Tag Archives: smart city

Allgemein

Home smart Home

Von digitalen Häusern und vernetzten Städten

Home smart Home

Das vernetzte Zuhause ist heute schon Realität. (Bild: BullGuard)

Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Deloitte hat die neusten Zahlen zum Smart Home-Markt in Deutschland ermittelt: 16 Prozent der Deutschen nutzen mindestens ein vernetztes Gerät im Haushalt, Tendenz steigend. Zwischen 20 und 30 Prozent der Befragten äußerten Interesse am Kauf eines Produkts für das digitale Zuhause, vom smarten Lautsprecher über intelligente Thermostate bis hin zum Saugroboter. Die Smart Home-Experten von BullGuard haben zusammengestellt, was im vernetzten Zuhause und in Smart Cities heute bereits Wirklichkeit ist.

Smart Home

Das Zuhause ist einer der sichtbarsten Bereiche der vernetzten Welt: Smarte Thermostate lernen, wieviel Energie im Haushalt gebraucht wird und helfen dabei, sie clever zu nutzen. So wird zum Beispiel die Waschmaschine dann eingeschaltet, wenn gerade von der Photovoltaikanlage auf dem Dach viel Strom erzeugt wird. Das Smart TV spricht personalisierte Empfehlungen aus und reagiert auf Sprachbefehle und Fingerabdruckidentifikation. Spülbecken, die die Wassertemperatur für spezielle Aufgaben anpassen, sparen Wasser durch Nachverfolgung der Nutzung und werden ebenfalls über Sprachbefehle bedient. Kühlschränke verfügen über eine Bestandsführung und eine Funktion zur automatischen Nachbestellung. Soundsysteme spielen unterschiedliche Musik in verschiedenen Räumen ab – je nach Person, die im Raum ist. Matratzen verfolgen die Schlafbewegungen und über die Integration eines Thermostats stellen sie die Temperatur für den besten Schlaf ein. Lichtquellen werden über Sprachbefehle gesteuert und helfen mittels Dimmer dabei, morgens sanft aufzuwachen.

Smart Car

Nicht nur das Zuhause, auch Autos sind Teil der digitalen Vernetzung: Fahrerassistenztechnologien verbessern die Fahreigenschaften des Autos sowie den Komfort für den Fahrer. Das Auto leistet Hilfe beim Einparken in enge Parklücken, bremst selbstständig bei Hindernissen und übernimmt im Stau den Wechsel zwischen Gas geben und bremsen. Sicherheitstechnologien warnen vor schlechten Wetter- und gefährlichen Straßenverhältnissen. Elektronische Windschutzscheiben stellen je nach Sonneneinstrahlung einen Blendschutz ein. Displays zeigen die aktuellen Nachrichten, blenden Meldungen von Messenger Diensten ein oder zeigen ein Bild des Anrufers, wenn das Smartphone klingelt. Das Auto weiß über Abfahrts- und Ankunftszeit Bescheid und meldet sie bei Bedarf an Freunde oder Geschäftspartner, um sie zum Beispiel über eine Verspätung zu informieren.

Smart City

Eine Smart City vereint smarte, vernetzte Lösungen, Geräte und Dienste um das Leben in der Stadt effizienter, grüner, technologisch fortschrittlicher, sozialer, kurz lebenswerter zu gestalten. In Europa gibt es mit Barcelona bereits ein Paradebeispiel einer solchen Stadt, das zeigt, wie die Zukunft der Städte aussehen könnte.

Die Stadtverwaltung von Barcelona ist komplett auf E-Government umgestellt und Bürger kommunizieren ausschließlich digital mit den verschiedenen Ämtern und Behörden. Parks sind mit einem intelligenten Bewässerungssystem ausgestattet: Sensoren messen die Feuchtigkeit im Boden. Zusammen mit den aktuellen Wetterdaten liefern sie damit entscheidende Informationen an die Gärtner, um Wasser zu sparen. Andere Sensoren geben Auskunft über freie Parkplätze. Außerdem verfügt Barcelona über 700 Hotspots für den komfortablen Internetzugang für Einwohner und Touristen.

Weitere Aspekte einer Smart City sind beispielsweise eine intelligente Straßenbeleuchtung, kabellos verwaltete Verkehrssignale zur Energiekosteneinsparung oder Sensoren, die Wasserleitungen auf Leckagen überwachen, um Reparaturkosten zu reduzieren. Straßensysteme informieren Fahrer jederzeit darüber, welche Strecke am effizientesten ist, und steuern automatisch Verkehrssignale, um Staus und damit die Schadstoffbelastung auf ein Minimum zu reduzieren. Öffentliche Verkehrssysteme sind miteinander vernetzt, sodass verschiedene öffentliche Transportmöglichkeiten koordiniert und Informationen in Echtzeit abgerufen werden können. Smarte Stromnetze liefern die richtige Menge Elektrizität abhängig von der Nachfrage, sodass die Energieeffizienz maximiert wird. Bürger können mit ihren Smartphones lokale Behörden über Schäden in der Stadt informieren, sodass Reparaturen schneller in Angriff genommen werden.

Smart statt sicher?

Neben all den Vorteilen birgt die vernetzte Welt im Smart Home und in der Smart City auch Risiken von unterschiedlichen Ausmaßen: Hackerangriffe können versorgungsrelevante Infrastruktur wie Energie oder Wasser einer Stadt lahmlegen. Oder Ransomware deaktiviert im Winter die Heizung und gibt das System erst nach einer Lösegeldzahlung frei.

Vor allem bei kleineren digitalen Helfern und günstigen Produkten hat die Sicherheit für viele Gerätehersteller weniger Priorität als Wettbewerbsfähigkeit. Die Produkte sind üblicherweise einfach aufgebaut, teilen ihre WLAN-Anmeldedaten häufig mit anderen Geräten. Wenn ein Hacker dann das Kennwort für das WLAN-Netzwerk abfängt, kann er sich relativ einfach Zugang zum vernetzten Zuhause verschaffen – über smarte Türschlösser, Bewegungsmelder, Sprinklersysteme und selbst das Alarmsystem, das ein Heim schützt.

Letztlich stehen und fallen die Konzepte „Smart Home“ und „Smart City“ mit der Akzeptanz der Nutzer, also der Bewohner. Nur wenn sie Vertrauen in das vernetzte System und dessen Sicherheit haben, werden Nutzer bereit sein, für mehr Komfort und Nachhaltigkeit persönliche Informationen zu teilen. Es ist also essenziell, Sicherheits- und Datenschutzlücken aufzudecken und zu beheben, um die Smart City Realität werden zu lassen.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die drei besten Sicherheitsprogramme. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de

Firmenkontakt
BullGuard
Cam Le
c/o Mazars / Theodor-Stern-Kai 1 1
60596 Frankfurt

BullGuard@schwartzpr.de
http://www.bullguard.com/de/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Julia Maria Kaiser
Sendlingerstraße 42A
80331 München
00 49 89 211871-42
jk@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Immobilien

Beim Investment Raum gewinnen

Flächengewinn mit stolzer-Parkhaussystem

Beim Investment Raum gewinnen

Gute Investition mit stolzer: Platzsparendes und sicheres Parkhaussystem (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Urbaner Raum ist knapp und teuer. Bei wachsender Stadtbevölkerung wird jede Flächennutzung hinterfragt. Lohnende Immobilien brauchen daher Verdichtung. Vollautomatische Parkhaussysteme von stolzer schaffen beim Investment einen hohen Mehrwert.

Vollautomatische Parkhaussysteme reduzieren den Platzbedarf auf die Stellfläche des geparkten Autos. Es entfallen Entlüftungssysteme, Beleuchtung, Ausstiegswege und Rampen eines herkömmlichen Parkhauses. Das bedeutet bei stolzer: zusätzliche Stellplätze, schnellen Umschlag bei hohem Verkehrsaufkommen, maximale Raumnutzung, modulare Bauweise individuell angepasst. Die Marke stolzer von STOPA entwickelt und projektiert automatische Parkhaussysteme für den öffentlichen Raum, Neubau sowie Bestandsgebäude.

stolzer halbiert Flächenbedarf beim Parken

Weniger ist mehr. Parkhausbetreiber und Investoren im gewerblichen Bereich und Wohnungsbau finden bei stolzer die perfekte Effizienz aus Kosten und Nutzen. Bei einem Verhältnis des Flächenverbrauchs zum herkömmlichen Parkhaus von 2:1. Die Systeme stellen durch Konstruktion und Anordnung Flächen frei, die Architekten Gestaltungsraum durch Umnutzung öffnen.

Dem Fahrer steht eine exklusive Form des Parkens zur Verfügung. Nach der Übergabe des Fahrzeugs führt das System es vollautomatisch in den Regalblock, der es zugriffs- und wettergeschützt verwahrt. Eine intelligente Fahrzeugsortierung sorgt später für schnelle Abholung. Rangieren und Suchen entfallen. Zum Parkzeitende wird das Auto am Eingang angefordert.

Eine Investition mit ästhetischem Wert

Die gewonnenen Ertragsflächen armortisieren die Mehrinvestition für ein stolzer-System zum Beispiel durch Verdoppelung der Stellplätze – also Mehreinnahmen gerade im innerstädtischen Bereich oder an Flughäfen. Oder es entsteht mehr Raum für Büros und Wohnungen – kurz: zusätzliche Mieteinnahmen. Zudem ist die Zuverlässigkeit der Parkhaussysteme für Investoren und Benutzer lukrativ – und das nicht nur durch die filmreife Anforderung des Fahrzeugs per Knopfdruck.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

Firmenkontakt
STOPA Anlagenbau GmbH
—- —–
Industriestr. 12
77855 Achern-Gamshurst
+49 7841 704-0
+49 7841 704-190
presse@stopa.com
http://www.stopa.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Jagoda Monika Krolik
Rüppurrer Straße 4
76137 Karlsruhe
07 21 / 62 71 007 – 0
07 21 / 62 71 007 – 79
krolik@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Allgemein

NewMotion ist Teil des niederländischen Vehicle-to-Grid-Pilotprojekts

NewMotion ist Teil des niederländischen Vehicle-to-Grid-Pilotprojekts

Berlin, 26. Februar 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von smarten und sicheren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, hat die weltweit ersten Ladestationen installiert, die durch die Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G) Elektroautos laden und zugleich Elektrizität in das Stromnetz zurückspeisen. NewMotion ist Teil eines V2G-Pilotprojekts in Amsterdam und kooperiert mit der Netzgesellschaft Alliander, dem Technologieunternehmen Enervalis und der Innovationsplattform Amsterdam Smart City.

Mit der V2G-Technologie kann der in den Batterien von Elektroautos gespeicherte Strom in Zeiten hohen Strombedarfs in das Stromnetz zurückgespeist werden. Ist der Strombedarf niedrig, werden die Elektroautos geladen. Künftig können Elektroautofahrer, die die V2G-Technologie nutzen, eine Rückzahlung für den Strom, den sie in das Netz zurückgespeist haben, erhalten. Zusätzlich können Netzbetreiber die Speicherkapazität von Elektroautos nutzen, um Spitzen und Täler bei Energieangebot und -nachfrage auszugleichen. Das Pilotprojekt in Amsterdam ist Teil des City-Zen-Programms, das darauf abzielt, energieeffizientere Städte zu schaffen. Erste Ergebnisse des V2G-Projekts werden Ende Februar 2018 erwartet.

Breiter Einsatz von V2G
Die meisten V2G-Ladestationen, die bei dem Pilotprojekt genutzt werden, befinden sich an öffentlichen Plätzen in ganz Amsterdam. Außerdem gibt es Ladestationen am Standort der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und bei einer großen Sportanlage, wo Elektrofahrzeuge entweder aufgeladen werden können oder direkt Strom in das interne Stromnetz dieser Organisationen einspeisen. Diese Technologie nennt man Vehicle-to-Office.

„Allein in den Niederlanden rechnen wir bis 2025 mit rund einer Million Elektrofahrzeugen. Gleichzeitig wird ein immer größerer Anteil des Stroms durch Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen erzeugt. Aufgrund der unregelmäßigen Verfügbarkeit von Sonne und Wind ist es unerlässlich, dass Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen, damit nachhaltig erzeugter Strom für Spitzenzeiten mit hohem Energiebedarf gespeichert werden kann. Diese Entwicklungen ebnen den Weg für den breiten Einsatz der V2G-Technologie,“ sagt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

An dem V2G-Projekt in Amsterdam ist auch die Innovationsplattform Amsterdam Smart City (ASC) beteiligt. Annelies van der Stoep von ASC erklärt dazu: „V2G ist definitiv eine der Technologien, die einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigen und energieeffizienten Städten leisten kann. Wir freuen uns, Teil dieses weltweit einzigartigen Projekts zu sein.“

Potentielles Backup bei Stromausfällen
Das primäre Ziel des Pilotprojekts in Amsterdam ist es, die V2G-Technologie zu testen. „In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern testen wir die Auswirkungen von V2G auf das Niederspannungsnetz. Darüber hinaus wollen wir prüfen, ob V2G als Backup bei Stromausfällen genutzt werden kann. Zudem soll getestet werden, ob durch V2G ein größerer Teil der Solarenergie, die Unternehmen selbst erzeugen, für die Stromversorgung dieser Standorte genutzt werden kann. Ist dies der Fall, wird das Netz weniger belastet und es müssen weniger teure Stromkabel verlegt werden,“ kommentiert Marisca Zweistra von Alliander das Projekt.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
https://newmotion.com/de_DE

Firmenkontakt
The New Motion Deutschland GmbH
Estee Chaikin
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
+49 (0) 30 215 028 48
info@newmotion.de
http://www.newmotion.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Stefan Schmidt
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 / 99 38 87 47
newmotion@hbi.de
http://www.hbi.de

Immobilien

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Enge innerstädtische Baulücken für intelligente Parkhausbebauung nutzen

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Bequemes Parken in der Innenstadt (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

In den Städten wird es eng. Wo sich der Aufwand für die meisten Nutzungen nicht mehr lohnt, können Parkhaussysteme diese Nischen optimal und rentabel nutzen: Vollautomatisch und raumsparend ermöglichen sie Mobilität, wo Grund teuer ist und Parkplätze knapp sind. Im urbanen Raum lassen sich Parkhaussysteme von der Marke stolzer selbst in schmale Baulücken einfügen. Diese intelligente Parkhausbebauung nutzt die geringen Raumkapazitäten maximal aus und schafft Freiheit für die gewinnbringende Umnutzung überdimensionierter, herkömmlicher Parkhäuser zu Wohn- oder Gewerbeflächen.

Die Flächen in den Innenstädten sind knapp. Quadratmeterpreise steigen immer schneller. In den Ballungsräumen ist daher kluge Verdichtung gefragt. So steht auch das herkömmlich, voluminöse Parkhaus in Frage. Vielerorts finden bereits Umbauten von Parkhäusern zu Geschäfts- oder Wohnräumen statt. Dadurch entstehenden Bedarf an Abstellfläche kompensieren Parkhaussysteme von stolzer bei einem deutlich geringeren Flächenverbrauch. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil eines Umdenkens, das Innenstädten die notwendige und lebenswerte Verdichtung bringt.

Die Lösungen von stolzer fördern durch die innovative Flächenoptimierung die Attraktivität des urbanen Lebens: Sie reduzieren den Platzbedarf fürs Parken um die Hälfte – teure innerstädtische Flächen werden frei. Als Fremdkörper empfundene Fassaden von Parkhäusern können durch Umnutzung zu Wohnraum wieder mit dem Stadtbild harmonisiert werden. Es findet ein Zugewinn an Wohn- und Gewerbeflächen am Markt statt.

Parkplatz 2.0: Sparsam im Platzbedarf, komfortabel in der Nutzung

Und die Autos? Intelligente Parkhausbebauung verschwendet eben keine Flächen und fügt sich daher auch in knapp bemessene Baulücken: In der schmalsten Variante eines stolzer-Systems benötigt der Transferraum, in dem der Fahrer sein Auto übergibt, lediglich 4m Breite und 2,7m Höhe. Das ist der zu ebener Erde sichtbare und benötigte Platz – die eigentlichen Stellflächen der Autos bleiben verborgen. Die Regalblöcke unter- oder oberhalb sind beispielsweise zweireihig angeordnet und haben dort zusammen mit einer dazwischen liegenden Fahrgasse eine Breite von gerade mal 7m. Bei einer Bauhöhe von 16 m ober-, unterirdisch oder in Kombination parken in diesem System dann bis zu 60 Fahrzeuge.

Parkhaussysteme von stolzer optimieren schmale, urbane Baulücken nutz- und gewinnbringend. Bei unregelmäßigen, eng geschnittenen Grundstücken können Transferraum und Regalblock im beliebigen Winkel zueinander versetzt sein, wodurch die Einfahrt der Autos freiwinklig zur Parkposition ist. Ermöglicht wird dies durch drei große Vorteile bei stolzer: eine modular aufgebaute Konfiguration, die Möglichkeit der maßgeschneiderten Anfertigung und durch den optionalen Einbau eines Drehtischs im Transferraum. Dieser benötigt mit einem solchen Einbau nicht mehr als 6,2 m Breite und der Komfort wird merklich erhöht: Der Benutzer erhält sein Fahrzeug immer vorwärts in Fahrtrichtung bereitgestellt – bequeme Ausfahrt garantiert.

Umdenken und Chancen für Parkhausbetreiber

Ein stolzer Parkhaussystem passt immer: Bei den hier nur benötigten Ausmaßen lassen sich kleine und für andere Funktionen ungeeignete Lücken zwischen Häusern als Parkraum nutzen. Für Parkhausbetreiber öffnen sich durch diese Flexibilität neue Möglichkeiten und Geschäftsfelder. Die exklusive Handhabung für den Anwender erhöht den Reiz noch: Das eigene Fahrzeug erscheint, fast futuristisch, auf Knopfdruck.

Die vollautomatischen stolzer-Parkhaussysteme machen etwas möglich, was es sonst kaum noch gibt: individuelle Mobilität im stark verdichteten, urbanen Raum in einer besonders sicheren und komfortablen Form. Die PKW stehen wetter- und zugriffsgeschützt. Und mit dem frei werdenden Platz für anspruchsvolle Architektur und Ästhetik in der Stadtplanung, ist diese Optimierung des Parkens ein Gewinn für alle.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

Firmenkontakt
STOPA Anlagenbau GmbH
—- —–
Industriestr. 12
77855 Achern-Gamshurst
+49 7841 704-0
+49 7841 704-190
presse@stopa.com
http://www.stopa.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Jagoda Monika Krolik
Rüppurrer Straße 4
76137 Karlsruhe
07 21 / 62 71 007 – 0
07 21 / 62 71 007 – 79
krolik@wyynot.de
http://www.wyynot.de

Allgemein

Endlich auch in Deutschland:

VEHECO schließt die Lücke zwischen Lastenrad und E-Lieferwagen

Endlich auch in Deutschland:

E-Cargo-Trike von Veheco

VEHECO E-Cargo-Trike: 275 kg Nutzlast – 95 cm x 95 cm oder 95 cm x 120 cm Ladefläche – bis 30 km/h – 100 km Reichweite – einfaches Aufladen an jeder 230 V Steckdose

SCHENEFELD, 12. Februar 2018. In Schweden und Norwegen haben sie sich bereits bewährt: Die Norsjö Carrier sind dort nicht nur bei Post-, Paket- und Lieferdiensten erfolgreich im Einsatz. VEHECO, Start-Up aus Schenefeld bei Hamburg, bringt die E-Cargo-Trikes nun nach Deutschland – und schließt damit eine Marktlücke.

Herkömmliche Lastenräder sind wendig, verfügen aber über begrenzte Ladeflächen und sind in der Regel nicht für schwere Lasten ausgelegt. E-Lieferwagen können zwar schwere Lasten transportieren, sind aber teuer in der Anschaffung und häufig zu groß für innerstädtische Bereiche. „Das VEHECO E-Cargo-Trike schließt diese Lücke zwischen elektrogetriebenem Lastenrad und E-Lieferwagen.“, stellt Lutz Koester, einer der beiden Gründer, fest. Denn VEHECO kommt mit einer idealen Lösung für die sogenannte letzte Meile auf den Markt.

Torben Berger, Gründer, erläutert: „Die robuste Bauweise des VEHECO E-Cargo-Trikes ermöglicht den Transport schwererer Lasten auch bei schwierigen Straßenverhältnissen und auf Steigungen. Dabei ist es trotzdem wendig und kann auch dort bis vor die Tür fahren, wo Lieferwagen nicht mehr hinkommen.“ Bis zu 275 kg Nutzlast können auf einer Ladefläche von 95 cm x 95 cm oder 95 cm x 120 cm transportiert werden.

Das rein elektrisch betriebene Fahrzeug ist ein großes Dreirad mit Ladefläche. Durch das modulare System sind unterschiedlichste Anwendungen möglich. Es stehen Gitterboxen, offene oder geschlossene Transportkisten und ein Anhänger zur Verfügung. Für Post-, Paket- und Lieferdienste gibt es eine Postversion, die bereits in Schweden und Norwegen zum Einsatz kommt. Das Lastenrad von VEHECO überzeugt darüber hinaus mit langer Lebensdauer und sehr geringen Betriebskosten. Auch das Aufladen der Akkus ist an jeder üblichen 230V-Steckdose denkbar einfach.

Weitere Informationen und Bildmaterial:
VEHECO
Lutz Koester
Torben Berger
Bogenstr. 87
22869 Schenefeld
Deutschland
Telefon: 0176 3743 87 90
presse@veheco.de
www.veheco.de

Veheco.de ist ein 2018 gegründetes Start-up aus Schenefeld bei Hamburg. Die beiden Gründer haben die Vision, die in Schweden bekannten Norsjö Carrier in Deutschland als intelligente Last-Mile-Lösung anzubieten. Beide Gründer bringen exzellente Erfahrungen im Vertrieb- und Logistikbereich mit. Torben Berger beschäftigt sich seit 2016 intensiv mit dem Thema Elektromobilität. Der Wunsch, umweltfreundliche Mobilitätslösungen an den Markt zu bringen, motivierte ihn, gemeinsam mit seinem Geschäftspartner die Firma VEHECO zu gründen. Lutz Koester nahm zahlreiche Produktentwicklungen unter die Lupe und ist Impulsgeber für den Vertrieb von alternativen Transportmitteln.

Kontakt
Veheco
Torben Berger
Bogenstraße 87
22869 Schenefeld
017637438790
presse@veheco.de
https://www.veheco.de

Allgemein

Wayra Deutschland und VW Data:Lab – Start-ups können sich ab sofort bewerben

Wayra Deutschland und VW Data:Lab - Start-ups können sich ab sofort bewerben

München, 18. Januar 2018 – Wayra Deutschland und das VW Data:Lab suchen ab sofort ein Start-up zur gemeinsamen Förderung. Ziel beider Venture-Einheiten ist es, mit dem jungen Gründerunternehmen ein Technologie-Projekt für Telefónica und VW umzusetzen.

Der Branchenfokus bei der Suche liegt auf reiferen Start-ups aus den Bereichen Mobilität, Konnektivität und Smart-City, die für ihre innovativen Lösungen vor allem Künstliche Intelligenz sowie Datenanalytik nutzen. Sie können sich ab sofort um eine Förderung durch Wayra Deutschland und das Data:Lab bewerben. Wayra, die Venture-Einheit von Telefónica, und das Data:Lab, Kompetenzzentrum des Volkswagen Konzerns für künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und Datenanalyse, hatten im Dezember ein gemeinsames Projekt zur Förderung von Start-ups und jungen Unternehmen verkündet. Die Zusammenarbeit mit Inkubatoren und Akzeleratoren anderer Corporate Partner ist fester Bestandteil der Neuausrichtung von Wayra Deutschland. Der „VW DATA:LAB + Wayra Call“ startet heute und endet am 19. Februar 2018.

Hier finden Sie eine ausführliche Pressemeldung zur Zusammenarbeit zwischen Wayra Deutschland und VW Data:Lab.
Hier finden Sie weitere Informationen zu dem gemeinsamen Förderprojekt.
Hier kommen Sie zu den Bewerbungsunterlagen.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.

Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

Firmenkontakt
Wayra Deutschland
Laura Pfromm
Kaufingerstr. 15
80331 München
089 41414100
de@wayra.org
http://de.wayra.co/

Pressekontakt
Ira Wülfing Kommunikation
Dr. Reinhard Saller
Ohmstraße 1
80802 München
089 – 200030 – 30
wayra@wuelfing-kommunikation.de
http://www.wuelfing-kommunikation.de

Allgemein

Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

Kontakt
AHK Services s.r.o.
Barbara Vávra
Václavské nám. 40
11000 Prag
00420 224 221 200
vavra@dtihk.cz
http://www.smartcityfair.cz

Allgemein

Wayra Deutschland und Volkswagen Data:Lab starten gemeinsames Projekt zur Start-up-Förderung

Wayra Deutschland und Volkswagen Data:Lab starten gemeinsames Projekt zur Start-up-Förderung

München, 19. Dezember 2017 – Wayra Deutschland, die Venture-Einheit von Telefónica, und das Data:Lab, Kompetenzzentrum des Volkswagen Konzerns für künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und Datenanalyse, starten ein gemeinsames Projekt zur Förderung von Start-ups und jungen Unternehmen. Das Angebot richtet sich an Gründerteams aus den Bereichen Maschinelles Lernen, Datenanalytik und Künstliche Intelligenz, die sich auf Mobilität, Konnektivität oder das Thema „Smart City“ fokussieren. Der Auswahlprozess für das erste Start-up beginnt im Januar.

Ziel der Förderung ist es, ein von Wayra Deutschland und Data:Lab gemeinsam mit dem Start-up identifiziertes Technologie-Projekt für die jeweiligen Konzerne umzusetzen. Das ausgewählte Start-up erhält dafür eine finanzielle Unterstützung, kann Büroräume sowie technische Infrastruktur der beiden Partner nutzen, kann vor allem aber im direkten Kontakt mit den Geschäftseinheiten zweier weltweit agierender Branchengrößen einen wichtigen Entwicklungsschritt vollziehen. Telefónica und das Data Lab können ihrerseits vom Start-up innovative technologische Lösungen für klar definierte Projektaufgaben erwarten.

„Die digitale Transformation lässt Grenzen zwischen den einzelnen Industrien immer fließender werden. Auch die Telekommunikations- und die Automobilbranche stehen in manchen Feldern vor ähnlichen Herausforderungen. Wenn Wayra und das Data:Lab hier ihre Kompetenzen bündeln, profitieren alle davon – nicht zuletzt die Start-ups“, sagt Christian Lindener, Managing Director bei Wayra Deutschland.

„Im Data:Lab arbeiten wir an den zukunftsweisenden Themen künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Data Analytics. Die Kooperation mit Start-ups ist uns dabei sehr wichtig, um neue Lösungswege zu entwickeln“, sagt Barbara Sichler, Leiterin des Data:Labs für den Bereich Business Development und Product Management.

Wayra Deutschland hatte Mitte November ein neues Modell der Start-up-Förderung präsentiert. Das „Venture Client“-Modell soll reiferen Start-ups und jungen Technologieunternehmen die Möglichkeit geben, Telefónica als Kunden zu gewinnen. Ziel Wayras ist es zudem, sich stärker mit anderen Unternehmen und deren Innovationsplattformen zu vernetzen. Wayra Deutschland möchte so einen aktiven und kontinuierlichen Austausch zwischen Start-ups, Corporates und Technologieexperten etablieren, von dem nicht zuletzt das industriell und von B2B geprägte Start-up-Ökosystem in München profitieren soll.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefónica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

Pressekontakt Wayra Deutschland
IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH
Dr. Reinhard Saller
+49. 89. 2000 30-30
wayra@wuelfing-kommunikation.de

Über das Data:Lab der Volkswagen Group IT
Im Data:Lab, dem Kompetenzzentrum des Volkswagen Konzerns für künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Datenanalyse, treibt ein internationales Expertenteam maschinelles Lernen voran. Unter ihnen sind IT- und Robotik-Spezialisten, Data Scientists, Programmierer, Physiker und Mathematiker. Sie forschen, entwickeln und erproben selbstlernende Systeme, die in vielfältigen Anwendungen und Prozessen im Unternehmen zum Einsatz kommen könnten. Dazu gehören beispielsweise KI-Systeme für intelligente Roboter, die künftig Hand in Hand mit dem Menschen arbeiten sollen. Ein anderes Projekt befasst sich mit Verkehrsoptimierungen der nächsten Generation. Das Data Lab ist eines von insgesamt sechs IT-Labs weltweit. Die anderen stehen in Wolfsburg (2), München, Barcelona und San Francisco. In ihren Labs erforscht und entwickelt die Konzern-IT Lösungen unter anderem zu Künstlicher Intelligenz, Maschinellem Lernen, Intelligent Robotics, Smart Mobility und der digitalisierten Fabrik.

Volkswagen Konzernkommunikation | Kommunikation Personal
Kontakt Jonas Kulawik
Telefon +49-5361-9-711 21
Mail jonas.alexander.kulawik@volkswagen.de

Firmenkontakt
Wayra Deutschland
Esperanza Almagro
Kaufingerstr. 15
80331 München
089 41414100
de@wayra.org
http://de.wayra.co/

Pressekontakt
Ira Wülfing Kommunikation
Dr. Reinhard Saller
Ohmstraße 1
80802 München
089 – 200030 – 30
wayra@wuelfing-kommunikation.de
http://www.wuelfing-kommunikation.de

Allgemein

Smart City Expo 2017: Axis präsentiert Lösungen für intelligente Städte

Smart City Expo 2017: Axis präsentiert Lösungen für intelligente Städte

Wenn Städte größer werden, wachsen auch die Herausforderungen für ihre Bürger, Repräsentanten und öffentliche Dienste. Die Urbanisierung bedroht mitunter die öffentliche Sicherheit und setzt lebenswichtige Infrastrukturen unter Druck. Im Rahmen seiner Smart-City-Initiative unterstützt Axis Communications Städte bei der Einhaltung ihres Versprechens, eine sichere und mobilere Alltagsumgebung zu schaffen. Um zu demonstrieren, was alles möglich ist, zeigt Axis gemeinsam mit seinen Partnern Lösungen für intelligente Städte auf dem diesjährigen Smart City Expo World Congress vom 14. – 16. November in Barcelona.

Smart Citys nutzen Kameras, Sensoren und andere damit verbundene Technologien, um die Lebensqualität zu steigern und das Management städtischer Einrichtungen und Anlagen zu verbessern. Ein Hauptbestandteil des Konzepts einer Smart City ist das einer sicheren Stadt, in der die Behörden die Kriminalitätsraten senken und den Bürgern ein nachhaltiges Gefühl von Sicherheit vermitteln. Als Marktführer für Netzwerk-Video unterstützt Axis gemeinsam mit seinen Partnern Städte bei der Realisierung dieser Vision.

Sicherheit in der Smart City
Sicherheit ist häufig der Hauptgrund für eine Smart-City-Initiative. Digitale Videolösungen sorgen für eine eindeutige Rendite von Sicherheitsinvestitionen. Sie verwandeln die reaktive Forensik in eine proaktive Sicherheit in Echtzeit. Mithilfe von intelligenten Kameras und Lösungen wie Gesichtserkennung können städtische Behörden mögliche Zwischenfälle automatisch erkennen und umgehend auf Ereignisse reagieren. Reaktionen wie Lichtsignale, Durchsagen oder das direkte Ansprechen von Personen helfen, eine schwierige Situation zu beruhigen. Sollte dies nicht gelingen, sind alle für eine schnelle Reaktion und erfolgreiche Täterermittlung erforderlichen Informationen vorhanden.

Smart Citys stehen nicht still
Der Bereich Mobilität ist eng mit dem Thema Sicherheit verbunden. Axis Videolösungen können dank der Integration des Unternehmens Citilog Verkehrsunfälle oder -verstöße zügig erfassen und umfangreiche Daten für einen verbesserten Verkehrsfluss liefern. Dies führt nicht nur zu einer schnelleren Reaktion der Notfalldienste und einer besseren Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, sondern auch zu glücklicheren Pendlern.

Kameras, die mehr können, als Videos aufzeichnen
Netzwerk-Kameras lassen sich vielseitig über sämtliche Schritte im Ereignismanagement einsetzen, von der Abwehr von Kriminalität bis zur Reduzierung von Verkehrsstaus. Mit detaillierten, hochwertigen Videos auch unter den schwierigsten Umständen schaffen sie eine Plattform für eine optimale Erkennung der Situation und Betriebseffizienz. Auf diese Weise unterstützen digitale Lösungen die kommunale Führung dabei, die Anforderungen und Wünsche der Bürger zu erfüllen. Durch weniger Kriminalität, mehr Sicherheit in öffentlichen Räumen und einen reibungslosen Verkehrsfluss tragen sie zu einer lebenswerten Stadt bei, in der das Leben und die Geschäfte florieren.

Eine sichere Welt auf dem Smart City Expo World Congress
Die Axis-Videolösungen sind in Smart-City-Projekten auf der ganzen Welt zu finden. Ein Beispiel ist die Sicherheitsinitiative Project Green Light der Stadt Detroit in den USA. Neben aktuellen Projekten von Axis zeigen auch folgende Partner auf der Smart City Expo ihre Lösungen:
Genetec (Einheitliche Sicherheitsplattform), Citilog (Video-basierte Traffic-Management-Lösungen), Dedrone (Automatische Anti-Drohnen-Sicherheit), Herta (Hightech-Gesichtserkennung) und Sorama (Lokalisierung und Klassifizierung von Schallfeldern durch akustische Kameras).

Genaue Informationen finden Sie unter:
http://www.axis-communications.com/smart-city-barcelona

Smart City Expo World Congress, 14. – 16. November 2017
Fira Barcelona Gran Vía
Barcelona, Spanien
Pavillon 2, Stand B200

Weitere Informationen, Einblicke in die Welt von Axis und vieles mehr erhalten Sie auf unserem Blog SECURE INSIGHTS: https://www.axis.com/blog/secure-insights-de/

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

Allgemein

Virtual Reality: Touristen erleben das Luxembourg des 19. Jahrhunderts

Digitales Stadtmarketing

Virtual Reality: Touristen erleben das Luxembourg des 19. Jahrhunderts

Luxemburg in Virtual Reality

„Virtual Reality versetzt uns in die Lage, Touristen ein Stadterlebnis auf völlig neuem Niveau zu bieten“, erklärt Prof. Matthias Pfaff, Partner und Chief Innovation Officer der Digital Devotion Group mit Hauptsitz in Kaiserslautern und einem Standort in Luxembourg. Wie das funktioniert, zeigt das nun gestartete Pilotprojekt „VR Timetravel“: Mit der Virtual-Reality-Technologie können Reisende historische Umgebungen tatsächlich erleben. Sie lernen den Stadtteil Pfaffenthal aus historischer Perspektive kennen, indem sie sich mit einem Bus durch dessen enge Gassen chauffieren lassen.

Durch ihre VR-Brillen sehen die Teilnehmer der Rundfahrt das Leben, wie es sich im 19. Jahrhundert in Pfaffenthal abgespielt hat – das Ganze vor passender Kulisse: Funktionale Gebäude wie die Kaserne von Vauban, aber auch Privathäuser wurden mittels Fotos und modernster Technik zu einer stimmigen virtuellen Welt zusammengefügt. Auch der Bus passt sich der Zeit an, indem er als Kutsche samt Pferden erscheint. Die passende Geräuschkulisse macht die Zeitreise noch authentischer.

Besucher, die die neue Attraktion ausprobieren möchten, müssen sich allerdings noch etwas gedulden. Derzeit läuft eine Testphase, in deren Anschluss über eine Ausweitung auf andere Stadtviertel im Jahr 2018 entschieden wird. Bis dahin sind aber weitere Testfahrten mit ausgewählten Personenkreisen auf Anfrage hin möglich.

Stadt Luxembourg wird zur „Smart City“

Das Projekt „VR Timetravel“ ist Teil des Konzeptes „Smart City“ der Stadt Luxembourg, das auf Einwohner und Touristen ausgerichtet ist und die Interaktion und Informationsvermittlung auf digitaler Basis verbessern soll. Seit einer Woche läuft in diesem Rahmen ein weiteres Tourismusprojekt mit einer Augmented-Reality-Anwendung (AR). Mithilfe der „erweiterten Realität“ werden Informationen innerhalb einer App für Android und iOS namens „VdL-AR“ direkt im Kamerabild eines Smartphones oder Tablets über physisch vorhandene Motive gelegt. An insgesamt sieben Stationen, zum Beispiel dem Place Guillaume II oder dem Place d‘ Armes, können Nutzer auf alte Fotos, historische Filme, oder 3D-Karten zugreifen.

Eine weitere praktische Funktion der App, die von der Digital Devotion Group in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Luxembourg entwickelt wurde, hängt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zusammen: Fahrgäste können ihr Smartphone auf eine Bushaltestelle richten, woraufhin die App diese automatisch erkennt und unmittelbar Echtzeitinformationen über Abfahrtszeiten, eine interaktive Karte oder kurzfristige Änderungen der Routen anzeigt. Auch der Kauf von Tickets ist innerhalb der App möglich.

Alexander Fridhi, Gründer und CEO der Digital Devotion Group, zeigt sich begeistert vom „Smart City“-Konzept: „Mit dem Ansatz, digitale Innovationen im Alltag für jeden nutzbar zu machen, nimmt Luxembourg im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein.“ Neben „Vdl-AR“ gehören zur „Smart City“ noch weitere Komponenten wie die verbesserte Transparenz von Behördenvorgängen, regelmäßig aktualisierte Informationen zu Umwelteinflüssen oder ein erweitertes und kostenloses WiFi-Netz im Stadtgebiet.

Die Digital Devotion Group GmbH ist ein Zusammenschluss innovativer Unternehmen des Digitalsektors, die unabhängige Beratungsleistungen sowie individuelle Software-Lösungen und -Plattformen zur Digitalisierung von Unternehmen und des öffentlichen Sektors bieten. Außerdem betreibt die Unternehmensgruppe einen Digital Hub mit angeschlossenem Inkubator zur Vernetzung von Startups und etablierten Unternehmen. Die Digital Devotion Group mit Hauptsitz in Kaiserslautern und einem Tochterunternehmen in Luxembourg (DDG Benelux S.A.) umfasst die UplinkIT GmbH, die ZREALITY GmbH, die xplando GmbH sowie die DT:HUB GmbH. Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe 35 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
Digital Devotion Group
Claudia Plechawska
Lutrinastr. 2-4
67655 Kaiserslautern
0631 34359113
pr@digitaldevotion.com
http://www.digitaldevotion.com

Pressekontakt
Digitaldevotion Group
claudia Plechawska
Lutrinastr. 2-4
67655 Kaiserslautern
0631 34359113
pr@digitaldevotion.com
http://www.digitaldevotion.com