Tag Archives: Smart Factory

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Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Erfolgreiches Audit IATF 16949:2016 unterstreicht Qualitätssicherung in der smarten Elektronikfertigung für den Automotive-Bereich

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive-Branche auf

Limtronik stellt sich mit Track- und Trace-Anwendungen für steigende Anforderungen in der Automotive

Limburg, 25. Mai 2018 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) entwickelt und fertigt unter anderem elektronische Baugruppen für Unternehmen der Automobil-Industrie. Die Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegt einer hohen Komplexität. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Limtronik wird diesen Entwicklungen gerecht und hat aktuell das Automotive-Audit IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen.

Limtronik entwickelt für seine Kunden aus der Industrie, Automobilbranche sowie Medizin- und Sicherheitstechnik maßgeschneiderte Prototypen und übernimmt auch die Serienproduktion. Das Unternehmen betreibt dabei eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung trägt maßgeblich dazu bei, dass die Forderungen der IATF umgesetzt werden können

Neufassung der IATF 16949 mit stärkeren Traceability-Richtlinien
Im Automotive-Bereich gelten spezifische Anforderungen wie die Zertifizierung nach IATF 16949, Musterfreigaben nach VDA Band 2/PPAP, Beachtung besonderer Merkmale am Produkt (wichtige/kritische), Traceability-Vorgaben, spezifische Kundenanforderungen, Ausfallsicherheit von Maschinen und Einrichtungen (Predictive Maintenance) sowie die Requalifikation von Produkten in regelmäßigen definierten Abständen. Mit dem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Entwicklungen agiert der EMS-Dienstleister immer auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben für die wachsenden Anforderungen von Branchen wie Automotive.

Dieser hohe Anspruch wurde kürzlich unterstrichen: so hat das Unternehmen die Umstellung der Normen ISO 14001:2015 und IATF 16949:2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Neufassung der IATF 16949 wirkt sich unter anderem auf die Traceability-Anforderungen aus:

Hersteller und Zulieferer müssen die Eingrenzung von fehlerbehafteten und/oder fehlerverdächtigen Produkten, die bereits an den Kunden geliefert oder im Feld befindlich sind, unterstützen. Dies bedingt eine serienmäßige Kennzeichnung der einzelnen Produkte und Dokumentation sämtlicher Produkt-, Prozess- und Qualitätsinformationen. Limtronik setzt daher auf Supply Chain-übergreifende Track & Trace-Anwendungen, die über moderne Analytics-Plattformen eine automatische Fehlerursachenanalyse ermöglichen.

„Nachdem die Rezertifizierung für die Umweltnorm ISO 14001 bereits am 12. März 2018 realisiert wurde, konnte die Rezertifizierung für die IATF 16949 am 09. Mai 2018 erfolgreich abgeschlossen werden“, erklärt Andreas Pletz, Leiter Qualitätswesen der Limtronik GmbH. Er fährt fort: „Beide Normen wurden sowohl strukturell als auch inhaltlich stark verändert, so dass die Einführung dieser beiden Normen für das Unternehmen eine große Herausforderung darstellte. Die Umsetzung neuer Normenforderungen ist immer ein Zusammenspiel mehrerer Bereiche. Mit der Erfüllung der Forderungen der neuen Norm stellen wir uns stark für die Anforderungen unserer Automotive-Kunden in der zunehmend digitalisierten Produktionswelt auf.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Relevante Kenngrößen einfach darstellen, um Industrie 4.0- und Lean-Prozesse in der Produktionsumgebung durchführen zu können

in-GmbH veranstaltet Webinar: Production goes 4.0 - Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Webinar der in-GmbH: Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management

Konstanz, 18. Mai 2018 – Die Digitalisierung von Entwicklungs- und Fertigungsprozessen im Sinne der Industrie 4.0 bietet ein enormes Optimierungspotenzial für produzierende Unternehmen. Durch die Digitalisierung von Lean-Management-Methoden lassen sich die Effizienz und Qualität im Shopfloor spürbar steigern. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt gemeinsam mit ihrem Partner SFM Systems GmbH in dem Webinar „Production goes 4.0 – Digital-Teamboard und Shopfloor-Management“, wie sich dies in die Praxis umsetzen lässt. Das kostenfreie Webinar findet am 12. Juni 2018 von 15:30 bis 16:30 Uhr statt. Anmeldung unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Experten für Lean-Management und IoT-Technologie stellen in dem Webinar neuste Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse vor: Vom Shopfloor-Management mit dem Digital-Teamboard bis zum AndOnBoard. Die Teilnehmer erfahren, wie mit Hilfe dieser Boards relevante Informationen und Verbesserungsprozesse rollengerecht „just in time“ visualisiert und unterstützt werden können.

Das digitale Abbild der Produktion mit Hilfe eines Digital Teamboard ist die Basis für diverse Auswertungen. Dies eröffnet Optimierungsmöglichkeiten in der Smart Factory mit den Mitteln der Industrie 4.0. Das Webinar vermittelt, dass auf Basis des digitalen Abbildes eines Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen eine Lösung entsteht, die rechtzeitig Informationen bereitstellt, frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt und gezieltes Eingreifen ermöglicht. Relevante Kenngrößen stehen konsistent aus dem Produktionsprozess ohne Medienbrüche zur Verfügung – ob im Shopfloor, im Office oder mobil. Aktuelle Zustände und Störungen werden sofort angezeigt und Problemursachen können analysiert und in einen digitalen PDCA-Prozess überführt werden.

Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH versetzt Unternehmen in die Lage, wichtige Kenngrößen und Informationen schnell, einfach und sicher zur Verfügung zu stellen und somit eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

Inhalt des Webinars:
– Unternehmensvorstellung und Dienstleistungsspektrum in-GmbH und SFM Systems GmbH
– Anwendungsgebiete
– Alarmierungen, Kurvenauswertungen, Reports
– Zeitgesteuerte und automatisierte Abläufe inkl. Ansteuerung von Systemen
– Mehrwert, ROI und faire Bezahlmodelle – warum es sich lohnt

Vorgestellte Produkte:
– Digital-Teamboard – Digital-Shopfloor-Management-System für die Produktion
– Industrie 4.0-Steckkasten – „Fit your Gap“
– Ausblick AndOnBoard: Kennzahlendarstellung im Shopfloor, Rückmeldung in die Produktion
– Ausblick Werker-Unterstützung zur Auftragserfüllung

Das Webinar zeigt Erfahrungswerte sowie Realtime-Lösungen der in-GmbH zur Datenabbildung und Prozessoptimierung und gibt diesbezüglich Handlungsempfehlungen.

Anmeldung zum kostenfreien Webinar unter:
https://attendee.gotowebinar.com/register/2802772078168763906

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Digitalisierung – Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

HMI: Branchenübergreifend großes Interesse an Lösungen zur Betriebs- und Maschinendatenerfassung mit Blick auf smart factory.

Digitalisierung - Unternehmen sind auf dem Weg zu Industrie 4.0

Interessante Gespräche am gbo Messestand auf der HMI 2018 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Digitalisierung der Fertigung war das Thema Nummer eins auf der diesjährigen Hannover Messe. Um sich entsprechend aufzustellen, suchten viele Mittelständler nach modernen BDE und MDE Lösungen, die sie Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 begleiten. Auf dem durchgängig gut besuchten Stand des Augsburger MES-Spezialisten interessierten sich die Messebesucher auch für Lösungen rund um den digitalen Online-Fertigungsleitstand. „Die Visualisierung der Produktionsdaten wird zunehmend wichtiger, wenn es um eine effiziente Fertigungsplanung und -steuerung geht“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, Augsburg.

BDE, MDE und der Fertigungsleitstand sind zentrale Module eines Manufacturing Execution System, wie dem bisoft MES von gbo. Durch den modularen Aufbau dieses MES lassen sich zielgenau die Anforderungen der jeweiligen Unternehmen umsetzen, Schritt für Schritt. Und genau das war das zentrale Thema in Hannover. Digitalisierung, aber so, dass die Unternehmen nicht überfordert werden. „Hier setzen wir mit unserer Erfahrung und unserem bisoft MES an“, resümiert Möller.

Skalierbare Lösungen, die auch die zukünftigen Ansprüche einer automatisierten und vernetzten Produktion erfüllen, werden zunehmend wichtig für die Umsetzung von Industrie 4.0. „Produzierende Unternehmen verfügen zum Teil über enorme Datenmengen und benötigen nun Softwarelösungen, um aus diesen Daten qualifizierte Informationen zu machen und sie effizient zu nutzen. Durchblick ist gefragt“, so Möller weiter. Eine übersichtliche und verständliche Visualisierung dieser Daten ist dabei der erste Schritt, mit dem produzierende Unternehmen Optimierungspotenziale auf dem Shopfloor identifizieren und schließlich auch nutzen können.

Der erste Schritt ist für viele Unternehmen immer noch die Einführung einer modernen BDE und MDE. Hier haben zahlreiche Mittelständler noch Bedarf, sprich die vorhandenen Lösungen erfüllen nicht die Voraussetzungen, um mittelfristig für die Anforderungen von Industrie 4.0 gerüstet zu sein. Fernziel bei der Einführung derartiger Tools ist ein Manufacturing Execution System, um über die gesamte Fertigung hinweg zukunftsorientiert aufgestellt zu sein. „Und genau hier setzen wir mit unserem bisoft MES ein, es stellt transparente Daten für eine effizientere und flexible Fertigung zur Verfügung“, sagt gbo-Geschäftsführer Möller.
In Augsburg ist man nun mit der Abarbeitung der Messekontakte beschäftigt und freut sich über die vielen neuen Kontakte, für die der Messeauftritt gesorgt hat.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

Modulare PZBDE-Lösung für Unternehmen jeder Größe – Demo auf der HMI

Endlich mehr Transparenz bei der Arbeitszeiterfassung!

gbo datacomp erwartet Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Angesichts des Fachkräftemangels und der zunehmenden Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance müssen Unternehmer ihren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten anbieten. Hierfür präsentiert gbo datacomp auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory) die nächste PZBDE-Generation. Die innovative Lösung vernetzt die Personalzeit- mit der Betriebsdatenerfassung, so dass selbst komplexe Arbeitszeitmodelle miteinander kombiniert und Lohnabrechnungen transparent organisiert werden können. Da gbo datacomp auch bei dieser Neu-Entwicklung dem modularen Aufbau treu bleibt, eignet sich die Software für Unternehmen jeder Größe, ganz gleich, ob erstmalig eine derartige Lösung installiert wird oder ob bereits eine PZE- und/oder BDE-Lösung im Einsatz ist und diese sinnvoll erweitert werden soll.

Die Module zum Beispiel für Schicht- oder Gleitzeitmodelle ergänzen sich untereinander und können entweder separat oder gemeinsam eingesetzt werden. Die gbo-Lösung basiert auf Microsoft MySQL und besticht daher vor allem durch ihren hohen Integrationsgrad, wodurch sie ohne großen Aufwand an bestehende Systemlandschaften angepasst werden kann. Um einen schnellen und einfachen Zugriff auf sämtliche relevanten PZE- und BDE-Informationen zu gewährleisten, verfügt sie über alle gängigen Schnittstellen etwa zur Lohn- und Gehaltsabrechnung (Paisy Datev, SoftResearch, IBM, Varial etc.) sowie über umfangreiche Exportfunktionen in typische Formate wie CVS, XML oder Excel.

Aufgrund dieses großen Funktionsumfangs kann die durchgängige PZBDE-Lösung in allen Branchen eingesetzt werden, in denen flexible Arbeitszeitmodelle mit unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen verwendet werden: vom Maschinenbau über die Metallverarbeitung bis hin zu größeren Handwerksbetrieben. Die mehrsprachige Windows-Benutzeroberfläche mit ihrer intuitiven Navigation und die leicht verständlichen Workflows verkürzen nicht nur die Einarbeitungszeit erheblich, sie ermöglichen auch im Zusammenspiel mit dem umfangreichen Reportgenerator eine schnelle und transparente Datenauswertung und -dokumentation. Der interaktive Assistent vereinfacht zudem das Einpflegen von Korrekturen und Neuberechnungen.

Die Mitarbeiter von gbo datacomp heißen Sie auf der Hannover Messe Industrie am Stand E11 in Halle 7 herzlich willkommen und demonstrieren Ihnen gerne das große Potenzial der innovativen PZBDE-Lösung.

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

Industrie 4.0-Experten präsentieren innovativen IIoT Use-Case: „Product Protection – von Fehlerursachenanalyse bis Plagiatschutz“

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

IoTOS GmbH auf der HANNOVER MESSE: IIoT-Lösungen für die Supply Chain der Smart Factory

Limburg a. d. Lahn, 20. April 2018 – IoT Operating System – dafür steht IoTOS, ein von namhaften Industrie 4.0-Experten gegründetes Unternehmen, das zur HANNOVER MESSE an den Markt geht. In Halle 6 am Stand D46 (Partnerstand von Amazon Web Services) präsentiert IoTOS verschiedene IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. Anhand eines Use-Case demonstrieren die Spezialisten „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“ und daraus resultierende Mehrwert-Services für Hersteller, Zulieferer sowie Endverbraucher.

IoTOS hat sich auf IIoT-Lösungen – basierend auf IoT-Plattformen – entlang der gesamten Supply-Chain spezialisiert und begleitet Unternehmen sämtlicher Branchen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. IoTOS unterstützt Industrieunternehmen bei der Digitalisierung – von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden und Produktbewährung im Feld. Dazu bietet IoTOS entsprechende IIoT-Lösungen für die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die Supply Chain und vieles mehr.

Use-Case „Product Protection“ schafft Mehrwert für Elektronikfabrik
Das Ziel von IoTOS ist es, Transparenz in Fabriken zu schaffen, deren Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren. Anhand eines aktuellen Use-Case aus der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH veranschaulicht IoTOS auf der HANNOVER MESSE, wie sich derartige Effekte erzielen lassen. Dieser Anwendungsfall behandelt „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für Limtronik auf Basis von Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten zur Anwendung kommen kann.

Und so funktioniert es: Limtronik stellt der IoTOS-Plattform für Product Protection die für die verschiedenen IIoT-Anwendungsszenarien benötigten Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten, die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehen, zur Verfügung. Diese Daten bilden dann die Basis für eine fortlaufende Analyse von Diagnosewerten, Feldausfällen sowie Sensorwerten und führen so zu einer automatischen Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis). Darüber hinaus kann durch die eindeutige Identifizierung des Produktes (Serialisierung) und durch eine lückenlose Verfolgung während des Transports (Track&Trace) ein Plagiatschutz der bei Limtronik gefertigten Elektroniken gewährleistet werden.

Die digitalen IoTOS-Services bieten dem Kunden von Limtronik damit Kostenvorteile durch Optimierung der Lieferkette, schnelle Erkennung bzw. Eingrenzung von defekten Produkten und eine höhere Kundenzufriedenheit durch Bereitstellung von Daten im Qualitäts- und Belieferungsprozess.

Der Elektronikzulieferer Limtronik schafft durch die IoTOS-Lösung einen erheblichen Mehrwert für seine Kunden. IoTOS bildet mit seiner IIoT-Plattform das Fundament, um für Hersteller, Zulieferer und Händler digitale Services zu implementieren, die für eine Optimierung der Supply-Chain-übergreifenden Wertschöpfungskette sorgen.

Über diesen und weitere Use-Cases informiert die IoTOS GmbH in Halle 6 am AWS-Stand D46 vom 23. bis 25. April auf der HANNOVER MESSE.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

MES-Profi zeigt auf der HMI praxiserprobte Lösungen für eine effiziente Produktion in Zeiten von Cloud-Anwendungen und Plattformökonomie

Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

gbo datacomp – Digital Factory Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Die Digitalisierung stellt den produzierenden Mittelstand vor große Herausforderungen, für die zumindest die Medien einfache Lösungen bereithalten: Anwendungen müssen in die Cloud, Unternehmen müssen sich auf die Plattformökonomie einstellen. Leichter gesagt als getan, weshalb die Experten von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hinter den medialen Hype schauen und Fertigungsunternehmen mit individuellen Lösungen auf ihren Weg in die Industrie 4.0 begleiten. Der Hype zeigt sich insbesondere beim Thema „MES in der Cloud“.
Gerade der Begriff der Plattformökonomie ist in der Industrie nur wenig verbreitet, wie aktuelle Umfragen belegen. Dabei können plattformbasierte Anwendungen durchaus Vorteile für produzierende Unternehmen mit sich bringen. Welche das sind, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und Zielen des einzelnen Unternehmens ab. Hier setzt gbo datacomp an und entwickelt zusammen mit dem Kunden – ausgehend von seinem individuellen Digitalisierungsfortschritt – maßgeschneiderte Lösungen auf den Weg zur Smart Factory.
Zentrales Thema der Plattformökonomie sind Cloud-basierte Anwendungen. So existieren im Markt erste Lösungen für Manufacturing Execution Systeme, die zumindest teilweise in die Datenwolke verlagert werden, etwa um vorverdichtete Daten in Form von Kennzahlen auf mobilen Endgeräten bereitzustellen. Sensible Prozessdaten werden hingegen nicht in die Cloud ausgelagert – einerseits aus Sicherheitsbedenken, andererseits kann der „Umweg“ über die Cloud (noch) keine Daten in Echtzeit zur Verfügung stellen. Dafür mangelt es schlicht an Rechenpower und vielerorts auch noch an einer entsprechenden Breitbandanbindung.
All diese Umstände berücksichtigen die MES-Profis von gbo datacomp bei der Entwicklung individueller und skalierbarer Lösungen für die vernetzte Fertigung. „Wir holen das Unternehmen dort ab, wo es digital steht und begleiten es bis zum Ziel“, sagt Geschäftsführer Michael Möller. „Dabei ist für uns wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden diesen Weg gehen. Nur so können wir die enormen Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich meistern – und nicht mit gehypten, vermeintlich einfachen Lösungen.“
Sie haben Fragen zu Cloud-basierten MES-Anwendungen oder suchen die für Ihre Zwecke geeignete Industrie-4.0-Lösung? Dann treffen Sie die Experten von gbo datacomp auf der Hannover Messe am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

ERP-Hersteller ist neues Mitglied im I4.0-Verein: Gemeinsam den digitalen Wandel von Fabriken im Fokus

Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG

Limburg a.d. Lahn, 09. April 2018 – Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory
Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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MES in der Cloud – nur Trendthema oder schon marktreif?

Hannover Messe: hochkarätige Diskussionsrunde stellt zukunftsfähige MES-Lösungen für den Mittelstand in den Fokus

MES in der Cloud - nur Trendthema oder schon marktreif?

Dr. Hartwig Düsing (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Deutschland läuft Gefahr, im digitalen Zeitalter wieder einmal den Anschluss zu verlieren: Laut einer Umfrage können über die Hälfte der befragten Industrieunternehmen nichts mit dem Begriff Plattformökonomie anfangen. Dabei sind Plattformen aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Im B2B-Bereich setzen sie gerade zum Siegeszug an. Was hinter der Plattformökonomie steckt und wie produzierende Mittelständler MES-Lösungen als Plattform erfolgreich einsetzen können, diskutiert eine erlesene Expertenrunde am 26. April 2018 auf der Hannover Messe unter dem Titel „MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“. Mit dabei: MES-Spezialist Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen.
Zahlreiche Industrieverbände sowie namhafte Unternehmen haben das Thema Plattformen ganz oben auf ihre Agenda gesetzt. Viele Anbieter entwickeln ihre Lösungen weiter, gehen mit Manufacturing Execution Systemen (MES) beispielsweise in die Cloud. Aber sind die produzierenden Unternehmen in ihrer Entwicklung hin zur Smart Factory überhaupt schon so weit, um sich über plattform-basierte MES-Lösungen Gedanken zu machen? Was muss eine Plattform leisten, damit sie für den Mittelstand wirtschaftlich interessant ist?
„In vielen Gesprächen mit produzierenden Unternehmen spürt man ganz deutlich die Verunsicherung in Anbetracht der gewaltigen Herausforderungen, die die digitale Transformation an Mittelständler stellt“, berichtet gbo-Vertriebsleiter Düsing aus seiner Arbeit. „Daher passt das Thema der diesjährigen Podiumsdiskussion ideal zu den drängenden Fragen, die viele Fertigungsbetriebe haben.“
Im Rahmen der Internationalen MES-Tagung hat die Diskussionsrunde gerade wegen ihrer hochkarätigen Besetzung längst einen festen Platz inne. Auch in diesem Jahr geben wieder Vertreter namhafter Unternehmen wie zum Beispiel Lufthansa, Bayer oder Hewlett Packard einen Ausblick auf die Entwicklung von MES-Lösungen. „Es wird bestimmt eine spannende Runde mit unterschiedlichen Positionen und Sichtweisen“, freut sich Düsing auf die Podiumsdiskussion im Convention Center der Hannover Messe.

MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0
26. April 2018, 12.45 Uhr
Hannover Messe, Convention Center, Saal 3A
Das komplette Programm der 10. Internationalen MES-Tagung finden Sie hier.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Aktuelle Umfrage: Noch weit bis zur Smart Factory im Maschinenbau

Aktuelle Umfrage zur Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau:
Noch ein weiter Weg zur Smart Factory

Aachen, 06. März 2018 – Ist die Digitalisierung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau angekommen? INFORM, Anbieter entscheidungsintelligenter Softwaresysteme, und das FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung) e.V. an der RWTH Aachen, haben hierzu Ende 2017 eine Befragung durchgeführt. Experten und Entscheider aus 47 verschiedenen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus wurden entsprechend zum Entwicklungsstand und der Bedeutung der Digitalisierung in und für ihre Branchen interviewt. INFORM schreibt damit eine erste Erhebung aus dem Jahr 2015 fort, deren Ergebnisse als Vergleichswerte für den aktuellen Status quo der Maschinen- und Anlagenbauer in puncto „Industrie 4.0“ dienen.

Digitalisierung: Hohe Bedeutung, aber die Strategie fehlt noch
Die aktuellen Umfrageergebnisse beschreiben einen klaren Aufwärts-Trend in der (strategischen) Bedeutung von Digitalisierung und Industrie 4.0 im Maschinen- und Anlagenbau. Nicht nur ist die Aufmerksamkeit für das Thema seit 2015 gestiegen, auch die Maßnahmen für die Industrie 4.0-Umsetzung wurden erhöht. Besonders haben die befragten Unternehmen bereits ihre Prozesse hinsichtlich „Beschaffung“ (18 Prozent), „Fertigung“ (16 Prozent) und „Innerbetriebliche Logistik“ (15 Prozent) seither digitalisiert. Mittlerweile 80 Prozent haben zudem organisatorische Maßnahmen für die Umsetzung von Industrie 4.0 in ihren Unternehmen veranlasst. Trotz der Aktualität des Themas und hohem Wettbewerbsdruck bleiben viele Unternehmen dennoch zögerlich, was die Umsetzung umfassender Digitalisierungs-Strategien betrifft. So ist bei 55 Prozent der Befragten eine entsprechende Strategie nicht vorhanden. Lediglich 6 Prozent geben an, bereits die Transformation zur Smart Factory vollzogen zu haben. Die deutliche Mehrheit hingegen (70 Prozent) sieht sich bezüglich Industrie 4.0 immer noch am Anfang.

„Die Einführung digitaler Prozesse wird künftig mehr denn je wettbewerbsentscheidend für Unternehmen sein“, sagt Andreas Gladis, Leiter Geschäftsbereich Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung bei der INFORM GmbH. „Das muss nicht gleich eine Rundumerneuerung bedeuten – für den Anfang reichen kleine erste Schritte oder Projekte. Ein fixer Digitalisierungsplan über mehrere Jahre ist nicht sinnvoll, denn die Anforderungen des Marktes und die technischen Möglichkeiten ändern sich hierfür zu schnell. Es gilt vielmehr, agil zu bleiben. Diesen Ansatz vertreten wir auch mit unserer Software, die einer dieser ersten Schritte hin zur Industrie 4.0 sein kann.“

Hürden für die Digitalisierung
Die Mehrheit der befragten Unternehmen (39 Prozent) sieht vor allem ihre Organisationsstruktur als großes Hindernis für die Umsetzung großer Digitalisierungs-Projekte. Als weitere wesentliche Hürden wurden die Unternehmenskultur (23 Prozent) und Ressourcen (20 Prozent) genannt.

„Die digitale Vernetzung eines Unternehmens hat tiefgreifende Auswirkungen auf die ganze Organisation. Deswegen funktioniert Digitalisierung auch nur dann, wenn sie unternehmensübergreifend integriert stattfindet und der gesamte Prozess vom Top Management getragen wird“, sagt Professor Dr. Volker Stich, Geschäftsführer FIR e. V. an der RWTH Aachen. „Zudem muss die Geschäftsleitung im Hinblick auf die Mitarbeiterführung umdenken: Vom „Top Down“-Modell hin zu einem kollaborativeren Ansatz und der Lenkung kleiner, flexibler Einheiten auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern.“

Startschuss für die Smart Factory
Bereits knapp 80 Prozent der befragten Unternehmen haben erste konkrete Maßnahmen auf dem Weg zur Smart Factory ergriffen: Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer hat dazu schon ein dediziertes Projektteam gegründet, 20 Prozent haben Themenverantwortliche definiert, neun Prozent eine Stabstelle geschaffen und acht Prozent einen Chief Digital Officer ernannt. Insgesamt ist davon auszugehen, dass der Maschinen- und Anlagenbau vermehrt Maßnahmen ergreifen wird, um die Digitalisierung seiner Unternehmen voranzutreiben.

Messehinweis: INFORM auf der LogiMAT 2018 von 13.-15. März in Stuttgart. Halle 08/ Stand D61.
INFORM präsentiert auf der LogiMAT 2018 FELIOS, ein APS (Advanced Planning and Scheduling)-System speziell für Hersteller aus dem Anlagen- und Maschinenbau.
Dipl.-Math. Markus Günther, Produktmanager FELIOS, begrüßt alle Interessierten herzlich zu seinem LogiMAT-Vortrag „Synchronisierte Kapazitätsplanung in der Produktion – Mensch, Maschine und Material im Einklang“. Am Dienstag, den 13.03.2018 von 10:45-11:15 Uhr, Forum D, Halle 8.
Im Anschluss steht Herr Markus Günther gerne für Fragen zur Verfügung.

Über das FIR an der RWTH Aachen
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft. Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen. Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Horizontale Integration für Industrie 4.0

Karlsruhe, 15.02.2018 – Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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