektionen ebenfalls vorgezogen werden müssen, was höhere Kosten verursacht. Jedoch stellen überfällige Inspektionen ein Sicherheits- und Compliance-Risiko dar. Die Tatsache, dass FLS VISITOUR in der Lage ist, dieses Timing zu managen und mehrere Inspektionen in einem Termin zu kombinieren, ist nicht nur für die Reduzierung der Kosten und Fahrtzeiten vorteilhaft, sondern bietet den Kunden auch mehr Planungssicherheit bei gleichzeitiger Einhaltung der Sicherheitsstandards.

„Wir haben das Team von FLS als sehr hilfsbereit empfunden und denken, dass eine aufrichtige Partnerschaft entstanden ist, die unsere Effizienz und Servicequalität noch weiter steigern wird,“ fasst Stephen Doyle, Operations Development Leader bei British Engineering Services zusammen. „Wir sind stolz, dass einige der besten Leute der Branche für uns arbeiten. Viele unserer Mitarbeiter zusammen. „Sie sind immer erreichbar, wenn wir sie brauchen und prüfen regelmäßig die Regeln und Einstellungen in FLS VISITOUR, um sicherzugehen, dass wir die Erwartungen unserer Kunden bestmöglich erfüllen können. Ich kann FLS wirklich nur empfehlen.“

Über FAST LEAN SMART – FLS GmbH
Seit über 25 Jahren unterstützt die FLS GmbH als weltweiter Technologieführer ihre Kunden mit Echtzeit-Software für Termin-, Touren- und Lieferplanung, Workforce Management und Mobile Lösungen.

Das Produktportfolio um FLS VISITOUR, FLS MOBILE, FLS PORTAL und FLS SIMULATOR basiert auf dem einzigartigen PowerOpt-Algorithmus, der durch Präzision und Schnelligkeit selbst bei hohem Auftragsvolumen und sehr spezifischen Aufgabenstellungen individuelle, optimale Planungsergebnisse in Echtzeit erzielt. So kann FLS die komplexen Anforderungen jedes Service- und Vertriebs-Business in einer Echtzeit-Termin- und Tourenplanung abbilden: schnell, effizient und sehr smart.

Im Bereich ÖPNV bietet FLS mit FLS LINOS bereits eine Software für Personenbeförderung. Diese bietet ein ganzheitliches Planungssystem, das vor allem den Anforderungen der Schüler- und Behindertenbeförderung gerecht wird. Es sorgt für eine optimale Linienplanung und unterstützt die Kostenträger zudem bei Verwaltung und Ausschreibung der einzelnen Strecken.

Unsere Kunden profitieren von den Wettbewerbsvorteilen einer maximalen Ressourcenauslastung, Kosteneinsparungen von über 20% sowie einer signifikanten Servicequalitätssteigerung – branchenübergreifend. FLS ist international im Einsatz für Field Service Management, Mobile Workforce Management und Delivery Solutions und unterhält Niederlassungen in England, den Niederlanden und Dänemark.
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Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

Deutschland und USA liegen an der Spitze, UK hängt hinterher

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

München, 26. April 2017- Brocade (NASDAQ: BRCD) veröffentlicht heute seine weltweite „Global Digital Transformation Skills Study“. Die Studie zeigt auf, wie führende IT-Entscheider sich selbst und ihr Team einschätzen, um Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Geschäftsanforderungen zu ziehen. Von den sechs untersuchten Märkten ist Deutschland am besten auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Auf Platz zwei folgen die USA, während Großbritannien auf dem letzten Platz den anderen Märkten hinterherhinkt.

Laut der Studie, für die 630 IT-Abteilungsleiter in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Australien, Singapur und den USA befragt wurden, befinden sich viele Unternehmen an einem Wendepunkt, da neue Technologien auch neue Fähigkeiten voraussetzen. Unternehmen, die dieses Problem jetzt durch Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen angehen, können zukünftig mit Geschäftswachstum und Wettbewerbsvorteilen rechnen.

Insgesamt bestätigten 91 % der befragten IT-Profis, dass die IT-Abteilung mittlerweile als sehr wichtig oder erfolgskritisch für Innovation und Unternehmenswachstum anerkannt wird. Zugleich erwarten allerdings mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten, dass der Mangel an Personal mit den richtigen Qualifikationen in einem Jahr zum Problem werden wird. Als wesentliche Faktoren hierfür identifizierte die Studie Fachkräftemangel, veraltete Fachkenntnisse, fehlende Bereitschaft auf Führungsebene, Weiterbildungen anzubieten, sowie den rasanten technologischen Fortschritt.

Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade erklärt: „Der strategische Einfluss, den die IT auf Unternehmen hat, nähert sich seinem Höhepunkt. Jetzt ist der Moment erreicht, in dem IT-Abteilungen das Gefühl haben, die Transformation ihres Unternehmens am stärksten beeinflussen zu können. Aufgrund der sich rasant weiterentwickelnden Technologie und möglicher Veränderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt ist es äußerst wichtig, dass IT-Teams das richtige Training erhalten, um ihre Fertigkeiten weiterentwickeln zu können.“

Die Studie hat zudem herausgefunden, dass die Planung von Fortbildungsmaßnahmen in Einklang mit anderen Planungstätigkeiten des Unternehmens gebracht werden muss, da sonst ein Qualifikationsdefizit droht. IT-Teams wären dann zum Beispiel nicht mehr in der Lage, die Vorteile neuer Technologien voll auszuschöpfen, da ihnen die entsprechenden Qualifikationen fehlen.

Personalmangel und veraltete Fähigkeiten hindern IT-Entscheider daran, Geschäftsanforderungen gerecht zu werden
Fehlende Fachkenntnisse und die Zeit, die es dauert, diese Qualifikationen zu erwerben, hindern Unternehmen daran, die traditionelle Rolle der IT-Abteilung weiterzuentwickeln. IT-Entscheider halten dies für einen der Hauptgründe dafür, dass sie Geschäftsanforderungen nicht erfüllen können. Dadurch setzen sie das Unternehmen dem Risiko aus, dass es hinter der Konkurrenz zurückbleibt und Kunden verliert.
-In Deutschland gab einer von vier Befragten an, dass seine IT-Abteilung wegen Personalmangel nicht in der Lage sei, Geschäftsanforderungen zu erfüllen. In Großbritannien stieg diese Zahl auf 42 %.
-Die Befragten gaben weiterhin an, dass der Mangel an Talenten dazu führe, dass neue Technologien nicht effizient implementiert werden könnten, die Mitarbeiterzufriedenheit sinke und das Unternehmen Markanteile verliere.

Dieses Qualifikationsdefizit wird zunehmend schlimmer, weshalb Unternehmen sofort handeln müssen
Die politische Landschaft trägt ihren Teil zum wachsenden Qualifikationsdefizit bei. Da sich die Marktunsicherheit in den kommenden Jahren noch verstärken wird, ist es wichtiger denn je, dass IT-Abteilungen agil bleiben und die Vorteile neuer Technologien nutzen.
-92 % der Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich der Einstellung neuer IT-Mitarbeiter. 54 % machten sich Sorgen über den Talentmangel.
-43 % der weltweiten Studienteilnehmer stimmten zu, dass das aktuelle politische Klima es erschwere, neue Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten einzustellen. In den USA stimmten sogar 52 % dieser Aussage zu.
-Erstaunlicherweise waren trotz des Brexit die Befragten aus der EMEA-Region weniger besorgt: nur 31 % der britischen und 39 % der deutschen IT-Entscheider waren der Ansicht, der Brexit stelle eine Herausforderung dar.

Investitionen in Fortbildung werden sich als erfolgskritisch erweisen
Fortbildung bleibt ein wichtiges Thema in Unternehmen, da tägliche IT-Wartungsarbeiten hohe Priorität haben. Wenn Unternehmen das Qualifikationsdefizit beheben wollen, müssen sie Zeit und Geld investieren statt nur Lippenbekenntnisse abzulegen.
-Es gibt weltweit einen wachsenden Bedarf, mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren – von 15 % der Arbeitszeit, die derzeit dafür aufgewendet wird, auf 22 %.
-Die Studienteilnehmer gaben an, dass Budget- und Zeitmangel die Fortbildungsbemühungen der IT-Abteilungen am meisten einschränke. In Australien nannten 60 % der Befragten Budgetmangel und 50 % Zeitmangel als Hauptgründe, in Deutschland nur 37 % bzw. 30 %.
-Derzeit werden nur etwa drei Stunden pro Woche für Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt. In Singapur sind es vier Stunden pro Woche.
-67 % der Befragten stimmten zu, das beste Mittel gegen das Qualifikationsdefizit sei, mehr Geld in Weiterbildung zu investieren.

IT-Profis müssen die Kontrolle über ihre berufliche Zukunft übernehmen
Die Studie zeigte auch, dass IT-Profis mehr Eigenverantwortung für ihre berufliche Zukunft übernehmen müssen, um die Möglichkeiten, die neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und alle Bereiche des IoT – von Device Management bis Security – bieten, zu nutzen.
-34 % der weltweit befragten Teilnehmer stimmten zu, dass die IT-Mitarbeiter ihres Unternehmens nicht die richtigen Fähigkeiten besäßen, um ihren Arbeitsplatz auch in Zukunft zu sichern.
-Die meistgenannte Qualifikation für eine erfolgreiche berufliche Zukunft war mit 22 % Cybersecurity.
-KI- und IoT-Security lagen mit 18 % auf dem zweiten Platz. In Deutschland war IoT-Security die meistgenannte Schlüsselqualifikation.

KI kann sowohl Freund als auch Feind sein
KI ist in der Lage, die Art und Weise, wie wir arbeiten, und die dazu benötigten Fähigkeiten grundlegend zu ändern. KI wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Reihe von IT-Rollen und -Aufgaben übernehmen, was aber nicht das Ende der IT-Abteilung bedeutet. Mitarbeiter müssen allerdings die richtigen Qualifikationen besitzen, um Seite an Seite mit KI-Technologien arbeiten und ihre Vorteile nutzen zu können. Nur dann können Unternehmen von den Möglichkeiten, die KI bereithält, profitieren.
-Auf die Frage, welche Rollen schon jetzt von KI übernommen werden, wurden Desktop Support (23 %), Datenanalyst (20 %), Softwaretester (17 %), Systemarchitekt (14 %) und Netzwerkingenieur (11 %) am meisten genannt.
-In den nächsten zehn Jahren werden diese Prozentsätze weiter steigen: Desktop Support (37 %), Datenanalyst (34 %), Softwaretester (33 %), Systemarchitekt (31 %) und Netzwerkingenieur (31 %).
-KI wird auch die Rolle des CIO beeinflussen: Fast die Hälfte der Befragten erwarteten eine stärkere Spezialisierung.
-56 % der Befragten glaubten, dass KI-bezogene Fähigkeiten ausschlaggebend für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sind.

Die entscheidende Rolle des Vorstands – läuft das Geschäft nicht, klopft der Vorstand an die Tür der IT-Abteilung
Der Unternehmensvorstand will seinen Mitarbeitern oft vorschreiben, wieviel Weiterbildung ihnen zusteht. Er muss aber auch dafür sorgen, dass die Fortbildungsmaßnahmen mit den anderen Bereichen der Geschäftsplanung koordiniert sind.
-44 % der Befragten glaubten, der Erwerb neuer Fähigkeiten habe beim Vorstand nicht den Stellenwert, den der haben sollte. In Australien waren 59 %, in Großbritannien 50 % der Teilnehmer dieser Meinung, in Deutschland nur 41 %.
-Knapp ein Fünftel der weltweit Befragten waren der Meinung, dass ihr Vorstand Fortbildungsmaßnahmen als Kostenverursacher statt als Gewinn wahrnehme.
-Im Gegensatz dazu hielten 62 % der Befragten aus Deutschland Fortbildungsmaßnahmen für einen Gewinn für das Unternehmen.
-Obwohl die Befragten angaben, dass sie für die meisten Geschäftsbereiche etwa zwei Jahre im Voraus planen, erfolgt die Planung für Stellenbesetzung und Rekrutierung maximal ein Jahr im Voraus.
-Dadurch entsteht eine Diskrepanz: Unternehmen versuchen, zentrale IT-Herausforderungen zu bearbeiten, haben aber keine Teams, die die dafür benötigten Qualifikationen besitzen.

Zusätzliche Ressourcen
Auf der Grundlage der Studienergebnisse wurden vier Typen (Personas) von IT-Entscheidern entworfen, die sich in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Umsetzung der Digitalen Transformation und in ihren Team-Management-Fähigkeiten unterscheiden.
Globale und regionale Aufstellung der Studienergebnisse und Personas
Executive Summary

Über Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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Unser Sponsoring – Young Leadership im Cockpit trainieren

für Oberstufe und Studierende

Unser Sponsoring - Young Leadership im Cockpit trainieren

Leadership in Perfektion – der Trainingsraum Cockpit

Ein professioneller A320-Simulator, integriert in unser eigens dafür gebautes Seminarzentrum im Herzen Hamburgs, bietet den praxisnahen Raum zum Training nach der Methode des Crew-Resource-Managements (CRM) der Verkehrsluftfahrt.
Das CRM bildet den Schlüssel zum durchschlagenden Erfolg der Luftfahrt in den letzten 30 Jahren. Es gilt als das weltweit fehlerärmste und erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell.
Unser Training wird ständig unter Beteiligung von EASA zertifizierten Human-Factor und CRM Trainingsexperten führender Airlines sowie Trainingsentwicklern der ESA mit uns zusammen weiterentwickelt.

Wir trainieren Führungskräfte der Wirtschaft aller Branchen und leitende Klinikärzte mit einer für „nicht-Piloten“ speziell entwickelten Methodik.
Das CRM findet immer mehr Anklang in Mittelstandsbetrieben, Konzernen, Banken und Kliniken, weil es durch die sehr realitätsnahen Trainingskomponenten im Cockpit äußerst nachhaltig wirkt.
Im Rahmen der Seminare treffen wir auf zunehmend junge Führungskräfte mit wenig Berufserfahrung aber einer steilen Karriere, bedingt durch ihre hohe fachliche Qualifikation und immer knapper werdenden personellen Ressourcen.
In einer Führungsposition werden jedoch mehrheitlich soziale Kompetenzen gefordert.
Sowohl die leitenden Personalverantwortlichen als auch die Human Resource (HR) Abteilungen für Führungskräfte- und Personalentwicklung bestätigen uns, dass genau diese Qualitäten oft gar nicht oder nur nach alten, hierarchischen Mustern vorhanden sind. Es liegt nach deren Einschätzung an unserem Ausbildungs- und Hochschulsystem.

Aus dieser Anregung ist bei uns der Gedanke entstanden, bereits Studenten und Abiturienten, die wahrscheinlich in größerer Anzahl in Führungsaufgaben hineinwachsen, ein solches Training zu ermöglichen.
Die Komponenten des CRM sind:

Kommunikation, Führen in einer positiven Hierarchie, Entscheidungsfindung unter Druck nach FOR-DEC, Stressvermeidung und Management sowie Fehlermanagement.

Um diese Trainingsmethode auch für Studierende und Abiturienten ohne Berufs- und wesentliche Führungserfahrung wertvoll zu gestalten, haben wir den Ablauf des Trainings dahingehend angepasst.
Es besteht aus 4 Einheiten a 5 Stunden für max. 5 Teilnehmer pro Gruppe.
Die Teilnehmer/innen werden dort in die Aufgaben einer Cockpitbesatzung eingewiesen und mit den Inhalten des CRM trainiert. Sie erhalten dadurch wertvolle Leadership- Voraussetzungen und Kenntnisse für Ihre spätere berufliche Karriere.

Der Verkaufswert eines solchen 20-stündigen Kurses beträgt bei uns normalerweise 2.490 EUR inkl. Mehrwertsteuer/Teilnehmer.
Durch Verzicht auf jeglichen Ertrag, einen Teil der Simulator- und Raumkosten sowie das Honorar für den Trainer können wir das in diesem Fall erheblich sponsern.

Pro Teilnehmer kostet das gesponserte Training 449 EUR inkl. Mehrwertsteuer.

Interessenten führen wir in einer Liste und legen dann jeweils einen Kurszyklus bei ausreichender Anzahl von Interessenten terminlich fest.

Es können auch geschlossene Kurse Hochschul-, oder Schulintern durchgeführt werden.
Die Konditionen fragen Sie bitte an.

Der Kursort ist Hamburg, im ADAC-Haus in 20097 Hamburg.

Der Kurszyklus ist wöchentlich.
Der Wochentag im Zyklus ist immer gleich.

Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre.
In Ausnahmen können wir 17-jährige Teilnehmer/innen nach Rücksprache mit dem Erziehungsberechtigten genehmigen.

Teilnahmevoraussetzung:
Schüler/in der gymnasialen Oberstufe oder Hochschul-Student/in (jeweils mit Nachweis)
Bei Interesse und Fragen wenden Sie bitte gerne an Herrn Thomas Fengler, E-Mail tf@imcockpit.de

Dieses Angebot ist freibleibend und die Frequenz der Kurse richtet sich nach unseren dafür verfügbaren Kapazitäten.
Wir berücksichtigen die Interessenten nach Datum der Aufnahme in die Interessentenliste.

Führen – Kommunizieren – Entscheiden.
Seminare und Coaching im Cockpit eines original Airbus-A320-Simulators in Hamburg

Das Crew-Resource-Management (CRM)
im Verkehrsflugzeug ist das erfolgreichste Führungs- und Arbeitsmodell der Welt

Aktuelles lesen Sie auch in unserem Blog
http://besserkommunizieren.blogspot.de/

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21409 Embsen
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Der Xbox One Blog mit allen Informationen zur neuen Xbox One!

Die neue Xbox One Konsole, Spiele und Zubehör auf xbox-one.biz.

Der Xbox One Blog mit allen Informationen zur neuen Xbox One!

Das Logo vom XBOX-ONE.biz Blog

Die neue Xbox One Konsole überzeug durch außergewöhnliches Design und High-End Technologie. Geschaffen für neue Aufgaben ist Sie mit einem 8-Kern X86 Prozessor ausgestattet und sorgt damit für sehr kurze Ladezeiten. Nach dem Start der Xbox One kann das Spiele Erlebnis sofort und ohne Zeitverzögerung starten. Dank eines HDMI In und Out können alle anderen Geräte (Receiver oder Stereoanlage) angeschloßen werden. Eine 500GB Festplatte und 8GB Arbeitsspeicher sind auch an Bord und sorgen für ausreichend Speicherkapazität. Mit dem neuen Blu-Ray Laufwerk kannst du dir deine lieblings Filme auf deiner Xbox One ansehen.

Die Xbox One besitzt auch eine Sprachsteuerung. Diese ermöglicht es dir mit den Worten „XBOX AN“ sofort loszulegen. Updates werden im Hintergrund installiert und Spiele können bereits gestartet werden bevor Sie installiert sind. Durch die Integration von Windows ist es auch möglich viele Dinge auf einmal zu tun. Du kannst über Skype chatten und nebenbei Fehrnsehen oder spielen.

Die Xbox One erscheint in Amerika und Europa im November 2013 und kostet 499EUR. Zum Start steht eine Spezial Edition zur Verfügung. Die “ DAY ONE EDITION “ beinhaltet eine schwarze Premium Verpackung, Limited Edition Controller mit „Day One-Prägung, Day One Achievment (Watermark), ein Erstbesitzer Siegel und eine Markierung im Profil als Erstbesitzer.

Zu den ersten Spielen zählen Forza Motorsport 5, Call of Duty Ghost, Battlefield 4 und Fifa 14. Spiele für die Xbox One starten ab 69,99EUR für Forza und bis zu 99,99EUR für Call of Duty Ghost. Weitere Neuerscheinungen werden zur Zeit auf der Spielemesse E3 vorgestellt.

Auf dem XBOX One Blog von xbox-one.biz stellen wir euch weitere Xbox One Spiele , Accessories, und Zubehör vor.

Der Xbox-One Blog berichtet täglich über die neue Xbox One Konsole. Wir stellen dir aktuelle Spiele und das passende Zubehör vor. Abgerundet wird der Blog mit einem Online Shop für alle Xbox 360 und Xbox One Spielen, Zubehör und Accessories.

Kontakt:
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Rue Stone 8G3
7010 Shape
+3265824963
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Cloud-Vertrieb: Leads sicher qualifizieren und Kunden nachhaltig weiterentwickeln

Oliver Wegner von der evolutionplan GmbH gibt Tipps, wie Systemhäuser und Reseller die Cloud erfolgreich als Business-Modell in ihre Geschäftsstrategie integrieren können

Cloud-Vertrieb: Leads sicher qualifizieren und Kunden nachhaltig weiterentwickeln

Oliver Wegner, Geschäftsführer evolutionplan GmbH

München, im Mai 2013. Cloud-Lösungen als einfache und budgetfreundliche Alternative zum Kauf von Hard- und Software sind in aller Munde. Viele Systemhäuser und Reseller tun sich jedoch noch schwer damit, die Cloud als Business-Modell in ihre eigene Geschäftsstrategie zu integrieren. Oliver Wegner, Geschäftsführer der evolutionplan GmbH, warnt die Unternehmen davor, dieses lukrative und zukunftsträchtige Geschäft dem Wettbewerb zu überlassen. Seiner Ansicht nach gibt es nur zwei wesentliche Kriterien für einen erfolgreichen Vertriebsansatz im Cloud-IT-Lösungsverkauf: „Erstens ist es für Vertriebsmitarbeiter wichtig, dass sie die richtigen Verkaufschancen zweifelsfrei erkennen und Leads zielsicher qualifizieren können. Zweitens muss die Vertriebsorganisation sicher stellen, dass die Kunden auch langfristig auf das Cloud-Modell setzen, so dass die Umsätze und Erträge dauerhaft stimmen.“

Zunächst gilt es nach Empfehlung der evolutionplan GmbH, das Vertriebsmodell richtig aufzusetzen. Da das Cloud-Business nach Einschätzung von Experten erst langsam im Massenmarkt ankommt, rät Oliver Wegner den Unternehmen dazu, sich im Vertrieb auf die richtigen Prospects zu konzentrieren. „Wer sich im Vertrieb nur mit den aussichtsreichsten Kontakten beschäftigt, setzt seine Zeit richtig ein und wird neue Kunden für die Cloud gewinnen. Im Durchschnitt beschäftigen sich Vertriebsmitarbeiter jedoch zu 40 Prozent ihrer Zeit mit Leads, bei denen nahezu keinerlei Abschlusschance besteht. Die wirklichen Projekte zu erkennen, ist aber kein Zufall! Zunächst ist es hierfür wichtig herauszufinden, wie die Entscheider im Unternehmen zur Cloud stehen. Aktuell kann man für Cloud-Lösungsangebote vor allem Innovatoren und Early Adopter begeistern, die gerne Trends mitgehen und bei neuen Technologien und Serviceangeboten auch aus Prestigegründen vorne dabei sein wollen.“

Wegner verweist in diesem Zusammenhang auch den Einsatz der „Cloud-Formel“, die von dem Cloud-Experten Olaf Kaiser, Geschäftsführer bei der iTeam Systemhauskooperation GmbH & Co.KG entwickelt wurde. Nach dieser lässt sich die Vertriebschance einer spezifischen Kundensituation treffsicher ermitteln. Anhand der Formel 2xNN + MO + FI + 2RK = CC bewertet man anhand der folgenden Faktoren für den Kunden dessen Cloud-Chance (CC): Hat dieser einen echten, neuen Nutzen (NN) im Vergleich zum Status Quo? Wie wichtig ist dem Kunden der mobile Zugriff (MO)? Ist er an dem Cloud-typischen Abrechnungsmodell (FI) interessiert, um Kosten zu sparen? Wie wichtig sind dem Kunden Referenz-Kunden (RK)?

Um Leads schnell und sicher zu qualifizieren, müssen dem Interessenten die richtigen Fragen gestellt werden. Hierzu zählen etwa Fragen wie „Gibt es aktuell ein Projekt oder eine Initiative zum Thema in Ihrem Hause?“, „Falls ja, was ist die Motivation dahinter?“ und „Was soll konkret dadurch erreicht werden?“ Eine Checkliste mit den wichtigsten zehn Fragen zur Leadqualifizierung stellt evolutionplan zum Gratis-Download bereit:

http://www.evolutionplan.de/Downloads/ep_Qualifizierungsbogen.pdf

Hat sich ein Kunde für die angebotene Cloud-Lösung entschieden, dann ist es die Aufgabe des Vertriebs, ihn auch langfristig als Anwender zu gewinnen. Hierzu sollten regelmäßige Kontaktpunkte – mindestens zwei pro Jahr – seitens des Vertriebsmitarbeiters initiiert werden, etwa in Form von Jahresgesprächen. Ziel ist es dabei zu erfahren, was der Kunde plant sowie sich sein Business und seine Anforderungen an die künftige Geschäftsprozessunterstützung verändern werden. Der Cloud-Lösungsverkäufer muss diese Prozesse verstehen und hierauf basierend Lösungen anbieten. „Werden die Umsatzpotenziale bei bestehenden Kunden optimal ausgeschöpft? Dies lässt sich nur herausfinden, wenn man mit dem Kunden in ständigem Austausch steht. Der Kontakt mit dem Kunden darf daher nicht dem Zufalle überlassen werden, sondern sollte sorgfältig geplant und vorbereitet sein.“ Ihre eigenen Vertriebspotenziale können Vertriebsmitarbeiter anhand einer Checkliste selbst einschätzen. Die Vertriebspotenzialanalyse kann bei evolutionplan kostenfrei angefordert werden:

http://www.evolutionplan.de/component/artforms/?formid=1

Bildrechte: evolutionplan GmbH

evolutionplan verhilft IT-Unternehmen zu einem funktionierenden Vertrieb und zu messbar mehr Umsatz und Ertrag. Der Fokus liegt auf Herstellern von Hard- und Software sowie System- und IT-Beratungshäusern.

Das Unternehmen bündelt exzellente Berater für Vertrieb sowie IT-Verkaufstrainer und Coaches, die neben ihrer langjährigen Erfahrung in den jeweiligen Fokusbranchen auf ein breites Spektrum an Fachkenntnissen, pragmatischen Methoden und Techniken zurückgreifen.

Im Projekt werden zentrale Engpässe der heutigen Vertriebsorganisation sichtbar gemacht. Menschen mit ihrer Ausbildung, ihren Prozessen, Methoden und Systemen werden dabei insgesamt gesehen, um Ursachen und Wirkung zu verstehen. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft ein und werden anschließend gemeinsam Schritt für Schritt umgesetzt – vorausgesetzt die Freigabe wird erteilt.

Der evolutionplan-Gründer Oliver Wegner ist seit mehr als 16 Jahren in der Branche tätig und arbeitete mit deutschen und amerikanischen Beratungs-, Handels- und Softwareunternehmen zusammen. Hier baute er unter anderem in Zentral- und Osteuropa das Neukundengeschäft im Direktvertrieb auf und entwickelte das Geschäft mit bestehenden Kunden weiter. Außerdem half er den Unternehmen dabei, etablierte starke Reseller und Consulting Partner sowie die richtigen VertriebsmitarbeiterInnen zu finden sowie Vertriebsprozesse einzuführen. Arbeitsergebnisse von evolutionplan sind sofort in der Praxis umsetzbar.

Oliver Wegner ist Certified Sales Professional des Q-Pool 100, die offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V. sowie akkreditierter INtem-Verkaufstrainer. Außerdem ist er Vortragsredner und Autor von unzähligen Fachartikeln und Beiträgen zum Thema Vertrieb in IT-Unternehmen.

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85356 München-Airport
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Wie sich der IT-Vertrieb die Gedanken von Angela Merkel zu Shareconomy als klaren Wettbewerbsvorteil zu eigen machen kann

evolutionplan greift die Gedanken der Bundeskanzlerin aus der CeBIT-Eröffnungsrede auf: Wissen zu teilen ist der Erfolgsfaktor für IT-Lösungsverkäufer

Wie sich der IT-Vertrieb die Gedanken von Angela Merkel zu Shareconomy als klaren Wettbewerbsvorteil zu eigen machen kann

München, im April 2013. „Shareconomy war nicht nur das Leitthema der CeBIT 2013. Als Leitgedanke für das Geschäft von System-, Software- und IT-Beratungshäusern wird Shareconomy auch einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren der kommenden Jahre sein“, ist sich Oliver Wegner, Geschäftsführer der evolutionplan GmbH, sicher. Immer weniger gehe es im geschäftlichen Kontext um Technik, sondern um die Effekte für das Business des jeweiligen Kunden. „Die Bundeskanzlerin Angela Merkel erinnerte in ihrer CeBIT-Eröffnungsrede daran, dass sich nicht alle Menschen täglich mit den neuesten IT-Entwicklungen befassen. Die Unternehmen sollten daher nach Empfehlung Merkels einfache Gebrauchsanleitungen, schöne Vorführungen und einfache Produkte mit nicht zu vielen Steckern und Steckdosen machen. Transformiert auf die Aufgabe des IT-Vertriebs bedeutet dieser Ansatz: Dem Interessenten die richtigen Fragen stellen, sehr gut zuhören, Lösungen individuell auf den Anwender zuschneiden und jedem im Buying Center den persönlichen Nutzen aufzeigen – ohne dabei von einem speziellen Produkt, Angebot oder Preis getrieben zu sein.“

Shareconomy ist in diesem Zusammenhang eine entscheidende Haltung der im IT-Vertrieb beschäftigten Menschen: Diese müssen ihr Know-how und ihre Erfahrungen aus dem Verkaufsprozess jederzeit teilen und gemeinsam nutzen. „In vielen Unternehmen ist im Vertrieb leider noch eine starke Tendenz zum „Information Hiding“ zu beobachten; noch viel zu wenige Mitarbeiter teilen schon aktiv ihr Wissen. Hier ist also eine Veränderung notwendig. „Meine Einschätzung ist, dass diejenigen, die ihr Wissen nicht weitergeben, sich künftig angreifbar machen. Komplexe Lösungen werden heute nicht mehr alleine verkauft, sondern zunehmend in einem eingespielten Team. Der IT-Lösungsverkäufer wird dabei immer mehr eine Integrationsrolle einnehmen“, skizziert Oliver Wegner die aktuellen Anforderungen im IT-Vertrieb.

Damit ein solcher Veränderungsprozess hin zum Shareconomy-Leitgedanken in einem Unternehmen überhaupt in Gang gesetzt werden kann, müssen sich Informationen auch orchestrieren und schnell teilen lassen. Hierfür eigenen sich beispielsweise Microblogging-Lösungen und schlanke CRM-Systeme, die primär die Wünsche eines Vertrieblers und sekundär die des Managements abbilden. Über diese können adhoc und an zentraler Stelle zum Beispiel politische Infos oder informelle Erkenntnisse in einem Projekt in Akquisition kommuniziert werden. Neben den strukturierten Informationen aus dem Pipeline- und Forecast-Management sind vor allem weiche Faktoren, die sich im persönlichen Austausch erkennen lassen, ausschlaggebend für den Abschluss. „Die IT-Lösungsverkäufer können auf Basis von gebündelten strukturierten und unstrukturierten Informationen den Kunden konsequent und mit erheblichem Zeitvorteil durch den siebenstufigen IT-Verkaufsprozess führen. Eine Voraussetzung hierfür ist, dass der Vertriebsmitarbeiter analytische Kompetenzen mitbringt. So kann er schnell beurteilen, wie sich bestimmte Informationen einordnen lassen und wie für den Kunden der höchstmögliche Nutzen generiert werden kann. Nicht wer das beste Produkt hat, gewinnt heute den Kunden, sondern wer sich beim Kunden als der beste Problemlöser zu positionieren versteht“, betont Wegner. Die Zusammenarbeit im Team sei hier unerlässlich. Soll zum Beispiel ein Outsourcing-Projekt gewonnen werden, komme es ebenso auf den guten Beziehungsmanager an wie auf den Fachexperten, der dem Kunden handfeste Mehrwerte bieten kann.

Wie wichtig ein zeitnaher Austausch über Erfahrungen und Erkenntnisse im IT-Vertrieb ist und um welche Informationen es heute geht, vermittelt die evolutionplan sehr konkret in ihrem sechsmonatigen „Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer“. In diesem wird den Teilnehmern im Wechsel über Präsenzseminare, Webinare, persönliche Coachings und Vertriebspraxisphasen das erforderliche Wissen und Können rund um den IT-Vertrieb nachhaltig vermittelt. Parallel dazu können die Teilnehmer jederzeit untereinander über die Microblogging-Plattform Communote Fragen stellen, Strategien diskutieren und Kollegen Hilfestellung leisten – eine Möglichkeit, die sehr rege genutzt wird. Informationen zum Programm sind hier verfügbar: http://www.evolutionplan.de/entwicklungsprogramm-fuer-it-verkaeufer.html

evolutionplan verhilft IT-Unternehmen zu einem funktionierenden Vertrieb und zu messbar mehr Umsatz und Ertrag. Der Fokus liegt auf Herstellern von Hard- und Software sowie System- und IT-Beratungshäusern.

Das Unternehmen bündelt exzellente Berater für Vertrieb sowie IT-Verkaufstrainer und Coaches, die neben ihrer langjährigen Erfahrung in den jeweiligen Fokusbranchen auf ein breites Spektrum an Fachkenntnissen, pragmatischen Methoden und Techniken zurückgreifen.

Im Projekt werden zentrale Engpässe der heutigen Vertriebsorganisation sichtbar gemacht. Menschen mit ihrer Ausbildung, ihren Prozessen, Methoden und Systemen werden dabei insgesamt gesehen, um Ursachen und Wirkung zu verstehen. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft ein und werden anschließend gemeinsam Schritt für Schritt umgesetzt – vorausgesetzt die Freigabe wird erteilt.

Der evolutionplan-Gründer Oliver Wegner ist seit mehr als 16 Jahren in der Branche tätig und arbeitete mit deutschen und amerikanischen Beratungs-, Handels- und Softwareunternehmen zusammen. Hier baute er unter anderem in Zentral- und Osteuropa das Neukundengeschäft im Direktvertrieb auf und entwickelte das Geschäft mit bestehenden Kunden weiter. Außerdem half er den Unternehmen dabei, etablierte starke Reseller und Consulting Partner sowie die richtigen VertriebsmitarbeiterInnen zu finden sowie Vertriebsprozesse einzuführen. Arbeitsergebnisse von evolutionplan sind sofort in der Praxis umsetzbar.

Oliver Wegner ist Certified Sales Professional des Q-Pool 100, die offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V. sowie akkreditierter INtem-Verkaufstrainer. Außerdem ist er Vortragsredner und Autor von unzähligen Fachartikeln und Beiträgen zum Thema Vertrieb in IT-Unternehmen.

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evolutionplan ermittelt Markttrends und erforderliche Skills für den IT-Vertrieb bis 2015

evolutionplan befragte Teilnehmer ihrer offenen und hersteller-gelabelten Entwicklungsprogramme, mit welchen Markt-Anforderungen sie in den kommenden zwei bis drei Jahren rechnen. Cloud, Compliance, mehr Beratung im Vertrieb und ein immer stärkerer Wettbewerb und Preiskampf sind deren Prognose.

evolutionplan ermittelt Markttrends und erforderliche Skills für den IT-Vertrieb bis 2015

Oliver Wegner, Geschäftsführer evolutionplan GmbH

München, im März 2013. Auf welche Marktveränderungen und Trends in den nächsten zwei bis drei Jahren müssen sich Systemhäuser, Software- und Hardwarehersteller und IT-Beratungsunternehmen im Vertrieb einstellen? Die evolutionplan GmbH befragte hierzu die Teilnehmer ihrer offenen und hersteller-gelabelten Entwicklungsprogramme zum IT-Lösungsverkäufer und hat die Anforderungen zusammengetragen. Neben den reinen Marktbedingungen gaben die befragten Vertriebsmitarbeiter auch Einschätzungen dazu ab, welche Eigenschaften von ihnen persönlich in den nächsten Jahren immer mehr gefordert sein werden.

Zu den allgemeinen Trends, den die angehenden IT-Lösungsverkäufer im IT-Markt ausmachten, gehören unter anderem die Cloud für nahezu jegliche Lösungen und Serviceleistungen, neue oder veränderte Compliance-Vorgaben und ein immer schärfer werdender Preiskampf als Rahmenbedingung. Auch ganzheitliche Beratungen im Vertrieb werden immer wichtiger, um den Kunden zu helfen, die vorhandene Komplexität zu reduzieren und neue Anforderungen passgenau abzudecken. Dies bedeutet, dass Lösungsverkäufer persönlich sehr gute Kenntnisse zu ihren Lösungen aufbauen müssen. Sie können dann schnell beurteilen, ob die Erwartungen vom Interessenten und Kunden erfüllt werden können. Weniger Einzelprodukte als vielmehr Dienstleistungen und Gesamtlösungsangebote werden deren Einschätzung nach in den nächsten Jahren gefragt sein. Einige Systemhäuser sehen in den nächsten Jahren primär den Handlungsdruck darin, die Beziehung zu Ihren Bestandskunden kontinuierlich zu vertiefen, um sie langfristig an das Unternehmen zu binden.

Weiterhin werden nach Einschätzung der Befragten auch überzeugende gemeinschaftliche Lösungen mehrerer sich ergänzender Anbieter am Markt zunehmen. Ein Beispiel hierfür ist heute bereits das Thema Email-Archivierung, das von Spezialherstellern angeboten und erfolgreich im Zusammenhang mit ERP-Lösungen verkauft wird. Ähnliche Kooperationsmodelle sind in den Bereichen Storage und Security durch intelligente Bundles zu beobachten.

Daneben rechnen die Teilnehmer mit einem immer größeren Wettbewerb, bis hin zu einem nahezu unüberschaubaren Angebot in Wachstumsmärkten. Gleichzeitig ist mit sinkenden Margen zu rechnen.

Einige Märkte hingegen werden sich konsolidieren und nur noch von den großen Anbietern beherrscht. Entscheidungen werden, so die Einschätzung, immer öfter in den Fachabteilungen getroffen. Insgesamt ändert sich durch den Trend zu Fusionen und Unternehmensübernahmen auch für viele Anbieter die Zielgruppe, auf die sich dann insbesondere im Vertrieb neu eingestellt werden muss.

„Die Anforderungen an den IT-Lösungsverkäufer sind beachtlich – es erfordert einen enormen Einsatz und viel Engagement, um künftig im IT-Vertrieb erfolgreich zu sein. Wer wissensdurstig, erfolgshungrig und zielstrebig ist, kann hier aber schnell zu den Besten gehören“, stellt evolutionplan-Geschäftsführer Oliver Wegner heraus. IT-Lösungsverkäufer müssen nach Meinung der befragten Teilnehmer kommunikativ und authentisch sein, aktiv zuhören, gut beobachten können und lernbereit sein. Hinzu kommen Fokussierung, Kritikfähigkeit, Mut, Flexibilität, Disziplin und Verbindlichkeit als wichtige persönliche Eigenschaften. Daneben werden auch die Teamfähigkeit und das Interesse am Netzwerken immer wichtiger für dieses Berufsbild.
Die erwarteten Trends sowie die erforderlichen Skills sind für viele Lösungsverkäufer in der IT-Branche durchaus eine Herausforderung. IT-Vertrieb ist kein Ausbildungsberuf oder Studiengang, sondern wird sich häufig rein im Training-on-the-Job angeeignet. Herkömmliche IT-Verkaufstrainings können indes kaum die hierfür notwendigen Verhaltensänderungen bewirken. Deshalb hat die evolutionplan GmbH das sechsmonatige „Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer“ entwickelt. In diesem wird den Teilnehmern im Wechsel über Präsenzseminare, Webinare, persönliche Coachings und Vertriebspraxisphasen das erforderliche Wissen nachhaltig vermittelt. Informationen zum Programm sind hier verfügbar: http://www.evolutionplan.de/entwicklungsprogramm-fuer-it-verkaeufer.html http://www.evolutionplan.de/entwicklungsprogramm-fuer-it-verkaeufer.html

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evolutionplan verhilft IT-Unternehmen zu einem funktionierenden Vertrieb und zu messbar mehr Umsatz und Ertrag. Der Fokus liegt auf Herstellern von Hard- und Software sowie System- und IT-Beratungshäusern.

Das Unternehmen bündelt exzellente Berater für Vertrieb sowie IT-Verkaufstrainer und Coaches, die neben ihrer langjährigen Erfahrung in den jeweiligen Fokusbranchen auf ein breites Spektrum an Fachkenntnissen, pragmatischen Methoden und Techniken zurückgreifen.

Im Projekt werden zentrale Engpässe der heutigen Vertriebsorganisation sichtbar gemacht. Menschen mit ihrer Ausbildung, ihren Prozessen, Methoden und Systemen werden dabei insgesamt gesehen, um Ursachen und Wirkung zu verstehen. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft ein und werden anschließend gemeinsam Schritt für Schritt umgesetzt – vorausgesetzt die Freigabe wird erteilt.

Der evolutionplan-Gründer Oliver Wegner ist seit mehr als 16 Jahren in der Branche tätig und arbeitete mit deutschen und amerikanischen Beratungs-, Handels- und Softwareunternehmen zusammen. Hier baute er unter anderem in Zentral- und Osteuropa das Neukundengeschäft im Direktvertrieb auf und entwickelte das Geschäft mit bestehenden Kunden weiter. Außerdem half er den Unternehmen dabei, etablierte starke Reseller und Consulting Partner sowie die richtigen VertriebsmitarbeiterInnen zu finden sowie Vertriebsprozesse einzuführen. Arbeitsergebnisse von evolutionplan sind sofort in der Praxis umsetzbar.

Oliver Wegner ist Certified Sales Professional des Q-Pool 100, die offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V. sowie akkreditierter INtem-Verkaufstrainer. Außerdem ist er Vortragsredner und Autor von unzähligen Fachartikeln und Beiträgen zum Thema Vertrieb in IT-Unternehmen.

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Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer startet wieder im April 2013

Einzigartig konzipierte Entwicklungsmaßnahme der evolutionplan GmbH ist auf den Vertriebsbedarf von Software-, Hardware- und IT-Beratungsunternehmen sowie Systemhäuser abgestimmt

Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer startet wieder im April 2013

Oliver Wegner, Geschäftsführer evolutionplan GmbH

München / Frankfurt, Februar 2013. Das „Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer“ der evolutionplan GmbH startet erneut am 17./18. April 2013. Die exakt auf die Bedürfnisse von Software- und Hardwareanbietern, IT-Beratungs- und Systemhäusern abgestimmte Entwicklungsmaßnahme dauert insgesamt sechs Monate. In dieser Zeit werden die Teilnehmer eng an ihren eigenen Vertriebsfällen begleitet. Präsenztage im Raum Frankfurt/Main, regelmäßige Webcasts sowie ein fallbasiertes Einzelcoaching wechseln sich mit Praxisphasen ab. Darüber hinaus ist im Programm eine Persönlichkeitsanalyse nach INSIGHTS MDI® enthalten. Die Maßnahme endet mit einer Masterarbeit. Das Programm richtet sich an alle, die in ihrem Unternehmen Vertriebsaufgaben wahrnehmen oder den Bereich Partnermanagement betreuen. Neben Vertriebsleitern und Mitarbeitern im IT-Vertrieb profitieren natürlich auch Technical Consultants und ebenso Vertriebsgeschäftsführer von den hochwertigen und praxisorientierten Inhalten. Hierzu gehören unter anderem das strukturierte Verkaufen und Steuern durch den IT-Verkaufs- und Einkaufsprozess, die sichere Bedarfsanalyse in komplexen Kundenumgebungen, die Übernahme von Verantwortung und Führung sowie eine optimale und zeitgemäße Ansprache von Interessenten und Kunden über den typologischen Verkauf.

Wer herausfinden möchte, wie ihn dieses berufsbegleitende Programm persönlich in seinem IT-Vertriebsalltag weiterbringen kann und ob aktuell der richtige Zeitpunkt dafür ist, kann dies ganz einfach ermitteln. Die kostenlose, persönliche Checkliste mit mehr als 40 Stellschrauben kann hier angefordert werden: http://www.evolutionplan.de/component/artforms/?formid=1

„Der Frageschlüssel von evolutionplan hat mich in die Lage versetzt, die entscheidenden Kauffaktoren beim Interessenten herauszuarbeiten und mich im Wettbewerb erfolgreich durchzusetzen“, so ein Programmteilnehmer eines IT-Beratungshauses bei Nürnberg. Für Oliver Wegner, Geschäftsführer der evolutionplan GmbH, sind dies die wesentlichen Gründe für eine Teilnahme am Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer: „Verkaufen im IT-Vertrieb ist eine sehr anspruchsvolle Angelegenheit. Wer seine Vertriebsmitarbeiter zum IT-Lösungsverkäufer ausbilden lässt, ist dem Wettbewerb sofort um Längen voraus. Die Absolventen des Programms verkaufen nicht nur mit einer hohen Abschlussquote, sondern dabei auch hochpreisig sowie margenstark.“ Wie man eine überzeugende Produkt-, Service- und Lösungspräsentation hält und diese emotionalisiert, wird während der hochwertigen Weiterbildung ebenso trainiert wie der Verkauf von Proof of Concepts und Vorprojektphasen. Daneben ist auch das richtige Zeit- und Selbstmanagement ein persönlicher, einfach erlernbarer Erfolgsfaktor für den IT-Vertrieb in stark umkämpften Märkten. Laut Wegner ist die Frage heute nicht „Wie manage ich Zeit?“ sondern „Was lasse ich im Alltag weg?“

Ein Focus Sales Manager aus dem Bereich DMS berichtet: „Durch das Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer weiß ich jetzt zu jedem Zeitpunkt, wo mein Kunde und ich im Verkaufsprozess stehen. Damit ist es mir gelungen, meinen Forecast qualitativ erheblich zu steigern“.

Das Entwicklungsprogramm von evolutionplan steht für einen uneingeschränkten Praxisbezug des Erlernten. Alle vermittelten Inhalte sind sofort konkret umsetzbar. Daher erfordert das Programm ein aktives Engagement aller Teilnehmer.

Bildrechte: evolutionplan GmbH

evolutionplan verhilft IT-Unternehmen zu einem funktionierenden Vertrieb und zu messbar mehr Umsatz und Ertrag. Der Fokus liegt auf Herstellern von Hard- und Software sowie System- und IT-Beratungshäusern.

Das Unternehmen bündelt exzellente Berater für Vertrieb sowie IT-Verkaufstrainer und Coaches, die neben ihrer langjährigen Erfahrung in den jeweiligen Fokusbranchen auf ein breites Spektrum an Fachkenntnissen, pragmatischen Methoden und Techniken zurückgreifen.

Im Projekt werden zentrale Engpässe der heutigen Vertriebsorganisation sichtbar gemacht. Menschen mit ihrer Ausbildung, ihren Prozessen, Methoden und Systemen werden dabei insgesamt gesehen, um Ursachen und Wirkung zu verstehen. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft ein und werden anschließend gemeinsam Schritt für Schritt umgesetzt – vorausgesetzt die Freigabe wird erteilt.

Der evolutionplan-Gründer Oliver Wegner ist seit mehr als 16 Jahren in der Branche tätig und arbeitete mit deutschen und amerikanischen Beratungs-, Handels- und Softwareunternehmen zusammen. Hier baute er unter anderem in Zentral- und Osteuropa das Neukundengeschäft im Direktvertrieb auf und entwickelte das Geschäft mit bestehenden Kunden weiter. Außerdem half er den Unternehmen dabei, etablierte starke Reseller und Consulting Partner sowie die richtigen VertriebsmitarbeiterInnen zu finden sowie Vertriebsprozesse einzuführen. Arbeitsergebnisse von evolutionplan sind sofort in der Praxis umsetzbar.

Oliver Wegner ist Certified Sales Professional des Q-Pool 100, die offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V. sowie akkreditierter INtem-Verkaufstrainer. Außerdem ist er Vortragsredner und Autor von unzähligen Fachartikeln und Beiträgen zum Thema Vertrieb in IT-Unternehmen.

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Wie sich der Teufelskreis der Fluktuation im IT-Vertrieb durchbrechen lässt

IT-Unternehmen suchen meist Persönlichkeitstypen für den Vertrieb, die es gar nicht gibt. Ein Umdenken des Managements ist erforderlich, sagt Oliver Wegner von der evolutionplan GmbH.

Wie sich der Teufelskreis der Fluktuation im IT-Vertrieb durchbrechen lässt

Es gibt vier grundlegende Persönlichkeitstypen, hier dargestellt von Oliver Wegner: Dominant, Initiativ, Stetig, Gründlich. Mischformen dieser Typen sind üblich, allerdings kann keine Person alle dieser Typen in höchster Ausprägung in sich vereinen. (Bild

München, im Januar 2013. Mit einer hohen Fluktuation im Vertrieb haben viele System-, Software- und IT-Beratungshäuser zu kämpfen. Eine besonders häufige Ursache hierfür ist die Tatsache, dass in Stellenanzeigen solche Persönlichkeitstypen gesucht werden, die es gar nicht gibt. „Die Vertriebsmitarbeiter, die heute per Stellenausschreibung gesucht werden, sollen gleichermaßen teamorientiert, abschlussstark und strukturiert arbeiten, eine hohe Initiativkraft haben, Kundenkontakte neu aufbauen sowie auch bestehende Accounts nachhaltig betreuen, eine gute Menschenkenntnis mitbringen, empathisch sein und vieles mehr. Diese Anforderungen kann ein Mensch alleine gar nicht erfüllen, weil jeder eine spezielle Grundveranlagung hat. Das Persönlichkeitsmodell INSIGHTS MDI® kennt beispielsweise vier Grundtypen „Kopf-/Sachmenschen“ und „Bauch-/Gefühlsmenschen“ jeweils in den Ausprägungen intro- und extrovertiert. Besonders häufig trifft man Menschen mit einer Kombination aus zwei dieser Grundtypen an. Wichtig ist aber, dass es keine Menschen gibt, die alle vier Grundtypen in sichtbarer Ausprägung auf sich vereinen. Und somit kann in Vollausprägung letztlich kein Bewerber den meisten Suchprofilen für IT-Vertriebspositionen gerecht werden“, betont Oliver Wegner, Geschäftsführer der evolutionplan GmbH.

Im Ergebnis stellen die Unternehmen also eine so genannte „unspezifische Anforderung“. Im Einstellungsgespräch interpretieren Unternehmer und Vertriebsleiter dann zu viel in die Kandidaten hinein: Erfahrung aus Positionen im Vertrieb kann der gut vorbereitete Bewerber überzeugend durch den Lebenslauf nachweisen und die übrigen gefragten Eigenschaften ergänzend durch seine Wortgewandtheit vermitteln. Ob die in dieser Form ausgeschriebene Stelle zu ihm passt, stellt er selbst nicht infrage. Als Folge dieser Einstellungsstrategie von Unternehmen besteht die große Gefahr, dass die Erwartungshaltungen aus Sicht der Unternehmenslenker in Bezug auf den neuen Mitarbeiter im Vertrieb häufig nicht erfüllt werden.

Wenn sich die Erfolge nicht schnell genug einstellen, dann wird in der Regel der Druck auf den Vertriebsmitarbeiter erhöht, ohne ihn in seiner Persönlichkeitsstruktur anzusehen. Abgeleitet wird im Anschluss häufig auch noch in klassische Verkaufstrainings investiert, um den Mitarbeiter auf „Abschlussstärke“ oder „Telefonakquise“ zu trimmen. „Die Verantwortlichen in IT-Unternehmen sind sich häufig überhaupt nicht bewusst darüber, was Fehleinstellungen und vor allem falsche Persönlichkeitsentwicklung heute kosten und daneben für eine Auswirkung auf das Image des Unternehmens haben“, so Oliver Wegner.

Den Beobachtungen des Vertriebsexperten nach geraten die Unternehmen so schnell in einen Teufelskreis. Wegner konstatiert: „Der Prozess des „Hire and Fire“ wird beliebig oft wiederholt. Bei kleineren und mittleren Unternehmen so lange, bis entweder das Kapital ausgeht oder der Inhaber und Geschäftsführer den Vertrieb seiner Lösungen wieder selbst übernimmt.“ Zusätzlich verschärft wird die Situation durch den aktuellen Fachkräftemangel, der auch im Vertrieb herrscht. Gute Vertriebsmitarbeiter sind zurzeit rar, wie auch Untersuchungen des Branchenverbands BITKOM belegen.
Eine zweigleisige Strategie hilft Unternehmen der IT-Branche aus der Misere. Zum einen sollte bei der Bildung oder Umstrukturierung von Vertriebsteams darauf geachtet werden, dass die verschiedenen Positionen typgerecht besetzt werden und sich ergänzen. Ausschlaggebend ist dabei schon die Stellenanzeige, die nur in der richtigen Formulierung auch die Kandidaten anzieht, die zum Unternehmen und zur Position passen. Hier lässt sich dann auch erfolgreich mit Persönlichkeitsprofilen schon während der Rekrutierungsphase arbeiten. Diese können gleichzeitig überprüfen, ob das Wertesystem des Kandidaten mit dem des Unternehmens übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall, ist eine schnelle Kündigung sehr wahrscheinlich. Zum anderen ist es auch nach Ansicht von Oliver Wegner unentbehrlich, vorhandenes Vertriebspersonal systematisch und individuell weiter zu entwickeln. Da sich der Markt vom früheren Kistenschieben hin zum komplexen IT-Lösungsverkauf verlagert hat, muss Verkaufen heute als standardisierter Prozess verstanden und durchgeführt werden. Kaum ein Vertriebler beherrscht jedoch die sieben Stufen des Verkaufsprozesses und hält diese konsequent ein.

„Mit dem richtigen Vorgehen kann die Produktivität des Vertriebs um 40 Prozent gesteigert werden. Damit lässt sich im Neugeschäft ein riesiges Potenzial aktivieren“, ist die Erfahrung von Wegner. Mit der evolutionplan GmbH bietet der Vertriebsexperte ein Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer als eine attraktive Möglichkeit, Vertriebsteams und Einzelpersonen nachhaltig auf die besonderen Erfordernisse und Skills im IT-Lösungsverkauf auszubilden. Die Teilnahme ist in herstellergelabelten und Inhouse-Programmen sowie in offenen Trainings möglich: http://www.evolutionplan.de/entwicklungsprogramm-fuer-it-verkaeufer.html

evolutionplan verhilft IT-Unternehmen zu einem funktionierenden Vertrieb und zu messbar mehr Umsatz und Ertrag. Der Fokus liegt auf System-, Software- und IT-Beratungshäusern.

Das Unternehmen bündelt exzellente Berater für Vertrieb sowie IT-Verkaufstrainer und Coaches, die neben ihrer langjährigen Erfahrung in den jeweiligen Fokusbranchen auf ein breites Spektrum an Fachkenntnissen, pragmatischen Methoden und Techniken zurückgreifen.

Im Projekt werden zentrale Engpässe der heutigen Vertriebsorganisation sichtbar gemacht. Menschen mit ihrer Ausbildung, ihren Prozessen, Methoden und Systemen werden dabei insgesamt gesehen, um Ursachen und Wirkung zu verstehen. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft ein und werden anschließend gemeinsam Schritt für Schritt umgesetzt – vorausgesetzt die Freigabe wird erteilt.

Der evolutionplan-Gründer Oliver Wegner ist seit mehr als 15 Jahren in der Branche tätig und arbeitete mit deutschen und amerikanischen Beratungs-, Handels- und Softwareunternehmen zusammen. Hier baute er unter anderem in Zentral- und Osteuropa das Neukundengeschäft im Direktvertrieb auf und entwickelte das Geschäft mit bestehenden Kunden weiter. Außerdem half er den Unternehmen dabei, etablierte starke Reseller und Consulting Partner sowie die richtigen VertriebsmitarbeiterInnen zu finden sowie Vertriebsprozesse einzuführen. Arbeitsergebnisse von evolutionplan sind sofort in der Praxis umsetzbar.

Oliver Wegner ist Certified Sales Professional des Q-Pool 100, die offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V. sowie akkreditierter INtem-Verkaufstrainer. Außerdem ist er Vortragsredner und Autor von unzähligen Fachartikeln und Beiträgen zum Thema Vertrieb in IT-Unternehmen

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Easy Software AG unterstützt Partnernetz im Lösungsvertrieb mit hochwertigem Entwicklungsprogramm

evolutionplan GmbH und Easy Software AG gehen 2013 mit dem „Entwicklungsprogramm für ECM-Lösungsverkäufer“ in die nächste Runde – Teilnehmer aktivieren in der sechsmonatigen Maßnahme Ihr Potenzial und erwerben hochkarätige Vertriebsfähigkeiten

Easy Software AG unterstützt Partnernetz im Lösungsvertrieb mit hochwertigem Entwicklungsprogramm

Oliver Wegner, Geschäftsführer der evolutionplan GmbH

München, Januar 2013. Die Easy Software AG startet in 2013 gemeinsam mit der evolutionplan GmbH in eine zweite Runde mit dem „Entwicklungsprogramm zum ECM-Lösungsverkäufer“. Das sechsmonatige Programm richtet sich an die Vertriebspartner von Easy Software, die die ECM-Lösungen und die dahinter stehenden Projekte effizienter, sicherer im Wettbewerb und mit hoher Marge verkaufen möchten. Mit der Entwicklungsmaßnahme rundet der Hersteller auch sein bislang vor allem auf das Produkt ausgerichtetes Trainingsangebot für das Partner-Netzwerk effektiv ab. Im Vorjahr wurde die Maßnahme bereits zum ersten Mal mit sehr positiver Resonanz der teilnehmenden Software-, Beratungs- und Systemhäuser durchgeführt. Die Teilnehmer gaben in der Bewertung Bestnoten unter anderem für die Trainer, die hochwertigen Inhalte sowie den Praxisbezug des vermittelten Experten-Know-hows. Das Erfolgskonzept ist nun als fester Bestandteil im Programm der Easy Software AG zur Partnerunterstützung erhalten. Das Entwicklungsprogramm zum ECM-Lösungsverkäufer startet neu am 22. und 23. Januar 2013.

Für die Easy Software AG wurde das offene „Entwicklungsprogramm zum IT-Lösungsverkäufer“ der evolutionplan hersteller-gelabelt und exakt auf die Lösungen des ECM-Anbieters abgestimmt. Zum Vorteil der Teilnehmer wird insbesondere sehr individuell auf die Bedürfnisse im Vertrieb der Partnerunternehmen eingegangen. Im Programm wechseln Präsenztage mit themenspezifischen Webcasts ab, in denen das praxisorientierte Wissen für den ECM-Lösungsvertrieb nachhaltig vermittelt wird. Weiterhin profitieren die Teilnehmer von individuellen, auf konkrete Vertriebsfälle abgestimmte Coachings sowie von dem wertvollen Erfahrungsaustausch untereinander. Der kollegiale Austausch unter den Teilnehmern wird über eine durch evolutionplan moderierte Mikrobloggingplattform über die gesamte Programmlaufzeit unterstützt. Die Entwicklungsmaßnahme endet mit einer Masterarbeit. Alle Beispiele und Nutzenargumente, die im Programm vermittelt werden, sind jeweils auf das Marktsegment Dokumenten-Management beziehungsweise Enterprise Content Management zugeschnitten. Im Programm erfahren die Teilnehmer unter anderem, wie der siebenstufige ECM-Verkaufsprozess abläuft und wie Kunden heute solche hochwertigen Lösungen tatsächlich einkaufen. Weiterhin wird vermittelt, wie man sich im Verkauf auf unterschiedliche Gesprächs- und Entscheidertypen einstellen kann. Themen sind außerdem die sichere Bedarfsermittlung sowie der Aufbau einer starken Pipeline auf Basis qualifizierter Termine.

„In einem wettbewerbsstarken Markt ist es wichtig, dass im Vertrieb das Wissen über komplexe Verkaufsprozesse präsent ist und die Zeit auf die richtigen und erfolgsversprechenden Kontakte verwendet wird. Im Rahmen des Entwicklungsprogramm erarbeiten alle Teilnehmer ihre persönliche Erfolgsstrategie zum Akquirieren von ECM-Projekten – auf der Basis einer mehrfach ausgezeichneten und praxiserprobten Trainingsmethode. Für Easy Software und die teilnehmenden Partner entsteht dadurch eine beachtliche Win-Win-Situation“, erläutert evolutionplan-Geschäftsführer Oliver Wegner.

Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen Easy Software und evolutionplan wird der hochwertige Lösungsvertrieb für Partner auch eines der Schwerpunktthemen in 2013 sein. Im Rahmen der Grundausbildung von neuen Easy-Partnern wird evolutionplan den Baustein zum ECM-Verkaufsprozess und zur Rolle und Aufgabe eines ECM-Lösungsverkäufers im Verdrängungswettbewerb vermitteln. Darüber hinaus steht auf der Agenda, wie die Vertriebsmitarbeiter die eigenen Hebel für messbar mehr Umsatz und Ertrag erkennen können. Außerdem wird den Teilnehmern aufgezeigt, wie sich diese Ziele planen und sofort umsetzen lassen. „Wir freuen uns, dass wir unseren Partnern gemeinsam mit der evolutionplan solche erheblichen Mehrwerte im Vertrieb und damit für ihr eigenes Business bieten können. Dies stärkt nicht zuletzt auch unsere Position als Hersteller in einem stark umworbenen Markt“, kommentiert Carsten Werner, Leitung Partnermanagement der Easy Software AG, die erfolgreiche Zusammenarbeit.

evolutionplan verhilft IT-Unternehmen zu einem funktionierenden Vertrieb und zu messbar mehr Umsatz und Ertrag. Der Fokus liegt auf System-, Software- und IT-Beratungshäusern.

Das Unternehmen bündelt exzellente Berater für Vertrieb sowie IT-Verkaufstrainer und Coaches, die neben ihrer langjährigen Erfahrung in den jeweiligen Fokusbranchen auf ein breites Spektrum an Fachkenntnissen, pragmatischen Methoden und Techniken zurückgreifen.

Im Projekt werden zentrale Engpässe der heutigen Vertriebsorganisation sichtbar gemacht. Menschen mit ihrer Ausbildung, ihren Prozessen, Methoden und Systemen werden dabei insgesamt gesehen, um Ursachen und Wirkung zu verstehen. Die Ergebnisse fließen in ein Pflichtenheft ein und werden anschließend gemeinsam Schritt für Schritt umgesetzt – vorausgesetzt die Freigabe wird erteilt.

Der evolutionplan-Gründer Oliver Wegner ist seit mehr als 15 Jahren in der Branche tätig und arbeitete mit deutschen und amerikanischen Beratungs-, Handels- und Softwareunternehmen zusammen. Hier baute er unter anderem in Zentral- und Osteuropa das Neukundengeschäft im Direktvertrieb auf und entwickelte das Geschäft mit bestehenden Kunden weiter. Außerdem half er den Unternehmen dabei, etablierte starke Reseller und Consulting Partner sowie die richtigen VertriebsmitarbeiterInnen zu finden sowie Vertriebsprozesse einzuführen. Arbeitsergebnisse von evolutionplan sind sofort in der Praxis umsetzbar.

Oliver Wegner ist Certified Sales Professional des Q-Pool 100, die offizielle Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V. sowie akkreditierter INtem-Verkaufstrainer. Außerdem ist er Vortragsredner und Autor von unzähligen Fachartikeln und Beiträgen zum Thema Vertrieb in IT-Unternehmen

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