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Polo und Kia Rio T-GDI im Auto-Praxistest-Report 30

Erste Erfahrungen und großer Rio-Testbericht/ Tipps für Autourlaub und Passstraßenbilder

Polo und Kia Rio T-GDI im Auto-Praxistest-Report 30

Teilanriss des Auto-Praxistest-Report-Titels. (Repro: presseweller)

Siegen. 28. Juni 2018 (DiaPrw). Gut lässt er sich fahren, der Kia Rio in der kräftigen Version T-GDI 120 und mit umfangreicher Ausstattung. Angenehm zeigt sich ebenfalls das Vormodell des VW Polo TSI BlueMotion mit dem 90-PS-Motor. In Ausgabe 30 seines Auto-Praxistest-Reports stellt Presseweller ( www.presseweller.de) das Polo-Vormodell in einem Erfahrungsbericht nach rund vier Monaten Fahrtzeit vor. Das aktuelle Modell des Kia Rio wurde zum ausgiebigen Test unter die Räder genommen. Im ohne Anmeldung aufrufbaren Online-Magazin „Auto-Praxistest-Report“ gibt es außerdem einige Tipps für den Autourlaub sowie zum Schluss ein paar Ansichten zu Alpenpässen. Die Sommerferien haben bereits in einigen Ländern begonnen, in anderen starten sie nun nach und nach. Das Auto ist dabei für viele der praktische Reisebegleiter, weil man von der Haustür weg zu seiner Urlaubsunterkunft fahren kann.

Verschiedene Bilder, Außen- und Innenansichten, ergänzen im Auto-Praxistest-Report die Berichte zum Rio und Polo. Den Kia Rio pilotierte der Tester über lange Autobahnrouten, Land- und Bundesstraßen sowie kurvenreiche Bergstrecken, der Polo hatte es überwiegend mit Orts- und Überlandverkehr zu tun.

Geht gut und ist locker zu fahren
Der Kia Rio T-GDI 120 war ein angenehmer Begleiter. Die Bezeichnung „T-GDI 120“ weist auf den Turbo-Direkteinspritzer-Benzinmotor mit 120 PS (88 kW) hin. Er ermöglicht zügiges Fahren mit gutem Antritt und zeigt bereits im unteren Drehzahlbereich ab etwa 1400 Touren Elastizität, was sich unter anderem auf kurvigen Bergstrecken auszahlt. Die Innenraumverhältnisse gehen klassengemäß in Ordnung, das Kofferraumvolumen ist gut! Der Testwagen war umfangreich ausgestattet, von der Klimaautomatik bis zur praktischen Rückfahrkamera und weiteren Fahrunterstützungssystemen. Eindruck: Kia Rio – bravo.

Sparsamer Polo
Beim Polo geht es um das Vormodell der aktuellen Version, Ausführung mit 1,2-Liter-Benzinmotor und 90 PS (66 kW) Leistung, Version TSI BlueMotion, Ausstattung „Comfortline“. Es ist ein zwischenzeitlicher Erfahrungsbericht, kein Test. Hauptfazit ist, dass das Modell gegenüber der hier vorher gefahrenen und verglichenen 9N-Version mit 1,4-Liter-Motor und 75 PS (55 kW) weitaus sparsamer ist! Der Innenraum bietet für diese Kleinwagenklasse ordentlich Platz. Der Polo ist laufruhig und tritt aus frühem Drehzahlbereich gut an. Weitere Erfahrungsberichte folgen.

Autourlaub und Passstraßen
Urlaub mit dem Auto bleibt beliebt. Es ist eben für viele ungemein praktisch, direkt von zu Hause aus loszufahren und Pausen zu machen, wann man will. Sicher, gerade in der Ferienzeit bleiben Staus nicht aus. Im Auto-Praxistest-Report gibt es ein paar Tipps und dazu noch Passstraßenfotos. Schließlich mögen es so manche, über die aussichtsreicheren Bergstraßen statt durch Tunnels zu fahren.

Der Auto-Praxistest-Report Nr. 30 von Presseweller kann ohne Anmeldung als Magazin zum Blättern über die Autoseite http://www.presseweller.de/Auto/auto.html aufgerufen und frei gelesen werden. Die aktuelle Ausgabe 67 der Auto-Notizen, von Kia bis smart, ist ebenfalls dort aufrufbar.

Mehr zu Auto und Urlaub immer auf www.presseweller.de

Foto: Teilanriss des Auto-Praxistest-Report-Titels. (Repro: presseweller)
Bei weiteren Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Licht in die Logistik bringen

Am 19. April ist Tag der Logistik

Licht in die Logistik bringen

Kommissierung mit Licht: Microsyst zum Tag der Logistik. (Bildquelle: microSYST Systemelectronic GmbH)

„Logistik ist nicht alles, aber ohne Logistik ist alles nichts.“
(in Anlehnung an Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph)

Licht in die Welt der Logistik bringt – nicht nur am 19. April, dem Tag der Logistik – der Systemelektronikanbieter Microsyst. Mit lichtbasierten und -gesteuerten Kommissionierlösungen setzt der Branchenexperte seit jeher auf intuitiv bedienbare LED-Pick-Displays, LED-Spots und vieles mehr.

Visualisiertes Kommissionieren
Lichtgesteuerte Kommissionierverfahren zeigen Lagermitarbeitern den richtigen Weg: Egal, ob beim Entnehmen (Pick-by-Light) oder beim Zuführen (Put-to-Light) von Waren. Dabei verbindet das Licht-Prinzip von Microsyst gleich mehrere Vorteile in sich. Spezielle LED-Displays – als 7-Segment oder Punktmatrix – visualisieren beispielsweise die Kommissionierdaten und reduzieren dadurch nachhaltig das Fehleraufkommen. Pfeile auf den Pickdisplays zeigen dabei die richtige Fachebene an, sodass ein Display gleich mehrere Ebenen bedienen kann. Auch verschiedene gleichzeitig laufende Kommissioniervorgänge stellen kein Problem dar, da über zwei Leuchtmelder (rot und 7-farbig) spezifische Hinweise und Zeichen an einzelne Kommissionierer gegeben werden.

Quittieren per Licht
Ein klassischer Quittiertaster ist auch bei Microsyst vorgesehen. Smarter funktioniert das aber mit Licht, wie etwa bei den automatischen Lichttastern. Vorteil: Arbeiter haben die Hände frei, der Kommissioniervorgang wird deutlich effizienter und schneller. Zusätzliche Lichtgitter an den Regalen erkennen automatisch Eingriffe in die Fächer – das macht die Kommissionierung noch sicherer, bis hin zur Null-Fehler-Kommissionierung.

Intelligente Steuerung trifft Leistungsfähigkeit
Prozesse optimieren, intelligent steuern und leistungsfähig kommissionieren. Ansprüche, die Microsyst seit über 15 Jahren mit ihren Kommissioniersystemen nachhaltig verfolgt. Und so Licht in die Logistik bringt – nicht nur am Tag der Logistik.

Kundenindividuell: Offene Schnittstelle und Telegramme
Bei Microsyst ein Gebot an die kundenindividuelle Anfertigung ist die offene Schnittstelle, welche es ermöglicht, Pick-Displays mit unternehmenseigener Software anzusteuern.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

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SmartHome Deutschland Award 2018 – Noch bis 31. März bewerben!

Endspurt: Das Online-Portal schließt am 31. März 2018!

SmartHome Deutschland Award 2018 - Noch bis 31. März bewerben!

Achtung: Die Bewerbungsphase für den SmartHome Deutschland Award 2018 endet in wenigen Tagen!

Wer sich also noch um den begehrten SmartHome-Award bewerben möchte, sollte sich sputen und sich am besten gleich zum Portal durchklicken!

http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2018.html

Unsere Jury ist für ihren großen Fleiß bekannt und hat keine Angst vor viel Arbeit: Denn obwohl wir schon zahlreiche vielversprechende Einreichungen erhalten haben, freuen uns über jede weitere Bewerbung – je mehr mitmachen, umso spannender und hochwertiger wird das Ergebnis!!

Zur Erinnerung:
Wir, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. (#SHD), vergeben auch dieses Jahr die begehrte Branchen-Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Nach Ende der Bewerbungsphase am 31. März ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 20. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 14. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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AL-KO Gardentech: Digitalisierung im Garten

Hintergründe, Herausforderungen, Chancen

AL-KO Gardentech: Digitalisierung im Garten

Daniel Trumpp, Senior Manager Digital Business bei AL-KO Gardentech

Digitalisierung – ein Begriff, der durch die Medien schwirrt, mit unterschiedlichsten Themen in Verbindung gebracht wird und irgendwie kann jeder etwas damit anfangen, ohne doch genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Jemand der es weiß, ist Daniel Trumpp, Senior Manager Digital Business bei AL-KO Gardentech. Er klärt auf und erläutert wie das Traditionsunternehmen die digitale Transformation zur „Smart Garden Company“ bewerkstelligt.

Jeder spricht von Digitalisierung – können Sie uns erklären, was sich dahinter versteckt?
Es spricht nicht nur jeder von Digitalisierung, für die Digitalisierung gibt es auch mannigfaltige Definitionen. Für mich bedeutet Digitalisierung die beständige Durchdringung von Wirtschaft und Gesellschaft mit digitalen Technologien sowie die Vernetzung und intelligente Interaktion von allem mit allem (zum Beispiel von Mensch zu Maschine, Maschine zu Maschine oder Maschine zu Mensch). Die Digitalisierung führt zu radikal veränderten Kundenerwartungen, neuen Wettbewerbern und Geschäftsmodellen sowie einer stetig wachsenden Bedeutung von Daten als Wettbewerbsvorteil. Nehmen wir beispielsweise die Film- und Musikindustrie, die eine umfassende Transformation durchlaufen hat. Vom Verkauf/Verleih klassischer, analoger Film- / Musikmedien wie Langspielplatten und Filmrollen, über den Verkauf/Verleih digitaler Medien wie CDs/DVDs, bis hin zum Online-Verkauf/-Verleih von Filmen und Musik via Streaming-Plattformen. Die Digitalisierung hat physische Medien und Ladengeschäfte für Musik-/Video-Verkauf- & -Verleih praktisch obsolet gemacht. Unternehmen, die solche Entwicklungen nicht rechtzeitig antizipieren oder leichtfertig unterschätzen, können binnen weniger Jahre von der Marktführerschaft in die Unbedeutsamkeit abrutschen. So ist es dem ehemaligen Videoverleih-Primus „Blockbuster“ ergangen, der binnen weniger Jahre durch digitale Distributionskanäle wie Streaming-Plattformen in die Insolvenz schlitterte.

Vor welchen Herausforderungen steht AL-KO Gardentech in Bezug auf die digitale Transformation?
AL-KO Gardentech stellt hochqualitative und -funktionale Gartengeräte mit höchsten Sicherheitsansprüchen her. Die Entwicklung solcher Geräte erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt, technischer Perfektion und hochstrukturierten Entwicklungsprozessen. Gleichzeitig erfordert die Schnelligkeit der Digitalisierung Kreativität, Agilität und Flexibilität im Entwicklungsvorgehen. Beide Welten in Einklang zu bringen ist eine Herausforderung, der wir uns sehr gerne stellen. Es ist essentiell, dem digitalen Wandel nicht nur zu folgen, sondern diesen aktiv mitzugestalten. Und hier nimmt AL-KO Gardentech eine führende Rolle ein.

Wie zeigt sich die Digitalisierung im Bereich Gartentechnik konkret?
AL-KO Gardentech wird zu einem Full-Service-Provider mit smarten Lösungen. Wir wollen nicht nur ein Gerät verkaufen, sondern auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Smarte Lösungen unterstützen sie dabei, ihren Traum vom Garten zu gestalten und optimal zu genießen. So mäht unser Mähroboter Robolinho schon heute den Garten vollautomatisch. Durch eine Verknüpfung mit weiteren Geräten und Sensoren über die Innogy-Plattform kann er auf die Wetterlage reagieren oder auf Basis detektierter Bewegungen des Kunden im Garten seine Mähzeiten verändern. Mittelfristig sollen alle unsere Geräte individuell auf die Bedürfnisse der Kunden und dessen Umgebung reagieren können und diesen so proaktiv bei der Gartenpflege helfen. Dafür geben wir dem Kunden u.a. unsere inTOUCH App an die Hand, die ihn als digitaler Assistent bei der Arbeit und Freizeit im Garten begleitet.

Wieso hat AL-KO Gardentech die Expertise in Sachen Digitalisierung?
Wir haben die Digitalisierung nie als Bedrohung gesehen, sondern als Chance, um noch bessere Produkte und Services anzubieten. Wir sehen die Digitalisierung nicht als Selbstzweck oder als Trend, sondern als radikale Veränderung der Denk- und Vorgehensweise – unterstützt durch immer neue technologische Möglichkeiten. Aus diesem Grund bauen wir keine isolierte Digitaleinheit auf, sondern transformieren die gesamte Organisation und deren interne Prozesse. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen muss die Bedeutung der Digitalisierung für AL-KO Gardentech verstehen, digitale Skills aufbauen, digitale Technologien im (Arbeits-)Alltag selbstverständlich anwenden und sich aktiv an der Digitalisierung beteiligen.

Welche Entwicklung prognostizieren Sie in Bezug auf Gartentechnik und Digitalisierung?
Ich sehe eine Entwicklung hin zu immer smarteren Gartengeräten und -diensten, die sich vollautomatisch mit weiteren Geräten und Diensten rund um Haus und Garten synchronisieren. Das Arbeitsergebnis wird aus qualitativer, ökonomischer und ökologischer Perspektive optimiert und dem Menschen wird letztlich mehr Zeit für die Dinge gegeben, die ihm am Herzen liegen. Akku-Technologien, das Internet der Dinge und Robotik, also künstliche Intelligenz, sind wichtige Konzepte, in denen AL-KO Gardentech stark Expertise aus- und aufbaut.

Besteht die Gefahr einer „Überdigitalisierung“ und die Menschen davor abschrecken?
Die Gefahr besteht aus meiner Sicht dann, wenn Unternehmen ihrer Verantwortung nicht gerecht werden und z.B. aus Unachtsamkeit oder Hast Kompromisse in puncto Sicherheit und Datenschutz eingehen. Unternehmen tragen eine hohe Verantwortung für den Schutz ihrer Kunden. Daran darf auch die Digitalisierung nicht rütteln. AL-KO Gardentech ist sich dieser Verantwortung bewusst und handelt gerade im Kontext der Digitalisierung streng nach seinen Unternehmenswerten „Vertrauenswürdigkeit und Menschlichkeit“. Ein Gefühl der „Überdigitalisierung“ kann zudem entstehen, wenn Unternehmen z.B. Produkte und Services durch den Einsatz von Technologien nur um der Digitalisierung Willen komplexer machen, ohne erkennbaren Nutzen für den Kunden. Für uns steht der Kunde stets im Zentrum und wir kalibrieren alle unsere Initiativen hinsichtlich seiner Bedürfnisse und Wünsche.

Inwiefern ist die Digitalisierung eine Chance für den Fachhandel?
Die Digitalisierung ist ohne Frage eine große Chance für den Fachhandel. Sie bietet dem Fachhandel die Möglichkeit, seinen Kundenservice gestützt durch digitale Dienste zu optimieren und durch digital bereitgestellte Leads und Informationen zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschließen. Zum Beispiel wollen wir dem Fachhandel künftig, schon bevor der Kunde das Ladengeschäft betritt, Informationen über den Status der Geräte sowie einen möglichen Servicebedarf zur Verfügung stellen. Natürlich immer vorausgesetzt, der Kunde stimmt dieser Weitergabe von Informationen zu. So kann sich der Fachhändler vorbereiten, die entsprechenden Ersatzteile rechtzeitig bereithalten und proaktiv Empfehlungen zur Pflege der Geräte und des Gartens geben. Der Fachhandel ist für uns ein außerordentlich wichtiger Partner, mit dem wir gemeinsam die Chancen der Digitalisierung nutzen wollen, um letztlich unseren Kunden ein einzigartiges Einkaufs- und Serviceerlebnis sowohl zu Hause, im Garten als auch am Point of Sale zu bieten.

Wie sieht Ihre Vision hinsichtlich des „Gartens der Zukunft“ aus?
Jeder Mensch ist einzigartig und individuell – manch einer liebt es, seine Hecke millimetergenau zu schneiden. Für einen anderen sind das eher lästige Arbeiten, die er – ohne dabei auf eine schöne Hecke verzichten zu müssen – möglichst vermeiden möchte. Für mich sieht die Vision des Gartens der Zukunft daher so aus, dass sich ein Gartenbesitzer gestützt durch smarte Lösungen auf die Dinge fokussieren kann, die ihm im Garten große Freude bereiten. Der Garten regelt alles andere für ihn vollautomatisch und von selbst – powered by AL-KO Gardentech.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen an weltweiten Standorten tätig.

QUALITY FOR LIFE – der Leitsatz der AL-KO KOBER Group steht für die einzigartige Produkt- und Servicequalität des Traditionsunternehmens. Komfort, Sicherheit und Freude sind die tragenden Säulen für die Zufriedenheit der Kunden auf der ganzen Welt.

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SmartHome Deutschland Award 2018 – Bewerbungsportal ab sofort freigeschaltet!

Der Startschuss für den SmartHome Deutschland Award 2018 ist gefallen! das Bewerbungsportal ist bis 31.03.2018 geöffnet!

SmartHome Deutschland Award 2018 - Bewerbungsportal ab sofort freigeschaltet!

Die Gewinner des SmartHome Deutschland Awards 2017

Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Wie heißt das smarteste Start-Up im Land? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht? Der SmartHome Initiative Deutschland e. V. vergibt auch 2018 wieder den begehrten SmartHome Deutschland Award. Das Bewerberportal ist ab sofort und bis zum 31. März freigeschaltet.

Der Startschuss für den SmartHome Deutschland Award 2018 ist gefallen! Das Bewerbungsportal ist ab sofort freigeschaltet und über den Link:

http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2018.html

erreichbar. Bewerbungen werden bis Ende März angenommen. Dann nimmt die Jury ihre Arbeit auf.

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:
Das Bewerberportal ist geöffnet bis: 31.03.2018

Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab: 24.04.2018

Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am: 14.05.2018

Schirmherr des Awards ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller!

Worauf unsere Jury besonders achtet:
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ohne Unterstützer kein Award!
Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:

– KNX Association
– EnOcean Alliance
– TÜV Rheinland
– ZP Zuhause Plattform

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial von der Awardverleihung 2017 finden Sie unter folgendem Link zur freien Verfügung (Copyright SHD/Jeanette Dobrindt): https://sharegallery.strato.com/pages/smarthome-ger#2017-smarthome-deutschland-award/photos/fluid

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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SmartFAIR – Messe 4.0

SmartFAIR - Messe 4.0

(Mynewsdesk) Das Messe-TV Projekt der Deutsche Messefilm & Medien GmbH geht in die nächste Stufe. Mit SmartFAIR wird aus Messen ein multimediales Ereignis: Messe 4.0 ist digital und bietet nachhaltige Wirkung.

Messeauftritt für direkten Kontakt Messen leben vom direkten Kontakt. Nichts kann einen persönlichen Austausch ersetzen. Ein kennenlernen schafft Vertrauen und ein Bild von einem Produkt zu sehen ist etwas anderes, als es „in die Hand nehmen“ zu können. Messe kostet. Deshalb sollte man mit der Investition auch einen maximalen Nutzen anstreben. Dies gelingt am besten, wenn die Präsenz durch den Messeauftritt noch lange über die Messelaufzeit hinaus anhält.

SmartFAIR für nachhaltige Wirkung Mit SmartFAIR öffnen sich noch weitere attraktive Möglichkeiten seine Zielgruppe zu erreichen. Durch eine mediale Aufarbeitung erreicht man auch Kunden die verhindert sind – etwa durch Termine, Krankheit oder Urlaub.

Ein Messefilm zum Messeauftritt und die dazugehörigen SEO und Social-Media Maßnahmen sorgen für eine nachhaltige Wirkung.

• Messe 4.0 – für B2B und B2C Zielgruppen: Messe.TV agiert nach dem Suchprinzip und bietet Videos on Demand an. Es wird im Gegensatz zum klassischen Fernsehen (Senderprinzip) also nicht eine Botschaft an eine große Zielgruppe gesendet. Interessenten suchen aktiv nach einem Produkt/Thema mit einem Keyword in Suchmaschinen und Social-Media Plattformen.

• Kleinere Zielgruppe – größerer Wirkungsgrad: Die Anzahl von Personen die erreicht werden ist deutlich geringer. Doch mit dieser Art der Verbreitung erzielt man einen enorm hohen Wirkungsgrad. Es werden Personen – auch mit sehr speziellen Interessen – erreicht, die gerade nach einer Lösung für eine Anforderung suchen.

Messe-TV Kooperation mit Messeveranstaltern Bisher war das Angebot auf Messeaussteller ausgerichtet. Um für Interessenten ein noch besseres Programm bieten zu können, wendet sich die Deutsche Messefilm & Medien GmbH nun vorrangig an Messeveranstalter bzw. die fachlichen Träger von Messen. Ziel ist es die Branche noch besser abzubilden.

In der Einführungsphase gibt es dazu ein stark subventioniertes Angebot, das durch Sponsoren und Werbung in den Messe-TV Formaten wie Messeblick.TV ermöglicht wird: http://www.messe.tv/smartfair-messeveranstalter

•Filmproduktion nur eine Nebenleistung: Die Produktion von redaktionellen Beiträgen ist gleichzeitig eine Voraussetzung, aber dennoch eine Nebenleistung von SmartFAIR. Sie können sich das vorstellen wie bei einem Marathonläufer, der wirklich gute Schuhe benötigt – aber dennoch kein Schuhhersteller ist.

•SmartFAIR: Messefilme – keine Werbefilme: SmartFAIR bietet Firmen keineswegs Werbefilme.Die Zielsetzung ist es, über Neuheiten, Innovationen und interessante Produkte/Leistungen aus allen Branchen zu informieren. Um redaktionelle Freiheit sicherzustellen finanzieren wir die Produktion in der Regel mit Unterstützung von Sponsoren oder durch Werbung in unseren Messe-TV Formaten.

Messefernsehen als 24/7 Format Mittelfristig geht es darum auf www.messe.tv ein vollwertiges Messefernsehen zu etablieren, das neben den Filmbeiträgen per Video on Demand auch ein 24/7 Streaming-Angebot bietet. Einzelbeiträge zu Ausstellern und Interviews mit Experten werden dann durch Reportagen, Dokumentationen und Live-Schaltungen mit News direkt von der Messe das Programm ergänzen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die
Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite
TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
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Innovationssommer bei ZAPF

Garagenhersteller macht die Fertiggarage zur smarten Elektrotankstelle

Innovationssommer bei ZAPF

Die E-Garage von ZAPF mit Stromtankstelle

Sommerloch? Nicht bei der ZAPF GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen. Das Unternehmen hat mit der E-Garage, der Smart-Garage und dem SolarVenti®-Konzept diesen Sommer gleich drei innovative Produkte auf den Markt gebracht und zeigt, dass auch aus der Fertiggaragenbranche Lösungen für so wichtige Themen wie Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu erwarten sind.

Spätestens seit den aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie ist eines sicher: Das Elektroauto wird schon in naher Zukunft eine viel größere Rolle – wenn nicht sogar die Hauptrolle – in der Mobilität spielen. „Aus einer Kundenumfrage wissen wir, dass mit der Überlegung, sich ein Elektrofahrzeug zu kaufen, auch der Wunsch einhergeht, dies bequem zuhause aufzuladen“, sagt Jörg Günther, der neben Emmanuel Thomas die ZAPF GmbH leitet. „Deshalb lag es für uns auf der Hand, eine Fertiggarage anzubieten, die auch eine Stromtankstelle enthält.“
Im Inneren der neuen E-Garage an der Garagenrückwand ist eine Wallbox montiert. Diese sogenannte ZAPF-Säule ist für einen gängigen Hausstromanschluss mit 3.7 kW oder 11 kW Leistung ausgelegt und kompatibel mit Ladesteckern des Typs 2. Mit den 3.7 kW lässt sich ein Kleinwagen in 6 bis 8 Stunden über Nacht aufladen. Mit den 11 kW Ladeleistung können auch andere E-Fahrzeugtypen geladen werden. Wichtig jedoch: Kunden sollten vorab den Strommehrbedarf mit ihrem Netzbetreiber klären.

ZAPF macht die Garage smart

Ebenfalls seit diesem Sommer ab Werk erhältlich ist die Smart-Garage mit ZAPF Connect. Bei dieser Garagenneuerung lässt sich über eine Smartphone-App das Garagentor öffnen oder schließen und der aktuelle Status auch von unterwegs aus überprüfen. Eine Lichtschranke gewährleistet, dass sich das Tor nicht schließt, wenn sich zum Beispiel ein Kind oder ein Gegenstand im Torbereich befindet. Entscheiden sich Kunden bei der Smart-Garage zudem für ein Premium-Sektionaltor mit Lüftungsstellung, lässt sich auch die Lüftung auf intelligente Weise regeln: Meldet der Feuchtigkeitssensor eine zu hohe Luftfeuchtigkeit, klappt das Tor die oberste Sektion nach innen, während es insgesamt geschlossen bleibt und die Luft kann zirkulieren.
Und für alle, die bereits eine Garage auf dem Grundstück stehen haben, gibt es auch eine gute Nachricht: Die ZAPF-Säule sowie ZAPF Connect lassen sich im Rahmen einer Garagenmodernisierung nachrüsten.

SolarVenti® zum Nachrüsten

Eine Innovation für ein optimales Garagenklima, die von vornherein im Segment der Garagenmodernisierung angeboten wird, ist das neue SolarVenti®-Konzept von ZAPF. Beim SolarVenti® sorgt ein hybrides Photovoltaik/Solar-Element auf dem Garagendach für die nötige Energie, um einen Ventilator anzutreiben. Mit diesem und dank einer intelligenten Steuerung über einen eigenen Controller lassen sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Garage vollautomatisch regeln. Das sorgt für mehr Behaglichkeit in der Garage und trägt gleichzeitig zum Werterhalt der Immobilie sowie des Pkws bei.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Immobilien

Fertiggaragen werden intelligent

Die neue Smart-Garage von ZAPF lässt sich via App steuern

Im Eigenheim hat vernetzte und fernsteuerbare Technik längst Einzug gehalten. Nun stattet die ZAPF GmbH, Deutschlands führender Fertiggaragenhersteller, auch die Garage mit intelligenter Technik aus. Seit dem 1. Juli ist die Smart-Garage mit ZAPF Connect in das Vertriebsportfolio aufgenommen und kann bestellt werden, die Auslieferung beginnt voraussichtlich ab September.

Bei der Smart-Garage reicht ein Fingerdruck auf dem Smartphone aus, um das Garagentor zu öffnen oder zu schließen. Zudem lässt sich der aktuelle Status – Tor offen oder zu – auch von unterwegs aus überprüfen. Ist ein Premium-Sektionaltor mit Lüftungsfunktion verbaut, wird auch die Lüftung intelligent geregelt: Meldet der Feuchtigkeitssensor eine zu hohe Luftfeuchtigkeit an die App, wird automatisch die Lüftungsstellung eingestellt. Dabei klappt sich die oberste Tor-Sektion einen Spalt breit nach innen und die Luft kann zirkulieren, während das Garagentor geschlossen bleibt. „Im Hausbau ist Smart-Home mittlerweile fast Standard“, sagt Jörg Günther, Geschäftsführer der ZAPF GmbH. „Wir betrachten die Garage als Visitenkarte des Hauses und möchten unseren Kunden diesen technischen Komfort auch beim Privatparkhaus bieten.“

Lichtschranke als Sicherheitselement

ZAPF Connect besteht im Kern aus fünf Komponenten, der ZAPF Box, in der die Steuerungstechnik verbaut ist, dem ZAPF Stick als Empfänger für die Anweisungen der Box, der ZAPF App als Bedienelement, dem Temperatur- und Feuchtigkeitssensor sowie einer Lichtschranke fürs Tor. „Die Lichtschranke hat eine wichtige Schutzfunktion“, erläutert Michael Stöckigt, Leiter Beton und Technik bei ZAPF. „Da sich das Garagentor mit der App auch außerhalb des Sichtbereiches steuern lässt, können wir dadurch gewährleisten, dass das Tor offen bleibt, wenn zum Beispiel ein Kind im Torbereich steht.“

Übrigens: ZAPF Connect ist als offenes System konzipiert. Die Einbindung gängiger Smart Home-Systeme ist bereits in Vorbereitung und kann per Softwareupdate bequem aktualisiert werden. Während bei der Smart-Garage von ZAPF die intelligente Technik ab Werk erhältlich ist, kann diese bei Bestandsgaragen im Rahmen einer Garagenmodernisierung von ZAPF nachgerüstet werden.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Allgemein

Sensor+Test – RUTRONIK SMART: Alles für smarte Produkte

Rutronik in Halle 1, Stand 319

Sensor+Test - RUTRONIK SMART: Alles für smarte Produkte

(Bildquelle: Rutronik)

Auf der Sensor+Test 2017 (30.5.-1.6.2017, Nürnberg) präsentiert die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH in Halle 1, Stand 319 unter RUTRONIK SMART komplette Lösungen für smarte Anwendungen innerhalb des Internet of Things.

Im Fokus steht die umfassende Palette an Sensoren, darunter MEMS, Umweltsensoren sowie magnetische und optische Sensoren führender Hersteller.

Komplette Lösungen für Anwendungen in den Bereichen Smart Health, Smart Mobility, Smart Energy, Smart Home, Smart Agriculture, Smart Industry und Smart Things decken die gesamte Signalkette ab: Sie umfassen neben den Sensoren auch Wireless-Komponenten, Mikrocontroller, Powermanagement und Sicherheitslösungen sowie Software und Services.

Ausstellende Hersteller auf dem Rutronik-Stand in Halle 1, Stand 319:

Bosch Sensortec:
-Kleiner low power Sensor Hub BHI160 mit 3-Achsen Gyroskop und 3-Achsen Accelerometer
-BME280 – mit Feuchtigkeits-, Temperatur- und Druckmesser die kleinste Wetterstation der Welt

Infineon:
-Barometrischer Drucksensor DPS310 mit exzellenter Druckrauschleistung, hoher Stabilität und hervorragender Genauigkeit

Melexis:
-Komplette Time-of-flight Lösung mit dem Real-Time 3D Imaging – QVGA Time-of-flight Chipset MLX75023 und MLX75123
-Infrarot (IR) Array 32×24 Pixel Sensor MLX90640

Micronas:
-3D HAL Sensoren HAL37 / HAR37 / HAC37 mit überlegener Winkelgenauigkeit

NJRC:
-24 GHz FSK-Doppler / FMCW Modul mit Signalaufbereitung
-Intelligenter Microwave Sensor zur Abstandsmessung von bewegten Objekten

Omron:
-HVC-P2 Kameramodul mit integrierter Software zur Anwesenheit- und Gesichtserkennung

Sensirion:
-Digital Humidity Sensor SHTW2: der weltweit kleinste digitale Luftfeuchtigkeits- und Temperatursensor
-Weltweit kleinster Differentialdrucksensor SDP3x

STMicroelectronics:
-Motion MEMS & Environmental Sensor Erweiterungsboard für STM32 Nucleo inklusive iNEMO Inertialmodul mit 3-Achsen Accelerometer und 3-Achsen Gyroskop, einem Kompass mit 3-Achsen Accelerometer und 3-Achsen Magnetometer sowie Druck-, Feuchte- und Temperatursensoren

Weiteres Highlight: Im Rahmen des Forums „Innovative Testing“ referiert Andreas Mangler, Director Strategic Marketing & Communications bei Rutronik, über „Erweiterte Batteriediagnosefunktion auf Basis der Impedanzspektroskopie in Embedded Batteriemanagementsystemen“. Sie ermöglicht in mobilen Systemen eine exakte Analyse und Diagnose von Lithium-Ionen Batterien und damit eine verlässliche Vorhersage ihres Gesundheitszustandes (SoH) und ihres Remaining Useful Life (RUL).

Termin: Mittwoch, 31.05.2017, 11-11:30 Uhr, im Forum Halle 1

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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