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DEW21 investiert in Smart-Meter-Spezialist GreenPocket

Köln/Dortmund, 30.08.2018 – Smart-Metering-Spezialist GreenPocket hat seine Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) beteiligt sich an dem agilen Software-Startup und unterstützt als strategischer Partner die Entwicklung von kundengerechten Mehrwertservices im Energiemanagement. Darüber hinaus haben Bestandsinvestoren ihr Engagement durch zusätzliche Finanzierung bestätigt.

Der Trend zur Digitalisierung der Energienetze führt weltweit dazu, dass analoge Energieverbrauchszähler durch elektronische Zähler abgelöst werden. Im Rahmen dieses Smart-Meter-Rollouts verpflichtet der Gesetzgeber in vielen Ländern Energieversorger, ihren Kunden aus Verbraucherschutzgründen Transparenz über ihre Energieverbräuche in Form einer Visualisierungssoftware zu geben.

Das Kölner Unternehmen GreenPocket hat frühzeitig erkannt, dass hierdurch ein Wachstumsmarkt für White-Label-Software-Lösungen entsteht, insbesondere in fragmentierten Märkten wie in Deutschland mit sehr vielen regionalen Energieversorgern und Stadtwerken. Der Softwarespezialist hat sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den letzten Jahren eine ausgezeichnete Startposition für das anstehende Wachstum erarbeitet. DEW21 als breit aufgestellter Kommunalversorger hat diese Chance für sich erkannt und baut mit der Beteiligung ihre Digitalkompetenz aus.

„Mit GreenPocket haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir die Digitalisierungsanforderungen effizient und passgenau für unsere Kunden umsetzen zu können. Gemeinsam möchten wir neue Produktideen entwickeln, die auf die Bedürfnisse von DEW21 und die Strömungen des Energiemarktes abgestimmt sind“, erklärt Heike Heim, Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung. „So werden wir auch eng beim Aufbau des Geschäftsfeldes Smart Metering zusammenarbeiten, denn hier hat GreenPocket bereits hervorragende Werkzeuge entwickelt.“

GreenPocket hat als Spezialist in diesem Wachstumsmarkt mit mehr als 100 Smart Metering-Projekten für Energieversorger (Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und Lieferanten) in den letzten Jahren einzigartige Erfahrungen sammeln können. Das Unternehmen ist mit klarem Abstand Marktführer in Deutschland. Zu den aktuell über 30 Laufzeitkunden zählen mit Hamburg, Berlin, Frankfurt und Köln vier der fünf größten Städte Deutschlands, zudem viele Regionalversorger und Stadtwerkeverbünde.

Auch in anderen Zielgruppen und Märkten sind die Softwarelösungen von GreenPocket für Haushalts- und Unternehmenskunden einsatzfähig. Aus der sehr guten Positionierung in den deutschsprachigen Märkten sowie der Marktreife der Produkte ergeben sich in den nächsten Jahren große Wachstumschancen für den Softwareanbieter.

„Wir freuen uns sehr über die strategische Beteiligung von DEW21 an GreenPocket. Sie wird uns helfen, unsere Produkte im Wachstumsmarkt für Smart-Metering- und Smart-City-Anwendungen gezielt auszubauen. Die Nachfrage nach sensordaten-basierten Softwarelösungen für intelligentes Lastmanagement und automatisierte Anlagenüberwachung und -steuerung wird in den nächsten Jahren rasant zunehmen“ prognostiziert Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket.

Das Unternehmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Insbesondere die Energiemanagement-Software für Unternehmens-kunden konnte mit durchschnittlich 40% Wachstum über die letzten 6 Jahre viele namhafte Kunden aus Handel, Wohnungswirtschaft, Kommunen und Industrie als Anwender gewinnen.

Die Softwarelösungen von GreenPocket verbinden in einzigartiger Weise attraktives Design, einfache Verständlichkeit und hohe Usability mit Gesetzeskonformität und hohem Flexibilisierungs- und Automatisierungsgrad. Die nun erfolgte Wachstumsfinanzierung soll gezielt zum Ausbau der Produktlinien von der Verbrauchstransparenz zur Energieintelligenz verwendet werden. „Wir sehen hier große Chancen für innovative Anwendungsfelder, die sich aus der effizienten Nutzung von Smart-Meter-Daten mit Hilfe von Data-Science-Technologien ergeben. National wie international ein Zukunftsmarkt mit erheblichem Potential.“, so Goette. Mit dem eingeworbenen Kapital wird deshalb der konsequente Ausbau der Vertriebsaktivitäten deutlich verstärkt werden.

DEW21 möchte die intensive Zusammenarbeit mit ihrem neuen Partner GreenPocket als agiles und kundenorientiertes Softwarehaus darüber hinaus auch nutzen, um wichtige Impulse für die erforderliche Transformation – bei neuen Arbeitsweisen, im Umgang mit Daten und der Entwicklung von Plattformgeschäftsmodellen – zu erhalten.

Über DEW21:
Als modernes Energie- und Dienstleistungsunternehmen steht die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) für die optimale Kombination von zukunftsweisenden Dienstleistungen mit dem Wissen eines erfahrenen Kommunalversorgers. Täglich werden nicht nur die fast 600.000 Einwohner und zahlreichen Unternehmen in und um Dortmund mit Erdgas, Strom, Wärme und Wasser beliefert – mit dem Angebot von verschiedenen Contractingmodellen, Energieeffizienzdienstleitungen, Wärme- und Kältemarktprodukten, Smart-Meter-Lösungen sowie vielfältigen innovativen Individuallösungen bietet DEW21 eine „intelligente Energiewelt“ von morgen, die weit über den klassischen Energievertrieb hinausgeht.

Weitere Informationen zu DEW21 finden Sie unter www.dew21.de, www.facebook.com/dew21, https://twitter.com/DEW21_Dortmund
Online finden Sie die aktuellen DEW21 Presse Informationen und rechtefreies Bildmaterial für redaktionelle Zwecke unter
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Pressekontakt DEW21:
Jana-Larissa Marx
Pressesprecherin
Tel. 0231.5443203
Mobil 0172.2622783
jana-larissa.marx@dew21.de

Über GreenPocket:
Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleitet GreenPocket weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Verbrauchsdaten. Dabei setzt der Smart-Metering-Spezialist mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leistet GreenPocket so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestaltet die Digitalisierung der Energiebranche mit kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

Weitere Informationen und News zu GreenPocket finden Sie unter www.greenpocket.de, auf https://www.facebook.com/GreenPocketGmbH/ und https://twitter.com/greenpocketgmbh Rechtefreies Bildmaterial zu GreenPocket finden Sie unter http://www.greenpocket.de/aktuelles/pressekit/

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Tel. 0221.355095-31
wolf.stertkamp@greenpocket.de

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Jeder Zweite wechselt zu E.ON, innogy & Co.

Veröffentlichung der Vertriebskanalstudie Energie 2018

Jeder Zweite wechselt zu E.ON, innogy & Co.

München/Hilden, 04.07.2018 – Das zuletzt auf Rekordniveau angelangte Wechselaufkommen der Privatkunden im Energiemarkt wird von den vier großen Konzernen dominiert. Knapp jeder Zweite wechselt zu den „Big 4“ und deren Tochterunternehmen. Dies zeigt die heute erschienene Vertriebskanalstudie Energie 2018 von Kreutzer Consulting und Nordlight Research. Mittels Befragung von 6.800 Energiekunden, darunter 1.700 Wechsler und Kündiger, betrachtet die Studie die vertrieblichen Aktivitäten der Anbieter und deren Erfolge, wozu auch die Wechselpfade der Haushalte zwischen den Anbietergruppen gehören.

Im Strommarkt sind in den letzten zwei Jahren 39 Prozent der Kunden zu E.ON, innogy, Vattenfall und EnBW gewechselt. Acht Prozent schlossen einen Vertrag mit deren Vertriebstöchtern Yello, E WIE EINFACH und eprimo. Die Konzerne sind die Hauptwettbewerber der Stadtwerke und regionalen Anbieter. Rund 40 Prozent der ehemaligen Stadtwerke-Kunden wechselten zu E.ON & Co. und damit so viele wie zu keiner anderen Anbietergruppe. Den umgekehrten Weg beschritten nur 26 Prozent.

„Die großen Versorger sind in allen Vertriebskanälen aktiv und bieten teilweise sehr günstige Preise an. Der hohe Bekanntheitsgrad und die Markenstärke der Konzerne erleichtern vielen Verbrauchern die Entscheidung zum Wechsel, z.B. an der Haustüre, aber auch im Internet“, ordnet Klaus Kreutzer, Geschäftsführer von Kreutzer Consulting, die Ergebnisse ein.

Dass Marken und eine hohe Reichweite Wirkung zeigen, beweisen auch branchenfremde Anbieter wie die Deutsche Telekom oder Aldi. Beide Marken sind erst seit Mitte 2017 im Strommarkt aktiv, wurden aber schon von einigen Befragten als aktueller Stromversorger genannt. Die Vertriebskanalstudie Energie 2018 kann über www.kreutzer-consulting.com/vkse und www.nordlight-research.com bezogen werden.

Über die Vertriebskanalstudie Energie
Die Vertriebskanalstudie Energie von Kreutzer Consulting und Nordlight Research bietet einen 360 Grad-Blick auf Wechselverhalten, Zufriedenheit mit dem Anbieter und die Marktanteile der Vertriebskanäle. Die Analyse der Vertriebsaktivitäten sowie Verbraucherpräferenzen zu Cross Selling, Smart Home, Smart Metering und Hardware Bundling runden die Studie ab. Für die Studie wurden über 6.800 Energieentscheider in deutschen Haushalten über 18 Jahre befragt.

Über Kreutzer Consulting
Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung. Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und dem Energiemarktreport auch die seit 2013 erscheinende Vertriebskanalstudie Energie.

Über Nordlight Research
NORDLIGHT research ist ein Full-Service-Institut für hochwertige, individuelle Marktforschungslösungen. Der Unternehmensschwerpunkt liegt in der Unterstützung der Auftraggeber in den Bereichen Beziehungsmanagement, Produktentwicklung und Marketingkommunikation.

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Die KREUTZER Consulting GmbH unterstützt Unternehmen bei operativen und strategischen Entscheidungen mit Analysen, Beratungsangeboten und konkreten Lösungen. Zentrale Themenfelder sind der Vertrieb von Strom und Gas, die Entwicklung von Produkten und neuen Dienstleistungen, der Einstieg in neue Geschäftsfelder und die Digitalisierung. Für die Energiebranche bietet Kreutzer Consulting eine Reihe von Multi-Client-Studien mit Fokus auf Marketing- und Vertriebsthemen an. Dazu gehört neben Energiemarkt Aktuell und der Vertriebskanalstudie Energie auch der seit 2009 jährlich erscheinende Energiemarktreport.

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NTSecureNode: Sichere Hardware für IoT-Anwendungen

Neue hochsichere Sensorknoten sind Bestandteil der neuen IoT-Plattform NTSecureCloudSolutions von NewTec

Pfaffenhofen a. d. Roth, 06. Februar 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, bringt mit NTSecureNode hochsichere Sensorknoten für IoT-Anwendungen auf den Markt. Als Bestandteil der IoT-Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions unterstützen sie Gerätehersteller bei der Umsetzung sicherer IoT-Anwendungen.
Digitalisierung und das universelle Internet der Dinge (IoT) machen es möglich, eine Vielzahl unterschiedlicher Daten auf innovative Weise zu verwerten – etwa zur Optimierung von Fertigung, Logistik und Instandhaltung (Industrie 4.0), das Fahrzeugflotten- oder Energiemanagement (z. B. Smart Metering, Überwachung von Windkraftanlagen) oder im Gesundheitswesen (z. B. Überwachung klinischer Daten). In allen diesen Fällen ist es wichtig, die räumlich verteilten, häufig drahtlos angebundenen IoT-Geräte sicher mit der IoT-Infrastruktur und den beteiligten, häufig cloudbasierten Systemen zu vernetzen.
Die neuen NTSecureNodes von NewTec führen die Daten verschiedener Sensoren (Temperatur, Gyroskop, Beschleunigung, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Licht) zusammen, puffern, komprimieren und filtern sie bei Bedarf und übertragen sie verschlüsselt an das IoT-Gateway. Dazu verfügen die Geräte über sechs Eingänge (4 x digital, davon 2 frequenzfähig; 2 x analog) und zwei digitale Ausgänge. Die Übertragungsparameter wie beispielsweise Sendeintervalle können mit Hilfe einer App frei konfiguriert werden. Für besondere Anforderungen bietet NewTec individuelle Applikationsentwicklung an.
Die IoT-Endgeräte von NewTec zeichnen sich vor allem durch ihren hohen Sicherheitsstandard aus. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und sichere Over-the-Air-Updates für Firmware und Bootloader.
NewTec hat zwei unterschiedliche Ausführungen seiner sicheren Sensorknoten im Programm: Der NTSecureNode NB 100 ist für mobile Anwendungen zum Beispiel auf Fahrzeugen optimiert und bietet ein robustes Gehäuse mit CAN- und RS485-Schnittstelle, GPS-Ortung und Vernetzung über Mobilfunk (LTE). Der NTSecureNode BLE 200 wurde für den stationären Einsatz in Industrie und kritischen Infrastrukturen entwickelt. Er unterstützt die drahtlose Vernetzung über Bluetooth und WLAN und hat eine integrierte Stromversorgung.
Die NTSecureNode-Geräte sind Bestandteil von NewTecs umfassender IoT-Lösungs- und Service-Plattform NTSecureCloudSolutions, die Gerätehersteller bei der Umsetzung innovativer und sicherer Produkte und Dienstleistungen im Cloud-Umfeld unterstützt. Die Plattform umfasst Hard- und Software sowie Services und deckt den kompletten Lebenszyklus eines IoT-Produktes ab: von Ideenfindung, Ziel-, Markt- und Geschäftsfeldanalyse über Produktentwicklung und Architekturkonzept bis hin zu Integration, Wartung und Managed Services. NewTec wird die neue Plattform auf der embedded world vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Nürnberg vorstellen (Stand 4A-501).

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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E-world 2018: GreenPocket erschließt Potenziale von Data Science für das Energiemanagement der Zukunft

E-world 2018: GreenPocket erschließt Potenziale von Data Science für das Energiemanagement der Zukunft

Köln, 05.02.2018 – Auf der diesjährigen E-world (06.02. – 08.02.18) thematisiert Softwarespezialist GreenPocket die Potenziale von Data-Science-Technologien, Machine Learning und AI für das Energiemanagement der Zukunft. Dabei konzentriert sich das Kölner Start-up augenblicklich auf die Bildung von Mehrwerten für Energieversorger.

Durch die Digitalisierung der Energiewende wird der Zugriff auf sehr große Datenmengen möglich. Werden diese Daten erfasst und nutzerdienlich verarbeitet, so lassen sich Services und Mehrwerte generieren, die zuvor nicht denkbar waren. GreenPocket ist Spezialist für Smart-Metering-Software und kann anhand konkreter Anwendungsfälle aufzeigen, wie sich der Alltag von Energieversorgern und ihren Kunden durch Data Science erleichtern lässt.

Kundenbindung und -akquise
„Durch den Einsatz von Data-Analytics- und Data-Science-Technologien lässt sich der Schritt von der Datentransparenz zu einer echten Datenintelligenz vollziehen“, erklärt Dr. Thomas Goette, Geschäftsführer von GreenPocket. „Mit Zugang zu genügend großen Datenmengen lässt sich eine selbstlernende Software zur intelligenten Datenverarbeitung entwickeln. Alle Anwender der Software sind mögliche Nutznießer.“
Beispielsweise lässt sich auf diese Weise eine Technologie zur selbstoptimierenden Datendisaggregation entwickeln, durch welche die Verbrauchstransparenz weiter erhöht und automatisch kundenspezifische Empfehlungen zur Effizienzoptimierung und zu Einsparmöglichkeiten formuliert werden können. „Das ist nicht nur ein wichtiges Argument für die Neukundengewinnung, sondern es ist auch ein Mittel zur Förderung von Kundenzufriedenheit und Kundenbindung“, ergänzt Goette.

Mikrosegmentierung
Die Auswertung von Verbrauchsmustern und Metadaten mithilfe von Data-Science-Algorithmen kann außerdem zur Vereinfachung der Kundensegmentierung eingesetzt werden. Damit ist die automatische Einteilung der Kunden in spezifische Kundengruppen denkbar. Nach einer solchen Segmentierung lassen sich Trends in den einzelnen Segmenten nachvollziehen und Bedürfnisunterschiede sichtbar machen. Das ermöglicht eine zielgerichtete und aufwandsarme Adressierung von Interessensgruppen, wodurch Energieversorger ihren Support systematisch ausbauen oder Marktforschungsmaßnahmen kostengünstig unterstützen können.

Targeted Marketing
Eine automatisierte und intelligente Analyse von Verbrauchsdaten und kundenbezogenen Kennzahlen kann aber nicht nur die gemeinsamen Anforderungen von Kundengruppen aufdecken, sondern auch die individuellen Bedürfnisse von Einzelkunden. Dadurch lassen sich zielgerichtete Angebote und Vertriebskampagnen gestalten. Auch die Freilegung von Cross-Selling-Potenzialen und die damit verbundene Erweiterung des Angebots (zum Beispiel um Elektrogeräte mit geringem Verbrauch, PV-Anlagen und Energiespeichern) werden damit möglich. Gleichzeitig lässt sich durch die automatische und bedürfnisorientierte Kommunikation mit den Kunden die Kundennähe weiter ausbauen.

Weitere Anwendungsfälle
Damit sind die Potenziale von Data Science und Machine-Learning-Technologien aber noch nicht ausgereizt. Beispielsweise sind auch Technologien für Predictive Maintenance oder für die Voraussage und Vermeidung von Lastspitzen zur Netzentlastung vorstellbar. „Wir sind gerade erst dabei, die Möglichkeiten auszuloten, die sich Energieversorgern und ihren Kunden durch Data Science und Data Analytics bieten“, erklärt Dr. Goette. „Spätestens mit dem Rollout sind die verfügbaren Datenmengen aber groß genug, um eine ganze Reihe echter Mehrwerte für die Softwarenutzer schaffen zu können. GreenPocket setzt sich dafür ein, dass diese Potenziale auch ausgeschöpft werden, um das Energiemanagement von morgen mitzugestalten.“

Über GreenPocket

GreenPocket ( www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen zur Verbrauchsvisualisierung und für intelligentes Energiemanagement im Smart-Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl kontinuierlich weiterentwickelte Standardsoftware als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Damit leistet GreenPocket bereits heute einen Beitrag zur Energiewende und zur Digitalisierung der Energiebranche.
Mit über 100 erfolgreichen Smart-Meter-Projekten ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart-Energy-Markt. Über 75 nationale und internationale Energieversorger und mehr als 3.000 Unternehmenskunden in 10 Ländern setzen die GreenPocket-Lösungen bereits ein.

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Datenschutz und IT-Sicherheit halten Einzug beim Smart Metering – Energieversorger müssen sich für die strengen Anforderungen rüsten

Datenschutz und IT-Sicherheit halten Einzug beim Smart Metering - Energieversorger müssen sich für die strengen Anforderungen rüsten

Smart Meter in Deutschland kommen. Die intelligente Mess- und Zähltechnik der Zukunft stellt Energieversorger jedoch vor große Herausforderungen. Sie müssen nachweisen, dass der Datenaustausch im Rahmen des Smart Meterings strengen Sicherheitsanforderungen genügt. So schreibt es das Anfang September in Kraft getretene Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vor. Energieversorger müssen sich demnach auf die strengen Anforderungen, die an IT, Sicherheitsstrukturen und Personal gestellt werden, vorbereiten.

Alle Energieversorgungsunternehmen müssen ab 2017 klassische Energiezähler durch moderne Smart Meter ersetzen. Mit sogenannten Gateways kombiniert, entstehen intelligente Messsysteme, die digitale Messwerte an Netzbetreiber, Energielieferanten und weitere berechtigte Marktteilnehmer als Empfänger weiterleiten. Bei den Messwerten, die im Rahmen des Smart Meterings erhoben, übertragen und verarbeitet werden, handelt es sich um personenbezogene Daten. Das Thema Datenschutz wird daher groß geschrieben. Hinzu kommen IT-Sicherheitsrisiken durch mögliche Angriffe von außen, zum Beispiel durch Hacker, die die Stabilität der Energieversorgung gefährden können.

Daher ist laut Gesetz eine eigene Funktion als Sicherheitsinstanz, die sogenannte Smart Meter Gateway Administration, vorgesehen. Zu ihren Kernaufgaben gehören der Schutz der Daten und der Schutz vor unbefugtem Zugriff. Die strengen Regeln dafür wurden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) genauestens beschrieben.

Energieversorger sind dazu verpflichtet, die Aufgabe der Smart Meter Gateway Administration wahrzunehmen, was eine erforderliche Zertifizierung nach sich zieht – bisher sind nur sehr wenige Rechenzentren von Netzgesellschaften nach ISO 27001 zertifiziert.

Zur Umsetzung der gesamten IT-Landschaft brauchen die Energieversorger demzufolge einen zertifizierten Partner. GISA als Branchenexperte für die Energiewirtschaft erfüllt dafür alle Voraussetzungen. Geprüft durch den TÜV NORD hat GISA als bundesweit erstes Unternehmen, zusätzlich zur ISO 27001, erfolgreich das Audit TR3109-6, eine technische Richtlinie basierend auf BSI Grundschutz ISO 27001, zur BSI-konformen Smart Meter Gateway Administration absolviert.

GISA kann damit Energieversorgern in Deutschland den Zugang zur Smart Meter Gateway Administration mit allen erforderlichen Sicherheitsvorgaben gewähren. Die entsprechenden IT-Systeme hält das Unternehmen im eigenen BSI-zertifizierten Rechenzentrum vor. Darüber hinaus begleitet GISA die Versorger bis zur eigenen Zertifizierung als Smart Meter Gateway Administrator.

Michael Krüger, Geschäftsführer der GISA:

„GISA hat schon sehr früh angefangen, das Geschäftsfeld Smart Metering zu entwickeln. Als IT-Komplettdienstleister für die Energiebranche sind wir in Bezug auf die Smart Meter Gateway Administration Marktführer. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil, der uns deutschlandweit als Experte für die Energiewirtschaft große Chancen eröffnet.“

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenspezialist für die Energiewirtschaft und öffentliche Auftraggeber. Durch langjährige Erfahrung verfügt GISA über ein exzellentes Marktverständnis. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von der Prozess- und IT-Beratung über die Entwicklung und Implementierung von innovativen IT-Lösungen bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt deutschlandweit mehr als 660 Mitarbeiter an sieben Standorten.
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Zenner takes part for first time at the European Utility Week

The highlight will be the presentation of new metering technology for the Internet of Things.

Zenner takes part for first time at the European Utility Week

ZENNER piston type water meter with LoRaWAN communication module

Zenner will be presenting its smart solutions for remote meter reading for the first time at the European Utility Week from November 15 to 17, 2016 in Barcelona at Stand 3C61. The highlight will be the presentation of new technology for the Internet of Things.

The topics of smart metering and the digitalisation of the energy and water industries are two of the most important main topics at the European Utility Week. Systems technology and smart metering solutions are also increasingly at the forefront at Zenner. This is why it was an appropriate decision to take part at the European Utility Week for the first time.

Zenner has already realised the mobile wireless m-bus radio system OPERA, which was developed especially for the European market in accordance with the norm EN 13757 and the European Standard OMS (Open Metering System), in numerous national and international wireless projects in recent years.

A new development that could revolutionise the entire sector of remote meter reading in the near future is the Internet of Things. Consumption data for water meters, heat meters, gas or energy meters for an entire city can be read in minutes with the Internet of Things and processed digitally using corresponding IT solutions. Zenner also offers specialist solutions for remote meter reading via the Internet of Things.

Zenner is relying on two communications standards for the development of smart meters and communication modules for the Internet of Things. On one hand on the solution by Sigfox and on the other on the increasingly internationally established communications standard LoRaWAN. In future Zenner will offer water meter radio modules for the Internet of Things with different modules for use in LoRaWAN and Sigfox networks.

Besides the remote reading of meter data the Internet of Things also allows the use of numerous further applications for industry, public administration and citizens. There are expected to be approximately 25 billion networked devices in the world by 2020 that exchange data via so-called low energy networks with a long range (LPWAN). These devices include water, heat, gas and energy meters, smart watches, household devices and machines that constantly send small quantities of data.

The presentation of the LPWAN technology at the European Utility Week 2016 is a further step by Zenner in order to become included in the line-up of leading smart metering providers on the international market.

European Utility Week is one of the most important international trade fairs for smart energy technology, smart metering systems and smart home solutions with more than 600 exhibitors and more than 10,000 visitors. After having taken place in Amsterdam in 2013 and Vienna in 2015 the European Utility Week will take place this time from November 15 to 17, 2016 in Barcelona. Zenner will be exhibiting at Stand no. 3C61 at the European Utility Week.

ZENNER International GmbH & Co. KG, with headquarters in Saarbrücken, develops, produces and sells measurement technology for the global market. The product line includes apartment, household and bulk water meters and modern system technology such as remote-controlled and M-Bus systems. Zenner customers primarily include power suppliers and public utilities, but also industrial companies, wholesalers and measurement service providers. ZENNER has production facilities in Europe, Asia and the USA and is globally present with 20 local sites. Founded in 1903, the company has been a member of the family-managed corporate group Minol-ZENNER since 2005. Around 1200 employees work for ZENNER worldwide. More information: www.zenner.com.

Kontakt
ZENNER International GmbH & Co. KG
Patrik Sartor
Römerstadt 6
D-66121 Saarbrücken
+49 (0)681 – 9967630
+49 (0)681 – 996763100
info@zenner.com
http://www.zenner.de

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ZENNER develops water meters with LoRa® and Sigfox communication standards for the Internet of Things

The German measuring instrument manufacturer ZENNER develops smart water meters, heat meters and heat cost allocators for the Internet of Things. When used comprehensively they allow the reading of consumer data for an entire city in minutes.

Intensive work is currently being undertaken in many countries on infrastructure for the Internet of Things in the form of wireless networks, for example in France, Belgium and The Netherlands and now also in Germany. The necessary network coverage is to be available in more than 100 countries worldwide by 2018.

Energy consumption measurement is one area in which the Internet of Things will come to fruition comprehensively around the world. The consumption data for water, heat, gas and electricity will soon be read in many places using stationary wireless networks with long ranges, in minutes and over large distances. One of the network technologies used in the Internet of Things is LPWAN. LPWAN stands for Low Power Wide Area Network.

This technology is particularly suited to the reading of battery-operated equipment such as wireless water meters, wireless heat meters, wireless heat cost allocators and wireless smoke detectors. Energy consumption in wireless transmission via the LPWAN network is minimal and the lifespan of the battery is maximized. In coming years corresponding LPWAN networks are to be developed around the world in more than 100 countries.

The Internet of Things offers enormous opportunities and potential savings for communal utility companies in the areas of gas, water and electricity as well as in many other sectors.
The housing sector and metering service companies in particular, who are concerned with billing per household in accordance with consumption, can profit from the Internet of Things as it is not only possible to use the LPWAN network to read consumption meters simply and at almost any frequency, but also to read different smart home devices such as temperature sensors and wireless smoke detectors. This also allows faults, defects or attempted manipulation to be recognized promptly.

Zenner, one of the leading global manufacturers in the areas of water meters, heat meters, gas meters, heat cost allocation and smoke detectors, is certain that a large proportion of smart metering will move onto the Internet of Things in the future. Accordingly they have already been working for some time on the development of new wireless models that allow the integration of meters and devices into LPWAN networks.

Zenner is relying on two communication standards in the development of smart LPWAN solutions for the Internet of Things. On the one hand on the internationally increasingly established communication standard LoRaWAN™ and on the other hand on Sigfox. LoRaWAN™ was developed by the LoRa® Alliance, an international non-profit organisation with the declared aim of establishing LoRaWAN™ as the communication standard for the Internet of Things.

On the other hand it is also relying on the solution SIGFOX. The French company Sigfox specialises globally in the development of wireless networks for the Internet of Things. Water meters and heat meters, heat cost allocation and smoke detectors will be developed by Zenner in the future in such a way that they are in a position to understand both standards – LoRaWAN™ und SIGFOX.

By mid-2016 the new technology will have been added to the entire wireless portfolio and all wireless modules will have been developed correspondingly.

Alexander Lehmann, Managing Director of Zenner International GmbH & Co. KG explained the benefit of LPWAN-Technology to the user: „Up to now the primary systems used for remote meter reading were walk-by or drive-by systems with some fixed network solutions. However, now the use of the wide-ranging technologies LoRaWAN and SIGFOX allows low-cost and really fixed-network remote reading of thousands of consumption measurement instruments. Communication between meters and devices via the Internet of Things also means that meters can be read more often, faster and at a lower cost. Up to now individual meters (e.g. meters in shafts) were complicated to read. Now this can also be realized using LPWAN.“

Learn more about the ZENNER IoT strategy: www.zenner.com/iot.html, www.twitter.com/zenner_news

ZENNER International GmbH & Co. KG, with headquarters in Saarbrücken, develops, produces and sells measurement technology for the global market. The product line includes apartment, household and bulk water meters and modern system technology such as remote-controlled and M-Bus systems. Zenner customers primarily include power suppliers and public utilities, but also industrial companies, wholesalers and measurement service providers. ZENNER has production facilities in Europe, Asia and the USA and is globally present with 20 local sites. Founded in 1903, the company has been a member of the family-managed corporate group Minol-ZENNER since 2005. Around 1200 employees work for ZENNER worldwide. More information: www.zenner.com.

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eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

Smart ist ganz schön clever!

eResult-Studie zeigt: Smart Home ist der passende Begriff für das vernetzte Zuhause.

eResult GmbH

Laut einer aktuellen eResult-Studie verwenden zwei Drittel der Befragten (65,8 Prozent) den Begriff „Smart Home“, wenn sie über die moderne, intelligente Steuerungstechnik im Zusammenhang mit einem vernetzten Zuhause sprechen. Begrifflichkeiten wie „Vernetztes Wohnen“, „Intelligentes Wohnen“ oder „Smart Living“ sowie „eHome“ finden demgegenüber mit einer Zustimmung durch maximal 23 Prozent der Befragten deutlich weniger Zuspruch. An der Online-Befragung nahmen insgesamt 600 Internetnutzer in Deutschland teil.
Weitere Benennungen wie „Hausautomation“, „Smart Energy“, „Smart Living“ und „Smart Metering“ fanden kaum noch Zustimmung unter den 600 Befragten. ,
„Unsere Studienergebnisse zeigen die Notwendigkeit, dass Anbieter und Produktentwickler im Bereich der Smart-Home-Lösungen sich auch bei der Produktgruppenbezeichnung eng an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren müssen. Eine präzise, am Begriffsverständnis der Nutzer orientierte Produktgruppenbezeichnung, erhöht hier den Wettbewerbsvorsprung“, so Thorsten Wilhelm, Gründer, Geschäftsführender Gesellschafter & Senior Experience Consultant bei eResult.
Ein Beispiel wie die verfehlte Produktkommunikation aussehen kann zeigt ein Blick zurück auf die Geschichte der Personal Digital Assistants (PDA). Mit dem Marktstart des iPhones am 9. Januar 2007 und dessen Verknüpfung mit der Produktgruppenbezeichnung „Smartphone“, verbreitete sich diese Bezeichnung rasant und Hersteller, die zu lange an der Produkt-gruppenbezeichnung „PDA“ festhielten, wurden vom attraktiven Smartphone-Markt verdrängt.
Smart-Home-Anwendungen
Intelligente Steuerungssysteme werden zunehmend in Privathaushalten eingesetzt. Dabei handelt es sich vorrangig um die clevere Vernetzung von klassischer Haustechnik wie Heizung, Licht und Haushaltsgeräten mit modernen Steuerungssystemen, die nach den Wünschen der Nutzer per App über das Smartphone oder Tablet bedient werden können. Die klassischen Smart-Home-Anwendungen erhöhen das Sicherheitsgefühl der Nutzer oder sorgen für ein Mehr an Komfort. Zu den Anwendungsszenarien zählen neben intelligenten Steuerungssystemen die erkennen ob der Herd ausgestellt ist und den Haus- oder Wohnungsbesitzer informieren, die automatische Lichtsteuerung während des Urlaubs als auch das komfortable Einschalten der Heizung via Smartphone. Der Nutzen dieser komfortablen Smart-Home-Lösungen verspricht den Nutzern reduzierte Energiekosten, mehr Sicherheit und Kontrollfunktionen während ihrer Abwesenheit und höheren Wohnkomfort.
Zur Studie:
Für die eResult-Studie wurden im Februar 2016 über das eResult online-Panel bonopolis.de insgesamt 600 Personen in Deutschland (n=600) online befragt. Die Zusammensetzung der Stichprobe wurde nach Kriterien der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) hinsichtlich der Verteilung von Geschlecht und Alter quotiert. Ergänzend wurden die Befragungsteilnehmer auch nach besseren Bezeichnungen gefragt: „Haben Sie vielleicht eine bessere Bezeichnung für intelligente Systeme in unseren Wohnungen/ Häusern als die von uns zuvor genannten?“ 98 Prozent der Befragten verneinten dies.
Kostenfreier Download der Studie:
Der komplette Studienband „Smarte Bezeichnungen für intelligente Steuerungssysteme“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
http://www.eresult.de/downloads.html Es ist lediglich eine kostenfreie Registrierung notwendig.

eResult GmbH

Die eResult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eResult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eResult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Internationales Netzwerk
Mithilfe eines internationalen Netzwerks an Partnern und der Mitgliedschaft in der Usability Smile Union (www.usabilitysmile.com) und bei ist die eResult GmbH nicht nur auf den deutschsprachigen Markt ESOMAR (www.esomar.org) beschränkt, sondern forscht und berät weltweit. Das tatkräftige Engagement im Full Service-Netzwerk United E-Commerce (www.united-ecommerce.de) fördert diese Entwicklung.

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Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

(Mynewsdesk) Deutschland ist beim Smart Metering im europäischen Vergleich schlecht aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Bundesverbandes der Energiemarktdienstleister (BEMD). In Deutschland sind und bleiben intelligente Stromzähler demnach ein Zuschussgeschäft. Installation und Betrieb von Intelligenten Messsystemen sind nirgendwo in Europa so teuer wie in Deutschland.

In der Verbreitung von Smart Metering hinkt Deutschland im europäischen Vergleich hinterher. In seinen Prognosen geht das BMWi davon aus, dass bis 2020 lediglich 23 Prozent aller deutschen Stromzähler durch ein intelligentes Messsystem ersetzt oder ergänzt werden. Die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigen, dass Smart Metering erfolgreich umgesetzt werden kann. In den Niederlanden, Österreich, Schweden und England rechnet man bis spätestens 2020 mit einer 100-prozentigen Verbreitung, Italien ist bereits zu fast 100% abgedeckt.

Dort, wo Smart Metering im großen Stil eingeführt wurde, wird auch der wirtschaftliche Nutzen deutlich. So liegt in den genannten Ländern der Kostenvorteil pro Zählerstation zwischen 35 und 216 Euro. Für die deutsche Volkswirtschaft dagegen ist das Smart Metering bislang mit deutlichen Mehrkosten verbunden. Man prognostiziert eine Negativinvestition von 53 Euro pro Zählpunkt. Dies summiert sich laut Prognose bis 2020 deutschlandweit auf ein Gesamtdefizit von 600 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu spart beispielweise die englische Volkswirtschaft – wenn man die prognostizierte Gesamtinvestition zugrunde legt – bis 2020 fast 7 Milliarden Euro ein. Italien erreicht Kostenvorteile von 3 Milliarden Euro. In allen anderen Ländern, die in der Studie untersucht wurden, liegt das Investitionsplus im dreistelligen Millionenbereich.

Deutschland steht in der Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie auf einem der hinteren Plätze. Sollte sich die Umsetzung weiter verzögern, droht ein Verfahren seitens der EU-Kommission. Das wäre für die „Führungsmacht“ in Sachen Energiewende ein peinlicher Umstand. Bereits im sogenannten Meseberg-Papier von 2007 ist die flächendeckende Installation von intelligenten Zählern ein Kernelement des damaligen „Integrierten Energie- und Klimaprogrammes der Bundesregierung“. Der BEMD weist auf ein weiteres Versäumnis hin – die komplexe Systemarchitektur zur Umsetzung der Datenschutzauflagen verteuert die Systeme unnötig. 

Das deutsche Systemkonzept ist von Anfang an auf Messen und Steuern der Verbräuche im großen Stil ausgerichtet. Der Umfang des direkten oder indirekten Steuerns von Verbrauchern wird in den kommenden fünf bis zehn Jahren aber gering bleiben. Sinnvoll wäre ein pragmatisches zweistufiges Konzept gewesen: Im ersten Schritt wäre das eine preiswerte Basisversion mit weniger Leistungsmerkmalen – und damit auch niedrigeren Schutzanforderungen. Und der zweite Schritt wäre die Aufrüstung zur Vollversion – dort zu installieren, wo die erhöhten Installations- und vor allem Betriebskosten auch gerechtfertigt sind.

Das Zeitfenster für diese Option ist aus Sicht des BEMD endgültig geschlossen, Deutschland wird mit einer suboptimalen Systemarchitektur leben müssen. Deshalb muss mit dem bestehenden Systemkonzept schnellstmöglich eine Verbreitung erzeugt werden. Der Verbreitungsgrad muss Skaleneffekte ermöglichen und sinnvolle Smart-Meter-bezogene Energieprodukte anbieten. 

Die Forderung des BEMD nach einem deutlichen Bekenntnis zum Smart Metering heißt hier konkret:

* Erstens: Anheben der deutschen Ziele für Smart-Meter bis 2020 und danach. Dabei beide Sparten (Strom und Gas) ins Auge fassen
* Zweitens: Kurzfristige Refinanzierung der ersten Charge der Installationen (z.B. für das erste Viertel oder Fünftel) beispielsweise durch eine Umlage auf die Netzgebühr über wenige Jahre

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/caln7f

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/smart-metering-in-der-sackgasse-bemd-warnt-vor-eu-klage-und-fordert-bekenntnis-zum-smart-metering-in-deutschland-70163

BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.

Smart Metering: Smart Meter sind intelligente Zähler für Energie (Strom oder Gas). Dem jeweiligen Anschlussnutzer zeigen sie den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit. Alle Informationen werden in über einen von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Prozess zu den Netzbetreibern und darüber zu den Lieferanten weitergespeist. Solche intelligenten Zähler sind schon seit den 1990er Jahren vor allem für Großkunden in Betrieb, werden aber seit ungefähr 2010 auch für Privathaushalte angeboten. Modellabhängig können intelligente Zähler die erhobenen Daten automatisch an das Energieversorgungsunternehmen übertragen, was diesem eine intelligente Netz- und Ressourcensteuerung ermöglichen soll. Insbesondere soll es dadurch möglich werden, bei (Öko-)Stromüberangebot deutlich günstigere Preise anzubieten als bei Stromknappheit. Dadurch sollen die Kunden zur entsprechenden Verschiebung der Lasten (Haushaltsgeräte, betriebliche Maschinen, etc.) motiviert werden einem wichtigen Element der deutschen Energiewende.

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VOLTARIS veranstaltet Workshopreihe „Netzwerk Messsystem 2020“

Sicher und erfolgreich zum Smart Meter Rollout

VOLTARIS veranstaltet Workshopreihe "Netzwerk Messsystem 2020"

Mit der Workshopreihe vermittelt VOLTARIS wichtiges Praxiswissen rund um den Smart Meter Rolllout.

Smart Metering kommt: Die stufenweise Einführung der intelligenten Zähler und Messsysteme soll 2017 beginnen und 2032 abgeschlossen sein. Energieversorger müssen jetzt individuelle Strategien entwickeln, um die bevorstehenden Aufgaben zu meistern. Die Workshopreihe „Netzwerk Messsystem 2020“ vermittelt wichtiges Praxiswissen zum Rollout und erarbeitet mit den Teilnehmern passende Lösungen und individuelle Strategien. Die erste Veranstaltung findet am 17. und 18. September in Grünstadt/Pfalz statt.

VOLTARIS und das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen LBD haben die Workshopreihe in Kooperation mit Stadtwerken initiiert, um für die Einführung der intelligenten Zähler und Messsysteme konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Diese soll Entscheider und Mitarbeiter von Stadt- und Gemeindewerken dabei unterstützen, vorausschauend die richtigen Entscheidungen zu treffen. An vier Terminen über zehn Monate verteilt vermittelt das „Netzwerk Messsystem 2020“ alle erforderlichen Informationen für die erfolgreiche Einführung der neuen Messsysteme und die optimale Umsetzung einer wirtschaftlichen und auf das eigene Stadtwerk zugeschittenen Rollout-Strategie.

Von der Theorie hin zur Umsetzung

Am jeweils ersten Veranstaltungstag steht die praxisnahe Wissensvermittlung im Vordergrund. Dabei berichten Experten und Gastreferenten über ihre Erfahrungen in der Praxis und informieren über den aktuellen Stand der Marktentwicklungen. Gleichzeitig bewerten sie objektiv Produkte, Systeme und Strategien. Am jeweils zweiten Tag findet ein moderierter Workshop statt, in dem die Teilnehmer aus den Informationen des Vortages für sie passende Lösungen erarbeiten. Am Ende der Workshopreihe verfügt jeder Teilnehmer über eine strukturierte Checkliste mit allen relevanten Prozessschritten zur Einführung der Messsysteme – inklusive Vertriebsargumenten und Mehrwertprodukten.

Weitere Informationen zur Workshopreihe, die ausführliche Broschüre sowie Anmeldeunterlagen können hier abgerufen werden: „Netzwerk Messsystem 2020“

Workshop 1: Marktsituation, rechtliche Rahmenbedingungen und strategische Implikationen
Im ersten Workshop werden die derzeitige Marktsituation im Messwesen und die rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet. Die Teilnehmer erhalten die neuesten Informationen und Ergebnisse aus dem Bundeswirtschaftsministerium und der Bundesnetzagentur sowie zu den Lastenheften des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN). Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung strategischer Impulse für die systematische Vorbereitung des Rollouts im eigenen Unternehmen.

Workshop 2: Anforderungen an Mitarbeiter, Technik und Infrastruktur
Im Mittelpunkt dieses Workshops stehen die Anforderungen an die Technik und die Kompetenzen der Mitarbeiter. Die Basis dafür bilden die Technische Richtlinie und das Verordnungspaket „Intelligente Netze“. Damit sollen die Teilnehmer besser abschätzen können, mit welchen Investitionen sie in Technik, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen rechnen müssen.

Workshop 3: Erforderliche Aufgaben, Prozesse und IT
Der dritte Workshop informiert über die neuen IT-Systeme und Prozesse rund um das smarte Messwesen: Smart Meter Gateway, Geräteverwaltung, Workforce-Management, WiM-Prozesse etc. Darüber hinaus werden die damit verbundenen Investitionen und laufenden Kosten beleuchtet. Die Teilnehmer bekommen wesentliche Entscheidungsgrundlagen für die passende IT-Strategie und die Make-or-Buy-Entscheidung an die Hand.

Workshop 4: Vertriebschancen durch Produktentwicklung und Mehrwerte
In diesem Workshop wird untersucht, was für eine erfolgreiche vertriebliche Nutzung von Messsystemen sowie von Smart Metering und Smart Home erforderlich ist. Die Veranstaltungsteilnehmer generieren Ideen für eigene Produktentwicklungen und deren erfolgreiche Vermarktung. Darüber hinaus erhalten sie Instrumente zur stärkeren Bestandskundenbindung sowie zum Gewinn von Neukunden und sichern sich damit entscheidende Wettbewerbsvorteile.

VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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