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Immobilien

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Enge innerstädtische Baulücken für intelligente Parkhausbebauung nutzen

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Bequemes Parken in der Innenstadt (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

In den Städten wird es eng. Wo sich der Aufwand für die meisten Nutzungen nicht mehr lohnt, können Parkhaussysteme diese Nischen optimal und rentabel nutzen: Vollautomatisch und raumsparend ermöglichen sie Mobilität, wo Grund teuer ist und Parkplätze knapp sind. Im urbanen Raum lassen sich Parkhaussysteme von der Marke stolzer selbst in schmale Baulücken einfügen. Diese intelligente Parkhausbebauung nutzt die geringen Raumkapazitäten maximal aus und schafft Freiheit für die gewinnbringende Umnutzung überdimensionierter, herkömmlicher Parkhäuser zu Wohn- oder Gewerbeflächen.

Die Flächen in den Innenstädten sind knapp. Quadratmeterpreise steigen immer schneller. In den Ballungsräumen ist daher kluge Verdichtung gefragt. So steht auch das herkömmlich, voluminöse Parkhaus in Frage. Vielerorts finden bereits Umbauten von Parkhäusern zu Geschäfts- oder Wohnräumen statt. Dadurch entstehenden Bedarf an Abstellfläche kompensieren Parkhaussysteme von stolzer bei einem deutlich geringeren Flächenverbrauch. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil eines Umdenkens, das Innenstädten die notwendige und lebenswerte Verdichtung bringt.

Die Lösungen von stolzer fördern durch die innovative Flächenoptimierung die Attraktivität des urbanen Lebens: Sie reduzieren den Platzbedarf fürs Parken um die Hälfte – teure innerstädtische Flächen werden frei. Als Fremdkörper empfundene Fassaden von Parkhäusern können durch Umnutzung zu Wohnraum wieder mit dem Stadtbild harmonisiert werden. Es findet ein Zugewinn an Wohn- und Gewerbeflächen am Markt statt.

Parkplatz 2.0: Sparsam im Platzbedarf, komfortabel in der Nutzung

Und die Autos? Intelligente Parkhausbebauung verschwendet eben keine Flächen und fügt sich daher auch in knapp bemessene Baulücken: In der schmalsten Variante eines stolzer-Systems benötigt der Transferraum, in dem der Fahrer sein Auto übergibt, lediglich 4m Breite und 2,7m Höhe. Das ist der zu ebener Erde sichtbare und benötigte Platz – die eigentlichen Stellflächen der Autos bleiben verborgen. Die Regalblöcke unter- oder oberhalb sind beispielsweise zweireihig angeordnet und haben dort zusammen mit einer dazwischen liegenden Fahrgasse eine Breite von gerade mal 7m. Bei einer Bauhöhe von 16 m ober-, unterirdisch oder in Kombination parken in diesem System dann bis zu 60 Fahrzeuge.

Parkhaussysteme von stolzer optimieren schmale, urbane Baulücken nutz- und gewinnbringend. Bei unregelmäßigen, eng geschnittenen Grundstücken können Transferraum und Regalblock im beliebigen Winkel zueinander versetzt sein, wodurch die Einfahrt der Autos freiwinklig zur Parkposition ist. Ermöglicht wird dies durch drei große Vorteile bei stolzer: eine modular aufgebaute Konfiguration, die Möglichkeit der maßgeschneiderten Anfertigung und durch den optionalen Einbau eines Drehtischs im Transferraum. Dieser benötigt mit einem solchen Einbau nicht mehr als 6,2 m Breite und der Komfort wird merklich erhöht: Der Benutzer erhält sein Fahrzeug immer vorwärts in Fahrtrichtung bereitgestellt – bequeme Ausfahrt garantiert.

Umdenken und Chancen für Parkhausbetreiber

Ein stolzer Parkhaussystem passt immer: Bei den hier nur benötigten Ausmaßen lassen sich kleine und für andere Funktionen ungeeignete Lücken zwischen Häusern als Parkraum nutzen. Für Parkhausbetreiber öffnen sich durch diese Flexibilität neue Möglichkeiten und Geschäftsfelder. Die exklusive Handhabung für den Anwender erhöht den Reiz noch: Das eigene Fahrzeug erscheint, fast futuristisch, auf Knopfdruck.

Die vollautomatischen stolzer-Parkhaussysteme machen etwas möglich, was es sonst kaum noch gibt: individuelle Mobilität im stark verdichteten, urbanen Raum in einer besonders sicheren und komfortablen Form. Die PKW stehen wetter- und zugriffsgeschützt. Und mit dem frei werdenden Platz für anspruchsvolle Architektur und Ästhetik in der Stadtplanung, ist diese Optimierung des Parkens ein Gewinn für alle.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Endlich auch in Deutschland:

VEHECO schließt die Lücke zwischen Lastenrad und E-Lieferwagen

Endlich auch in Deutschland:

E-Cargo-Trike von Veheco

VEHECO E-Cargo-Trike: 275 kg Nutzlast – 95 cm x 95 cm oder 95 cm x 120 cm Ladefläche – bis 30 km/h – 100 km Reichweite – einfaches Aufladen an jeder 230 V Steckdose

SCHENEFELD, 12. Februar 2018. In Schweden und Norwegen haben sie sich bereits bewährt: Die Norsjö Carrier sind dort nicht nur bei Post-, Paket- und Lieferdiensten erfolgreich im Einsatz. VEHECO, Start-Up aus Schenefeld bei Hamburg, bringt die E-Cargo-Trikes nun nach Deutschland – und schließt damit eine Marktlücke.

Herkömmliche Lastenräder sind wendig, verfügen aber über begrenzte Ladeflächen und sind in der Regel nicht für schwere Lasten ausgelegt. E-Lieferwagen können zwar schwere Lasten transportieren, sind aber teuer in der Anschaffung und häufig zu groß für innerstädtische Bereiche. „Das VEHECO E-Cargo-Trike schließt diese Lücke zwischen elektrogetriebenem Lastenrad und E-Lieferwagen.“, stellt Lutz Koester, einer der beiden Gründer, fest. Denn VEHECO kommt mit einer idealen Lösung für die sogenannte letzte Meile auf den Markt.

Torben Berger, Gründer, erläutert: „Die robuste Bauweise des VEHECO E-Cargo-Trikes ermöglicht den Transport schwererer Lasten auch bei schwierigen Straßenverhältnissen und auf Steigungen. Dabei ist es trotzdem wendig und kann auch dort bis vor die Tür fahren, wo Lieferwagen nicht mehr hinkommen.“ Bis zu 275 kg Nutzlast können auf einer Ladefläche von 95 cm x 95 cm oder 95 cm x 120 cm transportiert werden.

Das rein elektrisch betriebene Fahrzeug ist ein großes Dreirad mit Ladefläche. Durch das modulare System sind unterschiedlichste Anwendungen möglich. Es stehen Gitterboxen, offene oder geschlossene Transportkisten und ein Anhänger zur Verfügung. Für Post-, Paket- und Lieferdienste gibt es eine Postversion, die bereits in Schweden und Norwegen zum Einsatz kommt. Das Lastenrad von VEHECO überzeugt darüber hinaus mit langer Lebensdauer und sehr geringen Betriebskosten. Auch das Aufladen der Akkus ist an jeder üblichen 230V-Steckdose denkbar einfach.

Weitere Informationen und Bildmaterial:
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Torben Berger
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Deutschland
Telefon: 0176 3743 87 90
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Veheco.de ist ein 2018 gegründetes Start-up aus Schenefeld bei Hamburg. Die beiden Gründer haben die Vision, die in Schweden bekannten Norsjö Carrier in Deutschland als intelligente Last-Mile-Lösung anzubieten. Beide Gründer bringen exzellente Erfahrungen im Vertrieb- und Logistikbereich mit. Torben Berger beschäftigt sich seit 2016 intensiv mit dem Thema Elektromobilität. Der Wunsch, umweltfreundliche Mobilitätslösungen an den Markt zu bringen, motivierte ihn, gemeinsam mit seinem Geschäftspartner die Firma VEHECO zu gründen. Lutz Koester nahm zahlreiche Produktentwicklungen unter die Lupe und ist Impulsgeber für den Vertrieb von alternativen Transportmitteln.

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Wayra Deutschland und VW Data:Lab – Start-ups können sich ab sofort bewerben

Wayra Deutschland und VW Data:Lab - Start-ups können sich ab sofort bewerben

München, 18. Januar 2018 – Wayra Deutschland und das VW Data:Lab suchen ab sofort ein Start-up zur gemeinsamen Förderung. Ziel beider Venture-Einheiten ist es, mit dem jungen Gründerunternehmen ein Technologie-Projekt für Telefónica und VW umzusetzen.

Der Branchenfokus bei der Suche liegt auf reiferen Start-ups aus den Bereichen Mobilität, Konnektivität und Smart-City, die für ihre innovativen Lösungen vor allem Künstliche Intelligenz sowie Datenanalytik nutzen. Sie können sich ab sofort um eine Förderung durch Wayra Deutschland und das Data:Lab bewerben. Wayra, die Venture-Einheit von Telefónica, und das Data:Lab, Kompetenzzentrum des Volkswagen Konzerns für künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und Datenanalyse, hatten im Dezember ein gemeinsames Projekt zur Förderung von Start-ups und jungen Unternehmen verkündet. Die Zusammenarbeit mit Inkubatoren und Akzeleratoren anderer Corporate Partner ist fester Bestandteil der Neuausrichtung von Wayra Deutschland. Der „VW DATA:LAB + Wayra Call“ startet heute und endet am 19. Februar 2018.

Hier finden Sie eine ausführliche Pressemeldung zur Zusammenarbeit zwischen Wayra Deutschland und VW Data:Lab.
Hier finden Sie weitere Informationen zu dem gemeinsamen Förderprojekt.
Hier kommen Sie zu den Bewerbungsunterlagen.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefonica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.

Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

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Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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Wayra Deutschland und Volkswagen Data:Lab starten gemeinsames Projekt zur Start-up-Förderung

Wayra Deutschland und Volkswagen Data:Lab starten gemeinsames Projekt zur Start-up-Förderung

München, 19. Dezember 2017 – Wayra Deutschland, die Venture-Einheit von Telefónica, und das Data:Lab, Kompetenzzentrum des Volkswagen Konzerns für künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und Datenanalyse, starten ein gemeinsames Projekt zur Förderung von Start-ups und jungen Unternehmen. Das Angebot richtet sich an Gründerteams aus den Bereichen Maschinelles Lernen, Datenanalytik und Künstliche Intelligenz, die sich auf Mobilität, Konnektivität oder das Thema „Smart City“ fokussieren. Der Auswahlprozess für das erste Start-up beginnt im Januar.

Ziel der Förderung ist es, ein von Wayra Deutschland und Data:Lab gemeinsam mit dem Start-up identifiziertes Technologie-Projekt für die jeweiligen Konzerne umzusetzen. Das ausgewählte Start-up erhält dafür eine finanzielle Unterstützung, kann Büroräume sowie technische Infrastruktur der beiden Partner nutzen, kann vor allem aber im direkten Kontakt mit den Geschäftseinheiten zweier weltweit agierender Branchengrößen einen wichtigen Entwicklungsschritt vollziehen. Telefónica und das Data Lab können ihrerseits vom Start-up innovative technologische Lösungen für klar definierte Projektaufgaben erwarten.

„Die digitale Transformation lässt Grenzen zwischen den einzelnen Industrien immer fließender werden. Auch die Telekommunikations- und die Automobilbranche stehen in manchen Feldern vor ähnlichen Herausforderungen. Wenn Wayra und das Data:Lab hier ihre Kompetenzen bündeln, profitieren alle davon – nicht zuletzt die Start-ups“, sagt Christian Lindener, Managing Director bei Wayra Deutschland.

„Im Data:Lab arbeiten wir an den zukunftsweisenden Themen künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Data Analytics. Die Kooperation mit Start-ups ist uns dabei sehr wichtig, um neue Lösungswege zu entwickeln“, sagt Barbara Sichler, Leiterin des Data:Labs für den Bereich Business Development und Product Management.

Wayra Deutschland hatte Mitte November ein neues Modell der Start-up-Förderung präsentiert. Das „Venture Client“-Modell soll reiferen Start-ups und jungen Technologieunternehmen die Möglichkeit geben, Telefónica als Kunden zu gewinnen. Ziel Wayras ist es zudem, sich stärker mit anderen Unternehmen und deren Innovationsplattformen zu vernetzen. Wayra Deutschland möchte so einen aktiven und kontinuierlichen Austausch zwischen Start-ups, Corporates und Technologieexperten etablieren, von dem nicht zuletzt das industriell und von B2B geprägte Start-up-Ökosystem in München profitieren soll.

Über Wayra Deutschland
Wayra, der Start-up-Track von Telefónica, identifiziert und fördert innovative Gründerteams sowie junge Technologieunternehmen im Wachstum. Wayra Deutschland unterstützt Start-ups über ein so genanntes Venture-Client-Modell. Start-ups können mit Wayra eines der weltweit größten Technologieunternehmen als Kunden gewinnen, ein bezahltes Technologie-Projekt umsetzen, Zugang zu einer 47-Millionen-starken Kundenbasis erhalten, durch die enge Zusammenarbeit mit Business Units operative Exzellenz entwickeln und von einem globalen Mentoren- und Technologienetzwerk profitieren. Zusätzlich hilft Wayra mit finanziellen Mitteln sowie Coachings, stellt den Start-ups Büroflächen zur Verfügung und organisiert Netzwerkveranstaltungen. Wayra richtet sein Angebot an junge, wachsende Technologieunternehmen aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI).
Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und verfügt über einen beeindruckenden Track Record bei der Weiterentwicklung seiner bislang rund 40 geförderten Start-ups. Zuletzt hat der Automobilzulieferer Continental das Wayra-Start-up Parkpocket übernommen, das einen datenbasierten Service im Bereich Off-Street-Parking anbietet.
Wayra ist eine globale Initiative mit Standorten in zehn Ländern – in Spanien, Großbritannien und Deutschland in Europa sowie in Argentinien, Brasilien und fünf weiteren südamerikanischen Ländern.

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Über das Data:Lab der Volkswagen Group IT
Im Data:Lab, dem Kompetenzzentrum des Volkswagen Konzerns für künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Datenanalyse, treibt ein internationales Expertenteam maschinelles Lernen voran. Unter ihnen sind IT- und Robotik-Spezialisten, Data Scientists, Programmierer, Physiker und Mathematiker. Sie forschen, entwickeln und erproben selbstlernende Systeme, die in vielfältigen Anwendungen und Prozessen im Unternehmen zum Einsatz kommen könnten. Dazu gehören beispielsweise KI-Systeme für intelligente Roboter, die künftig Hand in Hand mit dem Menschen arbeiten sollen. Ein anderes Projekt befasst sich mit Verkehrsoptimierungen der nächsten Generation. Das Data Lab ist eines von insgesamt sechs IT-Labs weltweit. Die anderen stehen in Wolfsburg (2), München, Barcelona und San Francisco. In ihren Labs erforscht und entwickelt die Konzern-IT Lösungen unter anderem zu Künstlicher Intelligenz, Maschinellem Lernen, Intelligent Robotics, Smart Mobility und der digitalisierten Fabrik.

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Smart City Expo 2017: Axis präsentiert Lösungen für intelligente Städte

Smart City Expo 2017: Axis präsentiert Lösungen für intelligente Städte

Wenn Städte größer werden, wachsen auch die Herausforderungen für ihre Bürger, Repräsentanten und öffentliche Dienste. Die Urbanisierung bedroht mitunter die öffentliche Sicherheit und setzt lebenswichtige Infrastrukturen unter Druck. Im Rahmen seiner Smart-City-Initiative unterstützt Axis Communications Städte bei der Einhaltung ihres Versprechens, eine sichere und mobilere Alltagsumgebung zu schaffen. Um zu demonstrieren, was alles möglich ist, zeigt Axis gemeinsam mit seinen Partnern Lösungen für intelligente Städte auf dem diesjährigen Smart City Expo World Congress vom 14. – 16. November in Barcelona.

Smart Citys nutzen Kameras, Sensoren und andere damit verbundene Technologien, um die Lebensqualität zu steigern und das Management städtischer Einrichtungen und Anlagen zu verbessern. Ein Hauptbestandteil des Konzepts einer Smart City ist das einer sicheren Stadt, in der die Behörden die Kriminalitätsraten senken und den Bürgern ein nachhaltiges Gefühl von Sicherheit vermitteln. Als Marktführer für Netzwerk-Video unterstützt Axis gemeinsam mit seinen Partnern Städte bei der Realisierung dieser Vision.

Sicherheit in der Smart City
Sicherheit ist häufig der Hauptgrund für eine Smart-City-Initiative. Digitale Videolösungen sorgen für eine eindeutige Rendite von Sicherheitsinvestitionen. Sie verwandeln die reaktive Forensik in eine proaktive Sicherheit in Echtzeit. Mithilfe von intelligenten Kameras und Lösungen wie Gesichtserkennung können städtische Behörden mögliche Zwischenfälle automatisch erkennen und umgehend auf Ereignisse reagieren. Reaktionen wie Lichtsignale, Durchsagen oder das direkte Ansprechen von Personen helfen, eine schwierige Situation zu beruhigen. Sollte dies nicht gelingen, sind alle für eine schnelle Reaktion und erfolgreiche Täterermittlung erforderlichen Informationen vorhanden.

Smart Citys stehen nicht still
Der Bereich Mobilität ist eng mit dem Thema Sicherheit verbunden. Axis Videolösungen können dank der Integration des Unternehmens Citilog Verkehrsunfälle oder -verstöße zügig erfassen und umfangreiche Daten für einen verbesserten Verkehrsfluss liefern. Dies führt nicht nur zu einer schnelleren Reaktion der Notfalldienste und einer besseren Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, sondern auch zu glücklicheren Pendlern.

Kameras, die mehr können, als Videos aufzeichnen
Netzwerk-Kameras lassen sich vielseitig über sämtliche Schritte im Ereignismanagement einsetzen, von der Abwehr von Kriminalität bis zur Reduzierung von Verkehrsstaus. Mit detaillierten, hochwertigen Videos auch unter den schwierigsten Umständen schaffen sie eine Plattform für eine optimale Erkennung der Situation und Betriebseffizienz. Auf diese Weise unterstützen digitale Lösungen die kommunale Führung dabei, die Anforderungen und Wünsche der Bürger zu erfüllen. Durch weniger Kriminalität, mehr Sicherheit in öffentlichen Räumen und einen reibungslosen Verkehrsfluss tragen sie zu einer lebenswerten Stadt bei, in der das Leben und die Geschäfte florieren.

Eine sichere Welt auf dem Smart City Expo World Congress
Die Axis-Videolösungen sind in Smart-City-Projekten auf der ganzen Welt zu finden. Ein Beispiel ist die Sicherheitsinitiative Project Green Light der Stadt Detroit in den USA. Neben aktuellen Projekten von Axis zeigen auch folgende Partner auf der Smart City Expo ihre Lösungen:
Genetec (Einheitliche Sicherheitsplattform), Citilog (Video-basierte Traffic-Management-Lösungen), Dedrone (Automatische Anti-Drohnen-Sicherheit), Herta (Hightech-Gesichtserkennung) und Sorama (Lokalisierung und Klassifizierung von Schallfeldern durch akustische Kameras).

Genaue Informationen finden Sie unter:
http://www.axis-communications.com/smart-city-barcelona

Smart City Expo World Congress, 14. – 16. November 2017
Fira Barcelona Gran Vía
Barcelona, Spanien
Pavillon 2, Stand B200

Weitere Informationen, Einblicke in die Welt von Axis und vieles mehr erhalten Sie auf unserem Blog SECURE INSIGHTS: https://www.axis.com/blog/secure-insights-de/

Axis bietet intelligente Sicherheitslösungen für den Schutz und die Sicherheit von Menschen, Unternehmen und Institutionen. Ziel von Axis ist es, zu einer sicheren, stabilen Welt beizutragen. Als globaler Marktführer im Bereich Netzwerk-Video sorgt Axis durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Netzwerkprodukte für den technischen Fortschritt in der Branche. Die Axis-Produkte basieren allesamt auf einer offenen Plattform.
Axis legt größten Wert auf die langfristigen Beziehungen mit seinen weltweiten Partnern und versorgt diese mit wegweisenden Netzwerkprodukten und technischem Know-how für etablierte und neue Märkte. Die Kunden profitieren von diesem globalen Partnernetzwerk.
Axis beschäftigt über 2.700 engagierte Mitarbeiter in mehr als 50 Ländern und arbeitet mit über 80.000 Partnern zusammen. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen ist an der NASDAQ Stockholm unter dem Tickersymbol AXIS notiert.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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Virtual Reality: Touristen erleben das Luxembourg des 19. Jahrhunderts

Digitales Stadtmarketing

Virtual Reality: Touristen erleben das Luxembourg des 19. Jahrhunderts

Luxemburg in Virtual Reality

„Virtual Reality versetzt uns in die Lage, Touristen ein Stadterlebnis auf völlig neuem Niveau zu bieten“, erklärt Prof. Matthias Pfaff, Partner und Chief Innovation Officer der Digital Devotion Group mit Hauptsitz in Kaiserslautern und einem Standort in Luxembourg. Wie das funktioniert, zeigt das nun gestartete Pilotprojekt „VR Timetravel“: Mit der Virtual-Reality-Technologie können Reisende historische Umgebungen tatsächlich erleben. Sie lernen den Stadtteil Pfaffenthal aus historischer Perspektive kennen, indem sie sich mit einem Bus durch dessen enge Gassen chauffieren lassen.

Durch ihre VR-Brillen sehen die Teilnehmer der Rundfahrt das Leben, wie es sich im 19. Jahrhundert in Pfaffenthal abgespielt hat – das Ganze vor passender Kulisse: Funktionale Gebäude wie die Kaserne von Vauban, aber auch Privathäuser wurden mittels Fotos und modernster Technik zu einer stimmigen virtuellen Welt zusammengefügt. Auch der Bus passt sich der Zeit an, indem er als Kutsche samt Pferden erscheint. Die passende Geräuschkulisse macht die Zeitreise noch authentischer.

Besucher, die die neue Attraktion ausprobieren möchten, müssen sich allerdings noch etwas gedulden. Derzeit läuft eine Testphase, in deren Anschluss über eine Ausweitung auf andere Stadtviertel im Jahr 2018 entschieden wird. Bis dahin sind aber weitere Testfahrten mit ausgewählten Personenkreisen auf Anfrage hin möglich.

Stadt Luxembourg wird zur „Smart City“

Das Projekt „VR Timetravel“ ist Teil des Konzeptes „Smart City“ der Stadt Luxembourg, das auf Einwohner und Touristen ausgerichtet ist und die Interaktion und Informationsvermittlung auf digitaler Basis verbessern soll. Seit einer Woche läuft in diesem Rahmen ein weiteres Tourismusprojekt mit einer Augmented-Reality-Anwendung (AR). Mithilfe der „erweiterten Realität“ werden Informationen innerhalb einer App für Android und iOS namens „VdL-AR“ direkt im Kamerabild eines Smartphones oder Tablets über physisch vorhandene Motive gelegt. An insgesamt sieben Stationen, zum Beispiel dem Place Guillaume II oder dem Place d‘ Armes, können Nutzer auf alte Fotos, historische Filme, oder 3D-Karten zugreifen.

Eine weitere praktische Funktion der App, die von der Digital Devotion Group in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Luxembourg entwickelt wurde, hängt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zusammen: Fahrgäste können ihr Smartphone auf eine Bushaltestelle richten, woraufhin die App diese automatisch erkennt und unmittelbar Echtzeitinformationen über Abfahrtszeiten, eine interaktive Karte oder kurzfristige Änderungen der Routen anzeigt. Auch der Kauf von Tickets ist innerhalb der App möglich.

Alexander Fridhi, Gründer und CEO der Digital Devotion Group, zeigt sich begeistert vom „Smart City“-Konzept: „Mit dem Ansatz, digitale Innovationen im Alltag für jeden nutzbar zu machen, nimmt Luxembourg im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein.“ Neben „Vdl-AR“ gehören zur „Smart City“ noch weitere Komponenten wie die verbesserte Transparenz von Behördenvorgängen, regelmäßig aktualisierte Informationen zu Umwelteinflüssen oder ein erweitertes und kostenloses WiFi-Netz im Stadtgebiet.

Die Digital Devotion Group GmbH ist ein Zusammenschluss innovativer Unternehmen des Digitalsektors, die unabhängige Beratungsleistungen sowie individuelle Software-Lösungen und -Plattformen zur Digitalisierung von Unternehmen und des öffentlichen Sektors bieten. Außerdem betreibt die Unternehmensgruppe einen Digital Hub mit angeschlossenem Inkubator zur Vernetzung von Startups und etablierten Unternehmen. Die Digital Devotion Group mit Hauptsitz in Kaiserslautern und einem Tochterunternehmen in Luxembourg (DDG Benelux S.A.) umfasst die UplinkIT GmbH, die ZREALITY GmbH, die xplando GmbH sowie die DT:HUB GmbH. Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe 35 Mitarbeiter.

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Smart Habitat – Konferenz zum Lebensraum von morgen

Herausforderungen im digitalen Zeitalter

Smart Habitat - Konferenz zum Lebensraum von morgen

Berlin – Diese Zukunft betrifft uns alle! Globalisierung und Digitalisierung lassen in Städten, Kommunen sowie dienstleistenden Unternehmen auf vielfältige Art in den nächsten Jahren und Jahrzehnten kaum einen Stein auf dem anderen. Smart Home, Smart Mobility, Smart Education sind nur einige Stichworte, die das Leben in Stadt und Land sowie in Beruf und Privatem zukünftig verändern.

Neue Lösungsansätze für den zukünftigen Lebensraum

Die Fragen rund um diesen Megatrend zu durchdenken und konkrete Handlungsmodelle mit Vertretern von Städten, Kommunen sowie Unternehmen zu diskutieren ist Ziel der am 20. und 21. September 2017 im Dresdner BioInnovationsZentrum stattfindenden Konferenz Smart Habitat. Wie sieht diese neue Welt aus? Wie gestaltet sich das Zusammenspiel zwischen Mensch und Technologie in der digitalen Zukunft? Welche Herausforderungen sehen sich ländliche Regionen gegenüber? Allem voran natürlich die Frage, welche Möglichkeiten bietet uns der smarte Lebensraum?

„Wir sprechen heute schon zu viel mit Experten und zu wenig mit denen, die die Projekte umsetzen.“, sagt Markus Schranner, Gründer und Vorstand von Startup Germany e.V. „Auf diese Weise werden wir die Herausforderungen, vor denen Städte und Kommunen stehen, nicht bewältigen. Wir müssen die Personen zu Wort kommen lassen, die ergebnisoffen diskutieren und lösungsorientiert an Ihrem Smart Habitat arbeiten. Diese möchten wir mit unserer Konferenz verbinden.“

Praxisorientierung als Basis von zukünftigem Smart Habitat

Startup Germany e.V. und das Bio-Innovationszentrum Dresden unter der Leitung von Dr. Bertram Dressel laden ein, Methoden zur Umsetzung von Innovationsprojekten zu erarbeiten, eigene Kompetenzen zum Thema Smart Habitat zu vertiefen, Gedanken auszutauschen und Netzwerke zu erweitern. Die Praxisorientierung liegt den Veranstaltern besonders am Herzen. Zeit und Raum für erste Gespräche untereinander sind gegeben und bilden die Basis von zukünftigem Smart Habitat. Gestützt auf Beispiele bereits erfolgreicher Modelle bringen die Teilnehmer ihren Input zusammen und stärken die Umsetzungskompetenz der Entscheider. Keynotes, Panels und Workshops runden die Konferenz ab, damit die zukünftigen Lebensräume nicht digitales Neuland bleiben

„Das Thema Smart Habitat haben wir bewusst gewählt, da es um Wohlfühlen und Heimat gehen muss. Die Digitalisierung ist bereits heute ein Rückgrat der deutschen Wirtschaft und muss nun bewusst und zeitnah, auch im Sinne urbaner und ländlicher Lebensqualität gestaltet werden. Die Konferenz Smart Habitat wird Dresdens Entwicklung zu einem Smart-City-Hub vorantreiben. Schlüssel zum Erfolg ist dabei das vernetzte Handeln aller Akteure.“, betont Dr. Betram Dressel.

Anmeldung ab sofort möglich

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung bis zum 19. September 2017 auf der Webseite https://techrally.org/smart-habitat-dd-2017/#ticket erforderlich. Wir freuen uns, Sie in Dresden willkommen zu heißen.

Die Organisatoren

Das BioInnovationsZentrum ist ein regionales Exzellenzzentrum, das die Vernetzung von Einrichtungen der Wirtschaft, der Technischen Universität sowie außeruniversitärer Forschungseinrichtungen intensiviert. Diese „Innovationsallianz“ schafft einerseits die finanzielle und infrastrukturelle Voraussetzung für die Umsetzung der spannenden Forschungsmission in den Lebenswissenschaften und bringt andererseits Elite und Nachwuchs aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen.

Startup Germany e.V. inspiriert und fördert Menschen darin, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. So werden diese mit Wissen, methodischen Werkzeugen für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Projekte sowie einem weit verzweigten nationalen und internationalen Netzwerk unterstützt. Neben verschiedensten Events bietet der Verein Workshops, Vorträge und weiterbildende Veranstaltungen an.

Startup Germany e.V. inspiriert und fördert Menschen darin, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. So werden diese mit Wissen, methodischen Werkzeugen für eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Projekte sowie einem weit verzweigten nationalen und internationalen Netzwerk unterstützt. Neben verschiedensten Events bietet der Verein Workshops, Vorträge und weiterbildende Veranstaltungen an.

Kontakt
Startup Germany e.V.
Annemarie Zoppelt
Großbeerenstr. 89
10963 Berlin
030 55 24 26 64
anne@startupgermany.org
https://startupgermany.org/

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Smart City-Konzept in Portopiccolo

Das junge Hafendorf als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Smart City-Konzept in Portopiccolo

München/Portopiccolo, 08. Dezember 2016 – Umweltverträglichkeit, Wohnkomfort und Lebensqualität gehen bei der italienischen Immobilienentwicklung Portopiccolo Hand in Hand. Das Resort an der oberen Adria gilt als Vorreiter eines nachhaltig gestalteten Immobilienprojekts. Die Energieversorgung in Portopiccolo funktioniert mit Hilfe von Geothermieanlagen und temperaturregulierenden Wärmepumpen. Alle verwendeten Materialien stammen aus der unmittelbaren Umgebung. Darüber hinaus gibt es in Portopiccolo keinen Autoverkehr. Das gesamte Straßen- und Parksystem verläuft unterirdisch. Die Bewohner gelangen mit 47 Aufzügen in ihre Wohnungen, in den Ort oder zum Beach Club.

Das Immobilienprojekt in der Nähe von Triest und Venedig entstand aus einem in den 70er Jahren stillgelegten Steinbruch. Heute ist Portopiccolo ein kleines Dorf mit Yachthafen und Wohneinheiten in verschiedenen Größen, die alle über Meerblick verfügen. Die resorteigene Geothermieanlage sichert die gesamte Energieversorgung im Ort und Wärmepumpen nutzen die Temperatur des Meerwassers zum Heizen oder Kühlen. Die Wohnobjekte verfügen über Heizungs- und Klimaanlagen, ein mechanisches Lüftungssystem, eine Wärme- und Lärmdämmung sowie eine Zertifizierung der Klasse A. All diese Maßnahmen sorgen für eine signifikante Reduzierung des Energieverbrauchs. Beim Bau Portopiccolos wurde zudem hochwertiger Sistiana-Stein, der aus dem ursprünglichen Steinbruch stammt, verwendet. Das Resort liegt in einem Naturschutzgebiet, das ausschließlich indigene Pflanzen beheimatet und die dort lebenden Vogelarten schützt. Insgesamt erfolgte die Erbauung des Immobilienprojektes nach strengen internationalen Richtlinien, um einen Ort zu erschaffen, der sich sanft und harmonisch in die Landschaft einfügt.

Die ganzjährig bewohnbaren Immobilien eignen sich nicht nur als Feriendomizil, sondern auch als ertragreiche Anlage für mittelfristige Investitionen. Durch ein spezielles Vermietungsprogramm haben Immobilienbesitzer in Portopiccolo die Möglichkeiten eine jährliche Rendite von 3 Prozent zu erzielen.

Seit Sommer 2015 ergänzt das Fünf-Sterne-Hotel Falisia, a Luxury Collection Resort & Spa, Portopiccolo von Starwood und Marriott das Angebot in Portopiccolo. Die 65 Zimmer verfügen über Baldachine nach Vorbild der Habsburger Residenzen. Im Inneren des Hotels befinden sich das Gourmetrestaurant „Cliff“ sowie die Lounge Bar „La Piazzetta“, ein Fitness- und Wellnessbereich mit Sauna, Jacuzzi, Dampfbad und Lounges für Relaxbehandlungen. Das Hotel bietet zudem moderne Konferenz- und Meetingräume für kleinere Tagungen; für größere Veranstaltungen und Empfänge steht aber Winter 2016 das neue Konferenzzentrum „Portopiccolo Pavilion“ zur Verfügung.

Portopiccolo liegt knapp 20 Kilometer entfernt von Triest am nördlichsten Ende der Adria und grenzt an die Bucht und den Jachthafen der kleinen Ortschaft Sistiana. Die Bucht von Sistiana wird oft als die Schönste der oberen Adria bezeichnet, sie ist ein verstecktes Juwel zwischen den felsigen Kliffen von Duino mit seinem Schloss. Das Umfeld dieser beeindruckenden Immobilienentwicklung bietet Besuchern, Hauseigentümern und Hotelgästen Zugang zu einer der landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Umgebungen Italiens, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Traumhafte Buchten, üppige Vegetation und eine atemberaubende Aussicht auf den Yachthaften machen Portopiccolo zu einem bezaubernden Ort. Nur wenige Autominuten von Triest und eine knappe Stunde Fahrt von Venedig entfernt, präsentiert sich Portopiccolo als Wahlheimat derer, die die Lebensqualität eines umweltfreundlichen Dorfes zu schätzen wissen. Seit dem 21. Juli ist das Falisia, a Luxury Collection Resort & Spa Portopiccolo Teil der modernen, umweltverträglich gebauten Immobilienentwicklung. Das Resort gehört zur Luxury Collection von Starwood und verfügt über 65 Zimmer und Suiten, einen Privatstrand mit Infinity-Pool, zwei Restaurants mit Gourmet- und Vital-Küche, eine Lounge Bar, einen Spa-Bereich sowie drei Konferenzräume. Weitere Informationen finden sich unter www.portopiccolosistiana.it Weitere Informationen zum Hotel finden sich unter www.falisiaresort.com

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Kii ist neuer Cloud-Partner von Libelium

Vorstellung der neuen Meshlium IoT-Gateway Generation

Kii ist neuer Cloud-Partner von Libelium

München / Barcelona, 22. November 2016 – Der spanische Hardware-Hersteller Libelium hat auf der Smart City Expo in Barcelona seine Partnerschaft mit dem IoT (Internet of Things)-Plattform-Anbieter Kii bekanntgegeben. Libelium hat mit dem Meshlium IoT-Gateway eine Hardware-Lösung entwickelt, die es ermöglicht, Sensoren und verschiedene Cloud-Plattformen zu verbinden. Die neue Version von Meshlium ist nun nicht nur kombatibel zur Kii-Cloud IoT Plattform, laut Hersteller bietet sie dank neuem Prozessor auch eine bis zu zehn Mal bessere Performance als die Vorgängerversion.

Neben dem leistungsstärkeren Prozessor gehört auch ein im Vergleich zum Vorgänger acht Mal größerer Arbeitsspeicher zu den Neuerungen des IoT-Gateways Meshlium. Zusätzlich ist die neue Version mit dem 4G-Mobilfunkstandard kompatibel, und sie kann sich mit n-WLAN verbinden. Der Standard für drahtlose Netzwerke ermöglicht lokale Netzwerke mit Übertragungsraten von bis zu 600 Mbit/s. Die verbesserte Leistung und die höhere Übertragungsgeschwindigkeit machen die Meshlium-Hardware fit für externe Geräte, die eine hohe Bandbreite erfordern. Dazu gehören zum Beispiel Kameras oder Sensoren, die große Datenmengen an die Cloud senden. Die externen Geräte werden über I2C, USB oder UART angeschlossen. Das macht Meshlium auch für räumlich verteilte IoT-Szenarien mit hohem Datenaufkommen interessant. Der IoT-Spezialist Kii hat sich auf solche Fälle spezialisiert.

Mit mehr Leistung und Interoperabilität zur Smart City
Kii hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 mit der Kii-Cloud schnell zu einem weltweiten Marktführer für cloudbasierte IoT-Plattformen entwickelt. Diese Plattformen sind besonders in der Industrie 4.0 gefragt, können aber zum Beispiel auch in Smart City-Szenarien eingesetzt werden. Für diese Anwendungsfälle liefert Libelium mit Meshlium die passende Hardware. „Meshlium ist der erste marktreife IoT-Gateway, der mit fünf verschiedenen Kommunikationsschnittstellen kompatibel ist“, erklärt David Gascon, CTO bei Libelium. „Über ZigBee oder Langstreckenfunkfrequenzen gelangen die Daten vom Sensor zu Meshlium; den Transport in die Cloud übernehmen Ethernet oder das 4G-Mobilfunknetz. WiFi unterstützen die Geräte ebenfalls: Beispielsweise wird das Kontrollinterface über WiFi aufgerufen.“

„Die Geräte von Libelium eignen sich insbesondere für die Vernetzung von Sensoren über große Entfernungen hinweg“, erklärt Martin Tantow, Kii General Manager EMEA. „Durch die erhöhte Bandbreite und die gesteigerte Leistung sind sie insbesondere für Anwendungen in den Bereichen Smart City, Smart Agriculture oder Smart Environment einsetzbar. Das ist eine spannende Entwicklung für uns, da wir uns als Hersteller einer cloudbasierten IoT-Plattform auf Anwendungsfälle mit besonders hohen Anforderungen spezialisiert haben. Kii und Meshlium eignen sich zusammen daher nicht nur für komplexe IoT-Projekte, sie erfüllen auch die hohen Standards von Telekommunikationsanbietern.“

Weitere Informationen sind auf der Firmenwebseite von Kii zu finden.
Hochauflösendes Bildmaterial kann unter kii@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Kii Inc.:
Mit der skalierbaren, benutzerfreundlichen und funktionsreichen IoT-Plattform von Kii können Kunden in der ganzen Welt in kürzester Zeit überzeugende IoT-Lösungen entwickeln. Die globale Plattform deckt alle drei Schichten einer typischen IoT-Lösung ab (Geräte, Dienste und Apps). Dies führt zu deutlich kürzeren Entwicklungszeiten, so dass Kunden sich stärker auf die jeweils unterschiedlichen Lösungen konzentrieren können. Kii bietet ein flexibles, globales Implementierungsmodell (öffentliche Cloud, dedizierte Cloud oder private Cloud), was eine nahtlose Lösungsimplementierung für Kunden verschiedenster Größen ermöglicht. Zusätzlich zu der Plattform können Kunden die Ökosystem-Initiativen von Kii (wie Space) nutzen, um ihre Lösungen über die Kanäle der wichtigsten Betreiber und Einzelhändler zu vertreiben. https://en.kii.com/

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