Tag Archives: Smart Electronic Factory

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Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

EMS-Dienstleister unterstützt als Industrie 4.0-Spezialist sozio-technische Forschungen und Entwicklungen in der digitalen Arbeitswelt

Limtronik engagiert sich im Projekt "SOdA": Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limburg, 11. Dezember 2017 – Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Erst mit dem Zusammenspiel von Technik, Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung werden die Potenziale eines digitalisierten Unternehmens umfassend und nachhaltig erschlossen. Doch wie sollte dieses Zusammenwirken in der Praxis aussehen? Mit dieser zentralen Frage befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SOdA“ (Selbstständigkeit in Organisationen der digitalisierten Arbeitswelt). Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Betreut wird es vom Projektträger Karlsruhe (PTKA). Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Mitglied im Projektverbund und liefert wichtige Erkenntnisse aus der Praxis.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen stellt mit seiner Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit.

„Technische Innovationen allein reichen für eine erfolgreiche Digitale Transformation in der Industrie nicht aus. Auch die Arbeitswelt wird sich nachhaltig verändern. Wir bringen Mensch und Maschine in Einklang und stellen unsere Erkenntnisse sowie Strukturen für SOdA zu Forschungszwecken bereit“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Bündelung der Kompetenzen zur Stärkung der Arbeit 4.0
Das Projekt SOdA will die Potenziale der Digitalisierung für die Gestaltung einer zukunftsträchtigen und nachhaltigen Arbeitswelt nutzen. Dazu werden die Zusammenhänge von neuen Technologien und der Steuerung von Arbeit untersucht. Partner aus Wissenschaft und Praxis bündeln ihr Wissen, entwickeln und erproben Maßnahmen der kollaborativen Organisationsentwicklung, Modelle zur autonomieorientierten Arbeitsgestaltung in der digitalen Fertigung und Ansätze zur sozio-technisch sensiblen Technikentwicklung. Die Verbundpartner sind drei mittelständische Industrie 4.0-Pioniere aus Softwarentwicklung, Maschinenbau und Electronic Manufacturing Services sowie zwei wissenschaftliche Forschungseinrichtungen.

Unter direkter Beteiligung von Beschäftigten werden die sozio-technischen Ansätze für die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien, die die Förderung von Kollaboration und Selbstständigkeit der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen, entwickelt. Zudem werden die sozio-technischen Kompetenzen aller Beteiligten gefördert.

Ziel dieses mit EU-Mitteln geförderten Projektes ist es, die digitale Fabrik auf allen Ebenen erfolgreich zu gestalten. Im Zuge dessen integriert der Verbund die Perspektive unternehmerischer Praktiker. Dazu werden Interviews mit Experten und Beschäftigten geführt, um deren Sicht auf die digitale Arbeitswelt zu eruieren. „Limtronik machte den Auftakt in der Interviewphase. Direkt an der Basis – nämlich bei unseren Mitarbeitern – wurden Erkenntnisse und Erfahrungen erfragt. Dies wird sukzessive bei allen Verbundpartnern durchgeführt. Im nächsten Schritt finden Workshops bei den beteiligten Partnern zur gemeinsamen Entwicklung von Leitbildern statt. Im Anschluss daran sollen die Erkenntnisse in Maßnahmen verwandelt und in unterschiedlichen Unternehmen implementiert werden“, erklärt Philipp Jost, Business Unit Leiter Schaltschrankbau/Systemmontage der Limtronik GmbH.

Hinweis: Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt SOdA wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildungund Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Sicherheit in der Industrie 4.0: SHE schließt sich SEF Smart Electronic Factory e.V. an

Spezialist für hybride Cloud- und IT-Security-Services, Infrastructure as a Service sowie Anwendungsentwicklung unterstützt I4.0-Initiative

Sicherheit in der Industrie 4.0: SHE schließt sich SEF Smart Electronic Factory e.V. an

Thomas Neumann, SHE im Vortrag auf der IT-Lodge 2017

Limburg a.d. Lahn, 27. November 2017 – Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie werden Sensoren und Kameras, Produktionsanlagen, Prozessleitsysteme und vieles mehr miteinander vernetzt. So sind einerseits Digitalisierungssprünge und Effizienzgewinne möglich, andererseits entstehen immense Datenmengen und die Anforderungen an die IT-Infrastruktur steigen. Dabei können die vernetzten Geräte und Anlagen zu Einfallstoren für Angreifer und Schadsoftware werden. Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ hat sich zum Ziel gesetzt, zukunftssichere Lösungen zu entwickeln und wird dabei von dem neuen Mitglied SHE Informationstechnologie AG unterstützt.

Die SHE Informationstechnologie AG verfügt über 150 Mitarbeiter an fünf Standorten und ist auf die Konzeption, Umsetzung und den Betrieb innovativer IT-Anwendungen sowie auf sichere IT-Infrastruktur-Services spezialisiert. Der Fokus liegt dabei auf sicheren Lösungen im Sinne der digitalen Transformation.

SHE hat sich jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ angeschlossen und bringt dort seine IT-Security-Expertise und Rechenzentrumskompetenz ein. Der Verein entwickelt und testet unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. SHE unterstützt die Initiative durch Leistungen rund um hybride Cloud- & IT-Security Services, Infrastructure as a Service und Anwendungsentwicklung.

„Die Vernetzung von Maschinen und Daten benötigt neben den erforderlichen Anwendungen und Systemen vor allem immense Rechenleistungen und Speicherkapazitäten, die bei zunehmenden Datenmengen exponentiell ansteigen. In der SEF-Initiative entwickeln wir Lösungen, damit Unternehmen – die oftmals nicht über die Entwicklungsressourcen für diese komplexen Anwendungen verfügen – diesen Anforderungen gerecht werden können“, erklärt Thomas Neumann, Business Unit Manager Infrastructure Solutions bei SHE. „Gleichzeitig sind die künftigen Smart Factories auf Cloud-Lösungen als Basistechnologie angewiesen, damit sie die wachsenden Datenmengen verarbeiten und auswerten können, um ihre Produktionsprozesse zu automatisieren bzw. optimieren. Wir schaffen dafür sichere Umgebungen, beispielsweise durch eine Abbildung des IaaS-Layers in einer individuellen Kombination aus Public Cloud, Private Cloud und lokalen Ressourcen“, ergänzt Thomas Neumann.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. wird auf dieser Basis verschiedene Proof of Concepts (PoCs) in den Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, den Fabriken von Limtronik in Limburg a. d. Lahn und Lenze SE in Aerzen, validieren und realisieren.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Mittelstand mit Fördermaßnahmen im Umfeld der Industrie 4.0

SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 10. November 2017 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ins Leben gerufen. Dieses ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich entsprechend der digitalen Transformation innovativ im globalen Wettbewerb zu positionieren. Ab sofort beteiligen sich an dem Projekt auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) und sein Mitglied „Technische Hochschule Mittelhessen“ (THM). Beide wurden von I4KMU – den Projektkoordinatoren – im Auftrag des BMBF als Industrie 4.0-Testumgebungen ausgewählt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. besteht aus führenden Anlagenbauern, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbietern, Consulting-Unternehmen und universitären Einrichtungen. Zielsetzung der Initiative ist es, vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu entwickeln und in die Praxis zu überführen, um Fabriken fit für die digitale Zukunft zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen des Mittelstandes. Dazu stellt der Verein Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die in realen Fabriken implementiert sind, bereit. Hier werden I4.0-Anwendungen entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht.

Den Mittelstand für die Digitale Transformation stark machen
Die Industrie 4.0-Testumgebungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. und seines Mitglieds THM sind ab sofort auch ein zentraler Baustein innerhalb der BMBF-Fördermaßnahme. Das Projekt wird von der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0-Testumgebungen für KMU – I4KMU“ ( www.i4kmu.de) begleitet, um besonders KMU anzusprechen, die noch keine Erfahrung mit öffentlichen Fördermöglichkeiten haben. Die Ansprechpartner unterstützen von der Einordung einer Projektidee über die bundesweite neutrale Vermittlung zu passenden I4.0-Testumgebungen und die Gestaltung des Antrags bis zur Durchführung des Projektes.

Im Zuge dessen machen I4KMU und das BMBF ein bundesweites Netz aus I4.0-Testumgebungen zugänglich. In diesem Umfeld können kleine und mittelständische Unternehmen neu entwickelte digitalisierte Prozesse und Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängende vernetzte Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen testen.

Die bereitgestellten Industrie 4.0-Testumgebungen sind an Forschungsinstituten und in Fabriken angesiedelt, die über eine technisch breite Infrastruktur verfügen, beispielsweise bereits bestehende Produktions- und Logistikanlagen, Demonstrationsfabriken und weitere.

„Der SEF Smart Electronic Factory e.V. weist mit seinen Mitgliedern die erforderlichen Kompetenzen auf, um Erprobungen durchzuführen, Lösungen aufzuzeigen und Know-how zur Weiterentwicklung in Richtung KMU zu transferieren“, erklärt David Görzig, Projektleiter von I4KMU. „Des Weiteren verfügt der Verein über äußerst ausgereifte Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie in realen Fabriken betrieben werden und somit den direkten Praxisbezug besitzen“, ergänzt Siegfried Wagner, Presssprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Smart Electronic Factory e.V. präsentiert Industrie 4.0-Projekte auf dem Forum der IT2Industry

Industrie 4.0-Initiative auf der productronica vom 14.-17.11. in München

Smart Electronic Factory e.V. präsentiert Industrie 4.0-Projekte auf dem Forum der IT2Industry

Limburg a.d. Lahn, 8. November 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e. V.“ konzipiert, testet und validiert seit mehreren Jahren Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn. Diese Fabrikumgebung ermöglicht es, Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in Fabriken zu entwickeln und diese dem Mittelstand zugänglich zu machen. Analog zu der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik wurde kürzlich eine weitere Forschungs- und Entwicklungsplattform in Betrieb genommen: in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Somit kann der Verein ab sofort mehrere Proof of Concepts (PoCs) parallel validieren und realisieren.

Der Verein besetzt durch die unterschiedlichen Kompetenzen seiner Mitglieder, die aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten kommen, alle wichtigen durch Industrie 4.0 geforderten Bereiche. So werden beispielsweise Plattformen und neue Geschäftsfelder für die Elektronikindustrie in Projekten beleuchtet und wirtschaftlich durch die Technische Hochschule Mittelhessen validiert. Aktuelle Projekte des Vereins sind beispielsweise die automatische Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts in Zusammenarbeit mit den Unternehmen iSAX, Fuji, iTAC, Lenze und Limtronik mit Unterstützung der Hochschule Zwickau. Zudem gibt es ein Hybrid-Cloud-Szenario für eine Pay per Use-Anwendung mit den Unternehmen Bosch-Rexroth, iTAC und der Technischen Hochschule Mittelhessen.

Dadurch, dass die beiden Elektronikdienstleister – Lenze und Limtronik – die Smart Electronic Factory beherbergen, können mehrere Projekte parallel realisiert werden. Beide Hersteller nutzen individuelle Maschinen in der Produktion, die beispielsweise für geplante Big Data-Analytics-Projekte von Bedeutung sind. So können bereits umgesetzte PoCs im zweiten Lab validiert werden und das Entwicklungs- sowie Forschungspotenzial wird dupliziert.

Auf der productronica 2017 wird der SEF Smart Electronic Factory e.V. den Schwerpunkt auf die Darstellung der Ergebnisse aus dem mit dem LNI4.0 (Labs Network Industrie 4.0 e.V.) gemeinsam gestarteten Projekt „Automatische Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts“ legen und dies in drei Vorträgen am 14./15./16.November, um jeweils 14.30-15.00 Uhr auf der Bühne des IT2Industrie präsentieren.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Limtronik: „Digitalisierung schafft Arbeitsplätze“

Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner setzt auf Ausbildung von Fachkräften im Sinne der Industrie 4.0

Limtronik: "Digitalisierung schafft Arbeitsplätze"

Limtronik: Digitalisierung schafft Arbeitsplätze

Limburg, 16. Oktober 2017 – Industrie 4.0, künstliche Intelligenz und technologischer Fortschritt – drei Faktoren, die die Wirtschaft der Zukunft prägen. Die zunehmende Digitalisierung bringt neue Berufe und Arbeitsplätze hervor. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) zeigt, wie der digitale Wandel in einer Elektronikfabrik neue Jobprofile und Ausbildungsberufe schafft. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Limtronik kombiniert Lean Management-Prozesse mit smarten Technologien und Abläufen – die Voraussetzungen für eine Zukunft in der Industrie 4.0. Limtronik gehört mit diesem Konzept zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Industrie 4.0 als Wissensvorsprung in der Lehre
Limtronik bildet Fachkräfte in den eigenen Reihen aus. So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Seit 1970 hat das Unternehmen 550 Menschen am Standort Limburg ausgebildet – mit einer Übernahmequote von knapp 100 Prozent. Das Unternehmen ermöglicht es derzeit 16 Jugendlichen, sich fundiert auf das Berufsleben vorzubereiten. Zudem werden vier ehemalige Auszubildende bei ihrem Studium gefördert.

Die Auszubildenden dürfen an Projekten der im Hause Limtronik integrierten „Smart Electronic Factory“ – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – mitarbeiten. Sie erhalten zudem Einblicke in die Fertigungsbereiche der SMD-Bestückung sowie Geräte-Montage. Im Zuge dessen können die Auszubildenden unter anderem bei der nach Lean-Gesichtspunkten ausgerichteten Montage von IoT-Geräten Unterstützung leisten. Darüber hinaus erhalten engagierte Lehrlinge die Möglichkeit, neben ihrem Beruf eine weiterführende Qualifikation – beispielsweise zum Lean-Experten – zu absolvieren.

„Wir bereiten unsere Auszubildenden gezielt auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vor. IT- und IoT-Kenntnisse werden immer bedeutender in den Fabriken und dabei sind interdisziplinäre, berufsfeldübergreifende Projekte gefragt. Dass wir großen Wert auf Ausbildung legen und unsere Mitarbeiter überdurchschnittlich fördern, zeigen mehrere Landes- und Bundessiege, die unsere Lehrlinge bei Nachwuchswettbewerben in den vergangenen Jahren erzielen konnten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Einen weiteren Fokus legt Limtronik auf die Integration von Menschen aus anderen Kulturen. Drei Flüchtlinge befinden sich derzeit in der Ausbildung, zwei weitere sind als Facharbeiter in der Fertigung tätig. Durch Schulungen und Weiterbildungen fördert Limtronik das Know-how und bietet den Mitarbeitern somit die Chance, sich langfristig im Unternehmen zu integrieren.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

Intelligentes Advanced Planning and Scheduling-System und 3D-Simulationsplattform für die Integrated Industry

DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 11. Oktober 2017 – Die Industrie 4.0 bringt Produktionsplaner mit vernetzten Abläufen und Technologien in Berührung, die ihnen nicht vertraut sind. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN lenken Planer sicher durch die smarten Prozesse und führen zu Optimierungen. Dies zeigt die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) auf der productronica vom 14.-17. November am Gemeinschaftsstand der iTAC Software AG (Halle A3, Stand 140). Interessenten erfahren hier zum Beispiel, wie Maschinenführer mit Digital Twins vor der Inbetriebnahme üben können oder Probleme beim Einsatz der realen Maschine erkennen. Auch demonstriert DUALIS, dass das APS Kern von IIoT-Plattformen ist.

Insbesondere mittelständische Produktionsbetriebe müssen den Evolutionssprung zur Industrie 4.0 vollziehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Mit seinem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN und der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS Fertigungsunternehmen dabei, das technologische Fundament für die Integrated Industry zu schaffen.

GANTTPLAN stellt eine zentrale Komponente in der smarten Fabrik dar. Mit dem APS kann die Fein- und Kapazitätsplanung aller Produktionsressourcen bedarfsgerecht durchgeführt werden. So lassen sich Leerzeiten oder Überkapazitäten vermeiden und deutliche Optimierungen bei Lagerbestand, Rohstoffen sowie Personaleinsatz erzielen. Das System ist sowohl autark verfügbar als auch nahtlos in MES und ERP integrierbar. So ist es unter anderem Bestandteil der iTAC.MES.Suite, das Manufacturing Execution System der DUALIS-Muttergesellschaft iTAC Software AG. Darüber hinaus hält GANTTPLAN zunehmend in führende IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen Einzug.

Das APS übernimmt die Planungsaufgaben, während die operativen Transaktionen im ERP-System und die Analysefunktionen etc. dem MES obliegen. APS stellt daher die logische Erweiterung zu existierenden ERP- und MES-Lösungen dar und wird häufig als Modul integriert. Durch diese Kombination der Systeme mit Funktionalitäten wie Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. entstehen intelligente Industrie 4.0- und IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen.

Von der Simulation in 3D bis zum Digitalen Zwilling
Auch mit der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS produzierende Unternehmen dabei, die durch die Industrie 4.0 veränderten Bedingungen zu beherrschen. Diese Lösung ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen in der Digital Factory. Damit einher geht die Entwicklung von Digitalen Zwillingen (Digital Twins). Diese hochpräzisen virtuellen Prototypen liefern ein exaktes Abbild von Maschinen oder Prozessen. Somit können Anlagen, Komponenten und Abläufe vor dem Praxiseinsatz getestet werden, ohne dass hohe Investitionen wie im Live-Betrieb entstehen. Ebenso können diese Lösungen zur Fehler- und Ursachenanalyse im laufenden Prozess eingesetzt werden.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen erlangen Unternehmen Praxis-, Planungs- und Investitionssicherheit in Industrie 4.0-Umgebungen und profitieren von Transparenz sowie Kosteneinsparungen.

Gemeinsam mit der iTAC Software AG präsentiert DUALIS auf der „productronica 2017“ diese und weitere Lösungen für den Digitalen Wandel in produzierenden Unternehmen. Des Weiteren ist DUALIS am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. vertreten und stellt dort gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Vereins verschiedene PoCs vor.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Limtronik rüstet die Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

EMS-Dienstleister erarbeitet mit Partnern wie Westsächsische Hochschule Zwickau verschiedene Proof of Concepts für die intelligente Fertigung

Limtronik rüstet die Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

Limtronik rüstet Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

Limburg, 25. September 2017 – Der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt in seiner Elektronikfabrik die „Smart Electronic Factory“. Hier werden im Praxisbetrieb Industrie 4.0-Anwendungen getestet und zur Marktreife gebracht. Gemeinsam mit Mitgliedern aus dem SEF Smart Electronic Factory e.V. und weiteren Kooperationspartnern entwickelt Limtronik derzeit verschiedene Proof of Concepts, wie zum Beispiel ein Datamining-Projekt. Dieses PoC wird in Zusammenarbeit mit der Westsächsische Hochschule Zwickau, der iSAX GmbH & Co. KG sowie den anderen Mitgliedern des SEF e.V. umgesetzt.

Die Limtronik GmbH fertigt als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) elektronische Baugruppen und maßgeschneiderte Systeme. Gleichzeitig fungiert Limtronik als Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und unterstützt Kunden bei der Produktentwicklung. In der Elektronikfabrik des Unternehmens ist zu diesem Zweck die „Smart Electronic Factory“ als Forschungs- und Entwicklungsplattform für Industrie 4.0-Anwendungen integriert.

Aktuell wird hier unter anderem ein Datamining-Projekt realisiert. Gemeinsam mit den Projektpartnern Westsächsische Hochschule Zwickau, iSAX und iTAC konnten die von Limtronik aus dem Bestückungsprozess bzw. Manufacturing Execution System (MES) zur Verfügung gestellten Daten erfasst, validiert und plausibilisiert werden. In Kürze wird die Erfassungstiefe der Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten erweitert, mit dem Ziel, die Predictive Maintenance weiter auszubauen.

„In unserer Elektronikfertigung entstehen täglich Massendaten. Wir möchten aus diesen Big Data nutzbare Smart Data machen – mit dem übergeordneten Ziel der vorausschauenden Wartung zur Fehlervermeidung. Das Datamining-Projekt soll mögliche Fehlerquellen durch Statistik, Praxis und Plausibilisierung der Daten aufzeigen“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Wie können wir Maschinen dazu bringen, dass sie eingreifen? Erste Ergebnisse konnten hier gemeinsam mit den prozessverantwortlichen Mitarbeitern bei Limtronik plausibilisiert werden. Hierzu gehen wir im nächsten Schritt auf die Suche nach weiteren Korrelationen und erweitern dazu die Datenerfassungstiefe. Dazu liefert beispielsweise unser Fuji-Bestückautomat Daten, die eingespeist und an das MES von iTAC gesendet werden. Mit einem entsprechenden Datenpool und dem Know-how der beteiligten Partner ist die Voraussetzung für umfassende Fehleranalyse und automatisierte Fehlervermeidung geschaffen“, ergänzt Gerd Ohl.

Limtronik ist damit einer der Vorreiter im EMS-Segment, wenn es um die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten geht. Bereits in naher Zukunft sollen die Maschinen der Fertigung umfassend mitdenken: von intelligenten Systemen und Anlagen sowie smarter Produktionsplanung über die Analyse von Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zu automatischer Fehlerursachenerkennung und -vermeidung.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Patricia Wehler
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65549 Limburg
+49 (0)6431-968-775
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Limtronik: Wie sich ein EMS-Dienstleister auf den digitalen Wandel einstellt

Intelligente Fertigung: Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner auf dem Weg zur digitalen Transformation

Limtronik: Wie sich ein EMS-Dienstleister auf den digitalen Wandel einstellt

Intelligente Fertigung im Hause Limtronik

Limburg, 21. Juni 2017 – Die Digitalisierung hält kontinuierlich Einzug in die Fabrikhallen. Oftmals wird sie hier mit der Beherrschung von Big Data gleichgesetzt. Die digitale Transformation in der Produktion ist jedoch weit mehr als nur die Sammlung von Informationen aus Maschinen und Anlagen. Immer wichtiger wird hier auch die Auswertung und Zurverfügungstellung von Daten. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist ein Leuchtturmbeispiel, wie der digitale Wandel funktioniert. Das Unternehmen betreibt die Smart Electronic Factory – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen. Dazu verfügt die Fabrik über gut ausgebaute „Datenautobahnen“ und intelligente Vernetzung.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Dies bedeutet, das Unternehmen unterstützt Kunden neben der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen auch bei der Produktentwicklung. Dadurch entsteht eine entscheidende Kapazitätenentlastung auf Seiten des jeweiligen Partners.

Vernetzte Prozesse für eine schlanke und automatisierte Produktion
Als ehemaliger Zulieferbetrieb für Telekommunikationsunternehmen spielten bereits vor vielen Jahren moderne IT-Prozesse und Digitalisierung eine wichtige Rolle im Unternehmen Limtronik. Am Firmenstandort in Limburg an der Lahn entwickelten und bauten die Experten unter anderem Anschlusseinheiten für Glasfasertechnologie. Bereits zu Beginn der 90er Jahre erkannte das Unternehmen, dass in der Zukunft die Übertragung von Daten existenziell sein wird.

„Dies waren die ersten Schritte in das digitale Zeitalter. Heute sind unsere Geschäfts- und Produktionsabläufe grundlegend verändert. Computer und digitale Prozesse sind fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Und die Fertigung wird zunehmend automatisiert und selbstoptimiert“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Dazu haben wir unsere Anlagen entsprechend vernetzt. Wir betreiben Datamining und werten die aus der Fertigung resultierenden Daten aktuell aus, um Fehlerhäufigkeiten rechtzeitig zu erkennen und Fehler im Idealfall vor ihrer Entstehung durch Prozessoptimierungen zu vermeiden. Der nächste große Schritt in unserem Haus wird der Einsatz kollaborierender Robotersysteme sein. Das Projekt befindet sich derzeit in der Startphase“, fährt Gerd Ohl fort. Diese angestrebten Prozessoptimierungen werden rentabel, wenn in der laufenden Produktion keine Fehler entstehen.

Eine weitere Herausforderung ist die Bewältigung des Datenvolumens: Ein Erfolgsfaktor für die Zukunft wird sein, die richtigen Daten zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. All diese Zielsetzungen und Herausforderungen erprobt und treibt das Unternehmen mit seinem Projekt „Smart Electronic Factory“ voran. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsplattform des SEF Smart Electronic Factory e.V. Der Verein entwickelt Lösungen, die KMU und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen.

Diese intelligente Fertigung stellt neben aktuell eingeführten ersten Lean Production-Maßnahmen einen wichtigen Baustein des Konzeptes „Limtronik/SEF 2020“ dar. Die Agenda beinhaltet für die nächsten Jahre definierte Digitalisierungs-Projekte, an denen bereits gearbeitet wird. Aktuell priorisiert das Unternehmen den Einsatz von KO-BOT“s in der Produktion. Im Zuge dieser Agenda kombiniert Limtronik Lean Management-Prozesse mit smarten Technologien und Abläufen – die Voraussetzungen für eine Zukunft in der Industrie 4.0. Limtronik gehört mit diesem Konzept zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Breitband@Mittelstand – „Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen“

Veranstaltung in Limburg zeigt Zusammenhang von Digitalisierung und Breitband anhand praktischer Beispiele

Breitband@Mittelstand - "Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen"

Das Infomobil unterwegs für Deutschlands digitale Zukunft (Bildquelle: Fotocredit: Breitbandbüro des Bundes/Florian Schuh)

Wiesbaden/Limburg, 23. Mai 2017 – Wie gelingt es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich zukunftsfähig aufzustellen? Hierbei hilft ihnen die Digitalisierung, denn digitale Technologien ermöglichen unter anderem individuelle Produkte, neue Geschäftsmodelle und effiziente Prozesse. So können Ressourcen und Kosten gespart und neue Märkte erschlossen werden. Die durch Digitalisierung anfallenden Datenmengen erfordern allerdings eine entsprechende Infrastruktur. Wie Digitalisierung und Breitband zusammenspielen, zeigt die Veranstaltung „Breitband@Mittelstand – Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen“ am 6. Juni 2017 bei der Smart Electronic Factory im Hause der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn.

Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Grußwort des Limburger Bürgermeisters Dr. Marius Hahn, anschließend informiert Barbara Hoffmann vom Breitbandbüro des Bundes über die Breitbandsituation in der Region und Fördermöglichkeiten für Unternehmen. Es folgen praxisbezogene Beiträge von Mitgliedsunternehmen des Smart Electronic Factory e. V. (Limtronik GmbH und iTAC Software AG) und weiterer Unternehmen wie der teliko GmbH, F+S Fleckner und Simon Informationstechnik GmbH. Diese zeigen unter anderem, welche Datenmengen bei digitalisierten Prozessen und Geschäftsmodellen entstehen und wie Unternehmen diese sicher handeln können. Eine anschließende Diskussionsrunde bietet die Möglichkeit zum Gedankenaustausch zwischen den Unternehmen, der Wirtschaftsförderung und dem Breitbandbüro des Bundes.

Das vor Ort aufgestellte Infomobil der vom Breitbandbüro des Bundes im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) und DIHK organisierten Roadshow informiert anschaulich zum Thema Breitbandausbau. Außerdem vermitteln Führungen durch das Museum zur Telekommunikationstechnik und die Smart Electronic Factory, wie die Digitalisierung Produkte und Prozesse verändert und wo Chancen liegen.

Kooperationspartner der Veranstaltung sind das Breitbandbüro des Bundes, die Hessen Trade & Invest GmbH, die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH und der Smart Electronic Factory e. V.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung: http://bbb-veranstaltung.atenekom.eu/event.php?vnr=4e9-310

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

Wertschöpfung im Mittelpunkt der Digitalen Transformation in den Fabriken

iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

iTAC zeigte IoT- und MES-Lösungen auf der HANNOVER MESSE 2017

Montabaur, 15. Mai 2017 – Die iTAC Software AG zeigte auf der HANNOVER MESSE innovative MES- und IoT-Technologien. Das Unternehmen demonstrierte, wie durch die weltumspannende Verfügbarkeit von Daten aus PLM, ERP und MES neue Leistungen und Dienste für Kunden, Lieferanten und Wertschöpfungspartner auf Basis eines Industrie 4.0-Ökosystems geschaffen werden können. Mit der neuen iTAC.IoT.Platform sowie dem Cloud-fähigen MES und zukunftsweisenden Funktionalitäten wie Smart Data-Analyse und Business Intelligence stellt iTAC marktreife Kerntechnologien für die Industrie 4.0 bereit.

iTAC gab der HANNOVER MESSE Antworten auf Fragen wie: Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen – bis zu kompletten Werken weltweit? Wie optimieren sich Produktionsabläufe selbständig? Und wo liegt der Nutzen?

iTAC stellte dazu auf der Messe Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen vor. Ein Novum war dabei die neue iTAC.IoT.Platform. Diese I4.0-Plattform bietet intelligente Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Verbesserung von Produktionsprozessen. Eine dieser Funktionalitäten ist der neue Smart Data Analytics-Service, der unter anderem bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Szenarien zum Einsatz kommt. Dieser Service ergänzt ab sofort auch die iTAC.MES.Suite, die im Mittelpunkt des Interesses auf der HANNOVER MESSE stand. Dieses Manufacturing Execution System bildet das Kernelement für Industrie 4.0-Anwendungen. Gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft DUALIS stellte iTAC ein umfassendes Produkt zur echtzeitfähigen Produktionsplanung und
-optimierung auf der Messe vor. DUALIS bietet mit GANTTPLAN ein Produktionsfeinplanungstool (APS: Advanced Planning and Scheduling), das über einen besonders leistungsstarke und präzise Algorithmen verfügt.

Auf Basis dieser Technologien hat iTAC auf der Messe mit Kooperationspartnern zwei Hybrid Cloud-basierte Anwendungsbeispiele präsentiert: Einen digitalen Zwilling in der Elektronikindustrie und ein Pay per Use-Szenario für I4.0-Devices mittels MES-Integration. „Auf der HANNOVER MESSE hat sich bestätigt, dass wir marktreife Industrie 4.0-Lösungen bieten. Mit IoT-Anwendungsbeispielen haben wir aufgezeigt, wie ein mittelstandsorientiertes Industrie 4.0-Ökosystem gebildet wird und dadurch neue Geschäftsmodelle entstehen. Denn letztlich zählt nicht nur die ausgereifte Technologie, sondern deren Nutzen“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC-MES-Lösung wurde außerdem auf der HANNOVER MESSE als integraler technologischer Bestandteil der Industrie 4.0-Initiativen „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ und „SmartFactoryKL“ präsentiert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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