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Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Experten erklären, wie sich mit dem komplexen Zusammenspiel digitaler Geschäftsmodelle Geld verdienen lässt

Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Saarbrücken, 11. April 2017 – Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert eurodata innovative Konzepte und Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0. Auf dem BITKOM-Stand (Halle 6, Stand K01) demonstriert das eurodata-Team konkrete Vorgehensmodelle und Lösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle helfen.

Der durch die Digitalisierung eingeleitete Wandel zwingt die Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse zu überdenken und im Kontext einer globalen Marktwirtschaft neu zu definieren. Dabei gewinnt das Zusammenspiel unterschiedlichster Ecosysteme immer mehr an Bedeutung.

Lösungen und Konzepte für den Mittelstand
Hier setzen die Vorgehensmodelle und Smart Service Solutions der eurodata an, die vor allem dem Mittelstand konkrete Unterstützung liefern – beispielsweise hat eurodata in Zusammenarbeit mit IBM ein Mittelstandspaket aufgelegt, das exakt für diese Anforderungen maßgeschneidert ist. Frank Reinelt, COO Smart Services eurodata AG: „Bei uns erfahren die Messebesucher, wie man beispielsweise eine Taskforce Industrie 4.0 aufbaut, welche fünf Schritte bei der Digitalen Transformation unbedingt zu beachten sind und wie Unternehmen Digitale Ecosysteme zu ihrem Wettbewerbsvorteil machen können.“

Vorträge & Guided-Tour
Auch in seinem Vortrag, den Reinelt am Dienstag, den 25. April um 11.30 Uhr auf dem Bitkom-Stand hält, konzentriert er sich auf die zahlreichen Aspekte, die durch neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung entstehen. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf konkrete Praxisbeispiele und Best Practice. Ferner referiert Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec. Am Mittwoch, den 26. April spricht er über „Dezentralisierte Ecosysteme: Als Chance für neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung“. In seinem Vortrag skizziert Boureanu Konzepte und Modelle, in denen durch die Integration verschiedener Systeme ein neues, übergeordnetes Ecosystem entsteht. Dieser Vortrag findet um 10.30 Uhr ebenfalls auf dem Bitkom-Stand statt. Darüber hinaus ist der eurodata-Stand im Rahmen der Guided Tours als Referenzunternehmen zu den Themen „Predictive Maintenance“ gelistet. Weitere Informationen zu den Smart Services unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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IT & Business 2016: Asseco zeigt Predictive Maintenance und Service 4.0 in der Praxis

Smarter Service bei Eisenkies und NGR dank Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 14.09.2016 – Während Industrie 4.0 in den Werkshallen mehr Effizienz und höhere Stückzahlen verspricht, erweist sich auch der Service als sinnvolles Anwendungsgebiet für vernetzte Technologien: Mit Ansätzen wie Predictive Maintenance sind Unternehmen in der Lage, ihre Maschinen noch vor dem eigentlichen Auftreten eines Defekts vorausschauend zu warten. Eine entsprechende Lösung hat der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions in Form der Service-4.0-Lösung SCS im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe auf den Markt gebracht. Auf der IT & Business vom 4. bis 6. Oktober in Stuttgart präsentiert Asseco nun erste Kundenbeispiele aus der Praxis: So unterstützen unter anderem der Hersteller von industriellen Recyclinglösungen NGR sowie der Spezialist für Tür- und Tortechnik Eisenkies ihre Service- und Wartungsprozesse mit SCS.

„Die Auftragslage für SCS hat sich seit dem Marktstart im April sehr gut entwickelt“, betont Robert Monsberger, Vorstand der Asseco Solutions. „Einen der Gründe sehen wir darin, dass viele Mittelständler zwar von smarter Technologie profitieren möchten, der tatsächliche Praxisnutzen in den Fabrikhallen jedoch häufig noch immer nicht konkret genug vorstellbar ist. Im Service-Bereich hingegen wird der vage Begriff „Industrie 4.0″ für die Kunden plötzlich greifbar. Die smarte Wartung eignet sich daher auch hervorragend für die ersten Schritte auf dem Weg zur smarten Fabrik.“

Die cloudbasierte Asseco-Lösung SCS umfasst drei Module, die je nach Kundenbedarf flexibel kombiniert werden können: das Modul „Intelligenter Service“ für die automatisierte Service-Planung und -Abwicklung beim Kunden vor Ort, das Modul „Industrie 4.0“ für die Maschinenanbindung und intelligente Erfassung von Betriebsdaten sowie das Modul „Smart Service“, das Endkunden eine gebrandete App zur eigenen Nutzung der SCS-Daten zur Verfügung stellt.

Vorausschauende Maschinenwartung bei NGR

Der Spezialist für Recyclingmaschinen aus Oberösterreich NGR hat sich Anfang Juni für die Asseco-Lösung SCS entschieden. Um seinen Kunden damit vorausschauende Wartungsprozesse zu ermöglichen, werden die Recyclingmaschinen von NGR mithilfe des „Industrie-4.0“-Moduls von SCS in die Cloud eingebunden. Durch die Nutzung einer speziellen Softwarebibliothek sind die Maschinen dann in der Lage, Daten über ihren Betriebszustand zu erfassen sowie bei Bedarf ein entsprechendes Serviceticket auszulösen. Für die NGR-Kunden ist die Predictive-Maintenance-Funktionalität optional verfügbar: Jeder Kunde kann selbst entscheiden, ob die entsprechenden Funktionalitäten der Maschine für ihn freigeschaltet oder gesperrt werden.

Meldet die Maschine einen möglichen bevorstehenden Defekt, ermittelt das SCS-System automatisiert einen geeigneten Techniker auf Basis unterschiedlicher Kriterien wie seiner Qualifikationen oder seines Standorts. Als weltweit agierendes Unternehmen spielen für NGR hier auch vorhandene Visa oder Reisepässe eine Rolle, welche die Lösung bei der Planung berücksichtigt. Nach Prüfung und Freigabe des Termins sendet die Lösung alle Informationen zum Service-Einsatz an die mobile SCS-App des Technikers. Dieser kann daraufhin den Defekt vorausschauend beheben und so einem tatsächlichen Produktivitätsausfall der Maschine zuvorkommen.

Darüber hinaus nutzt NGR auch das „Smart Service“-Modul von SCS: Es umfasst individuell gebrandete Apps für Endkunden, die auf diese Weise ebenfalls Zugriff auf einige Funktionen der SCS-Cloud erhalten. Dazu gehören unter anderem Informationen zum Zustand ihrer Maschinen sowie geplante Wartungstermine. Außerdem stellt die App umfangreiches Informationsmaterial wie Dokumentationen oder Ersatzteilkataloge für die Endkunden bereit.

Eisenkies: Smarte Wartung im Zusammenspiel mit APplus

Einen anderen Schwerpunkt bei der SCS-Nutzung setzt der Tiroler Mittelständler Eisenkies. Der Spezialist für Tür- und Tortechnik fokussiert sich vor allem auf die mobile Störungsbehebung und Wartung mithilfe des SCS-Moduls „Intelligenter Service“. Da zum Portfolio von Eisenkies auch Systeme für kritische Einrichtungen wie Feuerwehren oder Krankenhäuser gehören, ist es für Eisenkies von großer Wichtigkeit, die einwandfreie Funktionsfähigkeit seiner Produkte nach einem Defekt so schnell wie möglich wiederherzustellen. Mithilfe von SCS sind die Techniker nun in der Lage, die gesamte Abwicklung ihrer Wartungstermine mobil und vollständig papierlos durchzuführen.

Durch die nahtlose Integration von SCS in APplus erhalten die Techniker bereits im Rahmen der Einsatzplanung alle benötigten Daten aus dem ERP-System unmittelbar an die mobile SCS-App auf ihren Tablets gesendet. Während des Termins übernimmt die App die Protokollierung des Einsatzes. Dazu erfasst sie unter anderem die Einsatzdauer sowie Informationen zu ausgetauschten Bauteilen. Um Störungen bestmöglich zu erfassen, lassen sich direkt aus der App heraus Fotos von der Tormechanik oder defekten Bauteilen erstellen und dem Serviceeinsatz anfügen.

Auch die ungeplante, zusätzliche Wartung weiterer Tore vor Ort sind für die Eisenkies-Techniker mithilfe von SCS kein Problem mehr: Zusätzlich zu den Daten zum eigentlichen Termin stellt die Lösung auch die Details zu weiteren Eisenkies-Systemen beim Kunden bereit, sodass auch diese vollständig und sauber in SCS protokolliert werden können. Die Quittierung des Termins durch den Kunden erfolgt anschließend ebenfalls papierlos auf dem Mobilgerät. Um unterwegs jederzeit einsatzbereit zu sein, ist die Lösung vollständig offlinefähig.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Detailliertere Informationen zu den Erfahrungsberichten zum SCS-Einsatz bei NGR und Eisenkies erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Asseco-Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) geben die ERP-Spezialisten zudem eine exklusive Vorschau auf die kommende APplus-Lösung 6.3. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor

Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor

(Mynewsdesk) Hannover, 25. April 2016. Eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme revolutioniert unsere Gesellschaft. Anders als bisherige Fabrikroboter werden sie zu alltäglichen Begleitern und Helfern der Menschen. Henning Kagermann, Sprecher des Fachforums Autonome Systeme und acatech Präsident, stellt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, einem der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft der Forschungsministerin Johanna Wanka am 25. April auf der Hannover Messe Prototypen aus Deutschland vor. Gezeigt werden autonome Systeme für die industrielle Produktion, alltägliche Anwendungen wie die Steuerung selbstfahrender Autos und menschenfeindliche Einsatzgebiete wie die Tiefsee.

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Energiewende – eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme könnte helfen, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka informierte sich am 25. April 2016 auf der Hannover Messe über Prototypen deutscher Unternehmen und Forschungsinstitute. Vorgestellt werden die Prototypen vom Fachforum Autonome Systeme, einer Arbeitsgruppe im Hightech-Forum der Bundesregierung. Über 60 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten hier Anwendungsbeispiele selbstständiger Maschinen und Programme und formulieren Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik.

Einsatz in der Tiefsee und auf der Straße

Autonome Systeme werden in ganz unterschiedlichen Anwendungsfeldern eingesetzt. Im Gesundheitswesen machen sie Behandlung und Pflege effizienter. Smarte Gebäude brauchen mit ihrer Hilfe weniger Energie. Selbstfahrende Autos machen Transport- und Logistiksysteme sicherer, leistungsfähiger und nachhaltiger. In menschenfeindlichen Gebieten helfen autonome Roboter nach Katastrophen und bei der Erkundung der Tiefsee.

So kartographiert etwa der Unterwasserroboter DEDAVE des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in bis zu 6.000 Meter Tiefe den Meeresboden und unterstützt die Arbeit an Tiefseekabeln und Pipelines. Ebenfalls auf der Hannover Messe zu sehen ist die Steuerungssoftware D-ROCK des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dank D-Rock kann der DFKI-Laufroboter MANTIS autonom agieren und etwa beim Rückbau von Atomkraftwerken helfen. Aber auch in alltäglichen Situationen wie im Straßenverkehr sorgen autonome Systeme für mehr Sicherheit. Die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt stellt die IPS-Navigationsbox vor, deren Sensoren selbstfahrende Autos mit Umweltdaten versorgen. Insgesamt elf Demonstratoren stellt das Fachforum an zwei Ständen und in einem Zwischenbericht zur Hannover Messe vor.

Großes Wertschöpfungspotenzial, technologischer Nachholbedarf

Das Wertschöpfungspotenzial dieser Technologien gilt als sehr hoch. Bei den Industrierobotern ist Deutschland schon heute europäischer Marktführer und weltweit auf Platz fünf. Im Rekordjahr 2014 wurden mehr als 200.000 Industrieroboter verkauft, die Verkaufszahlen stiegen um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gelingt die Umsetzung von Industrie 4.0, könnten in Deutschland bis zum Jahr 2025 zusätzliche 270 Milliarden Euro erwirtschaftet werden, schätzt der Branchenverband BITKOM. Serviceroboter könnten dann einen ähnlich großen Marktanteil haben wie Industrieroboter.

Bei Sensorsystemen, Künstlicher Intelligenz und Industrierobotik ist Deutschland bereits gut aufgestellt. Nachholbedarf besteht aber beim maschinellen Lernen und der Mensch-Maschine Interaktion. Wirtschaft und Wissenschaft müssen hier stärker zusammenarbeiten und neue autonome Systeme entwickeln. Das Fachforum empfiehlt eine Community Plattform, um Unternehmen einzubinden, die bisher noch keine Erfahrung mit autonomen Systemen haben.

Roboter können Menschen nicht ersetzen

Untersucht werden im Fachforum auch die gesellschaftlichen Auswirkungen autonomer Systeme. Menschenleere Fabriken sind nicht zu erwarten. Trotz ihrer Fähigkeiten könnten autonome Systeme in vielen Situationen Menschen nicht ersetzen, erklärt Henning Kagermann, der Sprecher des Fachforums und Präsident von acatech. „Ihnen fehlt Alltagsintelligenz und Intuition. Der Mensch wird weiterhin die Ziele vorgeben, die dann von den Maschinen zusehends selbstständig und innerhalb ihres Handlungsspielraums geplant und ausgeführt werden.“ Die Akzeptanz durch menschliche Nutzer werde daher über den Erfolg autonomer Systeme entscheiden.

Das Fachforum Autonome Systeme im Hightech-Forum der Bundesregierung

Das Hightech-Forum ist das zentrale Beratungsgremium der Bundesregierung zur Begleitung der Hightech-Strategie. In acht Arbeitsgruppen, den sogenannten Fachforen, werden detaillierte Fragestellungen erörtert.

Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft und – gemeinsam mit Andreas Barner vom Stifterverband – Vorsitzender des Hightech-Forums, erklärt:„Das Hightech-Forum bringt die Perspektiven und Interessen von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in zentralen, zukunftsweisenden Fragen zusammen. Diese Vernetzung ist entscheidend, um die Innovationskraft am Standort Deutschland zu stärken. Experten aus diesen Bereichen beraten die Regierung bis zum Ende der Legislaturperiode bei der Umsetzung der Hightech‐Strategie und geben konkrete Vorschläge für neue Instrumente und Förderformate der Innovationspolitik. Diese sind insbesondere für technologische Zukunftsfelder, wie autonome Systeme entscheidend, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.“

Das Fachforum widmet sich der Weiterentwicklung und dem Einsatz autonomer Systeme. Über 60 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten Empfehlungen und Anwendungsbeispiele für die Technologieentwicklung. Unter Leitung von acatech Präsident Henning Kagermann leiten sie daraus Vorschläge für Rahmenbedingungen ab, etwa zu Haftungsfragen oder der Versicherbarkeit. Eine große Rolle spielen auch die Wertschöpfungspotenziale. Analysiert werden potenzielle Geschäftsmodelle und Fördermaßnahmen für die Marktentwicklung.

Weitere Informationen unter:

www.hightech-forum.de

www.acatech.de/autonome-systeme

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Was Unternehmen über Daten- und Prozessintegration wissen müssen

eurodata veröffentlicht eBook zum erfolgreichen Umgang mit der wachsenden Datenvielfalt

Was Unternehmen über Daten- und Prozessintegration wissen müssen

Saarbrücken, 19. November 2015 – Der Softwareanbieter eurodata geht in einem aktuellen eBook der Frage nach, warum Industrie 4.0 und das „Internet der Dinge“ zu einer wachsenden Datenflut und -vielfalt führen. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie Unternehmen erfolgreich mit diesen Herausforderungen umgehen können. Im Zentrum stehen dabei Software-Plattformen, die Daten über Systemgrenzen hinweg integrieren und visualisieren. So sorgen sie nicht nur für Überblick in der Datenflut, sondern tragen auch signifikant zur Verbesserung von Business-Prozessen, Transaktionen und der Zusammenarbeit bei.

Internet der Dinge und Industrie 4.0 verändern die IT-Welt
Im ersten Teil des eBooks werden die aktuellen Entwicklungen in der IT-Welt analysiert und dargestellt, wie die zunehmende Vernetzung physischer und virtueller Welten die Wirtschaft umwälzt und zu einer Neuausrichtung in Industrie und Handel führen wird. Strategische Aufgabe der Unternehmen muss es daher sein, sich spätestens jetzt auf weiter zunehmende, komplexe Datenmengen vorzubereiten und diese so zu nutzen, dass Prozesse und Transaktionen noch effizienter werden.

„Uns ist es ein echtes Anliegen, die Bedeutung und die Auswirkungen der aktuellen IT-Trends zu verdeutlichen. Kein Unternehmen wird sich dem verschließen können“, sagt Frank Reinelt, Geschäftsbereichsleiter Smart Services und Lösungen für KMUs der eurodata AG. „Die gute Nachricht aber lautet: Es gibt clevere Wege, diese Herausforderung nicht nur zu lösen, sondern dabei auch noch das eigene Unternehmen ganz entscheidend nach vorne zu bringen.“

Smart Services: von Big Data zu Smart Data
Um Informationen und Daten zu konsolidieren, die in Echtzeit, Batch-Form, strukturiert oder unstrukturiert vorliegen, wird im eBook die Einführung einer smarten Plattform beschrieben, auf der Daten zusammenlaufen, integriert, analysiert und weiterverarbeitet werden, so dass kontrollierte Prozesse automatisiert ablaufen können. „Wenn physische und digitale Dienstleistungen zu neuen, intelligenten Produkten und digital veredelten Geschäftsmodellen verknüpft werden, sprechen wir von Smart Services“, sagt Reinelt.

Die Eigenschaften und technischen Anforderungen an eine solche Plattform sind dabei sehr individuell. So kann es in einem Szenario darum gehen, dass Daten über Systemgrenzen hinweg integriert, Prozesse automatisiert und dadurch transparenter werden, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Für andere Unternehmen ist eher ein cleveres Daten-Matching und eine automatische Integration wichtig, um reibungslose Transaktionen durchführen zu können. Häufig dienen solche Plattformen aber auch zur Digitalisierung von Businessprozessen, um mehr Transparenz herzustellen und den Datenaustausch nachzuvollziehen.

In dem eBook werden diese Anwendungsbeispiele ausführlich beschrieben. Download ab sofort unter: http://ebook-smartservices-der-zukunft.eurodata.de/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Service unter einem guten Stern: Autorisierter smart Service jetzt bei Gebr. Recker GmbH

Es bewegt sich was in Harsewinkel-Greffen: Der Mercedes-Benz Partner Gebr. Recker bietet seinen Kunden ab November 2013 auch einen autorisierten smart Service. Die qualifizierten Mitarbeiter des Autohauses freuen sich darauf, die neuen Kunden ganz individuell zu beraten und alle Fragen rund um smart zu beantworten. Darüber hinaus bietet das Unternehmen ab sofort eine interessante Auswahl an smart Jahres- und Gebrauchtwagen.

Und sollte einmal vor Ort nicht der richtige smart verfügbar sein, hat das Unternehmen zusätzlich einen exklusiven Zugriff auf den smart Herstellerbestand. Gebr. Recker wünscht jederzeit gute Fahrt und freut sich auf den ersten Besuch seiner Kunden beim autorisierten smart Service in Harsewinkel-Greffen.

Die Gebr. Recker GmbH befindet sich an der Schnittstelle zwischen Münsterland und Ostwestfalen OWL in Harsewinkel-Greffen. Das Unternehmen bietet einen autorisierten Verkauf und Service für die Marken Mercedes-Benz und smart sowie ein Service für Anhänger und Auflieger. Der Unternehmensbereich Fahrzeugbau fertigt seit mehr als 100 Jahren kundenspezifische Aufbaulösungen für Nutzfahrzeuge. Mehr Informationen: www.gebr-recker.de und www.fahrzeugbau-recker.de – Das Familienunternehmen ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Gebr. Recker GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.

Kontakt:
Gebr. Recker GmbH / Mercedes-Benz Partner
Patrick Recker
Hauptstraße 2
33428 Harsewinkel-Greffen
02588 9311-0
info@gebr-recker.de
http://www.gebr-recker.de